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Tun ist Gold: Preview

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Zweitens.

Ein Verständnis dafür, woraus du immer wieder Energie schöpfen kannst.

Hier spielen Gewohnheiten eine entscheidende Rolle. Denn: Gute Vorsätze bauen

auf dem Prinzip der Willenskraft. Und die ist leider beschränkt. Umgekehrt dauert

es im Schnitt rund zwei Monate aktiven Handelns, bis uns ein Verhalten als

Gewohnheit in Fleisch und Blut übergeht. Ab diesem Zeitpunkt müssen wir nicht

mehr über sie nachdenken, stattdessen wirkt sie aus dem Automatik-Modus heraus

positiv auf unser Leben. Das Problem: Wir halten die Übung nicht durch.

Nicht weil wir faul oder unfähig wären. Es ist meist schlicht der Alltag, der uns

dazwischenfunkt.

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Vorstellungskraft freisetzen

Es gibt leider ein Problem mit der Vorstellungskraft: Der Skill zum kreativen

Denken ist weitläufig ziemlich verkümmert. Eine Studie der Weltraumbehörde

NASA kommt zu dem Ergebnis, dass 98% aller 4- bis 5-jährigen Kinder

hochkreativ sind, aber nur noch 2% aller Erwachsenen.

Das ist schockierend, denn wenn wir heute eins nicht mehr brauchen, dann sind

das althergebrachte Antworten auf neue Fragen. Oder die x-ste Liste guter Vorsätze,

die auch im neuen Jahr nicht verwirklicht werden.

Divergent und konvergent sagt die NASA-Studie dazu. Beide Vorgänge haben ihre

Berechtigung. Schwierig wird es da, wo wir sie nicht voneinander trennen.

Das heißt: Jedes Mal, wenn wir gedanklich zu neuen Ufern aufbrechen, setzen wir

unserer Reise ein jähes Ende. Das hat zur Folge, dass wir nie wirklich Wind in die

Segel bekommen. Im Gegenteil: Wir versenken unser Boot noch im Hafen.

Etwa mit Sätzen wie:

Glücklicherweise liegt die Lösung näher, als es den Anschein hat. Wir können mit

unserer Superkraft wieder richtig ins Tun kommen.

Wie?

Der Groschen fällt schnell, wenn wir verstehen, was uns daran hindert, klare

Zukunftsbilder zu entwerfen. Das klappt nämlich aus einem ganz bestimmten

Grund nicht:

Wir lernen über unsere Kindheit und Schulzeit hinweg, immer gleichzeitig

schöpferisch und kritisch zu denken statt nacheinander.

divergentes

vielfältiges Denken

Entwicklung vieler, neuer,

ungewöhnlicher Ideen

konvergentes

kritisches Denken

Konstruktive Fokussierung

der Ideen

Die gute Nachricht lautet: Wenn wir umgekehrt zu neuen Gedanken, neuen

Gefühlen und neuen Handlungsmustern kommen wollen, müssen wir einfach nur

die Reihenfolge beachten: erst Ideen spinnen (divergent), dann Ideen bewerten

(konvergent). Auf keinen Fall beides gleichzeitig tun.

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