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20<br />

Regional/Sonderthema 2. September 20<strong>23</strong><br />

„Ruhe und Sturm“<br />

Mitgliederausstellung im Kulturforum<br />

DORUM re ∙ Unter dem Thema<br />

„Ruhe und Sturm“ stellen<br />

20 Künstler und Künstlerinnen<br />

vom Kulturforum<br />

Dorum in den Ausstellungsräumen<br />

vom Kulturforum<br />

Land Wursten e.V.,<br />

Poststraße 16 aus.<br />

Zum Thema werden<br />

Malerei, Fotografien,<br />

Skulpturen und Grafiken<br />

gezeigt. Die Eröffnung<br />

findet am Sonntag, 3.<br />

September, um 11.15 Uhr mit<br />

einer Einführung durch die<br />

Kunsthistorikerin Elke Grapenthin<br />

statt. Die Ausstellung<br />

ist bis zum 24. September<br />

donnerstags bis samstags von<br />

15 bis 18 Uhr sowie sonntags<br />

von 11 bis 18 Uhr geöffnet.<br />

Am Donnerstag, 7. September,<br />

liest um 18.30<br />

Uhr zudem Walter<br />

Mülich, schriftstellerisch<br />

tätiges<br />

Mitglied des Kulturforums<br />

aus seinem<br />

neuesten noch<br />

unveröffentlichten<br />

Roman mit dem<br />

passenden Titel „Keine Ruhe<br />

vor dem Sturm!“. Eine aberwitzige<br />

und überraschende<br />

Geschichte von Wind und<br />

See, von fernen Häfen, roten<br />

Fahnen und Piraten.<br />

„Plattsounds“-Finale im Zollhaus<br />

Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 17. September<br />

NORDDEUTSCHLAND<br />

re ∙ Noch erscheint das Finale<br />

des plattdeutschen Bandcontests<br />

„Plattsounds“ 20<strong>23</strong><br />

weit weg. Es findet am 11.<br />

November im Zollhaus Leer<br />

statt. Nachwuchs-Bands<br />

aus Niedersachsen können<br />

unter www.plattsounds.<br />

de ihre Bewerbungen für<br />

den mit bis zu 1.000 Euro<br />

dotierten Wettbewerb einreichen.<br />

„Nachdem der<br />

Publikumspreis zweimal<br />

in Folge nach Ostfriesland<br />

gegangen ist, freuen wir<br />

uns sehr, den kommenden<br />

Plattsounds-Wettbewerb<br />

im tollen Ambiente des<br />

Zollhauses Leer ausrichten<br />

zu können“, erklärt Rico<br />

Mecklenburg, Präsident der<br />

Ostfriesischen Landschaft.<br />

Beim letzten in Ostfriesland<br />

ausgetragenen Plattsounds<br />

hatte im Jahr 2018 die Band<br />

„Apollo Circus“ aus Emden<br />

den ersten Platz belegt. So<br />

hofft Mecklenburg wieder<br />

auf viele Band-Bewerbungen<br />

aus Ostfriesland,<br />

aber natürlich auch aus<br />

ganz Norddeutschland.<br />

„Plattsounds findet nun<br />

schon zum 13. Mal statt<br />

und hat sich einen guten<br />

Ruf als wichtigster plattdeutscher<br />

Bandwettbewerb<br />

erarbeitet“, findet<br />

Grietje Kammler, Leiterin<br />

des Plattdüütskbüros der<br />

Ostfriesischen Landschaft.<br />

Im letzten Jahr gewann „Garage 3.1.3“ aus Winsen den<br />

Plattsounds-Bandcontest<br />

Foto: Schollmeyer<br />

Junge Musiker und Bands<br />

im Alter von 15 bis 30 Jahren<br />

können am Wettbewerb<br />

teilnehmen. Dabei<br />

spielt die Musikrichtung<br />

keine Rolle und die Bewerbung<br />

kann auch mit einem<br />

nicht-plattdeutschen Lied<br />

erfolgen. Im Finale müssen<br />

die Nachwuchsmusiker<br />

dann mit einem plattdeutschen<br />

Song auftreten.<br />

„Plattdeutsch beherrschen<br />

ist aber keine Voraussetzung,<br />

denn das Projekt<br />

dient der Förderung der<br />

plattdeutschen Sprache“,<br />

erläutert Kammler. Das<br />

Plattsounds-Team fertigt<br />

bei Bedarf Übersetzungen<br />

für die Bewerber an und<br />

unterstützt auch bei der<br />

Aussprache.<br />

Bis zum 17. September läuft<br />

für Bands oder Solomusiker<br />

die Bewerbungsfrist.<br />

Plattsounds ist ein Kooperationsprojekt<br />

von acht<br />

Landschaften und Landschaftsverbänden<br />

aus Niedersachsen,<br />

die den Wettbewerb<br />

im Rahmen der<br />

Kampagne „Platt is cool“<br />

umsetzen. Der diesjährige<br />

Plattsounds-Wettbewerb<br />

wird von der Ostfriesischen<br />

Landschaft ausgerichtet.<br />

Hier können sich<br />

Nachwuchsbands für<br />

Plattsounds bewerben:<br />

www.plattsounds.de/<br />

mitmachen/.<br />

Abschluss mit<br />

Spanferkelessen<br />

WINGST re ∙ Zum Ausklang<br />

der KK-Saison lädt<br />

der Schützenverein Zollbaum-Wingst<br />

von 1910 am<br />

Sonntag, 10. September, ab<br />

11 Uhr zum Abschlussschießen<br />

mit Spanferkelessen<br />

ein. Zum Spanferkelessen<br />

bitte bis zum 3. September<br />

beim Vereinslokal Gasthaus<br />

Butt unter (04777) 32<br />

39 anmelden. Neben den<br />

Pokalscheiben und der<br />

Vereinsmeis terschaft wird<br />

auch ein Straßenschießen<br />

angeboten. Nähere Informationen<br />

sind auf der<br />

Homepage www.sv-zollbaum.de<br />

zu finden.<br />

Anmeldung zur<br />

Reiterrallye<br />

HECHTHAUSEN re ∙ Der<br />

Reitverein Hechthausen/<br />

Basbeck veranstaltet am<br />

Sonntag, 10.<br />

September,<br />

ab 8.30 Uhr<br />

eine Reiterrallye<br />

(Orientierungsritt<br />

mit<br />

Aufgaben).<br />

Alle, die<br />

ein geländegängiges Pferd<br />

(Foto: Pixabay) oder Pony<br />

besitzen, sind eingeladen.<br />

Anmeldungen nimmt Claudia<br />

Nachtigall per WhatsApp<br />

unter (0160) <strong>35</strong>0 29 97 bis zum<br />

7. September entgegen. Das<br />

Startgeld beträgt zehn Euro.<br />

- Anzeige -<br />

MÜNCHEN<br />

05.-10.09.<strong>23</strong><br />

Vor fünf Jahren begann die Karriere des Cupra<br />

Bei der IAA wird der vollelektrische SUV Tavascan vorgestellt<br />

In der ganzen Stadt<br />

München wieder Bühne der IAA<br />

cen/ww ∙ Vor fünf Jahren<br />

begann in Barcelona die<br />

Karriere einer neuen Automobilmarke,<br />

die sich<br />

inzwischen zu einer Erfolgsgeschichte<br />

entwickelt<br />

hat. Mit Cupra, Ableger<br />

der spanischen Volkswagen-Tochter<br />

Seat, fuhren die<br />

Spanier in das Segment der<br />

sportlichen Massenmodelle<br />

und etablierten sich dort<br />

schnell als eigenständige<br />

Marke für eine junge Kundschaft.<br />

„Cupra hat die zweitjüngste<br />

Kundschaft von<br />

allen Marken in Europa“,<br />

erklärt Deutschland-Chef<br />

Bernhard Bauer. „Und das wollen wir natürlich än-<br />

25 X SOFORT VERFÜGBAR<br />

Der Cupra Born ist das erste vollelektrische Modell der spanischen<br />

Marke<br />

Foto: Cupra<br />

Ich.<br />

DENKE UNKONVENTIONELL.<br />

Energieverbrauch (kombiniert) in l/100km: 1,5; CO 2<br />

-Emissionen<br />

(kombiniert): g/km: 33; Elektrische Reichweite: 54 km<br />

WIR SIND CUPRA<br />

Schmidt + Koch GmbH<br />

Stresemannstraße 122 – 27576 Bremerhaven<br />

www.schmidt-und-koch.de<br />

dern. Wir wollen an die<br />

Spitze.“ In Deutschland hat<br />

Cupra seit seiner Gründung<br />

mehr als 150.000 Fahrzeuge<br />

abgesetzt.<br />

Cupra ist dabei mehr als<br />

ein Hersteller von sportlich<br />

ausgelegten Modellen.<br />

Die Verantwortlichen hinter<br />

dem Erfolg haben sehr<br />

genaue Vorstellungen, wie<br />

sie die junge Kundschaft an<br />

die Marke binden wollen.<br />

Neben der „Hardware“ wie<br />

Cupra Leon, Ateca, Born<br />

und dem ersten eigenständigen<br />

Modell Formentor,<br />

das sich inzwischen zum<br />

Besteller entwickelt hat,<br />

zielen die Maßnahmen auf<br />

„eine eigenständige Zielgruppe,<br />

die entschieden<br />

hat, dass sie nicht das Auto<br />

ihrer Eltern fahren will“,<br />

beschreibt Sven Schuwirth,<br />

Chief Operating Officer bei<br />

Cupra die Zielsetzung.<br />

Cupra ist die Abkürzung<br />

für „Cup Racing“ und deshalb<br />

gehört der Motorsport<br />

zur DNA der Marke. Seit<br />

diesem Jahr ist die Marke<br />

in der elektrischen Formel E<br />

unterwegs und fuhr in Berlin<br />

erstmals in die Punkte.<br />

Beim Rennen in Rom am<br />

15. Juli erreichte der Schweizer<br />

Pilot Nico Müller einen<br />

sechsten Platz und sicherte<br />

sich einen Tag später einen<br />

weiteren Punkt. Partner bei<br />

der elektrischen Rennserie<br />

sind die Tuningexperten<br />

von Abt. Das Engagement<br />

ist ein Wechsel auf die Zukunft,<br />

denn im Jahr 2030<br />

rechnen die Cupra-Verantwortlichen<br />

mit einem Anteil<br />

von 80 Prozent elektrischer<br />

Modelle bei den Cupra-Zulassungen.<br />

Auch in der Extreme<br />

E mischen Cupra und<br />

Abt mit.<br />

Aktuell vertritt allein der<br />

kompakte Born die vollelektrische<br />

Fraktion. Bei der<br />

Internationalen Automobilausstellung<br />

folgt jetzt in<br />

München der SUV Tavascan<br />

und im Jahr 2025 rollt mit<br />

der Serienversion des Urban<br />

Rebel - sie wird Raval<br />

heißen - ein weiteres elektrisches<br />

Modell für die junge<br />

und leistungsbewusste<br />

Kundschaft auf den Markt.<br />

cen/gr ∙ Eine Fahrrad-Teststrecke<br />

im Englischen Garten,<br />

Konzerte auf dem Königsplatz,<br />

Autohersteller<br />

auf dem Odeonsplatz und<br />

ein Diskussionsforum vor<br />

dem Rathaus - die Münchener<br />

Innenstadt wird<br />

vom 5. bis 10. September<br />

das zweite Mal zur Bühne<br />

für die IAA Mobility.<br />

Die Veranstalter, der Verband<br />

der Automobilindustrie<br />

(VDA) und die Messe<br />

München, rechnen in<br />

diesem Jahr mit deutlich<br />

mehr Besuchern als bei<br />

der ersten Ausgabe vor<br />

zwei Jahren: „2021 fand<br />

die IAA Mobility noch unter<br />

Corona-Restriktionen<br />

statt, die ja nun wegfallen“,<br />

sagte IAA-Geschäftsführer<br />

Jürgen Mindel. Die<br />

erste Nachfolge-IAA der<br />

traditionellen Frankfurter<br />

Autoshow hatten sich in<br />

München mehr als 400.000<br />

Besucher angeschaut.<br />

In München zeigen sich<br />

die Autohersteller erneut<br />

auf frei zugänglichen Ausstellungsflächen<br />

in der<br />

Innenstadt. Marken wie<br />

Audi, Cupra, BMW, Ford,<br />

Mercedes Benz, Mini, Porsche,<br />

Renault und Volkswagen<br />

sollen mit ihren<br />

Ständen wie schon 2021<br />

Publikumsmagnete sein.<br />

Auch asiatische Marken<br />

wie BYD, Hongi, Leapmotor<br />

und Vinfast haben Flächen<br />

in der Stadt gebucht,<br />

um ihre Neuheiten zu präsentieren.<br />

Gespräche mit<br />

weiteren Autoherstellern<br />

über eine mögliche Teilnahme<br />

laufen.<br />

Das Messegelände in München-Riem<br />

ist - anders als<br />

vor zwei Jahren - den Fachbesuchern<br />

vorbehalten.<br />

Dort werden sich neben<br />

den etablierten Zulieferund<br />

Technologieunternehmen<br />

wie Bosch, Continental,<br />

Magna, Schaeffler und<br />

ZF auch 100 Start-ups mit<br />

ihren Ideen präsentieren.<br />

Das Thema Elektromobilität<br />

nimmt auch hier einen<br />

breiten Raum ein: Spezialisten<br />

für Antriebsbatterien,<br />

Ladetechnik und<br />

Brennstoffzellen stellen<br />

ebenfalls in den Messehallen<br />

aus. Dieser IAA<br />

Summit genannte Bereich<br />

ist vom 5. bis 8. September<br />

geöffnet.<br />

Verbunden werden Messe<br />

und Innenstadt mit einer<br />

„Blue Lane“, einer Sonderfahrspur,<br />

die für Elektroautos<br />

und Fahrzeuge<br />

reserviert ist, die mit mindestens<br />

drei Personen besetzt<br />

sind. Eröffnet wird<br />

die IAA Mobility erstmals<br />

von Bundeskanzler Olaf<br />

Scholz. 2021 war noch seine<br />

Vorgängerin Angela<br />

Merkel gekommen.

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