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Wir hofften jedes Jahr noch ein weiteres Symposium machen zu ...

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Laudatio von Sascha

Laudatio von Sascha Windholz (Freier Ausstellungsgestalter, verantwortlich für PR-Management und das grafische Erscheinungsbild von Publikationen der ÖLWG) Die wissenschaftlichen Leistungen von Elisabeth und Werner Leinfellner hat Peter Kampits in seiner Laudatio herausgestrichen. Noch nachzutragen wäre hier: Werner Leinfellner gründete 1973 eine der angesehensten Zeitschriften für Grundlagen von Soziologie und Ökonomie, Theory and Decision, und eine Buchreihe in vier Serien, Theory and Decision Library, die bis heute an die 200 Bände umfasst. Auch ihre Verdienste um die Gründung und Etablierung der Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft in Kirchberg am Wechsel hat Kampits dargelegt. Was nun bleibt, ist eine persönliche Danksagung an die beiden aus meiner Sicht. Ich hatte das große Glück, mit Elisabeth Leinfellner zwei Ausstellungen und ein Buch machen zu dürfen. Die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Elisabeth ist für mich eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Nicht nur ihre hohe Arbeitsmoral und ihr kompetentes Fachwissen, vor allem ihre unbändige Lust auf Neues und die Auseinandersetzung mit dem scheinbar Beiläufigen, auf den ersten Blick Banalen, welches schlussendlich aber zu so mancher „guten Geschichte“ in den Projekten führte, beeindruckt mich zutiefst. Der Rat der beiden Leinfellners ist nie rein theoretisch und passiv, sondern immer begleitet durch konkrete Bereitschaft zum Engagement. Um das zu sehen, muss man nicht weit gehen, sondern nur ein paar Seiten blättern in dieser Festpublikation, wo sich der profunde und schöne Artikel von Elisabeth findet. Danke auch von meiner Seite hierfür und die wertvolle Hilfe bei der Produktion dieses Buches! Auch Werner ist immer da zum Anpacken. Das reicht von der Bereitschaft, seine vielfältigen Kontakte zum Wohl der ÖLWG einzusetzen, bis dahin, dass er sich selbst sofort persönlich einsetzt, wenn es einmal Schwierigkeiten gibt, zum Beispiel bei der Betreuung von Tagungsgästen. Unvergesslich ist mir seine Hilfe und väterliche Mahnung an einen Gast während einer Weinverkostung in der Symposiumswoche 2005, dieser hatte es geschafft, Crew wie Organisatoren kräftig auf Trab zu halten – bis eben zum Eingreifen von Werner. 77

Auch das Wirken von Elisabeth während der Symposiumswoche ist unübersehbar: Vor allem sei erinnert an die gemeinsamen Führungen durch die Ausstellung Wittgenstein und Trattenbach im Schachner- Stüberl am Donnerstag in der Symposiumswoche. Die konkreten Hilfestellungen von Elisabeth und Werner Leinfellner für die ÖLWG enden nicht mit ihrer Abreise aus Kirchberg. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es während des Jahres schwierige Situationen gibt: Besonders erwähnt seien Hilfestellungen bei Fotos und in Copyrightfragen. Damit sei auch das Thema „Öffentlichkeitswirksamkeit“ angesprochen. Wichtige Ansprechpartner von Medien in Sachen Wittgenstein und Wittgenstein Gesellschaft sind und bleiben Werner und Elisabeth Leinfellner; hier das Interview im Rundfunk, da das Statement in Print- Medien. Das ist kein Zufall: Wer schafft es sonst, Publikationen über Wittgenstein so zu verfassen, dass sie auch für ein breiteres Publikum interessant sind? Peter Kampits hat ja schon auf unser Büchlein Ludwig Wittgenstein. Ein Volkschullehrer in Niederösterreich hingewiesen. Ein weiterer Aspekt, der das wissenschaftliche Wirken beider betrifft, ist eine Fähigkeit zum Brückenschlag, nämlich die interdisziplinäre Ausrichtung des Werkes der beiden. Bei Werner, dem international anerkannten Wissenschaftsphilosophen und -theoretiker, liegt dies auch für einen Nicht-Philosophen auf der Hand. Und auch bei Elisabeth sieht man es auf den ersten Blick: Sie ist eine wesentliche Schnittstelle von Philosophie und Sprachwissenschaft, immer mit besonderem Blick auf den Namensgeber der Gesellschaft, Ludwig Wittgenstein. Sie ist es auch, die die ÖLWG mit Wittgenstein-Projekten in benachbarten Disziplinen, aber auch mit künstlerischen Aktivitäten in Kontakt bringt. 78 Elisabeth Leinfellner 1985

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