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Mundhoehlenkarzinom_2023_WEB_INTERAKTIV

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GESUNDE ZÄHNE,<br />

GESUNDER KÖRPER<br />

Bild: wortwolken.com<br />

MUNDHÖHLEN-<br />

KARZINOM<br />

Mehr Lebensqualität durch gesunde Zähne


IMPRESSUM<br />

Herausgeber:<br />

goDentis<br />

Gesellschaft für Innovation<br />

in der Zahnheilkunde mbH<br />

Scheidtweilerstraße 4<br />

50933 Köln<br />

info@godentis.de<br />

Verantwortlich für den Inhalt:<br />

(i.S.d.P.) Dr. Björn Eggert,<br />

Sarah Fleischmann,<br />

Natascha Koch<br />

Redaktion goDentis GmbH:<br />

Kirsten Gregus,<br />

Claudia Schönherr,<br />

Katrin Schütterle<br />

Layout:<br />

RogerAlberto Design,<br />

rogeralberto.myportfolio.com<br />

Stand Januar <strong>2023</strong>. Die Artikel<br />

mit Gesundheitsthemen dienen<br />

ausschließlich der Information. Sie<br />

wurden nach bestem Wissen und<br />

Gewissen verfasst und geben den<br />

Sachstand von Januar <strong>2023</strong> wieder. Im<br />

Fall von gesundheitlichen Beschwerden,<br />

einer akuten Erkrankung oder Fragen<br />

wenden Sie sich bitte an den Arzt<br />

Ihres Vertrauens. Diese Infobroschüre<br />

kann und soll nicht den ärztlichen Rat<br />

ersetzen. Die goDentis GmbH haftet nicht<br />

für Schäden oder Unannehmlichkeiten,<br />

die wider Erwarten aufgrund der in dieser<br />

Publikation enthaltenen Informationen<br />

entstanden sind.<br />

Bildquellen:<br />

Titel:wortwolken.com<br />

S. 4: shutterstock/Roman Samborskyi<br />

S. 5: shutterstock/Bulgakova Christina<br />

S. 7: shutterstock/ankomando<br />

S. 9: shutterstock/New Africa<br />

S. 10: shutterstock/Mr.Music<br />

S. 11-12: Adobe Stock/hisa-nishiya<br />

S. 13: goDentis<br />

S. 14-15: 1STunningART/AdobeStock<br />

Rückseite: goDentis<br />

INHALT<br />

Sprechen, Kauen und Schlucken sind drei<br />

Grundfunktionen des menschlichen Körpers,<br />

auf die niemand gern verzichten möchte. Leider<br />

gibt es Krankheiten, die diese Funktionen<br />

einschränken oder auslöschen – etwa das<br />

Mundhöhlenkarzinom, auch Mundhöhlenkrebs<br />

genannt. Hierbei handelt es sich um einen<br />

bösartigen Tumor im Kopf- und Halsbereich, der<br />

im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen kann.<br />

Die richtigen Ansprechpartner bei Verdacht auf<br />

Mundhöhlenkrebs sind Zahnärzte und Hals-<br />

Nasen-Ohrenärzte. Vor allem bei der Feststellung<br />

des Tumors ist der Zahnarztbesuch nötig.<br />

Denn der Zahnarzt kann durch entsprechende<br />

Untersuchungen feststellen, ob Bereiche der<br />

Mundhöhle betroffen sind.<br />

Unser Tipp<br />

Menschen, die regelmäßig zur Kontrolle und<br />

Prophylaxe gehen, haben den Vorteil, dass der<br />

Tumor frühzeitig erkannt werden kann. Der<br />

Krebs kann – wenn er noch nicht gestreut hat<br />

– vollständig entfernt und vernichtet werden. Es<br />

besteht die Möglichkeit zur Heilung.<br />

2<br />

3


FUNKTIONEN<br />

DER MUNDHÖHLE<br />

AUFBAU DER MUNDHÖHLE<br />

Vielen Menschen ist nicht klar, welche Funktionen die Mundhöhle hat und<br />

warum es wichtig ist, diese gesund zu halten. Deshalb hier ein kurzer<br />

Überblick:<br />

Nahrungsaufnahme und Verdauung<br />

Die Verdauung unserer Nahrung beginnt in der Mundhöhle. Hier wird die<br />

Nahrung aufgenommen, zerkleinert und mit Speichelflüssigkeit vermischt.<br />

Geschmack<br />

Auf der Oberfläche der Zunge sitzen Sinneszellen, mit denen wir<br />

verschiedene Geschmacksrichtungen wahrnehmen können, zum Beispiel<br />

süß, sauer, salzig oder bitter.<br />

Atemweg<br />

Die Mundhöhle ist Teil unserer Atemwege.<br />

Oberlippe<br />

Zähne<br />

harter<br />

Gaumen<br />

weicher<br />

Gaumen<br />

Zahnfleisch<br />

Gaumenmandel<br />

Wangenschleimhaut<br />

Zäpfchen<br />

Zunge<br />

Unterlippe<br />

Bild: shutterstock/Roman Samborskyi<br />

Bild: shutterstock/Bulgakova Christina<br />

4<br />

5


MUNDHÖHLENKARZINOM<br />

KURZ ERKLÄRT<br />

Das Mundhöhlenkarzinom, auch Mundhöhlenkrebs<br />

genannt, ist ein bösartiger<br />

Tumor im Kopf-Hals-Bereich. Am häufigsten<br />

betroffen sind Zunge und Mundboden. Aber<br />

auch andere Stellen der Mundhöhle oder des<br />

Rachens können betroffen sein. Wenn der<br />

Tumor streut, können sich Metastasen in den<br />

Lymphknoten bilden. In seltenen Fällen streut<br />

der Mundhöhlenkrebs über die Blutbahnen.<br />

Wie die Krankheit verläuft, hängt unter<br />

anderem von der Größe, Ausbreitung und<br />

Aggressivität des Tumors ab.<br />

Gut zu wissen<br />

Je früher Mundhöhlenkrebs<br />

erkannt und behandelt wird,<br />

desto wahrscheinlicher kann<br />

er geheilt werden.<br />

In Deutschland erkranken jährlich knapp<br />

15.000 Menschen an diesem Tumor. Rund<br />

zwei Drittel der Betroffenen sind Männer. Das<br />

bedeutet aber nicht, dass Frauen das Thema<br />

nicht ernst nehmen sollten. Weltweit steigt die<br />

Anzahl der Patienten mit Krebserkrankungen<br />

der Mundhöhle an.<br />

Bild: shutterstock/ankomando<br />

6<br />

7


ANZEICHEN UND<br />

BEHANDLUNG<br />

Die folgende Liste zeigt, welche Beschwerden ein Anzeichen<br />

für Mundhöhlenkrebs sein können. Häufig handelt es sich bei<br />

Schleimhautdefekten um Druckstellen oder Bissverletzungen. Im Zweifel<br />

erkennt der Zahnarzt schnell, ob es sich um einen harmlosen Defekt handelt<br />

oder mehr dahintersteckt. Wenn Beschwerden nicht innerhalb von zwei<br />

Wochen von selbst verschwinden, sollte sich auf jeden Fall ein Spezialist<br />

die Mundhöhle anschauen.<br />

BEHANDLUNG<br />

Vorweg eine gute Nachricht: Eine Heilung ist möglich. Vorausgesetzt, der<br />

Tumor ist noch nicht zu weit fortgeschritten und hat sich noch nicht auf<br />

andere Organe ausgebreitet. Frühzeitig erkannte Tumore können durch eine<br />

Bestrahlung oder durch Operation behandelt werden. Je nach Ausbreitung ist<br />

eine Kombination beider Behandlungswege möglich.<br />

Hat der Krebs ein fortgeschrittenes Stadium erreicht, ist eine Heilung weniger<br />

wahrscheinlich. In diesem Fall zielt die Behandlung darauf ab, das Leben zu<br />

verlängern, die Lebensqualität möglichst zu erhalten und Beschwerden zu<br />

lindern.<br />

Raue, erhabene, verhärtete oder eingezogene Stellen<br />

Farbliche Veränderung. Zum Beispiel ein weißer oder gräulicher Fleck,<br />

der sich nicht abwischen lässt<br />

Rötliche Stellen, die bei Berührung leicht bluten<br />

Unklare Zahnlockerungen<br />

Einseitiges Fremdkörpergefühl<br />

Schmerzen<br />

Schluckstörungen<br />

Vermehrter Speichelfluss<br />

Schwierigkeiten beim Sprechen<br />

Verminderte Beweglichkeit der Zunge<br />

Taubheitsgefühl an Zunge, Zähnen oder Lippen<br />

Im späteren Krankheitsverlauf können weitere Beschwerden hinzukommen.<br />

Hierzu zählen zum Beispiel Müdigkeit, Leistungsabfall, Appetitlosigkeit oder<br />

ungewollte Gewichtsabnahme. Wenn der Tumor weiterwächst, können die<br />

Probleme beim Kauen und Schlucken so groß werden, dass sich Betroffene<br />

nicht mehr richtig ernähren können. Im fortgeschrittenen Stadium kann es<br />

vorkommen, dass der Kieferknochen zerstört wird. Viele Betroffene klagen<br />

zudem über starke Schmerzen, die auch in Kopf und Nacken ausstrahlen<br />

können.<br />

Bild: shutterstock/New Africa<br />

8<br />

9


SO HILFT<br />

DER<br />

ZAHNARZT<br />

UNTERSUCHUNG DER MUNDHÖHLE<br />

Wer Anzeichen bemerkt, die auf ein<br />

Mundhöhlenkarzinom hinweisen, sollte sich<br />

gründlich untersuchen lassen. Der Zahnarzt<br />

wird die Mundhöhle mit einer hellen Lampe und<br />

einem Mundspiegel untersuchen. Er bertrachtet<br />

verdächtige Stellen genau und tastet sie ab. Auch<br />

der Hals wird abgetastet.<br />

Bei einer Röntgenuntersuchung von Ober- und<br />

Unterkiefer werden alle Zähne, der angrenzende<br />

Kieferbereich, die Kiefergelenke sowie die<br />

Kieferhöhlen dargestellt. Diese Panorama-<br />

Schichtaufnahme ist besonders wichtig, wenn<br />

nach Feststellung des Tumors eine Bestrahlung<br />

geplant ist. Um die Größe und die Ausbreitung<br />

des Mundhöhlenkrebses genau beurteilen zu<br />

können, werden weitere bildgebende Verfahren<br />

empfohlen.<br />

BETREUUNG WÄHREND DER ERKRANKUNG<br />

Da es durch die Behandlung des Mundhöhlenkarzinoms zu<br />

Spätfolgen an den Zähnen kommen kann, ist es ratsam,<br />

sich vor, während und nach der Behandlung zahnärztlich<br />

gut betreuen zu lassen.<br />

Bilder: AdobeStock/hisa-nishiya<br />

Patienten, die sich für eine Strahlentherapie entschieden<br />

haben, sollten wissen, dass diese Therapie<br />

Kieferknochen, Speicheldrüsen und Zähne<br />

schädigen kann. Auch Entzündungen der<br />

Mundschleimhaut und Mundtrockenheit sind<br />

mögliche Folgen.<br />

Bild: shutterstock/Mr.Music<br />

Vor der Bestrahlung ist es daher wichtig,<br />

dass die Mundhöhle gut vorbereitet wird,<br />

um Komplikationen zu vermeiden. Der<br />

behandelnde Zahnarzt oder der Facharzt<br />

für Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurgie<br />

beurteilt zunächst den Zahnzustand. Wenn<br />

nötig, entfernt er Zahnbeläge, setzt Füllungen<br />

oder entfernt nicht erhaltungswürdige Zähne.<br />

Um erhaltungswürdige Zähne zu schützen,<br />

10<br />

11


Bilder: AdobeStock/hisa-nishiya<br />

wird eine sogenannte Strahlenschutzschiene<br />

angefertigt.<br />

Patienten, die eine Zahnprothese tragen, sollten<br />

während der gesamten Dauer der Bestrahlung<br />

darauf verzichten. So können Druckstellen<br />

vermieden werden, die später schlecht heilen.<br />

Gegen Entzündungen der Mundschleimhaut<br />

können Spülungen mit wundheilungsfördernden<br />

Lösungen wirksam sein. Alkohol und Nikotin<br />

sollten streng vermieden werden.<br />

NACHSORGE UND SELBSTHILFE<br />

Um ein Wiederauftreten oder weiteren Krebs<br />

möglichst früh zu erkennen, sollten Betroffene<br />

Nachsorgetermine dringend einhalten<br />

und gut planen. Es gibt einige Dinge,<br />

die Betroffene selbst tun können.<br />

Wer etwa seine Mundhöhle täglich<br />

im Spiegel betrachtet, wird schnell<br />

merken, wenn sich hier etwas<br />

verändert.<br />

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass<br />

durch den Verzicht auf Tabak das<br />

Risiko für weitere Tumorerkrankungen<br />

gesenkt wird. Raucher sollten also<br />

das Rauchen aufgeben, um ihr Risiko<br />

zu minimieren. Insgesamt ist ein<br />

gesunder Lebensstil förderlich für<br />

das seelische und körperliche<br />

Wohlbefinden.<br />

Wichtig ist außerdem eine gute<br />

Mund- und Zahnpflege. Neben der<br />

regelmäßigen Prophylaxe beim Zahnarzt<br />

können Betroffene durch gründliches<br />

und regelmäßiges Zähneputzen viel<br />

bewirken.<br />

EXPERTENTIPP<br />

Unser Experte:<br />

Dr. Björn Eggert,<br />

Zahnarzt und Geschäftsführer<br />

der goDentis GmbH<br />

“Betroffene einer Strahlentherapie<br />

klagen häufig über einen trockenen<br />

Mund. Um dieses Problem zu beheben,<br />

können sich Patienten künstlichen<br />

Speichel von ihrem Arzt verschreiben<br />

lassen oder Medikamente, die die<br />

Speicheldrüsen stimulieren. Auch über<br />

Ernährung kann man dem Problem<br />

entgegenwirken: Weiche Speisen mit<br />

Soße, Joghurt oder Suppen können<br />

genauso helfen wie zuckerfreie Bonbons<br />

oder Kaugummi. Außerdem ist es<br />

wichtig, ausreichend zu trinken.<br />

Wer dauerhaft an einem trockenen Mund<br />

leidet, sollte wissen, dass damit ein<br />

höheres Kariesrisiko einhergeht. Denn<br />

der Speichel hat die Aufgabe unsere<br />

Zähne zu schützen. Er neutralisiert<br />

Säuren, die den Zahn angreifen können<br />

und gibt den Zähnen den erforderlichen<br />

Schutzfilm vor Karies.<br />

Eine gute Mund- und Zahnhygiene<br />

ist wichtig und sollte mit einer<br />

professionellen Zahnreinigung beim<br />

Zahnarzt kombiniert werden.”<br />

Haben Sie weitere Fragen?<br />

Dann schreiben Sie Dr. Eggert<br />

eine E-Mail an<br />

fragdenzahnarzt@godentis.de<br />

12<br />

13


FAQS<br />

Wie wird Mundhöhlenkrebs festgestellt?<br />

Mundhöhlenkrebs wird mithilfe einer Gewebeprobe eindeutig<br />

festgestellt. Die Behandlung richtet sich danach, wie weit<br />

der Tumor bereits fortgeschritten und wie aggressiv er<br />

möglicherwiese ist. Um das festzustellen, sind weitere<br />

Untersuchungen nötig: Computertomografie (CT) oder<br />

Magnetresonanztomografie (MRT) vom Tumor selbst und vom<br />

Hals, Ultraschall der Halslymphknoten, Röntgenaufnahme<br />

des Kiefers und eine klinische Untersuchung der Mundhöhle.<br />

Manchmal können weitere Untersuchungen sinnvoll sein.<br />

Sind Raucher stärker gefährdet?<br />

Bestimmte Lebensgewohnheiten können zur Entstehung von<br />

Mundhöhlenkrebs beitragen. Hierzu zählen etwa Rauchen,<br />

Tabak kauen, dauerhaft erhöhter Alkoholkonsum<br />

oder einseitige Ernährung. Studien belegen, dass<br />

Menschen, die dauerhaft Tabak oder Alkohol<br />

konsumieren, ein bis zu 6-fach höheres Risiko<br />

für Mundhöhlenkrebs haben. Wer sowohl<br />

Tabak als auch Alkohol dauerhaft konsumiert,<br />

hat sogar ein etwa 30-mal höheres Risiko an<br />

Mundhöhlenkrebs zu erkranken.<br />

Reicht die gesetzliche Versicherung aus oder<br />

ist eine private Zahnzusatzversicherung<br />

sinnvoll?<br />

Zahnersatz und Zahnbehandlungen sind oft<br />

teuer und die Zuschüsse der gesetzlichen<br />

Krankenkassen oft überschaubar. So müssen<br />

gesetzlich Versicherte teils hohe Beträge aus<br />

der eigenen Tasche zahlen. Wer zudem viel Wert auf<br />

Vorsorge und Prophylaxe legt, sollte über eine<br />

private Zahnzusatzversicherung nachdenken.<br />

Häufig sind diese in diesem Bereich sehr gut<br />

aufgestellt. Da jeder andere Ansprüche und<br />

Bedürfnisse hat, lohnt es sich, verschiedene<br />

Anbieter und deren Angebote zu vergleichen und<br />

den für sich passenden Tarif auszuwählen.<br />

Sowohl gesetzliche als auch private<br />

Versicherungen übernehmen im Regelfall<br />

die Behandlung eines Mundhöhlenkrebses.<br />

Befürchtungen vor hohen Behandlungskosten<br />

sollten also niemanden von einem Arztbesuch<br />

abhalten.<br />

Warum ist die Prophylaxe beim<br />

Zahnarzt auch in Bezug auf<br />

Mundhöhlenkrebs wichtig?<br />

Für viele Krebserkrankungen gibt<br />

es gute Heilungschancen, wenn das<br />

Problem früh erkannt wird. Das gilt<br />

auch für das Mundhöhlenkarzinom.<br />

Regelmäßige Zahnarztbesuche sind<br />

deshalb nicht nur für den Erhalt der<br />

allgemeinen Mundgesundheit wichtig,<br />

sondern können auch der frühen Diagnose<br />

von Mundhöhlenkrebs dienen. Die Krankheit<br />

entwickelt sich häufig langsam ohne anfängliche<br />

Beschwerden. Bei regelmäßigen Zahnarztbesuchen zur<br />

Zahnprophylaxe kann der Zahnarzt Veränderungen der<br />

Mundschleimhaut frühzeitig erkennen und die notwendige<br />

Behandlung einleiten. Wer bereits selbst Veränderungen im<br />

Mundbereich spürt, sollte seinen Zahnarzt darauf hinweisen.<br />

Bild: 1STunningART/AdobeStock<br />

14<br />

15


PROPHYLAXE<br />

EINFACH ERKLÄRT<br />

Das Video “Prophylaxe einfach<br />

erklärt” zeigt, worauf es bei einer<br />

professionellen Zahnreinigung ankommt<br />

und woran man einen guten<br />

Zahnarzt erkennt.<br />

Bild: goDentis

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