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CDUintern Rottweil Ausgabe 2/2024

Mitteilungsmagazin des CDU-Kreisverbandes Rottweil

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Das offizielle Mitteilungsmagazin<br />

des CDU-Kreisverbandes <strong>Rottweil</strong><br />

<strong>Ausgabe</strong> 2/<strong>2024</strong><br />

KREISVERBAND ROTTWEIL<br />

<strong>CDUintern</strong><br />

Einladung zum<br />

Kreisparteitag<br />

Freitag, 26. April <strong>2024</strong> | 19 Uhr<br />

Hotel Bären | Marktstr. 7<br />

78713 Schramberg<br />

Liebe Parteifreundinnen,<br />

liebe Parteifreunde,<br />

auf diesem Parteitag wollen wir die Europaund<br />

Kommunalwahl am 09. Juni <strong>2024</strong> vorbereiten.<br />

Sie haben Gelegenheit zur ausführlichen<br />

Diskussion mit den Abgeordneten<br />

sowie den kommunalen Mandatsträgern<br />

über alle wichtigen politischen Themen.<br />

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen.<br />

Ihr<br />

Tagesordnung<br />

1. Eröffnung und Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden, Stefan Teufel MdL<br />

2. Totenehrung<br />

3. Feststellung der frist- und formgemäßen Einladung<br />

4. Beschluss über die Tages- und Geschäftsordnung<br />

5. Wahl<br />

- des Tagungspräsidiums<br />

- eines Schriftführers<br />

- der Mandatsprüfungs- und Zählkommission<br />

- Bestätigung der Antragskommission<br />

6. Grußworte<br />

7. Bericht des Kreisvorsitzenden, Stefan Teufel MdL<br />

8. Bericht der Bundestagsabgeordneten, Maria-Lena Weiss<br />

9. Bericht des Vorsitzenden der Kreistagsfraktion, Marcus Türk<br />

10. Vorstellung des Kommunalwahlprogrammes für die Kreistagswahl durch den<br />

Koordinator zur Kommunalwahl, Herbert Halder<br />

11. Aussprache und Diskussion zu den Berichten<br />

sowie zum Kreistagswahlprogramm<br />

12. Anträge<br />

13. Verabschiedung des Kreistagswahlprogrammes<br />

14. Ehrungen<br />

15. Verschiedenes<br />

16. Schlusswort des Kreisvorsitzenden mit anschließender Nationalhymne<br />

Anträge sind bis zum 19. April <strong>2024</strong> schriftlich an CDU-KV-<strong>Rottweil</strong>@outlook.de einzureichen.<br />

Initiativanträge können am 26. April <strong>2024</strong> unter Beifügung von 20 Unterschriften bis<br />

20.30 Uhr dem Parteitagspräsidium vorgelegt werden.<br />

Eine weitere Einladung erfolgt nicht!<br />

„Das Menschsein<br />

beginnt nicht<br />

mit dem Abitur“<br />

Manuel Hagel<br />

vor vollem Haus<br />

in Dunningen<br />

Die Anwesenheit eines<br />

Oberbürgermeisters (Dr.<br />

Christian Ruf, <strong>Rottweil</strong>) und<br />

von drei Bürgermeistern<br />

(Franz Moser, Eschbronn; Überzeugend:<br />

Rainer Betschner, Fluorn-<br />

Winzeln und Peter Schumacher,<br />

Dunningen) und Hagel!<br />

Manuel<br />

einer über den letzten Platz<br />

hinaus gefüllten Gaststätte „Mäx“ in<br />

Dunningen zeigten beim Besuch von<br />

Manuel Hagel, welch großes Interesse<br />

dem CDU-Fraktionsvorsitzenden und<br />

neu gewählten CDU-Landesvorsitzenden<br />

entgegenschlug.<br />

Ohne Umschweife sprach dieser in<br />

seiner gut halbstündigen Rede die Themen<br />

an, die die Menschen berühren<br />

und die nach Antworten verlangen: die<br />

wirtschaftlich schwierige Lage des Landes,<br />

die Wiedereinführung der verbindlichen<br />

Grundschulempfehlung, das<br />

Grundverständnis zur Einstellung gegenüber<br />

dem Staat und zur Demokratie.<br />

Nachdenkliche Worte. Auch darüber,<br />

dass „das Menschsein nicht beim Abitur<br />

beginnt.“ Darum, so Manuel Hagel:<br />

„Wir treten ein für die Gleichwertigkeit<br />

von beruflicher und akademischer Ausbildung.“<br />

Und immer wieder seine Forderung<br />

nach der Eigenverantwortung jedes<br />

Einzelnen. Denn „das Risiko gehört zum<br />

Leben.“ So die Rede des 35 Jahre jungen<br />

CDU-Landesvorsitzenden, dessen Beitrag<br />

mit viel Beifall bedacht worden ist<br />

und die viel Diskussionsstoff bot.<br />

Der Dialog, der der Überschrift der<br />

Veranstaltung, „Mit Zuversicht und Tatkraft<br />

in die Zukunft“ gerecht wurde.<br />

Und bei dem es auch viel um den Zusammenhalt<br />

einer Gesellschaft ging.<br />

Hagel: „Der von Stefan Teufel initiierte<br />

Vorschlag eines verpflichtenden gesellschaftlichen<br />

Jahres ist ein richtiger Weg<br />

und wird auch im neuen Grundsatzprogramm<br />

der CDU verankert.“ «


<strong>CDUintern</strong> | KREISVERBAND ROTTWEIL | <strong>Ausgabe</strong> Nr. 2/<strong>2024</strong><br />

2<br />

Aus dem Kreisverband<br />

„Der Wohlstand ist nicht in der Verfassung verankert“<br />

Manuel Hagel beim Unternehmervesper in Sulz<br />

Eine eindeutige, klare Botschaft hatte Manuel Hagel, Vorsitzender<br />

der CDU-Landtagsfraktion und seit wenigen Wochen<br />

neu gewählter Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg,<br />

zum „Unternehmervesper“ des CDU-Kreisverbandes <strong>Rottweil</strong><br />

beim Heinrich Kipp Werk nach Sulz mitgebracht: „Es ist ein<br />

Irrtum zu glauben, die Erhaltung und Sicherung unseres<br />

Wohlstandes sei in der Verfassung festgeschrieben.“ Vielmehr<br />

rief der 35-jährige Christdemokrat zu mehr Anstrengung,<br />

Fleiß, Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung. Und er<br />

zieht in Zweifel, ob die Abschaffung der Bundesjugendspiele<br />

der richtige Weg ist: „Ich habe vor Jahren Fußball gespielt, in<br />

der Kreisklasse … B. Ich weiß, wie es ist, sich behaupten zu<br />

müssen.“ Und mit dem Blick auf den zunehmenden Protektionismus<br />

in den USA und den Bau der neuen Seidenstraße der<br />

Chinesen sieht er mit Sorgen auf Diskussionen bei uns im<br />

Land: „Als wären wir das Auge im Orkan und hätten mit allem<br />

anderen nichts zu tun.“<br />

„Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen“, bedankte sich<br />

der Seniorchef des Unternehmens, Heinrich Kipp, bei Manuel<br />

Hagel für dessen aufrüttelnde, auch Mut machende Rede.<br />

Denn so manchen bizarr klingen Beispielen, die der CDU-Politiker<br />

anführte (so wie teure „Rettungsmaßnahmen“ für zwei<br />

Exemplare der Rotbauchunke), setzte Kipp hinzu: „Wegen<br />

möglich vorkommenden Lerchen – und wo gibt es die nicht? –<br />

mussten wir einen Ausgleichsacker für 50 000 Euro kaufen!“<br />

Zu Beginn hatte Juniorchef Nicolas Kipp die Gäste begrüßt<br />

und mittels eines eindrucksvollen Film das Unternehmen<br />

vorgestellt. Die darin zum Ausdruck gebrachten Zahlen und<br />

Fakten eines im Jahr 1919 gegründeten, in mehr als 50 Ländern<br />

vertretenen Unternehmens mit insgesamt 480 Beschäftigten,<br />

zeigten, was möglich ist. Doch die „ mehr als schleichende<br />

Deindustrialisierung“ Deutschlands, das Verzögern<br />

und Verhindern von Weiterentwicklung und Innovation durch<br />

Auflagen, Vorschriften, Einsprüchen und langer Verfahren<br />

macht allen zu schaffen.<br />

Es gibt<br />

kein Leben<br />

ohne Risiko<br />

Und auch die Zukunft<br />

der Gäubahn,<br />

die gegen Ende der<br />

von Tobias Bronner,<br />

dem CDU-<br />

Stadtverbandsvorsitzenden<br />

und Mitarbeiter<br />

des Unternehmens,<br />

moderierten<br />

Diskussionsrunde,<br />

angesprochen<br />

wurde.<br />

Und die für die gesamte<br />

Region von<br />

enormer Wichtigkeit<br />

ist. Dazu Manuel<br />

Hagel, der darauf<br />

hinwies, dass sein<br />

Fraktionskollege<br />

Stefan Teufel, der<br />

wegen eines Trauerfalls<br />

nicht anwesend<br />

sein konnte,<br />

seit Jahren auf deren<br />

Weiterbau und<br />

F e r t i g s t e l l u n g<br />

drängt: „Wir wollen,<br />

dass das in Auftrag<br />

gegebene Gutachten<br />

umgesetzt wird.<br />

Die Gäubahn darf<br />

und wird nicht sie-<br />

Manuel Hagel und Dr. Hans-Jochem<br />

Steim: mit der Freude, Politik zu gestalten.<br />

In Verantwortung.<br />

Intensiv und leidenschaftlich: die Gespräche<br />

im Anschluss an Vortrag und<br />

Diskussion.<br />

ben Jahre lang abgehängt werden.“<br />

In einer Veranstaltung, die unter dem Leitspruch<br />

„Mit Zuversicht und Tatkraft in die Zukunft“ stand.<br />

Wozu auch die Aussage von Manuel Hagel passt, wonach<br />

„Wer ein Leben ohne Risiko haben will, wird einen<br />

Alltag ohne Freiheit erleben.“<br />

Nachdenkliche Worte, die im Anschluss an Rede<br />

und Dialog beim Genuss des Unternehmervespers<br />

weiteren Anlass zu weiterem, intensivem Gedankenaustausch<br />

fanden.<br />

Mit dem Hinweis des CDU-Landesvorsitzenden:<br />

„Wie wir die Zukunft gestalten, hängt auch davon ab,<br />

wie wir alle, die Politik, die Unternehmen, die gesamte<br />

Gesellschaft, Haltung zeigen.“ «


<strong>CDUintern</strong> | KREISVERBAND ROTTWEIL | <strong>Ausgabe</strong> Nr. 2/<strong>2024</strong><br />

Der Landtagsabgeordnete 3<br />

Landtagsabgeordneter Stefan Teufel:<br />

LK <strong>Rottweil</strong> erhält knapp 4,4 Mio. Euro Landesförderung<br />

Die Stadt Sulz profitiert mit über einer Million Euro von dem ELR-Programm<br />

Der <strong>Rottweil</strong>er Agsabgeordnete und<br />

stellv. Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion,<br />

Stefan Teufel macht deutlich:<br />

„Baden-Württemberg hat einen starken<br />

Ländlichen Raum. Diesen wollen wir<br />

auch in Zukunft erhalten. Unser Land<br />

ist überall lebenswert – ob in der Metropole<br />

oder in den ländlichen Regionen.<br />

Deshalb freue ich mich über die Förderungen<br />

verschiedener Projekte im Rahmen<br />

der ELR-Förderungen“ so Teufel.<br />

Die Projektförderungen stellen sich<br />

wie folgt dar:<br />

Stadt/Gemeinde Fördersumme<br />

Aichhalden 228.915 €<br />

Bösingen 30.600 €<br />

Dietingen 34.900 €<br />

Dornhan 341.080 €<br />

Dunningen 176.830 €<br />

Epfendorf 130.700 €<br />

Eschbronn 1.091.940 €<br />

Fluorn-Winzeln 250.000 €<br />

Oberndorf a. N. 250.000 €<br />

Schenkenzell 412.650 €<br />

Schiltach 78.000 €<br />

Schramberg 164.675 €<br />

Sulz a. N. 1.041.530 €<br />

Villingendorf 118.920 €<br />

Zimmern 45.600 €<br />

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher<br />

Raum (ELR) besteht seit 1995. Damals<br />

wurde aus dem ,Dorfentwicklungsprogramm‘<br />

und dem vorwiegend<br />

gewerblich orientierten<br />

,Strukturprogramm Ländlicher<br />

Raum‘ ein umfassendes<br />

Förderangebot für Gemeinden<br />

im Ländlichen Raum<br />

konzipiert. „Das ELR wird als<br />

zentrales Förderinstrument<br />

für den Ländlichen Raum stetig<br />

weiterentwickelt, um auf<br />

aktuell relevante Fragestellungen<br />

reagieren zu können“<br />

so Teufel.<br />

Zukunftsorientiert<br />

weiterentwickelt<br />

Im Mittelpunkt steht die klimagerechte<br />

Strukturentwicklung.<br />

Gemeinden, die Entwicklungskonzepte<br />

mit klaren<br />

Vorstellungen und Zielen<br />

zur Gestaltung des demografischen<br />

Wandels, zu einer flächensparenden<br />

Siedlungsentwicklung<br />

sowie zu Maßnahmen<br />

zum Schutz von Natur<br />

und Landschaft vorlegen,<br />

konnten bis zum Jahr 2023<br />

Schwerpunktgemeinde werden.<br />

Schwerpunktgemeinden werden<br />

mehrjährig in das ELR aufgenommen,<br />

erhalten Fördervorrang und profitieren<br />

bei kommunalen Projekten von einem<br />

höheren Fördersatz. Das Konzept der<br />

Schwerpunktgemeinden wurde überarbeitet.<br />

Mit den Modellgemeinden Nachhaltige<br />

Strukturentwicklung, wurde die<br />

Förderlinie der Schwerpunktgemeinden<br />

jetzt weiterentwickelt und setzt dabei<br />

neue Impulse und Anreize im Hinblick<br />

auf Klimasensibilität. «


<strong>CDUintern</strong> | KREISVERBAND ROTTWEIL | <strong>Ausgabe</strong> Nr. 2/<strong>2024</strong><br />

Aus dem Kreisverband 5<br />

Auf allen Ebenen gefordert: Den Wohlstand erhalten<br />

CDU-Kreisvorstand mit klaren Ansagen<br />

In diesen wirren, krisengeschüttelten<br />

Zeiten hält es die CDU im Kreis <strong>Rottweil</strong><br />

noch mehr als sonst für notwendig, unbeirrt<br />

und mit eindeutigen Botschaften<br />

„klare Kante“ zu zeigen.<br />

So positionierte sich der CDU-Kreisvorstand<br />

in seiner jüngsten Sitzung in<br />

der Braustube Wehle“ in Dunningen<br />

auch zu Themen, bei denen „wir uns abgrenzen<br />

von unserem grünen Koalitionspartner“,<br />

sagte der Landtagsabgeordnete<br />

und CDU-Kreisvorsitzende Stefan<br />

Teufel.<br />

So beim der von der CDU abgelehnten<br />

Cannabisfreigabe („bei gleichzeitiger<br />

Mittelkürzung für Suchtprävention“), so<br />

auch beim Wolfsmanagement: „Es Ist<br />

überhaupt nicht nachzuvollziehen,<br />

wenn für über zehn Millionen Euro<br />

Schutzmaßnahmen errichtet werden<br />

mussten. Was bedeutet, dass der Wolf<br />

ins Jagdrecht gehört.“<br />

In seinem Rückblick auf vergangene<br />

Veranstaltungen Stefan Teufel den Neujahrsempfang<br />

hervor: „Wir haben dabei<br />

dem Stuttgarter Oberbürgermeister<br />

Frank Nopper klar gemacht, dass wir<br />

mit dem derzeitigen Zustand der Gäubahn<br />

ganz und gar unzufrieden sind.“<br />

Bedauerlicherweise hätten die Demonstranten<br />

das Angebot abgelehnt, in die<br />

Halle zu kommen und mit dem OB zu<br />

diskutieren: „Sie haben damit die Chance<br />

zum Dialog vertan.“<br />

Mit der Feststellung, dass die Zustimmung<br />

zur Demokratie auch davon abhängt,<br />

dass wir unseren Wohlstand erhalten“,<br />

berichtete<br />

Stefan Teufel über<br />

einen Besuch beim<br />

Fraunhofer-Institut<br />

in Stuttgart-Möhringen:<br />

tausend<br />

Wissenschaftler<br />

würden dort Herausragendes<br />

leisten<br />

und durch ihr<br />

Arbeiten ganz wesentlich<br />

den Standortfaktor<br />

Deutschland<br />

stützen.<br />

„Auf allen Ebenen sind wir gefordert“,<br />

fügte Stefan Teufel hinzu, „in diesen<br />

Zeiten der gesellschaftlichen Herausforderungen,<br />

der inneren Spannungen<br />

und der Krisen und Kriege in der Ukraine<br />

und im Nahen Osten.“ Mit ganz konkreten<br />

Auswirkungen: für etliche Betriebe<br />

etwa, die in Haifa produzieren.<br />

So richtet sich das Augenmerk zunehmend<br />

auf den 9. Juni mit den Kommunal-<br />

und Europawahlen. Herbert Halder,<br />

der Kommunalwahlmanager des<br />

CDU-Kreisverbandes berichtete in seinem<br />

Beitrag über<br />

Im Rahmen der Nominierungsversammlung der CDU Oberndorf<br />

ehrten Thorsten Ade und Annette Elben Gisela Abberger<br />

für ihre 50-jährige Mitgliedschaft in der CDU. Im Jahre 1971<br />

war sie in die Partei eingetreten und erfuhr nunmehr, wenn<br />

auch mit leichter Verspätung, aber im geeigneten Rahmen,<br />

diese Ehrung: verbunden mit Worten des Dankes und mit Ehrennadel,<br />

Urkunde und einem Blumengebinde.<br />

Kreisvorsitzender Stefan Teufel: Mit ganzer Kraft in die kommenden<br />

Wochen und Monate!<br />

gut und erfolgreich<br />

verlaufene<br />

Nominierungsversammlungen<br />

und sprach davon,<br />

dass die<br />

CDU-Listen mit<br />

„höchst qualifizierten“<br />

Persönlichkeiten<br />

aus nahezu allen Bereichen<br />

und Sparten ausgestattet seien. Was bedeutet,<br />

dass nunmehr ein gemeinsames<br />

Programm für die Kreistagswahl<br />

erstellt wird, das am Freitag, 27. April<br />

bei einem Kreisparteitag in der Kastellhalle<br />

in Schramberg präsentiert werden<br />

wird. Und bei dem die Wahlen zum Europäischen<br />

Parlament ebenfalls einen<br />

wichtigen Anteil haben werden. Stefan<br />

Teufel: „Wir kämpfen dafür, dass uns<br />

Andi Schwab weiterhin in Straßburg<br />

und Brüssel vertreten wird.“ «<br />

Ihr MARKTPLATZ für Geschäftskontakte<br />

Bauen<br />

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Bolay GmbH & Co.KG<br />

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Tel. 07152/5006-0<br />

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Tel. 07836/9395-0<br />

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Brambach 43<br />

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Tel. 07422/8338<br />

Fax 07422/52123<br />

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78628 <strong>Rottweil</strong><br />

Tel. 0741/17488-0<br />

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Hochbau-Tiefbau-<br />

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Grundstraße 5<br />

78628 <strong>Rottweil</strong><br />

Tel. 0741/491-0<br />

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H. Maurer GmbH & Co.KG<br />

Dr.-Kurt-Steim-Straße 7<br />

78713 Schramberg<br />

Tel. 07422/5160<br />

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78655 Dunningen<br />

Tel. 07403/92914-0<br />

Fax 07403/92914-11<br />

www.blumen-laengle.de<br />

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Schramberger Straße 40<br />

78628 <strong>Rottweil</strong><br />

Tel. 0741/499-0<br />

Fax 0741/499-4943<br />

www.heimburger.de<br />

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<strong>Rottweil</strong>er Str. 10<br />

78667 Villingendorf<br />

Tel. 0741/33652<br />

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78727 Oberndorf<br />

Tel. 07423/921-0<br />

Fax 07423/6002<br />

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78727 Oberndorf<br />

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<strong>CDUintern</strong> | KREISVERBAND ROTTWEIL | <strong>Ausgabe</strong> Nr. 2/<strong>2024</strong><br />

6<br />

Aus den Ortsverbänden<br />

Die Winterwanderung bei<br />

strahlender Frühlingssonne<br />

CDU Sulz / Mit Maria-Lena Weiss<br />

und Volker Kauder<br />

In jedem Jahr bietet der CDU-Stadtverband Sulz bei seiner<br />

traditionellen Winterwanderung ein ganz besonderes Programm<br />

an, so wie sich wie auch jeweils das Wetter anders<br />

präsentiert. Somit waren kühle Getränke gefragt beim Start<br />

bei der Firma Häberlin in Vöhringen. Dort begrüßte die CDU-<br />

Ortsverbandsvorsitzende Andrea Kopp die Teilnehmer und<br />

führte sie durch drei Gewerbegebiete. Informationen über<br />

den jeweils aktuellen Stand stießen auf reges Interesse und<br />

Der Space Star<br />

Jetzt bei uns!<br />

Los geht’s! Gut gestimmt, in aller Freundschaft!<br />

sorgten für vertiefende Diskussionen. Die Ziegelhütte in Vöhringen<br />

ist ausgelastet, das Interkommunale Gewerbegebiet<br />

InPark A81 (Vöhringen und Sulz) ist am Wachsen, während<br />

das auf Sulzer Gemarkung liegende Regionale Gewerbegebiet<br />

Best Invest A 81, ein Projekt des Regionalverbandes<br />

Anlass zur ausgiebigen Diskussion bot.<br />

Beim Abschluss im Landhaus „Linde“ in Bergfelden<br />

stand die bundespolitische Situation im Mittelpunkt<br />

der Reden der Bundestagsabgeordneten Maria-Lena<br />

Weiss und ihres Vorgängers Volker Kauder im Fokus<br />

des Interesses und der Aufmerksamkeit. Was angesichts<br />

des Zustands der zerstrittenen Ampelregierung<br />

nicht verwundert. «<br />

Mitgliederversammlung<br />

des CDU-Ortsverbandes<br />

Bösingen-Herrenzimmern<br />

Matthias Maier folgt auf Reiner Hezel<br />

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Stolze 20 Jahre lang hatte Rainer Hezel den CDU-Ortsverband<br />

Bösingen-Herrenzimmern geführt. Nun gab er<br />

das verantwortungsvolle Amt ab: bei der Mitgliederversammlung<br />

im Bürgersaal in Herrenzimmern. Bevor die<br />

Versammlung seinen Nachfolger wählte, gedachte der<br />

Ortsverband des verstorbenen Ehrenvorsitzenden Viktor<br />

Müller. Er hatte zu den Gründungsmitgliedern gehört<br />

und war, wie Rainer Hezel, 20 Jahre lang Vorsitzender<br />

des Ortsverbandes. In seinem damit dann letzten<br />

Rechenschaftsbericht beleuchtete der scheidende Vorsitzende<br />

Ereignisse der jüngsten Zeit und warf einen<br />

besonderen Blick auf die Jubiläumsveranstaltung zu 50<br />

Jahren CDU-Ortsverband Bösingen-Herrenzimmern<br />

im März 2023. Zahlreiche Ehrengäste erwiesen dabei<br />

dem Verband ihre Wertschätzung.<br />

Die Neuwahlen ergaben dann dieses Ergebnis:<br />

Vorsitzender: Matthias Maier<br />

Stellvertretender Vorsitzender: Marco Kolic<br />

Schatzmeister: Rolf Richter<br />

Schriftführerin: Bernadette Stritt<br />

Beisitzer: André Kahlfus, Gertrud Bopp, Gebhard<br />

Kammerer, Rainer Hezel<br />

Kassenprüfer: Holger Rosenberger, Joachim Haaga<br />

Autohaus Meng e.K.<br />

Gewerbegebiet Vogelloch<br />

4-6<br />

78727 Oberndorf<br />

Telefon 07423/82850<br />

www.auto-meng.de<br />

Das neue Führungsteam der CDU Bösingen-Herrenzimmern.


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Aus den Ortsverbänden 7<br />

Womit im Anschluss Ehrungen und Dankesworte die Veranstaltung<br />

prägten. Anton Reinauer konnte für 50-jährige<br />

Treue zur CDU, Ulrich Maier für 25 Jahre geehrt werden. Ein<br />

herzliches Dankeschön gab es auch für die ausgeschiedenen<br />

Josef Seifried, Markus Müller (Beisitzer) und für Dr. Jürgen<br />

Mansperger – und ganz besonders auch für Rainer Hezel für<br />

sein langjähriges Wirken. «<br />

Der notwendige Einsatz<br />

für unsere Demokratie<br />

Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes<br />

Zimmern mit Ehrungen und Diskussion<br />

Geehrt von Monika Schneider und Stefan Teufel: Kurt Teufel,<br />

Joachim Hagen und Dr. Fabian Schmutz.<br />

Eine Jahreshauptversammlung ohne Wahlen, dafür mit Ehrungen<br />

und lebhaften Diskussionen über die Politik von der<br />

Gemeinde bis zum Land: So geschehen<br />

beim CDU-Ortsverband Zimmern in<br />

der Pizzeria „Da Semi“.<br />

Mit der Totenehrung gleich nach der<br />

Begrüßung erinnerte Vorsitzende Monika<br />

Schneider an Persönlichkeiten,<br />

die seit der letzten Mitgliederversammlung<br />

gestorben waren. Erst wenige Tage<br />

zuvor war es der langjährige Bürgermeister<br />

Gustav Kammerer gewesen,<br />

der seit 1959 Mitglied der CDU gewesen<br />

war und dem die Partei zu großem<br />

Dank verpflichtet ist und wird ein ehrendes<br />

Gedenken bewahren.<br />

Wenn später in der Diskussion Gemeinderat<br />

Matthias Teufel in Bezug auf<br />

den Stand der Gemeinde Zimmern sagte,<br />

dass „wir auf den Schultern stehen,<br />

die vor uns Großes geleistet haben“, so<br />

schaute er an sie wie auch an die ebenfalls<br />

anwesenden Emil Maser und an<br />

Manfred Autenrieth, die als Bürgermeister<br />

bzw. Landrat wichtige Spuren hinterlassen<br />

haben.<br />

Und eben auch an Jubilare, die der<br />

CDU seit vielen Jahren die Treue halten.<br />

So konnte die Vorsitzende für stolze 50-jährige Mitgliedschaft<br />

Christoph Schrenk und Kurt Teufel ehren, Frank Thieringer<br />

und Tobias Teufel für je 40 Jahre und Dr. Fabian<br />

Schmutz, Stefan Jauch sowie Joachim Hagen für 25 Jahre. Jeweils<br />

mit Urkunde, Ehrennadel und einem Weinpräsent. «


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8<br />

Aus dem Kreisverband<br />

Wahlkampfauftakt<br />

der CDU-Kreistagsfraktion<br />

Mit Marcus Türk, Stefan Teufel<br />

und Maria-Lena Weiss<br />

Ein neues Format, das ankommt: Beim „Politischen Stammtisch“<br />

der CDU-Kreistagsfraktion im Sportheim in Villingendorf<br />

setzte Fraktionsvorsitzender Marcus Türk die von ihm<br />

und der gesamten Fraktion vorgegebene Strategie der Offenheit,<br />

der Transparenz und des Miteinander fort. Bei seinem<br />

Bericht über die Arbeit im Jahr 2023 zeigte er neben den<br />

Schwerpunkten (u. a. war es bei der Kreisumlage es gelungen,<br />

die vorgesehene Erhöhung von 24,5 % auf 29 % zu verhindern<br />

und sie auf den Wert von 27 Prozent festzulegen, weiterer<br />

Breitbandausbau, berufliche und sonderpädagogische<br />

Schulen, Straßenausbau, Verkehrsverbund „move“) mit der<br />

Gespannte Aufmerksamkeit, gute, weiterführende Diskussionen:<br />

der „Politische Stammtisch“ im Sportheim Villingendorf –<br />

ein voller Erfolg!<br />

Schilderung der nahezu monatlichen Besuchstermine in verschiedenen<br />

Einrichtungen auf, „dass wir die Anliegen der<br />

Menschen ernst nehmen und in unsere Arbeit im Kreistag<br />

einbringen wollen.“<br />

Kreis-, Landes- und Bundespolitik, alles hängt mit allem zusammen,<br />

alle Bereiche und Ebenen sind miteinander verwoben.<br />

So lobte der Landtagsabgeordnete Stefan Teufel die Idee<br />

von Marcus Türk, zum Wahlkampfauftakt der CDU für die<br />

Kreistagswahlen auch ihn und seine Bundestagskollegin Maria-Lena<br />

Weiss einzuladen und so ein breites Gesprächsangebot<br />

zu ermöglichen.<br />

Fraktionsvorsitzender Marcus Türk: „Auch mit dieser Veranstaltung<br />

haben wir gezeigt, dass wir uns der Diskussion<br />

stellen.“ Und den Gedankenaustausch pflegen, auf kurzem<br />

Weg. „So wie heute Abend.“ «<br />

„Einigkeit nur bei der<br />

Cannabisfreigabe“<br />

Maria-Lena Weiss im Gespräch<br />

mit der Senioren-Union<br />

„Die Ampel verhakt sich eins um das andere Mal. Ein Streit<br />

folgt dem nächsten.“ Diese Feststellung von Maria-Lena<br />

Weiss bei der öffentlichen Veranstaltung der Senioren-Union<br />

mit der christdemokratischen Bundestagsabgeordneten im<br />

Hotel Café Haas in <strong>Rottweil</strong> war nun für sie keinerlei Anlass<br />

zur Schadenfreude oder zum Triumph. Denn „niemand hat<br />

ein Interesse daran, dass wir so schlecht regiert werden!<br />

Und wenn die Freigabe von Cannabis das einzige Projekt<br />

sei, bei dem sich die Ampel einig zeige, „wenn auch gegen<br />

Rat der Experten“, dann sei auch dies mehr als bedenklich.<br />

Und mit grade einer Zahl beschrieb Maria-Lena Weiss die<br />

fatalen Folgen der Entscheidung: „Sie bedeutet, dass 75<br />

Joints pro Tag möglich sein werden“.<br />

Mit einer Mär räumte die Bundestagsabgeordnete darüber<br />

hinaus auf: Das von der Regierung vorgelegte „Wachstumschancengesetz“<br />

(„Beim Erfinden von wohl klingenden<br />

Begriffen ist die Ampel kreativ, doch das war’s dann“, so<br />

Maria-Lena Weiss), das ohnehin weitgehend wirkungslos<br />

bliebe, sei von allen, auch den SPD-regierten Ländern zurückgewiesen<br />

worden. «


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Die Bundestagsabgeordnete 9<br />

Maria-Lena Weiss, hier in Sulz<br />

zusammen mit dem Ersten Parlamentarischen<br />

Geschäftsführer,<br />

Thorsten Frei und mit Tobias<br />

Bronner.<br />

Bericht aus Berlin<br />

Sehr geehrte Damen und<br />

Herren,liebe CDU-Mitglieder,<br />

die CDU ist bereit für die Kommunalwahl.<br />

Die CDU-Listen im Kreis<br />

<strong>Rottweil</strong> und den Gemeinden sind gefüllt<br />

mit zahlreichen tollen Persönlichkeiten,<br />

die von ihrem Profil, Alter,<br />

Beruf und Lebenssituation breit aufgestellt<br />

und vor Ort verwurzelt sind.<br />

Diese Kandidatinnen und Kandidaten<br />

verändern und gestalten in den<br />

Kommunalparlamenten unsere Lebensrealitäten.<br />

Sie werden als Gesicht der CDU das Leben vor Ort gestalten.<br />

Die kommunalen Wurzeln der CDU sind schon immer wichtiger<br />

Bestandteil unserer politischen Identität. Bis heute sind wir in Baden-Württemberg<br />

die Partei mit den meisten Bürgermeistern und Gemeinderäten.<br />

Das ist gut so, denn heute gilt es mehr denn je die Grundsätze<br />

zu verteidigen, die die kommunale Selbstverwaltung ausmachen:<br />

1. Subsidiarität: Was vor Ort entschieden werden kann, muss vor Ort<br />

entschieden werden.<br />

2. Konnexität: „Wer bestellt, bezahlt!“<br />

Die Zwischenbilanz dieser Bundesregierung aus kommunaler Sicht<br />

fällt dürftig aus:<br />

Zum einen beim Blick auf die Kommunalfinanzen. Der Deutsche Bundestag<br />

hat allein in der ersten Hälfte der Wahlperiode 31 Gesetze verabschiedet,<br />

mit denen die kommunalen Haushalte allein in der laufenden<br />

Wahlperiode bis 2025 mit über 19,426 Milliarden Euro belastet werden.<br />

Das zeigt sich auch beim Thema Migration: Trotz der Überlastung der<br />

Kommunen hält die Ampel rigoros an ihren Vorhaben wie der Erleichterung<br />

der Einbürgerung fest und setzt damit immer wieder neue Anreize<br />

für weitere illegale Migration. 2023 war das Jahr mit den viertmeisten<br />

Asylanträgen in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Behörden<br />

sind mit der Bewältigung des gegenwärtigen Flüchtlingsstroms überfordert.<br />

Mit großem Druck aus der Opposition und den Bundesländern<br />

wurden Ende 2023 Kontrollen entlang den Grenzen zu Polen, Tschechien<br />

und der Schweiz eingeführt. Alleine im ersten Monat nach Einführung<br />

der letzteren Kontrollen wurden fast 11.000 illegale Einreisen<br />

festgestellt und knapp die Hälfte dieser Personen direkt an der Grenze<br />

abgewiesen.<br />

Trotz der angespannten Lage sind bis heute nicht alle Beschlüsse<br />

des Flüchtlingsgipfels aus dem Mai umgesetzt. Erneut<br />

versuchen die Grünen die Bezahlkarte zu blockieren.<br />

Auch das Rückführungsverbesserungsgesetz wurde von<br />

den Grünen völlig entkernt, indem sie beispielsweise darauf<br />

bestanden haben, dass ausreisepflichtigen Asylbewerbern<br />

einen Pflichtverteidiger zur Seite gestellt werden muss – auf<br />

Kosten der Steuerzahler wohlgemerkt. Schon heute scheitern<br />

etwa zwei Drittel aller Abschiebeversuche.<br />

Und schließlich stehen aktuell langjährige Bundesförderprogramme<br />

zur Sanierung kommunaler Einrichtungen erstmals<br />

auf der Kippe. Eine Entscheidung die nicht nur die<br />

klammen Kommunen finanziell belastet, sondern auch die<br />

Sichtbarkeit von politischem Handlungspotential beschränkt<br />

und die allgemeine Akzeptanz politischer Entscheidungen<br />

weiter untergräbt. Ein Grund mehr im Kommunalwahlkampf<br />

der Ampel Paroli zu bieten und für CDU Pur zu werben.<br />

Aber nicht nur kommunalpolitisch scheitert die Ampelregierung.<br />

Drei Themen zeigen dies symptomatisch:<br />

1. Wirtschaftliche Lage:<br />

Deutschland ist Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum.<br />

Während im letzten Jahr die Wirtschaft geschrumpft ist, erwartet<br />

Wirtschaftsminister Habeck in diesem Jahr nur ein<br />

Wachstum von mickrigen 0,2 Prozent.<br />

2. Ukraine:<br />

Damit dieser Krieg endet, müssen wir die Ukraine<br />

in ihrer Verteidigung auch weiterhin unterstützen.<br />

Frieden wird es nur durch Stärke und Abschrekkung<br />

geben; Schwäche würde Russland zu neuen<br />

militärischen Abenteuern einladen. Somit geht es in<br />

der Ukraine um nicht weniger als die Zukunft der<br />

europäischen Sicherheitsarchitektur.<br />

3. Rente<br />

Die Rentenreform der Ampel ist weder nachhaltig<br />

noch zukunftsfähig noch generationengerecht,<br />

denn mit ihr wird der Grundsatz der fairen Lastenverteilung<br />

zwischen Rentnern und Erwerbstätigen<br />

wird völlig aufgegeben. «


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10<br />

Aus dem Kreisverband<br />

Wilfried Hennemuth<br />

und Herbert Halder<br />

Herzlichen Glückwunsch und<br />

ein tief empfundenes Danke<br />

90 Jahre Wilfried Hennemuth, 70 Jahre Herbert Halder:<br />

Es trifft sich gut, zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten<br />

in zeitlicher Nähe besondere Geburtstagsglückwünsche<br />

entbieten zu dürfen. Unterschiedlich,<br />

beispielsweise durch die zwei Jahrzehnte, die sie<br />

trennt. Aber sehr viel mehr und prägender sind es die<br />

Gemeinsamkeiten: ihr vorbildlicher Einsatz für ihre<br />

politische Heimat, die CDU.<br />

Wilfried Hennemuth war Soldat gewesen, hat danach<br />

Herbert<br />

Halder<br />

als CDU-Kreisgeschäftsführer<br />

über viele Jahre hinweg<br />

Maßstäbe gesetzt. Auf seine<br />

ganz eigene Art und Weise.<br />

Als überzeugter und ein Leben<br />

lang überzeugender Repräsentant<br />

der CDU.<br />

Auch Herbert<br />

Halder, in jungen<br />

Jahren engagiertes<br />

Mit-<br />

Wilfried Hennemuth<br />

glied der Jungen<br />

Union, dann 32 Jahre lang erfolgreicher Bürgermeister<br />

in Hardt, übernahm danach das Amt des CDU-<br />

Schatzmeisters, und es fielen ihm weitere wichtige<br />

Aufgaben zu. Auch als Kommunalwahlbeauftragter des<br />

Kreisverbandes leistete und leistet Herbert Halder<br />

Großartiges. Der Eindruck täuscht wohl nicht, dass er<br />

jetzt zeitmäßig sicher nicht weniger beansprucht ist<br />

als in seinem früheren Betätigungsfeld. Und dies mit<br />

ganz großem Engagement tut, mit ansteckender Freude<br />

und mit Leidenschaft. Womit dann die Unterschiedlichkeit der<br />

Beiden nicht mehr ins Gewicht fällt, im Anderen, in den zwei vorbildlich<br />

geführten Leben, prägende Gemeinsamkeiten in jeweils eigener<br />

Art den Respekt, die Dankbarkeit und die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche<br />

der gesamten CDU erweisen lassen.<br />

Herzlichen Dank und alle guten Wünsche! «<br />

Die Senioren-Union:<br />

„Altersarmut ist weiblich“<br />

Jede zweite Frau, die in Baden-Württemberg neu in den Ruhestand<br />

geht, bekommt weniger als das Renten-Grundsicherungsniveau, bei<br />

den Männern ist es jeder Vierte. Der Kreisvorsitzende Karl-Heinz<br />

Glowalla der CDU-Senioren-Union in <strong>Rottweil</strong> kritisiert diese Renten-Ungerechtigkeit<br />

scharf und sagt: „Jeder Mensch soll im Alter eine<br />

auskömmliche Rente bekommen.“<br />

Aus dem Rentenreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes geht<br />

hervor, dass 2022 49,7 Prozent der Frauen, die neu in Rente gingen,<br />

weniger als 850 Euro im Monat bekommen, bei den Männern<br />

waren es etwa 25 Prozent. Karl-Heinz Glowalla sagt dazu: „Es ist<br />

ein gesellschaftlicher Skandal, dass in einem reichen Land wie Baden-Württemberg<br />

so viele Menschen nach einem Leben voller Arbeit<br />

im Alter an der Armutsgrenze leben.“ Das betreffe alle Menschen,<br />

insbesondere sei Altersarmut aber weiblich. Es müsse die<br />

Frage erörtert werden, ob die gesetzliche Rente<br />

ihre Funktion als zentrale Säule der Alterssicherung<br />

noch erfülle.<br />

Die Ursache, dass Altersarmut vor allem<br />

weiblich ist, liegt in der unterschiedlichen Erwerbsbiografie<br />

von Frauen. Diese unterscheidet<br />

sich immer noch stark von einem männlichen<br />

Berufsleben, weil sie nach wie vor durch<br />

eine hohe Teilzeitquote, Kindererziehung,<br />

Hausarbeit und Pflege gekennzeichnet ist. So<br />

meint Uta Micaela Dürig, Vorständin beim Paritätischen<br />

Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg:<br />

„Dadurch bewegen sich Rentenansprüche<br />

auf die Armutsschwelle zu oder sind<br />

sogar darunter.“<br />

Deshalb fordert die Senioren-Union im Kreis<br />

<strong>Rottweil</strong> die Ampel-Regierung auf, diesen gesellschaftlichen<br />

Missstand schnellstens zu beheben,<br />

so Glowalla, „Jeder soll nach einem Leben<br />

voller Arbeit im Alter nicht jeden Cent umdrehen<br />

müssen.“ «


<strong>CDUintern</strong> | KREISVERBAND ROTTWEIL | <strong>Ausgabe</strong> Nr. 2/<strong>2024</strong><br />

Aus dem Kreisverband 11<br />

Fritz Hugger, hier<br />

ein Foto aus dem<br />

Jahr 2009. Er war<br />

ein guter, treuer<br />

Freund.<br />

Nachruf<br />

Fritz Hugger mit<br />

79 Jahren gestorben<br />

Was sich wie ein Lauffeuer verbreitet,<br />

schien allen, die es hörten, unglaublich<br />

und auch unfassbar. Fritz Hugger ist gestorben.<br />

Kurz zuvor hatte er noch teilgenommen<br />

an der Nominierungsversammlung<br />

der CDU <strong>Rottweil</strong>. Interessiert und<br />

voller Lebensfreude. Wie immer, wie ein<br />

ganzes Leben lang. Was sich widerspiegelt<br />

in seinem Speditionsunternehmen,<br />

das jedem bekannt ist, mindestens durch<br />

die Begegnungen mit den LKW, die tagein,<br />

tagaus unterwegs waren und sind<br />

und die seinen Namen tragen. Zeitlebens auch war Fritz Hugger<br />

ein treues, immer engagiertes Mitglied der CDU, seiner politischen<br />

Heimat. Bis zuletzt gehörte er dem CDU-Kreisvorstand<br />

an, vertrat dort seine Meinung, kräftig und klar und voller<br />

Überzeugung. Weil das, was er sagte, Hand und Fuß hatte.<br />

Denn er meldete sich dann zu Wort, wenn er etwas zu sagen<br />

hatte. Von 2004 bis 2009 gehörte Fritz Hugger dem Kreistag<br />

an. Er vertrat dort wie überall die Interessen der Menschen<br />

und nahm deren Anliegen auf. Die Wertschätzung, die er<br />

überall genoss, wird auch sichtbar in den zahlreichen Vereinen<br />

und Organisationen, in denen er Verantwortung trug. Als<br />

ein Mitbürger, dessen guter Namen stets mit der CDU verbunden<br />

war und es auch bleibt. Dass seine letzte Veranstaltung,<br />

die er besuchte, die Nominierungsversammlung seiner politischen<br />

Heimat war, ist kennzeichnend für das Leben eines vorbildlichen<br />

Menschen. Im Alter von knapp 80 Jahren ist Fritz<br />

Hugger von uns gegangen. Die CDU trauert um einen guten,<br />

verlässlichen und treuen Freund. Unser Mitgefühl und unsere<br />

Anteilnahme gelten seiner Familie. «<br />

Sein Leitgedanke: „Sich nie im Leben den Mitmenschen versagen“<br />

war seine Grundüberzeugung. Mit voller Leidenschaft und Einsatz<br />

und mit vollem Tatendrang in der Sache, hat Gustav jeden Menschen<br />

ernst genommen. Mit seiner natürlichen Herzlichkeit, Neugier und<br />

guten Laune hat er die Menschen begeistert. Voller Elan und einer tiefen<br />

Überzeugung. Sein gesamtes Leben war geprägt durch seinen unermüdlichen<br />

Einsatz für seine politischen und menschlichen Grundüberzeugungen,<br />

die er in der CDU und in seiner christlichen Verwurzelung<br />

verwirklicht sah. Aus diesem Denken heraus war Gustav über<br />

Jahrzehnte hinweg genauso streitbar wie loyal und setzte sich kraftvoll<br />

mit großer Leidenschaft für seine Überzeugungen ein. Unerschrocken<br />

und mit großer Empathie tat er dies, in Wort wie auch in<br />

Schrift. Und dort als einer, der immer die Interessen der „kleinen Leute“,<br />

derer, die sich selber nicht helfen können, vertrat. Gustav Kammerer<br />

war sein ganzes Leben lang ein wertvoller Ansprechpartner für<br />

die Belange der Menschen in der Region. Die legendären Gesprächsrunden<br />

für interessierte Jugendliche auf dem Rathaus bleiben in guter<br />

Erinnerung. Des Weiteren seine wertvolle Unterstützung beim Besuch<br />

unserer Partnergemeinde in Bärenburg.<br />

Über 30 Jugendliche aus Zimmern haben die Partnergemeinde im<br />

Erzgebirge kurz nach der Gründung der Partnerschaft besucht.<br />

Seine Meinung war uns von Bedeutung und wir waren dankbar,<br />

dass er uns mit seinem Rat zur Seite stand. Er hat die Probleme und<br />

Herausforderungen der Bürgerinnen und Bürger zu seinen eigenen<br />

gemacht. Ob sie gelegen kamen oder nicht. Fördern und fordern sowie<br />

der Zusammenhalt der Gesellschaft waren ihm immer wichtig.<br />

Ein Vermächtnis, das zu bewahren und fortzuführen gilt.<br />

Liebe Siglinde, lieber Kinder, werte Angehörige,<br />

die CDU im Kreis <strong>Rottweil</strong> hat mit Gustav Kammerer einen großen<br />

Mitstreiter, einen treuen Freund verloren. Unser Mitgefühl gilt seinen<br />

Angehörigen.<br />

In dankbarerer Verbundenheit und bleibender Erinnerung nimmt<br />

der CDU Kreisverband <strong>Rottweil</strong> Abschied.<br />

Wir werden Dich in unseren Herzen weitertragen.<br />

Lieber Gustav, ruhe in Frieden. «<br />

Nachruf<br />

Gustav Kammerer –<br />

er lebte ein erfülltes Leben<br />

So kannten und so schätzten<br />

wir Gustav Kammerer:<br />

immer freundlich,<br />

immer den Menschen: Zugewandt.<br />

Weil er sie<br />

mochte.<br />

In seiner Trauerrede beschrieb<br />

Stefan Teufel, Weggefährte<br />

und Freund von Gustav<br />

Kammerer, das Leben und<br />

Wirken des verstorbenen Altbürgermeisters<br />

eines Menschen,<br />

dessen Herzlichkeit<br />

und Freundlichkeit neben<br />

seinem immerwährenden<br />

Tun unvergesslich bleibt.<br />

Liebe Siglinde, lieber Bernd,<br />

lieber Volker, lieber Jürgen,<br />

liebe Heidrun mit Norbert, lieber<br />

Adalbert mit Rosel,<br />

werte Trauergemeinde,<br />

die Christlich Demokratische<br />

Union im Kreis <strong>Rottweil</strong> trauert<br />

um sein langjähriges Mitglied<br />

Gustav Kammerer. Auch im Namen der Ortsvorsitzenden, Frau<br />

Monika Schneider und des Vorsitzenden der Senioren Union,<br />

Herrn Karl-Heinz Glowalla möchten ich Ihnen unser tief empfundenes<br />

Beileid aussprechen. Wir verlieren mit Gustav einen<br />

treuen Freund, Mitstreiter und verlässlichen Partner für unsere<br />

Partei.


ImpressUm<br />

Herausgeber:<br />

CDU-Kreisverband <strong>Rottweil</strong><br />

Bahnhof 1, 78628 <strong>Rottweil</strong>, Telefon 07 41 / 7800<br />

www.cdu-kv-rottweil.de, E-Mail: mail@cdu-kv-rottweil.de<br />

Verantwortlich:<br />

Robert King, Pressesprecher<br />

Redaktion: Robert King<br />

Verlag, Gesamtherstellung und Anzeigenverwaltung:<br />

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Winnender Straße 20, 71522 Backnang<br />

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Beauftragter für die Insertion:<br />

Siegfried Braun, E-Mail: siegfried.braun@<strong>CDUintern</strong>.de<br />

<strong>CDUintern</strong> ist das offizielle Mitteilungsblatt des Kreisverbandes<br />

<strong>Rottweil</strong>. Es erscheint in der Regel 3-monatlich und<br />

wird den Mitgliedern im Rahmen der Mitgliedschaft ohne besondere<br />

Bezugsgebühr geliefert.<br />

CDU-KV <strong>Rottweil</strong> · Bahnhof 1 · 78628 <strong>Rottweil</strong><br />

Aus dem Kreisverband<br />

WAS<br />

WANN<br />

WO …<br />

Mittwoch, 17.04., 19.30 Uhr<br />

Veranstaltung des CDU-<br />

Stadtverbandes Dornhan,<br />

mit dem ehem.Bundestagsabgeordneten<br />

Volker<br />

Kauder, „Einsatz für verfolgte<br />

Christen, damit<br />

Hoffnung wächst“, ev.<br />

Stadtkirche Dornhan<br />

Mittwoch, 24.04.<br />

Fahrt zum Sparkassenverband<br />

nach Stuttgart, Besuch<br />

bei Verbandspräsident<br />

Peter Schneider<br />

Donnerstag, 25.04.<br />

Bürgersprechstunde Landtagsabgeordneter<br />

Stefan<br />

Teufel, Bahnhof 1, <strong>Rottweil</strong><br />

Freitag, 26.04., 19 Uhr<br />

Kreisparteitag CDU-Kreisverband<br />

<strong>Rottweil</strong>, Bärensaal,<br />

Marktstraße 7,<br />

78713 Schramberg<br />

Dienstag, 30.04.<br />

Die Senioren-Union besucht<br />

die Laurentius Senioren Residenz<br />

in Deißlingen, Wilhelmstraße<br />

30, mit Vortrag<br />

von Laurentius<br />

Klink<br />

Samstag, 27.04.<br />

CDU-Landesparteitag<br />

Forum am Schlosspark<br />

Ludwigsburg<br />

Freitag, 3.05.<br />

Veranstaltung zur Europawahl<br />

mit Dr. Andreas<br />

Schwab MdEP<br />

Donnerstag, 16.05.<br />

Ausfahrt der Senioren-Union<br />

ins Elsaß, Abfahrt:<br />

Stadthalle <strong>Rottweil</strong>, 8 Uhr<br />

Montag, 13.05.<br />

Veranstaltung zur Europawahl<br />

mit Dr. Andreas<br />

Schwab MdEP<br />

Montag, 6. - Mittwoch, 8.05.<br />

Bundesparteitag in Berlin<br />

Dienstag, 21.05.<br />

Veranstaltung zur Europawahl<br />

mit Dr. Andreas<br />

Schwab MdEP<br />

Donnerstag, 6.06., 19.30 Uhr<br />

Kreisvorstandssitzung<br />

Sonntag, 9.06.<br />

Europa- und Kommunalwahlen<br />

Freitag, 21.06., 19.30 Uhr<br />

Kreisvorstandssitzung<br />

Montag, 22.07., 14 Uhr<br />

Mitgliederversammlung der<br />

Senioren-Union, mit Neuwahlen,<br />

Gastredner:<br />

MdB Thorsten Frei, Erster<br />

Parl. Geschäftsführer<br />

der CDU/CSU-Bundestagsfraktion<br />

Café Haas, <strong>Rottweil</strong><br />

Freitag, 13.09., 19.30 Uhr<br />

Kreisvorstandssitzung<br />

Montag, 4.11., 19.30 Uhr<br />

Kreisvorstandssitzung<br />

Sonntag, 15.12., ab 11 Uhr<br />

Zum 50. Mal: Eintopfessen<br />

der Jungen Union Zimmern,<br />

Turn- und Festhalle Zimmern<br />

Dienstag, 17.12., 9.30 Uhr<br />

Adventliche Jahresabschlussfeier<br />

der Senioren-<br />

Union, Café Haas, Balinger<br />

Straße 131, <strong>Rottweil</strong><br />

Donnerstag, 19. 12.<br />

Jahresabschlusssitzung<br />

CDU-Kreisvorstand «<br />

GEBURTSTAGE<br />

Mai <strong>2024</strong><br />

11.05.1941 Peter Renz | Schramberg 83 Jahre<br />

19.05.1934 Wilfried Hennemuth | <strong>Rottweil</strong> 90 Jahre<br />

Juni <strong>2024</strong><br />

05.06.1948 Helmut-H. Diem | Sulz 76 Jahre<br />

07.06.1952 Rita Hesse | Deißlingen 72 Jahre<br />

08.06.1938 Dr. Ludwig Kuon | <strong>Rottweil</strong> 86 Jahre<br />

08.06.1961 Günter Flaig | Schramberg 63 Jahre<br />

09.06.1940 Dieter Bauer | Grosselfingen 84 Jahre<br />

09.06.1932 Reinhold Kühner | Aichhalden 92 Jahre<br />

10.06.1962 Dr. Jürgen Winter | Schramberg 62 Jahre<br />

23.06.1945 Manfred Faißt | Bad Krozingen 79 Jahre<br />

Juli <strong>2024</strong><br />

02.07.1954 Margrit Marte | Dunningen 70 Jahre<br />

09.07.1939 Siegfried Bucher | Lauffen 85 Jahre<br />

12.07.1949 Paul Broghammer | <strong>Rottweil</strong> 75 Jahre<br />

14.07.1977 Peter Weiss | <strong>Rottweil</strong> 47 Jahre<br />

15.07.1939 Georg Khazzoum | Waldmössingen 85 Jahre<br />

20.07.1937 Heinz Hofmeister | Epfendorf 87 Jahre<br />

August <strong>2024</strong><br />

04.08.1942 Roland Groß | Schiltach 82 Jahre<br />

15.08.1939 Wolfgang Dreher | Oberndorf 85 Jahre<br />

27.08.1939 Alfons Bippus | Zimmern o. R. 85 Jahre<br />

September <strong>2024</strong><br />

03.09.1949 Volker Kauder | Tuttlingen 75 Jahre<br />

09.09.1942 Hildegund Glowka | <strong>Rottweil</strong> 82 Jahre<br />

19.09.1935 Herta Holzer | Oberndorf 89 Jahre<br />

19.09.1949 Reinhold Vesenmaier | RW-Bühlingen 75 Jahre<br />

24.09. 1944 Herbert Stahl | <strong>Rottweil</strong> 80 Jahre<br />

29.09.1938 Friedegard Kühner | Aichhalden 86 Jahre<br />

30.09.1947 Karl-Heinz Bantle | Dunningen 77 Jahre<br />

30.09.1968 Andrea Michel | <strong>Rottweil</strong> 56 Jahre<br />

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