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Richtlinien für die Durchführung von ... - Bundessortenamt

Richtlinien für die Durchführung von ... - Bundessortenamt

BERICHTERSTATTUNG grau:

BERICHTERSTATTUNG grau: Düngung Menge und Datum der Düngung, Bezeichnung der Düngemittel orange: Pflanzenschutz Bezeichnung, Aufwandmengen und Anwendungsdatum der Pflanzenschutzmittel weiß: Sortenbezogene Angaben Dieses Formular entfällt bei allen grün genutzten Pflanzenarten (Futterpflanzen, Zwischenfrüchte). grün: Teilstückdaten Lageplan: Anordnung der Teilstücke auf dem Feld Textbericht: Schilderung des Prüfungsverlaufs Beim Ausfüllen der verschiedenfarbigen Berichtsformulare bei allen Pflanzenarten gelten folgende Grundsätze: - Sämtliche Eintragungen sollten mit Bleistift erfolgen. Kugelschreiber, Schreibmaschine u. ä. sind ungeeignet. - Nur die dünn umrandeten Kästchen sind von den Wertprüfungsstellen auszufüllen, während die dick umrandeten den Eintragungen des Bundessortenamtes vorbehalten sind. Dazu zählen auch die Kästchen in den Kopfspalten der einzelnen Formulare. - In jedes Kästchen darf nur eine Zahl (bei Worten nur ein Buchstabe) eingetragen werden. Worte sind linksbündig, Zahlen rechtsbündig (Kommastellen beachten!) einzutragen. - Bei der Eintragung ist auf die in den Kopfleisten angegebenen Einheiten zu achten. - Bei eingekürzten Teilstücken sind die Feststellungen vor Übermittlung auf die gesamte Teilstückgröße hochzurechnen. - Werden mehrere Formulare der gleichen Farbe verwendet, sind diese einzeln, nacheinander zusammenzulegen und nach Seitenzahlen durchzunumerieren. 5.1 - 2 1./2000

BERICHTERSTATTUNG Im folgenden werden Hinweise zum Ausfüllen der einzelnen Formulare gegeben: ROTES FORMULAR (Satzart 00) (Allgemeine Angaben für die Auswertung): SPAL- TEN EINTRAGUNG BEMERKUNG SATZART 00 1 - 2 muß Wert „00“ eintragen 3 - 4 muß Erntejahr 5 - 6 muß Artnummer lt. Anbauliste 1) 7 muß Sortimentsnummer lt. Anbauliste 1) 8 - 9 muß Ländernummer lt. Anbauliste 2) 10 - 12 muß Ortnummer innerh. des Landes lt. Anbauliste 13 - 20 durch BSA Ortsabkürzung/leer 21 - 26 durch BSA Kennbuchstabe/Sortiment 27 - 28 durch BSA Anlagemethode 29 - 32 muß Teilstückgröße bei Ernte (m 2 , 2 Nachkommastellen) 33 - 37 muß Reihenentfernung (m, 3 Nachkommastellen) 38 - 40 muß Zahl der Stufen des 1. Faktors (z. B. Sorten) 41 - 42 muß Zahl der Teilstücke einer Stufe des 1. Faktors (z. B. je Sorte) 43 - 44 entfällt Behandlungsstufen 45 - 46 entfällt Nur für Gitteranlagen: k - Wert 47 entfällt Zahl der Wiederholungen des Grundplans 48 - 49 entfällt Zahl der zu rechnenden Varianzanalysen 50 - 51 muß Anzahl Verrechnungssorten – VRS lt. Anbauliste – (ohne Vergleichssorten) 52 - 54 muß Sollpflanzenzahl nur bei: Zucker-, Runkel-, Kohlrüben, Sonnenblumen (Körnernutzung), Mais, Kartoffeln 55 muß nur bei mehrfaktoriellen Prüfungen: Anzahl der Behandlungsstufen des zweiten Faktors 56 - 57 entfällt Zahl der Stufen des 3., 4. Faktors 58 muß Anzahl der Wiederholungen je Kombination (nur bei einfaktoriellen Prüfungen, identisch mit Spalte 42) 59 - 66 leer 67 - 68 muß nur bei Grünnutzung (Gräser, Klee, Zwischenfrüchte, Futterkohl) - Anzahl Schnitte bzw. Ernten 69 - 82 muß nur, wenn BSA-Code bekannt (Varianzanalyseschalter) 1) Beispiel: „(20/1)“ bedeutet: mehrzeilige Wintergerste WP 1. 20 ist die Pflanzenartnummer, 1 die Sortimentsnummer. 2) Länderschlüssel des Bundessortenamtes für Wertprüfungen: Schlüssel-Nr. Bundesland Schlüssel-Nr. Bundesland 01 Schleswig-Holstein 09 Bayern 02 Saarland 11 Mecklenburg-Vorpommern 03 Niedersachsen 12 Brandenburg 05 Nordrhein-Westfalen 13 Sachsen-Anhalt 06 Hessen 14 Thüringen 07 Rheinland-Pfalz 15 Sachsen 08 Baden-Württemberg 1./2000 5.1 - 3

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    2000 Die vom Herausgeber gewählte

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    I n h a l t s v e r z e i c h n i s

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    1 Allgemeine Grundlagen 1.1 Gesetzl

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    1.4 Anbauplanung und Anbauliste Das

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    Mehr als Die Prüfung ist durch Au

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    2 Allgemeines zur Durchführung von

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    2.2 Prüfungsfläche Lage und Auswa

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    Soweit die Zahl der Prüfglieder ni

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    2.5 Aussaat und Pflege 2.5.1 Saatgu

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    2.5.2 Aussaat Die für Prüfungen z

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    3 Berichterstattung und Datenüberm

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    Nähere Hinweise zu den benötigten

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    4 Besondere Bestimmungen für die e

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    4. Pflegemaßnahmen GETREIDE (auße

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    Mängel im Stand nach Winter (1 - 9

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    5.9 Gelbreife (Datum) GETREIDE (au

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    6.1 Blatt- und Ährenkrankheiten GE

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    Gerste Weizen, Roggen Echter Mehlta

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    7. Feststellungen bei der Ernte 7.1

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    8. Grünnutzung bei Roggen GETREIDE

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    4.2 Mais 1. Vorbedingungen MAIS Zu

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    MAIS Da für die Prüfung der Leist

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    6.5 Bestockung (1 - 9) MAIS Die Bes

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    6.12 Stengelfäule (1 - 9) MAIS Als

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    6.14 Pflanzenzahl vor Ernte Es sind

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    MAIS 7.1.7 Probenahme, Probenaufber

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    Satztrocknung MAIS Die Flach(satz)-

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    7.1.7.6 Bestimmung des Trockensubst

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    MAIS Methode 3 - Bestimmung des Tro

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    7.2 Körnernutzung 7.2.1 Ernte (Dat

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    4.3 Kartoffel 1. Pflanzgutlieferung

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    4. Auspflanzung (Datum) KARTOFFEL D

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    6.4 Mängel im Schließen der Reihe

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    6.9 Krautfäule (1 - 9) KARTOFFEL D

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    6.13 Absterbegrad des Krautes am Er

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    7.4 Sortierung (kg) KARTOFFEL Diese

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    8.4 Schorf (Zählung) KARTOFFEL Die

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    8.11 Faule Knollen und Eisenfleckig

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    11. Prüfung auf Beschädigungsempf

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    Durchführung KARTOFFEL Die Kartoff

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    4.4 Zuckerrübe 1. Düngung ZUCKERR

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    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

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    6.3 Rübenertrag (kg) ZUCKERRÜBE D

  • Seite 127 und 128:

    4.5 Runkelrübe 1. Düngung RUNKELR

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    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

  • Seite 131 und 132:

    6.3 Farbfalsche Rüben (Zählung) R

  • Seite 133 und 134:

    4.6 Kohlrübe 1.Vorbedingungen Wert

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    5. Pflegemaßnahmen KOHLRÜBE Bei a

  • Seite 137 und 138:

    6.5 Spätschosser (Zählung) KOHLR

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    7.8 Rübentrockensubstanzgehalt (%)

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    4.7 Futterkohl 1. Vorbedingungen FU

  • Seite 143 und 144:

    6.4 Lager (1 - 9) Bei oder kurz vor

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    7. Feststellungen bei der Ernte Der

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    Leguminosen (Körnernutzung) Ackerb

  • Seite 149 und 150:

    6. Wachstumsbeobachtungen 6.1 Aufga

  • Seite 151 und 152:

    6.8 Pflanzenlänge (cm) FUTTERERBSE

  • Seite 153 und 154:

    4.9 Ackerbohne (Körnernutzung) 1.

  • Seite 155 und 156:

    6.4 Pflanzenzahl ACKERBOHNE Die Pfl

  • Seite 157 und 158:

    7. Feststellungen bei der Ernte ACK

  • Seite 159 und 160:

    4.10 Blaue, Gelbe und Weiße Lupine

  • Seite 161 und 162:

    6.2 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

  • Seite 163 und 164:

    6.9 Lager vor Ernte (1 - 9) LUPINE

  • Seite 165 und 166:

    4.11 Kruziferen (Körnernutzung) Ra

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    4. Aussaat (Datum) KRUZIFEREN Die A

  • Seite 169 und 170:

    Mängel im Stand nach Winter (1 - 9

  • Seite 171 und 172:

    6.4 Pflanzenzahl KRUZIFEREN Die Pfl

  • Seite 173 und 174:

    6.10 Reife (Datum) KRUZIFEREN Es is

  • Seite 175 und 176:

    4.12 Sonnenblume (Körnernutzung) S

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    SONNENBLUME Das Einnetzen der gesam

  • Seite 179 und 180:

    4. Aussaat (Datum) SONNENBLUME Es i

  • Seite 181 und 182:

    6.6 Ausfall, Auswuchs (1 - 9) SONNE

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    6.11 Lager vor Ernte (1 - 9) Bonitu

  • Seite 185 und 186:

    7.5 Sclerotinia bis Beginn Knospens

  • Seite 187 und 188:

    8.1 Ernte (Datum) SONNENBLUME Die E

  • Seite 189 und 190:

    4.13 Sojabohne (Körnernutzung) 1.

  • Seite 191 und 192:

    6.3 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

  • Seite 193 und 194:

    6.8 Blühende (Datum) SOJABOHNE Es

  • Seite 195 und 196:

    4.14 Lein (Körner- und Fasernutzun

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    6.1.3 Auftreten von Krankheiten und

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    6.1.9 Lager vor Ernte (1 - 9) LEIN

  • Seite 201 und 202: 7. Feststellungen bei der Ernte 7.1
  • Seite 203 und 204: Folgende Feststellungen sind von de
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  • Seite 209 und 210: 7. Feststellungen bei der Ernte 7.1
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  • Seite 241 und 242: 7.13 Narbendichte (1 - 9) GRÄSER/K
  • Seite 243 und 244: 8. Feststellungen bei der Ernte Fol
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  • Seite 247 und 248: Kleearten, Luzerne, Wuchsstadium Es
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  • Seite 279 und 280: Schl.-Nr. Versuchs- und Vorfrucht (
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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Skala KARTOFFEL 1./2000 5.3 -

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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  • Seite 319 und 320:

    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Skala RAPS 1./2000 5.3 - 35

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Skala SONNENBLUME 1./2000 5.3

  • Seite 327 und 328:

    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Codierung der phänologischen

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    BBCH-Skala SOJABOHNE 1./2000 5.3 -

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    5.4 Literaturhinweise LITERATUR 1.

  • Seite 335 und 336:

    0 0 1 2 3 4 21 22 23 24 25 26 Sorti

  • Seite 337 und 338:

    1 3 S c h n i t t - N r . * Bei ein

  • Seite 339 und 340:

    1 2 Land Ort 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1

  • Seite 341 und 342:

    Land Ort 0 1 Erntejahr Sortiments-

  • Seite 343 und 344:

    0 1 Erntejahr Sortimentsnummer 1 2

  • Seite 345 und 346:

    Land Ort Land Ort 0 2 Erntejahr Sor

  • Seite 347 und 348:

    7 1 K a r t o f f e l - L ä n g e

e - Bundessortenamt
Für die strengsten Bio-Richtlinien der Schweiz. - ProSpecieRara
4.19 Sorghumhirse - Bundessortenamt
2.8 Ernte und Bestimmungen am Erntegut - Bundessortenamt
Kartoffel früh - Bundessortenamt
Juli 2010 - Bundessortenamt
5.2 Schlüsselverzeichnis für Versuchs- und ... - Bundessortenamt
Juli 2011 - Bundessortenamt
Bekanntmachung Nummer 20/04 - Bundessortenamt
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG AUF ...
Pressemitteilung - Bundessortenamt
KARTOFFEL - Bundessortenamt
SONDERHEFT - Bundessortenamt
Richtlinien zur Durchführung der Sportlerehrung - Hardheim
Juni 2011 - Bundessortenamt
Februar 2011 - Bundessortenamt
Juli 2009 - Bundessortenamt
Oktober 2010 - Bundessortenamt
August 2010 - Bundessortenamt
Dezember 2010 - Bundessortenamt
Richtlinie zur Durchführung und Förderung eines freiwilligen ...
Richtlinie für die Durchführung von Habilitationsverfahren - Fakultät ...
Richtlinie für die Durchführung der Eigenleistungsprüfung für ...
Richtlinie zur Durchführung von Bayerischen Meisterschaften
Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Richtlinien zur Durchführung der verbrauchsabhängigen Heiz- und ...
Die Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Richtlinie für die Durchführung der Eigenleistungsprüfungen für ...
Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen