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Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen Folgende Gründe für Widerstände sind immer wieder anzutreffen: • Bedrohung der persönlichen, bequemen Routinetätigkeit • Mühevolle Weiterbildung • Verlust von Machtpositionen • Gruppendruck Die Widerstände sind nie ganz zu vermeiden. Sie können durchaus auch Zeichen eines hohen Verantwortungsbewusstseins darstellen, vor allem bei älteren Mitarbeitern. Ein wichtiges Prinzip zur Umgestaltung ist die Beteiligung der Betroffenen. Die Mitarbeiter helfen mit bei der Gestaltung der zukünftigen Aufgaben und Formen der Zusammenarbeit. Wesentlicher Erfolgsfaktor für die Umsetzung neuer Strategien und Konzepte ist die Unterstützung durch das Management.Die wesentlichen Barrieren gegen die neue Prozessorganisation lassen sich durch das sogenannte „Eisberg Prinzip“ veranschaulichen. 90 Prozent der Hindernisse liegen auf der emotionalen Ebene. Sichtbar werden nur die 10 Prozent der Probleme auf der fachlichen Ebene. Die Ursache liegt jedoch tiefer! Fakten ca. 10% Gefühle ca. 90% Kreativität 1% Fachkompetenz Sozialkompetenz Urkraft Abbildung 7 Eisberg-Prinzip – die Gefühle spielen eine wichtige Rolle 1.10 Prozessorientierte Kundenauftragsorganisation • Ziel der Umstellung ist ! � Beherrschbare Prozesse abzubilden � Bestandssicherung zu gewährleisten � Prozessynchronisation zwischen den einzelnen Abteilungen � Überschaubare Prozesse (Prozessanfang und Prozessende) � Bedarfssicherheit für den Beschaffungsprozess � Zufriedene Kunden , Mitarbeiter, Termin und Qualität � Reduktion der Fehlteile � Reduktion der Warte und Liegezeiten Datum: 01.11.02 (rh) Seite: 9 / 9

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 2 Stichwortverzeichnis Arbeitsprozess.......................................... 3 Aufbauorganisation ...............................2, 3 Aufbaustruktur.......................................... 3 aufgabenspezifische hierachische............ 2 Auftragsabwicklungsprozess ................... 2 Bedarfssicherheit ..................................... 9 Beherschbare Prozesse ............................ 9 Berücksichtigung von Raum, Zeit............. 3 Bestandssicherung................................... 9 dem Können ............................................. 8 dem Wollen............................................... 8 Dezentrale Kompetenz.............................. 8 Die unvollständige Prozessorganisation ....1, 4 Eigenschaften der Prozessdarstellung ......... 5 eigenverantwortliche Mitarbeiter.............. 8 Elemente der Prozessorganisation............1, 4 emotionalen Ebene ................................... 9 Entwicklungsmassnahmen....................... 8 Erfolgsfaktor ............................................. 9 erforderlichen Arbeitsprozesse ................ 3 erweiterten Aufgabenspektrum................. 8 Fachkompetenz .......................................... 9 fachlichen Ebene ...................................... 9 Flow-Chart-Symbolen............................... 6 Formen ..................................................... 9 Führungskennzahlen .................................. 5 gekennzeichneten Abteilungen................. 2 Gliederung eines Unternehmens .............. 2 grössere Verantwortung ........................... 8 Gruppendruck........................................... 9 Hindernisse ............................................8, 9 horizontale Funktion................................. 2 Informationswege ..................................... 3 Insellösungen ........................................... 4 kurze Durchlaufzeiten............................... 8 Leaderships.............................................. 8 Machpositionen ........................................ 9 Mühevolle Weiterbildung .......................... 9 neue Prozessorganisation ........................ 9 nötige Kompetenz..................................... 8 organisatorischen Rahmen....................... 3 Personal................................................ 3, 8 physische Auftragsabwicklung................. 2 Prinzip zur Umgestaltung.......................... 9 Prinzipdarstellung der prozessorientierten Organisation....................................... 1, 3 Prozessdarstellung (Flow-Chart-Symbole ... 6 Prozessgliederung .................................... 4 Prozesskennzahlen ..................................... 5 Prozessorientierung.............................. 3, 4 Prozessumfang ......................................... 4 Prozessynchronisation ............................. 9 Reduktion der Fehlteile............................. 9 Reduktion der Warte und Liegezeiten....... 9 Routinetätigkeit......................................... 9 Sachmittel................................................. 3 Sozialkompetenz ........................................ 9 Überschaubare Prozesse .......................... 9 Umsetzung Hypothese .............................. 8 Unterstützung durch das Management..... 9 Urkarft ........................................................ 9 Verantwortungsbewusstseins................... 9 wesentlichen Barrieren............................. 9 Widerstände .......................................... 8, 9 Zufriedene Kunden ................................... 9 Zusammenarbeit. ...................................... 9 3 Abbildungsverzeichnis Organigramm .............................................................................................................................. 2 Prinzipdarstellung der traditionelle Organisation............................................................................. 3 Prinzipdarstellung der prozessorientierten Organisation ................................................................. 3 Die unvollständige Prozessorganisation ........................................................................................ 4 Elemente der Prozessorganisation................................................................................................ 4 Prozessanalyse ........................................................................................................................... 8 Eisberg-Prinzip – die Gefühle spielen eine wichtige Rolle ............................................................... 9 Datum: 01.11.02 (rh) Seite: 10 / 10

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