ein starkes Stück Lungau noch STÄRKER!!! Neu im Winter 2007/2008

big.magazin.de

ein starkes Stück Lungau noch STÄRKER!!! Neu im Winter 2007/2008

Editorial

Licht am Ende des Tunnels…

Stimmung in den Keller. Mit kür-

Die ersten drei Wochen des letzten

Monats verdienten wahrlich

die Bezeichnung „Goldener Oktober“.

Sie waren sozusagen von

der Sonne verwöhnt, die man an

manchen Tagen sogar noch auf

dem Balkon genießen konnte.

Goldenes Herbstlaub, strahlend

blauer Himmel und angenehme

milde Wärme – Herz, was begehrst

du mehr? Vielen ging´s

wie mir: Wir wünschten uns, dass

es so eigentlich bis zum nächsten

Frühjahr weiter gehen könnte.

Als unser Wetterprophet Jörg

Kachelmann dann jedoch um

die Monatsmitte einen kleinen

Wintereinbruch“ prophezeite,

war´s ganz abrupt Schluss mit

den Sonnenbädern. Die Sonne

verschwand hinter grauen Wolken,

die Temperatur sank in den

einstelligen Bereich (brrr – wie

ungemütlich) und bei vielen die

zer werdenden Tagen, abnehmender

Tageshelligkeit durch weniger

Sonneneinstrahlung, Nieselregen

und Nebel verschwanden die

Zugvögel in den Süden und die

bunte Laubpracht von den Bäumen.

Die Natur bereitet sich nun

auf ihre Winterruhephase vor und

die vorherrschende Farbe wandelt

sich in Grau. Ein Lichtblick

in diesem ungemütlichen Monat

ist das Speisenangebot, das der

Herbst uns bietet: Leckere Wild-

und Gänserezepte haben jetzt

Tradition. Vielen schlägt die trübe

Witterung trotzdem auf die Stimmung

– November-Blues drückt

auf´s Gemüt. Doch für alle, die

darunter leiden, ein kleiner Trost:

Das Licht am Ende des Tunnels

naht, bis zur Vorweihnachtszeit

ist es nur noch eine kurze Zeit.

Und dann kann man die kurzen

Tage und die langen Abende mit

ganz herrlichen Dingen ausfüllen.

Ich sage nur: Adventskranz basteln,

Plätzchen backen, Kerzen

anzünden, Türchen am Adventskalender

öffnen, Weihnachtsmärkte

besuchen, dort ein Gläschen

Glühwein und heiße Maroni

genießen, Geschenke besorgen

und sich abends vielleicht einmal

in aller Ruhe Zeit für einen Theaterbesuch

nehmen (Vorschläge

dafür gibt´s u. a. in der Kult(B)ig

dieser Ausgabe).

Viel Spaß im November

wünscht Ihnen

Dagmar Backes


Verkaufsoffener

Sonntag

am 11.11.2007

in

Ingelheim

Unter dem Motto „Ingelheim – das

neue Einkaufscentrum Rheinhessens“

steht der verkaufsoffene

Sonntag in Ingelheim am 11. November

2007, der vom Gewerbeverein

„Ingelheim aktiv“ organisiert wird.

Zahlreiche Einzelhandels-Geschäfte

in und an der Bahnhofstraße, Binger

Straße und am Nahering sowie im

Zentrum am Kreisel laden von 13 bis

18 Uhr zum gemütlichen Einkaufsbummel

ohne Stress ein! Die Geschäftsbetreiber

bieten den

13

3


4

big-magazin.de November 2007

Für die Mitgestaltung unseres Titelbildes danken wir Heiko Schank (Waldalgesheim),

AMC (Bingen) und der Landmetzgerei und Partyservice Dobroschke (Bingen &

Ingelheim).

Seite 2

Editorial

Seite 3

Ingelheim aktiv

Seite 4

Inhalt

ab Seite 5

Sport BIG

Mainz 05 * Nachgetreten * rheinwelle

Regionaltabellen * FORZA ALEMANNIA

ab Seite 8

Gesundheit

Die Urinzytologie gibt Sicherheit

ab Seite 9

Kult(B)ig

FH Bingen: Neue Professoren

Golfen am Hahn * Skifahren im Lungau

BIG-Leserreise Rafting-Party-Tour

Martins-, Advents- und Weihnachtsmärkte

in der Region

Vorhang auf: Wirtshaus im Spessart

CDU Waldalgesheim * Herbstfest Wißberg

Multimedia in Bingen

ab Seite 24

Wirtschaft

Bauen und Wohnen - UNSER ENER

Energielandschaft Morbach * MOEZ:

Jubiläum am Hahn

HAFAlife * Stadecken-Elsheim Baugebiet

Seite 32

Nachtrag Lungau

AB Seite 33

Weinkult(o)ur X 4 & Gastro-Tipps

Herbstzeit = Gans und Wild essen, Wein

trinken

Griechischer Wein beim TuS Büdesheim

Weihnachten und Silvester * Goldene

Kaffeetassen

US-Delegation im Rheingau * Nacht der

Verführung

Seite 42

Kardinal Lehmann bei der Mainzer

Volksbank


Jürgen Klopp,

Trainer FSV

Mainz 05

„Tag des Geldes“ des 05er-KidsClubs

und der Mainzer Volksbank

Kies, Moneten, Schotter, dass es

viele Bezeichnungen für Geld gibt,

wussten die 37 Teilnehmer beim

„Tag des Geldes“ von Mainzer Volksbank

(MVB) und dem 05er-KidsClub.

Darüber hinaus gab es aber noch

viele Fragen rund um das wichtige

Tauschmittel zu klären. Und das taten

die Kinder vom 05er-KidsClub auch

– sechs Stunden lang tummelten sie

sich dafür in den Räumen der MVB

am Mainzer Neubrunnenplatz.

von BIG Sportexperten

Max

Reichenberger

Langsam geht es einem nicht nur auf

die Nerven- allmählich entwickelt

sich das fachunkundige Gesäusel

und Gelabere unserer Sportmoderatoren

und Berichterstatter von den

Bundesligaspielen zur echten Peinlichkeit

und zum Rundumschlagjournalismus.

Allwöchentlich werden sich neue

Sündenböcke gesucht, auf denen

Aufgeteilt in drei Gruppen mit den

Namen „Kies“, „Schotter“ und „Moneten“,

jeweils unter Führung der

MVB-Mitarbeiterinnen Ursula Trier,

Clarissa Will und Petra Zahn, ging

es durch die „heiligen Hallen“ des

Geldinstituts. Die Geldautomaten und

ihre Funktion, Goldbarren und andere

Edelmetall-Münzen und vieles mehr

wurden begutachtet. Neben vielen

9

gnadenlos und ohne Überlegungen

rumgehackt wird.

Nicht selten sind es die Schieds- und

Linienrichter, die in Sekundenschnelle

eine Abseits- oder Elfmeterentscheidung

treffen müssen, die die

Herren Moderatoren spätestens bei

der 5.Zeitlupe immer noch nicht hundertprozentig

beurteilen können.

Bayern München ist ein immer be-

liebtes Thema, oder aktuell der VfB

Stuttgart, der samt Trainer Armin Veh

und Manager Horst Heldt in sämtliche

Einzelteile zerlegt wird. Erschwerend

kommt hinzu, dass die meisten dieser

sogenannten Fachjournalisten

selbst noch nie geradeaus gegen den

Ball getreten haben , beziehungsweise

nur andeutungsweise beurteilen

können, was bei einem Live–Spiel

auf höchster Ebene in Wirklichkeit

auf dem Platz abläuft.

Und diese Banausen maßen sich jetzt

an, einen unserer besten und talentiertesten

Nachwuchstorhüter an den

Pranger zu stellen. Natürlich hat der

Schalker Manuel Neuer in letzter Zeit

gravierende Fehler gemacht, auch

Fehler die Punkte kosteten, aber das

passierte auch schon Sepp Maier,

Bodo Illgner, Andreas Köppke, Oliver

Kahn, Jens Lehmann…………..

Neuer ist 21 Jahre alt, für einen Torwart

im Bambini-Alter, da kann noch

nicht alles souverän und fehlerlos

laufen.

Und dann muss man die beknackten

Reporterfragen hören:

- Herr Slomka, ist Manuel Neuer nicht

zur Achillesferse ihrer Mannschaft

geworden?

- Herr Schaaf, zielen sie mit ihrer

Taktik auf die schwache Form des

Schalker Torwarts ab?

- Und wieder eine Unsicherheit von

Neuer, langsam muss sich Slomka

Gedanken machen?

- Herr Neuer, wie verkraften sie ihre

Formkrise?

- Etc

Da schwillt einem der Kamm hochgradig

und ich wünsche mir nur, dass

Manuel Neuer seine Ruhe behält und

in den nächsten Monaten wieder so

hält, wie wir ihn kennen, nämlich als

eines der größten Torwarttalente, das

es im deutschen Fußball gibt

BIG-FUßBALLLAND

REGIONALTABELLEN DERBY-WERTUNGEN

big-magazin.de November 2007

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6

Markus Klingler & Roman Brendler

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Der Winter steht vor der Tür und

bald geht es wieder auf die Piste.

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big-magazin.de November 2007

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Sie.

„Ihre Mannschaft gehört zu den

fairsten Teams der Region Rhein-

Nahe und damit zum Kreis der Gewinner“,

so stand es in der Einladung

der Sparkasse Rhein-Nahe

für die Alemannia Waldalgesheim

II., die wenige Wochen vorher

souverän Meister der Kreisklasse

Mainz-Bingen geworden war. Ein

Pokal und 300 € von der Sparkasse

waren der verdiente Lohn.

Somit hatten die Jungs sportlichfair

ein „Double“ geschafft und

Fußball-Fairness

made in

Waldalgesheim

waren zudem noch unter den 14

ausgezeichneten Männerteams

das Punktbeste! Unsere Bilder

zeigt das „doppelte“ Meister

Team in der Formation der letzten

Saison (links oben der Chef

Harald Kolz, S.7) sowie bei der

Preisverleihung in den Räumen

der Sparkasse Rhein-Nahe in Bad

Kreuznach den Spielausschuss

Raymond Jallouin zwischen Stefan

Kaul (SPK) und Peter Scholten

(SPK Vorstand, li).


heinwelle:

Spatenstich für Erweiterungsbau

Fußball-Fairness made in Waldalgesheim

Die fairen und erfolgreichen Jungs der II. der Alemannia Waldalgesheim,

das Meisterteam der Saison 2006/07

Das Foto zeigt Dirk Osterhoff, Geschäftsführer der „rheinwelle“,

Michael Hüttner, Binger Beigeordneter, MdL und Vorsitzender des

Zweckverbands Regionalbad Bingen-Ingelheim, Ralf Claus, Ingelheimer

Bürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Regionalbad

Bingen-Ingelheim GmbH, Jochen Batz, Architekturbüro

Dr. Krieger, Dieter Faust, Bürgermeister von Gau-Algesheim,

Bauunternehmer Tim Gemünden, Dieter Linck, Bürgermeister der

Verbandsgemeinde Gau-Algesheim, sowie Gerhard Schmitt, Abteilungsleiter

des VG-Bauamts (v.l.) beim fröhlichen Spatenstechen.

Gau-Algesheim. „rheinwelle“

– Die rheinhessische Wasserwelt

wird erweitert:

Mit einem Ersten Spatenstich haben

Michael Hüttner (Vorsitzender

des Zweckverbands Regionalbad

Bingen-Ingelheim), Ralf Claus

(Vorsitzender des Aufsichtsrats

der Regionalbad Bingen-Ingelheim

GmbH), und „rheinwelle“-

Geschäftsführer Dirk Osterhoff

den Neubau eines Ruhehauses

für die Saunawelt eingeleitet. Es

bietet Platz für 45 neue Liegen.

Außerdem werden weitere Duschen

und Toiletten errichtet.

Vom Ruhehaus aus wird ein Steg

in den idyllischen Badeteich führen.

Das bedeutet: Noch mehr

Flair und noch mehr Naturerlebnis

in der „Saunawelt“.

„Die Resonanz auf die ‚rheinwelle’

ist seit der Eröffnung so über-

wältigend, dass die vorhandenen

Ruheflächen nicht mehr ausreichen“,

so Osterhoff.

Deshalb genehmigte der Zweckverband

den Erweiterungsbau

– und schaffte die Voraussetzungen

dafür, dass die Saunawelt in

Zukunft bei Bedarf erneut erweitert

werden kann.

Rund eine Million Euro investiert

der Zweckverband in das neue

Ruhehaus und die zukunftsfähige

Versorgungsinfrastruktur. Der

Bau soll bis April 2008 fertig gestellt

sein.

„Die Arbeiten werden die Saunabesucher

nicht beeinträchtigen“,

versprach Dirk Osterhoff. „Sie

können nach wie vor ungestört

saunieren, entspannen und die

Zeit in der „rheinwelle“ genießen.

big-magazin.de November 2007

7


von Hans-Jürgen Richter,

Arzt und Medizinpublizist,

Weiler bei Bingen

8 big-magazin.de November 2007

Ist es wirklich „nur“ eine Blasenentzündung?

Die Urinzytologie gibt Sicherheit!

Zwar macht der Harnblasenkrebs „nur“ rund drei Prozent aller bösartigen Er-

krankungen aus. Weil die Symptome bei Auftreten dieses Karzinoms denen einer

harmlosen Blasenentzündung gleichen, ist besondere Vorsicht angebracht. Durch

besondere Erbanlagen, in bestimmten Berufsgruppen und nicht zuletzt auch als

Raucher ist man besonders gefährdet. Abgestoßene Zellen im Urin führen im Rahmen der sogenannten Urin-Zytologie

(= Untersuchung auf verdächtige Zellen im Urin) sehr früh auf die Spur dieser Krebserkrankung, die umso bessere

Heilungschancen bietet, je früher sie erkannt wird. Mit dem vorliegenden Beitrag setzen wir unsere kleine Aufklärungs-Serie

in BIG zur Prävention und Früherkennung wichtiger Krebsleiden fort.

„Das Blasenkrebsrisiko lässt sich

deutlich senken“, so die aktuelle, besonders

auf den Nikotinverzicht abhebende

Botschaft von Professor Dr.

Jens E. Altwein in der Fachzeitschrift

„Urologe“ (46, 2007, 616-621). Der

Facharzt vom Krankenhaus Barmherzige

Brüder in München weist

darauf hin, dass aktive Raucher ein

dreimal und Exraucher ein zweimal

höheres Risiko für entsprechende

Tumoren haben als Nichtraucher. Ein

zusätzlicher Risikofaktor ist ein genetisch

(= erblich) bedingter Mangel

an bestimmten Leberenzymen, die

Giftstoffe im blauen Dunst wie etwa

die Nitrosamine unschädlich zu machen

helfen.

Gefahr droht selbst durchs

Haarefärben

Über den gleichen Mechanismus

lockt sogar Haarefärben den Blasenkrebs,

indem ein Stoff namens

Paraphenylendiamin über die Haut

aufgenommen wird und eine hierfür

mangelnde Enzymausstattung

dessen toxische Potenz begünstigt.

Nach wie vor in der Diskussion, unter

anderem Blasenkarzinome zu

fördern, sind auch Süßstoffe wie das

Aspartam. Hier rückt besonders das

angesehene Ramazzini-Institut in

Bologna um Professor Dr. Morando

Soffritti durch seine Forschungen

mit teils sehr brisanten Ergebnissen

immer wieder in den wissenschaftlichen

Fokus (Internet: www.ramazzini.it).

Nicht zu vergessen, das durch berufsbedingte

Einflüsse rund 20 Prozent

aller Harnblasentumoren verursacht

werden, worauf Dr. Marc Heinau und

Dr. Markus Sachs von der Urologischen

Klinik und Poliklinik der Charite´

Campus Mitte in Berlin hinweisen.

Besonderer Spürsinn ist hier gefragt,

denn in manchen Fällen dauert es 30

bis 50 Jahre, bis nach dem Kontakt

mit dem Karzinogen (= krebsauslösenden

Stoff) der Krebs auftritt.

Risiko von Feuerwehrleuten

um 50 Prozent erhöht

Bereits aus dem Jahre 1895 stammt

die wissenschaftliche Beobachtung,

dass Arbeiter nach dem Umgang

mit Anilinfarben Harnblasentumore

bekamen. Weitere industrielle

Krebsauslöser sind sogenannte Benzidine,

chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe

sowie verschiedene

Aldehyde, die in der Farb-, Gummi-

und Textilindustrie Verwendung finden.

Entsprechend lang ist die Liste

der Berufe, in denen mit diesen Stoffen

gearbeitet wird: Sie reicht von

Automobilarbeitern, Malern, LKW-

Fahrern, Berufen der Leder- und Papierverarbeitung

über Metallarbeiter,

Maschinisten, Schlosser und Dachdecker

bis hin zu Ärzten, Friseuren,

Dentallaboranten und Kosmetikern.

Selbst langjährige Brandhelfer weisen

durch chemische Substanzen im

Rauch verbrannter Baumaterialien

und Einrichtungsgegenstände ein

um rund 50 Prozent erhöhtes Blasenkrebsrisiko

auf, wie die Forschergruppe

um Dr. Fangchao Ma von der

Universität in Miami/Florida unlängst

anhand einer Untersuchung an

35 000 Feuerwehrleuten belegte.

Gute Schutzkost: Rettiche,

Radieschen und Brokkoli

Was lässt sich vorbeugend tun?

Der häufigere Genuss von auch als

Senfölen bekannten Isothiocyanaten

(ITC), die vor allem in Rettichen,

Radieschen und Brokkoli enthalten

sind, verringert das Blasenkrebsrisiko

um 29 Prozent, wie aus einer

aktuellen Publikation im „International

Journal of Cancer“ (120, 2007,

2208-2213) hervorgeht. Ältere Menschen

sowie langjährige und starke

Raucher profitierten am meisten von

den schützenden Effekten entsprechender

Nahrungsmittel, wie Professor

Dr. Hua Zhao und Mitarbeiter von

der Universität von Texas in Houston

über die Ergebnisse ihrer Studie an

insgesamt 1 400 Probanden mitteilen.

Auch der grüne Tee soll das Wachstum

bösartiger Blasentumore durch

seinen Gehalt an farblosen, antioxidativ

wirksamen Bitterstoffen – den

sogenannten Katechinen – bremsen:

Darüber wurde schon vor fünf Jahren

auf der Jahrestagung 2002 der

„American Urological Association“ in

Orlando/Florida berichtet.

Sind Zellen im Urin,

die dort nicht hingehören?

Wichtig ist: Jedes auch schmerzlose

Auftreten von Blut im Urin ist tumorverdächtig,

solange keine andere Ursache

dafür gefunden werden kann.

Manchmal ist dieses Blut mit dem

bloßen Auge gar nicht sichtbar, sondern

erst unter dem Mikroskop oder

mittels Teststreifen, der Fachmann

nennt das Mikrohämaturie. Während

die Makrohämaturie (= schon mit

bloßem Auge sichtbares Blut im Urin)

immer ein Alarmzeichen ist, verbergen

sich hinter der Mikrohämaturie

auch andere Ursachen wie Nierensteine

oder Harnwegsinfekte bis hin

zu den Folgen übermäßiger sportlicher

Betätigung.

Unter dem Mikroskop jedenfalls

lässt sich erkennen, woher die roten

Blutkörperchen kommen, und ob abgestoßene

Zellen im Urin enthalten

sind, die dort nicht hingehören, nämlich

Tumorzellen.

Urinprobe genügt, so

machen Sie´s richtig

Genau hierauf basiert die Blasenkrebs-Früherkennung

mit Hilfe der

Urin-Zytologie. Sie ist deshalb so

zuverlässig, weil hier Tumorzellen im

Urin bereits gefunden werden, wenn

der Tumor anhand anderer Verfahren

noch gar nicht sichtbar ist: Selbst

noch sehr kleine Tumore können entdeckt

werden, was die Heilungschancen

deutlich steigert.

Eine einfache Urinprobe genügt, und

so machen Sie` s richtig: In Ihrer Arztpraxis

erhalten Sie ein geeignetes


Harnsammelgefäß. Bevor Sie Ihren

Urin hier hineingeben, sollten Sie

die Blase erstmal vollständig entleeren

und sich dann anschließend 15

bis 30 Minuten intensiver bewegen,

ideal ist Treppensteigen. Hierdurch

wird reichlich Zellmaterial aus den

Schleimhäuten freigesetzt. Sobald

wie möglich geben Sie dann Ihre

Urinprobe in das bereits eine konservierende

Flüssigkeit enthaltende

Sammelgefäß, wobei Sie die Urinausscheidung

durch Aufnahme von

viel Flüssigkeit natürlich forcieren

können. Ihr Arzt leitet das Gefäß mit

der Probe an ein Speziellabor weiter

und bespricht den Befund dann ausführlich

mit Ihnen. Wie auch immer

das Ergebnis ausfällt: Sie haben damit

einen wichtigen Schritt für Ihre

Vorsorge getan.

Rauchen erhöht unter anderem auch

das Blasenkrebsrisiko für Frauen und

Zum Beginn des Wintersemesters

erhielt Professorin Dr. Antje Krause

(41) ihre Berufung für das Lehrgebiet

Bioinformatik an der Fachhochschule

Bingen. Praktische Erfahrungen in

diesem interdisziplinären Fach bringt

sie aus ihren Forschungstätigkeiten

am Deutschen Krebsforschungszentrum

(DKFZ) in Heidelberg und am

Max-Planck-Institut für molekulare

Genetik in Berlin mit. Lehrerfahrung

sammelte sie bereits in den vergangenen

dreieinhalb Jahren als Professorin

an der Technischen Fachhochschule

Wildau (Brandenburg)

im Studiengang Biosystemtechnik/

Bioinformatik. Die promovierte Informatikerin

wird in Bingen im Bachelorstudiengang

Bioinformatik und

im Masterstudiengang Informationssysteme

die Bioinformatik und daran

angrenzende Fächer vertreten. Hier

will sie besonders die regionale und

überregionale Bekanntheit dieser

Studiengänge steigern, bereits bestehende

und neue Kontakte zu Forschungseinrichtungen

und Firmen

weiter ausbauen und für zukünftige

gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte

nutzen. Wichtig ist

Dr. Krause hierbei, die Studierenden

frühzeitige in die praktische Arbeit

Männer deutlich: Unser Bild zeigt

die jüngst in Österreich umgesetzte

„Isolation von Rauchern im qualmig-engen

Kabäuschen“ auf dem

Flughafen Wien-Schwechat, wer

sich da nicht hineinbegibt, muss

auf dem gesamten Areal Nikotinverzicht

üben

Neue Professoren an der FH Bingen

stärken Informatik und Bioinformatik

einzubeziehen und sie angemessen

auf ihre zukünftige Schnittstellenfunktion

zwischen Biologie und Informatik

vorzubereiten. Ihre langjährige

Berufserfahrung hat ihr dabei gezeigt,

dass diese nicht nur ein solides

Fachwissen in den verschiedenen

Disziplinen erfordert, sondern auch

die Fähigkeit zur Kommunikation mit

sehr unterschiedlich ausgebildeten

Spezialisten aus den verschiedenen

Fachgebieten voraussetzt. Für sie

selber macht gerade dies den Reiz

der Bioinformatik aus – mit Methoden

der Informatik und Mathematik

in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten

aus den Lebenswissenschaften

- Fragestellungen zu den heute

verfügbaren großen Datenmengen

aus der Biologie, Biotechnologie, Medizin

und Pharmazie bearbeiten zu

können.

Seine Ernennung zum Professor

für Software Engineering an der FH

Bingen erhielt im Juli Dr. Cornelius

Wille, 49. Bereits seit Ende 2004 lehrt

der promovierte Ingenieur, damals

von der Otto-von-Guericke Universität

Magdeburg kommend, Software

Engineering, Software Qualitätsmanagement

und Software Projektma-

5

„Tag des Geldes“ des

05er-KidsClubs und der Mainzer Volksbank

spannenden Dingen, die es beim

Rundgang durch den Gebäudekomplex

der MVB zu sehen gab, ragten

zwei besonders heraus. Der Gang in

den mit Eisentüren und einer schweren

Stahltür gesicherten Tresorraum

sowie der Blick auf ein kleines Päckchen

100-Euro-Scheine.

„Darf ich die Tür mal schließen“,

wollte der kleine Florian im Inneren

der Bank wissen und sah Ursula Trier

fragend an. Gemeinsam mit einem

Mitarbeiter des Tresorraums hievten

die drei dann das rund 1000 Kilogramm

schwere Ungetüm aus Stahl

ins Schloss, um es mit einem kräftigen

Drehen an einem Rad an der Tür

zu verschließen. Der Tresor war damit

zu. „Boah, die ist ja riesig“, raunte es

nagement als Professurvertretung

im Fachbereich 2 – Technik, Informatik

und Wirtschaft. In dieser Zeit

hat er hier die Praxisorientierung in

der Lehre stark geprägt, indem er die

Studierenden aktiv in Entwicklungs-

und Forschungsprojekte einbindet.

Schwerpunkte seiner Arbeit in diesem

Bereich sind Softwaremessung und

–bewertung. Außerdem engagiert er

sich an dem im Jahr 2004 an der FH

Bingen etablierten Kompetenzzentrum

Innovative Informationssysteme

für mobile Informationssysteme und

Software Engineering von Informationssystemen

in der Landwirtschaft.

durch die Reihen der Kinder, die mit

großen Augen auf den Tresoreingang

starrten.

„Ein absolut runder Tag, der den

Kindern viel über Geld beigebracht

hat“, freute sich 05-Projektleiter Kai

Rennich. „Ich denke, wir haben wieder

ein paar Türen öffnen können,

die für Kinder sonst geschlossen

bleiben“, meinte er weiter mit Blick

auf den Tresorraum. Nach rund sechs

Stunden, unter anderem noch mit

einem Vortrag über Falschgeld, endete

schließlich die gelungene Veranstaltung

– als kleines Dankeschön

gab es für die Kinder geschredderte

Geldnoten mit nach Hause, und das

Wissen, über Geld gut informiert zu

sein. 05/BIG

.

„Mit den beiden erfahrenen Wissenschaftler

hat die Informatik und speziell

die Bioinformatik am Hochschulstandort

Bingen einen deutlichen

Schub nach vorne erhalten“, freut

sich Fachbereichsdekan Professor

Dr. Klaus Lang. Zusätzliche Impulse

für die Bioinformatik seien darüber

hinaus durch die kürzlich ernannten

Honorarprofessoren Dr. Gabriele

Krczal und Dr. Andreas Pfützner zu

erwarten. Dass damit die Bekanntheit

der Informatik in Bingen steigen

und interessierte Studierende hierher

gezogen werden, wünscht sich

Dr. Lang.

big-magazin.de November 2007

9


10 big-magazin.de November 2007

Weiter Golfen

am Flughafen Frankfurt-Hahn -

Umzug des Golfplatzes verschoben

Hahn-Flughafen, Oktober 2007. Der

Golfplatz am Flughafen Frankfurt-

Hahn bleibt für weitere drei

Jahre auf dem

Flughafengelände.

Der Umzug ist

nun für das Jahr

2010 vorgesehen.

Möglich wurde

dies durch Änderungen in der

Ausbauplanung des Flughafens.

Eine Standortentscheidung für die

neue Golfanlage wurde noch nicht

getroffen. Gemeinsam mit einem

Investor werden derzeit infrage

kommende Örtlichkeiten untersucht.

Im Jahr 2005 feierte der Golfclub

Hahn e.V. sein zehnjähriges Bestehen.

Rund 450 Mitglieder gehören

dem Club heute an. Die sportlich

anspruchsvolle 9 Loch Anlage (Par

72) ist eine Herausforderung für

Golfer jeden Alters und Spielstärke.

Alter Baumbestand rahmt die zum

größten Teil ebenen Fairways ein.

Idyllisch gelegene Seen, die jedoch

jedem Golfer höchste Konzentration

abverlangen, die saubere und

gute Luft des Hunsrücks, die

wunderschöne Aussicht und

nicht zuletzt die moderaten

Einstiegsgebühren

machen die

Golfrunden auf

dem „Hahn“

zu einem

unvergesslichen

Erlebnis. Alles in allem ist der Platz

eine Oase der Entspannung vom

stressigen und hektischen Alltag.

Mehr noch - eine perfekte Symbiose

aus aktiver sportlicher Tätigkeit und

purem Naturgenuss.

Die unkomplizierte, freundliche

Atmosphäre des jungen Clubs hat

schon vielen den Einstieg in diesen

faszinierenden Sport erleichtert.

Schnupperkurse, Tages- und

Wochenkurse für den Golfeinsteiger

oder den Golfprofi gehören zum

sportlichen Angebot des Golf-Club

Hahn e.V. (Hunsrück). Greenfee-

Spieler sind ebenso jederzeit

herzlich willkommen. Weitere

Informationen sind über www.gchahn.de

erhältlich. Fp/BIG


Skifahren im Lungau

Wintersport am Fanningberg

Der Berggasthof Jacklbauer liegt

direkt am wunderschönen Skigebiet

Fanningberg: nur 3,5 km

von der Talstation Fanningberg

entfernt, direkte Abfahrt bis zum

Haus. Der Fanningberg liegt inmitten

des Salzburger Lungaus,

im Herzen Österreichs und ist

durch seine windgeschützte,

sonnengarantierte Lage besonders

als Familienberg aber auch

als Skiarena für unsere Jugend

und Eventfreaks weit über die

Grenzen unseres Landes hinaus

bekannt.

In einer Höhenlage von 1.497

bis 2.017 m über dem Alltag

können Sie beim Skilauf, Carven,

Boarden uvm., aber auch

einfach Sonnenbaden die See-

le baumeln lassen und sich von

der heimischen Gastronomie in

urgemütlichen Skihütten entweder

kulinarisch oder auch beim

Après Ski verwöhnen lassen.

Überzeugen Sie sich selbst vom

Motto: Fanningberg kann süchtig

machen...

Oben, direkt neben der Bergstation

des Sechser-Sesselliftes, da

findet sich, direkt an der Abfahrt,

der Gamsstadl, legendäre Schihütte

und weit über den Lungau

hinaus bekannt. „Mann“ (und

Frau) kann nicht dran vorbei, will

man Toni, den umtriebigen und

stets gut gelaunten Hüttenwirt

erleben, der seit Jahren bestrebt

ist, seinen Gästen dort oben mit

Rafting-Erlebnis-Party-Tour 2008

die große BIG-Leserreise

lädt wieder alle ein!

Newcomer ganz herzlich willkommen!

Lungau ist auch im Sommer

eine heiße Nummer!

Die legendäre und traditionelle

Tour findet wieder wie alljährlich

von mittwochabends, (22. 05.) bis

sonntags (25. 05. 08), also über

Fronleichnam, statt. In diesem

(also dem nächsten) Jahr werden

die Schwerpunkte mehr auf

den Wander- bis hin zu geführten

Bergtouren und geselligen Events

liegen, zumal durch gesetzliche

Regelungen im Salzburger Land

die Rafting-Möglichkeiten etwas

eingeschränkt sein werden. Mehr

darüber demnächst in der BIG

oder schon jetzt unter unserer

Homepage www.big-magazin.

de und dort unter Rafting 2008.

Übrigens, alle Wasser- und Bergtouren

werden wieder unter der

bewährten Führung des professionellen

und trotzdem rustikalgeselligen

Teams der Firn-Sepps

in Mauterndorf stattfinden – und

darauf freuen wir uns schon

wieder alle, auch auf die Tuba,

wenn der Oldie-Sepp dahinter

klemmt…

Die Firn-Seppen - die Spezialisten

für sommers und winters!

Fanningberg - ein starkes Stück Lungau...

Im südlichsten der fünf Salzburger

Gaue - dem LUNGAU - findet sich

wohl einer der schönsten Schiberge

des Salzburger Landes - DER FAN-

NINGBERG!

Unser sonniges, schneesicheres

FAMILIENSCHIGEBIET liegt in einer

Seehöhe von 1.500 - 2.020 m über

dem Alltag und bietet jedem Sportbegeisterten

WINTERSPASS PUR. Mit

der komfortablen 6-er SAMSON-SES-

SELBAHN mit Wetterschutzhaube und

weiteren drei Schleppliften in nur sieben

Minuten in luftige Höhen, inmitten

der einzigartigen, bezaubernden

32

seinem Team jedes Jahr etwas

Neues zu bieten. War es in der

Saison 2006/07 der blitzblanke

und nach Süden orientierte

Wintergarten, so ist es heuer

der Ausbau der Terrasse auf seinem

eh’ schon üppigen Freisitz,

der die Schifahrer zum Relaxen,

Sonnenbaden und Flirten einlädt.

Also, fahrt’s mal aufi zum

Toni, das lohnt, und genießt die

Freiheit der Berge, die Weitsicht

und nach Jause und Musi die

vielfältigen Möglichkeiten der

Abfahrten von der buckelpistigen

schwarzen Mausefalle bis hin zur

beschaulichen Familienabfahrt,

wo Ihr auch die Erbtante mitnehmen

könnt!

big-magazin.de November 2007

11


Ingelheimer Weihnachtsmarkt

an der Burgkirche

12 big-magazin.de November 2007

Seit 2005 wird im Stadtteil Ober-Ingelheim

inmitten der historischen

Gemäuer an der Burgkirche ein eher

traditionell ausgerichteter Weihnachtsmarkt

mit innovativen Elementen

veranstaltet. Dieser Markt

mit seinem einzigartigen Ambiente

stellt einen Kontrapunkt zu den großstädtischen

und sehr kommerziellen

Märkten in Mainz, Wiesbaden und

Frankfurt dar. Auf eine dauerhafte

Hintergrundbeschallung mit Weihnachtsliedern

in „Kaufhausart“ wird

hier bewusst verzichtet. Einzigartig

ist das Konzept, den Weihnachtsmarktbesuchern

bei unwirtlicher Witterung

Unterschlupf in so genannten

„Verweilkrippen“ (überdachte Stände

in Krippenform) anzubieten.

Jeder Markt wird einem speziellen

caritativen Zweck gewidmet. Dieses

Jahr haben sich die Veranstalter

für die Unterstützung des Gemeinschaftshauses

i-Punkt - eine Ein-

richtung des Diakonischen Werkes

Mainz-Bingen für Kinder und Jugendliche

- entschieden und bitten die Besucher

des Marktes um Spenden für

die bedarfsgerechte Umgestaltung

des Außengeländes. Kunsthandwerk,

Glühwein ausschließlich aus Ingelheimer

Rotweinen sowie ein ausgewogenes

Angebot an kulinarischen

Genüssen sorgen in vorwiegend mit

natürlichen Materialien dekorierten

Ständen für eine anheimelnde

Atmosphäre. Ein nostalgisches Kinderkarussell,

Lagerfeuerromantik,

Kinder- und Puppentheater, Planwagenfahrten

durch Ober-Ingelheim,

Laternenwanderungen mit Ingelheimer

Stadtführern, ein Adventscafé

im Gemeindehaus der Burgkirche,

Ballonglühen (Night-Glow) sowie

zahlreiche musikalische Beiträge

der Ingelheimer Schulen, Vereine

und Musikgruppen auf der herrlichen

Freilichtbühne im wunderschönen


Ingelheimer Weihnachtsmarkt

an der Burgkirche

neu gestalteten Rosengärtchen und

in der wirklich sehenswerten Burgkirche

tragen zu einem stimmungsvollen

Weihnachtsmarkt bei, der in

der Region seinesgleichen sucht.

Auch dieses Jahr werden wieder die

von den Ingelheimer Kindergärten

dekorierten Weihnachtsbäume die

Freilichtbühne schmücken. Eines der

3

Besuchern eine reichhaltige Auswahl

ihrer Sortimente und der dazu noch

neu eingetroffenen Ware an. Natürlich

gibt es auch schon die ersten

Schnäppchen. Eine gute Gelegenheit

jetzt schon die eine oder andere

Anregung für ein ausgefallenes und

persönliches Weihnachtsgeschenk

zu finden und sich in entspannter

Atmosphäre von den vielen Attraktionen

inspirieren zu lassen. Weiterhin

sind auch gemütliche Lokale im

vielen Highlights wird in diesem Zusammenhang

die Versteigerung der

Bäume am letzten Markttag durch

den Stadionsprecher von Mainz 05,

Herrn Klaus Hafner sein. Schauen

Sie mal ´rein und informieren Sie

sich unter www.weihnachtsmarktan-der-burgkirche.de.

Zentrum geöffnet, die zum Verweilen

einladen.

Der Vorstand und die Mitglieder von

Ingelheim aktiv laden alle Ingelheimer

und die vielen Interessenten und

Gäste aus der Umgebung herzlich ein

und freuen sich über eine möglichst

zahlreiche Beteiligung. Darüber hinaus

lockt die noch attraktiver als im

Vorjahr gestaltete Eislaufbahn - jetzt

auf dem freien Platz am Jugendzentrum.

CS/BIG

big-magazin.de November 2007

13


14 big-magazin.de November 2007


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Die Verbandsgemeinde Gau-Algesheim

mit ihren Ortsgemeinden Appenheim,

Bubenheim, Engelstadt, Nieder-Hilbersheim,

Ober-Hilbersheim, Ockenheim,

Schwabenheim und der Stadt Gau-Algesheim

ist bekanntes Ausflugs- und

Naherholungsziel im Rhein-Main-Gebiet.

In den letzten Jahren wurden Rad- und

Wanderwege ausgebaut bzw. neu erschlossen.

Auf dem geoökologischen

Lehrpfad und diversen Weinlehrpfaden

erfahren Sie interessante Details zur

geologischen Beschaffenheit des Gau-

Algesheimer Kopfes und zum Rebensaft,

der hier allerorts ausgeschenkt wird.

Viele Weingüter bieten heute neben

einer ausgezeichneten kulinarischen

Bewirtung auch Fremdenzimmer an. In

Gau-Algesheim, Ober-Hilbersheim und

Schwabenheim sind in den letzten Jahren

Wohnmobilstellplätze entstanden.

Entspannung finden Sie in der Bade- und

Saunawelt im Regionalbad „rheinwelle“.

Im Rheinhessischen Fahrradmuseum im

Schloss Ardeck erfahren Sie Interessantes

zum Thema Fahrrad.

Zur Adventszeit gibt es in unserer Verbandsgemeinde

einige Möglichkeiten,

heimische Weihnachtsmärkte zu besuchen.

Ich lade Sie herzlich ein, mit Ihrem

Besuch die Arbeit der verschiedenen

Gruppen und Vereine vor Ort zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Linck

Verbandsgemeindebürgermeister

Nähere Informationen finden Sie auf unserer

Internetseite unter :

www.gau-algesheimvg.de/Tourismus

oder bei:

Verbandsgemeindeverwaltung

Gau-Algesheim

Hospitalstraße 22

55435 Gau-Algesheim

Tel. 06725 – 910 - 0

Fax 06725 - 910 - 110

e-Mail: info@gau-algesheimvg.de

Internet: www.gau-algesheimvg.de

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Zum 20. Mal veranstalten die Ober-Hilbersheimer

Ortsvereine, die Gemeinde und die

beiden Kirchengemeinden am 2. Advent

2007 ihren zauberhaften Märchen-Weihnachtsmarkt

in der romantischen Kulisse

der Kirchgasse und Wassergasse mit ihren

verwinkelten malerischen Innenhöfen und

dem Friedhofsweg bis einschließlich evangelisches

Gemeindehaus. Rund 80 Aussteller

bieten eine breite Palette von Kunst,

Originellem und Kunsthandwerk, die von

Geschenkartikeln, Handarbeiten, Seidenmalereien,

Goldschmiede, Schmuck, Tiffany,

Bastelarbeiten, Aquarellen bis hin zu Keramik-

und Steinarbeiten, Holzgestaltung,

Glas- und Glasbläserarbeiten, Korbwaren,

Öko- u. Unikatmode, Holzkrippen, Schnitzerei,

Drechselarbeiten und Antiquitäten

reicht. Auch Schaf- und Lammprodukte,

Eine-Welt-Artikel und frisch geschlagene

Weihnachtsbäume können erworben werden.

Die örtliche Postagentur wird an beiden

Tagen durchgehend geöffnet sein. Die

evangelische und katholische Kirche laden

zum Verweilen ein.

Die zahlreichen Ortsvereine und die beiden

Kirchengemeinden, die allein für die Verpflegung

der Gäste zuständig sind, sorgen

in den Höfen und an kleinen Ständen in den

Gassen mit liebevoll zubereiteten Gerichten

- darunter allerlei rheinhessischen Spezialitäten

- für das leibliche Wohl der Gäste. Der

Ober-Hilbersheimer Glühwein schmeckt

besonders gut.

Wie in jedem Jahr führt die Ober-Hilbersheimer

Theatergruppe ein Märchenspiel

auf - „Die Prinzessin und der Drache“ wird

samstags und sonntags um 16 Uhr in der

evangelischen Kirche gespielt. Der Nikolaus

besucht alle kleinen Marktbesucher

an beiden Tagen. Im kulturellen Rahmenprogramm

an der Weihnachtsmarktbühne

in der Kirchgasse sind Kinderchor, Ah

Capella. Männerchor, ev. Kirchenchor und

die kath. Kirchenmusik nebst KKM Jugend-

Band vertreten. Die ev. Kirche ist ständig

als Oase der Ruhe bis eine Stunde vor dem

dort stattfindenden Märchenspiel geöffnet.

Orgel-, Flöten-, Chor-, Bläser- und Geigenstücke

werden hier den Besuchern zu jeder

halben Stunde zu Gehör gebracht. Die kath.

Kirche führt in ihrer renovierten Kirche Kirchenführungen

durch. Beide Kirchen bieten

auch Gottesdienste zum 2. Advent an.

Zum Tagesausklang findet samstags und

sonntags im Hof der Familie Hangen-John

in der Wassergasse ein Turmblasen statt.

Weihnachtliche Dekoration, Christbäume

und überlebensgroße Märchenfiguren sorgen

für die zauber- und märchenhafte Kulisse

des Marktes.

Zur Vermeidung von Verkehrsbehinderungen

wird während der Markttage ein Einbahnstraßensystem

beschildert, um dessen

Beachtung vom Veranstalter gebeten wird.

Die Ober-Hilbersheimer freuen sich auf

Ihren Besuch und heißen Sie herzlich willkommen!

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Adventliche Musik in der ev. Kirche zu jeder halben Stunde (Oase der Ruhe)

An beiden Tagen stehen für die Kinder eine Schiffschaukel und zwei

Karussells zur Verfügung. Tombola zugunsten des Gemeindekindergartens.

Änderungen vorbehalten

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12.00 Uhr: Eröffnung

14.00 Uhr: Kinderchor Ober-Hilbersheim

15.00 Uhr: Ev. Kirchenchor Ober-Hilbersheim

16.00 Uhr: Märchenspiel der Theatergruppe „Die Prinzessin und

der Drache“ in der ev. Kirche

17.00 Uhr: Kath. Kirchenmusik Welzbachtal

ab 17.00 Uhr: offene kath. Kirche

18.00 Uhr: Besuch des Nikolaus mit Geschenken für alle Kinder

19.00 Uhr: Musikalischer Gottesdienst zum 2. Advent

in der ev. Kirche

19.00 Uhr: Rorate-Gottesdienst in der kath. Kirche

19.00 Uhr: Ah Capella

20.00 Uhr: Turmblasen in der Wassergasse

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big-magazin.de November 2007


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Adventliche Musik in der ev. Kirche zu jeder halben Stunde (Oase der Ruhe)

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11.00 Uhr: Eröffnung

ab 11.00 Uhr: offene kath. Kirche

14.00 Uhr: MGV Ober-Hilbersheim

15.00 Uhr: Abordnung der KKM

16.00 Uhr: Märchenspiel der Theatergruppe „Die Prinzessin und

der Drache“ in der ev. Kirche

18.00 Uhr: Besuch des Nikolaus mit Geschenken

für alle Kinder

18.30 Uhr: Adventsvesper in der kath. Kirche

19.00 Uhr: Turmblasen in der Wassergasse

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16 big-magazin.de November 2007

Weihnachtsmarkt AH Waldalgesheim

Familien- und

umweltfreundlich

Waldalgesheim:

Waldalgesheim mit dem Ortsteil Genheim

ist eine familien- und umweltfreundliche

Wohngemeinde mit mehr

als 4.000 Einwohnern. In den vergangenen

Jahrzehnten ist eine neue und

moderne Gemeinde entstanden.

Ein Naturschutzgebiet mit schönen

und interessanten Wasserflächen

steht der Bevölkerung zur Erholung

zur Verfügung. Im Mittelpunkt des

Dorfes entsteht ein Familienpark für

jung und alt. Vorhanden sind bereits

ein interessanter, großzügig angelegter

Spielplatz, ein großer Bolzplatz,

ein Jugendraum und eine Bouleanlage.

In Kürze wird eine Basketball-

und Skateranlage entstehen.

Einstimmig hat der Gemeinderat von

Waldalgesheim ein modernes Leitbild

für die künftige Entwicklung unserer

Ortsgemeinde gemeinsam mit den

Bürgerinnen und Bürgern entwickelt.

Waldalgesheim hat sich verpflichtet,

nach dem Gebot der „Nachhaltigkeit“

zu handeln. Vor allem für junge

Familien wurden und werden weiter

attraktive und preiswerte, sehr schön

gelegene Baugrundstücke angeboten.

Ein „Biomasse-Heizwerk“ versorgt

alle neuen Häuser mit Nahwärme,

die aus Holzhackschnitzeln aus

den umliegenden Wäldern umweltfreundlich

gewonnen werden. Die

Ortsgemeinde hofft, dass die Firma

juwi aus Bolanden/Mainz zwischen

Waldalgesheim und Stromberg im

Frühjahr bzw. Sommer 2008 einen

Solarpark auf ca. 13,4 ha errichten

wird. Die Genehmigung der Oberen

Planungsbehörde hierzu liegt vor.

Der gemeindliche Bauhof hat bereits

eine Solar-Anlage erhalten.

Alle kommunalen Gebäude, die sich

für eine Photovoltaik-Anlage eignen,

sollen noch in diesem Jahr mit einer

Solar-Anlage ausgestattet werden.

Waldalgesheim ist darüber hinaus

engagiertes Mitglied der bundesweiten

„Solar-Lokal-Kampagne“.

Bekannt ist Waldalgesheim als ein

aktives und lebensfrohes Dorf. Chorgesang,

Blasmusik, Sport und die

„Allesemer Fassenacht“ sind ein

wichtiger Bestandteil des dörflichen

Lebens. Unsere Vereine sind regional

und überregional erfolgreich,

so die Fußballmannschaften des SV

Alemannia Waldalgesheim, die Tischtennisspieler

oder auch die Basketballer.

Bekannt ist der Karnevalverein

Waldalgesheim, der viele gelungene

Fastnachtsveranstaltungen Jahr für

Jahr durchführt. Gekonnte musikalische

Unterhaltung bietet der Orchesterverein

Waldalgesheim, der inzwischen

über eine eigene Musikhalle

verfügt. Auch die Chorgemeinschaft

der Männergesangvereine Waldalgesheim

und Genheim zeichnen sich


Orchesterverein

großer Kulturträger in Waldalgesheim

Liebe Leserinnen und Leser,

als Vorsitzender des Orchestervereins

Waldalgesheim (OVW) möchte ich Ihnen

den Verein und die Vereinsarbeit

in wenigen Sätzen kurz vorstellen.

Der OVW hat sich in den letzten

Jahren zu einem der großen Kulturträger

der Ortsgemeinde entwickelt.

Neben dem Hauptorchester, das die

ganze Bandbreite der Blasmusik

abdeckt, haben sich noch mehrere

Flötengruppen, ein Schülerorchester,

ein Jugendorchester und ein Seniorenorchester

gebildet. Insgesamt

sind heute mehr als 90 Musikerinnen

und Musiker (von Kindern bis Rentnern)

im OVW zu Hause – mit steigender

Tendenz!

Die Instrumentalausbildung wurde

stets weiter ausgebaut und liegt

heute in den Händen von erfahrenen

und qualifizierten Musiklehrern. Im

Bereich der Jugendorchester wurde

in 2006 eine sehr erfolgreiche

Zusammenarbeit mit der KKM Rümmelsheim/Burg-Layen

begonnen. Die

vergangenen Jugendkonzerte, denen

immer auch Probe- und Erlebniswochenenden

in verschiedenen Jugendherbergen

vorgeschaltet waren,

haben eindrucksvoll verdeutlicht,

dass wir im Bereich der Aus- und

Weiterbildung qualitativ sehr gut

aufgestellt sind, in erster Linie auch

durch ihr vielseitiges gesangliches

Repertoire aus. Zwei Kirchenchöre

und der seit einigen Jahren erfolgreiche

Gospelchor „Sacropops“ komplettieren

das Angebot.

In den kommen Wochen gibt es eine

Vielzahl von vorweihnachtlichen

Veranstaltungen in Waldalgesheim,

so z.B. der lebendige Adventskalender,

der Weihnachtsbasar der „Alten

Herren“ des SV Alemannia Waldalgesheim

am 16.12.2007 an der Kel-

ein Verdienst des Dirigenten Marc

Schmiedhäuser.

Das Hauptorchester steht seit April

unter der musikalischen Leitung von

Alfred Herr. Als Musiker im Landespolizeiorchester

Hessen kennt er die

Anforderungen, die an ein modernes

Blasorchester gestellt werden, sehr

gut. Herr studierte Trompete in Temesvar

(Rumänien) und Mainz. Er ist

Mitglied der Egerländer Besetzung

des Polizeiorchesters und Leiter der

dortigen Bigband. Wir freuen uns auf

das erste gemeinsame Konzert, das

Mitte November auf unserem Plan

steht. Ein buntes und abwechslungsreiches

Programm erwartet unsere

Gäste.

Neben musikalischen Auftritten und

Konzerten stehen auch weitere kulturelle

Aufgaben im Mittelpunkt der

Vereinsarbeit. Die Pflege der Freundschaft

mit dem Musikverein unserer

Partnergemeinde Ratten/Steiermark

ist uns genauso wichtig wie die Kameradschaftspflege

innerhalb des

Vereins. Gerade Anfang Oktober war

das Hauptorchester zu Gast in Ratten,

als der dortige Musikverein sein

neues „Haus der Blasmusik“ feierlich

eingeweiht hat.

Die Grundlage für die positive Entwicklung

des Vereins ist der eigene

Proberaum in der Spitalwiese (Ge-

tenhalle, die Adventsmusik in der

evangelischen Kirche am 09.12.2007

oder auch die traditionellen „Chörale

unter dem Weihnachtsbaum“ auf

dem Dorfplatz am 24.12.2007. Bereits

am 11.01.2008 beginnt die Fastnachtssession

des Karnevalvereins

Waldalgesheim, die ihren Abschluss

und Höhepunkt am 04.02.2008 mit

dem bekannten Rosenmontagszug

erreicht.

Viel wurde inzwischen für unsere

werbegebiet). Auf einer Fläche von

insgesamt 200qm haben wir ideale

Voraussetzungen für die Weiterentwicklung

der Orchester. Die Räumlichkeiten

werden durchschnittlich

38 Stunden pro Woche für Einzel-,

Register- und Orchesterproben sowie

Vorspielnachmittage, Vorstandssitzungen

oder kleinere Veranstaltungen

genutzt. Nirgendwo sonst wäre

eine so intensive Nutzung möglich!

Es würde mich sehr freuen, wenn

Familien getan: sechs Kindergartengruppen

nehmen in Waldalgesheim

die Kinder auf. Inzwischen gibt es

im kommunalen Kindergarten eine

Kinderkrippe. Der katholische Kindergarten

hat über 20 Ganztagskindergartenplätze.

Darüber hinaus

gibt es private Einrichtungen, die

sich um die Kinderbetreuung verdient

machen. Selbstverständlich

werden unsere Seniorinnen und Se-

Sie neugierig auf uns geworden sind.

Vielleicht haben wir Ihr Interesse geweckt

und Sie besuchen uns bei einer

der nächsten Veranstaltungen. Die

Kinder und Jugendlichen, die Musikerinnen

und Musiker und die Oldies

vom OVW würden sich sehr freuen.

Auch musikalische Verstärkung ist

jederzeit herzlich willkommen.

Mit musikalischen Grüßen

Frank Munzlinger

nioren nicht vergessen. Die zahlreichen

Veranstaltungen innerhalb der

Gemeinde bieten auch den älteren

Mitbürgerinnen und Mitbürger viele

Beteiligungsmöglichkeiten. Für viele

ist daher der Seniorentag der Ortsgemeinde

ein lebensfrohes Fest.

In den letzten Jahren haben sich viele

Geschäfte in Waldalgesheim ein-

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gerichtet, so dass unsere Gemeinde

über eine gute Infrastruktur verfügt.

Selbstverständlich lädt der nahe Binger

und Waldalgesheimer Wald zum

18 big-magazin.de November 2007

Weihnachtsmarkt AH Waldalgesheim

Wandern und Erholen ein. Folgende

Einrichtungen sind in Waldalgesheim

vorhanden: Kindergärten, fünf Spielplätze,

Grundschule, mehrere Sportplätze,

Mehrzweckhalle, Reithallen,

Tennisplätze, Tennishalle, Büchereien,

Begegnungsstätte, Apotheke

und Ärzte am Ort. Auskunft erteilt:

Ortsbürgermeister Dr. Gerhard Hanke,

Rathaus, Provinzialstr. 29, 55425

Gewinn Deinen Weihnachtsbaum

bei der SPD Waldalgesheim

Bereits zum fünften Male engagiert

sich die SPD Waldalgesheim

für die SWR-Herzenssache. Am

8. Dezember wird wieder am

Rathausplatz in Waldalgesheim

von 8 – 13 Uhr ein Nikolausmarkt

veranstaltet, wobei selbiger

höchst persönlich um 12 Uhr mit

vielen Geschenken für die Kinder

Waldalgesheim, Tel. 06721/32808

Besuchen Sie uns auf unserer Homepage

: www.waldalgesheim.de

Verwaltung@Waldalgesheim.de

Waldalgesheim, im Dezember 2007

vorbei schauen wird. Gegen eine

Spende für die Herzenssache

erhalten alle Besucher ein Los

mit der Gewinnchance für einen

im Waldalgesheimer Wald frisch

geschlagenen Weihnachtsbaum.

Natürlich halten die Genossen

auch Glühwein und Knabbereien

bereit.

Alemannia Waldalgesheim: Alte Herren im Knappendorf, der Wohlfühlgemeinde oberhalb des

Rhein-Nahe-Ecks, weiterhin bewährter Ausrichter des regional erfolgreichsten Weihnachtsbasars

Dieter Mehlig: „Wir, die Alten Herren laden Sie herzlich ein: Besuchen Sie uns

am Sonntag, 3. Advent in Waldalgesheim an der Keltenhalle!“

Dieter Mehlig

Abteilungslei-

ter der AH

Waldagesheim

Liebe Gäste, liebe Besucher

aus Nah’ und Fern,

ganz herzlich möchten wir Sie

wie jedes Jahr zu unserem traditionellen

Weihnachtsbasar

in unserer Wohlfühlgemeinde

Waldalgesheim am Sonntag, dem

16. 12. 2007 (3. Advent) an und

um die Keltenhalle einladen. Bitte

besuchen Sie uns auch in diesem

Jahr wieder zahlreich auf dem

stimmungsvoll und einladend

von uns hergerichteten Platz. Wie

immer spenden wir für einen gu-

ten Zweck: In diesem Jahr unterstützen

wir die Jugendarbeit der

Feuerwehr und den Jugendför-

derkreis des Alemannia Waldalgesheim

(Verbandsliga). Damit

fördern Sie im Wesentlichen auch

fruchtbare und nützliche Sozial-

und Jugendarbeit. Wir haben uns

wieder alle Mühe gegeben und


Deftige und turbulente Komödie

& Vorweihnachtsmärchen

„Vorhang auf“ spielt „Das Wirtshaus im Spessart“ und „Die Schneekönigin“

Was für die großen Bühnen gilt,

das trifft selbstverständlich auch

auf die Büdesheimer Theatergruppe

„Vorhang auf“ zu: Herbst

und Winter bedeuten Theaterzeit.

Und deshalb treten die Proben im

Moment in die heiße Phase ein,

denn der Premierentermin rückt

unaufhaltsam näher. Bis es so

weit ist, muss jedoch noch eine

Menge Arbeit bewältigt werden:

Bühnenbilder fertigstellen, Requisiten

aus Fundus und Privatbesitz

herbeizaubern und letzte Hand

an die Kostüme legen. Langsam

stellt sich bei den Schauspielern

Nervosität ein, denn ab sofort

wird ohne Textheft in der Hand

geprobt. Der Text muss jetzt sitzen,

es wird nun hauptsächlich

an Mimik und Gestik gefeilt.

Lampenfieber bleibt bei den in

greifbare Nähe rückenden Aufführungsterminen

natürlich nicht

aus. Für eine von Jahr zu Jahr

wachsende Fangemeinde spielt

„Vorhang auf“ in dieser Saison

im Binger Kulturzentrum die

deftige und turbulente Komödie

„Das Wirtshaus im Spessart“.

Termine sind der

30. November, 20 Uhr,

der 1. Dezember, 20 Uhr und der

2. Dezember, 11 Uhr.

Auch das jüngere Publikum

kommt nicht zu kurz: Für Kinder

ab 3 Jahren wird in dieser Spielzeit

Andersens Märchen von der

„Schneekönigin“ geboten. Diese

Aufführungen finden am

1. Dezember, 15 Uhr, und am

2. Dezember um 17 Uhr, statt.

Alle „Vorhang auf“-Fans sollten

sich unbedingt den 5. November

vormerken. Dann beginnt der

Kartenvorverkauf, und zwar bei

Schmitt Schreiben und Schenken

in Büdesheim sowie im Binger

Bürgerbüro, in der Tourist-Info

und bei der Stadtjugendpflege

Bingen. (DaB

Hoher Besuch und Ehrung

bei der Waldalgesheimer CDU

Die Bundestagsabgeordnete Julia

Klöckner besuchte kürzlich

die CDU in Waldalgesheim um

über die geplanten EU-Weinmarktreformen

zu referieren und

Wolfgang Sonnet für 25 Jahre

erwarten Sie gerne. Unsere wie

immer zahlreichen Standbetreiber

mit ihren riesigen kreativen

Angeboten und wunderschönen

Anregungen für die bevorstehenden

besinnlichen Fest- und Feiertage

halten ihre weihnachtlichen

Kostbarkeiten bereit und würden

sich über ihr Interesse sehr freu-

Mitgliedschaft zu ehren. Unser

Bild zeigt die beiden inmitten

von Ingeborg Rosemann-Kallweit,

Bürgermeister Dr. Gerhard

Hanke, Otfried Lang, Heide Ebert

und Stefan Reichert (vo li).

en. Wir beginnen um 11.00 Uhr

und wann wir Schluss machen,

das steht dann augenscheinlich

wirklich, wie Sie sicher sehen

werden, in den Sternen… Bitte

kommen Sie zahlreich! Wir freuen

uns auf Sie!

Ihr Dieter Mehlig,

Abteilungsleiter der AH

„Theater“ bei „Vorhang auf“: Fesselnd wie immer!

Dank ans vollbesetzte Haus

big-magazin.de November 2007

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Willkommen zum Sprendlinger Martinsmarkt

am 11.11.2007 mit verkaufsoffenem Sonntag!

Der Herbst steht vor der Tür und wieder

feiert der Gewerbe- und Kulturverein

Sprendlingen e.V. mit seinen

Mitgliedern, Freunden und Ihnen,

unseren Gästen, eines unserer großen

Straßenfeste. Wir freuen uns Sie

am 11. November 2007, von 11-18

Uhr, mit vielen Attraktionen zum verkaufsoffenen

Sonntag begeistern zu

können.

Was bedeutet Martinsmarkt in

Sprendlingen ? Freuen Sie sich auf

einen Erlebnis- und Einkaufsbummel

in den festlich geschmückten

Geschäftsstraßen. Mit vielseitigen

Aktionen unserer Mitglieder, zusätzlichen

20 big-magazin.de November 2007

Verkaufsständen, Karussells, Ponyreiten

(gratis), Livemusik, Luftballonclown

(gratis), natürlich unserem St.

Martin mit seinem Pferd und mit Leckereien

zum Essen und Trinken wird

Ihnen ein besonderer Tag in Sprendlingen

geboten. Ebenfalls kann jeder

Privatmann/frau/kind wieder auf

dem Jakob-Hirschmann-Platz seinen

Flohmarktstand aufschlagen. Der

Meter kostet 5 Euro, Kinderstände

mit Ihren Spielsachen sind gratis.

Das örtliche Museum hat auch seine

Tore geöffnet mit einer Extraausstellung

über Anton Flabbes und in

der evangelischen Kirche findet ein

hervorragendes Konzert des Chores

„Gospel Inspiration“ statt. Individuelle

Gewinne unserer teilnehmenden

Mitglieder können Sie als tolle Preise

bei unserem kostenlosen Gewinnspiel

erwarten.

Im Namen des Gewerbe- und Kulturvereins

Sprendlingen e.V. wünsche

ich uns allen einen tollen Martinsmarkt

im aktiven Sprendlingen

Vergleichen Sie ruhig mit anderen

Veranstaltungen. Hier wird für jedes

Alter und für jeden Geschmack etwas

geboten!

Herzlichst Ihr

Marc Travis

1. Vorsitzender

Riesenerfolg auf dem Wißberg:

3000 Besucher kamen zum Herbstfest

Zum Herbstfest auf dem Wißberg

eingeladen hatten, die Interessengemeinschaft

Wißberg und der Golfclub

Rheinhessen.

Aus den Anrainergemeinden des

Wißberges waren Verkäufer mit

ländlichen Produkten und Winzer

vertreten.

So verwandelte sich der Innenhof des

Golfclubs Rheinhessen bei schönstem

Herbstwetter in einen ländlichen

Markt.

Vom Honig über Kränze, Obst sowie

Wein wurde fast alles herbstliche

angeboten. Stark genutzt wurden

die Bänke auf der Sonnenseite des

Innenhofes auf denen die Gäste mit

einem hervoragenden Glas Winzersekt

die letzten Sonnenstrahlen genossen.

Bei der Eröffnung des Herbstmarktes

durch Herrn Hammen, IG Wissberg,

und Herrn Sinner, Präsident des

GC-Rheinhessen, erschien auch die

Reinhessische Weinkönigin Stepha-

Gewerbe- und Kulturverein

Sprendlingen e.V.

nie Ohl. Umrahmt wurde die Eröffnung

durch einen Bläserchor. Gegen

Mittag wurde der Wißberg von Besuchern

nahezu überrannt, die Gastronomie

war vollkommen ausgelastet,

da man mit ca. 800 Personen rechnete

und 3000 kamen, die angebotenen

Schnupperkurse für Golfintressenten

waren überbelegt und verschiedene

Anbieter waren sehr schnell ausverkauft.

Auch eine Ausstellung mit

Holzskulpturen im Golfhotel wurde

bewundert.

Besonderen Wert legten die Mitglieder

des GC darauf mit den Besuchern

in Kontakt zu kommen und Berührungsängste

abzubauen. Mit einem

Dankeschön an alle helfenden guten

Geister wurde das Herbstfest dann

von den Organisatoren Herrn Hammen

(IGW) und F. Winkler (GC-Rheinhessen)

ausklingen lassen, wobei

viele Besucher fast bis zur Dunkelheit

am Weinstand noch die schönen

einheimischen Gewächse genossen.

Der Präsident des Golfclubs Rheinhessen mit der rheinhessischen Weinkönigin

freuen sich über die vielen Besucher


Romantischer Weihnachtsmarkt

vor grandioser Kulisse!

An den Wochenenden 1./2., 8./9. und

15./16. Dezember 2007 findet im

Kurpark von Bad Münster am Stein-

Ebernburg der wohl romantischste

Weihnachtsmarkt im ganzen Nahetal

statt. Ein wahres Lichtermeer, das den

uralten Baumbestand in hellem Glanz

erscheinen lässt, erwartet Sie. Die mit

tausenden von Lichtern eingefassten

Giebel des alten Kurmittelhauses lassen

die Silhouette eines der schönsten

Fachwerkgebäude in der Region

erahnen. Sein unvergleichliches

Ambiente aber verdankt der Weihnachtsmarkt

dem Rheingrafenstein,

der sich imposant über den Kurpark

erhebt. An einer Vielzahl von Ständen

werden duftende Köstlichkeiten, Kerzen,

Baumschmuck, Gestecke und

hübsche Geschenkartikel angeboten.

Eine warme Gaumenfreude ist der

Glühwein der einheimischen Winzer.

Ein abwechslungsreiches Programm

erfreut Groß und Klein. Dieses Jahr

erwarten Sie

wieder mehrere

musikalische

H ö h e p u n k t e.

Am 01.Dezember

geben Peter

Orloff & der

Schwarzmeer

Kosaken–Chor

um 19.30 Uhr

im Kurpavillon

ein festliches

Konzert. Angekündigt

hat

sich auch der Gesangverein 1872

Ebernburg e.V., der traditionell am

2. Samstag um 18.00 Uhr sein Weihnachtskonzert

im Kurpavillon abhält.

Es gibt eine weihnachtliche Lesung

mit Dieter Sdun. Und für unsere kleinen

Besucher spielt „Das Kehrebacher

Knüppchentheater“ am 01.12.

und am 09.12. das Handpuppenstück

„Uri im Zauberwald oder Wenn der

Mond die Wolken küsst“ im Kurpavillon.

Ab dem 2. Wochenende kann,

wie alle Jahre wieder, die lebensgroße

Krippe in der Konzertmuschel

bestaunt werden, und der Nikolaus

hat sich auch schon wieder angekündigt…Freuen

Sie sich auf einen

schönen Auftakt zu den besinnlichen

Festtagen in Bad Münster am Stein-

Ebernburg.

14. Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen

26. 11. bis 23. 12. 2007

- Im Herzen der historischen Altstadt

Im Herzen der historischen Altstadt,

auf dem Marktplatz durch die

Marktstraße über die Oberstraße

in die weltbekannte Drosselgasse

zur Rheinstraße und wieder auf den

Marktplatz, rund um die Altstadt

geht der Rüdesheimer Weihnachtsmarkt

der Nationen. In diesem Jahr

stehen 124 festlich geschmückte

Weihnachtshäuschen auf dem Weihnachtsmarkt

mit sehr vielen Kunsthandwerkern.

Kerzen - Schmuck

- Holzfiguren - Holzbrand - Glasgravuren

- Schwibbögen - Krippen

- Zinngießer und Puppenmacher sind

vertreten. Natürlich wird auch bestens

für das leibliche Wohl gesorgt.

Festliche Speisen aus der Region

und dazu den bekannten Rüdesheimer

Glühwein. Das Besondere an allen

Produkten die auf unserem Weihnachtsmarkt

angeboten werden ist,

daß diese den Gästen von 12 Nationen

mit ihren Landessitten gereicht

werden. An verschiedenen Tagen

(Programm in unserer Weihnachts-

marktzeitung) treten weltbekannte

Stars auf, bekannt durch Funk und

Fernsehen. Auf dem Marktplatz steht

Deutschlands größte Krippe. Daneben

ist unser bekannter Kinderweihnachtsmarkt,

von den Kleinen für die

Kleinen. Täglich um 18

Uhr kommt das Rüdesheimer

Christkind mit

neuen Überraschungen.

Die Thomasnacht – Ein

Feierlicher Höhepunk

mit spektakulärem

Feuerwerk

Der Abend des 21.

Dezember war in alter

Zeit der festliche Höhepunkt

des Advents:

Die längste Nacht des

Jahres brach heran,

in drei Tagen würde

Weihnachten sein. Der

Tag der Wintersonnenwende

wurde mit

großem Zeremoniell

begangen.. Haus und Hof wurden gesegnet.

Burschen zogen von Haus zu

Haus und sangen und tanzten. In den

Spinnstuben mußte abgesponnen

werden. Man saß lange zusammen

erzählte Geschichten, lachte und

spielte bis aller Flachs versponnen

war brach der Morgen an. Die

längste Nacht war herumgebracht.

Der Zauber der Weihnachten brach

herein.

www.w-d-n.de

big-magazin.de November 2007

21


22 big-magazin.de November 2007

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Auf den ersten Blick könnte man

fast vorbeifahren, weil der Shop für

moderne Medien im Bachweg in

Bingen-Dietersheim sich mehr oder

weniger, aber harmonisch und nicht

störend, in die Wohnsiedlung einfügt.

Also noch immer ein Geheimtipp?

Kann man nehmen wie man will,

aber die Mundpropaganda und immer

wieder gut platzierte Insertionen

haben sich ergänzt und so ist Radio

Hammel mittlerweile nicht nur im

Binger Stadtteil, sondern im weiten

Umkreis bekannt und ein sowohl ein

Qualitätsbegriff als auch Anlaufstelle,

was moderne Medien betrifft. Wir

sprachen mit dem Inhaber, Michael

Hammel.

BIG: „Michael, Du bist studierter Elektro-Ingenieur,

warum tust Du Dir den

Stress mit der Selbständigkeit an?“

Michael Hammel: „Oh, ich mache das

sehr gerne. Seit nunmehr über 10

Jahren bieten wir Dienstleistungen

rund um die Unterhaltungselektronik:

Wir reparieren und verkaufen alles

von Lifestylefabrikaten bis hin zu

No Name Produkten. Wir liefern LCD,

Plasma und Röhren TVs, Beamer und

Rückprojektions-Geräte, DVD-Player

und Recorder, VHS-Recorder, Computer

und Notebooks“

BIG: „Klingt gut. Aber, das ist doch

noch nicht alles, oder?“

Michael Hammel: „Nein, auch das

Thema Klangerlebnis wird bei uns

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großgeschrieben. Unsere Kunden

können sich bei einer Tasse Kaffee

von einem Saecco-Automaten (Vertrieb

und Rep.) in aller Ruhe Dolby

Sourround live anhören. Auch die

Fans von Stereo Music pur kommen

auf ihre Kosten, da wir Vertragshändler

von High End Hersteller music hall

und Advance sind. Das Retro-Thema

Plattenspieler ist für HIFI-Fans aktueller

denn je. Wir führen die neuesten

Testsieger von music hall. Als

Premium Fachhändler von Technisat

können sich unsere Kunden vor Ort

über das gesamte Fachgebiet digitaler

SAT-Empfang, DVB-T, DVB-Kabel

usw. informieren. Als zertifizierter

SAT Digital-Fachmann

reparieren wir natürlich auch Anlagen

von anderen Herstellern. Selbstverständlich

sind bei uns im Geschäft

alle Top-Modelle der Fa. Technisat

vorführbereit, z.B. LCD HD-Vision 32

mit integriertem Multituner (einziger

Hersteller der 5 Jahre Garantie gewährt),

oder, ganz neu, der Testsieger

Digicorder HD S2, der HD TV-Signale

auch aufnimmt. Alle Geräte ‚Made in

Germany’ und sehr einfach zu bedienen.

Einfach mal reinhören und

sehen bei uns. Das geht übrigens

im neuen Jahr donnerstags sogar

bis 22 Uhr abends!“

big-magazin.de November 2007

23


24

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Großer Bahnhof für wertvollen Rohstoff Holz und „elka® nimm’s leicht“:

Der Einsatz von Ein– und Mehrjahrespflanzen bei Spanplatten war großes Thema anlässlich des Besuchs

der Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, Margit Conrad bei

der Firma Lud. Kuntz GmbH in Morbach.

Im Beisein von zahlreichen weiteren

Persönlichkeiten des öffentlichen

Lebens wie der Landrätin des

Kreises Bernkastel-Wittlich, Frau

Beate Läsch-Weber, den MdLs Bettina

Brück, Peter Wilhelm Dröscher,

Alexander Licht; Gregor Eibes, dem

Bürgermeister von Morbach, Dr.

Dietmar Peters (Fachagentur Nachwachsende

Rohstoffe), zahlreichen

Geschäftsführern von Maschinenringen,

beteiligten Landwirten, Manfred

Schnorrbach (Landwirtschaftskammer),

Thomas Späth (KSK Birkenfeld)

und einer weiteren Zahl von kompetenten

Teilnehmern eröffnete Karl-

Robert Kuntz, Geschäftsführer der

Lud. Kuntz GmbH die Veranstaltung

mit einem kurzen Abriss über Geschichte,

Entwicklung und heutiger

Situation der Firma Lud. Kuntz GmbH

mit Ihren drei Standorten Morbach,

Kirn und Sohren.

Ein wichtiger Punkt waren die Ausführungen

zum Thema „Kampf um

den wertvollen Rohstoff Holz“. Kuntz

beschrieb die problematische Entwicklung

des Nadelrundholzverbrau-

big-magazin.de November 2007

ches und die daraus resultierenden

Probleme für die heimische Sägewerks-

und Holzwerkstoffindustrie.

Aufgrund dieser Problematik wurde

in den letzten Jahren bei der Firma

Kuntz intensiv geforscht, um zu ermitteln

ob der „Einsatz von Ein – und

Mehrjahrespflanzen (wie z.B. Getreidestroh,

Raps, Hanf, Miscanthus und

Topinambur) in der Spanplatte“ Holz

substituieren kann und wirtschaftlich

ist. Die Produktion dieser Platten

wurde aufgenommen und die Platten

auf dem Markt, vor allem in der Möbelproduktion,

platziert.

Die Ministerin weihte das neue Rednerpult,

welches aus leichten Spanplatten

und Naturholzwabenplatten,

einem weiteren innovativen Produkt

der Fa. Lud. Kuntz GmbH, gefertigt

wurde, um zu demonstrieren wie

leicht und trotzdem stabil diese

Platten sind, mit Ihrer Rede ein. Sie

hob das Nachhaltigkeitsprinzip bei

der Holzbewirtschaftung hervor und

brachte zum Ausdruck dass ein Rohstoffmix

aus Holz und Ein- und Mehrjahrespflanzen

für die Herstellung

von Holzprodukten in Übereinstimmung

mit der Politik ihres Ministeriums

steht. Insbesondere wenn die

Nutzung der Ein- und Mehrjahrespflanzen

hocheffizient erfolgen kann.

Sie lobte den Einsatz der Firma Lud.

Kuntz in diesem Bereich und betonte,

dass es wichtig sei, die stoffliche

Nutzung vor der energetischen Nutzung

zu fördern.


Herr Dr. Sauerwein, Geschäftsführer

des Spanplattenverbandes VHI, skizzierte

in seiner Rede die stoffliche

Nutzung im Vergleich zu der energetischen

Verwendung von Holz und

beklagte, dass weite Teile der energetischen

Nutzung von Subventionen

begleitet sind (z.B. Pelletverfeuerung).

Das Vorhaben der Firma Lud.

Kuntz wird vom Bundesministerium

für Ernährung, Landwirtschaft und

Verbraucherschutz (MBELV) über die

FNR gefördert. Das Forschungsvorhaben

wird von Herrn Professor Dr.

Roffael der Universität Göttingen begleitet.

Die leichten Spanplatten mit

Ein- und Mehrjahrespflanzen sind

eine Fortentwicklung des Sortiments

elka® - nimm’s leicht der Firma Lud.

Kuntz GmbH in Morbach, unter dem

auch die Naturholzwabenplatten und

die leichten Holzspanplatten hergestellt

und vertrieben werden. elka/

D.Schmitt/BIG

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Anlässlich der rheinland-pfälzischen

Zentralveranstaltung der 9. Europäischen

Biomassetage der Regionen in

Morbach hat Umwelt- und Energieministerin

Margit Conrad die Bedeutung

der Biomasse für ein klimaverträgliches

Energiekonzept herausgestellt.

Zweck der Biomasse-Tage ist es, die

Öffentlichkeit über die Bedeutung

und die Möglichkeiten der Nutzung

Nachwachsender Rohstoffe zu informieren.

Zunächst besichtigte die Ministerin

die Firma Lud. Kuntz GmbH in Morbach,

ein Traditionsunternehmen der

Holzwirtschaft in Rheinland-Pfalz,

welches über 200 Mitarbeiter beschäftigt.

Bitte lesen Sie dazu unseren

separaten Bericht.

Danach nahm die Umweltministerin

im Rahmen der offiziellen Zentralveranstaltung

eine neue Holzpelletieranlage

der Firma juwi in der Morbacher

Energielandschaft (MEL) in Betrieb.

Der Bau der ca. 3,2 Millionen Euro

teuren Anlage hat 6 Monate gedauert.

Für die Produktion der Holzpellets

wird die komplette Abwärme der

benachbarten Biogasanlage verwertet.

„Besser hätte man diesen Tag

nicht begehen können“, so die Ministerin

Conrad bei der Einweihung

der Pelletanlage, die vom Umweltministerium

mit rund 100.000 Euro

gefördert wurde. Durch regionales

Stoffstrommanagement ließen sich

die regionalen Kreisläufe schließen.

Mit der Pelletieranlage und der Vermarktung

der Produkte verbessere

sich nach Meinung der Ministerin

die regionale Wertschöpfung: „Mehr

Kaufkraft bleibt in der Region und es

entstehen weitere Arbeitsplätze und

Mehrerträge.“

Im Jahr 2001 wurde die Idee zu

der „Morbacher Energielandschaft

(MEL)“ geboren. Mittlerweile produzieren

auf dem Gelände eines ehemaligen

Munitionsdepots 14 Windkraftanlagen

jährlich ca. 40.000 MWh

elektrische Energie. Damit können

rund 13.000 Haushalte versorgt und

ca. 27.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart

werden. Zur regenerativen

Energieversorgung trägt auch eine

Photovoltaikanlage mit 3.072 Modulen

auf einer Fläche von ca. 3.460

Quadratmetern bei. Im September

2006 wurde eine Biogasanlage mit

einer Nennleistung von 500 KW elektrisch

und 700 KW thermisch in Betrieb

genommen. „Mir ist bewusst,

dass die Möglichkeiten der Morbacher

Energielandschaft damit noch

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Die Hunsrückgemeinde Morbach

und die Mainzer juwi-Gruppe haben

den Deutschen Solarpreis in der

Kategorie „Gemeinden“ in Empfang

genommen. In der Würdigung des

Veranstalters Eurosolar e.V., der Europäischen

Vereinigung für Erneuerbare

Energien, heißt es unter anderem:

„Die rheinland-pfälzische Gemeinde

Morbach im Hunsrück setzt seit 2001

konsequent auf eine nachhaltige Regionalentwicklung

unter Einsatz von

Erneuerbaren Energien. Zusammen

mit der Unternehmensgruppe juwi

GmbH hat Morbach für ein ehemaliges

Militärgelände das Konzept

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Ministerin Conrad lobte den Einsatz der Fa. Kuntz u. a. wegen des Vorrangs stoffl icher

vor energetischer Nutzung beim wertvollen Rohstoff Holz, von links: Karl-Robert

Kuntz, Prof. Dr. Keilen, Frau Conrad, Landrätin TR-WILL Frau Läsch-Weber,

Bettina Brück (MdL), Alexander Licht (MdL).

Mitfi rmengründer der juwi-Gruppe,

Fred Jung, bei seiner Begrüßungsrede

zur rheinland-pfälzischen Zentralveranstaltung

der 9. Europäischen Biomassetage

der Regionen in Morbach

nicht ausgeschöpft sind“, blickt die

Ministerin in die Zukunft. Derzeit sei

eine Anlage zur Herstellung von Holzbriketts

in Planung. „Außerdem läuft

das Genehmigungsverfahren für die

Errichtung einer Windkraftanlage, die

Umwelt- und Energieministerin Margit

Conrad nimmt die neue Holzpelletieranlage

der Firma juwi in der Morbacher

Energielandschaft (MEL) in Betrieb

mit einer Gesamthöhe von 210 Metern

die höchste der Welt sein wird“,

so Conrad abschließend. Min/BIG

big-magazin.de November 2007 25


26

ETW in KH-Winzenheim

Gepflegte Wohnanlage! 3 ZKB,

Balkon ca. 74 m² Wfl., Garage.

Sofort frei.

65.000,--EURO

ETW in Bad Kreuznach

Zentrale Lage! 3 ZKBD, Abstellraum,

Loggia ca. 85 m² Wfl., 1 Stellplatz.

Frei nach Absprache.

119.000,--EURO

ETW in Ingelheim

Gepflegte Wohnanlage! 4 ZKB,

Gäste-WC ca. 102 m² Wfl., Balkon.

1 Stellplatz. Frei ab März 2008.

134.000,--EURO

DHH in Bingen-Bingerbrück

Ruhige Lage! 3 ZKB, Ankleide,

Gäste-WC ca.114 m² Wfl. 2 Loggias,

Ausbaureserve DG. Grdst. 454

m². Frei ab Nov. 2007. Eine Anmietung

wäre auch möglich.

195.000,--EURO

EFH in Bad Kreuznach

Bungalowstil! 3 ZKB, Gäste-WC

ca. 107 m² Wfl., Balkon, Terrasse,

Garage, ausgebaute Kellerräume.

Kurzfristig frei.

195.000,--EURO

EFH in Bingen-Kempten

Randlage! 5 ZKB, Gäste-WC ca.

92 m² Wfl., Terrasse, Garage, kleine

Werkstatt. Grdst. 1.150 m². Frei

nach Absprache.

209.000,--EURO

big-magazin.de November 2007

DHH in Niederheimbach

Unverbaubarer Rheinblick! 5 ZKBD,

Gäste-WC,. Abstellraum ca. 155 m²

Wfl., Balkon, Terrasse, Garage,

Stellplatz. Grdst. 330 m².

Frei nach Absprache.

225.000,--EURO

EFH in Waldalgesheim

Ruhige Lage! 6 ZKB, Gäste-WC ca.

168 m² Wfl., Balkon, Terrasse ca.60

m², Doppelcarport, hochwertige

EBK. Grdst. 479 m².

Frei ab sofort.

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EFH in Weinsheim

Ruhige Lage! Optimal für die große

Familie. 8 ZKB, 2 Duschbäder,

Gäste-WC ca. 284 m² Wfl., Balkon,

Terrasse, Wintergarten, Galerie.

Grdst. 1005 m².

Frei nach Absprache.

289.000,--EURO

EFH in Stromberg-Schindeldorf

Exclusives Landhaus auf parkähnlichem

Grundstück mit direktem

Zugang zum Golfplatz! 3 ZKBD,

Ankleide, ca. 160 m² Wfl, Balkon,

Terrasse, EBK, Einbauschränke,

Büro, Sauna mit Dusche, Gartenteich.

Grdst. ca. 1.296 m².

Frei nach Absprache.

445.000,--EURO

Jubiläum am Hahn -

zehnjährige Zusammenarbeit gefeiert

Staatssekretär Englert:

Großes Wirtschaftspotenzial für den Mittelstand

„Heute feiern wir die zehnjährige Zusammenarbeit

zwischen Rheinland-

Pfalz und dem Baltikum, die 1997 mit

der Gründung des Baltischen Informationsbüros

begonnen hat. Keiner

konnte vor zehn Jahren ahnen, mit

welcher Dynamik sich die Märkte

in Mittel- und Osteuropa entwickeln

und welche Rolle der Flughafen

Frankfurt-Hahn in diesem Kontext

spielen würde. Heute wissen wir,

welches Wirtschaftspotenzial in Mittel-

und Osteuropa steckt und ich bin

sicher, dass sich diese Entwicklung

in Zukunft noch rasanter fortsetzten

wird“, unterstrich Wirtschafts-

Staatssekretär Siegfried Englert

anlässlich der Feierlichkeiten „10

Jahre Wirtschaftskontakte Baltikum

- Rheinland-Pfalz“ im Mittel- und

Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz

(MOEZ) am Flughafen Frankfurt-

Hahn. Als Gäste begrüßte Englert den

Wirtschaftsminister Estlands, Juhan

Parts, und den Wirtschaftsminister

Litauens, Vytas Navickas.

Walter Strutz, Geschäftsführer der

Mittel und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz

(MOEZ) GmbH, erklärte,

dass das MOEZ seit seiner Gründung

den Abschluss zahlreicher Handelsgeschäfte

unterstützt habe. „Der

Standort des MOEZ hier am Flughafen

Frankfurt-Hahn erweist sich als

in Europa einmaliger Vorteil“, betonte

Strutz.

Begünstigt werde diese Entwicklung

durch die rapide ansteigende Zahl

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Seit dem 23. Oktober ist die Tochter

von Annemarie Nissen, Antje Nissen,

als Vollzeitkraft im Unternehmen tätig.

Sie wird in gewohnter Kompetenz

die Dienstleistungen entsprechend

ergänzen.

Der berufliche Werdegang umfasst

den buchhalterischen Bereich und

die Vorbereitung auf den Jahresabschluss.

Als Bilanzbuchhalterin greift

Antje Nissen auf langjährige Praxis

zurück. Die Dienstleistungspalette

wird entsprechend erweitert.

Das Immobiliengeschäft lernte Antje

Nissen bei ihrer Mutter Annemarie,

die auf eine über 17-jährige Erfahrung

im Immobiliengeschäft zurück

blickt. Seit dem 23. Oktober arbeitet

sie im elterlichen Büro.

Unsere Dienstleistungen:

• Persönliche Begutachtung mit Einschätzung

der Immobilie

• Erstellung eines ausführlichen Exposes

• Aufnahme Ihres Käuferprofils in

von attraktiven und preiswerten Linienverbindungen,

die verschiedene

low cost Fluggesellschaften in den

vergangenen Jahren und Monaten

aufgebaut haben, ergänzte Staatssekretär

Englert. Polen, Litauen, Lettland,

die Slowakei, Ungarn, Rumänien,

Bulgarien und auch Weißrussland

seien zwischenzeitlich von diesem

Annemarie (li) und Antje Nissen freuen

sich darauf, ihre Kunden in Zukunft

noch besser bedienen zu können

unsere Interessentendatei

• Ermittlung geeigneter Interessenten

oder geeigneter Objekte

• Koordinierung von Objektbesichtigungen

und Organisation von Terminen

• Dokumentarische Vorbereitung von

Verträgen

• Recherchen bei Behörden

• Vermittlung von Finanzierungen

Text und Foto:

Neue Bad Kreuznacher/AN/BIG

Flughafen aus erreichbar. „Diese

schnelle und kostengünstige Verbindung

zwischen Rheinland-Pfalz und

den Staaten Mittel- und Osteuropas

bietet einen unschätzbaren Vorteil

bei der Aufnahme von Geschäftsbeziehungen

in diese Regionen“, so

Englert abschließend.

Walter Strutz begrüßt die hochkarätige Gästeschar

Wichtige Termine im November im

Mittel- und Osteuropazentrum (MOEZ) am Hahn

• 14. 11. 2007: Ländertag „Danzig“

ab 11.00 Uhr im MOEZ in Gebäude

890, Flughafen Frankfurt-Hahn

o Die Region Danzig als attraktiver

Wirtschaftsstandort in Polen stellt

sich vor. Aktuelle Wirtschaftsinformationen

werden Ihnen durch kompetente

Gesprächspartner vermittelt.

Sie haben die Möglichkeit, am Forum

„Touristik“ oder „Bernstein“ teilzunehmen.

Im Anschluss an die Foren

sind individuelle Gespräche mit den

polnischen Unternehmern möglich.

Zur Anmeldung und für weitere Fragen

können: Gaby Schwabenland,

06543-509 431.

• 15. 11. 2007: Eröffnung des Büros

der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung

(MIT)/Saarland im MOEZ

in Gebäude 890, 14.00 Uhr am Flughafen

Frankfurt/Hahn

o Der Staatssekretär des Ministeriums

für Wirtschaft und Arbeit,

Herr Albrecht Hettrich sowie der

Staatssekretär des Ministeriums für

Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft

und Weinbau Rheinland-Pfalz werden

die Eröffnung vornehmen. Bei

Interesse an der Teilnahme bitten wir

um Kontaktaufnahme bzw. Anmeldung:

06543-509 431.

Mehr Infos unter

www.moez-rlp.de .

MIN/MOEZ/BIG


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Vom 17. bis 25. November 2007

findet die völlig neu konzipierte

HAFAlife mit vielen neuen Themen

und Ausstellungs-Highlights in den

Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden

statt. Ein eigener Ausstellungsbereich

zeigt innovative Produkte und

Dienstleistungen rund um die Themen

„Bauen, Renovieren, Wohnen

und Immobilienfinanzierung“ - zahlreiche

Experten sowie Unternehmen

aus diesem Bereich präsentieren ihr

Know how und ihre Produkte und

Dienstleistungen rund um das Bauen,

Planen, Modernisieren, Sanieren,

Heizen, Einrichten und Dekorieren

sowie Finanzieren.

Unter dem Veranstaltungsmotto

„mehr erleben“ erwartet die Mes-

Die FIBA ImmoHyp GmbH ® bietet Ihnen

bei allen Laufzeitvarianten stets

überaus günstige Konditionen für Ihre

Bau- und Immobilienfinanzierung

– egal ob für Neubau, Kauf, Umschuldung,

Modernisierung, Renovierung

oder Sanierung. Im Unterschied zu

unseren Mitbewerbern beraten wir in

den jeweiligen Repräsentanzen auch

persönlich vor Ort oder bei Ihnen zu

sebesucher zu den seit Jahren bewährten

Ausstellungsbereichen:

Küche und Haushalt, Gesundheit und

Ernährung, Mode und Schmuck sowie

Touristik und Freizeit nun auch

eine ganze Reihe von neuen Ausstellungsthemen,

wie Tisch- und Kochkultur,

Wellness, Fitness, Sport und

digitale Erlebniswelten. Das ausgedehnte

und abwechslungsreiche

Rahmenprogramm mit Modenschauen,Prominenten-Autogrammstunden,

Sportdemonstrationen, Live-Musik

und vieles mehr – verspricht viel

Spaß und Unterhaltung.

Weitere Informationen finden Sie unter:

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Promotion

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Hause. Für diesen Service entstehen

Ihnen keine zusätzlichen Kosten. Somit

profitieren unsere Kunden von

den günstigen Direktbankkonditionen

und brauchen trotzdem nicht

auf das persönliche Gespräch verzichten.

Wer diesen Optimalweg bei

seiner Baufinanzierung einschlagen

möchte, findet bei uns kompetente

und unabhängige Finanzberater mit

mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung.

Wir sind Spezialisten, die genau

wissen, welche Möglichkeiten

angeboten werden können und wie

sich eine Finanzierung zu günstigen

Bedingungen realisieren lässt.

Übrigens: Die FIBA ImmoHyp GmbH ®

wird ständig unter den günstigsten

Internet-Baufinanzierungsanbietern

in ganz Deutschland geführt.

FIBA ImmoHyp GmbH ®

Heiko Christian

Dipl. Betriebswirt (FH)

Dipl. Bankbetriebswirt (ADG)

Gebietsleiter

Repräsentanz Mainz Repräsentanz Aspisheim

Inselstr. 9 Bacchusweg 2

55116 Mainz 55459 Aspisheim

Telefon 06131-2100510 Telefon 06727-953282

Telefax 06131-2100529 Mobil 0172-6131581

christian@fiba-immo.de www.fiba-immo.de

big-magazin.de November 2007 27


28

25

einer Energielandschaft entwickelt.

Die juwi GmbH zeichnet sich seit

Jahren durch kompetentes und erfolgreiches

Wirtschaften im Bereich

der Erneuerbaren Energien aus und

ist demzufolge der ideale Partner

für das Morbacher Vorhaben. Bau,

Betrieb und Verwaltung der Anlagen

werden über juwi abgewickelt, einen

wirtschaftlichen Gewinn verzeichnen

dabei beide Seiten. Das Projekt ist

ein Musterbeispiel für eine funktionierendePublic-Private-Partnership.“

Die beiden juwi-Vorstände

Fred Jung und Matthias Willenbacher

sehen in der Ehrung neben der Be-

big-magazin.de November 2007

Gut, wenn man

verlässliche Partner hat:

• Beyer Gerüstbau

• Handwerkergemeinschaft Ausbau e.V.

• Schweigert Solartechnik

stätigung der bisherigen Aktivitäten

vor allem eine Motivation für die Fortsetzung

des Ausbaus der erneuerbaren

Energien. „Für den Elektrizitätssektor

haben wir Anfang September

eine Studie vorgelegt, in der ein Weg

zu einer 100-prozentig regenerativen

Stromerzeugung im Jahr 2030

in Rheinland-Pfalz aufgezeigt wird“,

so Jung und Willenbacher. Morbach

kann dabei auf dem Weg zu einer

Vollversorgung mit erneuerbaren Energien

ein leuchtendes Beispiel sein.

juwi/BIG


MASSIV und MAßGESCHNEIDERT

„Dank KASTELL Massivhaus werden wir unseren Traum,

Weihnachten 2007 in eigenem Haus zu sein, verwirklichen!“

Durch moderne Medien kam Familie

Becker an KASTELL Massivhaus,

worauf Sie sich nach Gesprächen

mit Fachberater Herrn Ostermann

schnell einig waren, mit KASTELL

Massivhaus zu bauen. Anfangs hatte

Familie Becker einige „bürokratische

Hindernisse“ zu überwinden, bis

es schließlich zu der behördlichen

Baugenehmigung kam. Nachdem

aber der ganze Behördenwust abgearbeitet

war konnte es mit KASTELL

Massivhaus sofort

losgehen – und zwar

quasi direkt mit den

Bauarbeiten. Einmal

angefangen, ging es

dann auch ganz rasch:

Vom Beginn des Bauvorhabens

bis zum

Einzug in ihr neues

Haus vergingen gerade

einmal nur vier

Monate! Auf unsere

Frage, was ihr schönstes Erlebnis

mit KASTELL Massivhaus gewesen

sei, antwortete uns Familie Becker:

„Das beeindruckendste und schönste

Ereignis für uns war es sehen zu

können, wie unser Haus von Tag zu

Tag gewachsen ist.“ Unterm Strich

sind die Bauherren mit KASTELL

Massivhaus während der kompletten

Bauphase sehr zufrieden gewesen.

Auf unsere Frage, ob es aus Ihrer

Sicht noch was zu berichten gäbe,

antwortete Familie Becker: „Dank

KASTELL Massivhaus werden wir unseren

Traum Weihnachten 2007 in eigenem

Haus zu sein, verwirklichen.“

Wir wünschen Familie Becker viel

Spaß und eine schöne Zeit in Ihrem

KASTELL Massivhaus in Dolgesheim

im schönen Rheinhessen.

big-magazin.de November 2007

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30

big-magazin.de November 2007

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Leben zu Füßen der Burg Stadeck: Die schmucke

Weinbaugemeinde Stadecken-Elsheim erwartet

neue Einwohner - Erschließung des Neubaugebietes

„In den Acht Morgen“ liegt voll im Plan, die

Grundstücke erfahren eine große Nachfrage, rund

die Hälfte sind bereits weg! SPK/BIG


Promotion

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Um den Lebensstandard auch im

Alter zu halten, reicht die staatliche

Rente nicht mehr aus. Verschiedene

Umfragen belegen: Die meisten

Menschen schätzen ihre finanzielle

Situation im Alter falsch ein und

tun nicht genug für ihre private Altersvorsorge.

Doch es wird immer

wichtiger, Geld für die Zeit nach dem

Beruf zurückzulegen.

Daher ist der Abschluss eines Riester-Renten-Vertrages

für alle Förderberechtigten

eigentlich ein Muss.

Mit einer Kombination aus Zulagen

und Steuervorteilen sind dabei gute

Renditen möglich. Aber die Riester-Rente

steht nicht allen Arbeitnehmern

offen. Nur diejenigen, die

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung

zahlen sowie deren

Ehepartnern erhalten die Förderung.

Zudem werden Beamte und Empfänger

von Amtsbezügen nach dem Beamtenversorgungsgesetz

gefördert.

Selbstständige, freiwillig Versicherte

und geringfügig Beschäftigte gehören

hingegen nicht zu den Begünstigten

der Riester-Rente.

Der Abschluss eines Riester-Vertrages

lohnt sich grundsätzlich für jeden

- vor allem aber für die Bezieher

von niedrigen bis durchschnittlichen

Einkommen und Familien mit Kindern.

Neben der Grundzulage gibt

es nämlich die Kinderzulage, d. h.

mit der Zahl der Kinder steigt auch

die Höhe der staatlichen Zuschüsse.

Die Grundzulage für Erwachsene beträgt

in diesem Jahr 114 Euro und ab

nächstes Jahr 154 Euro. Für Ehepaare

jeweils das Doppelte. Für jedes

Kind erhält man dieses Jahr 138 Euro

und ab 2008 jeweils185 Euro zusätzliche

Förderung. Für alle nach dem 1.

Januar 2008 geborenen Kinder wird

die Kinderzulage auf insgesamt 300

Euro erhöht.

Ab dem kommenden Jahr soll zudem

ein Sonderbonus für Berufseinsteiger

eingeführt werden: Förderberechtigte

unter 21 Jahre erhalten dann bei

Abschluss eines Riester-Vertrags

eine einmalige Bonuszahlung von

100 Euro. Damit will man erreichen,

dass Berufstätige

möglichst früh mit dem

„Riestern“ beginnen.

Wegen der Zulagen,

der Steuervorteile und

besonders aufgrund

des Zinseszins-Effekts

macht sich ein früher

Start nämlich bezahlt.

Altersvorsorgesparer,

die sich für eine spätere

Zusatzrente auf ein zertifiziertes,

förderfähiges

Riester-Anlageprodukt verlassen,

können also nur profitieren

und sich ein ansehnliches Polster für

ihr Rentenalter aufbauen.

Detaillierte Informationen über die

unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten

erhalten Sie natürlich von den

Finanzexperten Ihrer Sparkasse. Am

besten vereinbaren Sie gleich einen

persönlichen Beratungstermin und

sichern sich damit einen unschätzbaren

Vorteil für Ihre finanzielle Zukunft.

big-magazin.de November 2007 31


11

32

Fanningberg

ein starkes Stück Lungau noch STÄRKER!!!

Neu im Winter 2007/2008

– die 6-Sesselbahn „Zirbenjet“

Salzburger Bergwelt. Mit Beginn

der Wintersaison 2007/2008 nimmt

die heuer neu errichtete 6-Sesselbahn

ZIRBENJET ihren Betrieb auf

und wird die Wintersportbegeisterten

zu den schwarzen Pisten des

Rader-Steilhangs sowie zum Weißpriacher-Steilhang

in eine Seehöhe

von 2.100 m befördern. Der 1.100 m

lange ZIRBENJET ist eine kuppelbare

6-Sesselbahn nach dem modernsten

Stand der Technik mit beheizten Sitzflächen

und Wetterschutzhaube. Er

wird die Attraktivität unseres ohnehin

sehr beliebten Familienschiberges

wesentlich steigern. Auf 30 best

präparierten Pistenkilometern flott

hinab - ob auf Schiern oder Board

- ob als Anfänger oder Könner - der

FANNINGBERG hat´s in sich.

Leicht, mittel u. schwer befahrbare

Pisten lassen in jedem Wintersportfreak

das Herz „höher“ schlagen und

sein persönliches Schierlebnis der

Superlative finden.

Auch für unsere Kleinen ist am Fanningberg

bestens gesorgt. Im FAN-

NI-Kinderpark, in sonniger Lage, im

Bereich des Zauberteppichs, können

sie sich im Schnee tummeln, mit bekannten

Märchenfiguren spielen und

ganz leicht, spielerisch das Schifahren

erlernen. Auch der Besuch der

Schischule für Groß und Klein ist

möglich und bleibt für viele ein unvergessliches

Urlaubserlebnis. Wer

seine Schiausrüstung nicht von Zuhause

mitschleppen will, der borgt

sich für seinen Schiurlaub einfach

ALLES (vom neuesten Stand der

Technik) aus und genießt noch obendrein

den besonderen Service des

örtlichen Sporthandels.

big-magazin.de November 2007

Im GAMSSTADL auf 2.015 m kocht

und singt der Hüttenwirt Toni persönlich

und bringt täglich frische Mehlspeisen

aus Oma´s Küche auf den

Tisch, die man auf der Panoramaterrasse

mit Blick über den gesamten

Lungau genießen kann.

Von dort aus, werden einmal wöchentlich

(Mittwoch) Rodelpartien auf

einer 8,5 km langen, beleuchteten

Naturrodelbahn mit anschließendem

Stelzen- (Sauhax´n) Essen und Hausmusik

veranstaltet.

Fährt man die Familienabfahrt talwärts,

so gelangt man zur ZIRMBAR,

der wohl urigsten Schihütte des Fanningbergs.

Hans, der Inhaber, verwöhnt seine

Gäste vorwiegend mit Schmankerl

und Produkten aus eigener Landwirtschaft.

Direkt an der Schmiedabfahrt

- eine der schönsten Abfahrten des

Fanningbergs - gelegen, laden die

Restaurants „SAUSCHNEIDERALM“,

und im Bereich der Talstation, der

„FANNINGBERGHOF“ zum Einkehrschwung.

Hier wird dem Gast neben bodenständiger

Hausmannskost, auch

kulinarische Köstlichkeiten wie Wild-

und Fischgerichte der gehobenen

Klasse serviert. Auch das „Wohnen“

direkt an der Schipiste ist in diesen

Häusern sowie im Appartementhaus

„ZUM SAMSON“ ein besonderes Angebot.

Die Unterkünfte sind auch als

Ferienwohnung buchbar. Eine Einkehr

zur Aprés Ski-Party in OTTO`S

SCHIRMBAR runden einen traumhaften

Schitag am Fanningberg ab

und lassen ihn zum unvergesslichen

Winterurlaubserlebnis werden. Mit

unserer WEB-CAM können Sie den

FAMILIENBERG FANNINGBERG auch

live im Internet unter www.fanningberg.info

erleben. Auch ein kurzer

Film unseres Schibergs ist im Internet

downloadbar. DER FANNINGBERG

- ein starkes Stück LUNGAU - KANN

SÜCHTIG MACHEN!!!

Schnee- u. Infotel.: +43 (0) 6473 /

7008, Fax: +43 (0) 6473 / 7008-8;

Email: office@fanningberg.info; Internet:

www.fanningberg.info ;

Wetterkamera: 3 SAT, TW 1, ORF 2;

Live-WEBCAM unter

www.fanningberg.info


Gesund essen – Wild essen, Wein trinken

Herbstzeit ist Wildzeit – Wald, Wild

und Wein, was kann besser sein?

Im Herbst ist wieder Wildbret angesagt.

Die Wälder sind voller Pilze, die

Bauern haben ihre Ernten eingefahren,

der erste Wein möchte verkostet

werden – sprich – es ist hohe Zeit für

Genießer. Viele Gourmets sind in der

Lage, für Freunde und Familie tolle

Gerichte in der heimischen Küche

zu zaubern, andere wiederum lassen

sich von unserer heimischen, zuge-

geben immer besser werdenden Gastronomie,

bekochen und verwöhnen.

Wir haben uns bemüht, Ihnen auch in

dieser BIG wieder viele kulinarische

Anregungen zu geben, um den Herbst

so richtig genießen zu können. Lesen

Sie sich mal so richtig fest, bis Ihnen

das Wasser im Munde zusammenläuft!

Damit die Martinsgans nicht zwickt

(djd). Die Martinsgans hat ihren Ursprung

in einer Episode aus dem

Leben des heiligen Martin von Tours.

In zwei Dritteln aller deutschen Haushalte

steht zu Sankt Martin oder zu

Weihnachten die Gans auf dem Speiseplan.

Schlemmen mit Genuss und

ohne Reue Die gute Martinsgans oder

ein anderes festliches Mahl wird aber

erst dann zum Schlemmen mit Genuss,

wenn danach der Magen nicht

zwickt. Um dies zu verhindern, setzen

Genießer vor und nach dem Essen auf

die angeblich wohltuende Wirkung

von Spirituosen. Zu Recht? „Tatsächlich

haben viele Trinkbräuche einen

ernährungswissenschaftlichen Hintergrund“,

sagt Dr. Günther Hanke,

Präsident der Landesapothekerkammer

Baden-Württemberg. „Der richtige

Aperitif vor dem Essen enthält

Bitterstoffe, die den Verdauungsapparat

anregen. Dadurch werden

Speichelfluss und die Produktion von

Magensaft gefördert.“ All das gilt na-

türlich nur dann, wenn der Alkohol in

Maßen genossen wird. Kulinarischer

Genuss kann allerdings auch lästige

Souvenirs verursachen, nämlich

die unschönen Pölsterchen an Hüfte

oder Bauch. Dabei ist es häufig nicht

einmal das Essen, das dem Idealgewicht

im Wege steht. Echte Diätenkiller

sind das Bierchen zwischendurch

oder der Schoppen Wein am

Abend. Ein 0,30-l-Glas Bier schlägt

mit ca. 126 Kalorien, ein „Viertele“

Weißwein gar mit etwa 131 Kalorien

zu Buche. Genießen und doch nicht

zunehmen - das gelingt am besten

mit dem Verdauungsschnäpschen

nach dem Essen. Ein solcher Digestif

ist mit ca. 40 Kalorien pro 2-cl-Gläschen

ein echtes Leichtgewicht. Was

die meisten außerdem nicht wissen:

Cocktails enthalten ohnehin weniger

reinen Alkohol als gemeinhin oft vermutet.

So ist in einem 0,2-Liter-Glas

mit einem Spirituosen-Anteil von

0,04 l (40 %vol) 37

Wohl bekomm‘s! Viele Trinkbräuche haben einen ernährungswissenschaftlichen

Hintergrund. Foto: djd/BSI

Bild: AMC

big-magazin.de November 2007 33


34

Griechischer Wein

und die alt vertrauten Gesichter

Beim TuS in Bingen-Büdesheim kann man jetzt Gyros, Tzatziki und Retsina,

aber auch regionale Speisen und Getränke in angenehmer Atmosphäre

genießen

Allzu viele Wechsel hat es in letzter

Zeit in der Vereinsgaststätte des TuS

Bingen-Büdesheim gegeben – doch

das ist jetzt vorbei. Zu diesem Thema

sprachen wir mit dem 1. Vorsitzenden

des größten Binger Vereins,

Paul Petry: „Es ist uns gelungen, ein

junges Ehepaar für unser Lokal zu

gewinnen, das seit kurzem die Vereinsgaststätte

führt. Das deutschgriechische

Paar bietet daraus her-

big-magazin.de November 2007

rührend eine greichisch-deutsche

Küche an. Der geschäftsführende

Vorstand war auf Einladung der

beiden schon einmal in dem vorher

betriebenen Restaurant in Mainz zu

Gast und dort vollends zufrieden. Wir

sind von der guten Küche und dem

herrlichen Ambiente begeistert. Ich

möchte Sie einladen, sich selbst ein

Bild zu machen und einfach wieder

mal beim TuS vorbei zu kommen“, so

der engagierte Vereinspräsident, den

wir dort trafen. In der Tat hat man

den Eindruck, dass viele Vereinsmitglieder

und auch sonst willkommene

Gäste in großer Zahl wieder „zurückgekehrt“

sind und die schöne Gaststube

fast bis zum letzten Platz füllen,

um auf ihre Jägerschnitzel, ihre

Currywurst oder eben Suvlaki und

Bifteki zum Riesling, frisch gezapften

Pils oder Ouzo warten. Der TuS Bingen-Büdesheim

ist eben ein dynamischer

und quicklebendiger Verein am

Puls der Zeit! „Mir ist bewusst, dass

auf Grund des häufigen Wechsels der

Gastwirte in den letzten Jahren viele

zunächst denken, klappt es denn

diesmal???? Wir sind jedoch sicher,

zuverlässige Partner gefunden zu

haben, die zusammen mit ihrem Kind

auch die große Wohnung unserer

Turnhalle bezogen haben. Kommen

Sie und unterstützen Sie sowohl das

Wirtsehepaar Simeonidis, als auch

unseren Verein. Ich denke, ein Besuch

wird sich lohnen und wird Sie

nicht enttäuschen. Nochmals alles,

alles Gute liebe Eheleute Sonja und

Hristo Simeonidis. Viel Erfolg, gute

Geschäfte, und auf eine gute Zusam-

Gute Küche und herrliches Ambiente!

menarbeit mit unserem Verein“, appelliert

der gesellige und rührige Petry

und „sein Öffentlichkeitsarbeiter“

Alfred Schiefer ergänzt: „Sowohl mit

ihrem Speisen- und Getränkeangebot

als auch mit ihrer Freundlichkeit,

die sie allen Gästen stets entgegenbringen,

haben sie alle Erwartungen

übertroffen“ (die Gastleute, die Red.).

Dem sind höchstens noch ein oder

mehrere Besuche hinzu zu fügen! Bis

bald in der TuS-Gaststätte!

Sonja und Hristo freuen sich auf Ihren Besuch!

Der (unvollständige) TuS-Vorstand ist bester Stimmung – auch der Ouzo

schmeckt!


Pfundtner’s bayerische Bühne

zu Gast beim TuS in Bingen-Büdesheim

Schon wieder neue Wirtsleute beim TuS (?) –

so ein Theater aber auch!!!

Das bayerische Wirtsehepaar Sedlmeyer

zieht am Samstag, den 24.

November 2007, in die Turnhalle des

TuS Bingen-Büdesheim ein. Das Paar

wetteifert besonders gerne, wer von

beiden die „bessere“ Nichte hat.

Frau Sedlmeyer kennt ihre Nichte jedoch

nicht mal, es muss also Ersatz

her. Im Verlauf des Stückes kommt

es deshalb zu lustigen Missverständnissen

bis keiner mehr dem anderen

vertraut. Unter der Regie von Peter

Pfundtner kommt mit „Meine Nicht

– Deine Nichte“ bestes bayerisches

Volkstheater auf die Bühne. Karten

können für 10 € im Vorverkauf bei

Schmitt Schreibwaren (Burgstraße,

Büdesheim) erworben werden. Das

Stück beginnt um 20:00 Uhr (Einlass

19:30 Uhr).

big-magazin.de November 2007 35


36

big-magazin.de November 2007

Weihnachten und Silvester –

Weshalb feiern wir Weihnachten?

Weihnachten wollen alle feiern.

Familien, Freunde, Firmen – alle

wollen Sie Weihnachten feiern.

Weihnachtsfeiern bei Unternehmen,

Verwaltungen, Schulen und Vereinen

haben Hochkonjunktur. Terminenge

ist angesagt, da heißt es, am besten

schon jetzt im November das

38


33

die feierlichste Zeit des ganze Jahres!

Damit die Martinsgans nicht zwickt

mit einem Spirituosen-Anteil von

0,04 l (40 %vol) nur 12,7 Gramm reiner

Alkohol enthalten - etwa genauso

wenig wie in einem 0,33-Fläschchen

Bier. Ein Glas Wein (0,2l) zählt dagegen

schon 17,6 Gramm Alkohol.

djd/BIG

Deutsche Weinprinzessin

aus Rheinhessen

Treppchenplatz für die sympathische

Julia Metzler aus Dittelsheim-Hessloch

im größten deutschen Weinanbaugebiet

Rheinhessen – sie darf ein

Jahr lang zusammen mit Der Queen

Evelyn Schmidt und der zweiten

Prinzessin Susanne Winterling die

Interessen des Deutschen Weines

im In- und Ausland vertreten. Wir

gratulieren und wünschen viel Spaß,

Erfolg und eine schöne Zeit!

Zum Abschluss der diesjährigen

Weinlese zeigten sich die Winzer in

den 13 deutschen Weinbaugebieten

rundum zufrieden. „In diesem Jahr

hat alles gepasst, wir haben einen

Jahrgang nach Maß im Keller“, freute

sich der Präsident des Deutschen

Weinbauverbandes, Norbert Weber

und ergänzte: „Nicht nur die Qualitäten

sind in diesem Jahr überdurchschnittlich.

Auch die eingebrachten

Weinmengen sind mit voraussichtlich

10,5 – 11 Mio. Hektolitern sehr

erfreulich, sodass wir die gestiegene

Nachfrage nach deutschen Weinen

im In- und Ausland besser bedienen

können als im letzten Jahr.“

Unser Bild 1 zeigt von links: Julia

Metzler, Deutsche Weinprinzessin,

Evelyn Schmidt, 59. Deutsche Weinkönigin

und Susanne Winterling,

Deutsche Weinprinzessin. Bild: DWI,

Text DWI/BIG

big-magazin.de November 2007 37


36

38

big-magazin.de November 2007

Wie wär’s mit einem knusprigen

Fasan? …macht sie

auch selbst wild...?

Wenn Sie sich die kulinarische „Küchenschwerstarbeit“

nicht selbst aufhalsen wollen, lassen Sie

sich doch die Mühe von einem versierten Gastronomen

im schönen BIG-Land abnehmen und sich

mal mit Ihrem/Ihrer Liebsten komplett rundum

verwöhnen! Für alle anderen haben wir hier ein

herrliches Rezept mit Dornfeldersenf, Cognac…!

Dazu benötigen Sie (für vier Personen):

1 ganzen ausgenommenen

Fasan, je eine große Zwiebel und Karotte,

andere Mengen je nach Gusto:

Eine Knoblauchzehe, gemahlene Wacholderbeeren,

frische Kräuter wie

Thymian, Salbei, Rosmarin, etwas

Riesling- oder Dornfeldersenf, Honig,

Worcestersauce, Tabasco, Whisky,

Cognac oder guten Weinbrand, Olivenöl

zu einer dickflüssigen Marina-

de verarbeiten. Den Fasan zerlegen,

mit Pfeffer und Salz gut einreiben,

alles in etwas Olivenöl scharf anbraten.

Die knusprigen Stücke mit der Marinade

gut einstreichen und auf

die klein gewürfelten Zwiebel- und

Karottenstücke in einer feuerfeste

Form im Backofen knusprig braten.

Bitte bei 200° (vorgeheizt) nicht länger

als ¾ Stunde, bei Umluft weniger,

Weihnachten und Silvester –

die feierlichste Zeit des ganze Jahres!

Etablissement buchen. Man will ja

nicht „das Letzte“ nehmen, sondern

sich was gönnen, gerade zu

Weihnachten! Viele Gastronomen im

großen BIG-Land erwarten Sie und

möchten Ihre anspruchsvollen Wünsche

erfüllen. Schauen Sie sich doch

schon mal hier in der BIG um, da finden

Sie viele wertvolle Tipps!

Weihnachten, der Geburtstag von

Jesus ist eigentlich unbekannt

Der 25.Dezember als Tag an dem wir

heute Weihnachten feiern, wurde von

römischen Kopisten Furius Dionysius

Filocalus im Jahr 354 festgelegt. In

den germanischen Religionen gehörte

dieses Datum zu den „12 heiligen

Nächten der Sonnenwende“.

Von dort stammt auch der deutsche

Namen „Weihnachten“, abgeleitet

von „ze wihen nahten“. Die Kirche

feierte die Geburt Jesu nicht immer

zu Weihnachten. Auch das tatsächliche

Geburtsjahr von Jesus ist vermutlich

nicht das Jahr 0 unserer

Zeitrechung sondern 2 - 7 Jahre

früher. Da der Stern von Bethlehem

von Wissenschaftlern mit einer speziellen

Konstellation aus Saturn und

Jupiter im Sternzeichen der Fische

gleichgesetzt wird, die nur alle 805

Jahre zu sehen ist (wurde auch von

Johannes Kepler festgestellt), wird

von manchen Astrologen vermutet,

dass Jesus 7 Jahre früher geboren

wurde, als diese Planetenkonstruktion

wieder einmal aufgetreten ist.

Weshalb wir Weihnachten am

24.12. feiern

Weihnachten wird weltweit meist am

25.12. als Geburt Christus gefeiert. In

vielen Ländern wird jedoch bereits

am 24.12. gefeiert. Der Grund liegt in

der Begehung der Vigilien, die stets

am Abend vor dem Festtag beginnen.

In Russland wird Weihnachten am

07.Januar gefeiert, da die russische

orthodoxe Kirche den Julianischen

Kalender verwendet.

Weihnachten im Islam

Auch der Islam feiert Weihnachten,

jedoch etwas anders als wir Christen.

Prophet und nicht Sohn Gottes

sei Jesus Christus im islamischen

Glauben, denn „Gott hat nicht gezeugt

und wurde nicht gezeugt“

(Sure 112:3)

Das Christkind und der Weihnachtsmann

Vor allem in den katholischen Regi-

sonst wird der ehemals bunte Vogel

zu trocken.

P. S.: À pro pos Wild – wussten Sie

eigentlich, dass viele Männer darauf

schwören, Hirsch und Wildschwein

bringe sie auf lüsterne Gedanken,

während eine ganze Reihe von Frauen

glaubt, nach dem Genuss von

wildem Federvieh – wie Rebhuhn

und Fasan – „ganz schön wild“ zu

werden…?

onen bringt das Christkind artigen

Kindern Weihnachtsgeschenke. Der

heutige Weihnachtsmann hat seinen

Ursprung um die europäischen

Volkslegenden um den Heiligen Nikolaus.

Im 4. Jahrhundert war Nikolaus

von Myra ein Bischof, der Kern

zahlreicher Legendenbildungen war

und als Schutzpatron unserer Kinder

verehrt wird.


Landwirtschaftskammer

verleiht erstmals „Goldene

Kaffeetassen“

Neues Qualitätszeichen für Hofcafés

für empfehlenswerte und gute Betriebe

„Einkommensalternativen in Landwirtschaft

und Weinbau sind nur

dann erfolgreich, wenn sie ordentlich

betrieben werden und in das

gesamtbetriebliche Konzept passen.

Gute Qualität ist das A und O.“, so der

Präsident der Landwirtschaftskammer

Rheinland-Pfalz Norbert Schindler

MdB anlässlich der Prämierung

rheinland-pfälzischer Bauernhofcafés

im Hunolsteiner Hof der Familie

Binz in Morbach. Schaut man sich

in der Landwirtschaft um, so gibt es

immer mehr Betriebe mit Einkommensalternativen

unterschiedlichster

Art. Hierzu gehören auch gastronomische

Angebote wie Bauernhofcafés.

Die Gästezahlen zeigen, dass solche

Angebote bei den Besuchern beliebt

sind. Speziell für Hofcafés wurde ein

Prämierungszeichen eingeführt, das

die Qualität von Hofcafés beleuchtet.

Als Symbol der Klassifizierung dienen

Kaffeetassen. Ein Bauernhofcafé kann

von einer bis fünf Kaffeetassen erhalten.

Drei Kaffeetassen kennzeichnen

empfehlenswerte und gute Betriebe,

die ihren Gästen viele Besonderheiten

im Hinblick auf die gewünschte

Hofcaféatmosphäre bieten. Bewertet

wurden das Hofbild, die Anbindung

an den landwirtschaftlichen Betrieb,

Ausstattungselemente wie Gastraum,

Terrasse, Sanitärbereich sowie die

Produkt- und Dienstleistungsqualität.

Wie Schindler betonte, beschreite

man mit der Klassifizierung gemeinsame

Wege mit anderen Regionen.

Zukünftig sollen die Vermarktungs-

und Prämierungsinitiativen auf der

neuen Internetplattform der Landwirtschaftskammer

mit der Adresse

www.landservice-rlp.de gebündelt

werden. (Dort finden Sie in der Rubrik

„Hofcafés“ auch eine Vorstellung aller

Betriebe).

Die Gratulation des Landkreises Bernkastel-Wittlich

überbrachte Kreisbeigeordneter

und Landtagsabgeordneter

Alexander Licht, der die wichtige

Bedeutung von Landwirtschaft und

Tourismus in der Region hervorhob,

und für die Gemeinde Morbach freute

sich Bürgermeister Gregor Eibes über

diese neue Klassifizierungsinitiative.

Aus der Hand des Kammerpräsidenten,

konnten u. a. folgende Betriebe

unserer Region ihre Auszeichnungen

entgegennehmen.

Foto: Kaffeetassen als Qualitätskriterium die Ausgezeichneten. Ganz links Norbert

Schindler, in der Mitte hinten Alexander Licht; und Gregor Eibes, der zweite hinten

von rechts.

4 Kaffeetassen:

• Hofcafé „Hunolsteiner Hof“ der

Familie Binz in Morbach, Kreis Bernkastel-Wittlich

mit der höchsten

Punktzahl

• Bauerncafé „Zum Fruchtspeicher“

der Familie Heeger in Sippersfeld im

Donnersbergkreis

3 Kaffeetassen:

• Winzercafé Görgen in Platten, Kreis

Bernkastel-Wittlich

Aller guten Dinge sind drei: Winzerhofcafé

Görgen „sahnt“ die Kaffeetassen ab!

Impressionen vom

Mosel-Maare-Radweg Café in Platten

Görgens Winzerhofcafé –

ein Treff für Jung und Alt

Werner Görgen:

„Mit Idealismus

für Idealisten“

Werner Görgen inmitten

musealer Exponate

54518 Platten, Bahnhofstraße 14

Das Weincafé im Liesertal

mit dem mediterranen Flair

direkt am Maare-Mosel-Radweg

Genießen Sie unseren leckeren

hausgebackenen Kuchen

und die Weine aus eigenem Anbau

Wir richten für Sie Familienfeste, Jubiläen

und Firmenfeiern aus!

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Tel.: (0 65 35) 8 07 und 94 48 64 und (01

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Internet: weingut-goergen.com

big-magazin.de November 2007 39


40

big-magazin.de November 2007

Große US-Delegation

taucht enthusiastisch in die

Weinwelt ab.

Es war ein wunderschöner, sonniger

Herbsttag, der dem „Goldenen

Oktober“ alle Ehre machte und den

Rheingau von seiner besten Seite

präsentierte, als Ulrich Allendorf den

Gouverneur von South Dakota, Mike

Rounds, und seine Frau Jean sowie

eine 13köpfige Delegation des German

Marshall Fund mit Tourismus-

und Landwirtschaftsfachleuten in

seinem Weingut Fritz Allendorf in

der Wein.Erlebnis.Welt begrüßte. Die

begeisterten amerikanischen „Wine-

Greenhorns“ wurden von Allendorf

bei einer kleinen Weinprobe in die

Kunst des Weinmachens eingeweiht

und verstanden nach der Übereichung

von Rebstock-Besitzurkunden

und einer Verköstigung mit regionalen

Spezialitäten, warum Allendorf

sich als „dealer of emotions“ versteht.

BIG/DB

Der Gouverneur und der „dealer of emotions“ Uli Allendorf (re)


38

Weihnachtliche Nacht der Verführung

im schönen Rheingau

Wie in jedem Jahr wird das Programm

von ChristmasTime wieder

in eine Geschichte eingebettet sein.

Da man jetzt im Hochheimer Hof

ansässig ist, wird sich das höfische

Element auch durch die Veranstaltung

ziehen. Es wird Hof gehalten

und die Gäste dürfen sich auf ein

fürwahr fürstliches Weihnachts-

Spektakel freuen. Künstler aus aller

Herren Länder haben sich angesagt,

um mit ihren Darbietungen zu glänzen.

Glanzvolle Akzente wird auch

die Buffet-Landschaft setzen, die in

vielen Details noch einmal aufgewertet

werden wird – so wie sich’s

bei Hofe gehört. Der schönste Raum

im ganzen Haus wird herausgeputzt

und dient als Kulisse für das liebevoll

arrangierte Event im Kurfürstensaal.

Hier wurden schon viele glanzvolle

Feste gefeiert. Rund 120 Personen

Promotion

ChristmasTime im Hochheimer Hof – erfolgreiches Weihnachts-Varieté in der 12. Runde mit neuen

Attraktionen. Gewinnspielfreikarten und ermäßigte Vorzugskarten im Wert von über 1.500 € auf Anfrage

bei der BIG-Redaktion!

passen rein. „Das ist eine gute Größe“

sagt Friedhelm Vogt, der geistige

Vater von ChristmasTime. Er kann’s

kaum erwarten bis sich endlich der

Vorhang hebt. An seiner Seite wie

seit vielen Jahren Friedel Anschau,

der für die musikalische Leitung und

die Programmgestaltung verantwortlich

zeichnet.

Damit sich die Gäste rundum wohl

fühlen verwandelt sich der gesamte

Hochheimer Hof einschließlich Außenbereich

und aller Nebengelasse in

ein Weihnachtswunderland, das alle

begeistern wird – von der kleinsten

Hofdame bis hin zum altehrwürdigen

Weihnachtsmann. Er kommt dieses

Jahr täglich vorbei, und wenn er Zeit

hat, dann hält er Hof und schaut zu

bei ChristmasTime im Hochheimer

Hof. Premiere ist am 28. November.

Insgesamt gibt es 28 Veranstaltun-

gen. Die Karten kosten zwischen EUR

94.50 bis EUR 134,50. Über die BIG

können Sie an (50) ermäßigte Vorzugskarten

kommen* und sogar 4 X

1 Gratiskarte gewinnen (s. Gewinnspielseite

am Ende dieser Ausgabe).

Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Show

beginnt um 19.45 Uhr und dauert bis

23.30 Uhr. Bis 00.30 Uhr spielt die

Musik und für Getränkeservice ist

gesorgt.

Übrigens: ChristmasTime geht diesmal

bereits in die 12. Runde und

zählt über 75.000 zufriedene Gäste –

darunter viele Stammgäste. Die Idee

und Durchführung wurde mit dem

Deutschen Marketingpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen und

Reservierungen unter : Hochheimer

Hof, Tel. 06146 84 87 16 0, e-mail:

info@hochheimer-hof.de; Websites:

www.hochheimer-hof.de und www.

Weihnachten und Silvester –

die feierlichste Zeit des ganze Jahres!

Weshalb feiern wir Silvester?

Alle wollen wir das neue Jahr begrüßen,

feiern, ausgehen oder es sich

zu Hause mit Freunden und der Familie

festlich und gemütlich machen.

Auch das Fernsehen bietet einiges.

In Deutschland hat sich der Klassiker

„Dinner for One“ einen festen Platz

im Fernsehprogramm zu Silvester

gesichert. Das restliche Rahmenprogramm

besteht meist aus Sketchsendungen

sowie Liveshows. Nicht

zu vergessen ist die Neujahrsansprache,

die vom jeweiligen Bundeskanzler

vorgetragen wird. Besser ist

aber allemal selbst feiern in einem

lustigen Freundeskreis, zu Hause, im

Restaurant, in den Bergen oder in der

Südsee – lassen Sie es sich gut gehen,

wo auch immer – wir vom BIG-

Team wünschen Ihnen schon jetzt

ein wunderschönes Jahresende und

einen ebenso guten Neuanfang!

c-time.de. * Für ermäßigte Vorzugskarten

eine Anforderung an die BIG

senden - per E-Mail, Fax oder Postkarte,

s. Impressum.

P.S.: Der kleine aber feine Unterschied!

All-Inclusive bedeutet im

Hochheimer Hof: „Bei uns sind die

Getränke (Sekt, Wein, Bier, Softdrinks,

Mineralwasser und Kaffee)

im Eintrittspreis enthalten“.

big-magazin.de November 2007 41


42

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Bingen; Rheinhold Link, Bad Kreuznach; Sascha Dietz, Bad Sobernheim; Erwin Schuck, Norheim; Sandra Link, Bad Kreuznach! Sie haben

jeweils einen „UNSER ENER“ Spielball, eine umweltfreundliche (Jute) Stofftasche und einen Energiesparthermometer gewonnen. Die anderen

(30) Gewinner finden sich in unserem Online BIG-Magazin (www.big-magazin.de).

Hildegard Willing, Bingen; Petra Kunz, Ockenheim; Vera Adamski, Spesenroth; Konrad Mischkowski, Worms; Gabrielle Dilly, Ingelheim! Sie

haben jeweils eine Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2007/2008“ gewonnen (wird Ihnen zugesendet).

Sven Salm bei Alexander aus Alzey! Sie haben eine Flasche leckeren Winzersekt gewonnen.

Isolde Weyand aus Saulheim und Sonja Denner aus Eitelborn! Sie haben jeweils eine Eintrittskarte für das Weinforum Rheinhessen gewonnen.

Die Gewinner wurden bereits informiert.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte in der Redaktion melden!

…und nun zu unseren neuen Gewinnspielen (Wert über 1.400 €!):

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• Unser ChristmasTime-Gewinnspiel: Was bedeutet All-Inclusive im Hochheimer Hof? Gewinnen Sie: 4 x 1 Eintrittskarte für den 05. 12.2007

(Wert: à 119,50 €) oder 50 x um 20 € ermäßigte BIG-Leser-Eintrittskarten!

Alle Antworten sind in dieser BIG zu finden! Achtung: Bitte die Antworten - wie immer schnellstens (spät. 30. 11.

2007, wenn nicht anders angegeben) – bequem über www.big-magazin.de an die Redaktion. Natürlich geht’s auch

per Fax oder Post (s. Impressum). Viel Glück und vielen Dank für’s Mitmachen!

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Hallo, Du da:

Hiermit Grüße ich mein über alles gelieb-

tes Liebling! Meine Liebe zu dir ist einfach

zu sehr groß. Ich bin froh und sehr dank-

bar, dass ich dich habe. Deine Eumeline

Hi Erik, wollte dich grüßen. Du warst in

Bad Münster Mittelaltermarkt. Samstag-

abend sind wir uns begegnet. Bin der

goldiche Käfer. Es wäre interessant, wenn

du dich melden würdest. Erik aus Bingen,

Wow, mittelblonde lange Haare, blaue

Augen, er hat einen 4 jährigen Sohn. Wer

ihn kennt, auch melden. Tel.: 0176 / 2977

3583

BIG grüßt

Geburtstagskinder

Grüße aus dem BIG-Land an die Geburts-

tagskinder Christoph Haas und Gabriele

Köster - das BIG-Team wünscht euch alles

Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr.

SPD-Ur-Gestein Seppel Götze hat Geburts-

tag gefeiert. Das BIG-Team wünscht alles

Gute und viel Spaß im neuen Lebensjahr.

Wir gratulieren Herrn Bernd Kern,

Geschäftsführer Rheinhessenwein

e. V. zu seinem Geburtstag.

Wir gratulieren Frau Rita Thürasch,

und Tanja Precht zu ihrem Geburtstag.

Dagmar & Gerhard Backes danken

für die Glückwünsche anlässlich der

(fast verpennten) Silbernen Hochzeit!

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