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Wir Steirer - Mariazell

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<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong><br />

Zugestellt durch Österreichische Post<br />

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH<br />

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz<br />

E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 30<br />

Bezirksparteiobmann NAbg. Vzbgm. Hannes Amesbauer, Politische Information<br />

AUSGABE FEBRUAR 2023<br />

MARIAZELL<br />

Arbeiten für die Region - FPÖ gegen<br />

Ausdünnung des ländlichen Raums.


WIR<br />

STEIRER<br />

Geschätzte Bürger!<br />

Die politischen Turbulenzen des Jahres 2022 setzen<br />

sich heuer nahtlos fort. Verantwortlich dafür sind<br />

eine völlig überforderte und teils gefährlich<br />

agierende schwarz-grüne Bundesregierung<br />

und eine untätige<br />

schwarz-rote Landesregierung<br />

in Graz. Preisexplosionen,<br />

Massenmigration,<br />

Sicherheitsprobleme und<br />

nicht zu vergessen Postenschacher<br />

und Korruptionssumpf:<br />

So lässt<br />

sich die Regierungsbilanz<br />

der aktuellen Verantwortungsträger<br />

wohl am besten<br />

beschreiben. Die zahlreichen<br />

politischen Fehlentscheidungen<br />

und Missstände machen auch<br />

vor den steirischen Gemeinden nicht<br />

halt. Vor allem die von der Landesregierung maßgeblich<br />

befeuerte Ausdünnung des ländlichen<br />

Raums und die vorherrschende Gesundheitskrise<br />

treffen peripher gelegene Gebiete besonders hart.<br />

Dem nicht genug ist die Teuerungswelle nicht nur<br />

für Privathaushalte, sondern auch für Unternehmen<br />

und Vereine eine enorme Belastung.<br />

Als lokales Beispiel kann die prekäre Situation<br />

des Nahversorgers im Ort Gusswerk herangezogen<br />

werden. <strong>Wir</strong> Freiheitliche haben als einzige Fraktion<br />

sofort ein entsprechendes Maßnahmenpaket<br />

der Landesregierung zur Unterstützung in Not geratener<br />

Nahversorgungsunternehmen gefordert.<br />

Es reicht nun einmal nicht, nur in Sonntagsreden<br />

die Wichtigkeit der ländlichen Regionen zu betonen,<br />

vielmehr muss man diese gerne von ÖVP und<br />

SPÖ bemühten Stehsetzen politisch mit Leben<br />

befüllen. Echte Hilfe und finanzielle Unterstützung<br />

zur Aufrechterhaltung<br />

notwendiger Infrastruktur bleiben<br />

nahezu immer aus. Zumeist<br />

können sich schwarze<br />

und orte Landes- und Bundespolitiker<br />

nicht einmal<br />

dazu durchringen, der<br />

regionalen Bevölkerung<br />

öffentlich den Rücken zu<br />

stärken. So brachte einzig<br />

die FPÖ-Fraktion umgehend<br />

einen Antrag gegen<br />

die drohende Schließung der<br />

Postfiliale in <strong>Mariazell</strong> ein und<br />

äußerste öffentlich Kritik an der<br />

Vorgehensweise des in überwiegend<br />

staatlicher Hand befindlichen Konzerns. Betretenes<br />

Schweigen war hingegen von ÖVP, SPÖ und<br />

Grünen zu vernehmen.<br />

Angesichts dieser Entwicklungen ist es der FPÖ im<br />

Bezirk Bruck-Mürzzuschlag besonders wichtig, bei<br />

den kommenden Kommunalwahlen eine freiheitliche<br />

Alternative zu den derzeit regierenden Kräften<br />

anzubieten. Dann wird es uns auch möglich sein,<br />

noch intensiver die Problemstellungen und Herausforderungen<br />

der Region <strong>Mariazell</strong> aufzugreifen.<br />

Ihr<br />

NAbg. Mag. Hannes Amesbauer<br />

Bezirksparteiobmann der<br />

FPÖ Bruck Mürzzuschlag<br />

Liebe <strong>Mariazell</strong>er! Liebe Leser dieser Info!<br />

Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich<br />

vorzustellen: Mein Name ist Bernhard List (1968),<br />

ich wohne seit September 2020 in Greith/Gusswerk.<br />

Wie komme ich nun dazu, hier einen Beitrag<br />

zu schreiben? Ich war in meinem bisherigen Leben<br />

eher wenig politisch aktiv. Ich habe meinen Beruf<br />

ausgeübt, mit allen Facetten, die man hier in Österreich<br />

so erleben kann und dachte, ich führe ein<br />

sicheres und zukunftsfähiges Leben mit meiner Familie.<br />

Ich bin seit über 20 Jahren in einer Lebensgemeinschaft,<br />

wir haben 4 Söhne, die wir nach<br />

bestem Wissen und Gewissen ins Leben begleiten.<br />

Mit dem Beginn der Corona-Aktivitäten hatte ich<br />

jedoch eine neue Sichtweise erhalten und musste<br />

2


MARIAZELL<br />

WIR<br />

STEIRER<br />

vieles in Frage stellen. Plötzlich war nichts mehr so<br />

wie es war. Unsere Sicherheit und unsere Zukunft<br />

waren plötzlich in Gefahr. Familiär hatte ich mich<br />

sehr mit der Corona-Thematik auseinandergesetzt.<br />

Ich bin und war immer kritisch, habe immer hinterfragt<br />

- plötzlich schien das gar nicht mehr möglich.<br />

Mit dem kritischen Hinterfragen habe ich eben versucht,<br />

alle Argumente, die da plötzlich aufgetaucht<br />

sind, auch aus der anderen Perspektive zu sehen.<br />

Dabei stellte ich fest, dass man hier gleich „ausgegrenzt“<br />

und „verurteilt“ wurde. <strong>Wir</strong> haben uns sehr<br />

intensiv mit diesem Thema beschäftigt, mussten<br />

jedoch auf alternative Quellen ausweichen. Denn<br />

alles, was wir so in den gängigen Medien zu lesen<br />

und hören bekamen, war sehr ähnlich, wenn nicht<br />

gleichgeschaltet. Und auch bei den alternativen<br />

Medien und Quellen mussten wir sehr genau<br />

aufpassen, denn nicht alles, was<br />

es dazu im Internet und sonstigen<br />

Foren gibt, muss der Wahrheit<br />

nahekommen. Aus dem Wissen,<br />

welches ich mir nun gesucht<br />

hatte, habe ich den Entschluss<br />

gefasst, dass ich weder einer<br />

Impfung (meiner Meinung<br />

nach ist das keine Impfung im<br />

herkömmlichen Sinn) zustimme,<br />

noch den Maskenunsinn mitmache.<br />

Was habe ich da erlebt? Anfeindungen<br />

im Supermarkt über die Straßenbahn bis<br />

hin zu öffentlichen Plätzen; die Polizei hat mich in St.<br />

Pölten am Abend bei meiner Heimreise aufgehalten<br />

und „verhört“ bis hin zum beruflichen Druck „Ohne<br />

Impfung wirst du deinen Job nicht mehr machen<br />

können!“ Von da an habe ich für mich beschlossen:<br />

<strong>Wir</strong> dürfen uns das alles nicht gefallen bzw. bieten<br />

lassen. Ich habe aber auch das kritische Miteinander<br />

vermisst. Es war ja schon „gefährlich“, eine andere<br />

Meinung zu äußern. Mein Ziel ist es nun, dass wir<br />

wieder selbst denken und kritisch hinterfragen. Themen<br />

dafür gibt es viele, und wir müssen aufwachen.<br />

Ich habe das selbst erlebt, wie meine Kollegen in der<br />

Firma wie die Schafe, ohne nachzudenken von der<br />

Betriebsärztin (ohne Aufklärung) mehrfach geimpft<br />

wurden. Ich war erstaunt, wie einfach das abläuft<br />

und eigentlich entsetzt, dass viele meiner Kollegen<br />

plötzlich „Angst“ vor mir hatten. Corona ist jedoch<br />

nur eine Ablenkung von den vielen Problemen, die<br />

wir haben und die auf uns zukommen. Daher werde<br />

ich hier nicht mehr länger zusehen, sondern fordere<br />

euch alle auf, aufzustehen und gemeinsam für UN-<br />

SERE Zukunft zu sorgen. Ein gutes Beispiel dazu war<br />

das Treffen am 11. Februar in Gusswerk zum Thema<br />

„Nahversorger“. Es war toll, dass der Saal bis zum<br />

letzten Platz gefüllt war! Ein produktives Miteinander.<br />

Das Beste was passieren kann, wenn man<br />

aufsteht und zusammenhält! Ein positives Beispiel,<br />

Gratulation an alle Anwesenden. Aber eine kritische<br />

Anmerkung sei mir erlaubt - warum kam es eigentlich<br />

zu so einer Situation, warum musste der Nahversorger<br />

um seine Existenz bangen?<br />

Wo bitte war hier die Politik im Vorfeld? Wer trug<br />

denn dazu bei, dass wir nun Strom- und sonstige<br />

Preise haben, die sich viele nicht mehr leisten können?<br />

Wo war hier die politische Verantwortung? <strong>Wir</strong><br />

selber haben das verursacht. <strong>Wir</strong> selber haben<br />

jene politischen Vertreter ausgesucht, die<br />

uns die letzten Jahre beeinflusst haben.<br />

<strong>Wir</strong> haben sie gewählt, diese Kogler,<br />

Kurz, Anschober, Rendi-Wagner<br />

usw. Das ist ein Spiegelbild von<br />

uns selbst - wir wollten das mehrheitlich<br />

so! <strong>Wir</strong> können Fehler<br />

machen, Fehlentscheidungen treffen.<br />

Das ist nicht das Problem. Das<br />

Problem wird aber größer, wenn wir<br />

immer das Gleiche tun und hoffen, ein<br />

anderes Ergebnis zu erzielen. Ich wünsche<br />

mir ein kooperatives, ehrliches Miteinander. WIR<br />

sind das Volk, wir machen die Politik. In diesem Sinn<br />

bin ich bereit, hier aktiv tätig zu sein und freue mich<br />

auf zahlreiche Gleichgesinnte und bin gerne jederzeit<br />

erreichbar - für jeden Beitrag, ob kritisch und/<br />

oder kreativ, dankbar. Denn wir sind nicht die Letzte<br />

- sondern die BESTE Generation!<br />

Besten Gruß<br />

Bernhard List<br />

0677/614 68 768<br />

Für Dich persönlich da:<br />

GR EVA HECHTNER<br />

Bezirkssekretärin Mürzzuschlag<br />

0664/3130157<br />

bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at<br />

3


PETITIONSLISTE:<br />

Zur Sicherstellung einer qualitativ<br />

hochwertigen und wohnortnahen<br />

Gesundheitsversorgung in der Steiermark<br />

WIR FORDERN:<br />

Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und<br />

wohnortnahen Gesundheitsversorgung in der gesamten<br />

Steiermark. Dazu müssen im nächsten „Regionalen<br />

Strukturplan Gesundheit Steiermark“ jedenfalls<br />

folgende Aspekte Verankerung finden:<br />

Aufrechterhaltung und Aufwertung der steirischen<br />

Krankenhausstandorte<br />

Effektive Maßnahmen zur Bekämpfung des Ärzteund<br />

Pflegekräftemangels<br />

Wiederherstellung engmaschiger kassenärztlicher<br />

Versorgungsstrukturen in sämtlichen Regionen<br />

Sicherstellung eines flächendeckenden und durchgehend<br />

besetzten Notarztwesens<br />

Konzepte zum Ausbau der kinder- und jugendärztlichen<br />

Versorgung<br />

Die unterfertigte Petition kann im Original im Rahmen der Öffnungszeiten bei Ihrem Bezirksbüro abgegeben<br />

oder per Post an das jeweilige Bezirksbüro versandt werden.<br />

Bezirksbüro FPÖ Bruck-Mürzzuschlag: Wienersstraße 67, 8680 Mürzzuschlag<br />

Landesgeschäftsstelle FPÖ Steiermark: Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz<br />

Vor- und<br />

Familienname<br />

Geburtsdatum<br />

Adresse des Wohnsitzes<br />

(Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)<br />

Eigenhändige<br />

Unterschrift<br />

Datenschutzerklärung:<br />

<strong>Wir</strong> tragen eine hohe Verantwortung im Umgang mit Ihren besonders schützenswerten Daten zu politischen Einstellungen und Meinungen. Welche Daten wir erfassen und<br />

wie wir damit sicher umgehen, wollen wir Ihnen offen und nachvollziehbar erklären. Damit kommen wir unserer Informationspflicht bei der Erhebung von personenbezogenen<br />

Daten gemäß Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nach. Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung,<br />

Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Dafür wenden Sie sich an uns. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre<br />

datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist die Datenschutzbehörde<br />

zuständig. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an untenstehende Verantwortliche.<br />

Name und Anschrift des Verantwortlichen: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Landespartei Steiermark | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz<br />

Tel.: +43(0)316/70720 | E-Mail: datenschutz-stmk@fpoe.at<br />

Welche personenbezogenen Daten erfassen wir? Name, Anschrift und Geburtsdatum<br />

Wie verwenden wir Ihre Daten? <strong>Wir</strong> erstellen eine Petition an den Landtag Steiermark gem. Art 76 L-VG iVm § 32 GeoLT mit Name, Anschrift und Geburtsdatum und reichen diese<br />

abschließend an die zuständigen Stellen weiter. Durch Ihre Unterschrift in der Petitionsliste stimmen Sie zu, dass die angegebenen Daten zum Zweck der Zusendung von Informationsmaterial<br />

verwendet werden dürfen und Sie über den weiteren Verlauf dieser Initiative informiert werden. Diese Zustimmung zur Zusendung von weitere Informationen<br />

und Materialien kann jederzeit kostenlos widerrufen werden. Die Organisatoren müssen sicherstellen, dass die gesammelten personenbezogenen Daten für keinen anderen<br />

Zweck als die oben erwähnten verwendet werden.<br />

GESUNDHEITSSYSTEM RETTEN –<br />

VERSORGUNG FÜR ALLE STEIRER SICHERN!

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