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Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 1 Umsetzung Hypothese 1.1 Umstrukturierung der ablauforientierten Prozesse Die Mitarbeiter der Abteilung SU, AVS, PUR werden in ihrer operativen Tätigkeit den einzelnen Prozessownern unterstellt und wechseln ihren Arbeitsplatz in die Produktion, in welcher alle verantwortlichen Mitarbeiter die für den dispositiven Prozess zuständig sind, zusammen sitzen. Die Leitung der dispositiven Prozesse unterliegt den einzelnen Abteilungsleitern der verschiedenen Abteilungen. Durch diese Umorganisation verlieren die Mitarbeiter indirekt den Kontakt zu ihren direkten Vorgesetzten und werden durch das Produktionsteam gesteuert. Mit diesen Massnahmen können die Liegezeiten in der Informationsaufbereitung eliminiert werden, des weiteren werden durch die räumliche Nähe diverse Ablagen welche mit sehr hohem Aufwand täglich nachgeführt werden unnötig und können ebenfalls eliminiert werden. So ist eine zeitlich begrenzte Ablage in den operativen Teambüros vorhanden, aber die definitive Ablage nach Auslieferung des Kundenauftrags in der Abteilung SE. Diese wird nach Auslieferung des Kundenauftrags mit den nötigen Teaminformationen ergänzt. • Konzentration auf den wesentlichen Teil der Kerntätigkeiten • Vermeiden von Doppelspurigkeiten 2 Räumliche Aufteilung für das Team 1, 2 und 3 2.1 Die dezentrale räumliche Aufteilung Abbildung 1 Dezentrale räumliche Aufteilung Datum: 04.11.02 (rh) Seite: 3 / 3

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 2.2 Die zentrale räumliche Aufteilung Produkt A, B ...... SIS PS QC Legen Legende: Spedition SU, AVS, PUR, EPT1 und PT1 Spezial Maschinen Bereich OP GL Warenannahme Baugruppen Vormontage Lager Datum: 04.11.02 (rh) Seite: 4 / 4 EDP SU, AVS, PUR, SU, AVS, PUR, EPT2 und PT2 EPT3 und PT3 WEP STO Operative Dispositive Richtung Materialfluss Dezentralisierung von Entscheidungen FA SM PM A A B B C C Abbildung 2 Zentrale räumliche Nähe Durch die kurzen Informationswege ist eine schnellere Reaktionszeit im Kundenauftragsabwicklungsprozess zu jeder Zeit gewährleistet und fördert die Zusammengehörigkeit innerhalb der einzelnen Funktionen

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