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8 Werkzeuge f¨ur Rapid Prototyping mit verteilten Soft - tuprints

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a) Ein Regelsatz besteht

a) Ein Regelsatz besteht aus der Aneinanderreihung von Regeln. b) Regeln bestehen aus einem Namen, einem Konditionalteil und einem möglichen Aktionsteil. c) Der Aktionsteil einer Regel besteht aus der Abfolge von Funktionsaufrufen. d) Der Konditionalteil einer Regel besteht aus einem Ausdruck. e) Ein Funktionsaufruf besteht aus einem Funktionsnamen und mehreren internen Ausdrücken (Methodenparametern). Abbildung 118: Syntax der Regeln auf Basis der EBNF-Syntax, Teil 1. Abbildung 104 in Kapitel 7.3 illustriert den Zugriff und die Verwaltung der internen Kontextdaten durch die Interpreterkomponente. Als Literale sind alle gebräuchlichen boolschen Ausdrücke, Zahlen, Zeiten, das Datum oder Strings möglich. Abbildung 122 und 231

a) Ausdrücke bestehen aus relativen Ausdrücken oder Ausdrücken in Form eines ” if-then-else“. b) Relative Ausdrücke verweisen entweder auf Ereignissequenzen oder auf den Vergleich relativer Kontextdaten. c) Eine Sequenz wird definiert durch die Angabe einer Ereignisabfolge Abbildung 119: Syntax der Regeln auf Basis der EBNF-Syntax, Teil 2. Abbildung 123 definieren die Syntax dieser Literale. Eine Inferenzmaschine zur Interpretation von Regeln die mittels der in diesem Abschnitt definierten Syntax formuliert werden, wurde im Rahmen dieser Arbeit mit Hil- 232

eine infrastruktur f ¨ur das management von verteilten ... - DVS