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Der Augustdorfer: Weihnachten

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71. Ausgabe<br />

06/2023<br />

Dezember-Januar<br />

Gratis an Haushalte: PLZ 32832<br />

<strong>Weihnachten</strong><br />

...Veranstaltungen<br />

mehr auf Seite 23<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


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Regional * Unabhängig * Neugierig<br />

Unser Leitbild spiegelt sich in den Worten.<br />

REGIONAL!<br />

Wir sind regional. Wir leben hier. Die Einen mit Wurzeln, die<br />

Anderen aus anderen Gründen. Und wir leben gern hier! Daher<br />

möchten wir unseren Themen im Schwerpunkt den regionalen<br />

Bezug geben. So vielfältig, so bunt und so interessant wie unser<br />

gemeinsames Leben hier.<br />

UNABHÄNGIG!<br />

Das Team der Redaktion/die Herausgeberin stehen keiner politischen<br />

oder religiösen Überzeugung nahe. Und so soll unser Magazin<br />

offen für alle Strömungen mit freiheitlichen und demokratischen<br />

Grundidealen sein. Die Redaktion arbeitet unabhängig.<br />

Wir räumen Platz ein für Gedanken und geben Autoren mit unterschiedlichsten<br />

politischen Einstellungen eine Plattform, ohne<br />

dass diese unbedingt die Überzeugungen der Redaktion sind.<br />

Aber genau so möchten wir die Offenheit und Vielfalt erreichen,<br />

die wir bei uns schon im Alltag leben und lieben.<br />

NEUGIERIG!<br />

War es nicht die unbeschwerte Neugier, die uns als Kindern<br />

so oft unbekannte Türen geöffnet hat? Die uns in bisher verschlossene<br />

Welten steigen ließ und uns zu dem gemacht hat,<br />

was wir heute sind. Die uns Freude, Angst, Mut und Demut gelehrt<br />

hat. Das Kribbeln vor dem Unbekannten, die Bilder im<br />

Kopf... Das alles möchten wir in unseren oft so vernünftigen<br />

und rationalen Alltag hinüberretten und mit Ihnen teilen. Wir<br />

möchten neugierig bleiben, ohne aufdringlich zu sein. Wir<br />

möchten anstecken und auffordern, diese Neugier mitzuleben.<br />

Gemeinsam in und für unseren Ort.<br />

Ihr Team vom „<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>“ (siehe Impressum hinten)<br />

Es treibt der Wind im Winterwalde<br />

die Flockenherde wie ein Hirt,<br />

und manche Tanne ahnt, wie balde<br />

sie fromm und lichterheilig wird.<br />

Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen<br />

streckt sie die Zweige hin - bereit,<br />

und wehrt dem Wind und wächst entgegen<br />

der einen Nacht der Herrlichkeit.<br />

Liebe <strong>Augustdorfer</strong>,<br />

liebe Leser im Umfeld!<br />

Meine Mutter liest zu dieser Jahreszeit<br />

gerne Gedichte, die ihr die dunklen<br />

Stunden der Winterzeit ein wenig erhellen.<br />

Im Advent senden wir uns dann<br />

gegenseitig morgens ein Gedicht, das<br />

uns passend erscheint für den Tag oder<br />

die Gemütslage. Kurz vor <strong>Weihnachten</strong><br />

passt eines von Rainer Maria Rilke:<br />

Zu dieser Zeit möchte ich mich gerne bei allen Lesern für ihre<br />

Lese-Freude am "<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>" bedanken, bei den fleißigen<br />

Einsendern für ihre Beiträge und bei allen Werbekunden für ihre<br />

Treue. Ihnen allen wünsche ich eine friedliche Vorweihnachtszeit,<br />

entspannte Festtage und einen guten Start in das Jahr 2024!<br />

...und nun viel Freude beim Durchblättern<br />

und Entdecken neuer Inhalte!<br />

Freikirchen Inhalt<br />

Informationen aus dem Rathaus<br />

Familien • Kindergärten • Schulen<br />

Ratgeber • Tipps • Gesundheit<br />

Kirchen<br />

Kaserne / Genuss-Seite: Rezept (sporadisch)<br />

Wirtschaft /Politik<br />

Senioren • Vereine • Sport<br />

Freizeit • Kultur • Literatur<br />

Natur • Tiere • Garten<br />

Danksagungen • Stellenanzeigen • Kleinanzeigen<br />

'<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>' Tel: 05237 - 6890 270<br />

Büro: Pivitsheider Str. 45 in 32832 Augustdorf | Mobil: 0171 3030255<br />

Das Büro ist planmäßig besetzt in der Regel jede 1. und 3. Woche<br />

im Monat ein paar Tage. In den Ferien nach Vereinbarung.<br />

Strom- und Gasberatung gern nach Absprache. Einfach anrufen!<br />

Sie finden alle Ausgaben der letzten Jahre im Büro<br />

oder auch digital: einfach aufs Cover klicken unter<br />

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Titelbild: AdobeStock<br />

Sonja Reichmann<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

3


Aus dem Rathaus der Gemeinde Augustdorf<br />

Gemeinde Augustdorf - <strong>Der</strong> Bürgermeister - Pivitsheider Str. 16 - 32832 Augustdorf - Tel.: 0 52 37 / 97 10 0<br />

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Do: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Mi: nur mit Termin.<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

ich gehe davon aus, es ergeht Ihnen nicht viel anders als mir. Ich denke, wo ist nur dieses Jahr geblieben?<br />

Vielleicht liegt es daran, dass die Krisen kein Ende nehmen und uns schreckliche Ereignisse zutiefst betroffen<br />

machen. Wenn wir auf dieses Jahr zurückschauen, sehen wir vieles, das uns Kummer und Sorge bereitet. Wir<br />

sehen vieles, was uns Angst macht. In meinem letzten Weihnachtsgruß habe ich davon berichtet, dass wir<br />

hohen Belastungen durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie ausgesetzt sind. Obwohl die Pandemie<br />

offiziell nicht mehr besteht, steigen derzeit die Coronainfektionen wieder stark an. Aus diesem Grund bitte ich<br />

Sie, weiterhin auf Ihren eigenen Schutz und den Schutz Ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu achten.<br />

Zudem habe ich davon berichtet, dass wir die Flüchtlingskrise, ausgelöst durch den Krieg Russlands gegen die<br />

Ukraine, bewältigen müssen. Die enorm hohe Hilfsbereitschaft aller Bürgerinnen und Bürger hat dazu beigetragen,<br />

den in Not geratenen Menschen ein humanes und sicheres Leben in unserem Augustdorf zu ermöglichen.<br />

Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle herzlich.<br />

Ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen, meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Verwaltung<br />

und dem Bauhof Danke zu sagen. Danke für die geleistete Arbeit, oftmals über Leistungsgrenzen hinaus. Jeder<br />

einzelne Mitarbeiter hat sich unter anderem dafür eingesetzt, dass die Menschen, die Schreckliches erlebt haben,<br />

mit den Dingen versorgt werden, die für uns selbstverständlich sind und ein Stück weit Ruhe und Sicherheit<br />

ins tägliche Leben bringen.<br />

Ein herzliches Dankeschön richte ich an alle, die sich ehrenamtlich, sozial oder ohne groß darüber zu reden<br />

zum Wohle unserer Gemeinde eingebracht haben. Einen großen Dank richte ich an die Schulleitungen und die<br />

Lehrer der Realschule Augustdorf und den Grundschulen In der Senne und Auf der Insel sowie an die Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter der Kindertagesstätten. An dieser Stelle möchte ich die Betreuungskräfte der OGS<br />

der Grundschulen mit einbinden. Die Arbeit mit den Kindern ist herausfordernd, erfordert ein hohes Maß an<br />

pädagogischer Arbeit sowie Verständnis für das, was die Kinder erlebt haben. Ich bin sicher, nicht nur für die<br />

Flüchtlingskinder, sondern auch für unsere Gesellschaft wird hier sehr viel Gutes getan.<br />

Das mediale Interesse bezüglich des Krieges in der Ukraine hat durch den Krieg in Israel und Gaza ab dem 7.<br />

Oktober dieses Jahres etwas nachgelassen. Dadurch wird das Leid der Zivilbevölkerung und der Soldaten, die<br />

ihr Land verteidigen, aber nicht geringer. Die Nachrichten und die Bilder im Fernsehen belasten täglich unser<br />

Leben. Privat und beruflich. Trotzdem bitte ich Sie, weiterhin mit Hoffnung und dem Glauben an das Gute im<br />

Menschen in die Zukunft zu blicken. Denn ich sehe vieles in diesem Jahr, was uns Hoffnung macht.<br />

Die Solidarität, die geleisteten Spenden und viel tatkräftige Hilfe.<br />

Deshalb ist es gut und auch richtig, wenn wir uns die Ruhe nehmen, um uns auf die vorweihnachtliche Zeit<br />

einzustimmen. Am 9. und 10. Dezember wird unser Weihnachtsmarkt auf dem Rathausvorplatz mit<br />

weihnachtlich geschmückten Buden und Ständen die vorweihnachtliche Atmosphäre verschönern.<br />

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest<br />

und ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2024.<br />

Ihr<br />

Thomas Katzer<br />

4


38. <strong>Augustdorfer</strong><br />

Weihnachtsmarkt<br />

„ Rund um das Rathaus “<br />

Samstag, 09. Dezember 2023<br />

von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr<br />

( 16.30 Uhr Eröffnung durch<br />

den Bürgermeister)<br />

Ehrungen engagierter Bürgerinnen und Bürger<br />

Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren<br />

sich in Vereinen, sonstigen Organisationen<br />

oder als Einzelperson.<br />

Freiwillig und unentgeltlich setzen<br />

sie sich für andere Menschen und das<br />

Allgemeinwohl ein, erhöhen damit die<br />

Lebensqualität in Augustdorf.<br />

Sonntag, 10. Dezember 2023<br />

von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr<br />

Schmuck, Floristik<br />

Weihnachtsschmuck<br />

Textile Gestaltung<br />

Holzarbeiten und vieles mehr<br />

<strong>Der</strong> Nikolaus kommt an beiden Tagen<br />

Posaunenchor der Ev.ref.<br />

Kirchengemeinde<br />

Wolle und Genähtes<br />

Kulinarische Köstlichkeiten<br />

Es weihnachtet sehr…<br />

am 2. Advent in Augustdorf<br />

38. <strong>Augustdorfer</strong> Weihnachtsmarkt<br />

Am 9. und 10. Dezember werden rund<br />

um das <strong>Augustdorfer</strong> Rathaus wieder<br />

bunt geschmückte Buden aufgebaut<br />

sein. <strong>Der</strong> 38. Weihnachtsmarkt lockt an<br />

beiden Tagen von 14.00 bis 21.00 Uhr<br />

mit attraktiven Ständen, allerlei Leckereien,<br />

heißen Getränken und Musik.<br />

<strong>Der</strong> festliche geschmückte Weihnachtsbaum<br />

vor dem Bürgerzentrum leuchtet<br />

von weitem den Weg zum <strong>Augustdorfer</strong><br />

Weihnachtsmarkt.<br />

Am 9. Dezember um 16.15 Uhr spielt der<br />

Posaunenchor der Ev. ref. Kirchengemeinde<br />

zur Einstimmung, danach wird<br />

Bürgermeister Thomas Katzer die Eröffnungsrede<br />

halten und die Gewinner des<br />

diesjährigen Luftballonwettbewerbes<br />

ehren.<br />

An den geschmückten Ständen auf dem<br />

Rathausplatz und entlang der Pivitsheider<br />

Straße warten Holzarbeiten, Floristik,<br />

Kekse und Süßigkeiten sowie viele<br />

andere Dinge auf Käufer.<br />

Im Foyer des Rathauses werden Tee,<br />

Gewürze, weihnachtliche Dekoration<br />

und Handgefertigtes angeboten.<br />

Weihnachtliche Atmosphäre verbreitet<br />

außerdem die Weihnachtsbeleuchtung<br />

rund um das Rathaus und entlang der<br />

Pivitsheider Straße.<br />

Freuen Sie sich auf eine vorweihnachtliche<br />

Stimmung und genießen Sie mit<br />

der gesamten Familie das 2. Adventwochenende<br />

in Augustdorf.<br />

Die Verwaltung und die Vertreter des<br />

Rates möchten dieses Engagement,<br />

diesen ehrenamtlichen Einsatz wertschätzen<br />

und fördern. Deshalb wurden<br />

im Frühjahr die <strong>Augustdorfer</strong> Bürgerinnen<br />

und Bürger aufgerufen, Vorschläge<br />

für zu ehrenden Bürger an die<br />

Gemeindeverwaltung zu richten.<br />

Im Rahmen des Empfangs zu Beginn<br />

der Herbstkirmes 2023 wurden Herr<br />

Norbert Fricke und Herr Jörg Retzer<br />

geehrt.<br />

Herr Norbert Fricke ist vom Gremium<br />

ausgewählt worden, weil er sich über<br />

zwei Jahrzehnte für den Sport eingesetzt<br />

hat. Als Schiedsrichter leitete er<br />

über 1000 Spiele. Er war von 2008 bis<br />

2015 Vorsitzender der Tennisabteilung,<br />

plante und organisierte Tennisturniere<br />

in Augustdorf. Norbert Fricke<br />

hat weit über die Grenzen hinaus Augustdorf<br />

bekannt gemacht. Die Laudatio<br />

sprach Gerhard Krumbach (Vorsitzender<br />

des GSV).<br />

Herr Jörg Retzer wurde geehrt, weil er<br />

sich in einer besonderen Art und Weise<br />

und über das normale Maß hinaus ehrenamtlich<br />

und uneigennützig für die<br />

Gemeinde eingesetzt hat. Seit Jahrzehnten<br />

engagiert sich Herr Retzer im<br />

<strong>Augustdorfer</strong> Fußballsport. Insbesondere<br />

im Jugendbereich sowie der Nachwuchsförderung.<br />

Ausgezeichnet hat<br />

ihn sein Verantwortungsbewusstsein,<br />

seine Zielstrebigkeit und seine Überzeugungskraft.<br />

Die Laudatio sprach<br />

Christian Schmieder (Vorsitzender<br />

des FC Augustdorf).<br />

<strong>Der</strong> dritte zu ehrende Bürger<br />

- Klaus Mai - wurde<br />

auf eigenen Wunsch während<br />

der Jubiläumsfeier<br />

50 + 1 der AWO geehrt.<br />

Klaus Mai hat sich z. B.<br />

mit deutsch-türkischen<br />

v.l.: Thomas Katzer, Gerd Krumbach, Norbert Fricke,<br />

Jörg Retzer, Christian Schmieder<br />

Veranstaltungen zur Integrationsförderung<br />

eingesetzt. Er wurde für seinen<br />

jahrzehntelangen Einsatz für die<br />

Natur, Kultur und Umwelt, also für die<br />

Menschen hier im Ort geehrt. Klaus<br />

Mai hat sich im Jugendtreffrat sowie<br />

im Beirat der VHS eingebracht. Als<br />

Vorsitzender des AWO Ortsvereins hat<br />

er nicht nur für geselliges Miteinander<br />

gesorgt. Prävention in Bereichen Gesundheit,<br />

Teilnahme am öffentlichen<br />

Leben, Besuch und Besichtigungen<br />

waren bzw. sind ihm wichtig. Die Laudatio<br />

sprach Theodor Boenke (früherer<br />

Fachbereichsleiter Fachbereich IV der<br />

Gemeinde Augustdorf).<br />

Als Zeichen der Anerkennung wurde den<br />

zu ehrenden Bürgern von Bürgermeister<br />

Thomas Katzer Urkunden, Blumensträuße<br />

und Gutscheine übergeben.<br />

v.l.: Thomas Katzer ehrt Klaus Mai, Theodor Boenke mit Blumen.<br />

5


Aus dem Rathaus der Gemeinde Augustdorf<br />

Ortschild Augustdorf<br />

geht nach Litauen<br />

Bürgermeistersprechstunde<br />

Bürgermeister Thomas Katzer lädt die <strong>Augustdorfer</strong>innen und<br />

<strong>Augustdorfer</strong> herzlich zur Bürgermeistersprechstunde am<br />

Dienstag, 12. Dezember 2023 und<br />

Dienstag, 9. Januar 2024,<br />

jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr ins Rathaus, Zimmer 43,<br />

ein. Anregungen und Beschwerden jeglicher Art können erörtert<br />

werden. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist eine Anmeldung<br />

bei Frau Grote, E-Mail: b.grote@augustdorf.de,<br />

Telefon: 05237-971042, erforderlich.<br />

VIELEN DANK!<br />

Gemeinde Augustdorf - <strong>Der</strong> Bürgermeister - Pivitsheider Str. 16 - 32832 Augustdorf - Tel.: 0 52 37 / 97 10 0<br />

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Do: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Mi: nur mit Termin.<br />

Ortsschilder, die den Ortsein- oder<br />

Ortsausgang markieren, sind gewöhnlich<br />

unauffällige Symbole der Heimat.<br />

Doch in seltenen Fällen erhalten sie<br />

eine bedeutungsvolle Bestimmung, die<br />

über ihre eigentliche Verwendung hinausgeht.<br />

Ein brandneues Ortsschild,<br />

welches den Namen der Gemeinde Augustdorf<br />

trägt, tritt schon bald eine<br />

außergewöhnliche Reise an.<br />

Anstelle die Straßen der heimischen<br />

Gemeinde zu zieren, wird dieses besondere<br />

Ortsschild künftig den Eingangsbereich<br />

des Forward Command Element<br />

der Panzerbrigade 21 in Rukla, Litauen,<br />

schmücken. Ein symbolischer Akt,<br />

der die Verbindung zwischen der Gemeinde<br />

und den Soldatinnen und Soldaten<br />

der Brigade stärkt.<br />

Die feierliche Übergabe des Ortsschilds<br />

fand am heutigen Tag im Rathaus statt.<br />

Bürgermeister Thomas Katzer überreichte<br />

das Schild an den Kommandeur<br />

der Panzerbrigade 21 ‚Lipperland‘,<br />

Oberst Marco Eggert.<br />

"Ich freue mich, dass die Gemeinde<br />

Augustdorf die Übergabe des Ortschildes<br />

an Einsatzverbände als Tradition<br />

fortführt, zeigt dies doch die Wertschätzung<br />

sowie die gegenseitige Verbundenheit<br />

unserer Soldaten und Soldatinnen<br />

mit ihrer Garnison“, erklärte<br />

Oberst Eggert.<br />

Das neue Ortsschild wird Anfang Dezember<br />

die ersten Kräfte der Brigade<br />

nach Litauen begleiten. Am 7. Dezember<br />

2023 übernimmt die Panzerbrigade<br />

21 den Auftrag der NATO Rückversicherungsbrigade<br />

im Rahmen der enhanced<br />

Vigilance Activities (eVA) für Litauen.<br />

Dieser Auftrag umfasst die Stärkung<br />

der Verteidigungsfähigkeit Litauens im<br />

Rahmen des NATO-Bündnisses und trägt<br />

somit zur Sicherheit in der Region bei.<br />

Sammlung für Kriegsgräber<br />

So, wie es angekündigt worden ist, hat<br />

Bürgermeister Thomas Katzer gemeinsam<br />

mit Soldaten der 1. Kompanie des<br />

Panzergrenadierbataillons 212 für den<br />

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge<br />

gesammelt.<br />

Die Kriegsgräberfürsorge ist eine humanitäre<br />

Organisation und kümmert<br />

sich im staatlichen Auftrag um die Gräber<br />

von etwa 2 Mio. Weltkriegsopfer in<br />

45 Staaten.<br />

Weiterhin betreut der Verein Angehörige<br />

in Fragen der Kriegsopferfürsorge,<br />

berät öffentliche und private Stellen<br />

und fördert die Bildung und Begegnung<br />

junger Menschen an den Ruhestätten<br />

der Toten. <strong>Der</strong> Verein ist zu 85<br />

Prozent auf private Spenden angewiesen.<br />

Aus diesem Grund haben Major Menzel<br />

sowie Bürgermeister Katzer die Geschäftsleute<br />

und auch die Privatpersonen<br />

im Ortskern am 19. Oktober 2023<br />

besucht.<br />

„Wir erlebten überall eine sehr freundliche<br />

Aufnahme und haben uns sehr über<br />

die hohe Spendenbereitschaft gefreut.<br />

Wir sind uns darüber einig, dass wir<br />

auch im nächsten Jahr gemeinsam sammeln<br />

werden“, so der Bürgermeister.<br />

CSR-Tag der Firma Rasco Bitumentechnik<br />

GmbH in Augustdorf<br />

Die Firma Rasco Bitumentechnik GmbH<br />

hat im Rahmen eines CSR-Tages ‚Corporate<br />

Social Responsibility‘ am 30.<br />

Oktober im Zentrum unserer Gemeinde<br />

für ein sauberes Augustdorf gesorgt.<br />

Die Abteilung für ‚Produkttechnologie‘<br />

unter Leitung der Prokuristin Anke<br />

Wendtland hat diese Aktion mit ihren<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt.<br />

Für ein schöneres Ortsbild und eine bessere<br />

Umwelt wurden insgesamt 8 Müllsäcke<br />

mit Unrat fachgerecht entsorgt.<br />

<strong>Der</strong> Bürgermeister hat sich persönlich<br />

mit einem kleinen Frühstück in<br />

den Räumen des Bürgerzentrums bei<br />

Prokurist Holger Fleischmann (Leiter<br />

der Betriebsstätte), Frau Ines Putzker<br />

(Personalleiterin) sowie allen Beteiligten<br />

für dieses besondere Engagement<br />

bedankt.<br />

6


Heimatpreis 2023<br />

Weihnachtsfeier<br />

für die Seniorinnen und Senioren<br />

der Gemeinde Augustdorf<br />

am 3. Advent<br />

17. Dezember 14:30 bis 16:30<br />

im Rathaus/Bürgerzentrum<br />

Für weihnachtliche<br />

Stimmung sorgt Graciela Medina mit den<br />

„Cuerdas Mágicas“<br />

(Magische Saiten)<br />

Es wird um Anmeldung<br />

bis zum 08. Dezember<br />

gebeten, bei Bettina Grote, Rathaus,<br />

Tel.: 971 042<br />

oder beim Seniorentreff der AWO<br />

Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen.<br />

Das Land NRW fördert die Verleihung eines Heimat-Preises.<br />

<strong>Der</strong> Rat der Gemeinde Augustdorf hatte einstimmig beschlossen,<br />

auch in diesem Jahr den Heimatpreis auszuloben,<br />

um das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und<br />

Vereinen für die Bewahrung und Stärkung der Heimat noch<br />

stärker anzuerkennen.<br />

Es sind drei Plätze zu vergeben und die Bevölkerung wurde<br />

aufgerufen, Vorschläge zur Verleihung des Heimatpreises<br />

2023 einzureichen. Es wurden fünf Vorschläge eingereicht.<br />

Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro und wird vom<br />

Land Nordrhein-Westfalen zu 100 % gefördert. Wenn es nur<br />

zwei Preisträger gibt, dann beträgt das Preisgeld für den 1.<br />

Platz 3.500 Euro und für den 2. Platz 1.500 Euro.<br />

Eine Auswertung hat ergeben, dass der 1. Platz an die Jugendsiedlung<br />

Heidehaus, HoT Funkenflug, für das Projekt<br />

Midnight-Ball, gehen soll.<br />

<strong>Der</strong> Heimatpreis wurde beim Empfang der Herbstkirmes<br />

am 6. Oktober 2023 an die Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

übergeben.<br />

Abschaffung des Kinderreisepasses<br />

<strong>Der</strong> Kinderreisepass wird zum 1. Januar 2024 abgeschafft Kinderreisepässe<br />

dürfen nur noch bis zum 31. Dezember 2023<br />

ausgestellt, verlängert oder aktualisiert werden. Bitte denken<br />

Sie daran, rechtzeitig einen Termin zu vereinbaren.<br />

Terminvereinbarung unter:<br />

https://www.augustdorf.de/Rathaus/online-Termine/<br />

Aufgrund einer Gesetzesänderung der Bundesregierung benötigen<br />

alle Kinder für eine Reise ins Ausland außerhalb der<br />

EU einen ganz normalen Reisepass (elektronisch mit Chip).<br />

Bei Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. im Schengen-Raum<br />

genügt ein Personalausweis, der für die Kinder<br />

auf besonderen Antrag ausgestellt wird<br />

Schließung der Bücherei<br />

Die Gemeindebücherei ist in der Zeit vom 28. Dezember<br />

2023 bis einschließlich 4. Januar 2024 geschlossen. Wir<br />

wünschen unseren Kunden Frohe <strong>Weihnachten</strong> und freuen<br />

uns auf ein neues erfolgreiches Jahr 2024.<br />

Thomas Katzer<br />

Bürgermeister<br />

Klaus Mai<br />

AWO-Vorsitzender<br />

Ausflug der Gemeindeverwaltung Augustdorf<br />

Das Rathaus und das Bürgerzentrum bleiben am<br />

Mittwoch, 6. Dezember 2023, in der Zeit von 8.00 bis<br />

12.30 Uhr, geschlossen.<br />

Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!<br />

7


Wir wünschen allen<br />

frohe Festtage!<br />

verfügbar in der<br />

Weihnachtszeit<br />

Gemeinschaft war nie wichtiger.<br />

Deshalb sind wir Genossenschaftsbanken.<br />

Welch magische Kraft das Miteinander<br />

entfalten kann, erleben Sie an den<br />

Feiertagen im Kreise Ihrer Liebsten.<br />

Und in unserem Weihnachtsfilm.<br />

8 <strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

Volksbank<br />

Delbrück-Rietberg


Advent und <strong>Weihnachten</strong><br />

Hof Kipshagen: Wir machen <strong>Weihnachten</strong><br />

zu einem besonderen Fest!<br />

Großer Weihnachtsbaumverkauf ab sofort<br />

täglich – auch am Wochenende:<br />

Nordmanntannen und Blaufichten/Edeltannen, aus<br />

eingenem Anbau auf den Freiflächen am Hof.<br />

Wir laden Sie herzlich ein zum gemütlichen Weihnachtsmarkt<br />

am 3. Advent (Samstag und<br />

Sonntag, jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr) in<br />

unserer Scheune auf dem Hof Kipshagen an<br />

der Bielefelder Straße in Stukenbrock.<br />

Freuen Sie sich auf viele regionale Aussteller.<br />

Für das leibliche Wohl ist mit Glühwein, kalten Getränken,<br />

Brat wurst/Pommes und frischen Waffeln gesorgt.<br />

Ebenfalls am Sonntag, den 03. Dezember, findet von 15 – 19<br />

Uhr die Liemker Weihnacht statt. Die Kirchengemeinde Liemke<br />

lädt auf den Kirchplatz am Forellenweg 3 ein, um mit Freunden<br />

und Familie einen idyllischen Weihnachtsmarkt zu genießen.<br />

Weihnachts-Veranstaltungen in SHS<br />

Mit Quiz und Verlosungen<br />

In SHS glitzert und duftet es zur Advents- und Weihnachtszeit.<br />

Wunderschöne Veranstaltungen in allen<br />

Ortsteilen stimmen auf <strong>Weihnachten</strong> ein. Ein gemeinsam<br />

von den fünf Ortsgemeinschaften organisiertes<br />

Quiz führt zu den Weihnachtsbäumen in den Ortskernen.<br />

Denn nur, wer alle fünf Weihnachtsbäume besucht, hält<br />

die Lösung in den Händen und kann sich an der Verlosung<br />

beteiligen.<br />

Weihnachtsmärkte in SHS<br />

1. Advent: Am 02. und 03. Dezember besucht der Nikolaus<br />

den von der Stukenbrocker Ortsgemeinschaft organisierten<br />

Weihnachtsmarkt Stukenbrock. Am Samstag trifft man sich auf<br />

einen Glühwein im Ortskern von Stukenbrock an der Bokelfenner<br />

Straße von 15 - 22 Uhr. Sonntags ist der Weihnachtsmarkt<br />

von 14 – 20 Uhr für Sie geöffnet.<br />

<strong>Der</strong> Heideverein Sende organisiert für Sonntag, den 03. Dezember<br />

erstmals ein gemeinsames Weihnachtsbaumschmücken.<br />

Von 14 – 18 Uhr erwartet Sie auf dem neuen Dorfplatz<br />

in der St.-Heinrich-Straße ein geselliges Miteinander, um<br />

gemeinsam dem grünen Baum zu mehr Glanz und Farbe zu<br />

verhelfen.<br />

3.Advent: Vom 15. bis 17. Dezember findet der Weihnachtsmarkt<br />

Schloß Holte statt. Freitag von 17 – 21 Uhr und Samstag<br />

und Sonntag jeweils von 15 – 21 Uhr genießen Sie die<br />

einmalige Atmosphäre auf dem Holter Kirchplatz. Die Ortsgemeinschaft<br />

Schloß Holte e.V. vereint viele lokale Schausteller<br />

und Vereine, um den Weihnachtsmarkt zu etwas Besonderem<br />

zu machen.<br />

Neu ist am Freitag, 22. Dezember, das Weihnachtsglühen<br />

in Stukenbrock-Senne. Von 17 – 23 Uhr läutet Unser Dorf<br />

Stukenbrock-Senne e.V. damit <strong>Weihnachten</strong> ein. Das gesellige<br />

Treffen mit Blasmusik findet auf dem Vorplatz der Ems-Erlebniswelt<br />

im Barbaraweg 1 in Stukenbrock-Senne statt.<br />

Rätseln Sie mit<br />

Wer in der Adventszeit alle fünf Stadtteile besucht, findet an<br />

den Weihnachtsbäumen in den Ortszentren jeweils fünf Buchstaben<br />

oder Zahlen, die zum Lösungswort kombiniert werden<br />

können. Teilnahmekarten mit näheren Informationen gibt es<br />

in Geschäften und Institutionen in allen Ortsteilen von Schloß<br />

Holte-Stukenbrock. Bis zum 20.12.2023 können Sie die richtige<br />

Lösung am Rathaus einreichen und nehmen so an der Verlosung<br />

teil. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen der Preise. Die<br />

Preisvergabe der Ortsgemeinschaften erfolgt im Januar.<br />

Die Weihnachtsbäume mit den Quiz-Buchstaben bzw.<br />

–Zahlen finden Sie in der gesamten Adventszeit hier:<br />

•Im Ortskern von Stukenbrock an der Kreuzung Bokelfenner<br />

Straße und Ottenheide. •Auf dem Dorfplatz in Stukenbrock-<br />

Senne an der Kreuzung Senner Straße und Lippstädterm Weg.<br />

•Auf dem Liemker Dorfplatz an der Kreuzung Kaunitzer Straße<br />

und Forellenweg. •Auf dem Dorfplatz Sende an der Kreuzung<br />

St.-Heinrich-Straße. •Am Schulhof und im Ortszentrum<br />

Schloß Holte auf dem Holter Kirchplatz.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

9


WEIHNACHTSBAUM-<br />

SAMMELAKTION<br />

der<br />

IM PARK<br />

AN DER KIRCHE<br />

Fruchtiger Adventsmarkt<br />

WANN<br />

Samstag<br />

13. Januar 2024<br />

ab 09:00 Uhr<br />

Traditionell wird die Jugendfeuerwehr<br />

auch im Jahr 2024 wieder die<br />

ausgedienten Weihnachtsbäume der<br />

<strong>Augustdorfer</strong> Bürgerinnen und Bürger<br />

gegen eine kleine Spende einsammeln.<br />

DIE BÄUME SOLLTEN<br />

eine handelsübliche<br />

Größe haben<br />

abgeschmückt sein<br />

morgens abholbereit<br />

und gut sichtbar an<br />

der Straße liegen<br />

SPENDEN<br />

können persönlich<br />

übergeben oder ganz einfach<br />

überwiesen werden:<br />

Förderverein für die<br />

Feuerwehr Augustdorf e.V.<br />

IBAN:<br />

DE22476501300046900700<br />

BIC:<br />

WELADE3XXX<br />

Die Jugendfeuerwehr freut<br />

sich über Ihre Spende!<br />

WEITERE INFORMATIONEN:<br />

WWW.FEUERWEHR-AUGUSTDORF.DE<br />

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche<br />

Adventszeit, ein frohes Fest und ein<br />

gesundes neues Jahr 2024!<br />

10 <strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

Krumbach oHG<br />

Stukenbrocker Straße 7-9<br />

in 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-89980<br />

Fax: 05237-899822<br />

info@rewe-augustdorf.de<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag - Samstag<br />

von 7 bis 21 Uhr<br />

Besuchen Sie auch unseren<br />

Getränkemarkt in der<br />

Stukenbrocker Straße 8


Advent und <strong>Weihnachten</strong><br />

38. <strong>Augustdorfer</strong><br />

Weihnachtsmarkt<br />

„ Rund um das Rathaus “<br />

... und einen guten Rutsch ins neue Jahr<br />

wünschen wir unseren Kunden<br />

und allen Lesern!<br />

Samstag, 09. Dezember 2023<br />

von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr<br />

( 16.30 Uhr Eröffnung durch<br />

den Bürgermeister)<br />

Sonntag, 10. Dezember 2023<br />

von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr<br />

Schmuck, Floristik<br />

Weihnachtsschmuck<br />

Textile Gestaltung<br />

Holzarbeiten und vieles mehr<br />

Posaunenchor der Ev.ref.<br />

Kirchengemeinde<br />

Wolle und Genähtes<br />

Kulinarische Köstlichkeiten<br />

<strong>Der</strong> Nikolaus kommt an beiden Tagen<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

11


Ev. Familienzentrum Augustdorf<br />

“Regenbogen”:<br />

Haustenbecker Straße 4<br />

32832 Augustdorf Telefon: 05237-7074<br />

Mail: regenbogen@dorfkirche-augustdorf.<br />

de<br />

Leitung: Ina Ritter<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag bis Freitag:<br />

07.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br />

Schließtage der Kita "Regenbogen":<br />

27.12. bis zum 29.12.2023<br />

8. bis 28. Januar 2024: Abenteuerturnen<br />

für die Schulanfänger 2025<br />

Donnerstag, 11. Januar: Bastelelternabend für alle Eltern<br />

Kita „Regenbogen“<br />

Adventliche Teestunden in unserer Kita:<br />

Montag, 4.Dezember: Bunte Gruppe<br />

Donnerstag, 7.Dezember: Blaue Gruppe<br />

Montag, 18.Dezember: Gelbe Gruppe<br />

Mittwoch, 6. Dezember: Heute ist Nikolaustag.<br />

Lasst euch überraschen!<br />

Wir wünschen allen Familien Frohe <strong>Weihnachten</strong> und einen guten<br />

Rutsch ins Neue Jahr.<br />

"Arche”: Schlingweg 20<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-295<br />

Mail: arche@dorfkirche-augustdorf.<br />

de<br />

Leitung: Nadine Heistermann<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag bis Freitag:<br />

07.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br />

Schließtage der Kita "Arche":<br />

22.12.2023 bis 31.12.2023<br />

Mittwoch, 6.Dezember: Nikolausandacht<br />

in der Turnhalle mit Frau Krumbach<br />

Donnerstag, 7.Dezember: Weihnachtliche Teestunde<br />

der Elefantengruppe<br />

Freitag, 8.Dezember: Aktionstag „Licht“ mit dem Workshopteam<br />

Montag, 12.Dezember: Weihnachtliche Teestunde in der Marienkäfergruppe<br />

Mittwoch, 13.Dezember: Weihnachtliche Teestunde in der Bärengruppe<br />

Wir wünschen all unseren Familien eine besinnliche und wunderschöne<br />

Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Start in das neue Jahr!<br />

“Jona": Schlingweg 15<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-5870<br />

Mail: jona@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Leitung: Helene Sterz<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag bis Freitag:<br />

07.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br />

Schließzeiten Kita "Jona":<br />

27.12. bis zum 29.12. 2023<br />

Das BISK- Testverfahren<br />

für alle Schulanfänger 2024 läuft<br />

Mittwoch, 6. Dezember<br />

Am Nikolaustag wird eine Nikolausgeschichte vorgeführt, alle<br />

Kinder erhalten ein kleines Nikolausgeschenk<br />

Freitag, 8.Dezember<br />

Zahnärztliche Untersuchung in der Kita für alle Kinder, deren Eltern das Einverständnis<br />

dafür gegeben haben<br />

Mittwoch, 13.Dezember<br />

Weihnachtliche Teestunde für alle Großeltern der Kita-Kinder<br />

Wir wünschen allen Familien ein Frohes Fest und gesegnete <strong>Weihnachten</strong>!<br />

Die Einrichtung macht Weihnachtsferien vom 27.12. bis zum 29.12. 2023.<br />

Am 2. Januar 2024 sind wir wieder für alle Familien da.<br />

12<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Kinder und Familien<br />

Kita Regenbogen: Fortsetzung<br />

Ein großes Dankeschön geht an die Kita-Eltern, die an einem<br />

gemütlichen Bastelabend für die Gruppen schöne Adventskalender<br />

gebastelt haben. In allen drei Gruppen gibt<br />

es in der Adventszeit weihnachtliche Aktionen. Wir werden<br />

gemeinsam singen, Geschichten hören und mit Unterstützung<br />

unserer Kita-Eltern leckere Plätzchen backen.<br />

Frohe <strong>Weihnachten</strong> wünschen wir allen Lesern!<br />

...und einen guten Rutsch<br />

ins neue Jahr!<br />

Vorankündigung:<br />

Am 07.Februar 2024 fahren wir mit unseren „Schulis“ nach<br />

Detmold ins Landestheater. Gespielt wird das Märchen<br />

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.<br />

Wir machen Weihnachtsferien vom 27.12. bis zum 29.12.2023.<br />

Am 2. Januar sind wir wieder für alle Familien da.<br />

Termine fürs Familienzentrum:<br />

Termine für das FamZ<br />

Regelmäßig finden in unseren Einrichtungen Elterncafe´s<br />

für alle Interessierten statt. Jedermann/Jederfrau ist<br />

herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie die Aushänge in<br />

den Kitas oder erkundigen Sie sich gerne. Im Dezember ist<br />

am 12.12. ein Elterncafe im Turnraum der Kita Arche.<br />

PraxisLogopädie<br />

Stimm-, Sprach- u. Sprechtherapie<br />

Nadine Hausmann-Diekhof<br />

Logopädin und Neurofunktionstherapeutin<br />

Pivitsheider Straße 45<br />

32832 Augustdorf<br />

Tel: 05237/89 92 41<br />

Fax: 05237/89 92 32<br />

<strong>Augustdorfer</strong> Straße 11<br />

32758 Detmold<br />

Tel: 05232/9 80 54 56<br />

Fax: 05232/9 80 54 53<br />

Email: praxis@logopaedie-hausmann.de<br />

www.logopaedie-hausmann.de<br />

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Pivitsheider Str. 6<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon:<br />

0 52 37- 89 93 66<br />

Am Sonntag, den 3. Dezember 2023 feiern wir um 10.00<br />

Uhr einen adventlichen Familiengottesdienst in unserer<br />

alten Dorfkirche. Alle drei Kitas werden diesen Gottesdienst<br />

mitgestalten.<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di., Mi., Do.:<br />

9.00 - 18.00 Uhr,<br />

Freitag:<br />

9.00 - 20.00 Uhr<br />

Samstag:<br />

8.00 - 13.00 Uhr<br />

13


Ihr Familienzentrum vor Ort:<br />

Kindertagesstätte/Familienzentrum Bienenkorb<br />

Mergelweg 18 32832 Augustdorf<br />

Ihre Ansprechpartnerin: Astrid Pietsch, Natalie Makiela<br />

Tel. (05237)7528 / Mail: fz-kita-bienenkorb@awo-owl.de<br />

Schließzeiten: Die "Brückentage", sowie zwischen <strong>Weihnachten</strong> und Neujahr.<br />

Ganzjährige Öffnungszeiten:<br />

45 Stunden Mo-Do: 7.00-16.30 Uhr<br />

Fr: 7.00-15.00 Uhr<br />

35 Stunden Mo-Fr: 7.00-14.00 Uhr<br />

25 Stunden Mo-Fr: 7.00-12.00 Uhr<br />

„Termine in Ihrem Familienzentrum“<br />

Im Oktober fingen die lang geplanten<br />

Baumaßnahmen auf unserem Außengelände<br />

an. Unsere Burg, mit Rutsche wurden im ersten Schritt<br />

umgebaut. Großzügig ausgebaut wurde dieser Bereich<br />

jetzt mit Spielgeräten zum Balancieren und Klettern.<br />

Desweiteren wurde unsere „Fahrstrecke“ um eine Straße<br />

erweitert. Gespannt verfolgen wir die Fortschritte. Vor<br />

allem bei den Kindern ist die Vorfreude groß. Im nächsten<br />

Schritt ist die Umgestaltung des U3 Bereiches geplant.<br />

Am 07.11.23 war es endlich wieder soweit. Wir konnten<br />

unser Laternenfest mit allen Kindern, Eltern und<br />

Erzieherinnen nach den Umbaumaßnahmen, endlich<br />

wieder am Schlingsbruch feiern.<br />

Nach der Begrüßung und dem ersten gemeinsamen Lied<br />

auf dem Parkplatz, starteten wir gemeinsam in Richtung<br />

Schlingsbruch. Die Kinder hatten voller Stolz ihre<br />

selbstgebastelten Laternen mitgebracht.<br />

Dort angekommen wartete ein helles Lagerfeuer auf<br />

uns. Hier sangen wir weitere Laternenliederder. Danach<br />

begaben wir uns zum Unterstand, der mit Tischen<br />

und Bänken, sowie vielen Lichtern und Lichterketten<br />

geschmückt und vorbereitet war. Hier wartete das leckere<br />

und vielfältige Buffet, welches dieses Jahr, die Eltern<br />

organisiert haben auf uns. Ein heißer Punsch rundete die<br />

tolle Athmosphäre ab.<br />

Alles in allem kam das diesjährige Laternenfest bei klein<br />

und groß gut an. Davon erzählten die Kinder noch ganz<br />

begeistert die nächsten Tage und auch von den Eltern<br />

kamen viele positive Rückmeldungen.<br />

Unsere angehenden Schulkinder aus allen Gruppen,<br />

treffen sich regelmäßig in der „BUNTEN GRUPPE“. Aktuell<br />

erleben sie verschiedenen Angebote in denen sie zu<br />

den vier Elementen: Feuer/Wasser/Erde/Luft fasziniert<br />

experementieren.<br />

Draußen ist es mittlerweile ziemlich frisch geworden, die<br />

Adventszeit steht vor der Tür.<br />

Wir wünschen allen <strong>Augustdorfer</strong>n eine schöne<br />

Adventszeit, erholsame Weihnachtstage und<br />

einen guten Rutsch ins neue Jahr<br />

Das Team der AWO Kita Bienenkorb<br />

Aktuelle, sowie kurzfristige Angebote befinden sich<br />

sowohl im Schaukasten vor der Kita, als auch auf unserer<br />

Homepage<br />

Termine:<br />

Logopädieberatung der Praxis Nadine Hausmann-<br />

Diekhof: Informationen unter: 05237 / 7528<br />

Offene Sprechstunde der Praxis für Ergotherapie<br />

Termin: Montag,Datum erfragen | Zeit: 14:00-16:00<br />

Berater: Herr Thorsten Panhorst<br />

Anmeldung erforderlich unter 899432<br />

Beratungssprechstunde/offene Sprechstunde nach<br />

Vereinbarung: Ansprechpartner Frau N.Makiela, Frau<br />

A.Pietsch<br />

16.11.23-14.12.23 jeweils ab 19:00 Uhr „Klangreisen“<br />

mit Frau Weber in Zusammenarbeit mit der vhs Lippe-West<br />

14<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Kinder und Familien<br />

NRW - Bildungsministerin Dorothee Feller<br />

besucht auf Einladung der CDU Augustdorf<br />

unsere Gemeinde<br />

Das Thema Bildung bewegt uns als CDU nicht erst seit gestern<br />

und steht weiterhin im Fokus der <strong>Augustdorfer</strong> CDU. Wir beobachten<br />

auch aus Gesprächen heraus die schwierigen und unterschiedlichen<br />

SituaQonen im Bildungsbereich an fast allen<br />

Schulen in Augustdorf. Ganz besonders jedoch an der „Grundschule<br />

in der Senne“. Daher haben wir die Bildungsministerin<br />

Frau Dorothee Feller in einem Brief die SituaQon geschildert<br />

und zu einem Besuch eingeladen. Dieser findet nun am<br />

Aber warum ist das so? Ein Blick in die Statistik zeigt uns erst<br />

einmal ein nüchternes Zahlenwerk, in dem jedoch einiges an<br />

Herausforderungen steckt.<br />

MiWlerweile zählen wir ca. 10700 Einwohner. Unter ihnen<br />

auch ca. 160 Menschen aus der Ukraine nach § 24 Abs. 1 AufenthG.<br />

Mit Hilfe der vielen Spätaussiedlerfamilien in Augustdorf,<br />

haben viele Ukrainer Wohnungen gefunden oder wurden<br />

in Unterkün`en der Gemeinde recht dezentral verteilt im Dorf<br />

untergebracht.<br />

Hinzu kommen seit einiger Zeit ca. 974 EU-Ausländer (darin<br />

sind die Ukrainer enthalten), deren Bevölkerungsanteil bei<br />

ca. 9,40 % liegt . Weiterhin haben wir ca. 804 nicht EU-Ausländer<br />

in der Gemeinde. <strong>Der</strong>en Bevölkerungsanteil liegt bei 7,76<br />

% Alle Ausländer zusammen ergeben die stolze Zahl von ca.<br />

1778 Mitmenschen und somit einen Bevölkerungsanteil von<br />

ca. 17,15 %. Damit haben wir in Lippe den Spitzenwert.<br />

Das alles hat auch wegen des hohen Anteiles an Kindern, teils<br />

erhebliche Auswirkungen auf den schulischen Betrieb. Teils<br />

fehlende oder nur sehr unzureichende Sprachkenntnisse,<br />

unregelmäßiger Schulbesuch oder stark der CDU Musterstadt<br />

Presseinformation der CDU Ratsfrak@on Augustdorf ausgelastet<br />

Klassen gehen zu Lasten der Bildung aller Kinder, gerade<br />

in den Grundschulen. Nicht zu vergessen die täglichen<br />

Herausforderungen in der Unterrichtsgestaltung für die<br />

Lehrerinnen / Lehrer sowie die Schulleitungen, um nur einige<br />

zu benennen. Vom begleitenden Thema Inklusion ganz zu<br />

schweigen.<br />

Aber wir werden auch darauf hinzuweisen, dass wir nur einen<br />

Schulsozialarbeiter für alle Schulen haben und wir hier aufgrund<br />

der schlechten Haushaltslage auf Unterstützung angewiesen<br />

sind. Das Problem der bereits mehr als ausgelasteten<br />

OGS Gruppen gerade an der Grundschule in der Senne und den<br />

daraus resultierenden Mehrbedarf an einer weiteren Gruppe,<br />

deren Finanzierung durch den Gemeindehaushalt aktuell<br />

nicht realisierbar ist werden wir ansprechen.<br />

Als das und noch mehr hat uns bewogen die Bildungsministern<br />

Dorothee Feller in einem Brief auf die besondere Situation an<br />

in unserer Gemeinde und somit den Schulen hinzuweisen und<br />

sie einzuladen. Es dauerte keinen Tag, bis die Zusage erfolgte<br />

und so wird sie dann am 1. Februar in der Grundschule in der<br />

Senne erwartet.<br />

Um einen umfassenden Einblick in die Lage vor Ort zu gewinnen,<br />

haben wir der Bildungsministerin vorgeschlagen, in<br />

einer Gesprächsrunde mit allen Schulleitungen, einer Vertretung<br />

der Kindergärten, dem Schulsozialarbeiter, der örtlichen<br />

Polizei und der Verwaltung ins Gespräch zu gehen. Wir sind<br />

zuversichtlich, dass dieser Austausch dazu beitragen wird,<br />

gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten, um die Bildungssituation<br />

an unseren Schulen zum Wohle unser Schulen etwas<br />

zu entspannen.<br />

Wir wünschen allen eine schöne,<br />

besinnliche Weihnachtszeit<br />

und einen guten Rutsch<br />

in ein glückliches neues Jahr<br />

Ihr Bauunternehmen in Augustdorf<br />

Ein in der Handwerksrolle<br />

eingetragener Meisterbetrieb.<br />

• Neubau, Umbau<br />

• Renovierungsarbeiten aller Art<br />

Imkerweg 38 | 32832 Augustdorf<br />

Tel: (05237) 441 | Fax: (05237) 89451<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

15


Kreis Lippe • Kinder und Familien<br />

Fröhliche Festtage!<br />

... wünscht das<br />

www.fortkord.de<br />

Autohaus Fortkord GmbH | Gildemeisterstr. 135 | 33689 Bielefeld<br />

Telefon: 05205-98020 | Telefax: 05205-980299 | E-Mail: info@fortkord.de<br />

Professionelle Prävention, Beratung, Diagnostik und Therapie bei Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen<br />

Liebe Patienten,<br />

das Jahr neigt sich dem Ende zu.<br />

Ich möchte mich für Ihr entgegengebrachtes<br />

Vertrauen bedanken und wünsche Ihnen von<br />

Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und<br />

glückliche Momente bei bester Gesundheit<br />

auch im neuen Jahr 2024.<br />

Lautstark!<br />

Ihre Julia Schubert<br />

und Team Lautstark!<br />

Fachpraxis für Logopädie<br />

und akademische Sprachtherapie<br />

Examinierte Logopädin Julia Schubert<br />

Lopshorner Weg 2 • 32832 Augustdorf<br />

Tel.: 0 52 37 / 90 99 001<br />

www.logopaedie-augustdorf.de<br />

Mutismus<br />

Deutschland e.V.<br />

16<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


DRK<br />

Kindertageseinrichtungen<br />

Augustdorf<br />

Lindenstraße 3 | 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237 8987558<br />

E-Mail: kita-lindenstrasse@drk-jugendhilfe-lippe.de<br />

Leitung: Franziska Skenderovic<br />

Schwerpunkt: Nachhaltigkeit<br />

Struktur: Anzahl der Gruppen: 3 Gruppen<br />

Alter der Kinder: 1 – 6 Jahre<br />

U3 Plätze: 6 Plätze<br />

Öffnungszeiten:<br />

45 Stunden: Montag - Donnerstag 07:00 Uhr - 16:30 Uhr<br />

Freitag<br />

07:00 Uhr - 15:30 Uhr<br />

35 Stunden: Montag - Freitag 07:00 Uhr - 14:00 Uhr<br />

25 Stunden: Montag - Freitag 07:30 Uhr - 12:30 Uhr<br />

Schließzeiten 2023: <strong>Weihnachten</strong>: 23.12.23 – 01.01.2024<br />

Haustenbecker Str. 2 | 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237 8988898<br />

Fax: 05237- 8988899<br />

E-Mail: kita-haustenbeckerstrasse@drk-jugendhilfe-lippe.de<br />

Leitung: Frau Ronja Holt<br />

Schwerpunkt: Bewegung<br />

Struktur: Anzahl der Gruppen: 3 Gruppen<br />

Alter der Kinder: 0,9 – 6 Jahre<br />

Öffnungszeiten:<br />

45 Stunden: Montag - Donnerstag 06:45 Uhr - 16:30 Uhr<br />

Freitag<br />

06:45 Uhr - 15:30 Uhr<br />

35 Stunden: Montag - Freitag 06:45 Uhr - 14:00 Uhr<br />

25 Stunden: Montag - Freitag 07:30 Uhr - 12:30 Uhr<br />

Kita Lindenstraße:<br />

Auch in diesem Jahr besucht uns wieder<br />

unser Wichtel Wanda. Mal sehen, was er diesmal<br />

für verrückte Ideen mitbringt.<br />

Unser Laternenfest am 9.November 2023, war von<br />

bunten Lichtern und viel Geselligkeit geprägt.<br />

Am 15.11.2023 zog unser neues Holzpferd ein. Dies<br />

war eine großzügige Spende der Lippischen Landesbrandversicherung.<br />

Vielen Dank dafür. Im kommenden<br />

Frühjahr werden wir gemeinsam das Außengelände<br />

weiter gestalten und eine Bewegungsbaustelle<br />

errichten.<br />

Am 5.12.2023 findet unser traditioneller Adventsnachmittag<br />

statt, wo jedes Kind jemanden einladen<br />

darf und mit ihm den Nachmittag verbringen kann.<br />

Auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt werden wir<br />

durch die Eltern erstmalig vertreten sein. Die Kinder<br />

haben hierfür fleißig die Pinsel und Scheren geschwungen.<br />

Wir wünschen allen Familien eine gemütliche und<br />

besinnliche Weihnachtszeit mit vielen<br />

leuchtenden Augen und einen guten<br />

Rutsch.<br />

Liebe <strong>Augustdorfer</strong>,<br />

Kita Haustenbecker Straße:<br />

so langsam wird es draußen kälter und wir machen es<br />

uns gemütlich in der Kita. Es wird geschmückt, gebastelt<br />

und gebacken. Nun sind wir bereit für die besinnliche<br />

Adventszeit.<br />

Am 14.Dezember haben wir einen Adventsnachmittag<br />

mit den Eltern geplant. Dort wird es eine tolle Einstimmung<br />

auf <strong>Weihnachten</strong> geben.<br />

Auch der Fotograf war Ende November in der Kita, um<br />

tolle Erinnerungsfotos festzuhalten.<br />

So schnell geht wieder ein Jahr mit vielen schönen und<br />

ereignisreichen Momenten zu Ende.<br />

Wir wünschen Ihnen in diesem Sinne fröhliche <strong>Weihnachten</strong><br />

mit Ihren Familien und alles Gute für das<br />

neue Jahr 2024, vor allem Gesundheit.<br />

Ihr DRK - Team Haustenbeckerstrasse<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 17


Berichte aus dem Heidehaus<br />

Wir wünschen allen Lesern,<br />

unseren jungen Menschen<br />

und dem ganzen Team der Jugendsiedlung<br />

eine friedliche Weihnachtszeit<br />

und einen guten Start in das neue Jahr 2024!


HOT Funkenflug<br />

Ralf Thesmann<br />

Mitarbeiter seit 1999<br />

Jugendcafé,<br />

Midnightball,<br />

Straßensozialarbeit,<br />

Feldhaus, Matheclub<br />

Lars Scheuß<br />

Mitarbeiter<br />

seit September 2019<br />

Angebot:<br />

Übergang Schule-<br />

Beruf, Digitale<br />

Medien, Partizipation<br />

Diana Krasniq<br />

Mitarbeiterin<br />

seit Februar 2021<br />

Kinder- und<br />

Mädchenangebote,<br />

mobile<br />

Spielplatzarbeit<br />

Saadet Sarioglu<br />

Saadet ist Praktikantin<br />

im Rahmen ihres<br />

Fachabiturs.<br />

Foto: H.Kapelle<br />

HOT Funkenflug, Pivitsheider Str.57<br />

32832 Augustdorf ·Tel.: 05237 / 89144 ·<br />

hot_funkenflug@web.de www.hot-funkenflug.de<br />

In Trägerschaft der Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

Funkenflug Programm<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di.: 15:00 – 20:00 Uhr<br />

Mi.: 15:00 – 21:30 Uhr<br />

Do.: 15:00 – 21:30 Uhr<br />

Fr.: 15:00 – 21:30 Uhr<br />

So.: 15:00 – 20:00 Uhr<br />

Ferienfreizeit in Kyrkekvarn,<br />

Schweden, 19.07.-04.08.2024<br />

Alter: 13 - 17 J., 545,00 €, Infos im HoT<br />

Mädchentag und Kindertag: <strong>Der</strong> Mädchentag beginnt mit einer Begrüßungsrunde<br />

um 15:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr.<br />

<strong>Der</strong> Kindertag geht von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Wir freuen uns auf Euch!!!<br />

Datum: Mädchentag (15:00 – 18:00) Datum: Kindertag (16:00 – 18:00)<br />

06.12. *Lebkuchenhäuser* 07.12. Kinderpunsch<br />

13.12. Plätzchen backen 14.12. Weihnachtsgeschenke basteln<br />

20.12. *Weihnachtsfeier* 21.12.- Winterpause<br />

08.01.<br />

10.01. Armbänder herstellen 11.01. Slime<br />

17.01. Beautyday 18.01. Bügelperlen + Pizza<br />

??<br />

Lea Eckel<br />

Mitarbeiterin<br />

seit Juli 2023<br />

Kinder- und<br />

Mädchenangebote,<br />

Kreativangebote<br />

Mach mit!<br />

Bundes-<br />

Freiwilligen-<br />

Dienst<br />

im Funkenflug<br />

FsJ oder BuFDi für 2023/24:<br />

Für die Stelle, die ab sofort<br />

zu besetzen ist, könnt Ihr<br />

Euch noch bewerben.<br />

Einfach per Email an<br />

hot_funkenflug@web.de<br />

oder anrufen<br />

oder reinkommen<br />

und vorstellen.<br />

24.01. Anhänger herstellen 25.01. Offenes Café<br />

31.01. Mädel´s Abend<br />

*Lebkuchenhäuser *: Anmeldung erforderlich; für Jungen und Mädchen;<br />

3 Euro Teilnahmegebühr.<br />

*Weihnachtsfeier*: für Jungen und Mädchen. Wir freuen uns auf Euch!<br />

Matheclub donnerstags 15-16 Uhr<br />

<strong>Der</strong> Matheclub ist ein Nachhilfeangebot für<br />

Mathematik ab der 5. Klasse. Für die Teilnahme<br />

ist keinerlei Anmeldung erforderlich<br />

- einfach kommen! Auch dienstags und<br />

donnerstags abends auf Anfrage möglich.<br />

Bewerbungstraining<br />

Im HoT Funkenflug finden regelmäßig Angebote<br />

im Bereich Übergang Schule/Beruf<br />

(z.B. Bewerbungstraining) statt.<br />

Nach Terminvereinbarung.<br />

Gitarrenkurs<br />

<strong>Der</strong> Gitarrenkurs findet statt: Freitags,<br />

14-tägig, 2 Gruppen (Anfänger von 15:00<br />

- 16:00 Uhr und Fortgeschrittene von 16:00 -<br />

17:00 Uhr) genaueres auf Anfrage im HoT...<br />

Midnightball:<br />

Die nächsten Termine für den<br />

Midnightball sind:<br />

15.Dezember (Jahresabschluss mit<br />

Preisverleihung!)<br />

und 26.Januar 2024<br />

Im Schaukasten vor dem HoT Funkenflug und auf der Internetseite findet Ihr auch Angebote,<br />

die zum Redaktionsschluss noch nicht vorlagen.<br />

19


Kinder und Familien<br />

Förderverein der Grundschule in der Senne<br />

An der Schule kommt keiner vorbei. Alle Kinder satteln<br />

irgendwann ihren Schulranzen, bekommen eine Schultüte<br />

und marschieren zu ihrer Einschulung. Dann beginnt der<br />

Ernst des Lebens. Sachte aber stetig wird gelernt, geübt,<br />

gefordert und - getrommelt, ins Theater gefahren, werden<br />

Feste gefeiert, Basare gestaltet und vieles mehr.<br />

Damit die Schule ein Ort ist, an dem Kindern Bildung in vielen<br />

unterschiedlichen Facetten angetragen werden kann,<br />

hat fast jede Schule einen Förderverein.<br />

Wir möchten unsere Arbeit und wie sie den Kindern zu Gute<br />

kommt in Zukunft öfter hier vorstellen.<br />

Denn vieles Schöne, was den Kindern<br />

in der Schule geboten wird,<br />

wäre ohne die Arbeit des Fördervereins<br />

nicht möglich.<br />

<strong>Der</strong> Förderverein der Grundschule<br />

in der Senne e.V. wurde im<br />

Mai 2000 gegründet. <strong>Der</strong> Zweck<br />

des Vereins ist, den Schulalltag<br />

durch unterschiedliche Beiträge<br />

zu bereichern. Hierfür braucht es,<br />

wie so oft im Leben, Geld. <strong>Der</strong> Verein versucht regelmäßig<br />

Einnahmen durch Cafeterien (Einschulung, Schulhoffest,<br />

<strong>Weihnachten</strong>, etc.) zu generieren.<br />

Es werden von den Eltern Spenden in Form von Kuchen oder<br />

Ähnlichem erbeten, die dann für kleines Geld zu den Veranstaltungen<br />

verkauft werden. Die Einnahmen fließen in die<br />

Finanzierung von unterschiedlichen Projekten. <strong>Der</strong> Verein<br />

bezahlt beispielsweise für alle dritten Klassen eine Fahrt<br />

ins Landestheater Detmold, alle ersten Klassen erhalten<br />

eine Kiste gefüllt mit Spielzeug für die Hofpause (Springseile,<br />

Kreide, Bälle, etc.), im Sommer wird den Kindern ein<br />

Eis ausgegeben, es werden Bücher für die Schulbibliothek<br />

angeschafft oder Arbeitsgemeinschaften mit Material versorgt<br />

(aktuell die Garten AG).<br />

Außerdem finanzieren die Mitgliedsbeiträge einen Teil der<br />

Aktionen und wir erhalten auf Antrag bei verschiedenen öffentlichen<br />

Stellen Gelder aus Förderprogrammen. Jährlich<br />

wird in der Mitgliederversammlung über die unterschiedlichen<br />

Aktivitäten berichtet und Rechenschaft über die Verwendung<br />

der finanziellen Mittel abgelegt. Hierzu erhalten<br />

alle Mitglieder eine Einladung. In dieser Versammlung wird<br />

auch der Vorstand des Vereins gewählt. Aktuell sitzt dem<br />

Verein Corinna Ferlemann vor. Sie wird von Sabrina Uz vertreten.<br />

Die Kasse wird von Georgette Boschmann geführt.<br />

Schriftführerin ist Melanie<br />

Bechthold.<br />

In Zusammenarbeit mit<br />

der Schulleitung und<br />

den Lehrern der Grundschule<br />

in der Senne<br />

wollen wir in diesem<br />

Schuljahr für die Kinder<br />

wieder einen abwechslungsreichen<br />

und<br />

fördernden Schulalltag<br />

gestalten. Wir freuen uns über alle,<br />

die uns dabei mit Spenden und helfenden<br />

Händen, unterstützen werden.<br />

Vielen Dank!<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Wie geht es mit dem Eiscafé am Kreisel<br />

eigentlich voran?<br />

Seit dem offiziellen Genehmigungsbeginn am 21. Juni 2023<br />

geht es mit großen Schritten voran – nicht nur für das lang<br />

ersehnte Eiscafé, sondern auch für das dazugehörige Wohnhaus,<br />

das in neuem Glanz erstrahlen soll. Trotz coronabedingter<br />

Verzögerungen, die bürokratische Mühlen mit sich brachten,<br />

steht nun die ehemalige Eisdiele vor der Verwandlung.<br />

Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes wird künftig die Praxis<br />

"Lautstark!" Einzug halten, nebenan erwartet die Besucher<br />

ein modernes Eiscafé. Die oberen Geschosse bieten<br />

attraktiven Wohnraum, der den neuesten energetischen<br />

Standards entspricht.<br />

Donnerstag<br />

7. Dezember 2023<br />

15:00 - 18:00 Uhr<br />

Ein Rückblick zeigt, dass der Teilabriss der alten Eisdiele in<br />

beeindruckend schnellem Tempo vonstatten ging. Innerhalb<br />

von nur fünf Tagen war das Gebäude dem Erdboden<br />

gleichgemacht. Es folgten komplett neue Leitungen<br />

und der Bau des Kellers und Erdgeschosses.<br />

Für die Schuberts, die dieses Projekt mit Humor<br />

und Entschlossenheit angehen, wurde der Bau<br />

zu einem regelrechten Kraftakt. Julia Schubert<br />

erzählt schmunzelnd von neuen Herausforderungen<br />

während des Baus, angefangen bei eingestürzten<br />

Wänden bis hin zu überraschenden<br />

Entdeckungen wie einem Bunker im Keller und<br />

einem Tor, das unter dem Kreisverkehr hindurchführt.<br />

Lautstark!<br />

Bringt her,<br />

eure Nuckis,<br />

der Nikolaus kommt!<br />

Fachpraxis für Logopädie<br />

und akademische Sprachtherapie<br />

Examinierte Logopädin Julia Schubert<br />

Lopshorner Weg 2 • 32832 Augustdorf<br />

Tel.: 0 52 37 / 90 99 001<br />

www.logopaedie-augustdorf.de<br />

Nikolaus<br />

Flockenfall und Kerzenduft,<br />

Basar für Kinderkleidung,<br />

Adventsmelodien und weihnachtliche Leckereien<br />

Professionelle Prävention, Beratung, Diagnostik<br />

und Therapie bei Sprach-, Sprech-, Stimm-,<br />

Hör- und Schluckstörungen<br />

„Doch wenn alles fertig ist, wird unser beliebtes<br />

Eiscafé als Treffpunkt für alle zurückkehren.<br />

<strong>Der</strong> einzigartige Flair von Beppo und<br />

Amalia wird mit modernem Stil wieder Einzug<br />

halten. Wir möchten nicht nur eine (kleine)<br />

Eisdiele mit einer kleinen Eistheke schaffen,<br />

sondern ein Eiscafé – einen Treffpunkt für<br />

alle. Ein komplett neu gestaltetes Café, das<br />

auch die neue Anlaufstelle für Tagesgastronomie<br />

mit Frühstück, Mittags-Snacks und<br />

hausgemachten Kuchen für Augustdorf<br />

sein wird“, erklärt Julia Schubert.<br />

Die neuen Räumlichkeiten der Eisdiele am<br />

Kreisverkehr versprechen nicht nur eine<br />

traditionelle Eiskarte, sondern auch zusätzliche<br />

Highlights wie eine Kinderspielecke.<br />

„Das bedeutet bei uns, einfach<br />

mal die Seele baumeln lassen, sich mit<br />

Freunden treffen, italienische Eisspezialitäten<br />

in der Sonne genießen, den Tag<br />

mit einem leckeren Frühstück beginnen,<br />

sich mit einem Mittags-Snack stärken<br />

oder sich mit feinsten Kuchen, Torten<br />

und ausgesuchten Kaffeespezialitäten<br />

belohnen“, so Julia Schubert.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 21


Kinder und Familien<br />

Mit der Robee Wörter schreiben. Das macht Spaß. Foto: Flüter<br />

Die Robees mag jedes Kind<br />

Mathe ist langweilig? Nicht wenn Reinhard Stükerjürgen<br />

vom RS-Workshopteam mit seinen Robees in die Schule<br />

kommt. <strong>Der</strong> Fachmann für spielerische Workshops gestaltete<br />

eine „Naturwissenschaftliche Woche“ in der <strong>Augustdorfer</strong><br />

offenen Ganztagsschule „In der Senne“.<br />

Die Woche voller Denkanstöße war möglich, weil die Osthushenrich-Stiftung<br />

das Projekte mit 2.250 Euro unterstützte.<br />

Die in Gütersloh ansässige Stiftung fördert die Bildung und<br />

Erziehung von Kindern und Jugendlichen in OWL.<br />

Robees sind kleine Roboter, die auf ihren Rädern hin und<br />

her fahren. Sie können analog programmiert werden, sind<br />

aber bei einer entsprechenden Programmierleistung in der<br />

Lage, auf einem kleinen Buchstabenteppich so lange Felder<br />

anzufahren, bis sich ein gewünschtes Wort ergibt.<br />

Die Roboter sind die Lieblinge aller Kinder, aber Reinhard<br />

Stükerjürgen und seinen Kolleginnen und Kollegen vom<br />

Workshoptermin haben im Lauf der Woche viele andere Materialien<br />

und Ideen in die <strong>Augustdorfer</strong> Grundschule mitgebracht.<br />

Beispielsweise die „Jumbo-Bausteine“, mit denen Kinder<br />

Bauwerke errichten können, die größer als sie selbst sind.<br />

Das setzt allerdings Grundkenntnisse der Statik voraus, die<br />

die Bauherren so nebenbei erlernen. Oder die Magnetarchitektur,<br />

die tatsächlich jedes Kind so faszinierte, dass im<br />

Gruppenraum der OGS eine halbe Stunde ungewohnte Stille<br />

herrschte.<br />

„Kinder interessieren sich grundsätzlich für alles“, sagt<br />

Reinhard Stükerjürgen. „Man muss das Projekt nur richtig<br />

vorbereiten. Außerdem setzen wir immer auf die Sinne.“<br />

Stükerjürgen, der das Workshop-Unternehmen aus Rietberg<br />

vor 22 Jahren gründete, hat in dieser Zeit viele Talente<br />

entdeckt. „Manchmal fallen einem diese Kinder erst auf<br />

den zweiten Blick auf“, sagt er. „Oft sind es Kinder, die still<br />

die Sachen ausprobieren und sich nicht ablenken lassen.“<br />

Katharina Meerkötter, Caritas-Mitarbeiterin in der offenen<br />

Caritas-Ganztagsschule in der „Grundschule in der Senne“,<br />

hat beobachtet, wie gut die Gruppe während der Projektwoche<br />

zusammenwächst. Die Kinder, die sich vorher nicht<br />

kannten – oft auch verschiedene Sprachen sprechen – sind<br />

am Ende der Woche ein gut funktionierendes Team geworden.<br />

Das ist das Gute an Mathe und Naturwissenschaften. Dort<br />

reicht eine Sprache, nämlich die der Logik. Leichter kann<br />

Verständigung nicht gelingen, als gemeinsam eine Robee<br />

zu programmieren, Magnetsteine zusammenzusetzen oder<br />

einen hohen Turm zu bauen.<br />

Eine besinnliche Adventszeit frohe <strong>Weihnachten</strong> und alles Gute im neuen Jahr!<br />

22 22<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


JÜRGEN füllt den Sparstrumpf in 2024<br />

Stadtwerkenergie senkt die Energiepreise und packt Gutscheine im Wert von über 500 Euro oben drauf!<br />

Weniger zahlen, mehr sparen: JÜRGEN reduziert zum 1. Januar<br />

2024 die Preise. Sowohl der Strompreis als auch der Gaspreis<br />

werden sinken – und dass, obwohl an den Energiebörsen<br />

noch immer turbulente Zeiten herrschen!<br />

<strong>Der</strong> Strompreis wird um 2,57 Ct (brutto)/kWh fallen, JÜRGEN-<br />

Strom ist dann für 36,89 Ct (brutto) pro kWh zu haben. Und<br />

der Preis für Erdgas wird um 1,65 Ct (brutto)/kWh auf 10,25 Ct<br />

(brutto)/ kWh reduziert.<br />

„Gerade, wenn es um die Preise geht, bleibt JÜRGEN immer<br />

fair“, sagt Hauke Hillebrenner von der Geschäftsführung der<br />

Stadtwerkenergie Ostwestfalen-Lippe GmbH. „Wir freuen uns,<br />

dass wir durch unsere geschickte Einkaufsstrategie nun mitten<br />

in der Heizsaison für alle JÜRGEN-Kundinnen und Kunden<br />

die Preise senken können.“<br />

„JÜRGEN hat viele attraktive Aktionen geplant – und wir sind<br />

sicher, dass er damit auch noch weitere Fans für sich gewinnen<br />

wird“, meint Frank Lohmeier von der Stadtwerkenergie-<br />

Geschäftsführung. „Auch denen liefern wir dann nicht nur<br />

ökologisch wertvolle Energie aus der Region, sondern wir<br />

kombinieren diese mit dem persönlichen JÜRGEN-Service,<br />

dem neuen JÜRGEN-Gutscheinheft im Wert von über 500 Euro<br />

und vielen weiteren Vorzügen, die es nur bei JÜRGEN gibt!“<br />

Weitere Fragen an JÜRGEN? Die werden hier gerne beantwortet:<br />

Kundenservice in Lemgo<br />

Bruchweg 24, 32657 Lemgo<br />

Tel.: 08006071111<br />

Mail: info@stadtwerkenergie.de<br />

https://www.stadtwerkenergie.de/<br />

redaktionelle Anzeige<br />

Und die Preissenkung bei Strom und Gas ist nur das erste Ass,<br />

das JÜRGEN zum Jahresstart aus dem Ärmel zieht: 2024 wird<br />

er 15 Jahre alt – zu diesem Jubiläum wird er noch weitere<br />

Trümpfe ausspielen. Denn auch auf diese Weise will er sich bei<br />

allen Kundinnen und Kunden für ihre Treue und ihr Vertrauen<br />

bedanken.<br />

Oder Sie lassen sich vor Ort beraten - hier erhalten Sie auch<br />

Unterstützung bei einem Vertragswechsel:<br />

Sonja Reichmann<br />

Pivitsheider Str. 45, 32832 Augustdorf<br />

Tel.: 05237-6890270 (Hausbesuch nach Absprache)<br />

Mobil: 0171 3030 255<br />

Julia Dik, Beratungsstellenleiterin<br />

Olympiastr. 7, 32832 Augustdorf<br />

Email: Julia.Dik@vlh.de<br />

05237/8990003<br />

03<br />

Wir bedanken uns bei allen Kunden für das<br />

entgegengebrachte Vertrauen und wünschen<br />

ein frohes Weihnachtsfest und<br />

ein glückliches neues Jahr!<br />

Wir bedanken uns bei allen Kunden<br />

für das entgegengebrachte<br />

Vertrauen und wünschen ein frohes<br />

Weihnachtsfest und ein glückliches<br />

neues Jahr!<br />

• Elektromontagen • Planung • Verkauf<br />

• Installation • Kundendienst<br />

Lopshorner Weg 3 • 32832 Augustdorf • Tel. 0 52 37 - 74 33<br />

Fax 0 52 37 - 58 22 • info@steiger-elektro.de<br />

Montag - Freitag: 8.00 - 17.00<br />

www.steiger-elektro.de<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 23


Matthias Ansbach,<br />

Energieberater<br />

Energie und Geld nicht unnötig verheizen<br />

Spartipps für die kühleren Monate<br />

An den kühlen Tagen im Herbst erwachen nach und nach die<br />

Heizungen aus ihrem Sommerschlaf. Damit steigt auch der<br />

Energiebedarf für jedes gemütliche Zuhause deutlich an.<br />

„Die Heizung verbraucht im Privathaushalt rund 70 Prozent<br />

der insgesamt benötigten Energie“, erklärt Matthias<br />

Ansbach, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW im<br />

Kreis Lippe. „Entsprechend groß sind die Sparmöglichkeiten.“<br />

Er hat zusammengestellt, was Verbraucher mit wenig<br />

Aufwand tun können, um dieses Jahr weniger Heizenergie<br />

zu benötigen:<br />

Freie Bahn für die Wärme: Ein Heizkörper braucht Freiraum,<br />

sonst verteilt sich die Wärme nicht richtig im Zimmer.<br />

Hinter Vorhängen oder Möbeln steckt ein Thermostat<br />

im Wärmestau, regelt die Heizung schnell wieder herunter<br />

– und der Rest des Raums bleibt zu kalt. Deshalb gilt: Keine<br />

bodenlangen Vorhänge vor Heizkörpern und größere Möbel<br />

mit mindestens 30 Zentimeter Abstand platzieren.<br />

<strong>Der</strong> richtige Dreh am Thermostat: An einem Thermostat<br />

wird eingestellt, wie warm ein Raum werden soll – nicht,<br />

wie schnell das geht. Weites Aufdrehen bringt keinen<br />

Vorsprung. Die Stellung „3“ auf einem Standardthermostat<br />

führt in der Regel zu rund 20 Grad. Wer hingegen „5“<br />

wählt, setzt Kurs auf circa 26 Grad. Wird dann womöglich<br />

unerwünschte Wärme durch das offene Fenster wieder herausgelüftet,<br />

geht viel Heizenergie unnötig verloren. Besser<br />

also: Wohlfühltemperatur messen und gezielt anpeilen.<br />

Sparflamme nachts und bei Abwesenheit: Wenn alle<br />

schlafen oder niemand zuhause ist, kann eine Wohnung<br />

ruhig kühler sein. Deshalb empfiehlt es sich, die Temperatur<br />

mehrfach am Tag an die Situation anzupassen. Möglich<br />

ist das entweder per Dreh an Heizkörperthermostaten oder<br />

über die zentrale Steuerung. Absenkungen können einiges<br />

bringen: Jedes Grad weniger spart circa sechs Prozent Energie<br />

und damit Kosten. Zu weit sollte man dabei allerdings<br />

nicht gehen. Fällt die Temperatur unter 16 Grad, steigt das<br />

Schimmelrisiko stark an.<br />

Kleine Helferlein: Programmierbare Thermostate erlauben<br />

verschiedene zeitliche Voreinstellungen und erleichtern so<br />

die Kontrolle über den Energieverbrauch. Noch komfortabler<br />

wird es mit vernetzten Modellen, die zum Beispiel das<br />

Smartphone zur Heizungssteuerung machen.<br />

Kurz und heftig lüften: Für gesunde Raumluft und zur Vermeidung<br />

von Schimmel ist Frischluft unerlässlich. Wer keine<br />

Lüftungsanlage hat, nutzt dafür die Fenster, und zwar<br />

am besten in vollem Umfang: Mehrmals am Tag wenige Minuten<br />

lang die Fenster weit zu öffnen, ist in der Heizperiode<br />

die empfohlene Vorgehensweise. Ideal ist sogar kurzer<br />

Durchzug. Anders als beim dauerhaften Lüften kühlen dabei<br />

nämlich die Oberflächen von Wänden, Möbeln und Co.<br />

nicht stark aus. Dadurch ist der Energieverlust beim kurzen<br />

und heftigen Lüften insgesamt geringer.<br />

Wenn’s gluckert, Luft ablassen: Luft im Heizungssystem<br />

führt nicht nur zu störenden Geräuschen, sondern auch zu<br />

schlechterer Wärmeverteilung. Die Heizung höher zu drehen,<br />

behebt das Problem nicht und kostet extra Energie.<br />

Echte Abhilfe kann dagegen die Entlüftung von Heizkörpern<br />

schaffen. Hierzu gibt es zahlreiche Anleitungen im<br />

Internet.<br />

Mehr Tipps zum Energiesparen rund um die Heizung gibt es<br />

online unter www.verbraucherzentrale.nrw/besser-heizen.<br />

CLEVER HEIZEN OHNE GAS UND ÖL<br />

Mit unseren sparsamen und förderfähigen Wärmepumpen<br />

das passende Klima für Ihr Zuhause<br />

2424<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Beratung Tipps • Gesundheit<br />

Di. - Do. 8.30 - 18.00 Uhr<br />

Fr. 8.00 - 18.00 Uhr<br />

Sa. 8.00 - 13.00 Uhr<br />

redaktionelle Anzeige<br />

Alterszucker"<br />

- Gefahr auch für die Nieren<br />

Nehmen wir einmal an, Sie würden<br />

durch eine Dialyseabteilung (Dialyse<br />

= maschinelle Blutreinigung) in<br />

Deutschland gehen und jeden Patienten<br />

nach der Ursache seines Nierenversagens<br />

fragen, würden Ihnen<br />

von 100 Patienten zirka 35 antworten:<br />

" Durch meine Zuckererkrankung!"<br />

In den nächsten 10 Jahren werden es in Deutschland fast die<br />

Hälfte aller Dialysepatienten sein. Aufgrund der steigenden<br />

Lebenserwartung der westlichen Weltbevölkerung haben<br />

hiervon 90 Prozent " Alterszucker " (Diabetes Typ II).<br />

Statistisch entwickelt gut ein Drittel dieser Patientengruppe<br />

nach zehn bis 15 Jahren ein chronisches Nierenversagen.<br />

Tel: 05237 - 1236<br />

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche<br />

Weihnachtszeit, frohe Festtage und<br />

einen guten Rutsch ins Jahr 2024<br />

Dieselstr. 7 - 32791 Lage<br />

Was haben die Nieren mit dem Zucker zu tun?<br />

Die diabetische Erkrankung führt in den Nieren ebenso wie<br />

auch in anderen Organen ( zum Beispiel Netzhaut des Auges<br />

) zu einer Verengung der kleinsten Blutgefäße.<br />

<strong>Der</strong> Urin wird in den Nieren aus diesen gefäßen herausgefiltert.<br />

Bei zunehmender Verengung beziehungsweise Verschluß<br />

können die Nieren ihre Entgiftungs- und Entwässerungsfunktion<br />

immer schlechter erfüllen.<br />

Komplizierend entwickelt sich stets ein Bluthochdruck, der<br />

entscheidend zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenleistung<br />

führt.<br />

Kann man die Nierenerkrankung frühzeitig erkennen<br />

und den Verlauf positiv beeinflussen? Ja, man kann!<br />

Ein wichtiges Früherkennungszeichen ist der Nachweiß von<br />

Eiweiß im Urin. Erst zu einem späteren Zeitpunkt ist eine<br />

Nierenschädigung im Blut zu erkennen. Wie oben beschrieben<br />

ist das Erkennen und konsequente Behandeln eines<br />

Bluthochdrucks von großer Bedeutung. (Ziel: Blutdruckwerte<br />

unter 140/90 mm Hg) In besonderem Maße eignen<br />

sich hierzu Medikamente, die nicht nur den Blutdruck zu<br />

senken vermögen, sondern auch durch ihre speziellen<br />

Wirkeigenschaften die Nieren vor den Auswirkungen des<br />

Bluthochdrucks und der Zuckerkrankheit schützen können<br />

(sogenannte HCE-Hemmer).<br />

Entscheident wichtig ist selbstverständlich die genaue<br />

Blutzuckereinstellung mittels Diät, Medikamenten und<br />

(nicht zu spät! ) Insulin.<br />

( Ziel: Nüchtern - Blutzucker 100-120 mg/dl, nach den<br />

Mahlzeiten bis 180mg/dl.) Kurzum: Nehmen Sie den sogenannten<br />

" Alterszucker " ernst, denn durch Ihre Selbstdisziplin<br />

und regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen<br />

können sie die drohenden schwerwiegenden Folgeschäden<br />

verhindern!<br />

Ihr Apotheker Reinhard Balke<br />

www-ergo-detmold.de<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

25


Weitere Informationen unter: www.drk-augustdorf.de<br />

DRK Vorstand:<br />

Deutsches Rotes Kreuz<br />

Ortsverein Augustdorf e. V<br />

Haustenbecker Str. 1<br />

Telefon/Fax: 05237 - 7481<br />

Vorsitzender<br />

Reinhard Balke<br />

Rote-Kreuz-Str. 10, 32832 Augustdorf<br />

Tel. (0 52 37) 74 81, Fax (0 52 37) 8 94 66<br />

eMail: heide.augustdorf@pharma-online.de.<br />

stv. Vorsitzender<br />

Matthias Kampmeier,<br />

Lopshorner Weg, 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237 – 5766<br />

e-Mail: matthias.kampmeier@aol.com<br />

Schatzmeister<br />

Erika Hellweg<br />

Schriftführerin<br />

Erika Hellweg<br />

Birkenweg 3, 32832 Augustdorf<br />

Tel. + Fax (0 52 37) 4 52<br />

eMail: e.frohboese@t-online.de<br />

Beisitzer<br />

Lothar Brinkmann<br />

Zuschlag 11, 32832 Augustdorf<br />

Tel. (0 52 37) 2 58<br />

eMail: lothar.brinkmann@gmx.de<br />

Rotkreuzleiter RKG<br />

Sebastian Göbel<br />

Telefon: 05234 - 8259808 /<br />

0162 - 4850098<br />

E-Mail: s.goebel@drk-augustdorf.de<br />

Rotkreuzarzt<br />

Dr. Michael Wiegand<br />

32756 Detmold<br />

Tel. (0 52 31) 92 76 80<br />

eMail: carmi.wiegand@web.de<br />

Jugendrotkreuzleiter<br />

...wird neu benannt.<br />

Blutspendeaktion in Augustdorf<br />

Bürgerzentrum Augustdorf,<br />

Freitag, 09.02.2024<br />

von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr.<br />

Blutspendeaktionen in Pivitsheide<br />

Pivitsheide VL, ev. ref. Kirchengemeinde,<br />

Albert-Schweitzer-Straße<br />

Donnerstag, den 25.01.2024<br />

von 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr.<br />

Blutspendearbeitskreis Frauen<br />

Treffen 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

Donnerstag nach Absprache<br />

Erste Hilfe Grundausbildung<br />

Nächste Termine: Samstag, den<br />

03.02.2024<br />

Die Kurse sind jeweils Samstags von<br />

08.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr.<br />

Lehrgangsgebühr je Person 45€<br />

Anmeldungen Lehrgänge unter:<br />

Telefon: 05231 - 92140,<br />

05231 - 921418.<br />

Ein Dankeschön<br />

Vielen Dank für die große Bereitschaft<br />

die Initiative Henkelmann mit Geld<br />

u. Sachspenden zu unterstützen. Alle<br />

Empfänger können gut versorgt werden<br />

und sind sehr dankbar für die Hilfe.<br />

Vielen Dank, auch im Namen der<br />

Empfänger, für Ihre Hilfe!<br />

Regelmäßige Veranstaltungen<br />

DRK - Klöntreff: 14.01.2024<br />

jeden 2. Sonntag im Monat<br />

von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr im DRK<br />

Haus. Dazu wird herzlich eingeladen.<br />

Jedermann und Jedefrau ist willkommen.<br />

Bei Fragen bitte an Monika Zahrt<br />

Tel. 05237 - 407 oder Erika Hellweg<br />

05237 - 452 wenden.<br />

Das Klöntreffteam freut sich schon.<br />

Rotkreuzgemeinschaft<br />

Donnerstag, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr<br />

14-tägig<br />

„Initiative Henkelmann“<br />

DRK und ev.-ref. Kirche Augustdorf<br />

Dienstags. Abholung bis spätestens<br />

09:30 Uhr. Lebensmittelausgabe, DRK<br />

Haus.<br />

Cafe-SinfoL - in Planung<br />

(im Vorraum Bürgerzentrums/Rathauses.)<br />

DRK Kleiderstube<br />

Öffnungszeit Montags 14.00 Uhr bis<br />

15.30 Uhr (außer Schulferien) Kleiderspenden<br />

nehmen wir gern während der<br />

Öffnungszeit. Terminabsprachen sind für<br />

die Abgabe und die Ausgabe von Waren<br />

immer möglich.<br />

Neben einem umfassenden Angebot an<br />

gebrauchter Kleidung halten wir für Sie<br />

auch viele Informationen über das DRK<br />

in Augustdorf bereit. Helfen sie mit!<br />

Sprechen Sie uns an! Schreiben Sie uns!<br />

Erika Hellweg, Tel. 05237-452,<br />

E-Mail: e.frohboese@t-online.de<br />

DRK-Bäderfahrt<br />

nach Bad Salzuflen /VitaSol<br />

jeweils Mittwoch Vormittags.<br />

Zeitrahmen: 08.45 Uhr bis ca.<br />

13.00 Uhr (Rückkehr in Augustdorf)<br />

Informationen dazu unter:<br />

05237 - 452 E. Hellweg oder<br />

05237 - 487 Chr. Boscher<br />

Wir wünschen allen eine schöne<br />

Adventszeit und ein gutes gesundes<br />

Jahr 2024!<br />

16. <strong>Augustdorfer</strong> – Weihnachtskistenaktion 2023<br />

• Wo und wann kann ich eine Kiste in Augustdorf abgeben?<br />

Am Mittwoch, 13. Dezember 2023, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr,<br />

„Initiative Henkelmann“ im DRK-Haus, Haustenbecker Str. 1<br />

• Was soll eine Weihnachtskiste für Menschen enthalten?<br />

Gutes Essen für die Feiertage, z. B. Gebäck, Suppe, Säfte, Fleisch oder Gemüse in<br />

Dosen, eben haltbares schmackhaftes aller Art, ein Rezept dazu, eine Karte, nette<br />

Dekoration – all das soll transportieren: Frohe <strong>Weihnachten</strong> – für alle!<br />

26<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

• Wo kann und wann kann ich eine Weihnachtskiste in Augustdorf bekommen?<br />

Am Donnerstag,14.12., werden gepackte Weihnachtskisten an Betroffene verteilt.<br />

„Initiative Henkelmann“ im DRK Haus, Haustenbecker Str. 1<br />

Alle Henkelmannempfänger erhalten ein Geschenkgutschein,<br />

weitere Familien bitte vorher anmelden.


Kirchen<br />

Maria, Königin des Friedens<br />

Katholische Kirchengemeinde<br />

www.pv-lippe-detmold.de<br />

Leiter des Pastoralverbundes<br />

Pfarrer Dr.Dr. Markus Jacobs<br />

Schubertplatz 10<br />

32756 Detmold<br />

Telefon: 05231 • 927 90<br />

Fax: 05231 • 927 929<br />

Pfarrbüro<br />

Pivitsheider Straße 154 • 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-7763<br />

pfarrbuero-augustdorf@pv-lippe-detmold.de<br />

Bürozeiten<br />

Dienstags:<br />

15.30 bis 18.30 Uhr<br />

Ansprechpartnerin:<br />

Ruth Klemme<br />

Pastoralrat<br />

Michael Frattallone<br />

0160 •490 52 03<br />

mfrattallone@web.de<br />

Die Heilige Messe<br />

wird in der Regel in Augustdorf jeden Sonntag<br />

um 11:00 Uhr gefeiert.<br />

Offene Kirche<br />

Dienstags von 15:30 bis 18:00 Uhr laden wir in unsere<br />

Kirche ein – ein wunderschöner Raum. Kommen Sie.<br />

Verweilen Sie. Ruhe – Musik – Zeit für Gott erwarten Sie.<br />

Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Aushänge.<br />

Heilig Abend, 24. Dezember:<br />

Krippenfeier 16 Uhr<br />

1. Weihnachtstag, 25. Dezember:<br />

Heilige Messe 11 Uhr<br />

2. Weihnachststag, 26. Dezember:<br />

Heilige Messe 11 Uhr<br />

Neujahr, 01. Januar:<br />

Heilige Messe 11 Uhr<br />

Bild Copyright: Erzbistum Paderborn<br />

Am 28. Oktober war das Diözesan-Bonifatiuswerk in<br />

unserer Gemeinde zu Gast.<br />

Nach der Heiligen Messe informierten sich die 50<br />

Teilnehmenden vom Bonifatiuswerk, der Bundeswehr, dem<br />

Pastoralverbund und aus Politik und Gesellschaft über die<br />

Aktivitäten des Bonifatiuswerkes, das die Diasporagebiete<br />

in unserem Erzbistum finanziell unterstützt. Außerdem<br />

skizzierte Pfarrer Dr. Dr. Jacobs anschaulich die Geschichte<br />

und Gegenwart unserer Gemeinde und ihrer als Standortund<br />

Gemeindekirche genutzten Kirche, deren Renovierung<br />

das Bonifatiuswerk mit 50.000 Euro unterstützen wird.<br />

SEGEN BRINGEN, SEGEN SEIN – gemeinsam für unsere Erde!“<br />

Zum Beginn des neuen Jahres werden wieder Kinder, Jugendliche<br />

und Erwachsene bei der Sternsingeraktion mitmachen.<br />

Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde<br />

– in Amazonien und weltweit“ stehen die Bewahrung der<br />

Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und<br />

Natur im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2024.<br />

Wer ist dabei? … als Sternsinger auszuziehen, um wie die<br />

biblischen Vorbilder dem Stern von Bethlehem zu folgen,<br />

und so Gottes Segen von Tür zu Tür zu tragen. So werdet ihr<br />

zu Segensbringern für notleidende Kinder in vielen Teilen<br />

dieser Erde. Tolle Infos stellt das Missionswerk unter www.<br />

sternsinger.de zur Verfügung.<br />

In ökumenischer Verbundenheit ist das Sternsingen in Augustdorf<br />

und Pivitsheide zusammen. Aktionstag und Aussendung:<br />

Sonntag, 7. Januar 2024, 10 Uhr kath. Kirche<br />

Augustdorf. Mitmachen: Kinder ab ca. 6 Jahren und Erwachsene<br />

zur Begleitung. Es gibt je ein Vorbereitungstreffen<br />

am Freitag, 5. Januar um 17 Uhr in der ev.ref. Kirche<br />

Pivitsheide und gleichfalls im kath. Pfarrzentrum in Augustdorf.<br />

Ansprechpersonen: Kirsten Torunski (Pivitsheide),<br />

Jörn Walden (Augustdorf)<br />

Nähere Infos und digitale Anmeldung über die Homepage<br />

www.pv-lippe-detmold.de oder unter Angabe von Name<br />

und Adresse entweder im Gemeindebüro Pivitsheide<br />

05232-98560, im Pfarrbüro Heilig Kreuz Detmold 05231-<br />

92790 oder gerne auch bei Kirsten Torunski Tel. 05232-<br />

8328 oder Jörn Walden 05232-9796203.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 27


Kirchen<br />

Evangelisch Reformierte Kirchengemeinde<br />

Öffnungszeiten: Mo. - Di.: 8.-12.30 Uhr, Do.: 13-17.30 Uhr,<br />

Fr.: 8-12 Uhr - mittwochs geschlossen.<br />

Ansprechpartner:<br />

Pfarramt:<br />

Pfarrerin Johanna Krumbach<br />

Pastorenweg 26A<br />

32832 Augustdorf<br />

Tel.: 1033<br />

Mail: Johanna.Krumbach@<br />

T-Online.de<br />

Büro:<br />

Frau Kerstin Böger<br />

Pastorenweg 26<br />

Tel.: 9709-0<br />

Fax: 9709-10<br />

Mail: gemeinde@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Internet: www.dorfkirche-augustdorf.de<br />

An den Sonntagen, an denen in der Alten Dorfkirche kein<br />

Gottesdienst angeboten wird, sind Sie herzlich in die Gottesdienste<br />

unserer Nachbargemeinden Pivitsheide oder<br />

Heidenoldendorf eingeladen oder Sie können ggf. in die<br />

Garnisonkirche gehen.<br />

Nähere Informationen zu den Gottesdiensten in Pivitsheide<br />

finden Sie unter: www.ev-kirche-pivitsheide.de,<br />

Tel. Büro: 05232/98560<br />

Nähere Informationen zu den Gottesdiensten in Heidenoldendorf<br />

finden Sie unter: www.kirche-in-heidenoldendorf.de,<br />

Tel. Büro: 05231/68619<br />

Die Gottesdiensten in der Garnisonkirche finden Sie ebenfalls<br />

im „<strong>Augustdorfer</strong>“.<br />

Digitale Gottesdienste in Lippe finden Sie bei:<br />

www.kirche.plus<br />

Wir treffen uns zum Gottesdienst/ Termine:<br />

1.Advent<br />

03.12. 10 Uhr Familien-Gottesdienst<br />

mit allen drei Kitas<br />

3. Advent<br />

Pn. Krumbach<br />

17.12. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

Gruppen und Kreise:<br />

Frauenkreis:<br />

<strong>Der</strong> Frauenkreis trifft sich (vierzehntägig) mittwochs von<br />

15 – 16.30 Uhr Uhr im Gemeindehaus, Pastorenweg 26.<br />

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken bedenken wir<br />

immer ein anderes Thema.<br />

Mittwoch, 13. Dezember – Weihnachtsfeier<br />

Wir treffen uns zum letzten Mal in diesem Jahr und hören<br />

in adventlicher Atmosphäre Geschichten und Gedichte zur<br />

Weihnachtszeit. Und natürlich singen wir miteinander….<br />

Im Januar pausiert der Frauenkreis!<br />

4. Advent / Heilig Abend<br />

24.12. 16 Uhr Familien-Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

17.30 Uhr Abend-Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

1. Weihnachtstag<br />

25.12. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

Silvester<br />

31.12. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

mit Abendmahl<br />

14.01. 18 Uhr Konzert-Gottesdienst mit<br />

Posaunenchor, Jungbläsern und<br />

Orgel, Musikgruppe und dem Chor<br />

„Querbeet“ Pn. Krumbach<br />

28. 01. 10 Uhr Gottesdienst<br />

mit Abendmahl<br />

Pn. Krumbach<br />

Kirchenmusikalische Arbeit<br />

Montags: 18 Uhr Probe der Musikgruppe<br />

im Gemeindehaus. Leiter: Magnus Schröder,<br />

Tel: 0176-61581651<br />

Donnerstags: 20 Uhr Posaunenchorprobe<br />

im Gemeindehaus. Chorleiter: Magnus Schröder,<br />

Tel: 0176-61581651<br />

Dienstags: 19 Uhr: Chor „Querbeet“ im Gemeindehaus.<br />

Ansprechpartnerin: Johanna Krumbach, Tel: 1033<br />

Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger.<br />

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei uns!<br />

Kirchlicher Unterricht<br />

<strong>Der</strong> Katechumenenunterricht von Pn. Krumbach und<br />

Laura Berhörster findet vierzehntägig am Dienstag jeweils<br />

von 16.30 Uhr – 18.00 Uhr statt.<br />

28<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Die Kinderstunde<br />

Wir laden herzlich alle Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren<br />

zur Kinderstunde der ev.ref. Kirchengemeinde ein.<br />

Die Kinderstunde findet einmal im Monat freitags von 16.00<br />

– 17.30 Uhr im Gemeindehaus, Pastorenweg 26, statt.<br />

Wir gratulieren zur Gold-, Diamant- und<br />

Eisernen Konfirmation:<br />

Die nächsten Termine sind:<br />

15. Dezember:<br />

Es wird weihnachtlich…..<br />

Wir hören die Weihnachtsgeschichte<br />

und backen Plätzchen.<br />

Bitte bringt Förmchen zum Ausstechen<br />

und süße Deko<br />

(z.B. Streusel, Nüsse, …)<br />

für die Plätzchen mit.<br />

19. Januar: Ein Neubeginn – Neues Jahr, neues Glück<br />

Wir schmieden Pläne für das neue Jahr, sprechen über<br />

unsere Erwartungen und setzen unsere Ideen kreativ um.<br />

Nina Schürmann, Julia Bonke-Wirtz, Laura Berhörster und<br />

Johanna Krumbach freuen sich auf Euch.<br />

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei Johanna Krumbach,<br />

Tel: 1033 oder im Gemeindebüro (Frau Böger, Tel: 97090)<br />

Kirchengemeinde<br />

wünscht Ihnen und<br />

Euch ein gesegnetes<br />

Weihnachtsfest und<br />

grüßt mit der<br />

Jahreslosung 2024.<br />

Frohe <strong>Weihnachten</strong> und ein gesundes neues Jahr!<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 29


Evangelische Militärkirchengemeinde<br />

Gottesdienste in der Ev. Militärkirche<br />

Herzlich laden wir Sie zu unseren Gottesdiensten<br />

und Veranstaltungen ein:<br />

Militärgeistliche<br />

Annette Schulz<br />

Caus Wagner<br />

Gemeindebüro<br />

Verwaltung: Dietmar Hille<br />

Bürozeiten: 14tägig dienstags 14.00-16.30 Uhr<br />

Email: buero@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Küsterin<br />

Jutta Lambert<br />

Tel.: 0171/2690229<br />

Kirchenchor<br />

Samuel Dittzinger<br />

Email: kirchenmusik@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Kindertagesstätte “Stachel-Bär”<br />

Wiebke Müller, Hermannstr. 3, Tel. 05237 418<br />

Email: kita@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Kindertagespflege Hermannstr. 3<br />

M. Heyer Tel. 0173 72 019 11<br />

Kaserne:<br />

Evangelisches Militärpfarramt Augustdorf I<br />

Militärpfarrerin Annette Schulz<br />

Pfarrhelfer Andreas Richts<br />

<strong>Augustdorfer</strong> Allee 402 | Tel. 91 1087<br />

Email: Ev.MilitaerpfarramtAugustdorfI@bundeswehr.org<br />

Evangelisches Militärpfarramt Augustdorf II<br />

Militärpfarrer Claus Wagner<br />

Pfarrhelferin Christel Zachert<br />

<strong>Augustdorfer</strong> Allee 401 | Tel: 91 1684<br />

Email: Ev.MilitaerpfarramtAugustdorfII@bundeswehr.org<br />

24.11. 7.30 Uhr Ökumenischer Standortgottes<br />

dienst kath. Kirche<br />

26.11. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag,<br />

Kirchkaffee<br />

03.12 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit der<br />

Kita Stachelbär, Kinderkir<br />

chen-punsch<br />

07.12. 14.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst<br />

vor dem Gelöbnis (Kaserne)<br />

10.12. 10.00 Uhr Gottesdienst zum 2. Advent<br />

mit Abendmahl, Kirchkaffee<br />

17.12. 10.00 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent,<br />

Kirchkaffee<br />

24.12. 16.00 Uhr Familiengottesdienst am<br />

Heiligen Abend mit der<br />

Musikgruppe<br />

22.00 Uhr Christmette: Besinnliches<br />

und Musik zur Heiligen Nacht<br />

07.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,<br />

Kirchkaffee<br />

21.01. 10.00 Uhr Gottesdienst, Kirchkaffee<br />

26.01. 07.30 Uhr Ökumenischer Standortgottesdienst<br />

Mittwochs 12.00 Uhr Friedensgebet am Haus der<br />

Stille, <strong>Augustdorfer</strong> Allee 402<br />

(Kaserne)<br />

Weitere Veranstaltungen<br />

Angebote, Gruppen und Kreise in der Evangelischen<br />

Militärkirchengemeinde<br />

Sonntags 10.00 Uhr<br />

Gottesdienst An jedem ersten Sonntag im<br />

Monat feiern wir das Heilige Abendmahl,<br />

Kirchkaffee nach dem Gottesdienst im<br />

Gemeindehaus<br />

Dienstags 18.00 Uhr<br />

Chor Übung nach Stimmlagen in Kirche und<br />

Oase Kontakt: Samuel Ditzinger<br />

18.30 Uhr Bibelgesprächskreis (14tägig)<br />

Kontakt: W. Röske Tel. 1349<br />

Mittwochs 14.00 Uhr<br />

Gitarre, Flöte, Klavier, Schlagzeug Gruppenund<br />

Einzelunterrichte nach Vereinbarung<br />

16.45 Uhr Musikgruppe<br />

Kontakt: Sonja Göhmann, Tel. 0176 219 208 31<br />

Donnerstags<br />

17.00 Uhr Kreativ AG<br />

Altes recyclen, Neues bauen<br />

Kontakt: B. Kalus Tel. 7983<br />

Freitags 15.00-16.30 Uhr<br />

KonfiZeit Kontakt: Milpfr.in Annette Schulz<br />

Tel. 911087<br />

Beratung Dipl. Psych. Christina Budde<br />

Termine nach Vereinbarung<br />

beratung@militaerkirche-augustdorf.de<br />

30<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Mache den Raum deines Zeltes weit und<br />

breite die Zeltplanen deiner Wohnung<br />

aus! (Jes 54,2)<br />

Zum Ende des Herbstes, zum Beginn der Adventszeit<br />

beschäftigt viele Menschen die Frage, wie die kommenden<br />

Wochen gestaltet werden können. Gott Raum geben<br />

im Adventsalltag, sich vorbereiten auf Gottes Kommen<br />

– aber wie geht das im täglichen Leben, gerade in<br />

der sog. „besinnlichen Zeit“ die bei Vielen besonders<br />

eng getaktet ist? Vor <strong>Weihnachten</strong> müssen Schularbeiten<br />

geschrieben, Geschenke überlegt, die Advents- und<br />

Weihnachtsfeiern im Kollegenkreis stehen an. Plätzchen<br />

backen in Ruhe will man auch. Die Kinder und<br />

Jugendlichen haben ihre Auftritte und Konzerte, die<br />

möchten Familie und Freunde auch nicht verpassen.<br />

Alles für sich allein genommen durchaus schöne Gelegenheiten<br />

und doch in der Fülle zu viel des Guten. Advent<br />

heißt: Wir warten auf Gottes Kommen. Doch hat<br />

er überhaupt Platz in unserem Leben und Tun? Angesichts<br />

der adventlichen und weihnachtlichen Überfülle<br />

wäre es sicher ein sich lohnender Schritt nochmal genau<br />

hinzuschauen: Was brauche ich wirklich in dieser<br />

Zeit? Was ist wirklich gut für die Familie, für mich und<br />

die Menschen, mit denen ich zusammenlebe?<br />

Mache den Raum deines Zeltes weit und breite die Zeltplanen<br />

deiner Wohnung aus! Advent wird. Gott kommt<br />

und bringt die zarte und unbedingte Liebe des Kinders<br />

aus der Krippe mit. Das ist die frohe Botschaft. Diese<br />

soll und darf nicht antwortlos in unseren Ohren und<br />

Herzen verhallen, sonst gewinnt das, was in unserem<br />

Leben kalt und erstarrt ist. Advent wird. Gott kommt<br />

und in den Händen hält er den Zuspruch: Fürchte dich<br />

nicht! für uns bereit. Das ist sein Angebot. Wir können<br />

und dürfen dieses annehmen. Wir können uns öffnen<br />

für die Botschaft des Advents, damit Gottes Zelt auf Erden<br />

weit und offen ist. Und zu einem Ort wird, an dem<br />

Gott und seine Menschen Raum haben, ein gutes und<br />

behütetes und vor allem friedliches Leben miteinander<br />

zu teilen. Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit<br />

wünschen Ihnen Ihre Militärpfarrer Claus Wagner und<br />

Annette Schulz.<br />

Adventkonzert 2023<br />

Die Ev. Militärkirchengemeinde Augustdorf und die<br />

Panzerbrigade21 „Lipperland“ laden ein zum:<br />

Festlichen Adventkonzert<br />

mit Werken von Philipp Telemann, Johann-Sebastian<br />

Bach und Camille Saint-Saens. Dienstag 28. November<br />

2023 19.30 Uhr in der Evangelischen Militärkirche Augustdorf<br />

Es musizieren: Kantorei der Ev. Militärkirchengemeinde<br />

Augustdorf, Chor „Querbeet“ der ev.-ref. Kirchengemeinde<br />

Augustdorf (Sopran: Meta Hildebrandt Alt:<br />

Anna- Maria Koßbau Bass: Ferdinand Regel) Orchester:<br />

Studierende der Hochschule für Musik, Detmold. Musikalische<br />

Leitung: Samuel Ditzinger und Manuel Behre<br />

<strong>Der</strong> Eintritt ist frei.<br />

Um eine Spende für die Arbeit der ev. luth. Kirche in Litauen<br />

wird gebeten!<br />

Neues Angebot in der Militärkirchengemeinde<br />

Aus der Modellbau AG wird die Kreativ AG<br />

Die Kreativ AG wird sich mit möglichst vielen Themen<br />

befassen und dabei im Selbstbau verschiedener Sachen<br />

Unterstützung bieten. Ganz nach dem Motto Do it yourself<br />

(DIY). Wir möchten also mit altem Pioniergeist kleine<br />

Werke schaffen auf die wir selbst stolz sein können.<br />

Dabei werden wir uns natürlich alle gegenseitig unterstützen,<br />

austauschen, ergänzen und nach Lösungen<br />

suchen – etwas Fertiges kaufen kann schließlich jede<br />

und jeder. Unser kleiner Werkraum im Gemeindehaus<br />

ist mit u.a. fünf Werkbänken und einigen Hand- und<br />

Elektrowerkzeugen ausgestattet. Bei Bedarf können<br />

wir das Inventar erweitern. Nachfolgend eine Auswahl<br />

an möglichen Themen/Projekten:<br />

• Holzarbeiten (außer Brennholz): alles Denkbare<br />

• Elektronik: Audio-analog, Lautsprecherboxen, div.<br />

Experimente usw.<br />

• Upcycling: aus Atem etwas Neues oder Anderes<br />

machen<br />

• Deko für jeden Anlass: Urlaubsmitbringsel, Strandgut<br />

zu schönen Dingen verarbeiten<br />

• Modellbau: RC Auto und Flug, Revell Kunststoffmodelle,<br />

Dioramen, Papiermodelle<br />

• Malerei: Öl und Acryl<br />

• Reparaturen aus den zuvor genannten Bereichen<br />

bzw. weiteren Gegenständen aus dem Alltag<br />

• Wir werden Dinge ausprobieren und vielleicht auch<br />

Verrücktes erforschen.<br />

Jede und Jeder kann sich gern mit eigenen Ideen einbringen.<br />

Donnerstags ab 17:00 Uhr Werkraum im Keller des Gemeindehauses,<br />

Hermannstr. 1, 32832 Augustdorf Kontakt:<br />

Bernd Kalus, Tel.: (05237) 7983<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 31


Politik<br />

<strong>Der</strong> Flohmarkt ist in Augustdorf angekommen!<br />

Auf Wunsch vieler <strong>Augustdorfer</strong> Bürger und Bürgerinnen<br />

führte die Demokratische Bürger-Union Augustdorf (DBA)<br />

zum zweiten Mal einen kostenlosen Flohmarkt auf dem<br />

Rathausvorplatz durch. Die Veranstalter konnten sich zunächst<br />

über mehr als dreißig Anmeldungen von Standbetreibern<br />

freuen. Obwohl aufgrund teils heftiger Regenfälle<br />

die Erwartungshaltung eines vollen Marktes nicht erfüllt<br />

werden konnte, waren doch einige Unerschrockene mit ihren<br />

Flohmarktartikeln gekommen.<br />

Für das leibliche Wohl der Marktbeschicker und Besucher<br />

sorgte Frau Selda Lutz, indem sie vor ihrem Lottoshop leckere<br />

Waffeln und heißen Kaffee gegen ein geringes Entgelt<br />

anbot. Gerne wurde das Angebot angenommen: Frau<br />

Lutz erzielte hiermit Einnahmen von über 75,- EUR, die sie<br />

der DBA für einen guten Zweck zur Verfügung stellte. Mitglieder<br />

der DBA und andere Spender rundeten den Betrag<br />

auf 120,- EUR auf.<br />

Post Lotto Tabak Presse<br />

Pivitsheider Straße 18 32832 Augustdorf<br />

05237 - 89 78 717<br />

Email: Selda-Lotto@gmx.de<br />

Selda Lutz und ihr Team<br />

wünschen allen Lesern eine<br />

entspannte Adventszeit<br />

und ein frohes Fest!<br />

Geöffnet:<br />

Montag bis Freitag:<br />

8:00 bis 18:00 Uhr<br />

Samstag: 8:00 bis 13:00 Uhr<br />

Die gesamte Summe konnte Anfang November an die im Ort<br />

bekannte „Aktion Henkelmann“ übergeben werden.<br />

Die DBA möchte den Flohmarkt in Augustdorf dauerhaft<br />

etablieren. Wir planen, im kommenden Frühjahr erneut einen<br />

Flohmarkt für unsere Bürgerinnen und Bürger durchzuführen,<br />

selbstverständlich wieder ohne Standgebühren.<br />

<strong>Der</strong> Termin wird rechtzeitig, u.a. auf unserer Homepage<br />

(www.dba-augustdorf.de), bekannt gegeben.<br />

Ihre Demokratische Bürger-Union Augustdorf<br />

Wir wünschen<br />

Ihnen ein<br />

friedvolles<br />

Weihnachtsfest<br />

und ein gesundes<br />

Jahr 2024<br />

Demokratische Bürger-Union Augustdorf<br />

32


Die Jugend übernimmt!<br />

Am 21. Oktober traf sich die FDP-<br />

Augustdorf zu ihrem diesjährigen<br />

Ortsparteitag im Rathaus. Neben der<br />

Wahl des Ortsvorstandes wurde auch<br />

der Blick auf die kommenden politischen<br />

Herausforderungen in Augustdorf<br />

gerichtet sowie das kommende<br />

Jahr geplant.<br />

Erfreulich lief der Ortsparteitag besonders<br />

für den neuen Vorstand.<br />

Alle Kandidaten wurden einstimmig<br />

gewählt. Marlon Tappe wurde<br />

als Ortsverbandsvorsitzender durch<br />

seine Parteimitglieder bestätigt. An<br />

seine Seite wurde auch Lisa Ritter als<br />

Schatzmeisterin erneut in den Vorstand<br />

gewählt. Neben den beiden<br />

Von Links nach Rechts: Sarah Ritter (stellv. Ortsverbandsvorsitzende)<br />

Marlon Tappe (Ortsverbandsvorsitzender); Lisa Ritter<br />

(Schatzmeisterin).<br />

wiedergewählten gibt es auch eine<br />

Erneuerung. Das Amt der stellvertretenden<br />

Ortsverbandsvorsitzenden<br />

übernimmt nun Sarah Ritter. Sie<br />

ist bereits seit mehreren Jahren in<br />

der FDP-Ratsfraktion als sachkundige<br />

Bürgerin tätig. Komplementiert<br />

wird der Vorstand durch Roger<br />

Ritter als Beisitzer, der durch sein<br />

Amt als Fraktionsvorsitzender der<br />

FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde<br />

Augustdorf automatisch einen Sitz<br />

im Vorstand sicher hat.<br />

Alle vier Vorstandsmitglieder freuen<br />

sich auf die Aufgaben im nächsten<br />

Jahr. Politisch müsse man sich in<br />

der kommenden Zeit auf viele Herausforderungen<br />

einstellen, dabei<br />

dürfe man jedoch keineswegs die<br />

Interessen der Bürgerinnen und<br />

Bürger aus den Augen verlieren, so<br />

die Vorstandsmitglieder.<br />

STEPHANIE WINDHAUSEN<br />

Selbstständige Immobilienberaterin<br />

Immobilienmaklerin (IHK)<br />

T.: 05231 - 30 26 70 0<br />

stephanie.windhausen@von-poll.com<br />

Wir wünschen allen<br />

Lesern eine friedliche<br />

Weihnachtszeit und ein<br />

frohes neues Jahr 2024!<br />

TTB Tappe-Tiefbau-Baustoffe GmbH & Co. KG<br />

Montag - Freitag 8 - 12:30 geöffnet!<br />

Telefon: 0 52 37 - 71 58<br />

Waldstraße 100 ˖ 32832 Augustdorf<br />

Wir danken unseren Kunden für Ihre Treue, wünschen<br />

ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch,<br />

und freuen uns darauf,<br />

ein weiteres schönes Jahr mit Ihnen zu erleben!<br />

33


<strong>Der</strong> Unternehmerverband wünscht<br />

allen Lesern friedvolle <strong>Weihnachten</strong><br />

und einen guten Start in das Jahr 2024!<br />

34<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Militär in Augustdorf<br />

Am Ehrenhain der Panzerbrigade 21 wird all<br />

den Soldatinnen und Soldaten gedacht, die seit<br />

Aufstellung des Großverbandes im März 1959 in<br />

Ausübung der Dienstpflicht ihr Leben verloren<br />

haben. „Sie alle repräsentieren die ultimative<br />

Konsequenz des soldatischen Dienstes. Sie<br />

alle werden niemals aus unserer Erinnerung<br />

verschwinden“, betonte Brigadekommandeur<br />

Oberst Marco Eggert bei seiner Rede.<br />

Militärpfarrer Claus Wagner lancierte während<br />

seiner Rede: „<strong>Der</strong> Volkstrauertag mahnt uns unter<br />

dem frischen Eindruck des Nahostkonfliktes und<br />

dem seit bald zwei Jahren währenden Krieg, Friede<br />

und Rechtsstaatlichkeit als Fundamente unseres<br />

Lebens nicht für selbstverständlich zu halten.“<br />

Gedenkveranstaltung für die Opfer von<br />

Krieg und Gewaltherrschaft am Standort<br />

Augustdorf<br />

Augustdorf (as) - Im Rahmen einer bewegenden Gedenkveranstaltung<br />

am Ehrenhain der Generalfeldmarschall-<br />

Rommel-Kaserne gedachten die Verbände des Standortes<br />

Augustdorf offiziell den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft<br />

anlässlich des Volkstrauertags.<br />

Unter den Klängen des Trompetensolos „<strong>Der</strong> Gute<br />

Kamerad“ fand die Niederlegung des Kranzes am Ehrenmal<br />

der Panzerbrigade 21 „Lipperland“ statt.<br />

An der Gedenkveranstaltung nahmen neben dem Bürgermeister<br />

Thomas Katzer unter anderem auch die Leiter der<br />

weiteren Dienststellen des Standortes Augustdorf teil. Diese<br />

würdevolle Veranstaltung verdeutlicht das anhaltende<br />

Engagement der Brigade, die Erinnerung an die Opfer lebendig<br />

zu halten und die Werte des Friedens und der Solidarität<br />

zu bewahren.<br />

Ein glückliches und gesegnetes<br />

Weihnachtsfest und einen guten<br />

Jahreswechsel 2024 wünscht<br />

die <strong>Augustdorfer</strong> CDU allen Bürgerinnen<br />

und Bürgern!<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

35


Senioren • Informationen<br />

Peter Aldenhoff, einer der Ausbilder in der Gärtnerei, nahm<br />

sich gerne die Zeit, um den Seniorinnen und Senioren die<br />

1000 m2 großen Gewächshäuser sowie die rund 4000 m2<br />

großen Ackerflächen zu zeigen. Während ihres Besuches<br />

Anfang Oktober reiften gerade noch die Tomaten in<br />

Schüben, und auf den Tischen wurden für den Winter<br />

bereits die ersten Feldsalate vorbereitet „Die Saison startet<br />

dann im März mit den Frühlingsblühern wie Hornveilchen,<br />

Primeln und Stiefmütterchen und ab Ende April folgen die<br />

Beet- und Balkonpflanzen, wie zum Beispiel Geranien,<br />

Petunien sowie Gemüsepflanzen“, zählt Aldenhoff auf und<br />

bei den Tagespflege-Gästen wurden viele Erinnerungen an<br />

die eigene Gartenarbeit und auch an die mühevollen Ernten<br />

in ihrer Kindheit wach.<br />

Heidehaus spendet Pflanzen<br />

an die Tagespflege<br />

Gäste der diakonis-Einrichtung in Augustdorf<br />

besuchten die Gärtnerei vor Ort<br />

Augustdorf. Die diakonis-Tagespflege in Augustdorf freut<br />

sich regelmäßig über frische Blumen und Gemüsepflanzen<br />

für ihre Kästen auf der Terrasse: Sie sind ein Geschenk aus<br />

der Gärtnerei der Jugendsiedlung Heidehaus. Aus diesem<br />

Anlass statteten die Tagespflegegäste der Gärtnerei<br />

jetzt einen Besuch ab, um sich vor Ort den großzügigen<br />

Pflanzen-Spender anzuschauen. Zustande gekommen war<br />

der Kontakt zum Heidehaus vor etwa einem Jahr durch eine<br />

Nachfrage der stellvertretenden Leitung der Tagespflege,<br />

Elisabeth Dekker.<br />

Pflegefachkraft Nadine Schmidt steuerte den Bulli jetzt<br />

gekonnt zu der Wald nah gelegenen Dorfanlage, in der<br />

hilfsbedürftigen Jugendlichen eine Zukunft geboten wird.<br />

Die Gärtnerei hier auf dem Gelände ist ein anerkannter<br />

Ausbildungsbetrieb für Gemüseanbau mit derzeit sechs<br />

Auszubildenden.<br />

Gerne beantwortete der Gärtner die Fragen der Besucher,<br />

die auch Gefallen an den exotischen Bananenpflanzen im<br />

Gewächshaus fanden.<br />

„Bei dem Gemüse dürfen die Jugendlichen gerne mal etwas<br />

experimentieren und von der Wassermelone über Chili und<br />

Paprika alles ausprobieren“, erklärte Aldenhoff weiter.<br />

Die Ernte wird in der eigenen Küche später verwertet oder<br />

über einen Direktverkauf angeboten. Natürlich wachsen<br />

draußen auf dem Feld die Klassiker wie Kürbis, Zwiebeln<br />

und Mohrrüben. Dazwischen leuchten aber auch Zinnien<br />

und sogar Strohblumen in den herrlichsten Farben.<br />

Peter Aldenhoff schenkte jeder Dame eine Blume und<br />

zauberte damit ein Lächeln auf die Gesichter. Auch er freut<br />

sich, dass die Pflanzen, die im Heidehaus übrig sind, bei<br />

diakonis einen würdigen Platz erhalten. Sehr praktisch,<br />

dass eine Dame, die die Tagespflege besucht, direkt in der<br />

Nachbarschaft wohnt und vom Fahrdienst abgeholt und<br />

zurückgebracht wird. Auf diesem Weg werden die Spenden<br />

drei- bis viermal im Jahr dann gleich mitgenommen.<br />

Wir bedanken uns bei allen Kunden<br />

für ihr entgegengebrachtes<br />

Vertrauen und wünschen ein gesegnetes<br />

Weihnachtsfest und einen guten Start<br />

in das neue Jahr!<br />

• Meisterbetrieb<br />

• Reparatur aller Marken<br />

• Inspektion nach<br />

Herstellervorgabe<br />

• 3D Achsvermessung<br />

• Reifenservice inkl.<br />

Reifeneinlagerung<br />

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Öffnungszeiten:<br />

Mo.-Do.: 8:00 -12:30 Uhr<br />

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Fr.: 8:00 -15:00 Uhr<br />

Sa.: nach Vereinbarung<br />

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36<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


diakonis wünscht<br />

Frohe <strong>Weihnachten</strong>!<br />

Sind Sie mutig für neue Wege im neuen Jahr?<br />

Wir haben freie Plätze in der Tagespflege<br />

im Seniorenzentrum Augustdorf.<br />

Willkommen in der Tagespflege Augustdorf !<br />

Spielen Sie mit dem Gedanken, dass die Tagespflege an einem<br />

oder mehreren Tagen in der Woche eine gute Idee wäre?<br />

Es bedeutet Gesellschaft, Abwechslung und fürsorgliche Betreuung<br />

für den Gast – und Entlastung für die pflegenden Angehörigen.<br />

Elisabeth Dekker<br />

Stellvertretende Leitung Tagespflege<br />

Tel. 05237 / 9701 - 501<br />

elisabeth.dekker@diakonis.de<br />

Wagen Sie den ersten Schritt?<br />

Nutzen Sie unseren Tagespflege-Gutschein für einen kostenlosen<br />

Schnuppertag in unserer modernen Einrichtung.<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

Gerne können Sie sich über unsere Arbeit und Leistungen<br />

in einem kurzen Film informieren:<br />

diakonis.de/tagespflege<br />

Seniorenzentrum Augustdorf, Pastorenweg 26, 32832 Augustdorf, Telefon 05237/97010<br />

diakonis.de<br />

Tagespflege<br />

Gutschein<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 37


Senioren • Informationen<br />

Gemeinsam statt einsam!<br />

Unser Programm für Dezember und Januar<br />

Montag,<br />

11. Dez.<br />

Sonntag,<br />

17. Dez.<br />

Montag,<br />

8. Januar<br />

Weihnachtsfeier der AWO<br />

in der „Oase“, 14:30 Uhr<br />

Hans Jörg Hilker spielt Geige<br />

und Saxophon<br />

Weihnachtsfeier für ALLE Seniorinnen<br />

und Senioren der Gemeinde Augustdorf,<br />

im Rathaus, 14:30 Uhr<br />

Die „Cuerdas Mágicas“ (Magische<br />

Saiten) mit Graciela Medina spielen<br />

für uns!<br />

Anmeldung bis Freitag, 8. Dezember<br />

spätestens, bei<br />

Bettina Grote, Rathaus, Tel.: 971 042<br />

oder beim Seniorentreff der AWO<br />

Wir starten ins neue Jahr mit einem<br />

Grünkohl-Essen, geliefert von der<br />

Fleischerei Jobst.<br />

Danach, um 16:15 Uhr, bringt uns<br />

Irina Ivanov-Gross mit Gymnastik in<br />

Schwung.<br />

Die große Jubiläumsfeier der AWO am 30. Oktober wurde<br />

von zwei weiteren gelungenen Veranstaltungen umrahmt.<br />

Am 16. Oktober kam der Musiker Olaf Rast mit seiner Gitarre,<br />

um mit den Gästen des Seniorentreffs zu singen.<br />

Wie bei jedem Chor wurden zunächst mit viel Spaß Lockerungs-<br />

und Dehnübungen gemacht, die Irina Ivanov-Gross<br />

anleitete. Nach dieser Vorbereitung sangen die 40 Anwesenden<br />

so gekonnt, dass sie den erfahrenen Musiker in Erstaunen<br />

versetzten. Von dieser Altersgruppe hatte er das so<br />

nicht erwartet. <strong>Der</strong> Erfolg dieses „Rudelsingens“ ist aber<br />

auch ihm zuzuschreiben. Schritt für Schritt führte er in Texte<br />

und Melodien auch unbekannter englischer oder wieder<br />

vergessener Lieder ein.<br />

Beim Seniorentreff nach dem Jubiläum wurde eine Diashow<br />

mit Fotos aus der Zeit nach der Coronapause gezeigt. Als Bilder<br />

mit Olaf Rast kamen, wurde festgestellt: „Den müssen<br />

wir unbedingt wieder einladen!“<br />

Montag,<br />

22. Januar<br />

Anke Zander setzt ihren Vortrag über<br />

Frauenrechte in der jungen Bundesrepublik<br />

fort und berichtet über die<br />

Situation der Frauen<br />

in der Adenauerzeit<br />

Waldstraße 1 | Augustdorf | Telefon: 05237-231 95 96 | Montag: Ruhetag<br />

Geöffnet: Di.- So.: von 17.30 - 23.00 Uhr | Sonn.- und Feiertags auch von 12.00 - 14.00 Uhr<br />

Die Treffen im Januar finden jeweils<br />

von 14:30 bis 16:30 Uhr im Rathaus statt.<br />

Saal für Feierlichkeiten | Großer Biergarten | Parkplatz am Restaurant<br />

Wir wünschen Ihnen<br />

frohe <strong>Weihnachten</strong> und<br />

für das Jahr 2024 gute Gesundheit!<br />

Praxis für Physiotherapie<br />

Rüdiger Gast<br />

05237 5031<br />

Im Seniorenzentrum · Pastorenweg 26 · 32832 Augustdorf<br />

Fon: 05237 5031 · Fax: 05237 8983938<br />

Email: physio-augustdorf@web.de<br />

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38<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Die Mütter des Grundgesetzes<br />

Thema beim AWO-Seniorentreff am 02.10.2023<br />

<strong>Der</strong> Entwurf des Grundgesetzes und die Rechte der Frauen<br />

standen im Mittelpunkt eines Vortrages beim AWO-Seniorentreff.<br />

Frau Anke Zander aus Bielefeld referierte über die<br />

Zusammensetzung und die Arbeit des „Parlamentarischen<br />

Rates“. <strong>Der</strong> sollte vor 75 Jahren das Grundgesetz für die zu<br />

gründende Bundesrepublik Deutschland entwerfen. Basis<br />

dafür war das „Prinzip der Menschenwürde“.<br />

Die Rechte der Frauen wurden allerdings, wie zum Beispiel<br />

im Familiengesetz, eher als Pflichten dargestellt. Die Rechte<br />

über die Frauen, also über ihr Vermögen, ihr Einkommen,<br />

ihre Berufstätigkeit, lagen bei den Männern.<br />

Die vier Frauen im Parlamentarischen Rat sorgten mit Geduld<br />

und Hartnäckigkeit gegen die gewaltige Übermacht<br />

der Männer für Eindeutigkeit: „Männer und Frauen sind<br />

gleichberechtigt“. Bis 1954 sollten die Gesetze diesem<br />

Grundrecht entsprechen.<br />

Da gab es eigentlich keine falsche Auslegungsmöglichkeit.<br />

Trotzdem hatte sich am Familienrecht nicht nur bis 1954<br />

nichts geändert, und die Gleichbehandlung von Frauen<br />

muss auch heute noch erkämpft werden. Ganz absurd war<br />

es, dass der Ehemann bis in die siebziger Jahre zum Beispiel<br />

das Recht hatte, seiner Frau die Berufstätigkeit zu verbieten.<br />

Manchen Frauen war es durch den Ehepartner nicht<br />

gestattet, einen Führerschein zu machen oder ein eigenes<br />

Konto bei der Sparkasse zu führen.<br />

Die Seniorinnen beim AWO-Treff waren sehr erstaunt, dass<br />

ihre Ehemänner diese Möglichkeiten gehabt hatten. Bei<br />

den allermeisten hatte sich die Gelegenheit zu einem Disput<br />

darüber gar nicht erst ergeben. Durch die Kriegsfolgen<br />

war es eher notwendig, dass die Frauen arbeiteten. Bei<br />

Kriegerwitwen ergab sich die Frage ohnehin nicht.<br />

Ulla P. berichtete aus ihrem Leben, dass ihr Mann Bedenken<br />

geäußert hatte, als sie den Führerschein machen wollte.<br />

Die legten sich aber ganz schnell, als die Familie dadurch<br />

mobiler wurde.<br />

Auch Heide M. hatte wie die anderen damals keine Ahnung<br />

von solchen möglichen Einschränkungen. „Es gab nicht die<br />

Spur einer Diskussion in diese Richtung.“ Anders wurde die<br />

Situation, wenn Kinder zu betreuen waren. Da waren dann<br />

doch die Frauen benachteiligt. Und die Entscheidungsgewalt<br />

über die Kinder besaß der Ehemann, wenn auch oftmals<br />

nur auf dem Papier. Da bedurfte es dann auch noch<br />

einer weiteren gesellschaftlichen Entwicklung.<br />

Zu diesem Thema hatten sich viele Gäste im Bürgerzentrum<br />

des Rathauses versammelt. Und alle hörten gespannt und<br />

aufmerksam den Ausführungen der Referentin zu. Entsprechend<br />

groß und dankbar war auch der Beifall für diesen<br />

Vortrag.<br />

Frau Zander wurde aus dem Publikum gebeten, möglichst<br />

bald über die weitere Entwicklung der Bundesrepublik mit<br />

diesem Grundgesetz zu berichten. Dieses Ereignis ist bereits<br />

für den kommenden Januar gebucht<br />

von Klaus Mai<br />

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39


Jubiläum der AWO<br />

AWO feierte ihr Jubiläum: 50 Jahre +1<br />

„Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir in dieser Zeit geleistet<br />

haben, und das wollen wir mit Ihnen feiern“,<br />

schrieb die AWO auf der Einladung zu diesem Jubiläum.<br />

Und das meinte sie ernst: Es war ein Fest, das<br />

allen Besucherinnen und Besuchern große Freude<br />

bereitet hat.<br />

Reinhard Kuhlmann begrüßte<br />

die Gäste stilgerecht<br />

mit seiner Drehorgel am<br />

Eingang. Hansjörg Hilker<br />

stimmte das Publikum mit<br />

seiner Geige auf die Veranstaltung<br />

ein, bevor Klaus<br />

Mai die zahlreichen Gäste<br />

begrüßte. Landrat Doktor<br />

Axel Lehmann, Bürgermeister<br />

Thomas Katzer und Rainer<br />

Kleßmann vom AWO-Kreisverband<br />

und das Mitglied<br />

des Landtags,<br />

Dr. Dennis Maelzer, gaben der<br />

AWO die Ehre. Aber auch eine ganze Reihe Vertreter von Organisationen<br />

und Einrichtungen, mit denen die AWO gerne<br />

zusammenarbeitet, waren der Einladung gefolgt. „Sie alle<br />

machen Ihre Verbundenheit zu uns durch Ihr Erscheinen<br />

deutlich“, dankte Mai. Dazu sang sehr passend Pia Viola<br />

Buchert: „Ich lade gern mir Gäste ein“ aus der Fledermaus,<br />

begleitet von Delia-Kim Strothmann am Flügel des Bürgerzentrums.<br />

Landrat Lehmann ließ sich in seinem Grußwort von dem 50<br />

Jahre alten, gestickten Wahlspruch der AWO leiten: „Hab<br />

ein Herz – auch für andere“. Er beklagte manche Entwicklung<br />

in der heutigen Gesellschaft, die Solidarität vermissen<br />

lasse. „Viele haben seit Corona eine kurze Zündschnur.“<br />

Die AWO in Augustdorf hingegen mache Gemeinschaft erlebbar,<br />

nicht nur bei den Veranstaltungen am Montag, sondern<br />

auch durch ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder. Als<br />

Beispiel nannte er die Aktivitäten in der Flüchtlingshilfe<br />

oder die Arbeit bei SinfoL, die auf Augustdorfs Boden unter<br />

maßgeblicher Beteiligung der AWO gegründet worden<br />

war und Erfahrungen gesammelt hat für den ganzen Kreis<br />

Lippe.<br />

In einem kleinen Exkurs verlieh er dabei noch den AWO-<br />

Freunden Gisela und Karl-Heinz Straub die Jubiläumsversion<br />

der Ehrenamtskarte NRW. Beide sind weit über 20 Jahre<br />

ehrenamtlich tätig.<br />

Bürgermeister Thomas Katzer erinnerte an die Gründung<br />

der Ortsgruppe. Er begrüßte besonders Elsbeth Heitmann,<br />

eine der Frauen, die sich damals um die Gemeinschaft verdient<br />

gemacht hatten und vom ersten Tag an dabei waren.<br />

Ganz viel guter Wille und noch mehr Improvisation waren<br />

erforderlich, um den Altenclub, wie er damals hieß,<br />

in Gang zu bringen und am Leben zu erhalten. Die große<br />

Nachfrage und die professionelle Zusammenarbeit der jeweiligen<br />

„Versorgungsteams“ überstanden die Jahre. Mit<br />

Ortswechseln vom Pastorenhaus<br />

über die Hauptschule und Erich<br />

Kästner-Schule ins Rathaus gingen<br />

51 Jahre dahin.<br />

Als Geburtstagsgeschenk überbrachte<br />

der Bürgermeister einen<br />

Gutschein für den Eiswagen. Er<br />

erinnert sich gerne an den Eiswagen<br />

vor dem Rathaus, als während<br />

der Corona-Zeit die Versammlungen<br />

im Haus verboten waren. Damals<br />

hatte er an einem erlaubten<br />

AWO-Treff unter freiem Himmel<br />

teilnehmen können. Auch er hatte<br />

die Gemeinschaft und das Eis genossen,<br />

auch er auf Abstand, wie<br />

vorgeschrieben.<br />

Als Begründung für seine gelegentlichen<br />

Besuche des Seniorentreffs<br />

im Bürgerzentrum, gleich in der<br />

Nähe seines Dienstzimmers, nannte<br />

er durchaus auch die gute Stimmung<br />

bei den Seniorinnen und Senioren.<br />

Allerdings sei der Kuchen ebenfalls nicht zu verachten. Für<br />

die gute Stimmung, so schrieb die lippische Landeszeitung<br />

in ihrem Beitrag, hatte deren Redakteur bei der Veranstaltung<br />

Klaus Mai als „wesentlichen Faktor“ ausgemacht.<br />

40


Senioren<br />

In einem langen Gespräch mit dem „<strong>Augustdorfer</strong>“ wird<br />

Klaus Mai auf diese wiederholt gelobte gute Stimmung bei<br />

der AWO angesprochen. Er führt sie auf die Gäste zurück,<br />

darauf, dass es sehr viele Menschen gibt, die offen sind für<br />

die anderen. Die aufeinander zugehen. Die merken, wenn<br />

geholfen werden muss.<br />

Und die ehrenamtliche Arbeit hier gibt ganz viel Bestätigung,<br />

positive Rückmeldungen, die man im Beruf nicht immer<br />

bekommt.<br />

Mai schließt sich dem Dank des Bürgermeisters an Elisabeth<br />

Heidtmann an. Er fügt aber noch einen Namen aus der<br />

damaligen Zeit hinzu: Inge Sudbrock war damals auch dabei.<br />

Aus gesundheitlichen Gründen konnte sie leider nicht<br />

an der Feier teilnehmen. Die beiden hätten mit Berichten<br />

aus den alten Zeiten den Saal gut unterhalten können.<br />

Viele weitere AWO-Freundinnen<br />

und Freunde prägten und<br />

prägen das Erlebnis in der<br />

AWO. In den allerersten Zeiten<br />

war es Fritz Räker, später<br />

Friedel Pollmann als Kassierer<br />

und nimmer müder Organisator,<br />

Bruno Schütte und<br />

Arnold Krüger, beide Musiker<br />

und Witzeerzähler.<br />

Auch Helga Coenen und Margret Slomka trugen immer<br />

wieder zur Unterhaltung bei. Und Elisabeth Heidtmann begeistert<br />

mit ihren Auftritten seit 51 Jahren! Inzwischen hat<br />

sie für ihre Sketche Helmut Nowotzin als Partner. Auf die<br />

beiden ist Verlass, nicht nur, wenn Karneval gefeiert wird.<br />

Auch bei der Jubiläumsfeier hatten sie ihren Auftritt.<br />

Sehr erleichtert ist Mai, dass die AWO die Corona-Zeit nicht<br />

nur überstanden, sondern danach auch noch viele neue<br />

Mitglieder bekommen hat. Das Motto „Gemeinsam statt<br />

einsam!“, das im „<strong>Augustdorfer</strong>“ über dem Programm der<br />

AWO steht, hat durchaus Zugkraft.<br />

Die Helferinnen, unter der Leitung von Margitta Arbeiter<br />

und der bereits aus dem Team verabschiedeten Lisa Klarhöfer,<br />

die viele Jahre lang hervorragende und viel beachtete<br />

Arbeit geleistet hatten, standen im Frühjahr 2022 nicht<br />

mehr zur Verfügung, als die AWO den Seniorentreff wieder<br />

hätte durchführen können.<br />

Aber es gab schnell eine Idee, wie man die Phase ohne Helferinnen<br />

überbrücken konnte. Denn der neue Vorstand war<br />

optimistisch der Überzeugung, dass sich wieder ein Team<br />

für die Versorgung finden würde. Bis zum Herbst fanden die<br />

Seniorentreffen an unterschiedlichen, attraktiven Orten in<br />

Lippe statt, natürlich mit Kaffee und Kuchen. Seit dem Oktober<br />

2022 sind sie wieder im Bürgerzentrum, mit neuem<br />

Team und einem abwechslungsreichen und viel gelobten<br />

Programm.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 41


Lebensgeschichte<br />

Adelheid Heinze<br />

„Und jetzt bin ich schon seit 31 Jahren in Rente!<br />

Unglaublich!“<br />

Adelheid Heinze, geboren am 23.9.1932<br />

Wolyn heißt der nördlichste Bezirk der Westukraine. Dieser<br />

Name erinnert noch an die historische Landschaft Wolhynien,<br />

die heutige Gebiete von Polen, Belarus und der Ukraine<br />

umfasste und von 1795 bis 1921 zu Russland gehörte.<br />

Im 19. Jahrhundert wanderten ca. 250.000 Deutsche dort<br />

ein. <strong>Der</strong> russische Zar hatte 1861 die Leibeigenen freigelassen.<br />

Ihre ehemaligen Eigentümer mussten nun Löhne zahlen,<br />

was nicht alle konnten. So verkauften sie ihre Höfe und<br />

ihr Land, das sie nun nicht mehr bewirtschaften konnten, vor<br />

allem an Deutsche, die von der russischen Regierung angeworben<br />

wurden und dort die Chance sahen, zu Wohlstand<br />

zu kommen. Religionsfreiheit, Freiheit vom Militärdienst,<br />

kulturelle Eigenständigkeit und eigenes Land waren ihnen<br />

zugesichert worden.<br />

Zu diesen Deutschen gehörten auch die Vorfahren der <strong>Augustdorfer</strong>in<br />

Adelheid Heinze.<br />

Ihre Großmutter Pauline Sommerfeld führte dort mit ihrer<br />

Familie eine kleine Landwirtschaft, von der sie gut leben<br />

konnte. Deutsche Schulen und eigene Kirchengemeinden<br />

trugen sehr zur Zufriedenheit der Bewohner bei. Für die<br />

ganz normalen Bedürfnisse in den Siedlungen gab es natürlich<br />

auch die erforderlichen Berufe wie Bäcker, Schmiede,<br />

Schneider und so weiter.<br />

Um 1900 wurde allerdings die Stimmung unter den Einheimischen<br />

immer deutschfeindlicher. Die russische Regierung<br />

machte wichtige Zusagen rückgängig. Den Siedlern wurde<br />

die russische Staatsbürgerschaft aufgezwungen, der Militärdienst<br />

wurde verpflichtend, die russische Sprache gefördert,<br />

die deutsche diskriminiert.<br />

Bis 1912 hielt es die Familie Sommerfeld in Wolhynien aus.<br />

Dann aber verkauften sie ihren Hof und suchten ein neues<br />

Glück in West-Preußen.<br />

Diese Entscheidung trafen sie gerade noch rechtzeitig vor<br />

dem Beginn des Ersten Weltkrieges. In dessen Verlauf wurden<br />

ab Juli 1915 alle 240.000 Wolhyniendeutschen zwangsausgesiedelt,<br />

und ein Großteil nach Sibirien deportiert.<br />

„Traupel“, der neue Ort, lag zwischen Danzig und Elbing.<br />

Damals war Adelheids Mutter 11 Jahre alt und erlebte den<br />

Start in ein neues Leben. Mit viel Glück und Geschick bauten<br />

Adelheids Großeltern einen neuen Hof auf und vergrößerten<br />

ihn sogar bis auf eine Fläche von über 100 ha. Das reichte<br />

als Grundlage für ein zufriedenes Leben und einen kleinen<br />

Wohlstand.<br />

Adelheid wurde 1932 als drittes Kind auf diesem Hof geboren.<br />

Ein Bild hat sich ihr besonders eingeprägt: Vater und<br />

Großvater ritten zu Pferd vom Hof, um auf dem Feld die Arbeiten<br />

zu kontrollieren. Es gibt viele Dinge aus dem Leben<br />

auf dem Hof, an die sie sich sehr gut erinnert, denn sie war<br />

schon 13 Jahre alt, als die Familie auch diesen Hof aufgeben<br />

musste.<br />

Unter den Arbeitern auf dem Hof waren in den Kriegsjahren<br />

Polen und Russen. Zwangsarbeiter, die mit Auflagen der<br />

deutschen Behörden nur den allernotwendigsten Kontakt<br />

zur deutschen Bevölkerung haben durften. Adelheid weiß<br />

aber, dass ihre Arbeiter engen Familienanschluss hatten. Das<br />

war nicht ganz ungefährlich, weil durch ständige Kontrollen<br />

überprüft wurde, ob die Kriegsgefangenen noch auf dem<br />

Hof waren und ob man sich an die Vorgaben hielt. Trotzdem<br />

hatten sie eigene Räume und mussten nicht etwa im Stall<br />

schlafen. Sie saßen mit der Familie am gleichen Tisch. Bei<br />

der Bewirtschaftung in den Kriegsjahren spielten<br />

sie eine wichtige Rolle, weil<br />

der Vater und die deutschen<br />

Landarbeiter als Soldaten<br />

im Krieg waren und deshalb<br />

nicht zur Verfügung standen.<br />

Aber natürlich mussten auch<br />

die Großeltern und die Mutter<br />

früh aufstehen. Sie versorgten<br />

das viele Vieh, Pferde,<br />

Kühe, Schweine, Hühner und<br />

Gänse. Besondere Eindrücke<br />

sind Adelheid vom Melken der<br />

Kühe in Erinnerung geblieben,<br />

vom Dreschen des Getreides,<br />

und die Schlachtfeste sind ihr<br />

unvergesslich.<br />

Die Feldarbeit sah damals sehr<br />

viel anders aus als heute. Das<br />

Getreide wurde mit der Sense<br />

gemäht, anschließend zu Garben<br />

42 <strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Oktober - November '22


gebunden und dann zu Hocken auf dem Feld aufgestellt.<br />

Nach dem Trocknen wurde es mit Pferd und Wagen vom Acker<br />

geholt und in einer Scheune untergebracht.<br />

Wenn Zeit dazu war, konnte gedroschen werden. Bei unerträglichem<br />

Lärm standen ihre Mutter und andere hoch oben<br />

auf der Dreschmaschine und warfen die aufgerissenen Garben<br />

in den dafür vorgesehenen Schacht der riesigen Maschine.<br />

Unter diesem Schacht gerieten die Garben zwischen gewaltige<br />

rotierende Dreschflegel, die die Körner vom Getreide<br />

trennten. Die Erschütterungen und der dabei entstehende<br />

Lärm und Staub waren nur schwer für die Arbeiterinnen und<br />

Arbeiter zu ertragen.<br />

An den Antrieb der Dreschmaschine kann sich Adelheid nicht<br />

erinnern. Es könnte ein Lanz-Bulldog gewesen sein, der über<br />

einen langen Keilriemen für die Bewegung in der Maschine<br />

sorgte. Dessen Motorengeräusche allein waren schon überaus<br />

heftig und laut. An einer Seite konnten die vom Stroh<br />

getrennten Körner aus einem Rohr in die darunter gehaltenen<br />

Säcke gefüllt werden. Über eine wunderbare Einrichtung<br />

schwebten die vollen, schweren Säcke maschinell nach<br />

oben. Von hier wurden sie auf die Rücken der Träger gekippt,<br />

die sie an Ort und Stelle brachten.<br />

Im Sommer 1944 bekam der Hof noch einen „Schnellbinder“,<br />

eine vom Pferd gezogene Maschine, die das Stroh zu Garben<br />

binden konnte. Eine tolle, letzte Errungenschaft für diesen<br />

Hof, bevor Adelheids Mutter, die fünf Kinder und die Großeltern<br />

auch die neue Heimat verlassen mussten.<br />

Am 24. Januar 1945 flüchteten sie vor der anrückenden Roten<br />

Armee. Sie hatten sich gut vorbereitet. So glaubten sie<br />

jedenfalls. Drei Pferde standen als Zugtiere für zwei Wagen<br />

zur Verfügung, beladen mit dem, was man in der Fremde unbedingt<br />

brauchen würde. Wieder ging es in Richtung Westen.<br />

Aber alle glaubten, dass man nach dem Endsieg wieder zu<br />

Hause sein würde.<br />

Begleitet und unterstützt wurden sie bei<br />

diesem Unternehmen von einem polnischen<br />

Dienstmädchen und einem russischen<br />

„Knecht“. Die beiden hatten wenig Lust, der<br />

russischen Armee in die Hände zu fallen.<br />

Die machte in der Regel kurzen Prozess mit<br />

Menschen, von denen man meinte, dass sie<br />

mit Nazis zusammengearbeitet hatten. So<br />

kam es bald, dass der russische Begleiter<br />

nicht vom „Austreten“ zurückkehrte.<br />

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Es gibt viele Beschreibungen und Berichte<br />

von Menschen, die vor Krieg geflohen<br />

sind und auch noch heute immer flüchten<br />

müssen. Keine Geschichte ist wie<br />

die andere. Aber es gibt immer wieder<br />

Geschehnisse, die sich wiederholen. So<br />

wurde der Treck von Adelheids Familie<br />

von Tieffliegern beschossen. <strong>Der</strong> Großvater<br />

wurde bei einem solchen Angriff<br />

verletzt und starb darüber.<br />

4<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember `23 - Januar '24<br />

43


Lebensgeschichte<br />

Und ein weiteres Unglück traf die Familie: Adelheids Mutter<br />

kam bei der Organisation notwendiger Dinge vom Treck ab<br />

und wurde von der Familie getrennt. Jetzt musste die Großmutter<br />

sich um die fünf Enkel kümmern. Und das tat sie auf<br />

bewundernswerte Weise.<br />

Auf dem Fluchtweg, der von toten Tieren und ausgebrannten<br />

Fahrzeugen gesäumt war, kamen sie durch viele verlassene<br />

Orte. Aus der Notwendigkeit ergab es sich, dass sie hin und<br />

wieder in einem verlassenen Haus Unterkunft und kurze Erholung<br />

finden konnten.<br />

In Pommern wurden sie von den russischen Soldaten eingeholt.<br />

Hier „trennte“ sich auch die polnische Begleiterin von<br />

der Familie, allerdings mit Pferd und Wagen und natürlich<br />

auch mit der darauf verpackten Ladung.<br />

Das war im Ort Quarzo, Kreis Schlawe. Ab jetzt hatten sie<br />

es mit der russischen Kommandantur zu tun. Da war es sehr<br />

hilfreich, wenn nicht gar lebensrettend, dass die Oma perfekt<br />

russisch sprechen konnte. Sie muss eine tolle Schauspielerin<br />

gewesen sein, denn sie rettete so manche Situation, auch<br />

wenn es zunächst so aussah, als gäbe es jetzt endgültig unlösbare<br />

Probleme.<br />

Fest stand, dass die Flucht erst mal zu Ende war. Hier erlebten<br />

sie das Ende des Krieges am 8. Mai 1945. Die Oma Pauline<br />

Sommerfeld organisierte für sich und die 5 Enkel ein Gebäude,<br />

dessen Bewohner rechtzeitig die Flucht ergriffen hatten.<br />

Doch von einem Dach über dem Kopf wird man nicht satt.<br />

Für 2 Jahre war es die Hauptaufgabe, dafür zu sorgen, dass<br />

alle einigermaßen satt wurden. Irgendwie hatte die Oma<br />

eine „Reisekasse“ durch die Ereignisse hindurch<br />

gerettet. Daraus konnte sie immer wieder unauffällige<br />

kleine Beträge in russische Rubel eintauschen<br />

und damit Nahrungsmittel kaufen. Außerdem war<br />

das Klauen von Kartoffeln vom Acker längst kein<br />

Diebstahl mehr, sondern eine Notwendigkeit zum<br />

Lebenserhalt.<br />

Adelheid und ihre Geschwister müssen diese Form<br />

der „Lebensmittelorganisation“ perfekt beherrscht<br />

haben. Es klappte so gut, dass ihre kleine Schwester<br />

vorübergehend Probleme mit einem „Kartoffel-<br />

Bauch“ bekam.<br />

Es dauerte nicht lange, und das Leben in Quarzow nahm einen<br />

geregelten Gang an. <strong>Der</strong> große Bruder und eine Schwester<br />

wurden zur Arbeit beim russischen Militär verpflichtet.<br />

Diese Arbeitsstelle trug ebenfalls zum Sattwerden der Familie<br />

bei. Die Geschwister konnten nicht selten kleine Mengen<br />

vom Viehfutter abzweigen, das die Oma zu Hause gut gebrauchen<br />

konnte. Allerdings: Die fetten Gänse, die zu Hause vor<br />

<strong>Weihnachten</strong> gerupft auf der Leine hingen, waren etwas anderes<br />

als die Schrotsuppe jetzt.<br />

Aber die Menschen finden in der Not zusammen. So bildete<br />

sich eine evangelische Gemeinde mit den vertrauten religiösen<br />

Festen. Adelheid und eine ihrer Schwestern wurden<br />

konfirmiert. Die Oma schneiderte sogar die dazu nötigen<br />

Konfirmationskleider.<br />

Und immer wieder bewährte sich die Oma mit ihrer Fähigkeit<br />

im Umgang mit Menschen. Sie baute Kontakte zur russischen<br />

Kommandantur auf und pflegte sie geschickt. Das gleiche<br />

galt für ihre Beziehungen zur polnischen Ortsverwaltung<br />

und deren Bürgermeister. Gute Verbindungen zu haben, war<br />

schon immer ein Vorteil.<br />

Nach dem Kriegsende befand sich die Bevölkerung in großen<br />

Teilen von Europa in einer katastrophalen Situation. Familien<br />

waren auseinandergerissen. Aus dieser Notlage entwickelte<br />

sich der Suchdienst des DRK. Mit dessen Hilfe hatte die<br />

Oma bereits herausgefunden, dass die Eltern Olga und Paul<br />

Lebrecht schon wieder zusammen waren. Sie lebten in Lippe,<br />

in Horn bei Bad Meinberg.<br />

Die deutschen Flüchtlinge aus dem Osten waren für den polnischen<br />

Ort Quarzo eine große Belastung. <strong>Der</strong> Bürgermeister<br />

organisierte aus diesem Grunde Eisenbahntransporte in<br />

Richtung Salzwedel. Das waren zwar Viehwaggons, aber sie<br />

gingen immerhin in Richtung Westen, nach Deutschland.<br />

Für die Geschwister, die beim russischen Militär als Arbeitskräfte<br />

eingesetzt waren, gab es allerdings keine Ausreisegenehmigung.<br />

Und wieder konnte die Oma Pauline Sommerfeld<br />

mit ihrem Geschick die Situation retten. Eine große Hilfe dabei<br />

war allerdings das Silberbesteck, das sie bei der Flucht<br />

aus der Heimat bis dahin verborgen hatte. Sicherlich spielt<br />

auch eine Rolle, dass die Oma oft mit den russischen Soldaten<br />

in deren Sprache über das Leid sprechen konnte, das<br />

ihnen von der deutschen Wehrmacht zugefügt worden war.<br />

Adelheid weiß, dass sie oft miteinander weinten.<br />

Als die Ausreise für alle genehmigt war, nähte die Oma aus<br />

rotkarierten Geschirrtüchern Rucksäcke für die Kinder. Noch<br />

einmal aufregend wurde es am Bahnsteig, wo der russische<br />

Kommandant kontrollierte, wer im Zug nach<br />

Westen mitfuhr. Aber es<br />

ging gut. In Viehwaggons,<br />

aber glücklich,<br />

fuhren Oma und alle<br />

vier Enkel im Mai 1947<br />

in ein Aufnahmelager<br />

in Salzwedel. Sie waren<br />

jetzt in Deutschland,<br />

aber immer noch im russisch<br />

besetzten Teil.<br />

Das deutsche Gesundheits-<br />

wesen traute den umgesiedelten<br />

Bürgerinnen und Bürgern nicht. Deswegen wurden<br />

sie mehrere Tage in ein Quarantänelager gesteckt, gründlich<br />

untersucht, geimpft und mehrfach entlaust. Läuse waren an<br />

der Tagesordnung und sehr viele trugen daher zur Sicherheit<br />

eine Glatze. Zusätzlich wurde alle Kleidung gegen die kleinen<br />

Tiere mehrfach mit Pulver eingestäubt. Nach deutscher<br />

Gründlichkeit bekam natürlich jeder einen entsprechenden<br />

Ausweis. Adelheid hat ihren bis heute behalten! Wenn die<br />

Ärzte die Gesundheit und Läusefreiheit bestätigen konnten,<br />

durfte das Lager verlassen werden.<br />

Die Familie von Adelheid wurde einem Hof in der Nähe von<br />

Salzwedel zugewiesen. Die Leute waren natürlich nicht sehr<br />

glücklich darüber, dass sie ihren Wohnraum mit einer Flüchtlingsfrau<br />

und fünf Kindern teilen sollten. Trotzdem wurden<br />

die neuen Mitbewohner mit einer Mahlzeit willkommen geheißen:<br />

Pellkartoffeln mit Specksoße! Adelheid schwärmt:<br />

„Das schmecke ich noch immer.“<br />

44 <strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Aus heutiger Sicht ist es sehr verwunderlich, dass trotz des<br />

Chaos, das damals in unserem Land herrschte, noch so vieles<br />

hervorragend funktionierte. Oben wurde bereits der DRK-<br />

Suchdienst erwähnt, und in dieser Situation muss noch das<br />

Funktionieren der Post genannt werden.<br />

So informierte der Vater aus Horn seine Familie in Salzwedel<br />

in der damaligen sowjetisch besetzten Zone mit einem Telegramm<br />

darüber, dass er sich demnächst auf dem Hof melden<br />

würde! Kann man heute gar nicht glauben.<br />

Trotz der sorgfältigen Überwachung von Bürgern und Grenze<br />

durch das russische Militär konnte Adelheids Vater seine Familie<br />

auffinden und aufsuchen. Nach acht Tagen auf diesem<br />

Hof gab es ein denkwürdiges Wiedersehen, und sofort für<br />

den nächsten Tag hatten sie sich den Grenzübertritt vorgenommen.<br />

Beim Wachwechsel war eine günstige Gelegenheit,<br />

und es klappte gleich beim ersten Versuch.<br />

Ordnungsgemäß meldeten sie sich im nächsten „Auffanglager“.<br />

Das war Uelzen. Und natürlich gab es hier in dem anderen<br />

Deutschland weitere Formalitäten zu erledigen.<br />

Wir wünschen frohe <strong>Weihnachten</strong><br />

und einen guten Rutsch!<br />

Telefon: 05237 97021<br />

Telefon: 05237 97024<br />

Jetzt waren sie im Westen, aber leider ohne Papiere, denn die<br />

waren auf dem Fuhrwerk, das die polnische Begleiterin gestohlen<br />

hatte. Das war nicht selten bei Flüchtlingen aus dem<br />

Osten, und sie durften am nächsten Tag nach Horn weiterfahren.<br />

Dort gab der Vater auf dem Amt eine eidesstattliche<br />

Erklärung zu den fünf (mit Oma 6) neuen Personen in seiner<br />

Familie ab. Und daraufhin bekamen sie die sehr wichtigen<br />

Lebensmittelkarten, denn ohne die gab es nichts zu essen.<br />

In Horn hatten sie eine Wohnung, ohne Bad, aber mit einer<br />

Toilette auf halber Treppe. Im Haus! Und das war damals<br />

nicht selbstverständlich.<br />

Adelheid hatte in der Heimat nur fünf Jahre die Schule besucht.<br />

Durch Flucht und Vertreibung war ihr ein weiterer<br />

Schulbesuch nicht möglich gewesen. Jetzt war sie 15 Jahre<br />

alt. Und damit bestand für sie keine Schulpflicht mehr, sondern<br />

nur noch die Berufsschulpflicht neben einer Erwerbstätigkeit.<br />

In dieser Zeit war es für Frauen und Mädchen noch<br />

üblich, im Haushalt einer Einrichtung oder bei Familien zu<br />

arbeiten. Die Entlohnung war in der Regel sehr spärlich,<br />

denn die Arbeit wurde gegen Kost und Logis aufgerechnet.<br />

Für Adelheid hieß das: Sie musste als Kindermädchen zur Kusine<br />

des Vaters nach Frankfurt. Kaum glaublich, aber ein Argument<br />

der Frau war: Ihr habt fünf Kinder, da könnt ihr doch<br />

eines an uns abgeben!<br />

Es war wirklich keine schöne Zeit in dem zerbombten Frankfurt.<br />

Kein Haus war heil. Das Leben in der Stadt hatte sich die<br />

junge Frau ganz anders vorgestellt. Besonders ungern erinnert<br />

sie sich an eine ihrer Aufgaben: Sie war für die Wäsche<br />

der Familie zuständig. Die erforderliche Wassermenge konnte<br />

nur in der Nacht aus der Wasserleitung geholt werden, weil<br />

erst ab drei Uhr der Wasserdruck hoch genug war. Tagsüber<br />

reichte es gerade zum Kochen.<br />

Eigenes Geld hatte Adelheid zu der Zeit keines. Ihren Eltern<br />

und Geschwistern in Horn kamen ihre Lebensmittelkarten<br />

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Fröhliche Festtage<br />

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<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

45


Lebensgeschichte<br />

und später die 40 Mark, die ihr nach der Währungsreform<br />

zustanden, zugute. Sie stellte auch von sich aus keine Ansprüche,<br />

dazu war sie damals zu schüchtern, und es gab auch<br />

kaum etwas zu kaufen.<br />

Aber sie erlebte auch einen kleinen Anflug von Luxus in Frankfurt:<br />

Ihre Tante dort war Schneiderin, kleidete sie ein und<br />

sorgte für eine erste Dauerwelle und Ohrlöcher beim Friseur.<br />

Trotzdem vermisste sie die Eltern und Geschwister. Sie wollte<br />

nicht in Frankfurt bleiben und dort zur Berufsschule gehen.<br />

Am Ende des Jahres 1947 war sie glücklich, wieder zurück in<br />

den Schoß der Familie zu dürfen.<br />

Da Adelheid in Horn gemeldet war, konnte sie hier noch zwei<br />

Jahre ihrer Berufsschulpflicht nachgehen.<br />

In dieser Zeit und ein weiteres Jahr arbeitete sie bei der Bäckerei<br />

Capelle in der Mittelstraße in Horn. Capelles betrieben<br />

neben der Bäckerei eine Gaststätte und eine kleine Landwirtschaft<br />

zur Selbstversorgung mit Kuh, Schwein und großem<br />

Garten. Adelheid hatte dort eine 7-Tage-Woche, sonntags<br />

nur bis mittags, und erhielt dafür Verpflegung und 20 Mark<br />

im Monat. Für ein Treffen mit Freundinnen am Sonntagnachmittag<br />

hatte sie nie etwas Richtiges zum Anziehen.<br />

Ab 1951 konnte sie in den Sommermonaten, von April bis Oktober,<br />

in der Pension Tappe in Bad Meinberg als Zimmermädchen<br />

arbeiten. Im Winter war sie in einem Haushalt in Detmold.<br />

In der Pension wohnten Kurgäste privat, die nur zu Bädern<br />

und anderen Anwendungen in die Rose-Klinik und in den<br />

„Stern“ gingen.<br />

Ab Oktober kamen für vier Wochen lungenkranke Männer<br />

aus den Zechen im Ruhrgebiet. Das musste die Chefin bei<br />

deren Krankenkasse beantragen. Im Winter war die Pension<br />

geschlossen. Dann konnte die Familie Tappe, die den Gästen<br />

ihre Wohnräume überlassen hatte und den Sommer über auf<br />

dem Dachboden schlief, wieder nach unten ziehen.<br />

Die Arbeit in der Pension, Zimmer machen, Frühstück und<br />

Mittagessen bereitstellen, teilte Adelheid sich mit einer<br />

anderen jungen Frau. Sie hat angenehme Erinnerungen an<br />

diese Zeiten. Mittags nach dem Spülen hatten die beiden bis<br />

17 Uhr frei. Sie bekamen einen Monatslohn von 90DM und<br />

Trinkgelder, während andere Frauen, die sie aus der Berufsschule<br />

kannte, nur 15 Mark monatlich erhielten. Das ermöglichte<br />

schon mal den Gedanken an Kleider, einen Besuch in<br />

der Stadt Detmold oder ein Treffen und Ausgehen mit Freunden.<br />

Die damalige Straßenbahn-Verbindung zwischen Horn<br />

und Detmold machte das möglich. Das Leben von Adelheid<br />

nahm Fahrt auf.<br />

Ab 1953 begann dann die schönste Zeit, wie sie sagt. Sie bekam<br />

eine Anstellung in der Möbelfabrik Hilker am Kronenplatz<br />

in Detmold, wo sie Furniere zusammenlegte, die dann<br />

in einer Maschine verklebt wurden. Hier hatte sie mehr Kontakte.<br />

Unter den Arbeitskolleginnen gewann sie sehr nette<br />

Freundinnen.<br />

„Das Highlight der Woche war der Besuch im Café Elbing am<br />

Samstag“, schwärmt Adelheid noch heute. Samstags nach<br />

Betriebsschluss fegte sie für 5DM monatlich zwei Stunden<br />

lang, dann ging es mit einer Freundin ins Café, bevor sie die<br />

Heimfahrt antrat.<br />

Eine besondere Bedeutung gewann zu der Zeit das Haus, in<br />

dem ihre Eltern mit ihr zur Miete wohnen. Es gehörte einem<br />

Schausteller, der mit seiner Achterbahn überall in NRW und<br />

darüber hinaus unterwegs war. Im Winter stand die Achterbahn<br />

in einer Scheune und zum Teil im Keller des Hauses in<br />

Horn. Auch die Arbeiter wohnten während der Wintermonate<br />

dort. Sie reparierten die Bahn und sorgten für einen neuen<br />

Anstrich.<br />

Während einer Andreasmesse wurde die Achterbahn auf<br />

dem Kronenplatz in Detmold aufgebaut. Wahrscheinlich bekam<br />

Adelheid ein paar Freikarten für die Achterbahn. Und<br />

Wir wünschen unseren Kunden<br />

und allen Lesern<br />

ein besinnliches Weihnachtsfest und<br />

einen fröhlichen Jahreswechsel<br />

***<br />

Für Ihr Vertrauen möchten wir uns<br />

von Herzen bedanken.<br />

46<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


für den Besuch dort verabredete sie sich mit einem der<br />

Achterbahn-Arbeiter. Das war Dieter Heinze. Ihr fiel auf,<br />

dass er kaputte Handschuhe hatte, und sie machte ihm<br />

neue. So begann ihre Verbindung.<br />

Zwei Jahre später, 1954, verlobten sie sich und nach zwei<br />

weiteren Jahren heirateten sie, um eine Wohnung zu bekommen.<br />

Damit hörte die Heimlichtuerei auf, denn Treffen<br />

zu zweit allein waren damals etwas Anrüchiges und Verbotenes.<br />

1957 wurde die Tochter Heike geboren, obwohl sie<br />

noch keine Möbel hatten! Auf alles musste lange gespart<br />

werden. Als Dietmar (1959) und Andrea (1964) geboren<br />

wurden, sah es schon besser aus.<br />

Dieter Heinze stammte ursprünglich aus Chemnitz. Dort hatte<br />

er gegen seine Neigungen eine Bäckerlehre gemacht, damit<br />

seine sechsköpfige Familie etwas zu essen hatte. Bei der<br />

Gesellenprüfung schnitt er nicht gut ab, und daher beschloss<br />

er, mit Kollegen in den Westen zu gehen.<br />

Er fand Arbeit in einem Bergwerk in Bottrop, wurde aber verschüttet,<br />

verlor dabei viele Zähne und durfte wegen seiner<br />

Traumatisierung nicht mehr einfahren. Da war er erst 18 Jahre.<br />

Zufällig stand die Achterbahn aus Horn in Bottrop, er meldete<br />

sich und konnte dort anfangen.<br />

Nachdem er Adelheid kennengelernt hatte, arbeitete er als<br />

Maurer und Dachdecker auf verschiedenen Baustellen, unter<br />

anderem in Wilberg, wo die beiden zunächst ein Zimmer bekamen.<br />

1966 schließlich wurde für das neue <strong>Augustdorfer</strong> Freibad<br />

ein Bademeister gesucht. Das war seine Chance, beruflich<br />

etwas zu tun, was ihm Spaß machte. Schwimmmeister heute<br />

haben eine anspruchsvolle Ausbildung hinter sich, der<br />

damalige Bademeister brauchte ausschließlich DLRG-Leistungsscheine.<br />

Und die hatte er! 15 Jahre war Dieter Heinze<br />

bei der Gemeinde Augustdorf beschäftigt. Im Sommer war<br />

er Bademeister im Freibad, im Winter arbeitete er auf dem<br />

Bauhof.<br />

1981 wurde er Bademeister in der Kaserne. Da war viel weniger<br />

los als im Freibad, es war eher etwas langweilig, denn<br />

nur wenige Soldaten kamen zum Schwimmen. 1993 ging er<br />

schließlich in den Ruhestand.<br />

Nachdem sie 1967 nach Augustdorf gezogen waren, ergab<br />

sich auch für Adelheid eine enge Verbindung zum <strong>Augustdorfer</strong><br />

Freibad. Bis 1975 betrieb sie dort den Kiosk.<br />

Ab 13 Uhr, nach Schulschluss, war der Laden voll. Draußen<br />

saß Frau Meise an der Kasse, und dort bildeten sich schnell<br />

lange Schlangen. Und in den Ferien fuhr man damals nicht<br />

lange in den Urlaub, sondern zog für ganze Tage ins Freibad.<br />

Nicht nur <strong>Augustdorfer</strong> Familien und viele Soldaten kamen,<br />

sondern auch Familien aus benachbarten Orten, sogar aus<br />

Sennestadt und Bielefeld.<br />

Adelheids Kinder mussten mitarbeiten, denn der Kiosk war<br />

sehr beliebt und am Tresen stand man oft in Vierer- und<br />

Fünferreihen an. Es gab Heiß- und Bratwürstchen, auch<br />

Currywurst, alles vom Fleischer Raßloff. Und schon für 20<br />

Pfennige bekamen die Kinder eine Tüte voll Süßigkeiten,<br />

Storck-Riesen, Nappos, Mausespeck, Gummibärchen …<br />

Fleischerei-Fachgeschäft<br />

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Mo. und Fr. 9:00 bis 12:30 Uhr, Sa. 10:00 - 12:30 Uhr<br />

Di. und Do. 15:00 - 18:00 Uhr<br />

Mittwoch geschlossen.<br />

Allen Kunden herzlichen Dank für ihr<br />

Vertrauen! Wir wünschen fröhliche <strong>Weihnachten</strong><br />

und ein gesundes neues Jahr!<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 47


Zuletzt arbeitete Adelheid 18 Jahre für die Gemeinde Augustdorf<br />

als Reinigungskraft, erst im Rathaus, dann in der<br />

Erich Kästner-Schule.<br />

An diese Zeit erinnert sie sich sehr gerne. Sie und ihre Kolleginnen<br />

Frau Salten, Frau Hupe, Frau Helfer, Erna Pollmann<br />

und Renate Dierk waren ein Team, das sich gegenseitig unterstützte.<br />

Ihre Chefs waren die jeweiligen Hausmeister der<br />

Schule, mit denen sie sich gut verstanden.<br />

Anfangs waren die Räume nur bis 13 Uhr belegt, und die<br />

Damen konnten sich ihre Arbeitszeiten entsprechend einrichten.<br />

Besonders die Kaffeepausen wurden gemeinsam regelrecht<br />

zelebriert, mit dem Hausmeister, gelegentlich mit<br />

einem Lehrer oder mit Frau Gottschalk, der Sekretärin. Und<br />

ihre Geburtstage feierten sie gemeinsam.<br />

Als die Erich Kästner-Schule in den Ganztagsbetrieb wechselte,<br />

wurde es schon mal enger. Da liefen am Nachmittag<br />

Mitglieder des Kollegiums oder auch Schülerinnen und Schüler<br />

über die frisch gewischten Böden.<br />

Bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand war die Gemeinde Augustdorf<br />

Adelheids Arbeitgeber, und das war sehr angenehm<br />

im Vergleich zu den Firmen, für die die Reinigungskräfte an<br />

anderen Schulen arbeiteten.<br />

Besinnliche Festtage<br />

wünschen wir allen Lesern<br />

...und einen fröhlichen<br />

Jahreswechsel!<br />

Kundendienst<br />

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„Und jetzt bin ich schon seit 31 Jahren in Rente!<br />

Unglaublich!“, strahlt sie.<br />

Dieter Heinze starb Silvester 2014. Seinen Urenkel, der 9<br />

Tage zuvor geboren worden war, hatte er noch erleben können.<br />

Auch der Sohn Dietmar lebt nicht mehr. Aber Adelheid<br />

sieht das Positive. Die Töchter sind in Augustdorf, und fünf<br />

Enkel sowie sieben Urenkel sorgen dafür, dass immer etwas<br />

los ist. Auch sonst klagt sie nicht über Langeweile. Sie hält<br />

den Kontakt zu Freunden, ruft zuverlässig an, wenn jemand<br />

Geburtstag hat. Und sie lacht gerne, fröhlich, herzlich und<br />

aufmunternd. Das macht ihre Gesellschaft so angenehm.<br />

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Frohe<br />

<strong>Weihnachten</strong><br />

und ein gutes<br />

neues Jahr!<br />

48<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Vereine • Sport<br />

EINFACH AUFLEGEN!<br />

Schockt ein Anruf? Fühlen Sie Mißtrauen!<br />

Betrüger nutzen viele Verkleidungen...<br />

Beispiel:<br />

„Falsche Amtsträger“<br />

Bei einem Anruf der echten Polizei erscheint niemals die<br />

110 in Ihrem Telefondisplay! Legen Sie sofort auf, wenn Sie<br />

ohne begründeten Anlass nach Geld oder Wertgegenständen<br />

gefragt werden.<br />

Werden Sie dazu aufgefordert, im laufenden Telefonat die<br />

110 zu wählen oder sich von dem Anrufer mit der 110 verbinden<br />

zu lassen:<br />

Legen Sie sofort auf!<br />

Beginnen Sie ein neues Telefonat und warten unbedingt<br />

das Freizeichen ab. Wählen Sie dann selbstständig die 110!<br />

Keine Wahlwiederholung nutzen!<br />

„Enkeltrick“<br />

„Rate mal, wer dran ist!“ Achtung! Enkeltrick!<br />

Echte Familienangehörige melden sich mit ihrem Namen!<br />

Trickbetrüger lassen Sie raten, wer dran ist.<br />

Sind Sie bereits Opfer einer solchen oder anderen Straftat<br />

geworden? Scheuen Sie sich nicht davor, eine Anzeige zu<br />

erstatten. Sie tragen keine Schuld.<br />

Informieren Sie sofort die Polizei!<br />

Als Opfer einer Straftat sind Sie nicht auf sich allein gestellt.<br />

Sie werden durch zahlreiche Hilfs- und Beratungsangebote<br />

unterstützt.<br />

Beratung und Opferinformationen<br />

erhalten Sie unter:<br />

05231 6093800<br />

Lassen Sie sich nicht<br />

von Unbekannten am Telefon ausfragen!<br />

Die echte Polizei fragt nie nach Kontostand, Bank-/Kreditkartendaten,<br />

Passwörtern und PIN.<br />

Wenn Sie auch nur geringste Zweifel an der Identität<br />

eines Anrufers haben und dieser Sie auffordert, ihm<br />

finanziell zu helfen, weil ansonsten<br />

• finanzielle oder materielle Einbußen drohen,<br />

• notwendige medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist,<br />

• Lebensgefahr besteht und/oder<br />

• Haftstrafen drohen,<br />

legen Sie sofort auf!<br />

Legen Sie sofort auf, wenn der unbekannte Anrufer Sie zur<br />

Verschwiegenheit auffordert.<br />

Übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld oder Wertsachen<br />

an unbekannte Personen!<br />

Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung<br />

oder Haus!<br />

Oder unter folgenden Links:<br />

www.polizei-beratung.de<br />

www.polizei.nrw<br />

Bei weiteren Fragen wenden Sie<br />

sich an die Kriminalkommissariate<br />

Kriminalprävention und<br />

Opferschutz beziehungsweise<br />

an die für Kriminalprävention<br />

und Opferschutz zuständigen<br />

Organisationseinheiten in ihrer<br />

Nähe.<br />

Kontaktrufnummer siehe oben.<br />

Weitere Informationen finden<br />

Sie im Internet unter:<br />

www.polizei.nrw.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 49


BOSA<br />

TuSG AUGUSTDORF<br />

Jahresrückblick 2023<br />

BOSA TuSG Augustdorf<br />

Seit etwas über einem Jahr gibt es<br />

nun das Bogensport-Trainingsgelände<br />

an der Haustenbeckerstr. 61<br />

Es wurde von den BOSA Mitgliedern übers Jahr verteilt sehr<br />

gut genutzt (fast täglich) und auch immer wieder durch Arbeitseinsätze<br />

gepflegt und instand gehalten.<br />

Übers Jahr verteilt gab es auf dem BOSA Trainingsgelände<br />

auch immer mal wieder Events wie das Osterschießen oder<br />

zu Halloween.<br />

Desweiteren hatten wir Besuch zum Schnuppern im Bogenschießen<br />

von einer Kinder- und Jugendgruppe die auf dem<br />

Nachbargelände ihre Ferien verbrachte. Auch die Firma<br />

Ferrum aus Augustdorf hatte einen Schnuppertag bei den<br />

Bogenschützen.<br />

Im September gab es zum 1. Mal einen BOSA-Girlsday. Dieser<br />

wurde komplett von den BOSA-Damen organisiert und<br />

durchgeführt. Mit viel Spaß und in einer angenehmen Atmosphäre<br />

verbrachten 11 interessierte Frauen den Tag bei<br />

gutem Wetter auf dem Trainingsgelände. 4 von ihnen sind<br />

nach dem Girlsday erfreulich dem Bogensport beigetreten.<br />

Die BOSA Mitglieder haben auch in diesem Jahr wieder an<br />

einer viel Zahl von Turnieren übers Jahr verteilt teil genommen.<br />

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Besinnliche Festtage und ein gesundes neues Jahr 2024<br />

FellLiebe Hundesalon • Pivitsheider Straße 10 • 32832 Augustdorf<br />

Termine gerne nach Vereinbarung<br />

0151 72974687 • FellLiebe-Hundesalon@gmx.de<br />

Die Herbst-Winter Zeit überbrückt die BOSA wie jedes Jahr<br />

in der Witex-Sporthalle. Auch in diesem Jahr wieder mit einer<br />

internen Vereinsmeisterschaft.<br />

Zum Abschluss in diesem Jahr gibt es wieder ein Nikolaus<br />

Schießen welchen diesmal komplett von den BOSA-Herren<br />

ausgerichtet wird.<br />

Die BOSA-Abteilung wünscht allen<br />

Eine schöne Adventszeit,<br />

gemütliche <strong>Weihnachten</strong> und<br />

einen guten Start ins Jahr 2024<br />

Erfkamp<br />

TÜV Zertifizierte Werkstatt<br />

Alles für eine<br />

sichere Fahrt!<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag: 14:00 - 16:00 Uhr<br />

Dienstag: 14:00 - 16:00 Uhr<br />

Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr<br />

Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr<br />

Freitag: 14:00 - 15:00 Uhr<br />

Jeden 1.+3. Samstag im Monat<br />

ab 11:30 - 12:00 Uhr<br />

Haupt- und Abgasuntersuchung<br />

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Eine besinnliche Adventszeit,<br />

Frohe Festtage und einen<br />

guten Rutsch ins Jahr 2024<br />

wünschen wir unseren Kunden<br />

und danken für das<br />

entgegengebrachte Vertrauen!<br />

* * *<br />

vom 27.12. 2023<br />

bis zum<br />

01.01.2024<br />

bleibt unsere Werkstatt<br />

geschlossen!<br />

Inhaber: Thomas Erfkamp<br />

Pivitsheider Str. 143 a ▪ 32832 Augustdorf<br />

Email: info@autofit-erfkamp.de<br />

Telefon: 05237 899 992<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo.-Do. 8-17 Uhr,<br />

Fr. 8-15 Uhr, Sa. 9-12 Uhr<br />

50<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Vereine • Sport<br />

60 Jahre DLRG Ortsgruppe Augustdorf<br />

Damals, im Oktober 1963, bei Gründung der DLRG Ortsgruppe<br />

Augustdorf, waren einige junge Männer, Zivilisten<br />

und Soldaten, beteiligt. Heute, 60 Jahre später, feierte die<br />

Ortsgruppe Augustdorf mit 64 Kameradinnen und Kameraden,<br />

Wegbegleitern und Freunden, jung und alt, von fern<br />

und nah, eine grandiose Party anlässlich ihres Jubiläums.<br />

Dafür mietete die Ortsgruppe am 14.10.2023 das Medienund<br />

Bildungszentrum der Gemeinde Augustdorf. Herzlichen<br />

Dank dafür.<br />

Sie schmückten die Räumlichkeiten festlich in den Farben<br />

rot und gelb und bei reichlich Essen und Trinken, stimmiger<br />

Musik aus mehreren Jahrzehnten wurde gefeiert bis zum<br />

frühen Morgen.<br />

Drei Generationen trafen aufeinander und mit Spiel und<br />

Spaß, Tanzen und fröhlich sein, merkte man kaum, dass<br />

sich ganz langsam der Morgen zeigte.<br />

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, die uns bei unserer<br />

Feier so großzügig unterstützt haben, namentlich seien<br />

hier genannt: Bernd Wasmus, Senne Apotheke Thorsten Berkemeier,<br />

Elektro Steiger, Steuerberater Kuhlmann und Bruno<br />

Dobelman (Orka). Wir gingen auseinander mit der Gewissheit,<br />

für die Zukunft gut aufgestellt zu sein und noch lange<br />

Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen die Grundregeln<br />

zum Schwimmen, Rettungsschwimmen und dem richtigen<br />

Verhalten im und am Wasser, nahe zu bringen.<br />

Ein dreifaches „Pitsch nass“ Hurra!<br />

Sabine Gebauer (1. Vorsitzende DLRG OG Augustdorf)<br />

Sandhasen-Herren verlieren wichtige<br />

Spitzenspiele<br />

Die 1. Herrenmannschaft der SG Sandhasen – Augustdorf –<br />

Hövelhof hat nach zwei Niederlagen in Folge den Anschluss<br />

an die Tabellenspitze vorerst verpasst. Nachdem die Mannschaft<br />

um Trainer Marius Bolte zunächst vier Spiele in Folge<br />

ohne Niederlage bestreiten konnte, mussten gegen zwei<br />

direkte Tabellennachbarn die Punkte abgegeben werden.<br />

Dennoch bleibt weiterhin das Ziel, die Saison im oberen Tabellendrittel<br />

abzuschließen. „Das ist wichtig, damit wir uns<br />

auch in der nächsten Saison für die neue Bezirksliga in OWL<br />

qualifizieren“, so Trainer Bolte.<br />

Gegen die dritte Herrenmannschaft aus Lemgo gelang den<br />

Sandhasen ein knapper 25:26-Sieg in letzter Sekunde. Trotz<br />

Rückstand in den letzten Minuten kämpften sich die Sandhasen<br />

hier noch einmal heran und konnten den Siegtreffer<br />

erzielen. Eine Woche später kam die bis dato verlustpunktfreie<br />

Verbandsligareserve aus Bad Salzuflen nach Hövelhof.<br />

In einem spannenden Spiel teilten sich beide Mannschaften<br />

am Ende die Punkte. Danach konnten die Sandhasen mit<br />

einer guten Mannschaftsleistung einen deutlichen 33:25-<br />

Sieg gegen Horn-Bad Meinberg erzielen.<br />

Die beiden Spitzenspiele gegen Bösingfeld und Steinheim<br />

verliefen dahingegen nicht so erfolgreich. Bei beiden Auswärtsspielen<br />

mussten die Sandhasen in eine fünf-Tore-<br />

Niederlage einwilligen. „Leider konnten wir auf der Platte<br />

nicht das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten“, ärgert<br />

sich Trainer Bolte. Durch die beiden Niederlagen sind<br />

die Sandhasen auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht.<br />

Die mC-Jugend der Sandhasen ist weiter<br />

„auf Kurs“<br />

Auch nach dem neunten Spieltag können sich die „ Jungsandhasen“<br />

in der oberen Tabellenhälfte „festbeißen“.<br />

Mit 12:6 Punkten rangiert die Mannschaft derzeit mit 3<br />

Punkten Rückstand auf den Tabellenführer nun auf dem<br />

4. Platz. Es konnten weitere Siege nach den Herbstferien<br />

gegen Lemgo 2 und Hille eingefahren werden und gegen<br />

einen sehr starken Gegner aus Loxten mussten sich die<br />

Sandhasen am Ende auch nur knapp geschlagen geben.<br />

Am 22.10.2023 traf die mC-Jugend auf die zweite Mannschaft<br />

aus Lemgo. Die Sandhasen legten los wie die Feu-<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

51


Vereine • Sport<br />

erwehr und führten bis zur 13. Minute mit 7:2, bis zur<br />

Halbzeit kam Lemgo dann doch auf 12:8 heran. Schließlich<br />

gelang es den Sandhasen, sich innerhalb von zehn Minuten<br />

auf 19:10 abzusetzen und eine Vorentscheidung herbeizuführen.<br />

Über 24:13, 26:15 und Endstand 27:19 konnte das<br />

Spiel in der 2. Halbzeit durch eine tolle Mannschaftsleistung<br />

gewonnen werden.<br />

Eine Woche später ging die Reise nach Loxten, die in den<br />

zwei Wochen zuvor schon Spexard (Platz 1) die Punkte abgeknöpft<br />

haben und auch gegen Müssen (Platz 2) einen Punkt<br />

erkämpfen konnten. In der ersten Halbzeit konnte Loxten<br />

die Sandhasen immer nur knapp auf Distanz halten und die<br />

Sandhasen gestalteten das Spiel offen. Über 4:5 und 9:10<br />

konnte Loxten mit 10:12 mit einer zwei-Tore-Führung zwar<br />

in die Halbzeit gehen, aber die Sandhasen konnten dranbleiben.<br />

In der 2. Halbzeit sollte es eine richtig „packende“<br />

Partie werden. Nach einem Rückstand von 11:15 kämpfte<br />

sich die Mannschaft auf 16:16 heran, anschließend konnte<br />

sogar mit 18:17 in Führung gegangen werden. Leider gelang<br />

es dann nicht, „den Sack zuzumachen“, obwohl auch<br />

unsere Torhüter das Tor regelrecht „vernagelten“ und Joel<br />

und Noah einen starken Eindruck hinterließen. Am Ende<br />

mussten sich die Sandhasen mit 23:25 geschlagen geben.<br />

Hille konnte zwar in der ersten Halbzeit das Spiel über 5:4<br />

und 10:9 erst noch offen gestalten, aber dann konnten sich<br />

die Sandhasen mit 15:11 bis zum Pausenpfiff schon etwas<br />

absetzen. Die Jungs kämpften als Team mit einem starken<br />

Torwart im Rücken den Gegner regelrecht nieder (im Angriff<br />

mit den Antreibern Johann und Dean), sodass über 19:11,<br />

22:15 und einem Endstand von 26:19 die Partie deutlich<br />

gewonnen werden konnte.<br />

Nun ist das weitere Ziel, bis <strong>Weihnachten</strong> an der Spitze<br />

dranzubleiben, um das Saisonziel mit einem Platz unter<br />

den ersten fünf erreichen zu können.<br />

Ebenfalls wurde nun endgültig entschieden, dass man<br />

nächstes Jahr die Fahrt nach Dänemark und die Teilnahme<br />

am Dronninglund Cup in Angriff nimmt und die Sandhasen<br />

somit wieder dabei sind. Die Kids und der Verein würden<br />

sich über Unterstützung aus der Wirtschaft wie auch von<br />

weiteren Gönnern und Sponsoren sehr freuen.<br />

Im Training wurde sich in der Woche darauf intensiv auf<br />

den nächsten Gegner vorbereitet. Es kam aber alles anders<br />

als gedacht, am Tag des Spiels mussten fünf Spieler wegen<br />

Krankheit oder Verletzung absagen, einer kurzfristigen<br />

Verlegung stimmte der Gegner jedoch leider nicht zu. Umso<br />

erfreuter waren alle, dass dank einer konstanten Mannschaftsleistung<br />

das Spiel deutlich zu Gunsten der Sandhasen<br />

entschieden werden konnte.<br />

Fröhliche <strong>Weihnachten</strong> und einen guten<br />

Rutsch ins neue Jahr wünschen wir<br />

unseren Kunden und allen Lesern!<br />

GUD'N DACH!<br />

Selbst und ständig für Ihr Dach<br />

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52<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Wir wünschen unseren Kunden<br />

und allen Lesern eine<br />

friedvolle Weihnachtszeit<br />

und ein gesundes<br />

neues Jahr 2024<br />

„Fit wie ein Turnschuh“ 2023 -<br />

Kunstradsport<br />

In diesem Jahr fuhren die Sportler und Sportlerinnen des<br />

RSV Schwalbe Augustdorf nach Lemgo um an den Nachwuchswettkampf<br />

„Fit wie ein Turnschuh“, in Verbindung mit<br />

dem Landesleistungsstützpunkt Lemgo teil zu nehmen. 41<br />

Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren aus vier Vereinen nahmen<br />

teil. Zunächst 7 Stationen mit koordinativen Anforderungen<br />

und einem Gewandtheitstest mussten absolviert<br />

werden, bevor sie ihr Können auf dem Kunstrad zeigten.<br />

Zur Ermittlung der Jahrgangssieger wurden die Punkte aus<br />

den Koordinativen Übungen und vom Kunstradfahren summiert.<br />

Frieda Lehmeier siegte beim Jahrgang 2012<br />

und Louis Pankratz wurde Dritter.<br />

Weitere gute Platzierungen gab es für Fiona Töws, Zhanna<br />

Kladko, Hanne Lehmeier, Danilo und Josias Martens und<br />

Luca Pankratz und Hanne Lehmeier.<br />

Waldemar Fast<br />

Pivitsheider Straße 54a • 32832 Augustdorf<br />

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Elektroheizern ...für jeden Anlass<br />

<strong>Der</strong> Vorstand (im Bild Kassenwart Peter Wistinghausen und Vorsitzender Burghard<br />

Stein) bedanken sich herzlich bei der Keglervereinigung (Bildmitte der<br />

Vors. Olaf Fischer) für diese der Jugendförderung zugedachten Spende.<br />

Des einen Freud ....<br />

<strong>Der</strong> RSV Schwalbe durfte sich bei seinem letzten Vorstandstreffen<br />

über eine unerwartete Spende freuen. Wie vielen<br />

schon bekannt hat die Keglervereinigung Augustdorf e.V.<br />

leider seine Auflösung beschließen müssen und hat dabei<br />

nun im Zuge der Liquidation u.a. dem RSV Schwalbe eine<br />

Barspende in dreistelliger Höhe zukommen lassen.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

53


Vereine • Sport<br />

Überraschung für Alexander Bechthold<br />

#sportehrenamtüberrascht ist<br />

eine Initiative des Landessportbund<br />

NRW, mit der Vereine Menschen<br />

ins Rampenlicht stellen,<br />

die sich unermüdlich für den<br />

Verein einsetzen, egal in welcher<br />

ehrenamtlichen Position<br />

oder Aufgabe. Und dies trifft auf<br />

Alexander Bechtdold vom FC zu.<br />

Hobby-Gruppe der FC-Volleyballer geht in<br />

der Hobby-Liga an den Start<br />

Erstmals messen sich die Volleyball-Hobbys des FC in der<br />

offiziellen Hobby-Liga mit anderen Hobby-Mannschaften.<br />

Gespielt wird immer Sonntagvormittags. Die ersten beiden<br />

Spiele gegen Schieder-Schwalenberg und Bösingfeld haben<br />

bereits stattgefunden und konnten beide mit 2:0 gewonnen<br />

werden. Erstmals in eigener Halle gehen die Hobbys am<br />

04.02.2024 an den Start. Dann stehen in der wineo-Arena ab<br />

9:00 Uhr die Spiele gegen Lockhausen und Lemgo auf dem<br />

Programm. Die Hobbys freuen sich über Eure Unterstützung.<br />

Egal ob als Sportlicher Leiter der Fußball-Seniorenabteilung,<br />

als Ansprechpartner für Sponsoren oder neuerdings<br />

auch als Jugendtrainer der F-Junioren, er ist sich nie zu<br />

Schade anzupacken und Projekte voranzutreiben. Für diesen<br />

unermüdlichen Einsatz sagt der gesamte FC ganz herzlich<br />

DANKE ALEX! Mit einem Präsentkorb wurde Alex im<br />

Rahmen eines Jugendtrainings überrascht.<br />

Neue Trainingsleibchen für die Jugend<br />

Um gutes Training anbieten zu können, muss das Equipment<br />

stimmen. Die Nachwuchskicker des FC dürfen sich über neue<br />

Trainingsleibchen freuen. Die Geschäftsstellenleiter der<br />

Lippischen Landesbrandversicherung in Augustdorf Christian<br />

Schmieder (links) und Alexander Koop (rechts) übergaben<br />

den F-Junioren-Trainer Alexander Bechthold und Albert<br />

Lange die neuen Leibchen. <strong>Der</strong> FC sagt herzlichen Dank<br />

für die Spende und die großartige Unterstützung.<br />

FC macht sich fit für die digitale Zukunft<br />

Über das REACT-EU-Förderprogramm der Europäischen Union<br />

werden im Rahmen der Maßnahme „Digitalisierung gemeinnütziger<br />

Sporteinrichtungen in NRW“ Investitionen in<br />

die Digitalisierung des organisierten Breitensports in NRW<br />

gefördert. <strong>Der</strong> FC hat hierzu über den Kreissportbund Lippe<br />

einen Förderantrag eingereicht und eine positive Antwort<br />

erhalten.<br />

Mit dem Fördergeld hat der FC in die digitale Infrastruktur<br />

des Vereins investiert um die ehrenamtlichen Strukturen zu<br />

stärken und um u.a. Weiterbildungsmaßnahmen zu verbessern.<br />

Es wurde ein digitales Flipchart für das Vereinsheim,<br />

ein Laptop für die Mitgliederverwaltung sowie 6 Tablets für<br />

die Vorstandsarbeit und die Abteilungen angeschafft.<br />

Ohne die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union<br />

hätte das Projekt so nicht umgesetzt werden können. <strong>Der</strong> FC<br />

sagt herzlichen Dank und freut sich auf den Einsatz der neu<br />

angeschafften Geräte in der täglichen Vereinsarbeit.<br />

54<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Neuer Grillwagen für den FC<br />

Über das laufende Förderprogramm<br />

„Moderne Sportstätte<br />

2022“ des Landes<br />

Nordrhein-Westfalen hat<br />

der FC einen neuen Grillwagen<br />

angeschafft. Dieser<br />

wird künftig zur Bewirtung<br />

bei den Heimspielen eingesetzt.<br />

Durch die Mobilität<br />

kann er sowohl am Rasenplatz<br />

als auch am neuen<br />

Kunstrasenplatz oder auch<br />

vor der wineo-Arena eingesetzt werden. <strong>Der</strong> FC freut sich, dass<br />

die Anschaffung Dank der Förderung möglich gewesen ist.<br />

Ausbau des Sporthauses schreitet voran<br />

Nach dem der Ausbau des Sporthauses am Schlingsbruch<br />

aus diversen Gründen in Verzug geraten ist und mehrere<br />

Monate stillstand, schreiten die Arbeiten nun voran. Sowohl<br />

im Keller- als auch im Obergeschoss sind die Handwerker<br />

fleißig am Arbeiten, sodass eine Fertigstellung im<br />

ersten Halbjahr 2024 angepeilt wird.<br />

ServiceCenter Augustdorf<br />

Wir wünschen ein frohes Fest und<br />

ein glückliches Jahr 2024.<br />

Geschäftsstellenleiter<br />

Alexander Koop<br />

Geschäftsstellenleiter<br />

Christian Schmieder<br />

ServiceCenter Augustdorf<br />

Pivitsheider Str. 13a | 32832 Augustdorf<br />

Tel. 05237 8906-0<br />

lippische.de<br />

Ehrung für Jörg Retzer<br />

Für sein herausragendes bürgerliches Engagement und<br />

für seine Verdienste im Jugendbereich und der Nachwuchsförderung<br />

wurde der Sportliche Leiter der Fußball-<br />

Jugendabteilung Jörg Retzer (rechts im Bild) im Rahmen<br />

einer Ehrungsveranstaltung der Gemeinde Augustdorf<br />

mit Sektempfang und Frühstück im „Lippischen Saal“ der<br />

GHG in der Kaserne gewürdigt und geehrt. FC-Vorsitzender<br />

Christian Schmieder<br />

hob das Engagement<br />

von Jörg<br />

über inzwischen<br />

Jahrzehnte in<br />

seiner Laudatio<br />

hervor. <strong>Der</strong> FC<br />

sagt Vielen Dank<br />

für den Einsatz<br />

und herzlichen<br />

Glückwunsch zu<br />

dieser verdienten<br />

Ehrung.<br />

FC-Jugendsportfest am 06. Januar in der<br />

wineo-Arena<br />

Am 06. Januar lä dt der FC zum jährlichen Jugendsportfest<br />

ein. In der wineo-Arena gehen dann die jüngeren Nachwuchsteams<br />

der Minikicker, F- und E-Junioren auf Torejagd.<br />

Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt. Einen Tag<br />

später, am 07. Januar richtet der FC die Zwischenrunde der<br />

lippischen Senioren-Hallenfußballmeisterschaften (LZ-<br />

Cup) in der wineo-Arena aus. <strong>Der</strong> FC freut sich über Euren<br />

Besuch.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24 55


-<br />

-<br />

Berührend und authentisch<br />

„Around Christmas“ – Weihnachtskonzert<br />

mit Ulrike Wahren<br />

und Peter Stolle<br />

Wenn Ulrike Wahren und Peter Stolle<br />

zum Weihnachtskonzert bitten, dann ist<br />

das nicht einfach ein Termin unter vielen<br />

in der Adventszeit, sondern ein Highlight,<br />

bei dem sich Musik und Lyrik zu<br />

einem berührenden Ganzen verbinden.<br />

„Around Christmas“ heißt das musikalisch-literarische<br />

Weihnachtsprogramm<br />

des bekannten Künstlerduos, auf das<br />

sich Besucher am Donnerstag, 14. Dezember,<br />

um 19.30 Uhr im Detmolder<br />

Sommertheater freuen können.<br />

Stilsicher wandeln die beiden Künstler zwischen andächtigen<br />

Klängen und freudiger Musik, zwischen Tradition<br />

und Moderne, zwischen vertrauten und unbekannten<br />

Schätzen der Weihnachtsmusik. Mit warmem Timbre und<br />

unverwechselbarer Persönlichkeit stimmt Ulrike Wahren<br />

mit deutschen Weihnachtsliedern und groovigen Popsongs,<br />

englischen Christmas Carols und amerikanischen<br />

Spirituals auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein –<br />

stets in perfektem Zusammenspiel mit Peter Stolle, der<br />

ihr am Klavier ein virtuoser Begleiter und selbstbewusster<br />

Bühnenpartner ist.<br />

Was wäre eine Adventszeit ohne sie?<br />

Ulrike Wahren und Peter Stolle sind<br />

mit ihrem musikalisch-literarischen<br />

Weihnachtsprogramm zu Gast im<br />

Detmolder Sommertheater. Fotorechte:<br />

Ulrike Wahren<br />

Festtagsstimmung im Landestheater<br />

Spätestens bei einem Blick aus dem Fenster ist uns allen<br />

klar: Mit der warmen Jahreszeit ist es vorbei. Doch<br />

anstatt sich allein zu Hause ins stille Kämmerlein zu verkriechen,<br />

ist es doch viel schöner, Körper und Seele bei<br />

einem Theaterbesuch mit seinen Liebsten zu erwärmen.<br />

Das Winterprogramm des Landestheaters bietet dafür<br />

zahlreiche Vorstellungen, Premieren und Wiederaufnahmen<br />

für Groß und Klein – die sich in Form einer Theaterkarte<br />

übrigens auch hervorragend als Geschenk unter<br />

dem Weihnachtsbaum eignen!<br />

Eintrittskarten für diesen Abend voller Lieblingslieder und Geschichten kosten<br />

25 Euro (ermäßigt 15 Euro). Sie sind erhältlich in der Tourist-Information<br />

Detmold (Tel.: 05231-977327), beim Kartenservice der Lippischen Landes-<br />

Zeitung (Tel.: 05231-911113) sowie online unter www.reservix.de.<br />

Joey Kelly<br />

Detmolder<br />

Stadthalle<br />

Detmolder Stadthallen GmbH<br />

Programm-Ausblick 2023/24<br />

Frieda Braun<br />

16. Dezember Singalong – X-Mas Rudelsingen I 19. Januar Mellow –<br />

Magie & Illusionen I 20. Januar Nightwash Live I 27. Januar<br />

Florian Weber – Lesung I 28. Januar Joey Kelly – Vortrag<br />

03. Februar Hunky Dory Party I 10. Februar Ingo Appelt<br />

17. Februar Woozle Goozle – das Woozical I 25. Februar Rene<br />

Steinberg I 07. März Sven Bensmann – Musikcomedy I 09. März<br />

Alte Bekannte – Konzert I 12. April Maxi Gstettenbauer – Comedy<br />

27. April WDR 4 Disco 44 I 01. Juni Waterloo – The Abba Show<br />

13. Juni Frieda Braun – Kabarett<br />

Stadthalle Detmold · Schlossplatz 7 · 32756 Detmold · 05231 22266<br />

Kartenvorverkauf: www.stadthalle-detmold.de und reservix.de<br />

Tourist Information Lippe & Detmold, 05231 977 323<br />

Geschäftsstellen der Lippischen Landes-Zeitung, 05231 911 113<br />

56<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Kultur • Literatur • Freizeit<br />

Wer Märchen mag (und wer tut das nicht?) darf sich<br />

gleich doppelt freuen: Zum einen zeigt das Landestheater<br />

Uli Jäckles Bühnenadaption des TV-Klassikers „Drei<br />

Haselnüsse für Aschenbrödel“ in einer modernen Inszenierung<br />

von Grit Lukas, die bereits im November ihre Premiere<br />

feierte. Zum anderen kommt am 1. Dezember Pjotr<br />

Tschaikowskys „Schwanensee“ auf die Detmolder Bühne.<br />

Ballettdirektorin Katharina Torwesten wird Sie nicht nur<br />

mit ihrer neoklassisch-modernen Choreografie, sondern<br />

auch mit der psychologischen Ausdeutung der Märchenfiguren<br />

in den Bann ziehen und berühren. Wen die Neugier<br />

schon vor der Premiere übermannt, kann bereits bei der<br />

Öffentlichen Bühnen-Orchester-Probe am 27. November<br />

im Großen Haus einen Vorgeschmack erhalten.<br />

Kosmetika, Schokolade, Socken… Adventskalendertürchen<br />

nehmen heutzutage viele Formen an. Auch das<br />

Landestheater bringt dieses Jahr natürlich wieder einen<br />

Adventskalender – pardon – AdventsCHORlender heraus.<br />

Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein gesanglicher Ohrenschmaus<br />

unseres Opernchors. Die einzelnen Türchen<br />

lassen sich ab dem 1. Dezember entweder in unseren<br />

sozialen Netzwerken öffnen, oder über unsere Website:<br />

www.landestheater-detmold.de<br />

Um das Neue Jahr gebührend zu begrüßen, lädt Generalmusikdirektor<br />

Per-Otto Johansson Sie am 5. Januar<br />

2024 zum Neujahrskonzert ein. Unter der gesanglichen<br />

Begleitung von Sopranistin Emily Dorn feiert das Symphonische<br />

Orchester des Landestheaters ein Doppel-Jubiläum:<br />

Vor 75 Jahren wurde es gegründet – die Vorgängerinstitution,<br />

die „Fürstlich Lippische Hofkapelle“ wird<br />

sogar bereits 175 Jahre alt. Feiern Sie also mit uns!<br />

Am 26. Januar entführt Regisseur Robert Lehmeier Sie in<br />

eine Welt der Fantasie: Jacques Offenbach macht in seiner<br />

Oper „Hoffmanns Erzählungen“ den berühmten Dichter<br />

E. T. A. Hoffmann zum Protagonisten. Geplagt von Liebeskummer<br />

sucht dieser auf dem Grund des Weinfasses<br />

nach Trost. <strong>Der</strong> Rausch lässt für ihn die Grenzen zwischen<br />

Realität und Imagination zunehmend verschwimmen.<br />

Kommen Sie also gerne vorbei und lassen Sie sich von<br />

unserem Programm verzaubern. Das Landestheater Detmold<br />

wünscht Ihnen und Ihren Liebsten eine ruhige und<br />

sorgenfreie Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und alles<br />

Gute im Jahr 2024.<br />

Das Festtagsprogramm<br />

Großes Haus<br />

Schwanensee<br />

Ballett von Pjotr Tschaikowsky<br />

Fr. 01.12. 19:30 Uhr<br />

So. 03.12. 19:30 Uhr<br />

Fr. 15.12. 19:30 Uhr<br />

Mo. 25.12. 18:00 Uhr<br />

Don Giovanni<br />

Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart<br />

Mi. 06.12. 19:30 Uhr Sa. 13.01. 19:30 Uhr<br />

Turandot<br />

Oper von Giacomo Puccini, komplettiert von Franco<br />

Alfano (Erstfassung)<br />

Do. 07.12. 19:30 Uhr<br />

Di. 26.12. 18:00 Uhr Sa. 30.12. 19:30 Uhr<br />

Wie im Himmel<br />

Musikalisches Schauspiel von Kay Pollak<br />

Sa. 09.12. 19:30 Uhr<br />

Fr. 22.12. 19:30 Uhr<br />

Fr. 29.12. 19:30 Uhr<br />

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel<br />

Bühnenfassung von Uli Jäckle nach dem Märchenfilm<br />

von Václav Vorlíček und František Pavlíček | mit Motiven<br />

der Filmmusik<br />

So. 10.12. 11:30 Uhr, mit anschließendem Adventssingen<br />

im Foyer-Restaurant<br />

Di. 12.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Mi. 13.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Do. 14.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Fr. 15.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Sa. 16.12. 14:00 & 17:00 Uhr<br />

So. 17.12. 16:00 Uhr<br />

Mo. 18.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Di. 19.12. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

Das Feuerwerk<br />

Musikalische Komödie von Paul Burkhard<br />

Mi. 20.12. 19:30 Uhr So. 31.12. 17:30 & 21:30 Uhr<br />

Do. 21.12. 19:30 Uhr<br />

Das Dschungelbuch<br />

Ballett von Katharina Torwesten<br />

Mi. 27.12. 18:00 Uhr<br />

Neujahrskonzert / Jubiläumskonzert<br />

175 Jahre Orchester Landestheater Detmold<br />

Fr. 05.01. 19:30 Uhr<br />

Hoffmanns Erzählungen<br />

Fantastische Oper von Jacques Offenbach<br />

Fr. 26.01. 19:30 Uhr<br />

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten<br />

Fr. 19.01. 19:30 Uhr<br />

So. 28.01. 19:30 Uhr<br />

Mi. 31.01. 19:30 Uhr<br />

So. 21.01. 19:30 Uhr<br />

Sa. 27.01. 15:00 & 19:30 Uhr<br />

Mi. 20.12. 10:00 Uhr<br />

Sa. 23.12. 11:00 & 16:00 Uhr<br />

So. 24.12. 10:00 & 12:30 Uhr<br />

Do. 28.12. 11:00 & 16:00 Uhr<br />

So. 14.01. 16:00 Uhr<br />

Do. 25.01. 10:00 Uhr<br />

Fr. 26.01. 10:00 Uhr<br />

Di. 30.01. 9:00 & 11:00 Uhr<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

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Japan<br />

Land der aufgehenden Sonne<br />

Reisetermin: 16.09. - 28.09.2024<br />

• Linienflug ab/bis Düsseldorf via Helsinki<br />

nach Tokio/zurück von Osaka<br />

• 10 Nächte während der Rundreise<br />

in Hotels der guten Mittelklasse<br />

mit Frühstück<br />

• 1 x Mittag- und 4 x Abendessen<br />

Highlights: Fahrt mit dem berühmten<br />

Schnellzug Shinkansen, eine traditionelle<br />

Übernachtung im Ryokan, Nissan Werk,<br />

Maiko-Show, Geschichte Japan´s<br />

mit Flora und Fauna<br />

Mehr Informationen<br />

über diese Reise hier bei uns!<br />

Japan – Land der aufgehenden Sonne<br />

Japanische Autos und Hi-Fi-Geräte, Kameras, Handys<br />

und Computerspiele haben längst den Weg in die entlegensten<br />

Winkel der Erde gefunden. Kinder begeistern<br />

sich für Tamagotschi und Pokémon und Erwachsene<br />

schwören auf Shiatsu und Reiki, essen Sushi und halten<br />

sich mit japanischen Kampfsportarten fit.<br />

Aber wer war schon einmal in Japan?<br />

Diese Frage hat mich schon seit längerer Zeit beschäftigt<br />

und mir die Idee zu einer Gruppenreise nach Japan<br />

gebracht.<br />

Nun, diese Reise ist nicht "mal so" zusammengestellt,<br />

sondern hier steckt monatelange Recherche und Arbeit<br />

dahinter. Es sind eben nicht nur Tempel und Schreine<br />

zu sehen, sondern es wird auch die Begegnung mit den<br />

Menschen und ihrer Kultur hautnah erlebt.<br />

Diese Reise ist eine bunte Vielfalt von allem für alle,<br />

sodass jeder Reisende voll auf seine Kosten kommt.<br />

Auch das Hin- und Zurückkommen ist bewusst ausgewählt.<br />

Mit der FINNAIR habe ich eine hervorragende<br />

Fluggesellschaft an der Seite, die ihre Strecken mit den<br />

modernsten Fluggeräten bedient, kurze Umsteigezeiten<br />

anbietet und zu vernünftigen Tageszeiten abfliegt und<br />

ankommt. Das alles ist mir persönlich auch sehr wichtig.<br />

Neugierig geworden? Rufen Sie mich doch einfach an<br />

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von links: Anni Stein und Bettina Grote (Heimatverein Augustdorf), Sieglinde<br />

Burmeier (ehem. Vorsitzende Chorgemeinschaft Erika<br />

Heimatverein lässt Standarte renovieren<br />

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, sagte einst<br />

Nietsche. Und da die Musik und insbesondere die ehemalige<br />

Chorgemeinschaft „Erika“ aus dem Vereinsleben<br />

von Augustdorf nicht vergessen werden darf, hat es sich<br />

der Heimatverein Augustdorf zur Aufgabe gemacht, auch<br />

hier kulturelle Erinnerungen in den Heimatkeller mit<br />

aufzunehmen. Mitglieder der ehemaligen Chorgemeinschaft<br />

„Erika“ (1888 bis 2014) hatten dem Heimatverein<br />

einige wertvolle Erinnerungen von Auftritten, Zeitungsartikeln,<br />

Plakaten, Fotos und eine Festschrift zum 100<br />

jährigen Bestehen übergeben, damit diese dem Heimatkeller<br />

zugeführt werden und somit Erinnerungen erhalten<br />

bleiben. Dazu gehörte auch eine, sehr verschlissene,<br />

Standarte des ehemaligen ostdeutschen Chores „Sangeslust“.<br />

Im Jahre 1952 erfolgte der Zusammenschluss der Chorgemeinschaft<br />

„Erika“ mit dem ostdeutschen Chor „Sangeslust“,<br />

die Chorleitung übernahm damals der Lehrer<br />

Hans Schulz. Die erste gemeinsame Veranstaltung war<br />

die Einweihung des Heidesportplatzes im Juni 1952.<br />

Bei diesem Zusammenschluss der beiden Chöre wurde<br />

die Standarte des Chores „Sangeslust“ in Augustdorf<br />

übergaben und weilt seitdem in der Sennegemeinde.<br />

Nach einigen Recherchen zur Aufbereitung und mit Hilfe<br />

von Fördergeldern konnte die Standarte vollständig<br />

aufbereitet werden und erinnert nun im Heimatkeller an<br />

die Chorgemeinschaft „Erika“ und den Zusammenschluss<br />

mit „Sangeslust“ in den 50 er Jahren.<br />

<strong>Der</strong> Heimatkeller öffnet für alle Interessenten wieder am<br />

1. November 2024 zum Tag der offenen Tür, in Absprache<br />

mit dem Vorstand können auch außerhalb dieser Zeit<br />

Führungen im Heimatkeller angeboten werden. Infos<br />

auch unter heimatverein-augustdorf.de. <strong>Der</strong> Vorstand<br />

freut sich auch über weitere Exponate aus dem ehemaligen<br />

Vereinsleben der Chorgemeinschaft zur Ausstellung<br />

im Heimatkeller.<br />

58<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


Kultur • Literatur • Freizeit<br />

Frohes Fest und ein besonders gutes neues Jahr!<br />

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<strong>Der</strong> hochdekorierte Kriminalpolizist<br />

Lennart Ipsen lässt sich<br />

nach einer anstrengenden aber<br />

erfolgreichen Ermittlung auf<br />

die idyllische Insel Bornholm<br />

versetzen. Dort hofft er das Leben<br />

etwas ruhiger angehen zu lassen. Doch statt<br />

Angelfahrten und Joggen am Strand wartet gleich<br />

ein erster Mordfall auf ihn. Schweinebauer Kristensen<br />

wird tot in seiner eigenen Räucherkammer<br />

aufgefunden. Kristensen war ein unangenehmer<br />

Zeitgenosse, mit dem viele eine Rechnung offen<br />

hatten. Und eine Mordermittlung bringt auch auf<br />

Dänemarks Sonneninsel so mache Schattenseiten<br />

ans Licht. Ein temporeicher Krimi mit einem sympathischen<br />

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Ein Lied über der Stadt<br />

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Sommer 1929. <strong>Der</strong> jungen Luise gelingt<br />

es, sich gegen alle Widerstände<br />

durchzusetzen und Pilotin zu werden.<br />

Mit der Machtübernahme der<br />

Nationalsozialisten findet ihr Traum<br />

ein jähes Ende, und sie muss in ihre<br />

Heimatstadt zurückkehren. Doch als ihr Vater und ihre<br />

Jugendliebe in Gefahr geraten, entwickelt sie einen tollkühnen<br />

Plan, der ihr ganzes Können als Pilotin erfordert.<br />

Eine packende Geschichte mit überzeugend geschildertem<br />

Zeitkolorit und starken Protagonisten.<br />

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<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24<br />

59


Die Heldenreise des Rasens<br />

Ein Requiem für den Buchsbaum<br />

Warum lieben Menschen Rocky- und Alles, was man dafür tun muss, ist: den Nachfolgend einige<br />

Highschoolfilme? Ganz einfach – wegen Boden gut vorzubereiten, passende pflegeleichtere Alternativen.<br />

der Heldenreise.<br />

„Schreiben Sie mal in Ihrer Kolumne<br />

Samenmischung<br />

über die Vergänglichkeit<br />

ist der der Dinge“ Hauptdarsteller – sagt ein ein treuer Nährstoffe, Leser dieses Wasser Maga-<br />

und Licht pandemie zu sorgen hat Gartenbesitzer Sie die Fläche gelegentlich zum Handeln nutzen gezwungen. wollen.<br />

aussäen, Das für Massensterben genug Wilder der Rasen Buchsbäume ist eine Alternative, in der Zünsler-<br />

wenn<br />

Am Anfang<br />

Loser, hat zins, Alkoholprobleme, während wir uns trägt neben eine seiner und kaputten zweimal Hecke die Woche über mähen. Was Neues Mehr ist zu pflanzen Bei starker – pflegeleichter, Benutzung empfehle naturnaher ich, die oder<br />

hässliche Buchsbaumzünsler Brille und ist pleite. und die Dann Welt unterhalten. das nicht – aber auch nicht weniger. schöner. Fläche mit Platten oder Kies zu befestigen.<br />

bekommt er eine Erleuchtung und fängt Es gibt keine Abkürzung. Bei einer Staudenpflanzungen sind ökologisch<br />

an zu trainieren, Vergänglichkeit sich gesund ist für zu ernähren uns Gärtner Rasenfläche alltäglich. durchschnittlicher Pflanzen Gärtner Hausgartengröße<br />

sind es in führen der Saison Breite, drei bis mit zehn der vierten für die Dimension, Vase und brauchen der Zeit zu wesentlich gestalten.<br />

lernen wesentlich in der Ausbildung, wertvoller, neben bieten Höhe-Tiefe- Blumen<br />

oder Vokabeln vergehen, zu pauken. Terrassen Dann verwittern, werden in Mikroorganismen<br />

kurzen Holzbauteile Sequenzen die dem Trainingseinheiten<br />

Nahrungskreislauf Stunden zu. Ein pro Obstbaum Woche. Pflanzen werden weniger in Pflanzplänen Pflege – natürlich so groß nur eingezeichnet,<br />

dann, wenn<br />

gezeigt. in Sylvester freier Wildbahn Stallone wird läuft dreißig im bis hundert Jahre alt – wie die in zehn sie Jahren naturnah werden. betrieben Das werden. schult in Sträucher längeren<br />

Morgengrauen dann ist die Schluss. Treppe Rückschnitt hoch, Nichola und Zum Medizin Vergleich: können den Zeitabschnitten und zu denken. Bodendecker Bis sich wachsen ein Baum oft jahrelang, sichtbar<br />

Burley Alterungsprozess versucht alles Mögliche, verlangsamen, um sich aber Eine nicht standortgerechte aufhalten. Staudenpflanzung<br />

verändert, dauert ohne es Jahre. dass man Manchmal etwas werden dafür tun die muss. Pflanzen<br />

Zuwendung aber gar nicht Wählt so man alt, mit die richtigen der Enttäuschung Wuchsformen, muss<br />

und ihre Irgendwann Truppe für den mal Tanzwettbewerb<br />

verabschiedet sich benötigt jede ungefähr Pflanze die und gleiche<br />

zu qualifizieren, macht Platz und für kleiner was Neues. Page Trenk im gesamten Jahr. man dann leben. bleibt auch der Rückschnitt erspart.<br />

übt das Benehmen am Hof des Ritters Bitte verstehen Sie mich nicht falsch,<br />

Hans. Nach Pflanzen neunzig keimen, Minuten wachsen, im Film oder sterben, ich werden mag von Rasen Würmern und möchte Zeit Ihnen ist relativ. Ihre Es Noch dauert eine ewig wichtige und drei Nächte, bis die<br />

dreihundert verdaut Seiten und im werden Buch strahlt zu Ersatzteilen unser Holperwiese für neue Pflanzen. nicht schlechtreden. neue Hecke Ich blickdicht Bemerkung wird. am Ende: Hat der lebendige Zaun<br />

Held im hellen Schein und seine Feinde komme gerne jedes Jahr zweimal die gewünschte vorbei Immergrüner Höhe erreicht, Rasen muss ist kein man Endzustand. den gefühlt<br />

gucken 2023 doof. haben wir mit unserem Team und viel vertikutiere Zeit damit verbracht,<br />

Buchsbäumen die letzte Ehre Sie möchten, zu erweisen. baue ich Es Ihnen auch eine verwandelt sich die Fläche innerhalb von<br />

den Garten, monatlich wenn schneiden. Wenn Sie die Pflege unterlassen,<br />

Was hat war das wirklich jetzt mit bewegend, Garten zu Kunden tun? haben automatische erzählt Bewässerungsanlage woher Pflanzen und lehren wenigen uns, dass Monaten die Natur ihren in eine eigenen naturnahe Rhythmus<br />

Mehr als<br />

die<br />

Sie<br />

Buchsbäume<br />

denken!<br />

kommen; viele selbst<br />

einen<br />

oder<br />

Mähroboter<br />

von den Eltern<br />

ein. Mir ist<br />

hat.<br />

wichtig,<br />

Die Natur<br />

Sennelandschaft.<br />

lässt sich nicht<br />

Das ist<br />

vom<br />

auch<br />

kapitalistischen<br />

der häufigste<br />

Was der Zuschauer<br />

vor vielen<br />

nicht<br />

Jahren<br />

sieht,<br />

aus<br />

ist<br />

Stecklingen<br />

Fleiß das Sie,<br />

gezogen.<br />

meine<br />

Nun<br />

Lieblingsleser*in,<br />

ist Höher-Schneller-Weiter<br />

sich klar Enttäuschungsgrund<br />

beeinflussen.<br />

von Leuten, die sich<br />

und Verzicht, die notwendig sind, um die machen, dass Rasen, wie ihn sich die Rollrasen verlegen lassen haben.<br />

Augustdorf beinahe buchsbaumfrei. Ist das schlimm?<br />

Ziele zu erreichen. Wer zehn Stunden am meisten vorstellen, sehr aufwendig ist. Wie immer wünsche ich Ihnen viel<br />

Weiß ich nicht. Ökologisch ist der Buxus gleichwertig mit Pflanzen, die ewig blühen, sind irgendwann mal nichts<br />

Tag trainiert oder Rasen mäht, dem bleibt Aber es ist möglich. Auch bei uns auf Freude an Ihrem Rasen. Genießen Sie<br />

nicht viel<br />

Kirschlorbeer<br />

Zeit für Netflix-und-chill.<br />

und Thuja – nix für Maja<br />

dem Sennesand<br />

und co. Optisch<br />

ist es nur eine<br />

Besonderes,<br />

Frage des<br />

wie<br />

es,<br />

Phalaenopsis,<br />

wenn Rocky zweimal<br />

die dauerglückliche<br />

in der Woche<br />

Orchidee.<br />

Otto, der<br />

lässt<br />

Normalverbraucher<br />

er sich super in geometrische<br />

möchte Fleißes<br />

Formen<br />

und<br />

schneiden<br />

der Bewässerung. <strong>Der</strong> Rasen<br />

Nichts für<br />

vorbeikommt,<br />

mich. Phalaenopsis<br />

um mit freiem<br />

ist die<br />

Oberkörper<br />

Vorstufe zu<br />

schneller und zum kann in Erfolg der Gestaltung kommen. die Mit Rolle in von Fußballstadien Gliederung und und auf Plastikblumen Golfplätzen – Ihren langweilig. Rasen zu mähen.<br />

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Ihr David (Garten)Janzen<br />

in zwei Wochen, mit dem Onlinekurs<br />

Erst das Bewusstsein, dass es vorbeigeht, macht Dinge<br />

von Kris Gibt Steljes es Alternativen?<br />

in drei Monaten zum Rasenflächen entstehen wertvoll. Gäbe es im September schon Weihnachtsgebäck<br />

im Supermarkt – wäre die Freude über Stollen und<br />

Einkommensmillonär, nach einem Mal oft nach dem Hausbau<br />

vertikutieren Oh ja! zum Traumrasen.<br />

auf den Flächen, bei denen Zimtkekse zu <strong>Weihnachten</strong> getrübt.<br />

man nicht so richtig weiß,<br />

Ich habe Gräser keine Ahnung, wachsen wie gut viele auf tausend Sandboden was und man eignen damit machen sich Buchsbäume sind nicht die ersten Pflanzen, die unter<br />

Liegestützen prima man für am Einfassungen. Tag machen Eibe muss, ist immergrün, soll. Rasen ist günstig heimisch in der dem Massensterben gelitten haben. Borkenkäfer, Ulmensterben,<br />

Eschentriebsterben und Kastanienmotten<br />

um wie und Rocky extrem auszusehen; schnittverträglich. den Pflegeplan Blütensträucher Herstellung und (Spindelstrauch,<br />

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für einen<br />

um drei Fünffingerstrauch aufsagen. und Scheinquitte) offen, bleiben erfüllt klein diese und aber ist der Kreislauf des Lebens. Jedes Ende ist auch immer<br />

bringen Farbe in den Garten. meistens nicht so gut. ein Anfang.<br />

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<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


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Ich wünsche dir, mein Lieblingsleser, eine schöne Adventszeit,<br />

die auch vorbeigeht, spätestens wenn die<br />

Weihnachtsgans verputzt ist. Danach kommt die Zeit<br />

zwischen den Jahren, und wenn wir nicht gestorben sind,<br />

hören wir uns in der nächsten Ausgabe des <strong>Augustdorfer</strong>,<br />

Anfang Februar.<br />

Bis dahin, genieße deinen Garten.<br />

Dein David Janzen<br />

Vielen Dank, Herr W. für die Anregung für diesen Artikel.<br />

Wir sehen uns, wie gewohnt spätestens Ende Juni zum<br />

jährlichen „Rundumschnitt“. Passt Ihnen Montag, der vierundzwanzigste?<br />

Bei uns überwintern Ihre Pflanzen!<br />

Tierärztliches Klinik Gesundheitszentrum<br />

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Termine nach Vereinbarung.<br />

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Redaktion/Medienberatung:<br />

Sonja Reichmann<br />

Richten Sie Ihre Wünsche gern direkt<br />

an mich, es sind keine Anzeigenberater<br />

im Aussendienst.<br />

Erscheinungsweise:<br />

Anfang Feb. für Februar-März<br />

kurz vor Ostern für April-Mai,<br />

Anfang Juni für Juni-Juli,<br />

Anfang August für August-September,<br />

Anfang Okt. für Oktober-November,<br />

zum ersten Advent für Dezember-Januar<br />

Verteilung:<br />

Familie und Freunde, <strong>Augustdorfer</strong><br />

Haftungsausschluss:<br />

Nachdruck und Verwendung von Inhalten<br />

nur mit Genehmigung der Redaktion. Einsender<br />

von Manuskripten, Briefen und dergleichen<br />

erklären sich mit redaktioneller<br />

Bearbeitung einverstanden. Alle Angaben<br />

ohne Gewähr. Keine Haftung für unveränderbare<br />

Einsendungen. Die eingelieferten<br />

Texte spiegeln nicht unbedingt die Meinung<br />

des Herausgebers wieder.<br />

Fotos: Titel: ©AdobeStock<br />

Inhalt/Peripherie ©Fotolia.com, Adobe-<br />

Stock, ©H.Kapelle, ©L.Teichmann<br />

Oder: Information am Foto oder falls<br />

nicht anders angegeben - Herausgeberin.<br />

Verantwortlich:<br />

Sonja Reichmann<br />

Druck:<br />

LINDHAUER<br />

Druck & Medien<br />

Umfang / Auflage:<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong> hat 48-64 Seiten<br />

Inhalt und bis 5000 Stück Auflage,<br />

Hausverteilung in Augustdorf inkl.<br />

Industriegebiet.<br />

Auslegestellen in angrenzenden Gemeinden,<br />

sowie Detmold, Hövelhof, Oerlinghausen,<br />

Bielefeld Senne, Schloss Holte Stukenbrock.<br />

Anzeigen-/<br />

Redaktionsschluss für die<br />

nächste Ausgabe:<br />

10. Januar 2024<br />

Email:<br />

anzeigen@der-augustdorfer.de<br />

Ausgabe 01/2024<br />

Zeitraum: Feb.-März<br />

Erscheint<br />

Anfang Februar<br />

Heft nicht<br />

erhalten?<br />

Bitte mailen Sie uns:<br />

verteilung@deraugustdorfer.de<br />

...damit Sie am<br />

nächsten Heft wieder<br />

Freude haben!<br />

62<br />

<strong>Der</strong> <strong>Augustdorfer</strong>/ Dezember ‘23 - Januar ‘24


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wünscht eine<br />

schöne Adventszeit!


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