die Elternschule in Dortmund - Dortmunder & Schwerter ...

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die Elternschule in Dortmund - Dortmunder & Schwerter ...

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Weitere Wunschgroßeltern gesucht!

Im April 2009 haben das Familienprojekt

Dortmund und das

Mehrgenerationenhaus Dortmund

ihre Kooperation zur Vermittlung

von Wunschgroßeltern

gestartet. Über 20 Familien konnten

bisher mit einer Wunschoma

oder einem Wunschopa versorgt

werden, 36 haben sich insgesamt

angemeldet. Alle stehen aber nicht

mehr zur Verfügung, da es auch

krankheitsbedingte Ausfälle gibt,

Umzüge stattfanden oder sich

auch in den persönlich-familiären

Bedingungen der Wunschgroßeltern

Veränderungen ergaben. Auf

Seiten der Familien stehen aber

insgesamt schon weitere 39 Familien

auf der Warteliste, die zurzeit

nicht mehr versorgt werden können.

42 Kinder haben „Großeltern“

bekommen und viele Mütter/Familien

sind froh, im

Familienalltag ein wenig Entlastung

zu finden.

Das Familienprojekt Dortmund

und das Mehrgenerationenhaus

Dortmund suchen für die vielen

Familien in Dortmund, die auf

keine Großeltern zurückgreifen

können, dringend weitere interessierte

Seniorinnen und Senioren,

die sich bei den Ansprechpartnerinnen

melden können. Von diesen

Wahlverwandtschaften profitieren

nicht nur die Kinder und

Familien, sondern auch die

Wunschgroßeltern. Für viele

kann diese Tätigkeit zu einer ganz

neuen Lebensqualität in ihrem

Ruhestand führen. Sie werden gebraucht

und erhalten dafür Zuneigung.

In einer auseinanderfallenden

Gesellschaft soll so der

Zusammenhalt gestärkt werden.

Ansprechpartnerinnen im

Mehrgenerationenhaus:

Sandra Linnenkamp

0231-2221050

mueze-linnenkamp@dokom.net;

im Familienbüro Hombruch:

Marion Reichenberg

0231-5028327

mreichen@stadtdo.de

Spende an proKultur

Bürgermeister Sauer gab Geburtstagsgeld weiter

Eine noble Geste: Zu seinem 65.

Geburtstag hat Bürgermeister

Manfred Sauer auf Sachgeschenke

Das Dortmunder B·A·D Zentrum

ist eins von bundesweit 200 Zentren

der B·A·D-Gesundheitsvor-

sorge /Sicherheitstechnik GmbH

und hat am Wieckesweg 27, direkt

am Knappschaftskrankenhaus,

seine Pforten geöffnet. Bereits

2008 war das Zentrum an seinen

neuen Standort gezogen, aber ein

Wasserschaden bescherte den

Mitarbeitern monatelang eine riesige

Baustelle. Deshalb freuten

sich alle über die offizielle Eröffnung

im Juli. Am Tag der offenen

Tür konnten die Räumlichkeiten

von den Besuchern besichtigt werden,

verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten

wurden demonstriert,

diverse Gesundheitstests

und spannende Vorträge über Gefahrstoffe

im Alltag konnten in

Anspruch genommen werden. Es

gab Informationen zum Thema

Brandschutz, die u.a. mit einem

simulierten Papierkorbbrand eindrucksvoll

in Szene gesetzt wurden.

Durch einen Parcours mit

verzichtet und sich Geld gewünscht.

Dieses Geld spendetet er

wiederum dem Verein proKultur,

Ehrenamt für Kultur in Dortmund

e.V.

Da er weiß, dass der Verein keinerlei

Zuschüsse der öffentlichen

Hand erhält und sich allein durch

Mitgliedsbeiträge und Spenden

finanziert, war es ihm ein besonderes

Anliegen, die Arbeit des

Kulturvereins zu unterstützen.

Das Foto zeigt Manfred Sauer bei

der Übergabe der Spende an Anni

Sarfeldt vom proKultur-Vorstand.

B·A·D Zentrum eröffnete in Dortmund-

Brackel mit einem Tag der offenen Tür

Hindernissen konnte man mit

Hilfe einer Rauschbrille (0,8 und

1,3 Promille) nachempfinden, was

v. l.: Dr, Carsten Buß, Heidi Smaga, Jutta Gissel und Dr. Hans-Peter Trube

freuen sich über die neuen Räumlichkeiten.

für Auswirkungen dieser jeweilige

Alkoholgehalt auf die Reaktionsfähigkeit

und Sinneswahrnehmung

hat. Da ging so manchem

ein Licht in puncto Teilnahme am

Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss

auf. „Ein kleines Gläschen

kann schon zuviel sein“, kommentierte

Dr. Carsten Buß, Leiter des

Zentrums.

Brandtechniker Jens Bürger (re) im

Gespräch mit Besuchern.

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