die Elternschule in Dortmund - Dortmunder & Schwerter ...

do.stadtmagazine.de

die Elternschule in Dortmund - Dortmunder & Schwerter ...

Gut besuchter Bauernmarkt in Somborn

Besonders junge Mütter und Kinder interessierten sich für den 7. Bauernmarkt

und die dekorativen Artikel, ganz links Melanie Holz

Eröffnet von den Jagdhornbläsern

Langendreer-Werne, fand Anfang

September der gut besuchte siebte

Bauernmarkt in Somborn statt.

Da gab es von Melanie Holz selbst

sehr dekorativ gestaltete Puppen,

Tiere und Figuren aus Stoff, weiterhin

Gebasteltes, Gestricktes,

Holzschnitzer und einen großen

Kindertrödelmarkt.

Der Rassekaninchen-Zuchtverein

W 1 DO-West zeigte einige beson-

Mit Urteil vom 21.07.2010 (Aktenzeichen

1 BvR 420/09) hat das

Bundesverfassungsgericht die

Rechte lediger Väter entscheidend

verbessert. In einem wegweisenden

Urteil hat das höchste deutsche

Gericht klargestellt, dass das

Sorgerecht auch bei unverheirateten

Paaren gegen den Willen der

Mutter von beiden Eltern gemeinsam

bzw. in Ausnahmefällen sogar

vom Vater allein ausgeübt

werden kann. Das Gesetz unterscheidet

zwischen dem Sorgerecht,

d. h. Personensorge und

Vermögenssorge für das Kind,

und dem Umgangsrecht, das oh-

ders schöne Kaninchen. Selbstverständlich

war Trinken und Essen

vom Pommesstand bis zur

Feinschmeckerpfanne und die

beliebte Kaffee- und Kuchentheke

im Angebot.

Dazu Spaß, gute Laune und Musik

durch DJ Karl-Heinz. Vermisst

wurde eigentlich nur die

große Hüpfburg, die am Tag zuvor

bei einer anderen Veranstaltung

beschädigt wurde.

Mehr Rechte für ledige Väter

nehin beiden Eltern zusteht.

Nach den Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts

ist es mit

dem grundrechtlichen Schutz der

Familie (Art. 6 Abs. 2 des Grundgesetzes)

nicht zu vereinbaren

und daher

verfassungswidrig,

wenn

das Sorgerecht

automatisch der Mutter

zufällt. Bislang erhielten unverheiratete

Väter nur mit Einverständnis

der Mutter das (gemeinsame)

Sorgerecht. Ledige Väter,

die nur ein Umgangsrecht hatten,

Kleines Konzert zur Marktzeit

Immer noch wachsender Beliebtheit

erfreut sich das an jedem letzten

Samstag im Monat um 11 Uhr

beginnende kleine Konzert zur

Marktzeit in der Bartholomäus-

Kirche Lütgendortmund, das Hannelore

Heinsen, die Kantorin der

Kirche, vor 31 Monaten eingeführt

hat. So fand folgerichtig am letzten

Samstag im August das 31. Konzert

statt, das das Dortmunder Drehor-

v. l.: Friedhelm, H.G. Rose, Petra, Hannelore Heinsen, Gerd, Schnäuzchen

gel-Orchester mit vier Organisten

und vier Orgeln aufführte. Die vier

Drehorgeln, gespielt von Friedhelm,

Petra, Gerd und Schnäuzchen,

kompatibel durch ein Kabel ver-

können damit nunmehr auch gegen

den Willen der Mutter ihr

Sorgerecht gerichtlich einfordern.

Das Bundesverfassungsgericht hat

in seinem Urteil den Gesetzgeber

aufgefordert, eine gesetzliche

Regelung zu

schaffen. Dafür

gibt es inzwischen

verschiedene

Vorschläge. Eines der Modelle

sieht vor, dass der Vater sein Sorgerecht

gerichtlich einfordern

muss, wenn die Mutter nicht mit

einem gemeinsamen Sorgerecht

einverstanden ist. Nach einem an-

bunden, waren zudem unterschiedlich

mit weiteren Instrumenten,

Trommel, Becken u.a., bestückt, die

ebenfalls durch das Drehen der

Kurbel in Gang gesetzt wurden. Sie

erzeugten eine kaum für mögliche

gehaltene Klangfülle. Einen weiteren

Gag hatte Hannelore Heinsen

dazu noch parat. Sie selbst und

Presbyter H.G. Rose stellten sich

ebenfalls hinter die Orgeln und

spielten zur Begeisterung der Zuhörer

mehrere Stücke. Das kleine

Konzert zur Marktzeit ist und bleibt

eine starke Bereicherung der Lütgendortmunder

Kulturszene!

deren Entwurf sollen beide Eltern,

wie verheiratete Paare auch, automatisch

das gemeinsame Sorgerecht

erhalten. Wenn die Mutter

dies nicht wünscht, kann sie widersprechen.

Dann muss das Gericht

hierüber entscheiden. Das

Urteil eröffnet unverheirateten

Vätern den Weg, das Familiengericht

neu über das Sorgerecht entscheiden

zu lassen. Ein solcher

Antrag sollte aber gut begründet

werden, da er nur dann Erfolg verspricht,

wenn deutlich wird, dass

das gemeinsame Sorgerecht dem

Kindeswohl dient.

Rechtsanwältin Silke Wieg

3


Auf der großen Fläche hinter dem

Hallenbad von Lütgendortmund

entsteht ein neues, hochwertiges

Wohngebiet. Geplant sind ca. 56

Einfamilienhäuser als Doppelhaushälften,

Reihenhäuser und

freistehende Häuser zwischen 130

und 155 m 2 . Auch Zweifamilienhäuser

z. B. mit 58 m 2 und 88 m 2

Wohnfläche, sind möglich.

Die großzügigen Erbpachtgrundstücke

haben Südost, Süd- oder

Südwestgarten. Standardmäßig

sind die Massiv-Häuser vollunterkellert

und mit Solarthermie-Kollektoren

ausgestattet. Die Straßen-

und Kanalbauarbeiten starten im

Oktober. Eine ideale, fußläufige

Verbindung zum Zentrum von

Lütgendortmund erfolgt durch die

Anbindung an den vorhandenen

4

Backen & Brauen im Heimatmuseum

Bereits vor 5 Jahren errichteten die

Mitglieder des Heimatmuseums

Lütgendortmund im Innenhof des

Hauses Dellwig einen Backofen, in

dem seitdem hin und wieder Brot

gebacken wird. Außerdem fand

sich unter den Mitgliedern ein

Braumeister, der im Museum das

bekömmliche Dellwig Bräu braut.

Am zweiten Sonntag im Juli hatten

die bis zu 260 Mitglieder Gelegenheit,

mal wieder beide Spezialitäten

zu probieren. Hans-Jochen

Markus und Kurt Gondermann

hatten den Backofen auf Betriebstemperatur

angeheizt und backten

köstlich mundendes Oliven-,

Kümmel- und Bauernbrot, das unbelegt

eben so gut schmeckte wie

mit Schmalz bestrichen oder zur

Bratwurst vom Grill. Dazu konnte

man das von Klaus Schäfer und

Dieter Flotow kreierte Dellwig

Bräu genießen, wie es so gebraut

Brauer & Bäcker: v. l.: Klaus Schäfer, Hans-Jochen Markus,

Dieter Flotow, Kurt Gondermann

nirgendwo ein zweites gibt. So gelang

dem Heimatmuseum bei dezenter

Musik wieder einmal ein

ausgesprochen angenehmer Tag

für sich und seine Mitglieder und

für diejenigen, die zufällig zu Fuß

oder per Rad Haus Dellwig besuchten.

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Ein- und Zweifamilienhäuser am Volksgarten

Fußweg zwischen Volksgartenstraße

und Limbecker Straße.

Eine öffentliche Grünfläche von

insgesamt 10.000 m 2 wird ausge-

Pfarrerin Heike Bährle während der

Blauen Stunde in der Katharinenkirche

Bövinghausen

Mitte Juli wurde Pfarrerin Heike

Bährle feierlich in die Schwerpunkt-Pfarrstelle

der EvangelischenChristus-Kirchengemeinde

eingeführt. Sie arbeitet

seitdem Gemeinde übergreifend

mit und für die mittlere Generation.

Eine ihrer neuen Aufgaben

war auch, den meditativen Gottesdienst

„Die Blaue Stunde“, in

der Katharinenkirche in Bövinghausen

wieder aufleben zu

lassen. Der erste sehr interessante

Gottesdienst mit dem Thema

baut, in die auch ein 500 m 2 großer

Spielplatz integriert wird.

Für die neue Siedlung wird ein

großes Regenrückhaltebecken vor

Die Blaue Stunde

„Suchen und finden“, fand am

ersten Samstag im September,

statt. Es gab Lesungen sowie Gesang

von Sabine Hubert, zur

Musik vom Klavier, zum genannten

Thema. An einer Tafel

konnten von den Besuchern Zettel

aufgehängt werden mit Begriffen,

die von ihnen gesucht

werden. Wie Harmonie, Trost,

Geborgenheit, Friede, die richtigen

Worte finden und sogar

„Männer. Für den Chor!“ Auch

Fürbitten wurden aufgeschrieben

und gemeinsam vorgetragen.

Alles im Sinne des Zitates

aus der Lutherbibel: „Suchet, so

werdet Ihr finden, klopfet an, so

wird Euch aufgetan!“ Für die

weiteren Blauen Stunden rief die

Pfarrerin ihre Besucher auf,

auch eigene Ideen mitzubringen.

An den Gottesdienst schloss sich

ein Imbiss mit Gesprächen an.

Die weiteren Termine der Blauen

Stunde sind jeweils der 1. Samstag

im Monat, 18 Uhr: 2. Oktober

2010, 6. November 2010,

4. Dezember 2010 und so weiter.

dem Hallenbad angelegt. Da hinein

wird das gesamte Regenwasser

der neuen Straßen und Häuser geleitet

und belastet daher nicht die

öffentliche Kanalisation. Die Häuser

werden von der F+M GmbH,

die auch der Erschließungsträger

ist, schlüsselfertig (Eigenleistung

möglich) angeboten. Es liegen

schon viele, verbindliche Reservierungen

vor. Die ersten Verträge

werden in Kürze geschlossen. Nähere

Infos auch im Internet unter

www.volksgartenstr.de.

F+M Gmbh

Kortumweg 16, 44141 Dortmund

Tel.: 0231-423 700

Keysberg@FundM-GmbH.de


Still-Leben auch neben der A 40 in LüDo

Eine der spektakulärsten Veranstaltungen

der Europäischen Kulturhauptstadt

Ruhr 2010 war zweifellos

das Still-Leben auf der A 40

von Dortmund bis Duisburg. Auch

die Lütgendortmunder Vereine

und Verbände hatten sich etwas

Besonderes einfallen lassen. Abgesehen

von einigen Tischen auf der

A 40 in Höhe von Lütgendortmund,

hatten sie weitere 49 Tische

auf der Straße „Im 2. Westfeld“,

direkt neben einer Auffahrt zur

Autobahn aufgestellt. Dazu kamen

eine große Bühne, Getränke- und

Nahrungsmittelstände, ein mobiles

Fußballfeld, die obligatorische

Hüpfburg und der LüDo-Boule-

Club, bei dem direkt daneben im

Park der Generationen geboult

werden konnte. Die Tische waren

belegt mit Mitgliedern verschiede-

Definitiv das letzte MaVoFe

60 Mal hat das Martener Volksfest

(MaVoFe) bisher stattgefunden.

Ende Juli eröffnete Reiner

Gallen, Chef der Arbeitsgemeinschaft

Martener Vereine, das 61.

Spektakel mit den Worten: „Dies

wird definitiv das letzte MaVoFe

sein, das ich eröffne.“ Der Grund

dafür liegt in seinem Rücktritt

nach einundzwanzig Jahren vom

Amt des 1. Vorsitzenden. Daher

ließ er den obligatorischen Fassanstich

nicht von einem Prominenten,

sondern von Wolfgang

Tribanek, dem 2. Vorsitzenden,

tätigen. Dieses viertägige Fest im

Herzen Martens fiel wegen des

Stabwechsels im Vorstand klei-

ner Lütgendortmunder Vereine,

Chören, Musikanten, Familien,

dem närrischen Rat, der Radeberger

Gruppe, den Kirchen und

auch anderen Besuchern, die von

der guten Stimmung angelockt

wurden. Der Shanty-Chor sang

seine Erfolghits und das Trommlercorps

„Gut Klang“ aus dem befreundeten

Kirchlinde machte

nicht nur gute Musik, sondern

führte auch eine endlose Polonäse

über die A 40 an. Als die Veranstaltungen

auf der Autobahn endeten,

war in LüDo noch lange nicht

Schluss. Immer wieder kam es zu

spontanen Gesangseinlagen und

das Hotel Specht bot nicht nur Leckeres

aus Pfanne und vom Grill,

sondern auf der Bühne auch eine

Salsa-Band, die viele Besucher zum

Tanzen anregte.

ner aus als in den Vorjahren. So

blieb die Martener Straße vom

Kirmestrubel unberührt und die

Fahrgeschäfte, Buden, Verkaufsstände

und Karussells konzentrierten

sich auf die Barichstraße

und In der Meile. Dadurch

drängten sich die Menschen noch

ein wenig enger und die Veranstaltungspunkte

waren noch

stärker umlagert. Reiner Gallen

konnte am Ende seine Mitbürger

beruhigen und erklären, dass

auch das 62. MaVoFe im Jahre

Fassanstich mit Vertretern der AG Martener Vereine, Schaustellerverband, IG

Lütgendortmunder Vereine und Verbände, Aktiv im Ort Lütgendortmund,

Bezirksbürgermeister, Brauerei Brinkhoff

2011 stattfinden wird. Der Schaustellerverein

Rote Erde, Dortmund,

hat schon zugesagt, die

Kirmes erneut zu beschicken!

3-Dimensionale Erlebnisse

Bei der Internationalen Funkausstellung,

Anfang September in

Berlin, stellten viele Hersteller der

Unterhaltungselektronik neue

und innovative Produkte vor.

Fachgeschäft EP:Schiefelbein und

Hartmann in Marten demonstriert

schon jetzt, in Wohnzimmeratmosphäre,

das neue Zugpferd

der Fernsehbranche. Sicherlich ist

es eher noch gewöhnungsbedürftig,

mit einer Shutter-Brille für

den 3D-Effekt vor dem Fernseher

im Wohnzimmer zu sitzen, aber

wer sich beispielsweise einen 3D

Film im Kino angesehen hat, wird

sicherlich von der 3. Dimension

begeistert sein. „Durch die neuesten

3D-TV-Geräte und bester

Empfangstechnik ist es möglich,

auch die Programme von ARD,

ZDF und ARTE in einem ganz

neuen Licht zu sehen“, erklärt

Fachberater Stefan Weidenbach.

Laufsteg von „Mode Aktuell“ lockte

viele Damen nach Bövinghausen

Der Name ist Programm: Aktuelle

Mode „live“ präsentierte das

Team des Martener Modegeschäfts

„Mode Aktuell“ kürzlich

in Bövinghausen. Rund 70 interessierte

Besucher kamen ins Bürgerhaus,

um sich von der Herbst/

Winter-Kollektion 2010/11 inspirieren

zu lassen. Inhaberin H.

Meier moderierte routiniert die

Veranstaltung, bei der fünf Models,

Damen der Gemeinde, die

attraktive Kollektion auf den

Laufsteg brachten.

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6

Lütgendortmund handelt fair

Dortmund wurde am 15. September

2009 die erste „Fairtrade-Stadt“

im Ruhrgebiet und gehört damit zu

den über 750 Städten weltweit, die

sich für fairen Handel einsetzen.

Jetzt wird die Kampagne in die

Stadtbezirke getragen. Den Anfang

machte Hombruch, die zweite Station

war Lütgendortmund. Als

Aufkleber macht ein Siegel die

Kunden bereits am Eingang des

Geschäftes auf das faire Angebot

aufmerksam. Weitere Händler sind

erwünscht. Zu dieser Kampagne

stellte „Aktiv im Ort“ bereits am 3.

Juli einen Fairen Handel-Themenmarkt

in der Limbecker Straße auf

die Beine, woran sich zwölf faire

Händler beteiligten. Unter großem

„Gleitsicht“ was ist das?

Ein Gleitsichtglas ist ein modernes

Brillenglas zur Optimierung

der Einstellfähigkeit auf verschiedene

Entfernungen im Alter.

Drei stufenlose Zonen ermö-

glichen das Wechseln zwischen

den verschiedenen Entfernungen.

Die obere Zone ist für die Fernsicht,

die mittlere für Zwischenentfernungen

und die untere Zone

ist für die Nahsicht.

Mit Gleitsichtgläsern verfügen Sie

über eine große Schärfentiefe bei

gleichzeitig sehr breiten Sehfeldern,

so dass z. B. der gesamte Arbeitsplatz

– ohne lästiges Auf- und

Absetzen der Brille – mühelos

überblickt werden kann. Damit

sehen Sie nicht nur in unmittelbarer

Nähe, sondern auch im Zwischenbereich

und an den Randzonen

scharf.

Ein weiterer Vorteil: Durch das

große Blickfeld muss der Kopf

nicht mehr ständig hin- und herbewegt

werden. So werden Ver-

Interesse der Bevölkerung gab es an

den verschiedenen Ständen unzählige

Artikel zu erwerben, die aus

fairem Handel stammen. Neben

den Standart-Produkten Kaffee

und Tee gehörten auch Fruchtgetränke,

Blumen, Kosmetika, Körperpflegemittel,

Geschenkartikel,

Wein, Schokolade, Grußkarten, Ce-

Am Stand „Eine-Welt-Laden Team LüDo“ – 2. v. r.: Oberbürgermeister Ullrich Sierau;

3. v. r.: Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp

realien, Gebäck, Honig, Dips, Gewürze,

Schmuck, Kunstgewerbe

und Textilien dazu. Zu diesem

Markt erschien auch Oberbürgermeister

Ullrich Sierau, der sich als

ein begeisterter Anhänger der Fair-

Trade-Aktionen bekannte. So ist er

Ehrenmitglied der Blumenarbeitergewerkschaft

Uganda Horticultural

Allied Workers Union (UHAWU).

spannungen im Hals- und Nackenbereich

und Kopfschmerzen

vermieden.

So wie jedes Hörgerät einer individuellen

Anfertigung bedarf und

jedes Gebiss nur einem Menschen

richtig passt, wird individuelle

Gleitsicht auf jedes Augenpaar

maßgefertigt. Dafür stehen bei

uns sowohl die neuesten Messapparaturen

zur Verfügung, als auch

das nötige Fachpersonal um die

Ergebnisse optimal auszuwerten.

Wir raten zu individuellen Gleitsichtgläsern,

damit jedes Augenpaar

wieder in allen Entfernungen

optimal sehen kann.

Für alle intensiven Untersuchungen

und das Besprechen der Ergebnisse

sollten Sie bis zu einer

Stunde Zeit mitbringen und dazu

vorher unbedingt einen Termin

unter folgender Tel.-Nr. vereinbaren:

0231-61 99 61.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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v. l.: Vorsitzender Aktiv im Ort, Werner

Hofmann, Ingeborg S. Schulz mit

Qualitätssiegel des Deutschen Tourismusverbandes

und fünf Sternen, Uwe

Schulz, Bezirksbürgermeister Heiko

Brankamp

Wohnen auf Zeit

Das Unternehmen Schulz Wohnen

& Leben in Hattingen begann

im Dezember 2007 damit, in Lütgendortmund

Wohnungen zu erwerben.

Insbesondere der Marktplatz,

die umgebenden

Einkaufsmöglichkeiten, die zentrale

Lage und die Infrastruktur

hatten sie spontan dazu bewogen,

Investitionen und Engagement in

diesen Standort einzubringen.

Inzwischen verfügen sie in Lütgendortmund

über drei Wohnungen,

von denen sie zwei in der

Wohnform „Wohnen auf Zeit mit

Qualitätssiegel“ anbieten. Auf

Zeit, bedeutet in diesem Zusammenhang,

dass Gäste, Manager

oder Urlauber die 5-Sterne-Wohnungen

tage-, wochen- oder mo-

natsweise mieten können. Dabei

wird besonderer Wert auf Wohnqualität

in Verbindung mit funktioneller

Ausstattung und gutem

Service gelegt, der auch den Erwerb

von Eintrittskarten, Mietwagen

und Abholung von Flughafen

oder Bahnhof beinhaltet.

Mit ihren Projekten in Lütgendortmund

und Bochum, hat Schulz

Wohnen & Leben es in den letzten

zwei Jahren geschafft, über 100

nationale und internationale Gäste

und Kunden zu bedienen. Um

weitere Wohnungen zu generieren,

werden Immobilieneigentümer

angesprochen.

Durch diese Geschäftsidee erwarten

die heimischen Unternehmen

von „Aktiv im Ort“ Kooperationen

und hoffen auf einen belebenden

Tourismus, besonders jetzt

zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010.

Aus diesem Grunde hatten Bezirksbürgermeister

Heiko Brankamp

und das Amt Lütgendortmund

den Repräsentanten der

Firma Schulz Wohnen & Leben

Ende Juli sogar das Trauzimmer

zur Vorstellung ihres Konzeptes

zur Verfügung gestellt.

(www.schulz-wl.de)


Mooncars, Basteln, Spaß im Pool

Eröffnung der Kinderferienspiele, Kinder, Sponsoren, Offizielle und die große Hopsburg

Wenn in Marten die Kinderferienspiele

enden, beginnen sie in Lütgendortmund.

So auch in diesem

Jahr vom 9. bis zum 20. August.

Schon vor der Eröffnung der in

diesem Jahr 22. Ferienspiele durch

Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp

und im Beisein vieler Prominenter

und Sponsoren hatte die

Lütgendortmunder freiwillige

Feuerwehr die Schwimmbecken

bereits voll Wasser laufen lassen.

Danach gab es unter dem Motto

„Mooncars, Basteln, Spaß im Pool

– der LüDo-Sommer wird echt

cool!“, fast alles, was das Kinderherz

begehrt. Organisatoren und

Macher dieser Ferienspiele wiesen

ausdrücklich darauf hin, dass unter

dem Zeichen der immer knapper

werdenden Gelder dies alles

ohne Sponsoren nicht möglich sei.

Daher galt ihr Dank ausdrücklich

den Spendern und Sponsoren, wie

Aktiv im Ort, DOGEWO 21, Grafia-Druck

Schröder, Jugendamt,

Kulturbüro, SPD Lütgendortmund-Mitte,

Sparkasse Dortmund,

Volksbank Dortmund-

West, IGLVV sowie mehreren

Vereinen aus der IG und dem

DRK-Altenheim, das die Mittagessen

zubereitete.

Grüne in Lüdo: Für weniger Schilder

Frank Meyer (B90/Die Grünen) weist auf

ein Schild hin, das ohne Genehmigung aufgestellt

wurde.

In keinem anderen Land stehen so

viele Schilder an den Straßen, wie in

Deutschland. Dies mag man gerne

glauben, wenn man im Stadtbezirk

Lütgendortmund aus den Fenstern

schaut. Deutsche Gründlichkeit

bzw. das angeborene Bedürfnis (der

angeborene Zwang) alles regeln zu

wollen/ zu müssen! Doch an vielen

Stellen wäre weniger mehr: Wirklich

wichtige Schilder (und auf die

darf selbstverständlich nicht verzichtet

werden) gehen leicht unter

und können so ihre Beachtung verlieren.

Hier wollen Bündnis90/Die

Grünen ansetzen und wären auch

über Hinweise aus der Bevölkerung

sehr dankbar! Wer kennt ein Schild,

welches keine ausreichende Daseinsberechtigung

hat, welches

falsch steht oder welches doppelt

angebracht ist? Bitte melden bei:

info@gruene-luedo.de. Auf dem

Foto ist ein Schild zu sehen, welches

vor kurzer Zeit an der Westermannstraße

angebracht worden ist.

Nach Auskünften städtischer Bediensteter

liegt keine Genehmigung

zur Aufstellung eines solchen Hinweis-Werbe-Schildes

vor, sodass auf

die Initiatiive der Grünen hin weitere

entsprechende Maßnahmen

der Stadtverwaltung ergriffen werden

sollen.

Bring leere Batterien zurück

Da trotz Rückgabe- und Rücknahmepflicht

immer noch viel zu

viele ausgediente Batterien im

Hausmüll landen (Rückgabequote

44 %), hat die Verbraucherzentrale

NRW in Kooperation mit der

Entsorgung Dortmund GmbH

(EDG), einen Aktionstag ins Leben

gerufen, bei dem mit Kindern

Kinder der Marienborn-Grundschule spielen Recycling: hintere Reihe v. l.: Volker

Mahlich, Klaus Heise, Lehrerinnen Tanja Baston und Nicola Schuh

Punkten und sparen

im Reisebüro „Urlaubswelt“

Der Kunde soll punkten, sparen

und genießen. Das ist die Devise

des Lütgendortmunder Reisebüros

„Urlaubswelt“. Wer in die Urlaubswelten

von Geschäftsinhaberin

Ines Wöstehoff eintaucht, darf

nicht nur ein maßgeschneidertes

Angebot für die eigenen Urlaubswünsche

erwarten - inzwischen

bietet das Reisebüro an der Limbecker

Straße 8 auch eine Payback-Karte

an.

Der Kunde kann also Punkte

sammeln und sparen, und das

nicht nur bei der Urlaubsbuchung

in jedem rtk-Reisebüro, sondern

auch bei vielen anderen großen

Anzeige

an den Schulen eingeübt wird, wie

leere und verbrauchte Batterien

aus ihren Spielzeugen, wie Gameboy,

MP3-Playern oder Taschenlampen

ordnungsgemäß entsorgt

werden. So geschah dies auch

Ende Juni auf dem Außengelände

der Marienborn-Grundschule in

der Evastraße, Lütgendortmund.

und kleinen Geschäften mit dem

Payback-Rabattsystem. Und so

einfach geht das im rtk-Reisebüro:

Legen Sie einfach Ihre Payback-

Karte vor. Sie erhalten dann 1

Payback-Punkt pro volle 2 Euro.

Die Gutschrift der Punkte erfolgt

dann nach der Abreise. Das Angebot

der Lütgendortmunder Urlaubswelt

ist groß und reicht von

Flug- und Hotelbuchungen über

Kreuzfahrten und Sonderreisen

bis hin zu Lastminute-Reisen.

44388 Dortmund

Limbecker Straße 8

Tel.: 0231 604404

Fax: 0231 604069

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Schulmuseum feierte 100-jähriges Bestehen Sommerfest der Superlative in Bövinghausen

Museumsleiter Rüdiger Wulf und kleine Besucher

100 Jahre alt ist das Schulmuseum

geworden. Zur Feier des Jubiläums

hatten das Westfälische

Schulmuseum in Marten und die

Arbeitsgemeinschaft Martener

Vereine geladen. Es gab ein großes

Kinderfest im und am Museumsgebäude

– der früheren Droste-

Hülshoff-Realschule – an der

Wasserburg.

Zugleich startete anlässlich des

100-jährigen Jubiläums eine

Sonder-Ausstellung, die bis zum

30. Dezember 2010 zu sehen sein

wird.

In der Sonderschau „BUCHSTAbenteuer!“

erwarten Abenteurer

nicht nur im Grundschulalter im

alten Kellergewölbe des Museums

zwischen alten Schulmöbeln,

ausgestopften Tieren und

fremdartig anmutenden Gerätschaften

aus dem Unterricht ver-

gangener Zeiten spannende Geschichten.

Da geht es um seltsame

alte Schriften – von den ägyptischen

Hieroglyphen, römischen

Capitalis-Buchstaben und mittelalterlichen

Minuskeln über Wikinger-Runen,

Piraten- und andere

Geheimcodes bis zur „deutschen“,

Sütterlin- und lateinischen

Schreibschrift, wie sie ABC-Schützen

vor 100, 75 oder 50 Jahren in

der Schule lernten.

Die Öffnungszeiten sind: dienstags

bis sonntags von 10 bis 17

Uhr. Der Eintritt kostet einen

Euro, Vorschulkinder haben freien

Eintritt. Buchungen des Grundschulprogramms(Ausstellungsbesuch

und Schreibwerkstatt) und

des Kindergeburtstags in der Ausstellung

(Taschenlampenführung

und Schreibwerkstatt) sowie Infos

unter Telefon 0231 613095.

Hochsommerliche Temperaturen

herrschten, als Anfang Juli das Forum

Bövinghausen in Verbindung

mit weiteren Vereinen das diesjährige

„Sommerfest für Jung und

Alt“ im und rund um das Bürgerhaus

der Heinz und Ilse Schulze-

Stiftung veranstaltete. Entsprechend

war auch der Andrang der

vielen Gäste, der schon vor 12 Uhr

zum ökumenischen Gottesdienst

mit dem Gospelchor „Spirit of

Harmony“ einsetzte und bis zum

späten Ende der Veranstaltung

nicht abriss. Kein Wunder, erwartete

die begeisterten Besucher

doch ein äußerst attraktives Programm.

„Die kleinen Strolche“ begeisterten

mit kindlichem Gesang,

die Kid´s des „Arche Kinder The-

Taekwondo-Verein TuS Bövinghausen

ater“ spielten nett verkleidet die

Geschichte „Der Grüffelo“, nach

dem gleichnamigen Kinderbuch

von Axel Scheffler und Julia Donaldson,

bevor der Gemischte

Chor Dortmund West sein Publikum

mit Chorgesang unterhielt.

Sportlich wurde es danach mit

dem Judoclub Dortmund-West

und einer Aufführung des Taekwondo-Vereins

TuS Bövinghausen.

Dazwischen gab es kaum Pausen.

Und auch nicht danach, denn

der Shanty-Chor Dortmund

brachte einige seiner Erfolgstücke

von der Bühne zu seinen Fans, wobei

der Funke bei ihnen immer besonders

schnell überspringt. Richtig

lustig wurde es mit den

Auftritten der Karnevalsvereine

„Rote Funken“ und dem Lütgendortmunder

„Kiek es drin“ mit seiner

Show „…und jetzt kommt

Werbung“! Danach glänzte die

Oldie- und Cover-Crew „Diana

Stern-Band“. Da der Slogan des

Tages lautete: „… für Jung und

Alt“, war auch für Kinder und Jugendliche

so Vielfältiges im Angebot,

dass das Gelände der Bürgerhauses

bei Weitem nicht

ausreichte. Auch die abgesperrte

Straße davor und der Parkplatz

des Gewerbegebietes gegenüber,

war voller Kinder, die die Hüpfburg,

das Dosenwerfen, Rollenrutsche,

Buttonmaschine, Gesichter

schminken und vieles mehr intensiv

nutzten. Ebenso hatten Groß

und Klein Spaß am „Bronchi-Bär“

des Dr. Thomas Milbradt von der

Zollern-Apotheke. Dazu veranstaltete

das Fanprojekt BVB mit

seiner Streetkickanlage ein Kleinfeldturnier

für fußballbegeisterte

Jugendliche. Wer bei so vielen

Kreativangeboten Hunger und

Durst bekam, hatte die Wahl zwischen

verschiedenen Speisen und

Getränken. Einschließlich fair gehandeltem

Kaffee.


Für die „Tour de Hospiz“ werden

noch tatkräftige Radlerinnen und

Radler gesucht, die von der Firma

„Hand-made-Bikes“ am Schiffshebewerk

vorbei am Bauplatz des

St. Elisabeth Hospizes in Dortmund

Westrich fahren.

Dabei wird jeder gefahrene Kilometer

pro Person gesponsert, d. h.

je mehr Teilnehmer sich einfinden,

umso höher wird die Spendeinnahme

zugunsten des Hospizes

St. Elisabeth sein.

Für Ihr Wohl wird unterwegs

durch Streckenposten sowie am

Zielort gesorgt. Anmelden können

Sie sich und Ihre Familie ent-

Cordula Chronz, Chefärztin der

Gynäkologie im Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund

Bis vor etwa 15 Jahren wurden die

meisten gynäkologischen Operationen

per Bauchschnitt durchgeführt.

Heute sind selbst aufwändige Eingriffe

mit nur sehr kleinen Schnitten

möglich. Auf solche Tech-

niken ist die Gemeinschaft Endoskopisches

Operieren (GEO)

Dortmund spezialisiert. GEO

Dortmund ist eine Kooperation

der Abteilung Gynäkologie des

Evangelischen Krankenhauses

Lütgendortmund unter Leitung

von Chefärztin Cordula Chronz

mit dem ambulanten Opera-

tionszentrum in der Wißstraße

(AOPH; Frauenärztinnen Dr.

Korte und Dr. Eysel). Den Schwerpunkt

der erfahrenen Operateure,

sowohl aus der Klinik als auch aus

Jeder Kilometer zählt! -

Fahrradtour „Tour de Hospiz“

weder im Voraus bei Ambulante

Pflege Sprave oder direkt vor Ort.

Für Ihre „rad“ kräftige Unterstützung

danken wir Ihnen schon

jetzt und freuen uns, Sie am 25.

September 2010 am Start begrüßen

zu dürfen.

Start: Samstag, 25. September um

14.00 Uhr

Wo: Am Schiffshebewerk Henrichenburg,

„Hand-Made-Biker“,

Inhaber: Detlef Ott

Provinzialstr. 19 in 45731 Waltrop

(neues Schiffshebewerk), neben

Endoskopische Operationen in der Gynäkologie

GEO Dortmund: Klinik- und niedergelassene Ärzte arbeiten zusammen

der Praxis, bilden die minimal invasiven

(endoskopischen) Operationen.

Zum Behandlungsspektrum

gehören zudem auch

moderne Behandlungsverfahren

bei weiblicher Harninkontinenz

sowie die Myomembolisation bei

Muskelknoten der Gebärmutter,

wenn eine Operation vermieden

werden soll.

Minimal invasiv

statt Bauchschnitt

Die Einsatzmöglichkeiten der

schonenden Methoden in der Gynäkologie

sind vielfältig. „Beispielsweise

lassen sich beschwerdehafte

Myome (gutartige Muskelknoten)

heute oftmals sehr gut

minimal invasiv entfernen“, weiß

Chefärztin Cordula Chronz. Je

nach Größe und Sitz kommt ein

Eingriff durch Bauchspiegelung

oder operative Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung)

anstelle eines

Bauchschnitts in Frage. „Häufig

ist die Erhaltung der Gebär-

mutter möglich, was natürlich

insbesondere für Frauen mit Kinderwunsch

entscheidend wichtig

ist“, so die Fachärztin für Gynäkologie

und Geburtshilfe. In Vollnarkose

werden durch den Bauchnabel

und zusätzliche kleine

Schnitte im Unterbauch dünne

Instrumente durch Hülsen in den

Körper eingeführt. Eine davon ist

mit einer Optik und einer Kamera

versehen. Sogar größere Knoten

oder die Gebärmutter selbst können

im Körper zerkleinert und

dem Restaurant Papachritos.

Ziel: Parkplatz Möbel Tegro

Bockenfelderstr. 323 in Castrop-

Rauxel

Strecke: 25 bis 30km

durch die winzigen Schnitte entfernt

werden. „Minimal invasive

Techniken ohne großen Bauchschnitt

bedeuten für die Patientin

in der Regel nicht nur geringere

Schmerzen, geringeren Blutverlust

und eine rasche Genesung.

Sie sind auch aus kosmetischen

Gründen sehr vorteilhaft, da die

Narben später oft kaum sichtbar

sind“, erklärt die Chefärztin. In

ihrem Spezialgebiet bringt sie

langjährige Erfahrung mit. Sowohl

im Marienhospital Steinfurt

als auch im Ev. Krankenhaus

Mülheim, wo sie als Oberärztin

tätig war, hat sie die operative Gebärmutterspiegelung

und die endoskopischeGebärmutterentfernung

eingeführt. Eine weitere

sehr moderne Methode ist die so

genannte Myomembolisation. Mit

Hilfe dieses radiologischen Verfahrens

kann in bestimmten Fällen

auf eine Operation sogar ganz

verzichtet werden.

Zwei OP-Standorte:

GEO Dortmund operiert an

zwei Standorten.

In der AOPH Wißstraße (Gynäkologische

Praxis Dr. Maren Eysel

& Dr. Stephanie Korte) finden wie

bisher ambulante Eingriffe statt.

Im Evangelischen Krankenhaus

Lütgendortmund wird sowohl

ambulant als auch stationär operiert.

Die Vernetzung der spezialisierten

klinischen Fachabteilung

mit erfahrenen niedergelassenen

Ärzten dient vor allem der Sicher-

Begleitet werden wir von dem

Radsportverein RC VELO‘85 Castrop-Rauxel

e.V. und Ersthelfern.

Voranmeldungen und

Information:

Ralf Sprave

Dortmunder Str. 383a

44577 Castrop-Rauxel

Tel: 02305-97390

Fax: 02305-973920

rsprave@pflegedienst-sprave.de

Die Einnahmen der Veranstaltung

kommen zu 100 Prozent dem

Hospiz St. Elisabeth zu Gute.

Schirmherr der Veranstaltung ist

Herr Ernst Prüsse, Fraktionsvorsitzender

der SPD Dortmund.

heit, aber auch dem Komfort und

somit der optimalen Versorgung

der Patientinnen. So stehen - etwa

bei größeren Eingriffen oder wenn

ein ambulantes Vorgehen nicht

möglich oder gewünscht ist - alle

Vorteile eines leistungsfähigen

Krankenhauses zur Verfügung.

Auch wenn nach einer eigentlich

ambulant geplanten Operation

doch eine intensivere Betreuung

nötig wird, kann jeder Zeit im

Anschluss an den Eingriff für eine

stationäre Überwachung gesorgt

werden.

Spezialsprechstunden

Neben der Myomsprechstunde

von Chefärztin Cordula Chronz

und Dr. Stephanie Korte (Oberärztin

und niedergelassener Gynäkologin)

steht den Patientinnen

auch eine urogynäkologische

Sprechstunde zur Verfügung, die

von Oberarzt Paata Saria geleitet

wird. Als Kooperationspartnerin

der Gynäkologischen Praxis Dr.

Eysel / Dr. Korte bietet Dr. Maren

Eysel zudem eine Dysplasie-

Sprechstunde an. Hier erfolgt die

genauere Abklärung auffälliger

Krebsvorsorge- bzw. Abstrichbefunde

und ggf. eine Entscheidungshilfe,

ob z.B. überhaupt eine

Operation notwendig ist.

Anmeldung zur Operation

und allen Sprechstunden

unter 0231 / 10 87 28 14

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10

Verwirrung in Altdorstfeld – Wie geht es

weiter mit der Gutenberg-Grundschule?

Schließung nur ein Gerücht? Aber: Grüne und CDU beantragen Erhalt

Noch bietet die Gutenbergschule Kindern aus Unterdorstfeld einen Ort zum Lernen.

In Dortmund gibt es zur Zeit fast 100 Grundschulen – noch! Denn auch

in unserer Stadt macht sich der demographische Wandel immer stärker

bemerkbar. Laut Statistik existieren rund 2.000 Plätze zu viel, an einigen

Schulen konnte zu Beginn dieses Schuljahres keine Eingangsklasse

gebildet werden. Und glaubt man den Zahlen, wird sich dieser Überschuss

an Plätzen im Primarbereich in den nächsten Jahren verdoppeln.

Zu den Grundschulen, die ohne Eingangsklasse ins Schuljahr gestartet

sind, zählt auch die Elsa-Brändström-Schule an der Lange Straße 84 im

so genannten „Westend“. Vor einigen Wochen erschien in einer Dortmunder

Tageszeitung ein kleiner, aber brisanter Artikel, in dem die

Schließung eben jener Elsa-Brändström-Schule und eine gleichzeitige

Verlegung der katholischen Gutenberg-Grundschule an der Arminiusstraße

in Altdorstfeld zum Standort Lange Straße ins Gespräch gebracht

wurde. Seitdem herrscht große Verunsicherung bei Eltern, Kindern

und der katholischen St. Barbara Gemeinde in Altdorstfeld .

Deshalb richtete sich Pastor Christian Konrad in einem offenen Brief an

die im Dortmunder Rat vertretenen Parteien. Den gesamten Brief finden

Sie auf unserer Internetseite unter: www.in-stadtmagazine.de.

Um diese Verunsicherung zu beenden und Klarheit für die Beteiligten

zu erlangen, wandten wir uns an die Parteien in der Bezirksvertretung

Innenstadt-West sowie an OB Ullrich Sierau und wollten von Ihnen

wissen, ob die Schließung bzw. Verlegung der Gutenbergschule tatsächlich

nur ein Gerücht ist, oder ob es ernsthafte Überlegungen dazu gibt.

Unsere Frage:

Wie stehen Sie einer möglichen Standortverlegung der Gutenbergschule

gegenüber? Wie schätzen Sie den Wert dieser Einrichtung

in Bezug auf eine wohnortnahe Grundschulversorgung und im

Hinblick auf ein ohnehin schwieriges soziales Umfeld und etliche

leerstehende Gebäude in Unterdorstfeld ein?

Fibitz: Standort soll

erhalten bleiben, aber...

Hans-Ulrich Fibitz, Fraktionssprecher

der Grünen in der BV

In-West, erklärte nach Rücksprache

mit Bezirksbürgermeister

Friedrich A. Rösner: „Die Fraktion

Bündnis 90/Die Grünen in der

Bezirksvertretung Innenstadt-

West wird am 29. September, zusammen

mit der Fraktion der

CDU, den Antrag in die Bezirksvertretung

einbringen, den Standort

der Gutenberg-Grundschule

in Unterdorstfeld zu erhalten!

Gleichzeitig ist uns aber auch bewusst,

dass in der Elsa-Brandström-Grundschule

eine Eingangklasse

2010/11 nicht zustande

gekommen ist und dass das Nachfrageverhalten

der Eltern an dieser

Schule sehr gering ist, so dass

die Bezirksregierung in Arnsberg

gezwungen sein wird, die Schule

im „Westend“ zu schließen. In

Dorstfeld fehlen die Gebäude, die

im „Westend“ dann leer stehen

werden. Hinzu kommt, dass die

Schulleitung der Gutenberggrundschule,

vertreten durch

Frau Möller, den Umzug begrüßen

würde.“

Rückkehr der

Schulbezirksgrenzen!?

Jörg Tigges, Fraktionsvorsitzender

der CDU, begründet den gemeinsamen

Antrag mit den Grünen

so: „Die Schulversorgung

Unterdorstfeld wird durch die

Gutenberg-Grundschule gesichert.

Wir wollen diese Grundversorgung

gerade für die Kleinen

garantieren (Kurze Beine – kurze

Wege). Hinzu kommt, dass die

Landesregierung die Schulbezirksgrenzen

wieder einführen

will. Mit einem Standortwechsel

würden Fakten geschaffen, die

nicht rückgängig gemacht werden

können. Bei der Wiedereinführung

der Schulbezirksgrenzen

hätte auch die Elsa-Brandström-

Schule wieder eine Chance.“

Dabei spielen finanzpolitische Argumente,

die für einen Umzug

sprechen, für die CDU bei dieser

Entscheidung keine Rolle. Die ca.

1 Mio. Euro, die einen benötigten

Anbau am jetzigen Schulgebäude

zwingend erforderlich machen,

um einen reibungslosen Ganztagsbetrieb

zu gewährleisten, sind

schon seit zwei Jahren beschlossen,

so Tigges weiter. Zwar werde

eine endgültige Entscheidung

über den Erhalt der Grundschule

erst im Rat gefällt, dennoch wollen

die Christdemokraten in der

westlichen Innenstadt eine Empfehlung

ins Dortmunder Stadtparlament

senden. „Wir werden

uns für den Verbleib in Dorstfeld

an der Arminiusstraße aussprechen

und hoffen, dass der Rat

ebenso entscheidet“, erklärt Jörg

Tigges.

Krüger: Eine solche

Maßnahme ist Unsinn

Auch die SPD glaubt, dass eine

Schließung der Gutenberg-

Grundschule und eine damit verbundene

Standortverlegung nicht

im Sinne der Dorstfelder Bürger -

und Kinder- sein kann. Hans-Ulrich

Krüger, stellvertretender

Bezirksbürgermeister: „Das

würde zum einen bedeuten, dass

ein weiteres Gebäude die Leerstände

in Dorstfeld sinnloserweise

vergrößern würde und eine Abwertung

des Ortsteiles als

Ergebnis hätte. Zum anderen wird

unnötigerweise für die Schulkinder

ein Schultourismus einsetzen,

der einen Transport mit dem

Schulbus, oder mit der Straßenbahn

erforderlich macht oder der

den kleinen Schülern lange und

gefährliche Schulwege abverlangt.“

Und auch Krüger glaubt nicht an

die Ernsthaftigkeit der Schließungspläne:

„Nach meinen Informationen

war bis zum Erscheinen

einiger Presseartikel der Schulamtsleiterin

eine Standortverlegung

der Gutenberg-Grundschule

unbekannt.“ Hans-Ulrich Krüger

schlussfolgert: „Da eine solche

Maßnahme Unsinn ist, muss man

sie ablehnen.“

Gutenbergschule für

Grundschulversorgung in

Altdorstfeld unverzichtbar

Neben dem konfessionellen Fundament

der Schule betont Pastor


Christian Konrad in seinem Brief

insbesondere die Tatsache, dass

die Schule Teil eines Netzwerkes

von Einrichtungen ist, die in direkter

Nachbarschaft für die

Dorstfelder Kinder vorhanden

sind: der Kindergarten, die Familienberatungsstelle

des Sozialdienstes

Katholischer Frauen, das

Pfarrheim mit seinen zahlreichen

Gruppen- und Freizeitangeboten

und nicht zuletzt die Pfarrkirche

St. Barbara.

Überhaupt sorgt sich Konrad um

die Zukunft von Altdorstfeld.

„Obwohl ich ja erst seit gut anderthalb

Jahren hier arbeite und

lebe, spüre ich schon sehr gut,

dass es um die Gutenbergschule

noch dörfliche Strukturen gibt.

(...) Will man Altdorstfeld aufwerten

und nicht (noch mehr) zur

städtischen Problemzone werden

lassen, so bedarf es dort auch der

Gutenbergschule. Ein weiteres

leer stehendes Schulgebäude stände

einer positiven Entwicklung

dieses Standortes entgegen.“

Zudem weist er darauf hin, dass

das Schulgebäude erst vor zwei

Jahren saniert wurde und die politischen

Beschlüsse für den notwendigen

Anbau bereits vorliegen.

Bonekamp: Diskussion

basiert auf Gerüchten

Während Pastor Christian Konrad

die tiefe Besorgnis des Kirchenvorstandes,

aber auch seine

persönlichen Bedenken ausdrückt,

kommen aus dem Schulverwaltungsamt

ganz andere

Töne. Schuldezernentin Waltraud

Bonekamp beantwortete

unsere Fragen in Vertretung von

OB Ullrich Sierau wie folgt: „Die C

gegenwärtige Diskussion über den M

Standort der Gutenberg-Grund-

Y

schule basiert in der Tat auf Ge-

rüchten, die offensichtlich durch CM

Diskussionen vor Ort entstanden

MY

sind. In der Schulverwaltung gibt

es keine Überlegungen zur Aufga- CY

be dieses Schulstandortes, da sich

CMY

die Schülerzahlentwicklung stabil

K

zeigt. Es ist geplant, sobald die

Haushaltsfragen geklärt sind, den

Beginn der Maßnahmen für den

OGS (Offene Ganztagsschule)-

Neubau einzuleiten.“

Verwunderung über Antrag

von Grünen und CDU

Also in der Tat nur ein Gerücht?

Die Linke wundert sich deshalb

über den Antrag von B90/Die

Grünen und der CDU.

Nazli Ghanoui, Mitglied der BV

In-West, zum Antrag: „Warum?

Die Schule steht gar nicht zur Disposition.“

Und weiter: „Ein einfaches

Telefonat mit dem Schulverwaltungsamt

reichte aus, um

festzustellen, dass es sich lediglich

um ein Gerücht handelt. Das

Schulverwaltungsamt wies gegenüber

den Linken die Schließungspläne

der Gutenberg-Grundschule

nachdrücklich von sich.“

Dr. Petra Tautorat, stellvertretendes

Mitglied im Schulausschuss:

„Das Schulverwaltungsamt

hat sich uns gegenüber

energisch dagegen gewehrt, dass

sie Pläne zur Schließung der Schule

vorantreibt. Es scheint sich also

nur um ein Gerücht zu handeln.

Andernfalls hätte uns das Amt

bewusst fehlinformiert oder

Schließungspläne werden von anderer

Seite ins Auge gefasst. Auch

wenn es sich um eine Konfessionsschule

handelt, steht DIE LIN-

KE an diesem Standort an der Seite

der SchülerInnen, Eltern und

Lehrer für den Erhalt der Schule!

Nach unserer Auffassung wäre es

fatal, eine Schule mit rund 160

Schülern in sieben Klassen zu

schließen und diese womöglich in

weiter Entfernung in einer anderen

Umgebung neu einzuschulen.“

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während unseres

Umbaus gewähren wir Ihnen

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Entscheidung nicht aus

dem hohlen Bauch

Auch nach Aussage von Matthias

Schmidt, FDP-Vertreter in der

BV, handelt es sich lediglich um

ein Gerücht, welches sich in keinster

Weise mit Vorlagen aus dem

Rat oder der Bezirksvertretung

deckt. „Ich persönlich spreche für

eine wohnortnahe Grundschulversorgung.

Es ist unabdingbar,

dass vor allem die Schüler der ersten

bis vierten Klasse ihre Schule

nach Möglichkeit fußläufig erreichen

können. Dies trägt bei vielen

Schülern bereits in jungen Jahren

zur Entwicklung der persönlichen

Souveränität bei, ohne dass die Eltern

sich Sorgen über einen zu

langen oder gar verkehrsbedingten

unsicheren Schulweg machen

müssen. Die Wirtschaftlichkeit

der Einrichtungen dürfen wir dabei

jedoch vor allem in Zeiten leerer

Haushaltskassen nicht aus

dem Auge verlieren. Eine Abwägung

kann an dieser Stelle nicht

aus dem hohlen Bauch heraus getroffen

werden. Sollte das Thema

tatsächlich auf die Agenda kommen,

so wäre ein Ortstermin zunächst

angebracht um sich eine

weitere Meinung bilden zu können.“

Über den Wert der Gutenbergschule

am jetzigen Standort gibt

es ohnehin keine zwei Meinungen.

So teilt Hans-Ulrich Fibitz

mit: „Dorstfeld – vor allem das

Unterdorf wäre bei einem möglichen

Umzug der Gutenberggrundschule

ins „Westend“ ärmer!

Die wohnortnahe Grund-

Trotz Umbau geht der

Verkauf weiter!

versorgung ist uns nicht nur bei

den Grundschülern (Kurze Beine

– kurze Wege) ein Herzensanliegen,

sie ist uns auch bei den älteren

Damen und Herren wichtig,

wie die Abstimmung zu dem

REWE an gleicher Stelle, deutlich

zeigt (kurzer Atem – kurze

Wege).“ Fibitz sagt aber auch:

„Wir als Vertreter der Bezirksvertretung

können eine Entscheidung

zum Erhalt des Standortes

leicht fällen. Der Rat aber und vor

allem die Bezirksregierung in

Arnsberg haben andere Kriterien

zu beachten, und angesichts der

leeren Kassen, hier eine Turnhalle

zu bauen, wo auf der anderen Seite

eine leer steht, wird den Rat und

vor allem den Kämmerer in Erklärungsnöte

bringen.“

Jörg Tigges: „Wir halten es für äußerst

wichtig, dass gerade die katholische

Grundschule in Dorstfeld

verbleibt. Dies sind wir den

Eltern in unserem Stadtbezirk

schuldig.“ Letztendlich würde der

Verbleib der Gutenberg-Grundschule

auch zur sozialen Stabilität

beitragen und weiteren Leerstand

in Dorstfeld vermeiden, so Tigges

abschließend.

Zum Schluss bleibt uns wohl nur

Goethe: „Da steh ich nun, ich armer

Tor, und bin so klug als wie

zuvor.“ Die Verwirrung geht weiter...

Wer helfen kann, Licht in das

Dunkel zu bringen, möge sich bei

den IN-Stadtmagazinen melden:

Telefon: 0231 - 42 78 08-0

s.kottkamp@in-stadtmagazine.de

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12

Weitere Wunschgroßeltern gesucht!

Im April 2009 haben das Familienprojekt

Dortmund und das

Mehrgenerationenhaus Dortmund

ihre Kooperation zur Vermittlung

von Wunschgroßeltern

gestartet. Über 20 Familien konnten

bisher mit einer Wunschoma

oder einem Wunschopa versorgt

werden, 36 haben sich insgesamt

angemeldet. Alle stehen aber nicht

mehr zur Verfügung, da es auch

krankheitsbedingte Ausfälle gibt,

Umzüge stattfanden oder sich

auch in den persönlich-familiären

Bedingungen der Wunschgroßeltern

Veränderungen ergaben. Auf

Seiten der Familien stehen aber

insgesamt schon weitere 39 Familien

auf der Warteliste, die zurzeit

nicht mehr versorgt werden können.

42 Kinder haben „Großeltern“

bekommen und viele Mütter/Familien

sind froh, im

Familienalltag ein wenig Entlastung

zu finden.

Das Familienprojekt Dortmund

und das Mehrgenerationenhaus

Dortmund suchen für die vielen

Familien in Dortmund, die auf

keine Großeltern zurückgreifen

können, dringend weitere interessierte

Seniorinnen und Senioren,

die sich bei den Ansprechpartnerinnen

melden können. Von diesen

Wahlverwandtschaften profitieren

nicht nur die Kinder und

Familien, sondern auch die

Wunschgroßeltern. Für viele

kann diese Tätigkeit zu einer ganz

neuen Lebensqualität in ihrem

Ruhestand führen. Sie werden gebraucht

und erhalten dafür Zuneigung.

In einer auseinanderfallenden

Gesellschaft soll so der

Zusammenhalt gestärkt werden.

Ansprechpartnerinnen im

Mehrgenerationenhaus:

Sandra Linnenkamp

0231-2221050

mueze-linnenkamp@dokom.net;

im Familienbüro Hombruch:

Marion Reichenberg

0231-5028327

mreichen@stadtdo.de

Spende an proKultur

Bürgermeister Sauer gab Geburtstagsgeld weiter

Eine noble Geste: Zu seinem 65.

Geburtstag hat Bürgermeister

Manfred Sauer auf Sachgeschenke

Das Dortmunder B·A·D Zentrum

ist eins von bundesweit 200 Zentren

der B·A·D-Gesundheitsvor-

sorge /Sicherheitstechnik GmbH

und hat am Wieckesweg 27, direkt

am Knappschaftskrankenhaus,

seine Pforten geöffnet. Bereits

2008 war das Zentrum an seinen

neuen Standort gezogen, aber ein

Wasserschaden bescherte den

Mitarbeitern monatelang eine riesige

Baustelle. Deshalb freuten

sich alle über die offizielle Eröffnung

im Juli. Am Tag der offenen

Tür konnten die Räumlichkeiten

von den Besuchern besichtigt werden,

verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten

wurden demonstriert,

diverse Gesundheitstests

und spannende Vorträge über Gefahrstoffe

im Alltag konnten in

Anspruch genommen werden. Es

gab Informationen zum Thema

Brandschutz, die u.a. mit einem

simulierten Papierkorbbrand eindrucksvoll

in Szene gesetzt wurden.

Durch einen Parcours mit

verzichtet und sich Geld gewünscht.

Dieses Geld spendetet er

wiederum dem Verein proKultur,

Ehrenamt für Kultur in Dortmund

e.V.

Da er weiß, dass der Verein keinerlei

Zuschüsse der öffentlichen

Hand erhält und sich allein durch

Mitgliedsbeiträge und Spenden

finanziert, war es ihm ein besonderes

Anliegen, die Arbeit des

Kulturvereins zu unterstützen.

Das Foto zeigt Manfred Sauer bei

der Übergabe der Spende an Anni

Sarfeldt vom proKultur-Vorstand.

B·A·D Zentrum eröffnete in Dortmund-

Brackel mit einem Tag der offenen Tür

Hindernissen konnte man mit

Hilfe einer Rauschbrille (0,8 und

1,3 Promille) nachempfinden, was

v. l.: Dr, Carsten Buß, Heidi Smaga, Jutta Gissel und Dr. Hans-Peter Trube

freuen sich über die neuen Räumlichkeiten.

für Auswirkungen dieser jeweilige

Alkoholgehalt auf die Reaktionsfähigkeit

und Sinneswahrnehmung

hat. Da ging so manchem

ein Licht in puncto Teilnahme am

Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss

auf. „Ein kleines Gläschen

kann schon zuviel sein“, kommentierte

Dr. Carsten Buß, Leiter des

Zentrums.

Brandtechniker Jens Bürger (re) im

Gespräch mit Besuchern.


Fiat ist europaweit der Hersteller

mit dem geringsten CO2-Ausstoß

seiner Flotte (durchschnittlich

127,8 g/km im Jahr 2009) - und

das ist alles andere als ein Zufall.

Denn Fiat setzt konsequent auf

hochmoderne Antriebstechnologien.

Jüngstes Beispiel dafür ist

der völlig neu entwickelte Zweizylinder-Benziner

TwinAir, der im

Fiat 500 Weltpremiere feiert.

Die besonders umweltfreundliche

Modellvariante des italienisch-

en City-Flitzers (Normverbrauch

kombiniert 4,0 Liter/100 km,

CO2-Ausstoß 92 g/km, jeweils

mit automatisiertem Dualogic-

Getriebe) ist in Deutschland ab

25. September 2010 erhältlich. Der

Fiat 500 TwinAir steht in vier

Ausstattungsversionen zwischen

12.900 Euro und 16.900 Euro zur

Wahl. Für das Cabriolet Fiat 500C

TwinAir mit dem einzigartigen

Stoffrollverdeck beträgt die Preisspanne

15.700 Euro bis 19.300

Euro (drei Ausstattungsvarianten).

Drei Faktoren sind es, durch die

Fiat neue Maßstäbe in Sachen

Verbrauch setzt. Erstens: Der auf

nur 875 Kubikzentimeter reduzierte

Hubraum ist ein Paradebeispiel

für das sogenannte Downsizing,

also die Verwendung

Einladung zum fiat eco day

25. september 2010 • 9.00 – 16.00 Uhr

Endlich ist es soweit: Der neue TwinAir-Benzinmotor ist da!

Entdecken Sie den umweltfreundlichen Motor live bei unserem

Fiat Eco Day am 25. September 2010 und lassen Sie sich begeistern!

Profi tieren Sie an diesem Tag zusätzlich von unserem TOP-Angebot :

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Überführung und vielen Extras wie z.B. Klimaanlage, Radio mit CD,

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Also nicht entgehen lassen – wir freuen uns auf Ihren Besuch und

erwarten Sie bei leckeren italienischen Snacks und Getränken.

1 Kurzzulassungs-Angebot bezogen auf den Fiat Panda Serie 2 Dynamic 1.2 8V Eco 3 (EZ 09/2010);

Listenneupreis inkl. 750 € Überführung und Sonderausstattungen entspricht 13.140 €; Angebot nur solange

der Vorrat reicht. 2 Preisvorteil ggü. der UVP des Herstellers für ein gleichartig ausgestattetes Serienmodell.

3 Kraftstoffverbrauch (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG: innerorts 6,6; außerorts 4,1; kombiniert 5,0.

CO2-Emissionen (g/km): kombiniert 119.

Fiat Automobil Vertriebs GmbH

Niederlassung Dortmund

www.fiat-rhein-ruhr.de

Fiat 500 TwinAir

startet am 25. September

kleinerer Motoren mit weniger

innerer Reibung. Zweitens: Ein

Turbolader sorgt für ein Leistungs-

und Drehmomentniveau

auf dem Niveau eines größeren

Vierzylinders. Drittens: Die elektrohydraulische

Ventilsteuerung

MultiAir ermöglicht durch den

Verzicht auf die Einlassnockenwelle

eine völlig variable Ventilsteuerung.

Durch MultiAir steigt

die Leistung um zehn Prozent

gegenüber einem konventionellen

Motor gleichen Hubraums.

Gleichzeitig verbessert sich das

Drehmoment um 15 Prozent. Verbrauch

und CO2-Emissionen sinken

aufgrund der MultiAir-Technologie

parallel dazu um zehn

Prozent. Im TwinAir-Motor werden

nun erstmals diese drei Tech-

Sonderveröffentlichung

nologien in einem Zweizylinder-

Konzept vereint. Sie machen das

TwinAir-Triebwerk zum weltweit

ökologischsten Benziner für Pkw.

Zwei parallel zur Kurbelwelle mit

gleicher Drehzahl laufende Ausgleichswellen

sorgen darüber

hinaus für eine bei bisherigen

Zweizylinder-Triebwerken unerreichte

Laufruhe. Der neue Zweizylinder-Motor

leistet in Fiat 500

TwinAir und Fiat 500C TwinAir

kräftige 63 kw (85 PS), das maximale

Drehmoment beträgt 145

Newtonmeter.

Er beschleunigt beide Modellvarianten

in 11,0 Sekunden auf 100

km/h, die Höchstgeschwindigkeit

beträgt 173 km/h. Mit Fünfgang-

Handschaltung verbrauchen Fiat

500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir

durchschnittlich 4,1 Liter

Benzin pro 100 Kilometer Fahrt,

der CO2-Ausstoß beträgt 95 g/

km. Ausgerüstet mit der Dualogic-Automatik

sinken diese Werte

sogar auf 4,0 l/100 km bzw. 92 g/

km. Sparsamkeit und Fahrspaß

bei den neuen TwinAir-Versionen

des Fiat 500 gehen dabei eine besonders

enge Allianz ein. Ebenfalls

serienmäßig stellt das Twi-

44145 Dortmund

Bornstraße 181

Tel.: 0231 4778-600

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Ihr Preisvorteil: 4.150 ¢ 2

nAir-Triebwerk zwei Betriebs-

arten zur Verfügung. Sobald der

minimale Verbrauch allein im

Vordergrund steht, kann mittels

eines Schalters im Cockpit vom

Modus „Normal“ in „Eco“ gewechselt

werden. In diesem Fall

reduziert die Fahrzeugelektronik

das maximale Drehmoment auf

100 Newtonmeter. Die Leistung

wird analog auf 57 kW (78 PS) zurückgenommen.

Parallel schaltet

die elektronische Dualdrive-Servolenkung

automatisch in die

Betriebsart „City“, um den Kraftaufwand

beim Rangieren zu erleichtern.

Zusätzlich sind Fiat 500

TwinAir und Fiat 500C TwinAir

serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik

ausgestattet. Sie deaktiviert

den Motor, sobald er an der

Ampel oder anderen Standphasen

nicht benötigt wird. Zur Weiterfahrt

wird das Triebwerk durch

Druck auf das Kupplungspedal

(Schaltgetriebe) respektive das

Gaspedal (Dualogic) erneut gestartet.

Die Start&Stopp-Automatik reduziert

den Verbrauch im Stadtbetrieb

um bis zu zwölf Prozent.

Generell erleichtert bei manuellem

Getriebe zudem eine Schaltpunktanzeige

(GSI = Gear Shift

Indicator) das Fahren in der stets

sparsamsten Übersetzungsstufe.

Abbildung zeigt Sonderausstattung.

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Hagener Straße 148

Tel.: 0231 79308-0

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13


Das Bildungszentrum der RAG Bildung

in Dortmund-Kirchlinde bietet

als ein neues Angebot eine kompetente

Weiterbildungs- und

Qualifizierungsberatung.


und & Umgebung

30 Jahre Rheumaliga Dortmund

Das wurde von den Mitgliedern

Mitte August mit einer Festveranstaltung

im Bürgersaal des Rathauses

in Dortmund gefeiert.

Stolz können die fast ausschließlich

ehrenamtlichen Tätigen auf

eine 30-jährige Erfolgsgeschichte

zurückblicken: Im Januar 1980

wurde die Arbeitsgemeinschaft

im Johannes Gemeindehaus in

der Bornstraße gegründet.

Bereits im Mai des Gründungsjahres

wurde eine Gymnastikgruppe

im Wilhelm-Hansmann-

Haus eingerichtet. Heute gibt es in

Dortmund 55 Gruppen, anfänglich

gab es 150 Mitglieder, heute

eine ausgebaute und schöne Kinderabteilung.

Seit einiger Zeit

mangelt es aber an Kinderspielzeug,

bei gleichzeitig hoher Nachfrage.

Daher bittet das Sozialkaufhaus

dringend um die Unter-

stützung der Dortmunder, gut erhaltenes

Kinderspielzeug aller Art

zu spenden. Auf Wunsch werden

die Spenden auch abgeholt.

Informationen und Terminvereinbarungen

hierzu sind unter der

Service-Nummer 0231 47 59 650

zu erhalten.

Evitas bietet neben Pflege auch Dienstleistungen nach Wunsch

Geht nicht, gibt´s nicht: Umfangreiche Hilfen vom Rasenmähen bis zum Ämtergang

Sie suchen einen Pflegedienst, der

auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse

eingeht und der kompetent Ihre

Lebenssituation versteht? Dann

empfiehlt sich Evitas.

Der Spezialist für ambulante Pflegedienstleistungen

mit seinen

Niederlassungen in Dortmund,

Lünen und Hagen ist spezialisiert

auf Palliativpflege, Pflegeberatung,

ambulante Diabeteseinstellung,

Behandlung von chronischen

Wunden, Schmerzbehand-

lung und Therapie sowie auf individuelle

Angehörigenschulung.

Evitas, Partner aller Kranken-

und Pflegekassen und des Sozialhilfeträgers,

verfügt über fünf

Wundversorger mit Diabetesschwerpunkt,

drei Palliativexperten

und fünf Hauswirtschaftshelferinnen.

Entlastung für An-

gehörige bietet Evitas darüber

zählt man 1300. Zu den Angeboten

der Rheumaliga zählen

Warmwasser- und Trockengymnastik,

medizinische Beratung,

Vorträge und Gesprächskreise.

Als Koordinationsstelle dieser

Angebote dient seit Oktober 2002

das Büro im AOK Gebäude am

Mitglieder des Elternbeirates rheumakranker Kinder

Königswall 25-27. Den Rheumakranken

werden hier Beratung

und Erstinformation angeboten.

Jeden Donnerstag ist das Büro

von 11-13 und jeden 3. Donnerstag

auch von 15:30-17:30 Uhr unter:

0231/ 91 58 199 erreichbar.

Wissenswertes zum Thema Rheuma

unter: www.rheuma-liga-nrw.de

hinaus mit einer Urlaubs und

Verhinderungspflege. Selbstver-

ständlich ist, dass der Leistungsumfang

durch ein Erstgespräch

zuhause beim Kunden festgestellt

und dann eine verbindliche Kostenplanung

erstellt wird. Alle

Leistungen der Pflege werden in

Abstimmung mit dem behandelnden

Arzt durchgeführt und transparent

dokumentiert.

Die Pflegeeinsätze können täglich

geplant werden. Angeboten werden

darüber hinaus auch Dienstleistungen

nach Wunsch wie etwa

Hilfen im Haushalt oder Garten.

„Geht nicht, gibt´s nicht“. Nach

diesem Motto bietet Evitas Unterstützung

auch beim Wechseln der

Glühbirne, bei Reparaturen, bei

der Erledigung des Schriftverkehrs,

bei der Aufstellung von Küchengeräten,

beim Rasen- oder

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Sozialkaufhaus bittet um Spielzeug-Spenden

Die Kinderabteilung im Sozialkaufhaus

an der Münsterstraße

Das Jacke wie Hose-Sozialkaufhaus

des Diakonischen Werkes an

der Münsterstr. 263 - 265 bietet

Kastanienmarkt bietet vielfältiges Angebot

Der Botanische Garten Rombergpark

ist auch in diesem Jahr

Schauplatz des traditionellen

„Kastanienmarktes“.

Am 26. September sind von 11

Uhr bis 18 Uhr auf dem Hauptweg,

vom Torhaus ausgehend,

Stände mit Pflanzen, Gartendekorationen,

gesunden Leckereien

und Kunst zum Thema Natur zu

besichtigen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Mehr zum Park und seinem attraktiven

Programm findet man

Heckenschneiden. Behilflich ist

Evitas auch mit Begleitung bei einigen

Wegen z. B. bei Arztbesuchen

oder Einkäufen.

auch auf der Homepage www.

freundeskreis-botanischer-garten-rombergpark.org

Evitas Pflege

44369 Do, Varziner Str.1-3

Telefon: 0231/8640005

15


Über viele Patienten und deren

Angehörige, die den Weg in die Station

gefunden hatten, freute sich Frau Behm ,

die die Station seit zwei Jahren leitet

(hier mit Herrn Kramer, dessen Frau seit

elf Jahren durch die Diakoniestation

Mitte-Ost versorgt wird).

16

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

IM DORTMUNDER GESUNDHEITSWESEN

Diakonische Dienste Dortmund gGmbH

Unsere Schwerpunktleistungen:

Grundpflege• Behandlungspflege • Hauswirtschaftliche Versorgung

Nachtpflege • Einsätze durch Stationshelfer • Pflegeberatung /

Pflegeeinsätze • Wundkompetenzteam • weitere Hilfen und Kontakte

Service-Wohnen (Seniorenwohnanlage Bethanien in Hörde)

www.diakonie-dortmund.de

Kostenlose Beratung unter 0800 / 100 21 25

Medizinische Fachabteilungen:

Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie

und Intensivmedizin

Wir sind für Sie da:

Jeden Tag und rund um die Uhr!

Moderne Medizin und persönliche

Betreuung im Dortmunder Süden

Evangelisches Krankenhaus Bethanien

Virchowstr. 4, 44263 Dortmund

Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333, www.krankenhaus-bethanien.de

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Tag der offenen Tür in der

Diakoniestation Mitte-Ost

Am ersten Sonntag im September

fand bei strahlendem Sonnenschein

der 1. Tag der offenen Tür

in der DS-Mitte Ost statt.

Er begann mit einem Gottesdienst

in der evangelischen Melanchthonkirche.

Die Predigt hielt der

Geschäftsführer der Diakonischen

Dienste Dortmund gGmbH,

Pfarrer Ubbo de Boer. Im Gottesdienst

wurde durch die Leitung

und einige Mitarbeiter die heutige

umfassende Versorgung der Diakoniestationen

bildlich erklärt.

Danach ging es in das ehemalige

Gemeindehaus.

Das denkmalgeschützte Melanchthonhaus

ist - nach Abschluss

umfangreicher Umbaumaßnahmen

- als Wohngebäude mit 20

Service-Wohnungen und der Diakoniestation

im Erdgeschoss einer

neuen zeitgemäßen Nutzung zugeführt

worden. Hier gab es die

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

Medizinische Fachabteilungen:

Chirurgie • Plastische und Ästhetische Chirurgie • Innere Medizin

• Gynäkologie • Anästhesie und Intensivmedizin

• Psychiatrie und Psychotherapie

Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund

Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund

Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211, www.evk-luedo.de

versprochene Stärkung im Kaminzimmer.

Lebhafte Diskussionen

und informative Begegnungen

fanden im Foyer mit

Bewohnern des Melanchthonhauses,

den Pfarrern Dröge und de

Boer, den Mitarbeitern der Diakoniestation

und Interessenten statt.

Außer den Leistungen, die selbst

angeboten werden, wurden auch

Verbundpartner und Kooperationen

vorgestellt.

Führungen durch die Räume und

Infomaterial sorgten für einen

rundherum gelungenen Tag.

Zoo Mühle bietet

Kurse für große

und kleine Hunde

Im Indupark in Oespel findet sich

jetzt eine Möglichkeit mit dem

besten Freund des Menschen bei

Wind und Wetter zu trainieren.

Herr Drepper, Inhaber des Zoofachgeschäftes

Zoo Mühle, hat

eine angrenzende Halle umgebaut,

die zum Agility sowie für

Gehorsamslehrgänge genutzt

werden kann. Die entsprechenden

Geräte wie Wippe, Schlauch, Tunnel

und Hürden stehen bereit.

Zwei erfahrene Hundetrainerinnen

bieten derzeit wöchentliche

Erziehungs- sowie Agility-Kurse

an. Außerdem gibt es eine Welpenspiel-

und eine Junghundgruppe,

wo Hunde miteinander

spielen können und gleichzeitig

sozialisiert werden sollen.

Wer Interesse hat, kann sich ab

sofort in Listen eintragen, die im

Zoofachgeschäft Zoo Mühle ausliegen.

Einzige Voraussetzung für

die Teilnahme ist, dass eine Hundehaftpflichtversicherung

und ein

gültiger Impfschutz nachgewiesen

werden.


In Zeiten der Krise reagieren die

Menschen oftmals viel klüger als

man bisweilen glaubt. So halten

sie schon bei den ersten Vorboten

schlechter Zeiten ihr Geld stärker

zusammen als dem Staat lieb ist,

denn der muss dann wieder mehr

Geld in die Wirtschaft pumpen,

um diese wieder künstlich zu beleben.

Die Menschen verhalten

sich hier äußerst rational, und das

ist derzeit auch beim Gold zu beobachten.

Während nämlich vermögendere

Anleger durchaus zu Goldkäufen

neigen, gibt es eine große und anhaltende

Welle von Goldverkäufen,

die sich eher unspektakulär

vollzieht. Während der Goldpreis

mit 900 € pro Feinunze (31,10

Gramm) um seinen historischen

Höchststand pendelt, verkaufen

viele den ererbten Goldschmuck

der Mutter, Großmutter oder Tante,

„versilbern“ die goldene Uhr

vom Großvater. Alles unüberlegter

Unsinn? Keineswegs! Eher

eine Folge nüchterner Beurteilung

des Chance-Risiko-Verhältnisses.

Die Menschen verhalten sich hier

eher wie professionelle Anleger an

der Börse: Wer jetzt verkauft, bekommt

einen Preis nahe am histo-

Goldene Zeiten:

Viele handeln wie die Profis und

verkaufen Gold nahe am Höchststand

rischen Höchststand und kann –

dank einer geringen Inflationsrate

- günstig dafür andere Waren

kaufen.

„Am Golde hängt, zum Golde

drängt doch alles“, heiß es bekanntermaßen

in Goethes Faust.

In Zeiten der Banken- und Finanzkrise,

Griechenland-Krise

und der exorbitanten Staatsverschuldungslage

vor allem Europas

und dem damit verbundenen Rekordkurs

beim Gold fürwahr ein

zeitloser Vers. Immer mehr Menschen

machen sich offenbar - und

das zu Recht - Gedanken darüber,

was unser Geld in 10 Jahren noch

wert sein wird und denken darüber

nach, wie sie sich am besten

vor Inflation schützen können.

Der Gedanke an Gold liegt in Krisenzeiten

bei den Deutschen besonders

nahe, denn Gold hat anders

als Papiergeld letztlich einen

zeitlosen Wert, man kann es kaufen

und besitzen, ohne dass jemand

davor erfährt. Man kann es

entsprechend vererben und hat

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immer einen „bleibenden Wert“.

Gold ist eben nicht unendlich verfügbar

wie Geldscheine, die bei

Bedarf beliebig gedruckt werden

können. Goldvorkommen sind

begrenzt und können nicht in beliebiger

Größenordnung gefördert

werden. So denken viele, die sich

noch an die Zeit der Inflationen in

Deutschland selbst erinnern können

oder den „Inflationshorror“

aus Erzählungen von Eltern und

Großeltern verinnerlicht haben.

All das ist nicht falsch – und doch

ist der Mythos vom Gold als risikolose

Rundum-Versicherung gegen

alle Spielarten der Vermögensvernichtung

irreführend. Das

glänzende Edelmetall hat nämlich

auch seine dunklen Seiten. Für

sehr vermögende Zeitgenossen ist

eine 15prozentige Gold-Vermögensbeimischung

sicher kein Fehler

– für den normalen „Mittelstandsinvestor“

ist die Investition

in das Edelmetall schlicht eine

Spekulation, die wie jede Spekulation

auch nach hinten losgehen

kann. Zwar hat sich der Goldpreis

in den letzten Jahren vervielfach,

aber es ist längst nicht sicher, dass

die starke Aufwärtsentwicklung

beim Gold angesichts guter Wirtschaftsprognosen

in Deutschland

und Übersee und wieder satter

Unternehmensgewinne so weitergehen

wird. Gold kann darüber

hinaus in seinem Wert stark

schwanken und erwirtschaftet

keine Zinsen.

Ein Beispiel aus der Historie: So

machte derjenige 20 Jahre lang (!)

keine Gewinne, der Ende 1980

Gold kaufte. Wer also wollte heute

versprechen, dass sich bei einer

wieder gut laufenden Weltwirtschaft

und moderaten Inflationsraten

der Goldpreis noch einmal

verdoppeln könnte?

Könnte es da nicht besser sein,

jetzt Kasse zu machen? Viele gehen

offenbar derzeit auf „Nummer

sicher“.

17


Ansprechpartner: Bernhard Schnellen, Verkaufsleiter,

Postbank Finanzberatung AG Katharinenstr. 12,

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HIFU-Therapie

Behandlungsalternative bei Prostatakrebs

Die Klinik für Urologie am St.-

Josefs-Hospital komplettiert ihr

Therapiespektrum beim Prostatakarzinom

durch das Angebot

der Behandlung mit Hoch Intensivem

Fokussiertem Ultraschall

(HIFU).

„Der Standard bei der Behandlung

bleibt die vollständige operative

Entfernung der Vorsteherdrüse“,

sagt der neue Chefarzt Dr.

Oliver Moormann. „Aber Patienten,

die aufgrund ihres Alters

oder wegen Begleiterkrankungen

für diese Therapie nicht in Frage

kommen oder die diese Therapie

aus persönlichen Gründen ablehnen,

können wir bei lokal begrenztem

Prostatakrebs mit dem

neuen Verfahren ein alternatives

Behandlungsangebot machen.“

folgt unter Lokalbetäubung und

dauert ein bis zweieinhalb Stunden.

Bereits fünf Stunden nach dem Eingriff

kann der Patient aufstehen.

Spätestens am fünften Tag kann er

in der Regel das Krankenhaus wieder

verlassen.„Der Eingriff erfolgt

unter Ultraschallkontrolle und mit

Computer- Unterstützung“, erklärt

Dr. Moormann. „Nebenwirkungen

wie Inkontinenz sind selten und in

vielen Fällen bleibt die Potenz erhalten.“

Mit dem Verfahren ist man

insofern auf der sicheren Seite, als

bei wieder auftretendem Tumor

weiterhin die Möglichkeit des operativen

Eingriffs offen steht. Die

HIFU-Therapie kann darüber hinaus

auch angewendet werden, wenn

eine Strahlentherapie nicht den gewünschten

Erfolg gebracht hat.

Prostatakrebs ist die häufigste

Die HIFU-Methode funktioniert Krebserkrankung beim Mann. Sie

ähnlich wie die seit Jahren etab- wird in Deutschland nach Angaben

lierte Stoßwellentherapie bei des Epidemiologischen Krebsregis-

Steinleiden. Sie nutzt hochintenters derzeit jährlich bei mehr als

sive Ultraschallwellen, die über 60.000 Männern diagnostiziert. Die

einen in den Enddarm einge- Urologen am St.-Josefs-Hospital beführten

Schallkopf auf den Tuhandeln rund 250 Patienten mit

mor fokussiert werden. Durch Prostatakarzinom im Jahr. „Mit der

eine räumlich begrenzte Tempe- neuen Methode können wir dem

raturerhöhung auf rund 90° C berechtigten Therapiewunsch von

wird das erkrankte Gewebe an Patienten gerecht werden, die Ope-

Ort und Stelle gezielt verödet. ration oder Strahlentherapie ableh-

BW_ENERGY_PrivatHaus_90x100_4c_r0_Pfade.qxd Der wenig belastende Eingriff ernen“, betont Dr. Moormann 03.12.2009


Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Für Vielfalt und Toleranz – Friedensfest auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz

Zum Abschluss des Protesttages

gegen Rechtsextremismus fand

auf dem Wilhelmplatz im Herzen

Altdorstfelds ein Friedensfest mit

musikalischer Vielfalt von teilweise

internationaler Klasse statt.

Doch bevor die Party steigen

konnte, stand die Politik im Vordergrund.

Viele hochrangige Gäste, darunter

OB Ullrich Sierau mit Frau

und Kindern, Bezirksbürgermeister

Friedrich A. Rösner, Regierungspräsident

Dr. Gerd Bollermann,

BVB-Mediendirektor Josef

Schneck und einige mehr machten

mit ihren Aussagen klar, dass

Klares Signal der Ärzte am Wilhelmplatz.

Dortmund eine Stadt der Toleranz

und der Vielfalt ist. Ein entschlossener

Ullrich Sierau wurde am

deutlichsten: „Wir haben keinen

Platz für Nazis, weder in Dorstfeld

noch in Dortmund!“ Am Nachmittag

hatten rund 450 Rechtsextreme

auf einem Parkplatz in der

Nordstadt demonstriert. Ullrich

Sierau dazu: „Keiner wollte was

von denen wissen, außer der Polizei!

Wir gönnen ihnen diesen

Misserfolg von Herzen!“ Er machte

aber auch sein Unverständnis

über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes,

die Ver-

Bunter Beitrag des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums.

OB Ullrich Sierau macht klar: Für Dortmund. Gegen Nazis.

sammlungsfreiheit von Neonazis

höher zu bewerten als das friedliche

Zusammenleben in Dortmund,

deutlich. Zustimmender

Beifall der Besucher! Kleiner Wer-

mutstropfen: der Veranstalter hatte

mit 5.000 Gästen gerechnet,

von denen lediglich rund 1.000

den Abend über zum Wilhelmplatz

kamen. Bedenkt man die Geschehnisse

(Fund von Sprengstoff)

in den Tagen zuvor, könnte

die Angst ein Grund sein, warum

es nicht mehr wurden.

Die, die da waren, erlebten aber in

angenehmer Atmosphäre einen

Abend voller Musik. Den Anfang

Auch der BVB zeigte Flagge gegen Rechts.

machten die German Tenors, die

das Publikum mit ihren Stimmen

und italienischen Opernbeiträgen

begeisterten und zum Mitsingen

anregten.

Das Highlight des Abends kam

aber zum Schluss: 80er Legende

Purple Schultz rockte den Wilhelmplatz

bis in die Nacht und

spätestens beim Klassiker „Verliebte

Jungs“ gab es beim Publikum

kein Halten mehr. Das Tanzbein

wurde geschwungen und

gezeigt, dass Dorstfeld eher eine

Hochburg der guten Stimmung

ist, aber sicher keine des Hasses!

19


20

Leserbrief

Baumarbeiten in der Brutzeit und ein Dankeschön!

Nach dem novellierten Bundesnaturschutzgesetz sollen Baum- und

Heckenarbeiten vom 01.03. bis 31.10 nicht vorgenommen werden.

Das Gesetz definiert in den Eingangsbestimmungen die Ziele und

Grundsätze für Naturschutz und Landschaftspflege und stellt den Zusammenhang

zum europäischen Naturschutzprogramm „Natura

200“ her. Jeder wird aufgefordert, „nach seinen Möglichkeiten zur

Verwirklichung der Ziele und Grundsätze des Naturschutzes und

der Landschaftspflege bei(zu)tragen und sich so (zu) verhalten, dass

Natur und Landschaft nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar

beeinträchtigt werden“ (§4). Vermeidbare Eingriffe in Natur

und Landschaft sind zu unterlassen, unvermeidbare müssen

grundsätzlich durch Ausgleich- oder Ersatzmaßnahmen kompensiert

werden (19BNatNatSchG ). Ist eine solche Kompensation nicht

möglich, ist der Eingriff verboten.

Leider kommt es aber immer wieder vor, dass von den Verantwortlichen

auf unsere Umwelt, die ohnehin schon stark geschädigt ist, wenig

Rücksicht genommen wird. So geschehen auch im Monat Juni. Da

werden ohne Rücksicht auf Verluste Bäume gefällt, Baumschneidearbeiten

vorgenommen oder es werden ganze Schneisen in einen Wald

geschlagen, wie in Holzen vor einigen Tagen geschehen. In der Vergangenheit

wurden Bäume derart beschnitten, dass diese sich davon

kaum erholen werden, auch sollten Bäume gefällt werden, die aber

durch Bürgerinitiativen gerettet werden konnten. Mittlerweile sind

die Bürger unserer Stadt diesbezüglich aufmerksamer geworden und

versuchen sich gegen solche Aktionen, manchmal sogar erfolgreich,

zu wehren. Diesmal aber sind nach heftigen Protesten der Bürger

Baumschneidearbeiten in der Goebenstraße derart moderat vorgenommen

worden, dass ich mich hiermit für die Einsicht der Verantwortlichen

bedanken möchte, besonders im Namen der Umwelt mit

ihrer Vogelwelt. „Geht doch“. Danke!

Dagmar A. Ludwig

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Uli Steinert im Alter von 54 Jahren verstorben

So mancher kennt sein filigranes,

melodiöses Gitarrenspiel auch

noch aus den guten alten Kraut-

rock-Tagen bei Messalla („Another

Sunday Morning“, 1979) oder

Choice (Just a Dream“; 1980). Jetzt

ist Uli Steinert tot: Am 2. September

erlag der begabte Gitarrist mit

nur 54 Jahren in seiner Heimatstadt

Dortmund einem Herzleiden.

Über drei Jahrzehnte war der

Ausnahme-Gitarrist und Gitarrenlehrer

überwiegend musikalisch

in Dortmund aktiv.

Hier gehörte er als Gründungsmitglied

zu den „Conditors“,

spielte u.a. bei der „Low Commotion

Blues Band“, bei den „Strandjungs“

und der Rob Hawkins

Band. Leider schaffte es Uli Steinert

nicht, einem wirklich großen

Publikum bekannt zu werden.

Er stand sich manchmal selbst im

Weg und überließ zu häufig anderen

den Part in der ersten Reihe,

der eigentlich ihm gebührt hätte.

Die DCG Region Ruhrgebiet lädt ein

Am Samstag, dem 30. Oktober

2010 von 14°° - 17°° Uhr richtet

die DCG-Region Ruhrgebiet im

Naturkundemuseum der Stadt

Dortmund in 44145 Dortmund

an der Münsterstraße 271 ihre

„Große Jahresfischbörse“ mit

einer Tombola aus.

- Einlass für Anbieter ab 13 Uhr

- Einlass für Besucher ab 14 Uhr

Die Tierschutzorganisation „Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.“ sucht ein neues,

liebevolles Zuhause für Hunde aus spanischen Tötungsstationen

Aida, ca. 14 Woch.

Daffi, ca. 1 Jahr Felix, ca. 14 Woch.

Akim, ca. 9 Mon. Alexa, ca. 14 Woch. Anja, ca. 10 Mon.

Fips, ca. 2 Jahre

Maja, ca. 9 Mon.

Torke, ca. 2 Jahre Felia & Felizia, ca. 10 Mon.

Alle hier vorgestellten Hunde werden von uns geimpft, gechipt, entwurmt und kastriert.

Podenco-Hilfe-Lanzarote e.V.

Tel: 02307/7 96 96 Frau Bonk, oder im

Internet: www.podenco-hilfe-lanzarote.de

nur zusammen vermittelbar!

In den 5 Tötungsstationen auf Lanzarote befinden sich

noch viele kleine und große Hunde, die alle nach einer

Frist von 21 Tagen eingeschläfert werden. Sie hoffen

verzweifelt, vorher ein liebevolles Zuhause zu finden!


Gemeinsame Sache der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR)

»Schnupper-Abo« als erster Einstieg

Wie schon in den vergangenen

Jahren machen die vier Nahverkehrsunternehmen

der »Kooperation

östliches Ruhrgebiet« (BO-

GESTRA, DSW21, Vestische und

HCR) zusammen mit dem VRR

wieder gemeinsame Sache und

starten in diesen Tagen die Aktion

»Schnupper-Abo«.

Mit dem Schnupper-Abo haben

alle Kundinnen und Kunden die

Möglichkeit, drei Monate lang die

Vorzüge eines Abonnements zu

testen, es auf Herz und Nieren zu

prüfen – und dies zum günstigen

Abo-Preis, ohne gleich einen Jahresvertrag

abschließen zu müssen.

Angeboten wird das Schnupper-

Abo für das Ticket2000, das Ticket1000,

das BärenTicket und

das YoungTicketPLUS. Insgesamt

sparen die Schnupper-Kunden

mit dem Abo-Preis jeden Monat

bis zu 15 Prozent. Zum Vergleich:

Ein Ticket2000 in der Preisstufe

A2 (gültig z.B. für Fahrten in ganz

Mehr Infos im KundenCenter

oder unter www.dsw21.de

3 Monate

fahren und

sparen

Dortmund) kostet im Einzelkauf

64,20 € pro Monat, im Abonnement

dagegen nur 55,00 €. Das

bringt eine Ersparnis von 9,20 €

pro Monat. Lediglich beim Bären-

Ticket gibt es keine weitere Rabattierung.

Diese im gesamten Ver-

kehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

gültige Monatskarte wird generell

nur im Jahres-Abonnement angeboten.

Hier besteht der Vorteil darin,

es ausnahmsweise drei Monate

lang testen zu können.

Interessierte »Testfahrer/-innen«

können wiederum zwischen drei

Zeiträumen wählen: Das Probe-

Abo kann vom 1. Oktober bis zum

Sonderveröffentlichung

31. Dezember, vom 1. November

bis zum 31. Januar oder vom 1.

Dezember bis zum 28. Februar getestet

werden.

Positive Erfahrungen

Seit das Schnupper-Abo im Jahre

2003 erstmals angeboten wurde,

haben die KöR-Unternehmen äußerst

positive Erfahrungen damit

gesammelt. Gerade dann, wenn

die Tage kürzer werden, überlegt

manch einer, auf Busse und Bahnen

umzusteigen. Geht das dann

noch zu einem Preis, der deutlich

unter dem für eine »normale«

Monatskarte liegt, ist es nicht erstaunlich,

dass viele zugreifen und

zunächst das Test-Abo nutzen.

Und nicht wenige entscheiden

sich nach den Schnupper-Monaten,

dauerhaft Bus- und Bahn-

Kunde zu bleiben. Bis zu 1.200

»Schnupper-Kunden« konnte allein

DSW21 pro Jahr gewinnen,

von denen jeweils ca. 70 Prozent

3 Monate testen und genießen.

Mit dem SchnupperAbo

für Bus & Bahn!

Einzusenden an:

DSW21, Dortmunder Stadtwerke AG,

Deggingstr. 40, 44141 Dortmund

Sie haben Appetit auf das SchnupperAbo?

Bestellen Sie mehr Informationen:

Ich wünsche Informationsmaterial � per Post � per E-Mail

Familienname/Vorname

Straße/Hausnummer

Postleitzahl/Wohnort

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E-Mail

ihr Abonnement nach Ablauf der

drei Monate fortgesetzt haben.

Informationen zum Schnupper-

Abo gibt es ab sofort in den KundenCentern

und Verkaufsstellen

der Verkehrsunternehmen, bei

DSW21 innerhalb der Stadtbahnanlagen

Kampstraße, Reinoldikirche

und Hörde Bahnhof sowie

am Betriebshof Castrop-Rauxel.

Neben Infos rund um das Abo-

Angebot bekommen alle Interessenten

im Rahmen der Sonder-

Aktion auch gleich einen ersten

Einblick in die Pläne des ÖPNV-

Systems ihrer Stadt mit Linienbezeichnungen

und Taktzeiten.

Ein Bestellformular für das

Schnupper-Abo kann im Internet

(www.bus-und-bahn.de) heruntergeladen

werden.

Alle Neukunden nehmen darüber

hinaus an einem Gewinnspiel teil.

Als Hauptpreis winkt ein Reisegutschein

im Wert von 1.250 €.

21


22

Ist den Schuldnern heute

überhaupt noch zu trauen?

Geldanlage-Serie (3) „Vom Sparbuch bis zum Gold“ /

Anleihen, Fondsanlagen und Fondssparen

Wo bekomme ich das Meiste für mein Geld? Tagtäglich fragen wir

uns das, und zwar ganz unwillkürlich, wenn wir im Supermarkt

einkaufen, zum Friseur gehen, im Internet etwas kaufen oder ersteigern.

Da kennen wir uns aus, in diesem Alltagsmarkt fühlen

wir uns zu Hause. Ganz anders ist es um das Fachwissen bestellt,

wenn es um den Markt der Geldanlagen geht. Diese Wissenslücke

wollen wir schließen helfen, und zwar mit einer 6-teiligen Serie

zu den populärsten Anlageformen und wie man sich ihnen nähert.

Ist Schuldnern heute noch zu

trauen? Und wenn ja, welchen?

Eine schwierige Frage in Zeiten, in

denen mit Griechenland selbst ein

EU-Staat vor der Pleite stand und

nur mit Geldern und Garantien

überwiegend deutscher Steuerzahler

zunächst vor der Insolvenz

bewahrt wurde. Wenn Sie Anleihen

kaufen, geben Sie immer einem

Dritten Kredit. Was der Ihnen

wieder in Form von jährlichen

Zinsen bezahlt. Im Wesentlichen

gibt es Anleihen von Staaten und

Anleihen von Unternehmen. So

beliebt auch Anleihen in Zeiten

vermeintlich unsicherer Aktienmärkte

auch sein mögen - der Anleger

muss sich fragen: Wird der

Herausgeber der Anleihe in der

Lage sein, mir die jährlichen Zinsen

zu zahlen und wird er am

Ende auch mein geliehenes Geld

zurückzahlen? Bei der Staatspleite

Argentiniens haben die Anleger

bluten müssen, und auch die

Staatspleite Islands liegt noch

nicht lange zurück. Hier haben

sogar Anleger um ihre - anders als

in Deutschland - nicht besicherten

Festgeldanlagen zittern müssen.

Sind Sie der Meinung - die

man durchaus vertreten kann -

dass kein Schuldtitel eines stark

schuldenbelasteten Staates mehr

„sicher“ ist, dann lassen Sie die

Hände weg von Staatsanleihen.

Grundsätzlich gilt: Kaufen Sie nur

Anleihen von Institutionen, die

nach heutiger Mehrheits-Marktmeinung

noch als „sicher“ gelten.

Dazu gehört bei den Staatsanleihen

noch immer die Bundesrepublik

Deutschland. Staatsanleihen

sind letztlich ein Stück Papier mit

dem staatlichen Versprechen,

Zinsen zu zahlen und den Einsatz

einmal zurückzuzahlen. Kommt

hier steigende Inflation ins Spiel,

bleibt letztlich nicht mehr viel

Rendite. Allerdings stiegen die

Kurse der 10-jährigen Staatsanleihen

in den letzten Wochen wieder

kräftig, entsprechend kamen die

Renditen unter Druck. 2009 waren

übrigens Unternehmensanleihen

eine der erfolgreichsten Anlageklassen.

Papiere verlässlicher

Schuldner stiegen um 16 Prozent.

Riskantere Hochzinsanleihen

kletterten gar um 87 Prozent. Als

sich nämlich 2009 nach und nach

herausstellte, dass der Weltuntergang

ausbleiben und längst nicht

so viele Unternehmen bankrott

gehen würden wie befürchtet,

setzten die Papiere zu einem Höhenflug

an. Es geht also, Geld mit

Anleihen zu verdienen. In Niedrigzins-Zeiten

wie diesen ist an

Zinsen bei Staatsanleihen nicht

viel zu holen. Die Renditen für die

kurz laufenden deutschen Staatsanleihen

2010-2012 liegen im

Schnitt unter den Tagesgeld/Festgeld-Zinsen.

Derzeit bewegen sich

Tagesgeld (5000 € Anlage) und

Festgeld (12 Monate) der besten

und schwächsten Angeboten von

60 Kreditinstituten nach Angaben

der FMH-Finanzberatung zwischen

0,20 – 2,7 Prozent. In dem

Zinsbereich über 1,5 % sind hier

aber oft schon viele Köder-Angebote

dabei, die nicht nachhaltig

sind (Sonderkonditionen für Neukunden

etc.). Mehr zu holen wäre

bei den lang laufenden deutschen

Staatsanleihen. Aber hier liegt die

Krux bei allen Anleihen: Steigen

die Zinsen, sinken die Kurse der

Anleihen. Und wir befinden und

in einer Phase, in der die Zinsen

nicht mehr sinken, sondern langfristig

nur noch steigen können.

Wichtig ist bei einem Anleihe-

Kauf der Unterschied zwischen

dem ausgewiesenen Zins-Kupon

der Anleihe und der tatsächlichen

Rendite. Da das Preis der Anleihe

sich nach der Nachfrage am Markt

richtet, fällt die Rendite bei hoher

Nachfrage (hoher Kurs) deutlich

niedriger aus als der ausgewiesene

Zins-Kupon. Also bei beim Kauf

nicht zunächst auf den Kupon,

sondern in erster Linie auf die Gesamtendite

schauen. Bei Fonds

unterscheidet man im Wesentlichen

zwischen Aktien- und Anleihefonds.

Fonds sind Produkte,

bei denen ein Unternehmen, das

den Fonds am Markt verkauft,

Aktien oder Anleihen zusammenkauft

und daraus einen Fonds

„macht“, an dem der Anleger

dann Anteile in beliebiger Höhe

erwirbt. Die Fonds werden an der

Börse notiert und haben demnach

einen Kurs, der steigen und fallen

kann. Die Renditen der Fonds

sind sehr unterschiedlich und

müssen im Grunde über eine

10-Jahres-Frist betrachtet werden.

Suchen Sie sich einen Fonds aus,

der über 10 Jahre oder länger ein

gute Rendite gebracht hat. Das ist

zwar keine Garantie für die Zukunft,

lässt aber auf die Güte des

Fonds und seines Managements

schließen. Von einem guten Aktien-Fonds

dürfen Sie eine Rendite

pro Jahr zwischen 5 und 10 Prozent

erwarten. Große Fonds-Gesellschaften

sind etwa DWS

(Deutsche Bank), Union Investment

(Volksbanken) und Deka-

Fonds (Sparkassen). Gerade für

junge Anleger, die für ihre Zukunftsabsicherung

privat vorsor-

gen müssen, eignet sich das

Fonds-Sparen besonders gut. Dabei

wird monatlich je nach Geldbeutel

für beispielsweise 100 € ein

oder mehrere Fondsanteile gekauft.

Macht man das über lange

Jahre, profitiert man überaus

stark von den sogenannten Cost-

Average-Effect. Und wie kaufe ich

mit nun Fonds oder Anleihen? In

der Regel kaufen Sie beide Anlagen

über Ihre Bank, teilweise können

Fonds-Anteile aber auch über

die Fondsgesellschaften selbst erworben

werden. Die Kosten liegen

bei einem Fonds zwischen 2 – 5

Prozent, manchmal wird auch

noch eine zusätzliche jährliche

Managementgebühr fällig. Nehmen

Sie sich Zeit für die Auswahl

eines Fonds und denken Sie daran,

dass Qualität auch ihren Preis

hat. Schrecken Sie daher nicht vor

dem Kauf eines Fonds zurück, nur

weil Kosten zwischen 2 und 5 Prozent

der Anlagesumme anfallen.

Nach dem Kauf wandert der

Fonds-Anteil in Ihr Wertpapierdepot.

Bei der Auswahl des Fonds

hat der Anleger die Qual der

Wahl: Es gibt weltweit hunderttausende

Fonds - vom Goldminenfonds

über Fonds mit Aktien

aus Indien oder China bis zu Öko-

oder Kernkraft-Fonds. Die entscheidende

Frage für den Anleger

ist: Welcher Fonds bringt mir mit

seiner Ausrichtung den größten

Gewinn bei höchstmöglicher Sicherheit?

Für junge Fonds-Sparer ist die Sache

klar: Sie sollten auf einen großen

Fonds mit Werten großer,

weltweit operierender Unternehmen

setzten. Der Fonds sollte global

investieren, da die großen

Wachstumsmärkte der nächsten

Jahrzehnte nicht mehr in Europa

liegen werden. Der ältere Anleger

sollte mindestens 50 Prozent seiner

Börsenwerte als Auslandstitel

in Fremdwährung (US-Dollar,

Kan-Dollar) halten. Enthalten

sein sollten Fonds, die Grundstoffwerte

wie Öl, Gas, Nahrungsmittelproduktion

und Infrastruktur

halten. Wer dem Euro

misstraut, sollte nur Fonds kaufen,

die in US- oder Kan-Dollar

notieren.

Im nächsten Heft:

Die Aktie –Inflationsschutz

und sicherer als viele glauben


„Nacht der Ausbildung“ erfolgreich

16 Unternehmen zogen positive Bilanz / Veranstaltung 2011 bereits in der Planung

Die 1. Dortmunder „Nacht der

Ausbildung“ war ein Erfolg: Die

16 beteiligten Unternehmen zogen

eine positive Bilanz und die

Jugendlichen, die als Sieger des

Gewinnspiels ausgelost wurden,

erhielten ihre Preise.

Weg von der Schulbank, rein in

den Job. Das klappt am besten mit

guten Schulnoten und auch mit

guten Kontakten. Gut 2.500 Jugendliche,

Eltern und Lehrer nahmen

deshalb die 1. Dortmunder

Nacht der Ausbildung zum Anlass,

sich auf Werksgeländen, in

Ausbildungswerkstätten und Behandlungsräumen

der Unternehmen

aktiv mit den Themen Berufswahl

und Bewerbung

auseinanderzusetzen und erste

Kontakte zu den Ausbildern aufzunehmen.

Sechs Stunden lang

konnten die Besucher aus einem

reichhaltigen Angebot genau die

Veranstaltungen wählen, die ihren

persönlichen Interessen entsprachen:

von kaufmännischen

Rollenspielen, dem Anfertigen eines

ersten eigenen Werkstückes,

über kleinere Untersuchungen bis

zu konkreten Bewerbungstipps

reichte das Themenspektrum. Die

Patenschaft für die Nacht der

Ausbildung hatte Lars Ricken

übernommen, Nachwuchskoordinator

des BVB. „Nach dem Ende

meiner aktiven Fußballerkarriere

hatte ich das Glück, ein Trainee-

Programm in der Verwaltung des

BVB durchlaufen zu können. Diese

Ausbildung war sehr wichtig.

Heute koordiniere ich erfolgreich

Die Erfolgsgeschichte „becom“

Der Computerexperte „becom“

schrieb Erfolgsgeschichte im

TechnologieZentrum Schwerte:

Als IBM Business Partner begann

1997 der Aufbau des Kerngeschäfts

in Hardware, Software

und Services. Im Jahr 2000 erfolgte

die Zertifizierung zum IBM

Premier Business Partner. Diese

Partnerschaft erhielt die becom

als erstes Unternehmen in

Deutschland. Gleichzeitig wurden

die Schwerter für den Vertrieb aller

IBM Server Plattformen autorisiert.

Bis zu ihrem Umzug aus

dem TechnologieZentrum in den

TechnoPark Schwerte Ende 2003

vergrößerte sich die Mietfläche

von becom kontinuierlich bis auf

ca. 1.300m2. Dies war mehr als

20% der Gesamtmietfläche im

TechnologieZentrum. Auch nach

dem Einzug in den TechnoPark

Schwerte hielt der Aufwärtstrend

an. becom steht für innovative

Konzepte in den Bereichen Consulting

& Services sowie Hard-

und Software. Als einer der größ-

Rund 450 Jugendliche hatten sich auch am Gewinnspiel beteiligt. 66 Gewinne, alle

gestiftet von den Unternehmen, wurden verlost und an die Preisträger übergeben.

ten IBM Premier Business Partner

berät das Unternehmen mit viel

Erfahrung mittelständische und

große Unternehmen bei allen zentralen

Fragen zur IT-Infrastruktur.

Dank zahlreicher Kooperationen

mit renommierten Unternehmen

der IT-Branche bietet becom

ganzheitliche Lösungen, ergänzt

durch umfassende Services. Mit

Wirkung zum 1. April 2010 ist becom

ein Unternehmensbereich

der Computacenter AG & Co.

oHG. Computacenter ist Europas

führender herstellerübergreifender

Dienstleister für Informationstechnologie.

Kundennähe bedeutet

für das Unternehmen,

Geschäftsanforderungen zu verstehen

und präzise darauf einzugehen.

Auf dieser Basis entwickelt,

implementiert und betreibt becom

maßgeschneiderte IT-Lösungen.

Im Jahr 2009 erwirtschaftete

Computacenter mit 10.200 Mitarbeitern

einen Umsatz von rund

2,50 Milliarden Pfund.

die Nachwuchsarbeit von Borussia

Dortmund. Für alle Schulabgängerinnen

und Abgänger ist es

wichtig, eine qualifizierte Ausbildung

zu erhalten, denn diese entscheidet

über die weiteren beruflichen

Zukunftschancen. Ein

Besuch bei der Nacht der Ausbildung

bringt die Jugendlichen einen

entscheidenden Schritt nach

vorne, denn bei dieser Veranstaltung

können sie die Chance ergreifen,

persönliche Kontakte zu

Global Educational Collaboration System

Zerti� ziert nach

ISO 9001:2008

und AZWV

www.comcave-college.de

knüpfen und zugleich einen Einblick

in die Ausbildung der beteiligten

Unternehmen zu erhalten“,

so Ricken Beteiligte Unternehmen

waren: Agentur für Arbeit,

REWE DORTMUND, Bayer,

Schering Pharma, RWE, DACH-

SER GmbH & Co.KG, SIGNAL

IDUNA, Deutsche Telekom, Stadt

Dortmund, Die Continentale, TU

Dortmund, DSW21 / DEW21,

Westfalenhallen Dortmund, Evonik,

IHK zu Dortmund, KHS, Klinikum

Dortmund.

Die Veranstalter zogen eine

durchweg positive Bilanz. Die

Veranstaltung hat gezeigt, dass

gerade der Blick in die berufliche

Praxis und das Schnuppern von

Praxisluft für viele Jugendliche

eine wichtige Entscheidungshilfe

ist – das wollen die Unternehmen

auch weiterhin gezielt fördern.

Der Abend bot ein sehr gutes Forum

für intensive Gespräche zwischen

interessierten Jugendlichen

und den Unternehmen. Für das

kommende Jahr 2011 ist bereits

jetzt die 2. Dortmunder Nacht der

Ausbildung in Vorbereitung.

Quali� zierungen 2010

your source of knowledge

COMCAVE.COLLEGE®

Hauert 1, 44227 Dortmund, Germany

www.comcave-college.de

��Stufenumschulungen (IHK/StBK Abschluss), 16.12.10

IT, Medien, kaufmännisch, gewerblich/technisch

Fachinformatiker/-in, IT-Systemelektroniker/-in, IT-

Systemkau� eute, Medienge stal ter/-in, Bürokaufleute,

Lager/Logistik, HOGA etc.

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(IHK Abschluss), 16.12.10

Handelsfachwirt/-in, Wirtschaftsfachwirt/-in,

Medienfachwirt/-in, Betriebswirt/-in etc.

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MCSE, MCITP, LPI 1/2/3, CCNP/CCNA, OCP/OCA, Unix

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23


Ein voller Erfolg wurde das in unserem

letzten Magazin angekündigte

„Anpilgern“ des Jakobs-Pilgerweges

von der Dortmunder

Reinoldikirche über Dorstfeld,

vorbei am Seegebiet Hallerey, mit

einer Pause in Marten und Ziel in

Lütgendortmund am 25. Juli. 86

Pilgerinnen und Pilger hatten sich

am Start eingefunden, um sich unter

der Führung des Teams des Bezirksmarketing

Naherholung auf

die etwa 11 km lange, mit der Jakobsmuschel

gekennzeichnete

Strecke zu begeben. Darunter einige,

die bereits ihre Pilgerung nach

Santiago de Compostela in Spanien

hinter sich hatten oder diesen

Weg in nächster Zeit gehen wollen.

Trotz der vielen Teilnehmer verlief

Jakobs-Pilgerweg führt nach Lütgendortmund

die Wanderung störungsfrei durch

die Innenstadt und auch durch die

ruhigen Grüngebiete. Immer wieder

wussten die Wanderführer In-

Die 86 Pilger noch in der Dortmunder Innenstadt, Kreuzung Westenhellweg/Hoher Wall

formationen über Sehenswürdigkeiten

an der Strecke

weiterzugeben. Während der Pause

auf dem Hof des Martener

Schulmuseum hatten die Wanderer

Gelegenheit, Getränke zu sich

zu nehmen. Dabei unterhielt sie die

in mittelalterlicher Kleidung gewandeten

Musiker der Gruppe

„Emscherflute“. Weiter führte der

Weg durch Felder in den Innenhof

des Hauses Dellwig. Endgültig in

Lütgendortmund angekommen,

nahmen alle am Vespergottesdienst

in der Bartholomäuskirche

zu Ehren des Sankt Jakobus teil.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

Mit dem ersten Schultag nimmt die Welt unserer Kinder neue Dimensionen an.

Grund genug, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Unsere Kinder-Sparkonzepte

begleiten Ihre Kinder auf spielerische Art und Weise beim verantwortungsvollen Umgang

mit dem ersten eigenen Taschengeld. Sprechen Sie persönlich mit Ihrem Berater, rufen Sie

an (0231/3370-0) oder gehen Sie online auf www.vbdonw.de

Im Anschluss daran wurde am

Cafe´ Bistro Blickpunkt zu den erneuten

Klängen der „Emscherflute“

eine Hinweistafel enthüllt, die

aufzeigt, dass zwischen Lütgendortmund-Mitte

und Santiago de

Compostela 2.112 km Pilgerweg

liegen. Während sich die durstigen

Pilger mit gesponserten Getränken

verwöhnen ließen, konnten alle,

die bereits einen Pilgerpass für die

lange Reise hatten, hier an der neuen

Stempelstelle ihren Pilgerweg

über die an diesem Tag zurückgelegte

Strecke durch Stempel bestätigen

lassen. Für die gelungene

Pilger-Tagesreise ernteten die Mitglieder

des ausführenden Bezirksmarketings

Naherholung ausschließlich

Lob!

Aikido bei der DJK

Oespel-Kley

Die DJK Oespel-Kley freut sich,

seit September Aikido als neue

Sportart unter dem Dach der

DJK anbieten zu können. Die

Gruppe wurde gerade neu gegründet

und befindet sich noch

im Aufbau. So sind Interessierte

gern gesehen, um sich einen eigenen

Eindruck davon machen zu

können. Aber auch erfahrene Aikidoka

sind herzlich willkommen.

Aikido ist ein Selbstverteidigungs-Sport,

der aus Japan

kommt und dem Judo ähnlich

scheint. Während Judo jedoch

eine Wettkampfsportart ist, handelt

es sich bei Aikido um eine

Kampfkunst. Seit Mitte September

wird montags und mittwochs

jeweils von 19–21 Uhr in der neuen

Sporthalle Kley an der Kleybredde

trainiert. Das Training

für Jugendliche und Erwachsene

ab 14 Jahren leiten Kai Michael

Mühlberg (0234/593738) und

Jörg Linde (0231/676047). Informationen

zur Aikidoabteilung

wird es auch bald auf der DJK

Oespel-Kley Homepage (www.

djk-oespel-kley.de) geben.

25


26

Mercedes-Oldtimer am Schloss Dellwig

v. l.: Heinz Breddermann, Vors.

Heimatmuseum, Stern eines Mercedes 170

S-V-Oldtimers, Jochen Heinold,

Vorsitzender MVC Ruhr

Das hätten sich die Ritter von

Dellwig damals im 12. Jahrhundert,

sicherlich nicht träumen

lassen, dass viel, viel später, statt

ihrer Kutschen und Pferdewagen

eines Tages viele Pferdestärken

in chromglitzerndem Gewand in

ihrem Schlosshof ein Treffen

veranstalten würden. Anfang

Juli war es jedoch genau so. Der

Mercedes Veteranen-Club Ruhr

(MVC Ruhr) traf sich mit ein-

hundert Mitgliedern und entsprechend

vielen „Oldies but

Goldies“ Mercedes-Veteranen

im Schlosshof und drum herum,

wo die Oldie-Fans von den Mitgliedern

des Heimatmuseums

versorgt und verwöhnt wurden.

Ein Anblick, der nicht nur Autoliebhabern

den Blutdruck hochtreibt:

weit mehr als zwanzig alte

Fahrzeuge der Marke Mercedes

mit den Typen 170, 190 SL, 220

C, 230 SC Pagode, 250 SE, 280

SE, 280 SE 3.5, 300 „Adenauer-

Mercedes“, 300 SL, 350 SL, ein

riesiger 600 und mehr gab es zu

bewundern. „Alle Pkw-Kennzeichen

mit dem „H“ als abschließenden

Buchstaben. H für Historik,

also überwiegend weit

älter als 30 Jahre und im originalgetreuen

Zustand“, wie Jochen

Heinold, 1. Vorsitzender

des MVC Ruhr stolz erklärte.

Buchtipp aus Ihrer Bibliothek Lütgendortmund

Tanja Kinkel

Im Schatten

der Königin

Droemer 2010

Als die junge Elisabeth 1558 den

englischen Thron besteigt, weckt sie

die Begehrlichkeiten vieler hochrangiger

Junggesellen.

Doch als die Frau ihres Favoriten,

Robin Dudley, tot aufgefunden

wird, beginnt ein großes Rätselraten,

ob es sich um Mord oder Selbstmord

handelt.

In Tanja Kinkels neuem Roman

geht es um den Aufstieg Elisabeth I

zur mächtigsten Frau Europas. Der

Beginn ihrer Karriere wird von

dem gewaltsamen Tod einer Frau

überschattet, die mit ihrem Freund

aus Kindertagen, Robert Dudley,

verheiratet war. Dudley beauftragt

seinen Berater mit Mordermittlungen,

um sich von Verleumdungen

zu befreien. am Hofe werden jedoch

feine Intrigen gesponnen und die

Gefahr für Dudley, aber auch für

die junge Königin wird immer größer..

Spannende und unterhaltsame historische

Unterhaltung.

Martina Hammerschmidt-Riegert,

Zweigsbibliotheksleiterin

Martener-Bad

Praxis für Physiotherapie und Podologie

Inh. Detlef Puls

Krankengymnastik

CMD-Therapie

bei Kiefergelenk-Erkrankungen

Med. Fußpflege - Podologie

Hausbesuche nach ärztlicher Verordnung

44379 Dortmund - Bärenbruch 10

Telefon 0231 - 61 78 99

Sommer-Ferien-Programm in Marten

Im Stadtbezirk Lütgendortmund

beginnt die Jugendfreizeitstätte

Marten jeweils mit den Ferienspielen

für die Kinder, die in den

Sommerferien keine Urlaubsreise

machen können oder lieber zu

Hause bleiben. Dass es sich lohnt,

die Heimat nicht zu verlassen, zei-

Siedlerverein an der Flaspoete

Mitgliederversammlung erbost über den Zustand

der Grünflächen in der Siedlung

„Wo man hinschaut“, sagt die

stellvertretende Vorsitzende Conny

Raatz, „mannshohe Wildkräuter

und Hundhaufen. Die ökologischen

Ausgleichsflächen sind

noch nie in dem vertraglich zugesagten

Zustand gewesen und alle

unsere Bemühungen in den letz-

Stein des Anstoßes: die Grünflächen in der

Siedlung an der Flaspoete

ten 10 Jahren haben keinen Erfolg

gebracht.“ Niemand habe beim

Kauf der Häuser erwartet, ein

parkähnliches Gelände vorzufinden,

im Gegenteil. Die Mehrheit

der Siedler steht voll hinter dem

Gedanken der ökologischen Ausgleichsflächen.

Aber nicht so. Spätestens

seit der Mitteilung des

Umweltamtes auf eine Anfrage

der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung

ist es amtlich, dass diese

Planung aus heutiger Sicht unsinnig

ist.

Die Mitgliederversammlung war

sich einig, dass die Stadt nun

schnellstmöglich ihre Vorschläge

für die Neugestaltung und die

Pflege der Siedlung auf den Tisch

legen muss. Um sich Klarheit zu

verschaffen, wollen die Siedler ei-

gen die vielen Ideen, die sich die

Verantwortlichen und Sponsoren

einfallen ließen, um die täglich bis

zu fünfzig 6-12-jährigen Kinder

zu erfreuen. So bot die Jugendfrei-

Eröffnung des Sommer-Ferien-Programms

zeitstätte ein umfangreiches Programm

unter dem Titel: „Rund

um´s Haus und hinaus!“

nen Vertreter des Umweltamtes

zu einer Mitgliederversammlung

einladen. Aber auch der Hundetourismus

war ein heiß diskutiertes

Thema. Es ist schon seit Jahren

zu beobachten, dass Hundebesitzer

aus dem Bereich Lütgendortmunder

Hellweg und Lütgendortmunder

Straße nicht den Weg zur

Hundewiese in der Idastraße nehmen,

sondern ihre Hunde innerhalb

der Siedlung ausführen. Ein

kaum erklärliches Verhalten für

die Anwohner, zumal viele der

Hundehalter die Hunde nicht anleinen

und die Hinterlassenschaften

nicht beseitigen. Der Weg entlang

der S-Bahntrasse hat schon

seinen Spitznamen weg: „Rue de

la kack“. Der neue Vorstand wurde

beauftragt, mit pfiffigen Aktionen

auf das Problem aufmerksam

zu machen. Selbstkritisch wurde

aber auch konstatiert, dass die

Anwohner nicht ganz unschuldig

am jämmerlichen Zustand der

Siedlung sind. Stein des Anstoßes

ist die Angewohnheit einiger Anwohner,

ihren Grünschnitt nicht

in brauner Tonne oder Kompost

zu entsorgen, sondern ihn einfach

in die Gegend zu kippen. Um dies

Problem in den Griff zu bekommen,

wurde beschlossen für die

Mitglieder der Siedlergemeinschaft

im Herbst einen Container

für Grünabfälle zu bestellen. Hier

kann dann kostenfrei der Grünschnitt

entsorgt werden.


Fünf-Zentner-Bombe entschärft

Karl-Friedrich Schröder mit dem Zünder

und der Fünf-Zentner-Bombe aus dem

Zweiten Weltkrieg.

Um eine geplante Neubaumaßnahme

im Wohngebiet Neptunstraße

in Bövinghausen durchzuführen,

wurden alte Luftbilder

ausgewertet, die die Abwurfstelle

einer fünf Zentner schweren

Bombe des 2. Weltkrieges erkennen

ließen. Aus diesem Grunde

war der Kampfmittelbeseitigungsdienst

Westfalen-Lippe

der Bezirksregierung Arnsberg

gefragt, der die auch noch nach

über 65 Jahren scharfe amerika-

nische Bombe in sechs Metern

Tiefe in einer Wiese zwischen

den Wohnhäusern freilegte. Das

Ordnungsamt unter Michael

Brinkmann evakuierte daraufhin

in einem Radius von 250

Metern 1.200 Bewohner, davon

17 als Krankentransporte, in die

Freiligrath-Grundschule. Karl-

Friedrich Schröder (50), Feuerwerker

des Kampfmittelräumdienstes,

übernahm die heikle

Aufgabe, die Bombe, die mit

hochexplosivem TNT (Trinitrotoluol)

gefüllt und mit einem M

101-Heckaufschlag-Zünder versehen

war, zu entschärfen. Dies

gelang ihm! Danach durfte die

Bevölkerung wieder ihre Wohnungen

und Häuser beziehen

und die Bombe wurde mittels

LKW zu einem Bunker geschafft,

wo sie anschließend

zerlegt, die Hülle ausgebrannt

und dem Schrotthandel zugeführt

wurde.

Kita Käthe-Schaub-Weg

machte Mini-Sportabzeichen

Im Dezember 2009 wurde die

FABIDO Tageseinrichtung für

Kinder Käthe-Schaub-Weg offiziell

zum Bewegungskindergar-

ten ernannt. Bereits im Juli 2010

konnten die Kinder zwischen

zwei und sechs Jahren beweisen,

wie gut sie sich bewegen können,

denn an diesem Tage durften sie

in der Turnhalle der Holte-

Grundschule ihr Mini-Sportabzeichen

ablegen. In Zusammenarbeit

mit dem Dortmunder

Stadtsportbund und in Kooperation

mit dem Sportverein

Team Kocer bewiesen die Kin-

der, wie viel Spaß sie an der Bewegung

haben. Bei den Übungen,

die sie unter der Führung

der Kita-Leiterin Annegret

Alle Kinder wurden Sieger beim Mini-Sportabzeichen; mittlere Reihe links:

Kita-Leiterin Annegret Weyland; rechts: Melanie Switala, Stadtsportbund

Weyland, ihrer Erziehern/innen,

des Team Kocer und Melanie

Switala vom Stadtsportbund

mit Begeisterung vornahmen,

ging es um Bewegung und Spiel

sowie Spaß am Sport. Am Ende,

als auch die Eltern in die Turnhalle

durften, erhielten alle Kinder

als Belohnung eine schöne

Urkunde und vor allen Dingen

je eine Medaille, die ihnen um

den Hals gelegt wurde.

Wiedersehen macht Freude

Das Babycafé der Hebammenpraxis „die Wiege“

Viele Monate begleiten die Hebammen

Stephanie Himperich und

Denise Hetzler der Hebammenpraxis

die Wiege“ in Lütgendortmund

die werdenden Eltern. Von

der Frühschwangerschaft bis zur

Geburt und darüber hinaus sind

sie für Kurse, Fragen und Hausbesuche

die ersten Ansprechpartnerinnen

vieler junger Familien.

Doch nicht nur der Kontakt zu

ihren Hebammen ist Eltern und

Kind dabei wichtig, sondern auch

der Austausch und der Erhalt geknüpfter

Kontakte zu Freudensgenossen

- wie Hebamme Stephanie

Himperich zustimmend erklärt:

„Aus diesem Grund bieten wir

mit unserem kostenlosen Babycafé

eine tolle Möglichkeit für Eltern

mit ihren Babys, um in gemütlicher

Runde und wohlbekannter

Umgebung Kontakte zu halten

und Neuigkeiten auszutauschen,

vielleicht sogar neue Freundschaften

aufzubauen.“ Jeden Mittwoch

ab 10 Uhr finden sich daher Eltern,

denen allen gemeinsam ist,

im St. Rochus Hospital in Castrop-Rauxel

entbunden zu haben,

mit ihren Kindern in der Hebam-

Die Wiege Lütgendortmund

Limbecker Straße 26

44388 Do-Lütgendortmund

Telefon (0231) 6180548

www.wiege-luetgendortmund.de

Hebammen

Stephanie Himperich

Denise Hetzler

Sprechzeiten

Dienstags 09:00 –13:00 Uhr

Mittwochs 14:00 –17:00 Uhr

Donnerstags 09:00 –13:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde:

Montag 18:00-19:00 Uhr

Freitag 12:00-13:00 Uhr

Angebote

· Beratungen

· Schwangerschaftsvorsorge

· Hilfe bei Beschwerden

· Akupunktur

· Geburtsvorbereitung

· Geburtsbegleitung im St. Rochus

Hospital Castrop Rauxel

· Wochenbettbetreuung

· Rückbildungsgymnastik

· Babycafé

Die Wiege Lütgendortmund ist

eine Einrichtung des St. Rochus-

Hospitals Castrop-Rauxel

Glückaufstraße 10

44575 Castrop-Rauxel

Telefon (02305) 294-0

www.rochus-hospital.de

Sonderveröffentlichung

v. l.: Die Hebammen Denise Hetzler

und Stephanie Himperich.

menpraxis „die Wiege“ ein. Bei

Kaffee und Tee entsteht eine ganz

besonders behagliche Atmosphäre,

wie Denise Hetzler verrät: „Es

ist wundervoll zu sehen, wie die

Kinder wachsen und gedeihen.

Auch lange nachdem unsere Aufgabe

für Mutter und Kind eigentlich

beendet ist, macht es große

Freude zu sehen, wie sich die Kleinen

immer weiter entwickeln.“

Der große Erfolg ihres Angebots

gibt ihnen dabei Recht. So ist der

Besuch des Babycafés für viele

schon ein fester Termin in ihrer

Elternzeit geworden.

Bei Fragen zur Hebammenbetreuung

können Sie sich gerne an die

Hebammen wenden.

27


28

Lüdo-Boule beim Seniorentag in Aplerbeck

Der Verein Lüdo-Boule e.V. 2006,

der aus über 40 Mitgliedern besteht,

war beim ersten Seniorentag

in Aplerbeck mit einer Abordnung

vertreten. Die Spieler erklär-

Kurs für Reiter beim RV Dortmund West

Unter dem Motto „Mit

Leichtigkeit zu Leichtigkeit“

bietet der Reiterverein

Dortmund-West in

Bövinghausen, Holterweg

8, am 16. und 17.10.2010

einen ganz besonderen Kurs für

Reiter an. Es geht darum, die Zu-

Lüdo-Boule in Aplerbeck

ten und zeigten allen Interessierten

die Regeln sowie das Spiel.

Boule ist ein Spiel für alle Altersgruppen

mit geselligen Menschen

an der frischen Luft.

sammenarbeit von

Mensch und Pferd individuell

zu fördern. Am

Kurs kann mit und ohne

Pferd teilgenommen werden.

Nähere Informationen:

www.rv-dort-west.de oder

direkt beim Verein.

Vereinsmeister ermittelt

Lüdo-Boule: (v. l.) Dieter Liesecke, Andreas Becker, Mark Franke,

Vereinsvorsitzender Paul Werner Hofmann

Trotz hochsommerlicher Temperaturen

schreckte der „Lüdo-

Boule e.V. 2006“ nicht davor zurück,

im Juli im nur wenig

schattigen Park der Generationen

seinen Vereinsmeister zu ermitteln.

30 Mitglieder spielten dabei

„Vor´m Hasenberg“ ist 50

Seit nunmehr fünfzig Jahren besteht

der Gartenverein (GV)

„Vor´m Hasenberg“, Lina-Schäfer-

im „Tete-a-Tete–Modus“, d.h. jeder

gegen jeden, um den Ehrentitel.

Den dritten Platz errang Mark

Franke, Dieter Liesecke wurde

Zweiter und als Vereinsmeister

ging Andreas Becker aus dem

Turnier hervor.

Ehrung langjähriger Mitglieder - 2. v. .l: Vorsitzende Alexandra Kunzmann, Karl-Heinz

Roschinski, Günter Moor, Isolde Deharde und weitere Vereinsmitglieder

Straße in Marten. Das war ein

Grund zum Feiern. Alle kamen aus

ihren 72 Gärten und Lauben mit

vielen Gästen zusammen, um in

ihrer gepflegten und blühenden

Gartenanlage ein zünftiges Fest

mit reichhaltigem Programm zu

feiern. Dazu wurden gleich zwei

Jubilare vom Bezirksvertreter des

Stadtverbandes Dortmunder Gartenvereine

e.V., Günter Moor und

der Vereinsvorsitzenden Alexandra

Kunzmann geehrt, von denen

Karl-Heinz Roschinski (79) als

Gründungsmitglied bereits fünfzig

Jahre dem Verein angehört. Isolde

Deharde (75), Schriftführerin, gehört

seit vierzig Jahren dazu. Außerdem

wurden nach einem internen

Gartenwettbewerb die drei

schönsten Gärten prämiert und

die nagelneue, reich bebilderte und

gebundene Chronik des Vereins

vorgestellt und übergeben.


Tischtennisgruppe der DJK Oespel-Kley

sucht Verstärkung!

Seit Januar 2008 spielt die Tischtennisabteilung,

die vorher im Revierpark

Wischlingen untergebracht

war, unter dem Dach der

DJK Oespel-Kley. Seit diesem

Sommer können sie dafür auch

endlich die neue Sporthalle in

Kley nutzen. Vorher trainierte die

Gruppe, die aus 15 Mitgliedern

besteht, im Gemeindezentrum

der Gemeinde Christus unser

Friede in Oespel. Durch den Um-

Auch die langjährige Vorsitzende Eveline

Schramm (2. von r.) tanzte gerne mit. Hier

mit Erwin Tatschek.

Das ehrenamtliche Team der AWO

Oespel II hatte seine Mitglieder Anfang

August zum gemütlichen

Sommerfest mit Kaffee, Kuchen,

Tanz und Grillen eingeladen und

bat um Voranmeldung. Etwa 40

Personen kamen diesem Aufruf

nach und meldeten sich an. Weitere

vierzig erschienen zum Erstaunen

zug ist die Gruppe etwas geschrumpft.

Deshalb freut man

sich, wenn sich neue Mitglieder

anschließen würden. Gespielt

wird zweimal in der Woche, mittwochs

von 9–12 Uhr und freitags

von 16–19 Uhr in der neuen Halle

Kley an der Kleybredde.

Sollten Sie Fragen haben, steht

der Leiter Herr Bratz unter Tel.

253453 gern zur Verfügung.

DJK Oespel-Kley

Kinderferientag bei „Kiek es drin

hintere Reihe v.l.: Günter Henning, Günter Brangenberg und Reiner Lahme verteilen

Sachspenden an die vielen Kinder auf dem Kinderferientag von „Kiek es drin

Die Sommerferien neigten sich

dem Ende entgegen. Da rief die

Karnevalsgesellschaft „Kiek es

drin“ 1888 e.V. zum 21. August

noch einmal alle Kinder zu ihrem

Kinderferientag auf das von alten

Platanen beschattete Gelände des

Kulturhauses Werner Straße. Ein

gern gesehener Gast war wieder

Günter Henning, der viele von

ihm gespendete Sachspreise an

die Kinder und Helfer verteilte.

Ein herzlicher Dank geht jedoch

auch an alle anderen Sponsoren,

die diese beliebte Veranstaltung

wieder ermöglichten.

AWO Oespel II patzte aus allen Nähten

der langjährigen Vorsitzenden Eveline

Schramm unangemeldet, so

dass die Begegnungsstätte Kleybrede

32 in Oespel, fast aus allen Nähten

zu platzen schien. Doch bei

herrlichem Sommerwetter nahmen

auch viele Gäste im Garten Platz

und die freiwilligen Helfer bekamen

den unerwarteten Andrang

schnell in den Griff. Die Tanzfläche

des Hauses lockte nach Kaffee und

Kuchen viele fleißige Tänzerinnen

und Tänzer zu Playback- und Live-

Musik auf das Parkett, um bis zum

abendlichen Grillen wieder den nötigen

Appetit zu verspüren. So wurde

diese beliebte Veranstaltung wieder

einmal zu einem Höhepunkt in

der Veranstaltungsreihe der AWO

Oespel II.

Shanty Chor Dortmund auf Inseltörn

Im August war der Shanty Chor

Dortmund zum 8. Mal auf der

schönen Nordseeinsel Borkum

zu Gast. Damit viele Borkum-

Besucher den Chor und sein vielseitiges

Programm erleben konnten,

fanden verschiedene

mehrstündige Konzerte statt. Zudem

gab es eine Überraschung

für den Chor: Als Geschenk zum

30-jährigen Jubiläum liefen

plötzlich die Dortmunder Sea-

Aufstieg

Den Aufstieg in die Ruhr-Lippe-Liga machten die Herren 60 des TC Oespel-Kley am

letzten Spieltag mit einem 8:1-Sieg perfekt. Punktgleich mit dem TV Bergkamen und mit

nur einer Niederlage gegen den drittplatzierten TC Scholven 1 waren die Herren 60 im

direkten Vergleich sowie bei Matches (42:12) und Sätzen (87:29) klare Sieger.

Hundesportturnier

bei MV Lütgendortmund II e.V.

Aufgrund der hochsommerlichen

Temperaturen legte der Hundesportverein

DVG MV Lütgendortmund

II e.V. Anfang Juli den Beginn

seines Hundesportturniers

kurzfristig auf morgens früh 7:30

Uhr. So konnten Tier und Mensch

sich bei zunächst noch erträglichen

Temperaturen messen. In

den drei Disziplinen Gelände-,

Hindernislauf und Vierkampf

maßen sich in 14 Altersklassen 35

Personen mit ihren Hunden aller

Rassen um Urkunden und Pokale.

Und die Ergebnisse durften sich

Der Chor auf Borkum

Kids auf die Bühne. Sie hatten

ihren Plan streng geheim gehalten

und waren mit den Eltern angereist.

Selbstverständlich muss-

ten sie auch eine Kostprobe ihres

Könnens geben und wurden mit

viel Beifall bedacht.„Wir werden

uns wieder sehen“, mit diesem

Lied verabschiedete sich der

Shanty Chor Dortmund von der

- „Insel meiner Träume“ - Borkum.

Shanty Chor Dortmund

Die Teilnehmer des Turniers mit ihren Vierbeinern.

sehen lassen. So gewann u.a Hund

Mexx mit Nicole Geissendörfer

den 2000 Meter Geländelauf im

aufgeheizten und hügeligen Lütgendortmunder

Volksgarten in

10:43,0 Minuten! Für die guten

Leistungen wurden Halter und

Hunde mit Urkunden und „Leckerchen“

geehrt. Den vereinsinternen

Pokal für die beste Unterordnung

ging gleich an zwei

Damen des Vereins. Als stolze

Siegerinnen nahmen Nicole Geissendörfer

und Beate Scheffler den

Pokal in Empfang.

29


easyCredit ist der faire Kredit der TeamBank AG.

30

SPD unterstützte Kinderferienspiele

Zwischen den „Regenhexen“ und der Freizeitstätte:

v, l.: Jörg Feldman, Günter Lotz, Anna, Maren Buchwald, Ernst Prüsse

Bereits zum 20. Mal unterstützte

die SPD Lütgendortmund-Mitte

die Kinderferienspiele, die den

Kindern und Jugendlichen aus

dem Stadtbezirk, die nicht verreisen

konnten, spannende und abwechslungsreiche

Ferientage boten.

Die Übergabe des

obligatorischen Schecks über 500

Euro durch den neuen und alten

Vorsitzenden Jörg Feldmann und

Günter Lotz, sowie den Fraktionschef

im Dortmunder Rathaus,

Ernst Prüsse, an die stellvertre-

Fair:

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Am Amtshaus 22

44359 Dortmund

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tende Leiterin der Jugendfreizeitstätte

Lütgendortmund, Maren

Buchwald, geschah am Regenhexenbrunnen

auf dem Heinrich-

Sondermann-Marktplatz vor der

Freizeitstätte. Günter Lotz, langjähriger

Vorsitzender der SPD

Lütgendortmund-Mitte, hatte es

sich zum Ziel gesetzt, mit seiner

20. Übergabe eines jährlichen

Schecks freiwillig vom Vorsitz zurückzutreten.

Er wird der SPD

selbstverständlich auch weiterhin

zur Verfügung stehen.

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vor Ort

Förderverein freut sich über Spende

Sommerfest im Familienzentrum Elfenwald

Anfang Juli, an einem der heißesten

Tage dieses Sommers, veranstaltete

der Förderverein des Familienzentrums

„Elfenwald“ am

Osulfweg ein buntes Sommerfest,

bei dem insbesondere die Kinder

des Familienzentrums voll auf

ihre Kosten kamen. Zum ersten

Mal in der knapp dreijährigen

Vereinsgeschichte wurde das Fest

komplett in Eigenregie durch den

Vorstand des Fördervereins geplant

und durchgeführt. Hauptattraktion

auf dem Sommerfest war

der große Sponsorenlauf, bei dem

rund 100 Kinder trotz der hochsommerlichen

Temperaturen von

bis zu 37 Grad tapfer und unermüdlich

Runde um Runde liefen

und somit zu einem tollen Gesamtergebnis

von insgesamt 630

gelaufenen Runden beitrugen.

Ganz besonders freut sich der

Vorstand des Fördervereins nun

mit den Kindern des Familienzentrums

über eine Spende in Höhe

von 250,- Euro, die Apotheker

Carsten Schumacher von der

Kirchlinder Linden-Apotheke in

den Räumen des Familienzentrums

überreichte. Herr Schumacher

hatte sich spontan bereiterklärt,

das tolle Ergebnis aus dem

Sponsorenlauf um diese Summe

aufzustocken, so dass hoffentlich

kurzfristig das aktuelle Projekt

Apotheker Carsten Schumacher, Inhaber der Linden-Apotheke in Kirchlinde und der

Central-Apotheke in Bövinghausen, übergibt seine Spende an die Kinder und den

Förderverein des Familienzentrums Elfenwald

Ellis Kultur-Büdchen

des Fördervereins realisiert werden

kann: Auf dem Außengelände

des Familienzentrums soll ein

Rundparcours angelegt (idealerweise

gepflastert oder geteert)

werden, den die Kinder dann zukünftig

mit ihren – ebenfalls neu

anzuschaffenden - Fahrzeugen

wie z.B. Rollern oder Dreirädern

befahren können. Der Förderverein

bedankt sich hiermit auch

nochmals bei allen weiteren Sponsoren

und Mitwirkenden für die

Unterstützung rund um das Sommerfest!

Förderverein Elfenwald

Dortmund e.V.

ZWAR-Theatergruppe „Hassenichgesehn“: v. l.: Annegret Fiedler, Gisela Schönfeld, Doris

Fieberg, Uschi Zurek, Peter Schweikard mit Gitarre, Ingeborg Kubat, Bernd Stockhausen

Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Da

wird selbst die Trinkhalle, der Kiosk

oder das Büdchen zum Kultur-Büdchen.

Zumindest bei der ZWAR-

Theatergruppe „Hassenichgesehn“,

die Anfang August im Begegnungszentrum

Lütgendortmund für einen

restlos ausverkauften Saal, für

beste Stimmung und einen amüsanten

Theaternachmittag sorgte.


Volksbank übergibt VR-mobil an

Evangelische Frauenhilfe in Mengede

Die Freude war riesengroß, als

die Vorstandsmitglieder Johannes

Ridder und Stephan Schäffer

die Autoschlüssel für ein funkelnagelneues

orange-blaues „VRmobil“

vom Typ VW-Fox an die

Verantwortlichen der Ev. Frauenhilfe

in Mengede, Ulrike Lütz

(1. Vorsitzende) und Irmgard

Heppke (Leiterin der Kirchenküche)

überreichten. „Die Volksbank

Dortmund-Nordwest lebt

von, für und mit der Region und

ist ihr geschäftlich wie auch gesellschaftlich

eng verbunden.

Gesellschaftliches Engagement

bedeutet für uns, dass wir Verantwortung

für die Region, in

der wir leben und arbeiten,

übernehmen“, so der Bankvorstand

Johannes Ridder.

Ulrike Lütz und Irmgard Heppke

bedankten sich für das praktische

Auto, das ab sofort u. a.

für die Beschaffung von Einkäufen

für die Nahrungsmittel der

Kirchenküche eingesetzt wird,

Einzelpersonen zum Mittagstisch

abholen zu können und

auch Krankenbesuche machen

zu können.

Forum

Bövinghausen

stellt sich neu auf

Während seiner diesjährigen

Mitgliederversammlung im August

beschloss das Forum Bövinghausen,

sich in das Vereinsregister

eintragen zu lassen.

Dafür wurde ein neuer Verein

gegründet, dem natürliche und

juristische Personen beitreten

können.

Als Vorstand für diesen Verein

wurde gewählt:

Erster Vorsitzender: Roderich

Stromberg; Zweiter Vorsitzender:

Dr. Thomas Milbradt;

Schatzmeisterin: Ricarda Schäfer;

stv. Schatzmeister: Carsten

Schumacher; Schriftführer: Joachim

F. Deyerling; stv. Schriftführer:

RA KIaus Kaufmann.

Anschließend wurden als Kassenprüfer

Bernd Rose und Klaus

Tobner gewählt.

Joachim F. Deyerling

Unter dem Motto „Wir sorgen

für mehr Mobilität“ hatte die

Volksbank Dortmund-Nordwest

im Frühjahr über das Internet

aufgerufen, sich bis Mitte Mai zu

bewerben. Durch Spendengelder

aus dem Gewinnsparen wird die

Anschaffung von Fahrzeugen für

den Einsatz von Hilfsdiensten,

Sozialstationen und anderen unverzichtbaren

Einrichtungen ermöglicht.

Die beiden Volksbank-

v.l. Jörg Lott, Ulrike Lütz,

Stephan Schäffer, Irmgard Heppke

vorstände wünschten der Ev.

Frauenhilfe „allzeit gute Fahrt“

und waren anschließend zum gemeinsamen

Mittagessen in der

Kirchenküche eingeladen.

Schülerfirma „Pausenland“ spendete Geld an

Kinderglück Dortmund e.V.

Die Schülerfirma „Pausenland“ der

Hauptschule Kley existiert seit dem

Jahr 2005. Sie versorgt die Mitschüler/innen

in den Pausen u. a. mit

Milchprodukten, Snacks und Schülerbedarfsartikeln.

„Pausenland“

wird getragen von Schülern der 10.

Klasse. Um die Leistung der Schüler

ein wenig zu verdeutlichen: Im Geschäftsjahr

2009 verkauften sie fast

12.000 Einzelprodukte an ihre Mitschüler.

Jedes Jahr wird ein Überschuss

erwirtschaftet, der auch regelmäßig

gespendet wird. In diesem

Jahr fiel die Wahl auf den gemeinnützigen

Verein Kinderglück Dortmund,

dem eine Spende in Höhe von

500,00 € überreicht wurde. Das Geld

fließt in das Kinderglück-Hilfspro-

Die Spende übergaben Stefanie Kißler

und Sebastian Schilling vom „Pausenland“

der Hauptschule Kley an Herrn

Bernd Krispin von „Kinderglück“.

jekt „Ferienpatenschaften“. Der Verein

ermöglicht jedes Jahr sozial benachteiligten

und misshandelten

Kindern die Fahrt in Ferienfreizeiten

und organisiert bzw. finanziert Tagesausflüge.

Weitere Informationen

unter www.stiftung-kinderglueck.de

oder Tel. 0231-4442929.

Rewe Amshove punktet in der Landeshauptstadt

Preis für kreative Fußball-Käseplattenaktion verliehen

Das war ein Tor: Mit seiner Fußball-Käseplattenaktion hat Rewe Amshove jetzt in der Landeshauptstadt Düsseldorf

richtig abgeräumt. Gemeinsam mit seinem Team wurde Amshove in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt

der Kreativ-Award 2010 der Zeitschrift „Käse-Theke“ verliehen. Im Messezentrum honorierte das Fachblatt Idee,

Kreativität und Präsentation der Aktion mit Käse aus Deutschland.

Das Amshove-Team schaffte es bei einem

starken Mitbewerberfeld unter die sechs

besten und kreativsten Käsetheken-Teams

des Jahres 2010 in Deutschland.

Milram, der Kreativ-Award-Pate, überreichte

ein ausgeschriebenes Preisgeld von 500

an das Gewinner-Team. Im Anschluss an die

Preisverleihung im Düsseldorfer Kongresszentrum

Ost bestand noch die Möglichkeit,

die InterMopro, die internationale Fachmesse

für Molkereiprodukte, zu besuchen.

31


Auch die ältesten Lütgendortmunder

können sich nicht daran erinnern,

dass die inzwischen 650. Bartholomäuskirmes

jemals so

verregnet war, wie in diesem Jahr!

Als Oberbürgermeister Ullrich

Sierau und weitere Prominente am

Kettenflieger die Kirmes mit dem

traditionellen Fassanstich einläuteten

und Böllerschüsse weithin auf

die Eröffnung der Kirmes aufmerksam

machten, war die Welt noch in

Ordnung und das Interesse der Bevölkerung

gut. Doch bald darauf

begann die Regenzeit, die viele davon

abhielt, in den Kirmesrummel

mit den acht Groß-, elf Kinderfahrgeschäften,

dem Bühnenprogramm

Auf, in den Westfalenpark. Schöner

hätte das Wetter nicht sein

können. So hatten wir es uns gewünscht.

Die Bewohner des Seniorenzentrums

Am Volksgarten sahen als

erstes die Flamingos im rosa Federkleid,

die sich badend im Wasserbecken

aufhielten. Den Florianturm,

in seiner imposanten

Höhe, betrachteten wir vom Boden

aus. Natürlich wurde sofort

ein Foto gemacht. Die großen Rasenflächen

strahlten eine angenehme

Ruhe aus und so schlenderten

wir - vorbei an vielen Rosen,

deren Duft wir uns hin und

wieder um sie Nase wehen ließen

- Richtung Kochbuchmuseum.

Eine Bewohnerin entdeckte einen

Verregnete 650. Bartholomäuskirmes

mit verschiedenen Bands, sowie

weit über einhundert weiteren

Schaustellereinrichtungen einzutauchen.

So waren überwiegend

Plätze gefragt, an denen die Besucher

trockenen Fußes feiern und

kommunizieren konnten. Das gelang

an den Getränkeständen, die

neben alkoholfreien Getränken nur

Dortmunder Bier anboten. Darunter

das eigens zu diesem Anlass gebraute

Bartholomäus-Kichweih-

Bier. Wegen der niedrigen

Temperaturen am letzten Kirmestag

hatte der Wein- und Sektstand

in der Theresenstraße sogar Glühwein

aus Weihnachtstassen im Angebot,

was auch dankbar angenom-

sogenannten Bottelbusch, Flaschenreinigerbaum

wird dieser in

der Umgangssprache genannt.

„Das hätte ich niemals gedacht,

Sonderveröffentlichung

men wurde. Der letzte Tag, der wie

immer mit einem Krammarkt auf

der Westricher Straße begann, blieb

relativ trocken, so dass die Händler

dort ordentliche Umsätze machen

konnten. Obwohl bei der größten

Dortmunder Veranstaltung dieser

Art die Sicherheitsmaßnahmen nie

vernachlässigt wurden, mussten sie

unter dem Eindruck der Katastrophe

bei der Duisburger Loveparade

noch ergänzt werden. Dadurch

fehlten einige Einrichtungen oder

mussten auf andere Plätze ausweichen.

Bleibt zu hoffen, dass die

Schausteller den Geldbetrag in unbekannter

Höhe für soziale Zwecke,

den Hans-Peter Arens, Vorsitzen-

Besuch im Westfalenpark Dortmund

Kochbuchmuseum wurde besichtigt

Bewohner des Seniorenzentrums Am Volksgarten bei ihrem Ausflug

diesen herrlich blühenden Baum

noch einmal zu sehen“, waren ihre

Worte. Im Kochbuchmuseum angekommen,

konnten wir Kochbü-

der des Schaustellervereins Rote

Erde, bei der Eröffnung als Scheck

an die Lütgendortmunder Vereine

und Verbände überreicht hatte, bis

zum abschließenden Höhenfeuerwerk

am Montag wieder eingenommen

haben.

cher von Hernriette Davidis, die

ab 1856 in Dortmund gelebt und

hier viele Bücher mit wunderbaren

Rezepten geschrieben hatte,

aus der Nähe betrachten. Ein

Meißner Koppchen (Teetasse) aus

dem Jahre 1740 nebst einer, mit

üppigem Gold verzierten, Kaiser

Wilhelm-Tasse und weiteres wunderschönes

Geschirr aus alter Zeit

gab es zu betrachten. Viele Gegenstände,

die in der Küche genutzt

wurden, z. B. Herd, Brotmaschine

und andere Exponate wie Puppenstuben

und Kochgeräte konnten

wir bewundern. Zum Abschluss

unseres Ausfluges gab es

nach Wunsch im Restaurant Erdbeertorte

Milchkaffee und Eis.

Voller Eindrücke traten wir müde,

aber glücklich, die Heimfahrt an.

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