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33%gespart - Aktuelles aus dem Kreis

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Seite 2 Lauenburger

Seite 2 Lauenburger Rufer • Kurt Viebranz Verlag e 0 41 51 - 88 90 0 14. März 2006 Aktuelles Fax-Service Sie wollen ein Fax versenden oder eines empfangen? Dann kommen Sie zu uns und wir regeln alles Weitere für Sie. Versenden: Seite 1 € 1,20 jede weitere Seite € 0,60 Alle Faxe nur NATIONAL, keine Sonderrufnummern 0190, 0180 etc. Empfangen je Seite € 0,15 Montag – Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr E-Mail anzeigen@ lauenburger-rufer.de Berliner Straße 24 21481 Lauenburg Telefon 04153 / 5 22 22 Fax 04153 / 46 12 Anzeige ausNiedersachsen Berichte und Informationen aus den Samtgemeinden Scharnebeck und Barendorf Praxis für PhysioTherapie in Hohnstorf feiert ihr einjähriges Jubiläum v.l.: Olga Schmidt, Monika Findeis, Judith Höchstenbach Hohnstorf – Im April 2006 feiern Monika Findeis und ihr Team das einjährige Bestehen der PhysioTherapiepraxis im Triftweg. Trotz Gesundheitsreform und Budgetkürzungen der Krankenkassen ist die Praxis gut ausgelastet, denn Monika Findeis setzt auf Kompetenz. Sie selbst und ihre Mitarbeiterinnen nehmen laufend an Fortbildungen teil, um neue Therapien zu erlernen, damit den Patienten bestmöglich geholfen werden kann. So können zu den „normalen“ Therapien wie Krankengymnastik, Massage und Fango zusätzlich auch noch „spezielle“ Therapien wie Lymphdrainage, KG-ZNS nach Bobath, Cranio-Sacral-Therapie, Mukoviszidose-Therapie, Polarity, CMD-Therapie und Reflexzonen- Therapie in Anspruch genommen werden. Aber auch der Wellnessbereich kommt nicht zu kurz: Entspannungsmassagen,Aromamassage oder Fußreflexzonenmassage werden im passenden Ambiente durchgeführt. Für alle, die ohne Rezept etwas Gutes für sich oder ihre Lieben tun wollen, hält Frau Findeis besonders günstige Angebote in Form von Gutscheinenbereit. Hausbesuche im Umkreis von ca. 15 km stehen ebenfalls auf dem Programm der Praxis. Öffnungszeiten bei Bedarf auch bis 21.00 Uhr runden das Serviceangebot optimal ab. Praxis für PhysioTherapie – Monika Findeis Hohnstorf/Elbe, Triftweg 2, Tel. 04139-799 130 Kreisdelegiertentagung 2006 Artlenburg (ih) – Mit flotter Musik empfing der Artlenburger Musikzug die Delegierten des Schützenkreises Echem im Schützenhof Artlenburg. Kreispräsident Wilfried Peters konnte Delegierte aus sechs Vereinen und Ehrengäste, unter anderem den Bezirkspräsidenten Erwin Rose mit Gefolge, den Samtgemeindebürgermeister Karl Tödter und das Mitglied des Landtages Jens Kaidas begrüßen. In seinem Rückblick wies er darauf hin, dass die Sportschützen viele Erfolge verbuchen konnten, die Jugendmotivation müsse jedoch noch intensiviert werden. Zu diesem Thema äußerten sich auch die Ehrengäste. Sie waren einhellig der Meinung, ohne Vereine würde das Dorfleben zum Still- Gespart wird immer ! Nach Sparen kommt Haben! Gestern, heute und bestimmt auch morgen – bei uns seit 1866! Damit auch Schützenmitglieder, die nicht irgendein Amt bekleiden, ausgezeichnet werden können, meldet jeder Verein zwei Mitglieder, die dann aus der Hand des Präsidenten die Kreisehrennadel erhalten. Foto Heitland VOLKSBANK LAUENBURG Alte Wache 10, Telefon 04153 - 20 07 Zweigstellen in Schwarzenbek und Büchen Markt, Tel. 04151 - 36 80 Lauenburger Straße 4, Tel. 04155 - 33 88 Polizei Bleckede 0 58 52 - 9 78 91-0 Scharnebeck 0 41 36 - 9 12 39-0 Feuerwehr- u. Rettungsleitstelle 0 41 31 - 26 18 20 39 00 85 Rettungswagen 0 41 31 - 1 92 22 Krankenhäuser Lüneburg 0 41 31 - 7 70 - 1 Scharnebeck 0 41 36 - 91 90 (Zentrale) Hausärztlicher Notdienst am Wochenende und an Feiertagen rund um die Uhr 0180 - 2 22 63 74 AIDS-Beratung 04131-19411 Gift-Notruf 0 40 - 63 85 - 33 45 u.33 46 Avacon AG Störungsnummer Gas 0800-4 28 22 66 Störungsnummer Strom/ Wasser/Wärme 0800-0 28 22 66 Samtgemeinde Scharnebeck 04136-9070 Fax 0 41 36 - 9 07 35 Fremdenverkehrsamt Bleckede 05852-39922 Fremdenverkehrsamt Scharnebeck 04136-90721 stand kommen und daher würde sei- tens der Verwaltungen nach ihren wahl zum Kreispräsidenten 46 Ja- Hohnstorf (zrs) – Bei der diesjähri- Möglichkeiten das Vereinswesen tatkräftig unterstützt. In diesem Jahr kann der Schützenkreis Echem auf 50 Jahre zurückblicken. Am 25. Januar 1956 um 15 Uhr wurde im Gasthaus Nack in Echem der Schützenkreis gegründet zum Zwecke von sportlichem Einsatz und viel Kameradschaft. Dies wird bis heute gepflegt. Von den 56 Delegierten erhielt Wilfried Peters bei seiner Wieder- Stimmen. Zur Wiederwahl standen ebenfalls der Schatzmeister Robert Constien, die Schriftführerin Monika Gerstenkorn, seit 20 Jahren versieht sie dieses Amt, der Kreissportleiter Ullrich Böther, die Damensportleiterin Melitta Peters, der Pistolenreferent Karl-Heinz Gaute und der Pressewart Erich Ziesenitz. Die Kreisjugend wird zukünftig von Eckehard Linn vertreten. Neu im TuS Hohnstorf Hohnstorf (fe) - Der TuS Hohnstorf bietet vom 18. April bis 4. Juli, jeweils dienstags von 19 bis 20 Uhr in der neuen Dreifeld-Sporthalle, einen neuen Kurs an: Ausdauer- und Kräftigungstraining für Männer und Frauen im Fitness-Parcours. Jeder Kursteilnehmer erhält eine Trainingskarte, um die Pulswerte und Übungserfolge in jeder Übungsstunde festzuhalten. Dabei soll der Kurs nicht nur die Kraft und Ausdauer fördern, sondern vor allem Spaß machen und Freude an der Bewegung vermitteln. Information und Anmeldung unter w 04131 - 99 00 99 (ab 19 Uhr) und beim TuS, w 04139 - 65 15. Wasser: Lebenselixier für Mensch und Natur Lüneburg (fe) - Der 22. März eines jeden Jahres wurde 1992 von den Vereinten Nationen zum »Weltwassertag« erklärt. Damit soll die außerordentliche Bedeutung dieser Ressource für Mensch und Natur gewürdigt werden. Das Motto 2006 lautet »Wasser und Kultur«. Um den Weltwassertag finden in Lüneburg zahlreiche Veranstaltungen statt. Informationen dazu gibt es im Internet: www.wasserturm. net und www.bund-niedersachsen. de sowie unter w 04131-789 59 19. gen Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand für den CDU- Ortsverband in Hohnstorf/Elbe gewählt. Der bisherige Vorsitzende Andreas Abraham konnte nach zwei erfolgreichen Jahren aus beruflichen Gründen nicht wieder antreten. Daraufhin wurden André Feit als neuer Vorsitzender und Peter Hage- Gemeindeschwestern Artlenburg 0 41 39 - 71 70 Bleckede 05852- 1260 Neetze 0 58 50 - 2 01 Gemeindeverwaltungen Artlenburg 0 41 39 - 70 40 Bleckede 05852- 3990 Brietlingen 0 41 33 - 40 06 44 Echem 0 41 39 - 79 98 55 Hittbergen 0 41 39 - 60 49 Hohnstorf 0 41 39 - 65 61 Fax 0 41 39 - 6 88 37 Lüdersburg 0 58 50 - 4 37 Neetze 0 58 50 - 3 70 Feuerwehr 112 Einsatzzentr. 0 41 31 - 26 60 20 + 19222 Artlenburg 0 41 39 - 70 44 Barförde 0 41 39 - 6 89 07 Brietlingen 0 41 33 - 31 35 Brackede 0 58 57- 3 79 Echem 0 41 39 - 6 84 52 Garlstorf 0 58 57 - 3 17 Hittbergen 0 41 39 - 4 11 59 47 Hohnstorf 0 41 39 - 65 24 Jürgenstorf 0 41 39 - 6 84 45 Lüdersburg 0 41 39 - 63 01 Lüdershausen 0 41 33 - 35 56 Radegast 0 58 57 - 97 79 75 Wendewisch 0 58 57 - 5 47 Neuer Vorstand im CDU-Ortsverband Hohnstorf/Elbe Scharnebeck (zr/fe) - Am 19. März lädt die Sportvereinigung Scharnebeck wieder zum 20. Volkslauf am Schiffshebewerk ein. Start und Ziel ist der Sportplatz am Schulzentrum. Die Sportvereinigung kann nach 19 Jahren mit Stolz auf die geleistete Arbeit zurückblicken und sich über den treuen, ungebrochenen Zuspruch der regionalen und internationalen Läufer und Vereine seit 1987 freuen. Die SV Scharnebeck gestaltet dieses Sportereignis wieder zu einem großen Familienprogramm, so dass sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihrem Leistungsvermögen angepasst, beteiligen können. Mitmachen kann also jeder, Artlenburg (fe) - Das Thema »Kindertafel« sei den Landfrauen aus Artlenburg sehr wichtig, berichtet Pressesprecherin Monika Eckert. Daher laden die Landfrauen am 16. März um 19 Uhr zu einem Vortrag in den Gasthof Nienau. Referentin ist Frau von Paris, die berichten wird, dass es trotz Wohlstand und Reichtum bereits seit zehn Jahren die Kindertafel in Lüneburg gibt. Auch Gäste sind herzlich willkommen. mann als stellvertretender Vorsitzender vorgeschlagen und gewählt. Als Schriftführer und Kassenwart wurde Werner Grimm im Amt bestätigt. Beisitzer sind Katja Böther und Ludwig Böhlke. Damit hat der neue Vorstand des CDU- Ortsverbandes Hohnstorf/Elbe einen Altersdurchschnitt von 43,8 Jahren und ist damit der jüngste in der Samtgemeinde Scharnebeck. Volkslauf am Schiffshebewerk Lüneburg (fe) - Das Kulturforum Lüneburg zeigt auf Gut Wienebüttel (Kulturscheune) am Sonnabend, 18. März, 14 Uhr und 16.30 Uhr, sowie am Sonntag, 19. März, 14 Uhr und 16.30 Uhr, das Kindermusical »Ritter Rost und die Hexe« - Eine spannende Geschichte (nicht nur) für Vortrag im Museum Lüneburg (fe) - Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße 10, bietet am Mittwoch, dem 29. März, ab 19.30 Uhr den Vortrag »Taufwasser aus dem Suppenteller« an. Die Referenten Luise und Erhard Wolfram berichten vom Aufbau der ev.-luth. Gemeinden im nördlichen Ostpreußen. Vortrag bei den Landfrauen der etwas für seine Fitness tun will und gern mit anderen Läufern aktiv ist. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Bei der Siegerehrung gibt es Urkunden, Auszeichnungen und Preise von Sponsoren. Wie schon in den Vorjahren nimmt der Verein eine Sonderwertung für Schulklassen vor. Mit diesem Angebot soll bei den Kindern und Jugendlichen das Interesse am Sport und Wettkampf geweckt werden. Die Startkartenausgabe beginnt um 9 Uhr. Nachmeldungen sind bis eine halbe Stunde vor Start möglich. Weitere Informationen sind auch im Internet abrufbar unter www.volkslauf.sv-scharnebeck.de Musikschule der Stadt Lüneburg: Noch Restkarten für Kindermusical Kinder ab sechs Jahren. Wer noch Karten haben will, sollte sich beeilen: Die Vorstellung am 19.03. um 14 Uhr ist bereits ausverkauft, für die übrigen drei Vorstellungen gibt es noch Restkarten an der LZ-Kasse und im Musikschulbüro. Pommerntreffen Lauenburg (zrsn) – Die Frauengruppe der Pommerschen Landsmannschaft Lauenburg/Elbe trifft sich am Donnerstag, dem 16. März, um 15 Uhr im Restaurant »Elbterrasse im Fürstengarten« (Schützenhaus). Um rege Beteiligung wird gebeten. Seniorennachmittag Lauenburg (cks) - Am Donnerstag, 13. April, lädt der Seniorenbeirat um 15 Uhr zu einem interessanten Seniorennachmittag in das Hotel Bellevue ein. Auf dem Programm stehen unter anderem Informationen zur Wohnresidenz am Fürstengarten. Bürgervorsteherin Kirsten Meissner und Bürgermeister Harald Heuer informieren außerdem über die Ereignisse und Vorhaben in Lauenburg.

14. März 2006 Lauenburger Rufer • Kurt Viebranz Verlag e 0 41 51 - 88 90 0 Seite 3 Frisch und lecker von Ihrem Bäcker Alte Wache 15 · Lauenburg Wochenangebot vom 13. 3. bis 18. 3. 2006 Single-Krüstchen (500 g) 1,35 € 5 Elbtaler-Brötchen 0,95 € Mohnstreifen 1,99 € Wir freuen uns auf Sie! Mo. - Fr. 7.00 - 18.00 Uhr Sa. 7.00 - 12.00 Uhr Lauenburg (ud) – Was ist ein Chor ohne einen guten musikalischen Leiter? Diese Frage hat wohl offensichtlich 47 Mitglieder des Lauenburger Musik-Kreises (LMK), der Chor hatte mal über 110 Mitglieder, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in die Aula der Hasenberg-Schulen geführt. Die Versammlung verdeutlichte, dass man gern gemeinsam und mit Freude singen möchte; auch die musikalischen Fähigkeiten ihres Leiters Manfred Schulz wurden nicht in Frage gestellt. Aber es gärt aus verschiedenen Gründen im Chor: Zum einen sind die neuen Richtlinien für einige Mitglieder schwer zu akzeptieren, die Pünktlichkeit und regelmäßige Teilnahme an den Proben sowie eine verbindliche Zusage zu Workshops, Konzerten und Generalproben fordern. Bei Nichteinhaltung droht der Ausschluss aus dem Chor. In einem neuen Aufnahmeantrag, auch für Mitglieder, die schon seit Jahren dabei sind, soll jedes Mitglied sein Einverständnis mit den neuen Richtlinien unterschreiben. Ein weiterer Punkt sei der »rüde Ton«, mit dem die Chormitglieder während der Proben angesprochen würden; die Sänger sagen, sich fühlen sich »regelrecht vorgeführt«. Ebenso empfinden viele die »Massenschelte durch den musikalischen Leiter« als sehr unschön. »Man fühlt sich nicht mehr wohl im Chor. Jedes Mal sind es weniger Mitglieder, die zur Probe kommen«, war ein häufiger Satz in der Diskussionsrunde. Werner Kruse, der seit zehn Jahren dem LMK angehört, brachte noch einen weiteren Punkt zur Der Chor des Lauenburger Musik-Kreises hat bei zahlreichen Auftritten unter unbestritten hervorragender künstlerischer Leitung den Lauenburgern viel Freude geschenkt. Ob es künftig noch einen Chor unter der musikalischen Leitung von Manfred Schulz geben wird, muss die Zukunft zeigen. Foto LMK Sprache. Im Internetforum des Musik-Kreises waren Äußerungen zu lesen, in denen es u.a. um die »öde Einführung eines Pastorenehepaars bei eisiger Kälte in der Lütauer Kirche« ging, um »im Mantel christlicher Nächstenliebe eingehüllter Selbstdarstellung von Pröpsten, Pastoren und Kirchenvorstehern«, um »Winnie« sowie um die Bemerkung von Manfred »... klar, dass die Kirche eisig kalt war. So verschimmelt sie doch wenigstens etwas langsamer«. Kruse befürchtet, dass die Auseinandersetzungen von vor zehn Jahren, die Manfred Schulz über sein Privatleben mit der Lauenburger Kirche hatte und die zu seiner Entlassung als Kantor führten, sich jetzt auch auf die Lütauer Kirche ausweiten könnten. Schulz hatte damals einen entsprechenden Arbeitsprozess gewonnen, war aber aus der Kirche ausgetreten. »Das, was im Forum für jedermann zu lesen war, fällt natürlich auch auf den LMK zurück«, so Kruse. Ebenso sei die Äußerung von Schulz im Forum nach einem Konzert, dass er »für zwei Stunden Musik 40 Stunden Drecksarbeit auf sich nehmen musste«, nicht zu verstehen. Kruse: »Der musikalische Was wird aus dem Lauenburger Musik-Kreis? Leiter hat nach den Konzerten immer betont, dass die Arbeit ohne die Mitwirkung anderer gar nicht zu schaffen wäre.« Wolfgang Puls drückte sein Befremden darüber aus, dass Manfred Schulz Termine nicht einhalten würde und delegierte Arbeiten kommentarlos plötzlich selber erledigen würde. So weit die Bedenken der Chormitglieder. Die andere Frage, »Was wäre ein musikalischer Leiter ohne einen Chor?« beinhaltet für den ersten Vorsitzenden des LMK, Ulrich Meyer, keine Probleme. Er betonte, dass die geringere Mitgliederzahl der Sänger (bis jetzt sind etwa 30 ausgetreten) zu besserer Leistung geführt hätte. Einwendungen von Seiten der Mitglieder, dass auch gute Stimmen gegangen wären, und dass der Chor nur durch vermehrtes Üben besser geworden wäre, tat er mit der Bemerkung ab: »Die Weggebliebenen haben schon früher nicht geübt. Davon lasse ich mich nicht abbringen.« Die Beiträge im Forum kommentierte er mit den Worten: »Das wird ab sofort geschlossen.« Er sprach sich dafür aus, Manfred Schulz von organisatorischen Arbeiten, z.B. vor Konzerten, zu befreien. Meyer betonte Wintertag im Waldorfspielkreis Krukow Krukow (zrf) - Einmal in der Woche dürfen die Kinder des Waldorfspielkreises Krukow einen Tag im Wald erleben. Der Waldtag ist fester Bestandteil des Betreuungsprogramms. Hier können die Kinder Natur pur erleben. Und das mitgebrachte Frühstück darf sogar beim Förster gegessen werden, der einen beheizten Raum (Foto) für die »Winterkinder« bereitgestellt hat. Für Kinder ab drei Jahren, die Lust haben, den Waldorfspielkreis in Krukow an 3 bis 5 Tagen zu besuchen, gibt es noch freie Plätze. Weitere Informationen unter w 04153 - 51910 oder 0162 - 3271575. Foto: Waldorf Spielkreis aber, dass über alle Belange des Chors nur Manfred Schulz Entscheidungen treffen würde. Meyer forderte von den Anwesenden eine klare Entscheidung »ohne Wenn und Aber« für den musikalischen Leiter. Sollte sich die Versammlung nicht eindeutig für Manfred Schulz entscheiden, würde nicht nur Schulz, sondern auch er den LMK verlassen. Die Bitte einiger Chormitglieder, erst einmal die Anwesenheit von Schulz in 14 Tagen abzuwarten, um nicht nur vom Chor Zugeständnisse zu fordern, sondern auch die Meinung des musikalischen Leiters zu hören, lehnte Meyer rigoros ab. Manfred Schulz nahm an der Versammlung nicht teil, weil er für 14 Tage im Urlaub ist. Warum nicht von vornherein ein Termin mit Schulz festgesetzt wurde, verwunderte etliche Mitglieder. Bei der Abstimmung hoben 36 Chormitglieder für eine kompromisslose Anerkennung des musikalischen Leiters die Hand. Neun stimmten dagegen und zwei Mitglieder enthielten sich der Stimme. Ulrich Meyer wies die Neinsager darauf hin, dass sie aus ihrem Verhalten die Konsequenzen zu ziehen hätten, d.h. sie sollten den Chor verlassen. Diese Konsequenz hatte u.a. auch Werner Kruse zum Ja-Sagen bewogen. »Ich möchte gern weiter für Lauenburg singen.« Mit Nein stimmte Heide Winkler, die nach ihren Worten 12 Jahre lang gern im LMK gesungen hat und die künstlerische Arbeit von Manfred Schulz sehr hoch bewerte. Sie stimmte der Meinung eines anderen Chormitgliedes zu, dass die Ansprüche an die Mitglieder immer höher gesetzt wurden, so dass außerhalb der Chorproben sehr viel geübt werden müsse, um fit zu sein. Daraus resultiere natürlich, dass die Anzahl derer, die diese Belastung in ihrer Freizeit auf sich nehmen möchten und können, immer kleiner wird. An ähnlichen Entwicklungen seien schon viele Chöre zerbrochen. Was jetzt aus dem LMK wird, muss sich zeigen. Eine Entscheidung von Schulz, nachdem 25 % der Anwesenden gegen ihn stimmten, steht noch aus. Einige Mitglieder, die nicht genannt werden möchten, werden ihre Entscheidung, obwohl sie mit Ja gestimmt haben, von der weiteren Entwicklung im Chor abhängig machen. 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