Aufrufe
vor 5 Jahren

Netzwerke - lafim

Netzwerke - lafim

2 Dienste für Menschen

2 Dienste für Menschen LAFIMAktuell 2/2011 | Juni 2011 Andreas Mende leitet im LAFIM den neuen Fachbereich für Forschung, Organisation & Entwicklung POTSDAM Die LAFIM – Landesausschuss für Innere Mission – Dienste für Menschen gemeinnützige AG hat einen neuen Fachbereich geschaffen: Forschung, Organisation & Entwicklung kurz FOE, mit dem sich der LAFIM in seiner neuen Struktur auch fachpolitisch, strategisch neu ausrichtet. Der Diplom Sozialpädagoge und Diakoniewissenschaftler Andreas Mende, bislang Geschäftsführer der zum LAFIM gehörenden Tochter LEBENSZENTRUM gemeinnützige GmbH, leitet seit 1. April den neuen Fachbereich. Zu seinen neuen Aufgaben gehören z. B. die Gewinnung, Aufbereitung und Weitergabe neuer Erkenntnisse und Erfahrungen in sozialen Handlungsfeldern. Er wird dabei die Wissensbasis erweitern, um damit die Grundlage für anwendungsorientiertes Wissen zu schaffen. Der neue Fachbereich zielt ab auf den Aufbau und die Pflege technologischer Leistungspotentiale. Er bedient sich dabei der Ergebnisse der Grundlagenforschung, anwendungsorientierten Wissens, sowie praktischer Erfahrungen. Durch die Stärkung und Entwicklung technologischer Kernkompetenzen sollen direkte praktische Anwendungen ermöglicht werden. Kurz, ein zentraler Auftrag ist das Innovationsmanagement mit seiner strategischen Ableitung aus der Unternehmensstrategie. Darüber hinaus ist Andreas Mende verantwortlich für fachliche Qualifizierungsmaßnahmen und entsprechende Programme für Leitungskräfte, Personal- und Personalstrukturentwicklung und das Business-Coaching von Führungskräften. Ebenso wird Andreas Mende für den Landesausschuss für Innere Mission Konferenzen und Tagungen zu fachpolitischen Themen der Pflege und Sozialwirtschaft organisieren. POTSDAM Der Vorstandsvorsitzende war im Jahre 2010 aktiv im VdDD aber auch im Vorstand des Dienstgeberverbandes im Bereich der Diakonie in Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz vertreten. Dort wurde insbesondere die Diskussion über die Diakoniestationen und die Regelungen des 3. Weges geführt. Nebenbei berät und unterstützt er die Mitarbeiter in Bundesministerien, insbesondere im Bundesgesundheitsministerium. Darüber hinaus war er für das Diakonische Werk Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz als Schlichter in einigen Verfahren tätig. Als Experte wurde der Vorstandsvorsitzende zu einer Anhörung des Sozialausschusses des Landtages über Fachkräftemangel geladen. Der theologische Vorstand war auch als Schlichter für das Diakonische Werk Berlin, Brandenburg, schle- Martin Dubberke im Gespräch mit Andreas M. Mende MARTIN DUBBERKE: Lieber Andreas Mende, erst einmal herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe. In der Nachricht über Ihre neue Funktion fallen ja einige Stichworte, wie z. B. die Erweiterung der Wissensbasis als Grundlage für anwendungsorientiertes Wissen. Was heißt das in der Praxis? ANDREAS MENDE: Die Aufgaben von FOE sind prozessbegleitend und verstehen sich als Integrations- und Vernetzungsmanagement. FOE hat eine zentrale, übergreifende Aufgabe für die Bereiche: Strategie, Entwicklung und Veränderung. Vernetzung ist der Schlüssel für die Erweiterung von Wissen. Durch das Zusammenbringen von verschiedenen Disziplinen wie beispielsweise Pflegeexperten, IT-Experten und Sozialwissenschaftlern oder Menschen aus Politik, Wirtschaft, Diakonie und Kirche wird ein Austausch ermöglicht und wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Arbeit des LAFIM können gewonnen werden. Durch die Gewinnung und Weiterentwicklung von Wissen und Fähigkeiten, können praktische Lösungen entwickelt und somit Unternehmensziele erreicht werden. In der Praxis kann die Wissenserweiterung auf ganz unterschiedlichen Wegen erreicht werden. Eine Möglichkeit kann eine Studienreise sein, wie die von mir organisierte Schwedenreise im Mai diesen Jahres. Aber auch die Begleitung von Forschungs- & Entwicklungsprojekten, das Organisieren von Veranstaltungen, Workshops und Trainings. MARTIN DUBBER- KE: Was bedeuten in diesem Zusammenhang der Aufbau und die Pflege technologischerLeistungspotentiale? ANDREAS MENDE: Die technische Weiterentwicklung ist rasant, auch in unseren Arbeitsfeldern wird sie vo- sische Oberlausitz tätig. Daneben ist er Vertreter des LAFIM in verschiedenen Diakonischen Werken im Lande Brandenburg. Ebenso ist er Mitglied in den Vorständen von Stiftungen (z. B. Wilhelm-von-Türk). Der juristische Vorstand flankiert die beiden anderen Vorstände durch die Mitarbeit in der Arbeitsrechtlichen Kommission des Diakonischen Werkes Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz . Als Vertreter der Dienstgeberseite kann dort der Impuls der DGV aufgegriffen und in Normen umgesetzt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass der LAFIM frühzeitig und kompetent über etwaige Veränderungen informiert ist. Aktuelle Debatten sind derzeit die Neuregelung der Unkündbarkeit von Mitarbeitenden, die Neujustierung der Altersvorsorge (EZVK) und die Anpassung der Urlaubsregelungen an ranschreiten. Wenn Sie nur mal einen Blick zurück in die junge Vergangenheit werfen, sehen sie enorme Entwicklungen im Einsatz von Technologien bei uns im LAFIM. Doch noch besser ist es, zu agieren und neue technische Möglichkeiten auszuprobieren, und vielleicht auch speziell für unser Unternehmen zu entwickeln oder auszurichten. Schauen Sie sich nur mal die Internetnutzung an. Für die Mitarbeitenden der LAFIM-Gruppe ist sie zur Selbstverständlichkeit geworden. Für viele Angehörige unserer Bewohner ebenso, sie recherchieren im Netz und werden auf unsere Dienstleistungen aufmerksam. Diese Angehörigen sind in der Regel selbst schon Rentner. Was denken Sie wie lange es noch dauern wird, bis auch für unsere Bewohner das Internet selbstverständlich ist? Und wenn wir uns dann anschauen was heute schon mit dem Internet möglich, ist wie zum Beispiel Videotelefonie. Die Familie ist „im eigenen Wohnzimmer“ obwohl sie vielleicht über den Globus verteilt lebt. MARTIN DUBBERKE: Wie wird sich das Innovationsmanagement auf die Entwicklung und damit Zukunft der LAFIM- Gruppe auswirken? Welche Wegmarken oder Meilensteine sind da anvisiert? ANDREAS MENDE: Kurz gesagt ist Innovationsmanagement das Umsetzen von Ideen. Das Management von Innovationen ist Teil der Umsetzung der Unternehmensstrategie und kann sich auf Produkte, Dienstleistungen, Fertigungsprozesse, Organisationsstrukturen, Managementprozesse und nicht zuletzt auch Verbandsarbeit des LAFIM-Vorstandes die geltende Rechtsprechung des BAG. Der juristische Vorstand ist daneben Mitglied im Verwaltungsrat der EZVK Darmstadt als einer von 3 Entsandten des Diakonischen Werkes Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz. Neben Herrn Triebel sind ordentliche Mitglieder Herr Dane und Herr Ausserfeld. Damit ist auch hier abgesichert, dass der LAFIM nicht nur frühzeitig von Neuerungen erfährt, sondern auch im diakonischen Netzwerk seine Interessen durchsetzen kann. Im Jahre 2010 hat der juristische Vorstand seine Tätigkeit im Hinblick auf die Gesetzgebungen im Land Brandenburg intensiviert. Soweit es in den Sitzungen des Landtages (Sozialausschuss) um den Bereich Pflege geht, wird der juristische Vorstand seit 2011 auf der Anhörungsliste geführt. Parallel hierzu wurden im Dezember 2010 und Januar auf Kundenbedürfnisse beziehen. In regelmäßigen Gesprächen mit dem Vorstand, den Verantwortlichen von unseren Tochtergesellschaften, den Fachbereichsverantwortlichen und den Fachkoordinatoren werden Strategieüberlegungen, Ideen, Herausforderungen und Veränderungen erörtert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. MARTIN DUBBERKE: Zu Ihrem Aufgabenbereich gehört auch das Businesscoaching von Führungskräften. Was muss ich als Führungskraft tun, um in den Genuss eines Coachings bei Ihnen zu kommen? ANDREAS MENDE: Sprechen Sie mich einfach an! Führungskräfte können direkt auf mich zukommen oder ich bekomme sozusagen einen „Auftrag“ von dem Vorgesetzten. Das kann zum Beispiel dann sein, wenn eine neue Führungskraft im LAFIM seinen Dienst antritt oder wenn ein Mitarbeiter einen Rollenwechsel von der Fach- zur Führungskraft vollzieht. Auch Team-Coachings können „gebucht“ werden, z. B. bei Konflikten oder Veränderungen. Gern möchte ich Ihnen kurz beschreiben was beim Coaching passiert. Der Begriff „Coach“ stammt aus dem Englischen und bedeutet ursprünglich (Pferde-)Kutsche. Er beschreibt also ein Instrument, das es Menschen ermöglicht, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Coaching kann vor diesem Hintergrund auf der Metaebene als Entwicklungsinstrument bezeichnet werden. Das Ziel formuliert der Coachee (Klient), der Coach begleitet den Coachee auf dem Weg als neutraler 2011 verschiedene Stellungnahmen zu geplanten Gesetzen gegenüber verschiedenen Landtagsfraktionen abgegeben. Klassicherweise wird auch beim EVAP und den Gremien des Dia- „Reise“-Gefährte. Der Coach bringt nicht die Lösungen für Probleme oder Konflikte mit. Vielmehr fungiert der Coach als neutraler Gesprächs- und Interaktionspartner, der seinem Coachee den Prozess der individuellen (Weiter-) Entwicklung eröffnet, erleichtert und ihn dabei begleitet. Ich hoffe mit dieser kurzen Einführung konnte ich sie etwas neugierig machen. MARTIN DUBBERKE: Und wie! Zum Bereich FOE gehört ja auch die Organisation von Tagungen und Konferenzen. Sind schon Themen und vielleicht sogar Termine angedacht und wenn ja, was und wann? ANDREAS MENDE: Ja, es gibt schon eine Menge an Themen. Meine „Auftaktveranstaltung“ war die Studienreise nach Schweden. Das neue Heimgesetz und die Strukturqualitätsverordnung sind Themen zu denen es Symposien geben wird. Zu den Projekten der Medikamentenverblisterung und der Einführung von Heimärzten wird es Veranstaltungen geben. Ab dem Herbst werden regelmäßig Kamingespräche mit Personen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Diakonie und Kirche veranstaltet. In einer lockeren und angenehmen Atmosphäre können Kontakte gepflegt und Interessen ausgetauscht werden. MARTIN DUBBERKE: Zum Schluss noch eine typische Fragebogen-Frage: Wie lautet Ihr Motto? ANDREAS MENDE: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“ Christian Tölken – Vorstandsvorsitzender, Matthias Fiedler – Theologischer Vorstand und Enrico Triebel – juristischer Vorstand konischen Werkes Berlin, Brandenburg, schlesische Oberlausitz mitgearbeitet. Enrico Triebel juristischer Vorstand © pixeltrap - Fotolia.com

LAFIMAktuell 2/2011 | Juni 2011 Dienste für Menschen 3 Das Diakonische Werk Oberhavel Ein diakonisches Netzwerk in und um Oranienburg POTSDAM Das Diakonische Werk Oberhavel (DW OHV) ist ein eingetragener Verein. Eine große Aufgabe des DW OHV ist es, die diakonischen Mitgliedseinrichtungen in der Region zu vertreten und auf politischer wie kirchlich-diakonischer Ebene positiv Einfluss zu nehmen. Nicht zuletzt ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu erreichen. Durch gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen macht das DW OHV mit seinen Mitgliedern auf die wertvolle diakonische Arbeit aufmerksam. Das DW OHV wächst stetig. Inzwischen sind 19 diakonische Einrichtungen Mitglied. Hier werden Einrichtungen der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe vertreten. Beratungsstellen, ehrenamtliche Initiativen, Kirchengemeinden und der Kirchenkreis Pankow/Berlin Nord-Ost sind ebenfalls Mitglieder des DW OHV. Ein Tagesordnungspunkt bei der Mitgliederversammlung am 10. November 2010 war die Neuwahl des ehrenamtlich tätigen Vorstandes. Durch die Mitglieder wurden Frau Brendel, Frau Trümner, Pfarrer Berchner, Pfarrer Farack, Herr Mende und Herr Weustenhagen als neue Vorstandsmitglieder gewählt. Bei der konstituierenden Vorstandssitzung am 24. November 2010 wurde Herr Weustenhagen als Vorstandsvorsitzender und Pfarrer Farack als stellv. Vorstandsvorsitzender gewählt. Welche Ziele hat sich der neue Vorstand für das Jahr 2011 vorgenommen? • Die weitere erfolgreiche Vertretung der Diakonie auf der sozialpolitischen Ebene. • Die Gestaltung eines Tages der Diakonie, an dem die Leistungsfähigkeit der diakonischen Träger der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. • Die Gewinnung weiterer Mitglieder, um noch besser die Interessen der diakonischen Leistungsträger zu vertreten. • Die weitere Vernetzung unserer diakonischen Träger und Mitglieder im DW OHV, um sich gegenseitig bei den anstehenden Herausforderungen und Aufgaben zu stärken. • Verstärkte öffentliche Präsenz durch diverse Veranstaltungen und der Schaffung einer Internetpräsenz. Mehr Informationen finden Sie in Kürze auf der eigenen Homepage. Auf Ihren Besuch freuen wir uns schon heute. Ihr Andreas Mende, Fachbereichsleiter Forschung, Organisation und Entwicklung, Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes Oberhavel e. V. Die gemeinsame Zeit neigt sich dem Ende zu POTSDAM Eigentlich sollte er nur für ungefähr ein halbes Jahr zu uns in den LAFIM kommen, um die Geschäfte zu ordnen. Doch im September, wenn er sich mit seinem 65. Geburtstag ins Privatleben zurückziehen wird, sind es vier Jahre geworden, die Christian Tölken Vorstandsvorsitzender der LAFIM-Gruppe gewesen ist. Nach mehr als dreißig Jahren im Dienst der Diakonie wird sich Christian Tölken Ende September ins Privatleben zurückziehen. Christian Tölken Kuratorium und Aufsichtsrat sind informiert und tun das ihre, um den Vorstand rechtzeitig und richtig zu besetzen. Unter seiner Ägide hat der LAFIM eine grundlegend neue Konstruktion erhalten, die tragfähig, belastbar und ausbaufähig ist und gleichzeitig modellhaften Charakter für eine Diakonie der Zukunft haben wird. In seiner protestantisch, hanseatischen Zurückhaltung sagt Christian Tölken: „Ich bin zuversichtlich, dass der LAFIM mich für die Wegstrecke ab Oktober 2011 nicht mehr braucht. Es geht weiter für die LAFIM-Gruppe.“ In seinem Brief an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LAFIM-Gruppe hat er allen seinen Dank für das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde und die gute Zusammenarbeit ausgesprochen. Martin Dubberke Behindertenhilfe – konstruktive Zusammenarbeit seit Jahren … BRANDENBURG Ein Beispiel für jahrelange konstruktive Zusammenarbeit stellt die „GBM“-Arbeitsgruppe diakonischer Einrichtungen der Behindertenhilfe dar. „GBM“ steht für Gestaltung der Betreuung für Menschen mit Behinderungen und ist das Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsverfahren des Bundesverbandes Evangelischer Behinderteneinrichtungen (BEB). Der fachliche Gegenstand der Regionalgruppe, in der Fliedners Wohn-& Werkstätten, das Martinshof Diakoniewerk in Rothenburg, die Wichern- Wohnstätten in Frankfurt/Oder und andere große Träger in Brandenburg und Sachsen zusammenarbeiten ist die Qualität der Dienstleistung für Menschen mit Behinderungen. In Zeiten knapper werdender Kassen ist es insbesondere für die Eingliederungshilfe wichtig, eine eigene Vorstellung von qualitativer Arbeit begründen und fachlich vertreten zu können, bei der der Bedarf des betreuten Menschen im Mittelpunkt steht. Und so verstehen sich die Mitglieder als ein Team von Fachleuten, die ihr Wissen in gemeinsamer Zusammenarbeit ausweiten. Gegenstand des Austauschs ist die gegenseitige Beratung bei Konfliktfällen, die Weiterentwicklung des GBM-Verfahrens, Personalentwicklung, Neuerungen in der Gesetzgebung. Von den vier bundesweit bestehenden Arbeitsgruppen ist die Arbeitsgruppe Ost die produktivste und die, die am kontinuierlichsten besteht. Es ist abzusehen, dass dies noch lange so der Fall sein wird. Klaus Ehrmann Leiter Qualitätsmanagement und Personalentwicklung bei Fliedners Fortsetzung von Seite 1 Ein gut geknüpftes Netz Leitbilder, die wir entwerfen und Ziele, die wir uns setzen, sollten erkennbar machen, dass wir eine gesellschaftlich verantwortliche Kirche sind und sein wollen. Und schließlich sollen unsere Leitbilder und Ziele erkennbar machen, dass wir eine missionarische Kirche sind und sein wollen. Daran wollen wir uns messen lassen, auch wenn es sehr anspruchsvoll ist. Übrigens: Die 18 jungen Pfarrerinnen und Pfarrer, von denen ich zu Beginn erzählte, wurden am 8. Mai in einem Festgot- LAFIM – Dienste für Menschen gAG – Fliedners Wohn- und Werkstätten Rosenabend im „Fliedners Blumenland“ Wir laden Sie ein zum Schlendern & Genießen! Am 25. Juni 2011, ab 18 Uhr bei • Rosenbowle • Leckereien vom Grill • Live-Musik und natürlich Rosen, Rosen, Rosen … Außerdem bieten wir Ihnen 15% Rabatt auf alle Rosen vom 25.6. bis 2.7.2011! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Fliedners Wohn- & Werkstätten Belziger Chaussee 6 | 14776 Brandenburg Telefon: 03381 529566 Mitarbeiterbefragung 2011 POTSDAM Vom 7. März bis 7. April 2011 fand erstmalig im LAFIM eine unternehmensweite Mitarbeiterbefragung statt. Mehrere hundert Mitarbeitende haben sich daran beteiligt. Hierbei wurden Daten erhoben, die dazu dienen, Problembereiche aufzuzeigen, den Handlungsbedarf offen zu legen und eine Ist-Analyse, im Positiven wie auch im Negativen, zu ermöglichen. Dazu haben Sie durch Ihre Teilnahme einen wichtigen, unersetzlichen Beitrag geleistet. Seit dem 13. Mai 2011 sind die Auswertungsdaten verfügbar. Die größte Herausforderung ist es nun, diese Daten entsprechend zu bewerten, Defizite aufzudecken und geeignete Maßnahmen daraus abzuleiten. Aber auch die Umsetzung und Kontrolle der Maßnahmen bleibt eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Wir haben mit dieser Befragung einen Dialog begonnen, den wir gerne und intensiv mit Ihnen weiterführen wollen. Wir werden in der nächsten Ausgabe der LAFIMAktuell ausführlich über die Auswertung, die Maßnahmen und die Umsetzung berichten. Auf diesem Wege dankt der Vorstand allen Mitarbeitenden in allen Bereichen der LAFIM-Gruppe ganz herzlich, die sich die Zeit genommen haben, an der Befragung teilzunehmen. Enrico Triebel, juristischer Vorstand der LAFIM-Gruppe tesdienst offiziell mit dem Dienst beauftragt. Die jungen Theologen haben im Gottesdienst ihr Ordinationsversprechen, den Hyppokrateseid der Pfarrerschaft, abgelegt. Darin lautet ein Spitzensatz: „Gebt keine und keinen verloren.“ Lange haben wir über diesen Satz miteinander gesprochen. In ihm steckt sehr viel Gottvertrauen, ein gerütteltes Maß an Zuversicht und vor allem ein Blick voller Wohlwollen auf unsere Mitmenschen. Ich freue mich über die zahlreichen Kooperationsmöglichkeiten unserer Kirchengemeinden mit den jeweiligen Partnern im unmittelbaren Sozialraum. Denn ein gut geknüpftes Netz trägt dazu bei, dass dort Halt und Hilfe möglich werden, wo sie nötig sind. Und ich freue mich darüber, dass es überall im Lande Christen gibt, die Fürbitte für unser Gemeinwesen halten. Gott segne die Menschen im Land Brandenburg. Der Beitrag ist die Kurzfassung eines Vortrags, den Bischof Dr. Markus Dröge am 13. April 2011 im Rahmen des Ökumenischen Foyers im Lichthof der Zentralen Dienste des LAFIM gehalten hat. Da der evangelische Länderbeauftragte im LAFIM seine Geschäftsstelle hat und der LAFIM im Bereich der Politik in Potsdam sehr gut bekannt ist, findet das Ökumenische Foyer immer an diesem Ort statt. Seit vielen Jahren laden die Verbindungsbeauftragten der Kirchen zur Politik, OKR Gerhard Zeitz und Msgr. Tobias Przytarski, die Mitglieder der Landesregierung und des Landtages sowie leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ministerien zu Gesprächen über aktuelle landespolitische Fragen ein. Dieses Ökumenische Foyer will einen Beitrag dazu leisten, christliche Werteorientierung in den politischen Diskurs einzubringen, und zugleich soll die Mitverantwortung der Christinnen und Christen bei der Gestaltung des Gemeinwesens verdeutlicht werden. Anzeige Das Hannaheim kommt zum Diakonieverbund EBERSWALDE Die beiden Einrichtungen in Eberswalde, das Ev. Seniorenzentrum „Hanna-Heim“ und das Ev. Altenpflegeheim „Auf dem Drachenkopf“ sind seit dem 1. Januar 2011 ein „richtiger“ Verbund. Mit dem Betriebsübergang des Hanna-Heims zur Diakonieverbund Eberswalde gGmbH gehören beide Häuser zu einer Gesellschaft. Die Gesellschaft ist nun Mieter des Objekts „Hanna- Heim“ und Betreiber der stationären Pflegeeinrichtung. Viele Vorteile ergeben sich daraus, durch diese strategische Organisationsveränderung können qualitative, betriebswirtschaftliche und marktpolitische Verbesserungen effizient eingeführt und umgesetzt werden. Der Diakonieverbund mit insgesamt 125 stationären Plätzen und über 70 Mitarbeitern ist nun der größte Anbieter in Eberswalde. Der Verbund der beiden Einrichtungen wird durch Frau Voigt als Gesamtleitung organisiert. Für den Drachenkopf wird sie von Frau Hauer und für das Hanna- Heim von Herrn Ebeling dabei unterstützt. Wir haben nun die Möglichkeit, unsere Dienste vor Ort noch besser auf die zukünftigen Anforderungen auszurichten. Die beiden Häuser sind dabei, sich zu spezialisieren. Das Ev. Altenpflegeheim „Auf dem Drachenkopf“ spezialisiert sich auf demenzerkrankte Menschen mit einer Betreuungsform in Wohngruppen und das Ev. Seniorenzentrum „Hanna-Heim“ wird seinen Fokus auf ein gehobenes Wohnen auch bei Pflegebedürftigkeit legen. Andreas M. Mende Geschäftsführer

Auf Zukunft eingestellt - lafim
Jahresbericht 2004 2000 2001 2002 2003 2005 2006 2007 - lafim
Evangelisches Seniorenzentrum „Hanna-Heim“ - lafim
Bildungs- netzwerk
Bi-Quiz - BiNe Bisexuelles Netzwerk eV
Newsletter Nr. 4 - Wittener Internationales Netzwerk (WIN)
Erfolgreich im dynamischen Netzwerk in einem ...
ihr netzwerk ... ihr netzwerk ... ihr netzwerk - Hotelsterne
ihr netzwerk ... ihr netzwerk ... ihr netzwerk - Hotelsterne
Glandula 8 - Netzwerk Hypophysen- und ...
bijou 21 - BiNe Bisexuelles Netzwerk eV
Das Netzwerk der Frequenzanhebung - Indalosia
Drinnen vor der Tür - Netzwerk Integration durch Qualifizierung
Qualifizierung ist mehr - Netzwerk Integration durch Qualifizierung
BiJou 28 - BiNe Bisexuelles Netzwerk eV
I N I T I A T I V E 2011 DIE Mitglieder des Netzwerkes Stasiopfer ...
Erhebung des Netzwerkes Promovendinnen - FernUniversität in ...
und Weiterbildung - Netzwerk Integration durch Qualifizierung
Erfolgreich im dynamischen Netzwerk in einem ...
Coaching, Mentoring, Netzwerke, Erfolgsteams - was bringt das?
ةيحصلا تامدخلا ليلد - ISS-Netzwerk
Netzwerk Südbaden, Juni 2015
Neuronale Grundlagen des Lernens - Bernstein Netzwerk ...
Folder Orthopädie Netzwerk - See-Spital