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BB_47_2023_d

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l<br />

Die Stiftung<br />

Contact blickt auf<br />

ihr 50-jähriges<br />

Bestehen zurück.<br />

Als ehemaliger<br />

Leiter des<br />

«Contact Netz»<br />

in Biel war<br />

Eric Moser<br />

eine prägende<br />

Figur in der<br />

Suchthilfe.<br />

Seite 2.<br />

21. NOVEMBER <strong>2023</strong> WOCHE <strong>47</strong> 46. JAHRGANG / NUMMER <strong>47</strong> • 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong> SEMAINE <strong>47</strong> 46<br />

e ANNÉE / NUMÉRO <strong>47</strong><br />

KIOSKPREIS FR. 2.–<br />

Die andere Zeitung<br />

L’autre journal<br />

La Fondation<br />

Contact jette un<br />

regard rétrospectif<br />

sur ses 50 ans de<br />

lutte contre<br />

les addictions.<br />

Ancien<br />

directeur du<br />

«Réseau Contact»<br />

à Bienne,<br />

Éric Moser se<br />

souvient d'une<br />

«jeunesse<br />

courageuse face<br />

à un monde<br />

difficile.»<br />

Page 2.<br />

DAS JUBILÄUM DER WOCHE / LES 150 ANS DE LA SEMAINE<br />

Das Museum Schwab (Foto um 1900) öffnete<br />

seine Pforten vor 150 Jahren am 16. September<br />

1873. Es war vom Architekten Friedrich<br />

Ludwig von Rütte entworfen worden, der den<br />

Bau stilistisch an die französische Nationalbibliothek<br />

anlehnte. Das Museum beherbergt<br />

eine der renommiertesten Sammlungen aus<br />

Pfahlbauten. Vor allem die Objekte der eisenzeitlichen<br />

Fundstelle La Tène (NE), die Friedrich<br />

Schwab 1857 entdeckt hatte, brachten der<br />

Sammlung weltweite Anerkennung. 1867 waren<br />

ausgewählte Funde gar an der Weltausstellung<br />

in Paris zu sehen. «In seinen Anfängen<br />

beherbergte das Museum eine zusammengewürfelte<br />

Welt, die Kunst, Antiquitäten, Paläontologie,<br />

Geologie, Numismatik, Naturgeschichte,<br />

Uhren und sogar die Stadtbibliothek umfasste.<br />

Das Museum nahm praktisch alles an»,<br />

sagt Ludivine Marquis, Kuratorin Archäologie<br />

am Neuen Museum Biel. Am kommenden<br />

Samstag wird im Schwab-Gebäude von 14 bis<br />

21 Uhr gefeiert: Interessierte erwartet ein vielfältiges<br />

Programm. www.nmbiel.ch<br />

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23. – 26.11.<strong>2023</strong><br />

BERNEXPO<br />

EINTRITT<br />

mit Biel Bienne<br />

gratis an die Messe<br />

Réclame<br />

PRODUKTION / PRODUCTION: ajé. / RJ / SF / JST / ZVG<br />

Daniel Grob führt Regie im neuen Stück der<br />

Liebhaberbühne Biel (L<strong>BB</strong>). Grob ist auch<br />

Schriftsteller, hat im Zytglogge-Verlag<br />

bereits drei Bücher veröffentlicht.<br />

Das Porträt auf Seite 11.<br />

Daniel Grob est le metteur en scène de la<br />

nouvelle pièce de la Liebhaberbühne Biel.<br />

Il est aussi écrivain et a déjà publié trois<br />

livres aux éditions Zytglogge. Portrait.<br />

Page 11.<br />

Le vénérable bâtiment qui abrite une des plus<br />

prestigieuses collections lacustres issues des<br />

sites palafittiques célèbre ses 150 ans d’existence.<br />

Le bien nommé Musée Schwab, ouvrait<br />

ses portes le 16 septembre 1873, glorifié par le<br />

concept architectural dû à Friedrich Ludwig<br />

von Rütte. Les objets de l’âge du Fer, découverts<br />

sur le site de La Tène (NE) en 1857 par<br />

Friedrich Schwab, qui en a fait don à la Ville<br />

de Bienne en 1865, ont apporté à la collection<br />

lacustre une reconnaissance mondiale. «À ses<br />

débuts le musée abritait un monde hétéroclite<br />

qui rassemblait art, antiquités, paléontologie,<br />

géologie, numismatique, histoire naturelle,<br />

montres et même la bibliothèque municipale.<br />

Le musée acceptait pratiquement tout ce<br />

qu’on lui offrait», évoque Ludivine Marquis,<br />

conservatrice archéologie au Nouveau Musée<br />

Bienne. Samedi de 14 à 21 heures, la fête battra<br />

son plein dans le bâtiment Schwab: atelier,<br />

animation, dégustation, musique, chant, boire<br />

et manger… un riche programme attend le<br />

public. www.nmbienne.ch<br />

Sie sind Eckpfeiler<br />

des Ende Woche<br />

stattfindenden<br />

neunten Bieler<br />

Kulturparcours<br />

(im Uhrzeigersinn):<br />

Claude Pahud (mit<br />

Bart), Mbaye Ndiaye,<br />

Nicole Pahud,<br />

Claude Isserte und<br />

Fatima Simon.<br />

Seite 3.<br />

Ils vous convient<br />

à la 9 e édition du<br />

Parcours culturel ce<br />

week-end à Bienne:<br />

Claude Pahud, Mbaye<br />

Ndiaye, Nicole Pahud,<br />

Claude Isserte et<br />

Fatima Simon.<br />

Page 3.<br />

Reklame<br />

Grosse<br />

Gesamteröffnung<br />

Grande<br />

Inauguration<br />

Hauptpreis / Premierprix<br />

Opel Mokka-eElegance<br />

im Wert von/d’unevaleurde<br />

CHF42’000.–<br />

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DIESE WOCHE:<br />

CETTE SEMAINE:<br />

■ Kreativ-Kollektiv<br />

Rebl präsentiert<br />

in der Neumarktpost<br />

in Biel Werke von<br />

Künstlern wie Sèyo<br />

oder Hervé Thiot. Seite 9.<br />

Le collectif créatif<br />

■Rebl présente dans<br />

l'ancienne halle des<br />

guichets de la Poste du<br />

Marché-Neuf à Bienne les<br />

oeuvres d'artistes comme<br />

Sèyo ou Hervé Thiot.<br />

Page 9.<br />

In den Bieler Kinos<br />

■sind The Boy and<br />

the Heron und Sur les<br />

chemins noirs zu sehen.<br />

Lesen Sie die Filmkritiken<br />

auf Seite 16.<br />

■ L'environnementaliste<br />

Lucien Willemin<br />

vient expliquer à Bienne<br />

que changer de voiture<br />

pour polluer moins fait<br />

l'effet contraire. Page 5.<br />

Autopartner/Partenaire automobile<br />

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2 BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

SUCHTHILFE<br />

AIDE ADDICTION<br />

Im Vorbeigehen<br />

vorbeikommen<br />

Die Stiftung Contact blickt auf<br />

50 Jahre Arbeit im Suchtbereich zurück:<br />

von der Abstinenz-Orientierung<br />

über die Auseinandersetzung mit<br />

der offenen Drogenszene bis<br />

zur Schadensminderung.<br />

VON THIERRY LUTERBACHER<br />

Contact! Der Stiftungsname<br />

geht auf den 1. Oktober<br />

1973 zurück, als in Bern<br />

ein Kontaktzentrum eröffnet<br />

worden war. Es diente als<br />

Treffpunkt und als Informations-<br />

und Beratungsstelle für<br />

Jugendliche und deren Eltern<br />

sowie für Suchtkranke.<br />

Das Projekt «Drop-in»,<br />

das zu «Contact Netz, Biel»<br />

wurde und aus dem die Stiftung<br />

für Suchthilfe «Contact»<br />

geworden ist, hat sich in den<br />

50 Jahren seines Bestehens<br />

weiterentwickelt und an die<br />

neuen Suchtprobleme in der<br />

Gesellschaft angepasst. Es<br />

kam 2015 zu einer wichtigen<br />

Veränderung: Die Beratungen<br />

und Therapien des «Contact<br />

Netz» sind in die «Berner Gesundheit»<br />

integriert worden.<br />

Herausforderung.<br />

«Drop-in», zu Deutsch etwa<br />

«im Vorbeigehen vorbeikommen»,<br />

ist eine Bezeichnung,<br />

die der Einstellung von Philippe<br />

Garbani (späterer Bieler<br />

Regierungsstatthalter) entspricht.<br />

Er interessiert sich<br />

1971 im Alter von 25 Jahren<br />

für die Konsumenten von<br />

psychotropen Substanzen,<br />

trifft sie, spricht mit ihnen.<br />

Die Bieler Behörden waren<br />

damals über die steigende<br />

Zahl tödlicher Überdosierungen<br />

besorgt.<br />

«Ende der 1960er-, Anfang<br />

der 1970er-Jahre gab es eine<br />

Revolution des Lebens, vor<br />

allem unter den Studenten.<br />

Die Sitten und die Sexualität<br />

in der Jugend erschütterten<br />

die Starrheit der patriarchalischen<br />

Gesellschaft. Die Drogen<br />

drängten sich in diese<br />

Lücke und ich hatte weder besondere<br />

Kenntnisse dieses Problems<br />

noch eine vorgefasste<br />

Meinung, wie man darauf reagieren<br />

sollte. Vielleicht war<br />

es gerade diese mich fesselnde<br />

Herausforderung, ein Projekt<br />

aufzubauen, von dem mir niemand<br />

sagen konnte, worum es<br />

gehen würde», sagt «Drop-in»-<br />

Gründer Philippe Garbani.<br />

Toleranz. Die Idee war<br />

jene des Respekts gegenüber<br />

einer Lebensentscheidung.<br />

Es galt, die Menschen so zu<br />

akzeptieren, wie sie waren,<br />

und zu verhindern, dass die<br />

Risiken, die sie eingingen, zu<br />

einer Katastrophe führten.<br />

In der Kerngruppe der Drogenkonsumenten<br />

gab es eine<br />

Überlegung, etwas anderes zu<br />

leben und nicht nur nach dem<br />

Vergessenen zu streben. Die<br />

dieser Einstellung zugrunde<br />

liegende Philosophie zielte<br />

auf eine bessere Welt ab, auf<br />

eine Erweiterung des Bewusstseinsbereichs.<br />

Ein Verlangen,<br />

über die konformistische Realität<br />

hinauszugehen.<br />

«Ich sah eine mutige Jugend,<br />

die einer schwierigen<br />

Welt gegenüberstand», erinnert<br />

sich Eric Moser, ehemaliger<br />

Leiter des «Contact Netz»<br />

in Biel. «Was harte Drogen für<br />

manche interessant machte,<br />

waren die trendigen Effekte,<br />

die den Eindruck erweckten,<br />

man könne die Werte<br />

erfüllen, die unsere Gesell-<br />

schaft vermittelt: Leistung,<br />

Gelingen, Erfolg um jeden<br />

Preis. Ich hatte das Gefühl, in<br />

einer Leistungsgesellschaft zu<br />

leben, die immer höhere Anforderungen<br />

an den Einzelnen<br />

stellt. Mit der Folge, dass<br />

die Toleranz gegenüber den<br />

Randgruppen und Zurückgelassenen<br />

abnimmt.»<br />

Drogenpolitik. Die Geschichte<br />

von «Contact»<br />

bringt also viele Episoden<br />

hervor. Die Entwicklung des<br />

«Drop-in» war nicht selbstverständlich<br />

und einfach. Der<br />

Beginn der Versuche mit der<br />

Methadonabgabe «Suprax1»<br />

in den 1980er-Jahren, die<br />

Präsenz von «Streetwork» auf<br />

der Strasse, konfrontiert mit<br />

der zunehmenden Jugendarbeitslosigkeit.<br />

Dabei stets fest<br />

entschlossen, nicht zu warten,<br />

bis jemand eine Spritze<br />

im Arm hat, bevor man sich<br />

um dessen Probleme und Bedürfnisse<br />

kümmert.<br />

Die Schweizer Vier-Säulen-<br />

Politik (Prävention, Beratung<br />

und Therapie, Schadensminderung,<br />

Regulierung/<br />

Vollzug), die 1994 von der<br />

damaligen Bundesrätin Ruth<br />

Dreifuss eingeführt wurde,<br />

spielte dabei eine wesentliche<br />

Rolle. Im selben Jahr<br />

wurde in Biel im Restaurant<br />

Cardinal die Idee eines «Sozialbistros»<br />

lanciert, ebenso die<br />

Einführung von Spritzenautomaten,<br />

von denen der erste<br />

auf dem Neumarktplatz aufgestellt<br />

wurde. Das «Yucca»<br />

folgte 2001 in der Altstadt.<br />

Der Injektionsraum «Cactus»<br />

schloss sich an.<br />

Erfahrungsschatz. Parallel<br />

dazu wurde das «Workin»<br />

gegründet. Ein kleines<br />

Unternehmen, das Umzüge,<br />

Gartenarbeiten und verschiedene<br />

handwerkliche Arbeiten<br />

durchführte. Ziel war, zur<br />

Integration von Drogenabhängigen<br />

in die Arbeitswelt<br />

beizutragen. Die ersten Partytests<br />

wurden 1998 durchgeführt.<br />

Dabei wurde der<br />

Inhalt von synthetischen<br />

Drogen analysiert, was zur<br />

Gründung von «Contact<br />

Nightlife» führte.<br />

Die 50 Jahre Erfahrung<br />

im Suchtbereich bezeichnet<br />

«Contact»-Geschäftsführerin<br />

Rahel Gall Azmat als einen<br />

«enormen Schatz an Erfahrungen:<br />

von der Arbeit mit<br />

Klientinnen und Klienten<br />

über die Struktur der Betriebe<br />

bis hin zur Zusammenarbeit<br />

mit der Polizei». Vieles, was<br />

in früheren Jahren erprobt<br />

worden war, sei heute fester<br />

Bestandteil. Allerdings würden<br />

diese Ideen heute professioneller<br />

und strukturierter<br />

umgesetzt werden.<br />

Sichtbarkeit. Gall Azmat<br />

stellt fest, dass es «Contact»<br />

gelungen ist, sich trotz der<br />

Heterogenität der Angebote<br />

zu einer Gesamtorganisation<br />

mit einer Identität zu entwickeln.<br />

Doch sie räumt ein,<br />

die Erfolge in der Suchtarbeit<br />

hätten auch ihre Kehrseite.<br />

«Je mehr die Suchtproblematik<br />

aus dem Strassenbild<br />

verschwindet, desto kleiner<br />

Rahel Gall<br />

Azmat:<br />

«Je mehr<br />

die Suchtproblematik<br />

aus dem<br />

Strassenbild<br />

verschwindet,<br />

desto kleiner<br />

wird<br />

das Bewusstsein<br />

für die Notwendigkeit<br />

der Suchthilfe.»<br />

wird das Bewusstsein für die<br />

Notwendigkeit der Suchthilfe.<br />

Dabei gibt es nach wie<br />

vor viele Menschen mit einer<br />

Substanzabhängigkeit.» Diese<br />

seien nur viel weniger sichtbar.<br />

Doch ohne die schadensmindernden<br />

Angebote von<br />

«Contact» könnten sich in<br />

kurzer Zeit wieder desolate Zustände<br />

entwickeln. Die Bilder<br />

aus Genf diesen Sommer hätten<br />

dies eindrücklich gezeigt.<br />

Verhaltenssucht. Die<br />

Sucht hat neue Gesichter. Der<br />

Alkohol (er betrifft «Contact»<br />

nur teilweise) bleibt<br />

die Hauptsorge, noch immer<br />

gefolgt von psychoaktiven<br />

Substanzen. Zu den Abhängigkeiten,<br />

die man als klassisch<br />

bezeichnen könnte,<br />

kommt die Verhaltenssucht<br />

hinzu. Beratung und Therapie<br />

in diesem Bereich fallen<br />

seit 2018 vollständig in<br />

den Zuständigkeitsbereich<br />

der Stiftung Berner Gesundheit.<br />

Die Verhaltenssucht<br />

steht unter anderem in<br />

Verbindung mit Sexualität,<br />

Bulimie, Anorexia nervosa,<br />

sozialen Netzwerken,<br />

Glücks- und Geldspielen,<br />

Videospielen und Kaufsucht,<br />

die Täuschungen des<br />

virtuellen Lebens. n<br />

Das erste Domizil<br />

des «Drop-in» war<br />

versteckt in der<br />

Bieler Altstadt situiert.<br />

Eric Moser:<br />

«Ich sah<br />

eine<br />

mutige<br />

Jugend,<br />

die einer<br />

schwierigen<br />

Welt<br />

gegenüberstand.»<br />

Philippe<br />

Garbani:<br />

«Vielleicht<br />

war es<br />

gerade<br />

diese<br />

Herausforderung,<br />

von der mir<br />

niemand<br />

sagen<br />

konnte,<br />

worum<br />

es gehen<br />

würde,<br />

die mich<br />

fesselte.»<br />

Entrer en passant<br />

La fondation Contact jette un regard rétrospectif sur cinquante ans de<br />

travail dans le domaine des addictions: de l’orientation vers l’abstinence<br />

à la réduction des risques en passant par la scène ouverte de la drogue.<br />

Le défi de<br />

Philippe<br />

Garbani:<br />

«Construire<br />

un projet<br />

dont<br />

personne<br />

ne pouvait<br />

me dire<br />

en quoi<br />

il consisterait.<br />

J’ai dit<br />

oui.»<br />

Rahel Gall<br />

Azmat:<br />

«Les succès<br />

rencontrés<br />

dans le domaine<br />

des<br />

addictions<br />

ont aussi<br />

leur revers.<br />

Même si<br />

elles sont<br />

moins<br />

visibles, les<br />

personnes<br />

dépendantes<br />

sont<br />

toujours<br />

très nombreuses.»<br />

Éric Moser:<br />

«Je voyais<br />

une<br />

jeunesse<br />

courageuse<br />

face à un<br />

monde<br />

difficile.»<br />

PAR THIERRY LUTERBACHER<br />

Contact! Le nom de la<br />

fondation remonte au 1 er octobre<br />

1973, date à laquelle un<br />

centre de contact a été ouvert<br />

à Berne. Il servait de lieu de<br />

rencontre et de centre d’information<br />

et de conseil pour<br />

les jeunes et leurs parents<br />

ainsi que pour les personnes<br />

dépendantes.<br />

Le projet «Drop-In» qui a<br />

mué en «Antenne biennoise<br />

du Réseau Contact», devenu<br />

aujourd’hui «Contact, Fondation<br />

Aide Addiction», a su évoluer<br />

au cours de ses cinquante<br />

ans d’existence en s’adaptant<br />

aux nouveaux problèmes de<br />

dépendance de notre société.<br />

PHOTOS: JOEL SCHWEIZER / BCA<br />

En 2015, un changement<br />

important s’opère, les consultations<br />

et les thérapies de<br />

l’Antenne biennoise de Réseau<br />

contact sont intégrées à<br />

Santé bernoise.<br />

Défi. Drop-in, «Entrer en<br />

passant», une appellation qui<br />

illustre parfaitement l’état<br />

d’esprit de Philippe Garbani<br />

quand, en 1971, à l’âge de<br />

25 ans, il se mêle aux consommateurs<br />

de psychotropes<br />

pour répondre à l’appel des<br />

autorités biennoises inquiètes<br />

du nombre croissant d’overdoses<br />

mortelles.<br />

«Fin des années soixante,<br />

début des années septante, il<br />

y avait une révolution de la<br />

vie, des mœurs, de la sexualité<br />

dans la jeunesse, surtout<br />

estudiantine, qui bousculent<br />

la rigidité de la société patriarcale.<br />

La drogue s’est<br />

engouffrée dans cette brèche<br />

et moi, je n’avais ni connaissance<br />

particulière du problème,<br />

ni idée préconçue ou<br />

concrète des réponses à donner.<br />

Et c’est peut-être ce défi<br />

qui m’a accroché: construire<br />

un projet dont personne ne<br />

pouvait me dire en quoi il<br />

consisterait… et j’ai dit oui»,<br />

évoque Philippe Garbani.<br />

Laissés pour compte.<br />

L’idée était celle du respect<br />

d’un choix de vie, accepter<br />

les gens tels qu’ils étaient, et<br />

d’éviter que les risques qu’ils<br />

encouraient ne mènent à<br />

une catastrophe. Dans le<br />

noyau central des consommateurs<br />

de drogue, il y avait<br />

une réflexion pour vivre autre<br />

chose et pas simplement<br />

la recherche de l’oubli, une<br />

philosophie sous-jacente,<br />

celle d’un monde meilleur,<br />

celle d’un élargissement du<br />

champ de la conscience. Une<br />

envie d’aller au-delà de la<br />

réalité conformiste.<br />

«Je voyais une jeunesse<br />

courageuse face à un monde<br />

difficile», se remémore Éric<br />

Moser, ancien directeur de Réseau<br />

Contact Bienne. «Ce qui<br />

rendait les drogues dures intéressantes<br />

auprès de certains,<br />

c’était les effets-tendances<br />

qui donnent l’impression de<br />

pouvoir atteindre des valeurs<br />

véhiculées par notre société:<br />

la performance, la réussite,<br />

le succès à tout prix. J’avais<br />

l’impression de vivre dans<br />

une société performante<br />

de plus en plus exigeante<br />

envers chacun et chacune<br />

avec comme conséquence<br />

une baisse de la tolérance<br />

face à la marge et aux laissés<br />

pour compte.»<br />

Quatre piliers. L’histoire<br />

de Contact a donc connu<br />

de nombreux épisodes.<br />

L’évolution du Drop-in n’a<br />

pas été, de loin, ni évidente,<br />

ni facile. Le début des essais<br />

de distribution de méthadone<br />

«Suprax1» dans les années<br />

quatre-vingt, la présence de<br />

«Streetwork» dans la rue,<br />

confronté au chômage accru<br />

des jeunes, et bien décidé à ne<br />

pas attendre qu’ils aient une<br />

seringue dans le bras avant<br />

de se préoccuper de leurs problèmes<br />

et de leurs besoins.<br />

Le premier<br />

lieu d’accueil<br />

du Drop-In était<br />

niché au cœur<br />

de la vieille ville.<br />

La politique suisse des<br />

quatre piliers (prévention,<br />

thérapie, réduction des<br />

risques, répression), instaurée<br />

en 1994 par la conseillère<br />

fédérale Ruth Dreifuss, a joué<br />

un rôle essentiel. La même<br />

année, l’idée d’un «bistrot<br />

social» est lancée à Bienne<br />

au «Cardinal», ainsi que la<br />

mise en place de distributeurs<br />

de seringues, dont le premier<br />

a vu le jour sur la place du<br />

Marché Neuf. Le «Yucca» lui<br />

succède en 2001, en vieille<br />

ville, auquel est adjoint le<br />

local d’injection «Cactus».<br />

Trésor d’expériences.<br />

En parallèle, on verra la<br />

création du «Work-in», petite<br />

entreprise de déménagement,<br />

de jardinage et de<br />

travaux artisanaux divers<br />

pour contribuer à l’intégration<br />

des toxicodépendants<br />

dans le monde du travail.<br />

En 1998 sont menés les premiers<br />

tests en milieu festif<br />

(permettant par analyse de<br />

révéler le contenu des drogues<br />

de synthèse) qui ont<br />

précédé la naissance de<br />

«Contact Nightlife».<br />

Les cinquante ans d’expérience<br />

dans le domaine des<br />

addictions, Rahel Gall Azmat,<br />

directrice de Contact, les présente<br />

comme «un énorme<br />

trésor d’expériences qui va<br />

du travail avec les clients et<br />

les clientes à la collaboration<br />

avec la police, en passant par<br />

la structure des entreprises.<br />

Beaucoup des éléments qui<br />

ont été expérimentés dans<br />

les années précédentes font<br />

aujourd’hui partie intégrante<br />

du projet. Toutefois, ces idées<br />

sont aujourd’hui mises en<br />

œuvre de manière plus professionnelle<br />

et structurée.»<br />

Moins visibles. Rahel<br />

Gall Azmat constate que<br />

Contact a réussi à se développer<br />

en une organisation globale<br />

avec une identité malgré<br />

l’hétérogénéité des offres.<br />

«Mais les succès remportés<br />

dans le domaine des addictions<br />

ont aussi leur revers»,<br />

concède-t-elle. «Plus les problèmes<br />

d’addiction disparaissent<br />

du paysage de la rue,<br />

plus la conscience de la nécessité<br />

de l’aide en matière d’addiction<br />

diminue. Pourtant,<br />

les personnes dépendantes<br />

de substances sont toujours<br />

très nombreuses. Elles sont<br />

simplement beaucoup moins<br />

visibles. Mais sans les offres<br />

de réduction des risques de<br />

Contact, des situations de<br />

désolation pourraient à nouveau<br />

se développer en peu de<br />

temps. Les images de Genève<br />

de cet été l’ont démontré de<br />

manière impressionnante.»<br />

Addiction comportementale.<br />

La dépendance a de<br />

nouveaux visages, l’alcool<br />

(qui ne concerne Contact<br />

que partiellement), reste la<br />

préoccupation principale<br />

toujours suivi par les substances<br />

psychoactives. Vient<br />

s’ajouter à ces dépendances,<br />

que l’on pourrait qualifier<br />

de classique, l’addiction<br />

comportementale (depuis<br />

2018, conseil et thérapie<br />

dans ce domaine sont entièrement<br />

du ressort de Santé<br />

bernoise) liée, entre autres,<br />

à la sexualité, à la boulimie,<br />

à l’anorexie mentale,<br />

aux réseaux sociaux, aux<br />

jeux de hasard et d’argent,<br />

aux jeux vidéo, aux achats<br />

compulsifs. Les leurres de la<br />

vie virtuelle.<br />

n


BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

3<br />

KULTUR<br />

Wiedersehen der<br />

schönen Seelen<br />

Der Bieler Kulturparcours knüpft seit<br />

seiner Gründung 2005 ein Band zwischen<br />

den Gemeinschaften der Welt und sorgt so<br />

für Wohlwollen.<br />

VON THIERRY LUTERBACHER<br />

Die Welt ist in einem<br />

schlechten Zustand! Wohlwollen<br />

ist von Nöten. Anlässlich<br />

seiner neunten Ausgabe von<br />

diesem Freitag bis zum Sonntag<br />

setzt sich der Bieler Kulturparcours<br />

im dritten Stock<br />

des Atelier Verdan in Biel für<br />

ein «besseres Zusammenleben»<br />

ein. Unter der Schirmherrschaft<br />

der Kunst kann in<br />

der alten «Scheune» aus dem<br />

frühen 19. Jahrhundert – der<br />

Ort gilt als Hochburg für Veranstaltungen<br />

– der Duft von<br />

Produkten aus hausgemachten<br />

Köstlichkeiten (Kaffee, Nüssen,<br />

Honig. genossen werden.<br />

Das Motto des Kulturparcours<br />

lautet: «Gemeinsam Kunst erleben».<br />

Die Veranstaltungen<br />

wird von der Stadt Biel und<br />

vom Kanton Bern unterstützt.<br />

Inklusion. Madeleine Betschart,<br />

ehemalige Direktorin<br />

des Museums Schwab, heutige<br />

Direktorin des Centre Dürrenmatt<br />

in Neuenburg und Präsidentin<br />

des Kulturparcours Biel:<br />

«Bei der Gründung des Kulturparcours<br />

2005 sprachen wir<br />

von einem Konzept der Öff-<br />

nung hin zur Stadt, das für das<br />

Museum Schwab entworfen<br />

wurde und visionär war. Sich<br />

öffnen, generationsübergreifend<br />

auf die Bevölkerung, auf<br />

Menschen mit Behinderungen<br />

und Migrantengemeinschaften<br />

zugehen – ein Projekt,<br />

das dem entsprach, was man<br />

heute als Konzept der Inklusion<br />

bezeichnet.»<br />

Auch Fatima Simon, Vizepräsidentin<br />

des Kulturparcours,<br />

erinnert sich an den kulturellen<br />

Zusammenhalt alle zwei Jahre<br />

im Kulturparcours: «Dieser<br />

Austausch hat den verschiedenen<br />

Gemeinschaften deutlich<br />

gemacht, dass der Zugang zur<br />

Kultur für alle da ist.»<br />

Spuren. Die Künstler<br />

hatten den Wunsch, die magischen<br />

Momente der achten<br />

Ausgabe festzuhalten. Es entstand<br />

die Idee, ein Buch zu<br />

kreieren, das die Abenteuer<br />

des Kulturparcours dokumentiert.<br />

Die neuen Werke im<br />

Buch «Vivre l’art ensemble»<br />

(Edition Clandestin) werden<br />

im Atelier Verdan aufgehängt.<br />

«Der erste Teil ist den Künstlern<br />

des Parcours 2021 mit<br />

neuen Werken gewidmet, der<br />

zweite Teil zeichnet 2021 fotografisch<br />

nach und der dritte<br />

Teil lässt einen in die Archive<br />

eintauchen, um eine Spur der<br />

Vergangenheit zu hinterlassen,<br />

indem wir in die Zukunft<br />

gehen», erklärt Betschart.<br />

Ohne Barrieren. Die<br />

Prinzipien des Kulturparcours:<br />

auf andere zugehen, sie kennenlernen.<br />

«Was man nicht<br />

kennt, lehnt man ab», meint<br />

Vorstandsmitglied Nicole<br />

Pahud. «Wir haben uns 2021<br />

bewusst gemacht, dass es in<br />

einem Raum, in dem man Verbindungen<br />

schafft, in dem man<br />

einen Dialog über Kunst, Küche<br />

und die Geschmäcker der Welt<br />

herstellt, keine Barrieren gibt.<br />

Deshalb haben wir aus dieser<br />

9. Ausgabe eine Fortsetzung<br />

des Parcours 2021 geschaffen,<br />

die nicht nur im Atelier Verdan<br />

stattfindet, sondern auch davor<br />

in einem Zelt (Konzert mit<br />

«Crawling Crows»), das den<br />

Empfang von Menschen mit<br />

Einschränkungen ermöglicht.»<br />

Die Veranstaltungen (sie<br />

sind gratis), werden in Biel<br />

an verschiedenen Orten stattfinden:<br />

Kunstausstellungen,<br />

Austausch, Weltküche, kreative<br />

Workshops, unter anderem<br />

mit Claude Isserte, der<br />

Papierlampen kreiert und das<br />

Publikum in seine Kunst eintauchen<br />

lässt.<br />

Die Bieler Band «Douleur<br />

d’Avion» tritt im «Le Singe»<br />

auf, Jappy Mélodie in der<br />

«Villa Favorita» und in der<br />

«Résidence du Ruschli», das<br />

«Mbaye Project» des Perkussionisten<br />

und Tänzers Mbaye<br />

Ndiaye im «Infoquartier Mett».<br />

Der gebürtige Senegalese tritt<br />

für das Teilen durch Musik<br />

und die Notwendigkeit der<br />

kulturellen Bildung ein. «Der<br />

Kulturparcours ist das Wiedersehen<br />

der schönen Seelen.» ■<br />

www.parcoursculturel.ch<br />

Claude Pahud, Fatima<br />

Simon, Mbaye Ndiaye,<br />

Claude Isserte und Nicole<br />

Pahud freuen sich auf den<br />

Kulturparcours, der im<br />

Zeichen des Zusammenhaltes<br />

steht.<br />

Rendez-vous à l’Atelier<br />

Verdan: Claude Pahud,<br />

Fatima Simon, Mbaye<br />

Ndiaye, Claude Isserte<br />

et Nicole Pahud vous<br />

invitent au partage au<br />

Parcours culturel.<br />

PHOTOS: JOEL SCHWEIZER<br />

CULTURE<br />

Les retrouvailles<br />

des belles âmes<br />

Le Parcours culturel a pris ses racines<br />

à Bienne en 2005 et n’a jamais cessé de<br />

fêter la bienveillance intergénérationnelle<br />

entre les communautés du monde.<br />

PAR THIERRY LUTERBACHER<br />

Le monde est dans un sale<br />

état! Son déchirement a un besoin<br />

urgent de bienveillance.<br />

Le Parcours culturel de Bienne<br />

le lui offre bénévolement, sa<br />

9 e édition milite pour le<br />

«mieux vivre ensemble» sous<br />

l’auspice de l’art, du 23 au<br />

26 novembre, au 3 e étage de<br />

l’Atelier Verdan à Bienne. Sous<br />

le toit de l’ancienne «Grange»,<br />

du début 19 e siècle, place forte<br />

de la manifestation, on respire<br />

les délices des épices de l’artisanat<br />

maison (café, noix, miel).<br />

Tout est mis en œuvre pour<br />

«Vivre l’art ensemble» de la<br />

9 e édition du Parcours culturel<br />

avec le soutien de la Ville de<br />

Bienne et du canton de Berne.<br />

Inclusion. «En 2005, lors<br />

de la création du Parcours<br />

culturel, nous parlions d’un<br />

concept d’ouverture vers la<br />

cité conçu pour le Musée<br />

Schwab qui s’est révélé visionnaire»,<br />

évoque Madeleine<br />

Betschart, ex-directrice<br />

du Musée Schwab, actuelle<br />

directrice du Centre Dürrenmatt<br />

Neuchâtel et présidente<br />

du Parcours culturel Bienne.<br />

«S’ouvrir, aller à la rencontre<br />

intergénérationnelle de<br />

la population, des personnes<br />

en situation de handicap, des<br />

communautés migrantes, un<br />

projet qui correspondait à ce<br />

que l’on nomme aujourd’hui<br />

le concept d’inclusion.» Fatima<br />

Simon, vice-présidente<br />

du Parcours culturel se remémore<br />

elle aussi cette cohésion<br />

culturelle qui a prêté vie tous<br />

les deux ans au Parcours culturel.<br />

«Ce partage qui a pris vie<br />

au Musée Schwab a fait comprendre<br />

aux diverses communautés<br />

que l’accès à la culture<br />

est pour tout le monde.»<br />

Trace. Les artistes ont<br />

émis le vœu d’immortaliser<br />

les moments magiques de la<br />

8 e édition, d’où l’idée de la<br />

création d’un livre qui relate<br />

les aventures du Parcours<br />

culturel. Les nouvelles œuvres<br />

présentes dans «Vivre l’art<br />

ensemble» (Edition Clandestin),<br />

seront accrochées aux<br />

cimaises de l’Atelier Verdan.<br />

«La première partie est<br />

dédiée aux artistes du Parcours<br />

2021 avec de nouvelles<br />

œuvres, la deuxième<br />

retrace photographiquement<br />

2021 et la troisième plonge<br />

dans les archives pour laisser<br />

une trace du passé en<br />

allant vers le futur», exprime<br />

Madeleine Betschart.<br />

Sans barrières. Aller à la<br />

rencontre de l’autre apprendre<br />

à le connaître, ce sont-là les<br />

principes qui animent le Parcours<br />

culturel. «On rejette<br />

ce que l’on ne connaît pas»,<br />

plaide Nicole Pahud, membre<br />

du comité. «Nous nous<br />

sommes rendus compte en<br />

2021 que dans un espace où<br />

l’on crée du lien, où l’on crée<br />

du dialogue autour de l’art,<br />

de la cuisine et des saveurs du<br />

monde, il n’y a pas de barrières.<br />

C’est pourquoi nous avons fait<br />

de cette 9 e édition une petite<br />

suite du Parcours 2021 qui<br />

se déroulera non seulement<br />

à l’Atelier Verdan, devant lequel<br />

une tente (concert avec<br />

«Crawling Crows») accueillera<br />

des personnes en situation<br />

de handicap.»<br />

Les manifestations, gratuites<br />

et ouvertes à tous,<br />

seront disséminées un peu<br />

partout dans Bienne. Exposition<br />

d’art, échanges, cuisine<br />

du monde, ateliers créatifs,<br />

avec entre autres, Claude<br />

Isserte, créateur sur papier de<br />

lampes mirobolantes qui immergera<br />

le public dans son art.<br />

Retrouvailles. Des concerts<br />

jalonneront le Parcours,<br />

comme le groupe «Douleur<br />

d’Avion» au Singe, Jappy Mélodie<br />

à la Villa Favorita et à la<br />

Résidence du Ruschli, «Mbaye<br />

Project» du percussionniste<br />

et danseur Mbaye Ndiaye à<br />

l’Infoquartier Mâche. Le natif<br />

du Sénégal prône le partage<br />

par la musique et la nécessité<br />

de l’éducation culturelle.<br />

«Le Parcours culturel, ce<br />

sont les retrouvailles des<br />

belles âmes.»<br />

■<br />

EIN BAUM VOLLER GESCHENKE<br />

Einweihung20. ESB-Weihnachtsbaum<br />

Sonntag, 26. November<strong>2023</strong>, 17 Uhr,Zentralplatz Biel<br />

Zur Einweihung des 20. Weihnachtsbaums verwöhnt Sie<br />

der ESB mit Gebäckder Bäckerei Holliger ausBiel und mit<br />

Glühwein und Teevon PeterAnderegg.<br />

Willkommen / Bienvenue<br />

in der<br />

à la<br />

Tissot Arena!<br />

bis zu<br />

jusqu‘à<br />

70 %<br />

BLACK<br />

FRIDAY<br />

20. – 27.11.<strong>2023</strong><br />

UN SAPINPLEINDECADEAUX<br />

Inauguration du 20e sapin de Noëld’ESB<br />

Dimanche,26novembre<strong>2023</strong>, 17h00, place Centrale, Bienne<br />

Pour l’inauguration de son sapin de Noël,ESB vous inviteàdéguster<br />

des pâtisseriesdelaboulangerie HolligerdeBienneet<br />

du vinchaud et du thé de PeterAndereggqui vous sont offert.<br />

www.esb.ch<br />

WWW.SHOPPING-LES-STADES.CH<br />

Cinedome Biel


4<br />

BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> CHRONIK CHRONIQUE<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

Mittwoch, 15. November<br />

n Gewarnt: Die Bieler Behörden<br />

warnen vor Hochwassergefahr<br />

rund um den Bielersee.<br />

Der Pegelstand steht rund 23<br />

Zentimeter unter der Hochwassergrenze<br />

(430,35 Meter).<br />

n Debattiert: Der Bieler Stadtrat<br />

debattiert über die neue Bieler<br />

Verfassung und entscheidet,<br />

dass das Doppelmandatsverbot<br />

weiterhin bestehen bleibt.<br />

n Gewählt I: Der 27-jährige<br />

Neuenstädter Cyprien Louis<br />

wird zum neuen Vereinspräsidenten<br />

der Bieler Lauftage gewählt.<br />

Die Lauftage finden vom<br />

7. bis zum 8. Juni 2024 statt.<br />

n Angepasst: Der Bieler Gemeinderat<br />

heisst einen Kredit<br />

von 65 000 Franken gut<br />

für notwendige Hard- und<br />

Softwareanpassungen in der<br />

Abteilung Erwachsenen- und<br />

Kindesschutz EKS.<br />

n Ausgezeichnet: Janosch<br />

Tethong aus Meinisberg erhält<br />

neben 69 weiteren Lehrabgängern<br />

den «Pestalozzi Stiftepriis»<br />

<strong>2023</strong>. Er schliesst seine Ausbildung<br />

zum Metallbauer EFZ mit<br />

der Note 5,5 ab.<br />

Donnerstag, 16. November<br />

n Entwarnt: Dank dem Ende<br />

der starken Regenfälle und<br />

einem maximalen Wasserabfluss<br />

beim Stauwehr Port wird<br />

der Pegel stabilisiert und beginnt<br />

zu sinken.<br />

n Gespendet: Auf Initiative<br />

des Spitalzentrums Biel<br />

wurde im Oktober <strong>2023</strong> die<br />

Stiftung Kindergesundheit Biel<br />

ins Leben gerufen. Ziel ist, der<br />

aus strukturellen Gründen unterfinanzierten<br />

Kinderklinik<br />

mit Spenden unter die Arme zu<br />

greifen. (Kommentar rechs.)<br />

Freitag, 17. November<br />

n Gefällt: Im Bieler Quartier<br />

Mett wird eine zwölf Meter<br />

hohe Tanne gefällt, die ab dem<br />

26. November als geschmückter<br />

Weihnachtsbaum den Bieler<br />

Zentralplatz ziert.<br />

n Gesiegt: Der EHC Biel besiegt<br />

den EHC Kloten auswärts<br />

mit 3:2 nach Verlängerung.<br />

Samstag, 18. November<br />

n Verloren I: Der EHC Biel<br />

verliert zuhause gegen Genève-<br />

Servette HC mit 1:5.<br />

n Verloren II: Der FC Biel<br />

verliert auswärts gegen den<br />

FC Breitenrain mit 2:3.<br />

Sonntag, 19. November<br />

n Gewählt II: Sandra Huber-<br />

Müller (SP) steht Lengnau auch<br />

künftig als Gemeindepräsidentin<br />

vor.<br />

n Gewählt III: Simon Loosli<br />

(SVP) wird zum Gemeindepräsidenten<br />

von Port gewählt.<br />

n Abgestimmt: Die Aarberger<br />

Stimmbevölkerung nimmt den<br />

Antrag des Gemeinderates zur<br />

Sanierung der «Badi» klar an.<br />

Für mehrere Millionen Franken<br />

wird diese rundum neugestaltet.<br />

n Verletzt: Gegen 1 Uhr 55<br />

wird die Kantonspolizei wegen<br />

einer verletzten Person an der<br />

Lysser Bahnhofstrasse alarmiert.<br />

Die Einsatzkräfte stossen<br />

vor Ort auf einen schwer verletzten<br />

52-Jährigen. Mehrere<br />

mutmasslich an der Auseinandersetzung<br />

beteiligte Jugendliche<br />

werden angehalten und<br />

auf die Polizeiwache gebracht.<br />

Montag, 20. November<br />

n Abgesetzt: Die Verhandlung<br />

gegen den 70-jährigen<br />

Nidauer Hassprediger Abu Ramadan<br />

am Berner Obergericht<br />

wird kurzfristig ausgesetzt und<br />

auf ein späteres, noch unbekanntes<br />

Datum verschoben.<br />

A propos …<br />

Das Spitalzentrum Biel<br />

(SZB) hat die Stiftung<br />

Kindergesundheit Biel<br />

gegründet, um der Kinderklinik<br />

Wildermeth finanziell<br />

auf die Sprünge zu<br />

helfen. Eine lobenswerte<br />

Absicht, denn die in Biel<br />

praktizierte Kindermedizin<br />

ist von ausgezeichneter<br />

Qualität und soll dies<br />

auch weiterhin sein. Andererseits<br />

macht es einen<br />

nachdenklich, dass man<br />

in einem der reichsten<br />

Länder der Welt auf Mäzenatentum<br />

zurückgreifen<br />

muss, um ein strukturelles<br />

Defizit auszugleichen,<br />

das durch ein absurdes<br />

Echt krank<br />

Tarifsystem verursacht<br />

wird, das nicht zwischen<br />

Erwachsenen und Kindern<br />

unterscheidet. Man<br />

kann sich fragen, wie man<br />

Spender motivieren kann,<br />

unsere öffentliche Gesundheit<br />

zu sichern. Denn man<br />

hat uns eben massiv in die<br />

Taschen gegriffen mit der<br />

Erhöhung der Krankenkassenprämien,<br />

welche gerade<br />

Familien hart trifft.<br />

Nicht zu vergessen auch,<br />

dass der Kanton durch<br />

die Rationalisierung unseres<br />

Gesundheitssystems,<br />

das wie jedes andere Unternehmen<br />

behandelt wird,<br />

skandalöse Wartezeiten in<br />

der Kinderpsychiatrie verursacht.<br />

Es wäre an der Zeit,<br />

die Macht der Versicherungslobby<br />

über die schwer<br />

kranke Gesundheitspolitik<br />

zu beschneiden.<br />

VON/PAR<br />

RENAUD<br />

JEANNERAT<br />

Or donc, le Centre hospitalier<br />

Bienne (CHB) a créé<br />

la Fondation Santé des<br />

enfants Bienne pour aider la<br />

Clinique pour enfants Wildermeth<br />

à s’en sortir financièrement.<br />

Une intention<br />

plus que louable, car la médecine<br />

pédiatrique pratiquée<br />

à Bienne est d’excellente<br />

qualité et doit continuer de<br />

l’être. En revanche, ça laisse<br />

vraiment songeur que dans<br />

un des pays les plus riches<br />

du monde, on doive recourir<br />

au mécénat pour éponger<br />

Sérieusement grippée<br />

un déficit structurel provoqué<br />

par un système tarifaire<br />

absurde qui ne fait pas la différence<br />

entre un adulte et un<br />

enfant. On peut aussi se demander<br />

comment on pourra<br />

motiver des donations destinées<br />

à garantir notre santé<br />

publique alors que l’on vient<br />

de puiser massivement dans<br />

nos poches avec l’augmentation<br />

des primes-maladie<br />

qui assomme littéralement<br />

les familles. Qu’à force de<br />

rationaliser notre système de<br />

santé publique en le traitant<br />

comme n’importe quelle<br />

entreprise, le Canton se retrouve<br />

avec par exemple des<br />

délais d’attente scandaleux<br />

dans la pédopsychiatrie. Il<br />

serait temps que l’on réduise<br />

le pouvoir absolu qu’exerce<br />

le lobby des assurances sur<br />

une politique de la santé<br />

sérieusement grippée!<br />

Mardi 14 novembre<br />

n Incliné. Bon esprit de possession<br />

du HC Bienne, revigoré<br />

par les retours de Viktor Lööv<br />

et Damien Brunner, en Champions<br />

Hockey League, contre<br />

Färjestad. Mais les Suédois se<br />

rebiffent et prennent le dessus<br />

et, malgré une belle réaction<br />

trop tardive, les Seelandais, inconstants,<br />

s’inclinent, 3-5, face<br />

à la force de frappe de Färjestad,<br />

devant une maigre assistance à<br />

la Tissot Arena.<br />

Mercredi 15 novembre<br />

n Signalée. Les fortes pluies<br />

font peser un risque de crue<br />

autour du lac de Bienne où l’on<br />

signale une quantité importante<br />

de bois flottant. La Ville<br />

appelle les riverains à vider<br />

leurs caves et la population à<br />

ne pas s’approcher des plans et<br />

des cours d’eau.<br />

n Tranché. Dans le cadre de<br />

la révision du Règlement de la<br />

Ville, le Conseil de Ville biennois<br />

dit non au double mandat,<br />

les conseillers municipaux<br />

biennois ne pourront toujours<br />

pas être membre de l’exécutif et<br />

siéger dans un autre parlement.<br />

La majorité tranche en faveur<br />

de ce qui était déjà en vigueur.<br />

Jeudi 16 novembre<br />

n Approuvé. Le gouvernement<br />

bernois approuve les<br />

contrats de prestations conclus<br />

avec douze institutions culturelles<br />

d’importance régionale à<br />

Bienne et dans le Seeland pour<br />

les années 2024 à 2027. Il leur a<br />

octroyé à ce titre un soutien financier<br />

d’environ 6,06 millions<br />

de francs par an.<br />

n Visée. Le Conseil municipal<br />

biennois présente sa «Stratégie<br />

financière 2033» au Conseil<br />

de Ville pour sortir la Ville des<br />

chiffres rouges à long terme.<br />

NEWS<br />

Vendredi 17 novembre<br />

n Installé. Un sapin sexagénaire<br />

de douze mètres de haut<br />

est installé sur la Place Centrale<br />

à Bienne, ce 20 e arbre de<br />

Noël d’ESB vient du quartier<br />

de Mâche.<br />

n Arrachée. Le match qu’il<br />

ne faut pas perdre: HC Bienne<br />

contre EHC Kloten, le 12 e<br />

contre le 13 e . Les équipes<br />

évoluent à la va comme-je-tepousse,<br />

Bienne peine à oser. Et<br />

après un méli-mélo de maladresses<br />

et d’occasions manquées,<br />

le HC Bienne arrache<br />

en prolongation une victoire<br />

inespérée, 2-3, à la Stimo Arena<br />

devant 4834 spectateurs.<br />

Samedi 18 novembre<br />

n Assommé. HC Bienne<br />

contre Genève-Servette: les Seelandais<br />

prennent l’ascendant<br />

mais ne marquent pas, la faute à<br />

ces satanées petites imprécisions,<br />

pénalités, et autres imperfections<br />

en powerplay. Plus malin<br />

qu’habile Genève ne se fait pas<br />

prier, des coups à répétition assomment<br />

Bienne qui prend une<br />

déculottée, 1-5, à la Tissot Arena<br />

devant 6183 spectateurs.<br />

n Perdu. En Promotion<br />

League, le FC Bienne perd 3-2<br />

à Breitenrain, alors qu’il menait<br />

0-2 dans un duel qu’il a joué<br />

majoritairement à 10 contre<br />

11 après l’expulsion de l’arrière<br />

Safet Alic.<br />

Dimanche 19 novembre<br />

n Élue. L’UDC Adrian Spahr<br />

était arrivé premier des élections<br />

au Conseil municipal<br />

d’octobre à Longeau. Il avait<br />

donc défié la mairesse en place<br />

la socialiste Sandra Huber-Müller.<br />

Mais celle-ci a été à nouveau<br />

choisie par la population avec<br />

quelque 200 voix d’avance sur<br />

son jeune adversaire.<br />

= ADIEU<br />

L’Éternel est mon berger : je ne manquerai de rien.<br />

Psaume 23<br />

C’est avec une grande tristesse que nous devons vous faire part du décès de ma chère maman,<br />

de notre chère belle-maman, grand-maman, sœur, belle-sœur, tante, grand-tante, marraine et<br />

amie<br />

Suzanne Obrist-Ryffel<br />

8 avril 1939 – 8 novembre <strong>2023</strong><br />

qui nous a quittés, le mercredi 8 novembre <strong>2023</strong>, dans sa 85ème année, entourée de l’affection<br />

de sa famille. Nous te remercions pour tout l’amour et la bonté que tu nous as donnés au cours<br />

de ta vie.<br />

Adresse de la famille :<br />

Béatrice Friolet-Obrist<br />

Chemin Kellersried 36<br />

2503 Biel-Bienne<br />

La célébration du dernier adieu a eu lieu dans l’intimité de sa famille.<br />

Béatrice et Christian Friolet-Obrist<br />

Nadine et Annette<br />

Jean-Pierre Ryffel<br />

Lucienne et Nicolas Kubli-Ryffel et famille<br />

ainsi que les familles parentes et amies<br />

Bassin Lucie, 95, Tavannes; Baumann Philippe, 81, La Neuveville; Biegger-Müller Sylvia, 70, Lyss;<br />

Bolliger Peter, 88, Nidau; Bühler Alain Steve, 53, Biel/Bienne; Burkhalter André, 93, La Neuveville;<br />

Burkhard Brigitte, 64, Lengnau; Canali Rudolf, 85, Nidau; Clavadetscher Lena, 95, Biel/Bienne;<br />

Debrot Jacqueline, 89, Reconvilier; Devaux-Racine Rolande Lucie, 92, Lamboing; Farine Eric, 74,<br />

Biel/Bienne; Forney Georges Jean-Pierre, 75, Biel/Bienne; Holzer Rudolf, 84, Worben; Hublard-<br />

Racine Eliane, 75, Saint-Imier; Kallen Hans Rudolf, 91, Pieterlen; Knöpfli-Affolter Hans Heinrich,<br />

87, Gerolfingen; Kocher-Affolter Paul Robert, 95, Büren; Kreienbühl-Bessire Gertrude, 77, Péry;<br />

Ledermann Georges-Ernst, 74, Magglingen; Ramseyer-Favrod Paul, 100, Nidau; Roulin Marguerite, 88,<br />

Saint-Imier; Stebler-Fehlmann Heinz, 94, Kallnach; Steffen-Katerbau Ingrid Maia, 83, Biel/Bienne;<br />

Sprunger Lilette, 89, Prêles; Vicari Lucienne, 77, Bévilard; Weibel Erika, 94, Biel/Bienne.<br />

PHOTO: STEF FISCHER<br />

n Fussgängerstreifen<br />

Aarbergstrasse:<br />

Einsprache. Der Ausgang<br />

Aarbergstrasse ist der direkte<br />

Weg zwischen Bahnhof Biel<br />

und Gymnasium Strandboden.<br />

Täglich überqueren<br />

Hunderte Gymeler über eine<br />

kleine Treppe die Strasse, obwohl<br />

dort kein Zebrastreifen<br />

ist. Dazu müssten sie einen<br />

Umweg von 30 Meter in Kauf<br />

nehmen. Fast täglich kommt<br />

es zu gefährlichen Situationen.<br />

Anstatt dem Treiben<br />

baulich einen Riegel zu schieben,<br />

will die Stadt der faulen<br />

Schülerschaft hinterherbauen.<br />

Dazu soll auf Höhe Aldi-Einfahrt<br />

ein Fussgänger-Streifen<br />

mit Mittelinsel gebaut, Parkplätze<br />

aufgehoben und Tempo<br />

30 signalisiert werden. Zentrales<br />

Argument: die Sicherheit.<br />

Die Massnahmen stehen<br />

primär in der Kompetenz des<br />

Gemeinderates. Vorige Woche<br />

deponierten Gegner des Projekts<br />

unter der Leitung von<br />

TCS-Präsident und Grossrat<br />

Peter Bohnenblust (FDP) eine<br />

Einsprache beim Regierungsstatthalteramt.<br />

Begründung:<br />

Der kleine Umweg über den<br />

bestehenden Streifen sei<br />

zumutbar. «Gemäss Praxis<br />

und den Richtlinien ist ein<br />

Abstand von mindestens<br />

50 Meter zwischen den Streifen<br />

einzuhalten.» Dies sei auf<br />

dieser viel befahrenen Strecke<br />

für den Verkehrsfluss von<br />

Bedeutung. «Bereits heute ergeben<br />

sich – insbesondere in<br />

Spitzenzeiten – Staulagen, die<br />

für den Verkehr, vor allem für<br />

den ÖV sehr nachteilig sind.»<br />

Für ein Abweichen von dieser<br />

50 Meter-Regel seien keine<br />

sachlichen Gründe erkennbar.<br />

Und: Um zu verhindern, dass<br />

Fussgänger die Strasse wild<br />

überqueren, könnte man die<br />

kleine Treppe sperren oder<br />

Geländer anbringen. Dann<br />

könne auch auf Tempo 30<br />

verzichtet werden. HUA<br />

Passage piéton rue<br />

n d’Aarberg: opposition.<br />

La traversée de la rue<br />

d’Aarberg est le chemin le plus<br />

direct entre la gare de Bienne et<br />

le gymnase des Prés-de-la-Rive.<br />

Chaque jour, des centaines de<br />

gymnasiens traversent la rue<br />

par un petit escalier, bien qu’il<br />

n’y ait pas de passage piéton<br />

à cet endroit. Pourtant, ils<br />

n’auraient qu’à faire un détour<br />

de 30 mètres jusqu’au prochain<br />

passage. Des situations<br />

dangereuses ont lieu presque<br />

tous les jours. Au lieu de mettre<br />

un terme à cette situation,<br />

la Ville préfère s’adapter à la<br />

paresse des élèves. Elle prévoit<br />

de construire un passage pour<br />

piétons avec un îlot central à<br />

la hauteur de l’entrée du parking<br />

d’Aldi, de supprimer des<br />

places de parc et de limiter le<br />

tronçon à 30 km/h. Argument<br />

central: la sécurité. Les mesures<br />

relèvent en premier lieu de la<br />

compétence du Conseil municipal.<br />

La semaine dernière, des<br />

opposants au projet, dirigés par<br />

le président du TCS et député<br />

Peter Bohnenblust (PLR), ont<br />

déposé un recours auprès de la<br />

Préfecture. Motif: le petit détour<br />

par le passage existant est<br />

acceptable. «Selon la pratique<br />

et les directives, une distance<br />

d’au moins 50 mètres doit être<br />

respectée entre les passages.»<br />

Selon lui, c’est important<br />

pour la fluidité du trafic sur ce<br />

tronçon très fréquenté. «Aujourd’hui,<br />

il en résulte déjà - en<br />

particulier aux heures de pointe<br />

– des situations d’embouteillage<br />

qui sont très préjudiciables à la<br />

circulation, en particulier aux<br />

transports publics.» À ses yeux,<br />

aucune raison objective ne<br />

justifie une dérogation à cette<br />

règle des 50 mètres. Et d’ajouter:<br />

«Pour éviter que les piétons<br />

ne traversent la rue n’importe<br />

comment, on pourrait bloquer<br />

le petit escalier ou installer des<br />

barrières. Et on pourrait alors<br />

renoncer aux 30 km/h. HUA


BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> AKTUELL ACTUEL<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

5<br />

Der Autor und Umweltreferent aus<br />

La Chaux-de-Fonds kommt nach Biel.<br />

Er erklärt, weshalb ein Autowechsel die Umwelt<br />

nicht weniger verschmutzt, sondern mehr.<br />

VON RENAUD JEANNERAT<br />

BIEL BIENNE: Laut Ihrem<br />

Buch «Halte au gaspillage<br />

automobile» (Halt der Autoverschwendung)<br />

ist es besser, sein<br />

altes Auto zu behalten, als ein<br />

neues zu kaufen. Warum?<br />

Lucien Willemin: Um<br />

das Klima zu verbessern, werden<br />

wir dazu angehalten,<br />

unser Auto zu wechseln. Um<br />

Energie zu sparen und den<br />

CO 2 -Ausstoss zu verringern.<br />

Um unseren Energieverbrauch<br />

zu senken, erhöhen wir unseren<br />

Materialverbrauch. Das<br />

Ergebnis ist, dass wir Autos<br />

verschwenden. Verschwendung<br />

ist jedoch weder für das<br />

Klima noch für die Umwelt,<br />

die Artenvielfalt und die Lebewesen<br />

als Ganzes gut.<br />

Sie nehmen kein Blatt vor<br />

den Mund: Sie schreiben, die<br />

Fokussierung auf das Klima<br />

führt zu Verschwendung. Das<br />

Streben nach Energieeffizienz<br />

um jeden Preis verenge den<br />

menschlichen Geist. Sind wir<br />

also auf dem Holzweg?<br />

Was heute für das Klima<br />

und die Umwelt notwendig ist,<br />

ist die Reduzierung der Menge<br />

an Dingen, die auf diesem<br />

Planeten hergestellt werden.<br />

Wenn wir bei der gleichen Produktionsmenge<br />

bleiben, egal<br />

ob unsere Autos mit Elektrooder<br />

Verbrennungsmotor ausgestattet<br />

sind, werden wir das<br />

Problem nicht lösen. Wenn wir<br />

uns aufs CO 2 konzentrieren,<br />

vergessen wir die chemische<br />

Verschmutzung von Wasser,<br />

Luft und Boden, die bei der<br />

Herstellung entsteht. Diese<br />

chemische Verschmutzung, die<br />

Leben zerstört, kann im Gegensatz<br />

zu CO 2 nicht durch den<br />

Gebrauch kompensiert werden.<br />

Sie schreiben auch, dass<br />

unsere derzeitige falsche Politik<br />

unter anderem auf falschen<br />

Statistiken beruht. Warum<br />

ist dem so?<br />

Es ist wichtig zu wissen,<br />

dass wir derzeit die genaue Anzahl<br />

der Autos in der Schweiz<br />

nicht kennen. Die 4,7 Millionen<br />

Personenwagen in der offiziellen<br />

Statistik beziehen sich<br />

nur auf zugelassene Fahrzeuge.<br />

Nicht zugelassene Fahrzeuge,<br />

also Gebrauchtwagen, die auf<br />

den Parkplätzen unserer Garagisten<br />

herumstehen, werden<br />

nicht gezählt. Wir wissen also<br />

nicht, wie viele Autos es in<br />

der Schweiz tatsächlich gibt.<br />

Wie kann man ein so wichtiges<br />

Wirtschafts- und Umweltgebiet<br />

mit unvollständigen<br />

Statistiken gesetzlich richtig regeln?<br />

Dank dieses kleinen Buches<br />

wurde im Ständerat von<br />

der Rechten eine parlamentarische<br />

Motion eingereicht,<br />

die verlangt, diesen Mangel zu<br />

beheben. Anzumerken ist, dass<br />

die Garagisten unter der gängigen<br />

Politik leiden, denn sie<br />

sind es, die den Überschuss an<br />

Fahrzeugen finanzieren müssen.<br />

Eine schwierige Aufgabe.<br />

Was könnte getan werden,<br />

um die Situation zu verbessern?<br />

Die Nutzung vorhandener<br />

Autos und den Kauf<br />

Lucien<br />

Willemin:<br />

«Wir<br />

kennen die<br />

genaue<br />

Anzahl der<br />

Autos in<br />

der Schweiz<br />

nicht.»<br />

von Gebrauchtwagen fördern,<br />

was das Gegenteil der<br />

derzeitigen Politik wäre, die<br />

zur Verschwendung führt.<br />

Würde der Export unserer<br />

Gebrauchtwagen vermieden,<br />

könnten sie hier ihr «Leben»<br />

unter optimalen Bedingungen<br />

beenden, statt dass sie<br />

in andere Länder geschickt<br />

würden, um dort zu fahren<br />

und die Umwelt noch mehr<br />

zu verschmutzen. In der Tat<br />

verschlimmert der Export die<br />

Gesamtsituation.<br />

Welchen Beitrag kann<br />

der Einzelne leisten?<br />

Sein Fahrzeug so lange wie<br />

möglich behalten und es gut<br />

pflegen. Verstehen, dass eine<br />

gute Möglichkeit, auf unser<br />

Leben zu achten, darin besteht,<br />

auf unsere Gebrauchsgegenstände<br />

zu achten.<br />

Denn jedes Mal, wenn wir<br />

einen Gegenstand herstellen,<br />

schädigen wir das Leben irgendwo<br />

auf der Welt. ■<br />

5 FRAGEN AN ... / 5 QUESTIONS À…<br />

Lucien<br />

Willemin<br />

Vortrag auf Französisch:<br />

«Klima: Warum sein altes<br />

Auto behalten?», diesen<br />

Donnerstag um 19.30 Uhr in<br />

«Der Ort» in Biel.<br />

Das Buch «Halte au<br />

gaspillage automobile<br />

– Prenez soin de vous,<br />

achetez d’occasion!» ist in<br />

französischer Sprache bei<br />

«Éditions d’en bas»<br />

erschienen,<br />

ISBN0978-2-8290-0660-9.<br />

www.lucien.lu<br />

Pour en savoir plus:<br />

Conférence «Climat:<br />

pourquoi faut-il garder<br />

sa vieille voiture?»,<br />

jeudi à 19 heures 30,<br />

«Der Ort» à Bienne.<br />

Livre: «Halte au gaspillage<br />

automobile – Prenez soin<br />

de vous, achetez d’occasion<br />

!», Éditions d’en bas,<br />

ISBN0978-2-8290-0660-9,<br />

www.lucien.lu<br />

Lucien Willemin:<br />

«Actuellement, nous<br />

ne savons même pas<br />

le nombre de voitures<br />

qu’abrite la Suisse.»<br />

PAR RENAUD JEANNERAT<br />

BIEL BIENNE: Selon votre<br />

livre «Halte au gaspillage<br />

automobile», il vaut mieux<br />

garder sa vieille bagnole qu’en<br />

acheter une neuve. Pourquoi?<br />

Lucien Willemin: Pour<br />

faire mieux sur le plan climatique<br />

nous sommes incités à<br />

changer de voiture pour économiser<br />

de l’énergie et réduire<br />

les rejets de CO 2 . Ainsi pour<br />

diminuer notre consommation<br />

d’énergie, nous augmentons<br />

notre consommation<br />

de matériel. Résultat, nous<br />

gaspillons des voitures. Or le<br />

gaspillage n’est bon ni pour le<br />

climat, ni pour l’environnement,<br />

ni pour la biodiversité<br />

et le vivant dans sa globalité.<br />

L’auteur et conférencier environnementaliste<br />

chaux-de-fonnier vient à Bienne expliquer<br />

que paradoxalement, changer de voiture<br />

pour polluer moins fait l’effet contraire.<br />

PHOTO: ZVG<br />

Vous n’y allez pas de<br />

main morte: «la focalisation<br />

climatique pousse au<br />

gaspillage», «la recherche de<br />

l’efficience énergétique à tout<br />

prix rétrécit l’esprit humain»...<br />

Faisons-nous à ce point<br />

fausse route?<br />

Aujourd’hui ce qui est<br />

nécessaire pour le climat et<br />

l’environnement, c’est de<br />

réduire la quantité d’objets<br />

fabriqués sur cette planète.<br />

Si nous restons inscrits dans<br />

la même quantité produite<br />

qu’aujourd’hui, que nos voitures<br />

soient électriques ou<br />

thermiques, nous ne règlerons<br />

pas le problème. En<br />

se concentrant sur le CO 2<br />

nous oublions la pollution<br />

chimique de l’eau, l’air et les<br />

sols générée à la fabrication.<br />

Or cette pollution chimique,<br />

qui détruit la vie, n’est pas<br />

compensable à l’utilisation<br />

contrairement au CO 2 .<br />

Vous écrivez que notre<br />

politique erronée actuelle<br />

se base notamment sur de<br />

fausses statistiques. Pourquoi?<br />

Il est important de savoir<br />

qu’actuellement nous ne<br />

connaissons pas le nombre de<br />

voitures qu’abrite la Suisse.<br />

Les 4,7 millions de voitures<br />

de tourisme des statistiques<br />

officielles ne concernent<br />

que les véhicules immatriculés.<br />

Les non-immatriculés,<br />

soit les voitures d’occasion<br />

croupissant sur les parkings<br />

de nos garagistes ne sont<br />

pas comptabilisées. Nous ne<br />

savons donc pas combien<br />

de voitures compte la Suisse.<br />

Comment légiférer correctement<br />

un pan économique et<br />

environnemental aussi important<br />

avec des statistiques<br />

incomplètes? Grâce à ce petit<br />

livre, une motion parlementaire<br />

a été déposée au Conseil<br />

des États par la droite pour<br />

demander de corriger cette<br />

carence. A noter que les<br />

garagistes souffrent de cette<br />

politique, car c’est eux qui<br />

doivent financer le surplus de<br />

véhicules, une lourde tâche.<br />

Quel virage faudrait-il<br />

prendre pour améliorer<br />

les choses?<br />

Favoriser l’utilisation des<br />

voitures existantes et l’achat<br />

d’occasion, soit le contraire<br />

de la politique actuelle qui<br />

pousse au gaspillage. Éviter<br />

l’exportation de nos voitures<br />

usagées afin qu’elles finissent<br />

leurs vie ici dans des<br />

conditions optimales plutôt<br />

que de les envoyer rouler et<br />

polluer plus ailleurs. Dans<br />

les faits, les exporter aggrave<br />

la situation globale.<br />

À l’échelle individuelle,<br />

quelle contribution peut-on<br />

amener?<br />

Garder son véhicule le<br />

plus longtemps possible<br />

et en prendre soin. Comprendre<br />

qu’une belle manière<br />

de prendre soin de nos<br />

vies, c’est de prendre soin<br />

de nos objets. Car à chaque<br />

fois que nous fabriquons un<br />

objet, nous abîmons la vie<br />

quelque part sur terre. ■<br />

ECHO<br />

Susanne Zweifel<br />

antwortet auf den<br />

Artikel «Mehrere Jahre,<br />

mehrere Millionen»<br />

in der BIEL BIENNE-<br />

Ausgabe vom<br />

7. November<br />

betreffend die<br />

Entwicklung von<br />

Medikamenten<br />

In diesem Artikel werden<br />

wir aufgeklärt, dass die<br />

Entwicklung eines neuen<br />

Medikaments lange dauert,<br />

teuer und aufwändig ist.<br />

Sogar, dass die Auflagen<br />

zur Medikamentenherstellung<br />

strenger seien in<br />

den letzten Jahren. Durchschnittlich<br />

zwölf Jahre<br />

dauere es, bis ein neues<br />

Medikament an Menschen<br />

abgegeben werden könne.<br />

Und nun erinnern Sie sich<br />

an den Anfang der Pandemie?<br />

Zuerst die riesige<br />

Angstpropaganda. Die war<br />

so schlimm, bis alle nach<br />

einer Impfung schrien!<br />

Und plötzlich war das<br />

ersehnte Impfmittel spritzbereit!<br />

Teleskopiert, wie sie<br />

uns weissmachen wollten.<br />

Nach wie vielen Monaten,<br />

nicht Jahren? Labormäuse<br />

waren diesmal wir<br />

Menschen! Es wurde als<br />

sicher, nebenwirkungsfrei<br />

(höchstens Rötung an der<br />

Einstichstelle) angepriesen,<br />

und von da an wurden alle<br />

«Impfkritiker» gehetzt,<br />

in die Schwurbler- und<br />

Rechtsecke katapultiert,<br />

zensiert, diffamiert und so<br />

weiter. Es gab Ärzte, die<br />

gewarnt haben. Aber niemand<br />

aus den öffentlichen<br />

Medien hat sie angehört.<br />

Es herrschte nur eine gültige<br />

Meinung. Die Skeptiker<br />

unter uns mussten<br />

sich selber schlau machen.<br />

Nun, es gab genug Videos<br />

namhafter Professoren und<br />

Ärzte. Allesamt wurden sie<br />

aber in den Medien aufs<br />

Schlimmste diffamiert.<br />

Und heute? Aus offizieller<br />

Seite von Pfizer vernahmen<br />

wir, dass die Gen-Spritze<br />

nie getestet wurde auf das,<br />

was sie hätte bewirken sollen.<br />

In der Praxis sah man<br />

es ja auch, wenn man es<br />

sehen wollte.<br />

Autoimmunerkrankung,<br />

Turbokrebs, Herzinfarkt,<br />

Schlaganfall, Tot- und Fehlgeburten<br />

haben signifikant<br />

zugenommen. Aber nein,<br />

neue «Impf»-Dosen sind<br />

bestellt und warten auf<br />

gläubige Abnehmer. Sämtliche<br />

Impfungen sollen auf<br />

mRNA-Basis hergestellt werden.<br />

Geht es hier noch um<br />

unsere Gesundheit? Immer<br />

noch ist die Impfung nur<br />

notfallmässig, provisorisch<br />

und ungeprüft und sogar<br />

unnütz zugelassen.<br />

Warum machen so viele<br />

Ärzte und Apotheker mit,<br />

obwohl sie es doch besser<br />

wissen müssten? Impfgeschädigte<br />

werden allein<br />

gelassen. Viele wissen<br />

wahrscheinlich nicht mal,<br />

dass ihre Krankheit mit<br />

der Gen-Injektion (es war<br />

eben keine herkömmliche<br />

Impfung) einen Zusammenhang<br />

hat.<br />

Susanne Zweifel,<br />

Meinisberg<br />

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6 BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> GASTKOLUMNE L’INVITÉ<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

* Unser Gastkolumnist Roland Itten,<br />

Journalist BR, ist seit Jahren erfolgreicher<br />

Talker im TELEBIELINGUE und kennt die regionale<br />

politische und gesellschaftliche Szene.<br />

Er beleuchtet in loser Folge Geschehnisse<br />

kritisch. Seine Meinung muss sich nicht mit<br />

der Meinung der Redaktion decken.<br />

grossen<br />

Schweizer Städten<br />

herrscht Wohnungsnot.<br />

Ganz Inden<br />

anders in Biel. Hier gibts (noch)<br />

viel freien, vergleichsweise<br />

günstigen Wohnraum. Kein<br />

Wunder strömen mittlerweile<br />

immer mehr Menschen zum<br />

(Miet-)Wohnen von Bern, ja<br />

sogar von Zürich ins schöne<br />

Biel am See.<br />

Schwierig hingegen wirds<br />

für Interessierte in Sachen<br />

Wohneigentum. Das Angebot<br />

in Biel ist dürftig, fast<br />

schon armselig: Nur gerade<br />

39 Einheiten sind etwa bei «immoscout24.ch»<br />

(Stand letzte<br />

Woche) derzeit auf dem Markt.<br />

Die meisten dieser Objekte<br />

liegen in älteren Gebäuden,<br />

oft in Mehrfamilienhäusern<br />

der 1970er-/1980er-Jahre. Es<br />

gibt kaum Neubauangebote.<br />

Erst recht nicht an toller Lage,<br />

mit Aussicht etwa auf See und<br />

Stadt. Wer solches Eigentum<br />

sucht, wird zuerst in Leubringen,<br />

Port, Bellmund oder Gerolfingen<br />

fündig.<br />

Ein Bekannter von mir,<br />

finanziell gut situiert,<br />

suchte dieses Jahr in Biel mit<br />

seiner Partnerin eine zentrumsnahe,<br />

modern ausgebaute Eigentumswohnung.<br />

Vier oder<br />

viereinhalb Zimmer. Weil er,<br />

wie er mir schon länger sagt,<br />

die Stadt und seine Bewohner<br />

als «lockerer und aufgeschlossener<br />

empfindet als Bern». Weil<br />

er den See, die Region liebt,<br />

dabei aber unbedingt in der<br />

Stadt wohnen möchte. Nun,<br />

nach sechs Monaten Suche hat<br />

er (vorerst) aufgegeben. «Ich<br />

habe leider nichts Gescheites<br />

gefunden», sagte er. So dürfte<br />

es vielen anderen auch ergehen.<br />

Das darf nicht sein!<br />

In Biel gibt es viele Leerwohnungen,<br />

eine grosse<br />

Anzahl Altbauwohnungen.<br />

Dazu auch viele Neubauprojekte<br />

an Mietwohnungen, eine<br />

gute Menge Genossenschafts-<br />

Wohnungen. Doch mangels<br />

gut ausgebautem, modernem<br />

Wohneigentum verliert Biel<br />

immer mehr zahlungskräftige<br />

Leute, die für Besitz etwas<br />

springen lassen würden. Gute<br />

Steuerzahlerinnen und Steuerzahler<br />

also. Manche haben<br />

deshalb längst ein Eigenheim<br />

in Bellmund, Leubringen oder<br />

etwa Mörigen gekauft. Dieses<br />

Manko an Eigentumswohnungen<br />

zieht zugleich keine<br />

guten, neuen Steuerzahler von<br />

ausserhalb an. Nicht einmal<br />

(Ex)-Bieler, die nach Jahren<br />

in der Region wieder in die<br />

Stadt zurückkommen und<br />

etwas kaufen möchten. Aber<br />

genau solche Leute hätte die<br />

Stadt wegen ihrer desolaten<br />

Finanzlage nötig: 40 Prozent<br />

der Einwohner Biels bezahlen<br />

gerade 4 Prozent(!) an die<br />

jährlichen Steuereinnahmen<br />

(natürliche Personen).<br />

Mein Biel<br />

Um mehr Steuereinnahmen<br />

zu generieren muss<br />

die Stadt Gutverdienende<br />

nicht nur halten können.<br />

Sie muss auch neue anziehen.<br />

Mit qualitativ hochstehenden<br />

Neubauten zum Mieten.<br />

Vorab aber mit neuen (Eigentums-)Wohnprojekten.<br />

Zentrumsnah, an möglichst<br />

schöner Lage, mit<br />

See- und Stadtsicht. Gemäss<br />

der altbekannten Philosophie:<br />

«Tolles Wohnen an<br />

tollen Lagen.»<br />

Perfekt geeignet dafür ist<br />

in Biel das Gelände vom Bieler<br />

Spitalzentrum (SZB) im<br />

«Beaumont»-Quartier, oberhalb<br />

der Stadt. Eines, das es<br />

(durch den Umzug des Spitals<br />

nach Brügg) künftig neu<br />

zu nutzen gilt! Das Areal ist<br />

perfekt, um das Bieler Manko<br />

an Wohneigentum zu kompensieren.<br />

Edel und attraktiv,<br />

dank exklusiver Lage.<br />

Gemäss einem Bieler Immobilientreuhänder<br />

könnten<br />

auf dieser Fläche «zahlreiche<br />

attraktive Wohnungen gebaut<br />

und architektonisch optimal<br />

ins Quartier eingebettet werden».<br />

Bereits hat sich ein erster<br />

Bieler Politiker zur Zukunft dieser<br />

«Beaumont»-Zone geäussert:<br />

Benedikt Loderer, Architekt,<br />

Journalist, «Stadtwanderer»<br />

und amtierender Stadtratspräsident<br />

(Grüne). Er fordert, dass<br />

bei den alten Spitalbauten kein<br />

Abbruch, sondern ein Umbau<br />

bzw. ein Ausbau erfolgen<br />

muss. Loderer denkt dabei an<br />

die Realisation einer «zweiten<br />

Altstadt»: Einer Mischung<br />

aus günstigem und teurem<br />

Wohnraum, mit (Künstler-)<br />

Ateliers und Gewerbe. Die heutigen<br />

Gebäude würden gemäss<br />

Loderer über Strassen und<br />

Plätze erschlossen.<br />

Dass sich der grüne Stadtratspräsident<br />

öffentlich<br />

Gedanken über die künftige<br />

Nutzung des Spitals macht, ist<br />

gut. Seine Idee einer gemischten<br />

Nutzung von Wohnen und<br />

Leben sind nicht abwegig. Sie<br />

sind auch spannend. Indes, eine<br />

«zweite Altstadt» (der Begriff<br />

scheint etwas weit hergeholt)<br />

braucht Biel nicht. Die bestehende<br />

Altstadt, wie wir sie<br />

kennen, reicht da vollends. Es<br />

braucht insbesondere an der<br />

exklusiven Lage im Beaumont-<br />

Quartier auch nicht noch mehr<br />

Genossenschafts-Wohnungen.<br />

Denn wenn die Stadt dieses<br />

Terrain kauft, und das will sie,<br />

dann muss die Investition jemand<br />

wieder rückfinanzieren.<br />

Für weitere städtische Genossenschaftswohnungen<br />

gibts bereits<br />

andere Orte und Projekte.<br />

Ob Abriss und Neubau,<br />

ob am Schluss Umbau und<br />

Ausbau: Auf dem Terrain des<br />

Spitalzentrums muss künftig<br />

ein grosser Anteil moderner,<br />

gut ausgebauter Miet- und vor<br />

allem Eigentumswohnungen<br />

realisiert werden. Um an dieser<br />

tollen Lage gute Steuerzahler<br />

nach Biel zu locken. Dieser<br />

(städtischen) Notwendigkeit<br />

muss die rotgrüne Politik<br />

schon bald Rechnung tragen.<br />

Offen und kompromissbereit.<br />

Erst recht in der desolaten städtischen<br />

Finanzlage. ■<br />

Roland Itten* über das armselige<br />

Bieler Angebot an Wohneigentum.<br />

Und warum die Politik<br />

das (bald) freie Terrain vom Spitalzentrum<br />

dafür nutzen muss.<br />

Roland Itten* à propos de la<br />

pauvreté de l’offre biennoise<br />

en logements en propriété. Et<br />

pourquoi la politique doit utiliser<br />

le terrain (bientôt) libre du<br />

centre hospitalier à cet effet.<br />

Ma Bienne<br />

de<br />

logements<br />

sévit dans les<br />

Lapénurie<br />

grandes villes<br />

suisses. Mais, à Bienne, il y<br />

a (encore) beaucoup de logements<br />

libres et relativement<br />

bon marché. Il n’est donc pas<br />

étonnant que des gens affluent<br />

de Berne, voire de Zurich, vers<br />

la belle ville de Bienne et son<br />

lac pour y habiter (en location).<br />

En revanche, les choses<br />

se compliquent pour les<br />

gens intéressés par l’accession<br />

à la propriété. L’offre<br />

à Bienne est maigre: seules<br />

39 logements sont actuellement<br />

sur le marché, par<br />

exemple sur «immoscout24.<br />

ch» (état la semaine dernière).<br />

La plupart se trouvent dans des<br />

bâtiments anciens, souvent<br />

des immeubles des années<br />

1970/1980. Il n’y a pratiquement<br />

pas d’offres de nouvelles<br />

constructions. Et surtout pas<br />

dans des endroits magnifiques,<br />

avec vue sur le lac et la ville. Si<br />

l’on cherche ce genre de propriété,<br />

on la trouve à Évilard,<br />

Port, Belmont ou Gerolfingen.<br />

Une de mes connaissances,<br />

financièrement à l’aise,<br />

cherchait cette année à Bienne,<br />

avec sa compagne, un appartement<br />

en copropriété proche du<br />

centre et moderne. Quatre ou<br />

quatre pièces et demie. Parce<br />

que, il me le dit depuis longtemps,<br />

il trouve la ville et ses<br />

habitants «plus décontractés<br />

et ouverts que Berne». Parce<br />

qu’il aime le lac, la région, tout<br />

en voulant absolument habiter<br />

en ville. Après six mois de<br />

recherche, il a (pour l’instant)<br />

renoncé. «Je n’ai malheureusement<br />

rien trouvé d’intéressant»,<br />

dit-il. Il devrait en être de<br />

même pour beaucoup d’autres.<br />

Cela ne doit pas être le cas!<br />

Il y a beaucoup de logements<br />

vides à Bienne, dont<br />

nombre sont anciens. Il y a<br />

aussi de nombreux projets de<br />

construction de logements<br />

locatifs et une bonne quantité<br />

en coopérative. Mais faute de<br />

logis modernes bien construits,<br />

Bienne perd de plus en plus<br />

de gens aisés prêts à fournir<br />

l’effort de devenir propriétaires.<br />

De bons contribuables. Certains<br />

ont donc acquis depuis<br />

longtemps leur propre bien à<br />

Belmont, Évilard ou Mörigen.<br />

Ce manque de PPE n’attire pas<br />

non plus de bons nouveaux<br />

contribuables de l’extérieur.<br />

Pas même les (ex-)Biennois qui,<br />

après des années passées dans<br />

la région, reviennent en ville<br />

et souhaitent acheter quelque<br />

chose. C’est justement ce genre<br />

de contribuables dont la Ville<br />

aurait besoin vu sa situation<br />

financière désastreuse: 40% des<br />

habitants ne paient que 4% (!)<br />

des recettes fiscales annuelles<br />

(personnes physiques).<br />

Pour générer davantage de<br />

recettes fiscales, la Ville<br />

ne doit pas seulement garder<br />

les personnes qui gagnent<br />

bien leur vie. Elle doit aussi<br />

en attirer de nouvelles. Avec de<br />

nouveaux bâtiments de qualité<br />

à louer. Mais avant tout avec<br />

de nouveaux projets de PPE.<br />

Près du centre-ville. Dans un<br />

endroit aussi beau que possible,<br />

avec vue sur le lac et la ville. Selon<br />

la philosophie bien connue:<br />

«Des logements superbes dans<br />

des endroits superbes.»<br />

À Bienne, le terrain du<br />

Centre hospitalier de Bienne<br />

(CHB) dans le quartier de<br />

«Beaumont», sur les hauteurs,<br />

s’y prête parfaitement. Un site<br />

qu’il faudra réutiliser à l’avenir<br />

(après le déménagement<br />

de l’hôpital à Brügg)! Le lieu<br />

est parfait pour compenser le<br />

manque de logements en PPE.<br />

Noble et attractif, grâce à une<br />

situation exclusive.<br />

Selon un conseiller immobilier<br />

biennois, «un nombre<br />

important d’appartements<br />

pourraient être construits<br />

sur cette surface et intégrés<br />

de manière optimale dans le<br />

quartier sur le plan architectural.»<br />

Il n’y a pas si longtemps,<br />

un premier politicien biennois<br />

s’est exprimé publiquement<br />

sur l’avenir de «Beaumont»:<br />

Benedikt Loderer, architecte,<br />

journaliste, «randonneur urbain»<br />

et président du Conseil<br />

de Ville (Verts). Il a demandé<br />

que l’ancien hôpital ne soit<br />

pas démoli, mais transformé<br />

ou agrandi. Il pense à la réalisation<br />

d’une «deuxième vieille<br />

ville»: mélange de logements,<br />

d’ateliers (d’artistes) et de commerces.<br />

Selon lui, les bâtiments<br />

actuels seraient complétés par<br />

des rues et des places.<br />

Que le président vert<br />

du Conseil de Ville<br />

réfléchisse publiquement à<br />

l›utilisation future de l’hôpital<br />

est une bonne chose. Ses<br />

idées d’une utilisation mixte<br />

de l’habitat et de la vie ne sont<br />

pas farfelues, voire passionnantes.<br />

Toutefois, Bienne n’a<br />

pas besoin d’une «deuxième<br />

vieille ville» (un terme un<br />

peu tiré par les cheveux). La<br />

vieille ville, telle que nous la<br />

connaissons, suffit amplement.<br />

Il n’est pas non plus nécessaire<br />

de construire davantage<br />

de logements en coopérative,<br />

en particulier dans le quartier<br />

exclusif de Beaumont. Car si<br />

la Ville achète ce terrain, ce<br />

qu’elle veut, il faudra bien<br />

rembourser l’investissement.<br />

Il existe déjà d’autres lieux et<br />

projets pour d’autres coopératives<br />

urbaines.<br />

Qu’il s’agisse d’une démolition<br />

et d’une nouvelle<br />

construction, ou d’une transformation<br />

et d’une extension,<br />

le site exceptionnel du centre<br />

hospitalier doit accueillir à<br />

l’avenir une grande partie de<br />

logements modernes et bien<br />

aménagés, en location et surtout<br />

en propriété. Afin d’attirer<br />

de bons contribuables.<br />

La politique rouge-verte doit<br />

bientôt tenir compte de cette<br />

nécessité (urbaine). Ouverte<br />

et prête à faire des compromis.<br />

Et ce d’autant plus que<br />

la situation financière de la<br />

Ville est désastreuse. ■<br />

* Roland Itten, notre chroniqueur<br />

invité, journaliste RP, est depuis de longues<br />

années présentateur de débats à TELEBIELINGUE.<br />

C’est un grand connaisseur de l’actualité<br />

régionale. Il apporte un éclairage critique à<br />

des événements. Son opinion ne représente<br />

pas forcément celle de la rédaction.<br />

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BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong><br />

Mein Aufsteller der Woche<br />

Ma satisfaction de la semaine<br />

Urs Gredig,<br />

Journalist und<br />

SRF-Moderator/<br />

journaliste et présentateur<br />

à SRF<br />

Urs Gredig führte im Bieler Volkshaus durch<br />

den Treffpunkt Wirtschaft, organisiert von<br />

der Wirtschaftskammer Biel-Seeland und vom<br />

Handels- und Industrieverein. Gastreferent war<br />

Nationalbankdirektor Thomas Jordan. «Ich komme<br />

gern nach Biel. Es ist für mich jeweils eine Rückkehr<br />

in die Vergangenheit. Ich besuchte in Neuenburg<br />

die Handelsschule und war oft in Biel im Ausgang.<br />

Die Organisatoren des Treffpunkts Wirtschaft<br />

sind mittlerweile wie eine Familie. Das Referat<br />

und die anschliessende Diskussion mit Thomas<br />

Jordan waren spannend. Er zeigte eindrücklich<br />

und leicht verständlich auf, welchen Einfluss die<br />

Geldpolitik auf die Wirtschaft hat und letztlich<br />

auf Leben und Arbeit von uns allen. Das Publikum<br />

beim Treffpunkt Wirtschaft ist immer interessiert,<br />

das ist mir auch heuer wieder aufgefallen. Ich<br />

nehme Biel als innovativ war, in der Wirtschaft und<br />

im Bildungswesen. Die Architektur ist in stetem<br />

Wandel, in den letzten 30 Jahren hat sich vieles<br />

zum Besseren verändert.»<br />

Urs Gredig a animé à la Maison du Peuple<br />

de Bienne la rencontre avec l’économie, organisée<br />

par la Chambre économique Bienne-Seeland et<br />

l’Union du commerce et de l’industrie.<br />

L’orateur invité était le directeur de la Banque<br />

nationale suisse Thomas Jordan.<br />

«J’aime venir à Bienne. C’est pour moi un retour<br />

dans le passé, j’ai fait l’école de commerce à<br />

Neuchâtel et je suis souvent sorti à Bienne. Les<br />

organisateurs du Rendez-vous économique<br />

sont désormais comme une famille. L’exposé<br />

et la discussion qui a suivi avec Thomas Jordan<br />

étaient passionnants. Il a montré de manière<br />

impressionnante et facilement compréhensible<br />

l’influence de la politique monétaire sur<br />

l’économie et, en fin de compte, sur la vie et le<br />

travail de chacun d’entre nous.<br />

Le public du Rendez-vous économique est toujours<br />

intéressé, je l’ai encore remarqué cette année.<br />

Je perçois Bienne comme une ville innovante,<br />

dans le domaine de l’économie et de la formation.<br />

L’architecture est en constante évolution,<br />

beaucoup de choses ont changé pour le mieux au<br />

cours des 30 dernières années.»<br />

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8<br />

BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong><br />

UMFRAGE SONDAGE<br />

Wie heizen Sie?<br />

Comment vous chauffez-vous?<br />

Heini Keller, 67,<br />

Rentner/retraité,<br />

Biel/Bienne<br />

«Wir sind vor zwei Jahren auf<br />

eine Wärmepumpe umgestiegen,<br />

weil das zeitgemässer ist<br />

als eine Ölheizung. Wir sparen<br />

damit die Kosten für das Heizöl<br />

sowie den Kaminfeger, dafür<br />

fallen (noch) etwas höhere<br />

Stromkosten an.»<br />

«Nous sommes passés à une<br />

pompe à chaleur il y a deux<br />

ans, car c’est plus moderne<br />

qu’un chauffage au mazout.<br />

Nous économisons ainsi les<br />

frais de mazout ainsi que le<br />

ramonage, mais les frais d’électricité<br />

sont (encore) un peu<br />

plus élevés.»<br />

Heinz Weber, 63,<br />

Behindertenbetreuer/accompagnateur<br />

d’handicapés, Biel/Bienne<br />

«Ich lebe in einer Mietwohnung<br />

in der Altstadt, die mit Gas beheizt<br />

wird. Die Nebenkosten<br />

sind in den letzten Jahren deutlich<br />

gestiegen. Ich würde aus<br />

Gründen der Nachhaltigkeit<br />

und um selbstständiger zu sein<br />

eine Wärmepumpe kombiniert<br />

mit Solarzellen in mein Eigenheim<br />

einbauen.»<br />

«Je vis dans un appartement en location<br />

dans la vieille ville, chauffé<br />

au gaz. Les charges ont nettement<br />

augmenté ces dernières années.<br />

Pour des raisons de durabilité et<br />

pour être plus autonome, j’installerais<br />

une pompe à chaleur<br />

combinée à des panneaux solaires<br />

dans ma propre maison.»<br />

Christoph Giesel, 67,<br />

Rentner/retraité,<br />

Zuchwil (SO)<br />

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Solothurnstrasse 126a 2504 Biel/Bienne<br />

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«Unsere Eigentümergemeinschaft<br />

mit fünf Parteien ist sich<br />

einig, demnächst von Öl auf eine<br />

Wärmepumpe umzusteigen,<br />

kombiniert mit einer Photovoltaikanlage.<br />

Allerdings dürfte es<br />

wegen der Lieferengpässe noch<br />

ein bis zwei Jahre dauern. Weil<br />

die Nachfrage hoch ist, ist derzeit<br />

viel ,Schrott’ auf dem Markt.»<br />

«Notre copropriété de cinq appartements<br />

est d’accord pour passer<br />

prochainement du mazout à une<br />

pompe à chaleur, combinée à<br />

une installation photovoltaïque.<br />

Toutefois, en raison des difficultés<br />

d’approvisionnement, cela<br />

devrait encore durer un ou deux<br />

ans. Comme la demande est élevée,<br />

il y a actuellement beaucoup<br />

de camelote sur le marché.»<br />

Rita Nydegger, 69,<br />

Rentnerin/retraitée,<br />

Port<br />

«Wir heizen seit zwei Jahren<br />

mit einer Wärmepumpe. Seit<br />

September haben wir zusätzlich<br />

Sonnenkollektoren auf<br />

dem Dach und damit bereits<br />

mindestens 200 Franken an<br />

Kosten eingespart.»<br />

«Nous nous chauffons depuis<br />

deux ans avec une pompe à<br />

chaleur. Depuis septembre,<br />

nous avons en plus des capteurs<br />

solaires sur le toit,<br />

ce qui nous a déjà permis<br />

d’économiser au moins<br />

200 francs de frais»<br />

Marlène Carnal, 68,<br />

Rentnerin/retraitée,<br />

Loveresse<br />

«Unsere Wohnung ist in<br />

einem Mehrfamilienhaus<br />

mit Gasheizung. Diese ist<br />

erst rund acht Jahre alt, hat<br />

noch eine Lebensdauer von<br />

rund zehn Jahren. Es bleibt<br />

also vorläufig bei Gas.»<br />

«Notre appartement se trouve<br />

dans un immeuble chauffé<br />

au gaz. Comme la chaudière<br />

n’a que huit ans et a encore<br />

une durée de vie d’environ<br />

dix ans, cela reste donc ainsi<br />

pour l’instant.»<br />

Tabita Mehani, 30,<br />

Juristin/juriste,<br />

Biel/Bienne<br />

«Mit Öl, mein Partner und ich<br />

sind leider nur Mieter. Eine Lösung<br />

wären gegebenenfalls Solarpanels<br />

für den Balkon, die man an<br />

der Steckdose anschliessen kann.<br />

Ob die Produktion der Panels<br />

wirklich nachhaltig ist und ob<br />

die Sonneneinstrahlung auf dem<br />

Balkon genügt, sei dahingestellt.»<br />

«Au mazout, mon partenaire et<br />

moi ne sommes malheureusement<br />

que locataires. Le cas échéant, une<br />

solution serait d’installer des panneaux<br />

solaires sur le balcon, que<br />

l’on pourrait brancher sur la prise<br />

de courant. Reste à savoir si la production<br />

de ces panneaux est vraiment<br />

durable et si le rayonnement<br />

solaire sur le balcon est suffisant.»<br />

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BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong><br />

MARKT / MAGAZIN MARCHÉ / MAGAZINE<br />

9<br />

KULTUR<br />

Die Rebellen<br />

sind los<br />

Das Kreativ-Kollektiv Rebl zeigt in der<br />

ehemaligen Neumarktpost Werke von<br />

Künstlern wie Sèyo oder Hervé Thiot.<br />

VON HANS-UELI AEBI<br />

Das riesige Graffiti an der<br />

Aussenmauer der «Dispo» in<br />

Nidau war das Sommer-Highlight<br />

der regionalen Kunstszene.<br />

Acht Künstler erschufen<br />

ein Werk von fast 40 Metern<br />

Breite und bis 10 Meter Höhe.<br />

Lokale und nationale Medien<br />

berichteten. Mit dem Werk<br />

wurde das Kreativ-Kollektiv<br />

Rebl aus der Taufe gehoben.<br />

«Wir unterstützen Künstler,<br />

Musiker, Tänzer, Fotografen,<br />

Dichter und andere Kreative»,<br />

sagt Co-Gründer Reto Blösch.<br />

«Die Welt und die Menschen<br />

brauchen Kunst mehr denn je.»<br />

Ein Monat. Eine erste<br />

Show im «Dispo» in Nidau<br />

stiess auf grosses Interesse mit<br />

rund 3000 Besuchern. Hervé<br />

Thiot, Sèyo und weitere konnten<br />

überraschend viele Bilder<br />

verkaufen. «Einige unserer<br />

Werke eignen sich nicht für<br />

jedermann, schon nur wegen<br />

der schieren Grösse», erklärt<br />

Sèyo. «Die Besucher waren begeistert<br />

von der Ausstellung»,<br />

fügt Hervé hinzu.<br />

Der nächste Event soll<br />

einen Monat dauern. Die<br />

«Rebl Art Show» findet in der<br />

ehemaligen Schalterhalle der<br />

Neumarktpost statt. Wiederum<br />

zeigen die Kollektiv-Mitglieder<br />

ihre Werke, für Ausstattung<br />

und Installation ist Hervé zuständig.<br />

«Es wird auch musikalische<br />

Darbietungen oder<br />

Lesungen geben», so Blösch,<br />

«aber keine Partys …» Die Lage<br />

sei «ideal», gleich nebenan findet<br />

der Weihnachtsmarkt statt.<br />

Nach dem Einkaufsbummel<br />

könne man vorbeischauen und<br />

das eine oder andere künstlerische<br />

Weihnachtsgeschenk<br />

erwerben.<br />

Gloebs & Co. Blösch ist<br />

in der hiesigen Kulturszene<br />

eine bekannte Figur, unter<br />

anderem als Gründer der<br />

Eventreihe «First Friday». Rebl-<br />

Mitbegründer Pierrick Veya<br />

ist Digital Director und bringt<br />

als Kommunikationsexperte<br />

und Innovator zusätzliche<br />

Power in die Rebl-Welt. Die<br />

meisten Bieler kennen Sèyo<br />

respektive dessen Figur Gloebs,<br />

das verknitterte Froschwesen<br />

mit spitzen Zähnchen und<br />

verkehrt aufgesetztem Cap.<br />

Gloebs hat über die Jahre einige<br />

Gefährten bekommen,<br />

etwa The Beauty. Sèyo ist ein<br />

Hiphopper der ersten Stunde<br />

und seit 40 Jahren in verschiedenen<br />

Disziplinen aktiv, so<br />

war er in jungen Jahren ein<br />

begnadeter Break Dancer. Auch<br />

wenn er mittlerweile zweifacher<br />

Grossvater ist, strahlt er<br />

immer noch etwas Rebellisches<br />

aus. «Rebellen sind Leute, die<br />

ihr Ding auch gegen Widerstände<br />

durchziehen und ihre<br />

Passion leben.»<br />

Architektur. «Rebellen<br />

wollen die Welt zu einem besseren<br />

Ort machen», ergänzt<br />

Hervé. Der ursprünglich aus<br />

Mauritius stammende Künstler<br />

hat in den letzten 20 Jahren<br />

seinen eigenen Stil respektive<br />

Strich entwickelt. Viele seiner<br />

grossflächigen Bilder zeigen<br />

Architektur «oder Spuren,<br />

welche die Menschen hinterlassen».<br />

Diese stellt er in<br />

seinem Atelier an der Brühlstrasse<br />

her, einer ehemaligen<br />

Werkstätte für Uhrenbänder.<br />

Im Ofen lodert ein Feuer, es<br />

riecht nach Zigaretten, im<br />

Raum stehen Farbkübel,<br />

Maler-Utensilien und eine<br />

eindrückliche Bilderwelt.<br />

Rebl betreibt einen<br />

Web-shop mit kleineren<br />

Reproduktionen,d Hervé<br />

sind dort Werke der Künstlerin<br />

Ramo und des Fotografen<br />

Wolffmeister erhältlich. Wer<br />

das Bieler Kreativ-Kollektiv<br />

unterstützen will, kann Mitglied<br />

werden, für 100 oder 200<br />

Franken pro Jahr. ■<br />

«Rebl Art Show»,<br />

ehemalige Neumarkt-Post<br />

im Erdgeschoss der<br />

Stadtbibliothek Biel.<br />

Vernissage, 30. November,<br />

ab 18 Uhr, danach bis<br />

22. Dezember jeweils Donnerstag,<br />

Freitag, Samstag<br />

und Sonntag.<br />

Die Öffnungszeiten findet<br />

man auf der Website<br />

rebl.space.<br />

CULTURE<br />

Les rebelles<br />

sont lâchés<br />

Le collectif créatif Rebl présente dans<br />

l’ancienne poste du Marché-Neuf des<br />

œuvres d’artistes comme Sèyo ou Hervé Thiot.<br />

PAR HANS-UELI AEBI<br />

Le graffiti géant sur le mur<br />

extérieur de la Dispo à Nidau<br />

a été le point fort de l’été sur<br />

la scène artistique régionale.<br />

Huit artistes ont créé une<br />

œuvre de près de 40 mètres<br />

de large et jusqu’à 10 mètres<br />

de haut. Les médias locaux et<br />

nationaux en ont parlé. Cette<br />

œuvre a donné naissance au<br />

collectif créatif Rebl. «Nous<br />

soutenons des artistes, des<br />

musiciens, des danseurs, des<br />

photographes, des poètes et<br />

d’autres créateurs», explique<br />

Reto Blösch, cofondateur. «Le<br />

monde et les gens ont plus que<br />

jamais besoin d’art.»<br />

Un mois. Une première<br />

manifestation au Dispo de Nidau<br />

a suscité un grand intérêt avec<br />

près de 3000 visiteurs. Hervé<br />

Thiot, Sèyo et d’autres ont réussi<br />

à vendre un nombre surprenant<br />

de tableaux. «Certaines de nos<br />

œuvres ne conviennent pas à tout<br />

le monde, ne serait-ce qu’en raison<br />

de leur taille», explique Sèyo. «Les<br />

visiteurs ont été ravis de l’exposition»,<br />

ajoute Hervé Thiot.<br />

Le prochain événement devrait<br />

durer un mois. Le «Rebl Art<br />

Show» aura lieu dans l’ancien<br />

hall des guichets de la poste<br />

du Marché-Neuf. Une fois de<br />

plus, les membres du collectif<br />

présenteront leurs œuvres,<br />

Hervé Thiot étant responsable<br />

du décor et de l’installation. «Il<br />

y aura aussi des représentations<br />

musicales raffinées ou des lectures»,<br />

ajoute Reto Blösch, «mais<br />

pas de fêtes...» L’emplacement<br />

est «idéal», le marché de Noël<br />

a lieu juste à côté. Après avoir<br />

fait du shopping, on pourrait y<br />

faire un tour et acheter l’un ou<br />

l’autre cadeau de Noël artistique.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

Hervé Thiot, Sèyo<br />

und Reto Blösch:<br />

Auf zu neuen<br />

künstlerischen<br />

Abenteuern in der<br />

ehemaligen<br />

Bieler Neumarktpost!<br />

En route pour de<br />

nouvelles aventures<br />

culturelles: Hervé Thiot,<br />

Sèyo et Reto Blösch.<br />

«Rebl Art Show»,<br />

ancienne poste du<br />

Marché-Neuf<br />

au rez-de-chaussée<br />

de la Bibliothèque<br />

de la Ville de Bienne.<br />

Vernissage<br />

vendredi 30.11 dès 18h00<br />

puis chaque jeudi, vendredi,<br />

samedi et dimanche<br />

jusqu’au 22 décembre.<br />

Les heures d’ouverture<br />

sont sur le site:<br />

rebl.space<br />

Gloebs & Co. Reto Blösch<br />

est une figure connue de la<br />

scène culturelle locale, notamment<br />

en tant que fondateur<br />

des «First Friday». Le cofondateur<br />

de Rebl, Pierrick Veya, est<br />

directeur numérique et apporte<br />

une puissance supplémentaire<br />

au monde de Rebl en tant<br />

qu’expert en communication<br />

et innovateur.<br />

La plupart des Biennois<br />

connaissent Sèyo et son personnage<br />

Gloebs, la grenouille<br />

aux dents pointues et à la casquette<br />

à l’envers. Au fil des ans,<br />

Gloebs a eu quelques compagnons,<br />

comme The Beauty.<br />

Sèyo est un hip hopper de la<br />

première heure, actif depuis<br />

40 ans dans différentes disciplines,<br />

il est par exemple<br />

un break dancer doué depuis<br />

ses jeunes années. Même s’il<br />

est aujourd’hui deux fois<br />

grand-père, il dégage toujours<br />

quelque chose de rebelle. «Les<br />

rebelles sont des gens qui vont<br />

jusqu’au bout de leur truc,<br />

même contre l’opposition, et<br />

qui vivent leur passion.»<br />

Architecture. «Les rebelles<br />

veulent faire du monde<br />

un endroit meilleur», ajoute<br />

Hervé Thiot. L’artiste originaire<br />

de l’île Maurice a développé<br />

son propre style, ou plutôt<br />

son propre trait, au cours des<br />

20 dernières années. Beaucoup<br />

de ses grands tableaux représentent<br />

l’architecture «ou les<br />

traces que les gens laissent<br />

derrière eux». Il les réalise dans<br />

son atelier de la rue du Breuil,<br />

un ancien atelier de fabrication<br />

de bracelets de montre. Un feu<br />

flambe dans le fourneau, ça sent<br />

la cigarette, des seaux de peinture,<br />

des ustensiles de peintre et<br />

un monde d’images impressionnant<br />

sont répartis dans la pièce.<br />

Rebl gère une boutique en<br />

ligne avec de petites reproductions;<br />

outre Sèyo et Hervé<br />

Thiot, on peut y acquérir des<br />

œuvres de l’artiste Ramo et<br />

du photographe Wolffmeister.<br />

Pour soutenir le collectif créatif<br />

biennois, on peut devenir<br />

membres, pour 100 ou 200<br />

francs par an.<br />

■<br />

menu<br />

von Tobias Jaberg,<br />

dipl. Chefkoch und<br />

Diätkoch, Stv. Küchenchef<br />

Hirslanden Klinik Linde<br />

Biel, Silbermedaillengewinner<br />

Kocholympiade<br />

Stuttgart 2020.<br />

Mit seinen vielen Vitaminen<br />

und Mineralstoffen ist Rosenkohl<br />

eines der wertvollsten<br />

Wintergemüse. Nach<br />

dem ersten Frost geerntet, ist<br />

er geschmackvoller, weicher<br />

und leichter verdaulich. Er<br />

sollte nicht länger als drei<br />

Tage im Kühlschrank und<br />

sonst besser im Tiefkühler<br />

gelagert werden. Am besten<br />

verarbeitet man ihn aber<br />

gleich zu einem raffinierten<br />

Dip unter Freunden:<br />

GERÖSTETER ROSENKOHL<br />

«ASIA-STYLE»<br />

Für 4 Personen<br />

600 g Rosenkohl<br />

1 Zwiebel<br />

1 Schalotte<br />

1 Knoblauchzehe<br />

2 TL Honig<br />

1dl Sesamöl<br />

1 TL Sojasauce<br />

20 g frischer Ingwer<br />

1 TL rote Currypaste<br />

wenig Sesamsamen<br />

Salz<br />

Dip:<br />

200 g Naturjoghurt<br />

1 Limette, Zesten und Saft<br />

Salz und Pfeffer<br />

Chiliflocken<br />

Den Rosenkohl gut waschen,<br />

evtl. die äussersten Blättchen<br />

entfernen, dann halbieren.<br />

Zwiebel, Schalotte und Knoblauch<br />

fein hacken. Mit den<br />

restlichen Zutaten zu einer<br />

Marinade vermischen und den<br />

Rosenkohl damit vermengen.<br />

Auf ein Backblech geben und<br />

bei 220 Grad für rund 25 Minuten<br />

backen. Ab und zu wenden<br />

und mit allenfalls verbliebener<br />

Marinade bestreichen.<br />

Alle Zutaten für den Dip mischen<br />

und abschmecken. Zu<br />

den Rosenkohlhälften servieren.<br />

TIPPS:<br />

■ Mit der Marinade können<br />

Sie auch experimentieren.<br />

Ob Asia oder Barbecue Style,<br />

ob rauchig, süss oder exotisch<br />

scharf – probieren Sie<br />

es einfach aus.<br />

■ Wenn Sie für die letzten<br />

15 Minuten in Streifen geschnittene<br />

Speckscheiben<br />

beigeben, verleiht dies dem<br />

Rosenkohl zusätzliches<br />

Aroma und einen Knuspereffekt.<br />

■ Einfach, schnell und raffiniert:<br />

Diesen Rosenkohl können<br />

Sie sowohl als Beilage<br />

zu einem Fleischgericht als<br />

auch zum Apero servieren.<br />

DES MONATS<br />

DU MOIS<br />

par Tobias Jaberg, chef et<br />

cuisinier diététique, chef<br />

de cuisine adjoint de la<br />

Hirslanden Clinique des<br />

Tilleuls de Bienne, médaillé<br />

d’argent des Olympiades<br />

des Cuisiniers de<br />

Stuttgart 2020.<br />

Avec leurs nombreuses vitamines<br />

et substances minérales,<br />

les choux de Bruxelles<br />

sont l’un des légumes<br />

d’hiver les plus précieux.<br />

Récoltés après les premières<br />

gelées, ils sont plus savoureux,<br />

plus tendres et plus<br />

faciles à digérer. Il ne devrait<br />

pas être conservé plus de<br />

trois jours au réfrigérateur<br />

ou mieux encore au congélateur.<br />

Mais le mieux est de le<br />

transformer tout de suite en<br />

un dip raffiné entre amis:<br />

CHOUX DE BRUXELLES<br />

GRILLÉS<br />

«À L’ASIATIQUE»<br />

pour 4 personnes<br />

600 g de choux de Bruxelles<br />

1 oignon<br />

1 échalote<br />

1 gousse d’ail<br />

2 cc de miel<br />

1dl d’huile de sésame<br />

1 cc de sauce soja<br />

20 g de gingembre frais<br />

1 cc de pâte de curry rouge<br />

un peu de graines de sésame<br />

sel<br />

Dip :<br />

200 g de yaourt nature<br />

1 citron vert, zeste et jus<br />

sel et poivre<br />

flocons de piment<br />

Laver soigneusement les<br />

choux de Bruxelles, enlever<br />

éventuellement les feuilles<br />

les plus extérieures, puis les<br />

couper en deux. Hacher finement<br />

l’oignon, l’échalote et<br />

l’ail. Mélanger avec le reste<br />

des ingrédients pour obtenir<br />

une marinade et y mélanger<br />

les choux de Bruxelles.<br />

Mettre sur une plaque de<br />

cuisson et faire cuire à<br />

220 degrés pendant environ<br />

25 minutes. Retourner de<br />

temps en temps et badigeonner<br />

avec le reste de la<br />

marinade.Mélanger tous les<br />

ingrédients pour le dip et<br />

assaisonner. Servir avec les<br />

demi-choux de Bruxelles.<br />

TUYAUX:<br />

■ Vous pouvez également<br />

faire des expériences avec<br />

la marinade. Style asiatique<br />

ou barbecue, fumée, sucrée<br />

ou exotiquement épicée -<br />

essayez tout simplement.<br />

■ Si vous ajoutez des<br />

tranches de lard coupées<br />

en lanières pour les 15 dernières<br />

minutes, cela confère<br />

aux choux de Bruxelles un<br />

arôme supplémentaire et un<br />

effet croustillant.<br />

■ Simple, rapide et raffiné:<br />

vous pouvez servir ces choux<br />

de Bruxelles aussi bien en<br />

accompagnement d’un plat<br />

de viande qu’à l’apéritif.<br />

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BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong><br />

PERSONEN GENS D’ICI<br />

VON MICHÈLE MUTTI<br />

Eigentlich war Daniel Grob<br />

offen für alle Angebote, die<br />

ihm die Liebhaberbühne Biel<br />

(L<strong>BB</strong>) machen würde, als er<br />

sich im Herbst 2022 an ihren<br />

Präsidenten Thomas Buser<br />

wandte. Schliesslich kennt<br />

sich Grob aus mit Schreiben,<br />

Schauspielerei sowie Regie<br />

in Profi- und Laientheater.<br />

Der Zufall wollte es, dass die<br />

langjährige L<strong>BB</strong>-Regisseurin<br />

Mona Friedli sich diesmal dem<br />

Schauspiel zuwenden wollte.<br />

Kurzum: Grob durfte die Regie<br />

für das Bühnenstück «Nid ganz<br />

100» übernehmen.<br />

Blackouts. «Der Job des<br />

Regisseurs ist es, sich unbeliebt<br />

zu machen», lacht Grob. Nicht<br />

etwa, weil er nicht Wert lege<br />

auf eine gute Stimmung im Ensemble,<br />

das sei ebenso wichtig<br />

wie das Spiel selbst, sondern,<br />

weil er kritisch sein und bleiben<br />

müsse. Für die Leistung<br />

der Spielenden an der Premiere<br />

vom 11. November und<br />

für die Stimmung unter den<br />

L<strong>BB</strong>-Mitgliedern und im Publikum<br />

findet Grob nur lobende<br />

Worte. Er sieht aber auch noch<br />

Verbesserungspotential, «weil<br />

ein Regisseur selten ganz zufrieden<br />

ist». Ihm gefiel vor allem,<br />

dass die kleinen Textausfälle<br />

dank gutem Spiel gar nicht<br />

bemerkbar waren. «Ich kenne<br />

Blackouts aus eigener Erfahrung.<br />

Da nützt es nur, gelassen<br />

und in seiner Rolle zu bleiben»,<br />

so der 67-Jährige. Zwar hatte<br />

das L<strong>BB</strong>-Ensemble in den Proben<br />

einen Souffleur, bei den<br />

Aufführungen im Stadttheater<br />

bleibt die helfende Stimme<br />

aus dem Untergrund aus. «Ich<br />

finde das gut», sagt Grob, «so<br />

muss man eben kreativ sein<br />

bei Aussetzern.» Neben dem<br />

Theater, dem er sich später zuwandte,<br />

schrieb Grob schon<br />

als Jugendlicher: Seinen ersten<br />

Schreibwettbewerb gewann er<br />

mit 16 Jahren.<br />

...SMS...<br />

Kreativ und kritisch<br />

Der Regisseur des neuen Theaterstücks<br />

der Liebhaberbühne Biel, «Nid ganz 100»,<br />

veröffentlichte bereits drei Bücher im<br />

Zytglogge-Verlag.<br />

PORTRÄT / PORTRAIT<br />

Daniel Grob<br />

Dorfposse. Der gelernte<br />

Tiefbauzeichner bildete<br />

sich stets weiter und hatte<br />

schliesslich ein Büro für Verkehrsplanung,<br />

in welchem er<br />

sich insbesondere mit dem<br />

Fussverkehr beschäftigte. Geboren<br />

in Basel – Grobs Vater<br />

war Zöllner, bevor er im zürcherischen<br />

Bülach Dorfpolizist<br />

wurde – lebte Daniel Grob später<br />

zwanzig Jahre im Oberaargau.<br />

Erst jetzt in Biel fühlt er<br />

sich heimisch, das liege am<br />

offenen Geist der Stadt und<br />

ihrer Einwohner.<br />

Vielleicht gründet Grobs<br />

positiver Eindruck dieser Region<br />

aber auch bei seiner Partnerin,<br />

einer Seeländerin. Und<br />

an den Wonnemomenten, die<br />

er in seinem Bieler Stammcafé<br />

erlebt, wo er die Entwürfe zu<br />

seinen zwei Romanen geschrieben<br />

hat. Sein neuester Roman,<br />

«Ein Polizist im falschen Spiel»<br />

(er wird im März erscheinen),<br />

ist sein drittes Buch. Angefangen<br />

hatte es mit «Schueni, der<br />

Knecht» (2021), dessen Manuskript<br />

vorerst während Jahrzehnten<br />

in der Schublade lag.<br />

Gefolgt wurde «Schueni» von<br />

«Ein Polizist auf weiter Flur»<br />

(2022). Alle drei Bücher sind im<br />

Verlag Zytglogge erschienen.<br />

«Nach der letzten Lesung in<br />

Bülach kann ich sagen, dass ich<br />

mein Bestreben, das Leben in<br />

den 1970er-Jahren in der Provinz<br />

zu beschreiben, erreicht<br />

habe. Ich hatte viele interessante<br />

und lustige Rückmeldungen,<br />

gespickt mit Anekdoten<br />

aus der Kleinstadt, in der ich<br />

aufgewachsen bin.» Zwar sei<br />

die Erzählung fiktiv, doch natürlich<br />

gäbe es Parallelen. So<br />

ist beispielsweise der Polizist<br />

im Roman adaptiert an Grob<br />

Senior, den Polizisten. «Ich beschreibe<br />

eigentlich eine Kleinstadt<br />

zwischen Geltungsdrang,<br />

Habgier und Dorfposse.»<br />

Brotlos. Würde er noch<br />

leben, wäre er vielleicht nun<br />

doch stolz auf seinen Sohn Daniel.<br />

«Damals wurde aber alles,<br />

was mit Schreiberei oder Theater<br />

zu tun hatte, von meinen<br />

Eltern missbilligt, es galt als<br />

brotlos.» Doch Grob machte<br />

seinen Weg und veranstaltet<br />

in seinem Schreiblabor an<br />

der Bieler Schwanengasse gar<br />

mehrmals jährlich Schreib-<br />

Kurse. Für die nächste Spielsaison<br />

der L<strong>BB</strong> steht Grob dem<br />

Verein als Regisseur nicht zur<br />

Verfügung. «Ich bin keine 20<br />

mehr und brauche längere Erholungszeiten<br />

als dazumal.»<br />

Die findet er unter anderem<br />

auf dem Bielersee mit seinem<br />

Motorboot. «Es war Liebe auf<br />

den ersten Blick, das Boot<br />

gleicht einem norwegischen<br />

Küstendampfer en miniature.»<br />

Vorerst aber setzt Grob nun<br />

seine Kraft noch für die nächsten<br />

Aufführungen von «Nid<br />

ganz 100» ein. ■<br />

■ Wichtige Spieler verlassen Ende Saison den EHC Biel: Tino<br />

Kessler (HC Davos), Mike Künzle (EV Zug), Joren van<br />

Pottelberghe (HC Lugano) und Yannick Rathgeb (HC<br />

Fribourg-Gottéron). ■ Erfreuliches ist von Viktor Lööv zu<br />

vernehmen. Der EHC-Biel-Verteidiger ist wieder einsatzfähig.<br />

Der Schwede verletzte sich im siebten Spiel des Playoff-Finals<br />

gegen Genève-Servette am Halswirbel und stand sieben<br />

Monate nicht mehr auf dem Eis.<br />

Daniel<br />

Grob:<br />

«Der Job<br />

des Regisseurs<br />

ist<br />

es, sich unbeliebt<br />

zu<br />

machen.»<br />

Daniel<br />

Grob: «Le<br />

travail du<br />

metteur<br />

en scène<br />

est de se<br />

rendre impopulaire.»<br />

...SMS...<br />

Créatif et critique<br />

Le metteur en scène de la nouvelle<br />

pièce de la Liebhaberbühne Biel,<br />

«Nid ganz 100», a déjà publié trois<br />

livres aux éditions Zytglogge.<br />

PAR MICHÈLE MUTTI<br />

En fait, Daniel Grob était<br />

ouvert à toutes les possibilités<br />

que lui offrait la Liebhaberbühne<br />

Biel (L<strong>BB</strong>) lorsqu’il s’est adressé<br />

à son président Thomas Buser<br />

en automne 2022. Après tout,<br />

Daniel Grob n’est pas un néophyte<br />

en écriture, ni en tant<br />

qu’acteur et metteur en scène,<br />

en connaisseur du théâtre professionnel<br />

et amateur. Le hasard<br />

a voulu que la metteuse en scène<br />

de longue date de la L<strong>BB</strong>, Mona<br />

Friedli, se tourne cette fois vers<br />

l’interprétation. C’est ainsi que<br />

Daniel Grob a pu se charger de<br />

la mise en scène de la pièce «Nid<br />

ganz 100» (Manquer une case).<br />

Blackouts. «Le travail<br />

du metteur en scène est de se<br />

rendre impopulaire», dit Daniel<br />

Grob en riant. Pas parce<br />

qu’il n’attache pas d’importance<br />

à la bonne ambiance de<br />

la troupe, aussi importante que<br />

le jeu lui-même, mais parce<br />

qu’il doit rester critique. Daniel<br />

Grob n’a que des mots élogieux<br />

pour l’atmosphère qui règne<br />

au sein de la L<strong>BB</strong> et pour la<br />

performance des acteurs lors de<br />

la première du 11 novembre.<br />

Mais il entrevoit aussi un potentiel<br />

d’amélioration, «car un<br />

metteur en scène est rarement<br />

satisfait». Il a beaucoup apprécié<br />

constater que les blancs des<br />

acteurs ont été gommés grâce<br />

à l’excellence de leur jeu. «Je<br />

connais les trous de mémoire<br />

par expérience», reconnaît le<br />

metteur en scène de 67 ans.<br />

«Il suffit alors de rester calme<br />

et dans son rôle.»<br />

Certes, au cours des répétitions,<br />

la troupe pouvait compter<br />

sur un souffleur, mais lors<br />

des représentations au Théâtre<br />

municipal, pas de secours de la<br />

voix sous la rampe. «Je trouve<br />

cela très bien», dit Daniel Grob,<br />

«cela force la créativité en cas<br />

de ratés.» Au-delà du théâtre,<br />

■ La Direction des travaux publics, de l’énergie et de l’environnement<br />

de la VIlle de Bienne a nommé Eva Wyss, agronome<br />

diplômée, à la tête du Service de l’environnement. Elle entrera<br />

en fonction à la mi-février 2024. Elle succède à Daphné<br />

Rüfenacht qui a dirigé le Service de l’environnement ces<br />

quatre dernières années. ■ Nouveau départ annoncé au<br />

HC Bienne: Luca Hischier quittera la Tissot Arena à la fin<br />

de la saison pour Genève où il a signé pour quatre saisons.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

qui est entré plus tard dans sa<br />

vie, Daniel Grob a écrit dès<br />

son adolescence, remportant<br />

à 16 ans son premier concours<br />

d’écriture.<br />

Farce de village. Dessinateur<br />

en génie civil, il n’a<br />

cessé de se perfectionner et a<br />

fini par avoir un bureau de<br />

planification des transports,<br />

dans lequel il s’est notamment<br />

occupé de la circulation piétonne.<br />

Né à Bâle où son père<br />

était douanier avant de devenir<br />

policier à Bülach (ZH), Daniel<br />

Grob a ensuite vécu vingt ans<br />

en Haute-Argovie. Ce n’est<br />

qu’aujourd’hui qu’il se sent<br />

vraiment chez lui à Bienne,<br />

grâce à l’esprit ouvert de la<br />

ville et de ses habitants.<br />

Mais l’impression positive<br />

qu’il tire de cette région est peutêtre<br />

aussi due à sa compagne<br />

Seelandaise, ainsi qu’aux moments<br />

de bonheur qu’il vit dans<br />

son Café biennois habituel où il<br />

a écrit les ébauches de ses deux<br />

romans. Son dernier roman,<br />

«Ein Polizist im falschen Spiel»<br />

(Un policier au jeu pipé) est<br />

son troisième qui sera publié<br />

en mars. Tout a commencé<br />

avec «Schueni, der Knecht»<br />

(Schueni, le valet de ferme)<br />

(2021), dont le manuscrit est<br />

resté dans un tiroir pendant des<br />

décennies, suivi de «Ein Polizist<br />

auf weiter Flur» (Un policier<br />

livré à lui-même) (2022). Les<br />

trois livres ont été publiés par<br />

l’éditeur Zytglogge. «Après la<br />

dernière lecture à Bülach, je<br />

peux dire que j’ai atteint mon<br />

objectif qui consistait à décrire<br />

la vie provinciale des années<br />

septante. J’ai eu de nombreux<br />

retours intéressants et drôles,<br />

parsemés d’anecdotes sur la<br />

petite ville où j’ai grandi.»<br />

Certes, le récit est fictif, mais<br />

il existe bien sûr des parallèles,<br />

comme le policier du roman<br />

qu’il a adapté à l’image de son<br />

père. «Je décris en fait une petite<br />

ville entre soif de reconnaissance<br />

et cupidité, proche de la<br />

farce villageoise.»<br />

Sans pain. Si son père était<br />

encore en vie, il serait peut-être<br />

fier de son fils Daniel. «Mais à<br />

l’époque, mes parents désapprouvaient<br />

tout ce qui avait<br />

trait à l’écriture ou au théâtre,<br />

ils le considéraient comme un<br />

travail sans pain.» Mais Daniel<br />

Grob a fait son chemin et organise<br />

même plusieurs fois par<br />

an des cours dans son atelier<br />

d’écriture de la rue des Cygnes<br />

à Bienne. Pour la prochaine<br />

saison de la L<strong>BB</strong>, il ne sera pas<br />

à disposition pour la mise en<br />

scène. «Je n’ai plus 20 ans et<br />

j’ai besoin de plus de repos que<br />

par le passé.» Il le trouve, entre<br />

autres, sur le lac de Bienne avec<br />

son bateau à moteur. «Ce fut<br />

le coup de foudre, le bateau<br />

ressemble à un paquebot côtier<br />

norvégien en miniature.» Mais<br />

pour l’instant, Daniel Grob<br />

consacre encore ses forces aux<br />

prochaines représentations de<br />

«Nid ganz 100». ■<br />

Lucienne Lanaz, 86,<br />

■mag es, Filme – sie<br />

nennt sie «Doku-Fiktionen»<br />

– zu produzieren und zu<br />

drehen. «Ich mache keine eigentlichen<br />

Dokumentarfilme,<br />

sondern die Rekonstruktion<br />

von Menschenleben», so<br />

Lanaz, die ihr Domizil im<br />

bernjurassischen Grandval<br />

mit Partner Willy Schild teilt.<br />

Ihr filmisches Werk erzählt<br />

von Menschen, dem Ungewöhnlichen<br />

der Authentizität,<br />

ihrer grossen Liebe zum<br />

Leben, ihren Kämpfen. Lanaz<br />

ist für ihr gesamtes Schaffen<br />

und ihren unermüdlichen<br />

Einsatz mit dem Berner Filmpreis<br />

ausgezeichnet worden.<br />

Sie hat mehr als dreissig<br />

Kurz- und Spielfilme gedreht,<br />

darunter ihren letzten Film,<br />

«Gianerica». Er erzählt die<br />

Geschichte des Künstlerpaars<br />

Erica und Gian Pedretti. «Die<br />

unglaubliche Lulu» (2022)<br />

von Mathias Wälti beleuchtet<br />

den Lebensweg von Lanaz.<br />

Er wird am Dienstag, 28. November,<br />

19 Uhr 30, am Bieler<br />

Filmpodium gezeigt. Ausgestrahlt<br />

wird ebenso der Kurzfilm<br />

«Le bonheur à 70 ans de<br />

Lucienne» von Julie Frund-<br />

Pozner. Beide Filmemacherinnen<br />

werden vor Ort sein. Im<br />

Engel-Haus in Twann sind die<br />

Filme am 30. November um<br />

19 Uhr 20 zu sehen. TL<br />

Aurelia Di Lenardo<br />

■ist die neue Direktorin<br />

der Bieler Stiftung<br />

Étrive. «Nachdem ich<br />

unter anderem für einen<br />

multinationalen Konzern<br />

gearbeitet habe, brauchte<br />

ich eine Herausforderung<br />

in meinem Beruf», sagt die<br />

43-jährige Betriebswirtin.<br />

Diese hat sie bei Étrive gefunden.<br />

Die Stiftung bietet<br />

angepasste Arbeitsplätze<br />

für erwachsene Personen<br />

mit einer körperlichen<br />

oder psychischen Behinderung.<br />

«Diese Menschen<br />

können also von einem<br />

sozialen Leben profitieren,<br />

das diesen Namen verdient,<br />

und dabei insbesondere<br />

Produkte sowohl für<br />

die Industrie als auch für<br />

lokale Unternehmen und<br />

Privatpersonen anbieten.»<br />

Beispielsweise Verpackungen,<br />

Broschüren oder Visitenkarten,<br />

wobei sie sich<br />

an die Vorgaben der Kunden<br />

halten müssen. «Wir<br />

betreuen unsere Leute<br />

professionell», fügt Aurelia<br />

Di Lenardo hinzu. Die verheiratete<br />

Mutter von zwei<br />

Kindern lebt seit mehreren<br />

Jahren in Le Landeron.<br />

«Wenn ich Zeit habe, gehe<br />

ich gerne Ski fahren»,<br />

sagt die Frau mit rumänischen<br />

Wurzeln. MH<br />

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Lucienne Lanaz, 86<br />

■ ans, ne cesse de réaliser<br />

et produire ses «docufictions»,<br />

comme elle les<br />

nomme. «Je ne fais pas du<br />

vrai documentaire, mais de<br />

la reconstitution de vie de<br />

personnes.» Les murs de son<br />

ancestrale demeure, qu’elle<br />

partage à Grandval avec son<br />

compagnon Willy Schild,<br />

est son fief d’existence.<br />

Son œuvre raconte les gens,<br />

l’insolite de l’authenticité,<br />

son amour incommensurable<br />

de la vie, ses batailles humanistes.<br />

Lucienne Lanaz a été<br />

distinguée par le Prix bernois<br />

du cinéma, pour l’ensemble<br />

de sa création et son inlassable<br />

engagement. Elle a<br />

tourné plus de 30 courts et<br />

longs métrages, dont le dernier,<br />

«Gianerica», relate les<br />

heurs et malheurs du couple<br />

d’artistes Erica et Gian<br />

Pedretti. «L’Incroyable Lulu»<br />

(2022) de Mathias Wälti, qui<br />

met en lumière le chemin<br />

de vie de la cinéaste, sera<br />

projeté au Filmpodium de<br />

Bienne, mardi 28 novembre<br />

à 19 heures 30, accompagné<br />

du court-métrage de Julie<br />

Frund-Pozner, «Le bonheur<br />

à 70 ans de Lucienne», en<br />

présence des réalisatrices.<br />

À voir aussi jeudi 30 novembre<br />

à Douanne, Engel Haus,<br />

à 19 heures 20.<br />

Aurelia Di Lenardo<br />

■est la nouvelle<br />

directrice de la Fondation<br />

biennoise L’Étrive. «Après<br />

avoir notamment travaillé<br />

pour une multinationale,<br />

j’avais besoin de trouver du<br />

sens dans mon emploi »,<br />

explique cette économiste<br />

d’entreprise de 43 ans.<br />

Ça tombe bien, puisque<br />

l’Étrive est un atelier socioprofessionnel<br />

qui permet<br />

à des personnes souffrant<br />

d’un handicap physique ou<br />

psychique d’avoir une<br />

activité professionnelle<br />

dans un cadre adapté.<br />

«Elles peuvent donc<br />

bénéficier d’une vie sociale<br />

digne de ce nom, tout en<br />

proposant notamment des<br />

produits aussi bien pour<br />

des industries, des sociétés<br />

locales que des particuliers»,<br />

comme des emballages,<br />

des brochures ou des<br />

cartes de visite, en respectant<br />

le cahier des charges<br />

des clients. «Ces personnes<br />

bénéficient bien sûr d’un<br />

accompagnement professionnel»,<br />

ajoute Aurelia<br />

Di Lenardo. Mariée et mère<br />

de deux enfants, elle vit<br />

depuis plusieurs années au<br />

Landeron. «Quand j’ai le<br />

temps, j’adore faire du ski!»,<br />

complète cette femme<br />

d’origine roumaine.<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

HAPPY<br />

TL<br />

MH<br />

PHOTO: JOEL SCHWEIZER<br />

BIRTH<br />

DAY<br />

TO<br />

YOU<br />

■ Bernhard<br />

Mosimann,<br />

Bäcker-Konditormeister,<br />

Biel, wird<br />

diesen Mittwoch<br />

72-jährig;<br />

maître boulangerconfiseur,<br />

Bienne,<br />

aura 72 ans<br />

mercerdi.<br />

■ Bruno<br />

Rindlisbacher,<br />

Natural Reisen,<br />

Biel, wird diesen<br />

Freitag 75-jährig;<br />

Voyages Natural,<br />

Bienne, aura<br />

75 ans vendredi.<br />

■ Jean-<br />

Claude Lièvre,<br />

Präsident der<br />

Voix Romande,<br />

Biel, wird diesen<br />

Samstag 79-jährig;<br />

Président de la<br />

Voix Romande de<br />

Bienne et environs,<br />

Péry, aura<br />

79 ans samedi.<br />

■ John Gut,<br />

Maroniverkäufer,<br />

Biel, wird am<br />

kommenden<br />

Sonntag<br />

60-jährig.<br />

«Ich werde an<br />

meinem Geburtstag<br />

Maroni rösten und<br />

verkaufen.»;<br />

vendeur de<br />

marrons chauds,<br />

aura 60 ans<br />

dimanche:<br />

«Le jour de mon<br />

anniversaire, je vais<br />

cuire des marrons<br />

et les vendre.»<br />

■ Olivier<br />

Waechter,<br />

Stadtrat SVP, Biel,<br />

wird kommenden<br />

Dienstag 49-jährig;<br />

conseiller de Ville<br />

UDC, Bienne, aura<br />

49 ans mardi prochain.


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■ APOTHEKEN / PHARMACIES: 0842 24 24 24<br />

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HAUT-VALLON, RENAN, SONVILIER, VILLERET,<br />

urgences: 032 941 37 37<br />

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LA NEUVEVILLE, médecin de garde:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le réseau fixe<br />

■ PLATEAU DE DIESSE, permanence téléphonique:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le réseau fixe<br />

■ SAINT-IMIER, urgences et ambulance pour le Haut<br />

et Bas-Vallon jusqu’à Sonceboz et Tramelan:<br />

032 942 23 60<br />

■ SAINT-IMIER et HAUT-VALLON: RENAN, SONVILIER,<br />

VILLERET, urgences médicales: 089 240 55 45<br />

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■ SAINT-IMIER, pharmacie de service: le no<br />

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■ TAVANNES, Service de garde médical de la vallée<br />

de Tavannes: 0900 93 55 55 Fr. 1.99.–/min.<br />

■ TRAMELAN, urgences médicales: 0900 93 55 55<br />

Pharmacies: H. Schneeberger: 032 487 42 48<br />

J. von der Weid: 032 487 40 30<br />

■ Schweiz. Rettungsflugwacht: 14 14<br />

Sauvetage par hélicoptère: 14 14<br />

(depuis l’étranger 0041 333 33 33 33)<br />

■ Vergiftungen: Tox-Zentrum Schweiz /<br />

Intoxications: Centre suisse anti-poison:<br />

145 oder 044 251 51 51<br />

■ Bereich Elektrizität / Département Electricité:<br />

032 321 12 12<br />

■ Bereich Gas / Département Gaz: 032 321 13 13<br />

■ Bereich Wasser / Département Eau: 032 321 13 13<br />

PIKETTDIENSTE / SERVICES DE PIQUET<br />

■ BKW Bernische Kraftwerke /<br />

FMB Forces motrices bernoises:<br />

Pikettdienst / service de piquet:<br />

0844 121 175<br />

■ Strasseninspektorat / Inspection<br />

de la voirie, fuites diverses:<br />

032 326 11 11<br />

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Liaudet Pial AG, Worben:<br />

032 384 58 78<br />

■ KANALMEISTER AG, Worben,<br />

032 373 41 46<br />

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Pikettdienst / service de piquet: 0844 121 175<br />

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■ Region / Région<br />

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■ ÄRZTE / MÉDECINS: 0900 900 024<br />

Fr. 1.95 / Min. aus dem Festnetz<br />

■ ZAHNÄRZTE / DENTISTES:<br />

0900 903 903 Fr. 1.95.– / Min. aus dem Festnetz<br />

■ APOTHEKEN / PHARMACIES: 0842 24 24 24<br />

■ NOTRUF AMBULANZ / AMBULANCES: 144<br />

■ TIERARZT / VÉTÉRINAIRE:<br />

0900 099 990 Fr. 2.– / Min. aus dem Festnetz<br />

■ TÄUFFELEN-ERLACH, LYSS-WORBEN-BUSSWIL,<br />

AARBERG-BÜREN: Notfall: 0900 144 111<br />

Fr. 1.50 / Min. aus dem Festnetz<br />

■ COURTELARY et BAS-VALLON , PÉRY, ST-IMIER,<br />

HAUT-VALLON, RENAN, SONVILIER, VILLERET,<br />

urgences: 032 941 37 37<br />

■ MOUTIER, médecin de garde: 032 493 11 11<br />

LA NEUVEVILLE, médecin de garde:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le reseau fixe<br />

■ PLATEAU DE DIESSE, permanence téléphonique:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le reseau fixe<br />

■ SAINT-IMIER, urgences et ambulance pour le Haut et<br />

Bas-Vallon jusqu’à Sonceboz et Tramelan: 032 942 23 60<br />

■ SAINT-IMIER et HAUT-VALLON: RENAN, SONVILIER,<br />

VILLERET, urgences médicales: 089 240 55 45<br />

■ SAINT-IMIER et BAS VALLON: 032 941 37 37<br />

■ SAINT-IMIER, pharmacie de service: le no 032 942 86 87<br />

ou 032 941 21 94 renseigne.<br />

■ TAVANNES, Service de garde médical de la vallée de<br />

Tavannes: 032 493 55 55<br />

■ TRAMELAN, urgences médicales: 032 493 55 55<br />

Pharmacies: H. Schneeberger: 032 487 42 48<br />

J. von der Weid: 032 487 40 30<br />

■ Schweiz. Rettungsflugwacht / Sauvetage par hélicoptère:<br />

14 14 (depuis l’étranger 0041 333 33 33 33)<br />

■ Vergiftungen: Tox-Zentrum Schweiz / Intoxications:<br />

Centre suisse anti-poison: 145 oder 044 251 51 51<br />

■ Bereich Elektrizität / Département Electricité: 032 326 17 11<br />

■ Bereich Gas / Département Gaz: 032 326 27 27<br />

■ Bereich Wasser / Département Eau: 032 326 27 27<br />

■ BKW Bernische Kraftwerke / FMB Forces motrices bernoises:<br />

Pikettdienst / service de piquet: 0844 121 175<br />

■ Strasseninspektorat / Inspection des routes, fuites diverses:<br />

032 326 11 11<br />

■ Rohrreinigungs-Service / Service de nettoyage des<br />

canalisations, 24/24, Kruse AG, Biel: 032 322 86 86<br />

Bolliger: 032 341 16 84, Kruse AG, Region: 032 351 56 56<br />

■ KANAL-HEUER AG, Studen, Rohrreinigung + Entstopfung 24h:<br />

032 373 41 46<br />

■ WORBEN, Wasserversorgung SWG: 032 384 04 44<br />

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Unfall / 1'500.- 2'500.-<br />

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Seeland, 238.30 256.20 184.10 197.90<br />

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Pharmacies: H. Schneeberger: 032 487 42 48<br />

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032 321 12 12<br />

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032 326 11 11<br />

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Service de nettoyage des<br />

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Kruse AG, Biel: 032 322 86 86<br />

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■ Bereich Elektrizität / Département Electricité: 032 326 17 11<br />

■ Bereich Gas / Département Gaz: 032 326 27 27<br />

■ Bereich Wasser / Département Eau: 032 326 27 27<br />

■ BKW Bernische Kraftwerke / FMB Forces motrices bernoises:<br />

Pikettdienst / service de piquet: 0844 121 175<br />

■ Strasseninspektorat / Inspection des routes, fuites diverses:<br />

032 326 11 11<br />

■ Rohrreinigungs-Service / Service de nettoyage des<br />

canalisations, 24/24, Kruse AG, Biel: 032 322 86 86<br />

Bolliger: 032 341 16 84, Kruse AG, Region: 032 351 56 56<br />

■ KANAL-HEUER AG, Studen, Rohrreinigung + Entstopfung 24h:<br />

032 373 41 46<br />

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0900 903 903 Fr. 1.95.– / Min. aus dem Festnetz<br />

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0900 099 990 Fr. 2.– / Min. aus dem Festnetz<br />

NOTFALLDIENSTE / URGENCES<br />

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AARBERG-BÜREN: Notfall: 0900 144 111<br />

Fr. 2.08 / Min. aus dem Festnetz<br />

n COURTELARY ET BAS-VALLON , PÉRY, ST-IMIER,<br />

HAUT-VALLON, RENAN, SONVILIER, VILLERET,<br />

urgences: 032 941 37 37<br />

n MOUTIER, médecin de garde: 032 493 11 11<br />

LA NEUVEVILLE, médecin de garde:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le reseau fixe<br />

n PLATEAU DE DIESSE, permanence téléphonique:<br />

0900 501 501 Fr. 2.– / Min. depuis le reseau fixe<br />

n SAINT-IMIER, urgences et ambulance pour le Haut<br />

et Bas-Vallon jusqu’à Sonceboz et Tramelan:<br />

032 942 23 60<br />

n SAINT-IMIER et HAUT-VALLON: RENAN, SONVILIER,<br />

VILLERET, urgences médicales: 089 240 55 45<br />

n SAINT-IMIER et BAS VALLON: 032 941 37 37<br />

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n SAINT-IMIER, pharmacie de service: le no<br />

032 942 86 87 ou 032 941 21 94 renseigne.<br />

n TAVANNES, Service de garde médical de<br />

la vallée de Tavannes: 0900 93 55 55<br />

n TRAMELAN, urgences médicales: 0900 93 55 55<br />

Pharmacies: H. Schneeberger: 032 487 42 48<br />

J. von der Weid: 032 487 40 30<br />

n Schweiz. Rettungsflugwacht: 14 14<br />

Sauvetage par hélicoptère: 14 14<br />

(depuis l’étranger 0041 333 33 33 33)<br />

n Vergiftungen: Tox-Zentrum Schweiz /<br />

Intoxications: Centre suisse anti-poison: 145<br />

oder 044 251 51 51<br />

n Bereich Elektrizität / Département Ele


BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> LYSSER & AARBERGER WOCHE<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

13<br />

FOOD WASTE<br />

«Essen muss richtig gut sein»<br />

Am Bio-Gipfel an der Hochschule HAFL in Zollikofen<br />

zeigte sich, wie aus Lebensmittel-Überresten aus<br />

der Verarbeitung neue Produkte entstehen können.<br />

MM/lid. Noch ist der<br />

Trend zum Food-Upcycling<br />

frisch, doch Ideen sind vorhanden<br />

und Start-ups stehen<br />

bereit, wie der Bio-Gipfel in<br />

Zollikofen zeigte. «Vor 15<br />

Jahren gab es keine Produkte<br />

auf diesem Markt», erklärt<br />

Tobias Kistler, 33, Mitbegründer<br />

und Leiter der Produktionsabteilung<br />

bei Luya,<br />

einem 2021 gegründeten<br />

Berner Start-up mit 15 Mitarbeitern.<br />

Das Unternehmen<br />

verarbeitet Okara. Das<br />

Fruchtfleisch der Sojabohne<br />

ist ein Nebenprodukt der<br />

Tofu- und Sojadrink-Produktion,<br />

durch Fermentation<br />

und Zugabe von Kichererbsen.<br />

Umami. Für Kistler ist<br />

aber auch klar: «Ich glaube<br />

nicht, dass die Konsumenten<br />

bereit sind, ihr Geld für<br />

Ideale einzusetzen, die sie<br />

vertreten. Sie mögen zwar<br />

die Idee der Nachhaltigkeit,<br />

dass man die Verschwendung<br />

eindämmen soll, aber<br />

damit hört es auf. Es ist<br />

also das Produkt, das für<br />

sich selbst den Unterschied<br />

machen muss, durch seine<br />

eigenen Qualitäten.» Andernfalls<br />

werde das Produkt<br />

sein Publikum nicht finden,<br />

meint Kistler.<br />

Im Luya-Sortiment<br />

unterscheiden sich die<br />

Produkte je nach den Mikroorganismen,<br />

die für die<br />

Fermentation verwendet<br />

werden. Die Konsistenz ist<br />

mehr oder weniger elastisch<br />

und die Aromen orientieren<br />

sich an der Art von Umami,<br />

einem japanischen Wort,<br />

das sich aus den Begriffen<br />

«umai» (köstlich) und<br />

«mi» (Geschmack) ableitet.<br />

Umami ist der berühmte<br />

fünfte Geschmack, der das<br />

Material bündelt, der tiefe<br />

Geschmack der Fermentation<br />

von pflanzlichen und<br />

tierischen Proteinen.<br />

Molke. Ein weiteres Beispiel<br />

für das Upcycling ist<br />

Molke, die in der Schweiz<br />

bei der Käseproduktion in<br />

grossen Mengen anfällt.<br />

Die 42-jährige St. Gallerin<br />

Doris Erne, wie Tobias<br />

Kistler Absolventin der<br />

ETH Zürich, hat es sich<br />

seit 2018 zum Ziel gesetzt,<br />

diese vitamin- und mineralreiche<br />

Ressource für die<br />

Ernährung von Sportlerinnen<br />

und Sportlern in Form<br />

von Getränken oder Porridges<br />

aufzuwerten.<br />

Die Firma Wheycation<br />

beschäftigt nur zwei Mitarbeiter<br />

und muss zunächst<br />

ihre Online-Verkäufe festigen,<br />

um ihren Bekanntheitsgrad<br />

zu erhöhen,<br />

bevor sie sich im Einzelhandel<br />

durchsetzen will.<br />

Am Bio-Gipfel veranstaltete<br />

Wheycation am Rande der<br />

Tagung eine Verkostung<br />

eines neuen Karamels auf<br />

Laktosebasis. «Es ist konzentriert<br />

und passt perfekt<br />

zu Eis oder Brötchen. Man<br />

könnte es auch in ein Gel<br />

oder einen Energieriegel<br />

einarbeiten», erklärte Erne.<br />

Der Erfolg des Projekts<br />

hängt auch von den Kontakten<br />

mit den Käseproduzenten<br />

ab. «Derzeit ist es<br />

die Firma Hochdorf Swiss<br />

Nutrition, die uns das Proteinpulver<br />

herstellt. Kleine<br />

Käsereien haben ein grosses<br />

Interesse, die Molke zu verwerten.<br />

Wir werden öfters<br />

von solchen kontaktiert.<br />

Gegenwärtig beschränken<br />

wir uns jedoch darauf,<br />

ihnen das Herstellungsverfahren<br />

unserer Getränke,<br />

das Rezept und andere Rohstoffe<br />

zu verkaufen, damit<br />

sie diese Getränke selbst<br />

herstellen und vermarkten<br />

können», so Erne.<br />

Sportbotschafter. Wie<br />

Kistler sagt auch Erne, dass<br />

eine nachhaltige Produktion<br />

in einem geschlossenen<br />

Kreislauf keineswegs<br />

eine Erfolgsgarantie sei.<br />

«Beim Essen ist das Wichtigste,<br />

dass es gut ist», bestätigt<br />

Erne. «Aber auch<br />

dafür müssen die Leute die<br />

Produkte zunächst probieren.<br />

Also arbeiten wir mit<br />

Spezialisten, um ein trendiges<br />

Image zu entwickeln,<br />

mit Sportbotschaftern –<br />

am besten mit Idolen, mit<br />

denen wir uns identifizieren»,<br />

so Erne. «Denn wenn<br />

das Produkt für sie erstrebenswert<br />

ist, wollen wir es<br />

auch probieren. Aber das<br />

alles kostet viel Geld, und<br />

wir haben dieses Budget<br />

aktuell nicht.»<br />

Luya setzt darauf, die<br />

Produkte bei Open-Air-<br />

Festivals anzubieten,<br />

zudem wird die Gastronomie<br />

ins Visier genommen.<br />

Ausserdem hat das<br />

Unternehmen einen Fuss<br />

im Detailhandel und hat<br />

es in die Regale grosser<br />

Detailhändler geschafft.<br />

Automatisieren. Für<br />

Tobias Kistler ist es auch<br />

der Preis, der den Konsumenten<br />

zum Probieren<br />

animieren kann. «Wenn<br />

das Angebot günstig ist,<br />

ist das ein wichtiges Argument.<br />

Unser Rohstoff ist<br />

an der Basis nicht teuer.<br />

Aber die Verarbeitung<br />

und die Logistik können<br />

schnell teuer werden. Man<br />

müsste einige Schritte automatisieren,<br />

wenn möglich<br />

mit Tofufabriken<br />

zusammenarbeiten, um<br />

gross zu denken, während<br />

wir im Moment wie eine<br />

Manufaktur sind.» n<br />

BILD DER WOCHE<br />

von Joel Schweizer<br />

Jetzt herrscht Hochbetrieb<br />

auf den<br />

Feldern und in der<br />

Zuckerrübenfabrik<br />

Aarberg: Landwirte<br />

rollen mit ihren<br />

Traktoren auf die<br />

Felder, lassen die<br />

Anhänger von der<br />

«Rüben-Maus»<br />

füllen, um die<br />

Ladung anschliessend<br />

nach Aarberg<br />

in die «Zuckeri» zu<br />

bringen, wo sie zum<br />

«weissen Gold» weiterverarbeitet<br />

wird.


14<br />

BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong><br />

www.cinevital.ch KINOS/CINÉMAS PROGRAMM VOM/PROGRAMME DU 23.11.–29.11.<strong>2023</strong><br />

KINO/CINÉ FILM FSK/LÄNGE DO/JE FR/VE SA/SA SO/DI MO/LU DI/MA MI/ME<br />

Lido 2 ANATOMIE D'UNE CHUTE 12 (14) / 152 20:00 F/d/e 20:00 F/d/e 20:00 F/d/e 20:00 F/d/e 20:00 F/d/e<br />

Rex 2 BON SCHUUR TICINO 6 (10) / 88 18:00 CH-D/df<br />

Lido 2 CHECKER TOBI UND DIE REISE<br />

ZU DEN FLIEGENDEN FLÜSSEN 0 / 92 13:15 D 13:15 D<br />

Beluga DIE MITTAGSFRAU 14 (16) / 136 17:15 D 17:15 D 17:15 D 17:15 D 17:15 D 17:15 D<br />

Apollo FALLEN LEAVES 12 (12) 82 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df<br />

schweizer premiere!<br />

en 1re suisse !<br />

„le bon film !“<br />

Lido 2<br />

HC AMBRI-PIOTTA - EHC BIEL<br />

LIVE ÜBERTRAGUNG IM KINO! 0 / 120 19:45 D<br />

en<br />

Lido 2 I GIACOMETTI 10 (10) / 102 17:15 Ov/df 17:15 Ov/df<br />

17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df 17:30 Ov/df<br />

Apollo KILLERS OF THE FLOWER MOON 16 (16) / 206 18:30 E/df 18:30 E/df<br />

19:15 E/df 19:15 E/df 19:15 E/df 19:15 E/df 19:15 E/df<br />

Lido 2 L'OMBRA DI CARAVAGGIO 16 (16) / 118 10:45 It/df<br />

Rex 1 NAPOLEON 14 (14) / 158 14:15 E/df 14:15 E/df 14:15 E/df<br />

20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df<br />

Lido 2 NAPOLEON 14 (14) / 158 14:00 E/df 14:00 E/df 14:00 E/df 14:00 E/df<br />

Rex 2 NAPOLEON 14 (14) / 158 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df 17:00 E/df<br />

Rex 2 NEUE GESCHICHTEN VOM PUMUCKL 0 / 78 14:30 D 14:30 D 14:30 D<br />

Lido 2<br />

SCRJ LAKERS - EHC BIEL<br />

LIVE ÜBERTRAGUNG IM KINO! 0 / 120 19:45 D<br />

Rex 1 SUR LES CHEMINS NOIRS lunch'kino 8 (12) / 95 12:15 F/d 12:15 F/d 12:15 F/d 12:15 F/d 12:15 F/d 12:15 F/d<br />

schweizer premiere!<br />

12:15 F/d<br />

en 1re suisse !<br />

Lido 2 THABO - DAS NASHORN-ABENTEUER 6 / 97 15:15 D 15:15 D „le bon film !“ 15:15 D<br />

Lido 1 THE BOY AND THE HERON 12 (12) / 124 13:30 F 13:30 F<br />

15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f 15:00 Jap/d/f<br />

17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f 17:45 Jap/d/f<br />

18:00 Jap/d/f<br />

20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f 20:30 Jap/d/f<br />

Apollo THE HUNGER GAMES - THE BALLAD<br />

OF SONGBIRDS AND SNAKES 14 (16) / 157 13:00 D 13:00 D<br />

16:15 F 16:15 F<br />

Beluga THE HUNGER GAMES - THE BALLAD<br />

OF SONGBIRDS AND SNAKES 14 (16) / 157 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df 20:00 E/df<br />

20:15 E/df<br />

Rex 1 THE OLD OAK 12 (14) / 114 17:30 E/df 17:30 E/df 17:30 E/df 17:30 E/df 17:30 E/df 17:30 E/df 17:30 E/df<br />

Rex 2 THE OLD OAK lunch'kino 12 (14) / 114 12:00 E/df 12:00 E/df 12:00 E/df 12:00 E/df 12:00 E/df 12:00 E/df 12:00 E/df<br />

20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df 20:15 E/df<br />

20:30 E/df<br />

Beluga WISH 6 (6) / 100 15:00 D 15:00 D 15:00 D<br />

Lido 1 WISH 6 (6) / 100 15:30 F 15:30 F<br />

16:00 F<br />

Lido 1 ZYKLUS PALLIATIV Biel-Bienne -<br />

DE SON VIVANT 12 / 123 10:30 F/d<br />

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en avant-première !<br />

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CINEMA ITALIANO<br />

Das junge neue Filmschaffen Italiens<br />

La nouvelle jeune création cinématographique italienne<br />

26/10 - 05/12/<strong>2023</strong><br />

NOSTALGIA<br />

Mario Martone, IT, FR 2022, 118’, I/d,f<br />

Do/Je/Gio 23/11 18h00<br />

So/Di/Do 26/11 17h30<br />

L’IMMENSITÀ<br />

Emanuele Crialese, I/F 2021, 94’, I/d,f<br />

Do/Je/Gio 23/11 20h30<br />

Sa/Sa/Sa 25/11 18h00<br />

So/Di/Do 26/11 10h30<br />

GRAZIE RAGAZZI<br />

Riccardo Milani, IT <strong>2023</strong>, 117’, I/d<br />

Fr/Ve/Ve 24/11 18h00<br />

Mo/Lu/Lu 27/11 20h30<br />

NOTTE FANTASMA<br />

Fulvio Risuleo, IT 2022, 83’, I/d<br />

Fr/Ve/Ve 24/11 20h30 DERNIÈRE<br />

IL BAMBINO NASCOSTO<br />

Roberto Andò, IT 2021, 110’, I/d<br />

Sa/Sa/Sa 25/11 20h30<br />

Hommage an Anna Magnani<br />

und Pier Paolo Pasolini:<br />

MAMMA ROMA<br />

Pier Paolo Pasolini, IT 1962, 105’, I/d<br />

So/Di/Do 26/11 20h30<br />

LA CHIMERA (LA CHIMÈRE)<br />

Alice Rohrwacher, IT, FR, CH <strong>2023</strong>, 133 min,<br />

Ov/d,f<br />

Mo/Lu/Lu 27/11 17h30<br />

● CINEDOME<br />

www.kitag.ch<br />

● REX<br />

Kleine Laterne<br />

25. November 10.30<br />

● AARBERG, ROYAL<br />

www.kino-aarberg.ch<br />

● GRENCHEN, PALACE<br />

«The Marvels», MI: 20.15.<br />

● GRENCHEN, REX<br />

«Die Tribute von Panem», MI: 20.15.<br />

«Trolls 3 – Gemeinsam stark», MI: 16.00.<br />

«Paw Patrol: Der Mighty Kinofilm», MI: 14.00.<br />

● INS, INSKINO<br />

«Arielle – Die Meerjungfrau», 3D, MI: 14.00.<br />

«Ein ganzes Leben», MI: 20.00.<br />

«Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste»,<br />

FR/SA/SO: 20.00.<br />

KINOS CINÉMAS<br />

● BÉVILARD, PALACE<br />

«Napoléon», ME: 20.00, VE/SA: 20.30, DI: 16.00.<br />

«Le théorème de Marguerite», JE: 20.00, VE: 18.00.<br />

«Hunger Games: La Ballade du Serpent et de l'Oiseau<br />

Chanteur», SA: 17.00, DI: 20.00.<br />

● LA NEUVEVILLE, CINÉ<br />

«Complètement cramé», ME: 20.30.<br />

«The Old Oak», VE: 20.30.<br />

«L'Abbé Pierre – une vie de combats», SA/DI: 20.30.<br />

«Le Garçon et le Héron», DI: 17.00.<br />

● MOUTIER, CINOCHE<br />

«La passion de Dodin bouffant», JE: 20.00.<br />

«Le Garçon et le Héron», VE: 17.30.<br />

«Napoléon», VE/SA: 20.30, DI: 16.00, 20.00.<br />

«La demande en voyage – mes amis de RDA», SA: 17.30<br />

en présence de la réalisatrice.<br />

«L'abbé Pierre – une vie de combats», LU: 20.00.<br />

● SAINT-IMIER, ESPACE NOIR<br />

«More than honey», VE/DI: 20.00. DI: 17.00.<br />

● TAVANNES, ROYAL<br />

«Rien à perdre», en avant-première, VE, 20.00.<br />

«Bratsch – un village fait école», DI: 10.00.<br />

«Psycho-Pass: Providence», JE/MA: 20.00, DI: 17.00.<br />

«Mars Express», ME/LU: 20.00, SA: 17.00.<br />

St. Johannsen<br />

Adventsmarkt<br />

24. & 25.11.<strong>2023</strong><br />

Mhhhm... mit feinem Suure Mocke!<br />

Freitag<br />

17:00 - 21:00<br />

Samstag<br />

15:00 - 21:00<br />

Ristorante Pizzeria da Toto<br />

Bözingenstrasse 139<br />

2504 Biel/Bienne<br />

Tel:032 342 20 40<br />

info@pizzeria-datoto.ch<br />

24.11.<strong>2023</strong><br />

BLACK FRIDAY ab 18 Uhr<br />

2 Pizzas bestellen nach Ihrer Wahl<br />

1 Pizza bezahlen<br />

Reservation erwünscht<br />

Benefiz-Filmabend: Fokus Beharrlichkeit,<br />

Unabhängigkeit, Engagement einer<br />

Schweizer Filmemacherin<br />

L’INCROYABLE LULU<br />

Mathias Wälti, CH 2022, 77’, F/d<br />

Di/Ma 28/11 19h00 Apéro<br />

19h30 Film<br />

Vorfilm/court-mérage:<br />

LE BONHEUR A 70 ANS DE LUCIENNE,<br />

Julie Frund-Pozner,<br />

Mit Apéro und anschliessender Diskussion,<br />

in Anwesenheit der Protagonistin,<br />

Eintritt frei, Kollekte<br />

«Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry»,<br />

SO: 17.00.<br />

● LYSS, APOLLO<br />

www.cinergie.ch<br />

● TRAMELAN, CINÉMATOGRAPHE<br />

«Le Noël de Teddy l'ourson», ME: 15.00, SA/DI: 10.00.<br />

«Perfect Days», ME: 27.45, VE: 18.00, DI: 20.00.<br />

«Napoléon»,<br />

ME/LU: 20.15, VE: 20.30, SA: 21.00, DI: 16.30.<br />

«Nouvelle-Zélande», JE: 19.00.<br />

«Wish», en avant-première, SA: 15.00, DI: 14.00.<br />

«Rapito – L'Enlèvement», SA: 18.00, MA: 17.15.<br />

«Le garçon et le héron», LU: 17.45.<br />

«Simone, Le Voyage du siècle», MA: 20.00.<br />

Ich bin Zaya, eine fünfeinhalbjährige, kastrierte<br />

Deutsche Jagdterrier Hündin. Was soll ich über mich<br />

erzählen, ich bin ein Jagdterrier durch und durch, sehr<br />

sportlich und mit viel Jagdtrieb. Zwar wurde ich nicht<br />

jagdlich geführt, trotzdem kann man mich im Wald nie<br />

von der Leine lassen. Ich liebe lange und spannende Spaziergänge.<br />

Diese sind aber momentan für den Menschen<br />

am anderen Ende der Leine nicht sehr entspannend, ich<br />

ziehe und ziehe in alle Richtungen. Ein Besuch in der Hundeschule<br />

ist nötig. Zu Menschen und Kindern bin ich sehr,<br />

sehr freundlich. Katzen hingegen habe ich zum Fressen<br />

gerne. Hunde sind Sympathiesache. Nun suche ich ein<br />

neues Zuhause bei sportlichen Menschen, die viel mit mir<br />

unternehmen und derzeit keinen anderen Hund haben.<br />

TEL. 032 341 85 85<br />

www.tierschutzbiel.ch<br />

Längholz 7, 2552 Orpund<br />

Mo-Fr 14.00-17.00 Uhr<br />

Sa 10.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr<br />

Sonntag 10.00-12.00 Uhr


BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong> AGENDA<br />

BIEL BIENNE 21 NOVEMBRE <strong>2023</strong> 15<br />

● Biel/Bienne<br />

● Region/Région<br />

Deutsch in Schwarz<br />

français en gris<br />

22.11.<br />

MITTWOCH<br />

MERCREDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● ATOMIC CAFÉ,<br />

«Chick-Chat on tour».<br />

20.00.<br />

● BÖZINGEN, Familiengärten,<br />

Hausi Straub Fan-<br />

Club. «Jean-Pierre Straub».<br />

20.00.<br />

● STADTBIBLIOTHEK,<br />

«Les Chambristes». 19.30.<br />

● LYSS, KUFA Club,<br />

Kinder und Jugendfachstelle<br />

Lyss präsentiert:<br />

«Kinderdisco & Elterncafé».<br />

14.00-16.00.<br />

● LYSS, Weisses Kreuz,<br />

Heimatabend der Trachtengruppe<br />

Lyss. 20.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

● BAR NEBIA, Ludion<br />

Compagnie & Cie de l’Aude<br />

l’Astre. Midi théâtre:<br />

«Bang!». 12.15.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

Die Musiker von «Douleur d’Avion»<br />

mischen Rockrhythmen mit Latino-,<br />

Ska- oder Reggaeklängen und<br />

geben ihr Bestes, um eine festliche Energie<br />

zu erzeugen. Diesen Donnerstagabend<br />

im «Le Singe» in Biel. Let’s go!<br />

● LIBRAIRIE<br />

BOSTRYCHE, Lecture<br />

bilingue «Aus der Zuckerfabrik»<br />

mit Dorothee<br />

Elmiger, Camille Luscher<br />

und Marina Skalova. 20.00.<br />

● METT, Alterswohnheim<br />

Büttenberg, Lichterabend<br />

im Büttenberg. Die<br />

Parkanlage wird mit Hunderten<br />

von kleinen Kerzen<br />

beleuchtet, später steigen<br />

Himmelslaternen in die<br />

Nacht. Drehorgelkonzert.<br />

18.00.<br />

● TRAMELAN, CIP,<br />

Des livres et nous, Club de<br />

lecture. 12.00-13.00.<br />

23.11.<br />

DONNERSTAG<br />

JEUDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● CAFÉ DU<br />

COMMERCE,<br />

«U.K. Trio & Cocktails».<br />

20.30.<br />

● DUO CLUB, MUDA<br />

weekly Techno. 23.00.<br />

● LE SINGE, «Douleur<br />

d'Avion» im Rahmen des<br />

Kulturparcours. 20.30.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

● BIBLIOTHÈQUE DE<br />

LA VILLE, avec «Arôme<br />

Rouge», association de<br />

conteuses au 1 er étage.<br />

«Histoires rouges et<br />

ardentes. 19.00-19.45.<br />

● BOURG, cours de<br />

danse pour adultes. f/e.<br />

17.00-18.30.<br />

● STADTBIBLIOTHEK,<br />

Biblio’ contes mit Christine<br />

Rothenbühler im Mehrzwecksaal,<br />

3. Stock. «Ds<br />

Glöggli vo Hollige...», e<br />

Sag us Bärn. 17.30-18.15.<br />

● NIDAU, Seeschwalbe<br />

Club Loge, Bühne frei für<br />

Adolf Ogi, Altbundesrat,<br />

UNO, Sportminister, Swiss<br />

Olympic. 20.00.<br />

JOURNÉE DE LUTTE CONTRE<br />

LES VIOLENCES PATRIARCALES<br />

HAUS POUR BIENNE<br />

par la collective Mirabal<br />

Nous proposons des activités tout au long de la journée<br />

sur le thème de l’autodéfense: manifestations, exposition<br />

d’oeuvres, témoignages et présentations, discussions,<br />

atelier d’autodéfense, repas, concert et karaoké.<br />

13.00: Ouverture de l’exposition d’oeuvres sur la thématique<br />

de l’autodéfense.<br />

14.00-15.00: Présentation «Emprisonnée pour s’être défendue<br />

contre les violences patriarcales, un témoignage».<br />

15.30-16.30: Présentation: «25 novembre: histoire du<br />

combat des sœurs Mirabal».<br />

17.00-18.00: Atelier d’autodéfense (inscription sur place).<br />

18.30: Repas.<br />

20.00: Alice, micro chorale low-fi.<br />

21.00: Pistache Bitume, rock béton en mode limousine.<br />

22.00: Güldener Saftladen, Feinschmecker Karaokemüll<br />

23.00: Karaoké, DJ Ghotstblaze Thrilla.<br />

24.11.<br />

FREITAG<br />

VENDREDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● ATOMIC CAFÉ, «The<br />

Jackson Pollock». 21.00.<br />

● CARRÉ NOIR, Matias<br />

Costa présente l’Album<br />

«Mi Jaula». 20.00.<br />

● CHRISTKATHOLISCHE<br />

KIRCHE, Lviv Vokalquintett<br />

aus Lemberg -<br />

vom liturgischen Gesang<br />

zum Jazz. Reise durch die<br />

Epochen der Ukrainischen<br />

Musik. 20.00.<br />

● CYBER BLUES BAR,<br />

«Monoaxes». Rock. 21.00.<br />

● DUO CLUB, Duo Friday<br />

Night. 23.00.<br />

● ELDORADO BAR,<br />

Synth Injections, New<br />

Wave, Post, Punk. 22.00.<br />

● LITERATURCAFÉ,<br />

«Sura», Folk, Jazz, Blues.<br />

21.00.<br />

● LIGERZ, Bäreloch,<br />

«Kiosk», Mundart Jazz.<br />

20.15.<br />

● SAINT-IMIER, salle<br />

St-Georges, le Chœur 1001<br />

Notes, «1001 Notes voix<br />

double». 20.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

● STADTTHEATER,<br />

Hinter den Kulissen/<br />

dans les coulisses. 18.00.<br />

● CORGÉMONT, Salle<br />

de spectacle, une comédie<br />

sportive de Pauline Bureau<br />

«Féminines». 20.00.<br />

● GRENCHEN,<br />

Parktheater,<br />

«Aladin - das Musical».<br />

17.00.<br />

● NIDAU, Kreuz,<br />

«Etcetera, etc.». Diptik -<br />

David Melendy. 20.30.<br />

● TÄUFFELEN, OSZ,<br />

Liebhaberbühne Biel<br />

«Nid ganz 100». 20.00.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

● LE SINGE, «Fendika &<br />

K-Sanchis». Dokumentarfilm<br />

von Heid Specogna.<br />

21.00.<br />

● METT, Calvinhaus.<br />

Nähcafé 13.30-16.00.<br />

● STADTBIBLIOTHEK,<br />

«Zeitfenster - Entre Temps<br />

- 75 Jahre Volkshochschule<br />

Biel-Lyss». 18.30.<br />

25.11.<br />

SAMSTAG<br />

SAMEDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● ATOMIC CAFÉ,<br />

«Ely Tina» (BNC). 21.00.<br />

● DUO CLUB, Abraxas<br />

Revival, forever young.<br />

23.00.<br />

● LE SINGE, «Bernard<br />

Allison». 21.00.<br />

● MULTIMONDO,<br />

concert pour enfant,<br />

14.00.<br />

● MUSIKSCHULE,<br />

Società Dante Alighieri,<br />

concerto-conferenza<br />

Jacopo Figini, La Spezia.<br />

«Sonata Italiana». 17.00.<br />

● SCHÖNGRÜN,<br />

«Duo Oblivion». ab<br />

19.30.<br />

KULTUR PARCOURS CULTUREL<br />

Atelier Verdan Seevorstadt 79/Faubourg du Lac 79<br />

23. - 26. November/novembre<br />

Gemeinsam Kunst erleben/Vivre l’art ensemble<br />

Kunstausstellungen/Expositions d’art<br />

Buchpräsentation/Présentation du livre<br />

Diskussionen/Échanges<br />

Kreative Workshops/Ateliers créatifs<br />

Konzerte/Concerts<br />

Kulinarik/Cuisine du monde<br />

Detailliertes Programm unter:<br />

www.kulturparcours.ch<br />

Programm détailé voir:<br />

www.parcoursculturel.ch<br />

agenda.bielbienne@bcbiel.ch<br />

Les informations concernant les événements<br />

du 29 novembre au 5 décembre <strong>2023</strong><br />

doivent parvenir à la rédaction<br />

au plus tard jeudi 23 novembre à 10h00.<br />

● USINE SONORE,<br />

Lunch-concert avec<br />

Serge Vuille. 12.15.<br />

● LYSS, KUFA Halle und<br />

Club, «80s Forever &<br />

A<strong>BB</strong>A Party». 21.00.<br />

● LYSS, Weisses Kreuz,<br />

Heimatabend der Trachtengruppe<br />

Lyss. 20.00.<br />

● SAINT-IMIER, Collégiale,<br />

Musique à la Collégiale<br />

«Choeur Yaroslavl».<br />

20.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

● BIOTOP, Gastspiel Vorstadttheater<br />

Basel «Expédition<br />

Tierreich». 17.00.<br />

● BÜREN, Kellertheater<br />

Lindenhof, Cenk «Schleierhaft».<br />

Stand-up, Kabarett.<br />

20.00.<br />

● CORGÉMONT, Salle<br />

de spectacle, une comédie<br />

sportive de Pauline Bureau<br />

«Féminines». 20.00.<br />

● IPSACH, Mehrzwecksaal,<br />

Konzert und Theater<br />

des Männerchors Ipsach.<br />

Türöffnung: 17.45. Unterhaltung<br />

mit den Bielersee<br />

Buebe 19.00. Liedervorträge<br />

des Männerchors<br />

Ipsach. 20.00. Danach Theater<br />

«En verzwickte Fall».<br />

● SAINT-IMIER, CCL,<br />

Teatro Insonne «Le<br />

Silence». 20.30.<br />

● TÄUFFELEN, Kirche,<br />

«Lakeland Gospel». 20.00.<br />

● TAVANNES, Le Royal,<br />

«Meurtres & Mystères» la<br />

peur au ventre. 19.30.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

● NMB, «Happy Birthday<br />

Museum Schwab!». Feiern<br />

Sie mit uns 150 Jahre Museum<br />

Schwab / Fêtez avec<br />

nous les 150 ans du Musée<br />

Schwab. 14.00-21.00.<br />

● STADTBIBLIOTHEK,<br />

in Zusammenarbeit mit<br />

der Glaneuse. Upcycling<br />

mit Stoffen. Ideen für<br />

Geschenkverpackungen<br />

aus Stoff. Adventskalender<br />

oder Heimdeko. d/f. 14.00.<br />

● RINGPLATZ, Handwerkermärit.<br />

08.00-14.00.<br />

● TISSOT ARENA,<br />

EHC Biel-Bienne -<br />

HC Lausanne. 19.45.<br />

● TRAMELAN, CIP,<br />

Bourse aux modèles<br />

réduits, trains et voitures.10.00-17.00.<br />

26.11.<br />

SONNTAG<br />

DIMANCHE<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● FARELSAAL, Jazzchor<br />

Bern, Jazzorchester der<br />

Uni Bern. «Duke Ellingtons<br />

Sacred Concert».<br />

Sologesang: Nicole Eggenberger.<br />

17.00.<br />

● METT, Maison Calvin.<br />

Concert d’automne «Filarmonica<br />

la Concordia».<br />

Direction Celestino Quaranta.<br />

17.00.<br />

● INS, ref. Kirche,<br />

«Lakeland Gospel».17.00.<br />

● LYSS, ref. Kirche, Adventskonzert<br />

«Seeländer<br />

Chinderchörli». 14.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

● CORGÉMONT, Salle<br />

de spectacle, une comédie<br />

sportive de Pauline Bureau<br />

«Féminines». 17.00.<br />

● IPSACH, Mehrzwecksaal,<br />

Konzert und<br />

Theater des Männerchors<br />

Ipsach. Türöffnung:<br />

10.30. Unterhaltung mit<br />

der Lämpe-Clique Band<br />

11.00. Liedervorträge des<br />

Männerchors Ipsach.13.30.<br />

Danach Theater<br />

«En verzwickte Fall».<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

● DOK 4, Lesung,<br />

Kindermatinée «Tschäderibumm»<br />

mit Boni Koller,<br />

Katja Alves und Alexandra<br />

Frosio. 10.30.<br />

● LE SINGE,<br />

«Rauschdichten». 20.00.<br />

● LITERATURCAFÉ,<br />

Buchvernissage, Lesung<br />

Adelheid Blättler-Schmid<br />

«Ich füttere meine Tage».<br />

15.00.<br />

● TRAMELAN, CIP,<br />

Bourse aux modèles<br />

réduits, trains et voitures.10.00-17.00.<br />

COURSE DES PAVÉS LA NEUVEVILLE<br />

Samedi 25 novembre<br />

www.course-des-paves.ch<br />

CHRISTMAS SESSIONS<br />

28. November bis 1. Dezember im Kongresshaus Biel<br />

Dienstag, 28.11.23: SARAH CONNOR<br />

Mittwoch, 29.11.23: MORCHEEBA<br />

Donnerstag, 30.11.23: UMBERTO TOZZI<br />

Freitag, 1.12.23: KIM WILDE<br />

www.christmas-sessions.ch<br />

Informationen über<br />

Veranstaltungen vom<br />

29. November bis<br />

5. Dezember <strong>2023</strong><br />

müssen bis spätestens am<br />

Donnerstag, 23. November,<br />

10.00 Uhr<br />

auf der Redaktion sein.<br />

MEIN AUSGEHTIPP<br />

MA SORTIE<br />

Michèle<br />

Mutti<br />

«Das Literaturcafé<br />

an der Obergasse<br />

11 lockt mit einer<br />

Lesung Kulturbegeisterte<br />

auch<br />

diesen Sonntag in<br />

die Bieler Altstadt.<br />

Adelheid Blättler-<br />

Schmid – die gebürtige Thurgauerin lebt<br />

seit bald dreissig Jahren in Biel – liest um<br />

15 Uhr Episoden und Erinnerungen aus<br />

ihrem neuesten Buch ‘Ich füttere meine<br />

Tage’. Das Werk der Kulturvermittlerin<br />

und Preisträgerin des Berner Kurzgeschichtenwettbewerbs<br />

2010 ist diesen Herbst in<br />

der Bieler Edition Hartmann/AutorInnenverlag<br />

erschienen. Die Texte der ,zuweilen<br />

erdabgewandten’ Autorin bringen Licht<br />

in ,doch so düstere Zeiten’, denn ,es gibt<br />

immer noch meine Welt’. Ein strukturiertes<br />

Ideengewimmel, dessen Lektüre nicht<br />

zuletzt für Schmunzeln sorgt.»<br />

«Dimanche, les passionnés de littérature<br />

ont rendez-vous au Café littéraire de la rue<br />

Haute 11 dans la vieille ville de Bienne<br />

pour une lecture. Adelheid Blättler-Schmid<br />

– Thurgovienne d’origine qui vit à Bienne<br />

depuis bientôt trente ans – lira à 15h des<br />

épisodes et des souvenirs de son dernier<br />

livre ‘Ich füttere meine Tage’. L’œuvre<br />

de la médiatrice culturelle et lauréate du<br />

concours bernois de nouvelles 2010 est<br />

parue cet automne aux éditions biennoises<br />

Hartmann/AutorInnenverlag. Les textes de<br />

l’auteure ‘parfois terre-à-terre’ apportent<br />

de la lumière dans des ‘temps pourtant si<br />

sombres’, car ‘il y a toujours mon monde’.<br />

Un fourmillement d’idées structuré dont<br />

la lecture ne manque pas de faire sourire.»<br />

27.11.<br />

MONTAG<br />

LUNDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● SAINT-IMIER, salle<br />

St-Georges, le Chœur 1001<br />

Notes, «1001 Notes voix<br />

double». 17.00.<br />

THEATER<br />

THÉÂTRE<br />

● METT, Quartier-Info.<br />

L<strong>BB</strong> «Der Spielraum».<br />

Theaterimprovisation.<br />

19.30-21.00. Anmeldung:<br />

032 342 31 77.<br />

● NEBIA, «Tous les<br />

poètes habitent Val<br />

Paraiso». Cie Super Trop<br />

Top. 19.00.<br />

PARADICE<br />

Esplanade Biel/Bienne<br />

24.11.<strong>2023</strong>.-04.02.2024<br />

Mêlant rythmes rock aux sonorités latinos,<br />

ska ou reggae, les tonitruants musiciens de<br />

Douleur d’Avion offrent le meilleur d’euxmêmes<br />

pour créer une énergie festive. Jeudi<br />

soir au Singe, ils donnent un concert gratuit<br />

dans le cadre du Parcours culturel.<br />

28.11.<br />

DIENSTAG<br />

MARDI<br />

KONZERTE<br />

CONCERTS<br />

● LITERATURCAFÉ,<br />

«Mardi Jazz» mit Daniel<br />

Cerny. Treffpunkt, Musik<br />

und Lesegenuss, Diskussionen.<br />

19.30.<br />

UND<br />

AUSSERDEM ...<br />

DE PLUS...<br />

● DER ORT, Offene<br />

Sitzung der Klimagrosseltern.<br />

10.00-12.00.<br />

● FILMPODIUM,<br />

«L’incroyable Lulu», in<br />

Anwesenheit der Protagonistin<br />

Lucienne Lanaz.<br />

19.00 Apéro, 19.30 Film.<br />

● TRAMELAN, CIP,<br />

conférence «La dopamine<br />

et moi: Comment mieux<br />

comprendre mon cerveau<br />

pour me motiver?». 19.30.<br />

AUSSTELLUNGEN<br />

EXPOSITIONS<br />

NEUE AUSSTELLUNGEN:<br />

NOUVELLES EXPOSITIONS:<br />

● GEWÖLBE GALERIE, «Coups de Cœur». Vernissage:<br />

24.11., 17.00-21.00. Petra Tschersich, Bilder & Corinne<br />

Krieg, Bijoux. Bis 30.12.<strong>2023</strong>. 13.1.2024: Eve Monnier,<br />

21.2.2024: Esther Wildbolz. Finissage: 9.3.2024,<br />

14.00-17.00. Integrierte Wechselausstellungen.<br />

● LA VOIRIE, «Moi, Iceberg» de Hubert Crevoisier.<br />

10.00-18.00. Du 23 au 26 novembre.<br />

● LOKAL-INT, Amber Meulenijzer/Kopfhörer,<br />

proposé par Laurent Güdel & Lionel Gafner. DO: 19.30.<br />

● NIDAU, uniQart, «Adventsausstellung».<br />

DI/FR/DO: 14.00-18.00, MI: 09.00-18.00, SA: 09.00-13.00.<br />

Bis 23. Dezember.<br />

WEITERHIN GEÖFFNET:<br />

TOUJOURS À L’AFFICHE:<br />

● ALTSTADT, Obergasse 22, Nathalie Jean-Louis<br />

und Stefan Beyeler Deutor «L’art de l’anglage».<br />

Kunst der Uhrendekoration. Das Handwerk der<br />

Uhrendekoration und die Wichtigkeit und Präsenz der<br />

Handwerkskünstlerin. Bis 31. Dezember.<br />

● BENEVOL KANTON BERN, Bahnhofstrasse 30,<br />

Werke von Vasilis Georgas. Anmeldung erwünscht.<br />

Dauerausstellung.<br />

● KRONE COURONNE, «Sweet Crip» von Lari Medawar.<br />

DO-SO: 15.00-18.00. Pre-opening for reduced mobility:<br />

17.00. 15.00-16.00 visit only with protective masks.<br />

Visite & Nap time, 26.11., 15.00-18.00. Bis 10. Dezember.<br />

● NMB, «Réminiscence», Duftinstallation von Maeva<br />

Rosset. Bis 7. Januar 2024.<br />

● NMB, «Rund um Biel». Fleisch für Biel.<br />

Der städtische Schlachthof (1877-1992).<br />

● NMB, «Röstigraben». Biel und der Röstigraben.<br />

Dauerausstellung.<br />

● NMB, «150 Jahre Museum Schwab». Garten Eden und<br />

Zukunftsstadt, Philippe Robert, Ernst Kuhn und der<br />

Bahnhof Biel von 1923. Bis 25. Februar 2024.<br />

● SPITALZENTRUM BIEL, Toni Bögli und Philipp Boë.<br />

Bis Mitte Januar 2024.<br />

● SISELEN, Galerie 25, «30 Jahre Galerie 25».<br />

Martin Ziegelmüller, Marcel Stüssi, Fernand Schmutz und<br />

viele andere. SA/SO: 14.00-18.00. Bis 3. Dezember.<br />

● SONCEBOZ, Quai 29 Sàrl, rue de la Gare 23,<br />

«Catherine Louis», Illustrations. Jusqu’au 8 décembre.<br />

● TRAMELAN, CIP, «Nicolas Buchwalder», ancien<br />

boulanger à Tavannes. LU-VE: 08.00-20.00.<br />

SA: 15.00-18.00. Du vendredi 24 au dimanche<br />

26 novembre, l’exposition est fermée.<br />

Jusqu’au 22 décembre.<br />

● MOUTIER, Galerie du Passage, Sébastien Strahm,<br />

relief, dessin, peinture, bas-relief.<br />

Jusqu’au 10 décembre.<br />

● NIDAU, Bibliothèque de langue française.<br />

«blume de bitume – un livre pour le futur».<br />

LU/ME: 15.30-18.00, VE: 16.00-18.00, SA: 10.00-12.00.<br />

Jusqu’au 20 décembre.<br />

● SAINT-IMIER, CCL, Christophe Lambert.<br />

«Hunt your own tracks». Jusqu’au 10 décembre.<br />

● TWANN, Engel Haus. «Andrea Anastasia Wolf».<br />

SA/SO: 12.00-17.00. Bis 26. November.


16<br />

BIEL BIENNE 21. NOVEMBER <strong>2023</strong><br />

CINÉMA<br />

VON<br />

MARIO<br />

CORTESI<br />

Neuestes Werk<br />

der japanischen<br />

Zeichner-Legende.<br />

Ist es wirklich sein letztes<br />

Werk? Seit Jahren kündet<br />

Japans bester Animationsfilmer<br />

Hayao Miyazaki seinen<br />

Ruhestand an. Mit Oscar,<br />

Goldenem Bär Berlin und vielen<br />

anderen Preisen ist der<br />

82-jährige Filmproduzent,<br />

Drehbuchautor, Grafiker und<br />

Zeichner längst geehrt.<br />

Und das von ihm 1985<br />

gegründete Ghibli-Studio hat<br />

schon vielen neuen Anime-<br />

Filmschaffenden zum Ruhm<br />

verholfen. Nach einer sechsjährigen<br />

Produktionszeit überrascht<br />

Miyazaki jetzt mit einem<br />

weiteren fantastischen Werk.<br />

Pazifikkrieg. Voller<br />

Dramatik beginn Miyazakis<br />

neueste Erzählung: Während<br />

eines Luftangriffs 1943 auf<br />

Tokio kommt die Mutter des<br />

zwölfjährigen Mahito Maki<br />

ums Leben. Mit seinem Vater,<br />

der inzwischen die jüngere<br />

Schwester seiner verstorbenen<br />

Frau geheiratet hat, zieht<br />

er aufs Land, wo sein Vater<br />

eine Munitionsfabrik leitet.<br />

Der junge Mahito beginnt in<br />

aller Einsamkeit die geheimnisvollen<br />

Landschaften zu<br />

erkunden, leidet unter dem<br />

Trauma, wie seine Mutter<br />

im Luftangriff verbrannt<br />

ist. Dabei begegnet er einem<br />

sprechenden Graureiher, eigentlich<br />

ein halber Mensch,<br />

der sich ihm hartnäckig an<br />

die Fersen heftet und ihm<br />

verkündet, dass seine Mutter<br />

noch am Leben sei. Und<br />

zwar in einem mysteriösen<br />

verlassenen Turm, den der<br />

neugierige Mahito aufsucht<br />

The Boy and the Heron HHH(H)<br />

und dabei in einem Paralleluniversum<br />

landet, das von<br />

Fabelwesen bevölkert wird.<br />

Eine bizarre, verblüffende<br />

Fantasiewelt voller eigenartigen<br />

Kreaturen öffnet sich<br />

ihm. Von einem fleischfressenden<br />

Sittich, über einen<br />

Magier, der einen sagenhaften<br />

Stein beherrscht, bis zu<br />

vielen kleinen wundersamen<br />

Figuren öffnet Miyazaki eine<br />

Wundertüte, führt den Zuschauer<br />

mit überraschenden<br />

Wendungen in eine spinnige<br />

Geschichte. Ein Feuerwerk.<br />

Trickfilmtechnik. Wie<br />

in jedem seiner Filme reflektiert<br />

Hayao über das Leben,<br />

setzt sich mit Trauer, Loslassen,<br />

Erinnerung und Trauma<br />

auseinander, entzieht sich<br />

der Logik, wirft immer wieder<br />

Blicke auf die Natur und<br />

in die Gefühlswelt des Jungen.<br />

Im Vergleich zu seinen<br />

Meisterwerken packte er hier<br />

vielleicht zu viel in seine Geschichte,<br />

verwirrt manchmal<br />

den Zuschauer mit der Fülle,<br />

die atemlos in seiner simplen,<br />

grossartigen Trickfilmtechnik<br />

(die sich von Disneys Computerwerken<br />

wohltuend abhebt)<br />

über die Leinwand flimmert.<br />

Ist es wirklich sein letzter<br />

Film, wie er schon einige Male<br />

beteuert hat? Kaum. Hayao<br />

kommt noch jeden Tag ins<br />

Ghibli-Büro, ist über ein neues<br />

Drehbuch gebeugt und lässt<br />

seinen Zeichenstift übers<br />

Papier gleiten.<br />

n<br />

Dernière œuvre du légendaire<br />

dessinateur japonais.<br />

PAR<br />

MARIO<br />

CORTESI<br />

Est-ce vraiment sa dernière<br />

œuvre? Depuis des années, le<br />

meilleur cinéaste d’animation<br />

japonais Hayao Miyazaki<br />

annonce sa retraite. À 82 ans,<br />

le producteur de films, scénariste,<br />

graphiste et dessinateur<br />

est depuis longtemps honoré<br />

par un Oscar, un Ours d’or<br />

de Berlin et de nombreux<br />

autres prix.<br />

Regie/Mise en scène:<br />

Hayao Miyazaki (<strong>2023</strong>)<br />

Länge/Durée: 123 Minuten/123 minutes<br />

Im Kino/Au cinéma: LIDO 1<br />

Mühlebrücke 3, Pont-du-Moulin, 2501 Biel/Bienne<br />

Mahito Maki und<br />

der vermenschlichte<br />

Graureiher.<br />

Mahito Maki et le<br />

héron cendré<br />

mi-humain.<br />

Le studio Ghibli qu’il a<br />

fondé en 1985 a déjà permis<br />

à de nombreux nouveaux créateurs<br />

de films d’animation de<br />

connaître la gloire. Après une<br />

période de production de six<br />

ans, Miyazaki nous surprend<br />

aujourd’hui avec une nouvelle<br />

œuvre fantastique.<br />

Guerre du Pacifique.<br />

Le dernier récit de Miyazaki<br />

débute par un drame: lors<br />

d’un raid aérien sur Tokyo en<br />

1943, la mère de Mahito Maki,<br />

12 ans, meurt. Son père, qui<br />

a entre-temps épousé la sœur<br />

cadette de sa défunte épouse,<br />

déménage à la campagne où il<br />

dirige une usine de munitions.<br />

Le jeune Mahito commence à<br />

explorer en solitaire les paysages<br />

mystérieux, souffrant<br />

du traumatisme de l’image<br />

de sa mère brûlée vive dans<br />

l’attaque aérienne. Ce faisant,<br />

il rencontre un héron cendré<br />

parlant, en fait mi-humain,<br />

qui s’obstine à lui coller aux<br />

basques et lui annonce que<br />

sa mère est encore en vie. Et<br />

ce, dans une mystérieuse tour<br />

abandonnée que le curieux<br />

Mahito visite, débouchant<br />

ainsi dans un univers parallèle<br />

peuplé de créatures fabuleuses.<br />

Un monde imaginaire<br />

bizarre et étonnant, peuplé<br />

d’êtres étranges, s’ouvre à lui.<br />

D’une perruche carnivore à<br />

un magicien qui maîtrise une<br />

pierre de légende, en passant<br />

par de nombreux petits<br />

personnages merveilleux,<br />

Hayao Miyazaki ouvre un<br />

sac à merveilles et entraîne le<br />

spectateur dans une histoire<br />

pleine de rebondissements.<br />

Un feu d’artifice.<br />

Technique d’animation.<br />

Comme dans chacun de ses<br />

films, Hayao Miyazaki réfléchit<br />

sur la vie, se penche sur<br />

le deuil, le lâcher-prise, le<br />

souvenir et le traumatisme,<br />

échappe à la logique, jette sans<br />

cesse des regards sur la nature<br />

et dans le monde émotionnel<br />

du garçon. Par rapport à ses<br />

chefs-d’œuvre, il en a peut-être<br />

trop mis dans son histoire, déroutant<br />

parfois le spectateur à<br />

bout de souffle par la profusion<br />

qui défile à l’écran avec cette<br />

technique d’animation simple<br />

et grandiose (qui se distingue<br />

agréablement des œuvres numériques<br />

de Disney).<br />

Est-ce vraiment son dernier<br />

film, comme il l’a déjà<br />

affirmé à plusieurs reprises?<br />

Pas vraiment. Hayao Miyazaki<br />

vient encore tous les jours<br />

dans les bureaux de Ghibli,<br />

penché sur un nouveau scénario<br />

et faisant glisser son<br />

crayon sur le papier. n<br />

Roadmovie-<br />

Abenteuer: Vom<br />

Schwerverletzten,<br />

der sich an Krücken<br />

auf Wanderschaft<br />

begibt.<br />

VON LUDWIG HERMANN<br />

Der Unfall muss fürchterlich<br />

gewesen sein. Das Gesicht<br />

des Opfers sieht zerschlagen<br />

aus. Pierre, Schriftsteller und<br />

Alkoholiker, ein Mann um<br />

die fünfzig, überlebt, geht an<br />

Krücken, müsste sich jetzt<br />

für ein paar Wochen pflegen<br />

lassen und ausruhen. Aber er<br />

richtet sich auf und macht<br />

einen Schwur: «Komme ich<br />

durch, durchquere ich Frankreich<br />

zu Fuss.»<br />

Nicht auf Wanderwegen<br />

will er das machen, sondern<br />

querfeldein, auf sogenannt<br />

«vergessenen Pfaden», auf<br />

chemins noirs, wie der Filmtitel<br />

besagt. Von Mercantour<br />

im Süden Frankreichs durch<br />

das Zentralmassiv Richtung<br />

Nordwesten, über die Loire<br />

und durch unwegsames Gebiet<br />

zum Mont-Saint-Michel<br />

und weiter bis zum Ziel: an<br />

die Landspitze Nez de Jobourg<br />

de la Hague in der Normandie.<br />

Nach Pierres Berechnungen<br />

genau 1302 Kilometer.<br />

«The Artist». Jean<br />

Dujardin spielt den Mann,<br />

der – immer an Stöcken – das<br />

schier Unmögliche versucht<br />

und das Publikum während<br />

93 Minuten in Atem hält:<br />

Dujardin, unvergesslich als<br />

Stummfilmstar George Valentin<br />

in Michel Hazanavicius’<br />

«The Artist» (2011). Eine Rolle,<br />

für die der Charmeur als erster<br />

französischer Schauspieler<br />

2012 den Oscar als bester<br />

Hauptdarsteller erhielt.<br />

Begegnungen. «Sur les<br />

chemins noirs» ist ein besinnlicher<br />

Film, inszeniert vom<br />

französischen Regisseur Denis<br />

Imbert, nach einer Erzählung<br />

von Prix-Goncourt-Preisträger<br />

Sylvain Tesson. Dass die Handlung<br />

mit all den prächtigen<br />

Landschaftsaufnahmen nicht<br />

zu sehr ins Pathetische abgleitet,<br />

dafür sorgt Jean Dujardin<br />

höchstpersönlich. Als zwar lädierter,<br />

aber weltoffener Wandergeselle<br />

gerät er in immer<br />

neue, auflockernde Begegnungen:<br />

auf Bewunderer, die ihn als<br />

den «wandernden Pierre» aus<br />

den Nachrichten erkennen; auf<br />

einen kecken Halbstarken, der<br />

Pierre nach einem Sturz wieder<br />

auf die Beine hilft (und moralisch<br />

aufrüstet); auf Céline, eine junge<br />

Bäuerin, die Pierre zu essen gibt<br />

und gerne über Nacht in ihrer<br />

Hütte zurückbehalten möchte.<br />

Sur les chemins noirs HH(H)<br />

Nur: Was um Himmelswillen<br />

ist überhaupt mit Pierre geschehen,<br />

dass er so übel zugerichtet<br />

wurde? Dass er hinkt und<br />

ächzt und ans Aufgeben denkt?<br />

Sturz, Kampf, Unfall oder was?<br />

Die Antwort liefert der Film erst<br />

spät, um Kilometer 1000, in einer<br />

Rückblende, wenn Pierre wieder<br />

mal sein Tagebuch nachführt.<br />

Ein ungewöhnlicher Ausrutscher<br />

war es, ein Schicksalsschlag – ein<br />

Blitzeinfall vom Drehbuchautor.<br />

Vermutlich nach dem dritten<br />

oder vierten Glas. n<br />

Über Stock<br />

und Stein:<br />

Pierre<br />

(Jean<br />

Dujardin)<br />

im Zentralmassiv.<br />

Par monts<br />

et par<br />

vaux:<br />

Pierre<br />

(Jean<br />

Dujardin)<br />

chemine<br />

dans le<br />

Massif<br />

central.<br />

Darsteller/Distribution: Jean Dujardin,<br />

Joséphine Japy, Dylan Robert<br />

Buch & Regie/Scénario & réalisation:<br />

Denis Imbert (<strong>2023</strong>)<br />

Dauer/Durée: 93 Minuten/93 minutes<br />

Im Kino/Au cinéma: REX 1 (LUNCH’KINO)<br />

Road-movie<br />

aventureux: un<br />

blessé grave part<br />

en randonnée avec<br />

des béquilles.<br />

PAR LUDWIG HERMANN<br />

L’accident a dû être terrible.<br />

Le visage de la victime est passablement<br />

meurtri. Pierre, écrivain<br />

et alcoolique, un homme d’une<br />

cinquantaine d’années, survit,<br />

marche avec des béquilles, devrait<br />

maintenant se faire soigner<br />

et se reposer pendant quelques<br />

semaines. Mais il se redresse et<br />

fait un serment: «Si je m’en sors,<br />

je traverse la France à pied.»<br />

Il ne veut pas le faire sur<br />

des chemins de randonnée,<br />

mais à travers champs, sur des<br />

«sentiers oubliés», des chemins<br />

noirs, comme l’indique le titre<br />

du film. Il part du Mercantour,<br />

dans le sud de la France, traverse<br />

le Massif central en direction<br />

du nord-ouest, franchit<br />

la Loire et traverse une région<br />

impraticable jusqu’au Mont<br />

Saint-Michel, puis arrive à destination:<br />

le Nez de Jobourg de<br />

la Hague, en Normandie. Selon<br />

les calculs de Pierre, exactement<br />

1302 kilomètres.<br />

«The Artist». Jean Dujardin<br />

joue l’homme qui tente<br />

l’impossible – toujours à<br />

l’aide de bâtons – et tient le<br />

public en haleine pendant<br />

93 minutes: Jean Dujardin,<br />

inoubliable dans le rôle de la<br />

star du cinéma muet George<br />

Valentin dans «The Artist»<br />

(2011) de Michel Hazanavicius.<br />

Un rôle pour lequel<br />

le charmeur a été le premier<br />

Français à recevoir l’Oscar du<br />

meilleur acteur en 2012.<br />

Rencontres. «Sur les<br />

chemins noirs» est un film<br />

contemplatif, mis en scène<br />

par le réalisateur français<br />

Denis Imbert, d’après un<br />

récit de Sylvain Tesson, lauréat<br />

du Prix Goncourt. C’est<br />

Jean Dujardin en personne<br />

qui veille à ce que l’intrigue,<br />

avec tous ses magnifiques<br />

paysages, ne tombe pas trop<br />

dans le pathétique. Le randonneur,<br />

certes blessé mais<br />

ouvert au monde, fait sans<br />

cesse de nouvelles rencontres<br />

attrayantes: des admirateurs<br />

qui le reconnaissent comme<br />

le «Pierre errant» du journal<br />

télévisé; un jeune homme<br />

effronté qui aide Pierre à se<br />

remettre sur pied après une<br />

HHHH ausgezeichnet / excellent<br />

HHH sehr gut / très bon<br />

HH gut / bon<br />

H Durchschnitt / médiocre<br />

– verfehlt / nul<br />

chute (et qui l’arme moralement);<br />

Céline, une jeune<br />

paysanne qui donne à manger<br />

à Pierre et qui aimerait bien<br />

le garder pour la nuit dans<br />

sa cabane.<br />

Mais que diable est-il arrivé<br />

à Pierre pour qu’il soit si mal en<br />

point? Qu’il boite, qu’il gémisse<br />

et qu’il pense à abandonner?<br />

Chute, combat, accident ou<br />

quoi? Le film ne donne la réponse<br />

que tardivement, vers<br />

le kilomètre 1000, dans un<br />

flash-back, lorsque Pierre tient<br />

à nouveau son journal. C’était<br />

un faux pas inhabituel, un<br />

coup du sort – une trouvaille<br />

du scénariste. Probablement<br />

après le troisième ou le<br />

quatrième verre. n<br />

AUF EINEN BLICK … EN BREF…<br />

Mario<br />

Cortesi<br />

Ludwig<br />

Hermann<br />

l Mamma Roma (Filmpodium) HHHH HHH(H)<br />

l Fallen Leaves (Apollo) HHHH HHH(H)<br />

l The Boy & the Heron (Lido 1) HHH(H) HHH(H)<br />

l The Old Oak (Rex 1+2) HHH HHH(H)<br />

l Anatomie d’une chute (Lido 2) HHH HHH<br />

l Thabo – Das Nashorn-Abenteuer (Lido 2) HHH HHH<br />

l I Giacometti (Lido 2) HHH HHH<br />

l Killers of the Flower Moon (Apollo) HHH HHH<br />

l L’ombra die Caravaggio (Lido 2) HHH HHH<br />

l L’immensità (Filmpodium)<br />

HHH<br />

l Nostalgia (Filmpodium)<br />

HHH<br />

l Die Mittagsfrau (Beluga) HH HH(H)<br />

Biel Bienne-Bewertung / Cote de Biel Bienne: HHHH ausgezeichnet / excellent HHH sehr gut / très bon HH gut / bon H Durchschnitt / médiocre – verfehlt / nul

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