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Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 1.2 Übersicht der Durchlaufzeit eines Standard-Auftrags Die unten angefügte Übersicht zeigt die heutige Durchlaufzeit eines Standard Auftrages von durchschnittlich 40 Tagen. Der Startpunkt eines Standard- auftrags liegt in der Abteilung SU (interne Verkaufsadministration) und endet in der Abteilung SIS (Spedition) und ist als gesamte Durchlaufzeit zu verstehen. (ET Elapsed Time = gesamte Durchlaufzeit) Tätigkeiten Mitarbeiter Bestellung Kundenauftrag Kick off Meeting Verteilen Kick off Bearbeiten Kick off Bearbeiten Bestellvorschlag Erstellen Bestellen Uebermitteln Bestellung Warenannahme Wareneingangsprüfung Wareneingang verbuchen Rüstauftrag Lager Rüsten Mechanische Vormontage Elektrisch Vormontage Baugruppen Test Abmeldung Auftrag Rüstauftrag Lager Übergabe Endmontage Inbetriebnahme Baugruppe Test Kundenauftrag Einpacken Kundenauftrag Lieferpapiere für Kundenauftrag erstellen Auslieferung Ex. Werk in Tagen in Tagen SU 5 5.00 IS, OP, QC, PT_ 1 1.00 PER 1 1.00 AVS 2 2.00 PUR 1 1.00 PUR 1 Beschaffungszeit der Applikation 1.00 PUR WEP 1 1 nach Bestellungs Eingang 1.00 0.50 WEP 0 0.25 STO 0 0.25 STO 1 1.00 STO 1 1.00 MDA 2 2.00 EDA MDA / EDA MDA / EDA Durchlaufzeit Auftrag einer Standard Maschine 2 1 1 2.00 1.00 1.00 STO 1 0.50 STO 1 0.50 PT_ 5 5.00 PT_ 10 10.00 Spedition 1 1.00 Spedition 1 1.00 Spedition 1 1.00 Durchlaufzeit Kundenauftrag vom Auftragseingang bis zur Auslieferung in Tagen 40.00 in Wochen 8.00 Datum: 01.11.02 (rh) Seite: 3 / 3 Beschaffungszeit 2.00 1.00 1.00 1.00 0.50 0.25 0.25 1.00 1.00 2.00 2.00 1.00 13.00 2.60 Abbildung 2 Übersicht der Durchlaufzeit Es ist anzumerken, dass durch eine konsequente Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eine Reduktion der Durchlaufzeit durch eine optimierte Koordination möglich ist.

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 1.3 Übersicht der Wirkunksbeziehungen im Auftragsabwicklungsprozess Um die Einflussgrössen abzubilden, versuchte ich über die einzelnen Wirkunksbeziehungen die Einflüsse in einem Paarvergleichsverfahren zu gewichten. Wirkunksbeziehungen der einzelnen Abteilungen (inkl. Lieferant) auf den Kundenauftragsprozess Einfluss auf Kunde SU Kick off PER AVS PUR WEP Lief. STO MDA EDA PT_ QC PS SIS Summe von Meting Kunde 3 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 3 7 SU 2 2 1 1 1 0 0 0 0 0 3 1 0 1 12 K/O Meet. 0 3 0 3 1 0 0 0 0 0 3 1 0 1 12 PER 0 1 0 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 11 AVS 0 1 1 1 3 3 2 3 3 3 1 1 0 0 22 PUR 0 1 0 1 3 3 3 3 1 1 1 2 1 1 21 WEP 0 0 0 1 1 1 3 3 2 2 2 2 0 0 17 Lieferant 0 0 0 0 1 1 3 1 3 3 3 3 1 0 19 STO 0 0 0 1 2 2 1 1 3 3 3 3 0 0 19 MDA 0 0 0 1 2 1 2 2 2 3 3 0 0 0 16 EDA 0 0 0 1 2 1 2 2 2 3 3 0 0 0 16 PT_ 2 2 2 1 2 1 2 2 2 3 3 3 3 3 31 QC 1 2 2 1 0 0 3 3 2 3 3 3 3 3 29 PS 0 0 0 1 0 2 2 0 0 0 0 0 0 3 8 SIS 3 0 0 1 0 0 0 1 0 0 0 2 0 3 10 Summe B 8 13 7 11 18 15 22 20 19 22 22 28 17 12 16 Legende: Wertetabelle Summe: E = Einflussnahme 0 = keine Wirkung 2 = mittlere Wirkung Summe: B = Beeinflussbarkeit 1 = kleine Wirkung 3 = starke Wirkung Abbildung 3 Wirkungsbeziehungen im Auftragsabwicklungsprozess Durch eine gezielte Analyse der Wirkungsbeziehungen im Kundenauftrags- abwicklungsprozess wird ersichtlich, wer der eigentliche Prozess-Owner ist. 1.4 Grafische Darstellung der Einflussmatrix über alle Abteilungen Durch die Visualisierung der gewichteten Punkte wird ersichtlich, dass das Produktionsteam (PT_) der eigentliche Prozess-Owner (Eigner) ist. B 28 Grafische Darstellung Einflussmatrix im Kundenauftragsabwicklungsprozess 27 26 25 24 23 22 Datum: 01.11.02 (rh) Seite: 4 / 4 EDA 21 Material Beschaffungsprozess MDA 20 , 19 18 Materialbereitstellungsprozess 17 16 SU 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Informationsprozess PS Kunde IS PER Kick off Meeting 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 W E P STO Lief. PUR AVS Legende: IST Soll Abbildung 4 Grafische Darstellung der Einflussmatrix Q C PT_ E

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