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wohnträume<br />

SMARTGUIDE<br />

DER<br />

FÜR<br />

A U S G A B E 1/<strong>2023</strong><br />

3,60 Euro<br />

D I E B E S T E N P R O J E K T E Z U M W O H N E N U N D I N V E S T I E R E N I N Ö S T E R R E I C H<br />

Seeblick<br />

Wohnen am Wasser<br />

Seeimmobilien in Kärnten:<br />

Das Bedürfnis am See<br />

zu leben wächst<br />

Aktuelle Immoprojekte:<br />

Wörthersee, Ossiacher See,<br />

Faaker See & Millstätter See<br />

P.b.b. Verlagspostamt 1<strong>01</strong>0 Wien, Postzul.Nr. 02Z033986M, ZVR-Nr. 563290909


Mondial<br />

Opulence, newly interpreted<br />

www.siematic.com


Editorial<br />

Sommerlicher Flair<br />

So wird die Outdoor-Zone zum<br />

Sommer Highlight<br />

Bauteilaktivierung<br />

Mit Beton Kosten für Kühlen<br />

und Heizen senken<br />

04<br />

10<br />

Liebe Leserin,<br />

lieber Leser<br />

Wohnoase<br />

Mit diesen Einrichtungen wird<br />

die Wohnung zur Relax-Insel.<br />

Immobilen mit Seeblick<br />

Inflationssicher investieren am See<br />

mit ATV Immobilien<br />

Charakter Küchen<br />

Welcher Küchentyp sind Sie?<br />

Balkon-Kraftwerk<br />

Innovative Solarbalkone aus Salzburg<br />

Kalt - warm<br />

Spannende Wärmepumpen-Lösungen für<br />

Kühlen und Heizen –<br />

inkl. Förderungsleitfaden<br />

Althaussanierung 2.0<br />

Besuch einer historischen Villa<br />

mit moderner Heizzentrale<br />

Schlüsselfertig<br />

Praktisch und leistbar – die besten aktuellen<br />

Fertighäuser im Überblick<br />

Leistbares Wohnen<br />

Die neuesten Wohnprojekte<br />

zu fairen Preisen<br />

> IMPRESSUM <<br />

12<br />

18<br />

22<br />

28<br />

30<br />

36<br />

38<br />

46<br />

OFFENLEGUNG GEMÄSS § 25 MEDIENG.:<br />

Medieninhaber und Herausgeber:<br />

QMM Quality Multi Media GmbH (FN 3495<strong>01</strong>y),<br />

Mariahilfer Str. 88a/II/2a, 1070 Wien<br />

Unternehmensgegenstand: Verlag<br />

Geschäftsführung: Andreas Dressler, a.dressler@qmm.at<br />

Gesellschafter: Andreas Dressler, Seidengasse 4/16,<br />

1070 Wien<br />

Redaktionsadresse: 1070 Wien, Mariahilfer Str. 88a/II/2a,<br />

T +43 1 342 242-0<br />

http://www.qmm.at<br />

Cover: ATV Immobilien<br />

wohnträume ist der SMARTGUIDE für die besten Projekte<br />

zum Wohnen sowie Investieren in Österreich und gibt einen<br />

Gesamtüberblick zu den besten Wohnbauprojekten des Landes.<br />

Redaktionsleitung: Thomas Trimmel<br />

Artdirektion: Norbert Jekeli<br />

Fotoredaktion: Natascha Trimmel<br />

Key Account Management: Thomas Jusko,<br />

t.jusko@qmm.at, Josef Fattinger, j.fattinger@qmm.at<br />

Lektorat: Gunther Natter<br />

Hersteller: Druckerei Berger, 3500 Horn<br />

Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.<br />

Die Stromrechnung zu hoch, Lieferengpässe<br />

bei Baumaterialien und Preissteigerungen<br />

bei Rohstoffen. Der Traum<br />

vom Eigenheim geplatzt, die eigene<br />

Wohnung unerschwinglich. Sieht so die<br />

Wohnperspektive der Zukunft aus? Auf<br />

keinen Fall! Denn auch wenn die anhaltend<br />

hohe Inflation die Lebenskosten im<br />

Lande steigen lässt, so macht es gerade jetzt<br />

Sinn Geld in die Hand zu nehmen und in<br />

die Zukunft zu investieren. Denn eines ist<br />

sicher: Immobilienobjekte die hochwertig<br />

und nachhaltig ausgeführt oder saniert<br />

werden verzeichnen eine erheblich<br />

höhere Wertsteigerung,<br />

bzw. Werterhalt als<br />

dies bei kurzsichtigen<br />

Billigprojekten der Fall<br />

ist. Darüber hinaus<br />

lässt der Bau- und<br />

Wohnsektor mit<br />

nachhaltigen und zukunftsweisenden<br />

Lösungen aufhorchen.<br />

Von Dachziegel die Sonnenstrom<br />

nutzen können,<br />

über klimaaktive ökologische<br />

Fassaden und Gebäudehüllen oder nachhaltig<br />

erweiterbare modulare Wohnkonzepte<br />

bis hin zu umfassenden, autarken<br />

Energielösungen für Brauchwasser, Wärme<br />

und Strom.<br />

Aber auch für bestehende Objekte gibt es<br />

zunehmend innovative Angebote, die die<br />

Gegebenheiten älterer Gebäude aufgreifen<br />

und diese direkt in das nächste Jahrhundert<br />

katapultieren. Daher haben wir uns ab Seite<br />

28 gleich dem brennendsten Thema des<br />

Sommers gewidmet - dem Kühlen. Dabei<br />

haben wir eine Vielzahl an spannender<br />

Wärmepumpen-Ausführungen gefunden<br />

und festgestellt dass wir auch gleich die<br />

bevorstehende Winter-Thematik (das Heizen)<br />

damit kosteneffizient und zukunftssicher<br />

lösen können. Danach haben wir uns<br />

zur pünktlich zur Mittagspause in der gut<br />

(ab-) genutzen Redaktionsküche getroffen<br />

und uns gleich an Ort und Stelle mit viel<br />

Elan und frischen Ideen mit den neuesten,<br />

individuellen Küchenlösungen befasst.<br />

DIE SCHÖNSTEN<br />

SEE-IMMOBILIEN<br />

Die Experten von ATV Immobilien<br />

präsentieren die besten<br />

Objekte am Wörthersee, Ossiacher<br />

See und Faaker See.<br />

Seite 18<br />

Dabei entdeckten wir auch zahlreiche<br />

attraktive Möglichkeiten zur Null-Prozent<br />

Finanzierung. Auf was es dabei zu achten<br />

gilt lesen Sie ab Seite 22. Dabei wurde uns<br />

ganz warm und wir flüchteten in den luftigen<br />

Schatten der Gartenterrasse. Auch<br />

hier sprudelten die Projekt-Ideen nur so<br />

aus uns heraus. Daher haben wir auch<br />

hier gleich nach kühlenden Garten-Gadgets,<br />

fesche Accessoires und bequemen<br />

Sitzlösungen Ausschau gehalten. Ab Seite<br />

4 erfahren Sie, wie sie für entspanntes<br />

Klima im Outdoor-Bereich sorgen. Doch<br />

auch für Menschen ohne Aussenbereich<br />

(oder Allergiker) zeigen wir,<br />

wie Sie innerhalb der eigenen<br />

Vier Wände den<br />

Sommer entspannt<br />

genießen können<br />

(ab Seite 12). In der<br />

Hängematte liegend,<br />

begannen wir<br />

nun doch noch vom<br />

Eigenheim zu träumen.<br />

Ab Seite 38 verraten wir<br />

ihnen wie dieser Traum<br />

schnell zur Realität werden<br />

kann. Traumimmobilien ist<br />

auch der Fokus ab Seite 18, wo wir mit<br />

den Immobilien-Experten von ATV-Immobilien<br />

die neuesten Top-Immobilienprojekte<br />

rund um den Wörthersee, Ossiacher<br />

See und Faaker See besichtigen dürfen.<br />

Interessante Ausblicke haben wir dabei<br />

auch auf die Vorteile von Liegenschaften<br />

in Seelage bekommen, bei welchen<br />

Objekten Geld am besten angelegt wird<br />

und welche Kriterien bei Käufen dieser<br />

Grössenordnung zu beachten sind. Nach<br />

so viel Träumerei wollten wir wir uns<br />

dann auch mit preislich etwas erschwinglicheren<br />

Projekten befassen und haben<br />

attraktive Angebote in ganz Österreich<br />

recherchiert – von saniertem Altbau-<br />

Charme über Grüne Oasen bis hin zu „5-<br />

EURO Wohnprojekten“ in Tirol ist hier<br />

für jeden Geldbeutel etwas dabei.<br />

In diesm Sinne wünschen wir viele<br />

interessante Lesestunden und entspanntes<br />

Wohnen mit diesem Smartguide für<br />

Wohnträume!<br />

WOHNTRÄUME 03


Sommer im Garten<br />

Sommer<br />

Flair<br />

Fotos: Angelo Pantazis/Unsplash, Vitra<br />

4 WOHNTRÄUME


Beach Style<br />

Die Plastic Chairs mit passenden<br />

Sonnenschirmen von<br />

Eames wecken Urlaubsgefühle.<br />

Wir lassen uns von steigende Temperaturen<br />

nicht beeindrucken.<br />

Wie man im Garten und auf der Terrasse für entspanntes Klima sorgt.<br />

Von: Antonia Wemer<br />

Pflanzen lieben sie.<br />

Die Sonne schickt ihnen das Licht,<br />

das sie zum Überleben brauchen. Sie<br />

benötigen ihre Strahlen für ein gesundes<br />

Wachstum, für die Photosynthese und<br />

um prachtvolle Blüten zu bilden. Gartenbesitzer<br />

lieben die Sonne auch: Schließlich<br />

ist sie gut für ihre Bäume und Blumen,<br />

Gräser und Sträucher. Gleichzeitig<br />

sind sie mit ihr häufig auf Kriegsfuß:<br />

Dann nämlich, wenn sie die Terrasse,<br />

von der sie den Blick auf das liebevoll<br />

gehegte und mühsam erarbeitete Gartenparadies<br />

genießen möchten, in einen<br />

brütend heißen Backofen verwandelt.<br />

Und das kommt mit steigenden Sommertemperaturen<br />

leider immer öfter<br />

vor. Vor allem in den Städten hat sich<br />

die Anzahl der Hitzetage seit Beginn der<br />

Industrialisierung bereits deutlich erhöht,<br />

aber auch in anderen Regionen<br />

sind die Folgen der Erderwärmung bereits<br />

spürbar. Höchste Zeit also, einerseits<br />

etwas für den Klimaschutz zu tun –<br />

und andererseits für Abkühlung in der<br />

eigenen Grünzone zu sorgen. Mit den<br />

folgenden Gartenideen wird der Outdoorbereich<br />

zum Cooldown-Eldorado.<br />

Schützendes Blätterdach.<br />

Ein uralter Trick, um natürliche Schattenplätze<br />

im Garten und auf der Terrasse<br />

zu schaffen, besteht darin, an einem<br />

strategisch günstigen Platz einen Baum<br />

zu pflanzen. Idealerweise ist seine Krone<br />

schirmartig und nicht überhängend.<br />

Dann hält er die pralle Mittagssonne<br />

ab, lässt aber die sanfte Morgen- und<br />

Abendsonne durch. Allerdings dauert es<br />

einige Zeit, bis ein Baum wächst.<br />

Schneller sind häufig Kletterpflanzen<br />

beim Erklimmen einer Pergola: Die nötige<br />

Holzkonstruktion kann man als fertigen<br />

Bausatz kaufen und selbst installieren.<br />

Sie dient als Rankhilfe für Wilden<br />

Wein, Blauregen, Efeu oder Kletterrosen,<br />

die über kurz oder lang mit ihren<br />

Blättern angenehmen Schatten werfen<br />

und über den Verdunstungseffekt auch<br />

gleich für Kühlung sorgen.<br />

Cooler Boden.<br />

Besonders für Barfußgeher ist ein kühler<br />

Terrassenbelag an heißen Tagen ein<br />

WOHNTRÄUME 5


Sommer im Garten<br />

Seepark Oggau<br />

PROJEKTE<br />

Frühstück im Freien<br />

Mit dem Stockholm Garden<br />

Corner Dining Set von Next<br />

beginnt der Tag gemütlich.<br />

• GreenHill in Wilfersdorf<br />

Nahe Mistelbach, unweit von Wien und<br />

in zentraler Ruhelange entstehen vier<br />

Einfamilienhäuser mit Garten und ein<br />

Doppelhaus mit zwei Wohneinheiten.<br />

Es kann zwischen Wohnflächen von 86<br />

bis 127 m² gewählt werden.<br />

greenhill-wilfersdorf.at<br />

• Wohnpark Korneuburg<br />

Fast 10.000 m² Grünzone, fünf Swimmingpools<br />

und trotzdem nur 15 Minuten<br />

in die Wiener City – hier entflieht<br />

man der Hitze der Großstadt und<br />

wohnt in komfortfertigen Wohnungen,<br />

die in fünf Häusern untergebracht sind.<br />

gartenpark-korneuburg.at<br />

• Hammerschmidtgasse 27<br />

Quality Living am Fuße des Kahlenbergs:<br />

Drei exklusive Villen und acht luxuriöse<br />

Wohnungen bieten Eigengärten<br />

mit Bewässerung, Terrassen, Balkone<br />

oder Loggien, einen privaten Weinkeller,<br />

Vorbereitung für Klimaanlagen u.<br />

v. m.<br />

raiffeisen-wohnbau.at<br />

• Pfarrhof Kirchgasse<br />

Zentrumsnah in Feldkirch: Die 20<br />

neuen Wohnungen sind mit Terrassen,<br />

Gartenanteilen bzw. Balkonen/Loggien<br />

ausgestattet. Lamellenkonstruktionen<br />

und schattige Sitzgelegenheiten sorgen<br />

im Sommer für Kühlung.<br />

ksw-kirchgasse.at<br />

• Seepark Oggau<br />

49 Wohneinheiten und ein 10.000 m²<br />

großer Park bieten Platz für ein entspanntes<br />

Leben. Eigengärten, Balkone<br />

und Terrassen schaffen private Outdoor-Zonen,<br />

Swimmingpool und Seezugang<br />

gemeinsame Relax-Erlebnisse.<br />

seepark-oggau.at<br />

Genuss. Für Schattenplätze ist Naturstein<br />

daher eine gute Option. Wo die<br />

Sonne hinscheint, können sich beispielsweise<br />

dunkle Granitplatten mitunter<br />

auf bis zu 70 Grad Celsius auf -<br />

heizen. Für Südterrassen könnte daher<br />

heller Travertin die bessere Option<br />

sein. Und auch das Holz der Zeder leistet<br />

in solchen Bereichen gute Dienste:<br />

Es erwärmt sich aufgrund seiner relativ<br />

geringen Dichte auch im Hochsommer<br />

nicht allzu stark.<br />

Schirm, Charme & Co.<br />

Ob knallbunt oder im Natur-Look aus<br />

Stroh, mit seitlichem oder mittigem<br />

Stamm, in Small oder X-Large Sonnenschirm-Designs<br />

gibt es wie Sand am<br />

Meer. Empfehlenswert sind eine Knickfunktion<br />

mit vertikaler Verstellbarkeit,<br />

eine einfache Öffnungsautomatik und<br />

eine hohe Stoffqualität.<br />

Ideal ist die Kennzeichnung UPF 50+<br />

für einen optimalen Schutz vor UV-<br />

Strahlen. Aber auch Sonnensegel, die<br />

Jacht-Feeling auf die Terrasse bringen,<br />

sind beliebt. Hier sollte man auf metallverstärkte<br />

Ösen, gutes Segelmaterial und<br />

gurtverstärkte Außenkanten achten, die<br />

für eine optimale Kräfteverteilung bei<br />

Wind sorgen. Wichtig: Vor dem Kauf<br />

überlegen, ob das Sonnen segel ausschließlich<br />

dem Schutz vor Sonne dienen<br />

oder ob es auch regenfest sein soll.<br />

Stilvolle Markise.<br />

Der Klassiker auf Terrassen ist die Ge-<br />

Fotos: Next, Lights4Fun<br />

6 WOHNTRÄUME


WINTERGÄRTEN<br />

#wohnträumen<br />

www.alco.at<br />

WO WOHNTRÄUME WAHR WERDEN.<br />

Wintergärten Sommergärten Schiebesysteme Glasfassaden


Sommer im Garten<br />

lenkarmmarkise: Sie wird an der Fassade<br />

befestigt, kann eine große Fläche beschatten<br />

und ist in eingefahrenem Zustand<br />

fast unsichtbar – wie die Kassettenmarkise,<br />

die in ihrer Kassette vor<br />

Wettereinflüssen geschützt wird. Der<br />

Stoff sollte licht- und farbecht, reißfest<br />

und wasserabweisend sein.<br />

Plätschernder Brunnen.<br />

Fontänen, Sprudelsteine und Wasserspeier<br />

sind erfrischende Elemente für<br />

die Gartendekoration. Das Angebot ist<br />

mittlerweile riesig, neu sind Wasserspiele<br />

mit Licht, die an warmen Sommerabenden<br />

einen unwiderstehlichen<br />

Hingucker darstellen. Tipp: Einen<br />

Zierbrunnen möglichst im Schatten<br />

aufstellen, das bremst das Algenwachstum.<br />

Feiner Nebel.<br />

Restaurantbesitzer bauen ihn schon<br />

seit Längerem in ihre Gastgärten ein,<br />

auch in Parks oder auf öffentlichen<br />

Plätzen kommt er immer öfter zum<br />

Einsatz: Der Sprühnebler, der an heißen<br />

Tagen für willkommene Abkühlung<br />

sorgt. Das Konzept ist simpel:<br />

Wasser wird mit hohem Druck durch<br />

Düsen gepresst, wodurch sehr feiner<br />

Nebel entsteht. Im Idealfall sind die<br />

Tropfen so fein, dass sie gar nicht erst<br />

den Boden erreichen, sondern schon<br />

vorher von der Sonne in Dampf umgewandelt<br />

werden. Dabei sinkt die kalte<br />

Luft nach unten und tauscht sich mit<br />

der wärmeren Luft am Boden aus. Die<br />

Folge: Die Temperaturen im Boden -<br />

bereich sinken – zumindest um ein<br />

paar Grad. Gleichzeitig sorgen die<br />

Tröpfchen für einen Erfrischungseffekt,<br />

wenn sie die Haut berühren. Solche<br />

Nebler sind mittlerweile auch für<br />

den Privatbereich erhältlich und lassen<br />

sich relativ einfach an Sonnenschirmen<br />

oder Pergolas befestigen.<br />

Open-Air-Cooking.<br />

An heißen Tagen in der heißen Küche<br />

stehen? Das wollen immer weniger<br />

Menschen. Outdoorküchen liegen im<br />

Trend und machen aus dem Grillfest<br />

eine Dinnerparty, bei der weit mehr als<br />

Fleisch, Salat und Folienkartoffeln auf<br />

den Tisch kommen. Das Praktische daran:<br />

Man muss nicht ständig zwischen<br />

Terrasse und Innenraum hin- und herrennen,<br />

weil sich auch Kühlschrank,<br />

Herd und Dampfgarer im Freien befinden.<br />

Besonders beliebt für draußen:<br />

der Pizzaofen und ein praktischer Eiscrusher<br />

für erfrischende Getränke.<br />

Frische Brise.<br />

Bei Deckenventilatoren denkt man zumeist<br />

an Innenräume, aber sie lassen<br />

sich auch gut auf überdachten Terrassen<br />

anbringen. Allerdings muss man dabei<br />

einige Dinge beachten: Zum einen sollten<br />

sie einen IP-Code von mindestens<br />

IPXI – also Schutz gegen Tropfwasser –<br />

aufweisen. Und zum anderen braucht es<br />

für ihren Betrieb einen Stromanschluss.<br />

Luftige Designs.<br />

Schwer anmutende Möbel mit dunklen<br />

Stoffen lösen Hitzegefühle aus. Helle<br />

Farben und sch<strong>web</strong>end-leichte Tische<br />

und Stühle sorgen hingegen für optische<br />

Abkühlung. Besonders empfehlenswert<br />

sind Entwürfe, die eine gute<br />

Durchlüftung ermöglichen – etwa<br />

durch lockeres Flechtwerk oder Lamellen<br />

mit großzügigen Abständen.<br />

Kühles Nass.<br />

Natürlich sind ein Pool oder ein<br />

Schwimmteich das Nonplusultra, wenn<br />

es um Erfrischungselemente im eigenen<br />

Garten geht. Nur: Nicht jeder hat genügend<br />

Platz oder die passenden Gegebenheiten<br />

für diese Art von Badespaß. Zum<br />

Glück gibt es auch unkomplizierte Alternativen<br />

für kleinere Grünzonen oder<br />

Terrassen. Wie wäre es etwa mit einer<br />

Outdoor-Badewanne, die man wahlweise<br />

mit lauwarmem oder auch eiskalten<br />

Wasser befüllen kann? Oder einem schönen<br />

Badefass aus Holz, in dem gemütlich<br />

bis zu sechs Personen sitzen können?<br />

Für einen besonders nachhaltigen<br />

Effekt fügt man dem Badewasser den<br />

Sud von getrockneten Salbeiblättern<br />

hinzu – ihnen wird eine schweißhemmende<br />

Wirkung nachgesagt. Eine noch<br />

platzsparendere Lösung ist die Outdoor-<br />

Dusche: Hier gibt es eine reiche Auswahl<br />

– vom günstigen „Einsteigermodell“ bis<br />

zu hochwertigen Designer-Entwürfen<br />

von renommierten Herstellern.<br />

Der Sommer kann kommen!<br />

Fotos: nest.com, Next<br />

Tischkultur<br />

Mit der Summer Garden<br />

Tableware von Next<br />

schmeckt das Essen im<br />

Freien noch besser.<br />

Bequeme Auszeit<br />

Der Hansen Deck Chair<br />

eignet sich gut für den<br />

Lieblingsplatz im Garten.<br />

8 WOHNTRÄUME


angestrebt:<br />

VILLENDORF<br />

ENSEMBLE AM STEINDL<br />

KREMS–WACHAU<br />

SIEBEN VILLEN AM STEINDL<br />

Bäckerberggasse 12 / Steindlstraße 6, 3500 Krems<br />

– Modernes Ensemble mit sieben 3-stöckigen Villen<br />

in klimaschonender und nachhaltiger Bauweise<br />

– 64 lichtdurchflutete, helle Eigentumswohnungen<br />

zwischen 39 und 108 m² mit Eigengärten und<br />

großzügigen Freiflächen<br />

– CO 2<br />

–optimiertes Energie- und Gebäudekonzept:<br />

Photovoltaik, Geothermie, Luftwärmepumpe,<br />

Bauteilaktivierung, Dachbegrünung und E-Mobility<br />

– Geplante Fertigstellung: 3. Quartal 2024<br />

Photovoltaik Geothermie Wärmepumpe<br />

Villa 1 bis 7= 33,23 kWh/m²a bis 33,37; FGEE=0,81<br />

Dachbegrünung<br />

E-Mobility<br />

Bauteilaktivierung<br />

Symbolbilder – Änderungen vorbehalten<br />

„Schön,<br />

daheim zu sein.“<br />

BARBARA SCHETT<br />

WOHNUNGEN<br />

PROVISIONSFREI<br />

KAUFEN<br />

verkauf@sueba.at<br />

+43 1 580 10 20<br />

Das Koloman<br />

STOCKERAU – ZENTRUM<br />

Wohnen mit Wohlfühlfaktor in ruhiger Citylage<br />

Hauptstraße 8 / Schlösselgasse 8, 2000 Stockerau<br />

EU-Taxonomiekonform<br />

verifiziert<br />

durch ÖGNI<br />

– 3 Häuser mit 87 attraktiven Eigentumswohnungen<br />

– ca. 43 bis 120 m² mit großzügigen Freiflächen<br />

– CO 2<br />

-optimiertes Energie- und Gebäudekonzept:<br />

Bauteilaktivierung, Photovoltaik, Luftwärmepumpe<br />

– Einzigartige ruhige und grüne Innenstadtlage<br />

– 3 Gehminuten vom Bahnhof Stockerau entfernt<br />

– 40 Min. mit REX und U1 sowie U3/U4 oder<br />

25 Min. mit dem Auto in die City von Wien<br />

– Tiefgarage<br />

– Ideal für Kapitalanleger!<br />

– Geplante Fertigstellung 2. Quartal 2024<br />

Photovoltaik<br />

E-Mobility<br />

Bauteilaktivierung<br />

Luftwärmepumpe<br />

Stiege 1: HWB = 28,8 kWh/m 2 a, FGEE = 0,75<br />

Stiege 2 & 6: HWB = 24,4 kWh/m 2 a, FGEE = 0,74<br />

Ein Unternehmen der<br />

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Bauteilaktivierung<br />

Soziales Wohnkonzept<br />

Das Wohnquartier Wiental-Terrassen<br />

mit einem klugen sozioökologischen<br />

Wohnkonzept wurde Ende 2022<br />

fertiggestellt.<br />

Sebastian Spaun,<br />

Vorstandsmitglied von BDÖ<br />

und Geschäftsführer der<br />

VÖZ<br />

Beton Dialog Österreich<br />

Beton Dialog Österreich (BDÖ) ist eine Interessensgemeinschaft<br />

von Zement-, Betonfertigteil- sowie<br />

Transportbetonherstellern in Österreich. Ziel von<br />

BDÖ ist es, die Bedeutung des kreislauffähigen<br />

Baustoffs Beton für umwelt- und klimagerechtes<br />

Bauen sowie die bisher erreichten Fortschritte der<br />

Branche bei der CO 2 -Reduktion in der Öffentlichkeit<br />

zu verankern.<br />

Mehr Informationen: www.betondialog.at<br />

Baustoff Beton kann Kosten für Heizen<br />

und Kühlen drastisch senken<br />

Das Thema leistbares Wohnen ist momentan in aller Munde. Die thermische<br />

Aktivierung von Bauteilen aus Beton trägt in Kombination mit erneuerbarer<br />

Energie zum nachhaltigen Bauen und Wohnen bei.<br />

Das innovative Konzept der thermischen<br />

Bauteilaktivierung beim<br />

Heizen und Kühlen von Gebäuden<br />

kann ein wichtiger Bestandteil einer notwendigen<br />

Energiewende sein. Was als ein<br />

sperriger Begriff gilt, funktioniert ganz<br />

einfach: Bei der Neuerrichtung von Gebäuden<br />

werden Rohre in Betonbauteile<br />

eingebaut, durch diese wird je nach<br />

Bedarf bzw. Jahreszeit warmes oder<br />

kühles Wasser geleitet. „Thermisch<br />

aktivierte Betonbauteile geben im Winter<br />

Wärme ab und im Sommer nehmen sie<br />

diese auf – damit wird über das ganze<br />

Jahr hindurch für eine angenehme<br />

Raumtemperatur gesorgt“, erklärt<br />

Sebastian Spaun, Vorstandsmitglied von<br />

Beton Dialog Österreich und Geschäftsführer<br />

der Vereinigung der Österreichischen<br />

Zementindustrie (VÖZ).<br />

Beton als optimaler Energiespeicher<br />

Aufgrund der hohen Wärmeleit- und<br />

Speicherfähigkeit eignen sich Geschoßdecken<br />

aus Beton für die thermische Bauteilaktivierung<br />

besonders gut. Insbesondere<br />

die Kombination mit erneuerbaren<br />

Energiequellen wie Wind, Sonne und Erdwärme<br />

bringt ein enormes Einsparungspotenzial<br />

bei jährlichen Heiz- und Kühlkosten.<br />

So belaufen sich diese in bauteilaktivierten<br />

Projekten laut verschiedenen<br />

Monitoringprojekten auf lediglich rund 1<br />

bis 2 Euro pro Quadratmeter und Jahr!<br />

Konstante Raumtemperatur<br />

Ist überschüssige Sonnen- oder Windenenergie<br />

verfügbar, wird diese direkt<br />

oder mithilfe einer Wärmepumpe in den<br />

Betondecken eingelagert, diese werden<br />

dann um 2 bis 3 Grad Celsius erwärmt.<br />

Sinkt die Temperatur im Raum, gibt die<br />

thermisch aktivierte Betondecke die<br />

Energie an den Raum gleichmäßig ab. So<br />

funktioniert das System selbstregulierend.<br />

Technologie mit Potenzial<br />

Mittlerweile entstehen in Österreich zahlreiche<br />

Wohnbauprojekte mit dieser Technologie.<br />

Bereits im Herbst 2<strong>01</strong>9 wurde im<br />

22. Wiener Gemeindebezirk die innovative<br />

Wohnhausanlage MGG22 mit 155<br />

Wohnungen eröffnet. Dort kam die Aktivierung<br />

von Betonbauteilen erstmals im<br />

sozialen Wohnbau zum Einsatz. Ende<br />

2022 wurde das bauteilaktivierte Wohnquartier<br />

Wiental-Terrassen in Wien-<br />

Penzing fertiggestellt. Auch Schulen,<br />

Sporthallen oder Sozialeinrichtungen<br />

greifen immer mehr dieses kluge Energiekonzept<br />

auf und tragen damit wesentlich<br />

zum nachhaltigen, ressourcenschonenden<br />

und günstigen Bauen und Wohnen bei.<br />

Fotos: Daniel Hawelka, DERFRITZ<br />

10 WOHNTRÄUME


Wir<br />

klimaschützen<br />

Wien.<br />

Mit Sonne, Wind<br />

und grüner Wärme.<br />

Jetzt<br />

klimaschützen.at<br />

www.wienenergie.at<br />

WIENER LINIEN | WIEN ENERGIE | WIENER NETZE | WIENER LOKALBAHNEN | WIPARK | WIEN IT<br />

BESTATTUNG WIEN | FRIEDHÖFE WIEN | UPSTREAM MOBILITY | IMMOH | GWSG<br />

WIENER STADTWERKE GRUPPE


Wohnoase<br />

Wohnen<br />

Mit der Seele baumeln<br />

Die Hängematte holt<br />

Strand-Feeling in die<br />

eigenen vier Wände.<br />

Fotos: Mikael Blomkvist/Pexels, Saba Italia<br />

12 WOHNTRÄUME


in der<br />

Erholungs-Oase<br />

Entspannung gibt es nur im Urlaub? Stimmt gar nicht. Mit dieser Einrichtung<br />

verwandeln Sie die eigene Wohnung in eine Relax-Insel für jeden Tag.<br />

Von Antonia Wemer<br />

Dschungel-Feeling<br />

Grün ist die Farbe der Ruhe<br />

und der Entspannung. Wer<br />

sich mit grasfärbigen Wände<br />

und Teppichen in Tannen-<br />

Tönen nicht anfreunden kann, setzt am<br />

besten auf Grünpflanzen. Ihr Anblick<br />

verlangsamt nachweislich den Puls,<br />

senkt den Blutdruck und vermindert<br />

die Muskelspannung. Dazu kommt,<br />

dass die geblätterten Mitbewohner nervenbelastenden<br />

Schall schlucken und<br />

die Luft reinigen – was nicht nur das<br />

Raumklima, sondern auch den menschlichen<br />

Körper regeneriert. Je niedriger<br />

der Kohlendioxidanteil der Atemluft ist,<br />

desto weniger schlapp fühlt man sich.<br />

Wichtig: Pflanzen sind nicht nur gesund,<br />

sie wollen es auch selbst bleiben.<br />

Das Gute daran: Gartenarbeit hat auch<br />

indoor meditative Wirkung. Und<br />

verdoppelt somit den Entspannungs-<br />

Effekt.<br />

Hang on!<br />

Nirgendwo lässt es sich besser mit der<br />

Seele baumeln als in einer Hängematte<br />

zwischen zwei Bäumen. Aber auch in der<br />

Wohnung wird dieses „brasilianische<br />

Bett“ immer beliebter. Indoor wird es entweder<br />

an einem speziellen Gestell befestigt<br />

oder – idealerweise vom Fachmann –<br />

an Wänden oder Decke montiert. Netzoder<br />

Tuch-Hängematten passen sich der<br />

Körperform besser an, vermitteln mehr<br />

Geborgenheit als Stab-Modelle und schulen<br />

stärker das Gleichgewicht. Übrigens:<br />

Auch unruhige Kinder entspannen wunderbar<br />

in so einer textilen Schaukel.<br />

Wellness? Well nass!<br />

Dank Design & High Tech lässt sich heute<br />

jede Nasszelle in eine Wohlfühlzone verwandeln.<br />

Von der Wellnesslandschaft im<br />

Kellergeschoß – mit Jacuzzi, Sauna oder<br />

Dampfbad – über das Wohnbadezimmer<br />

mit Whirlwanne, Farblicht und Aroma-<br />

düsen – bis zum Mini-Bad mit platzsparendem<br />

Duschpaneel: Der Planschfreude<br />

sind kaum noch Grenzen gesetzt. Für kleine<br />

Räume empfehlen sich Erlebnisduschen<br />

mit relaxenden Farb-Effekten.<br />

Magische Wunderlampe<br />

Riecht nach Wellness: Duftöle wie Mairose,<br />

Yasmin, Zimt oder Melisse sorgen dafür,<br />

dass sich seelische Verspannungen in<br />

Luft auflösen. Einfach die Aromalampe<br />

mit Wasser füllen und je nach Raumgröße<br />

einige Tropfen des ätherischen Öls zugeben.<br />

Das Teelicht darunter anzünden –<br />

und in aller Ruhe durchatmen. Viele verschiedene<br />

Düfte findet man z. B. auf<br />

www.feeling.at<br />

Schritt für Schritt<br />

Die Füße gelten in asiatischen Heillehren<br />

als die „Landkarte des Körpers“. An ihrer<br />

Sohle befinden sich Reflexzonen, die über<br />

energetische Bahnen mit allen anderen<br />

Luftiges Design<br />

Das Möbel-Ensemble<br />

von Saba Italia bringt<br />

Leichtigkeit ins Leben.<br />

WOHNTRÄUME 13


Wohnoase<br />

Kuschelecke<br />

Ruhige Rückzugsorte<br />

werden zu kleinen<br />

Erholungsinseln.<br />

Bereichen des Körpers korrespondieren.<br />

Was die Gehwerkzeuge entspannt, ist daher<br />

ein Chill-Out für den ganzen Organismus.<br />

Hölzerne Fußmassageroller oder<br />

ferngesteuerte chinesische Massageteppiche<br />

sind natürlich ideal. Aber im Regelfall<br />

tut’s auch ein simpler Sisalteppich: Wer<br />

mehrmals täglich barfuß über seine raue<br />

Oberfläche läuft, ist relaxt von Kopf bis<br />

Fuß.<br />

Wohltuende Wärme<br />

Sie helfen nicht nur bei Schnupfen, sondern<br />

auch gegen Alltagsstress: Infrarotstrahlen<br />

werden heute auch im Wellnessbereich<br />

genutzt – wo sie für schnelle Erholung<br />

und Regeneration stehen. Für den<br />

Heimgebrauch empfiehlt sich eine Infrarot-Kabine<br />

mit Tiefenwärme. Sie hat einen<br />

besonders hohen Anteil von Infrarot<br />

A-Strahlen, die weitaus tiefer als unter die<br />

erste Hautschicht gelangen. Dadurch<br />

schwitzt der Körper sozusagen „von innen“.<br />

Heilungsprozesse werden beschleunigt,<br />

Schmerzen gelindert und die Entschlackung<br />

unterstützt.<br />

Welle<br />

Wasser mit Fischen wäscht von seinem<br />

Betrachter Stress ab. Wissenschaftler haben<br />

festgestellt, dass sich beim Beobachten<br />

eines Aquariums der Puls beruhigt,<br />

die Muskelbewegungen abnehmen und<br />

die Körpertemperatur steigt. Ebenfalls<br />

gut, um die Alltagshektik abfließen zu lassen:<br />

ein Zimmerbrunnen, der zusätzlich<br />

durch sein Geplätscher von sorgenvollen<br />

Gedanken reinigt. Und selbst Bilder und<br />

Fotos von Seen, Bächen oder Meeresküsten<br />

sollen beim Entspannen helfen. Tipp:<br />

Als Bildschirmschoner<br />

installieren.<br />

Hinter dem Paravent<br />

Wer sich im Zusammenleben entspannen<br />

will, braucht immer wieder Rückzugszonen.<br />

Was aber, wenn die Wohnung<br />

nicht genügend Raum für abgetrennte<br />

Bereiche bietet? Wo Zwischenwände<br />

zuviel Platz verschwenden, hilft<br />

der gute alte Paravent. Zusammenklappbar<br />

schnell verstaut lässt er sich im<br />

entfalteten Zustand überall aufstellen –<br />

und schirmt einen beim Lesen, Meditieren<br />

oder Tagträumen von hektischen<br />

Fernsehbildern, chaotisch verwüsteten<br />

Wohnzimmern oder am Laptop arbeitenden<br />

Lebenspartnern ab. Besonders<br />

Fotos: Cottonbro Studio/Pexels, Minh Pham/Unsplash<br />

14 WOHNTRÄUME


Komfortabel,<br />

elegant, mit Flair.<br />

www.joka.at/schlafen


Wohnoase<br />

schön: Asiatische Modelle, die einen<br />

kunstvollen Blickfang darstellen, während<br />

sie ebenso kunstvoll Blicke<br />

abhalten.<br />

Ab ins Zirbenbett!<br />

Der absolute Traum für Erholungssuchende:<br />

Das heimische Holz besitzt<br />

durch seinen Geruch die Fähigkeit dem<br />

Schlummernden bis zu 3.500 Herzschlägen<br />

pro Nacht zu ersparen – was der<br />

Herzarbeit von einer ganzen Tagesstunde<br />

entpricht. Zu diesem Ergebnis kam<br />

eine Studie der Forschungsgesellschaft<br />

Joanneum Research in Weiz. Die Folge:<br />

Der Erholungswert ist deutlich höher.<br />

Vorausgesetzt natürlich, die falsche<br />

Matratze raubt einem nicht die Nachtruhe.<br />

Deshalb: Beim Kauf der Schlafunterlage<br />

gut<br />

Zedern-Zauber<br />

Ob in der Seife, aus dem Räucherstäbchen<br />

oder von der Saunawand –<br />

Zedernduft verströmt Ruhe und Geborgenheit.<br />

Außerdem sondert das rötliche<br />

Holz Phytonzide ab, die Luftschadstoffe<br />

ausfiltern und Krankheitserreger fernhalten.<br />

Wer es für seinen Bodenbelag<br />

wählt, tut also nicht nur etwas für sein<br />

Gemüt. Sondern auch für seine<br />

Gesundheit.<br />

Om at Home<br />

Die einen fahren auf Yoga-Urlaub, die<br />

anderen holen sich mit Yoga den Urlaub<br />

ins Haus. Denn die fernöstliche Bewegungs-Philosophie<br />

macht nicht nur gesund<br />

und gelenkig, sie entspannt auch<br />

den Seelenmuskel. Außerdem kann die<br />

mit Atemübungen und Meditation verbundene<br />

innere Einkehr genutzt werden,<br />

das eigene Verhalten gegenüber den<br />

Mitmenschen zu reflektieren – um es<br />

positiver zu gestalten. Ein Yoga-Set für<br />

zu Hause sollte aus einer guten Matte<br />

und einem Holzblock zum Abstützen<br />

bestehen. Online-Workshops findet man<br />

mittlerweile zuhauf im Internet. Wer<br />

Zeit findet, sollte dennoch erst einen<br />

Kurs besuchen – und dann erst in den<br />

eigenen vier Wänden seine Asanas üben.<br />

Lizenz zum Liegen<br />

Wer die völlige Erholung sucht, lässt sich<br />

auf einem eigens dafür designten Möbel<br />

nieder. Formschönen Relax-Liegen gibt<br />

es mittlerweile in zahlreichen Materialien<br />

und Farben, mit Kippschalter und verstellbaren<br />

Fußteilen, temperierbar und<br />

mit Massagefunktion. Besonders effizient:<br />

Die KlangWoge, auf der man dank<br />

unter der Liegefläche installierten Resonatoren<br />

eine sanfte Musikmassage mit<br />

der eigenen Lieblingsmusik genießen<br />

kann. Mehr Infos: www.allton.de<br />

Aller guten<br />

Dinge sind Zen<br />

Zen-Mönche verwenden ihn zur Meditation,<br />

aber auch auf Normalsterbliche<br />

wirkt er beruhigend: Der japanische<br />

Steingarten Kare-san-sui, zu deutsch:<br />

Berg ohne Wasser“. Dieser „Trockengarten“<br />

besteht in erster Linie aus Kies, Steinen<br />

und Felsbrocken, mit Ausnahme von<br />

Moos werden keine Pflanzen verwendet.<br />

Sowohl das Rechen als auch die Betrachtung<br />

eines solchen Gartens soll dabei helfen,<br />

einen tieferen Bewusstseinszustand<br />

zu erreichen. Wer einen Kare-san-sui anlegen<br />

möchte, braucht dazu keine Grünfläche<br />

zu opfern: Zengärten gibt es auch<br />

in „Bonsai-Form“ – sie passen dann auf<br />

Kommoden, in Regale oder auf den<br />

Schreibtisch. Diese Miniaturen bestehen<br />

meist aus einem rechteckigen Rahmen, in<br />

dem sich grob- bis feinkörniger Sand sowie<br />

farbige Halbedelsteine befinden. Mit<br />

einer kleinen hölzernen Harke werden<br />

bestimmte Muster gezogen, die traditionell<br />

eine ebenso bestimmte Wirkung haben.<br />

Buchtipp: Zen-Gärten: „Philosophie<br />

Inspiration Meditation“ von Evi Pelzer<br />

und Susanne Wannags (BLV Gestaltung<br />

& Planung Garten)<br />

Beruhigende Botanik<br />

Zimmerpflanzen tragen zur Entspannung bei.<br />

Fotos: Cottonbro Studio/Pexels, Sanju Pandita/Unsplash, Alleksana/Pexels<br />

16 WOHNTRÄUME


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Mag. Alexander Tischler<br />

Tel. 04248 3002<br />

office@atv-immobilien.at<br />

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an den schönsten Seen Kärntens<br />

Seit über 52 Jahren vermittelt Familie Tischler Luxusimmobilien und ausgewählte Liegenschaften<br />

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• WÖRTHERSEE<br />

• OSSIACHER SEE<br />

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Im Herzen von Kärnten: Einmalige Möglichkeit ein Penthouse am Gipfel mit unglaublichem Panorama zu erwerben. Sommer<br />

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Direkt am Golfclub Dellach befindet<br />

sich diese moderne Anlage mit<br />

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Hier steht eine einmalige 2 (3)<br />

Zimmer Residenz mit großer<br />

Seeterrasse zum Verkauf. Infos<br />

geben wir sehr gerne.<br />

The Lakes, Faaker See<br />

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Hier in faszinierender Seelage auf der Halbinsel<br />

von Pörtschach erwartet Sie ein einmaliges<br />

Penthouse mit breitem Seepanorama.<br />

Die Wohnung begeistert mit 60 m²<br />

Wohnfläche, einer schönen Terrasse und<br />

kommt inkl. PKW-Stellplatz auf € 1,2 Mio.<br />

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am Ossiacher See<br />

OSSIACHER SEE -<br />

The Lakes Steindorf<br />

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Ossiacher See am Fuße der Gerlitze.<br />

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The Lakes<br />

The Lakes, Faaker See<br />

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See Österreichs eingebettet in<br />

die harmonische Landschaft nahe<br />

Italien und Slowenien, lässt es sich<br />

wunderbar leben. Es erwarten Sie<br />

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Wir informieren Sie sehr gerne.<br />

The Lakes


Küchen<br />

Top-Modell oder Kompaktküche? Welcher Küchentyp sind Sie?<br />

Wir haben uns fünf spannende Küchen mit ihren ganz unterschiedlichen Vorzü gen<br />

angesehen – welche ist Ihr Favorit?<br />

Die elegante Design-Küche<br />

Früher mag die Küche vielleicht einmal<br />

ein schlichter Arbeitsplatz gewesen sein,<br />

an dem das Essen zubereitet wird. Heute<br />

gilt hingegen: Das Auge kocht mit. Wer<br />

beim Kochen nicht nur kulinarische, sondern<br />

auch ästhetische Höhenflüge erleben<br />

möchte, für den ist dieser Typ Küche genau<br />

der richtige. Bei modernen Designküchen<br />

sind alle Funktionen, die man sich<br />

von einer modernen Kochlandschaft erwartet,<br />

in ein elegantes Konzept integriert,<br />

das mit seiner Formensprache selbst dann<br />

noch für wohltuende Ruhe sorgt, wenn es<br />

mal hektisch zugeht. Auf sichtbare Griffe<br />

wird bei Designküchen dabei gerne verzichtet:<br />

Durchgängige Fronten schaffen<br />

einen schnörkellosen Look, hochwertige<br />

Materialien strahlen Luxus aus. In Kombination<br />

mit hochwertigen Geräten entsteht<br />

so ein echter Tempel der sinnlichen<br />

Genüsse. Von todschickem Minimalismus<br />

bis zu urbaner Coolness: Designküchen<br />

gibt es in vielen Ausführungen, sie alle haben<br />

aber eines gemein. Sie lassen jene<br />

frohlocken, die mit einem echten<br />

Schmuckstück ihr Haus, Loft oder ihre<br />

Wohnung aufwerten wollen.<br />

Die nachhaltige Vollholzküche<br />

Nachhaltigkeit ist beim Kochen ein großes<br />

Thema. Die muss aber keineswegs bei<br />

den Zutaten aufhören. Wem Naturverbunden-heit<br />

nicht nur auf dem Teller<br />

wichtig ist, sondern auch beim Mobiliar,<br />

der dürfte mit einer Vollholzküche glücklich<br />

werden. Hier kann man nämlich direkt<br />

mit einem nachwachsenden Naturstoff<br />

auf Tuchfühlung gehen. Wichtig ist<br />

dabei, auf Holz aus schonendem Anbau<br />

zu achten – der heimische Hersteller<br />

Team 7 bewirtschaftet beispielsweise ei-<br />

nen eigenen Wald und produziert in<br />

Oberösterreich. Das schlägt sich klarerweise<br />

auch im Preis nieder. Für eine gute<br />

Vollholzküche muss man bereit sein, ein<br />

bisschen tiefer ins Börserl zu greifen. Das<br />

macht sich aber bezahlt: Denn die Hochwertigkeit<br />

und Robustheit einer erstklassigen<br />

Holzküche ist jeden Tag spürbar. Sie<br />

strahlt eine natürliche Wärme aus, die<br />

Jung und Alt zum Verweilen einlädt, ist<br />

sowohl für leidenschaftliche Hobbyköche<br />

als auch für Großfamilien bestens geeignet<br />

und stellt eine echte Wohlfühloase<br />

dar.<br />

Die profimäßige Edelstahlküche<br />

Wer unter Kochen das Aufwärmen von<br />

Fertig-Ravioli versteht, für den mag sich<br />

diese Küche vielleicht etwas befremdlich<br />

anfühlen. Alle jene hingegen, die sich gerne<br />

von Ratatouille und Thai-Curry über<br />

Fotos: SieMatic/Franz Gruenwald, Ikea<br />

22 WOHNTRÄUME


Eleganz kann so einfach sein<br />

Bei der Siematic S2 verbinden sich<br />

geradliniger Minimalismus und<br />

rosegoldene Edelstahlflächen zu<br />

einer formvollendeten Komposition.<br />

Charakter<br />

Küchen<br />

Steak Wellington und Wiener Schnitzel<br />

bis Gelato Italiano und Flan Caramel<br />

durch die Finessen der Welt -küche kochen,<br />

sind hier genau richtig. Mit ihren<br />

robusten und leicht zu reinigenden Metallfronten<br />

könnte die Edelstahlküche<br />

nämlich auch in einem geschäftigen<br />

Gourmetrestaurant stehen. Sie strahlt Effizienz,<br />

Vielseitigkeit und Professionalität<br />

aus. Hier wird gearbeitet und das sieht<br />

man sofort. Wer sich in dieser Küche aufhält,<br />

um nur ein bisschen abzuhängen,<br />

mag sich zwar manchmal etwas fehl am<br />

Platz fühlen, das ist aber genau ihre Stärke.<br />

Die Edel-stahlküche lädt zum Kochen<br />

ein, sie beflügelt kulinarische Fantasien<br />

und motiviert dazu, den inneren Chefkoch<br />

endlich einmal so richtig hervorzukehren.<br />

Dabei bringt sie auch einen modernen<br />

Touch in die eigenen vier Wände,<br />

trotz – oder vielmehr dank ihres praktischen<br />

Purismus besitzt sie das gewisse<br />

Extra.<br />

Die praktische Kompakt-Küche<br />

Zugegebenermaßen, um ein 7-Gänge-<br />

Menü zu kochen, braucht man viel Platz.<br />

Kompakt-Küche<br />

Mit gerade einmal 120 Zentimetern<br />

Breite findet die kompakte Äspinge<br />

von IKEA garantiert selbst in der<br />

kleinsten Wohnung Platz.<br />

WOHNTRÄUME 23


Fotos: Team 7<br />

Küchen<br />

Hübsche Holzküche<br />

Puristische Schönheit und praktische Funktionalität<br />

sind hier kein Widerspruch: Die Vao/linee Holzküche<br />

von Team 7 punktet auf gleich mehreren Ebenen.<br />

Aber erstens hat man den eben nicht in<br />

jeder Wohnung zur Verfügung. Und<br />

zwei-tens schmeckt das Luxusgericht<br />

meistens ohnehin besser im Haubenrestaurant,<br />

als wenn man sich daheim an<br />

der Haute Cuisine versucht. All jene, die<br />

zwar von Zeit zu Zeit durchaus gerne<br />

den Kochlöffel schwingen, aber auf große<br />

Experimen-te verzichten können,<br />

werden mit einer kompakten Küchenzeile<br />

also rundum zufrieden sein. Ihre Stärken<br />

liegen auf der Hand: Sie braucht<br />

nicht viel Platz, liefert auf kleinstem<br />

Raum vom Kühlschrank über den Herd<br />

bis zum Geschirrspüler alle Geräte, die<br />

man im täglichen Alltag braucht und<br />

glänzt dabei auch noch mit einem guten<br />

Preis-Leistungs-Verhältnis.<br />

In einer Trendfarbe wie Schwarz oder<br />

Rot bringt sie dabei aber auch einen Design-Pluspunkt<br />

und wird zum Hingucker<br />

in kleinen Single- und Pärchenwohnungen,<br />

Studenten-Apartments und Zweitwohnsitzen.<br />

Die moderne Landhaus-Küche<br />

Traditioneller Charme? Klar! Altbacken<br />

hingegen ist eine Landhausküche nun<br />

wirklich nicht! Auch im neu angebrochenen<br />

Jahrzehnt erfreut sich dieser Küchentyp<br />

großer Beliebtheit – nicht nur bei Familien.<br />

Er spielt seine Stärken dabei auch<br />

abseits vom Haus im Grünen aus. Ganz<br />

klassisch in Weiß oder Beige, aber auch<br />

modern interpretiert in einer Trendfarbe<br />

ist die Landhausküche in Altbauwohnungen<br />

und selbst in Lofts zu Hause und<br />

sorgt für ein Extra an Gemütlichkeit. In<br />

ihr ver-weilt man gerne. Denn mit ihren<br />

charis-matischen Panelfronten und verspielten<br />

Dekorelementen ist sie genau der<br />

Wohl-fühlort, an dem man sich schon als<br />

Kind bei den Großeltern immer gut aufgeho-ben<br />

gefühlt hat. Wer also möchte,<br />

dass der Sonntagsbraten nicht nur so<br />

schmeckt wie früher bei der Oma, sondern<br />

auch schon bei der Zubereitung das<br />

Flair klas-sischer Werte und ruraler Entschleunigung<br />

spüren will, wird mit diesem<br />

Küchentyp garantiert wunschlos<br />

glücklich.<br />

Kochen ohne Zinsen<br />

Eine Küche, die alle Stückln spielt, hat ihren<br />

Preis. Wer das Geld nicht parat hat,<br />

bekommt häufig eine Null-Prozent-Finanzierung<br />

angeboten. Was es dabei zu<br />

beachten gibt.<br />

Designstarke Kästchen, eine unverwüstliche<br />

Arbeitplatte, topmoderne Geräte –<br />

wenn es um die neue Küche geht, wünschen<br />

sich viele das Beste vom Besten.<br />

Nur: Das ist zumeist nicht ganz billig.<br />

Trotzdem kann es sich lohnen, für eine<br />

langlebige und hochwertige Ausstattung<br />

ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen.<br />

Was aber, wenn man dort auf gähnende<br />

Leere trifft? In diesem Fall bieten Küchenstudios<br />

und Möbelhäuser immer<br />

häufiger verlockende Ratenzahlungsmodelle<br />

an. Die sogenannte „Null-Prozent-<br />

Finanzierung“ gehört mittlerweile fast<br />

schon zum Standardprogramm. Und sie<br />

bringt auch tatsächlich viele Vorteile:<br />

Man kann auch bei fehlendem Eigenkapital<br />

Anschaffungen ohne Zusatzkosten<br />

vornehmen. Man muss nicht lange sparen.<br />

Und man braucht kein rentabel angelegtes<br />

Kapital anzugreifen.<br />

Natürlich ist der Nullzins-Kredit kein Geschenk,<br />

sondern eine Werbemaßnahme<br />

zur Steigerung der Verkaufszahlen. So hat<br />

etwa der deutsche Bankenfachverband<br />

vor einigen Jahren festgestellt, dass 61<br />

Prozent der finanzierten Käufe ohne die<br />

24 WOHNTRÄUME


WO BÖDEN UND MEHR ZUHAUSE SIND.<br />

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Foto: Nolte<br />

Küchen<br />

Möglichkeit zum Abstottern nicht getätigt<br />

worden wären. Aber nicht nur für<br />

den Händler, auch für das Kreditinstitut,<br />

mit dem er kooperiert, lohnt sich das Geschäft.<br />

Es gewinnt neue Kund:innen mit<br />

wertvollen Kundendaten, ohne selbst in<br />

teure Werbemaßnahmen investieren zu<br />

müssen. Alles in allem also eine Win-<br />

Win-Situation.<br />

Allerdings sollte man als Kunde genau<br />

hinschauen. Denn „Null-Prozent-Finanzierung“<br />

bedeutet nicht automatisch,<br />

dass man die Ware zu einem günstigen<br />

Preis erwirbt. In Wirklichkeit kann sie sogar<br />

deutlich teurer sein als bei anderen<br />

Anbietern, denn die meist kleinen Raten<br />

lenken vom eigentlichen Kaufpreis ab.<br />

Auch der Verhandlungsspielraum ist<br />

durch das Finanzierungsmodell zumeist<br />

eingeschränkt. So sind etwa Barzahlungsrabatte<br />

nicht möglich. Und trotz fehlendem<br />

Zins können sich manchmal zusätzliche<br />

Entgelte – etwa für die Kontoführung<br />

– im Kleingedruckten verstecken,<br />

ebenso wie teure Restschuld-, Kreditausfall-<br />

oder Ratenschutzversicherungen, die<br />

nicht immer das leisten, was man von ihnen<br />

erwartet.<br />

Dazu kommt, dass Möbelverkäufer kein<br />

ausgebildeten Bankkaufleute sind. Die<br />

Starkes Stück<br />

Dieses Modell von Nolte neo verströmt mit seinen kantigen Stahlgriffen und<br />

seinen großzügigen Metallflächen urbanes Industrial-Flair.<br />

Beratung zu den Besonderheiten und Risiken<br />

einer Kreditaufnahme ist daher<br />

möglicher Weise nicht optimal. Küchenund<br />

andere Möbelfnanzierungen werden<br />

häufig spontan und unbürokratisch abgeschlossen.<br />

Dabei bergen auch niedrige<br />

Ratenbelastungen die Gefahr, den Überblick<br />

über die monatlichen Verpflichtungen<br />

zu verlieren und in eine Schuldenspirale<br />

einzusteigen – vor allem bei längeren<br />

Laufzeiten. Manchmal wird auch ohne<br />

weitere Aufklärung in zusätzlicher Kreditrahmen<br />

vereinbart, für den das „Null-<br />

Prozent-Angebot“ nicht gilt. Hier ist das<br />

Risiko einer weiteren Verschuldung besonders<br />

hoch. Wer eine Küche auf Raten<br />

kaufen will, sollte sich daher genau erkundigen<br />

und idealer Weise die Entscheidung<br />

überschlafen. Am besten nimmt<br />

man den Vertrag erst mit nach Hause,<br />

liest ihn sich in aller Ruhe noch einmal<br />

durch und überlegt bei der Gelegenheit<br />

auch noch einmal genau, ob das ausgesuchte<br />

Modell, die gewählten Oberflächen<br />

und die Wunschgeräte auch wirklich<br />

den eigenen Bedürfnissen entsprechen.<br />

Denn um die allerbeste Küche zu<br />

bekommen, braucht man nicht nur Geld<br />

– sondern auch Zeit.<br />

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Sonnenschutz-Förderung<br />

Rollo runter – schlag der Hitze<br />

ein Schnippchen<br />

Die Sommer werden immer heißer. Beschattung sorgt für kühlere Wohnräume<br />

und schafft wirksame Abhilfe gegen die Hitze in der Stadt.<br />

Echt cool: Die Stadt<br />

Wien fördert die<br />

nachträgliche Montage<br />

von außenliegendem<br />

Sonnenschutz in<br />

Mehrparteienhäusern. Denn<br />

Jalousien, Rollläden, senkrechte<br />

Markisen und Co.<br />

können bis zu 90 Prozent der<br />

einstrahlenden Sonnenenergie<br />

abschotten. Die<br />

Glasfenster und Innenräume<br />

werden weniger stark aufgeheizt,<br />

der Energiebedarf für<br />

zusätzliches Kühlen der<br />

Wohnung wird minimiert.<br />

Außenliegender Sonnenschutz<br />

ist somit eine leistbare<br />

Alternative zu Klimaanlagen,<br />

die sehr viel Energie verbrauchen<br />

und in der Anschaffung<br />

wie auch im Betrieb<br />

sehr teuer sind. Er hilft, die<br />

Wohn- und Lebensqualität im<br />

heißen Sommer deutlich zu<br />

verbessern – vor allem für<br />

jene Wiener*innen, die<br />

daheim keinen Freiraum oder<br />

Garten haben.<br />

ALLES ÜBER DIE SONNEN-<br />

SCHUTZ-FÖRDERUNG<br />

Wer kann um eine Förderung<br />

ansuchen?<br />

Um eine Förderung für die<br />

Montage eines Sonnenschutzes<br />

ansuchen können<br />

alle Bewohner*innen von<br />

Mehrparteienhäusern in<br />

Wien, also Eigentümer*innen<br />

und Mieter*innen, die in<br />

privaten oder Gemeindewohnungen<br />

leben. Hauseigentümer*innen<br />

von mehrgeschoßigen<br />

Wohnbauten<br />

Für außenliegenden Sonnenschutz gibt es eine Förderung der Stadt.<br />

können einen Sammelantrag<br />

für die Bewohner*innen<br />

einreichen.<br />

Was wird gefördert?<br />

Die Förderung gibt es für<br />

elektrisch oder mechanisch<br />

betriebene Sonnenschutzeinrichtungen,<br />

die nachträglich<br />

außen an 2- oder 3-fach<br />

verglasten Fenstern, Balkontüren<br />

bzw. Kastenfenstern<br />

angebracht werden. Das sind<br />

Rollläden und Lamellenbehänge<br />

(Jalousien) sowie<br />

Fassadenmarkisen, die im<br />

geschlossenen Zustand<br />

parallel zur Glasfläche gestellt<br />

sind.<br />

Jalousien, die in Zweifachverglasungen<br />

integriert sind,<br />

können nur in Verbindung mit<br />

einem Fenstertausch gefördert<br />

werden (neue Verbundfenster<br />

mit eingebauter<br />

Jalousie) und dürfen nachweislich<br />

einen bestimmten<br />

Gesamtenergiedurchlassgrad<br />

nicht überschreiten.<br />

Foto: PID/Markus Wache<br />

Was ist von der Förderung<br />

ausgeschlossen?<br />

• Sonnenschutzeinrichtungen,<br />

die an der<br />

Fensterinnenseite angebracht<br />

sind<br />

• Sonnenschutzsysteme, die<br />

am Fensterstock von Kasten-<br />

oder Verbundfenstern<br />

montiert werden<br />

• Eigenheime, Kleingartenwohnhäuser,<br />

Reihenhäuser<br />

• Geschäftslokale<br />

Wie hoch ist die Förderung<br />

für außenliegenden Sonnenschutz?<br />

Für die Montage von außenliegendem<br />

Sonnenschutz gibt<br />

es einen einmaligen Zuschuss<br />

in der Höhe von 50 Prozent<br />

aller Kosten, maximal jedoch<br />

1.500 Euro je Wohneinheit.<br />

Wann erhalte ich keine<br />

Sonnenschutz-Förderung?<br />

Wenn der gewünschte<br />

Sonnenschutz aufgrund von<br />

baulichen Gegebenheiten<br />

oder aus Denkmalschutzgründen<br />

nicht angebracht<br />

werden kann.<br />

Wie komme ich zu meiner<br />

Sonnenschutz-Förderung?<br />

Ganz einfach: Sonnenschutz<br />

von einer Fachkraft montieren<br />

lassen und Antrag bis spätestens<br />

6 Monate nach<br />

Rechnungsdatum einreichen.<br />

Hol dir deine Sonnenschutz-<br />

Förderung und verbessere<br />

deine Lebensqualität bei<br />

Hitze!<br />

Alle Infos und Formulare unter<br />

wien.gv.at/<br />

sonnenschutz-foerderung<br />

Jetzt gleich<br />

online den<br />

Antrag<br />

stellen:<br />

Hitze-Tipp<br />

Öffne im Sommer<br />

nachts gegenüberliegende<br />

Fenster. So<br />

kann kühlere Luft quer<br />

durch die Räume<br />

ziehen und merklich<br />

Abkühlung bringen.<br />

Alle Fenster in der<br />

Früh schließen und<br />

tagsüber immer geschlossen<br />

halten, auch<br />

nicht kippen! Das<br />

verhindert, dass heiße<br />

Luft in die Innenräume<br />

gelangt – außenliegender<br />

Sonnenschutz<br />

verstärkt<br />

diesen Effekt deutlich.<br />

Bezahlte Anzeige


Balkone<br />

XXXxn und kühlen in einem:<br />

Daikin Klimaanlagen sind hocheffiziente<br />

Luft-Luft-Wärmepumpen und eigenen<br />

sich daher auch zum energiesparenden<br />

Heizen.<br />

Seit 100 Jahren – vom Wagenrad<br />

100 Jahre als Familienbetrieb – damit zählt die Firma Brenter Balkone zu den<br />

ältesten Unternehmen im boomenden Salzburger Flachgau.<br />

burg. Aus der handwerklichen Einzelfertigung<br />

von Balkonen entwickelte sich eine<br />

industrielle Herstellung von Geländer-Systemen.<br />

2003 übernahmen die gemeinsamen<br />

Söhne Bernd und Harald<br />

Brenter den Traditionsbetrieb. „Die<br />

Übernahme eines Traditionsunternehmens<br />

war für uns eine riesige Chance,<br />

weil wir auf eine gewachsene Struktur<br />

zurückgreifen konnten, die uns erspart<br />

hat, Lehrgeld zu bezahlen“, sagt Bernd<br />

Brenter.<br />

50 Patent – und Marken-Anmeldungen<br />

wurden im Laufe der Unternehmensgeschichte<br />

eingereicht, davon profitiert<br />

der Betrieb noch heute, der Erfindergeist<br />

hält das Unternehmen jung und<br />

frisch. Ein Frauenanteil in Planung,<br />

Vertrieb und Organisation von 50%<br />

und ein junges engagiertes Team in<br />

Kombination mit erfahren Experten bilden<br />

das Rückgrat des Erfolges. „Was uns<br />

Engelbert Brenter legte 1923 den<br />

Grundstein für das Traditionsunternehmen,<br />

als er den Wagnerei-<br />

Betrieb in Hallein gegründet hat. Bereits<br />

vor dem 2. Weltkrieg wurden Skier produziert<br />

und mit dem Einsatz von Stahlkanten<br />

innovative Ideen umgesetzt.<br />

1949 folgte mit der Erfindung des „Sitz-<br />

Skis“, der später als Skibob bekannt<br />

wurde, ein weiteres Highlight der Firmengeschichte.<br />

Erich Brenter war der<br />

erste Skibobfahrer der Welt; mit 8 Jahren<br />

testete er die Erfindung seines Vaters<br />

Engelbert am Dürnberg in Hallein. 1964<br />

stellte Erich, in Cervinia, den Guinness-<br />

Weltgeschwindigkeits-Rekord am Skibob<br />

auf. Er raste mit 166 km/h über die<br />

Piste. 1967 übernahm Erich mit seiner<br />

norwegischen Frau Ranheid den Betrieb<br />

und übersiedelte die Produktion von<br />

Hallein auf ein 10.000 m² großes Produktionsgelände<br />

in Oberndorf bei Salzauszeichnet<br />

und uns täglich anspornt,<br />

ist unsere Freude am Finden guter Lösungen<br />

für unsere Kunden“, betont<br />

Bernd Brenter mit funkelnden Augen.<br />

„Unser Produkt-Sortiment umfasst 200<br />

Balkonmodelle in 500 verschiedenen<br />

Farben. Kein Balkon gleicht dem anderen.<br />

Mit unserer modernen CNC-Fertigung<br />

können wir so 100.000 Balkonvarianten<br />

in Losgröße 1, auf Maß, fertigen“<br />

strahlt Harald Brenter, der für die Produktion<br />

zuständig ist. Eine gute Ausbildung<br />

und Wissen sind das Gold der Zukunft“,<br />

bemerkt Senior-Chef Erich<br />

Brenter. Harald hat als Dipl.-Ing. eine<br />

fundierte Hochbau- und Holztechnik-<br />

Ausbildung absolviert. Bernd ist als<br />

Dipl.-Ing. Dr. techn. promovierter Maschinenbau-Ingenieur.<br />

Sicherheit trifft Design<br />

Der Balkon ist als Absturzsicherung ein<br />

Fotos: Brenter Balkone<br />

28 WOHNTRÄUME


Entgeltliche Einschaltung<br />

zum Solarbalkon<br />

wichtiger Bauteil und dient der Sicherheit<br />

der Bewohner. Der Herausforderung, Sicherheit<br />

mit Design zu vereinen, stellen<br />

wir uns bei jedem Projekt.“ beschreibt<br />

Harald Brenter das Kernprodukt. Aus<br />

Aluminium, Holz, Glas, Stahl und Edelstahl<br />

werden in Oberndorf Balkone<br />

höchster Qualität hergestellt. Die für den<br />

Vertrieb zuständige, Ing. Sylvia Salzger,<br />

betont: „Mit dem bei uns im Haus entwickelten<br />

Elementsystem, das perfekt für<br />

Heimwerker zur Selbstmontage geeignet<br />

ist, haben wir ein am Markt außergewöhnliches<br />

Alleinstellungsmerkmal“ Der<br />

Balkonkernmarkt liegt im Umkreis von<br />

ca. 300 Kilometern von Vorarlberg bis<br />

Wien. Es wurden aber auch exklusive Lösungen<br />

nach England, Spanien und sogar<br />

in die USA geliefert.<br />

Der Balkon liefert den Strom<br />

„Die Idee dafür entstand aus einem<br />

Kundenwunsch. Unser Kunde betreibt<br />

eine Pension im Skigebiet Filzmoos.<br />

Sein Problem: bei Schneefall und guter<br />

Schneelage konnte die Solaranlage am<br />

Dach keinen Strom erzeugen.“ erklärt<br />

Harald Brenter. Der Balkon als Solarkraftwerk<br />

ist eine ideale Lösung, um die<br />

Stromausbeute im Winter zu optimieren.<br />

Auf einer senkrechten Solarfläche<br />

bleibt kein Schnee liegen.<br />

Im Sommer ergeben sich Vorteile gegenüber<br />

einer Dachmontage, da so gut<br />

wie keine Reinigung erforderlich ist. Bei<br />

Verschmutzung am Dachelement sinkt<br />

der Wirkungsgrad rapide. „So haben<br />

unsere Untersuchungen ergeben, dass<br />

ein Balkon-Solarelement, über das ganze<br />

Jahr betrachtet die gleiche und bei<br />

optimaler Lage sogar eine bessere Leistung<br />

liefert als ein ungünstig am Dach<br />

montiertes Modul.“ betont Bernd<br />

Brenter.<br />

Standort ausbauen<br />

„Der Standort in Oberndorf wird in den<br />

nächsten Jahren weiter ausgebaut. „Made<br />

in Salzburg“, das sind kurze Wege<br />

und eine nachhaltige Produktion. Im<br />

Herzen von Österreich setzt der Betrieb<br />

seit Jahrzehnten auf ein Netzwerk von<br />

regionalen Lieferanten, motivierten<br />

Mitarbeitern und begeistert seine Kunden<br />

mit innovativen Produkten. So<br />

konnte auch in der Corona Zeit die Lieferfähigkeit<br />

aufrechterhalten werden<br />

und es war keine Stunde Kurzarbeit nötig.<br />

„Wir haben uns über die Jahrzehnte<br />

einen sehr guten Ruf aufgebaut und<br />

können auf ein stabiles 3-Bein, Mitarbeitern<br />

– Lieferanten – Kunden, bauen“<br />

gibt sich Harald Brenter selbstbewusst<br />

und freut sich schon auf die nächsten<br />

100 Jahre.<br />

www.brenter-balkone.com<br />

WOHNTRÄUME 29


Raumklima<br />

Wohlfühlklima<br />

für Zuhause<br />

Das optimale Wohlfühlklima für Zuhause ist ein ganzjähriges Thema und spielt<br />

gerade in Zeiten von Home-Office, Sommerhitze oder kalten Außentemperaturen<br />

eine umso wichtigere Rolle. Egal ob es dabei um die ideale Temperatur,<br />

eine effiziente Luftreinigung oder den optimalen Komfort geht.<br />

Daikin liefert ganzjährige Lösungen,<br />

sowohl für das Heizen als<br />

auch Kühlen, denn die Klimaanlagen<br />

und Wärmepumpen des Marktführers<br />

bieten beide Funktionen.<br />

Dank Wärmepumpe CO 2 -neutral<br />

heizen<br />

Die Wärmepumpe zählt zu den am<br />

meisten verwendeten Heizsystemen in<br />

der Sanierung und dem Neubau. Die<br />

Gründe dafür liegen auf der Hand: Die<br />

Möglichkeit Energiekosten und CO2<br />

einzusparen, ist extrem groß. Mit einer<br />

Umstellung von Kessel auf Wärmepumpe<br />

wechseln Sie zu einer vollkommen<br />

„grünen“ Lösung. Es werden kein Gas<br />

und kein Öl mehr verbrannt. Wird die<br />

Wärmepumpe mit Strom von einem<br />

Ökostromanbieter betrieben, heizen Sie<br />

zu 100% mit regenerativer Energie. Dadurch<br />

leisten Sie einen wertvollen Beitrag<br />

zum zukunftsfähigen Umbau unserer<br />

Energieversorgung, der zudem von<br />

der Bundesregierung mit einer „Raus<br />

Aus Öl“-Förderung bis zu 7.500 Euro<br />

unterstützt wird.<br />

Wenn es um die Planung von Sanie-<br />

rungs- oder Neubauprojekten geht, so<br />

gibt es die verschiedensten Faktoren zu<br />

berücksichtigen – wie Kompatibilität,<br />

Effizienz, Wärmequelle oder auch Lautstärke.<br />

Mit der Wärmepumpe Daikin<br />

Altherma 3 H HT hat Daikin ein nachhaltiges<br />

Produkt für Ihr Sanierungsoder<br />

Neubauprojekt auf den Markt gebracht.<br />

Sie eignet sich insbesondere für<br />

die Eigenheimsanierung, also beispielsweise<br />

für den Gasgeräte- bzw. Ölgeräteaustausch<br />

oder als alternative zu Biomasseheizungen.<br />

Diskrete Klimalösungen, die sich<br />

leicht in jeden Raum integrieren<br />

lassen<br />

Ästhetik und Leistung spielen bei der<br />

Suche nach der passenden Klimaanlage<br />

eine bedeutende Rolle. Um diesem Bedürfnis<br />

entgegen zu kommen, bietet<br />

Daikin die Design-Serie Daikin Stylish<br />

an – Wandklimaanlage in preisgekröntem<br />

Design und mit modernster Funktionalität.<br />

Daikin Stylish zählt zu den flachsten<br />

und kompaktesten Wandgeräten seiner<br />

Klasse und ist neben Weiß, Silber oder<br />

Blackwood jetzt auch in mattem<br />

Schwarz erhältlich. Sie wurde mit einer<br />

Vielzahl an Design-Awards ausgezeichnet<br />

und ist eine elegante, diskrete Klimatisierungslösung,<br />

die sich leicht in jeden<br />

Raum integrieren lässt.<br />

Abseits des Designs ist frische, reine Luft<br />

für das Wohlbefinden unerlässlich. Daikin<br />

Stylish verwendet deshalb die Flash<br />

Streamer-Technologie, um Partikel, Allergene,<br />

Viren und Gerüche zu entfernen<br />

und gereinigte Luft von höchster Qualität<br />

zu liefern. Ein Rastersensor sorgt für<br />

eine stabile Raumtemperatur und verteilt<br />

die Luft gleichmäßig im Raum. Darüber<br />

hinaus bietet das Klimagerät<br />

durch die Verwendung des Kältemittels<br />

R-32 die höchste Energieeffizienz am<br />

Markt und punktet mit A+++ beim Heizen<br />

und Kühlen.<br />

Schauen Sie im Daikin Flagship-Store in<br />

der Westfield Shopping City Süd (SCS)<br />

vorbei oder vereinbaren Sie einfach einen<br />

unverbindlichen Beratungstermin<br />

vor Ort, telefonisch oder online unter<br />

www.daikin.at/store<br />

30 WOHNTRÄUME


HALLO, ICH BIN<br />

DAIKIN EMURA<br />

Energieeffizient<br />

Heizen und<br />

Kühlen<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Entdecken Sie unsere Klimaanlagen und Wärmepumpen für Ihr Wohlfühlklima zu Hause. Daikin Klimaanlagen<br />

sind Luft-Luft-Wärmepumpen und eignen sich daher auch zum energiesparsamen Heizen - vorallem in der<br />

Übergangszeit. Lassen Sie sich von unseren Experten online, telefonisch oder im Store beraten.<br />

www.daikin.at/daikinemura


Wärmepumpen<br />

Umweltfreundlicher Komfort<br />

Liefert Heizung, Kühlung und Warmwasser bei<br />

geringem Energieverbrauch: Die Daikin Altherma 3 H HT<br />

Hochtemperatur-Luft-Wasser-Wärmepumpe.<br />

kalt / warm<br />

Wärmepumpen boomen – nicht zuletzt dank<br />

attraktiver Förderungen und der Fähigkeit<br />

sowohl zu heizen als auch zu kühlen Was der<br />

Einbau solcher Anlagen bringt & was man<br />

dabei beachten sollte.<br />

32 WOHNTRÄUME<br />

Heuer bis Ende April geheizt?<br />

Kein Wunder, bei den Temperaturen.<br />

Das Wetter schert<br />

sich offenbar wenig um Energiepreise.<br />

So mancher Eigenheimbesitzer<br />

allerdings schon. Und die<br />

Hausherren, die darüber nachdenken,<br />

wie sie ihre Heizkosten senken können,<br />

werden immer mehr. Zumal der Zeitpunkt<br />

ein günstiger ist: Mit dem Ziel der<br />

Klimaneutralität bis 2040 hat sich die<br />

österreichische Bundesregierung zur<br />

Fotos: Daikin Hoval


schrittweisen Dekarbonisierung der Wärmeversorgung<br />

in Österreich bekannt. Ab<br />

2025 sollen Ölheizungen sukzessive ausgetauscht<br />

werden, bis 2035 sind sie allesamt<br />

stillzulegen. Dafür gibt es jetzt schon<br />

spannende Förderungen. So werden etwa<br />

Privatpersonen beim Tausch eines fossilen<br />

Heizsystems gegen einen hocheffizienten<br />

oder klimafreundlichen Nahbzw.<br />

Fernwärmeanschluss mit bis zu<br />

7.500 Euro unterstützt. Und dort, wo der<br />

Anschluss nicht möglich ist, wird eine<br />

Wärmepumpe beziehungsweise Biomasseheizung<br />

gefördert.<br />

pumpenheizung ist auch gut mit einer<br />

Photovoltaik-Anlage kombinierbar. Auf<br />

diese Weise können noch mehr Stromkosten<br />

gespart werden.<br />

Eine Wärmepumpe kann drei Umwelt-<br />

Energiequellen nutzen: die Luft, das Erdreich<br />

und das Grundwasser. In jedem Fall<br />

zapft sie die thermische Energie an und<br />

wandelt sie in Heizungswärme um. Die<br />

einfachste Art ist dabei die Luft-Wärmepumpe.<br />

Sie lässt sich an so gut wie in jedem<br />

Haus einbauen und kann auch kalter<br />

Winterluft noch genug Energie entziehen,<br />

um damit zu heizen. Allerdings ist sie<br />

nicht so energieeffizient wie die anderen<br />

beiden Varianten und kann beim Luft ansaugen<br />

– je nachdem wo sie angebracht<br />

ist – für Lärmbelästigung sorgen. Erdwärme-<br />

und Grundwasserwärmepumpen<br />

sind effizienter, dafür aber schwerer zu<br />

installieren. So muss etwa für die Erdwärmepumpe<br />

ein tiefes Loch bis zu 100 Meter<br />

in die Erde gegraben oder in geringer<br />

Tiefe ein Netz von Rohren verlegt werden.<br />

In beiden Fällen braucht man eine<br />

Genehmigung. Noch komplizierter wird<br />

es beim Anzapfen des warmen Grundwassers:<br />

Hier muss etwa sicher gestellt<br />

sein, dass kein Wasserschutzgebiet geschädigt<br />

wird und dass im Wasser nicht<br />

zu viele Fremdstoffe – wie etwa Eisen<br />

oder Mangan – enthalten sind, die mit<br />

der Zeit die Rohre verstopfen.<br />

Wer sich für eine Luftwärmepumpe entscheidet,<br />

kann zusätzlich noch wählen, ob<br />

sie innerhalb oder außerhalb des Gebäudes<br />

aufgestellt werden soll. Bei einer Innenaufstellung<br />

wird beispielsweise die<br />

Luft als Wärmequelle durch Wandauslässe<br />

in der Hausmauer angesaugt und auch<br />

wieder abgeführt. Bei einer Außenaufstellung<br />

wird sie direkt angesaugt und wieder<br />

Was kann die Wärmepumpe?<br />

Was die Leistungskennzahlen JAZ<br />

und COP über die Effizienz<br />

der einzelnen Geräte verraten<br />

Bis zu 75% der Wärme holt sich die Wärmepumpe<br />

aus der Umwelt, für den Rest wird<br />

Strom genutzt. Die Leistungskennzahlen JAZ<br />

(„Jahresarbeitszahl“) und COP („Coefficient of<br />

Performance“ bzw. Leistungszahl) geben an,<br />

wie viele Einheiten Wärme eine Wärmepumpe<br />

mit einer Einheit Strom erzeugen und in den<br />

Heizkreislauf abgeben kann. JAZ 4 bedeutet<br />

zum Beispiel, dass die Wärmepumpenheizung<br />

für 4 kWh Wärme 1kWh Strom braucht und die<br />

restlichen 3 kWh aus der Umwelt gewinnt. Je<br />

höher also die JAZ, desto günstiger – denn desto<br />

geringer ist der Stromverbrauch der Pumpe.<br />

Wichtig: Während der COP-Wert ein Normwert<br />

ist, der nicht im tatsächlichen Betrieb, sondern<br />

unter bestimmten Bedingungen im Labor gemessen<br />

wird, entspricht die JAZ den Bedingungen<br />

im konkreten Fall. Man sollte die beiden also<br />

nicht verwechseln. Aber auch bei COP-Wert<br />

gilt: Je höher, desto effizienter ist die Wärmepumpe.<br />

Bereits im letzten Jahr hat sich vor allem<br />

die Heizungswärmepumpe als Verkaufsschlager<br />

entpuppt. Laut der Marktstudie<br />

„Branchenradar“ von November hat sich<br />

der Absatz 2022 um fast die Hälfte erhöht.<br />

„Angeschoben wird die Nachfrage<br />

im Wesentlichen durch den Austausch<br />

von Heizungssystemen im Gebäudebestand,<br />

primär in Eigenheimen,“ heißt es<br />

in der Marktanalyse. „Luft-Wasser-Systeme<br />

bauen bei Heizungswärmepumpen<br />

die Marktstellung weiter aus. Der Absatzanteil<br />

klettert auf über 86 Prozent. Darüber<br />

hinaus ziehen in allen Produktsegmenten<br />

die Verkaufspreise signifikant<br />

an.“ Ein Grund mehr für Hausbesitzer,<br />

mit dem Einbau einer Wärmepumpe<br />

nicht allzu lange zu warten. Zumal die<br />

Vorteile auf der Hand liegen: Diese Art<br />

der Heizung kommt ohne fossile Brennstoffe<br />

und ohne Schadstoffemissionen<br />

durch Verbrennungsprozesse aus. Stattdessen<br />

wird thermische Energie in der<br />

Umwelt als Wärmequelle genutzt. Wärmepumpenheizungen<br />

sind daher klimafreundlich.<br />

Gleichzeitig sind sie wesentlich<br />

kostengünstiger im Betrieb als Öl<br />

und Gas. Ein weiteres Plus ist der geringere<br />

Wartungsaufwand. Und eine Wärmeabgegeben.<br />

Soll heißen: Das Heizwasser<br />

wird außerhalb des Gebäudes aufgewärmt,<br />

über isolierte Leitungen in den<br />

Wärmespeicher im Haus geleitet und landet<br />

von dort aus im Heizkreis. Bei einer<br />

Split-Wärmepumpe wiederum sind die<br />

wichtigen Systemkomponenten auf zwei<br />

Geräte aufgeteilt: Die Außeneinheit umfasst<br />

zumeist den Verdampfer, den Verdichter<br />

sowie das Expansionsventil. Alle<br />

anderen Komponenten befinden sich in<br />

der Inneneinheit. Die verbindenden Kälte-<br />

und Elektroleitungen werden durch<br />

die Hausmauer verlegt.<br />

Wohlfühlklima<br />

Das Komfortlüftungsgerät HOVAL<br />

HomeVent ER erwärmt und befeuchtet<br />

je nach Bedarf gefilterte Aussenluft mit<br />

der Energie aus der Abluft.<br />

Beim Einbau einer Wärmepumpenheizung<br />

in einen Neubau kann man schon<br />

in der Bauplanung die nötigen Voraussetzungen<br />

für den Einbau einer Wärmepumpe<br />

schaffen. Am besten spricht man<br />

das Bauunternehmen oder den Architekten<br />

gleich zu Beginn darauf an. Es kann<br />

auch hilfreich sein, sich frühzeitig an einen<br />

Installateurbetrieb mit Wärmepumpen-Erfahrung<br />

zu wenden. Bei bestehenden<br />

Gebäuden stellt sich die Frage nach<br />

der Isolierung. Plant man einen Einbau<br />

in einem Altbau, sollte sichergestellt sein,<br />

dass das Gebäude eine passende Dämmung<br />

hat, um einen wirtschaftlichen Betrieb<br />

zu ermöglichen. Dabei kann eine<br />

Wasser-Wärmepumpe auch bei weniger<br />

WOHNTRÄUME 33


Wärmepumpen<br />

Investition in die Zukunft<br />

Die Daikin Altherma 3 ist ideal für Hausbesitzer,<br />

die ihr altes Heizsystem auf eine<br />

moderne Lösung umrüsten möchten.<br />

Gut gefördert<br />

Wenn man hier einreicht, kann man beim<br />

Wärmepumpen-Einbau viel Geld sparen<br />

„Sauber Heizen für Alle“<br />

Die 2022 ins Leben gerufene Förderung für Privathaushalte ist eine Zusatzförderung zum<br />

„Raus aus Öl“-Bonus. Sie wird vom Bund finanziert und gemeinsam mit den Bundesländern<br />

umgesetzt. Die Höhe wird nach dem Haushaltseinkommen bemessen. Online-Registrierungen<br />

sind seit 03.<strong>01</strong>.<strong>2023</strong> bis spätestens 31.12.<strong>2023</strong> bzw. bis zur Ausschöpfung der zur Verfügung<br />

stehenden Budgetmittel möglich.<br />

www.sauber-heizen.at<br />

„Raus aus Öl und Gas“<br />

Die Förderungsaktion der Bundesregierung wird auch <strong>2023</strong> und 2024 fortgesetzt. Bis zu 7.500<br />

Euro bzw. max. 50% der förderungsfähigen Kosten gibt es für den Ersatz eines fossilen durch<br />

ein neues klimafreundliches Heizungssystem. Zusätzlich wird für alle Förderanträge zusätzlich<br />

ein „Raus aus Gas“ Bonus in der Höhe von 2.000 Euro vergeben, wenn ein gasbetriebenes<br />

Heizungssystem gegen eine klimafreundliche Alternative ausgetauscht wird. Registrierungen<br />

und Anträge können seit 3. Jänner <strong>2023</strong> und bis längstens 31.12.2024 online eingereicht<br />

werden.<br />

kesseltausch.at<br />

„Solarbonus“<br />

Tauscht man im Zuge der Förderaktion „Raus aus Öl und Gas“ seinen fossilen Heizkessel gegen<br />

eine klimafreundliche Heizung und installiert dabei auch eine Solarwärme-Anlage, kann<br />

man einen 1.500 Euro Solarbonus zusätzlich beantragen. Damit erhöht sich die maximal mögliche<br />

Fördersumme auf 11.000 Euro. Die Kollektoren müssen allerdings das „Austria Solar Gütesiegel“<br />

oder „Solar Keymark“ aufweisen. Zusätzliche Solar-Fördermittel der Länder und Gemeinden<br />

dürfen für die Anlage in Anspruch genommen werden.<br />

www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/raus-aus-oel-und-gas<br />

gut isolierten Immobilien genutzt werde.<br />

Bei besserer Dämmung kommt die Erd-<br />

Wärmepumpe in Betracht, für eine<br />

Luft-Wärmepumpen ist eine nahezu optimale<br />

Isolierung erforderlich. Auch eine<br />

Kombination aus bestehender Heizungsanlage<br />

mit einer Luft-Wärmepumpe<br />

kann sinnvoll sein. Man spricht dann<br />

von einer Hybridheizung. Zweckmäßig<br />

bei einer Sanierung ist auch der Einbau<br />

einer Wandflächen- bzw. Fußbodenheizung<br />

oder von Niedertemperatur-Radiatoren<br />

ideal. Sie benötigen für den Heizungsbetrieb<br />

nämlich eine wesentlich<br />

geringere Vorlauftemperatur und bieten<br />

daher eine höhere Effizienz.<br />

Auf jeden Fall ist ein gute Planung und<br />

Beratung empfehlenswert, schon deshalb,<br />

weil die Anschaffungskosten für eine<br />

Wärmepumpe nicht gerade gering<br />

sind. Sie können inklusive Installationsbzw.<br />

Erschließung bei rund 40.000 Euro<br />

liegen. Das Tröstliche daran: Die Investition<br />

kann sich im Idealfall innerhalb<br />

weniger Jahre amortisieren. Ob sich der<br />

Einbau einer Wärmepumpenheizung finanziell<br />

lohnt, hängt allerdings von vielen<br />

Faktoren ab – von den vorhandenen<br />

Gegebenheiten über den Energieverbrauch<br />

bis hin zu Fördermitteln.<br />

Fotos: Daikin<br />

34 WOHNTRÄUME


WÄRMEPUMPEN<br />

heat pumps next level<br />

MONOBLOCKGERÄT 18kW<br />

€ 4.785,00<br />

(Preis freibleibend - Preisbasis <strong>01</strong>.05.<strong>2023</strong>)<br />

hainzl@hainzl.com<br />

0800 204 922<br />

(kostenlose Servicerufnummer)<br />

HainzlSystemHeizungen GesmbH | Süddruckgasse 20A | 2514 Traiskirchen IZ-Süd


Entgeldliche Einschaltung<br />

Heizen und kühlen in einem:<br />

Daikin Klimaanlagen sind hocheffiziente<br />

Luft-Luft-Wärmepumpen und eigenen<br />

sich daher auch zum energiesparenden<br />

Heizen.<br />

Althaussanierung 2.0<br />

Wärmepumpe bringt neuen Komfort in historische Villa.<br />

Altbausanierungen liegen im<br />

Trend, entspricht es doch dem<br />

Zeitgeist, historische Bausubstanz<br />

in modernen Lebensraum zu verwandeln.<br />

In Klosterneuburg befindet sich ein<br />

bemerkenswertes Beispiel einer solchen<br />

Revitalisierung. Eine alte Villa wurde<br />

durch umsichtiges Sanieren zum zeitgemäßen<br />

Familienrefugium. Bei der Haustechnik<br />

investierte man nachhaltig in die<br />

Zukunft: Eine Vaillant Wärmepumpe<br />

samt Internet-Kommunikationsmodul<br />

garantiert zeitgemäßen Wohnkomfort.<br />

Gute Planung zahlt sich aus<br />

Neben der Sanierung von Altbestand<br />

wurde das Haus durch einen Neubau mit<br />

großzügigen Fensterflächen ergänzt. Mit<br />

dem beauftragten Baumeister, der auch<br />

für die Installationskoordination im Haus<br />

verantwortlich zeichnete, hatte die Familie<br />

einen erfahrenen Experten an der<br />

Hand. Unterstützung für den gewünschten<br />

Wechsel von Öl auf Erdwärme kam<br />

durch Manuel Winkler von Vaillant, der<br />

bei der Dimensionierung und der Wärmebedarfsberechnung,<br />

aber auch hinsichtlich<br />

Förderungen hilfreich zur Seite<br />

stand: „Der Umstieg auf Wärmepumpen-<br />

Technologie muss gut geplant werden.<br />

Das Investment lohnt sich aber. Zum einen<br />

werden finanzielle Zuschüsse gewährt,<br />

zum anderen ist die Wärme, die<br />

nun aus dem Erdreich bezogen wird, eine<br />

äußerst günstige Art der Energiegewinnung.<br />

Außerdem ist das System umweltfreundlich<br />

und nahezu wartungsfrei.“<br />

Kompakte Heizzentrale<br />

Für das nachhaltige Heizsystem wurden<br />

vier Erdsonden – in Summe 448 Meter –<br />

mittels Tiefenbohrung in den Boden eingebracht.<br />

Über diese wird die Erdwärme<br />

geräuschlos aufgenommen und zur<br />

„Heizzentrale“ in den Keller geleitet. Dort<br />

befindet sich auf wenigen Quadratmetern<br />

das komplette Vaillant System, bestehend<br />

aus einer flexoTHERM exklusive Wärmepumpe,<br />

Warmwasserspeicher, Kühlpuffer<br />

und Trinkwasserstation. Künftig soll<br />

auch noch die Stromzufuhr klimaschonend<br />

mittels Photovoltaik erfolgen. Für<br />

Vaillant entschied sich der Hausherr, weil<br />

er konsequent auf Qualität setzt: „Wir<br />

haben unseren Umbau in allen Bereichen<br />

auf zeitloses Design und Langlebigkeit<br />

auslegt. Deshalb passen die Vaillant Produkte<br />

gut in unser Konzept.“<br />

www.vaillant.at<br />

Fotos: Vaillant/Steohan Huger<br />

36 WOHNTRÄUME


Mein Zuhause gehört mir<br />

Die Österreicher:innen wünschen<br />

sich nicht nur ein gemütliches<br />

und glückliches Zuhause, die<br />

Mehrheit träumt auch davon, eine<br />

Immobilie zu besitzen. Rund 80 Prozent<br />

möchten eine Wohnung oder ein<br />

Haus ihr Eigen nennen – mit steigender<br />

Tendenz (2<strong>01</strong>6: 75 Prozent), wie eine<br />

aktuelle Trendstudie von ImmoScout24<br />

zeigt. In der Altersgruppe der<br />

18- bis 29-Jährigen ist dieser Wunsch<br />

besonders ausgeprägt, 83 Prozent wollen<br />

Eigentümer sein oder werden.<br />

Kinder machen Eigentum<br />

wichtiger<br />

Auch Kinder haben einen wesentlichen<br />

Einfluss auf den Stellenwert von Immobilienbesitz.<br />

9 von 10 Personen mit<br />

Kindern im Haushalt empfinden es als<br />

relevant, ein eigenes Heim zu besitzen,<br />

während in kinderlosen Haushalten<br />

drei Viertel der befragten<br />

Teilnehmer:innen dieser Meinung sind.<br />

In Tirol und Vorarlberg hat Eigentum<br />

besonders hohen Stellenwert<br />

Auch im Bundesländervergleich zeigen<br />

sich Unterschiede – wobei der Westen<br />

besonders nach Immobilienbesitz<br />

strebt. So ist es in Tirol 95 Prozent der<br />

Befragten wichtig, ein eigenes Heim zu<br />

besitzen. In Vorarlberg sind es immerhin<br />

9 von 10 Befragten. Danach kommen<br />

die Niederösterreicher:innen, unter<br />

ihnen empfinden 87 Prozent Immobilienbesitz<br />

als wesentlich. In Salzburg<br />

sind es mit 86 Prozent beinahe ebenso<br />

viele. „Auf ImmoScout24 können Immobilien-träume<br />

wahr werden. Wir unterstützen<br />

Immo-Suchende bestmöglich,<br />

damit das große Lebensziel vom<br />

Eigenheim erfüllt wird“, so Markus<br />

Dejmek, Chef von ImmoScout24 in<br />

Österreich.<br />

Foto: iStock<br />

Auf Nimmerwiedersehen<br />

Ab sofort auch<br />

attraktive Angebote<br />

für Betriebe!<br />

Rein damit. Weg damit.<br />

Haus(um)bau, Renovierung, Entrümpelung<br />

oder Gartenneugestaltung und deine<br />

Mülltonne ist hoffnungslos überfordert?<br />

Organisiere deine Abfallentsorgung<br />

jetzt einfach online unter wastebox.at!<br />

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Fertighaus<br />

Achtung, fertig, wohnen!<br />

Fertighäuser sind praktisch, leistbar – und haben längst ihr Bretterbuden-Image<br />

abgelegt. Welche Vorteile der Kauf die schlüsselfertigen Lösungen heute bieten.<br />

Pandemie, Inflation & Co haben<br />

in der österreichischen Wohnbaubranche<br />

zu Unsicherheiten<br />

geführt – und Fertighäuser attraktiver<br />

gemacht. Kein Wunder,<br />

stellen sie doch eine kostengünstige und<br />

unkomplizierte Möglichkeit dar, um neuen<br />

Wohnraum zu schaffen. Dazu kommt,<br />

dass die schlüsselfertigen Lösungen heute<br />

größere Individualität bieten als viele<br />

meinen. Und gibt noch weitere Vorzüge,<br />

über die man sich freuen darf: .<br />

Günstigere Planungsphase<br />

Wer ein Massivhaus ganz individuell vom<br />

Architekten entwerfen lässt, muss zumeist<br />

tief in die Tasche greifen: Die Einmaligkeit<br />

spiegelt sich auch in den Kosten wider,<br />

weil nicht auf eine vorhandene Planung<br />

zurückgegriffen werden kann. Etwas<br />

billiger wird es, wenn man sich für ein<br />

Massivhaus eines Typenhaus-Anbieters<br />

entscheidet. In diesem Fall existieren bereits<br />

verschiedene Grundriss-Varianten.<br />

Die kostengünstigste Variante ist aber das<br />

Fertighaus. Logisch: Durch die Standardisierung<br />

fallen die Planungskosten für den<br />

Unternehmer nur einmal an, während das<br />

Haus vielfach verkauft werden kann. Diese<br />

Ersparnis kann an den Kunden weiter-<br />

gegeben werden. Für beide Varianten der<br />

Typenhäuser gilt: Je weniger Abweichung<br />

von den Vorgaben des Herstellers gewünscht<br />

wird, desto günstiger wird der<br />

Preis.<br />

Lebensechte Präsentation<br />

Natürlich erlauben die digitalen Möglichkeiten<br />

heute längst eine virtuelle Erkundung<br />

individueller Hausträume. Trotzdem<br />

fühlt es sich anders an, wenn man<br />

ein echtes Gebäude betritt, durch reale<br />

Räume spaziert und richtige Treppen auf<br />

und ab geht. Musterhäuser in Fertigbauweise<br />

können vor dem Kauf begangen<br />

Fotos: Genböck Haus/Lisa Seifriedsberger<br />

38 WOHNTRÄUME


Nachhaltiges Design<br />

Das Musterhaus „Suite“ vereint mit seiner<br />

loftartigen Raumaufteilung Modernität und<br />

heimelige Wohlfühlatmosphäre. Es ist für schmale<br />

Grundstücke besonders gut geeignet.<br />

und besichtigt werden. In sogenannten<br />

Musterhausparks kann man von einem<br />

Haus zum nächsten wandern, direkt vergleichen<br />

und sich inspirieren lassen.<br />

Gute Kalkulierbarkeit<br />

Verregneter Sommer? Kein Problem! Fertighäuser<br />

werden in wind- und wettergeschützten<br />

Produktionshallen hergestellt.<br />

Dadurch fallen wetterbedingte Verzögerungen<br />

aus. Auch andere Überraschungen<br />

auf der Baustelle werden verhindert,<br />

weil alle Teile bis ins Detail zusammenpassen.<br />

So wird eine millimetergenaue<br />

und immer gleiche Qualität garantiert.<br />

Dazu kommt, dass sich der Einzugstermin<br />

ziemlich exakt planen lässt. Die alte<br />

Wohnung oder das ehemalige Haus können<br />

daher zu einem konkreten Termin<br />

verkauft werden – was eine Doppelbelastung<br />

durch eine zusätzlich fällige Miete<br />

beziehungsweise Betriebskosten erspart.<br />

Kurze Herstellungszeit<br />

Während bei einem herkömmlicher Bauweise<br />

viele zeitraubende Installationen<br />

mit einberechnet werden müssen, sind<br />

beim Fertighaus die Wände zumeist<br />

schon mit Fenstern, Türen oder Steckdosen<br />

versehen. Die Teile werden passgenau<br />

hergestellt und anschließend per LKW<br />

auf die Baustelle geliefert. Weil das Gebäude<br />

im Rohbau in nur wenigen Tagen<br />

aufgestellt ist, kann unabhängig von Regen<br />

oder Schnee im Inneren weiter gearbeitet<br />

werden. Das kann die Bauzeit eklatant<br />

verkürzen und die Personalkosten<br />

deutlich verringern. Darüber hinaus entfallen<br />

die – oft sehr langen – Trocknungszeiten,<br />

die bei Mauerwerksbauten<br />

WOHNTRÄUME 39


Fertighaus<br />

Moderne Gemütlichkeit<br />

Das „Traumhaus Classic 171 S - Rubin“ von Hartl<br />

Haus besticht durch Individualität, Qualität und<br />

zeitgemäßen alpinen Charme.<br />

eingehalten werden müssen, und auch<br />

Baufeuchte ist zumeist kein Thema.<br />

Weniger Ansprechpartner<br />

Ein nervenschonender Vorteil von Fertigteilhäusern<br />

ist, dass sie üblicher Weise<br />

von einem einzigen Hersteller errichtet<br />

werden, der sie dem Kunden schlüsselfertig<br />

übergibt. Dadurch muss sich<br />

der Bauherr nicht mit unterschiedlichen<br />

Handwerksbetrieben herum schlagen<br />

und alles läuft über die selbe Kontaktperson.<br />

Das spart nicht nur Zeit, sondern<br />

auch einiges an Mühe.<br />

Römisches Konzept<br />

Beim Variohaus „Bungalow Atrium“ schafft<br />

die Ecklösung im Bereich Wohnen-Kochen-<br />

Essen Platz für ein geräumiges Atrium.<br />

Viele Möglichkeiten<br />

Fertighäusern wird häufig vorgeworfen,<br />

sie wären „Häuser von der Stange“, denen<br />

es an eigener Persönlichkeit mangelt.<br />

Das mag vor einigen Jahrzehnten<br />

noch zutreffend gewesen sein. Allerdings<br />

hat sich in der Zwischenzeit vieles<br />

geändert. Zwar besteht nach wie vor die<br />

Möglichkeit, bestimmte Modelle eins zu<br />

ein aus dem Katalog zu übernehmen.<br />

Allerdings ist man heute nicht mehr an<br />

diese Vorgaben gebunden. Wer möchte,<br />

kann auch ein Fertigteilhaus nach individuell<br />

gestalten. Dabei sollte man aber<br />

beachten, dass Sonderwünsche zusätzliche<br />

Kosten hervorrufen – und eine genaue<br />

Kalkulation erstellen.<br />

Nachhaltige Materialien<br />

Moderne Fertighäuser werden vorwiegend<br />

aus Holz errichtet. Dieser Baustoff<br />

ist nachwachsend, CO2-neutral und<br />

nach seiner Nutzungsdauer wiederverwertbar.<br />

In Österreich wächst innerhalb<br />

von nur 40 Sekunden so viel Holz nach,<br />

wie für ein Einfamilienhaus benötigt<br />

wird. Auch bei Herstellung und Entsorgung<br />

fällt im Vergleich zu Zement und<br />

Ziegel deutlich weniger CO2 an. Dank<br />

der industriellen Vorfertigung können<br />

die einzelnen Teile eines Fertighauses<br />

ener gieeffizient und ressourcenschonend<br />

hergestellt werden. Angenehmer<br />

Nebeneffekt: Die Holzbauweise schützt<br />

nicht nur den Planeten, sondern sorgt<br />

auch für ein angenehmes Wohnklima.<br />

Alle Energieeffizienz-Klassen<br />

Generell punkten Fertigteilhäuser oft<br />

durch eine gute Ökobilanz. Sie sind<br />

heute in jeder Energieeffizienz-Klasse<br />

erhältlich und nicht selten ihrer Zeit voraus.<br />

In Musterhäusern von Fertigbaufirmen<br />

findet man häufig technischen<br />

Neuerungen, bevor sie sich als Standard<br />

durchsetzen. Das gilt etwa für Plus-<br />

Energie-Häuser: Diese Gebäude erzeugen<br />

mehr Energie aus erneuerbaren<br />

Energiequellen, als ihre Bewohner verbrauchen.<br />

Auch bei der Hausvernetzung<br />

haben Fertighäuser oft die Nase vorn –<br />

und schonen die Umwelt durch Funktion<br />

wie automatische Stromabschaltung<br />

und witterungsgesteuerte Heiz- und<br />

Kühlanlagen.<br />

Flexible Mitarbeit<br />

Nicht jeder Bauherr hat neben Beruf<br />

und Familienleben die Zeit, um mehrere<br />

Stunden täglich auf einer Baustelle zu<br />

verbringen. Bei einem schlüsselfertign<br />

Fertighaus kann man die Bauausführung<br />

vollständig dem Haushersteller<br />

überlassen. Das heißt aber nicht, dass<br />

man sein Heimwerker-Talent überhaupt<br />

nicht unter Beweis stellen kann. All jene,<br />

die ab und zu selbst den Bohrer<br />

schwingen möchten, können bei einem<br />

sogenannten „Ausbauhaus“ mit Eigenleistungen<br />

Geld sparen. Und auch ein<br />

Mittelding ist möglich: Bei der Variante<br />

„Belagsfertig“ sind nur noch Wand-,<br />

Decken- und Bodenbeläge, Sanitärinstallationen<br />

und Innentüren fertigzustellen.<br />

Perfekte Abstimmung<br />

Fertighäuser sind zumeist „aus einem<br />

Guss“, das heißt: Alle Bestandteile sind<br />

aufeinander abgestimmt und für den<br />

Haustyp richtig dimensioniert. Während<br />

sich in einem individuell hergestellten<br />

Haus erst nach Fertigstellung<br />

zeigt, ob die technische Ausrüstung allen<br />

Anforderungen entspricht, ist die<br />

Ausstattung des Fertighauses bereits erprobt.<br />

Dadurch spart man sich unter<br />

Umständen zu einem späteren Zeitpunkt<br />

kostspielige Umbauten.<br />

Lange Lebensdauer<br />

Auch, wenn sich das Vorurteil hartnäckig<br />

hält: Fertighäuser sind keineswegs<br />

kurzlebig. Das zeigt sich auch in der<br />

ÖNORM B2320: Sie enthält technische<br />

Anforderungen an die Herstellung und<br />

Errichtung von Wohnhäusern aus Holz.<br />

Für die Wand-, Decken- und Dachkonstruktionen,<br />

die im Wesentlichen aus<br />

Holz oder Holzwerkstoffen bestehen,<br />

gelten diverse Normen, die von Fertighaus-Herstellern<br />

zu erfüllen sind. Die<br />

ÖNORM B2320 besagt unter anderem,<br />

dass Fertighäuser „bei ordnungsgemäßer<br />

Instandhaltung und widmungsgemäßer<br />

Nutzung eine Benützungsdauer<br />

von mindestens 100 Jahren“ haben.<br />

Fotos: Hartl Haus, Variohaus<br />

40 WOHNTRÄUME


Applaus, Applaus:<br />

MIT HANDSCHLAGQUALITÄT<br />

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Traumhaus ein entspannter und planbarer.<br />

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Entgeltliche Einschaltung<br />

Richtig Altglas sammeln<br />

Dr. Harald Hauke, GF der<br />

Austria Glas Recycling GmbH<br />

Glasverpackungen<br />

– perfekt für<br />

Kreislaufwirtschaft<br />

Foto: Austria Glas Recycling/Daniel Willinger<br />

DAS KLEINE EINMALEINS<br />

DER ALTGLAS-SAMMLUNG<br />

Zur Altglassammlung gehören alle Glasverpackungen –<br />

getrennt nach Weißglas und Buntglas.<br />

Zum Beispiel:<br />

n Flaschen (Wein- und Saftflaschen, Flaschen für Essig, Öl etc.)<br />

n Konservengläser (Gläser für<br />

Marmelade, Gurken, Pesto etc.)<br />

n Parfumflakons<br />

n Medizinfläschchen<br />

n Einweg-Gewürzmühlen aus Glas<br />

Ungefärbtes Verpackungsglas zum Weißglas, gefärbtes Verpackungsglas<br />

zum Buntglas.<br />

Bitte achten Sie auf Ruhezeiten<br />

und entsorgen Sie Ihr Altglas<br />

rücksichtsvoll und leise. Danke!<br />

Danke, dass Sie Altglas sorgsam entsorgen! Sie leisten damit einen<br />

vergleichsweise einfachen, aber sehr wichtigen Beitrag zum<br />

Umwelt- und Klimaschutz. ww.agr.at<br />

Altglas – genau gesagt:<br />

gebrauchte Glasverpackungen<br />

– sichert<br />

als sogenannter Sekundärrohstoff<br />

die Produktion von<br />

neuen Glasverpackungen in<br />

Österreich. Im Jahr 2022<br />

wurden 270.000 Tonnen<br />

Altglas als Rohstoff an die<br />

Glasindustrie geliefert. Aus<br />

alt wird neu – das ist Kreislaufwirtschaft<br />

in Perfektion.<br />

Altglas bitte sorgfältig<br />

entsorgen<br />

Dr. Harald Hauke, Geschäftsführer<br />

der Austria<br />

Glas Recycling GmbH, einem<br />

Unternehmen der<br />

ARA: „Jede ausgediente<br />

Glasverpackung, die von<br />

den Österreicher*innen Tag<br />

für Tag in Altglascontainern<br />

gesammelt wird, erhält eine<br />

zweite Chance. Marmeladengläser,<br />

Gurkengläser &<br />

Co. sollen ausgelöffelt oder<br />

leer gegessen sein. Dann<br />

können sie gut recycelt werden.<br />

Für das Recycling<br />

müssen sie nicht fein säuberlich<br />

gewaschen sein.“<br />

Glas – fürs Recycling<br />

gemacht<br />

Glas kann ohne Qualitätsverlust<br />

beliebig oft eingeschmolzen<br />

und neu geformt<br />

werden. In Österreich sammeln<br />

die Österreicher und<br />

Österreicherinnen seit Mitte<br />

der 1970er-Jahre Glasverpackungen<br />

– getrennt nach<br />

Weißglas und Buntglas. Das<br />

gesammelte Altglas wird zu<br />

100 % an die Verpackungsglasindustrie<br />

zur Verwertung<br />

übergeben.<br />

Glasrecycling ist Umweltund<br />

Klimaschutz<br />

Dank der Verwendung von<br />

Altglas sparen wir den Abbau<br />

von Primärrohstoffen<br />

wie Quarzsand, Kalk und<br />

Soda. So schützen wir Natur-<br />

und Lebensraum. Zudem<br />

reduzieren wir je 10 %<br />

Altglas bei der Neuproduktion<br />

3 % Energieverbrauch<br />

und 7 % CO2-Emissionen.<br />

Durch das Recyceln einer<br />

einzigen Glasflasche kann<br />

ein PC 25 Minuten lang mit<br />

Strom versorgt werden.<br />

Dr. Harald Hauke: „Der<br />

Einsatz des Sekundärrohstoffes<br />

Altglas stärkt die internationale<br />

Wettbewerbsfähigkeit<br />

der heimischen<br />

Industrie. Das sichert Arbeitsplätze<br />

in Österreich.<br />

Österreichs Glasrecyclingsystem<br />

gilt in der EU als<br />

Best Practice.“<br />

42 WOHNTRÄUME


WWW.21LAKES.AT<br />

NEUES WOHNBAUPROJEKT<br />

Seeblickwohnungen mit Zugang<br />

zum Ossiacher See<br />

Das Projekt 21lakes in Sattendorf liegt am Nordufer des Ossiacher Sees auf<br />

einer leichten Anhöhe. Von hier können Sie den ungetrübten Blick auf den See<br />

genießen. Zwei Häuser mit 13 und 15 außergewöhnlich konzipierten Eigentumswohnungen<br />

sowie eine exklusive Villa garantieren einen Wohlfühlfaktor,<br />

der seinesgleichen sucht. Für alle, die mehr vom Leben wollen, ist 21lakes der<br />

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perfekte Wohnort. In drei Stockwerken mit Gärten, Terrassen und INBalkonen<br />

NAGELER<br />

zieht hier Optimismus ein: Eine bessere Welt, ein besseres Leben. INNOVATION Ein Alltag, WOHNEN<br />

von dem es keine Auszeit braucht. Allein, zu zweit, mit all unseren Lieben.<br />

DIE ECKDATEN<br />

Panoramablick auf den<br />

Ossiacher See und die Berge<br />

7 Min Fußweg zum<br />

eigenen Seezugang<br />

Moderne und geräumige<br />

2, 3 & 4 Zimmer Wohnungen<br />

Großzügige Eigengärten,<br />

Terrassen und Balkone<br />

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Raumklima<br />

dank Fußbodenheizung<br />

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Entgeltliche Einschaltung<br />

Baustellenabfälle nachhaltig entsorgen<br />

Mit der digitalen Lösung von wastebox.at werden Baustellenabfälle<br />

klimaneutral abgeholt und anschließend recycelt.<br />

Foto: wastebox.at<br />

So einfach geht’s<br />

So ein Haus(um)bau, der geht ans Limit.<br />

Und schon bei einer Renovierung oder<br />

Entrümpelung hat man alle Hände voll<br />

zu tun. Wie man dann auch noch die<br />

ständig wachsenden Abfallberge bezwingen<br />

kann, darüber will man noch gar<br />

nicht nachdenken. Mit der hauseigenen<br />

Mülltonne geht sich das jedenfalls nie<br />

aus…<br />

Mühelose Abfallentsorgung steht über die<br />

neue Online-Plattform mit nur wenigen<br />

Klicks bereit. Auf wastebox.at kann aus<br />

den verschiedenen Abfallarten und Behältergrößen<br />

gewählt werden. Die passende<br />

Kombi kommt zum Wunschtermin<br />

direkt vor die eigene Haustür. Zum<br />

garantierten Fixpreis, der online bezahlt<br />

werden kann. Ist der Behälter voll, wird<br />

die Abholung – ebenfalls online – in Auftrag<br />

gegeben. Unabhängig von Geschäftszeiten<br />

und ohne Warteschleife.<br />

Im Zeichen des Umweltschutzes<br />

Noch brauchbare Dinge werden dem<br />

Re-Use-Kreislauf zugeführt. Das schont<br />

wertvolle Ressourcen. Für das Recycling<br />

müssen Abfälle sortenrein getrennt werden<br />

– auch bei wastebox.at. Lieber selbst<br />

trennen und Geld sparen? Einfach den<br />

gewünschten Abfallbehälter bestellen und<br />

mit sortenreinem Abfall „vollmüllen“.<br />

Wer Zeit gewinnen möchte, überlässt das<br />

ordnungsgemäße Trennen den Profis<br />

von wastebox.at.<br />

wastebox.at<br />

26 WOHNTRÄUME<br />

WOHNTRÄUME 37


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- Holz und/oder Pellet<br />

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- Back und/oder Kochfunktion<br />

- Viele EXTRAS<br />

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Eigentumswohnungen<br />

Leistbares<br />

Wohnen<br />

Modernes<br />

Altbau-Feeling<br />

Mit dem Wiener Projekt<br />

„Gloria“ haucht die 3SI<br />

Immogroup den Mauern<br />

eines Stilaltbaus neues<br />

Leben.<br />

Für ein neues Zuhause muss man heute oft tief in die Tasche greifen.<br />

Wer genau schaut und vergleicht, findet dennoch erschwingliche<br />

Angebote. Diese neuen Projekte bieten viel Wohnqualität zu<br />

fairen Preisen.<br />

Fotos: 3SI Immogroup | JamJam<br />

46 WOHNTRÄUME


Citynahe<br />

Gemeindewohnungen in Wien<br />

In Wien sind mehrere neue Bauprojekte<br />

der Gemeinde geplant beziehungsweise<br />

bereits in der Realisierungsphase. Einige<br />

davon befinden sich in sehr zentralen<br />

Lagen – etwa in der Stumpergasse im<br />

sechsten Bezirk. Unweit der Mariahilfer<br />

Straße sollen im ehemaligen Institut für<br />

Höhere Studien nun 46 attraktive und<br />

leistbare Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen<br />

in einem neuen modernen Wohnbau<br />

entstehen. Jede Einheit wird über eine<br />

Freifläche verfügen – also Balkon, Loggia<br />

oder Terrasse. Neben einem begrünten<br />

Innenhof soll es auf dem Dach die Möglichkeit<br />

zum gemeinschaftlichen Garteln<br />

und damit zum nachbarschaftlichen Austausch<br />

geben. Die Nachhaltigkeit des Gebäudes<br />

wird zusätzlich durch Photovoltaikanlagen<br />

auf den Dächern betont.<br />

Neben einem Spielplatz im begrünten<br />

Innenhof wird es auch einen Gemeinschaftsraum<br />

geben. Weitere citynahe Gemeindebauprojekte<br />

gibt es derzeit in der<br />

Schönbrunnerstraße in Margareten, im<br />

Verwaltungsgebäude des ehemaligen Sophienspitals<br />

in Mariahilf, in der Wiedner<br />

Pressgasse und auf den Aspanggründen<br />

in Wien-Landstraße. Zwar in der Vorstadt,<br />

aber mit ausgezeichneter Anbindung<br />

sind die neuen Gebäude am Favoritner<br />

Eisring Süd und in der Landgutgasse,<br />

nahe Hauptbahnhof. Letzere sollen<br />

das künftige Stadtviertel „Neues Landgut“<br />

begründen und bieten auf einem<br />

stillgelegten Bahnareal 165 Wohnungen<br />

plus begrünten Innenhof, Gemeinschaftsterrassen<br />

und einem Jugendspielplatz<br />

auf dem Dach.<br />

Erschwingliches Eigenheim<br />

in Niederösterreich<br />

Seit nunmehr 76 Jahren ermöglicht es<br />

die Wohngenossenschaft BIG Frieden<br />

vielen Menschen in Österreich, ein lebenswertes<br />

Zuhause zu schaffen. Auch<br />

Häuser lassen sich auf diese Weise günstig<br />

erwerben – etwa in Natschbach-Loipersbach.<br />

Hier findet sich eine Anlage<br />

mit insgesamt 8 Reihenhäusern und 12<br />

KFZ-Stellplätzen in offener Bauweise.<br />

Wohnnutzfläche von jeweils ca. 109m²<br />

und vier Zimmer erschließen sich vom<br />

Zugangsweg zum jeweiligen Haupteingang<br />

in ein Vorzimmer mit Zugängen<br />

zum Technikraum, WC, Hauptwohnraum<br />

mit integrierter Küche. Vom<br />

Hauptwohnraum aus gelangt man über<br />

eine gewendelte Stiege in das Obergeschoss<br />

mit drei Zimmer, Badezimmer<br />

mit Badewanne und Dusche und separatem<br />

WC. Dem Hauptwohnraum im Erdgeschoss<br />

sind Eigengärten mit Terrassen<br />

und Abstellraum vorgelagert. Weiters<br />

wird im Bereich der Eingänge jeweils ein<br />

weiterer Abstellraum errichtet. Zu haben<br />

sind die einzelnen Einheiten ab 221.297<br />

EUR VK plus 499 EUR / Monat. Niedrigenergiebauweise,<br />

eine Photovoltaikanlage<br />

und ein Wärmepumpe mit<br />

Kühlfunktion sorgen auch in Zukunft<br />

für niedrigze Kosten.<br />

Sonnige Aussichten in Tirol<br />

Die Wohnbaugesellschaft Neue Heimat<br />

Tirol, die schon mehrmals mit sogenannten<br />

„5-Euro-Wohnprojekte“ im Bereich<br />

Mietwohnungen aufhorchen ließ, errichtet<br />

auch leistbare Eigentumswohnungen –<br />

etwa in der sonnenverwöhnten Ortschaft<br />

Pettneu am Arlberg, die mit ihren rund<br />

1.460 Einwohnern als familienfreundliche<br />

Gemeinde gilt, ein guter Ausgangspunkt<br />

für Sommer- und Wintersport in den Bergen<br />

ist und einen Wellnesspark direkt im<br />

Ort bietet. Hier entsteht zur Zeit ein Passivhausprojekt<br />

mit insgesamt 25 Eigentumswohnungen,<br />

aufgeteilt auf zwei Gebäude.<br />

Der Preis für eine Zwei-Zimmerwohnung<br />

mit Garten und Terrasse beträg<br />

EUR 237.579,51. Zu den Annehmlichkeiten<br />

zählen Personenaufzug, Fußbodenheizung<br />

und die herrliche Lage vor einem majestätischen<br />

Gebirgspanorama. Geplante<br />

Fertigstellung: Frühjahr 2024.<br />

Altbau-Flair bei Schönbrunn<br />

Im historischen Tivoliviertel in Wien<br />

Meidling realisiert die 3SI Immogroup<br />

das Projekt „Gloria“ mit Eigentumswohnungen.<br />

Mit viel Liebe zum Detail wird<br />

den Mauern eines Stilaltbaus neues Leben<br />

eingehaucht. Die 1- bis 4-Zimmer-<br />

Wohnungen verfügen über Wohnflächen<br />

zwischen 35 m² und 117 m², hochwertige<br />

Ausstattung sowie hofseitige<br />

Freiflächen. In den privaten Gärten im<br />

Erdgeschoß und auf den Balkonen und<br />

Terrassen, die zum grünen Innenhof<br />

orientiert sind, können<br />

die Bewohner das Leben unter<br />

freiem Himmel genießen. Große<br />

Fenster mit Isolierverglasung<br />

lassen viel Licht in die<br />

Wohnräume und sparen Energie.<br />

In den Bädern finden sich<br />

ausgewählte Markensanitärprodukte<br />

sowie eine Soundanlage<br />

mit integrierten Lautsprechern.<br />

Auch innovative Features<br />

wurden bei allen Wohnein-<br />

heiten mitgedacht: Über ein Smart-<br />

Home-System des österreichischen Spezialisten<br />

Button lassen sich Beleuchtung<br />

und Heizung zentral über iPad oder<br />

Smartphone steuern. Obwohl der<br />

Schönbrunner Schlosspark und die<br />

Ubahn in Gehnähe sind, findet man hier<br />

Wohnungen ab 200.000 EUR.<br />

Zentral & grün in Stockerau<br />

Familienwohnungen mit hohem Wohlfühlfaktor<br />

sollen bis zum Frühjahr 2024<br />

im Herzen der größten Stadt des Weinviertels<br />

entstehen. Hier errichtet Süba<br />

derzeit das Koloman, einen Wohnbau<br />

mit 87 einzigartige Einheiten. Hofseitige<br />

Freiflächen und Terrassen sorgen für<br />

Entspannung, gleichzeitig findet man in<br />

unmittelbarer Nähe alle Einrichtungen<br />

des täglichen Bedarfs, wie Lebensmittelgeschäfte,<br />

Einkaufszentren, Schulen,<br />

Spielplätze, Apotheken, Ärzte und zahlreiche<br />

Freizeitaktivitäten. Ob mit Kinderwagen,<br />

Fahrrad oder Rollstuhl – das<br />

Koloman ist durchgehend barrierefrei.<br />

Von der Tiefgarage mit insgesamt 191<br />

Stellplätzen gelangt man mit dem Aufzug<br />

in alle Stiegen und Ebenen. Eine<br />

weitere Besonderheit: Die geringen<br />

Energiekosten für Heizen und Temperieren<br />

dank eines CO²-optimierten<br />

Energie- und Gebäudekonzepts mit Bauteilaktivierung,<br />

Photovoltaik und Luftwärmepumpe.<br />

Zweizimmerwohnungen<br />

mit Loggia gibt es dort ab 224.000 EUR,<br />

eine Zweizimmerwohnung mit rund 60<br />

m² Fläche plus 34 m² Garten ist für<br />

unter 300.000 EUR zu haben.<br />

Alt trifft jung in Salzburg<br />

Ein spannendes Großbauprojekt in der<br />

Salzburger Ortschaft Ramingstein wird<br />

derzeit unter dem Baumanagement der<br />

Salzburg Wohnbau realisiert. Auf einem<br />

rund 2.700 m² großen Bauplatz entsteht<br />

am Gemeindeplatz ein zeitgemäßes Gebäude,<br />

das einem Lebensmittelmarkt,<br />

zwei Seniorenwohngemeinschaften à 12<br />

WOHNTRÄUME 47


Eigentumswohnungen<br />

Schöner Wohnen für alle<br />

Die Wohnbaugesellschaft Neue Heimat Tirol hat mehrmals<br />

„5-Euro-Wohnprojekte“ realisiert – wie hier in Haiming.<br />

Personen und sieben Mietwohnungen<br />

Platz bietet. Die nach Süden ausgerichteten<br />

Garconnieren und 2-Zimmerwohnungen<br />

haben 38 m² bis 50 m², sind mit<br />

großzügigen Terrassen ausgestattet und<br />

können kostengünstig gemietet werden.<br />

So bezahlt man etwa für eine Einheit<br />

mit 39 m² monatlich 420 EUR. Die<br />

Wohnungen eignen sich für junge ebenso<br />

wie für ältere Menschen, denn Wohnen<br />

mit Betreuung soll möglich sein.<br />

Das Seniorenwohngemeinschafts-Modell<br />

wird mit einer Nutzfläche von rund<br />

1.300 m² als Außenstelle des Mauterndorfer<br />

Seniorenwohnheims<br />

geführt und<br />

vom Hilfswerk<br />

Salzburg betrieben.<br />

Die beiden<br />

Wohngruppen<br />

werden jeweils<br />

über 12 schöne,<br />

helle Einzelzimmer<br />

plus<br />

Bäder verfügen.<br />

Im Zentrum jeder<br />

Wohngruppe<br />

präsentiert<br />

sich ein offener Koch-, Ess- und Wohnraum<br />

mit sonniger Terrasse und traumhaftem<br />

Blick in die umliegende Gebirgswelt.<br />

Zusätzlich soll ein großflächig angelegter<br />

Demenzgarten alle Sinne ansprechen.<br />

Die Energieversorgung des<br />

neuen Gebäudes erfolgt mittels Fernwärme<br />

in Kombination mit einer Photovoltaikanlage.<br />

Modernes Miteinander<br />

im Sonnwendviertel<br />

Gemeinschaftliches Wohnen ist auch das<br />

Thema im Quartiershaus „Am Stadtbalkon<br />

von ÖVW. Im Wiener Sonnwendviertel<br />

– in zentrumsnaher Lage zwischen<br />

Helmut Zilk Park und botanischem<br />

Garten – entsteht dieses besondere<br />

Haus mit innovativem Nutzungskonzept.<br />

Das Gebäude umfasst eine Werkstatt,<br />

ein Geschäftslokal, mehrere Büros,<br />

ein Wohnhaus für eine Baugruppe und<br />

ein sogenanntes „Clusterhaus“. Bei den<br />

Clustern handelt es sich um eine Art<br />

„Wohngemeinschaften für Fortgeschrittene“:<br />

Mehrere Personen wohnen in einem<br />

Wohnungsverband zusammen und<br />

teilen sich ein großes Wohnzimmer, eine<br />

Küche mit Essbereich, Wirtschaftsräume<br />

und eine große Loggia oder Terrasse. Alle<br />

Nutzer bewohnen zugleich individuell<br />

ihre eigene kompakte Wohneinheit mit<br />

allen Funktionen einer normalen<br />

Wohnung.<br />

Das konkrete Konzept des „Wohnens im<br />

Cluster“ steht noch in der Entwicklung,<br />

die Art der Nutzung dürfen die zukünftigen<br />

Mieter mitentscheiden.<br />

Fest stehen hingegen bereits die Mietpreise:<br />

Ab monatlichen 565,73 EUR für<br />

40 m² plus Eigenmitteln von 17.479,48<br />

EUR ist man dabei.<br />

ENERGIE<br />

BÜNDEL<br />

BAUTEILAKTIVIERUNG<br />

KÜHLEN<br />

HEIZEN<br />

Die Bauteilaktivierung macht Decken<br />

und Wände aus Beton zum perfekten<br />

Energiespeicher. So kann erneuerbare<br />

Energie das ganze Jahr zum Heizen und<br />

Kühlen genutzt werden. Das bringt mehr<br />

Komfort und weniger Energiekosten.<br />

Mehr dazu auf<br />

betondialog.at<br />

Fotos: Neue Heimat Tirol


waltl & waltl<br />

€ 18.000,–<br />

Küchengutschein beim<br />

Kauf eines Magnum<br />

Einfamilienhauses.*<br />

Einzigartige Lebensräume.<br />

Natürliche Wohngesundheit.<br />

Einfamilienhäuser in CO 2<br />

-neutraler Massivholz-Bauweise.<br />

Vom ersten Planungsschritt bis zur Hausübergabe, wir realisieren<br />

Ihren persönlichen Traum vom individuellen Eigenheim.<br />

Magnum Vollholz.Design<br />

Blaue Lagune | Parzelle 66<br />

2351 Wiener Neudorf<br />

www.vollholzdesign.at<br />

*Gültig ab 1. März <strong>2023</strong>. Nähere Informationen<br />

finden Sie auf unserer Webseite.<br />

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Entgeltliche Einschaltung<br />

Intelligent geregelt:<br />

„Das Herzstück unserer<br />

Hybridheizungen ist die intelligente<br />

Regelung. Dank ihr spielen die<br />

Wärmeerzeuger ihre Stärken optimal<br />

aus und sorgen für größtmögliche<br />

Effizienz gepaart mit hohem<br />

Heizkomfort.“<br />

Stefan Gubi<br />

Geschäftsführer Windhager<br />

Zuverlässig und klimafreundlich heizen<br />

mit Luft und Pellets<br />

Mit dem BioWIN2 Hybrid bietet Windhager die ideale Lösung für den Tausch<br />

alter Heizanlagen. Die Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und<br />

Pelleteinheit arbeitet nicht nur äußerst effizient, sie bietet auch doppelte<br />

Sicherheit durch die Wärmeversorgung mit zwei umweltfreundlichen und<br />

sehr preisgünstigen Energieträgern.<br />

Wie viele Einfamilienhäuser in<br />

Österreich wurde auch das von<br />

Familie Pelzmann aus Rottenmann<br />

viele Jahre mit Öl beheizt. Seit Beginn<br />

dieser Heizsaison läuft der BioWIN2<br />

Hybrid und wärmt das 216 Quadratmeter<br />

große Haus doppelt zuverlässig, effizient<br />

und nachhaltig. Obwohl die Wärmeverteilung<br />

im 2002 errichteten Haus mit<br />

Heizkörpern erfolgt, kann ab jetzt ein<br />

Großteil der Heizperiode mit der Wärmepumpe<br />

geheizt werden. Im Eco-optimierten<br />

Heizbetrieb sorgt die Regelung<br />

dafür, dass immer das aktuell effizientere<br />

und somit günstigere System verwendet<br />

wird. Erst bei tiefen Außentemperaturen<br />

übernimmt der Pelletkessel.<br />

Pelletlagerung nach Platzangebot<br />

Der ehemalige Öltankraum wurde von<br />

Herrn Pelzmann baulich verkleinert und<br />

ein Teil davon zum Pelletlager umfunktioniert.<br />

Vom Lagerraum werden die Pellets<br />

vollautomatisch zum BioWIN2 Hybrid<br />

transportiert. Wer diese Möglichkeit<br />

nicht hat, für den gibt es eine platzsparende<br />

All-in-One-Lösung, bei der ein 200<br />

Kilogramm fassender Vorratsbehälter am<br />

Kessel angedockt ist.<br />

Genaue Planung ermöglicht<br />

schnelle Umsetzung<br />

Dank der individuellen Beratung des Installateurs,<br />

der genauen Planung gemeinsam<br />

mit unserem zuständigen<br />

Windhager Gebietsverkaufsleiter und der<br />

optimalen Inbetriebnahme durch die<br />

Kundendiensttechniker war der Heizungstausch<br />

in nur acht Tagen abgeschlossen.<br />

Hohe Förderungen<br />

Die Fördertöpfe für die Bundesförderung<br />

„Raus aus Öl & Gas“ sind gut gefüllt. Bis<br />

zu 7.500 Euro bzw. maximal 50 Prozent<br />

der Investitionskosten sind – unabhängig<br />

vom Einkommen – möglich, wenn eine<br />

klimafreundliche Zentralheizung angeschafft<br />

wird.<br />

Über Windhager:<br />

Das 1921 in Seekirchen bei Salzburg gegründete<br />

Unternehmen zählt heute mit<br />

über 650 Mitarbeiter:innen, drei ausländischen<br />

Niederlassungen und einem internationalen<br />

Partner-Netzwerk zu<br />

Österreichs führenden Heizkessel-Herstellern.<br />

Produziert wird am Firmenstammsitz<br />

in Seekirchen bei Salzburg.<br />

www.windhager.com<br />

Fotos: Vaillant/Steohan Huger<br />

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