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CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lippstadt: Erfolgsbilanz 2020-2024

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LIPPSTADT<br />

BEWEGT!<br />

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BÜRGERMEINUNG – WIRTSCHAFT – VERWALTUNG<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR FRAGEN AUCH NACH.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR MACHEN UNS AUCH KUNDIG.<br />

WhatsApp - <strong>CDU</strong> <strong>Lippstadt</strong><br />

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LIEBE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER,<br />

bei <strong>der</strong> Kommunalwahl <strong>im</strong> Herbst <strong>2020</strong> haben Sie uns<br />

ihr Vertrauen geschenkt. Die starke <strong>CDU</strong>-<strong>Rat</strong>sfraktion<br />

mit ihren 22 Mitglie<strong>der</strong>n hat Ihnen damals versprochen,<br />

den „<strong>Lippstadt</strong>-Plan 4.0“ umzusetzen, den wir Ihnen<br />

als Programm <strong>der</strong> Zukunft vorgestellt haben. In unterschiedlichen<br />

Themenfel<strong>der</strong>n haben die Vorhaben, die<br />

auf Ihre konkreten Anregungen und Vorschläge zurückgehen,<br />

dort Nie<strong>der</strong>schlag gefunden. Transparenz und<br />

Offenheit waren und sind uns stets wichtige Anliegen.<br />

Deswegen haben wir <strong>im</strong>mer wie<strong>der</strong> in verschiedenen<br />

Formaten, z. B. in Internetbefragungen, nach Ihren Vorstellungen<br />

und Meinungen für die Entwicklung unserer<br />

<strong>Stadt</strong> gefragt.<br />

Über unserer Politik steht <strong>der</strong> Grundgedanke, dass<br />

wir in <strong>Lippstadt</strong> eine „<strong>Stadt</strong> <strong>der</strong> Zukunft“ sein wollen.<br />

Eine Zukunftsstadt, bei <strong>der</strong> <strong>der</strong> Mensch als Individuum<br />

<strong>im</strong> Mittelpunkt steht. <strong>CDU</strong>-Politik heißt, Bewährtes<br />

fortführen und Verän<strong>der</strong>ungen da vornehmen, wo sie<br />

notwendig geworden sind. Gemeinsam mit unserem<br />

Bürgermeister Arne Moritz gestalten wir die positive<br />

Weiterentwicklung <strong>der</strong> <strong>Stadt</strong> indem wir solide, verlässliche<br />

Partner für Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe<br />

und Dienstleistungen sind. Die Hella, bzw. Forvia, hat<br />

ein klares Standortbekenntnis abgegeben und wird mit<br />

dem neuen Campus „Cells“ <strong>Lippstadt</strong> nachhaltig verän<strong>der</strong>n.<br />

Immer mehr werden wir mo<strong>der</strong>ner Technologiestandort.<br />

Unsere beiden Krankenhäuser fusionieren,<br />

die Gesundheitsversorgung in <strong>Lippstadt</strong> ist damit über<br />

Generationen hinaus sichergestellt. Die Quartiersentwicklung<br />

in <strong>der</strong> südlichen Altstadt schafft Freiräume<br />

<strong>im</strong> Osten <strong>der</strong> <strong>Stadt</strong> und <strong>Lippstadt</strong> wird sich durch den<br />

<strong>Stadt</strong>hausneubau als attraktiver Arbeitgeber präsentieren,<br />

<strong>der</strong> alle Dienstleistungen unter einem Dach vereint.<br />

Nach 25 Jahren ist <strong>der</strong> Durchbruch am Uniongelände<br />

gelungen und die Verkehrsentlastung durch die nun<br />

mögliche Tangente führt zu einer noch attraktiveren<br />

Innenstadt. Auch für die Post ist ein Gelände gefunden<br />

worden und die Lippe-Insel <strong>im</strong> Norden wird neu gestaltet<br />

werden. Außerdem bemühen wir uns um ein Thermalbad<br />

für die Lippstädter Bevölkerung und sind zuversichtlich,<br />

auch hier eine Lösung anbieten zu können. Es<br />

bewegt sich etwas in <strong>Lippstadt</strong>, es geht voran!<br />

Natürlich sind wir nicht allein auf <strong>der</strong> Welt. Und unsere<br />

Entwicklung und unser Wohlstand ist auch ein Ergebnis<br />

<strong>der</strong> europäischen Integration. Deshalb haben wir die<br />

Bitte, dass Sie am 9. Juni zur Wahl gehen und die Europa-Partei<br />

<strong>CDU</strong> möglichst stark machen. Wir brauchen<br />

ein starkes Europa, um auch in Zukunft in Frieden, Freiheit<br />

und Wohlstand zu leben.<br />

MARKUS PATZKE<br />

<strong>CDU</strong>-<strong>Stadt</strong>verbandsvorsitzen<strong>der</strong><br />

PETER COSACK<br />

<strong>CDU</strong>-<strong>Fraktion</strong>svorsitzen<strong>der</strong><br />

Bürgermeinung: Was denken, wünschen und erwarten<br />

die Menschen, die in unserer schönen <strong>Stadt</strong> leben.<br />

Wir wollen’s wissen. Denn die Bürgerinnen und Bürger<br />

sollen sich wohl fühlen in einer Infrastruktur, die ihr<br />

Leben erst so richtig lebenswert macht. Gedankenaustausch<br />

und Meinungsbildung sind ein steter Auftrag an<br />

alle demokratischen Parteien. Wir Christdemokraten<br />

gerade in <strong>Lippstadt</strong> fühlen uns genau diesem Auftrag<br />

verpflichtet. Demokratie, zusammengesetzt aus den<br />

griechischen Wörtern „Demos“ (Volk) und „kratein“<br />

(herrschen, regieren) bedeutet, die Meinung jedes einzelnen<br />

Menschen ist wichtig. Diese einzuholen und für<br />

nachhaltige Entscheidungen <strong>im</strong> <strong>Rat</strong> zu berücksichtigen<br />

ist uns ein Herzensanliegen.<br />

Wir brauchen den Sachverstand, die Erfahrung und die<br />

Expertise <strong>der</strong> Bürgerinnen und Bürger für das Wohl<br />

und die Weiterentwicklung unserer schönen <strong>Stadt</strong>.<br />

Die heutige Technik machts möglich: Zu den Themen<br />

„<strong>Stadt</strong>museum“ und „Therme/Bä<strong>der</strong>landschaft“ haben<br />

wir erstmals Online-Umfragen gemacht – es werden<br />

garantiert nicht die letzten sein, die Ihre <strong>CDU</strong> für Sie<br />

entwickelt. Wir fragen nach – garantiert.<br />

Wirtschaft: Uns ist ein vertrauensvoller und offener<br />

Umgang mit den Unternehmen wichtig, vom freiberuflichen<br />

Einzelkämpfer bis zum Großbetrieb – je<strong>der</strong><br />

trägt mit seinem Engagement und seiner Arbeitskraft<br />

dazu bei, dass es unserer <strong>Stadt</strong> vergleichsweise wohl<br />

geht. Es tut gut zu sehen, dass die Unternehmen Vertrauen<br />

in ihren Standort setzen und wo es möglich ist,<br />

investieren.<br />

Ein großartiges Signal setzt Hella/Forvia mit dem neuen<br />

Technologie-Quartier. Die Mo<strong>der</strong>nisierung <strong>der</strong> Unternehmenszentrale<br />

mittels eines mo<strong>der</strong>nen Campus<br />

an <strong>der</strong> Steinstraße sehen wir als deutliches Bekenntnis<br />

für den Standort <strong>Lippstadt</strong> und als wichtiges Signal.<br />

Christdemokraten, Verwaltung und Betriebe verstehen<br />

sich als verlässliche Partner, die in <strong>der</strong> Vergangenheit<br />

weitreichende Entscheidungen treffen konnten, um für<br />

die Zukunft gewappnet zu sein. Im Zeitalter des Fachkräftemangels<br />

punktet unsere <strong>Stadt</strong> mit einer hohen<br />

Lebens- und Arbeitsqualität.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR ERGREIFEN AUCH CHANCEN.<br />

Verwaltung: Beispielsweise in Sachen <strong>Stadt</strong>haus.<br />

Hier steht bekanntlich ein mo<strong>der</strong>ner Neubau an, eine<br />

zentrale Stätte für alle Abteilungen in unserer Verwaltung.<br />

Das Projekt ist nachhaltig zukunftsorientiert<br />

und wird alle logistischen Voraussetzungen für den<br />

wichtigsten Auftrag <strong>der</strong> Verwaltung erfüllen, den Service<br />

und Dienst für unsere Bürgerschaft. Denn die hat<br />

ein Recht darauf.<br />

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VERKEHR – CITY – KLIMA<br />

KULTUR – SPORT – EHRENAMT<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR PLANEN AUCH VERNÜNFTIG.<br />

<strong>Stadt</strong>museum: Wenn es um unser Museum geht, müssen<br />

wir vieles abwägen, und nicht nur wir. So haben wir<br />

hier früh <strong>im</strong> Vorfeld jene einbezogen, die eine solche<br />

Einrichtung mit Leben füllen – die potentiellen Besucherinnen<br />

und Besucher. Das Ergebnis unserer exklusiven<br />

Umfrage macht deutlich – das <strong>Stadt</strong>museum kann<br />

eine Aufwertung vertragen, genau wie sein Standort<br />

am Marktplatz. Kultur und Geschichte unserer <strong>Stadt</strong><br />

erfahr-, erleb- und sichtbar zu machen, das ist verantwortungsbewusstes<br />

Handeln für die Zukunft und<br />

ein Auftrag unserer Vorfahren. Denn nur das Wissen<br />

um die He<strong>im</strong>atgeschichte macht Kommunen und ihre<br />

Menschen individuell. <strong>Lippstadt</strong> hat eine beeindruckende<br />

jahrhun<strong>der</strong>tealte Vergangenheit – sie angemessen<br />

darzustellen muss das Ziel sein. Und das unter<br />

Berücksichtigung <strong>der</strong> allgemeinen Haushaltslage. Das<br />

<strong>Stadt</strong>säckel erfor<strong>der</strong>t maßvolle Entscheidungen, keine<br />

bloßen Wunscherfüller.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR SEHEN AUCH GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN.<br />

Kulturmeile: Zum Beispiel die lebendige Kulturmeile<br />

für die ebenso lebendige Kultur in unserer <strong>Stadt</strong>, die<br />

wir von <strong>der</strong> <strong>CDU</strong> beantragt haben. In Vergessenheit<br />

geraten war die 700 Jahre alte Brü<strong>der</strong>kirche, die geför<strong>der</strong>t<br />

durch die evangelische Kirche neue Bekanntheit<br />

als Veranstaltungsort erlangt. Im nordöstlichen Lippebogen<br />

in historischer <strong>Stadt</strong>randlage gelegen ist sie<br />

die idealer Anlaufpunkt, nah am historischen <strong>Rat</strong>haus,<br />

nah an <strong>der</strong> Marienkirche und nah am <strong>Stadt</strong>museum<br />

– also ideal, um Zusammenhänge zu sehen und eine<br />

Kulturmeile als weitere intelligente Attraktion dauerhaft<br />

anzulegen.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR SEHEN AUCH DAS WESENTLICHE.<br />

He<strong>im</strong>atpreis: Dank unserer Initiative gibt es die Auszeichnung,<br />

die auf einem Angebot des Landes NRW<br />

basiert, auch bei uns. He<strong>im</strong>at ist mehr als nur ein verstaubter<br />

Begriff, es ist Zuhause, da, wo man sich wohlfühlt,<br />

glücklich ist und sich geborgen fühlt. He<strong>im</strong>at ist<br />

zudem lebendig, und ihre Menschen sind aktiv. Tagtäglich<br />

setzen sich in <strong>Lippstadt</strong> Bürgerinnen und Bürger<br />

ehrenamtlich für den Erhalt von Traditionen, für<br />

die Pflege des Brauchtums, für die Erhaltung und Stärkung<br />

des lokalen Erbes ein. Ihnen kann <strong>der</strong> mit 5.000<br />

Euro dotierte jährliche Preis Dank, Anerkennung und<br />

Ansporn sein.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR DENKEN AUCH WEITER.<br />

<strong>Stadt</strong>planung: Und das unter an<strong>der</strong>em mit einer Reihe<br />

von erfolgreichen Anträgen zu vielen lokalen Belangen<br />

<strong>im</strong> Laufe <strong>der</strong> Wahlperiode. Weil wir wissen, wo<br />

<strong>der</strong> Schuh drückt, haben wir mit großer Erleichterung<br />

registrieren können, dass das Uniongelände nun weitgehend<br />

in städtischer Hand ist. Endlich Land in Sicht<br />

für den Bau <strong>der</strong> Tangente <strong>im</strong> Anschluss von B 55 zum<br />

Konrad-Adenauer-Ring. Die Umsetzung des innerstädtischen<br />

Verkehrskonzeptes n<strong>im</strong>mt nach 25 Jahren<br />

Planung konkrete Formen an. Übrigens einhergehend<br />

damit ist die Verbesserung für den <strong>im</strong>mer stärker<br />

werdenden Fahrradverkehr in <strong>der</strong> Kernstadt und den<br />

Ortsteilen. Für die <strong>CDU</strong> ein wichtiger Aspekt ist die<br />

Schaffung von Mobilstationen, die wir auf die Agenda<br />

<strong>der</strong> politischen Entscheidung gebracht haben. Die Verbindung<br />

von Fahrrad, Auto und ÖPNV ist schon für die<br />

nahe Zukunft ein wesentlicher Faktor. Mobilität muss<br />

<strong>im</strong> Ganzen und nicht in Einzelsegmenten gesehen<br />

werden. Mobilstationen verknüpfen und vereinfachen<br />

unterschiedliche Verkehrsmittel opt<strong>im</strong>al. Unterschiedliche<br />

För<strong>der</strong>konzepte von Land, Bund und EU erleichtern<br />

die Realisierung spürbar.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR SCHAFFEN LÖSUNGEN, AUCH IM KLEINEN.<br />

Blühendes Straßenbegleitgrün: <strong>Stadt</strong> und Land, was<br />

früher ganz getrennt gesehen wurde, geht längst nahtlos<br />

ineinan<strong>der</strong> über. Flora und Fauna lassen sich nicht<br />

in zwei voneinan<strong>der</strong> unabhängige getrennte Einheiten<br />

aufteilen. Dementsprechend müssen auch Innenstädte<br />

best<strong>im</strong>mten Bedarfen Rechnung tragen. Wir haben das<br />

Grün in unsere Kernkommune und die inneren Dörfer<br />

gebracht. Die landschaftsökologische Funktion ist,<br />

neben <strong>der</strong> deutlichen optischen Aufwertung von Straßenzügen,<br />

nicht wegzudiskutieren. <strong>Lippstadt</strong> tritt dem<br />

Insektensterben entgegen, liefert ein Nahrungsangebot<br />

für Bienen und Schmetterlinge und tut damit dem Naturkreislauf<br />

richtig gut. Nicht nur nebenbei verbessern<br />

die Blühstreifen das Kleinkl<strong>im</strong>a.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR BLICKEN AUCH HINTER DIE OBERFLÄCHE.<br />

Kl<strong>im</strong>aschutz. Das bedeutet: Ja, Kl<strong>im</strong>aschutz muss sein,<br />

ist unabdingbar und für die Zukunft unserer Kin<strong>der</strong> und<br />

Kindeskin<strong>der</strong> auf <strong>der</strong> gesamten Erde unverzichtbar. Die<br />

Uhr tickt, es muss etwas passieren und das tut es auch<br />

bei uns in <strong>Lippstadt</strong>. Wesentlich für ein erfolgreiches<br />

Wirken in diesem Segment ist eine kritische Betrachtung<br />

und ein ebensolcher Blick auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis.<br />

Die Politik muss ehrlich sein und hinterfragen,<br />

ob Kl<strong>im</strong>aziele nicht nur auf einem schnell<br />

durchgepeitschten Weg son<strong>der</strong>n auch auf an<strong>der</strong>en Pfaden<br />

realisierbar sein könnte. Kl<strong>im</strong>aschutz muss sozial<br />

und generationenübergreifend gerecht und wirtschaftlich<br />

verträglich sein.<br />

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GESUNDHEIT – BILDUNG<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR BLICKEN AUCH KRITISCH NACH VORN.<br />

WIR REDEN NICHT NUR –<br />

WIR PACKEN AUCH AN.<br />

Gesundheit: Nehmen wir hier das Beispiel Bä<strong>der</strong>landschaft,<br />

Schw<strong>im</strong>men als einen wesentlichen Aspekt zur<br />

Gesun<strong>der</strong>haltung o<strong>der</strong> -werdung. Schw<strong>im</strong>men auch als<br />

lebensrettendes Können <strong>im</strong> Alltag von Kin<strong>der</strong>n und Jugendlichen,<br />

und Schw<strong>im</strong>men als Sport. Wir Lippstädter<br />

stehen vor großen Herausfor<strong>der</strong>ungen, wenn es um<br />

unsere Bä<strong>der</strong> geht. Diese kommen in die Jahre, sind<br />

abgängig und Ersatz ist teuer in Zeiten, in denen das<br />

städtische Haushaltssäckel durch viele von uns vor Ort<br />

unbeeinflussbare Faktoren geschmälert wird. Nach <strong>der</strong><br />

Schließung <strong>der</strong> Therme kopflos in ein neues Projekt zu<br />

gehen, das ist we<strong>der</strong> realistisch noch finanzierbar. Deshalb<br />

hat die <strong>CDU</strong> gefragt, und von tausenden Betroffenen<br />

Antwort bekommen. Lehrschw<strong>im</strong>mbecken für den<br />

schulischen Unterricht unter Mitnutzung von Vereinen<br />

müssen in einer <strong>Stadt</strong> unserer Größe sein. Aber, die<br />

Therme? Fakt ist, die Bürgerschaft möchte eine solche<br />

Anlage, das hat unsere Umfrage deutlich gezeigt. Nun<br />

gilt es, auf diesem Bürgerwunsch politisch aufzubauen.<br />

Der Anspruch an Komfort, Sicherheit und Wohlfühlatmosphäre<br />

hat sich verän<strong>der</strong>t, die Kosten für Energie<br />

und Wärme lei<strong>der</strong> auch, hinzu kommen Kl<strong>im</strong>aaspekte<br />

wie die CO2-Emissionen. Ein Thermalbad <strong>der</strong> Zukunft<br />

soll ein Ort <strong>der</strong> Gesun<strong>der</strong>haltung, des sozialen Miteinan<strong>der</strong>s,<br />

<strong>der</strong> Freizeitgestaltung und <strong>der</strong> Ertüchtigung<br />

sein. Aber Obacht: Nicht die Investitionskosten gelten<br />

als entscheiden<strong>der</strong> Faktor. Sie machen nur ein Viertel<br />

<strong>der</strong> Kosten <strong>im</strong> Lebenszyklus eines solchen Bades aus.<br />

Wir wollen eine Machbarkeitsstudie mit allen denkbaren<br />

Zahlen, Daten und Fakten, ehe eine konkrete Entscheidung<br />

über die Art des künftigen Thermebades<br />

fallen kann.<br />

Bildung: Unsere 23 Grund- und För<strong>der</strong>einrichtungen<br />

sowie die weiterführenden Schulen stehen richtig gut<br />

da. Wenn Kin<strong>der</strong> eine opt<strong>im</strong>ale Zukunft haben sollen,<br />

dann darf an Bildung nicht gespart werden. Eine Erkenntnis,<br />

die in unserer diffizilen Welt <strong>im</strong>mer noch<br />

mehr an Bedeutung gewinnt. Wir tun, was möglich ist,<br />

um unser Schulwesen in <strong>Lippstadt</strong> mo<strong>der</strong>n und zielführend<br />

zu halten und um allen Mädchen und Jungen<br />

gleich gute Bildungschancen zu bieten. Schule ist längst<br />

mehr als nur Lernen, Schule ist alltäglicher Lebensraum<br />

mit allen darin möglichen Facetten, mit schönen Momenten<br />

und mit Problemen. Und: Schule ist wichtig, so<br />

wichtig, dass wir <strong>im</strong>mer parat stehen, um <strong>im</strong> Schadensfall<br />

schnellstmöglich für Abhilfe zu sorgen, so wie zum<br />

Beispiel nach den schl<strong>im</strong>men Auswirkungen des Tornados<br />

an Gebäuden und auf dem Lebensraum Schulhof.<br />

LIPPSTADT GEWINNT!<br />

Liebe Lippstädterinnen, liebe Lippstädter,<br />

am 9. Juni steht einmal mehr eine Europa-Wahl<br />

an – wie es schon seit 1979 <strong>im</strong> fünfjährigen<br />

Rhythmus üblich ist. Aber alles wie <strong>im</strong>mer? Nein,<br />

denn dieses Mal geht es nicht nur um politische<br />

und wirtschaftliche Zusammenarbeit, son<strong>der</strong>n vor<br />

allem auch darum, unseren Frieden, unsere Freiheit<br />

und unsere Demokratie zusammen zu erhalten. Wir<br />

alle sind jetzt gefragt, gerade bei dieser Wahl aktiv<br />

zu werden und die Abst<strong>im</strong>mung nicht desinteressiert<br />

verstreichen zu lassen.<br />

<strong>Lippstadt</strong> liegt mitten in Europa, ist fest eingebunden in<br />

die internationale Welt und deshalb geht Europa auch<br />

uns hier in unserer <strong>Stadt</strong> sehr viel an. Bei uns hat sich<br />

viel bewegt in den vergangenen fünf Jahren seit <strong>der</strong><br />

vorigen Wahl für das Europäische Parlament. Für mich<br />

persönlich ist das natürlich mein Amt als Bürgermeister.<br />

Für unsere ganze <strong>Stadt</strong> stehen dahinter Themen<br />

wie die Krankenhausfusion, <strong>der</strong> Ankauf des Uniongeländes,<br />

das Zentrenmanagement, die Komplett-Versorgung<br />

mit Glasfasertechnik, <strong>der</strong> Ausbau unserer Infrastruktur,<br />

<strong>der</strong> Sportstättenbau – und sicher auch das<br />

deutliche Bekenntnis von FORVIA HELLA zum Standort<br />

<strong>Lippstadt</strong> durch den anstehenden Neubau des<br />

Hauptsitzes. Viel ist geschafft worden, viel mehr steht<br />

noch an, ob <strong>Stadt</strong>hausneubau, Museumssanierung,<br />

Thermenplanung o<strong>der</strong> die bauliche Mo<strong>der</strong>nisierung<br />

<strong>der</strong> Feuerwehr. Die Gel<strong>der</strong> sind knapp, die Wünsche<br />

dagegen groß. Ihrer Erfüllung stehen nicht nur geringe<br />

Mittel son<strong>der</strong>n auch ein überborden<strong>der</strong> überregionaler<br />

Bürokratismus gegenüber. Und: wenn wir uns in <strong>Lippstadt</strong><br />

unsere Wünsche erfüllen möchten, dann brauchen<br />

wir dafür zwingend auch Stabilität in Frieden und<br />

Freiheit in Europa.<br />

Deshalb mein Appell: Wählen Sie am 9. Juni – und<br />

wählen Sie ein demokratisches Europa zugunsten einer<br />

guten und sicheren Zukunft auch in <strong>Lippstadt</strong>!<br />

Ihr<br />

ARNE MORITZ<br />

Bürgermeister <strong>der</strong> <strong>Stadt</strong> <strong>Lippstadt</strong><br />

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EUROPAWAHL<br />

09. JUNI <strong>2024</strong><br />

MEINE 5 WICHTIGSTEN ZIELE<br />

FÜR DIE NÄCHSTEN 5 JAHRE<br />

STARKE HEIMAT. STARKES EUROPA.<br />

EU-För<strong>der</strong>ung für Projekte in unserer Region. Unterstützung<br />

statt Gängelung des Ehrenamtes. Landwirtschaft<br />

vor unnötigen Auflagen schützen.<br />

Liebe Lippstädterinnen und Lippstädter,<br />

die Europawahl am 9. Juni ist eine Richtungsentscheidung.<br />

Es geht um die Zukunft Europas. In vielen<br />

Län<strong>der</strong>n werden Parteien stärker, die Europa ablehnen.<br />

In Deutschland reden <strong>der</strong>en Kandidaten vom Dexit<br />

o<strong>der</strong> sagen: „Europa muss sterben“. Eine Katastrophe<br />

für unsere starke exportorientierte Wirtschaft.<br />

Als Ihr Abgeordneter für Südwestfalen <strong>im</strong> EU-Parlament<br />

möchte ich mich auch zukünftig für Sicherheit,<br />

Freiheit und Wohlstand einsetzen. Ich engagiere mich<br />

für eine EU, die den Menschen dient, und diese nicht<br />

durch Überregulierungen und Auflagen gängelt.<br />

Deshalb bitte ich Sie: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und<br />

geben Sie <strong>der</strong> <strong>CDU</strong> Ihre St<strong>im</strong>me. Als Ihr Abgeordneter<br />

<strong>im</strong> EU-Parlament werde ich mich weiterhin engagiert<br />

und konsequent für Ihre Interessen einsetzen.<br />

Ihr<br />

Peter Liese<br />

STARKE WIRTSCHAFT. GUTES KLIMA.<br />

Unsere Wirtschaft, vor allen Dingen die Industrie, ist in<br />

einer schwerwiegenden Krise. Wir befinden uns in einer<br />

Rezession. An vielen Stellen gibt es Kurzarbeit und<br />

die Menschen sorgen sich zurecht um ihren Arbeitsplatz<br />

und ihren Wohlstand. Die chaotische Politik <strong>der</strong><br />

Ampel in Berlin kostet jeden Tag Wirtschaftswachstum<br />

und Arbeitsplätze. Rückenwind statt Gegenwind für<br />

unsere Unternehmen. Investitionen, vor allem in Kl<strong>im</strong>aneutralität,<br />

för<strong>der</strong>n und überflüssige Hürden abbauen,<br />

das ist mein Ziel.<br />

EUROPA – MIT SICHERHEIT.<br />

Europäische Verteidigung ausbauen, um unsere Werte<br />

und Interessen zu sichern. Zusammenarbeit <strong>der</strong><br />

Polizei in Europa stärken.<br />

HUMANITÄT & ORDNUNG BEI DER ZUWANDERUNG.<br />

Menschen, die keine Bleibeperspektive haben besser<br />

in Herkunftslän<strong>der</strong>n unterstützen. Kommunen und<br />

ehrenamtliche Helfer müssen entlastet werden.<br />

STARKE GESUNDHEIT. STARKES EUROPA.<br />

Zusammenarbeit bei <strong>der</strong> Bekämpfung von Krebs und<br />

an<strong>der</strong>en Krankheiten stärken und die Arzne<strong>im</strong>ittelknappheit<br />

bekämpfen.

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