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Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 13 - Jahrgang 2023

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 13 - Jahrgang 2023 mit dem gewerblichen Sonderthema "Tipps für den Sommer"

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 13 - Jahrgang 2023
mit dem gewerblichen Sonderthema "Tipps für den Sommer"

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: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :<br />

30<br />

Jahre<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

inklusive Amtsblatt Stadt Bad Düben & Gemeinde Laußig | 31. <strong>Jahrgang</strong> | Nr. <strong>13</strong> | 12. Juli <strong>2023</strong><br />

Pohlenz-Werke in Torgau<br />

Der bekannte Wöllnauer Maler Volker<br />

Pohlenz stellt ab Ende Juli einen<br />

kleinen Teil seiner beeindruckenden<br />

Werke in der Kleinen Galerie zu Torgau<br />

aus.<br />

Seite 4<br />

Abschluss in der Tasche<br />

69 junge Menschen meisterten auf der<br />

Oberschule und dem Evangelischen<br />

Schulzentrum Bad Düben erfolgreich<br />

ihre Abschlussprüfungen. Wir liefern<br />

die (letzten) Klassenfotos.<br />

Seite 11<br />

Gewerbliches<br />

Sonderthema in<br />

dieser <strong>Ausgabe</strong>:<br />

Tipps für den Sommer<br />

Seite 15 bis 18<br />

Umbau des Einzelhandelstandorts in der Dommitzscher Straße<br />

Kreisel kommt ab Herbst – große Umleitung und temporäre Zufahrt<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Dass REWE<br />

plant, den Gebäudekomplex des Einzelhandelsstandorts<br />

in der Dommitzscher<br />

Straße komplett umzukrempeln,<br />

ist bekannt (wir berichteten).<br />

Grob gehe es darum, dass die aktuelle<br />

Anordnung gespiegelt wird, die in die<br />

Jahre gekommenen Objekte abgerissen<br />

und neugebaut werden sollen,<br />

Penny und Rossmann dabei auf die<br />

andere Seite kommen.<br />

Bevor REWE mit dem großen Umbauprojekt<br />

startet, will die Stadt in<br />

diesem Zuge die unübersichtliche<br />

Zufahrt neu regeln. Wie bereits bekannt<br />

ist, soll die Verkehrssituation<br />

mit einem Kreisverkehr neu geordnet<br />

werden. „Wir liegen hier voll im Zeitplan,<br />

haben die Bauarbeiten bereits<br />

ausgeschrieben. Ende September/Anfang<br />

Oktober soll es losgehen“, informierte<br />

Bauamtsleiter Thomas Brandt<br />

in der letzten Woche. Als Bauzeit<br />

sind etwa neun Monate geplant, in<br />

der in diesem Bereich eine Vollsperrung<br />

eingerichtet wird. Die temporäre<br />

Zufahrt zum REWE-Komplex soll<br />

direkt hinter dem Grundstück Schorm<br />

So soll es später einmal aussehen: Penny und Rossmann wechseln auf die andere<br />

(entgegengesetzte) Seite, REWE (in der Grafik am rechten Rand) wird an gleicher<br />

Stelle neugebaut. Die Zufahrt wird künftig über einen neuen Kreisverkehr (orange,<br />

halblinks nach oben geht es in Richtung Durchwehnaer Straße) geregelt.<br />

Grafik: Ingenieurbüro für Tiefbau Noack, Berlin<br />

Der Marktkomplex erhält ein komplett neues Gesicht. Die vorhandenen Gebäude sollen abgerissen und zeitgemäß sowie besonders<br />

energieeffizient neugebaut werden.<br />

Foto: (Wsp) Phillipp<br />

(aktueller Diakonie-Standort) erfolgen.<br />

Der Waldhofsweg soll über den<br />

Dahlienweg beziehungsweise den<br />

Torgischen Weg mit Einbahnstraßenregelung<br />

zu erreichen sein. Anlieger<br />

werden rechtzeitig informiert.<br />

Der Vorentwurf des Bebauungsplans<br />

wurde im Stadtrat bei drei Enthaltungen<br />

von Markus Aé, Susann Pfalz<br />

und Torsten Gaber (alle Bürgerkreis)<br />

gebilligt und zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung<br />

freigegeben. Die<br />

REWE-Verantwortlichen sollen demnächst<br />

auch in die Kurstadt eingeladen<br />

werden, um sich über Ideen und<br />

Wünsche auszutauschen. So pocht<br />

die Stadt auf Baumpflanzungen, eine<br />

Stromtankstelle sowie mindestens 40<br />

Prozent begrünte Dächer.<br />

Was REWE-Sprecherim Stephanie<br />

Behrens auf Anfrage unserer Zeitung<br />

antwortete, geht schon in die<br />

gewünschte Richtung: „REWE will<br />

langfristig investieren und ein zeitgemäßes<br />

sowie besonders energieeffizientes<br />

Green Building errichten.<br />

Der Einsatz modernster Anlagen für<br />

Heizung, Lüftung und Beleuchtung<br />

und eine wirksame Dämmung reduzieren<br />

den Energiebedarf des Gebäudes<br />

um über 40 Prozent im Vergleich<br />

zu einem Standardbau. Als Herzstück<br />

des neuen REWE-Marktes ist<br />

ein Marktplatz mit Obst und Gemüse<br />

vorgesehen. Eine Salatbar gehört<br />

ebenso dazu wie eine große Auswahl<br />

an Lebensmitteln aus der Region und<br />

Erzeugnisse in Bio-Qualität. Die Frische<br />

steht im Mittelpunkt des neuen<br />

REWE-Konzepts.“ Da die Planungsund<br />

Genehmigungsprozesse weiterhin<br />

laufen, könne man im Moment<br />

jedoch keine weiteren Details zum<br />

Bauzeitplan und zu eventuell nötigen<br />

Schließzeiten mitteilen.<br />

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2<br />

AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 12. Juli <strong>2023</strong><br />

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Bad Düben • Görschlitzer Str. 7<br />

Hoffnung für Gastronomie?<br />

„Rotes Haus“ hat neuen Besitzer<br />

(Brösen/Wsp/kp). Seit Wochen<br />

konnte man rund um die frühere Traditionsgaststätte<br />

„Rotes Haus“ im Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Mini-Stadtteil Brösen rege<br />

Bautätigkeiten beobachten. Wie nun<br />

bekannt wurde, hat das auch einen<br />

guten Grund: Das geschichtsträchtige<br />

Objekt direkt an der Bundesstraße 2<br />

zwischen Wellaune und Lindenhayn<br />

hat einen neuen Besitzer. René Triller,<br />

der in Leipzig ein Trockenbau- und<br />

Hausmeisterserviceunternehmen leitet<br />

und vor sieben Jahren nach Brösen<br />

zog, hat den Schritt gewagt und gemeinsam<br />

mit seiner Frau die Immobilie<br />

erworben.<br />

Seitdem wird fleißig gewerkelt, aktuell<br />

laufen die Dachdeckerarbeiten. Der<br />

alte Charme soll teilweise erhalten<br />

bleiben, dennoch ist noch einiges zu<br />

tun. Schließlich steht bereits der Plan:<br />

Mitte 2024 soll das Lokal wieder öffnen<br />

– allerdings nicht per Eigenbetrieb.<br />

Triller sucht nach einem interessierten<br />

Pächter.<br />

Das „Rote Haus“ genoss zu DDR-<br />

Zeiten einen ausgezeichneten Ruf,<br />

erfreute sich vor allem bei den Leipzigern,<br />

die es an den Wochenenden<br />

in die <strong>Dübener</strong> Heide zog, großer<br />

Beliebtheit. Wünschenswert wäre ein<br />

Comeback allemal.<br />

Neue Bürgermeisterin in Bad Schmiedeberg<br />

Heike Dorczok vor dem Stadtrat offiziell vereidigt<br />

„Ich schwöre...“ Heike Dorczok (CDU/FW) legte am vergangenen Donnerstag im Rahmen der Stadtratssitzung ihren Amtseid<br />

ab. Schließlich ist sie ab 1. August neue Bürgermeisterin der Stadt Bad Schmiedeberg. Unter den Augen von Hauptamtsleiter<br />

Uwe Hackel (l.) sowie Stadtratsvorsitzenden Eckhard Reiche (FW) unterzeichnete sie den Amtseid und erhielt im Anschluss<br />

die Ernennungsurkunde. Zur Erinnerung: Bei der Wahl am 21. Mai setzte sich Dorczok mit 61,35 Prozent deutlich gegen<br />

ihre beiden Mitbewerber Veit Baier (parteilos, 20,27 %) und Guido Borkowsky (AfD, 18,39 %) durch. Sie löst damit Martin<br />

Röthel (SPD) ab, der nach einer Legislaturperiode nicht noch einmal antrat und zum 31. Juli seinen Stuhl räumt.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Geplante Photovoltaik-Freiflächenanlage im Stadtteil Brösen<br />

Natürliche Idylle oder Chance für erneuerbare Energien?<br />

(Brösen/Wsp/kp). Der Vorentwurf<br />

des Bebauungsplanes für die geplante<br />

Photovoltaik-Freiflächenanlage im Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Mini-Stadtteil Brösen wurde<br />

in der vergangenen Woche mehrheitlich<br />

beschlossen. Wie bereits im April<br />

berichtet, beabsichtigt die Agrargenos-<br />

Auf dieser 24 Hektar großen Fläche im Bad <strong>Dübener</strong> Mini-Stadtteil Brösen soll<br />

eine riesige Photovoltaik-Freiflächenanlage entstehen. Foto: (Wsp) Phillipp<br />

senschaft Hohenprießnitz als Eigentümer<br />

des 24 Hektar großen Areals, eine<br />

riesige PV-Anlage zu errichten, da die<br />

Ackerfläche aufgrund ihres sandigen<br />

Bodens nicht länger wirtschaftlich ist.<br />

Die Behörden und Träger öffentlicher<br />

Belange werden nun am Projekt beteiligt.<br />

Laut heutigem Amtsblatt werde<br />

es zur Anlage am 1. August, um 17<br />

Uhr eine Informationsveranstaltung im<br />

Tiefenseer Bürgerhaus geben.<br />

Lediglich Mathias Jung (Linke) enthielt<br />

sich (erneut) seiner Stimme. „Diese<br />

Fläche liegt mir sehr am Herzen, ich<br />

kann darüber nicht einfach abstimmen.<br />

Durch die Urspünglichkeit der Natur ist<br />

die Fläche eine wahre Idylle. Außerdem<br />

sind magere Böden wichtig für die Natur,<br />

die ihre Rückzugsgebiete braucht“,<br />

sagte der Wellauner. Michael Noack<br />

(WBD) entgegnete, dass der Eigentümer<br />

mit diesem Vorhaben noch das<br />

Beste aus der Fläche raushole. Ertragsreich<br />

sei diese schon längst nicht mehr.<br />

Michael Seidel (SPD) regte die Verwaltung<br />

in diesem Zusammenhang<br />

an, weitere Flächen, die für derartige<br />

Zwecke infragekommen, aufzulisten.<br />

„Solche Anfragen wird es in Zukunft<br />

häufiger geben.“<br />

Wehrleitungen<br />

Schnaditz und Reibitz<br />

haben gewählt<br />

(Schnaditz/Reibitz/Wsp/kp). Sowohl<br />

der Löbnitzer Gemeinde- als auch der<br />

Bad <strong>Dübener</strong> Stadtrat bestätigten in<br />

ihren jüngsten Sitzungen die Wahlergebnisse<br />

der Orts- beziehungsweise<br />

Stadtteilwehrleitungen.<br />

Zum einen wurde in Reibitz gewählt.<br />

Hier wurde Hauptlöschmeister Tilo<br />

Libuschewski in seinem Amt als<br />

Ortswehrleiter bestätigt. Neuer Stellvertreter<br />

ist Christian Mühlner. Zum<br />

anderen wurde im Bad <strong>Dübener</strong> Stadtteil<br />

Schnaditz abgestimmt. Hier blieb<br />

alles beim Alten: Stadtteilwehrleiter ist<br />

weiterhin Fred Vogelweider. Dessen<br />

Stellvertreter heißt auch künftig Mario<br />

Jungchen.<br />

Die Amtsperiode ist auf die Dauer von<br />

fünf Jahren festgelegt.<br />

In Alarmbereitschaft<br />

Hohe Waldbrandgefahr<br />

in unserer Region<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Wie in den<br />

Jahren zuvor bringt auch der diesjährige<br />

Sommer wieder anhaltend<br />

hohe Temperaturen und wenig Niederschläge.<br />

Die Kameraden der Freiwilligen<br />

Feuerwehren sind in ständiger<br />

Alarmbereitschaft. Schließlich ist<br />

die Waldbrandsaison gestartet. Erst<br />

zu Beginn der vergangenen Woche<br />

brannten mehrere Tausend Quadratmeter<br />

Waldboden an der Staatsstraße<br />

11 zwischen Laußig und Eilenburg<br />

auf Höhe der Mörtitzer Forsthäuser.<br />

Mit vereinten Kräften konnten die<br />

Wehren aus Laußig, Mörtitz, Gruna,<br />

Doberschütz, Eilenburg und Bad Düben<br />

Schlimmeres verhindern.<br />

Aufgrund der anhaltenden hohen<br />

Waldbrandstufen in unserer Region ist<br />

derzeit höchste Vorsicht geboten beim<br />

Betreten der Wälder.<br />

Anfang letzter Woche brannten mehrere<br />

Tausend Quadratmeter Waldboden<br />

zwischen Laußig und Eilenburg.<br />

Foto: FFW Bad Düben


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juli <strong>2023</strong> AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 3<br />

22. Holzskulpturenwettbewerb „Kunst mit Kettensägen“<br />

Größtes Sommerfest der Heide im Hammerbachtal<br />

(Tornau/Wsp/kp). Traditionell am<br />

letzten Juli-Wochenende (29./30.07.)<br />

klappert nicht die Mühle am rauschenden<br />

Bach, sondern es knattern die<br />

Kettensägen am Hammerbach. Die 22.<br />

Auflage des Internationalen Holzskulpturenwettbewerbs<br />

„Kunst mit Ketten-<br />

(Region/Wsp/ny). Weihnachtsfans,<br />

die mehrere Märkte besuchen möchten,<br />

müssen sich in diesem Jahr besonders<br />

sputen. Schließelich fällt der<br />

4. Advent 2024 auf Heiligabend und<br />

damit stehen nur drei Wochenenden<br />

für den Weihnachtsmarktbummel zur<br />

Verfügung. Wir haben uns jetzt schon<br />

einmal in der Region umgehört, um in<br />

Erfahrung zu bringen, wann welcher<br />

Ort zum Weihnachtsevent einlädt.<br />

Immerhin haben die Städte der Region<br />

ihre komplette Planung bereits<br />

im Sack.<br />

Impressum<br />

<strong>Dübener</strong> <strong>Wochenspiegel</strong><br />

Herausgeber:<br />

Verlagshaus „Heide-Druck“<br />

Neuhofstraße 22 –23<br />

04849 Bad Düben<br />

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603<br />

E-Mail: info@heide-druck.com<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

Redaktion: Kevin Phillipp (kp)<br />

ViSdP:<br />

Layout:<br />

Anzeige:<br />

Druck:<br />

Heike Nyari (ny)<br />

Alexander Schütz (as)<br />

Anja Sambale<br />

Sybille Spielbühler<br />

MZ Druckereigesellschaft<br />

mbH, Halle (Saale)<br />

Erscheinungsweise:<br />

Mittw./Donn. aller 14 Tage<br />

Auflage: 12.700 Exemplare<br />

kostenlos an die Haushalte<br />

im Einzugsgebiet.<br />

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter<br />

Änderungen in Anzeige und<br />

Redaktion übernimmt der Verlag keine<br />

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes<br />

Material keine Haftung. In Leserbriefen<br />

sowie Zuschriften von Parteien<br />

oder Wählergemeinschaften geäußerte<br />

Meinungen müssen nicht mit jener der<br />

Redaktion übereinstimmen.<br />

sägen“ findet wie gewohnt an beiden<br />

Tagen an Weichers Mühle in Tornau<br />

statt. Ortsbürgermeister Udo Reiss<br />

und Heidevereins-Vorsitzender Axel<br />

Mitzka freuen sich auf 24 Teilnehmer<br />

aus Deutschland, Österreich, Polen<br />

und der Schweiz sowie acht englische<br />

Die Veranstalter freuen sich auf die 22. Auflage: Tornaus Ortsbürgermeister Udo<br />

Reiss (l.) und Heidevereins-Vorsitzender Axel Mitzka. Foto: (Wsp) Phillipp<br />

Jetzt schon mal an die (kurze) Adventszeit denken?!<br />

Studenten aus dem Forst- und Umweltbereich,<br />

die sich in Kooperation mit<br />

dem Presseler Bildungshaus Heideland<br />

aktuell in unserer Region aufhalten.<br />

„Es ist mit bis zu 5.000 Besuchern<br />

das größte Sommerfest der <strong>Dübener</strong><br />

Heide. Im Mittelpunkt steht – und<br />

das ist seit Anbeginn so – aber der<br />

Wald“, stellt Mitzka klar. So wird es<br />

wieder einen regionalen Markt sowie<br />

Infostände zu Biber, Wolf und Wildkatze<br />

geben. Auf der Bühne wird ein<br />

kulturelles Programm geboten – mit<br />

Livemusik am Samstagabend, einem<br />

Freiluftgottesdienst am Sonntag, gefolgt<br />

von Blasmusik zum Frühschoppen<br />

sowie dem Auftritt von Schäfer<br />

Heinrich am Nachmittag.<br />

Am Sonntagnachmittag ist auch die<br />

Siegerehrung angesetzt. Hier werden<br />

die Zuschauer- und Künstlerpreise<br />

verliehen. Das Motto für die Holzkünstler<br />

lautet in diesem Jahr „Mythos<br />

deutscher Wald“.<br />

Den Anfang macht Bad Düben: Traditionell<br />

feiert die nordsächsische Kurstadt<br />

am 1. Advent. Wie von Barbara<br />

Paul von der Stadtverwaltung zu erfahren<br />

ist, sind die Planungen weitestgehend<br />

abgeschlossen. Los geht es am<br />

Freitagnachmittag (01.12.) und endet<br />

Sonntag (03.12.), 18 Uhr. Dazwischen<br />

wird ein Feuerwerk geboten, dass sich<br />

wirklich sehen lassen kann, An mehreren<br />

Locations gleichzeitig können<br />

die Gäste bummeln, kaufen, naschen<br />

und staunen. Auf dem Marktplatz<br />

stehen die Buden rings um den großen<br />

Weihnachtsbaum und es gibt ein abwechslungsreiches<br />

Programm auf der<br />

Bühne. Mit dabei sind unter anderem<br />

Anima, die Oldfire City Stompers, eine<br />

Schalmeienkapelle und die Kurrende.<br />

Nur einen guten Steinwurf entfernt<br />

liegen das Evangelische Schulzentrum<br />

und die Stadtkirche, die zum<br />

Adventsgestöber einladen. Natürlich<br />

lohnt auch der Weg zur Obermühle.<br />

Der Museumsdorf-Verein wird im<br />

Rahmen des Adventsglühens ebenfalls<br />

alle Weihnachtsregister ziehen. Eventuell<br />

zieht auch das NaturparkHaus am<br />

selben Wochenende mit.<br />

Ob jemand in Bad Schmiedeberg einen<br />

Weihnachtsmarkt in der Stadt organisiert,<br />

ist noch offen. Fest steht jedoch,<br />

dass die Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg<br />

Kur-GmbH vom 20. bis 22.<br />

Dezember zum traditionellen Markt<br />

in der Kurpromenade einlädt – dort,<br />

wo sich seit nunmehr drei Jahrzehnten<br />

die schöne echte erzgebirgische Weihnachtspyramide<br />

dreht. Es wird auch<br />

§<br />

„Ärger<br />

?<br />

„Ärger mit dem<br />

Vermieter“?<br />

§<br />

dem Vermieter“?<br />

Rechtsanwälte<br />

Kühn & Schreiber<br />

04849 Bad Düben<br />

Neuhofstr. 23<br />

Telefon: 03 42 43 / 2 88 65<br />

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Schlossweihnacht kommt zurück / Märkte in der Region in Planung<br />

Vor dem Bad Schmiedeberger Kurhaus wird sich die sagenumwobene Pyramide<br />

wieder drehen und auch in Bad Düben wird der (Weihnachts-)Bär wieder steppen.<br />

Wie „vor Corona“: Die Hohenprießnitzer Schlossweihnacht wird es wieder an zwei<br />

Wochenenden geben.<br />

Fotos: (Wsp) Archiv Nyari<br />

wieder eine Waldweihnacht auf der<br />

„Schönen Aussicht“ am 2. Advents-<br />

Wochenende geben.<br />

Was viele Weihnachtsfans erfreut:<br />

Die Romantische Schlossweihnacht<br />

in Hohenprießnitz öffnet wieder seine<br />

Pforten. Wie von Besitzer Konrad<br />

Obermüller zu erfahren ist, wird am 2.<br />

und 3. Advents-Wochenende jeweils<br />

am Samstag und am Sonntag auf dem<br />

weitläufigen Schlossgelände und in<br />

den Räumlichkeiten weihnachtliches<br />

Flair die Besucher erfreuen.<br />

Weitere Termine: Eilenburg lädt wie<br />

Bad Düben vom 1. bis 3. Dezember<br />

ein, in Delitzsch wird eine Woche<br />

später (08. – 10.12.) gefeiert. Das Angebot<br />

der einzelnen Dörfer der Region<br />

abzudrucken, würde jetzt den Rahmen<br />

sprengen. Bis dahin ist ja auch noch<br />

etwas Zeit. Aber eines sei noch verraten:<br />

Die Authausener „Märchentanten“<br />

führen ihre öffentliche Darbietung<br />

auf der Bühne der Steinerkeide im<br />

Rahmen des Weihnachtsmarktes am<br />

16. Dezember in ihrem Heidedorf auf.


4<br />

GEMISCHTE SEITE 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

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Vernissage am 28. Juli in der Kleinen Galerie<br />

Volker Pohlenz stellt in Torgau aus<br />

(Wöllnau/Torgau/Wsp/ny). Der bekannte<br />

Maler Volker Pohlenz wohnt<br />

und arbeitet in Wöllnau. In den zurückliegenden<br />

Jahrzehnten schuf er nach<br />

eigenen Angaben weit über 1.000 Gemälde,<br />

30 Bühnenbilder für Puppenspieler<br />

und zahlreiche Wandgemälde,<br />

die man an Gebäuden der Region bewundern<br />

kann. Der 67-Jährige schaut<br />

auf ein schaffensreiches Leben.<br />

Nun kann ein Teil seiner Werke vom<br />

28. Juli bis zum 12. September in Torgau<br />

besichtigt werden. Die Vernissage<br />

findet am 28. Juli, um 19 Uhr in der<br />

Kleinen Galerie (Pfarrstraße 3) statt.<br />

Die Eröffnungsveranstaltung wird<br />

durch die Kreismusikschule „Heinrich<br />

Schütz“ musikalisch umrahmt.<br />

„Der vielseitig versierte Künstler liebt<br />

es vor allem, ganz in der Tradition der<br />

Alten Meister zu malen“, heißt es in<br />

der Einladung. Bekannt ist auch, dass<br />

Volker Pohlenz in seinen aufwendig<br />

gestalteten und konzipierten Werken<br />

oft historische Ereignisse präsentiert.<br />

Zur Erinnerung: Als junger Künstler<br />

arbeitete er mit am großen Bauernkriegs-Panorama<br />

in Bad Frankenhausen.<br />

Doch neben der Historienmalerei<br />

wendet sich der Wöllnauer auch gern<br />

der Landschafts-, Portrait- und Aktmalerei<br />

zu. Aber egal, um welches Motiv<br />

es sich handelt, ein Betrachter erkennt<br />

des Künstlers Handschrift, die durch<br />

sicher beherrschte Technik – meistens<br />

Ölmalerei in feiner Ausführung – und<br />

durch die außerordentliche Detailltreue<br />

gekennzeichnet ist, ganz genau.<br />

Nähere Infos:<br />

www.kleine-galerie-torgau.de<br />

Das große Gemälde über die Schildbürger soll in Torgau zu sehen sein.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

(Nordsachsen/Wsp). Am 1. August<br />

tritt die neue Ersatzbaustoffverordnung<br />

in Kraft und schafft erstmals bundesweite<br />

Regelungen zur Verwertung gütegesicherter<br />

Ersatzbaustoffe. So entsteht<br />

nicht nur für die Recyclingunternehmen,<br />

sondern insbesondere für die<br />

Verwender von Ersatzbaustoffen ein<br />

hohes Maß an Rechtssicherheit. Auf<br />

seiner Internetseite hat das Landratsamt<br />

Nordsachsen wichtige Informationen<br />

zu Inhalt und Geltungsbereich<br />

der neuen Regelung zusammengestellt.<br />

„Bauabfälle, wie Bauschutt, Straßenaufbruch,<br />

Boden und Steine sowie<br />

Baustellenabfälle, bilden mit mehr als<br />

200 Millionen Tonnen den bei weitem<br />

größten Abfallstrom in Deutschland.<br />

Filmriss. Wie bin ich gestern nach<br />

Hause gekommen?<br />

Schöffenwahl<br />

Löbnitz mit Kandidat in letzter Sekunde<br />

(Löbnitz/Wsp/kp). Wie alle anderen<br />

Gemeinden ist auch Löbnitz verpflichtet,<br />

eine Vorschlagsliste für die<br />

Schöffenwahl der Amtsperiode 2024<br />

bis 2028 aufzustellen. In der kleinen<br />

Gemeinde muss dazu lediglich eine<br />

Person bestimmt werden. Während<br />

sich in Laußig oder Bad Düben ausreichend<br />

oder teilweise mehr Freiwillige<br />

bereit erklärten, dass verantwortungsvolle<br />

Ehrenamt zu bekleiden, regte<br />

sich in Löbnitz lange Zeit nichts. Der<br />

Neue Ersatzbaustoffverordnung<br />

bisherige Schöffe Dr. Michael Friedrich<br />

schied aus Altersgründen aus.<br />

Kurz vor knapp hat sich mit Oliver<br />

Engel, selbstständig in der IT-Branche,<br />

ein Einwohner gemeldet, der nun<br />

durch den Gemeinderat einstimmig<br />

bestätigt wurde. „Sonst hätte der Rat<br />

einen Löbnitzer oder eine Löbnitzerin<br />

bestimmen müssen, der oder die das<br />

Amt dann auch hätte annehmen müssen“,<br />

schnaufte Bürgermeister Detlef<br />

Hoffmann (CDU) erleichtert durch.<br />

Landratsamt hilft bei offenen Fragen<br />

Je mehr dieser mineralischen Abfälle<br />

in eine effektive, kreislauforientierte<br />

Bewirtschaftung gelangen, desto mehr<br />

wertvolle Ressourcen können gesichert<br />

werden, was die deutsche Wirtschaft<br />

unabhängiger von Importen macht“,<br />

erklärt der 1. Beigeordnete des Landkreises<br />

und Dezernent für Bau und<br />

Umwelt, Dr. Eckhard Rexroth. Um<br />

diesen bedeutenden Abfallstrom effektiv<br />

und hochwertig zu verwerten,<br />

sei vom Bund die Einführung einer<br />

Ersatzbaustoffverordnung beschlossen<br />

worden.<br />

Unter www.landkreis-nordsachsen.de<br />

sind die entsprechenden Informationen<br />

nach Eingabe des Schlagworts „Ersatzbaustoff“<br />

auffindbar.


<strong>Dübener</strong><br />

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12. Juli <strong>2023</strong> ANZEIGE 5<br />

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Preiswerter Strom für Ihr Zuhause – regional und für jedermann<br />

(Wsp). Strompreis, Gaspreis... – wo<br />

soll das noch hinführen? Die Rufe<br />

der Verbraucher nach günstigen Lösungen<br />

werden immer lauter. Alternativen<br />

existieren bereits, allerdings<br />

stöhnen Elektroinstallationsbetriebe,<br />

Heizungs- und Sanitärfirmen, Dachdecker<br />

sowie Photovoltaikanlagenbauer<br />

aktuell unter der Auftragslast<br />

und sind an ihrer Kapazitätsgrenze<br />

angelangt.<br />

Die Firma HyperSolar ist ein Großund<br />

Einzelhändler für Solarprodukte<br />

aus Delitzsch. Die Idee und<br />

das Versprechen der Firmenchefs:<br />

„Solaranlagen müssen nicht immer<br />

teuer sein!“ So sagt Frederic Hempel:<br />

„Wir möchten auch dem Privatkunden<br />

die Möglichkeit bieten,<br />

Produkte aus dem Bereich Photovoltaik<br />

preisgünstig direkt bei uns zu<br />

erwerben. Das Sortiment reicht vom<br />

PV-Kabel über Solarmodule, Wechselrichter,<br />

Smartmeter, Speicher<br />

sowie Unterkonstruktionen bis hin<br />

zur kompletten Photovoltaikanlage.<br />

Auf Wunsch wird die Anlage auch<br />

für den Kunden geplant, montiert,<br />

installiert und beim Netzbetreiber<br />

angemeldet.“<br />

Ein Blick ins Lager von HyperSolar<br />

verrät, dass mit Lieferengpässen derzeit<br />

scheinbar nicht zu rechnen ist.<br />

Auf die Frage an Holger Weinrich,<br />

wie lange denn die Lieferzeiten sind,<br />

antwortet dieser: „Alle Produkte<br />

sind sofort zur Abholung bereit.<br />

Wünscht der Kunde Planung, Montage<br />

und Elektroinstallation inklusive<br />

Anmeldung der Anlage, so ist hier<br />

mit einer Dauer von vier bis acht<br />

Wochen nach Auftragsvergabe/-annahme<br />

zu rechnen.“<br />

Laien stellen sich spätestens in<br />

diesem Moment die Frage, wie<br />

groß muss denn eine Solaranlage<br />

überhaupt sein und was versteht<br />

man beispielsweise unter der oft zitierten<br />

10-kW-Anlage? HyperSolar<br />

führt aus, dass die Größe der Anlage<br />

im Wesentlichen vom eigenen<br />

Stromverbrauch und individuellen<br />

Faktoren abhängt, aber in der Regel<br />

ein Drittel über dem eigenen<br />

Stromverbrauch liegen sollte. Auch<br />

die Anschaffung eines E-Autos<br />

sollte bereits bei der Planung einer<br />

Photovoltaikanlage berücksichtigt<br />

werden. Mehr Module auf dem<br />

Dach zu haben, könne nicht schaden.<br />

Schließlich werde das Nachrüsten<br />

immer teurer. Beispiel: 24 Module<br />

je 410 Watt entsprechen etwa einer<br />

10-kW-Anlage. Die Fläche, welche<br />

hierfür auf dem Dach benötigt wird,<br />

sollte rund 60 Quadratmeter betragen<br />

– Dachfenster, Gauben etc. nicht<br />

eingerechnet.<br />

Ein häufiger Irrglaube ist auch die<br />

Annahme, dass eine Solaranlage<br />

nur mit einer Südseite des Daches<br />

funktioniert. Ost- und Westseiten<br />

des jeweiligen Daches lassen sich<br />

ebenfalls sehr gut belegen, da man<br />

bereits bei Sonnenaufgang den ersten<br />

Strom produziert und natürlich<br />

noch den kompletten Nachmittag bis<br />

Sonnenuntergang.<br />

Bleibt die Frage, wie sinnvoll ein<br />

Speicher wirklich ist und inwieweit<br />

es überhaupt von Nutzen ist, bei<br />

den aktuellen Vergütungen Strom<br />

ins öffentliche Netz einzuspeisen.<br />

Frederic Hempel erklärt uns, dass<br />

es grundsätzlich von Vorteil sei,<br />

einen Speicher einzusetzen, wenn ab<br />

Einbruch der Dunkelheit Strom verbraucht<br />

wird. Diesen muss man sonst<br />

wieder für teures Geld aus dem Netz<br />

zukaufen, wogegen man bei Einsatz<br />

eines Speichers den eigens erzeugten<br />

Strom über Nacht nutzen kann. Auch<br />

zur Einspeisung ins öffentliche Netz<br />

wird von HyperSolar geraten, was<br />

wiederum wie folgt erklärt wird:<br />

„Solange die Anlage mehr Strom<br />

produziert als in das Hausnetz und<br />

den Speicher eingespeist wird, sollte<br />

man diesen auch einspeisen. Auch<br />

wenn man aktuell nur 8,2 Cent pro<br />

Kilowattstunde erhält, so ist dies<br />

doch besser als wenn man den produzierten<br />

und nicht abgenommenen<br />

Strom auf dem Dach liegen lässt und<br />

somit wegwirft. Kleinvieh macht<br />

bekanntlich auch Mist, wie man so<br />

schön sagt und da kommt im Jahr<br />

schnell ein guter dreistelliger Betrag<br />

zusammen“, rät Holger Weinrich.<br />

Das Team von HyperSolar steht bei<br />

weiteren Fragen mit Rat und Tat zur<br />

Seite (info@hypersolar.de oder Tel.:<br />

034202/30950-11) und wünscht<br />

„Allzeit gut Sonne“.<br />

Solarmodule, Speicher,<br />

Unterkonstruktionen,<br />

Wechselrichter und<br />

Zubehör - Bei uns<br />

erhalten Sie alles aus<br />

einer Hand. Gern<br />

stellen wir Ihnen Ihre<br />

neue<br />

Photovoltaik-<br />

Anlage nach Ihren<br />

Wünschen und<br />

Erfordernissen<br />

zusammen.<br />

24 Hochleistungsmodule, 10kW Wechselrichter,<br />

4.8 kWh Speicher, Unterkonstruktion (Schrägdach /<br />

Ziegel) und Zubehör (Smart Meter, PV-Kabel,<br />

Connectoren) Planung, Anmeldung, Montage,<br />

Elektroinstallation & Inbetriebnahme sind inklusive.<br />

WWW.HYPERSOLAR.DE<br />

INFO@HYPERSOLAR.DE<br />

034202 309 5011<br />

Selbstverständlich erhalten Sie bei HyperSolar auch einzelne<br />

Komponenten je nach Bedarf, in unserem Delitzscher Abhollager.<br />

* Sommerspecial gültig bis 31.09.<strong>2023</strong>, nicht kombinierbar mit anderen Aktionen & Rabatten


6<br />

AUS DER REGION 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Ortsbegehung in Schnaditz<br />

Umdenken bei der<br />

Schlossparkgestaltung?<br />

(Schnaditz/Wsp/ny). Man könnte sich<br />

über viele Dinge streiten. So zum Beispiel<br />

auch darüber, wie ein Schlosspark<br />

auszusehen hat. Seit Jahren gehen die<br />

Meinungen darüber auseinander, wie<br />

viel Geld man für die Pflege in den<br />

Schnaditzer Park steckt. Während sich<br />

die einen über wilde naturbelassene<br />

Schmetterlingswiesen freuen, hätten<br />

andere gern einen englischen Rasen<br />

bis in die letzte Ecke hinein. Doch es<br />

geht bei Pflege nicht nur um die Optik,<br />

sondern auch um die sogenannte Verkehrssicherheit.<br />

Trockene Areale und<br />

große abgebrochene Äste, die noch in<br />

einer Krone hängen, können eine Gefahr<br />

für Parkbesucher darstellen.<br />

Um sich ein näheres Bild vom aktuellen<br />

Stand zu machen, begaben sich<br />

Stadtverwaltung, Ortschaftsräte und<br />

Baumpfleger in besagtes Areal, um<br />

Wünsche und Ideen – auch im Hinblick<br />

auf zukünftigen Pflegeaufwand<br />

– auszutauschen. Einige Gedanken<br />

gehen so weit, dass man vom Hauptweg<br />

entferntere Naturräume sich<br />

selbst überlässt, um somit Habitate mit<br />

großer Artenvielfalt zuzulassen. Man<br />

ist mittlerweile auch davon abgekommen,<br />

vertrocknete Bäume komplett<br />

zu entfernen. Vielmehr soll Totholz<br />

weitestgehend im Raum verbleiben,<br />

wo insbesondere Vögel, Kleingetier,<br />

Fledermäuse, Insekten und anderes<br />

mehr Unterschlupf und Rückzugorte<br />

finden. Nach dieser Begehung wird<br />

man sich auch Rat vom Landschaftspflegeverband<br />

einholen.<br />

Was geschah an einem 12. Juli...?<br />

...1776: James Cook startet in Plymouth zu seiner dritten Weltumseglung, bei der<br />

er sein Leben verlieren wird.<br />

...1941: Großbritannien und die Sowjetunion schließen ein Militärbündnis zum<br />

gemeinsamen Kampf gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich.<br />

...1962: Die Rolling Stones haben ihren ersten Auftritt im Marquee Club in London.<br />

...1975: Im südbadischen Rust wird der Europa-Park, heute Deutschlands größter<br />

Freizeitpark, eröffnet.<br />

...2005: Albert II. wird in Monaco als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Rainier<br />

III. inthronisiert.<br />

Im Schnaditzer Schlosspark fand kürzlich eine Ortsbegehung mit Ortschaftsräten,<br />

Rathaus-Mitarbeitern sowie Baumpflegern statt.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Leserpost<br />

Restaurantbesuch mit Nachgeschmack<br />

(Bad Düben/Wsp). Dem Umstand geschuldet,<br />

dass zum Wochentag Montag<br />

bis auf das Restaurant „Mühlenstube“<br />

und der Biergarten des HEIDE<br />

SPA alle anderen Gaststätten und<br />

Restaurants der Kurstadt Bad Düben<br />

Ruhetage haben, haben mein Studienfreund<br />

Frank Schladitz aus Berlin und<br />

ich – sozusagen als letzte Alternative<br />

– diese gastronomische Einrichtung<br />

aufgesucht.<br />

Abends halb acht war der Biergarten<br />

relativ gut zur Hälfte gefüllt. Noch<br />

vorhandene leere Tische wurden mit<br />

„Reserviert“-Schilder durch das Personal<br />

frei gehalten. Auf Nachfrage<br />

beim Bedienpersonal (insgesamt drei<br />

Mitarbeiter) wurde uns ein Stehtisch<br />

mit Hockern angeboten. Im Laufe des<br />

Abends stellte sich aber heraus, dass<br />

die Reservierungen der Tische bis<br />

zum Gaststättenschluss keinen Sinn<br />

ergaben, da diese in keinster Weise<br />

durch Gäste genutzt wurden.<br />

Nach der ersten Bestellung dauerte es<br />

dann doch fast eine halbe Stunde, ehe<br />

ein bestelltes Bier und eine handwarme<br />

Spezi serviert wurden. Bei einem<br />

zweiten handwarmen Spezi wurden<br />

nach mehrfachem Bitten dann doch<br />

Eiswürfel geliefert.<br />

Aus der überschaubaren Abendkarte<br />

hatte ich mich dann doch für ein<br />

Schnitzel mit Salat und Pommes entschieden.<br />

Wie schon geschildert: Das<br />

Restaurant beziehungsweise der Biergarten<br />

waren übersichtlich mit Gäs ten<br />

gefüllt. Dennoch musste man über eine<br />

Dreiviertelstunde auf ein relativ einfaches<br />

Essen warten. Beim Verzehr des<br />

Essens war der Salat ok, die Pommes<br />

Frites eher durchschnittlich und stark<br />

gesalzen. Den Höhepunkt stellte das<br />

Schnitzel dar, welches noch vom Fritteusen-Fett<br />

triefte und ebenfalls nach<br />

diesem schmeckte.<br />

Dass dies in einem Hotelrestaurant,<br />

welches sich rühmt, in gehobener<br />

Qualität seine Gäste begrüßen und<br />

bewirten zu wollen, passiert, ist aus<br />

unserer Sicht unverständlich und nicht<br />

nachvollziehbar, zumal aus dem eigenen<br />

Bekanntenkreis Ähnliches zeitnah<br />

von diesem Restaurant berichtet wurde.<br />

Aus verständlichen Gründen sehen wir<br />

natürlich von weiteren Besuchen und<br />

Weiterempfehlungen ab.<br />

Dipl.-Min. Raik Zenger


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juli <strong>2023</strong> GUT INFORMIERT 7<br />

Herzlichste GEBURTSTAGSGRÜSSE<br />

Der AWO-Ortsverein Bad Düben/Wellaune gratuliert!<br />

Roland Rosch.........................feiert am 12. Juli seinen 74.<br />

Horst Giebecke.......................feiert am 14. Juli seinen 88.<br />

Rudolf Scholz........................feiert am 14. Juli seinen 80.<br />

Johanna Blume.......................feiert am 15. Juli ihren 87.<br />

Monika Jakubczak.................feiert am 16. Juli ihren 81.<br />

Heidrun Wiedmann................feiert am 17. Juli ihren 72.<br />

Renate Schulze.......................feiert am 18. Juli ihren 75.<br />

Annerose Steinmetz...............feiert am 19. Juli ihren 84.<br />

Gerda Blochwitz....................feiert am 23. Juli ihren 89.<br />

Klaus Jänig.............................feiert am 23. Juli seinen 86.<br />

Die AWO Seniorenbegegnungsstätte lädt ein<br />

Do., 27.07., 14 Uhr, „Hoch auf dem gelben Wagen“, Fahrt mit dem Kremser<br />

durch die Heide mit Kaffeepause im NaturSportBad Hammermühle. Unkostenbeitrag:<br />

10 Euro, Anmeldung bis 24.07. (Plätze leider begrenzt) unter Tel.:<br />

034243 / 5<strong>13</strong>08 (Frau Kanemeier).<br />

Jeden Montag, ab 9.30 Uhr heißt es „Sport frei“ mit Physiotherapeutin Ines<br />

Müller. Jeden Mittwoch findet ab <strong>13</strong> Uhr unser Spielnachmittag statt. Zu allen<br />

Veranstaltungen kann der Fahrdienst der AWO in Anspruch genommen werden.<br />

Unterwegs für den guten Zweck<br />

„Oli radelt“ auch nach Bad Schmiedeberg<br />

Kurdirektor Deddo Lehmann überreichte<br />

„Oli“ Trelenberg eine Flasche<br />

Bad Schmiedeberger Heilwasser.<br />

Foto: Eisenmoorbad<br />

Notdienste der APOTHEKEN<br />

Heide-Apotheke, Tel.: 3100<br />

Sonntag, 23.07., 20 – 8 Uhr<br />

Bestattungswesen<br />

Paul Sonntag e.K.<br />

Tag & Nacht<br />

Tel. 034243 / 2 34 15<br />

Mobil: 0171 / 2 46 50 43<br />

Ritterstraße <strong>13</strong><br />

04849 Bad Düben<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp). Bereits<br />

seit 2015 radelt Oliver Trelenberg<br />

aus Hagen, er selbst erhielt 20<strong>13</strong> die<br />

Diagnose Kehlkopfkrebs, und sammelt<br />

dabei unermüdlich Spenden für eine<br />

jährlich wechselnde Hilfsorganisation<br />

zu Gunsten von krebs- und schwerkranken<br />

Kindern, Jugendlichen und<br />

Erwachsenen. Etwa 70.000 Euro konnte<br />

er über die Jahre an Spendengelder<br />

zusammentragen.<br />

„Über Weihnachten plane ich meine<br />

Strecken. Im Anschluss kontaktiere<br />

ich Gemeinden, um sie zu informieren,<br />

dass ich vorbeikommen möchte<br />

und frage Unterstützung an. Ich wurde<br />

schon in über 400 Städten empfangen<br />

und noch nie musste ich einen Termin<br />

absagen oder kam auch nur eine Minute<br />

zu spät.“<br />

In diesem Jahr unterstützt er auf seiner<br />

4.250 Kilometer langen Tour den<br />

Kölner Verein „wünschdirwas“ e.<br />

V. Der Verein erfüllt chronisch und<br />

schwer kranken Kindern und Jugendlichen<br />

Herzenswünsche. Vom 5. auf<br />

den 6. Juli machte „Oli“ auf seiner<br />

Etappe von Leipzig nach Berlin auch<br />

Halt in Bad Schmiedeberg, wo er sich<br />

im Kurhotel der Eisenmoorbad Bad<br />

Schmiedeberg-Kur-GmbH von den<br />

bereits 2.450 geradelten Kilometern<br />

ausruhen konnte. Kurdirektor Deddo<br />

Lehmann traf ihn am Vormittag kurz<br />

vor seiner Weiterreise für ein persönliches<br />

Gespräch und um ihm noch<br />

eine Flasche mit Bad Schmiedeberger<br />

Heilwasser zu überreichen. „Als uns<br />

die Übernachtungsanfrage am Montag<br />

erreichte, wussten wir sofort, dass wir<br />

unterstützen möchten.“<br />

Am 12. August wird er nach insgesamt<br />

71 Etappen und 74 Tagen wieder zum<br />

Ausgangspunkt Hagen zurückkehren.<br />

Mehr Infos: www.oli-radelt.de<br />

Bereitschaftsdienste der<br />

TIERÄRZTE<br />

14. – 21.07.: Tierarztpraxis Westermeyer<br />

GbR, Doberschütz, Eilenburger Chaussee<br />

66, Tel.: 034244 / 529090<br />

DVM Agnes Telligmann,<br />

Eilenburg, Kurt-Bennewitz-Straße 25,<br />

Tel.: 03423 / 7009 05<br />

21. – 28.07.: TÄGP Völz, Zschepplin,<br />

Alte <strong>Dübener</strong> Straße 16,<br />

Tel.: 03423 / 6009 25, 0172 / 680 3750;<br />

Dr. Falko Pötzsch, Eilenburg, Franz-<br />

Mehring-Straße 35, Tel.: 03423 / 603123<br />

Bitte beachten Sie, dass während des tierärztlichen<br />

Bereitschaftsdiensts eine Notdienstgebühr<br />

von 59,50 € und der doppelte (bis hin zum<br />

vierfachen) Gebührensatz erhoben werden.<br />

Diese Anzeigen sind ausschließlich in der<br />

Printausgabe sichtbar.


8<br />

WAS – WANN – WO 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Sommerferien auf Schloss Hartenfels<br />

Spinnkurse und höfische Tischsitten<br />

(Torgau/Wsp). Mit dem Beginn der<br />

Sommerferien in Sachsen startet auf<br />

Schloss Hartenfels in Torgau auch<br />

in diesem Jahr wieder das beliebte<br />

Ferienprogramm für die ganze Familie.<br />

Bei den Ausflügen in die Zeit der<br />

Kurfürsten geht es unter anderem um<br />

höfische Tischsitten („Zu Tisch!“),<br />

Spinnen mit der Handspindel („Dornröschen“)<br />

oder das Armbrustschießen<br />

(„Bärenhatz und Jägerinnen“).<br />

Treffpunkt zu allen Veranstaltungen<br />

ist die Ausstellungskasse im Flügel<br />

D. Die Kosten pro Person betragen 5<br />

Euro. Nähere Infos und Anmeldungen:<br />

Veranstaltungstipp<br />

www.schloss-hartenfels.de/veranstaltungen<br />

TERMINÜBERBLICK<br />

Ferienprogramm „Dornröschen“<br />

18.07. 14.00 – 16.00 Uhr<br />

11.08. 10.30 – 12.30 Uhr<br />

Ferienprogramm „Zu Tisch!“<br />

<strong>13</strong>.07. 14.00 – 16.00 Uhr<br />

19.07. 10.30 – 12.30 Uhr<br />

Ferienprogramm „Auf den Spuren<br />

der Kurfürsten“<br />

14.07. 10.30 – 12.30 Uhr<br />

Ferienprogramm „Bärenhatz und<br />

Jägerinnen“<br />

20.07. 14.00 – 16.00 Uhr<br />

09.08. 14.00 – 16.00 Uhr<br />

Jugendliche auf der Schlossbrücke in Torgau: Hier gibt es in den nächsten Wochen<br />

wieder einige Ferienangebote.<br />

Foto: André Forner<br />

Sommerferienangebote<br />

im Kinder- und Jugendhaus „Poly“<br />

Ferienwoche 1 (bis 14. Juli)<br />

<strong>13</strong>.07. <strong>13</strong> Uhr Ausflug: Kräuter sammeln (1 €)<br />

14.07. <strong>13</strong> – 18 Uhr Freies Spiel: Pokemon-Turnier ab 16 Jahre (1 €)<br />

Ferienwoche 2 (17. bis 21. Juli)<br />

17.07. <strong>13</strong> Uhr Dartsturnier (1 €)<br />

18.07. <strong>13</strong> Uhr Theatertag (1 €)<br />

19.07. 11 Uhr Baden/Kochen (wetterabhängig, 3 €)<br />

20.07. 9 Uhr Fahrt ins „Belantis“, Abfahrt: 9 Uhr (30 €)<br />

21.07. <strong>13</strong> – 18 Uhr Freies Spiel: Billardturnier ab 16 Jahre (1 €)<br />

Ferienwoche 3 (24. bis 28. Juli)<br />

24.07. <strong>13</strong> Uhr Spontantag/Überraschung (1 €)<br />

25.07. <strong>13</strong> Uhr Fußballturnier (1 €)<br />

26.07. 11 Uhr Baden/Kochen (wetterabhängig, 3 €)<br />

27.07. <strong>13</strong> Uhr Freies Spiel: Vorbereitung Schlauchboottour (1 €)<br />

28./ 29.07. Schlauchboot-Tour auf der Mulde mit Zeltübernachtung<br />

am Löbnitzer Reitstadion; Treff: 9.45 Uhr am Bootsanleger;<br />

Rückkehr am „Poly“: 29.07., ca. <strong>13</strong> Uhr; Zelte, Schlafsäcke und<br />

Taschen können am Donnerstag (27.07.) im „Poly“ abgegeben<br />

werden (1 €)<br />

Ferienwoche 4 (31. Juli bis 4. August)<br />

31.07. <strong>13</strong> Uhr Kreativangebot (3 €)<br />

01.08. <strong>13</strong> Uhr Schatzsuche/Geocaching (1 €)<br />

02.08. 11 Uhr Baden/Kochen (wetterabhängig, 3 €)<br />

03.08. <strong>13</strong> Uhr Pizza-Tag und Wasserspiele (3 €)<br />

04.08. <strong>13</strong> Uhr Vorbereitung Zelten: Zelte, Schlafsäcke und Taschen können<br />

im Poly abgegeben werden (1 €)<br />

Ferienwoche 5 (7. bis 11. August)<br />

07. – 11.08. Zelten am Bergwitzsee (ab 8 Jahre); Abfahrt am „Poly“: 07.08.,<br />

10 Uhr; Rückkehr am „Poly“: 11.08., ca. 14 Uhr (60 €)<br />

Ferienwoche 6 vom 14.08. - 18.08.<strong>2023</strong><br />

14.08. <strong>13</strong> Uhr Kreativangebot (3 €)<br />

15.08. <strong>13</strong> Uhr Büchertag, Lieblingsbuch mitbringen (1 €)<br />

16.08. 11 Uhr Baden/Kochen (wetterabhängig, 3 €)<br />

17.08. <strong>13</strong> Uhr Vorbereitung für die Abschlussparty (1 €)<br />

18.08. 15 – 18 Uhr Ferienabschlussparty mit Disco, Liveband „Last Monday“ und<br />

kleinen Überraschungen (Eintritt frei)<br />

Hofkonzert in Bad Schmiedeberg<br />

Liedermacher Markus König gastiert<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp). Am<br />

kommenden Samstag (15.07.) findet<br />

ab 19.30 Uhr das nächste Hofkonzert<br />

im Bad Schmiedeberger Pfarrhof<br />

(Kirchstraße 4/5) statt. Markus König,<br />

Leipziger Urgestein, Musiker<br />

und Buchautor, früher unter anderem<br />

mit den Bands „Peccadillo“ und<br />

„Liedgood“ unterwegs, präsentiert<br />

im Rahmen der Leipziger Liedertour<br />

<strong>2023</strong> mit musikalischer Begleitung<br />

seiner neu formierten „Hofkapelle“<br />

sein brandneues Liederfolk-Album<br />

„Guter alter Wein“ mit neuen Liedern<br />

und Geschichten mitten aus dem Leben<br />

und auf unser Wohl.<br />

Wasserforschertag im NaturparkHaus<br />

Ein Gespräch mit der Mulde<br />

(Bad Düben/Wsp). Ferienkinder ab<br />

der 1. Klasse aufgepasst: Am Samstag,<br />

den 22. Juli geht es auf Forschungsreise<br />

an die Mulde. Wie geht es der<br />

Mulde? Und was ist eigentlich eine<br />

Schwammstadt? Diesen und weiteren<br />

spannenden Fragen gehen interessierte<br />

Kinder einen Vormittag lang unter Anleitung<br />

von Bildungsreferentin Tanja<br />

Becker vom Verein <strong>Dübener</strong> Heide auf<br />

den Grund. Mit Hilfe eines Detektivkoffers<br />

entnehmen sie Wasserproben<br />

und führen kleine Experimente durch.<br />

Die Kinder setzen sich spielerisch<br />

mit dem Thema Wasser auseinander<br />

und lernen seine überlebenswichtige<br />

Bedeutung für Mensch und Tier kennen.<br />

Nach ihren Forschungsarbeiten<br />

bereiten die kleinen Wasserforscher<br />

gemeinsam einen stärkenden und<br />

schmackhaften Mittagssnack zu.<br />

Treff ist um 9.30 Uhr am Bad <strong>Dübener</strong><br />

NaturparkHaus. Ab <strong>13</strong> Uhr können<br />

die Kinder dort wieder abgeholt wer-<br />

(Hohenprießnitz/Wsp/ny). Tibetische<br />

Mönche streuen an verschiedenen<br />

Orten heilige Sandmandalas und führen<br />

Segensrituale durch. Dies ist eine<br />

zeitaufwändige akribische Arbeit, die<br />

viel Geduld und Konzentration von<br />

König wurde über den Kreis der<br />

Musikliebhaber bekannt durch sein<br />

autobiografisches Buch „Manchmal<br />

kommt der Wind einfach nur von vorn.<br />

Meine Leukämie und ich“, das 2015<br />

im Adebor-Verlag Banzkow erschien.<br />

In beeindruckender Weise berichtet<br />

der selbstständige Leipziger Malermeister<br />

von seiner Erkrankung 2009<br />

und seinem Kampf zurück ins Leben.<br />

Entstanden ist ein Buch zum Lachen<br />

und Weinen – und über die Kräfte, die<br />

uns retten können.<br />

Diese Erfahrungen sind es vermutlich,<br />

die seinen Liedtexten eine ungewöhnlich<br />

Tiefe verleihen.<br />

den. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<br />

Bitte melden Sie Ihr Kind entweder<br />

telefonisch unter 034243 / 72993, per<br />

E-Mail an naturparkhaus@naturparkduebener-heide.de<br />

oder jetzt auch<br />

direkt online unter www.naturparkduebener-heide.de/veranstaltungen<br />

an.<br />

Mitzubringen sind Sonnencreme und<br />

-hut sowie Kleidung, die dreckig und<br />

ein bisschen nass werden darf.<br />

Diese Veranstaltung wird finanziert<br />

aus den Mitteln der Naturschutzstation<br />

im NaturparkHaus <strong>Dübener</strong> Heide und<br />

ist für Teilnehmende kostenfrei.<br />

Fundstücke aus der Mulde<br />

Foto: Naturpark <strong>Dübener</strong> Heide<br />

Tibetische Mönche kommen nach Hohenprießnitz<br />

Sandmandala und Prozession<br />

Dieses beeindruckende Sandmandala<br />

(Ausschnitt) erschufen Tibetische Mönche<br />

2018 in Hohenprießnitz.<br />

Foto: (Wsp) Archiv Nyari<br />

den Ausführenden erfordert. Kurz vor<br />

Redaktionsschluss wurde bekannt, dass<br />

in diesem Jahr auch wieder Hohenprießnitz<br />

als Station vorgesehen ist. Die<br />

weitgereisten Gäste werden am 8. August<br />

erwartet. Vom 9. bis zum 12. August<br />

werden sie in der Alma Mata des<br />

Vereins Atmaseva ein großes Mandala<br />

erschaffen. Die sich anschließenden<br />

Segensrituale und die Prozession zur<br />

Mulde werden am Sonntag stattfinden.<br />

Es wird Zeiten geben, bei der die Öffentlichkeit<br />

während der Arbeit dabei<br />

sein darf und die Möglichkeit erfährt,<br />

eine einzigartige spirituelle Kultur<br />

kennenzulernen. Weitere Informationen<br />

zu diesem außergewöhnlichen<br />

Ereignis entnehmen Sie bitte unserer<br />

nächsten <strong>Ausgabe</strong>. „Es besteht selbstverständlich<br />

auch die Möglichkeit zu<br />

Gebet und Meditation“, fügt Markus<br />

Heckenhahn hinzu.


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Leserpost<br />

Kindertag bei den „Heidespatzen“<br />

(Söllichau/Wsp). Mit viel Freude<br />

und guter Laune kamen alle Kinder<br />

pünktlich in die Kita und wurden wie<br />

in jedem Jahr mit einem tollen Frühstücksbuffet<br />

mit vielen verschiedenen<br />

Köstlichkeiten erwartet. Für diesen<br />

besonderen Tag hatten wir das Puppentheater<br />

Sperlich mit dem Theaterstück<br />

„Die verzauberte Prinzessin und Captain<br />

Jack“ zu uns eingeladen.<br />

In kurzer Zeit verwandelte sich der<br />

Gruppenraum in ein tolles Mitmach-<br />

Theater. Alle Kinder waren sehr<br />

gespannt und aufgeregt. Die Freude<br />

war groß, als es endlich losging. Ein<br />

„Pirat“ führte die Kinder durch das<br />

Programm. Sie wurden sehr viel mit<br />

einbezogen und hatten ihren Spaß. Es<br />

war eine tolle Aufführung mit vielen<br />

kleinen und großen Lachern. Als besonderes<br />

Highlight brachte Familie<br />

Sperlich ihren kleinen Kapuzineraffen<br />

Mogli mit.<br />

Es war für alle ein sehr schöner Tag.<br />

Vielen Dank auch an unsere Eltern,<br />

die das Frühstücksbuffet mit vielen<br />

leckeren Sachen ausgestattet haben.<br />

Viele Grüße von den<br />

„Heidespatzen“ und dem<br />

Team der Kita<br />

Die Kinder wurden beim Mitmach-Theater viel mit einbezogen und ein Pirat führte<br />

durch das Programm.<br />

Foto: privat


10<br />

GEMISCHTE SEITE 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Ein Leben für die Familie hat sich vollendet.<br />

Wir danken allen Verwandten, Bekannten und Nachbarn,<br />

die durch persönliches Geleit, gesprochene und geschriebene<br />

Worte, Blumen und Geldzuwendungen unserer Mutti<br />

Ursula Pietsch<br />

geb. Wannewitz<br />

*2. Juni 1931 †29. Mai <strong>2023</strong><br />

die letzte Ehre erwiesen.<br />

Unser besonderer Dank gilt dem AWO Pflege- und<br />

Betreungszentrum, dem Dialyse-Team Bad Düben,<br />

dem Allgemeinmediziner Herrn Maxim Engelhardt,<br />

dem Palliativnotdienst Torgau,<br />

der Trauerrednerin Frau Manuela Rühl,<br />

dem Bestattungswesen Sonntag,<br />

Carola‘s Blumeninsel sowie<br />

der Gaststätte „Zum Heidetor“.<br />

In stillem Gedenken<br />

Deine Töchter Birgit und Angela Bad Düben, im Juli <strong>2023</strong><br />

Danksagung<br />

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt.<br />

Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.<br />

Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,<br />

die niemand nehmen kann.<br />

Wir nahmen Abschied von meinem lieben Mann, Papa und Opa<br />

Gerhard Hellmich<br />

Ein herzliches Dankeschön allen,<br />

die sich in stiller Trauer mit uns<br />

verbunden fühlten und ihre<br />

Anteilnahme in so vielfältiger<br />

Weise zum Ausdruck brachten.<br />

In stillem Gedenken<br />

Edith Hellmich<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Bad Düben, im Juni <strong>2023</strong><br />

Ein Kamerad, ein Freund, ein Held verließ ganz plötzlich diese Welt.<br />

Am 17. Juni <strong>2023</strong> nahmen wir im Ruheforst<br />

in Zschepplin von unserer Mutter, Schwiegermutter,<br />

Oma, Schwägerin und Freundin<br />

Waltraud Koch<br />

Abschied.<br />

Danke allen, die sich mit uns verbunden fühlten.<br />

Danke auch an die Physiotherapie Thiele,<br />

Ergotherapie Schrödl und dem AWO-Pflegeteam<br />

für die Betreuung.<br />

In Dankbarkeit<br />

Tochter Sabine mit Familie & Sohn David mit Familie<br />

Erloschen ist das Leben dein,<br />

du wolltest gern noch bei uns sein,<br />

dein liebes Herz es schlägt nicht mehr,<br />

für uns ist das unsagbar schwer.<br />

Voller Trauer ist unser Herz,<br />

dich leiden sehen und nicht helfen können,<br />

dass war für uns der größte Schmerz.<br />

Olaf Fröhlich<br />

* 21. Januar 1962 † 24. Juni <strong>2023</strong><br />

In stiller Trauer<br />

Deine Eltern Helmut und Edith<br />

Dein Bruder Mario<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Die Trauerfeier mit anschließender<br />

Urnenbeisetzung findet am Samstag,<br />

den 29.07.<strong>2023</strong>, um 11.00 Uhr, in der<br />

Trauerhalle auf dem Friedhof in Sandersdorf statt.<br />

Unsere nächste <strong>Ausgabe</strong><br />

erscheint am 26. Juli.<br />

Trauer, Tränen, Seelenschmerz, wir öffnen leise unsere Herzen und schließen DICH dort drinnen ein für alle Zeit!<br />

Plötzlich und unerwartet, für uns alle unfassbar, verstarb unser Feuerwehrkamerad und hochgeschätzter Wehrleiter<br />

René Füßler<br />

im Alter von 38 Jahren.<br />

Die Nachricht von seinem Tod traf uns wie ein Schlag. Zur Kenntnis genommen haben wir sie,<br />

aber verstehen können wir sie längst nicht. Wir sind schockiert, fassungslos und sprachlos gleichermaßen.<br />

Sein unermüdlicher Einsatz für unsere Feuerwehr sowie für jeden einzelnen Kameraden unserer Wehr<br />

werden wir nie vergessen und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.<br />

René war mehr als nur ein Wehrleiter, er war ein Unikat. Der nach seinem Motto „Feuerwehr kann<br />

man nicht machen, Feuerwehr lebt man“ unsere Feuerwehr zu dem gemacht hat, was wir jetzt sind,<br />

zusammenhaltende Kameraden!<br />

In großer Dankbarkeit gilt unser tiefes Mitgefühl seiner Frau und Kindern sowie der Familie.<br />

In tiefer Trauer<br />

Freiwillige Feuerwehr Authausen<br />

Feuerwehrförderverein Authausen e. V.<br />

Trauer in Authausen<br />

Wehrleiter René Füßler<br />

plötzlich verstorben<br />

(Authausen/Wsp/kp). Großer<br />

Schock und tiefe Trauer in Authausen:<br />

In der vergangenen Woche<br />

ist Ortswehrleiter René Füßler im<br />

Alter von nur 38 Jahren plötzlich<br />

und völlig unerwartet verstorben.<br />

Er hinterlässt eine Frau und zwei<br />

Kinder.<br />

Füßler galt als sehr engagierter<br />

Mitbürger. Von 2014 bis 2019 saß<br />

er für die Freie Wählervereinigung<br />

im Laußiger Gemeinderat, seit<br />

2019 war er Wehrleiter in seinem<br />

Heimatdorf. Erst vor wenigen Tagen<br />

stemmte er mit seinen Kameraden<br />

die Feierlichkeiten zum 90-jährigen<br />

Jubiläum der Ortswehr. Darüber<br />

hinaus sang der Familienvater im<br />

Männergesangverein „Concordia“<br />

und unterstützte mit der Männerrunde<br />

„GaLaDo“ (Ganz langer<br />

Donnerstag) diverse soziale Projekte<br />

im Ort.


Auch im Internet unter:<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :<br />

<strong>Dübener</strong><br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

WOCHENSPIEGEL<br />

AMTSBLATT<br />

der Stadt Bad Düben<br />

Nr. <strong>13</strong>/<strong>2023</strong><br />

Amtliche Mitteilungen<br />

12. Juli <strong>2023</strong><br />

Tagesordnung zur Sitzung des Stadtrates<br />

am 27. Juli <strong>2023</strong><br />

Beginn:<br />

Ort:<br />

19.00 Uhr<br />

Ratssaal des Rathauses, Markt 11, 04849 Bad Düben<br />

öffentlicher Teil<br />

1. Feststellung der Beschlussfähigkeit<br />

2. Beschlussfassung zur Tagesordnung<br />

3. Bestätigung der Niederschrift<br />

4. Vorstellung der Entwurfsplanung zur Pilotmaßnahme Schulhof Oberschule<br />

im KoMoNa-Förderprogramm<br />

5. Beratung und Beschlussfassung zur Verpachtung einer Fläche im Gewerbegebiet<br />

Süd-Ost von der KLARON GmbH mit Sitz in 06120 Halle (Saale)<br />

zur Errichtung und Betreibung eines Energiespeichers<br />

6. Beratung und Beschlussfassung zur Benutzungsordnung für den Sportplatz<br />

Durchwehnaer Straße<br />

7. Beratung und Beschlussfassung zur Deckung überplanmäßiger Aufwendungen<br />

und außerplanmäßigen Auszahlungen an die KDH<br />

8. Informationen und Sonstiges<br />

Beschlussübersicht<br />

Der Verwaltungsausschuss hat am 27. Juni <strong>2023</strong> folgende Beschlüsse gefasst:<br />

Beschluss-Nr. 22/23<br />

Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Stadt Bad Düben beschließt den<br />

Verkauf einer Teilfläche von ca. 230 m² des Flurstücks 19/84 der Flur 14 der<br />

Gemarkung Bad Düben. Die Stadt Bad Düben ist Eigentümerin des Grundstücks,<br />

eingetragen im Grundbuch von Bad Düben, Blatt 2514. Erwerberin ist Frau Katrin<br />

Mattke, wohnhaft in 04849 Bad Düben. § 121 Absatz 2 SächsGemO trifft<br />

nicht zu. Die Bürgermeisterin wird bevollmächtigt, den Vertrag abzuschließen<br />

und alle mit der Umsetzung des Vertrages stehenden Rechtsgeschäfte zu tätigen.<br />

Beschluss-Nr. 23/23<br />

Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Stadt Bad Düben beschließt den<br />

Verkauf des Grundstückes Lange Straße 5 B, bestehend aus den Flurstücken<br />

<strong>13</strong>/32 und 10/66 der Flur 4 der Gemarkung Bad Düben, mit einer Gesamtgröße<br />

von 446 m². Die Stadt Bad Düben ist Eigentümerin der Flurstücke, eingetragen<br />

im Grundbuch von Bad Düben, Blatt 2504. Erwerberin ist Frau Sabine Schlieckriede,<br />

wohnhaft in 04849 Bad Düben. § 121 Absatz 2 SächsGemO trifft nicht zu.<br />

Im Kaufvertrag soll folgende Verpflichtung aufgenommen werden. Mehrerlösabführung<br />

bei Veräußerung des Kaufgegenstandes innerhalb von zehn Jahren.<br />

Die Bürgermeisterin wird bevollmächtigt, den Vertrag abzuschließen und alle<br />

mit der Umsetzung des Vertrages stehenden Rechtsgeschäfte zu tätigen<br />

Beschluss-Nr. 24/23<br />

Gemeindliches Einvernehmen zum Bauantrag für das Bauvorhaben: Kennzeichnung<br />

der bestehenden <strong>13</strong> Stellplätze auf dem Grundstück Postweg 16,<br />

Flurstück 278/12 und 278/16, Flur 5, Gemarkung Bad Düben, für die Nutzung<br />

der Bewohner des Hauses Postweg<br />

Beschluss-Nr. 25/23<br />

Gemeindliches Einvernehmen zum Bauantrag für das Bauvorhaben: Errichtung<br />

/ Aufstellung (dauerhaft) einer Zelthalle (in Leichtbauweise) Schwarzbachgrund<br />

5, Flurstück 52/123, Flur 8, im Gewerbegebiet Süd-Ost in Bad Düben<br />

Beschluss-Nr. 26/23<br />

Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Stadt Bad Düben beschließt die<br />

Zahlung von Zuschüssen an Vereine für das Jahr 2022 gemäß der beigefügten<br />

Anlage laut Richtlinie zur Förderung der eingetragenen gemeinnützigen Vereine<br />

der Stadt Bad Düben.<br />

Der Stadtrat hat am 6. Juli <strong>2023</strong> folgende Beschlüsse gefasst:<br />

Beschluss-Nr. 7-42-1094<br />

Bestätigung Wahlergebnis Stadtteilwehrleiter und stellvertretender Stadtteilwehrleiter<br />

Freiwillige Feuerwehr Schnaditz<br />

Stadtteilwehrleiter: Kamerad Fred Vogelweider<br />

Stellvertretender Stadtteilwehrleiter: Kamerad Mario Jungchen<br />

Beschluss-Nr. 7-42-1095<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben billigt den Vorentwurf zum Bebauungsplan<br />

„B-Zentrum Einzelhandelsstandort Dommitzscher Straße“ der Stadt Bad Düben<br />

in der Fassung vom 20. Juni <strong>2023</strong> samt Begründung mit Umweltbericht und<br />

Anlagen und bestimmt diesen zur Beteiligung der Behörden, der sonstigen Träger<br />

öffentlicher Belange und der Nachbargemeinden gemäß § 4 Absatz 1 und § 2<br />

Absatz 2 BauGB sowie zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3<br />

Absatz 1 BauGB.<br />

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst die in der Gemarkung Bad<br />

Düben, Flur 5 liegenden Flurstücke 548/2 und 550/2, jeweils teilweise, sowie<br />

das in der Gemarkung Bad Düben Flur 11 liegende Flurstück 71/2. Die zu überplanende<br />

Fläche hat eine Größe von insgesamt etwa 1,7 Hektar.<br />

Die Verwaltung wird beauftragt, den Termin zur frühzeitigen Beteiligung der<br />

Öffentlichkeit (Bürgerversammlung) zu bestimmen, diesen rechtzeitig ortsüblich<br />

bekanntzumachen und durchzuführen sowie die Behörden, die Träger öffentlicher<br />

Belange und die benachbarten Gemeinden zu beteiligen<br />

Beschluss-Nr. 7-42-1096<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben billigt den Vorentwurf zum Bebauungsplan<br />

„PV-Freiflächenanlage Brösen“ der Stadt Bad Düben in der Fassung vom<br />

29. Juni <strong>2023</strong> samt Begründung und Umweltbericht und bestimmt diesen zur<br />

Beteiligung der Behörden, der sonstigen Träger öffentlicher Belange und der<br />

Nachbargemeinden gemäß § 4 Absatz 1 und § 2 Absatz 2 BauGB sowie zur<br />

frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Absatz 1 BauGB. Der Geltungsbereich<br />

umfasst die Flurstücke 36/2, 37, 38 (teilweise), 39 (tlw.), 40, 41<br />

(tlw.), 42 (tlw.), 43 (tlw.), 44 (tlw.) und 45 bis 49 in der Gemarkung Tiefensee<br />

Flur 7. Die zu überplanende Fläche hat eine Größe von ca. 24 Hektar. Die<br />

Verwaltung wird beauftragt, den Termin zur öffentlichen Versammlung (Bürgerversammlung)<br />

zu bestimmen, diesen rechtzeitig ortsüblich bekanntzumachen<br />

und durchzuführen sowie die Behörden, die Träger öffentlicher Belange und die<br />

benachbarten Gemeinden zu beteiligen.<br />

Beschluss-Nr. 7-42-1097<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben billigt den Vorentwurf der 2. Änderung des<br />

Flächennutzungsplans der Stadt Bad Düben in der Fassung vom 29. Juni <strong>2023</strong><br />

samt Begründung und Umweltbericht und bestimmt diesen zur Beteiligung der<br />

Behörden, der sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Nachbargemeinden<br />

gemäß § 4 Absatz 1 und § 2 Absatz 2 BauGB sowie zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung<br />

gemäß § 3 Absatz 1 BauGB. Der Bereich der 2. Änderung umfasst<br />

den Geltungsbereich des Bebauungsplans „PV-Freiflächenanlage Brösen“<br />

auf den Flurstücken 36/2, 37, 38 (teilweise), 39 (tlw.), 40, 41 (tlw.), 42 (tlw.),<br />

43 (tlw.), 44 (tlw.) und 45 bis 49 in der Gemarkung Tiefensee, Flur 7 und be-<br />

Impressum<br />

Amtsblatt der Stadt Bad Düben<br />

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeisterin der Stadt Bad Düben<br />

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben<br />

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine<br />

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 39 AMTSBLATT<br />

12. Juli <strong>2023</strong><br />

ansprucht eine Fläche von ca. 24 Hektar. Die Verwaltung wird beauftragt, den<br />

Termin zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit (Bürgerversammlung)<br />

zu bestimmen, diesen rechtzeitig ortsüblich bekanntzumachen und durchzuführen<br />

sowie die Behörden, die Träger öffentlicher Belange und die benachbarten<br />

Gemeinden zu beteiligen.<br />

nügend Wasser aus dem Boden ziehen und Neupflanzungen sind auf zusätzliche<br />

Wassergaben angewiesen, da ihr Wurzelnetz noch nicht in die wasserführenden<br />

Schichten hineinreicht.<br />

Es ist ein No-Go, dass Bäume gepflanzt, aber nicht gepflegt werden,<br />

sodass sie dann oft absterben, wie zu beobachten war. Jeder Baum<br />

ist wichtig – besonders auch die alten Bäume und ebenfalls Bäume<br />

auf Privatgrundstücken!<br />

Nachhaltige Kurstadt Bad Düben <strong>2023</strong><br />

Einblick in die Ergebnisse der ersten<br />

Anwohnerbefragung<br />

Im Mai dieses Jahres wurde eine Anwohnerbefragung in Bad Düben im Rahmen<br />

des Projektes „Nachhaltige Kurstadt Bad Düben 2030“ durchgeführt. Vielen<br />

Dank an alle, die teilgenommen und themenbezogene Hinweise gegeben haben!<br />

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick der Ergebnisse geben.<br />

Insgesamt haben 56 Personen (22 männlich, 34 weiblich) ihre Antworten eingereicht<br />

und überwiegend vollständig beantwortet. Die älteren Altersgruppen sowie<br />

Rückmeldungen aus der Kernstadt überwogen. Die Umfrage konnte somit leider<br />

quantitativ keinen repräsentativen Ausschnitt der Bürgerschaft erreichen. Dennoch<br />

wurden zahlreiche qualitative Hinweise zu Grün und Grünflächen gegeben.<br />

Es wurde ersichtlich, dass der überwiegenden Mehrheit der an der Befragung<br />

teilnehmenden Personen Themen und Begriffe aus der umwelt- und klimapolitischen<br />

Diskussion nicht fremd sind. Dies wird beim Blick auf die Frage<br />

nach der Beurteilung der Grünausstattung in Bad Düben deutlich. Sowohl die<br />

Gesamtstadt als auch das direkte Wohnumfeld haben nicht mehr als 6 Punkte<br />

erreicht. Der Dommitzscher Platz erreichte erwartungsgemäß niedrige 2 Punkte<br />

(dieser soll im Rahmen des Projektes verbessert werden). Auch die touristische<br />

Qualität der Kurstadt erreichte nur durchschnittliche 5,6 Punkte. Handlungsbedarfe<br />

zeichnen sich deutlich ab.<br />

10,0<br />

9,0<br />

8,0<br />

7,0<br />

6,0<br />

5,0<br />

4,0<br />

3,0<br />

2,0<br />

1,0<br />

5,9 5,9<br />

Grünausstattung - Bad<br />

Düben<br />

Wie beurteilen Sie....<br />

Grünausstattung -<br />

Wohnumfeld<br />

Auf der anderen Seite werden Grünflächen in der Stadt und näheren Umgebung<br />

vielfältig genutzt. Dabei stehen Spazieren und Joggen sowie Wandern<br />

im Vordergrund. Nur sehr selten werden die Grünflächen in Verbindung mit<br />

Kultur- oder Freizeitveranstaltungen genutzt. Auch sind sich die Befragten einig,<br />

dass besondere Maßstäbe bezüglich der Grünflächengestaltung angelegt werden<br />

sollten. Nur drei Personen antworteten hierbei mit Nein.<br />

Gefragt nach dem Lieblingsort in der Stadt Bad Düben beziehen sich die häufigen<br />

Nennungen auf: den Kurpark, das eigene Zuhause und den eigenen Garten, die<br />

Obermühle, das Muldeareal.<br />

Trotz der nicht repräsentativen Umfrage wird ersichtlich, dass einige Befragte ihr<br />

Engagement gern umsetzen möchten. Über eine Baumpatenschaft möchten sich<br />

23 Personen (41 %) erkundigen. An der Befüllung von Bewässerungssäcken an<br />

Bäumen im Wohnumfeld würden sich 41 Personen (73 %) beteiligen. Bei dem<br />

kontroversen Thema „Unrat auf Grünflächen“ ist das Engagement unerwartet<br />

ausgefallen. An deren Beseitigung würden sich 32 Personen (57 %) beteiligen.<br />

Bei einigen Fragen hatten Sie die Gelegenheit ein Kommentar oder eine Begründung<br />

zu ergänzen. Mehrere Befragte haben sich sehr viel Mühe gegeben und<br />

ausführliche Antworten formuliert. Zum Abschluss dieser Auswertung möchten<br />

wir Ihnen eine Auswahl themenbezogener Antworten geben.<br />

Baumpflegemaßnahmen wurden thematisiert. Darin spiegelt sich die zunehmende<br />

Sichtbarkeit der Schäden nach dem mittlerweile dritten Dürrejahr wider.<br />

Der Boden wird zunehmend trockener. Alte und neue Gehölze sind vom Wassermangel<br />

betroffen. Ältere Bäume können trotz üppigem Wurzelnetz nicht ge-<br />

2,0<br />

Aufenthaltsqualität &<br />

Erscheinungsbild -<br />

Dommitzscher Platz<br />

5,6<br />

touristische Qualität<br />

Auch mit Blick auf den Kurstadtstatus wurden Anregungen eingebracht. So<br />

wurde mehr „Experimentierfreude“ bei der Pflanzenauswahl gewünscht – ein<br />

Vorschlag, der im Projekt auch mit Blick auf die Klimaentwicklung gern aufgegriffen<br />

wird.<br />

Es wäre sehr schön, wenn neben dem Erhalt von heimischen Bäumen auch<br />

einmal der Blick auf das „Schöne“ mehr Beachtung findet und vielleicht<br />

auch einmal eine Allee mit Japanischen Kirschblütenbäumen oder eine<br />

Magnolienallee gepflanzt wird. Das würde sicher mehr Anwohner motivieren<br />

die Bäume zu bewässern.<br />

Ein stetes Thema ist Unrat auf öffentlichen Flächen und in der Natur. Viele<br />

der an der Umfrage beteiligten Personen unterstützen selbst das Sammeln von<br />

Müll in Grünanlagen sehen dies jedoch auch als Aufgabe der Stadtverwaltung.<br />

Am Stadtrand fehlen Mülleimer. Das<br />

würde ggf. dazu führen, dass weniger<br />

Müll rumliegt.<br />

Kritisiert wurden auch die zunehmenden „Schottergärten“. Hier wird vorgeschlagen,<br />

stärker über die negativen Folgen dieser „Gärten“ für die Biodiversität<br />

zu sensibilisieren.<br />

(Vor-)Gärten mit vielen Stein- und Kieselflächen passen nicht gut<br />

zum Thema Nachhaltigkeit. Ich fände es gut, wenn die Stadt prüft,<br />

welche Möglichkeiten sie hat, mit den Privateigentümern diesbüglich<br />

ins Gespräch zu kommen bzw. diese zu sensibilisieren.<br />

Konkrete Projektvorschläge zielten zum Beispiel auf die Begrünung des Wohngebietes<br />

am Louise-Hauffe-Ring sowie auf die Renaturierung des Hammerbachs<br />

und des Schleifbaches. Letztere würden sich auch für die Anlage eines begleiteten<br />

Wanderweges für den Tourismus eignen.<br />

Die Bäume im neuen Wohngebiet Louise-Hauffe-Ring wurden nicht oder<br />

ungenügend gepflegt und sind vertrocknet. Diese sollten ersetzt und mit<br />

weiteren Pflanzungen und Grünanlagen ergänzt werden. Wir wollen nicht<br />

als abschreckendes Wohngebiet abgestempelt werden. An Kinder wurde hier<br />

auch nicht gedacht. Wo sollen sie spielen und den Umgang mit der Natur<br />

lernen? Vielleicht kann das letzte freie Grundstück „geopfert“ werden.<br />

Ich würde die Renaturierung des Hammerbachs und Schleifbachs<br />

begrüßen. Das würde im Zusammenhang mit einem bachbegleitenden<br />

Wanderweg den Tourismus fördern.<br />

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an der zweiten Anwohnerbefragung im<br />

Jahr 2025 beteiligen, auch wenn Sie diesmal nicht teilgenommen haben! Als<br />

kleines Dankeschön werden wieder Preise verlost.<br />

Sie möchten mehr über das Projekt erfahren? Dann schauen sie auf die Internetseite<br />

der Stadt unter: www.bad-dueben.de/stadtentwicklung/oekologischekurstadt/<br />

Sie sind an einer Baumpatenschaft interessiert? Wenden Sie sich an das Bauund<br />

Bürgeramt (E-Mail: thomas.brandt@bad-dueben.de, Tel.: 034243 / 722-0)


12. Juli <strong>2023</strong> AMTSBLATT<br />

Seite 40<br />

Beschluss über die Aufstellung und die frühzeitige<br />

Beteiligung des Bebauungsplans „PV-Freiflächenanlage<br />

Brösen“ der Stadt Bad Düben<br />

Informationsveranstaltung am 1. August <strong>2023</strong> um 17.00 Uhr<br />

im Bürgerhaus Tiefensee<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben hat in seiner Sitzung am 6. April <strong>2023</strong> die<br />

Aufstellung des Bebauungsplanes „PV-Freiflächenanlage Brösen“ beschlossen<br />

(Beschluss-Nr. 7-39-1081).<br />

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans „PV-Freiflächenanlage Brösen“ liegt<br />

im Süden des Gemeindegebietes der Stadt Bad Düben in der Ortschaft Brösen.<br />

Es handelt sich um intensiv genutztes Ackerland. Im Norden und Osten wird es<br />

von Verkehrswegen begrenzt. Im Süden grenzt Wald an. Der Geltungsbereich<br />

umfasst auf einer Fläche von ca. 24 Hektar vollständig oder teilweise (tlw.) die 14<br />

Flurstücke Nr. 36/2, 37, 38 (tlw.), 39 (tlw.), 40, 41 (tlw.), 42 (tlw.), 43 (tlw.), 44<br />

(tlw.) und 45 bis 49 in der Gemarkung Tiefensee Flur 7. Die Lage des Plangebiets<br />

ist nachfolgender Abbildung zu entnehmen.<br />

Folgenden Planungsziele sollen erreicht werden:<br />

• politisches Ziel ist die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Gesamtenergieproduktion<br />

und somit Reduzierung des Anteils fossiler Energiegewinnung<br />

• Nutzung einer intensiv genutzten, landwirtschaftlichen Fläche als Fläche für<br />

Photovoltaik-Freiflächenanlagen<br />

• Erzeugung von Strom aus Solarenergie und damit verbundene Reduzierung des<br />

CO 2 -Ausstoßes<br />

• naturschutzfachliche Aufwertung der Flächen unter anderem durch die Anlage<br />

von Gehölzstrukturen und extensiven Grünflächen<br />

• Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung<br />

Der Bebauungsplan wird im Regelverfahren aufgestellt, gemäß § 2 Absatz 4<br />

Baugesetzbuch ist für die Belange des Umweltschutzes eine Umweltprüfung<br />

durchzuführen.<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben hat in seiner Sitzung am 6. Juli <strong>2023</strong> den Vorentwurf<br />

des Bebauungsplanes „PV-Freiflächenanlage Brösen“ in der Fassung<br />

vom 29. Juni <strong>2023</strong> samt Begründung und Umweltbericht gebilligt und diesen zur<br />

frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und zur Beteiligung der Behörden,<br />

der sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Nachbargemeinden bestimmt.<br />

(Beschluss-Nr. 7- 42-1096)<br />

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch<br />

zum Vorentwurf des Bebauungsplanes findet im Rahmen einer Informationsveranstaltung<br />

am Dienstag, 1. August <strong>2023</strong>, um 17.00 Uhr im Bürgerhaus<br />

Tiefensee statt.<br />

Die Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren<br />

Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden kann, gemäß § 4 Absatz<br />

1 Baugesetzbuch und die Abstimmung mit den Nachbargemeinden gemäß § 2<br />

Absatz 2 Baugesetzbuch wird entsprechend durchgeführt.<br />

Für Rückfragen zur Planung steht neben dem Bau- und Bürgeramt der Stadt Bad<br />

Düben (Tel.: 034243 / 72265, E-Mail: stadt@bad-dueben.de) auch die mit der<br />

Planung beauftragte Büro Knoblich GmbH Landschaftsarchitekten (Zur Mulde<br />

25, 04838 Zschepplin, Tel.: 03423/ 758600, Fax: 03423 / 7586059, E-Mail: beteiligung@bk-landschaftsarchitekten.de)<br />

zur Verfügung.<br />

Beschluss über die Aufstellung und die frühzeitige<br />

Beteiligung der 2. Änderung des<br />

Flächennutzungsplans der Stadt Bad Düben<br />

Informationsveranstaltung am 1. August <strong>2023</strong> um 17.00 Uhr<br />

im Bürgerhaus Tiefensee<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben hat in seiner Sitzung am 6. April <strong>2023</strong> die<br />

Aufstellung der 2. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Bad Düben im<br />

Parallelverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans „PV-Freiflächenanlage<br />

Brösen“ gemäß § 8 Absatz 3 BauGB beschlossen (Beschluss-Nr. 7-39-1082).<br />

Der Bereich der 2. Änderung umfasst den Geltungsbereich des Bebauungsplans<br />

„PV-Freiflächenanlage Brösen“ auf den Flurstücken 36/2, 37, 38 (teilweise),<br />

39 (tlw.), 40, 41 (tlw.), 42 (tlw.), 43 (tlw.), 44 (tlw.) und 45 bis 49 in der Gemarkung<br />

Tiefensee Flur 7 und beansprucht eine Fläche von ca. 24 Hektar. Der<br />

Änderungsbereich ist nachfolgender Abbildung zu entnehmen.<br />

Das Ziel der 2. Änderung ist, dass die im Änderungsbereich liegenden Flächen,<br />

welche als Flächen für die Landwirtschaft dargestellt sind, als Sonderbaufläche<br />

mit der Zweckbestimmung „Photovoltaik“ dargestellt werden. Die im Änderungsbereich<br />

dargestellten Flächen für Feldgehölze sollen erhalten bleiben.<br />

Die Planaufstellung erfolgt im Regelverfahren. Gemäß § 2 Absatz 4 BauGB<br />

ist für die Belange des Umweltschutzes eine Umweltprüfung durchzuführen.<br />

Der Stadtrat der Stadt Bad Düben hat in seiner Sitzung am 6. Juni <strong>2023</strong> den<br />

Vorentwurf der 2. Änderung des Flächennutzungsplans in der Fassung vom<br />

29. Juni <strong>2023</strong> samt Begründung und Umweltbericht gebilligt und diesen zur<br />

frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und zur Beteiligung der Behörden,<br />

der sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Nachbargemeinden bestimmt.<br />

(Beschluss-Nr. 7-42-1097)<br />

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Absatz 1 Baugesetzbuch<br />

zum Vorentwurf der 2. Änderung des Flächennutzungsplans findet im Rahmen<br />

einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 1. August <strong>2023</strong>, um 17.00<br />

Uhr im Bürgerhaus Tiefensee statt.<br />

Die Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange,<br />

deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden kann, gemäß § 4 Absatz<br />

1 Baugesetzbuch und die Abstimmung mit den Nachbargemeinden gemäß<br />

§ 2 Absatz 2 Baugesetzbuch wird entsprechend durchgeführt.<br />

Abgrenzung des Änderungsbereiches (Quelle: Stadt Bad Düben)<br />

Bad Düben, 7. Juli <strong>2023</strong><br />

Astrid Münster<br />

Bürgermeisterin<br />

Abgrenzung des Geltungsbereichs des Bebauungsplanes (Quelle: RAPIS 02/<strong>2023</strong>)<br />

Bad Düben, 7. Juli <strong>2023</strong><br />

Astrid Münster<br />

Bürgermeisterin<br />

Kurkonzert<br />

Sonntag, 23. Juli, 14 Uhr<br />

„SAXLUST“<br />

an der Obermühle Bad Düben<br />

Der Eintritt ist frei.


AMTSBLATT<br />

der Gemeinde Laußig<br />

12. Juli <strong>2023</strong> Nr. 9/<strong>2023</strong><br />

Haushaltssatzung der Gemeinde Laußig für die Haushaltsjahre <strong>2023</strong> und 2024<br />

Aufgrund § 74 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der jeweils geltenden Fassung hat der Gemeinderat in der Sitzung am 9. Mai <strong>2023</strong> folgende<br />

Haushaltssatzung beschlossen:<br />

§ 1<br />

Der Haushaltsplan für die Haushaltsjahre <strong>2023</strong> und 2024, der die für die Erfüllung der Aufgaben der Gemeinden voraussichtlich anfallenden Erträge und entstehenden Aufwendungen<br />

sowie eingehenden Einzahlungen und zu leistenden Auszahlungen enthält, wird<br />

<strong>2023</strong> 2024<br />

im Ergebnishaushalt mit dem<br />

• Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf 5.531.300 Euro 5.483.700 Euro<br />

• Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf 6.344.600 Euro 6.063.300 Euro<br />

• Saldo aus den ordentlichen Erträgen und Aufwendungen (ordentliches Ergebnis) auf - 8<strong>13</strong>.300 Euro - 579.600 Euro<br />

• Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Saldo aus den außerordentlichen Erträgen und Aufwendungen (Sonderergebnis) auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Gesamtergebnis auf - 8<strong>13</strong>.300 Euro - 579.600 Euro<br />

• Betrag der veranschlagten Abdeckung von Fehlbeträgen des ordentlichen Ergebnisses aus Vorjahren auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Betrag der veranschlagten Abdeckung von Fehlbeträgen des Sonderergebnisses aus Vorjahren auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Betrag der Verrechnung eines Fehlbetrages im ordentlichen Ergebnis mit dem Basiskapital<br />

gemäß § 72 Absatz 3 Satz 3 SächsGemO auf 628.952 Euro 591.400 Euro<br />

• Betrag der Verrechnung eines Fehlbetrages im Sonderergebnis mit dem Basiskapital<br />

gemäß § 72 Absatz 3 Satz 3 SächsGemO auf 0 Euro 0 Euro<br />

• veranschlagtes Gesamtergebnis auf - 184.348 Euro 11.800 Euro<br />

im Finanzhaushalt mit dem<br />

• Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 5.326.000 Euro 5.276.900 Euro<br />

• Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 5.509.400 Euro 5.220.000 Euro<br />

• Zahlungsmittelüberschuss oder -bedarf aus laufender Verwaltungstätigkeit als Saldo der Gesamtbeträge<br />

der Einzahlungen und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf - 182.800 Euro 56.900 Euro<br />

• Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf 397.300 Euro 252.200 Euro<br />

• Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 262.200 Euro 217.700 Euro<br />

• Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf <strong>13</strong>5.100 Euro 34.500 Euro<br />

• Finanzierungsmittelüberschuss oder -fehlbetrag als Saldo aus Zahlungsmittelüberschuss oder -fehlbetrag<br />

aus laufender Verwaltungstätigkeit und dem Saldo der Gesamtbeträge der Einzahlungen und Auszahlungen<br />

aus Investitionstätigkeit auf - 47.700 Euro 91.400 Euro<br />

• Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 0 Euro 0 Euro<br />

• Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 195.000 Euro 169.000 Euro<br />

• Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf - 195.000 Euro - 169.000 Euro<br />

• Veränderung des Bestandes an Zahlungsmitteln im Haushaltsjahr auf - 242.700 Euro - 77.600 Euro<br />

festgesetzt.<br />

Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt.<br />

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt.<br />

§ 2<br />

§ 3<br />

§ 4<br />

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, der zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch genommen werden darf, wird auf 1.000.000 Euro (<strong>2023</strong>) und 1.000.000 Euro<br />

(2024) festgesetzt.<br />

Die Hebesätze werden wie folgt festgesetzt:<br />

§ 5<br />

<strong>2023</strong> 2024<br />

für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A) 300 v.H. 300 v.H.<br />

für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf 400 v.H. 400 v.H.<br />

Gewerbesteuer auf 390 v.H. 390 v.H.


Seite <strong>13</strong> AMTSBLATT<br />

12. Juli <strong>2023</strong><br />

Hinweis:<br />

Gemäß § 74 Absatz 2 Satz 2 SächsGemO können in die Haushaltssatzung weitere Regelungen aufgenommen werden, die sich auf Erträge, Aufwendungen, Einzahlungen und<br />

Auszahlungen sowie den Stellenplan beziehen.<br />

Laußig, den 9. Mai <strong>2023</strong><br />

Schneider<br />

Bürgermeister<br />

Mit Bescheid des Landratsamtes Nordsachsen vom 20. Juni <strong>2023</strong> wird die Haushaltssatzung<br />

der Gemeinde Laußig für die Haushaltsjahre <strong>2023</strong> und 2024 bestätigt.<br />

Der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung liegen mit allen Anlagen zu jedermanns<br />

Einsichtnahme in der Zeit vom 17. bis einschließlich 25. Juli <strong>2023</strong> während der allgemeinen<br />

Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Laußig (Kämmerei/Kasse),<br />

Leipziger Straße 23, 04838 Laußig aus.<br />

Impressum<br />

Amtsblatt der Gemeindeverwaltung Laußig<br />

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Gemeinde Laußig<br />

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben<br />

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine Garantie für<br />

ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.<br />

ÖPNV: Neue Bus-Angebote seit 10. Juli<br />

Linie 196 jetzt täglich im Stundentakt<br />

und Änderungen auf der Linie 231<br />

(Nordsachsen/Wsp). Im Rahmen des<br />

Mobilitätsprojektes „Pendlermobilität<br />

in Leipzig und dem Umland stärken<br />

– Mobilität und Verkehrswende aktiv<br />

voranbringen“ starteten am 10. Juli mehrere<br />

neue Angebote im Linienverkehr<br />

des Landkreises Nordsachsen.<br />

Bei den neuen Angeboten handelt es<br />

sich unter anderem um zusätzliche<br />

Fahrten auf der bestehenden Buslinie<br />

196 (Bad Düben – Leipzig). Konkret<br />

wird der Busverkehr seit Montag um<br />

folgendes Angebot erweitert: Die Taktfrequenz<br />

der PlusBus-Linie 196 wird am<br />

Wochenende und an allen Feiertagen<br />

zwischen Bad Düben und Leipzig auf<br />

einen Stundentakt erhöht. Bisher verkehrte<br />

die Linie samstags und sonntags<br />

nur alle zwei Stunden. Damit erhält<br />

der Kurort Bad Düben an allen Wochentagen<br />

eine mindestens stündliche<br />

Anbindung an die Großstadt Leipzig,<br />

was die Erreichbarkeit für Beschäftigte<br />

und Erholungssuchende gleichermaßen<br />

verbessert und dies pünktlich zum Beginn<br />

der Sommerferien.<br />

Änderungen infolge von<br />

Kostensteigerungen<br />

Seit 2021 sind eine Reihe von Kostensteigerungen<br />

eingetreten, für die<br />

der Landkreis Nordsachsen nur unzureichende<br />

Ausgleichsmittel erhält.<br />

Dennoch soll das Linien- und Fahrtenangebot<br />

weitestgehend aufrechterhalten<br />

werden. Nach einer detaillierten Analyse<br />

werden ab dem Fahrplanwechsel einige<br />

Fahrten nicht mehr angeboten, die im<br />

Schnitt von zwei oder weniger Personen<br />

genutzt wurden oder bei denen es gar<br />

keine Fahrgastnachfrage gab. Damit<br />

gelingt es, öffentliche Gelder weiterhin<br />

wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen.<br />

Für die entfallenden Fahrten wird zumeist<br />

ein alternatives Rufbusangebot<br />

eingerichtet oder es bestehen weiterhin<br />

Fahrtmöglichkeiten mit anderen Linien.<br />

Hier die wichtigsten Änderungen:<br />

• Linie 211 und Linie D (Stadtbus<br />

Delitzsch): Die bisherige Stadtlinie D<br />

wird in die Linie 211 integriert. Diese<br />

Linie bedient ab dem Fahrplanwechsel<br />

neu den Delitzscher Ortsteil Beerendorf<br />

sowie den PEP-Markt Delitzsch.<br />

Außerdem entsteht mit der Integration<br />

der bisherigen Linie D in die Line 211<br />

eine umsteigefreie Direktverbindung<br />

über das Delitzscher Stadtgebiet hinaus<br />

nach Krostitz über Brodau, Zschortau,<br />

Biesen, Kreuma, Beuden, Kletzen und<br />

Pröttitz.<br />

• Linie 231: Die Fahrt um 5.36 Uhr ab<br />

Eilenburg wird auf 5.15 Uhr vorverlegt<br />

und fährt ab Doberschütz weiter nach<br />

Mockrehna anstatt nach Gruna. Die<br />

Fahrt um 15.35 Uhr ab Eilenburg endet<br />

in Rote Jahne und die Fahrt um 16.35<br />

Uhr ab Gruna beginnt erst um 17.20<br />

Uhr in Mockrehna.<br />

Infos zu allen Änderungen: nordsachsenmobil.de/aktuelles/news<br />

Leserpost<br />

Kossas „kleine Große“ sagen ade<br />

(Kossa/Wsp). So wie der Falter im<br />

Sommer seine Flügel ausbreitet und in<br />

die weite Welt hinaus fliegt, so gehen<br />

die Ältesten der Kindergartenkinder<br />

am 1. August ihren nächsten Schritt<br />

in die große Welt: die Kindergartenkinder<br />

verabschiedeten sich aus<br />

ihrer Kita-Gruppe. Grund genug, mit<br />

diesen Kindern und deren Eltern am<br />

29. Juni ein großes Fest zu feiern.<br />

Bevor die Kinder in der feierlichen<br />

Abschlussrunde ihre Geschenke als<br />

Andenken an die Kita-Zeit überreicht<br />

bekamen, sangen sie das Lied „Ade,<br />

du schöne Kindergartenzeit“. Nicht<br />

nur bei den Kita-Kindern rollte die<br />

eine oder andere Träne. Von den 7<br />

Vorschulkindern und Eltern gab es für<br />

die Kita ein Eichhörnchen Futterhaus<br />

für unseren Garten, worüber wir uns<br />

sehr gefreut hatten.<br />

Das AWO „Kinderhaus am Regenbogen“<br />

in Kossa bedankt sich für die<br />

kunterbunte Zeit mit den sieben Vorschulkindern<br />

und Eltern und wünscht<br />

unseren „kleinen Großen“ alles Gute<br />

für ihre weitere Zukunft.<br />

Jenny Werner<br />

Sieben Kinder konnten vom Kossaer „Kinderhaus am Regenbogen“ in die Schule<br />

verabschiedet werden.<br />

Foto: privat<br />

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11<br />

ABSCHLUSSKLASSEN <strong>2023</strong> 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Das sind Bad Dübens Absolventen <strong>2023</strong><br />

Für 69 junge Leute beginnt ein neuer Lebensabschnitt<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Die Sommerferien<br />

sind in vollem Gange. Während<br />

der Großteil der Schüler nun insgesamt<br />

sechs Wochen Zeit hat, Energie für das<br />

kommende Schuljahr zu tanken, haben<br />

69 Bad <strong>Dübener</strong> Jugendliche den ersten<br />

großen Meilenstein geschafft: Sie haben<br />

ihren Schulabschluss in der Tasche.<br />

An der Oberschule Bad Düben gingen<br />

40 Real- und sieben Hauptschüler in<br />

die Prüfungsphase. Erfolgreich waren<br />

sie allesamt. Alina Bock, Robin Hessler<br />

und Leonie Schlie erreichten dabei<br />

die besten (Einser-)Abschlüsse.<br />

Das Evangelische Schulzentrum Bad<br />

Düben konnte auch seinen zweiten<br />

Oberschul-<strong>Jahrgang</strong> feierlich verabschieden.<br />

Die 22 Absolventen, darunter<br />

zwei Hauptschüler, konnten ebenfalls<br />

eine 100-Prozent-Quote vorweisen.<br />

Zu den besten Schülern zählten Finnja<br />

Wüstneck, Lilly Bresack und Sabrina<br />

Müller. Schulleiterin Doreen Model<br />

überreichte bei der Abschlusszeremonie<br />

symbolisch eine Walnuss an jeden<br />

Schüler. „Ich wollte damit zeigen, dass<br />

auch bei einer harten Schale das Wertvolle<br />

eines Menschen im Verborgenen<br />

liegt“, erklärte sie. Models Appell:<br />

„Seid Vorbilder für andere und zeigt,<br />

dass ihr die Veränderung seid, die ihr<br />

in der Welt sehen möchtet.“<br />

Oberschule Bad Düben<br />

Klasse 10 a<br />

hintere Reihe (v. l.):<br />

Gino Marino Carlo Cangemi, Alexander<br />

Albrecht, Til Jungchen, Tom<br />

Purschwitz, Robin Elias Hessler, Eric<br />

Harms<br />

mittlere Reihe (v. l.):<br />

Lehrerin Heike Böhland-Letzian, Philip<br />

Fischer, Oscar Martin, Nicklas Dippe,<br />

Nele Deckert, Laura Annabell Noack,<br />

Charlotte Mathow, Hedda Nitzsche,<br />

Lehrerin Kerstin Winkler<br />

vordere Reihe (v. l.):<br />

Uljana Neer, Anjali Zaara Riethmüller,<br />

Alina Albrecht, Sophia Kießlich, Nia<br />

Schmidt, Vivien Fromm, Lilia-Marie<br />

Dister<br />

Oberschule Bad Düben<br />

Klasse 10 b<br />

hintere Reihe (v. l.):<br />

Mika Eller, Dominick Schmieder, Hannes<br />

Kudwin, Laurenz Schulz, Moritz<br />

Kranhold, Jamal Khan, Leon Winkelmann<br />

mittlere Reihe (v. l.):<br />

Lehrerin Petra Pieper, Lea Justine<br />

Rabe, Jasmin Becker, Lilly Mombree,<br />

Selma Gnichwitz, Meiko Eller, Lehrer<br />

Ulrich Triller<br />

vordere Reihe (v. l.):<br />

Amanda Sophie Hushegyi, Alina Bock,<br />

Leny-Juline Möbius, Sophia Leonora<br />

Schmeißer, Natalie Sophie Lehmann,<br />

Nora Hennig, Leonie Schlie<br />

es fehlte:<br />

Kieron Kim Duncan Schroedter<br />

Foto: Reinhard Flehmig (2)<br />

Evangelisches<br />

Schulzentrum Bad Düben<br />

Klasse 10/1<br />

hintere Reihe (v. l.):<br />

Pädagogische Assistentin Annika Meckel,<br />

Marcel Wutzke, Johann Meißner,<br />

Kenny Soppa, Tom Liebmann, Florens<br />

Held, Cornelius Bösch, Siemen Pannier,<br />

Linus Otto, Lehrer Jannis Barisch, Lehrer<br />

Udo Reiss<br />

vordere Reihe (v. l.):<br />

Jasmin Paschke, Maxi Höll, Stella Sommerfeld,<br />

Lilly Bresack, Emilia Flegel,<br />

Nele Hille, Sabrina Müller, Charlize<br />

Banderlow, Finnja Wüstneck, Fiona<br />

Grupe, Johanna Salevsky, Leonie Haase<br />

Foto: Fotostudio Rampenlicht<br />

es fehlten:<br />

Greta Taatz, Helene Schieberle


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juli <strong>2023</strong> AUS DER REGION 12<br />

MEDICLIN: Abschied von Dr. Detlef Bulst<br />

Eine „Legende des Waldkrankenhauses“ geht in den Ruhestand<br />

Neurologie-Chefarzt Dr. Guido Waldmann, Pflegedienstleiterin Anja Hübscher, die<br />

Ärztlichen Direktoren des Waldkrankenhauses, Dr. Jacqueline Repmann, sowie des<br />

Reha-Zentrums, Stefan Rudloff, der Kaufmännische Direktor Benjamin Becker,<br />

Therapieleiterin Ina Liebmann und Anästhesie-Chefarzt Stefan Maidatschewski (v.<br />

l.) verabschiedeten Dr. Detlef Bulst (sitzend) gemeinsam mit vielen Wegbegleitern<br />

Ende Juni.<br />

Foto: (Wsp) Phillipp<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Seit dem 1.<br />

Juli genießt ein Mann seinen wohlverdienten<br />

Ruhestand, der aus dem Bad<br />

<strong>Dübener</strong> MEDICLIN Waldkrankenhaus<br />

eigentlich gar nicht wegzudenken<br />

ist. Ein halbes Jahr nach dem offiziellen<br />

Rentenstart wurde Anästhesist Dr.<br />

Detlef Bulst vor versammelter „Mannschaft“<br />

gebührend verabschiedet.<br />

In diesem Rahmen holten unter anderem<br />

die beiden Ärztlichen Direktoren<br />

des Waldkrankenhauses und des<br />

benachbarten Reha-Zentrums, Dr.<br />

Jacqueline Repmann sowie Stefan<br />

Rudloff, zu großen Lobesworten aus.<br />

So bezeichnete Repmann Bulst als wandelndes<br />

Lexikon mit herausragendem<br />

Wissen. „Du hast ganz gewiss nicht<br />

Dienst nach Vorschrift gemacht. Du<br />

hast im Krankenhaus gearbeitet, mit<br />

und in ihm gelebt und auch nicht auf die<br />

Uhr geschaut. Das Wort ‚Überstunden‘<br />

ist dir fremd“, sagte sie. Rudloff fügte<br />

„höchste fachliche Kompetenz, immer<br />

ansprechbar und kollegial“ hinzu. „Du<br />

hast dich auch durch gesundheitliche<br />

Zahnaer-Mineralbrunnen-Cup in Bad Schmiedeberg<br />

Großes Frauenfußballturnier ist<br />

zurück im Waldstadion<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp). Nach dreijähriger<br />

Corona-Zwangspause laden<br />

unsere Fußballerinnen des FSV Rot-<br />

Weiß Bad Schmiedeberg am letzten<br />

Juli-Wochenende wieder Mannschaften<br />

aus ganz Ostdeutschland zum Kleinfeldturnier<br />

ein. Unser Sommerturnier findet<br />

nunmehr zum bereits achten Mal im<br />

heimischen Waldstadion statt.<br />

Den sportlichen Auftakt zum Sommerturnier<br />

geben in diesem Jahr Freizeitmannschaften<br />

aus der Umgebung der<br />

Kurstadt. Diese werden uns fußballerisch<br />

am Freitag (28.07.) auf das Turnier<br />

einstimmen und in einem Kleinfeldturnier<br />

an den Ball kicken. Im Anschluss<br />

folgt ein gemütliches Beisammensitzen<br />

und die Tanzfläche wird für Samstag<br />

schon einmal zur Musik von DJ Schulle<br />

aufgewärmt. DJ Schulle ist ein treuer<br />

Begleiter des Turniers und sorgt schon<br />

seit mehreren Jahren am Freitagabend<br />

für die richtigen Beats zur Einstimmung.<br />

Am Samstag (29.07.) starten wir dann<br />

in unser Sommerturnier. Neben den<br />

Gastgeberinnen werden elf weitere<br />

Mannschaften anreisen, um sich den<br />

Zahnaer-Mineralbrunnen-Cup zu sichern.<br />

Dabei starten die Gruppen A und<br />

B am Vormittag mit dem Turnier, ehe<br />

nach der offiziellen Eröffnung durch die<br />

Turnierleitung, den Vereinsvorstand und<br />

Susann Danneberg, der Geschäftsführerin<br />

der Zahnaer Mineralbrunnen GmbH,<br />

die Gruppen C und D in das Turnier<br />

starten. Nach einer kurzen Verschnaufpause<br />

für die Frauen kann ab 20 Uhr die<br />

Tanzfläche gestürmt werden.<br />

Sonntag (30.07.) geht es dann ab 10 Uhr<br />

mit den Platzierungsspielen weiter. Hierbei<br />

wird es spannend, wer den Samstagabend<br />

feucht-fröhlich ausklingen lassen<br />

hat und trotzdem an die Leistung von<br />

Samstag anknüpfen kann.<br />

Für das leibliche Wohl wird während<br />

des gesamten Wochenendes gesorgt.<br />

Auch die Kinder sollen nicht<br />

zu kurz kommen, für diese wird eine<br />

Hüpfburg und Kinderschminken<br />

geboten. Wir hoffen auf trockenes<br />

Wetter und freuen uns auf Besucher,<br />

welche die Mannschaften beim Turnier<br />

unterstützen und richtig anfeuern! Ein<br />

großes Dankeschön geht an dieser Stelle<br />

an unsere Sponsoren und Helfer, welche<br />

das Turnier überhaupt erst so möglich<br />

machen.<br />

Du hast Lust als Helfer zu unterstützen?<br />

Dann melden Sie sich gern bei Jennifer<br />

Fuchs (Tel.: 0176 / 80339252).<br />

Tina Neumann, 2. Vorsitzende<br />

FSV Rot-Weiß Bad Schmiedeberg<br />

Nackenschlägen nicht unterkriegen<br />

lassen und jetzt gehörst du auch zu den<br />

Legenden des Waldkrankenhauses“,<br />

würdigte der langjährige Weggefährte.<br />

Dr. Detlef Bulst trat am 15. Juli 1994<br />

seinen Dienst als Oberarzt im alten<br />

Waldkrankenhaus im Ortsteil Hammermühle<br />

an, machte zum Jahresbeginn<br />

1996 den Umzug mit komplett neuen<br />

Strukturen an den heutigen Standort mit<br />

und wurde am 1. Januar 2001 schließlich<br />

Chefarzt der Anästhesie. Er gilt<br />

als bundesweit führend im Verfahren<br />

der kontinuierlichen Spinalanästhesie.<br />

„Wir sehen unseren Beruf eher als<br />

Berufung. Am Ende geht es einzig<br />

und allein um den Patienten. Er ist uns<br />

Stellenanzeige<br />

auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.<br />

Das hast auch du verinnerlicht“, sagte<br />

Rudloff.<br />

Bulst bedankte sich im Anschluss für<br />

die vielen netten Worte und bei seinen<br />

Kolleginnen und Kollegen aus allen<br />

Bereichen des Hauses, besonders bei<br />

seinem „Schatten meiner selbst“ Jens<br />

Khin. Auch sein anwesender Sohn, der<br />

in jungen Jahren viel zurückstecken<br />

musste, bekam ein Dankeschön. „Ich<br />

erinnere mich da an Wochenend-Dienste,<br />

die damals noch von Freitagabend<br />

bis Montagmorgen gingen und ich dann<br />

meinen Sohn in der Kita vergessen<br />

habe, da ich daheim einfach eingeschlafen<br />

bin“, sorgte Bulst für einen Lacher.


<strong>13</strong><br />

AUS DER REGION 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Fußball: B-Junioren<br />

Nerven wie Drahtseile: Junge Kurstädter holen Meisterschale<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Hochspannung<br />

bis zum Schluss! Die B-Junioren<br />

des FV Bad Düben gingen am<br />

letzten Spieltag der Nordsachsenliga<br />

punktgleich mit dem SV Merkwitz<br />

ins Meis terschaftsrennen. Durch das<br />

bessere Torverhältnis war sozusagen<br />

eine Hand bereits an der Schale. Beim<br />

FC Elbaue Torgau musste also „lediglich“<br />

ein Sieg her. Tom Purschwitz<br />

mit einem frühen Doppelpack und<br />

David Ohrisch kurz vor der Halbzeit<br />

ebneten mit ihren Treffern den<br />

3:1-Sieg und machten damit alles<br />

klar. Die Jungs von Trainer Johannes<br />

Rücker ließen dem Titel in der Halle<br />

nun auch die Kreismeisterschaft im<br />

Freien folgen.<br />

Die Schale ist allemal hochverdient:<br />

Die jungen Kurstädter stellten nicht<br />

nur die beste, sondern auch die fle-<br />

Storchenhorstkontrollen in der Region<br />

Freude in Bad Düben und Pressel – Drama in Wellaune<br />

Dieses fünfköpfige Team um den Kreisnaturschutzbeauftragten für den Weißstorch<br />

Dieter Wend aus Mörtitz (l.) führten die Storchenhorstkontrollen durch.<br />

(Nordsachsen/Wsp/ny). Die großen<br />

Weißstörche, die in einigen Orten der<br />

<strong>Dübener</strong> Heide und in den Auengebieten<br />

von Elbe und Mulde auf Feldern,<br />

Wiesen und in Uferzonen nach Beute<br />

Ausschau halten, sind nicht zu übersehen.<br />

Bei den meisten Anwohnern ist<br />

die Freude groß, wenn dann hoch oben<br />

im Nest Nachwuchs auszumachen ist.<br />

Wie sich die großen Vögel in der Region<br />

entwickeln, wird unter anderem<br />

durch den Kreisnaturschutzbeauftragten<br />

für den Weißstorch Dieter Wend<br />

aus Mörtitz dokumentiert. Deswegen<br />

gibt es unter anderem jedes Jahr eine<br />

sogenannte Storchenhorstkontrolle im<br />

Altkreis Delitzsch-Eilenburg. „Zum<br />

einen schauen wir, wie es den Kleinen<br />

geht, einige werden beringt und<br />

zu guter Letzt werden versehentlich<br />

angeschleppte Müll- und Plastikteile<br />

aus den Nestern geräumt“, erklärt der<br />

Experte.<br />

xibelste Offensive. So ging die Torjägerkanone<br />

zwar nach Merkwitz.<br />

Der FV hatte mit Lucca Wildner (27),<br />

Hannes Kudwin (15) und Kapitän<br />

Holten sich die Meisterschale in der B-Junioren-Nordsachsenliga (v. l.): Vincent<br />

Freitag, Aaron Gebel, Lucca Wildner, Ahoora Gholamalinezhad, Daniel Atanov,<br />

Jannik Waldorf, Jeremy Tulaszewski, David Ohrisch, Tom Purschwitz, Hannes<br />

Kudwin, Jeremy Komischke, Wayne Bruchmann, Felix Szkola, Eric Harms, Kapitän<br />

Eddi Barthel (mit Schale) und Trainer Johannes Rücker. Es fehlten Felix Barthel,<br />

Felix Jungchen, Cornelius Frenkel, Welyam Bwaken, Tom Müller, Morice Beyer,<br />

Erik Petersohn und Max Wille.<br />

Foto: privat<br />

Nach der Rundfahrt, die kürzlich stattfand,<br />

weiß er, dass es im sächsischen<br />

Teil unseres Einzugsgebietes belegte<br />

Nester in Gruna, Mörtitz, Hohenprießnitz,<br />

Oberglaucha, Wellaune,<br />

Bad Düben, Schnaditz, Roitzschjora<br />

und Löbnitz gibt, was mit der Nähe<br />

der Orte zur Mulde zu tun hat. Die<br />

Presseler Störche profitieren vom<br />

nahegelegenen Presseler Heidewaldund<br />

Moorgebiet, der Schwarzbachaue<br />

und dem Presseler Teich. „Wir haben<br />

mindestens zehn Jahre keine Brutpaare<br />

gehabt“, ist sich Reinhard Flehmig<br />

sicher, der von seiner Wohnung einen<br />

perfekten Blick auf das Nest hat. Das<br />

befindet sich auf dem alten Schornstein<br />

der ehemaligen Presseler Molkerei.<br />

Die Gebäude sind schon lange abgerissen.<br />

Was stehen blieb, ist die alte Esse.<br />

Man hatte damals schon an Meister<br />

Adebar gedacht, aber so richtig hat<br />

es den Tieren wohl nicht gefallen, bis<br />

Eddi Barthel (12) jedoch gleich drei<br />

Akteure mit doppelter Torausbeute<br />

in seinen Reihen. Der Knackpunkt<br />

zum Titel war im Übrigen das direkte<br />

schließlich Ilka Trültzsch und Manfred<br />

Lüderitz am 23. März dieses Jahres die<br />

Initiative ergriffen und nach entsprechender<br />

Beratung eine Nisthilfe installierten.<br />

Das passte perfekt, denn es<br />

kam tatsächlich nur 14 Tage später ein<br />

Paar, welches dieses Angebot dankbar<br />

annahm. Nach der Horstkontrolle weiß<br />

man nun, dass drei Junge das Licht der<br />

Welt erblickten und wohlauf sind.<br />

Ganz anders sieht es aktuell in Wellaune<br />

aus: Anwohner hatten vor ein<br />

paar Wochen Alarm geschlagen, weil<br />

ein Paar erfolglos versucht hatte, auf<br />

einem Strommast ein Nest zu errichten.<br />

Innerhalb kürzester Zeit konnte<br />

eine Nisthilfe installiert werden und<br />

Frau Storch brütete bereits zwei Tage<br />

später. Bei der Kontrollrunde wurde<br />

natürlich auch Wellaune angefahren<br />

und man freute sich über zwei kleine<br />

Jungvögel. Doch nur einen Tag später<br />

ereignete sich ein schlimmes Drama:<br />

Ein anderer Storch wartete den Moment<br />

ab, in dem die Eltern auf Futtersuche<br />

flogen und griff die Kleinen an,<br />

die diese Attacke nicht überlebten.<br />

Ganz anders jedoch in Bad Düben:<br />

Wie auch in Pressel hatte es in der<br />

Kurstadt über zehn Jahre kein brütendes<br />

Paar gegeben. Doch vor einigen<br />

Jahren wurde beobachtet, dass Störche<br />

versuchten, auf dem Schornstein der<br />

Niedermühle ein Nest zu bauen. Die<br />

Naturschutzstation reagierte und errichtete<br />

mithilfe von Raik Zenger und<br />

Danilo Grüneberg eine Nisthilfe. Diese<br />

wurde 2021 und 2022 zwar angenommen,<br />

blieb aber ohne Nachwuchs.<br />

Umso größer ist nun die Freude, dass<br />

drei gesunde Junge das Licht der Welt<br />

erblickten. Udo Pöhlig, auf dessen<br />

Grundstück der Schornstein steht,<br />

Duell mit Merkwitz am vorletzten<br />

Spieltag vor heimischer Kulisse, bei<br />

dem Wildner, Barthel und Ohrisch<br />

die Treffer zum 3:2-Sieg beisteuerten.<br />

Nächste Saison geht es für den Großteil<br />

der erfolgreichen Garde in der<br />

B-Junioren-Landesklasse weiter – mit<br />

Duellen unter anderem gegen Grimma,<br />

Döbeln und Markranstädt.<br />

Fussball-Nordsachsenliga B-Junioren<br />

Pl. Mannschaft Sp. Tore Pkt.<br />

1. FV Bad Düben 1921 16 88:24 37<br />

2. SV Merkwitz 16 78:23 37<br />

3. SpG Oschatz/Dahlen 16 80:47 32<br />

4. SV Concordia Schenkenberg 16 69:36 30<br />

5. FC Elbaue Torgau 16 48:31 27<br />

6. SpG Dommitzsch/Schildau 16 30:52 16<br />

7. SpG Schenkenberg II/Selben 16 27:63 14<br />

8. SpG Naund./Zscheppl./Jesew. 16 30:108 9<br />

9. SpG Doberschütz-Mo./Mörtitz 16 29:95 6<br />

erzählte übrigens, dass ein Storch hin<br />

und wieder durch Hausfenster hineinschaute<br />

und sogar mit dem Schnabel<br />

an die Scheibe klopfte.<br />

Die Kontrollfahrt führte weiter nach<br />

Schnaditz und Badrina, wo jeweils<br />

drei Junge in den Nestern sitzen. Da<br />

der Storchennachwuchs in Hainichen,<br />

Roitzschjora und Löbnitz vor zehn<br />

Tagen bereits flügge war, wurde auf<br />

den dortigen Besuch verzichtet. Wenn<br />

man dort mit der Hebebühne nach<br />

oben kommt, fliegen die Jungen dann<br />

logischerweise weg. „Insgesamt verzeichnen<br />

wir ein gutes Brutergebnis“,<br />

freut sich Dieter Wend. In diesem Zusammenhang<br />

ließ er nicht unerwähnt,<br />

dass bei der Tour der Zustand der<br />

Horste begutachtet wird und Unrat<br />

und Plasteteile aus den Nestern entfernt<br />

werden.<br />

Da war die (Storchen-)Welt in Wellaune<br />

noch in Ordnung.<br />

Fotos: (Wsp) Nyari


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juli <strong>2023</strong> AUS DER REGION 14<br />

Diese Anzeigen sind ausschließlich in der Printausgabe sichtbar.<br />

Montessori-Kinderhaus „Sonnenblume“ Bad Schmiedeberg<br />

Mit allen Sinnen: Waldwoche für<br />

die Hortkinder<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp/ny). Im<br />

Stadtgebiet Bad Schmiedebergs gibt<br />

es zwei Kindertagesstätten. Eine davon<br />

ist eine Einrichtung in der Trägerschaft<br />

des DKR-Kreisverbandes Wittenberg<br />

mit dem Namen Montessori-Kinderhaus<br />

„Sonnenblume“. Sie<br />

beherbergt Kindergarten und<br />

Krippe unter einem Dach,<br />

betreut im Schnitt um die<br />

60 Kinder und arbeitet nach<br />

dem Konzept von Maria Montessori.<br />

Kürzlich waren die Vorschulkinder am<br />

Waldparkplatz unweit von Moschwig<br />

zu sehen, wo sie an der dortigen Rasthütte<br />

das Mittagessen einnahmen. Wer<br />

denkt, das wäre ein seltener Anblick,<br />

der irrt, denn wie von den Erzieherinnen<br />

zu erfahren ist, sind die Jungen und<br />

Mädchen, wenn es das Wetter zulässt,<br />

fast jede Woche im Wald unterwegs.<br />

Dem Kita-Team und den Eltern ist es<br />

wichtig, dass Kinder die Natur und insbesondere<br />

den Wald mit allen Sinnen<br />

spüren und wertschätzen lernen. Die<br />

Heranwachsenden können sich dort<br />

bewegen, sich wohlfühlen und gesunde<br />

Luft atmen. Außerdem lernen sie Tiere<br />

und Pflanzen näher kennen und können<br />

Insekten beobachten, beispielsweise die<br />

Libellen, wie sie am Ufer herumschwirren.<br />

Das emsige Treiben der Ameisen<br />

ist auch spannend und kürzlich wurden<br />

26 Ameisenhaufen rings um den Mühlteich<br />

gezählt.<br />

Mit großer Freude werden Naturmaterialien<br />

gesammelt, mit denen man im<br />

Anschluss spielen und basteln kann.<br />

Gern werden auch Bilder und Mandalas<br />

gelegt. Gut zu wissen: Es gibt mit<br />

dem Verein <strong>Dübener</strong> Heide eine Patenschaft<br />

und eine gute Zusammenarbeit<br />

mit der Ortsgruppe Bad Schmiedeberg.<br />

Insbesondere deren Vorsitzender<br />

Gunnar Müller lässt sich oft<br />

bei den „Sonnenblumen“-<br />

Kindern sehen.<br />

Was die Vorschulkinder<br />

anbelangt, war die zurückliegende<br />

Waldwoche der<br />

besondere Abschluss und<br />

gleichzeitige Höhepunkt,<br />

ehe die Kindergartenzeit<br />

am 31. Juli zu Ende geht.<br />

Es waren wunderbare Tage im Bad<br />

Schmiedeberger Stadtwald, in denen<br />

die Kids noch einmal ganz intensiv<br />

eine gemeinsame Zeit verbrachten,<br />

die auch dazu diente, die soziale Beziehung<br />

untereinander zu stärken und<br />

zu festigen. Außer der Wald ist der Bad<br />

Schmiedeberger Generationsspielplatz<br />

ein beliebtes Ziel der Kindereinrichtungen,<br />

wo ausgiebig geklettert und<br />

gespielt werden kann.<br />

Die „Sonnenblumen“-Kinder trafen sich mal wieder am Waldparkplatz bei Moschwig.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Turnen: Sparkassen Kinder- und Jugendspiele<br />

Nach Medaillenregen ab in die Ferien<br />

Mia Oehlrich, Frieda Heimpold und Stella Haubold (v. l.) gewannen die Medaillen<br />

für die Bad <strong>Dübener</strong> Riege.<br />

Foto: (Wsp) St. Brost<br />

(Bad Düben/Wsp/bro). Erfolgreich<br />

kehrten die Geräteakrkobaten des Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Turnvereins von den Sparkassen<br />

Kinder- und Jugendspielen in<br />

Oschatz zurück. Für den Wettkampf<br />

hatten die Oschatzer eine originelle<br />

Idee. So wurde aus dem Rasenplatz<br />

neben der Turnhalle eine kleine Turnarena<br />

unter freiem Himmel. Denn über<br />

60 Mädchen und Jungen samt Begleittross<br />

und Eltern passten wahrlich nicht<br />

in die kleine Turnhalle. „Wir haben die<br />

Geräte drinnen und draußen aufgebaut.<br />

Das Wetter ist schön und die Kampfrichter<br />

haben ein paar Sonnenschirme<br />

gegen die Sonne von oben“, erzählte<br />

Marion Weidemann.<br />

Neben den 25 Aktiven des TV Blau-<br />

Gelb 90 Bad Düben waren noch Geräteakrobaten<br />

aus Mügeln, Eilenburg und<br />

vom Oschatzer Gastgeber am Start. Für<br />

die Bad <strong>Dübener</strong> Riege war es der zweite<br />

Wettkampf innerhalb einer Woche,<br />

da die Kurstädter sieben Tagen zuvor<br />

erfolgreich bei den Sachsenmeisterschaften<br />

in Chemnitz turnten.<br />

Diesmal waren die Jüngsten dran und es<br />

gab jede Menge Lampenfieber. „Lotta<br />

turnt erst seit einem halben Jahr. Sie<br />

war die ganze Woche schon mächtig<br />

aufgeregt. Und auf den letzten Drücker<br />

kam erst ihr neuer Gymnas tikanzug<br />

per Post zu uns“, erzählte Mutti Ines<br />

Strömer. Etwas mehr Routine ist da<br />

schon bei Erstklässlerin Frieda Heimpold<br />

zu spüren. Die Siebenjährige war<br />

bereits vor einem Jahr an gleicher Stelle<br />

erfolgreich und holte die Silbermedaille.<br />

„Frieda und ihre große Schwester Flori<br />

turnen schon seit einigen Jahren. Und<br />

das unterstützen wir sehr stark. Der Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Turnverein ist da sehr ruhig,<br />

was das Vereins- und Wettkampfleben<br />

angeht. Dafür fahren wir an jeden<br />

Wochentag unsere Kinder in die Turnhalle“,<br />

erzählte Mutti Heimpold.<br />

Und das lohnte sich auch diesmal. Denn<br />

Frieda gewann mit großem Vorsprung<br />

die Altersklasse bis neun Jahre und<br />

heimste die nächste Goldmedaille ein.<br />

Und auch die anderen Bad <strong>Dübener</strong><br />

waren erfolgreich. So steuerten Mia<br />

Oehlrich und Stella Haubold in der<br />

Altersklasse zehn Jahre noch eine Goldund<br />

eine Bronzemedaille bei.<br />

Jetzt können auch die Bad <strong>Dübener</strong><br />

etwas die Turnriemchen ruhen lassen.<br />

Denn zu Beginn der Sommerferien geht<br />

es ins alljährliche Sommerferiencamp<br />

auf die Insel Rügen und danach wird<br />

sich langsam auf die Mannschaftsmeisterschaften<br />

im September vorbereitet.


15 12. Juli <strong>2023</strong><br />

Sonderthema „TIPPS FÜR DEN SOMMER“<br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

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Kulinarischer Ausflug in die Niederlande<br />

(Wsp). Nicht nur, aber besonders die<br />

Sommerzeit eignet sich besonders für<br />

einen Ausflug in die <strong>Dübener</strong> Heide.<br />

Gerade mit dem Fahrrad oder auch<br />

zu Fuß stehen einem durch die hohe<br />

Dichte an Rad- und Wanderwegen<br />

einige landschaftlich sehr schöne<br />

Möglichkeiten offen. Und wer aktiv<br />

im Naturpark unterwegs ist, will sich<br />

auch einmal stärken. Wie wäre es also<br />

mit einem Abstecher in die Schachtbaude<br />

„Pannenkoek“?<br />

Die Ausflugsgaststätte in der Nähe<br />

des Muldestausees bei Schlaitz ist<br />

längst weit mehr als ein Geheimtipp.<br />

Seit knapp drei Jahren trägt das<br />

Lokal mit dem unverwechselbaren<br />

Spitzdach nun den ungewöhnlichen<br />

WILLKOMMEN IN DER SCHACHTBAUDE<br />

Entdecken Sie unsere niederländische und deutsche Küche.<br />

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(Wsp). Ein runder Geburtstag steht<br />

demnächst an, Sie planen Ihre Hochzeitsparty<br />

oder ein Firmenjubiläum<br />

soll gebührend gefeiert werden? Um<br />

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zu schaffen, stehen Ihnen die<br />

Feuerwerk-Experten der Schönberger<br />

& Sohn KG aus Bad Düben mit Rat<br />

und Tat zur Seite. „Uns kann man das<br />

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– Pyrotechnik, die verzaubert –<br />

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(z. B. Herzen, Initialien, Ringe)<br />

– auch zum Selbstanzünden –<br />

Namen. „Pannenkoek“ ist niederländisch<br />

und bedeutet Pfannkuchen. Das<br />

kommt nicht von ungefähr, stammt<br />

Inhaberin Yvonne Willemsen doch<br />

aus dem Nachbarland. Die herzhafte<br />

und süße deutsch-niederländische<br />

Küche im atemberaubenden Ambiente<br />

der Schachtbaude hat sich in<br />

der Region längst einen Namen gemacht.<br />

So munden neben<br />

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Pannenkoeken<br />

– herzhaft unter<br />

anderem mit<br />

ganze Jahr buchen. Im Angebot sind<br />

Komplettfeuerwerke zum Selbstanzünden<br />

oder mit fachmännischer<br />

Unterstützung“, stellt Inhaber Peter<br />

Schönberger klar.<br />

Die große Spezialität sind jedoch die<br />

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(rundes Fotos) sowie viele weitere Leckereien gibt es im beeindruckenden<br />

Ambiente der Schachtbaude. Fotos: privat<br />

Salami und Schinken<br />

vom Schlaitzer Duroc-<br />

Schwein oder süß unter<br />

anderem mit holländischem<br />

Rübensirup.<br />

Läuft das Wasser schon im Mund zusammen?<br />

Die Schachtbaude „Pannenkoek“<br />

hat mittwochs bis sonntags von<br />

11 bis 20 Uhr geöffnet. Auch Firmenund<br />

Vereinsfeiern, Kindergeburtstage<br />

sowie Hochzeiten sind möglich. Reservierungen<br />

werden telefonisch unter<br />

034955 / 20279 entgegengenommen.<br />

Weitere Eindrücke erhalten Sie auch<br />

unter www.schachtbaude.de.<br />

Kleiner Tipp noch für die Pedalritter<br />

unter Ihnen: Für E-Bike-Fahrer steht<br />

Feuerwerke von der Schönberger & Sohn KG können sich wahrlich sehen lassen.<br />

Foto: privat<br />

für Augen und Ohren. Interessierte<br />

Kunden können sich gern telefonisch<br />

beraten lassen (Tel.: 034243 / 50620<br />

oder 0172 / 8342805). Nähere Informationen<br />

erhält man auch unter<br />

www.schoenbergerundsohn.de.<br />

Die Corona-Jahre waren für die<br />

komplette Pyrotechnik-Branche<br />

ein Desaster. Aktuell bemerken<br />

das Team aus der Kurstadt wieder<br />

einen Aufwind. Großveranstaltungen<br />

gibt es zwar kaum noch.<br />

Private Feuerwerke werden aber wieder<br />

oft angefragt, sind in den meisten<br />

eine Ladestation bereit und wer unterwegs<br />

eine Panne hatte, kann mit Hilfe<br />

der kleinen Reparatursäule sein Rad<br />

für den Rückweg wieder fitmachen.<br />

Für platte Reifen und Co. steht vor Ort<br />

eine Reparatursäule bereit.<br />

Kommunen allerdings nicht mehr<br />

gern gesehen.<br />

Im Übrigen: Schönberger hat sich<br />

längst ein zweites Standbein aufgebaut.<br />

Gemeinsam mit Filius Tim<br />

montiert und repariert er Fenster,<br />

Rollläden sowie Insektenschutz.<br />

„Auch Komplettausstattungen werden<br />

immer mehr. Zudem sind wir<br />

bei Umbauten im Zuge besserer Einbruchssicherheit<br />

gefragt“, zählt der<br />

Familienvater auf. Seine Aufträge<br />

führen ihn mittlerweile bis nach Thüringen<br />

und Sachsen-Anhalt.


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Sonderthema „TIPPS FÜR DEN SOMMER“<br />

12. Juli <strong>2023</strong> 16<br />

Diese Anzeigen sind ausschließlich in der Printausgabe sichtbar.<br />

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Ein Sport-BH muss richtig sitzen<br />

Der Sport-BH aus luftiger Strukturspitze<br />

mit gepolsterten Cups und Bügeln<br />

sitzt beim Sport sehr bequem. Die<br />

Träger können gerade oder gekreuzt<br />

getragen werden.<br />

(Wsp). Ein guter Sport-BH ist beim<br />

Sport dringend notwendig. Ohne einen<br />

zuverlässigen Halt wird der Busen<br />

bei jeder intensiveren Bewegung<br />

in Schwingung gebracht. Das ist<br />

sehr unangenehm für die Trägerin<br />

und kann auch zu Verspannungen<br />

im Nacken-Schulter-Bereich führen,<br />

was den sportlichen Effekt wieder<br />

zunichte macht.<br />

Nicht alle Sport-BHs haben dieselbe<br />

Qualität und stützen dadurch mehr<br />

oder auch weniger als andere. Vor<br />

allem bewegungsintensive Sportarten<br />

werden regelrecht zur Tortur,<br />

wenn der Busen keinen ausreichenden<br />

Halt erhält. Nicht jeder Sport-<br />

BH ist aus demselben Stoff gewebt.<br />

Manche erfüllen ihre Aufgabe besser<br />

als andere oder bieten eine angenehmere<br />

Passform. Stützfunktion,<br />

Komfort und Tragegefühl sind das<br />

A und O bei einem guten Sport-BH.<br />

Natürlich muss es auch hier wieder<br />

unbedingt die richtige Größe sein!<br />

Auch da beraten wir jede Kundin<br />

persönlich durch das Ausmessen der<br />

richtigen Größe und einer individuellen<br />

Beratung der Passform.<br />

Wir haben uns hier für die Sportlinien<br />

von „Prima Donna“ und „Marie<br />

Jo“ entschieden. Die Auswahl an<br />

verschiedenen Formen und Größen<br />

und das straffe, aber auch elastische<br />

Material haben uns überzeugt.<br />

So können wir auf die Bedürfnisse<br />

jeder einzelnen Kundin gesondert<br />

eingehen, um etwas Passendes<br />

zu finden. Momentan ist die Serie<br />

„Dromeas“ von „Prima Donna“ bei<br />

uns eingezogen mit einem Sport-<br />

Top, einer Sporthose mit leichtem<br />

Shapingeffekt, Sport-BH vorgeformt<br />

und nicht vorgeformt. Hier ist<br />

auch wieder eine gute Auswahl für<br />

jeden „Sporttypen“ vorhanden.<br />

Bei Bademode sieht es ähnlich aus.<br />

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Die richtige Größe und Form ist<br />

auch wieder das Wichtigste. Allerdings<br />

darf es hier, im Gegensatz zu<br />

Unterwäsche, ein wenig straffer sitzen.<br />

Niemand möchte beim Sprung<br />

in die Wellen oder dem Pool etwas<br />

verlieren oder blitzen lassen. Auch<br />

das Material verhält sich etwas<br />

anders, als das der Wäsche. Darauf<br />

sollte geachtet werden. Unsere<br />

Bademode ist auch chlor- und<br />

salzwasserresis tent und kann so<br />

unbedenklich den ganzen Sommer<br />

über genutzt werden. Egal ob Bikini,<br />

Tankini oder Badeanzug, wir helfen<br />

gern, das Richtige für jede Kundin,<br />

abgestimmt auf ihre Bedürfnisse, zu<br />

finden.<br />

Wir freuen uns immer wieder darauf,<br />

mit Rat und Tat zur Seite stehen<br />

zu können und sind nach wir vor für<br />

Sie da und Ansprechpartner in Sachen<br />

qualitativ wertige Wäsche.<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

Ihr Wäschefräulein


17 12. Juli <strong>2023</strong><br />

Sonderthema „TIPPS FÜR DEN SOMMER“<br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

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Unbeschwert im Urlaub: Unsere Tipps für entspanntes Reisen<br />

(Wsp). Endlich ist es soweit: Die<br />

schönsten Wochen des Jahres beginnen!<br />

Die einen möchten im Urlaub<br />

einfach nur am Strand liegen und die<br />

Sonne genießen, andere begeistern<br />

sich für Kunst und Kultur oder gehen<br />

auf Entdeckungsreise in unbekannte<br />

Winkel der Welt. Wo und wie Sie<br />

Ihre Ferien auch verbringen: Ihre<br />

wohlverdiente Erholungszeit möchten<br />

Sie sich auf keinen Fall durch lästige<br />

Reisebegleiter verderben lassen. Damit<br />

Sie auf solch unangenehme Ereignisse<br />

gut vorbereitet sind, haben wir Ihnen<br />

nützliche Tipps für Ihre Reiseapotheke<br />

zusammengestellt.<br />

Doch was gehört eigentlich alles in<br />

die Reiseapotheke? Im Urlaub kann<br />

es zu Verletzungen, Infekten oder<br />

Schmerzen kommen, die eine schnelle<br />

und effektive Behandlung erfordern.<br />

Zunächst einmal sollte man sich im<br />

Klaren sein, welche Medikamente man<br />

regelmäßig benötigt und diese entsprechend<br />

einpacken. Generell gilt es, sich<br />

Wir stellen<br />

Ihre individuelle<br />

Reiseapotheke<br />

zusammen.<br />

an den geplanten Aktivitäten und dem<br />

Reiseziel zu orientieren.<br />

So benötigen Sie zum Beispiel für einen<br />

Strandurlaub andere Medikamente<br />

als für eine Trekkingtour<br />

durch den Dschungel. Ist<br />

beispielsweise eine Wanderung<br />

in den Bergen geplant,<br />

sollten Wundgele, Desinfektionsmittel<br />

und Pflaster<br />

unbedingt mitgenommen<br />

werden, während bei einem<br />

Strandurlaub Sonnencreme<br />

und Insektenschutzmittel<br />

nicht vergessen werden<br />

dürfen, um sich vor Sonnenbrand<br />

und lästigen Insektenstichen<br />

zu schützen.<br />

Unser Tipp: Nutzen Sie<br />

dafür unsere hochwertigen<br />

Sonnenschutzprodukte unserer<br />

Eigenmarke. Sie enthalten einen<br />

sehr hohen Lichtschutzfaktor gegen<br />

UVA- und UVB-Strahlen und sind<br />

für überempfindliche und allergische<br />

Gut geschützt im Urlaub<br />

NeoBianacid wirkt<br />

gegen Sodbrennen,<br />

Reflux und Verdauungsprobleme.<br />

Haut sowie für Kinder geeignet. Nach<br />

dem Sonnenbaden empfehlen wir eine<br />

reichhaltige After-Sun-Körpermilch,<br />

die erfrischend gerötete Haut beruhigt<br />

und Feuchtigkeit spendet.<br />

Darüber hinaus empfiehlt<br />

es sich, Schmerzmittel,<br />

wie Paracetamol oder Ibuprofen,<br />

dabei zu haben, um<br />

bei Kopfschmerzen, anderen<br />

Schmerzen und Fieber<br />

schnell Abhilfe schaffen zu<br />

können. Auch Mittel gegen<br />

Übelkeit und Durchfall<br />

sollten Sie einpacken. Hier<br />

eignen sich bei Durchfall<br />

Kohletabletten, Loperamid<br />

oder alternativ unser neues<br />

rein pflanzliches Mittel<br />

LenoDiar. Es wirkt dank<br />

eines pflanzlichen Molekülkomplexes<br />

aus Gerbstoffen besonders schonend<br />

dem Durchfall entgegen und bringt den<br />

Darm wieder ins Gleichgewicht. Vorteil:<br />

Speziell für Kinder ab einem Jahr<br />

geeignet! Insbesondere ist es ratsam,<br />

Elektrolytlösungen bei starken Durchfällen<br />

dabeizuhaben, da Durchfall bei<br />

Kindern und älteren Menschen zur<br />

Dehydrierung führen kann. Auch Sodbrennen,<br />

Völlegefühl und Blähungen<br />

können ein Thema beim Reisen sein,<br />

da das Essen in anderen Ländern nicht<br />

immer ganz bekömmlich ist, beziehungsweise<br />

wir es nicht gewohnt sind.<br />

Unsere Empfehlung: NeoBianacid<br />

schützt die Schleimhaut, indem es<br />

Sodbrennen auf natürlicher Weise bekämpft,<br />

ohne dabei den pH-Wert des<br />

Magens zu beeinflussen.<br />

Um sicherzustellen, dass Ihre Reiseapotheke<br />

wirksam bleibt, ist es wich-<br />

tig, die Medikamente richtig aufzubewahren<br />

und zu transportieren.<br />

Vermeiden Sie es, Medikamente in<br />

direktem Sonnenlicht oder in feuchten<br />

Umgebungen aufzubewahren. Lagern<br />

Sie sie stattdessen an einem kühlen<br />

und trockenen Ort. Wenn Sie fliegen,<br />

sollten Sie Ihre Dauermedikamente<br />

immer im Handgepäck mitführen<br />

und nicht im aufgegebenen Gepäck.<br />

Auf diese Weise haben Sie jederzeit<br />

Zugang zu Ihren Medikamenten und<br />

können sicherstellen, dass sie nicht beschädigt<br />

werden oder verloren gehen.<br />

Informieren Sie sich vor Antritt Ihrer<br />

Reise beim Arzt oder bei uns vor Ort<br />

über vorgeschriebene Impfungen im<br />

Reiseland und prüfen Sie den Impfschutz<br />

und lassen ihn gegebenenfalls<br />

auffrischen. Es ist wichtig, sich vor<br />

einer Reise über die verschreibungspflichtigen<br />

Medikamente zu informieren,<br />

die im jeweiligen Zielland erlaubt<br />

sind. Es empfiehlt sich daher, vor der<br />

Abreise mit dem Arzt oder uns zu<br />

sprechen und sich gegebenenfalls eine<br />

Bescheinigung für die Mitnahme von<br />

Medikamenten im Ausland ausstellen<br />

zu lassen. Auch sollte man darauf<br />

achten, dass die verschriebenen Medikamente<br />

in der Originalverpackung<br />

mitgeführt werden. Im Falle von<br />

Kontrollen am Flughafen oder an der<br />

Grenze kann dies hilfreich sein und<br />

unnötige Komplikationen vermeiden.<br />

Eine gut ausgestattete Reiseapotheke<br />

kann Ihnen im Notfall helfen und<br />

dafür sorgen, dass Sie Ihre Reise unbeschwert<br />

genießen können. Kommen<br />

Sie gern vorbei und lassen sich von<br />

uns beraten!<br />

Ihr Team der Heide-Apotheke<br />

Sängerfest in Authausen<br />

Musikmarathon in der Steinerkeide<br />

Sprechen Sie uns an, wir nehmen uns Zeit für Ihre Beratung!<br />

Unsere naturnahe<br />

Kosmetik – die beste<br />

Pflege für Ihre<br />

individuellen Bedürfnisse.<br />

Sonnenspray ultraleichte<br />

Textur 50+ LSF UVB/UVA IR,<br />

sehr hoher Schutz,<br />

antioxidative Wirkung,<br />

mit Vitamin E, wasserfest<br />

Körpermilch Aftersun mit<br />

Allantoin und Bisabolol, beruhigende<br />

Wirkung,<br />

spendet Feuchtigkeit,<br />

mit Hyaluron, für langanhaltende<br />

Bräune,<br />

erfrischende Textur<br />

Gartenstraße 4C • 04849 Bad Düben<br />

www.heideapotheke-bad-dueben.de<br />

info@heideapotheke-bad-dueben.de<br />

ÖZ: Mo.– Fr.: 8–18 Uhr, Sa.: 9–12 Uhr<br />

wirkt Durchfall<br />

entgegen und<br />

bringt den Darm<br />

wieder ins<br />

Gleichgewicht,<br />

mit Actitan-P,<br />

Molekülkomplex<br />

aus Tanninen und<br />

Polyphenolen<br />

für Erwachsene<br />

und Kinder<br />

Alljährlicher Höhepunkt des Sängerfestes: Der gemeinsame Auftritt aller sechs<br />

Chöre.<br />

Foto: (Wsp) Archiv Nyari<br />

Der nächste<br />

(Authausen/Wsp/ny). Am Samstag,<br />

den 22. Juli lädt der Männergesangverein<br />

„Concordia“ in die Authausener<br />

Steinerkeide zum großen<br />

Sängerfest ein. Neben dem Gastgeber<br />

werden Chöre aus Löbnitz, Mörtitz,<br />

Hohenprießnitz und Bad Düben erwartet.<br />

Auch die Authausener Kantorei<br />

ist dabei. Bevor das Chorkonzert<br />

um 14 Uhr beginnt, spielt ab <strong>13</strong> Uhr<br />

die Authausener Blaskapelle. Eintritt<br />

ist frei! Zum Finale werden die Stimmen<br />

aller sechs Chöre gemeinsam<br />

erklingen.<br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL erscheint am 26. Juli.


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Sonderthema „TIPPS FÜR DEN SOMMER“<br />

12. Juli <strong>2023</strong> 18<br />

Anzeige<br />

Sommerkonzert im Klanggewölbe<br />

(Wsp). Pure Entspannung finden Sie<br />

im Klanggewölbe Delitzsch. Die Idee<br />

dieser speziellen Institution geht auf<br />

den inzwischen verstorbenen Volker<br />

Lauckner zurück. Dieser wurde 2004<br />

buchstäblich vom Klang berührt. Von<br />

da an machte er sich, ohne weitere musikalische<br />

Vorkenntnisse, auf den Weg,<br />

die verschiedenen Klanginstrumente<br />

zu erkunden. Über die Jahre trug eine<br />

Foto: Klanggewölbe Delitzsch<br />

Planetengong „Erde“ vor dem Barockschloss Delitzsch<br />

große Sammlung dieser Instrumente<br />

zusammen. Als der Platz in den eigenen<br />

vier Wänden nicht mehr ausreichte,<br />

wurde er im September 2019 schließlich<br />

im Keller des Delitzscher Barockschlosses<br />

fündig. Seitdem befindet<br />

sich hier das Klanggewölbe mit einer<br />

im kompletten mitteldeutschen Raum<br />

einzigartigen Gongsammlung. Nach<br />

Lauckners Tod gründete sich Anfang<br />

2021 der gleichnamige Verein, der die<br />

Räumlichkeiten seither betreibt.<br />

Das Team des Delitzscher Klanggewölbes<br />

lädt am Samstag, den 22. Juli,<br />

ab 19.30 Uhr zum Sommerkonzert<br />

KLANG – KUNST – GEWÖLBE<br />

Herzlich willkommen im Klanggewölbe Delitzsch<br />

Kommen Sie und erleben Sie Klang-Kunst mit allen Ihren Sinnen.<br />

Neben dem Sehen und Hören der Gongs können Sie sich auch<br />

selbst gern ausprobieren und die Gongs selbst spielen.<br />

Besuchen Sie uns und bringen Sie jede<br />

Zelle Ihres Körpers zum Schwingen.<br />

Es geht darum, dass wir wieder<br />

den Klang der Seele hören.<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

Sommerkonzert<br />

mit<br />

Handpan & Geige<br />

22.7.23<br />

ab 19.30 Uhr<br />

Verein Klanggewölbe Delitzsch e. V.<br />

Schloßstr. 31 l 04509 Delitzsch<br />

Tel.: 01573 / 2 54 39 88 l www.klanggewoelbe-delitzsch.de<br />

ein. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt<br />

beträgt 25 Euro. Karten sind im<br />

Voraus erhältlich (E-Mail: sylke@<br />

klanggewoelbe-delitzsch.de oder Tel.:<br />

0177 / 6855360).<br />

Die obertonreichen Klänge von Hang,<br />

Handpans, Geige, Gesang, Elfenharfen,<br />

Didgeridoo und anderen weben<br />

eine Seelenlandschaft, in der Sie<br />

sich ausruhen, erfrischen und nähren<br />

können. Fühlen Sie sich eingeladen,<br />

innezuhalten, mit offenem Ohr und<br />

Herz zu lauschen und gemeinsam mit<br />

uns dorthin zu reisen, wo Träume sich<br />

weben und Himmel sich wieten...<br />

Anzeige<br />

Kühle Getränke und leckere Gerichte beim „Griechen im Kurhaus“<br />

Platz ist genug: Sowohl im Innenbereich<br />

als auch auf der überdachbaren<br />

Terrasse oder im großzügigen<br />

Biergarten unter den riesigen<br />

Parkbäumen – ein nettes<br />

Plätzchen wird sich mit Sicherheit<br />

finden. Dabei sorgt die neue<br />

Outdoor-Bar für schnelleren Service.<br />

Allen Freunden des mediterranen<br />

Essens sei ans Herz gelegt, dass man<br />

sich ein Stück Kurhaus-Feeling<br />

nun auch mit in die eigenen<br />

vier Wände nehmen oder<br />

seinen Liebsten schenken<br />

kann. Im Eingangsbereich<br />

befindet sich eine kleine Vitrine. Das<br />

darin befindliche original griechische<br />

Balsamico sowie das hauseigene<br />

Olivenöl kann käuflich erworben<br />

werden.<br />

Übrigens: Das Trampolin im Biergarten<br />

wird von den Kids rege genutzt.<br />

Ein Besuch beim Griechen lohnt eben<br />

– für Jung und Alt.<br />

Ist das Kurhaus erreicht, ist der Ouzo nicht mehr weit...<br />

(Wsp). Die Biergarten-Saison ist in<br />

vollem Gange. Da ist ein Besuch beim<br />

Bad <strong>Dübener</strong> „Griechen im Kurhaus“<br />

ein absolutes Muss. „Bei uns wird mit<br />

viel Liebe und ausschließlich frisch<br />

gekocht“, verspricht Inhaber Ioannis<br />

Taoussanis. Außerdem werden auch<br />

Gyros und Tsatsiki – die griechischen<br />

Spezia litäten schlechthin – selbst<br />

zubereitet.<br />

In den warmen Sommermonaten<br />

empfehlen Taoussanis und Co., auch<br />

mal ihre leckeren Fischgerichte, wie<br />

beispielsweise das gegrillte Lachsfilet<br />

zu probieren. Aber natürlich<br />

lohnen sich auch die Gerichte vom<br />

Lamm, Leber oder Bifteki. Davor<br />

einen schönen Salat und der obligatorische<br />

Ouzo darf natürlich auch nicht<br />

fehlen – Jamas!<br />

Die 1. Adresse für<br />

griechische Spezialitaten<br />

in BAD DÜBEN<br />

Einfach mal gute Laune tanken...<br />

Unsere Sonnenterrasse und Biergarten<br />

sind eröffnet und Sie können<br />

mediterrane Köstlichkeiten entspannt genießen.<br />

Neu: Im Eingangsbereich kann man Balsamico sowie eigene Olivenöle<br />

käuflich erwerben.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp; Perita/M. Ermler<br />

Adresse: Parkstr. 25, 04849 Bad Düben Telefon: 034243 / 71 70 27<br />

Mo: Ruhetag • Di – So: 11.30 – 14 Uhr & 17.30 – 23 Uhr Wir heißen Sie herzlich willkommen!<br />

..<br />

Neue<br />

OUTDOOR-BAR<br />

am Abend<br />

geöffnet


19<br />

ZU GUTER LETZT 12. Juli <strong>2023</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Diese Anzeigen sind ausschließlich in der Printausgabe sichtbar.<br />

Glaserei Paul Sonntag e.K.<br />

Inh. Thomas Sonntag<br />

HOLZ und GLAS<br />

traditionelles Handwerk<br />

mit neuen Möglichkeiten<br />

seit 1838<br />

www.glaserei-sonntag.de<br />

Gustav-Adolf-Straße 23 • 04849 Bad Düben<br />

Tel.: 034243/22769 • Funk: 0160/97973912<br />

Der nächste <strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

erscheint am 26. Juli mit dem<br />

gewerblichen Sonderthema<br />

„Tipps für den Sommer“.<br />

Forstbetrieb Sedlmayer<br />

HACKSCHNITZEL<br />

ideal als Beetunterlage, Vollholz (besser als Rindenmulch)<br />

WIR SIND<br />

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Tel.: 034955/40750 | www.brennholzhacker.de<br />

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Bewerbungen bitte an:<br />

<strong>Dübener</strong>Teppich -Eck GmbH<br />

Grünstraße 2, 04849 Bad Düben<br />

Tel.: 034243/25389, Fax: 25420,Funk: 0163/2880690<br />

E-Mail: christian.winter@teppich-eck.de<br />

3<br />

Eilenburger Mal- und Fotowettbewerb<br />

NÄHEN – DEKORIEREN – VERLEGEN –<br />

MALERN – TAPEZIEREN<br />

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Einsendungen noch bis Mitte August<br />

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AKTION BIS ZUM 31.07.<strong>2023</strong><br />

(Eilenburg/Wsp/ny). Wer gern malt<br />

oder fotografiert, kann sich gern an<br />

den beiden Wettbewerben, die das<br />

Stadtmuseum und der Eilenburger<br />

Geschichts- und Museumsverein durchführen,<br />

beteiligen. Eilenburg liegt zwar<br />

nicht mehr in unserem Einzugsgebiet,<br />

aber wie von Andreas Flegel zu erfahren<br />

ist, können sich selbstverständlich<br />

auch Bürger anderer Orte an den Wettbewerben<br />

beteiligen. Die eingereichten<br />

Werke beider Aktionen werden von<br />

einer Jury beurteilt, für zwei Ausstellungen<br />

ausgewählt und prämiert.<br />

Jeder, der mitmachen möchte, kann ein<br />

gemaltes Bild und/oder zwei Fotografien<br />

einreichen. Bedingung: Es muss<br />

sich um Motive handeln, die Eilenburg<br />

zuzuordnen sind. Das Thema lautet:<br />

„Eilenburg gestern/heute/morgen“.<br />

Außerdem müssen die Werke fertig<br />

eingerahmt und mit einer Hängevorrichtung<br />

versehen sein. Diese können<br />

dann im Stadtmuseum abgegeben werden.<br />

Der Wettbewerb begann Anfang<br />

Juli und endet etwa Mitte August. Die<br />

Ausstellungen werden Ende August im<br />

Rahmen der Eilenburger Kreativnetzwerkwoche<br />

eröffnet.<br />

50 gemalte Bilder können dann im<br />

Obergeschoss des Stadtmuseums besichtigt<br />

werden. Bei den Fotografien,<br />

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Herbstimpressionen in Eilenburg<br />

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Grünstr. <strong>Dübener</strong> 2, 04849 Bad Teppich-Eck Düben Wittenberger GmbH Str. 41<br />

Öffnungszeiten:<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo Grünstraße – Fr 9 – 18 Uhr 2, 04849 Bad Mo, Düben Mi, Fr 9 – 18 Uhr<br />

Sa 9 – 14 Uhr<br />

jeden 2. Samstag<br />

ÖZ: Mo.–Fr. 9-19 Uhr, Sa. 9-14 Uhr<br />

Tel.: 03 42 43 / 2 53 89<br />

9 – 12 Uhr<br />

Tel.: 03 42 43/2 Tel.: 53 89 03 49 26 / 5 78 60<br />

www.teppich-eck.de<br />

Termine nach<br />

Fax: 03 42 43/2 54 20<br />

E-Mail: info@teppich-eck.de<br />

Vereinbarung<br />

www.facebook.com/<strong>Dübener</strong>-Teppich-Eck-GmbH<br />

E-Mail:<br />

BERATUNG<br />

die bitte auch gerahmt sein müssen, hat<br />

man sich auf die Zahl von 100 Stück<br />

geeinigt. Sie werden im Eilenburger<br />

Wasserturm ausgestellt.<br />

Nähere Infos erhalten Sie über<br />

das Stadtmuseum Eilenburg (Tel.:<br />

03423 / 652222, E-Mail: museum@<br />

eilenburg.de). Letzter Abgabetermin<br />

liegt Mitte August. Es wird darum gebeten,<br />

sich vorher anzumelden.<br />

-10%<br />

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Foto: (Wsp) Nyari<br />

Wir unterstützen das Projekt Namaste - Help Agent e.V.<br />

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<strong>Dübener</strong>Teppich -Eck GmbH<br />

Tel.: 034243/25389, Fax: 25420,Funk: 0163/2880690<br />

Düben Bad 04849 2, Grünstraße<br />

E-Mail: christian.winter@teppich-eck.de<br />

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