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Wir Steirer-Langenwang

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<strong>Wir</strong><br />

<strong>Steirer</strong><br />

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH<br />

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz<br />

E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.:+43(0)316/ 70 72 - 30<br />

Bezirksparteiobmann NAbg. GR Hannes Amesbauer, BA, Politische Information<br />

AUSGABE APRIL 2024<br />

LANGENWANG<br />

Leitsatz der <strong>Langenwang</strong>er Freiheitlichen:<br />

Arbeiten für <strong>Langenwang</strong><br />

Traditionell hat die FPÖ <strong>Langenwang</strong> auch heuer am Karsamstag blaue<br />

Ostereier im Ort verteilt. Das freiheitliche Gemeinderatsteam Vizebürgermeister<br />

Philipp Könighofer, Fraktionsvorsitzender Oliver Brunnhofer, die<br />

Gemeinderäte Angela Gstettner und Roland Pink sowie die Obfrau des RFJ<br />

<strong>Langenwang</strong>, Denise Srienz, waren unterwegs.


Geschätzte<br />

<strong>Langenwang</strong>er!<br />

Für gewöhnlich nutze ich diese Zeilen immer, um<br />

vorrangig auf lokalpolitische Themenstellungen<br />

einzugehen und meine persönliche Sichtweise<br />

auf die Entwicklung unserer Gemeinde näher zu<br />

beleuchten. Diesmal sei mir aber gestattet, einen<br />

kurzen Ausflug in die Bundespolitik zu machen.<br />

Die jüngsten Vergewaltigungsfälle – begangen<br />

von brutalen Migrantenbanden – haben gezeigt,<br />

welch eminentes Problem wir im Bereich der Ausländerkriminalität<br />

haben. Solche Fälle – in dieser<br />

Dramatik und Tragweite – wo Mädchen mehrfach<br />

missbraucht, erpresst, unter Drogen gesetzt und<br />

massiv misshandelt wurden, gab es in Österreich<br />

vor der unkontrollierten Massenzuwanderung aus<br />

aller Herren Länder de facto nicht. Leider wurde es<br />

in den vergangenen Jahren kriminellen Elementen<br />

aus dem Ausland nur allzu leichtgemacht, sich in<br />

Österreich niederzulassen und hier noch üppig<br />

Sozialleistungen abzugreifen. Diese Art der Politik<br />

sollte spätestens im Herbst 2024 ein Ende finden.<br />

Mit der FPÖ ist es möglich, einen nachhaltigen Paradigmenwechsel<br />

hin zu einer heimatverbundenen,<br />

sich auf die Interessen der einheimischen Bevölkerung<br />

fokussierenden Politik zu gewährleisten.<br />

Abschließend darf ich zurückkommend auf die einleitenden<br />

Zeilen meines Kommentars noch erwähnen:<br />

Die FPÖ <strong>Langenwang</strong> bringt auch mit diesem<br />

Gemeindekurier wieder ihr Engagement für die<br />

<strong>Langenwang</strong>er Bevölkerung zum Ausdruck. Unser<br />

Leitsatz „Arbeiten für <strong>Langenwang</strong>“ wird bis unmittelbar<br />

vor dem kommunalen Urnengang voraussichtlich<br />

im März 2025 aufrecht bleiben. <strong>Wir</strong> wollen<br />

mit nachweisbarer inhaltlicher Leistung unseren<br />

Mitgestaltungsanspruch unterstreichen.<br />

Hochwasserschutzmaßnahmen<br />

Glawoggen<br />

Wenig Tempo und Nichtumsetzung eines beschlossenen<br />

Antrages in der Causa Hochwasserschutzmaßnahmen<br />

Glawoggen sorgen für Ärger!<br />

Im März 2023 mussten aufgrund geänderter Gefahreneinschätzungen<br />

seitens der zuständigen Behörde<br />

im Glawoggengraben einige Bereiche von Bau- auf<br />

Freiland rückgewidmet werden. Neben der offenbar<br />

bestehenden erheblichen Bedrohung bei einem<br />

Hochwasserereignis stellt diese Maßnahme auch<br />

eine immense Wertminderung für die betroffenen<br />

Grundeigentümer dar.<br />

Der Protest aufgrund dieser Entwicklungen führte<br />

auch zu einer Unterschriftenliste der Betroffenen. Die<br />

FPÖ brachte daraufhin gemeinsam mit der SPÖ bei<br />

der entscheidenden Sitzung im März des Vorjahres<br />

einen Antrag ein und forderte unter anderem spätestens<br />

im Budget für 2024 entsprechende Planungskosten<br />

sowie Kosten für etwaige erforderliche Gutachten<br />

zur Verbesserung der Gefahreneinschätzung<br />

im Bereich Glawoggen zu veranschlagen. Weiters<br />

bekannte sich der Gemeinderat der Marktgemeinde<br />

<strong>Langenwang</strong> grundsätzlich dazu, dass so schnell wie<br />

möglich bauliche Maßnahmen gesetzt und durchgeführt<br />

werden sollen, die eine Verbesserung der<br />

Gefahreneinschätzung insofern herstellen, dass eine<br />

Rückwidmung auf den vormaligen Zustand möglich<br />

wird. Diese Punkte wurden einstimmig beschossen.<br />

2<br />

Ihr Vizebürgermeister<br />

Philipp Könighofer


LANGENWANG<br />

WIR<br />

STEIRER<br />

Lediglich ein Forderungspunkt – nämlich eine Unterredung<br />

zwischen Gemeindevorstand und Wildbach- und<br />

Lawinenverbauung – wurde durchgeführt. Die am 20.<br />

März 2024 stattgefundene Gemeinderatssitzung brachte<br />

wiederum keine neuen Erkenntnisse. Auf Nachfrage<br />

des FPÖ-Gemeinderats Oliver Brunnhofer nach dem<br />

aktuellen Stand der Dinge, antwortete Bürgermeister<br />

Hofbauer lediglich, dass zwischen dem Amtsleiter und<br />

der Behörde dieses Jahr bereits eine Kontaktaufnahme<br />

erfolgt sei. Für die FPÖ eine völlig unzufriedenstellende<br />

Situation. Denn im von der Opposition initiierten<br />

einstimmigen Beschluss des Vorjahres wurde klar festgehalten,<br />

dass im Budget 2024 bereits erste Geldmittel<br />

für den Hochwasserschutzausbau reserviert werden<br />

müssen. Dieser auch von der ÖVP mitgetragene Beschluss<br />

wurde aus Sicht der Freiheitlichen klar gebrochen.<br />

„Die betroffenen Bürger erwarten sich effektive<br />

Maßnahmen zur Verbesserung der Situation. Es geht<br />

immerhin nicht nur um die massive Wertminderung<br />

mancher Grundstücke, sondern auch um die Sicherheitslage<br />

bei eintretendem Hochwasser. Seit Jahren<br />

wurde es seitens der ÖVP verabsäumt, entsprechende<br />

Schritte ernsthaft voranzutreiben, nun wird sogar<br />

ein einschlägiger Beschluss ignoriert. <strong>Wir</strong> Freiheitliche<br />

sind den Menschen im Bereich Glawoggen jedoch<br />

im Wort und werden nicht lockerlassen, bis endlich<br />

konkrete Bauplanungen vorliegen. Oftmals hat sich<br />

schon gezeigt, dass das Ignorieren von notwendigen<br />

Hochwasserschutzbauten katastrophale Folgen haben<br />

kann“, so FPÖ-Vizebürgermeister Philipp Könighofer,<br />

der die ÖVP auffordert, sich an die getroffenen Beschlüsse<br />

zu halten.<br />

Freiheitliche regen an, das Thema<br />

Vermüllung auf die Agenda zu nehmen!<br />

Viele <strong>Langenwang</strong>er ärgern sich bei Spaziergängen in<br />

unserer wunderschönen Naturlandschaft immer wieder<br />

über punktuelle Vermüllung. Leider werden allzu<br />

oft Plastikverpackungen, Dosen oder anderer Unrat<br />

unachtsam weggeworfen. Manches Mal möglicherweise<br />

auch von Müllinseln durch den Wind vertragen. Für<br />

die <strong>Langenwang</strong>er Freiheitlichen ist Umweltschutz ein<br />

zentrales Anliegen. Deshalb unterstützt die FPÖ auch<br />

die jährlich stattfindende „Frühjahrsputzaktion“, bei<br />

der auch zahlreiche engagierte Bürger und viele Vereine<br />

sowie Organisationen mithelfen. Dieses Jahr findet<br />

der Aktionstag am 20. April 2024 statt. Die FPÖ-Fraktion<br />

möchte aber auch anregen, dieses Thema auf die Tagesordnung<br />

des nächsten Umweltausschusses zu nehmen,<br />

um über etwaige zusätzliche Maßnahmen und<br />

Bemühungen seitens der Gemeinde zur Vermeidung<br />

von Vermüllung der Umwelt zu diskutieren.<br />

„Unser direktes Lebensumfeld sauber zu halten und<br />

damit die Umwelt und Natur zu schützen betrifft uns<br />

als Gesellschaft natürlich alle. <strong>Wir</strong> sollten dieses Thema<br />

aber auch als Gemeindevertretung auf der Agenda<br />

haben und etwaige zusätzliche Maßnahmen nach<br />

Möglichkeit setzen“, so FPÖ-Gemeinderat Roland Pink.<br />

3

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