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Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-)

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen vorhandenen Kundenaufträgen, die bereits als feste Bestellung vorliegen, oder aus Prognoserechnungen des Vertriebes in Verbindung mit der Ableitung vom Unternehmensziel Zahlen sowie ggf. aus noch vorliegenden Ersatzteilaufträgen ein Produktionsprogramm festzulegen. Die aus diesem Produktionsprogramm benötigten Kapazitäten und Ressourcen werden auf Erzeugnisebene grob mit den verfügbaren Kapazitäten und Ressourcen abgestimmt. Daraus ergeben sich die Ecktermine für die aus diesem Produktionsprogramm abgeleiteten Fertigungsaufträge. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die vorhandenen Kundenaufträge termingerecht eingelastet werden. Der Materialbedarf für die herzustellenden Produkte wird anschliessend über eine rechnergestützte Bedarfsermittlung (Stücklistenauflösung) festgestellt. Hierbei sind die vorhandenen Lagerbestände und die z.Zt. laufenenden Fertigungsaufträge zu berücksichtigen. Die Gegenüberstellung von Bedarf und Bestand in Form einer Beschaffungsrechnung führt dann zur Bedarfsauslösung mit der gleichzeitigen Reservierung bestimmter Materialien für bestimmte Aufträge . Es folgt die Angebotseinholung für die Materialien. Nach den dann stattfindenden Preisverhandlungen wird ein Lieferant ausgewählt und die Bestellung geschrieben. Alle ausgeführten Bestellungen werden terminlich überwacht. Der Wareneingang meldet, ob das bestellte Material termingerecht eingetroffen ist. Weiter werden im Wareneingang Qualitätsprüfungen durchgeführt, um festzustellen, ob die Qualität der eingetroffenen Warenlieferungen mit den Bestellanforderungen übereinstimmen. Falls keine Reklamationen dabei auftreten, werden die Materialien dann am Montagelager oder Zentrallager eingelagert. Die Bestandsüberwachung sorgt dafür, dass die exakten und aktuellen Warenbestände bekannt sind. Für die Durchführung des Fertigungs- oder Produktionsauftrags findet eine Lagerentnahme und Bereitstellung der Materialien am Arbeitsplatz statt. 5.2 Detail der Produktionsfunktion Arbeitsvorbereitung (AVS) Fertigungssteuerung (PPS) Produktion Serviceleistungen Arbeitsplaner- Auftragsein- Vorfertigung Ressourcenstellung planung bereitstellung Prüfplanung Erstellen der Fertigung Transport- Arbeitspapiere organisation Werkzeugauswahl Auftragsauslösung Auswärtsvergabe Zwischenlagerung Betriebsmittel- Auftragsüberwachung Vormontage Instandhaltung auswahl Zeitstudie Plansicherungs- Endmontage Q-Prüfung massnahmen Abbildung 5 Detail zur Produktionsfunktion Datum: 04.11.02 (rh) Seite: 9 / 9

Umstellung einer funktionsorientierten (Aufbau-) Organisation zur Prozessorganisation und deren Auswirkung auf die Logistikfunktionen im Unternehmen 5.2.1 Beschreibung der Produktionsfunktion Damit die Herstellung des Produktes optimal erfolgt, d.h. die Kombination der eingesetzten Produktionsfaktoren kostengünstig abläuft, muss die Arbeitsvorbereitung und die Fertigungssteuerung durch die Vorarbeiten dafür sorgen, dass die Produktion störungsfrei ablaufen kann. Weiter sind Serviceleistungen erforderlich, die den eigentlichen Produktionsprozess erst ermöglichen, ohne einen direkten Wertbeitrag für die Produktion zu leisten. Zur Arbeitsvorbereitung gehört die Erstellung des Arbeitsplanes mit der Festlegung der Reihenfolge der notwendigen Arbeitsschritte in der zeitlichen Abfolge, weiter die dazu gehörende Werkzeug- und Betriebsmittelauswahl, die Prüfplanung und die Zeitvorgabeermittlung. Die Fertigungssteuerung sorgt für den geregelten wirtschaftlichen Ablauf über eine genaue Auftragseinplanung und termingerechte Auftragsauslösung mit Erstellung der Arbeitspapiere. In der Ausführungsebene wird mit Hilfe von Betriebsdatenerfassungssystemen der Aufttragsdurchlauf durch die Fertigung überwacht. Bei Abweichungen von der geplanten Arbeitsausführung werden Plansicherungsmmassnahmen ergriffen. Die Produktion findet dann beispielweise über die einzelnen Fertigungsstufen „Vorfertigung, Fertigung, Bearbeitung extern, Vor- und Endmontage“ statt. Die Serviceleistungen, die von den Fertigungshilfsbetrieben bereitgestellt werden, beziehen sich auf die Materialbereitstellung, die Transportorganisation, die Zwischenlagerungen, Instandhaltung und die Qualitätsprüfung. Die Qualitätsprüfung ist häufig eine eigenständige Abteilung mit weiteren Unteraufgaben, z.B. neben den Material- und Fertigungskontrollen mit einem Prüflabor oder eigenem Prüffeld. Hier wird das Fertigfabrikat auf Funktion und Lebensdauer geprüft. 5.3 Detail der Lager- und Versandfunktionen Lagerhaltung Kommissionierung Verpackungsorganisation Versandorganisation Bestandsführung Lagerentnahmen Versandauslösung Spediteurauswahl Bestandsüberwachung Konfektionierung Lieferscheine Verladung Einlagerungen Bereitstelung Versandpapiere Versandabrechnung erstellen Lager Controling Volständigkeitsprüfung Zol Papiere Versandcontroling Abbildung 6 Detail zur Lager- und Versandfunktion Datum: 04.11.02 (rh) Seite: 10 / 10

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