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2006 - Jurybericht SBB Stadtraum HB Zürich, 70 S - Europaallee

2006 - Jurybericht SBB Stadtraum HB Zürich, 70 S - Europaallee

6. Beurteilungsgremium

6. Beurteilungsgremium Vorsitz: Kees Christiaanse, Stadtplaner und Architekt, Rotterdam, Köln, Zürich (Vorsitz) Mitglieder mit Stimmrecht: Stefan Bitterli, Kantonsbaumeister, Zürich Andreas Brönnimann, Die Schweizerische Post, Leiter Immobilien, Bern Jean-Pierre Dürig, Architekt, Zürich Franz Eberhard, Direktor Amt für Städtebau, Stadt Zürich Adolf Krischanitz, Architekt, Wien Laurent Staffelbach, SBB Immobilien Portfolio Management, Development Zürich Andreas Steiger, SBB Immobilien Portfolio Management, Development, Zürich Alex von Teufenstein, Die Schweizerische Post, Immobilien, Bern Konrad Wohlhage, Architekt, Berlin Sachverständige ohne Stimmrecht: Mireille Blatter, Amt für Städtebau der Stadt Zürich; Ersatz Vertreter Stadt Zürich Walter Bircher, Prorektor Ausbildung Klaus Daniels, München (Gebäudetechnik) Christian Faber, SBB Immobilien Portfolio Management, Zürich (Gesamtprojektleiter «Stadtraum HB»); Ersatz Vertreter SBB Reinhard Giger, Uster ( Investorenvertreter) Jean-Daniel Gross, Amt für Städtebau der Stadt Zürich (Denkmalpflege) Manfred Jakob, Die Schweizerische Post, Immobilien, Bern; Ersatz Vertreter Post Charles Joye, Genthod (Kommerz) Urs Küng, Zürich (Markt und Nutzungen) Tiziano Menghini, Zürich (Wirtschaftlichkeit) Marcel Schmid, Verwaltungsdirektor PHZH Peter Tobler, Zürich (Bauingenieurwesen, Statik) Po-Ü Yang, Zürich (Gesamtprojektleiter «Sihlpost») 9

7. Ablauf erste Stufe (Konzeptstufe) Vorprüfung Beurteilung 10 Formelle Vorprüfung Die formelle Vorprüfung ergab, dass alle Pläne, Berichte und Berechnungen der Konzepte bis zum 13. März 2006 termingerecht, anonym und vollständig eingereicht wurden. Die Modelle M 1:500 wurden bis zum 20. März 2006, die Modelle M 1:1000 bis 27. März 2006 ebenfalls termingerecht und anonym eingereicht. Materielle Vorprüfung Das Ziel der ersten Vorprüfungsstufe war die Feststellung der Plausibilität der Konzepte. Die Studien wurden wertfrei bezüglich der Einhaltung des Programms für die Konzeptstufe vom 16. Januar 2006 und der Fragenbeantwortung vom 9. Februar 2006 untersucht. Es waren aus Sicht der Sachverständigen für jede Studie die Mängel aufzuzeigen, welche durch eine Änderung innerhalb des vorgeschlagenen Konzeptes nicht behoben werden können. Es waren aus Sicht der Sachverständigen für jede Studie sämtliche Mängel festzuhalten. Die Vorprüfung erfolgte durch die aufgeführten Stellen individuell. Die Ergebnisse der Vorprüfung wurden für die Fachbereiche Bau- und Planungsrecht, Nutzungsanforderungen, Wirtschaftlichkeit, Tragstruktur, HLK sowie PHZH festgehalten. Die Resultate wurden jeweils in einem nicht wertenden Bericht zusammengefasst, welcher dem Beurteilungsgremium als Grundlage für die Beurteilung diente. Diejenigen Vorgaben, die einen Beurteilungsspielraum aufwiesen, wurden durch das Beurteilungsgremium geprüft. Die Vorprüfung erfolgte durch folgende Stellen: IMMOPRO, Zürich Lemon Consult GmbH, Zürich Pädagogische Hochschule Zürich PBK AG, Rüti Planpartner AG, Zürich SPG Intercity, Zürich STB Schnyder + Tobler, Zürich Zulassung zur Beurteilung Aufgrund des Vorprüfungsberichts stellte die Vorprüfung den Antrag, sämtliche Studien zur Beurteilung zuzulassen. Das Beurteilungsgremium beurteilte die eingereichten Projekte am 30./ 31. März 2006. Die Beurteilung fand jeweils in der LimmatHall, Hardturmstrasse 122, 8005 Zürich, statt. Die Modelleinsätze 1:1000 wurden im Stadtmodell im Amtshaus IV überprüft. Beschlussfähigkeit / Zulassung zur Beurteilung Am ersten Beurteilungstag waren Herr Stefan Bitterli und Herr Franz Eberhard verhindert. Herr Werner Arnold vertrat Herrn Stefan Bitterli, und Frau Mirelle Blatter vertrat Herrn Franz Eberhard als stimmberechtigtes Mitglied. Somit war das Beurteilungsgremium jederzeit beschlussfähig. Aufgrund der formellen Vorprüfung beschloss das Beurteilungsgremium einstimmig, alle eingereichten Projekte zur Beurteilung zuzulassen. Beurteilung Als Einstieg in die Beurteilung diente ein Rundgang in Gruppen. Das Beurteilungsgremium wurde in fünf Gruppen aufgeteilt, um jeweils vier Konzepte eingehend zu studieren. In einem ersten Wertungsrundgang stellten die Gruppen dem Plenum ihre Erkenntnisse vor. Gestützt auf die Beurteilungskriterien und die Vorprüfung wurden die Projekte im Plenum diskutiert.

Christian Faber, SBB Immobilien - Europaallee Zürich
Europaallee-Journal_3/2012, 9 S., 2.5 MB
2009 - Jurybericht SBB Baufeld G, 82 S., 7.1 - Europaallee
2008 - Jurybericht SBB Baufeld E, 60 S., 11.5 - Europaallee
2010 - Jurybericht SBB Baufeld H, 77 S., 13.7 - Europaallee