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2006 - Jurybericht SBB Stadtraum HB Zürich, 70 S - Europaallee

2006 - Jurybericht SBB Stadtraum HB Zürich, 70 S - Europaallee

4. Verfahrensablauf

4. Verfahrensablauf öffentliche Publikation 28.10.05 Vorbereitung Präqualifikation Konzeptstufe Projektstufe Bewerbung Planungsteam Qualitätssicherung/Referenzen Unternehmensprofil sowie Mitarbeiterkompetenz und -einsatz Referenzprojekte Motivation Auswahl Planungsteams durch Beurteilungsgremium Dezember 05 Auswahl max. 20 Planungsteams Bearbeitungsperimeter Baufeld a/c Betrachtungsperimeter Baufeld e Projektanforderungen Städtebauliche Gliederung/ Erschliessung/Zugänge Nutzungsneutrale Grundstrukturen Hohe Funktionalität Flexible Nutzungskonzepte Vorgabe Gesamtflächen Abschluss Konzeptstufe April 06 Auswahl bis max. 6 Projekte Zwischenbesprechung anonym nicht anonym Bearbeitungsperimeter Baufeld a/c Projektanforderungen Konkretisierung der ausgewählten Projekte der Konzeptstufe Optimierung Nutzeranforderungen Detaillierte Konzipierung PHZH Konzept Gebäudetechnik Vorgabe Detaillierte Raumprogramme Abschluss Projektstufe August 06 Bestimmung Projekt/ Teilprojekt zur Weiterbearbeitung 7

5. Beurteilungskriterien 8 Zur Erreichung der Ziele gemäss Kapitel 2 galten für die Beurteilung der Vorschläge insbesondere folgende Beurteilungskriterien: Architektur / Städtebau Städtebauliches Gesamtkonzept und architektonische Differenzierung der Baufelder a und c Städtebaulich optimierte Dichte Identifikationspotenzial (Image) Qualität der privaten und halböffentlichen Freiräume Qualität des Umbaus sowie der Neu- und Ergänzungsbauten Qualität der Innenräume und der Lichtführung Funktionalität und Nutzung Nutzungsneutrale Primärstruktur / Qualität der räumlichen Gliederung (Flächenaufteilung und Gebäudetiefen) Attraktivität der Zugangsbereiche und der Erdgeschosse (Ausstrahlung auf den öffentlichen Raum; Belebung der Erdgeschosse) Flexibilität der Erdgeschosse, insbesondere für öffentlichkeitswirksame Nutzungen Rationelle, innere Erschliessung: Entflechtung der Erschliessungssysteme für unterschiedliche Nutzungsarten Gebrauchstauglichkeit Wirtschaftlichkeit Umgang mit der bestehenden Bausubstanz (Eingriffstiefe) Investitionskosten und Mietertrag (Verhältnis zwischen Geschossfläche GF und vermietbarer Fläche VMF) Schaffung von «Adressen»; gute Auffindbarkeit Etappierbarkeit: Autonome Realisierung der Baufelder a und c (investorenkonforme Einheiten) sowie Autonomie der einzelnen Gebäude (Nutzungen, Erschliessung, Haustechnik) Energie, Komfort, Ökologie Fassadenkonzept (Tageslichtnutzung, sommerlicher und winterlicher Klimaschutz) Flächeneffizienz der technischen Erschliessung Innovationskraft der Energieversorgung

Christian Faber, SBB Immobilien - Europaallee Zürich
Europaallee-Journal_3/2012, 9 S., 2.5 MB
2009 - Jurybericht SBB Baufeld G, 82 S., 7.1 - Europaallee
2008 - Jurybericht SBB Baufeld E, 60 S., 11.5 - Europaallee
2010 - Jurybericht SBB Baufeld H, 77 S., 13.7 - Europaallee