Aufrufe
vor 5 Jahren

Ausgabe 43 - Mainzer Volksbank eG

Ausgabe 43 - Mainzer Volksbank eG

Weil jeder vierte

Weil jeder vierte Bundesbürger gefährdet ist: »smart« schützt vor dem finanziellen Absturz Eines der am meisten unterschätzten Risiken heißt: Berufsunfähigkeit. Dabei scheidet nahezu jeder vierte Beschäftigte aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Mit fatalen finanziellen Folgen. Denn im Durchschnitt müssen die Betroffenen mit weniger als 700 Euro im Monat auskommen und erleiden dadurch (im Schnitt) einen Vermögensschaden von über einer Million Euro. Die gesetzliche Rentenversicherung bietet für den Fall der Berufsunfähigkeit keinen Sofortschutz. Der Schutz besteht erst nach einer Wartezeit von zumeist 5 Jahren. Das trifft besonders Berufsstarter. Zudem ist nicht der Beruf versichert, sondern die Erwerbsfähigkeit. Es kann also auf jede zumutbare Tätigkeit verwiesen werden. Für Studenten gewährt die Sozialversicherung nur in wenigen Fällen Geldleistungen. B E R A T U N G S C O U P O N Ja, ich möchte eine Beratung zur BU smart. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Name, Vorname Straße, PLZ, Ort Telefonnummer, E-Mail Erreichbarkeit: eher vormittags eher nachmittags Bitte senden Sie diesen Coupon an: Mainzer Volksbank eG oder per Fax: Abteilung Marketing 06131 148-8196 Postfach 30 69 55020 Mainz REPORT // 10 Selbstverständlich können Sie diesen Coupon auch in Ihrem Service- und Beratungszentrum abgeben. Der Münchener Versicherungskonzern Generali bietet mit der Tarifvariante Berufsunfähigkeit »smart« eine speziell auf junge Kunden wie Schüler, Studenten und Berufsanfänger zugeschnittene Versicherung. Da bei den unter 30-Jährigen oft das Geld zur Absicherung der eigenen Arbeitskraft fehlt, bietet der Konzern mit dem »smart-Tarif« Konditionen an, die sich junge Beschäftigte problemlos leisten können. In den ersten fünf Jahren der Laufzeit müssen junge Kunden nur 40 % Startbeitrag zahlen, erhalten aber 100-prozentigen Versicherungsschutz. Erst ab dem elften Versicherungsjahr zahlt der Kunde den vollen Beitrag. Der Tarif Berufsunfähigkeit »smart« der Generali wurde im April 2009 von der Rating-Agentur Morgen & Morgen erneut mit der Höchstnote »fünf Sterne« ausgezeichnet. Zuvor hatte bereits das Analystenhaus Franke & Bornberg die höchste Bewertung vergeben. Damit zählt der Münchener Versicherungskonzern seit rund einem Jahrzehnt zu den Top-Anbietern im Bereich der Berufsunfähigkeit. Mit der Vergabe der Bestnote honoriert die Rating-Agentur Morgen & Morgen das hervorragende Bedingungswerk, die hohe BU-Kompetenz sowie die finanzielle Solidität der Generali. In den Teilbereichen »Service im Leistungsfall«, »Service bei der Beantragung« und der »Verständlichkeit der Antragsfragen«, erzielte die Generali ebenfalls Bestnoten. Neben den Top-Ratings zeichnen den Tarif Berufsunfähigkeit »smart« auch Besonderheiten bei der Beteiligung der Kunden an den Überschüssen aus. Nichtraucher profitieren von höheren Überschüssen als Raucher. Dies gilt auch, wenn das Rauchen während der Vertragslaufzeit aufgegeben wird. Vor einer Berufsunfähigkeit können Sie sich nicht schützen – aber vor den katastrophalen finanziellen Folgen – ein Leben lang! Sprechen Sie uns an, Ihre Kundenberaterin/Ihr Kundenberater berät Sie gerne oder rufen Sie uns zur Terminvereinbarung unter 06131 335-263 an.

»Investitionen werden sich schnell amortisieren« Denn: Neubau trumpft mit Super-Spartechnik Helmut Benkelberg (Leiter der Bauabteilung) vor dem neuen MVB-Gebäude Der Countdown läuft. »Wir liegen zeitlich voll im Plan«, konstatiert Helmut Benkelberg zufrieden. Das heißt: 120 MVB-Mitarbeiter, darunter der gesamte Vorstand, wechseln von der Zentrale an der Neubrunnenstraße an den Balthasar-Maler- Platz 1. Auch hier ist die MVB künftig mittendrin und nicht einfach nur dabei. Sie hat das Grundstück von der Stadt gekauft. Denn, so Benkelberg, »wir wollten ja nicht auf die grüne Wiese gehen, sondern absolut zentral bleiben«, unterstreicht der Leiter der MVB-Bauabteilung, der seit Planungsbeginn bis zur nun fast vollendeten Fertigstellung die Fäden in der Hand hält. Er ist kreativer Kopf, moderater Antreiber und wandelndes Archiv (»man muss immer wissen, wo was zu finden ist«). Nach dreijähriger Vorplanung und zwei Jahren Bauzeit (Beginn: September 2007) können Benkelberg und seine zwölf Mitarbeiter aus der Abteilung Allgemeine Verwaltung (»die sorgen dafür, dass der Laden läuft«) aufatmen: Keine besonderen Vorkommnisse! Das Ergebnis am Balthasar-Maler-Platz kann sich sehen lassen. Das E-förmig angelegte Haus (Benkelberg: »Damit genug Licht in die Mittlere Bleiche kommt«) ist im Farbton der Umgebung (Museum) angepasst, verfügt über 200 Räume auf vier Etagen mit jeweils 1.200 Quadratmetern Bürofläche. Und geht auch stattlich in die Tiefe: Dreieinhalb Stockwerke sind unter der Erde für das Parkdeck reserviert. »Hell, fahrfreundlich, mit breiten Buchten«, sagt Benkelberg, »dafür haben wir auf einige Parkplätze verzichtet.« Dennoch stehen jetzt doppelt so viel (nämlich 224) Parkmöglichkeiten zur Verfügung (bisher: 110). Nicht verzichtet wird auf das ökologische Ambiente. »Wir haben für den Baumschutz viel Geld bezahlt«, sagt Benkelberg. »Damit werden alle Bäume geschont und künftig wie auch der gesamte Platz von uns gepflegt und erhalten.« Was ist nun das ganz Besondere an dem neuen MVB-Gebäude? Mit der Antwort ist Helmut Benkelberg gleich in seinem Element: »Die moderne Technik. Sie war für mich die eigentliche Herausforderung. Und für ihre Installation hat unsere Abteilung, wie nicht nur ich glaube, einige sehr gute Ideen eingebracht.« Beginnen wir mit einer Überraschung (jedenfalls für Laien): Es gibt keine Heizung in dem großen Haus. Benkelberg: »Durch die Ausnutzung des Grundwassers mit Wärmepumpen wird das ganze Gebäude geheizt. Wir haben das hohe Ziel, die Betriebskosten – Heizung, Strom, Gas, Wasser – um 50 % gegenüber dem gängigen Gebäude zu senken.« Die avisierten Einsparungen nennt Benkelberg »schon erheblich. Die Investitionen werden sich in kürzester Zeit amortisieren.« Nicht zuletzt auch dank der optimalen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Denn: »Der Strom wird direkt ins Netzwerk eingegeben und nicht gespeichert.« Fazit: »Wir glauben, das alles dürfte aus- reichen, um das Haus autark zu betreiben.« Und nochmals Thema Technik, diesmal in Sachen Sicherheit. Dieser Coup freut Benkelberg besonders: »Wenn irgendwo in dem neuen Gebäude eine Störung auftritt, dann geht in gleicher Sekunde eine Alarmmeldung via SMS auf alle dienstlichen Handys der Verwaltungsmitarbeiter.« Gab es gar keine gravierenden Probleme? Nein, aber natürlich gewisse Befürchtungen. Wie immer, wenn in Mainz gebuddelt wird. Und mit 12,50 Metern war die Baugrube eine der tiefsten Baustellen in der Stadt. In solchen Fällen stehen archäologischen Hoffnungen auf altrömischem Territorium stets die Ängste vor einem (zumindest zeitweiligen) Baustopp gegenüber. Benkelberg: »Wir sind auf nichts Historisches gestoßen, nicht einmal römische Münzen haben wir gefunden.« Obwohl die für eine Bank ja doch ein gutes Omen gewesen wären. REPORT // 11

Gesamte Ausgabe - Mainzer Volksbank eG
MVB-Baufinanzierung - Mainzer Volksbank eG
Ausgabe 45 - Mainzer Volksbank eG
Gesamte Ausgabe - Mainzer Volksbank eG
Kundenflyer - Mainzer Volksbank eG
Sonderdruck 2013 - Mainzer Volksbank eG
Flyer Jugendfiliale - Mainzer Volksbank eG
Finanzberater des Jahres 2009 - Mainzer Volksbank eG
MVB Union Global Plus - Mainzer Volksbank eG
Flyer MVB-Kartenbündel - Mainzer Volksbank eG
„Mein erstes eigenes Geld.“ - Mainzer Volksbank eG
MVB KidsClub-Flyer - Mainzer Volksbank eG
Flyer MVB-RentePlus - Mainzer Volksbank eG
MVB-o.K.-Konto - Mainzer Volksbank eG
MVB-Sparplan flex - Mainzer Volksbank eG
Die MVB im Wandel der Zeit - Mainzer Volksbank eG
Deutschlands beste Finanzberater - Mainzer Volksbank eG
Ausgabe 43 (September 2013) - Berliner Volksbank
Ausgabe 2|2011 - Hannoversche Volksbank eG
Aktuelle Volksbank Neckartal Informationen - Volksbank Neckartal eG
Deutschlands beste Finanzberater - Mainzer Volksbank eG
Finanzberater des Jahres 2009 - Mainzer Volksbank eG
Ausgabe Dezember 2013 - Volksbank Ochtrup eG
Ausgabe 10 - Oktober 2013 - Heidenheimer Volksbank eG
Ausgabe 1/2013 - St. Wendeler Volksbank eG
aktuelle Ausgabe als PDF-Download - Volksbank Dorsten eG