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Wirtschafts-News_Cyber-Sicherheitskongress-2024

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Natürliche<br />

Schönheit ?<br />

Mit Sicherheit !<br />

Erfahrung und hohe Qualitätsstandards<br />

sichern unsere Behandlungserfolge.<br />

Seit 2001 zählt die Fort Malakoff Klinik in Mainz zu den<br />

führenden Schönheitskliniken.<br />

Zur Vorbeugung und Behandlung bieten wir u. a. diese sehr<br />

effektiven operativen und nicht operativen Methoden an:<br />

Brust: Brustvergrößerung, Brustverkleinerung,<br />

Bruststraffung, Brustverkleinerung Mann<br />

Natürlich ich.<br />

Körper: Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung,<br />

Kryolipolyse, Fettabsaugung<br />

Gesicht: operative und nicht operative Gesichtsverjüngung,<br />

operative und nicht operative Nasenkorrektur<br />

Haut: Moderne Laserbehandlung, Dauerhafte Haarentfernung,<br />

Tattooentfernung<br />

Intimbehandlungen: operative und nicht operative Methoden<br />

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Private Fachklinik für plastische Chirurgie<br />

Fort Malakoff Klinik Mainz GmbH ● Rheinstr. 4K ● D-55116 Mainz<br />

Telefon +49 (0) 61 31 - 14 67 67<br />

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anmeldung@malakoff-klinik.de<br />

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Let’s connect,<br />

ob online über LinkedIn oder offline<br />

auf einer Veranstaltung!<br />

<strong>Cyber</strong>-Sicherheit: Chefsache!<br />

Mit der auf dem Titel<br />

dieser Ausgabe platzierten<br />

Hinweis möchten wir Sie<br />

auf den 3. <strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong><br />

des BVMW<br />

Mainz-Bingen aufmerksam<br />

machen. Die in Kooperation<br />

mit dem German Competence<br />

Center against <strong>Cyber</strong>crime (G4C) von<br />

BVMW-Repräsentant Norbert Krambs organisierte Veranstaltung<br />

bietet die Möglichkeit, sich über aktuelle Risiken<br />

zu informieren und sich gegen die stetig wachsenden<br />

Bedrohungen abzusichern.<br />

Hochrangige Vertreter des BKA Wiesbaden, LKA Rheinland-<br />

Pfalz, dem Verfassungsschutz sowie dem BSI werden<br />

ebenso teilnehmen wie renommierte Fachleute für Netzwerk-<br />

und Computersicherheit, darunter auch die international<br />

bekannte Professorin Dr. Haya Schulmann. Die<br />

Eröffnungsrede wird der rheinland-pfälzische Innenminister<br />

Michael Ebling halten, der in diesem Jahr auch die<br />

Schirmherrschaft übernommen hat.<br />

Liebe Leserin, lieber Leser, ich freue mich, Ihnen persönlich<br />

zu begegnen - auf dem 3. <strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong><br />

des BVMW Mainz-Bingen in der Ingelheimer Kultur- und<br />

Kongresshalle kING oder auf einer Veranstaltung der<br />

zahlreichen Institutionen, Verbände und Vereine, die wir<br />

mit unserem Magazin begleiten.<br />

Nicht nur im beruflichen Kontext, auch im persönlichen<br />

Umfeld profitieren wir alle von unserem Netzwerk: Jemanden<br />

zu kennen, kann wichtiger sein, als etwas selbst<br />

zu können oder zu wissen. Neben physischen Treffen<br />

bietet auch die Online-Plattform LinkedIn hervorragende<br />

Möglichkeiten, das eigene Netzwerk zu pflegen und weiter<br />

auszubauen.<br />

In einer Umgebung, in der Online und Offline zunehmend<br />

miteinander verwoben sind, eröffnet uns die Kombination<br />

beider Welten vielfältige Chancen. Nutzen wir die<br />

digitalen Möglichkeiten, jedoch ohne dabei die Wertschätzung<br />

für’s Analoge zu vernachlässigen! Nehmen Sie Zeit<br />

für den Besuch von Veranstaltungen - und ebenso für’s<br />

Gedruckte! Vernetzen Sie sich, halten Sie jedoch auch<br />

inne und genießen die Freude am Blättern!<br />

Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre.<br />

Ihr<br />

Stefan Kühn<br />

3<br />

Jeden 1. Donnerstag im Monat Unternehmer-Stammtisch<br />

Organisation Stammtisch:<br />

Stefan Kühn 0172 61 24 999<br />

Thomas Klann 0172 61 39 161<br />

www.das-nack.de<br />

Pfarrstraße 13 · 55296 Gau-Bischofsheim


Inhalt<br />

4<br />

6 160 Jahre Speyer & Grund -<br />

Essigspezialist feierte Jubiläum<br />

8 Vinarmarium - Veranstaltungen und<br />

Weincabinet-Vermietung im Herzen von Mainz<br />

10 6 Jahre Liberales <strong>Wirtschafts</strong>forumim<br />

Leininger Hof Mainz<br />

12 Jugendliche der Alfred Keschtges Stiftung<br />

besuchen die INVENIO GmbH<br />

14 Motherhood Penalty -<br />

Die Bestrafung von erwerbstätigen Müttern<br />

32 In Kooperation mit Zoom: Easymeet24 - Sichere und<br />

unkomplizierte Videokommunikation<br />

33 Nationales Forschungszentrum für <strong>Cyber</strong>sicherheit<br />

ATHENE feiert 15-jähriges Bestehen<br />

34 <strong>Cyber</strong>sicherheit ist Chefsache - 3. <strong>Cyber</strong>-<br />

<strong>Sicherheitskongress</strong> des BVMW Mainz-Bingen<br />

36 Deutschland wartet auf den digitalen Wandel -<br />

Komunalberater Felix Schmitt im Interview<br />

38 Fördermittelberatung in Mainz -<br />

In drei Schritten zum geschenkten Geld<br />

38 Impressum<br />

16 Endlich erfolgreich auf Social Media -<br />

Der Sechs-Schritte-Plan von CreatiMedia<br />

17 Schonende und effektive Behandlung in der<br />

Strahlentherapie RheinMainNahe<br />

18 Fort Malakoff Klinik Mainz -<br />

Die sichere Entscheidung für Ihre Schönheit<br />

20 Implantat-Zentrum Flonheim -<br />

Exzellente Versorgung durch führende Experten<br />

160 Jahre Speyer & Grund · Seite 6<br />

22 Interview mit Dr. med. Ute Metzmann -<br />

Reizbestrahlung bei Gelenkerkrankungen<br />

24 Eine Beeindruckende Initiative: KWGe -<br />

Klein-Winternheim gewinnt Energie e.G.<br />

26 Photovoltaik: das richtige Konzept ist entscheidend!<br />

28 Eröffnung der CUPRA Garage Mainz -<br />

Scherer Gruppe feiert Upgrade mit Wohlfühlcharakter<br />

30 Indo-German Mittelstand<br />

Business Summit in Mainzer MEWA ARENA<br />

Vinarmarium - im Herzen von Mainz · Seite 8<br />

Alles aus<br />

einer<br />

Hand<br />

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5<br />

Alfred Keschtges Stiftung · Seite 12 Fort Malakoff Klinik Mainz · Seite 18<br />

Strahlentherapie RheinMainNahe · Seite 22<br />

Eröffnung der CUPRA Garage Mainz · Seite 28<br />

ATHENE feiert 15-jähriges Bestehen · Seite 33<br />

3. <strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong> des BVMW · Seite 34<br />

Mit Implantaten feste Zähne an einem Tag - Implantat-Zentrum Flonheim · Seite 20<br />

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Erfahrung und Kompetenz in der Implantologie<br />

Implantat-Zentrum Flonheim


160 Jahre Speyer & Grund<br />

6<br />

Essigspezialist feierte<br />

Jubiläum<br />

Vor rund 150 Jahren revolutionierte Speyer & Grund in Mainz die Küchenwelt durch die Destillation<br />

reiner Essigessenz. Ursprünglich als "Frankfurter Essig-Essenz" vermarktet, eroberte das Produkt<br />

schnell deutsche Haushalte und fand vielseitige Anwendungen beim Kochen, Einmachen und Reinigen.<br />

Das Unternehmen ist Weltmarktführer und geschätzter Partner großer Handelsketten wie EDE-<br />

KA, REWE und ALDI.<br />

Essig durch natürliche Fermentation<br />

Der erste Apfelessig wurde auf natürliche Weise<br />

bereits vor etwa 6000 Jahren fermentiert. Vor<br />

der Einführung der destillierten Essigessenz gab<br />

es lediglich Essige, die aus vergorenem Wein oder<br />

Obst gewonnen wurden, eine Jahrtausende alte<br />

Methode. Apfelessig entsteht auf natürliche<br />

Weise durch Fermentation.<br />

Bahnbrechende Innovation in Mainz<br />

Im Jahr 1876 gelang dem Verein für chemische<br />

Industrie in Mainz mit der Destillation von reiner<br />

Essigessenz aus Holzessig eine bahnbrechende<br />

Innovation - die Speise-Essigsäure war geboren.<br />

Die Vermarktung übernahm das 1863 gegründete<br />

Handelshaus Speyer & Grund. Der war<br />

überzeugend, die "Frankfurter Essig-Essenz"<br />

eroberte die Küchen Deutschlands im Sturm.<br />

1911 erreichte Speyer & Grund bereits einen<br />

Absatz von über einer Million Flaschen.<br />

Übernahme durch die Degussa AG und<br />

Erweiterung der Produktpalette<br />

Nach dem Tod des Firmengründers Adolf Gregor<br />

Speyer wurde die Speyer und Grund GmbH vom<br />

Verein für Chemische Industrie in Mainz - später<br />

Degussa AG - blieb jedoch als eigenständige<br />

Firma bestehen. In den 1940er Jahren betrug<br />

der durchschnittliche Absatz von Essigessenz<br />

rund 20 Millionen Flaschen. Nach vorübergehender<br />

Verlagerung nach Berlin und dem anschließenden<br />

Wiederaufbau in Frankfurt aufgrund<br />

von Kriegschäden und Enteignung<br />

des dortigen Werks, erweiterte Speyer &<br />

Grund seine Produktpalette. So führte<br />

das Unternehmen mit CITROVIN erstmals<br />

ein konzentriertes Zitronen-Säuerungsmittel<br />

ein. Die kleine gelbe Plastikflasche<br />

in Zitronenform avancierte rasch<br />

zur Innovation und zum Verkaufsschlager.<br />

In 200 Milliliter ist die Säuerungskraft<br />

von 12 Zitronen enthalten. Seit<br />

2022 ist CITROVIN auch als Limette und<br />

Bio-CITROVIN erhältlich<br />

Expansion nach Ostdeutschland und<br />

Übernahme von Würzgut<br />

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands<br />

expandierte Speyer & Grund nach Ostdeutschland<br />

und übernahm 1992 den<br />

ehemaligen "Volkseigenen Betrieb AXA<br />

Konservenfabrik Meerane" in Sachsen.<br />

Die Flasche mit Taillenform wurde bereits 1922 entworfen. Seit 1973 trägt die traditionsreiche Essigessenz den Namen<br />

SURIG. Mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent und steht sie bundesweit in rund 7 Millionen Haushalten.


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Wußten Sie, dass...<br />

• mit Essig seit Jahrtausenden auch gereinigt<br />

wird?<br />

• Essigsäure vor Bakterien und Viren<br />

schützen kann?<br />

• SURIG-Essigessenz bis heute aus Holz<br />

gewonnen wird?<br />

• Essigsäure laut WHO als unentbehrliches<br />

Arzneimittel gilt?<br />

• Königin Kleopatra Essig zu kosmetischen<br />

Zwecken nutzte?<br />

• "sur" das plattdeutsche Wort für "sauer" ist?<br />

7<br />

Heute werden dort jährlich etwa 20 Millionen<br />

Flaschen SURIG Essigessenz und CITROVIN abgefüllt.<br />

1993 wurde auch die traditionsreiche ostdeutsche<br />

Essigmarke Würzgut Teil der Speyer & Grund-<br />

Familie.<br />

Zurück nach Mainz - Speyer & Grund ist<br />

wieder in privater Hand<br />

2001 wurde Speyer & Grund von Johannes<br />

Kaluza und Manfred Backes gekauft. Sie<br />

lösten die Firma aus der Degussa AG<br />

heraus und kehrten 2004 zu den Ursprüngen<br />

in Mainz zurück. Heute befindet sich<br />

das Unternehmen im Besitz der Familie<br />

Kaluza und beschäftigt am Mainzer Hauptsitz<br />

sowie den an Standorten Meerane und<br />

Karlsruhe insgesamt 107 Mitarbeiter.<br />

Beste Qualität - aus Tradition<br />

Im Jahr 2013 wurde auch die 1929 gegründete Essig-<br />

Brauerei Feldmann in Karlsruhe Teil der Unternehmensfamilie.<br />

Hier entstehen ausgezeichnete Apfelessige der<br />

Marken „FELDMANN Genuss aus Baden“ und „FELD-<br />

MANN Manufaktur“<br />

Die Herstellung erfolgt im FerNatur® Gärverfahren, das<br />

besonders aromaschonend und energieeffizient ist. Die<br />

FELDMANN-Essige sind nicht geschwefelt und frei von<br />

Allergenen. Die Äpfel werden bevorzugt von regionalen<br />

Erzeugern geliefert.<br />

Redaktion:Stefan Kühn<br />

Mit dem Jubiläum feiert Johannes Kaluza auch das beste Jahr der Unternehmensgeschichte.<br />

Mit fast 50 Millionen Euro konnte der Bruttoumsatz<br />

in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt werden


8<br />

Das Vinarmarium –<br />

Veranstaltungen und Weincabinet-Vermietung<br />

im Herzen von Mainz<br />

Wo einst Napoleon schon seinen Wein genossen hat, kann man heute sein ganz persönliches Wein-<br />

Cabinet anmieten. Das in zentraler Mainzer Innenstadtlage gelegene Vinarmarium beeindruckt mit<br />

unverwechselbarem Ambiente eines historischen Gewölbekellers und überzeugt mit breitem Nutzungskonzept.<br />

Der beeindruckende historische Keller mit 250<br />

Quadratmetern Fläche bietet eine einzigartige<br />

Atmosphäre, um allein, zu zweit oder mit Freunden<br />

einen guten Tropfen zu genießen. Ein abschließbares<br />

Weinfach - und damit auch der<br />

Zugang und die Nutzungsmöglichkeit rund um<br />

die Uhr an 365 Tagen im Jahr - ist bereits ab 79<br />

€ im Monat zu haben. Edle Kristallweingläser<br />

von Zwiesel, Mineralwasser sowie gekühlte Kühlmanschetten<br />

sind stets verfügbar.<br />

Business-Location im Erdgeschoß<br />

Im Rahmen der eigenen Geschäftstätigkeit haben<br />

die Mieter eines Wein-Cabinets die Möglichkeit,<br />

die stilvoll eingerichtete Lounge im Erdgeschoss<br />

zu nutzen. Die repräsentative<br />

Atmosphäre ist beispielsweise für Kundengespräche<br />

bestens geeignet. Bei Bedarf lässt sich<br />

außerdem ein abgetrennter Konferenz- bzw.<br />

Meetingbereich für bis zu 20 Personen kostengünstig<br />

anmieten - voll ausgestattet mit Beamer<br />

inklusive Leinwand.<br />

Erweitertes Veranstaltungsangebot<br />

Regelmäßige Veranstaltungen bieten eine ideale<br />

Plattform, um Gleichgesinnte zu treffen und<br />

neue Kontakte zu knüpfen. Die bewährten Wein<br />

Convents finden nach wie vor am ersten Mittwoch<br />

jedes Monats statt, bei denen ausgewählte<br />

Winzer ihre exquisiten Weine präsentieren.<br />

Auch weitere Events, beispielsweise eine Veranstaltungsreihe<br />

mit Ramon Chormann, bieten<br />

Gelegenheit, das persönliche Netzwerk zu erweitern.<br />

Inspirierende Lesungen stehen jeden zweiten<br />

Dienstag im Monat auf dem Programm. Der<br />

dritte Donnerstag jeden Monats ist dem "Weindowner"<br />

gewidmet, einer Afterwork-Veranstaltung<br />

mit wechselnden Themen, darunter Highlights<br />

wie "Die Höhle der Löwen". Zusätzlich<br />

bereichern Vernissagen von talentierten lokalen<br />

Künstlern wie Dorothe Borkes das Angebot der<br />

Location. Ihre faszinierenden Werke können<br />

derzeit vor Ort bewundert werden.<br />

Redaktion: Chiara Gipitti<br />

Fotos: Jens Borkes<br />

Tipp:<br />

Ein Weinfach im<br />

Vinarmarium -<br />

die Geschenk-Idee<br />

zu jedem Anlass<br />

Emmeransstraße 34 · 55116 Mainz<br />

06131 6341084<br />

info@vinarmarium.de<br />

www.vinarmarium.de


Afterwork-Party<br />

Immer am 3. Donnerstag<br />

eines Monats, 18 Uhr<br />

Auch Nicht-Fachmieter sind an diesem<br />

Abend herzlich willkommen.<br />

Kunstausstellung im Vinamarium<br />

„Malen aus Passion“- Dorothe Borkes ist eine leidenschaftliche Künstlerin, die sich durch<br />

besondere Vielseitigkeit auszeichnet. Ob gegenständlich oder abstrakt, ob Portrait oder<br />

Landschaft - ihre Bilder erhalten durch den Einsatz kräftiger Farben und unterschiedlichster<br />

Materialien einen unverkennbaren Stil. In Auftragsarbeiten setzt sie ihre hohe Affinität<br />

zum Interior Design für ihre Kunden wunschgemäß um.<br />

Acrylgemälde,<br />

Auftragsarbeiten,<br />

Acryl-Glasdrucke<br />

Malkurse für Erwachsene und Kinder


10<br />

6 Jahre Liberales <strong>Wirtschafts</strong>forum<br />

im Leininger Hof<br />

"Energiesicherheit in Deutschland" - Im Rahmen einer Podiumsdiskussion referierten Dipl.-Ing. Tim<br />

Gemünden, Prof. Dr. Gunter Schaumann, Prof. Dr. Birgit Scheppat und Marten Westphal über neue<br />

Energiestrategien, insbesondere Wasserstoff und Geothermie. Die Runde wurde von der Friedrich-<br />

Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNS) in Zusammenarbeit mit dem Liberalen Mittelstand und dem<br />

Liberalen <strong>Wirtschafts</strong>forum Mainz organisiert und von Werner Schlierike moderiert. Anschließend<br />

bot sich die Gelegenheit, sich bei Wein und Brezeln mit den Experten auszutauschen.<br />

In seiner humorvollen Begrüßung wünschte der<br />

Hausherr und ehemalige Bundeswirtschaftsminister<br />

Dr. Hans Friderichs einen erfolgreichen<br />

Abend anlässlich des 6. Jahrestags solcher<br />

Veranstaltungen. Da er dieses Mal „nicht für<br />

die Software, sondern nur für die Hardware<br />

zuständig“ sei, übergab er das Wort direkt an<br />

Patrick Waltz, Leiter des Länderbüros Hessen<br />

und Rheinland-Pfalz der Friedrich-Naumann-<br />

Stiftung, welcher ihn daraufhin als „den besten<br />

liberalen Gastgeber in Mainz“ bezeichnete. In<br />

seiner Ansprache betonte er, dass der Staat<br />

nach intensiver Diskussion über das Gebäude-<br />

Energie-Gesetz (GEG) davon überzeugt wurde,<br />

zuerst eine Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung<br />

einzuführen, bevor die Nutzung von<br />

Heizräumen neu definiert wird. Ziel sei es, ohne<br />

Öl und Gas zu heizen.<br />

"Die Zeitziele sind meiner Ansicht nach<br />

unrealistisch“<br />

Prof. Dr. Gunter Schaumann, Stiftungsratsvorsitzender<br />

der Mainzer Stiftung für Klimaschutz<br />

und Energieeffizienz, äußerte Bedenken bezüglich<br />

der gesetzten Zeitziele und bezeichnete sie<br />

als unrealistisch. Seit 1973 verfolgt er die Idee<br />

alternativer Energieerzeugung und -nutzung.


Deutschland setze zwar auf nichtfossile Energieerzeugung<br />

und regenerative Energien, jedoch<br />

seien die Zeitziele angesichts der begrenzten<br />

globalen Auswirkungen unrealistisch. Er bezweifelte<br />

die Wirtschaftlichkeit von Geothermie<br />

und Wasserstoff, warnte vor Firmenabwanderung<br />

und betonte die Notwendigkeit einer umfangreichen<br />

Anschubfinanzierung und eines<br />

Langfristplans.<br />

„Der Rohstoff, den wir brauchen,<br />

sind die Köpfe, nicht der Wertstoff“<br />

Prof. Dr. Birgit Scheppat, Professorin für Wasserstoff-<br />

und Brennstoffzellentechnologie an<br />

der Hochschule RheinMain, betonte, dass<br />

Deutschland einen Fehler nicht wiederholen<br />

dürfe: den Verkauf der Industrie ins Ausland.<br />

Sie hob die Notwendigkeit eines systemischen<br />

Denkens bei der Umstellung auf Wasserstoff<br />

hervor. Probleme könnten durch abrupte Veränderungen<br />

in der Stromversorgung entstehen,<br />

außerdem werde oft der Fachkräftemangel und<br />

die Fokussierung auf Großindustrien übersehen.<br />

Sie plädierte für kreative Ansätze, um junge<br />

Menschen für ingenieurtechnische Studiengänge<br />

zu gewinnen.<br />

„Deutschland wird nie energieautark sein“<br />

Marten Westphal, Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br />

am Lehrstuhl Infrastrukturwirtschaft und<br />

-management (IWM) an der Bauhaus-Universität<br />

Weimar, verwies auf das erhebliche Potenzial<br />

der Geothermie. Er erklärte, dass je<br />

tiefer man in die Erde geht, desto mehr Energie<br />

gewonnen werden könne, vor allem in großen<br />

Fernwärmenetzen oder Industrieanwendungen<br />

bei der Tiefengeothermie. Er warnte vor Illusionen<br />

der Energieautarkie und empfahl, alternative<br />

Technologien zu berücksichtigen. Die<br />

Nutzung von Wasserstoff sollte gezielt und<br />

kosteneffizient erfolgen. Er betonte, dass<br />

Deutschland nie energieautark sein werde, und<br />

es sei ratsam, die Nutzung von Wasserstoff zu<br />

überdenken, da Importe unvermeidlich seien.<br />

„Ich kann mit nichts so günstig kühlen<br />

wie mit Geothermie“<br />

Dipl.-Ing. Tim Gemünden, Geschäftsführender<br />

Gesellschafter der Karl Gemünden GmbH & Co.<br />

KG in Ingelheim am Rhein, sprach über die Effizienz<br />

von Geothermie in der Wärmeversorgung<br />

von Gebäuden. Er betonte, dass Projekte sich<br />

über Entfernungen von 150 bis 220 Metern<br />

erstrecken und Sole-Wärmepumpen eine wirkungsvolle<br />

Lösung bieten. Diese ermöglichen<br />

die effiziente Beheizung von Neubauten und<br />

Altbauten. Er hob hervor, dass Geothermie hohe<br />

Anfangsinvestitionen erfordert, aber moderate<br />

Betriebskosten hat. Trotz hoher Energiepreise<br />

bleibe sie wirtschaftlich sinnvoll und sei eine<br />

attraktive Option für Wärme und Kühlung. Er<br />

plädierte dafür, die Rahmenbedingungen für<br />

Veränderungen in Deutschland zu schaffen.<br />

Die Diskussion verdeutlichte die Vielfalt der<br />

Meinungen und Herausforderungen im Bereich<br />

der Energiesicherheit in Deutschland. Eventuell<br />

unrealistische Zeitziele, die Wirtschaftlichkeit<br />

von alternativen Energiequellen sowie die Notwendigkeit<br />

einer umfassenden Anschubfinanzierung<br />

waren zentrale Themen. Die Experten<br />

betonten die Bedeutung von qualifizierten<br />

Ausbildungen, systemischem Denken und interdisziplinärem<br />

Denkvermögen, um die Herausforderungen<br />

effektiv anzugehen. Es wurde<br />

klar, dass Deutschland vor umfangreichen Veränderungen<br />

steht, um seine Energieziele zu<br />

erreichen und sich global im Wettbewerb zu<br />

behaupten.<br />

Redaktion: Martina Parlov<br />

Fotos: Viktor Piel<br />

Seit 20 Jahren organisiert das von Dr. Gerhart Flothow<br />

mitbegründete Liberale <strong>Wirtschafts</strong>forum Mainz Vortrags-<br />

und Diskussionsveranstaltungen mit Persönlichkeiten<br />

aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.<br />

Seit 2017 findet diese Veranstaltungsreihe regelmäßig<br />

im Leininger Hof bei Bundeswirtschaftsminister a.D.<br />

Dr. Hans Friderichs und gemeinsam mit dem Liberalen<br />

Mittelstand Rheinland-Pfalz unter Vorsitz von<br />

Viktor Piel statt. Seit 2023 werden zudem auch Veranstaltungen<br />

in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung<br />

für die Freiheit durchgeführt.<br />

Gerne nehmen die Veranstalter Interessierte in den<br />

Einladungsverteiler auf und bitten um E-Mail mit Name,<br />

Beruf und Adresse an forum@3xp.de.<br />

11


Eine inspirierende Reise in<br />

12<br />

die Welt der Technik<br />

Jugendliche der Alfred Keschtges Stiftung besuchen die INVENIO GmbH<br />

Im Oktober 2023 nahm die Alfred Keschtges Stiftung für mehr Chancengleichheit die Einladung an,<br />

die Betriebsstätten des Engeneering- und Technologieunternehmens INVENIO in Rüsselsheim zu<br />

besichtigen. Die Gruppe von vierzehn Jugendlichen, ihren Coaches sowie dem Gründer der Stiftung<br />

Alfred Keschtges, der Leiterin Alexandra Mihai und dem Vorstand Philipp Breiner, erlebte einen inspirierenden<br />

Nachmittag voller Erkenntnisse, Interaktion und Gemeinschaft.<br />

Durch das Programm führte Katja Musiol, „Katja“,<br />

wie sie sich selbst vorstellt. Als Psychologin<br />

leitet sie ein Team von INVENIO-Ingenieuren.<br />

Dabei verstünde sie selbst kaum etwas von<br />

Technik, sagt sie. Dass Katja umso besser mit<br />

Menschen kann, wird schnell offensichtlich. Unkompliziert<br />

gewinnt sie in einer kurzen spielerischen<br />

Kennenlernrunde die Sympathien der<br />

Jugendlichen und schafft eine vertrauensvolle<br />

Atmosphäre.<br />

Dialog und Austausch zwischen<br />

Jugendlichen und Profis<br />

Im Rahmen der Betriebsbesichtigung tauchten<br />

die Jugendlichen voller Begeisterung in die Welt<br />

der Technik ein. Dabei erkundeten sie verschiedene<br />

Abteilungen, darunter die Entwicklung, das<br />

Qualitätsmanagement, die Elektrik/Elektronik,<br />

das Medizintechniklabor sowie die Werkstatt mit<br />

der Automatisierungstechnik. Die Mitarbeiter<br />

von INVENIO reagierten positiv auf zahlreiche<br />

interessierte Fragen, was zu einem intensiven<br />

Austausch beitrug. Die spürbare Begeisterung<br />

der Jugendlichen verdeutlichte dabei ihre faszinierte<br />

Entdeckung der Technik- und Entwicklungsprozesse.<br />

Ein bedeutender Moment war die symbolische<br />

Übergabe eines Spendenschecks über 1.750 Euro<br />

an die Stiftung. „Diese Geste unterstreicht die<br />

wertvolle Partnerschaft zwischen der Alfred<br />

Keschtges Stiftung und dem erfolgreichen Technologieunternehmen“,<br />

so Stiftungsvorstand<br />

Philipp Breiner. Die Förderung von Bildung, Chancengleichheit<br />

und die Schaffung von Perspektiven<br />

für benachteiligte Jugendliche seien Alfred<br />

Keschtges, der seinerzeit auch IVENIO gegründet<br />

hat, eine echte Herzensangelegenheit. Es sei<br />

ermutigend zu sehen, wie das Unternehmen<br />

dazu beiträgt, das volle Potenzial junger Menschen<br />

zu entfalten und ihnen den Weg zu einer<br />

erfolgreichen Zukunft zu ebnen.<br />

Berufsworkshops nehmen Bezug<br />

auf den Besuch<br />

Zwei Tage nach dem Besuch veranstaltete die<br />

Stiftung zwei Berufsworkshops zum Thema Bewerbungsschreiben.<br />

„Dies ermöglichte den Jugendlichen,<br />

ihre neu gewonnenen Erkenntnisse<br />

direkt anzuwenden und sich auf ihre berufliche<br />

Zukunft vorzubereiten“, erklärt Stiftungsleiterin<br />

Alexandra Mihai. Die praxisnahe Vermittlung von<br />

Fähigkeiten stelle sicher, dass der Besuch bei<br />

INVENIO nicht nur informativ, sondern auch<br />

nachhaltig wirkungsvoll war.<br />

Redaktion: S. K<br />

INVENIO unterstützt auch finanziell


13<br />

Die Alfred Keschtges Stiftung engagiert sich<br />

leidenschaftlich für mehr Chancengleichheit<br />

für sozial benachteiligte Kindern und<br />

Jugendliche. Ihr Fokus liegt auf individueller,<br />

ganzheitlicher Förderung, um Bildung,<br />

Persönlichkeitsentwicklung und soziale<br />

Integration zu gewährleisten. Mit Programmen,<br />

die auf die individuellen Bedürfnisse<br />

eingehen, schafft die Stiftung einen Ort der<br />

Begegnung für soziale Unterstützung und<br />

erweitert gesellschaftliche Kompetenzen.<br />

Ihr Grundsatz "Hilfe zur Selbsthilfe geben"<br />

prägt eine wachsende Stiftungsfamilie, die<br />

gemeinsam Freude und Motivation für zukünftige<br />

Projekte teilt.<br />

Schulungsräume:<br />

Hauptstr. 17-19, Geb. 6301 · 55120 Mainz<br />

Stiftungssitz: Otto-Korn-Straße 13,<br />

65391 Lorch-Espenschied<br />

Kontakt:<br />

Alexandra Mihai<br />

a.mihai@mehr-chancengleichheit.de<br />

06131 - 60 25 255<br />

Seit dem 1. März 2023 ist die<br />

Mainzer Sprachbrücke offiziell<br />

Teil der Alfred Keschtges Stiftung.<br />

Diese Fusion markiert<br />

einen Meilenstein beider Organisationen<br />

und eröffnet neue Möglichkeiten<br />

für die Förderung von Sprachkompetenz<br />

und interkulturellem Verständnis<br />

Die Stiftung freut sich über jede Art von<br />

Unterstützung, sowohl personell (z.B als<br />

Coach/ Pate/ Mentor etc.) oder finanziell:<br />

Kreissparkasse Groß-Gerau<br />

IBAN: DE27 5085 2553 0016 1050 66<br />

Vielen Dank!


Motherhood Penalty<br />

14<br />

Die Bestrafung von erwerbstätigen Müttern<br />

Deutschland leidet unter einem erheblichen Fachkräftemangel. Während Politiker im Ausland gezielt<br />

nach Fachkräften suchen, bleibt das Potenzial von Müttern auf dem deutschen Arbeitsmarkt oft<br />

unbeachtet. Durch strukturelle Veränderungen könnten jedoch mehr qualifizierte Arbeitskräfte, insbesondere<br />

erwerbstätige Mütter, gewonnen werden. Leider führt die gegenwärtige Situation dazu,<br />

dass Mutterschaft nach wie vor mit Lohnnachteilen, begrenzten Karriereaussichten und selteneren<br />

Einladungen zu Vorstellungsgesprächen sanktioniert wird.<br />

von Ilgin Seren Evisen<br />

Wir freuen uns, Dr. Yvonne Lott, Leiterin des<br />

Referats für Geschlechterforschung am Institut<br />

für <strong>Wirtschafts</strong>- und Sozialforschung der Hans-<br />

Böckler-Stiftung, für ein Interview gewonnen zu<br />

haben.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Der Begriff "Motherhood Penalty"<br />

bezieht sich auf die Lohnnachteile, die<br />

Frauen nach der Geburt von Kindern drohen.<br />

Wie entstehen diese Lohneinbußen?<br />

Dr. Yvonne Lott: Die Lohnnachteile ergeben sich<br />

aus verschiedenen Gründen. Zunächst unterbrechen<br />

Frauen nach der Geburt ihre Erwerbstätigkeit<br />

häufig durch „Elternzeit“. Anschließend<br />

besteht die Neigung, eine familienfreundliche<br />

Teilzeitposition zu wählen, oft schlecht bezahlt<br />

und nicht der tatsächlichen Qualifikation entsprechend.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Werden Bewerbungen von<br />

Müttern öfter ignoriert als die von Vätern?<br />

Dr. Yvonne Lott: Studien zeigen, dass Frauen<br />

mit längeren oder kürzeren Elternzeiten gleichermaßen<br />

ignoriert werden. Eine längere Erwerbsunterbrechung<br />

signalisiert angeblich geringeres<br />

Engagement, während kürzere Zeiten<br />

als Mangel an Hingabe an die Familie interpretiert<br />

werden. Erwerbstätige Mütter erleben also<br />

ein Dilemma, da sie sowohl als zu wenig engagiert<br />

als auch als zu wenig für die Familie da<br />

angesehen werden.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Welchen Einfluss hat die<br />

berufliche Qualifikation der Frauen?<br />

Dr. Yvonne Lott: Studien zeigen, dass vor allem<br />

hochqualifizierte Mütter betroffen sind, da sie<br />

oft Positionen mit Karrieremöglichkeiten innehaben.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Wie steht Deutschland im<br />

internationalen Vergleich zur Vereinbarkeit von<br />

Familie und Beruf?<br />

Dr. Yvonne Lott: Im Vergleich zu den USA und<br />

Schweden schneidet Deutschland schlecht ab.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Was machen Schweden und<br />

die USA besser?<br />

Dr. Yvonne Lott: Schweden hat frühzeitig strukturelle<br />

Veränderungen für die Geschlechterpolitik<br />

vorangetrieben, Männer stärker in die Care-<br />

Arbeit eingebunden und bietet eine<br />

flächendeckende Kinderbetreuung. In den USA<br />

wurden Pilotprojekte zur Vier-Tage-Woche erfolgreich<br />

evaluiert, was auch dem Fachkräftemangel<br />

entgegenwirken kann.<br />

„Mutterschaft führt nach wie vor<br />

zu Lohnnachteilen, begrenzten<br />

Karriereaussichten<br />

und selteneren Einladungen<br />

zu Vorstellungsgesprächen“<br />

Dr. Yvonne Lott ist Leiterin des Referats für<br />

Geschlechterforschung am Institut für <strong>Wirtschafts</strong>und<br />

Sozialforschung der Hans-Böckler-<br />

Stiftung. Ihre Forschung konzentriert sich<br />

auf geschlechtsspezifische Ungleichheiten<br />

und die Auswirkungen flexibler Arbeitsmodelle<br />

auf Arbeitnehmer. Ergebnisse<br />

wurden in zahlreichen internationalen<br />

Fach- zeitschriften veröffentlicht.


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BMW i5 eDrive40: Stromverbrauch in kWh/100 km: - (NEFZ) / 18,9–15,9 (WLTP); Elektrische Reichweite<br />

(WLTP) in km: 497–582.<br />

Offizielle Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO 2 -Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren<br />

ermittelt und entsprechen der VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung. Für seit 01.01.2021<br />

neu typgeprüfte Fahrzeuge existieren die offiziellen Angaben nur noch nach WLTP. Zudem entfallen laut EU-<br />

Verordnung 2022/195 ab 01.01.2023 in den EG-Übereinstimmungsbescheinigungen die NEFZ-Werte. Weitere<br />

Informationen zu den Messverfahren WLTP und NEFZ finden Sie unter www.bmw.de/wltp<br />

Autohaus Karl + Co. GmbH & Co. KG<br />

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Alte Mainzer Str. 121<br />

55129 Mainz<br />

06131 8306-54<br />

Filiale:<br />

Carl-Bosch-Str. 6<br />

65203 Wiesbaden<br />

0611 27809-67<br />

Filiale:<br />

Stahlstr. 22<br />

65428 Rüsselsheim<br />

06142 8350-64


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auf Social Media.<br />

Wie Unternehmer durch den strategischen Aufbau einer Personal Brand auf Social Media langfristigen<br />

Erfolg erzielen - ohne hohe Werbeausgaben.<br />

Eine erfolgreiche Marketingstrategie ist ohne<br />

Social Media nicht mehr denkbar. Viele Unternehmer<br />

erkennen dies und sind aktiv auf den<br />

einschlägigen Plattformen präsent. Dennoch<br />

stoßen sie häufig an Grenzen, wenn es darum<br />

geht, nachhaltige Erfolge zu erzielen und konsequent<br />

neue Kunden zu gewinnen. Hier setzen<br />

Dario Berndt und Cedric Blum an. Mit ihrem<br />

Sechs-Schritte-Plan unterstützen sie Unternehmer<br />

dabei, eine starke (Personal-) Brand aufzubauen.<br />

Die beiden Digital Natives versprechen<br />

dabei Erfolge innerhalb von nur drei Monaten<br />

und können stolz auf namhafte Referenzen auf<br />

der Website ihrer gemeinsamen Agentur CreatiMedia<br />

verweisen.<br />

Der Schlüssel zum Erfolg liegt im organischen<br />

Social Media Branding. Diese Strategie ermöglicht<br />

es Unternehmern nicht nur, ihre Zielgruppe auf<br />

Social Media zu erreichen, sondern auch eine<br />

langfristige Bindung zu potenziellen Kunden<br />

aufzubauen. Ein "Multiplikator-Effekt" tritt ein,<br />

wenn bereits nach den ersten Branding-Maßnahmen<br />

nicht nur neue Kunden gewonnen werden,<br />

sondern auch Anfragen für Kooperationen,<br />

Podcast-Auftritte oder Zeitungsartikel eingehen.<br />

Es ist wichtig zu verstehen, dass Social Media<br />

Branding nicht nur darauf abzielt, die Reichweite<br />

der Inhalte zu maximieren. Viel entscheidender<br />

ist, dies innerhalb der richtigen Zielgruppe zu tun<br />

und dieser gleichzeitig einen echten Mehrwert<br />

über den Social Media Auftritt zu bieten.<br />

Redaktion: Chiara Gipitti<br />

Der CreatiMedia Sechs-Schritte-Plan<br />

1. Analyse der Zielgruppe<br />

Identifikation von Problemen und Fragen<br />

der Zielgruppe sowie Auswahl der relevanten<br />

Plattformen<br />

2. Ermittlung des Alleinstellungsmerkmals<br />

Festlegung des Wiedererkennungswertes<br />

der Social Media Kanäle<br />

3. Aufbau der Kanäle nach dem Social-<br />

Funnel Prinzip<br />

Klarer Call-to-Action, um Reichweite in Leads<br />

zu verwandeln<br />

4. Regelmäßige Veröffentlichung<br />

Problemlösungen und Beantwortung von<br />

Fragen durch Mehrwert in Form von Kurzvideos<br />

und anderen Social Media Formaten<br />

5. Interaktion mit der Zielgruppe<br />

Präsentation von "Behind-the-Scenes"-<br />

Inhalten für Authentizität<br />

6. Optimierung der Inhalte<br />

Anpassung basierend auf gewonnenen Daten<br />

über Interessen und Verhalten der Zielgruppe.<br />

www.creatimedia.de<br />

Professionalität und Leidenschaft - Dario Berndt und Cedric<br />

Blum informieren in einem kostenlosen Strategiegespräch<br />

gerne über ihren erfolgreichen Ansatz und die Potenziale von<br />

Social Media Branding.


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in der Strahlentherapie RheinMainNahe<br />

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• Therapiestandards entsprechend aktueller Leitlinien<br />

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• Feste ärztliche Ansprechpartner<br />

• Respekt und Einfühlungsvermögen für die Patienten<br />

• Fachübergreifende Zusammenarbeit mit allen behandelnden<br />

Ärzten<br />

MVZ-Leitung: Dr. med. Ute Metzmann (v. r.), Dr. med. Gabriele Lochhas (v. l.),<br />

PD Dr. med. Ralph Mücke (Mitte)<br />

Behandlungsschwerpunkte:<br />

• Strahlentherapie z. B. bei Brust-, Darm-, Lungen- und Prostatakrebs<br />

sowie bei aufgetretenen Metastasen<br />

• Niedrig dosierte Entzündungsbestrahlung bei gutartigen Erkrankungen,<br />

z. B. Fersensporn, Arthrosen, Tennisellenbogen<br />

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für plastisch-ästhetische Chirurgie und nicht operative<br />

ästhetische Behandlungen. Die erfahrenen Fachärztinnen<br />

und Fachärzte sorgen gemeinsam mit einem<br />

freundlichen und professionellen Team für höchste Qualität<br />

und Perfektion. Für umfassende Sicherheit steht<br />

das neue OP-Zentrum in der Fort Malakoff Klinik. Zum<br />

Einsatz kommen modernste Technik und OP-Verfahren.<br />

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Interview mit Dr. med. J. Huber-Vorländer<br />

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Junge und frische<br />

Haut durch Laser<br />

und Radiowellen<br />

Immer mehr Menschen empfinden<br />

erschlaffte Gesichtshaut, Pigmentflecken<br />

und sonstige Zeichen der<br />

Hautalterung als störend. Sie wollen<br />

so jung aussehen, wie sie sich fühlen.<br />

Wir sprachen mit dem Mainzer<br />

Ästhetik-Experten Dr. Jürgen Huber-<br />

Vorländer über nicht operative Verjüngungsmethoden.<br />

Dr. med. Jürgen Huber-Vorländer<br />

Leiter der Abteilung für ästhetische<br />

Medizin und Lasermedizin an der<br />

Fort Malakoff Klinik Mainz<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Herr Dr. Huber-Vorländer,<br />

welche Methoden stehen zur Verfügung?<br />

Dr. Huber-Vorländer: Zur Vorbeugung und Behandlung<br />

des natürlichen Alterungsprozesses<br />

der Haut zählen der fraktionierte CO2-Laser<br />

zur Hautbildverbesserung und Porenverkleinerung,<br />

der Pigmentlaser gegen Sonnen- und<br />

Altersflecken, das Radiowellen-Needling (sog.<br />

SECRET) zur Hautstraffung, die Radiofrequenztechnologie<br />

(sog. Attiva®, Thermage®)<br />

zur Gesichtsstraffung und der Gefäßlaser zur<br />

Beseitigung unschöner Gefäßzeichnungen.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Welche nicht operativen<br />

Verfahren wenden Sie bei Falten an?<br />

Dr. Huber-Vorländer: Eine effektive Faltenreduktion<br />

ohne OP kann durch das RF-Mikroneedling<br />

erfolgen und das auch in den eher<br />

„schwierigen Regionen“, wie Hals und Dekolleté.<br />

Feine vergoldete Nadeln dringen parallel in<br />

die Haut ein und die RF-Energie wird an benachbarte<br />

Nadeln abgegeben. Körpereigene<br />

Mechanismen aktivieren die Hauterneuerung.<br />

Mit der leistungsfähigen Radiofrequenztechnologie<br />

(CRF), der Methode „Facelift ohne<br />

Skalpell“, werden die tiefen Schichten der Haut<br />

und des Unterhautgewebes sicher erhitzt, das<br />

existierende Kollagen wird stimuliert. Dadurch<br />

entwickelt sich schließlich auf natürliche Weise<br />

ein verjüngender Straffungseffekt.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Welche Vorteile hat die Laserbehandlung<br />

bei der Gesichtsverjüngung?<br />

Dr. Huber-Vorländer: Mit dem fraktionierten<br />

CO2-Laser werden nicht nur die Hautoberfläche,<br />

sondern auch die mittleren und tieferen<br />

Hautschichten bearbeitet. Dadurch ist es möglich,<br />

schlaffe und von der Sonne geschädigte<br />

Haut zu erneuern und zu festigen. Vorteile dieser<br />

Methode sind die kurze Abheilungszeit und<br />

geringe Nebenwirkungen. Mit dieser präzisen<br />

Laserbehandlung erzielen wir eine deutliche<br />

Porenverkleinerung und Verbesserung des<br />

Hautbildes. Zu den ebenfalls erprobten und<br />

zuverlässigen Verfahren zählt der Pigmentlaser<br />

gegen Sonnen- und Altersflecken.<br />

<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong>: Zu den minimal invasiven<br />

Verfahren der Hautstraffung zählt auch das<br />

Fadenlifting. Wie gehen Sie hier vor?<br />

Dr. Huber-Vorländer: Spezielle selbstauflösende<br />

Fäden werden mit einer Injektionsnadel<br />

in die Haut eingebracht. Dort spannen sie das<br />

Gewebe. Auch hierbei wird die Kollagenbildung<br />

angeregt, die Haut wird also gleich zweifach<br />

verjüngt. Angewendet wird dieses Verfahren<br />

übrigens nicht nur im Gesicht, auch andere<br />

Körperpartien können mit dem Fadenlifting<br />

gestrafft werden. Diese sanften Schönheitsbehandlungen<br />

sind deshalb so überzeugend,<br />

weil man nicht sieht, dass etwas gemacht<br />

wurde. Wir mildern damit die Zeichen der Zeit<br />

und beugen dem Alterungsprozess vor.<br />

Redaktion:<strong>Wirtschafts</strong>-<strong>News</strong><br />

Fotos: FMK<br />

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die Privatklinik<br />

der Premiumklasse<br />

in der Region Mainz-<br />

Wiesbaden-Frankfurt.<br />

Fort Malakoff Klinik Mainz • Rheinstraße 4K • D-55116 Mainz<br />

Tel. +49 (0) 61 31-14 67 67 • anmeldung@malakoff-klinik.de<br />

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Mit Implantaten<br />

feste Zähne an einem Tag<br />

Ob durch Karies, Zahnfleischentzündungen oder Unfälle – die Ursachen für Zahnverlust können vielfältig<br />

sein. Um das strahlende Lächeln und die unbeeinträchtigte Kaufunktion wiederherzustellen, bieten<br />

Zahnimplantate nicht nur ästhetische Vorteile, sondern gelten in aller Regel auch als die nachhaltigste<br />

Form der Versorgung. Für den langfristigen funktionellen und ästhetischen Erfolg sind dabei vor allem<br />

die Erfahrung, das Wissen sowie das Geschick des Implantologen von entscheidender Bedeutung. Die<br />

Auswahl eines zertifizierten, auf Implantologie spezialisierten Experten ist daher dringend zu empfehlen.<br />

Inhabergeführte Schwerpunktpraxis<br />

Unter der Leitung der zertifizierten Implantologen<br />

Luka Klimaschewski und Dr. Andreas<br />

Pelster hat sich das Implantat-Zentrum (izf)<br />

im rheinhessischen Flonheim zu einer der bedeutendsten<br />

Anlaufstellen für hochwertige<br />

implantologische Versorgung entwickelt. Mit<br />

mehr als 15 Jahren Erfahrung und der erfolgreichen<br />

Durchführung tausender Implantationen<br />

haben sich die beiden Fachärzte als führende<br />

Experten auch über regionale Grenzen<br />

hinaus etabliert.<br />

Umfangreiche Erfahrung und<br />

kontinuierliche Fortbildung<br />

Das izf hebt sich nicht nur durch seine langjährige<br />

Erfahrung, sondern auch durch einen<br />

kontinuierlichen Fortbildungsfokus hervor. Um<br />

die Zertifizierung als anerkannte Experten der<br />

Implantologie zu erlangen, präsentierten Dr.<br />

Andreas Pelster und Luka Klimaschewski nicht<br />

nur eine außerordentliche Anzahl erfolgreich<br />

behandelter komplexer Patientenfälle, sondern<br />

stellten sich auch einer Prüfung, in der sie ihre<br />

akademische Expertise unter Beweis stellten.<br />

Schmerzfreie Diagnose- und<br />

Therapieverfahren<br />

Der patientenzentrierte Ansatz des Implantat-<br />

Zentrums betont die Wichtigkeit schmerzfreier<br />

Diagnose- und Therapieverfahren, nachhaltiger<br />

Behandlungserfolge sowie die Berücksichtigung<br />

individueller Patientenwünsche. So nehmen die<br />

Ärzte bei Angstpatienten vor der Behandlung<br />

auch eine Sedierung mittels Lachgas vor.<br />

Zahnarzt<br />

Luka Klimaschewski<br />

Geprüfter Experte der<br />

Implantologie – DGOI<br />

ICOI Diplomate<br />

Dr. Andreas Pelster<br />

Geprüfter Experte der<br />

Implantologie – DGOI<br />

ICOI Diplomate<br />

Zahnärztin<br />

Annalina Narten<br />

Konservierende<br />

Zahnheilkunde


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Exzellente Versorgung durch führende Experten<br />

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Eigenlabor und hochmoderne<br />

Praxisausstattung<br />

Die hochmoderne Praxisausstattung mit einem<br />

herausragenden 3D-Röntgengerät ermöglicht<br />

präzise Diagnosen. Die Zusammenarbeit mit<br />

dem Eigenlabor ermöglicht eine effiziente Kommunikation<br />

zwischen Ärzten und Technikern,<br />

um individuellen Zahnersatz von höchster Qualität<br />

zu gewährleisten. Dabei steht nicht nur<br />

die Funktionalität im Fokus, sondern auch die<br />

nahtlose Integration in das natürliche Erscheinungsbild.<br />

kant niedrigere Mitarbeiterfluktuation auf. So<br />

stehen den Patienten vom ersten Gespräch<br />

über die Implantation bis hin zur abschließenden<br />

Versorgung mit dem Zahnersatz durchgängig<br />

vertraute Ansprechpartner zur Seite.<br />

Auch die Nachsorge durch die beiden renommierten<br />

Implantologen persönlich ist ein Pluspunkt,<br />

den nur eine inhabergeführte Praxis<br />

garantieren kann.<br />

Redaktion: S. K.<br />

Fotos: Marcus Steinbrücker<br />

Vorteile durch ganzheitliche Versorgung<br />

Da sämtliche Schritte - vom Setzen des Implantats<br />

über die Herstellung des passenden<br />

Zahnersatzes bis hin zu dessen Einsetzen - im<br />

selben Haus durchgeführt werden, ergeben sich<br />

für die Patienten bedeutende Vorteile: Sie haben<br />

die Gelegenheit, bereits im Vorfeld ihre<br />

ästhetischen und funktionellen Vorstellungen<br />

mit ihrem Zahntechniker und ihrem Zahnarzt<br />

zu besprechen. Während der Anproben des<br />

Zahnersatzes können sie direkt Korrekturen<br />

veranlassen und deren Umsetzung unmittelbar<br />

während des Termins miterleben.<br />

Nachsorge durch die Implantologen<br />

persönlich<br />

DIE VORTEILE FÜR DEN PATIENTEN:<br />

• Inhabergeführte, hochmoderne Praxis<br />

mit Eigenlabor<br />

• Behandlung durch führende Spezialisten<br />

der Implantologie<br />

• Bequeme zinslose Ratenzahlung für alle<br />

Patienten<br />

• Schmerzfreie Behandlung, auf Wunsch<br />

auch mit angstnehmendem Lachgas<br />

• Beste Erreichbarkeit über die Autobahnen<br />

A61 oder A63<br />

• Kostenlose Parkplätze direkt am Haus<br />

Um den individuellen Bedürfnissen der Patienten<br />

gerecht zu werden, werden Beratungs- und<br />

Behandlungstermine sehr flexibel gestaltet.<br />

Verglichen mit den großen Zahnarztketten oder<br />

Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) weist<br />

das Implantat-Zentrum Flonheim eine signifi-<br />

Geprüfte Experten<br />

der Implantologie<br />

Deutsche Gesellschaft<br />

für orale Implantologie<br />

Bornheimer Landstraße 8 • 55237 Flonheim<br />

tel: 0 67 34 / 3 68 info@zahnaerzte-flonheim.de<br />

zahnaerzte-flonheim.de


<strong>Wirtschafts</strong><br />

Gesundheit<br />

<strong>News</strong><br />

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22<br />

Reizbestrahlung bei Gelenkerkrankungen<br />

Unsere Expertin:<br />

Dr. med. Ute Metzmann<br />

Dr. med. Ute Metzmann ist Fachärztin für Strahlentherapie und<br />

Radiologie und ltd. Fachärztin der Strahlentherapie RheinMain-<br />

Nahe am Standort Mainz. Seit Praxisgründung im Jahr 2010<br />

konnte vielen Patienten mit chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen<br />

durch den Einsatz einer niedrig dosierten Bestrahlung<br />

geholfen werden.<br />

WI-<strong>News</strong>: Entzündliche Gelenkerkrankungen<br />

sind ein Volksleiden. Unzählige Mittel und Methoden<br />

werden angeboten, alles verspricht das<br />

Ende eines oft jahrelangen Leidensweges. Und<br />

Betroffene sind bereit, viel Geld für sogenannte<br />

frei verkäufliche Arzneimittel auszugeben.<br />

Manchen bringt es Erleichterung, andere haben<br />

nur wenig oder keinen Erfolg damit. Was steckt<br />

hinter den Schmerzen und der damit verbundenen<br />

Bewegungseinschränkung?<br />

Dr. U. Metzmann: Es sind chronisch-entzündliche<br />

Reizzustände, die sehr belasten können.<br />

Dazu zählen der schmerzhafte Fersensporn,<br />

aktivierte Arthrosen, das „Schulter-Arm-Syndrom“,<br />

chronische gelenknahe Schleimbeutelentzündungen<br />

oder der Tennisellbogen. Da die Entzündung<br />

nicht abheilt, was u. a. an der andauernden<br />

weiteren Belastung oder an<br />

Fehlhaltungen liegt, entsteht Schmerz. Grundsätzlich<br />

ist Schmerz ein wichtiges Warnsignal<br />

unseres Körpers und soll uns schützen, z.B. ein<br />

schmerzendes Gelenk zu schonen. Halten<br />

Schmerzen an einer bestimmten Stelle jedoch<br />

länger als drei Monate an, spricht man von<br />

chronischen Schmerzen. Patienten, die unsere<br />

Strahlentherapiepraxen aufsuchen haben meist<br />

einen deutlich längeren Leidensweg hinter sich,<br />

mitunter sind es Jahre.<br />

WI-<strong>News</strong>: Welche Art von Bestrahlung setzen<br />

Sie bei diesen chronischen Entzündungen ein<br />

und wie wirkt diese?<br />

Dr. U. Metzmann: Wir behandeln mit der „Reizbestrahlung“,<br />

einer niedrig dosierten Bestrahlung,<br />

wodurch sich die Entzündung zurückbildet<br />

und der Schmerz zurückgeht. Es ist eine schonende<br />

Behandlung, die zum Einsatz kommt,<br />

wenn weder eine Physiotherapie noch eine<br />

medikamentöse Schmerztherapie zum Erfolg<br />

geführt haben. Denn das Ziel bei der Behandlung<br />

von chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen<br />

muss immer sein, dass der Patient<br />

möglichst schmerzfrei wird und sich somit<br />

wieder bewegen kann. Die dauerhafte Schonung<br />

eines Gelenks kann keine Lösung sein.


EXPERTENFORUM<br />

23<br />

WI-<strong>News</strong>: Wie lange dauert eine Reizbestrahlung<br />

und was wird damit erreicht?<br />

Dr. U. Metzmann: Die einzelne Bestrahlung<br />

dauert nur wenige Minuten. Erforderlich sind<br />

zwei bis drei Termine pro Woche, insgesamt<br />

sind es sechs bis zehn Behandlungstermine.<br />

Da chronisch-entzündliche Erkrankungen jedoch<br />

oftmals seit Jahren bestehen, kann eine Wiederholung<br />

der Reizbestrahlung nach zwei bis<br />

drei Monaten erforderlich sein. Ziel ist es, dass<br />

der Entzündungsprozess gehemmt wird, dadurch<br />

wird das Gewebe entlastet und die Schmerzen<br />

können sich nach und nach zurückbilden. Es<br />

kann also mitunter einige Wochen dauern, bis<br />

die Beweglichkeit wieder zunimmt und eine<br />

spürbare Verbesserung eintritt.<br />

WI-<strong>News</strong>: Die niedrig dosierte Reizbestrahlung<br />

ist also eine Therapieoption für Menschen, die<br />

schon lange an ihren Gelenkbeschwerden leiden<br />

und bislang keinen spürbaren Behandlungserfolg<br />

hatten. Fr. Dr. Metzmann – vielen Dank<br />

für das Interview<br />

Redaktion: Christiane Gawlyta<br />

Wirksamkeit der Reizbestrahlung<br />

Eine über zwei Jahre durchgeführte praxisinterne<br />

Auswertung von behandelten Patienten<br />

ergab, dass knapp 60 Prozent direkt nach<br />

der letzten Bestrahlung entweder komplett<br />

beschwerdefrei waren oder eine Besserung<br />

der Beschwerden angaben. Sechs bis 14 Wochen<br />

nach der letzten Bestrahlung waren<br />

bereits über 70 Prozent der Patienten ganz<br />

beschwerdefrei bzw. eine deutliche Verbesserung<br />

war eingetreten. Die Wirksamkeit der<br />

niedrig dosierten Bestrahlung bei Dauerschmerzen<br />

wurde somit bestätigt.<br />

www.strahlentherapie-rheinmainnahe.de


Netzwerk<br />

So werden Sie Mitglied<br />

folg unserer Energiegenossenschaft<br />

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Füllen Sie das Antragsformular aus oder b<br />

unsere Website www.kwg-energie.eu, um<br />

anzumelden.<br />

Nach erfolgreicher Prüfung Ihrer Mitglieds<br />

Sie eine Bestätigung und werden offiziell<br />

Genossenschaft!<br />

Bürgerenergiegenossenschaft gestaltet nachhaltige Energiezukunft<br />

In Klein-Winternheim hat sich eine beeindruckende Initiative formiert, die mit der Genossenschaft<br />

"KWGe - Klein-Winternheim gewinnt Energie e.G." ein klares Zeichen für eine nachhaltige Energiezukunft<br />

vor Ort setzt. Die Gründung im Januar 2023 war ein Meilenstein, bei dem 46 engagierte<br />

Bürgerinnen und Bürger zusammenkamen, um eine energieautarke Zukunft anzustreben. Die Vision<br />

ist klar definiert: Energie von Bürgern für Bürger. Dabei legt die Genossenschaft einen starken Fokus<br />

auf umweltfreundliche, regenerative Energien und faire Preise für alle.<br />

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Über die Grenzen von<br />

Klein-Winternheim hinaus<br />

Seit ihrer Gründung ist die Genossenschaft<br />

konsequent gewachsen; inzwischen zählt sie<br />

mittlerweile über 100 Mitglieder. Die Resonanz<br />

auf die Initiative zeigt, dass die Idee einer lokal<br />

verankerten, nachhaltigen Energieversorgung<br />

auch über die Grenzen von Klein-Winternheim<br />

hinaus auf großes Interesse stößt. So wird das<br />

Projekt auch von von einigen Bürgermeistern<br />

der Region unterstützt. Ein gemeinsames Projekt<br />

könnte der gesamten Verbandsgemeinde<br />

Nieder-Olm zu Gute kommen.<br />

Partner für Unternehmen<br />

Die Genossenschaft richtet sich nicht nur an<br />

Privatpersonen, sondern betont ihre Attraktivität<br />

auch für Unternehmen. Geschäftsführer<br />

Michael Götz“ hebt hervor „Die Mitgliedschaft<br />

ist für Unternehmen sogar besonders interessant."<br />

Die KWGe bietet Unternehmen umfassende<br />

Unterstützung, angefangen von der<br />

Umsetzung von Photovoltaik bis zur Umstellung<br />

auf erneuerbare Energie. Dabei ermöglicht sie<br />

Unternehmen, PV ohne eigenen Invest zu realisieren,<br />

etwa durch Pacht, Mieterstrom oder<br />

individuell angepasste Betreibermodelle. Neben<br />

diesen Dienstleistungen bietet die Genossenschaft<br />

Unternehmen die Chance, sich als Investoren<br />

an nachhaltigen Energieprojekten zu<br />

beteiligen. Mit attraktiven Renditen über 10-15<br />

Jahre können Unternehmen aktiv zur Förderung<br />

von Photovoltaik, Windkraft, Biomasse und<br />

Ladeinfrastruktur beitragen und letztlich von<br />

sauberem und langfristig günstigem Strom<br />

profitieren.<br />

Unabhängigkeit von Parteien<br />

und Konzernen Oliver Saling<br />

Vorstandsvorsitzender<br />

Die Führungsspitze der KWGe, bestehend aus<br />

dem Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Klaus<br />

Schultz-Fademrecht Michael Götz und dem Vorstand mit<br />

Oliver Saling als 1. Vorsitzendem sowie Geschäftsführer<br />

Michael Götz, setzt sich mit Leidenschaft<br />

Geschäftsführer<br />

für die Ziele der Genossenschaft ein.<br />

Die KWGe ist bereits im Genossenschaftsregister<br />

des Amtsgerichts Mainz eingetragen<br />

(Nummer GnR 40045) und verfolgt konsequent<br />

ihre Unabhängigkeit Telefon 06136 von Parteien 7588905 und Konzernen.<br />

stellv. Vorstandsvorsitzender<br />

Mobil 0170 2124135<br />

info@kwg-energie.eu<br />

www.kwg-energie.eu<br />

Am Wäldchen 15<br />

55270 Klein-Winternheim<br />

Attraktive Rendite für<br />

Genossenschafts-Mitglieder<br />

Die Bürgerenergiegenossenschaft KWGe lädt<br />

alle Interessierten herzlich dazu ein, Teil dieser<br />

wegweisenden Initiative zu werden. Die Mit-


Anzeige<br />

r besuchen Sie<br />

m sich online<br />

edschaft erhalten<br />

ll Teil unserer<br />

Für eine<br />

nachhaltige<br />

25<br />

Energiezukunft<br />

Geschäftsführer Michael Götz<br />

„Werden Sie Teil der KWGe-Community!<br />

Ihre Mitgliedschaft<br />

vor<br />

ist ein wichtiger<br />

Ort<br />

Beitrag, um unsere Ziele zu erreichen.<br />

Jeder neue Impuls, jede Idee und jedes neue Gesicht stärkt unsere Genossenschaft.“<br />

1. Vorstandsvorsitzender Oliver Saling<br />

gliedschaft verspricht nicht nur ein Mitspracherecht<br />

und aktive Teilnahme an Entscheidungsprozessen,<br />

sondern auch eine attraktive<br />

Rendite. Ausführliche Informationen zur Mitgliedschaft<br />

und den vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten<br />

sind auf der Internetseite der<br />

Genossenschaft zu finden.<br />

Klein-Winternheim gewinnt Energie<br />

Bürgerenergiegenossenschaft<br />

Redaktion: Stefan Kühn<br />

Fotos: KWGe<br />

Die Gründung im Januar 2023 mit 46 engagierte Bürgerinnen und Bürgern<br />

www.kwg-energie.eu<br />

Klimaschutztag der VG-Nieder-Olm im November 2023<br />

Das vom Autohaus Fuhrmeister gestellte Fahrzeug hat den KWGe-Messestand mit Strom versorgt. Vorher wurde es über<br />

eine PV-Anlage CO2-neutral aufgeladen


26<br />

Photovoltaik<br />

Das richtige Konzept ist entscheidend<br />

Anzeige<br />

Es ist kein Geheimnis mehr: Solarstrom ist der Schlüssel für eine nachhaltige Energieversorgung von<br />

Unternehmen. PV.ON, ein auf gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Projekte spezialisiertes Startup,<br />

hilft Unternehmen, langfristig ihre Energiekosten zu senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.<br />

PV.ON ist Spezialist für gewerbliche und industrielle<br />

PV-Projekte und beliefert auch die Immobilienwirtschaft<br />

mit maßgeschneiderten<br />

PV-Lösungen. Als Partner der Energiegenossenschaft<br />

KWGe bringt Co-Founder Christian<br />

Stilgenbauer seine 20jährige Branchenexpertise<br />

ein, um eine zukunftsfähige Energieversorgung<br />

mit guten Renditen in Einklang zu<br />

bringen.<br />

Besonders wenn es um komplexe Themen wie<br />

Betreiberpflichten, Direktvermarktung oder<br />

Zertifizierungen geht benötigen Firmen einen<br />

Partner, der sich Zeit nimmt und den Aufwand<br />

durch Digitalisierung auch für die Zukunft überschaubar<br />

hält.<br />

Trends für PV-Anlagen <strong>2024</strong><br />

Das Gründer-Duo Schossig/Stilgenbauer identifiziert<br />

für <strong>2024</strong> eindeutige Trends. In Sachen<br />

Wirtschaftlichkeit steht weiterhin die Optimierung<br />

des Eigenbedarfs an erster Stelle. Dies<br />

gelingt immer besser dank neuer Konzepte zur<br />

Vernetzung und intelligenten Steuerung durch<br />

Energiemanagement Systeme.<br />

Einspeisung wieder lukrativ<br />

Mit dem anhaltenden Preissturz der PV-Module<br />

wird die Einspeisung des selbst produzierten<br />

PV-Stroms ins Netz wieder zur lukrativen<br />

Investition. Passend dazu entwickeln die<br />

Experten von PV.ON umfangreiche Simulationen<br />

für verschiedene Szenarien, bei denen auch<br />

eine Dachpacht berücksichtigt werden kann.<br />

Vermieter liefern PV-Strom<br />

Einen regelrechten Boom kann man <strong>2024</strong> bei<br />

Verträgen zur Direktbelieferung erwarten – dabei<br />

werden Mieter von Gewerbeimmobilien oder<br />

benachbarte Betriebe mit günstigem PV-Strom<br />

vom Dach beliefert. Profiteure sind kleine und<br />

mittlere Unternehmen sowohl in Miet- als auch<br />

Eigentümerposition.<br />

Aktuell bietet PV.ON eine exklusive Gelegenheit:<br />

monatlich limitierte, kostenfreie Beratungstermine<br />

inklusive umfassender Potenzialanalyse.<br />

Dieser Service richtet sich gezielt an Unternehmer<br />

und Eigentümer von Gewerbeimmobilien,<br />

um Ihnen eine fundierte Einsicht in die vielfältigen<br />

Möglichkeiten der nachhaltigen Energieversorgung<br />

zu bieten.<br />

Redaktion: Stefan Kühn<br />

PV.ON Energie GmbH<br />

• Schlüsselfertige PV-Anlagen<br />

• Professionelle Planung<br />

• 20 Jahre Marktexpertise<br />

info@pvon.de - www.pvon.de<br />

• 30 Minuten Zeit für Ihre Fragen<br />

• Termin buchen<br />

Gründer-Duo Christian Stilgenbauer und Tim Schossig


27<br />

Der CUPRA BORN:<br />

Das perfekte Fahrzeug für Ihr Gewerbe.<br />

Unser Beispielangebot:<br />

CUPRA Born (Elektro)<br />

150 kW (204 PS), 1-Gang Automatik* Beispiel Gewerbeleasing:<br />

Varpor Grey<br />

18“ Zoll Leichtmetallfelgen<br />

Climatronic<br />

LED-Hauptscheinwerfer<br />

DAB Radio<br />

Parksensoren vorne und hinten<br />

Multifunktionslenkrad<br />

Bluethooth Freisprech Anlage<br />

u.v.m.<br />

Sonderzahlung: 0,00 €<br />

Vertragslaufzeit:<br />

48 Monate<br />

Jährliche Fahrleistung:<br />

10.000 km<br />

Mtl. Leasingrate: 299,00 € 1<br />

*Stromverbrauch nach WLTP bei kWh/100 km: Kombiniert: 15,3; Innerstädtisch (langsam): 10,8; Stadtrand (mittel)<br />

11,2; Landstraße (schnell) 12,9; Autobahn (sehr schnell) 18,7; CO 2<br />

-Emissionen in g/km: 0, Elektrische Reichweite bei<br />

voller Batterie: 425 km; Energieeffizienzklasse A+++.<br />

Weitere Motorisierungen, Modelle und Ausstattungen verfügbar. Auch Finanzierung oder Barkauf möglich.<br />

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2<br />

-Emissionen neuer Personenkraftwagen<br />

können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2<br />

-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“<br />

entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str.<br />

1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.<br />

¹ Mtl. Leasingrate zzgl. MwSt. und Zulassungskosten. Inkl. Überführungskosten. Ein Angebot der Seat Leasing GmbH, Zweigniederlassung der Volkswagen<br />

Leasing GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für das Leasing nötigen<br />

Vertragsunterlagen zusammenstellen. Bonität vorausgesetzt. Das Angebot gilt für gewerbliche Einzelabnehmer.<br />

// Alle Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes. Abbildung kann Sonderausstattungen gegen Mehrpreis enthalten. Angebot nicht kombinierbar<br />

mit anderen Aktionen und nur gültig bei Zulassung in Deutschland. Gültig bis 31.03.<strong>2024</strong> und nur solange der Vorrat reicht. Änderungen und Irrtümer<br />

vorbehalten. Stand 01/<strong>2024</strong>.<br />

Autohaus Scherer | Scherer GmbH & Co. KG Mainz<br />

Robert-Koch-Straße 18, 55129 Mainz<br />

scherer-gruppe.de


28<br />

Eröffnung der<br />

CUPRA Garage Mainz<br />

Liebhaber zeitgemäßer Sportlichkeit können sich freuen: Der CUPRA Showroom der Scherer Gruppe<br />

in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz wurde komplett neu gestaltet und darf sich<br />

nun stolz CUPRA Garage nennen.<br />

Die Eröffnung mit 250 geladenen Gästen, darunter<br />

auch prominente Markenbotschafter<br />

sowie Vertreter des Top-Managements von<br />

CUPRA Deutschland, wurde gebührend gefeiert.<br />

Im Rahmen einer hippen Opening-Party heizten<br />

DJ Alle Farben und Moderator Amiaz Habtu den<br />

gut gelaunten Gästen mächtig ein. Serviert<br />

wurden coole Beats sowie exquisite Speisen<br />

und Getränke. Wer wollte, konnte sich von<br />

einem Barber und einem Tattoo-Künstler stylen<br />

lassen und seine Fahrkünste am Racing-<br />

Simulator testen.<br />

Mainz, CUPRA und Scherer<br />

Peter Germann, Geschäftsführer der Mainzer<br />

Scherer-Standorte, sagte: „Mainz, CUPRA und<br />

Scherer – das ist eine gute Verbindung, die für<br />

eine erfolgreiche Zukunft steht. Wir freuen uns<br />

sehr über unsere neue CUPRA Garage in Mainz.<br />

Mit dem Investment tragen wir den wachsenden<br />

Bedürfnissen der deutschen Autofahrer<br />

nach E-Mobilität Rechnung und fördern zudem<br />

Region und Wirtschaft. Unsere Kunden und<br />

auch wir schätzen das besondere Ambiente der<br />

CUPRA Garagen sowie die zeitgemäße und<br />

trendige Modellpalette der Marke CUPRA. Das<br />

zeigen auch unsere Verkaufszahlen.“<br />

Einzigartig anders<br />

CUPRA Garagen besitzen eine unverwechselbar<br />

urbane und freundliche Optik. Auch in Mainz<br />

bietet sich den weltoffenen Menschen der Region<br />

Rhein-Hessen weit mehr als nur Werkstattservice<br />

und Modell-Showroom. Dazu gehören<br />

beispielsweise CUPRA-Zubehör, Musik<br />

sowie Lifestyle-Events rund um die Marke.<br />

CUPRA-Modelle wie der vollelektrische Cupra<br />

Born spiegeln das wider, was auch die Scherer-<br />

Location in Mainz ausmacht: eigenständiges<br />

Design und nachhaltiges Handeln.<br />

Europas schnellstwachsende Automarke<br />

Die temperamentvolle Seat-Tochter CUPRA<br />

startete 2018 als eigene Marke und ist seitdem<br />

auf der Erfolgsspur unterwegs. Allein im Jahr<br />

2023 hat CUPRA um rund 50 Prozent zugelegt<br />

und gilt derzeit als die am schnellsten wachsende<br />

Automarke in Europa. Die Zahlen belegen,<br />

wie wichtig der deutsche Markt für die spanische<br />

Volkswagen-Konzern-Tochter ist. Die Marke<br />

CUPRA hat es geschafft, mit einem besonderen<br />

Lebensgefühl neue Kunden zu erreichen. Deutsche<br />

Autofahrer zeigen sich begeistert von den<br />

sportlichen Fahrzeugen.<br />

Redaktion: S. K<br />

Fotos: Scherer Gruppe


Anzeige<br />

29<br />

Scherer GmbH & Co. KG Mainz<br />

Robert-Koch-Straße 18<br />

55129 Mainz<br />

scherer-gruppe.de<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der Region, die sich<br />

für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich E-Mobilität, interessieren.<br />

Zur Scherer Unternehmensgruppe<br />

zählen insgesamt 37 Autohäuser. Das<br />

traditionsreiche Familienunternehmen<br />

aus dem Hunsrück hatte bereits acht<br />

seiner Standorte auf das erfolgreiche<br />

Konzept der CUPRA Garage umgebaut.<br />

Mit Mainz sind es nun neun. Durch<br />

den Umbau wurden die bestehenden<br />

Arbeitsplätze langfristig gesichert,<br />

eine weitere personelle Aufstockung<br />

ist geplant. Vor Ort haben Kunden<br />

Zugriff auf ein breites Spektrum von<br />

über 25 Neuwagen, dank des weitreichenden<br />

Netzwerks der Scherer<br />

Standorte gehören zum gesamten<br />

Angebot weitere rund 4.500 Lagerund<br />

Vorführwagen.<br />

Auch das Team der neuen CUPRA Garage Mainz freut sich über das Upgrade mit Wohlfühlcharakter<br />

und begrüßt interessierte CUPRA Kunden mit erstklassigem Service und ausführlicher<br />

Beratung.<br />

Bereits seit 2008 ist die Scherer Gruppe<br />

in der Landeshauptstadt von<br />

Rheinland-Pfalz aktiv und hat seitdem<br />

viel in die modernen und kundenfreundlichen<br />

Räumlichkeiten seiner<br />

Autohäuser investiert.<br />

Mit den Standorten in der Robert-<br />

Koch-Straße 14 bzw. 18 sowie in der<br />

Rheinallee 90 und 141 wird das gesamte<br />

Fahrzeug-Portfolio der Marken<br />

CUPRA, Seat, Skoda und Volkswagen<br />

abgedeckt.<br />

Außerdem ist Scherer in der Robert-<br />

Bosch-Straße 2 nun auch mit der<br />

italienischen Motorrad-Kultmarke<br />

Ducati vertreten.


Indo-German Mittelstand<br />

30<br />

Business Summit in Mainzer MEWA ARENA<br />

Ein bedeutendes Ereignis zur Förderung der <strong>Wirtschafts</strong>beziehungen<br />

Der von Daniel Raja, Leiter des BVMW Indien Büros, organisierte Indo-German Mittelstand Business<br />

Summit im November 2023 erwies sich als Schlüsselveranstaltung zur Stärkung der deutsch-indischen<br />

<strong>Wirtschafts</strong>beziehungen, insbesondere im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen<br />

(KMU).<br />

Keynotes renommierter Redner<br />

Die Agenda des Gipfels präsentierte Reden von<br />

herausragenden Persönlichkeiten wie der <strong>Wirtschafts</strong>dezernentin<br />

der Stadt Mainz, Manuela<br />

Matz, dem indischen Generalkonsul, B. S. Mubarak<br />

sowie Reinhold von Ungern-Sternberg,<br />

Leiter Außenwirtschaft des Mittelstandsverbands.<br />

Dabei wurden nicht nur aktuelle Trends und<br />

Herausforderungen in den deutsch-indischen<br />

<strong>Wirtschafts</strong>beziehungen hervorgehoben, sondern<br />

auch wertvolle Einblicke in mögliche Zukunftsperspektiven<br />

gegeben.<br />

Herausragende Experten teilen<br />

ihre Erfahrungen<br />

Die Veranstaltung präsentierte Experten wie<br />

Shivendra Singh von Nasscom, Balakrishnan<br />

Ranganathan von Excelencia Consulting und<br />

Alexander Müller von Hexaware, die ihre Fachkenntnisse<br />

und Erfahrungen teilten. Diskussionen<br />

über Strategien und Best Practices zur<br />

Förderung bedeutsamer Transformationen in<br />

Projekten standen dabei im Mittelpunkt.<br />

Fokussierte interaktive Sitzungen und<br />

Kooperationen<br />

Neben den inspirierenden Reden bot die Veranstaltung<br />

interaktive Sitzungen zu entscheidenden<br />

Themen wie digitaler Transformation,<br />

Indo-German Tech-Synergien und Erfolgsgeschichten.<br />

Ein besonderes Augenmerk lag auf<br />

der erfolgreichen Kooperation zwischen dem<br />

Bundesverband mittelständische Wirtschaft<br />

(BVMW) und der indischen National Association<br />

of Software and Service Companies (Nasscom).<br />

Diese strategische Partnerschaft, gestärkt<br />

durch ein Memorandum of Understanding im<br />

Juni 2022, legte den Grundstein für eine vertiefte<br />

wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen<br />

indischen IT-Unternehmen und deutschen KMUs.<br />

Hohe Bedeutung für deutsch-indische<br />

<strong>Wirtschafts</strong>beziehungen<br />

Der Indo-German Mittelstand Business Summit<br />

bot eine einzigartige Gelegenheit, Synergien<br />

zwischen den beiden Wirtschaften zu erkunden<br />

und zu nutzen. Die Veranstaltung unterstrich<br />

die wachsende Relevanz Indiens als strategischer<br />

<strong>Wirtschafts</strong>partner Deutschlands und vice<br />

versa, besonders in einer Zeit, in der globale<br />

<strong>Wirtschafts</strong>beziehungen zunehmend komplex<br />

und vernetzt werden.<br />

Redaktion: Stefan Kühn<br />

„Die indische IT-Industrie birgt für den<br />

deutschen Mittelstand großes<br />

Potenzial, insbesondere angesichts des<br />

Fachkräftemangels hierzulande“<br />

Daniel Raja,<br />

Leiter des BVMW Indien Büros


31<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

Die NASSCOM - National Association of Software and Service<br />

Companies - wurde 1988 als gemeinnütziger Industrieverband<br />

gegründet und spielt eine Schlüsselrolle in der<br />

245 Milliarden Dollar schweren Technologiebranche Indiens.<br />

Die Branche stellt im privaten Sektor die meisten Arbeitsplätze.<br />

Die mehr als 3.000 NASSCOM-Mitglieder erwirtschaften<br />

90 % des Branchenumsatzes.<br />

www.nasscom.in<br />

Die CUPRA Garage Mainz ist der neue Anlaufpunkt für alle Menschen in der<br />

Region, die sich für die Marke CUPRA und ihre innovativen Ideen, z.B. im Bereich<br />

E-Mobilität, interessieren.<br />

#ThinkDigitalThinkIndia


32<br />

Sichere und unkomplizierte<br />

Videokommunikation<br />

Die COVID-Pandemie hat Online-Meetings für Unternehmen unverzichtbar gemacht. Dieser Umstand<br />

birgt auch Risiken. <strong>Cyber</strong>kriminelle nehmen zunehmend Unternehmen ins Visier, um sensible Daten<br />

auszuspähen.<br />

Sicherer Einladungsprozess und Ende-zu-<br />

Ende-Verschlüsselung ist ein Muss<br />

Schon der Einladungsprozess zu Videokonferenzen<br />

ist entscheidend für die Sicherheit. Der Versand<br />

unverschlüsselter Login-Links birgt das<br />

Risiko, dass <strong>Cyber</strong>kriminelle sich mit falscher<br />

Identität Zugang verschaffen und Schaden anrichten<br />

können. Ebenso stellt das Fehlen einer<br />

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eine gefährliche<br />

Lücke dar, durch die Kriminelle auf ausgetauschte<br />

Inhalte und Daten zugreifen können.<br />

Videokonferenzplattform in Kooperation<br />

mit Zoom<br />

Easymeet24, in Kooperation mit Zoom durch<br />

Connect4Video entwickelt, präsentiert sich als<br />

sichere und benutzerfreundliche Videokonferenzplattform.<br />

Die Sicherheitsmechanismen von Zoom<br />

werden durch zusätzliche Maßnahmen von<br />

Connect4Video verstärkt. Die Rechenzentren in<br />

D-A-CH gewährleisten, dass sämtliche Videokonferenzen<br />

über europäische Server laufen,<br />

wodurch der Inhalt ausschließlich in der EU verarbeitet<br />

wird.<br />

DSGVO-Konformität und Zertifizierung<br />

Easymeet24 entspricht den DSGVO-Anforderungen<br />

für Videokonferenzen über Cloud-Anbieter.<br />

Die Zertifizierung durch die Gemeindeprüfungsanstalt<br />

(GPA) Nordrhein-Westfalen bestätigt die<br />

Sicherheit, besonders im sensiblen Bereich der<br />

digitalen und hybriden Gemeindearbeit.<br />

Einfache Teilnahme, vielfältige Funktionen<br />

und Auszeichnung<br />

Die Teilnahme an easymeet24 ist unkompliziert<br />

über Browser, Desktop- oder mobile Apps möglich.<br />

Moderatoren haben Zugriff auf Sicherheitsfunktionen,<br />

wie die Deaktivierung von Audio- und<br />

Videostreams. Nach 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit<br />

erhielt Connect4Video den Zoom-<br />

Partner-Award 2023 als wertvollster Partner in<br />

der EMEA-Region.<br />

Redaktion: Chiara Gipitti


15 Jahre Spitzenleistungen in<br />

der <strong>Cyber</strong>sicherheitsforschung<br />

33<br />

Im Dezember 2023 feierte ATHENE, das Nationale Forschungszentrum für angewandte <strong>Cyber</strong>sicherheit<br />

in Darmstadt, sein 15-jähriges Jubiläum mit einer eindrucksvollen Forschungsschau. Ursprünglich 2008<br />

als LOEWE-Zentrum ins Leben gerufen und seit 2011 als Bundeskompetenzzentrum etabliert, wurde<br />

es 2019 in ATHENE umbenannt und ist nun Teil der Fraunhofer-Gesellschaft.<br />

Als das größte und erfolgreichste Forschungszentrum<br />

für <strong>Cyber</strong>sicherheit in Europa beschäftigt<br />

sich ATHENE mit Schlüsselfragen der <strong>Cyber</strong>sicherheit<br />

in der digitalen Transformation von<br />

Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Finanziell<br />

unterstützt vom BMBF und HMWK mit über 26<br />

Mio. Euro jährlich, hat ATHENE weltweit Spitzenleistungen<br />

erbracht, wie durch eine externe Fachevaluation<br />

bestätigt wurde, und trägt zu einem<br />

erheblichen finanziellen Nutzen für Deutschland<br />

bei, der die Fördermittel weit übersteigt.<br />

Die Jubiläumsveranstaltung versammelte rund<br />

200 Gäste, darunter Staatssekretärinnen Prof.<br />

Dr. Sabine Döring und Ayse Asar. Ministerpräsident<br />

a.D. Volker Bouffier blickte auf die Erfolgsgeschichte<br />

zurück. Das Programm widmete<br />

sich aktuellen Herausforderungen in der<br />

<strong>Cyber</strong>sicherheit, von globalen Spannungen bis<br />

zu Terrorgefahren. Claudia Plattner, Präsidentin<br />

des BSI, und Prof. Dr. Haya Schulman sowie<br />

Prof. Dr. Michael Waidner von ATHENE präsentierten<br />

Vorträge, gefolgt von hochrangig besetzten<br />

Podiums-Diskussionen u.a. mit Wilfried<br />

Karl, Jadran Mesic, Matthias Mielimonka, Generalmajor<br />

Jürgen Setzer, Carsten Fischer, Ulrich<br />

Irnich und Dr. Ralf Schneider.<br />

Einig war man sich über die wachsende Bedeutung<br />

der <strong>Cyber</strong>sicherheit angesichts aktueller<br />

Krisen. Verbesserungspotenzial sahen die<br />

Teilnehmenden im Informationsaustausch<br />

zwischen Behörden und Unternehmen. Die Vision<br />

einer „<strong>Cyber</strong>nation Deutschland“ wurde<br />

diskutiert, wobei unterschiedliche Auffassungen<br />

zum Umgang mit Zero-Day-Schwachstellen<br />

deutlich wurden.<br />

Die begleitende Ausstellung präsentierte 20<br />

interaktive Exponate aus den ATHENE-Forschungsbereichen.<br />

Besucher erfuhren, wie man<br />

Deep-Fake-Videos erkennt, sich vor AirTag-Stalking<br />

schützt oder Daten von Online-Diensten<br />

überprüft. Die ATHENE <strong>Cyber</strong>range ermöglichte<br />

Gästen einen Einblick in das praktische Training<br />

von IT-Verantwortlichen gegen moderne<br />

<strong>Cyber</strong>angriffe.<br />

Redaktion: Stefan Kühn<br />

Foto: Catharina Frank<br />

„<strong>Cyber</strong>sicherheit war noch nie<br />

so wichtig wie heute.<br />

Und angesichts bestehender<br />

Krisen wird ihre Bedeutung<br />

weiterhin zunehmen.“<br />

Claudia Plattner,<br />

Präsidentin des BSI<br />

Claudia Plattner, Ayse Asar, Prof. Sabine Döring,<br />

Volker Bouffier, Prof. Haya Schulmann, Prof. Michael Waidner


<strong>Cyber</strong>sicherheit<br />

34<br />

<strong>Cyber</strong>sicherheit ist Chefsache<br />

<strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong> des BVMW Mainz-Bingen<br />

Am 18. April <strong>2024</strong> öffnet erneut die kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim ihre Tore für den<br />

<strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong> des BVMW Mainz-Bingen. Die von Norbert Krambs federführend organisierte<br />

Veranstaltung, in Kooperation mit dem German Competence Center against <strong>Cyber</strong>crime G4C,<br />

setzt ein klares Zeichen für das nachhaltige Engagement des Mittelstandsverbandes.<br />

Der Kongress bietet eine herausragende Gelegenheit,<br />

sich umfassend über aktuelle Risiken<br />

zu informieren schärfen und das eigene Unternehmen<br />

wirksam vor den zunehmenden Bedrohungen<br />

zu schützen. Die Schirmherrschaft sowie<br />

die Keynote werden vom rheinland-pfälzischen<br />

Innenminister Michael Ebling übernommen.<br />

Hochrangige Vertreter des BKA Wiesbaden, LKA<br />

Rheinland-Pfalz, des Verfassungsschutzes, des<br />

BSI sowie renommierte Fachleute für Netzwerkund<br />

Computersicherheit wie Frau Prof. Dr. Haya<br />

Schulman werden aktuelle Herausforderungen<br />

beleuchten und innovative Lösungsansätze präsentieren.<br />

Neben einer umfassenden Analyse<br />

der Bedrohungslage steht dabei auch die Diskussion<br />

gesetzlicher Anforderungen von Unternehmensinhabern<br />

im Fokus.<br />

Themenrundgänge durch die Fachausstellung<br />

bieten Unternehmensvertretern die Gelegenheit,<br />

sich umfassend über die Angebote der ausstellenden<br />

Unternehmen zu informieren und wertvolle<br />

Kontakte zu knüpfen. Damit ermöglicht die<br />

Teilnahme an dieser wegweisenden Veranstaltung<br />

eine nachhaltige Stärkung gegenüber den<br />

Herausforderungen der digitalen Welt.<br />

Redaktion: Chiara Gipitti<br />

<strong>Cyber</strong>-Sicherheit: Chefsache!<br />

Dies bedeutet, dass<br />

• das Sicherheitsmanagement Bestandteil<br />

der Geschäftsleitungsagenda<br />

ist<br />

• Ressourcen bereitgestellt und<br />

Mitarbeiter befähigt werden<br />

• Sicherheitsregeln und -vorgaben<br />

vorgelebt werden


Rückblick auf den <strong>Cyber</strong>sicherheitskongress 2023<br />

Im Mittelpunkt des <strong>Cyber</strong>-<strong>Sicherheitskongress</strong>es 2023 stand der „Faktor Mensch“. Die Veranstaltung<br />

erhielt äußerst positive Resonanz. Karin Boss-Wollheim, Expertin für Datenschutz und<br />

Datensicherheit, hat einige Stimmen eingefangen.<br />

„Der Kongress schärft das Bewusstsein<br />

vor allem bei den Verantwortlichen, den<br />

Geschäftsleitungen. Nachfrage und Interesse<br />

sollten noch weiter zunehmen".<br />

Ines Toth-Strichirsch, InTo Consulting GmbH<br />

"Sehr informative und wertvolle<br />

Veranstaltung mit praktikablen<br />

Lösungsansätzen. Die<br />

Unterstreichung der Brisanz durch BSI,<br />

BKA und LKA war hervorragend."<br />

"Die Organisation des Kongresses<br />

war erstklassig, die Atmosphäre sehr<br />

angenehm. Es war deutlich spürbar, dass die<br />

Veranstalter viel Herzblut in die Planung und<br />

Umsetzung gesteckt haben.“<br />

Christian Bolk, R+V Allgemeine Versicherung AG<br />

„ Der <strong>Cyber</strong>sicherheitskongress des BVMW<br />

ist eine Plattform um zu sensibilisieren<br />

und Partner im Kampf gegen <strong>Cyber</strong>crime<br />

kennenzulernen.“<br />

Daniel Wolfinger, Zentrale Ansprechstelle<br />

<strong>Cyber</strong>crime , LKA Rheinland-Pfalz<br />

Karin Boss-Wollheim,<br />

Expertin für Datenschutz<br />

und Datensicherheit<br />

„Eine tolle Veranstaltung! Danke an das<br />

BVMW -Team, sowie an alle Aussteller!“<br />

Dominik Koryciorz, Deutsche Gesellschaft<br />

für <strong>Cyber</strong>sicherheit mbH und Co. KG<br />

„Wir haben uns sehr<br />

gefreut vor Ort zu<br />

sein. Vielen Dank!“<br />

Sven Bittlingmayer,<br />

Geschäftsführer der KnowledgeRiver GmbH.<br />

Lea-Chalotte Ibald,<br />

Frama Deutschland GmbH<br />

"Der <strong>Cyber</strong>sicherheitskongress bietet<br />

dem LKA die Möglichkeit, im Dreiergespann<br />

"Die Veranstaltung<br />

war speziell auf die Bedürfnisse<br />

kleiner und mittlerer<br />

Unternehmen zugeschnitten.“<br />

Ingmar Weitemeier, Direktor LKA<br />

ständig weiter, Schutzmaßnahmen - auch<br />

a.D. sowie Projektleiter G4C „Die Bedrohungslage entwickelt sich<br />

rechtliche - sind regelmäßig zu überprüfen.<br />

Der Kongress hat dies verdeutlicht.“<br />

von Unternehmeri, IT-Dienstleistern und Strafverfolgungsbehörden<br />

sich mit der Prävention<br />

von <strong>Cyber</strong>angriffen zu befassen.“<br />

Wojciech Morawiec,<br />

<strong>Cyber</strong>analyst LKA Rheinland-Pfalz<br />

Daniela Funke, Martini-Mogg-Vogt<br />

„Im <strong>Cyber</strong>krieg erreichen die Angriffe<br />

ein Niveau, dem der Mittelstand<br />

wehrlos gegenübersteht. Schlüssel zu<br />

einer höheren Sicherheit liegen in einfachen,<br />

automatisierten Lösungen. Der Kongress trägt<br />

dazu bei, dieses Bewusstsein zu schärfen.“<br />

„Die Teilnahme lokaler Behördenvertreter<br />

als potenzielle Ansprechpartner<br />

erwies sich als besonders fruchtbar.“<br />

Herrmann Sauer,<br />

Geschäftsführer Comidio GmbH<br />

Werner Strasser, fragmentiX<br />

„Der Kongress war<br />

hervorragend organisiert,<br />

die Kommunikation<br />

für die Umsetzung des<br />

Livestreams hat super geklappt.“<br />

Andreas Zenger, Connect4Video


Deutschland wartet auf<br />

den digitalen Wandel<br />

Die Digitalisierung hat tiefgreifende Auswirkungen auf unser berufliches und alltägliches Leben. Neue<br />

Arbeitsweisen wie Videokonferenzen, digitale Bürgerdienste und Online-Bestellungen prägen den<br />

Wandel. Dieser Transformationsprozess wird nicht nur durch öffentliche Investitionen, sondern auch<br />

durch Start-ups und groß angelegte Förderprogramme vorangetrieben. Felix Schmitt, Geschäftsführer<br />

von "Felix Schmitt, Digitale kommunale Strategien", sieht in der Digitalisierung von Wirtschaft und<br />

Verwaltung keinen Selbstzweck. Vielmehr strebt er eine Verbesserung der Lebensqualität in Städten<br />

und Gemeinden sowie eine erhöhte Attraktivität für investitionsfreudige Unternehmen an.<br />

von Ilgin Seren Evisen<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Herr Schmitt, wie schneidet<br />

Deutschland im europäischen Vergleich in Bezug<br />

auf die digitale Transformation ab?<br />

Felix Schmitt: Trotz einiger Fortschritte besteht<br />

erheblicher Nachholbedarf. Im Vergleich zu<br />

führenden Staaten wie Dänemark oder den<br />

Niederlanden hinkt die deutsche Wirtschaft<br />

weiterhin im Mittelfeld hinterher.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Welche konkreten Veränderungen<br />

bringt die Digitalisierung im Arbeitsalltag?<br />

Felix Schmitt: Von Homeoffice bis zu Videokonferenzen<br />

sind diese Veränderungen allgegenwärtig.<br />

Doch entscheidender sind die verborgenen<br />

Potenziale in der Automatisierung<br />

von regelbasierten Prozessen. Die Entwicklung<br />

von KI-Systemen schreitet rasant voran und<br />

verändert die Rollen und Aufgaben der Beschäftigten<br />

nachhaltig.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Beeinflusst die Digitalisierung<br />

die Strukturen und Hierarchien von Unternehmen?<br />

Felix Schmitt: Es ist zwar keine<br />

zwingende Notwendigkeit, aber<br />

sinnvoll wäre eine Veränderung. Der<br />

Input von unten ist essenziell für<br />

erfolgreiche digitale Entwicklungen.<br />

Flache Hierarchien in übergreifenden Teams<br />

bewähren sich in der Umsetzung.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Wie können Unternehmen<br />

schneller auf Marktveränderungen reagieren?<br />

Felix Schmitt: Organisation und Arbeitsweisen<br />

müssen agiler werden. Flexible, hierarchiearme<br />

Teams können besser mit Komplexität umgehen<br />

und passende Lösungen finden. Dies ist<br />

in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen<br />

bereits gelebte Praxis.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Welche Unternehmensbereiche<br />

sind von der Digitalisierung am stärksten<br />

betroffen?<br />

Felix Schmitt: Die Digitalisierung durchdringt<br />

nahezu alle Bereiche, wobei handwerkliche Fähigkeiten,<br />

Produktion und Vertrieb von Effizienzgewinnen<br />

profitieren. Im Verkauf, sei es im<br />

Laden oder online, sind digitale Hilfsmittel unverzichtbar.<br />

Autonome Fahrzeuge übernehmen<br />

Aufgaben, die vor Jahren undenkbar waren.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Welche Branchen meistern<br />

die Digitalisierung am besten?<br />

Felix Schmitt: Branchen mit einem hohen IT-<br />

Anteil an der Wertschöpfung haben klare Vorteile.<br />

Erfahrungswerte sind nicht einfach zu<br />

Felix Schmitt strebt eine Verbesserung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden<br />

sowie eine erhöhte Attraktivität für investitionsfreudige Unternehmen an


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erwerben, aber der Marktdruck spielt ebenfalls<br />

eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die<br />

sich ohne Veränderungsdruck etabliert haben,<br />

müssen ihre Zukunft überdenken.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: In weiten Teilen der Verwaltung,<br />

beispielsweise den Ausländerbehörden<br />

scheint das Thema Digitalisierung bisher kaum<br />

angekommen zu sein. Für ausländische Fachkräften<br />

verzögert sich so teilweise die Einreise<br />

nach Deutschland. Woran liegt das?<br />

Felix Schmitt: Die digitale Transformation offenbart<br />

grundlegende Probleme: Mangelnde<br />

digitale Kompetenzen, Schwierigkeiten im Umgang<br />

mit föderalen Strukturen und Fehler in<br />

der Vergangenheit bremsen den Fortschritt aus.<br />

Die Frustrierung in den Verwaltungen ist hoch.<br />

Felix Schmitt: Mit dem Kommunalpakt sollen<br />

wichtige digitale Leistungen für Bürger und<br />

Verwaltungen schnell umgesetzt werden, darunter<br />

die digitale Beantragung von Personalausweis,<br />

Führerschein und KFZ-An- oder Ummeldung.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Wie werden Unternehmen<br />

von der Digitalisierung der Verwaltung profitieren?<br />

Felix Schmitt: Die Vereinfachung von behördlichen<br />

Prozessen, beispielsweise die digitale<br />

Beantragung von Personalausweisen, erhöht<br />

die Servicequalität und spart Zeit. Unternehmen<br />

profitieren durch schnellere, digitalisierte Abläufe<br />

und eine effizientere Nutzung ihrer Ressourcen.<br />

37<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Welche Strategien empfehlen<br />

Sie Städten und Kommunen?<br />

Felix Schmitt: Interne Grundlagen schaffen,<br />

digitale Kompetenzen aufbauen, in Methodenkenntnisse<br />

wie Projektmanagement investieren<br />

und motivierte Transformationsteams etablieren.<br />

Die digitale Transformation ist mehr als<br />

ein IT-Projekt – sie ist vor allem Organisationsentwicklung.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Die Ampelkoalition plant für<br />

die nächsten zwei Jahre drastische Kürzungen<br />

bei den Digitalisierungsinvestitionen. Wie bewerten<br />

Sie diese Entscheidung?<br />

Felix Schmitt: Die Kürzungen senden ein fatales<br />

Signal. Der Staat braucht Digitalisierung, um<br />

handlungsfähig zu bleiben. Angesichts des<br />

bevorstehenden Fachkräftemangels wird an<br />

der falschen Stelle gespart.<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Die Bundesregierung hat ein<br />

Paket für die digitale Verwaltung beschlossen.<br />

Was sind die Ziele?<br />

<strong>Wirtschafts</strong><strong>News</strong>: Vielen Dank für das Interview!<br />

BEITRAGS-STABILITÄT <strong>2024</strong>


38<br />

Fördermittelberatung in Mainz<br />

In drei Schritten zum geschenkten Geld<br />

Kleinere und mittlere Unternehmen sind das<br />

Rückgrat unserer Wirtschaft und sorgen für die<br />

Mehrheit der verfügbaren Arbeitsplätze. Damit<br />

das so bleibt und sie ihre Zukunft erfolgreich<br />

gestalten können, stellen EU Bund und Länder<br />

jährlich Millionenbeträge für Fördermaßnahmen<br />

zur Verfügung. Egal, ob es um gezielte Weiterbildungen<br />

für Mitarbeiter oder maßgeschneiderte<br />

Beratungsangebote geht – für jedes Unternehmen,<br />

für jeden Soloselbstständige ist das<br />

Richtige dabei.<br />

„Leider sind viele Programme<br />

kaum bekannt“, so die<br />

Fördermittelberaterin llgin<br />

Seren Evisen. Auch mit<br />

ihren journalistischen Beiträgen<br />

wolle sie Licht ins immer undurchsichtiger<br />

werdende Dickicht des deutschen Förderdschungels<br />

bringen. Die IHK-zertifizierte<br />

Fördermittelberaterin verfügt über umfangreiche<br />

„Der Förderdschungel<br />

wird immer<br />

undurchsichtiger“<br />

Erfahrung mit einer breiten Palette von Fördertöpfen<br />

und übernimmt für ihre Kunden die effektive<br />

Recherche von Fördermittelangeboten,<br />

die professionelle Antragstellung sowie sorgfältige<br />

Nachbetreuung. Dies schließt die Hilfe<br />

bei der Erstellung von Berichten über das geförderte<br />

Projekt und die erzielten Erfolge nach<br />

der Genehmigung des Antrags ein.<br />

+ Fördermittel-Recherche<br />

Redaktion: Chiara Gipitti<br />

+ professionelle Antragstellung<br />

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Ilgin Seren Evisen<br />

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IMPRESSUM<br />

Erscheint in den Gebieten:<br />

Herausgeber:<br />

Stefan Kühn<br />

Vorliegende Ausgabe<br />

mit Beiträgen von:<br />

Chiara Gipitti<br />

Ilgin Seren Evisen<br />

Martina Parlov<br />

Stefan Kühn<br />

Christiane Gawlyta<br />

Karin Boss-Wollheim<br />

Fotos:<br />

Marcus Steinbrücker<br />

Catharina Frank<br />

Viktor Piel<br />

Jens Borkes<br />

Lektorat<br />

Chiara Gipitti<br />

Sekretariat:<br />

Ursula Rieck<br />

Grafik:<br />

Huck Media<br />

V.i.S.d.P.:<br />

Stefan Kühn<br />

Kontakt:<br />

s.kuehn@reprion.de<br />

Der Verlag übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck, auch<br />

auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet, Missbrauch wird zivil- und straf- rechtlich<br />

verfolgt. Dieses gilt auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken und Vervielfältigung auf CD. Nicht gekennzeichnete<br />

Reportagen und/oder Fotos/ Bilder sind von entsprechenden Unternehmen selbst angeliefert.<br />

© 2023, soweit nicht anders vermerkt, von Stefan Kühn Reprion Media, gedruckt in Deutschland. Wirtschaftlich<br />

beteiligt im Sinne von § 9, Abs. 4 LMG ist Stefan Kühn.<br />

Reprion Media<br />

Rupt-sur-Moselle-Straße 12a<br />

55271 Stadecken


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39<br />

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