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WALTER DAHMS

WALTER DAHMS

226 Zum Gipfel Blick des

226 Zum Gipfel Blick des Propheten die Entwicklung eines Jahrhunderts erkannte und vorbereitete, ist und bleibt das Wunderbare. Die Lyrik hatte Schubert in diesem Jahr schon manches Meister- liche in die Feder gespielt, bevor er in Währing das G-dur-Quartett schrieb. Zwar waren es zum Teil recht simple Poesien von Ernst Schulze, „Tiefes Leid" (Januar), „Im Frühling", „Lebensmut", „Um Mitternacht" und „Über Wildemann" (März), J. G. Seidls „Am Fenster", „Sehnsucht" und „Im Freien" (März) und Franz von Schlechtas „Fischervveise" und „Totengräberweise". Aber diese Lieder wimmeln von melodischen Leckerbissen und aparten harmonischen Reizen. Will man daraus wählen, so wird man zu Fischerweise, Totengräberweise und Im FrühUng greifen, wenn man damit auch den anderen Unrecht tut. Im Januar beschäftigten ihn wieder einmal die Gesänge aus Goethes Wilhelm Meister. Auf dem Gipfel seines Könnens stehend, erfaßte er ihr Innenleben noch intensiver. Die Dichtkunst hatte keine Geheimnisse mehr für ihn. Wenn er jetzt am Baum der Lyrik schüttelte, fielen ihm die reifen Früchte in den Schoß. Viermal hatte er schon „Nur wer die Sehnsucht kennt" in Töne gekleidet. Jetzt macht er noch einmal ein Experiment mit der Fassung für zwei Sing- stimmen, dann zwingt er die innere Melodie der Verse und bannt sie in die Tonart, die der Geist der Sehnsucht selbst ist, in a-moll. Auch für die beiden anderen Gesänge, ,,Heiß mich nicht reden" und ,,So laßt mich scheinen", fand er die rechte Gestalt, in der Wort und Ton nicht mehr zu trennen sind. Das letzte Lied vor seinem Sommer- aufenthalt ist die „Romanze des Richard Löwenherz" aus Scotts Ivanhoe, die mit ihrem konsequent durchgeführten punktierten Rhythmus von echt ritterlichem Charakter beseelt ist. In Währing schwieg die Muse zunächst. Das schlechte Wetter raubte Schubert alle Stimmung zum Schaffen. Ende Juni aber schleuderte er in zehn Tagen das umfangreiche G-dur-Quartett aufs Papier, dessen Vorrat ihm danach ausgegangen sein muß. Denn als ihn im JuH der Geist wieder trieb und in Währing kein Papier zu haben war, fertigte er sich aus acht Blättern Regalpapier ein Heft an, zog mit Bleistift die Notenlinien und schrieb dahinein das „Trinklied" aus Shakespeares Antonius und Cleopatra, das „Ständchen" aus Cymbelin, „An Sylvia" aus den beiden Edelleuten von Verona und „Hippolits Lied" aus Jo- hanna Schopenhauers Gabriele. Das Ständchen „Horch, horch" mit

1826 227 seinen fliegenden Rhythmen und seiner einem Sonnenstrahl gleich flimmernden Melodie hat der Fama Stoff zu einer hübschen Erzählung gegeben. Als Schubert einmal inmitten einer fröhlich lärmenden Ge- sellschaft im Gasthaus „Zum Biersack" in Währing saß, blätterte er in einem Band Shakespeare, den Tietze bei sich hatte. Da fand er das Ständchen und sagte plötzlich: „Mir fällt da eine schöne Melodie ein; hätte ich nur Notenpapier bei mir!*' Schnell wurden auf die Rückseite eines Speisezettels Notenlinien gezogen und Schubert schrieb das berühmte Lied mitten in all dem Trubel nieder. Die Anekdote ist sehr hübsch, aber sie ist leider nicht wahr. Einer andern Version nach soll es nicht das Ständchen, sondern das prächtige Trinklied „Bacchus, feister Fürst des Weins*' gewesen sein. — Nach der Rück- kehr in die Stadt entstanden neben dem bescheidenen „Das Echo'* von Castelli nur noch Lieder auf Texte von J. G. Seidl, mit dem Schubert persönlich bekannt war: Das stimmungsvolle ,,Der Wanderer an den Mond", „Das Zügenglöcklein" mit dem eigentümlichen Reiz der liegenden Stimme im Klavier, vier niedliche Refrainlieder: „Die Unterschei- dung", „Bei dir allein", „Die Männer sind mechant" und „Irdisches Glück" und das Frieden atmende „Wiegenlied". Die Chorkomposition bedachte Schubert in diesem Jahr zwar nur mit wenigen, aber schwerwiegenden Werken. Der Männerchor übte eine besondere Anziehungskraft auf ihn aus, so daß er dieses Gebiet immer wieder bebaute. Hier lockte ihn das satt-dunkle Stimm-Kolorit, das so wundersame, verschleierte Stimmungen wiedergeben kann. Der Stimmumfang ist nur ein begrenzter. Die Mannigfaltigkeit der melo- dischen Erfindung, die Differenzierung der Harmonik und eine ge- schickte Ausnützung der Stimmführung sind hier künstlerisches Er- fordernis, wenn nicht die Eintönigkeit überhandnehmen soll. Schubert wußte stets Neues zu sagen; er ist deshalb der Klassiker der Männer- chorkomposition geworden. Um die Farben zu beleben, hat er nicht immer nur Klavierbegleitung benutzt, sondern öfter reiche instrumen- tale Einkleidung gewählt. Gerade dadurch ging er weit über den da- mals üblichen und in gefürchtete Liedertafelei ausartenden Stil hinaus. Die stumpfen Farben gewannen Leuchtkraft, und es war ein reicheres Ausgestalten der Stimmung möglich. Im Januar 1826 entstand der „Mondenschein" von Schober für fünfstimmigen a cappella-Chor, in dem die Eintönigkeit zwar noch immer nicht vermieden ist. Vief schö- 15*

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