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Wir hofften jedes Jahr noch ein weiteres Symposium machen zu ...

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Ein Pluspunkt für

Ein Pluspunkt für Kirchberg: die herrliche Landschaft. „Philosophenrummel“ hatte es Ludwig Wittgenstein verächtlich genannt und lebenslang gemieden — den akademischen Betrieb und seine Ausleger, wo neben inhaltlicher stets auch soziale Kompetenz neu verhandelt wird. Dass nun jahraus, jahrein eine Konferenz unter seinem Namen tagt, ist eine Ironie, die ferienhungrige Wissenschaftler freilich geflissentlich ignorieren. Ferien! Dazu von dritter Hand organisiert und inhaltlich anspruchsvoll, was kann es Besseres geben? In intelligenter Koketterie mit der Wiener Sommerfrische bietet also Kirchberg am Wechsel, eine kleine Marktgemeinde in Niederösterreich, neben Abgeschiedenheit und Panorama jeden August ein Internationales Wittgenstein-Symposium an. Seit 1974 Sitz der Österreichischen Wittgenstein-Gesellschaft, mauserte sich der kleine Bergort zum Pilger-Eldorado für Wittgenstein-Schüler, philosophische und materielle Nachlassverwalter sowie für Querschläger aus anderen Disziplinen. Längst zählt Kirchberg zu den heiligen Orten österreichischer Identität. Und heuer, in der Woche vom 13. bis zum 18. August, gibt es seit langem wieder Wittgenstein en totale: über zweihundert Vortragende an sechs Tagen, in sechs parallel geschalteten Panels zu Person, Werk und Kontext des Einen. Schließlich hat er in diesem Jahr seinen 50. Todestag. (Aus „Philosophisches Wandern“ von Nicole L. Immler, taz, 11. August 2001) 139

25. Internationales Wittgenstein Symposium Personen. Ein Interdisziplinärer Dialog Persons: An Interdisciplinary Approach 11. bis 17.8.2002 Volksschule Kirchberg Wissenschaftliche Leitung: Christian Kanzian, Josef Quitterer, Edmund Runggaldier Die Aktualität des Themas ergab sich aus den gegenwärtigen und bereits absehbaren Möglichkeiten der Medizin und Genforschung: Was ist das, eine Person? Sind Embryonen Personen? Wann hört eine Person auf zu existieren? Wer darf für sie gegebenenfalls Entscheidungen „über Leben und Tod“ treffen? Sind Personen wirklich „frei“, oder deuten die Ergebnisse der Gehirnforschung in die Gegenrichtung? Diese Fragen sind nicht nur für Philosophen relevant, und so wurden auch Psychologen, Mediziner und Juristen zu den Vorträgen und Diskussionen eingeladen. 140

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