Mediengolfer Magazin 2024
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MEDIENGOLFER · AUSGABE 2024 MEDIENGOLFER · AUSGABE 2024
Hallo
Main-
Taunus
Die Vorzeichen für das IAPGJ-Turnier im Golf-Club Main-Taunus
waren ausgelegt auf ein spannendes Turnier. Der Club und seine
Mitarbeiter bereiteten einen wundervollen Platz vor und sorgten
damit für einen optimale Rahmen.
Wir hatten mit 20 Spielern ein ordentliches Starterfeld und der
Platz zeigte sich durch die ergiebigen Regenfälle in einem guten
„Der absolute Wahnsinn!“
Zustand. Die Wettervorhersage versprach mit ordentlich Wind und
erneuten Regenfällen herausfordernde Bedingungen. Vorjahres-
Netto-Sieger Patrick Bühler trauerte ein wenig der weiblichen
Unterstützung des letzten Jahres nach, haben ihm doch damals
Gitta von Sachs und Karin Tietze-Ludwig mit ihrer entspannten
Stimmung nicht nur zum Netto-Sieg verholfen, sondern auch zu
seinem besten Ergebnis des gesamten letzten Jahres. Die Damen
waren aber im Flight direkt hinter ihm und versprachen positive
Energie zu senden – wir dürfen gespannt sein, ob es geholfen hat.
Nass. Windig. Lustig
Das angesprochene schlechte Wetter scheint die ersten beiden
Flights ein wenig beflügelt zu haben. Beide Flights waren ca. 30
Minuten vor dem Zeitplan im Clubhaus. Gefragt nach den Gründen
für das zügige Spiel antwortete Susann Bühler, gemeinsam mit
Karin Rosmanith im Flight: „Wir hatten einfach Spaß. Dann läuft
es meist ganz zügig.“ Eine andere Erklärung hatte hingegen Lars
Rosmanith, zusammen mit Mirco Bruhne und Patrick Bühler im
zweiten Flight: „Wir mussten fast keinen unserer Drives suchen
und auch sonst waren wir viel auf der Bahn.“ Man kann erkennen,
wo die Schwerpunkte beim Spiel der zwei Flights lagen.
Nun stellt sich die Frage, ob das gute Gefühl der beiden Flights
sich auch in den Ergebnissen widergespiegelt hat. Beginnen wir
beim Turniergeschehen mit unseren Sonderwertungen.
Unsere besondere Wertung des „Nearest to the pen“, bei der man
auf einem Par 4 mit dem 2. Schlag am nächsten zur Fahne liegen
sollte, wurde bei den Damen leider nicht vergeben. Bei den Herren
hingegen gab es einen Sensationsschlag. Aus beachtlicher Distanz
wurde der weiße Ball mit unglaublicher Präzision nur wenige
Zentimeter neben den Stock gelegt. Dieser besondere Schuss
gelang unserem Mitglied Oliver Tzschaschel.
Ja, ja…der Olli
Oliver ist sonst auch ein guter Tipp für die nächste Sonderwertung,
den Longest Drive. Allerdings verfehlte er die Bahn
auf der rechten Seite und konnte den Ball nicht auf dem
kurzgemähten Grass unterbringen. Dies gelang dafür Ernst
Züfle, welcher sich sichtlich über diesen Erfolg freute. Den
Longest Drive der Damen konnte sich jemand aus dem
„Gute Laune Flight“ sichern. Kirsten Rosmanith schien
die entspannte Stimmung gut zu tun. Sie schoss den Ball
mit einer Länge von geschätzten 180 m auf das Fairway
und setzte damit eine nicht mehr schlagbare Benchmark.
Lasst uns noch kurz weiter über Kirsten schreiben, denn
auch ein weiterer Preis war vor ihr nicht sicher. Mit dem
Nearest to the Pin der Damen, konnte sie sich noch einen
weiteren Preis sichern. Es schien, als erwischte Kirsten
einen perfekten Tag. Das genaue Golfspiel ist wohl eine
Familienstärke. Vielleicht erinnern wir uns noch an den
2. Flight, welcher durch wenig Suchen der Drives schnell
spielte. In eben diesem Flight war es Lars Rosmanith,
welcher sich die Sonderwertung sichern konnte und damit
hatte die Familie Rosmanith bereits 3 Preise in der Tasche.
Wenden wir uns nun den Brutto- und Nettopreisen zu.
Nachdem er leider den Preis beim Longest Drive nicht
holen konnte, tröstete sich Oliver Tzschaschel mit dem
Brutto-Sieg der Herren. Mit insgesamt 26 Punkten konnte
er Lambert Brosch (23) und Lars Rosmanith (21) auf die
Plätze verweisen. Hilfreich mag für diesen Sieg sicherlich
die morgendliche Trainingseinheit auf dem Weg zur
Arbeit sein, liegt sein Arbeitsplatz nur wenige Minuten
entfernt. Bei den Damen unterstrich eine Spielerin ihre
außergewöhnliche Performance an diesem Tag. Nach
dem Longest Drive und dem Nearest to the Pin erreichte
Kirsten Rosmanith mit 12 Brutto-Punkten auch hier den
Sieg in der bedeutendsten Wertung ab. Gratulation und Hut
ab vor einer solch souveränen Leistung. Auf Rang 2 folgte
Hilde Meurer und das Treppchen komplettierte Susann
Bühler. Last but not least folgen aus sportlicher Sicht nun
die Ergebnisse der Netto-Wertung. Einen souveränen Platz
3 erreichte Lambert Brosch (36 Netto-Punkte). Lediglich
nur 1 Punkt trennten ihn von Jürgen Kastner auf Platz 2
mit 37 Netto-Punkten.
Jede Menge „Good Vibrations“
Die positive Energie von Gitta und Karin zeigte Wirkung und
auch die seltene Suche nach Bällen vom Abschlag halfen
wohl dem Netto-Sieger. Mit sehr guten 40 Netto-Punkten
konnte Patrick Bühler den Netto-Sieg aus 2022 wiederholen.
Der Golf-Club Main-Taunus scheint ein gutes Pflaster zu
sein und wir sind gespannt auf das nächste Jahr.
Die guten Ergebnisse wurden im Anschluss bei leckerem
Essen gefeiert. Vielen Dank an dieser Stelle an die Gastronomie
von Fabio Mello und seinen sehr zuvorkommenden
Mitarbeitern. Frank Rückriegel sorgte mit den gesponserten
Mispelchen für einen typisch hessischen Abschluss und
rundete damit einen wundervollen Golftag ab.
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