vienna business times

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vienna business times

P.b.b. ZUL.-NR.: GZ 02Z032130M; Verlagspostamt: 1040 Wien

vienna business times

Vienna Business School-Ball 2006:

Eine rauschende Ballnacht

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

MAGAZIN DER VIENNA BUSINESS SCHOOL

HANDELSAKADEMIEN UND HANDELSSCHULEN

DER WIENER KAUFMANNSCHAFT

Ehre, wem Ehre gebührt:

Das war der Merkur 2006

Success-Story:

Dr. Rainer Trefelik im Interview


Willst du dabei sein,

musst du dabei sein.

Robbie Williams kommt ins restlos ausverkaufte

Ernst-Happel-Stadion. Und du kannst dabei sein:

jetzt zwei unserer letzten 200 Karten für den

Konzert-Event des Jahres gewinnen. Infos zum

Gewinnspiel gibt’s in jeder Raiffeisenbank und

auf www.raiffeisenclub.at

www.vienna-business-school.at

Impressum

Medieninhaber: Fonds der Wiener Kaufmannschaft – Vienna

Business School. Herausgeber: Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Redaktion: Mag. (FH) Renata Stilinovic, Klaudia Sedlatschek,

Simone Groyer. Konzept, Projektmanagement, Content und

Creativ-Direktion: Goldfish GmbH. Art-Direktion: HIVE Design-

kollektiv. Chefredaktion: Michaela Görlich. Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Madeleine Alizadeh, Mag. Ursula Hauer, Mag. Sabine Weigelt, Mag.

Stefan Zwickl; Lektorat: Tatjana Zimbelius. Fotos: VBS Mödling, VBS

Schönborngasse, VBS Akademiestraße, VBS Augarten, VBS Floridsdorf,

VBS Hamerlingplatz, Vienna Monarchs, Madeleine Alizadeh,

Gerry Frank, Karin Uebelbacher, PlayStation2, BenQ, The Hot Dogs,

87er tascherl, Shiny Blink, Lush, dtv Verlag, Sony Ericsson, DocLX,

SheSays, Universal Music, PR-Foto, www.photocase.de, iStockphoto,

Fonds der Wiener Kaufmannschaft, LKW Walter. Hersteller:

Holzhausen Druck & Medien GmbH. Redaktionsanschrift:

Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien, Tel.: 501 13-190,

Fax: 501 13-150, E-Mail: marketing@kaufmannschaft.com,

Homepage: www.vienna-business-school.at.

ZUL.-NR.: GZ 02Z032130M. Verlagspostamt: 1040 Wien.

EDITORIAL

Eine rauschende Ballnacht

und Glamour à la Hollywood

beim Merkur 2006.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

euer Marketingteam. Feedback unter

marketing@kaufmannschaft.com

Es gibt Zeiten zum Lernen und

Zeiten zum Feiern. Und was eignet sich

besser dazu, ein weiteres ereignisreiches

Schuljahr abzuschließen als eine

glanzvolle Ballnacht. Am 24. Mai öffnet

das Rathaus seine Tore für Wiens

größten und schönsten Schulball: den

Vienna Business School-Ball 2006.

Eine unvergessliche Nacht

erwartet euch beim Vienna

Business School-Ball 2006

Mit einem beeindruckenden Rahmenprogramm

für jeden Geschmack: von

DJs wie Gabry Ponte, Mastercash und

Stari, über gepflegte Baratmosphäre

mit Frank Main und kreativer Dance-

Show der Vienna Business School-SchülerInnen

bis hin zu klassischer Mitternachtsquadrille

und Walzerklängen.

Mehr zu der Nacht, die vielen für immer

in Erinnerung bleiben wird, erfahrt ihr

auf Seite 6.

Wie bei einer richtigen Oscarverleihung

ging es heuer am 28. April in den

Village Cinemas Wien Mitte zu. An diesem

Tag wurde der Merkur 2006 in sieben

Kategorien verliehen. Wer auf der

Bühne den begehrten Preis empfangen

durfte und welche Leistungen und Projekte

ausgezeichnet wurden, erfahrt ihr

in unserem Rückblick auf Seite 12.


news

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES www.vienna-business-school.at www.vienna-business-school.at

Der Festsaal des Wiener Rathauses

fungierte im März wieder als

Schauplatz der Wiener Übungsfirmenmesse,

wobei die Vienna Business

School-Übungsfirmen mit einem Fünftel

der 55 internationalen Aussteller

als deutliche Mehrheit vertreten waren.

Übungsfirmen bieten eine andere Art

des Lernens, Schüler können ihr erworbenes

Wissen praxisnah anwenden. Sie

arbeiten in Abteilungen und müssen

alle Aufgaben, die in einem Unternehmen

anfallen, selbstständig erledigen.

„Customer Relationship Management“

oder „Supplier Relationship Management“

sind für Vienna Business School-

SchülerInnen keine Fremdwörter. Codes

und Sprachgebrauch der internationalen

Unternehmenswelt werden nicht

theoretisch fürs Kurzzeitgedächtnis

gelernt, sondern praxisnah aufbereitet,

sinnvoll im fiktiven Firmengeschehen

umgesetzt, überprüft, ergänzt. Kreativität,

Marktbeobachtung, Konkurrenzanalyse,

ein Gespür für den Trend

entwickeln – all das wird mit begeis-

FRÜH ÜBT SICH, WAS EINE

FIRMA WERDEN WILL

Vienna Business School-SchülerInnen haben’s gut:

Spielerisch wird ihnen, anhand der aktiven Gestaltung,

Mitarbeit und Kreation von Übungsfirmen im

Unterricht, der Zugang in die reale Welt der

Wirtschaft geöffnet.

Präsident Dr. Trefelik freut sich über das bewiesene Engagement und den Geschäftssinn der SchülerInnen der Vienna Business School.

tertem Engagement im Unterricht zum

Vergnügen. Teamwork und Rollenspiele

ergeben sich im Rahmen der Tätigkeit,

Talente und Fähigkeiten der/des

Einzelnen kommen zum Vorschein, das

Selbstbewusstsein wird gestärkt. Ein

Beispiel von Vernetzung und Transparenz

bieten die fiktiven Geschäftsführer

respektive Lehrer der Vienna Business

School, deren Lehrtätigkeit als zweites

Standbein zur sonst aktiven Teilnahme

im realen Wirtschaftsgeschehen dient.

Wirtschaftliche Praxis

und internationale Kontakte

gewinnen

„Die Vienna Business School bereitet

die SchülerInnen mit zukunftsorientierten

Lehrmethoden und enger Zusammenarbeit

mit der Wirtschaft auf

die Anforderungen im Berufsleben vor.

Bei der Wiener Übungsfirmenmesse haben

die Jugendlichen die Möglichkeit,

direkt aus der wirtschaftlichen Praxis

heraus Kontakte mit anderen internatio-

nalen Übungsfirmen zu schließen und

sich dem wirtschaftlichen Wettbewerb

zu stellen“, so Dr. Rainer Trefelik, Präsident

des Fonds der Wiener Kaufmannschaft.

Von der Messestandplanung bis

zum tatsächlichen Aufbau im Rathaus –

die Wiener Übungsfirmenmesse fungierte

als ideales Trainingsareal, um

potentielle Geschäftspartner persönlich

kennen zu lernen, die kreierten

Produkte marketinggerecht zu präsentieren,

professionelle Verkaufsgespräche

zu führen und Verträge mit anderen

Übungsfirmen, die aus den Bundesländern,

aus Deutschland, Italien, Litauen,

der Slowakei, der Tschechischen Republik,

aus Ungarn und aus den USA vor

Ort vertreten waren, sowie mit privaten

Käufern abzuschließen.

Die Übungsfirma YLOOP („Your

Logo On Our Products“) und die

4AK der Vienna Business School

Hamerlingplatz haben beispielsweise

ein erfolgreiches Geschäfts-/Schuljahr

2005/06 zu verzeichnen: Beim Fremd-

sprachen-Wettbewerb – im Rahmen

der ÜFA-Messe, von Mystery-Shoppers

der Jury getestet und ermittelt –

wurde das YLOOP-Team mit dem

3. Platz ausgezeichnet. Als Boden für

effiziente Geschäftsprozesse wurde ein

erweitertes Online-Shopping-System

etabliert, der neu programmierte Webauftritt

der ÜFA YLOOP (www.yloop.

biz) sorgte für Aufsehen. Der Online-

Shop als Geschäftssystem erwies sich

für die gesamte Artikel-, Kunden- und

Lieferantenverwaltung als äußerst

praktikabel. Mit Hilfe dieses webbasierten

Instruments ist eine effiziente

Geschäftsabwicklung gewährleistet,

das ÜFA-Projekt erhielt bereits eine

Förderungszusage und wurde beim österreichweiten

Wettbewerb „jugend innovativ“

eingereicht. Das YLOOP-Team

fiebert nun dem spannenden Finale am

17. Mai im Tech Gate Vienna entgegen.

Wer am 22. März nichts ahnend durch

den Festsaal schlenderte, konnte sich

allenfalls über die jugendliche Frische

und Spontaneität der Geschäftsfrauen

und -männer wundern, an Professionalität

mangelte es in keiner Hinsicht.

Aussteller und Kunden

vermittelten ein reales

geschäftliches Treiben

Unternehmen wie Baumax, BP, JVC

Austria, Ottakringer, Villeroy & Boch,

Blaha Büromöbel u. a. unterstützten die

Vienna Business School, stellten Knowhow

und Produkte zur Präsentation auf

der Übungsfirmenmesse zur Verfügung.

Am Messestand wurde auf Deutsch,

Englisch und Französisch debattiert,

präsentiert, Gewinnspiele fanden statt.

Sowohl Aussteller als auch Kunden

vermittelten ein derart reales geschäftliches

Treiben, dass die Fiktion der

Geschäfte, dargebotenen Waren und

Dienstleistungen beinahe ad absurdum

geführt wurde.


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

event event

Der Schulball 2006 der Vienna

Business School verwandelt am Mittwoch,

dem 24. Mai, das Wiener Rathaus

in einen Tanzpalast. Wer kurz vor acht

in der Nähe der Lichtenfelsgasse lustwandelt,

wird unweigerlich in den Sog

einer zielstrebig strömenden Masse

von gut gelaunten Menschen in Abend-

oder Cocktailkleid, Smoking oder dunklem

Anzug mit Krawatte gerissen, und

ehe man es bemerkt, steht man vorm

Rathauseingang. Wohlige Düfte verschiedener

Parfümsorten erreichen die

Nase des faszinierten Beobachters, ungewöhnlich

kunstvolle Frisuren lenken

seine Blicke. Aus allen Fenstern tönt

Musik und Lachen, fröhliche Gesichter

erscheinen und verschwinden wieder –

ein buntes Bild, das unweigerlich jedem

Beobachter ein Lächeln aufs Gesicht

zaubert.

„Nehmen Sie hoch das Bein,

treten Sie ein, unser Tanz, er

muss der nächste sein ...“ Falco

Um 21 Uhr geht’s dann los. Der Ball

wird von den SchülerInnen der Vienna

Business School unter der Leitung der

Tanzschule Elmayer eröffnet – eine

Augenweide, selbst für erfahrene Ballbesucher!

Dem vielschichtigen Publikum

wird eine breit gefächerte Auswahl

an Programm, Musikstil, Bars,

Tanzflächen, gemütlichen Sitzecken,

und großen Tischgelagen geboten.

Der große Festsaal ist von den Klängen

klassischer Tanzmusik erfüllt, die

VIENNA BUSINESS SCHOOL-BALL

Wer für den spektakulären Vienna Business School-Ball

am 24. Mai noch keine von den begehrten Karten besitzt,

sollte sich beeilen. Im Wiener Rathaus wird ihm und den

restlichen 3.499 Gästen Überraschendes geboten.

Ball

der Vienna Business School

24. Mai 2006 • Wiener Rathaus

DJ Flip Capella & MC Lipm

DJ Mastercash

www.vienna-business-school.at www.vienna-business-school.at

2006

Special Act: DJ Gabry Ponte

Midnight Live-Act: „ABBAriginal“ –

The Souper Trouper ABBA Revival Show

Tickets unter 01/501 13-111

Vorverkauf/Abendkassa: € 38,-/€ 45,für

SchülerInnen/StudentInnen: € 19,-/€ 30,-

Infos unter www.vienna-business-school.at

Gruppe Austromex offenbart hier ihr

Können, animiert zu mutigen Tanzaufforderungen

und Höchstleistungen

der Drehkunst. Ab 22 Uhr mutiert der

Graue Salon zur American Bar, die mit

der Stimme Frank Mains – „The Voice of

Frank Sinatra“ – gediegene Atmosphäre

verbreitet.

Glühende Plattenteller gibt’s mit

DJ Gabry Ponte, Latino-Fever

mit DJ Stari und heftiges Kopfnicken

bricht bei DJ Mastercash

aus ...

Das Programm in Stadtsenatsaal, Arkadenhof

und Wappensaal entspricht

den Wünschen der jungen Ballbesucher.

HipHop-Floor mit DJ Mastercash

und Mainfloor mit MC Lipm (Radio Energy

104,2, www.energy.at) und DJ Flip

Capella bringen Beine und Herzen zum

Hüpfen. DJ Stari und DJ Tomino zaubern

ab 21.30 Uhr heiße Rhythmen auf

den Latin-Floor. Der Midnight-Live-Act

hält alle Altersklassen in Atem – The

Super Trouper ABBA Revival Show

zeigt, was sie draufhat.

Last but not least wird der Arkadenhof

zum Schauplatz der Kreativität der

Vienna Business School-SchülerInnen:

Die eigens einstudierte Dance-Show

„I like the way you move“ lässt niemanden

ruhig sitzen bleiben – ein Highlight,

das ihr auf keinen Fall versäumen

solltet!

Um 1 Uhr gibt’s dann noch einen Special-Act

von Gabry Ponte – absolut keine

Chance für jegliche Müdigkeitserscheinungen.

Sollte deine Frisur diesen

Anforderungen nicht gewachsen oder

ein neues Make-up vonnöten sein –

alles kein Problem, die She-Stylezone

powered by dm macht’s wieder gut.

Also nix wie hin – am 24. Mai ab

20 Uhr im Wiener Rathaus, Lichtenfelsgasse

2. Darling, I will be there!

Karten gibt’s unter der Schulhotline

01/501 13-111 und in allen Raiffeisenbanken

in Wien und NÖ sowie auf

www.ticketbox.at. Raiffeisen Club-Mitglieder

erhalten ermäßigte Tickets (begrenztes

Kontingent)!

GEWINNSPIEL

Wer sein Glück versuchen möchte:

5 x 2 Ballkarten könnt ihr bis 17. 5. 2006

online gewinnen:

www.vienna-business-school.at!


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES www.vienna-business-school.at

hak/has

hamerlingplatz

THE SHREWSBURY

CHALLENGE

Für ein EU-Arbeitspraktikum

ist es nie zu früh. Das fanden auch

dieses Jahr wieder zwei dritte Jahrgänge

der Vienna Business School

Hamerlingplatz und machten sich

auf in das Herz von England, nach

Shrewsbury, um sich zwei Wochen

lang in den Berufsalltag verschiedener

Firmen einzufügen. Gewohnt

wurde jeweils alleine bei einer lokalen

Familie. Der einhellige Tenor

nach dieser Workexperience der besonderen

Art: „Ich hab’s geschafft.

Jetzt weiß ich, dass ich wirklich reden

kann und es war eine super Erfahrung,

im Ausland zu arbeiten.“

Belegt wird das auch durch die internationalen

Arbeitszertifi kate.

KONFERENZ FÜR DEN

FRIEDEN

Anlässlich einer Messerstecherei

mit tödlichen Folgen am Anfang des

Schuljahres hielt die HAS III bereits

im Oktober 2005 eine vierstündige

Friedenskonferenz ab. Das Ziel: die

SchülerInnen mit den verschiedensten

Techniken zum Aggressionsabbau

vertraut zu machen. Durch

den großen Erfolg angespornt, organisierte

Frau Prof. Stöger mit ihren

SchülerInnen dieses Jahr eine Folgeveranstaltung

– zwei Tage wurde

auf Schloss Ulmerfeld bei Amstetten

getagt. „Ich bin mit mir selbst

mehr ins Reine gekommen und ich

habe meine KlassenkameradInnen

besser kennen gelernt“, zeigten sich

die SchülerInnen begeistert.

DER ELCH-TEST

Englisch als Arbeitssprache in verschiedenen

Gegenständen als Vorbereitung für eine

internationale Karriere

Testobjekt: die ELCH-Klasse der

HAK II. Testzeitraum: seit Anfang des

Schuljahres 2005/2006. Testbericht: Seit

diesem Jahr bietet die HAK II sprachbegabten

und -interessierten Schüler-

Innen die Möglichkeit, Englisch in

einer Reihe von Unterrichtsfächern als

Arbeitssprache einzusetzen.

Bessere Berufschancen durch

langsames Hineinwachsen in

eine Fremdsprache ...

„Das Konzept zielt darauf ab, die

Sprachkompetenz unserer Schüler-

Innen in der ersten lebenden Fremdsprache

schrittweise anzuheben,

sodass schließlich eine mündliche

Reifeprüfung in den kommerziellen

Gegenständen mühelos in englischer

Sprache absolviert werden kann“, erklärt

Frau Mag. Renate Hartung das

Konzept hinter der so genannten ELCH-

Klasse (English Language Class Hamerlingplatz).

Ein weiteres Unterrichtsziel

LA VIDA SANA

besteht darin, den SchülerInnen einen

Wettbewerbsvorteil für die spätere Berufslaufbahn

zu verschaffen.

Die erfreulichen Leistungen der heurigen

ELCH-Klasse zeigen, dass die

neuartige Idee erste Früchte trägt. Ein

einwöchiger Sprachaufenthalt auf Malta

soll den 24 SchülerInnen noch eine

zusätzliche Möglichkeit bieten, ihre

Kenntnisse in der Praxis umzusetzen.

Das Testergebnis: Die HAK II hat den

ELCH-Test bestanden.


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hak/has

augarten

GUTE BEZIEHUNGEN

Die SchülerInnen des fünften

Jahrgangs der Vienna Business

School Augarten waren am 17. Februar

zu Gast bei LKW WALTER in

Wiener Neudorf, um einen Einblick

in den Arbeitsalltag zu bekommen.

Neben einer umfassenden Präsentation

aller Bereiche eines Speditionsunternehmens

wurden den interessierten

SchülerInnen auch Tipps

für eine erfolgreiche Bewerbung mit

auf den Weg gegeben. Als Ansprechperson

stand auch Frau Martina

Zeger, selbst Absolventin der Vienna

Business School Augarten, Rede

und Antwort – sie arbeitet seit drei

Jahren erfolgreich im Deutschlandverkehr

bei LKW WALTER.

Weitere Infos und aktuelle Jobangebote

unter www.lkw-walter.com.

Konzernzentrale in

Wien/Wiener Neudorf.

POLITIKERSPRECHSTUNDE

Vier Nationalratsabgeordnete stellten sich den Fragen der 4. und

5. Jahrgänge der Vienna Business School Augarten.

Themen wie Jugendarbeitslosigkeit oder Europaskepsis standen zur Diskussion.

Zurück auf die Schulbank hieß

es am 31. März für die Nationalratsabgeordneten

Christine Marek (ÖVP), Kai

Jan Krainer (SPÖ), Terezija Stoisits (Grüne)

und Detlev Neudeck (Freiheitlicher

Klub). Nach einem kurzen Eröffnungsstatement

stellten sich die ParteienvertreterInnen

in der Vienna Business

School Augarten einer Diskussion zu

Themen wie Europaskepsis, Kriminalität

oder Jugendarbeitslosigkeit.

Die SchülerInnen zeigten keine falsche

Schüchternheit den PolitikerInnen

gegenüber und auch vom oft zitierten

Desinteresse der Jugend am politischen

Geschehen war nichts zu bemerken. Am

Herzen lag ihnen etwa die Frage, ob die

Altersgrenze für Strafunmündigkeit

von derzeit 14 auf 13 Jahre gesenkt

werden sollte. Oder ob in Zukunft damit

zu rechnen sei, auch am Sonntag arbeiten

gehen zu müssen. Innere Sicherheit,

kostenlose Kinderbetreuungsplätze sowie

eine Senkung des Wahlalters waren

ebenfalls Thema.

Keine Spur von Desinteresse

an der Politik – in der Vienna

Business School Augarten

wurde heftig diskutiert

Die mehr als drei Stunden dauernde

Diskussion wurde von Vienna Business

School-Pädagogin Dr. Katharina Dinhopl

geleitet. Wer in dieser Zeit seine Fragen

nicht alle an den/die PolitikerIn

gebracht hatte, konnte noch beim abschließenden

Buffet die Gelegenheit

zum persönlichen Gespräch nützen.


12

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

event event

Der Merkur, ein Preis in Form

eines fünf Kilogramm schweren Flügelpaars,

wird jährlich an SchülerInnen

und LehrerInnen der Vienna Business

School vergeben, die sich durch außergewöhnliche

Projekte und Leistungen

ausgezeichnet haben. Die Form ist ein

Zitat an den geflügelten Gott Merkur,

der der Gott des Handels und der Kaufleute

war. Am 28. April konnte man

wieder einmal gespannt sein, wer in

diesem Jahr die begehrte Trophäe für

sich beanspruchen konnte. Schon ab 19

Uhr zog eine neugierige Menschenmenge

in Richtung Village Cinemas Wien

Mitte, um der Verleihung beizuwohnen.

Preisträger, Familie, Mitschüler, Freunde

und Ehrengäste fanden sich ein, um

den ehrenvollen Anlass gebührend zu

feiern. Charmant führte Martina Kaiser

als Moderatorin durch den Abend. Doch

nicht nur eine hübsche Dame stand auf

der Bühne: Auch das „Merkur-Girl“ im

blauen, mit Swarovski-Steinen besetzten

Kleid zog alle Blicke auf sich.

Oscarstimmung: Jede Menge

Glamour lag in der Luft

Kurz vor 20 Uhr war es dann so weit!

Der erste Award in der Kategorie „Best

International Project“ ging an das Projekt

„Metal for Fairness“ der Schüler-

Innen der Vienna Business School Flo-

MERKUR 2006

Ein Hauch von Glamour à la Hollywood lag am 28. April

über den Village Cinemas Wien Mitte. Denn bereits

zum neunten Mal wurde der Merkur der Vienna

Business School verliehen! And the Merkur goes to ...

„Student of the Year HAS/HAK“-Gewinnerinnen

Jasmin Al-Nakeeb (li.), Mirjam Gunka (re.)

www.vienna-business-school.at

Das Publikum wartete gespannt auf

die Nennung der PreisträgerInnen.

Strahlend wie der Preis: Moderatorin Martina Kaiser (l.) mit dem Merkur-Girl Jelena Pajic (r.).

www.vienna-business-school.at

LSI Mag. Grafinger (l.) gratuliert Mag.

Ernst Hartung (r.) zur Auszeichnung.

ridsdorf. Jubel brach im Saal aus und

die glücklichen SchülerInnen holten

sich mit einigen Dankesworten ihre

Auszeichnung ab. Kurz darauf sahnte

die Vienna Business School Mödling

mit ihrem „Der neue VW Fox“-Projekt

den Preis für das beste wirtschaftliche

Projekt ab. Die Vienna Business School

Schönborngasse durfte für ihr „Train

Your Brain“-Projekt den Merkur für das

„Best Innovative Project“ mit nach Hause

nehmen. Und der „Amicus Award“

für das beste ethische und soziale Projekt

ging an die Vienna Business School

Akademiestraße. Schließlich kam es

zur heiß begehrten Auszeichnung des

„Teacher of the Year“. Gewinner durfte

sich an diesem Abend Prof. Ernst

Hartung der Vienna Business School

Hamerlingplatz nennen, der das mit

Abstand unterhaltsamste Vorstellungs-

Christiane Wenckheim von Ottakringer (re.)

mit den Merkurgewinnern von der

Vienna Business School Mödling.

Dr. Kraft-Kinz von der Raiffeisenbank übergibt

den Merkur an das Projekt „Amicus Award“.

video hatte. Die Stimmung im Saal stieg

von Sekunde zu Sekunde, als es zu den

Auszeichnungen des „Student of the

Year HAS/HAK“ kam.

Strahlend nahmen die Gewinner

ihre Preise entgegen

Gewinnerin des „Student of the

Year HAS“ war Jasmin Al-Nakeeb

der HAS Schönborngasse.

Und Mirjam Gunka von der Vienna

Business School Hamerlingplatz wurde

mit dem Merkur als beste HAK-Schülerin

des Jahres ausgezeichnet. Strahlend

wurden die Auszeichnungen gezeigt,

und mit einem schmackhaften Buffet

und unterhaltsamen Gesprächen wurde

der Abend abgeschlossen. Und die

sieben Merkure zogen mit ihren stolzen

Besitzern in ihr neues Zuhause ein.


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

hak/has

floridsdorf

Ihre Projektarbeiten präsentierten

die 5. Jahrgänge am 3. und

4. April – 26 Wirtschaftsunternehmen

hatten sich in die Hände der jungen

BetriebsberaterInnen begeben, um

im Rahmen des Ausbildungsschwerpunkts

„Schule der Wirtschaft“ Konzepte

für die Praxis erstellen zu lassen.

Marketingspezialisten, Wirtschaftsinformatiker

und Controller der Vienna

Business School Floridsdorf analysierten

Stärken und Schwächen des

jeweiligen Betriebes und präsentierten

SCHULE DER WIRTSCHAFT

26 Betriebe und Organisationen haben sich von der

Vienna Business School Floridsdorf beraten lassen.

ihre Ergebnisse. Zu den Kunden zählten:

Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser,

Toyota-Keusch, Fahrschule Vogl-

Fernheim, Bäckerei Köpf, Tanzschule

„Broadway Connection“, Eisengießerei

Hammerschmied, Wien Energie Fern-

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Die Auftraggeber zeigten sich durch die

Bank begeistert: „Beeindruckend, in

welch kurzer Zeit es den SchülerInnen

gelungen ist, sich in eine Branche zu

vertiefen, die selbst für einen Fachmann

nicht leicht zu überblicken ist.

Die Ergebnisse der Arbeit werden demnächst

in der Praxis umgesetzt.“

Die Eisengießerei Hammerschmied

überraschte die Schule etwa mit einem

großzügigen Geschenk in Form von

vier gusseisernen Parkbänken für den

Schulhof.


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

LACROSSE: FISHERMAN’S FRIENDS

Es sieht ein bisschen so aus wie Eishockey in der Luft mit einer

Art Fischernetz und ist die schnellste Mannschaftssportart auf

zwei Beinen. – Wer den Film „American Pie“ gesehen hat, weiß,

wovon die Rede ist!

Lacrosse, Kanadas Nationalsport,

ist ein altes spirituelles Spiel, das

von den Indianern benutzt wurde, um

Stammesfehden zu bereinigen. Französische

Missionare tauften es aufgrund

der bischofsstabähnlichen Stöcke „Lacrosse“

(frz. für „Bischofsstab“).

„Lacrosse ist eine Mischung aus

Eishockey, Fußball, Tennis und

Basketball, das ist das Faszinierende

daran!“ Chris Mistelbauer,

Gründer der Vienna Monarchs

In Amerika ist es schon lange trendy,

in Österreich entwickelt sich’s rasant

zur Kultsportart! Chris Mistelbauer,

der vor Jahren während eines Schüleraustauschs

in Amerika Lacrosse

gespielt hat, brachte die Sportart mit

nach Hause. „Als ich ,American Pie‘ gesehen

habe, wusste ich, was zu tun ist“,

www.vienna-business-school.at

erzählt Mistelbauer. Dann ging alles

ganz schnell: Er gründete einen Verein,

die „Vienna Monarchs“, bastelte die dazugehörige

Homepage und seither wird

in Wien trainiert. „Lacrosse ist eine Mischung

aus Eishockey, Fußball, Tennis

und Basketball. Das Faszinierende daran

ist, dass man diese Sportarten fast

gleichzeitig ausübt“, schwärmt Chris

Mistelbauer. Einer der Ersten, die bei

ihm anheuerten, war Navid Alizadeh:

„Ich habe mit 18 angefangen und war

total begeistert. Vor zwei Jahren trainierten

wir noch mit ein paar Sticks

auf der Jesuitenwiese, heute haben wir

einen Kader von 20 Leuten. Vor kurzem

gründeten wir auch einen Verband, um

in der internationalen Liga mitspielen

zu können. Da stehen dann Matches

mit Laibach, Bratislava oder Passau

auf dem Programm“, erzählt der Vorstand

und Trainer des Vereins.

www.vienna-business-school.at

„Vor zwei Jahren trainierten wir

noch mit ein paar Sticks auf der

Jesuitenwiese, heute haben wir

einen Kader von 20 Leuten.“

Navid Alizadeh, Vorstand, Trainer und

Spieler der Vienna Monarchs

Ziel des Spiels ist es, einen faustgroßen

Hartgummiball mit Hilfe eines netzförmigen

Schlägers über das Spielfeld

zu passen, ihn zu fangen und letztlich

möglichst viele Tore zu schießen. Da

es dabei ziemlich zur Sache geht und

Körperkontakt nicht zu vermeiden ist

(Bodychecks und Checks auf den gegnerischen

Schläger), ist eine Schutzausrüstung

obligatorisch.

Siebzig Millionen Anhänger hat diese

Sportart mittlerweile weltweit. Und

es werden täglich mehr. Wenn ihr Lust

auf vier Stunden Training habt, seid ihr

bei den Vienna Monarchs übrigens jederzeit

herzlich willkommen! Alles was

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

sport sport

STECKBRIEF

Name:

Navid Alizadeh,

Vorstand, Trainer und Spieler des

Vereins „Vienna Monarchs“

Geboren:

Wien, 15. April 1984

Ausbildung:

Maturant der Handelsakademie

Floridsdorf, derzeit Student an der

WU Wien (IBW)

Hobbys:

Basketball, Fußball, aber Lacrosse

ist immer die Nr. 1

Hat Lacrosse kennen gelernt:

In einem Austauschjahr in den USA

LIVESPIEL:

Samstag, 10. Juni 2006

Österreichische Lacrosse-Liga

Meisterschaftsfinale,

Sportanlage Schmelz, 12 Uhr

Die Form der Spielstöcke gab dem Spiel den Namen: Lacrosse

GEWINNSPIEL

Ihr wollt die Vienna Monarchs mal live spielen sehen, Lacrosse näher kennen

lernen und einen lustigen Nachmittag verbringen? Und das mit der ganzen Klasse?

Dann schickt eine E-Mail bis 31. Mai an marketing@kaufmannschaft.com und gewinnt

so einen Lacrosse-Nachmittag für eure Klasse!

SPORT FÜRS HIRN: SUDOKU!

man mitbringen sollte, ist eine gute

Kondition. Die gesamte Ausrüstung

– Stick (Schläger), Ball und Schutzausrüstung

– kann man sich vor Ort ausleihen.

Trainingszeiten findet ihr im Netz

auf www.vienna-monarchs.com. Den

zweiten Verein in Wien findet ihr auf

www.vienna-cherokees.com.

Wer Lust auf einen Kurs hat, findet

diesen auch auf der USI (Sportzentrum

Schmelz).


18

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

bildung

AUFGEPASST!

Darauf solltest du bei deinem

Ferialjob achten:

• Bezahlung nicht unter dem branchenüblichen

Kollektivvertrag,

als Faustregel gilt zw. 800 und

1.000 Euro brutto.

• Berücksichtigung anteiliger Sonderzahlungen

wie Urlaubs- oder

Weihnachtsgeld.

• Tägliche Arbeitszeit von acht

Stunden oder 40 Stunden in der

Woche nicht überschreiten; keine

Überstunden (unter 18).

• Bei Bezug der Familienbeihilfe:

jährliche Einkommensgrenze von

8.725 Euro nicht überschreiten!

Urlaubszeit ist für die meisten

SchülerInnen in Österreich zumindest

teilweise auch Arbeitszeit. Rund

130.000 SchülerInnen machen hierzulande

jedes Jahr im Sommer einen Ferialjob.

Die meisten, weil sie natürlich

das Geld gut brauchen können. Nicht

weniger als 80.000 SchülerInnen von

berufsbildenden mittleren und höheren

Schulen wird im Zuge ihrer Ausbildung

ein Pflichtpraktikum vorgeschrieben.

Egal ob Pflichtpraktikum oder einfach

nur ein Ferialjob fürs Taschengeld: Für

viele junge Menschen kommt nach dem

ersten Ausflug ins Arbeitsleben oft das

böse Erwachen, weil sie viel weniger

verdient haben, als sie erhofft hatten!

Allen FerialarbeiterInnen steht als

ArbeitnehmerInnen mit zumeist befristetem

Dienstvertrag eine angemessene

Bezahlung zu, die nicht unter dem Kollektivvertrag

liegen darf. Das gilt auch

für PflichtpraktikantInnen, die sich

niemals mit einem bloßen Taschengeld

abspeisen lassen sollten. Als Faustregel

kann gelten: 800 bis 1.000 Euro brutto

TOP IM FERIENJOB

Du hast dir deinen Traumferienjob geangelt? Damit

hast du auch viele Rechte und Pflichten erworben …

pro Monat sollte der Sommerjob auf jeden

Fall bringen. Dazu kommen noch

die auch den FerialarbeiterInnen zustehenden

Sonderzahlungen wie Urlaubs-

und Weihnachtsgeld. Auf dem Wege

der Arbeitnehmerveranlagung kann

man sich außerdem Ende des Jahres

auch die einbehaltene Lohnsteuer vom

Finanzamt wieder zurückholen.

Rund 130.000 Schülerinnen und

Schüler haben im Sommer einen

Ferienjob

Für alle FerialarbeitnehmerInnen

gelten bei Bezahlung, Arbeitszeit und

Kündigungsschutz die „normalen“ arbeitsrechtlichen

Vorschriften. Diese

Bestimmungen gelten jedoch nicht bei

einem so genannten Volontariat. Bei

diesem reinen Hineinschnuppern in die

berufliche Praxis besteht kein Recht auf

Entlohnung, allerdings auch keinerlei

Arbeitsverpflichtung.

Die tägliche Arbeitszeit bei FerialpraktikantInnen

unter 18 Jahren darf

acht, die wöchentliche Arbeitszeit vier-

www.vienna-business-school.at

zig Stunden nicht überschreiten. Unter

bestimmten Voraussetzungen, zum Beispiel

im Hotel- und Gastgewerbe, gibt

es Ausnahmen. Dabei darf aber auch

hier eine tägliche Arbeitszeit von 9,5

Stunden und die wöchentliche Arbeitszeit

von 45 Stunden nicht überschritten

werden. Von PflichtpraktikantInnen

unter 18 Jahren dürfen grundsätzlich

auch keine Überstunden verlangt werden.

Sollten dennoch in Ausnahmefällen

welche geleistet werden, müssen diese

entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen

auch zusammen mit dem Lohn

ausbezahlt werden.

Alle jene, deren Eltern Familienbeihilfe

beziehen, sollten unbedingt auf

das Jahreslimit achten: Diese Einkommensgrenze

beträgt 8.725 Euro

im Jahr. Wenn das Einkommen über

der zulässigen Grenze liegt, muss die

für das ganze Jahr bezogene Familienbeihilfe

(inkl. Kinderabsetzbetrag)

zurückbezahlt werden. Das wäre dann

ein sicherlich schmerzhafter Verlust

von rund 2.240 Euro!


20

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

people

Wo liegen die Stärken der

Vienna Business School?

Die größte Stärke liegt sicherlich in

der Verzahnung und Vernetzung mit der

Wirtschaft und in der Entwicklungsgeschichte

der Vienna Business School.

Die Schule wurde von Unternehmern

gegründet. Der Aufbau von praxisnahen

Qualifikationen, die von der Wirtschaft

nachgefragt werden, steht während der

Ausbildung besonders im Mittelpunkt.

Dieser Hintergrund bietet Absolvent-

Innen einen direkten Kontakt zur Wirtschaft

und große Vorteile im späteren

Berufsleben. Unternehmerischer Background,

Innovation und die Tradition –

das sind die Stärken der Vienna

Business School ...

„Man muss sich immer wieder

etwas Neues ausdenken –

wie in einem Unternehmen“

Wie wird sich die Vienna Business

School in Zukunft entwickeln, wo sehen

Sie Verbesserungsmöglichkeiten?

Die Spitzenposition, die wir mit unseren

Schulen haben, wollen wir natürlich

halten und ausbauen. Man muss sich

immer wieder etwas Neues ausdenken:

Das ist wie in einem Unternehmen, da

kann man sich auch nicht ausruhen.

Bei den HAS werden wir verstärkt Zusatzqualifikationen

anbieten, um die

AbsolventInnen für ihr Berufsleben optimal

vorzubereiten. Und auch auf den

Umbau des Bildungssystems in Richtung

Bachelor und dreistufiges Ausbildungsverfahren

können wir mit zukunftsträchtigen

Modellen reagieren.

Da wir z. B. HAK und Fachhochschule in

einem Haus anbieten, kann man Schüler-

Innen über die fünf Jahre HAK hinaus

eine Ausbildung anbieten, die auf die

Bedürfnisse des Arbeitsmarkts zugeschnitten

ist und gute Perspektiven

bietet. >>

DR. RAINER TREFELIK

Präsident des Fonds der Wiener

Kaufmannschaft und Absolvent der

Vienna Business School

www.vienna-business-school.at

www.vienna-business-school.at

Sprachen lernen, Auslands-

und wirtschaftsnahe Arbeitspraktika

gehören schon fast zum guten Ton in

der Aus- und Fortbildung. Worauf sollte

man noch verstärkt achten?

Großen Personalchefs, die oft eine

Flut an Bewerbungen bekommen, ist

zwar soziale Kompetenz sehr wichtig.

Nur – die muss man erst einmal im

persönlichen Gespräch präsentieren

können. Daher ist die Vermittlung von

Zusatzqualifikationen und Engagement

in der schriftlichen Bewerbung sehr

wichtig. Ich glaube, dass man schon ein

bisschen auf das Notenbild schauen

muss, um sich aus der Masse hervorzuheben.

Sprachen lernen ist keine Frage,

Englisch und eine zweite wie z. B. Spanisch

oder eine Sprache der Nachbarstaaten.

Wir bieten hier vieles an: von

Russisch bis Japanisch. Was mir auch

gut gefällt sind die Übungsfirmen, die

praxisrelevante Ausbildung, wo man

wirklich nachweisen kann: „Ich habe

schon miterlebt, wie ein Unternehmen

funktioniert.“ Zusätzliches Engagement

zu zeigen, wie z. B. durch den Erwerb

von Zertifikaten bei den zahlreichen

Seminarangeboten der Vienna Business

CURRICULUM VITAE

Persönliche Daten:

Geboren am 5. Dezember 1970

Ausbildung:

>> 2000: Absolvent der JCI Japan

Academy

>> 1995–1997: Doktoratsstudium an

der WU-Wien, Publikation 1998:

„Erfolgsfaktoren für den Genera-

tionswechsel – Nachfolgeproble-

matik in klein- und mittelbetrieb-

lichen Familienunternehmen“

>> 1990–1994: Diplomstudium „Han-

delswissenschaften“ an der WU

Wien

>> Handelsakademie Wien I,

Matura „mit ausgezeichnetem

Erfolg“

Auszeichnungen:

>> Rudolf-Sallinger-Preisträger (1998)

>> Stephan-Koren-Preisträger (1997)

School, ist auch ein klarer Vorteil. Damit

kann man sich bei schriftlichen

Bewerbungen besser positionieren und

rundet sein Persönlichkeitsprofil optimal

ab.

„Man wächst durch die Ausbildung

an der Vienna Business

School ins Berufsleben hinein“

Sie waren selbst an der Vienna

Business School und haben das Studium

der Handelswissenschaften absolviert.

Wie hat Ihnen diese Grundausbildung

weitergeholfen, hat sie den Start

in das spätere Berufsleben erleichtert?

Die Vienna Business School hat sich

seit meiner Matura 1990 natürlich

stark verändert. Es gab damals keine

Übungsfirmen und keine Notebooks.

Auch der Unterrichtsstil war ein anderer

– heute herrscht mehr Interaktion.

Die Ausbildung an der Vienna Business

School war eine Art Rüstzeug für das

spätere Berufsleben. Als ich an die Wirtschaftsuni

kam, habe ich dann schnell

bemerkt, welche Vorteile mir meine

Schulbildung bringt, z. B. bei der Buchhaltungs-

und Bilanzierungsprüfung,

NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

people

Berufliche Tätigkeiten:

>> Seit 1990: Gesellschafter und jetzi-

ger Geschäftsführer des Familien-

betriebes Popp & Kretschmer

Modehandels GmbH

Funktionen:

>> Seit 2005: Präsident des Fonds

der Wiener Kaufmannschaft

>> 2003–2006: Vorsitzender der

Jungen Wirtschaft Wien

>> Seit 2001: Obmann der Interessen-

gemeinschaft Kaufleute Kärntner-

straße

>> 2000–2002: Stv.-Bundesvor-

sitzender der Jungen Wirtschaft

Österreichs mit Zuständigkeitsbe-

reich „Internationales“

>> Vertretung Österreichs bei div.

JCI-Konferenzen, u. a. „Chief

Delegate“ bei der JCI Weltkonfe-

renz 2000 in Sapporo

bei der andere doch etwas „schwitzen“

mussten. Viele unserer SchülerInnen

haben außerdem selbst Eltern, die Unternehmer

sind. Und in einem Klein-

und Mittelbetrieb braucht man vor

allem das wirtschaftliche Einmaleins

und die Praxis, nicht die großen volkswirtschaftlichen

Theorien. Man wächst

durch die Ausbildung an der Vienna

Business School in das Berufsleben

hinein – das ist ein klarer Vorteil.

Lustige Erinnerung an die Schulzeit?

Mit unserem Geografieprofessor, den

ich durch seine fächerübergreifende,

ganzheitliche Betrachtungsweise im

Unterricht sehr geschätzt habe, konnte

man sich auf positive Weise in Diskursen

üben. Das lässt einen reifen.

Natürlich fallen dabei auch Wuchteln.

Als er wieder einmal gegen die Autos

gewettert hat – er hatte einen leicht

grünen Anstrich – und ich gerade stolzer

Führerscheinbesitzer war, meinte

ich: „Sie fahren nicht Auto? Sagt er:

„Na schon, meistens am Sonntag.“ Ich:

„Na die typischen Sonntagsfahrer, die

hamma schon gern.“ Seine Antwort:

„Du, Rainer, i glaub, i muss da ane

drucken ...“


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES www.vienna-business-school.at

der knigge

Aller Anstand ist schwer! Der erste

Schulball: ein wunderschöner großer

Ballsaal, herrlich geschmückt; die Burschen

in feinen Anzügen, die Mädchen

in langen eleganten Abendkleidern, die

Tanzschulkenntnisse noch frisch, alles

ist perfekt. Wäre da nur nicht diese Unsicherheit!

Wie fordere ich mein Gegenüber

zum Tanzen auf, ohne dass ich vor

lauter peinlichem Gestammel am liebsten

gleich in den Erdboden versinken

möchte? Wie halte ich mein Glas richtig,

ohne dass mich alle hier so komisch anschauen,

und überhaupt: Wohin soll ich

diese riesige Serviette bei Tisch geben?

Auf den Schoß? Umbinden? Oder bloß

neben dem Teller und dem Besteck ablegen?

Fragen über Fragen stellen sich

beim ersten Eintauchen in die exklusive

Welt der Etikette. Richtiges Benehmen

auf dem Schulball stand bislang noch

auf keinem Lehrplan, der Weg zum Fauxpas

kann hier ein äußerst kurzer sein.

Die Etikette ist eine Sprache, die man

genauso lernen kann wie Spanisch oder

Latein. In vielen Bereichen der Gesell-

MIT ETIKETTE

AM BALL BLEIBEN

schaft wird die Kenntnis der korrekten

Umgangsformen mittlerweile stillschweigend

vorausgesetzt. Diejenigen,

die sich nicht daran halten, sind zumeist

schon in der Minderheit.

„Jeder Mensch gilt in dieser

Welt nur so viel, als wozu er

sich selber macht.“

Adolph Freiherr von Knigge

Ein einziges glücklich machendes Patentrezept

für den perfekten Umgang

gibt es nicht, jeder Mensch hat eine Persönlichkeit,

die er stets mit sich trägt und

einbringt. Künstlich aufgesetzte Höflichkeit,

die als solche leicht durchschaut

wird, wirkt meist einfach nur peinlich.

Dennoch können ein paar gute Manieren

und Benimmregeln nicht schaden

und in weiterer Folge auch leicht Türen

öffnen, die sonst verschlossen blieben.

Auch Julia Roberts hat als „Pretty Woman“

schließlich das feine Parkett ihres

Traumprinzen Richard Gere nicht ohne

zuvor erhaltene Nachhilfe betreten.


NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES www.vienna-business-school.at www.vienna-business-school.at NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

tipps & trends tipps & trends

SCHRILLE SACHEN ...

AUFGEBUZZT

Buzz ist zurück! Der quirlige Moderator

aus der gleichnamigen Quizshow

für die PlayStation 2 hat in der

neuen Ausgabe des Games noch mehr

Fragen für Ratefreaks parat. Neben

Sport, Film und Musik muss man jetzt

auch im Bereich „Verrückte Allgemeinbildung“

mit Wissen glänzen! Mit dem

zweiten Buzzer-Set können bis zu acht

Spieler dem Ratespaß frönen.

GEWINNSPIEL: Zu gewinnen gibt

es zwei Games „Buzz – Das große

Quiz“ inkl. Buzzer-Controller! Verrate

uns deine Lieblingsspielkonsole und

schick eine E-Mail mit Adresse und

Telefonnummer bis 8. Juni 2006 an:

marketing@kaufmannschaft.com

SPLISH SPLASH

Zum Anbeißen. Schnell in die

Wanne oder Dusche gehüpft, und raus

steigt man nach Bananen oder Erdbeeren

duftend! Möglich macht das die

Lon doner Kultkosmetikmarke Lush:

Sham poos, Seifen, Cremes, Badekugeln –

handgemacht aus frischen Früchten, Gemüse

und aus feinsten ätherischen Ölen

und natürlich getestet ohne Tierversuche.

Wer kann schon „A Little Monkey“

(Bananenschaumbad) oder „Strawberry

Twin Tub“ (Erdbeer-Dusch-Jelly) widerstehen?

In den Lush-Shops in der Rotenturmstraße

8 und im Donauzentrum.

www.lush.at.

HEISSE HUNDE

Mit Message, bitte. The Hot

Dogs-T-Shirts von Mandarina Brausewetter

sind Kultobjekte zum Anziehen.

Zischt man durch das nächtliche Party-Wien,

ziert so manchen Körper das

Leiberl im Graffi tilook mit politischen

Motiven und Slogans. Die Idee zu den

T-Shirts ist nach dem Ausbruch des

Irakkriegs entstanden. Die kontroversiellen

Statements drücken deutlich

aus, was man als TrägerIn des Shirts

vermitteln will: Kritik zu brisanten

Themen! Gesehen im The Hot Dogs-

Showroom, 1070 Wien, Zollergasse 12.

www.thehotdogs.org

SO EIN BAHÖ

„87er tascherl“ nennt sich das

Label der beiden Eisenstädter Christian

Hotz und Victoria Euler. In ihrer

Kollektion setzen sie sich mit einem

Augenzwinkern mit Klischees und

Heimatkitsch auseinander. Die witzigen

Bags tragen so klingende Namen

wie „Bahö“, „Jessas Maria“, „Resi“

(im Bild) oder „Heckenklescher“ und

sind ausschließlich über die Website

der beiden kreativen Köpfe aus dem

Burgenland zu beziehen. Der Preis

für die 87er tascherl in geringer Auflage

liegt zwischen 39 und 99 Euro.

www.87er.com

BOOK OF JOY

Flexibler Begleiter. Das weiße

WXGA Joybook S53W von BenQ besticht

durch seine inneren Werte: ausgestattet

mit einer 80-GB-Festplatte,

Intel-Centrino-Plattform mit 1,86 GHz,

128-MB-Intel-Grafi kkarte, einem glanzbeschichteten13-Zoll-Widescreen-Display,

vielfältigen Anschlussmöglichkeiten,

Double-Layer-DVD-Brenner und

WLAN. Bei nur 2,1 kg Gewicht ist eine

vollwertige Tastatur integriert. Schön,

dass der Sommer kommt: Da liegst

du nämlich schon längst mit deinem

stylishen „Book of Joy“ auf der Wiese

und bereitest deine Hausaufgaben

vor. Erhältlich ab 1.249 Euro (UVP).

www.BenQ.at

PASCH MICH

Backgammon-Leichtgewicht.

Leichtigkeit ist angesagt – durch die

neuartige Handhabung des Backgammon.

Dass das Spiel nicht immer in

sperrigen Holzkisten versteckt sein

muss, zeigt das Label Shiny Blink mit

seinem Spieletischtuch, das eingerollt

in jede Handtasche passt und dadurch

überallhin leicht mitzunehmen ist.

Die Verpackung kann man gleich zum

Rucksack umfunktionieren. Um 38 Euro

bei Das Studio (1070 Wien, KirchengasKirchengasse

17) oder auf www.shinyblink.at

PSYCHO-HUMOR

Skurriler Kosmos. Mit großem

Einfühlungsvermögen und schrägem

Humor erzählt Kultautor Matt Ruff in

„Ich und die anderen“ die Geschichte

zweier junger Menschen mit multipler

Persönlichkeitsstörung. Mit jeder Menge

„Begleitpersonal“ brechen die beiden

zu einem wilden Road-Trip in ihre

verstörende Vergangenheit auf. Den

2004 erschienenen Roman des Autors

von Büchern wie „Fool on the Hill“ und

„G.A.S.“ gibt es jetzt als Taschenbuch,

das im dtv-Verlag erschienen ist und

um 10,20 Euro im Buchhandel erhältlich

ist. Wer mehr über Matt Ruff und

seine Bücher erfahren möchte, surft auf

www.bymattruff.com.

GEBT MIR BASS

Music for the Masses. Die Walkman-Handy-Familie

von Sony Ericsson

hat Zuwachs bekommen! Das W300i in

den Farben „Shimmering White“ oder

„Shadow Black“ ist ein Quadband-

Klapphandy, das deinen Kopfhörern

ordentlich Bass gibt. MP3- und AAC-

Formate können abgespielt werden, bis

zu 30 Stunden Hörgenuss ist garantiert.

Direkte Music-Player-Tasten, Zufallswiedergabe

sowie ein eingebautes FM-

Radio mit RDS sagen der Langeweile

den Kampf an. Pünktlich zum Start der

Welttournee von Robbie Williams wurde

sogar eine Special Edition herausgebracht

– mitdesignt von Robbie himself!

www.sonyericsson.com

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NR02_2006 // VIENNA BUSINESS TIMES

freizeit

EVENTTIPPS

Nova Rock Encore rockt speziell

für euch noch zusätzlich mit Korn,

Deftones und Soulfly am 28. Juni in

der Wiener Stadthalle – für alle, die

es zum Nova Rock nicht geschafft

haben!

„Wir sind klima:aktiv“: Unter

diesem Motto könnt ihr euch am

2. Juni ab 14.30 Uhr in der Remise

im 2. Bezirk für den Klimaschutz

engagieren. Konzerte von SheSays

und Shiver und die BMX-Stars von

urban disciplines sorgen für den

richtigen Rahmen. Eintritt frei!

Alfred Dorfer nimmt sich in

„fremd“ die Freiheit, zwischen Satire,

Theater und schräger Philosophie

zu balancieren, und fragt sich

wie euch: Was passiert, wenn fremde

Bilder für die eigenen gehalten

werden?

Termine, Tickets und Details

zu den Veranstaltungen:

www.raiffeisenclub.at/wien

Vorverkauf in allen Raiffeisenbanken

in Wien und NÖ und

auf www.ticketbox.at

WINTER-ADE-PARTY

Sommer-Cocktails und der Tropical-HipHop-Floor

kämpften erfolgreich für die Frühlingsgefühle hunderter

Vienna Business School-SchülerInnen, die am

11. März unerschrocken und jegliche Kälte ignorierend

zur Hi!School-Party am Stubenring 5 pilgerten.

Das größte österreichische Schülerfest gab dem

Winter hoch offiziell den Laufpass!

Egal, dass schmutziger Schnee die

Straßenränder säumte, egal, dass es

Minustemperaturen hatte. Auch egal,

dass der Wetterbericht erneut Schneefall

in ganz Österreich vorhersagte:

Wintergefühle hatten bei der letzten

Hi!School-Party keinen Platz mehr! Doc

Alex Knechtsberger wartete am Samstag,

dem 11. März, mitten im Winter

mit Sommer-Cocktails, Tropical-Hip-

Hop-Floor und Flower-Power-Visuals

auf. Die olympischen Winterspiele sollten

noch sein, meinte er, aber dann opponierte

das größte Schülerfest gegen

die kalte Jahreszeit und wartete mit

besonderen Partyhighlights auf.

Beste Partylaune – der Frühling

konnte kommen!

Mit kleinen Hilfsmitteln, ein wenig

Fantasie und deren umgesetzten Bildern

in Form von Sommer-Cocktails,

frühlingshaften Sounds und dementsprechendem

Outfit wurde der bevorstehende

Frühling ins MAK gezaubert.

www.vienna-business-school.at

Ein besonderes Zuckerl gab’s natürlich

wieder für die Mädels, die bis 22 Uhr

nur den halben Eintritt bezahlen mussten.

Und die DocLX-DJs Stari und The

Riddler sorgten für ordentliche Bewegung

auf den Dancefloors. Am Mainfloor

gab’s diesmal Flower-Power-Visuals

und der zweite Floor verwandelte sich

in den Tropical-HipHop-Floor. Dort

machte X-Jam Deluxe, die legendärste

Maturareise 2006, denen, die bald den

Abschluss in der Tasche haben werden,

den Mund wässrig, während Cocktails

geschlürft wurden und man die Wasserpfeifen-Area

erkunden konnte.

So lässt sich’s gut feiern: 30 %

Ermäßigung auf den Eintritt!

Auf SchülerInnen der Vienna Business

School wartet ein besonderes Zuckerl:

Für euch gibt’s 30 % Ermäßigung auf

den Eintritt bei allen Hi!School-Partys

gegen Vorlage des Vienna Business

School-Schülerausweises!

www.doclx.at


Ball

der Vienna Business School

24. Mai 2006 • Wiener Rathaus

DJ Flip Capella & MC Lipm

DJ Mastercash

Special Act: DJ Gabry Ponte

Midnight Live-Act: „ABBAriginal“ –

The Souper Trouper ABBA Revival Show

Tickets unter 01/501 13-111

Vorverkauf/Abendkassa: € 38,-/€ 45,für

SchülerInnen/StudentInnen: € 19,-/€ 30,-

Infos unter www.vienna-business-school.at

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