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Wir hofften jedes Jahr noch ein weiteres Symposium machen zu ...

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Allan Janik (geboren

Allan Janik (geboren 1941 in Chicopee, Massachusetts), B.A. in Philosophie (St. Anselm College), M.A. in Philosophie (Villanova) und Ph.D. in Ideengeschichte (Brandeis). A.o. Professor an der Universität Innsbruck. Janik ist Research Fellow am Brennerarchiv der Universität Innsbruck und Honorarprofessor für Philosophie an der Universität Wien sowie Adjunct Professor des „Skill and Technology“ Doktoratsprogramms am Royal Institute of Technology, Stockholm. Er hatte zahlreiche Gastprofessuren. Seine weitreichenden Forschungs- und Lehrgebiete umfassen Mathematik, Physik, Personalführung, vergleichende Literaturwissenschaften, Germanistik, Jüdische Studien, Philosophie und Wissenschaftsgeschichte. Zu seinen Buchpublikationen zählen unter anderem: The Use and Abuse of Metaphor (2003), Essays on Wittgenstein and Weininger, (1985), Wittgenstein’s Vienna (gemeinsam mit Stephen Toulmin, 1973), sowie zahlreiche Artikel und Reviews in internationalen Journalen und Sammelbänden. Allan Janik war öfters als Vortragender am IWS in Kirchberg. Siegfried Ludwig wurde 1926 in Wostitz (heute Vlastice, Tschechien) geboren. Er maturierte 1944 in Znaim, studierte in Wien Recht (Magister 1952) und begann nach dem Studium als Beamter im Amt der NÖ Landesregierung zu arbeiten. Von 1964 bis 1969 war er Abgeordneter zum NÖ Landtag der ÖVP, ab 1968 Finanzlandesrat, von 1969 bis 1981 Landeshauptmannstellvertreter und von 1981 bis 1992 Landeshauptmann von Niederösterreich. Zwischen 1975 und 1981 war er auch Bürgermeister von Perchtoldsdorf. Durch sein Engagement in der Amtszeit als Landeshauptmann wurde St. Pölten zur Landeshauptstadt von Niederösterreich (1986). Siegfried Ludwig eröffnete am 24. April 1976 die Wittgenstein-Tage – diese wurden nachträglich in das „Erste Internationale Wittgenstein Symposium“ umgetauft. 181

Julian Nida-Rümelin (geboren 1954 in München) – durch seine Amtszeit (2001–2002) als Kulturstaatsminister der Bundesrepublik Deutschland einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden – darf zu den momentan prominentesten deutschen Vertretern der akademischen Philosophie gezählt werden. Seine Spezialgebiete sind allgemeine und angewandte Ethik, Entscheidungs- und Rationalitätstheorien sowie Demokratietheorie. Er ist der Bruder der deutschen Philosophin Martine Nida-Rümelin und Enkel des österreichischdeutschen Bildhauers Wilhelm Nida-Rümelin. 1974 legte Nida-Rümelin sein Abitur ab. Im selben Jahr trat er der SPD bei. Seine Promotion in Philosophie erfolgte 1983 mit der Auszeichnung „Summa cum Laude“. 1989 legte er die Habilitation ab und trat zunächst Lehrstuhlvertretungen an. 1991 folgte er einem Ruf an die University of Minnesota in Minneapolis/USA. Das Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen holte Nida-Rümelin in den Jahren 1992/1993 in das Leitungsgremium, bevor er 1993 schließlich auf einen Göttinger Lehrstuhl für Philosophie berufen wurde. Während der Jahre 1994 bis 1997 war er Präsident der Gesellschaft für Analytische Philosophie. Im Juli 1998 ging Nida-Rümelin schließlich wieder zurück nach München, um dort bis Dezember 2000 als Kulturreferent der Stadt zu arbeiten. Im Januar 2001 ernannte ihn der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Staatsminister für Kultur und Medien. Von Januar 2001 bis Dezember 2002 war er als Honorarprofessor an der Georg-August-Universität Göttingen tätig, bevor er im Januar 2003 schließlich fest an den philosophischen Lehrstuhl der Universität Göttingen zurückkehrte. Seit dem Sommersemester 2002 nahm er außerdem eine Honorarprofessur an der Humboldt-Universität Berlin wahr. Im April des Jahres 2004 berief ihn die Ludwig-Maximilians- Universität München zum Leiter des Lehrstuhls für Politische Theorie und Philosophie an das Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft. Im Jahre 2004 wurde er zudem mit der Plakette „Dem Förderer des deutschen Buches“ vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels geehrt. Julian Nida-Rümelin war achtmal als Vortragender am IWS in Kirchberg, letztmals 2002. 182

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