Vermietung, Kauf und Verkauf von Immobilien Internet - JuBla ...

jubla.ennetbuergen.ch

Vermietung, Kauf und Verkauf von Immobilien Internet - JuBla ...

Inhalts-

verzeichnis

.................................

Inhaltsverzeichnis

2 Vorwort

3 Lagerplatz

4 Korki

5 Leiterliste

6 Gruppenliste

8 Wichtige Hinweise

10 Dienstgruppen

11 Ausrüstung

12 Nice to know

13 Besuchstag

15 Kerzenziehen

16 Waldweihnachten

17 Turnen

18 Baden in Altdorf

19 Palmaktion

20 Eishockey

21 Pingstlager

23 Witze

24-32 Der Zirkus

33-34 Unsere jüngsten

38 Frohnleichnam

39 Notfallzettel


1291 trafen sich Männer aus verschiedenen

Dörfern auf einer

Wiese hinter Seelisberg. Es war

das Rütli. Auf dieser Wiese wurde

dazumal der Grundstein für die

heutige Schweiz gesetzt. Es ist die

Wiese, auf der sich unseren mutigen

Vorfahren zusammengefunden

haben, um der Schikanierung

ihrer Vögte ein Ende zu setzen.

Seit dieser Zeit hat die Rütli Wiese

eine spezielle Bedeutung für uns

alle.

Aber nicht nur das Rütli ist etwas

besonders. Was für eine Rolle

spielte Winkelried in der Geschichte

Nidwaldens, als er sich

bei der Schlacht von Sempach

opferte um seine Kameraden vor

feindlichen Speeren zu schützen.

Was war 1798 als die Franzosen

in unser Land einmarschierten.

Es gibt viele interessante Geschichten

über Nidwalden. Woher

kommt eigentlich unser Wappen?

Es heisst, wir Nidwaldner stammen

von noblen Römern ab. Vor

langer Zeit hätten wir im Kampf

um den Papst den Schlüssel in

unser Wappen erhalten. Es gibt

viele Sagen über den Kanton Nidwalden.

Wie kam zum Beispiel

unser Nachbardorf Buochs zu seinem

Namen oder die Sage über

den Friedhöflerbach, welcher

bei Regen kaum Wasser führt,

bei schönstem Wetter jedoch zu

einem tobenden Bach wird.

Einige dieser Themen, Geschichten

und Sagen wollen wir dieses Jahr

in unser zweiwöchiges Sommerlager

einbeziehen. Wir gehen zurück

zu unseren Wurzeln.

Wir, das Leitungsteam, freuen

uns auf eine erlebnisvolle Zeit.

Vor allem auf die lachenden und

fröhlichen Gesichter der Kinder.

Wir wünschen allen Teilnehmenden

zwei unvergessliche Wochen

im schönen Engadin.

liebe Grüsse vom

Leiterteam

................................................


S-Chanf, ein kleines Dörfchen im

schönen Engadin. Es liegt etwa

17km nordöstlich von St. Moritz und

13km südwestlich von Zernez auf

gut 1670 Meter über Meer.

Die Region ist für ihre sehr schöne

Natur bekannt und von Touristen

sehr beliebt.

Unser Lagerplatz liegt ein wenig

ausserhalb von S-Chanf, in der Nähe

des Nationalparks. Es ist ein grosser,

auf eine Seite hin geschützter

und auch durch Bäume unterteilter

Platz. Das Gelände ist leicht uneben.

Trotz der Höhe kann es immer Sommer

angenehm warm werden.

................................................


..............................................


kueche

Lagerpersonen

UNSERE LAGERJUBILARE

Weekes Richard Kuechenchef (1. & 2. Wo)

Truttmann Adrian (1. & 2. Wo)

Blaettler Markus (1. Wo)

Truttmann Martina (1. Wo)

Krummenacher Bruno (1. Wo)

Feierabend Astrid (2. Wo)

Brauchli Simona (2. Wo)

Lagerleiter

J+S Verantwortlicher

Sanitaet

Materialchef

SBB Chef

Kasse

WC Waschanlage

Post

Lagerdraht

Fotograf

5. Lager

leitungsteam

Weibel Denise

Weibel Alex

Waldis Janine

Tarelli Larissa

Syfrig Celine

Schumacher Lukas

Meier Ronny

Jenni Sara

Hubacher Jasmin

Bissig Janine

Barmettler Vreni

Barmettler Manuela

Michael Frank

Michael Frank

Nicole Weibel

Patrik Keller, Fabian Mueller

Rico Hollenweger

Elmar Rotzer

Romeo Christen, Daniel Bircher

Daniel Christen

Melanie Gabriel

Roland Schnider

.............................................

5


Sola 08

...................Gruppen

STAMMLEITUNGSTEAM

*Christen Daniel

*Frank Michael

*Gabriel Melanie

*Weibel Nicole

LOLLIPOP

*Kuster Iris

Barmettler Regina

Gerstmann Jasmin

Kuster Miriam

Mathys Naomi

Waldis Corinne

Zimmermann Janine

DUMBOS

*Weibel Denise

*Blättler Tamara

Gabriel Jasmin

Gabriel Sandra

Kerkmeer Anouk

Monn Fiona

Niederberger Martina

Steinegger Bettina

Vollenweider Michelle

SIEBENSCHLÄFER

*Hollenweger Angela

Barmettler Andrea

Barmettler Heidi

Gerstmann Ramona

Monn Sabrina

Odermatt Karin

BAMBINA / MICKEY

*Bissig Janine 1.W.

*Frank Tamara 1.W.

*Hubacher Jasmin 2.W.

*Niederberger Angela

Barmettler Manuela

Barmettler Vreni

Hodel Julia

Jenni Sara

Syfrig Celine

Tarelli Larissa

Tschuppert Simone

Waldis Janine

PICCOLO

*Egli Martina

*Waldis Sandra

Doppmann Kim

Mathis Susanne

Muff Franziska

Odermatt Julia

Weilenmann Carmen

KOBRA

*Bircher Daniel

*Peter Silvio

Hohl Konstantin

Schumacher Lukas

Weibel Alex

JAGUAR

*Lussi Marco

*Müller Fabian

*Steinegger Tobias

Barmettler Ueli

Hollenweger Philipp

Kerkmeer Nico

Meier Ronny

Muff Andi 2.W.

ADLER / BIBER

*Barmettler Remo

*Keller Patrik

*Schnider Roland

Blättler Aron

Emmerich Max

Hübscher Claudio

Jost Sandro

Nager Felix

Tresch Marco

Zimmermann Jan

Würsch Lars

MUSTANG

*Fergg Daniel 1.W.

*Hollenweger Rico

*Muff Martin

Barmettler Franco

Christen Fabian

Gabriel Mario

Näpflin Lukas

Odermatt Remo

Schumacher Matthias

SKORPION

*Christen Romeo

*Fergg Christopher

*Riva Pascal 2.W.

Barmettler Werner

Blöchlinger Nico

Gabriel Manuel

Syfrig Orlando

Tresch Reto

................................................


AGRA

Mitglied des Schweizerischen

Baumeisterverbandes SBV

AKTIENGESELLSCHAFT

ROBERT ACHERMANN

BAUUNTERNEHMUNG

Ihr zuverlässiger

und kompetenter

Baupartner für den

Hoch- und

Tiefbau

AG Robert Achermann

Bauunternehmung

Stationsstrasse 7

6373 Ennetbürgen

Telefon 041 620 35 32

Fax 041 620 58 07

E-Mail: info@agra-bau.ch

Vermietung, Kauf und Verkauf von Immobilien

Internet: www.agra-bau.ch


WICHTIGE HINWEISE

UND TIPPS

JEDES KIND MUSS EINEN RUCKSACK INS LAGER MIT-

NEHMEN. WICHTIG IST, DASS MAN AUF DEN RUCKSACK

EINEN SCHLAFSACK BINDEN KANN. DER RUCKSACK

SELBER SOLLTE SO GROSS SEIN, DASS JEDES KIND

SEINE PERSöNLICHEN UTENSILIEN FüR ZWEI TAGE

DRINNEN VERSTAUEN KANN. DIE MODERNEN, KLEI-

NEN RUCKSÄCKE (CITY-BAG) SIND FüR WANDERUNGEN

NICHT GEEIGNET!

- Schlafsackhüllen aus Plastik schützen vor Nässe. Hat

Ihr Kind eine Schlafsackhülle aus Stoff, so stecken Sie

ihn doch in einen Abfallsack.

- Gute, bereits eingelaufene Wanderschuhe schützen vor

Blasen und Unfällen!

- Wir gehen im Hochsommer ins Lager. Darum ist es

wichtig, dass man sich vor der Sonne schützt. Geben Sie

ihrem Kind eine Kopfbedeckung und Sonnencréme mit!

- Handys und Computerspiele werden eingesammelt und

per A-Post nach Hause geschickt!

- Das Verlassen des Lagerplatzes ohne Erlaubnis der

Lagerleitung ist für alle untersagt!

- Luftgewehre oder ähnliche Schusswaffen sind streng

stens verboten!

- Für Teilnehmer sind Alkohol und Zigaretten verboten.

Wer sich nicht daran hält, wird unverzüglich nach Hause

geschickt!

- Für verlorene Sachen übernehmen wir keine Haftung.

- Für die täglichen Mahlzeiten muss jeder ein Geschirr

sack aus Stoff mit eigenem Geschirr (Teller, Beckli und

Besteck) aus bruchfestem Material mitnehmen.

- guter Insektenschutz (Spray), da es viele Insekten hat

- Windstoppende und warme Jacke und Hose da es am

Abend kühl sein kann

DIE UNFALL- UND HAFTPFLICHTVERSICHERUNG IST

SACHE DES TEILNEHMERS!

................................................


OLF-INS-A5QUER-SW 25.10.2005 16:45 Uhr Seite 1

6373 Ennetbürgen

Fon 041 620 11 91

Fax 041 620 63 82

info@odermatt.ch

www.odermatt.ch

H O L Z P R O F I L E N O R M & I N D I V I D U E L L


DIENSTGRUPPEN

7. JULI 2008 MONTAG ----------

8. JULI 2008 DIENSTAG MUSTANG

9. JULI 2008 MITTWOCH SIEBENSCHLÄFER

10. JULI 2008 DONNERSTAG ADLER / BIBER

11. JULI 2008 FREITAG PICCOLO

12. JULI 2008 SAMSTAG JAGUAR

13. JULI 2008 SONNTAG BAMBINA / MICKEY

14. JULI 2008 MONTAG KOBRA

15. JULI 2008 DIENSTAG DUMBOS

16. JULI 2008 MITTWOCH SKORPION

17. JULI 2008 DONNERSTAG LOLLIPOP

18. JULI 2008 FREITAG MUSTANG

19. JULI 2008 SAMSTAG ----------

.......................................


REISETENUE:

Wir gehen MO – DI ins Biwak

Wetter angepasste Kleider

Wanderschuhe obligatorisch

IN DEN RUCKSACK:

(kommt mit auf die Reise) -

Schlafsack mit Hülle (wichtig!)

- guter Regenschutz

- Feldflasche gefüllt

- Mittag- und Abendessen für

Montag

- Toilettenartikel und Kleider für

zwei Tage

TOILETTENARTIKEL:

- Seife / Shampoo

- Kamm, Bürste

- Zahnbürste, -pasta

• Ausstellung + Sanitärladen

• Badumbau von A – Z

• Boiler-Service

• Reparatur-Service

• 24 Std.-Notfallservice

- Spiegel

- Hautcreme

- Insekten- und Sonnenschutz

- Heftpflaster Luftmatratze

WICHTIG:

Kopfbedeckung

Nähzeug, d.h. Nadel, Faden

Geschirrsack mit Geschirr

und Besteck

IN DEN KOFFER:

JuBla-Hemd mit Halstuch

Turnschuhe

Stiefel

Zoggeli oder ähnliches

Socken, dicke und dünne

Unterhosen, Slips

Unterleibchen

Stanserstrasse 104, 6373 Ennetbürgen

Telefon 041 624 40 70

FAX 041 624 40 74

mail@bircher-sanitaer.ch

www.bircher-sanitaer.ch

SCHLAFSACK UND WASSERDICHTE HüLLE MüSSEN AUF DEN RUCKSACK

GEBUNDEN WERDEN, DA WIR AM MONTAG DIREKT INS BIWAK REISEN!!!

Jede/r Lagerteilnehmer/in schreibt auf, was er / sie mitnimmt. Für verlorene Gegenstände

ist jeder selber haftbar.

...........................................

T-Shirts

kurze Hosen

lange Hosen

dicker Pullover

Waschlappen, Hand- und

Badetuch

Badehose mit Badekappe

Trainer, Pyjama

Sonnenbrille

Schuhbändel und

Sicherheitsnadeln

Taschentücher

Geschirrtuch / Wäschesack

Luftmatratze

Taschenlampe inkl. Batterien

Schreib- und Notizmaterial

Kleiner Rucksack


ICE TO

KNOW..

KOFFERNABGABE

Wann: FREITAG, 04. JULI 2008 VON 10.00 – 12.30 UHR

Wo: BEIM PFARREIHEIM

wichtig: JuBla Hemd kommt in Koffer (für Rückreise)

ABREISE MONTAG

Besammlung: Montag, 09. Juli 2008 07.30 Uhr

Wo: Post Ennetbürgen

Abfahrt: 07.46 Uhr

Tenue: Wetter angepasste Kleider, auch Warme Kleider für Abend

Mitnehmen: Lunch für zMittag und Znacht, Feldflasche gefüllt, Schlafsack auf Rucksack

Wichtig: Von Montag auf Dienstag wird biwakiert

RüCKKEHR SAMSTAG

Rückreise: Samstag 19. Juli 2008

Wo: Post Ennetbürgen

Ankunft: 11.16 Uhr

ADRESSE

Poststelle

JuBla Ennetbürgen

Name des Kindes

Postlagernd

7525 S-Chanf GR

PÄCKLI

Unser Küchenteam kocht sehr gut. Es wäre schade, wenn wir

vor lauter Päckli unser Essen nicht mehr geniessen könnten.

VERSICHERUNG

Versicherung ist Sache der Teilnehmer/innen

BESUCHER

Wir bitten sie, uns ausschliesslich am Besuchstag zu besuchen!!!

NOTFALL

Bitte nur bei Notfällen anrufen: 079 545 80 70 oder 079 766 00 90

.......................................


BESUCHSTAG

13. Juli 2008

Mit dem Car bequem und stresslos an den Elternbesuchstag...

Wir freuen uns Sie, liebe Eltern, am Besuchstag auf dem Lagerplatz begrüssen zu dürfen. Unserer

Natur zuliebe, bitten wir Sie jedoch mit dem durch uns organisierten Car anzureisen. Sie

ersparen sich dabei eine lange anstrengende Fahrt und können erst noch die wunderbare Landschaft

in einem modernen und klimatisierten Car geniessen. Sie schonen somit auch unsere

Umwelt und dies ist unserem Verein ein grosses Anliegen. Anmelden können Sie sich bis Ende

Juni bei Elmar Rotzer unter rotzer.elmar@bluewin.ch

• Abfahrt: ca. 06.30 Uhr auf dem Gemeindeparkplatz Ennetbürgen

• Kosten: ca. CHF 20.00 - 30.00 (variert nach Anzahl Teilnehmer)

• Rückkehr: ca. 19.30 Uhr Gemeindeparkplatz Ennetbürgen

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns ausschliesslich am Besuchstag besuchen. Vielen Dank für

Ihr Verständnis.

TAGESPLAN

10.00 Begrüssung mit Aperitif

10.30 Feldgottesdienst mit Moni Amstutz

12.00 Mittagessen

13.00 gemütliches Beisammensein

14.00 Spielturnier

16.00 Verabschiedung der Eltern

Besucher nehmen das Mittagessen selber mit. Grill- und Feuerstellen sind vorhanden.

Kleiner Tipp: Kaffee mit Kuchen schmeckt besser.

...........................................


Inserat ABC PRINT

.......................................


kerzenziehen

Auch dieses Jahr organisierte

die JuBla Ennetbürgen wieder

das traditionalle Kerzenziehen

und Kranzbinden. Am Samstag

um 10.00 Uhr öffneten wir die

Türen des Tonraums unter der

kleinen Turnhalle und konnten

sogleich die ersten Leute begrüssen.

Der ganze Tag war ein

grosser Erfolg und es wurden

viele farbenfrohe Kerzen gezogen

und anschliessend selbst

verziert. Auch das Kranzbinden

findet langsam seinen Anklang

und es freut uns, dass

die Leute das Angebot mit

grosser Freude annehmen.

Am Samstagabend haben wir

am Adventsmarkt auf dem

Dorfplatz verschiedene selbstgezogene

Kerzen und Kränze

zum Verkauf angeboten,

auch da fanden die Kerzen

und Kränze grossen Anklang.

Wir haben festgestellt, dass es

um diese Zeit doch noch einige

Wohnzimmer gab, welche

noch nicht mit einem Kranz

geschmückt waren. Demzufolge

konnten wir einige unseren

schönen Exemplaren verkaufen

und unser Verein konnte

dennoch einen kleinen Beitrag

für unseren schönen Weihnachtsmarkt

auf dem Dorfplatz

leisten. Gefehlt hat es an

jenem Abend nur an Schnee.

Hoffen wir doch dass es dieses

Jahr eine weisse Adventszeit

gibt.

Am Sonntagmorgen ging es

um 10.00 Uhr wieder los und

es kamen wieder einige Interessierte

vorbei, sodass wir

bis am Abend immer etwas

zu tun hatten. Unser letzte

Programmpunkt dieses Tages

hiess: Aufräumen. Dies war

jedoch dank unserem guten

Teamgeist ein Kinderspiel und

bald strahlte der Tonraum der

Schule Ennetbürgen wieder

vor Sauberkeit.

Das Kerzenziehen war auch

finanziell ein Erfolg und trägt

...........................................

jedes Jahr mit bei, dass wir

ein gutes und abwechslungsreiches

Sommerlager erleben

dürfen.

Das Leitungsteam bedankt

sich bei allen Mitwirkenden.

Gerne begrüssen Sie wir auch

dieses Jahr wieder bei unserem

Anlass.

Haben Sie noch nie selbst

eine Kerze gezogen?? Haben

Sie auch keinen grünen Daumen??

Dann sind Sie bei uns

am richtigen Ort. Wir zeigen

Gross und Klein wie man mit

wenig Aufwand eine schöne

Geschenkidee erstellen kann.

Tobias Steinegger und

Romeo Christen


WALDWEIH-

NACHTEN

Die Waldweihnacht begann

mit einer schnellen Gruppeneinteilung

und mit kurzen

Instruktionen. Dann verschwanden

die verschiedenen

Gruppen im Dorf. Jede Gruppe

hatte den Auftrag das Ende

einer Geschichte in ein Rollenspiel

umzusetzen. Nach 1

½ Stunden schlenderten die

ersten Kinder mit ihren Gruppenleitern

ins warme Pfarreiheim.

Dort wurden die Kinder

mit Wienerli und Brot, warmer

Tee und Guezli bedient. Nach

dieser Stärkung begann Gruppe

für Gruppe ihr Theaterstück

vorzuführen. Was Jedermann/

frau zum Lachen und Staunen

zwang. Die verschiedenen

Gruppenvorführungen wurden

nämlich sehr originell und witzig

vorgetragen. Die von der

Jury bewerteten Sieger durften

als erstes ein Geschenk

ergattern.

Nach dieser amüsanten Runde

gab es noch einen passenden

Weihnachtsfilm mit

den 3 Königen.

Es war ein sehr humorvoller

und geselliger Abend.

Silvio Peter

.......................................


TURNHALLE

Ein kalter Wintertag, man geniest

die Zeit an der Wärme

und freut sich auf jede neue

Aktivität um eine tristen Wintertag

zu verschönern. Und

das dachte sich das Leiterteam

auch. Deshalb kamen wir zu

dem Entschluss am 12. Januar

2008 einen Spiel-Nachmittag

in der kleinen Turnhalle zu

veranstalten.

Um 13.30Uhr wurden die topmotivierten

Kinder, von den

Leiter/innen im Chindi abgeholt,

damit sie sich so rasch als

nur möglich umziehen konnten.

Nach einigen Aufwärmrunden,

wurden die Kinder

auch schon in Gruppen unterteilt,

welches uns ermöglichte

Gruppendisziplin zu fördern

und den Spasspegel steigen

zu lassen. Stafetten in einfacher

Form mit Handklatsch

oder mit Transport in einer

Blache, liess bereits die ersten

Sportfreudigen zum schwitzen

bringen.

Nach 4 Runden Matten-Rutschen

war die Welt wieder

in bester Ordnung und alle

aufs Neue motiviert, denn es

spornte alle an den Sieg in ihrer

Gruppe feiern zu können

und die Gegner aufs Neue zu

übertrumpfen. Nach diesem

...........................................

etwas anstrengenderem ersten

Teil, hatten sich alle eine

15 min. Trinkpause reichlich

verdient.

Mit frischer Energie ging es

nun in den zweiten Teil, in welchem

das Spielerische im Vordergrund

stand, denn nun gab

es eine Partie Burger-Völk.

Der gesamte Geräteraum, mit

den ausgewählten Materialien,

wurde auf die beiden Gruppen

gerecht aufgeteilt. Die jeweilige

Gruppe hatte nun 15 Minuten

Zeit um sich eine schussfeste

Mauer zu bauen. In der

Zwischenzeit versorgte sich

die andere Gruppe mit den jeweiligen

Materialien, welche

sie benötigten für ihre Mauer.

Das Spiel konnte beginnen und

es war vorerst kein Ende mehr

in Sicht! Die beiden Gruppen

kämpften hart um ihre Punkte

welche in Form von „Bändeli“

dargestellt wurden. Doch nach

43 Minuten Spielzeit siegte

doch noch die Gruppe Rot mit

einem Punkt Vorsprung.

Zu guter Letzt gab es noch

eine Runde Sitzball, wer getroffen

wurde durfte sich verabschieden

und sich umziehen

gehen.

Und so neigte sich ein sportlicher

und lustiger Nachmittag

sich dem Ende zu!

Denise Weibel


BADEN IN

ALTDORF

Da unser Schaaranlas vom 12.

Januar 2008 mangels Schneefall

auf den 23. Februar 2008

verschoben werden musste,

gingen wir nach Altdorf baden.

Um 13.00 Uhr standen wir

topmotiviert und pünktlich bei

der Post in Ennetbürgen und

warteten geduldig auf unseren

Bus, der uns nach Altdorf fuhr.

Netterweise wurden wir von

dem Busfahrer direkt vor das

Schwimmbad gebracht, vielleicht

wollten die noch eine

Rechnung vom letzten Sommer

begleichen.

Zu unserem Glück war genau

an diesem Tag freier Eintritt im

Hallenbad Altdorf. Trotzdem

hatte es zu unserem Erstaunen

nicht zu viele Leute in den

Bassins. Unsere grösste Sorge

war somit erledigt.

Kaum hatte sich die Drehtür

zum ersten Mal gedreht,

stürmten alle zu den nächstbesten

Garderoben.

Das Geschrei der JuBla Ennetbürgen

war kaum zu übertönen.

Die Rutschbahn und

der Springturm waren wohl

das grösste Ereignis von allen.

So oft wie an diesem Tag

musste die Höhe des Sprungturmes

wahrscheinlich selten

gewechselt werden. Auf

der Rutschbahn wurden die

verschiedensten Kunststücke

ausprobiert. Es fanden zahlreiche

„ Güggelikämpfe“ und

sonstige Wasserspiele statt.

Ob Gross oder Klein, alle waren

begeistert dabei, wenn es

darum ging sich gegenseitig

nass zu spritzen.

Ca. um 16:00 Uhr gingen die

ersten aus dem Hallenbad um

zu duschen. Bis schliesslich

alle ihre sieben Sachen eingepackt

hatten, standen dann

doch noch alle wie vereinbart

pünktlich um 16:30Uhr vor

dem Hallenbad. Die Fahrt ging

sehr ruhig nach Hause da die

Müdigkeit mit der Zeit doch

siegte.

In Ennetbürgen folgte noch

eine kurze Verabschiedung

und schliesslich wurden die

meisten Kinder abgeholt. Und

wieder war ein erlebnisreicher

Scharanlass zu Ende.

Sandra und Iris

.......................................


PALMAKTION

Wie jedes Jahr im März stand

auch dieses Jahr die Palmaktion

an.

Bereits eine Woche vor dem

Scharanlass wurde fleissig die

für die Palmsträusse benötigten

Pflanzen von Gruppen

gesammelt. Dies war nicht

leicht, mussten doch von jeder

Sorte mindestens 700 Stück

gesucht werden. Die gefundenen

Pflanzen wurden dann

zum Teil schon am Mittwoch

von zwei Gruppen gebraucht,

die die Palmsträusse für das

Altersheim öltrotte und Heimet

und die vier Palmbäume

anfertigten.

So mussten am Samstagnachmittag

nur noch die Palmsträ-

...........................................

usse für die Kirche gemacht

werden. Mit den motivierten

und routinierten Helfern war

dies jedoch ziemlich schnell

geschafft. So blieb noch genügend

Zeit für eine Schnitzeljagd

und andere Spiele.

Gestärkt durch ein Zvieri

ging es dann in den Gottesdienst.

Danach konnten die

erwähnten Palmsträusse bei

den Kirchenausgängen gratis

abgeholt werden. Wir freuten

uns, wenn jemand einen kleinen

Unkostenbeitrag in unsere

„Pfannendeckel“ legte.

Auch am nächsten

Tag(Palmsonntag) begab sich

die JuBla mit den restlichen

Palmen in die Kirche.

Der ganze Ertrag kommt dem

Verein zu Gunsten. Somit

möchten wir Ihnen nochmals

herzlich danken, dass sie uns

unterstützt haben.

Angela Niederberger


PLAUSCH EISHOCKEY-

MATCH ALPNACH VS.

ENNETBueRGEN

Wir versammelten uns am

Nachmittag um halb eins auf

dem Kreuzparkplatz, voller

Vorfreude auf den bevorstehenden

Sieg gegen Alpnach.

Danach teilten wir uns auf die

Autos auf und fuhren los.

Die Fahrt wäre ereignislos

gewesen, wäre da nicht ein

gewisses Auto neben einem

weiss-orangen anderen mit

Blinklicht am Strassenrand gestanden.

Böse Zungen mögen

behaupten, dass es ein Mazda

mit Dachluke war und jemand

den Fahrtwind zu wenig gespürt

hatte.

So kamen wir in Engelberg an,

warteten auf den Mazda und

kleideten uns dann mit Protektoren,

Schlittschuhen und Trikots

ein. Anschliessend durften

wir uns noch ein bisschen

auf dem Eis aufwärmen und

schon ging es los.

Der Match blieb spannend bis

zum Ende. Spektakuläre Goals

und Fouls waren zu sehen, wobei

es nur eine Dreiminuten-

Strafe gegeben hatte. Dann im

letzten Drittel der vernichtende

Todesstoss der Alpnacher

zum 3 : 4 in der 80. Minute.

Da wars aus mit dem Sieg für

uns. Zwar gaben wir nicht auf,

doch wir mussten am Schluss

kapitulieren. Als gute Verlierer

gratulierten wir den Anderen,

machten noch ein paar Gesamtfotos

und gingen uns umziehen.

Dann stand die Rückfahrt

an. Diese verlief ohne

Zwischenfälle…

Schlussendlich assen wir im

Nidair noch Znacht.

Andy Muff

.......................................


PFINGSLAGER

Das Lager ist schon wieder

vorbei. Doch wir können auf

ein gutes Pfingstlager zurück

schauen. Am Samstagmorgen

hiess es für die Gruppe Jaguar

Dinge einzukaufen und Material

bereit zumachen. Etwas

später kamen die jungen, motivierten

Jungwächtler/innen.

Sie wurden in Gruppen aufgeteilt.

Kaum waren die Gruppen

festgelegt, marschierten sie

los.

Wir liefen um den Bürgerstock

und machten im Honeg

eine angenehme Mittagspause.

Nach der Mittagspause

gingen wir Richtung Naswald.

Die ersten Gruppen kamen um

16.00 an. Das Material lag auf

der Strasse, sodass die Kinder

und Leiter dies nach hinten

transportieren konnten. Als

wir Alle den Platz erreichten,

hiess es schon wieder Wasser

holen, denn es hatte keine

Wasserleitung. Gegen den

Abend hinein kochten wir uns

etwas Warmes.

Wir konnten den Abend frei

verbringen, wobei wir bemerkt

hatten, dass auch noch

die Pfadi Dallenwil die Nas besuchte.

Doch der Abend verlief

friedlich. Die meisten suchten

ein eigenes Plätzchen, wo sie

schlafen konnten. Die Nacht

genossen wir an einem schönen

Lagerfeuer.

Am nächsten Morgen weckte

uns Die Sonne mit ihren Strahlen.

Alle waren etwas angeschlagen

von der Nacht. Doch

beim Frühstück ging es den Einen

wieder besser, denn es war

eine etwas grössere Auswahl

da. Vor dem Mittag spielten wir

...........................................

Spiele und hatten viel Spass.

Beim Mittagessen gab es einen

Kochwettbewerb, wer am

besten kocht. Es gab sehr gute

und weniger gute Resultate.

Gegen den Nachmittag hinein

räumten wir den Platz auf,

welcher noch sehr gut aussah.

Alle liefen Richtung Ennetbürgen,

mit viel Gepäck auf dem

Rücken, dass wir gebraucht

hatten. Das Wetter spielte bis

jetzt immer sehr gut mit. Als

wir ankamen liefen die Kinder

zu ihren Eltern. Sie waren Alle

sehr erschöpft. So wurde das

Pfingstlager beendet. Doch für

die Gruppe Jaguar hiess es

aufräumen und putzen. Als wir

fertig waren kam ein heftiges

Gewitter auf uns zu. Wir hatten

grosses Glück, was zur Planung

gehörte, dass wir nicht

ein Stunde später abgelaufen

sind, denn in der Nas gab es

sogar Steinschläge, vom Gewitter.

Wir können Froh sein,

dass das Wetter mitspielte.

Weil das unser erstes mal

Pfingstlager-organisieren war,

glauben wir, dass es kleinere

Fehler verziehen werden und

hoffen das es allen gefallen

hat.

Tschuppert Mathias


Mutter bringt ihre Zwillinge

Tim und Tom ins Bett. Der eine

lacht und lacht, da fragt die

Mutter: „Warum lachst du denn

so viel?“. Darauf antwortet er:

„Du hast Tom zweimal gebadet

und mich gar nicht!“

In der Schule sind zwei Garderobenhaken

angebracht worden.

Darüber ein Schild: „Nur

für Lehrer!“ Am nächsten Tag

klebt ein Zettel darunter: „Aber

man kann auch Mäntel daran

aufhängen!“

„Hast du schon einmal gesehen,

wie ein Kälbchen geboren

wird?“, fragt der Bauer den

kleinen Fritz. „Nein, wie denn?“

- „Zuerst kommen die Vorderbeine,

dann der Kopf, dann die

Schultern und der Körper und

zum Schluss die Hinterbeine.“ -

„Toll, und wer bastelt das dann

alles wieder zusammen?“

„Christian, du hast dieselben

10 Fehler im Diktat wie dein

Tischnachbar. Wie erklärt sich

das wohl?“ „Ganz einfach. Wir

haben die gleiche Lehrerin!“

„Also merkt euch das: Hitze

dehnt aus und Kälte zieht zusammen.

Wer kann mir ein Beispiel

geben? Katharina meldet

sich: „Die Ferien im Sommer

dauern sechs Wochen, die im

Winter nur zwei!“

Der kleine Peter starrt im Bus

einen Mann an, der einen Kropf

hat. Dieser lässt sich das eine

Zeit lang gefallen, dann sagt

er: „Wenn du mich noch lange

anstarrst, fresse ich dich!“ Darauf

Peter: „Schluck doch erst

mal den anderen runter!“

„Wenn ich sage, ‚ich bin schön

gewesen‘, dann spreche ich

in der Vergangenheitsform.

Wenn ich nun aber sage: ‚ich

.......................................

bin schön‘, was ist das? „Eine

glatte Lüge, Frau Lehrerin.“

platzt Basti heraus.

„Das ist total gemein!“, beschwert

sich der kleine Jan

bei seinem Freund, „Ich bin zu

Hause von fünf Geschwistern

das Jüngste und muss immer

die alten Klamotten der anderen

abtragen.“ „Aber das ist

doch nicht so schlimm.“, tröstet

ihn sein Freund. „Und ob

das schlimm ist, ich bin doch

der einzige Junge!“

Stehen zwei Ziegen auf der

Wiese! Sagt die eine: „Du, gehen

wir tanzen?“ Antwortet die

Zweite: „Ne, ich hab keinen

Bock!“

Ein dünnes und ein dickes

Pferd treffen sich. Sagt das Dicke:

„Wenn man dich anguckt,

könnte man meinen, eine Hungersnot

ist ausgebrochen!“

Darauf das Dünne: „Und wenn

man dich anschaut, könnte

man meinen, du bist schuld

daran!“

Was macht die Deutsche Fußballnationalmannschaft,

wenn

Sie Weltmeister geworden ist?

Antwort: Sie macht das Videospiel

aus und geht schlafen...


unsere

juengsten

Unsere beiden jüngsten Gruppen, also Piccolo und Snoopy hatten dieses Jahr schon die Möglichkeit

mit ins Pfingstlager zu kommen. Dies soll für die beiden Gruppen eine Vorbereitung fürs

nächste Sommerlager im Jahr 2009 sein. Da sie dieses Jahr noch nicht mit ins Sommerlager

dürfen und sie in unserem Verein fast noch „unbekannte“ Gesichter sind, geben wir den beiden

Gruppen die Möglichkeit, sich hier selber vorzustellen.

.......................................


.......................................


WIR DANKen...

GABRIEL TRANSPORT AG

ODERMATT LEISTENFABRIK

AGRA BAUGESCHÄFT

POLITISCHE GEMEINDE

KIRCHENGEMEINDE

GENOSSENKORPORATION

WALLIMANN DACHDECKEREI

HOLZBAU TONI FRANK

.......................................

BETTERMANN AG OBO-SYSTEME

ABC DRUCK LUZERN

BIRCHER SANITÄRE ANLAGEN AG


Fronleichnam

Bereits morgens früh war die

ganze Jublamanschaft anwesend,

denn sie waren für den

Aufbau der Sitzgelegenheiten

verantwortlich. Nach dem Gottesdienst

wurde wieder gemeinsam

aufgeräumt.

Anschliessend begann der

eigentliche Scharanlass, der

leider mangels Kinder schlussendlich

ein Leiterausflug war.

Immerhin kamen 5 Kinder mit

an diesen speziellen Anlass.

Mit dem Fahrrad fuhren wir

Richtung Dallenwil. Dor angekommen

kochten wir unser

Zmittag (Risotto). Nur mit

den nötigsten Utensilien, wie

Kochtopf, Brennholz sowie die

Zutaten für das Risotto ging es

an die Zubereitung. Nach dem

feinen Rissotto spielten wir

noch Frisbee auf dem Rasen

und bald war es wider an der

Zeit zurückzukehren, trotz zwei

Velo-Pannen waren wir relativ

schnell beim Chindi. Trotz der

geringen Anteilnahme wer es

ein gelungener und friedlicher

Anlass! Einen herzlichen Dank

schön an alle die dabei waren!

Pascal Riva

.......................................


Notfallzettel

NAME, VORNAME

ADRESSE

TELEFONNUMMER

GEBURTSDATUM

HEIMATORT

KONTAKTADRESSE, WENN

ELTERN NICHT ZU HAUSE SIND

KRANKENKASSE, SEKTION

HAUSARZT, ADRESSE UND

TELEFONNUMMER

ALLERGIEN, MEDIKAMENTE

LETZTE STARRKRAMPFIMPFUNG

BEMERKUNGEN

EINVERSTÄNDNIS FüR NATELKONTROLLE

Diese Informationen werden vertraulich behandelt. Zettel ist mit Koffer abzugeben.

.......................................


IMPRESSUM

ERSCHEINUNG: 16. JUNI 2008

AUFLAGE: 170

PREIS: TüRKOLLEKTE

ANFORDERUNG: DEUTSCH FüR DU

CHEFREDAKTORE: DANIEL & ROMEO

REDAKTION: DANIEL & ROMEO

AUTORE: LEITUNGSTEAM

RECHTSCHREIBUNG: NEUE DEUTSCHE RECHT-

SCHREIBUNG

FOTOGRAFIEN: ROLAND

GRAFIK: DANIEL

VERLAG: JUBLA ENNETBüRGEN

DRUCK: ABC DRUCK

VERSAND: BRIEFTAUBE

.......................................


.......................................

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine