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Richtlinien für die Durchführung von ... - Bundessortenamt

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GRÄSER/KLEE Die

GRÄSER/KLEE Die Prüfung der Pflanzenarten Hunds-, Flecht- und Rotes Straußgras, Gemeine Rispe, Hainrispe, Schafschwingel, Zwiebellieschgras ist hier nicht erläutert, da die angemeldeten Sorten dieser Pflanzenarten in der Regel nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung bestimmt sind und daher nicht der Wertprüfung unterliegen. Die folgenden Ausführungen gelten für alle Gräser- und Kleearten sinngemäß. Einzelheiten zu den Pflanzenarten, insbesondere hinsichtlich der Aussaatzeit, -menge, sind am Ende des Kapitels, hinsichtlich des Erntetermins in der Aufstellung unter 8. dargestellt. 1. Vorbedingungen Der Erfolg einer Prüfung, d. h. ihre Auswertbarkeit, hängt weitgehend von der sorgfältigen Vorbereitung der Prüfungsfläche und von der gründlichen Pflege der Bestände im Aussaatjahr ab. Dies gilt insbesondere für die Pflanzenarten, die in einem mehrere Jahre dauernden festen Turnus geprüft werden. Daher ist bei der Auswahl der Flächen die Ausgeglichenheit in Krume und Untergrund besonders zu beachten. Auf Flächen mit starker Verunkrautung oder starker Verrasung dürfen in keinem Fall Prüfungen angelegt werden. Für die Prüfung von Kleearten scheiden Flächen aus, auf denen mehrere Jahre die betreffenden Kleearten angebaut wurden, da es anderenfalls zu starkem Befall mit Fruchtfolgekrankheiten und -schädlingen (Kleekrebs u. a.) kommt. Bei allen mehrjährig genutzten Pflanzenarten soll jeweils das Aussaatjahr im besonderen der Bildung kräftiger Pflanzenbestände dienen. Daher ist bei den Pflegemaßnahmen im Aussaatjahr vorsichtig und ggf. in höherer Stoppel als in den Folgejahren zu schneiden. Dies gilt auch für die Pflanzenarten, bei denen im Aussaatjahr Ertragsfeststellungen zu treffen sind. In witterungsungünstigen Jahren sind ggf. Schröpfschnitte anstelle von Ertragsschnitten erforderlich. Die folgenden Hinweise unter den Punkten 2. bis 8. gelten für alle Prüfungen mit Gräsern, Klee, Luzerne und Esparsette. 4.18 - 2 1./2000

2. Düngung GRÄSER/KLEE Organische Dünger sind für die Düngung unmittelbar zu Wertprüfungen wegen der mangelhaften technischen Verteilung und der zum Teil stark schwankenden Inhaltsstoffe ungeeignet. Allen Pflanzenarten ist eine ausreichende Kali-Phosphat-Düngung entsprechend der Bodenuntersuchungsergebnisse spätestens 3 - 4 Wochen vor der Aussaat zu geben; ggf. auch schon in Form einer Vorratsdüngung zur Vorfrucht. Ca. 90 - 120 kg/ha P2O5 und ca. 200 - 400 kg/ha K2O können je nach örtlichen Gegebenheiten als Anhaltswerte dienen. Bei allen mehrjährigen Prüfungen kann die für das jeweils folgende Vegetationsjahr bestimmte weitere Kali- und Phosphatgabe bereits im vorhergehenden Herbst nach dem letzten Schnitt ausgebracht werden. Hohe Phosphatgaben erfordern insbesondere die Luzerne- Wertprüfungen. Düngermenge A r t je entspricht bei davon zum Vegetationstag 200 Vegetations- 1. Schnitt kg/ha N tagen zu geben kg/ha N kg/ha N Welsches Weidelgras Bastardweidelgras 1,6 - 2,0 320 - 400 100 - 120 Knaulgras Deutsches Weidelgras Einj. Weidelgras 1,5 - 1,8 300 - 360 80 - 100 Wiesenschwingel Wiesenlieschgras übrige Gräser 1,2 - 1,5 240 - 300 max. 80 Extreme Gaben sind zu vermeiden. Bei Kleearten kann vor der Aussaat eine Startstickstoffgabe bis zu 40 kg/ha gegeben werden. 1./2000 4.18 - 3

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    2000 Die vom Herausgeber gewählte

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    I n h a l t s v e r z e i c h n i s

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    1 Allgemeine Grundlagen 1.1 Gesetzl

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    1.4 Anbauplanung und Anbauliste Das

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    1.8 Veröffentlichungen, Auskünfte

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    Regelung für mehrschnittige Futter

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    Mehr als Die Prüfung ist durch Au

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    2 Allgemeines zur Durchführung von

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    2.2 Prüfungsfläche Lage und Auswa

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    Mineraldünger ist gleichmäßig zu

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    2.3 Prüfungsanlage Trotz sorgfält

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    Soweit die Zahl der Prüfglieder ni

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    2.4 Teilstück Vermessung Die Prüf

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    Berechnung der Teilstückgröße F

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    2.5 Aussaat und Pflege 2.5.1 Saatgu

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    2.5.2 Aussaat Die für Prüfungen z

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    Die Bekämpfung tierischer Schädli

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    Nachstehend werden die Probeziehung

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    Schnellbestimmer dürfen bei der Er

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    3 Berichterstattung und Datenüberm

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    Nähere Hinweise zu den benötigten

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    4 Besondere Bestimmungen für die e

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    4. Pflegemaßnahmen GETREIDE (auße

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    Mängel im Stand nach Winter (1 - 9

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    5.9 Gelbreife (Datum) GETREIDE (au

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    6.1 Blatt- und Ährenkrankheiten GE

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    Gerste Weizen, Roggen Echter Mehlta

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    7. Feststellungen bei der Ernte 7.1

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    8. Grünnutzung bei Roggen GETREIDE

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    4.2 Mais 1. Vorbedingungen MAIS Zu

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    MAIS Da für die Prüfung der Leist

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    6.5 Bestockung (1 - 9) MAIS Die Bes

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    6.12 Stengelfäule (1 - 9) MAIS Als

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    6.14 Pflanzenzahl vor Ernte Es sind

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    MAIS 7.1.7 Probenahme, Probenaufber

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    Satztrocknung MAIS Die Flach(satz)-

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    7.1.7.6 Bestimmung des Trockensubst

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    MAIS Methode 3 - Bestimmung des Tro

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    7.2 Körnernutzung 7.2.1 Ernte (Dat

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    6.9 Krautfäule (1 - 9) KARTOFFEL D

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    6.13 Absterbegrad des Krautes am Er

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    7.4 Sortierung (kg) KARTOFFEL Diese

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    8.4 Schorf (Zählung) KARTOFFEL Die

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    8.11 Faule Knollen und Eisenfleckig

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    11. Prüfung auf Beschädigungsempf

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    Durchführung KARTOFFEL Die Kartoff

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    4.4 Zuckerrübe 1. Düngung ZUCKERR

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    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

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    6.3 Rübenertrag (kg) ZUCKERRÜBE D

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    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

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    6.3 Farbfalsche Rüben (Zählung) R

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    4.6 Kohlrübe 1.Vorbedingungen Wert

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    5. Pflegemaßnahmen KOHLRÜBE Bei a

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    6.5 Spätschosser (Zählung) KOHLR

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    7.8 Rübentrockensubstanzgehalt (%)

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    4.7 Futterkohl 1. Vorbedingungen FU

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    6.4 Lager (1 - 9) Bei oder kurz vor

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    7. Feststellungen bei der Ernte Der

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    Leguminosen (Körnernutzung) Ackerb

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    6. Wachstumsbeobachtungen 6.1 Aufga

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    6.8 Pflanzenlänge (cm) FUTTERERBSE

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    4.9 Ackerbohne (Körnernutzung) 1.

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    6.4 Pflanzenzahl ACKERBOHNE Die Pfl

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    7. Feststellungen bei der Ernte ACK

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    4.10 Blaue, Gelbe und Weiße Lupine

  • Seite 161 und 162:

    6.2 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

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    6.9 Lager vor Ernte (1 - 9) LUPINE

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    4. Aussaat (Datum) KRUZIFEREN Die A

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    Mängel im Stand nach Winter (1 - 9

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    6.4 Pflanzenzahl KRUZIFEREN Die Pfl

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    6.10 Reife (Datum) KRUZIFEREN Es is

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    4.12 Sonnenblume (Körnernutzung) S

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    SONNENBLUME Das Einnetzen der gesam

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    Schl.-Nr. Düngemittel (Fortsetzung

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    Schl.-Nr. Düngemittel (Fortsetzung

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    BBCH-Skala 5.3 Verzeichnis der phä

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    5.4 Literaturhinweise LITERATUR 1.

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    0 0 1 2 3 4 21 22 23 24 25 26 Sorti

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    1 3 S c h n i t t - N r . * Bei ein

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    1 2 Land Ort 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1

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    Land Ort 0 1 Erntejahr Sortiments-

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    0 1 Erntejahr Sortimentsnummer 1 2

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    Land Ort Land Ort 0 2 Erntejahr Sor

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    7 1 K a r t o f f e l - L ä n g e

e - Bundessortenamt
4.19 Sorghumhirse - Bundessortenamt
2.8 Ernte und Bestimmungen am Erntegut - Bundessortenamt
Kartoffel früh - Bundessortenamt
Juli 2010 - Bundessortenamt
5.2 Schlüsselverzeichnis für Versuchs- und ... - Bundessortenamt
Juli 2011 - Bundessortenamt
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG AUF ...
Bekanntmachung Nummer 20/04 - Bundessortenamt
Richtlinien zur Durchführung der Sportlerehrung - Hardheim
Richtlinie zur Durchführung und Förderung eines freiwilligen ...
Richtlinie für die Durchführung von Habilitationsverfahren - Fakultät ...
Richtlinie für die Durchführung der Eigenleistungsprüfung für ...
Richtlinie zur Durchführung von Bayerischen Meisterschaften
Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Die Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Richtlinien zur Durchführung der verbrauchsabhängigen Heiz- und ...
Richtlinie zur Durchführung und Anerkennung von ... - dgsd.de
Richtlinien für die Durchführung der Peer-Evaluation
Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Neufassung der Richtlinie für die Durchführung von ...
Richtlinien zur Durchführung der ... - Brandenburg.de
Richtlinien der Bundesärztekammer zur Durchführung der ...
Richtlinien des Landes zur Durchführung ... - Burgenland.at
Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen zur Durchführung ...
Richtlinien zur Durchführung der Ortskundeprüfung - Brandenburg.de