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WIR GRAZER - Innere Stadt

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Wir<br />

Grazer<br />

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH<br />

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz<br />

E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0<br />

Politische Information<br />

AUSGABE JUNI 2024<br />

INNERE STADT<br />

Terror-Pläne in Graz beweisen<br />

verfehlte Asylpolitik!<br />

Fast wöchentlich schockieren neue Schlagzeilen über Ausländerkriminalität<br />

die Grazer Bevölkerung. Messerstechereien und Übergriffe von<br />

Migranten, wie jener auf einen Hallenwart, stehen mittlerweile an der<br />

Tagesordnung.<br />

Doch damit nicht genug: Nachdem<br />

bereits letztes Jahr ein Syrer damit<br />

gedroht hatte, unsere Landeshauptstadt<br />

in die Luft zu sprengen, ist es<br />

nun ein junges Mädchen, welches in<br />

der Grazer Innenstadt ein Blutbad<br />

an „Ungläubigen“ anrichten wollte.<br />

Obwohl die Anschläge zwar vereitelt<br />

wurden, zeigt dies klar, dass der<br />

islamistische Terror als Folge der<br />

katastrophalen Asylpolitik in unserer<br />

Landeshauptstadt angekommen<br />

ist. Doch ein hartes Vorgehen gegen<br />

diese Entwicklung scheint der Grazer<br />

<strong>Stadt</strong>regierung fremd. Freiheitliche<br />

Forderungen wie eine restriktive Asylpolitik<br />

mit sofortigen Abschiebungen<br />

von kriminellen Asylwerbern werden<br />

gleich abgelehnt wie ein striktes Vorgehen<br />

gegen den politischen Islam.<br />

Stattdessen zieht die kommunistische<br />

Bürgermeisterin den Grazern<br />

lieber durch Gebühren- und Abgabenerhöhungen<br />

immer mehr Geld aus<br />

der Tasche, mit welchem linke Ideologiepolitik,<br />

wie die Förderung von<br />

Multikulti-Vereinen, betrieben wird.<br />

Dieses<br />

Vorgehen<br />

stellt nicht nur<br />

eine Gefahr für uns alle dar, sondern<br />

missachtet die Bedürfnisse der Grazer.<br />

Es zeigt umso mehr, dass es eine starke<br />

FPÖ braucht, um in Sicherheit leben<br />

zu können!<br />

Ihr<br />

NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger<br />

<strong>Stadt</strong>parteiobmann


<strong>WIR</strong><br />

<strong>GRAZER</strong><br />

9. Juni 2024<br />

Die große Chance für Österreich<br />

Ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Demokratie sind freie Wahlen. Auch<br />

wenn diverse Entscheidungen der jetzigen Regierung, vor allem zu Corona-Zeiten, bei dem einen oder<br />

anderen Zweifel darüber aufkommen lassen haben, sollte es uns allen ein Anliegen sein, von diesem<br />

Recht als Staatsbürger Gebrauch zu machen und durch die Abgabe der Wählerstimme mitzuentscheiden.<br />

Der steirische FPÖ-Spitzenkandidat GEORG MAYER im Interview<br />

WO LIEGEN AKTUELL DIE DRÄNGENDSTEN<br />

PROBLEME IN DER EU?<br />

Die EU scheint nach wie vor in einem Sumpf aus<br />

ungelöster, chaotischer Masseneinwanderung festzustecken.<br />

Daran hat sich seit Jahren nichts geändert.<br />

Dazu kommt die Gängelei durch eine Verbotspolitik,<br />

die uns an den Rand des Ruins treibt. Seit<br />

dem absurden Glühbirnen-Verbot, das in die Geschichte<br />

eingegangen ist, reiht die EU-Führung ein<br />

unsinniges Verbot an das andere.<br />

Diese Übergriffe belasten unsere Bürger im Alltag<br />

und bringen kaum echte Verbesserungen.<br />

Zum Beispiel das Plastik-Verbot,<br />

das angedachte<br />

Verbot vor Pflanzenschutzmitteln<br />

oder das drohende<br />

Bargeld-Verbot. Diese Verbote<br />

werden schleichend, in typischer<br />

Salami-Taktik, eingeführt.<br />

Wir müssen gegen diese<br />

unnötige Bevormundung<br />

endlich lautstark<br />

protestieren.<br />

WELCHE HERAUSFORDERUNGEN BETREFFEN<br />

UNSERE HEIMAT BESONDERS?<br />

Da hat ein anderes Verbot der EU sicher sehr starke<br />

Auswirkungen. Das sogenannte „Verbrennerverbot“<br />

ist ein wirtschaftlicher Supergau. Die Abschaffung<br />

von Diesel- und Benzinfahrzeugen ist strikt<br />

abzulehnen. In Teilen der Steiermark hängen über<br />

70 % der Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der<br />

Automobilindustrie ab. Graz und sein Umland ist<br />

da keine Ausnahme.<br />

Das EU-Diktat, auf eine unausgegorene E-Mobilität<br />

umzuschwenken, schädigt unsere Wirtschaft<br />

massiv. Bereits jetzt ist klar, dass die Kosten für<br />

Elektroautos für viele Bürger unerschwinglich sind.<br />

Das halbherzige Zurückweichen von Ursula von der<br />

Leyen ist in meinen Augen bloße Taktik vor der<br />

Wahl.<br />

WAS MUSS IN DER EU KÜNFTIG ANDERS<br />

GEMACHT WERDEN?<br />

Die kommende EU-Wahl ist ein Wendepunkt für die<br />

Zukunft Europas und somit auch für Graz und die<br />

Steiermark.<br />

Wir brauchen eine EU-Politik, die wirk lich den Menschen<br />

dient und nicht als Plattform für Konzernlobbyismus<br />

missbraucht wird.<br />

Dazu gehört auch eine strikte Einwanderungspolitik<br />

und eine Wirtschaftspolitik, die in erster Linie<br />

den arbei tenden Menschen Wohlstand, Eigentum<br />

und damit Freiheit ermöglicht und den heimischen<br />

Unternehmen wieder Rahmenbedingungen bietet,<br />

die einen positiven Blick in die Zukunft ermöglichen.<br />

Das ist jedoch nur möglich, wenn die Stimmen<br />

der Ver nunft bei dieser Wahl gestärkt werden.<br />

2


INNERE STADT<br />

<strong>WIR</strong><br />

<strong>GRAZER</strong><br />

Begrüßung durch die Bezirksparteiobleute Bernhard Dohr<br />

und Hedi Staller beim gut besuchten Stammtisch<br />

Bernhard Dohr und Hedi Staller mit einem<br />

kleinen Dankeschön für Paul Dürnberger<br />

Die FPÖ im urbanen Raum –<br />

Lehren aus der Salzburger<br />

Gemeinderatswahl<br />

Stammtisch mit Paul Dürnberger, FPÖ-Klubobmann im Salzburger Gemeinderat<br />

Die nächste Grazer Gemeinderatswahl wird spätestens<br />

im Herbst 2026 zu schlagen sein. Wie es<br />

der Salzburger FPÖ mit ihrem neuen <strong>Stadt</strong>parteiobmann<br />

Paul Dürnberger bei den Salzburger Gemeinderatswahlen<br />

im Frühjahr 2024 in einer ähnlichen<br />

Ausgangssituation ergangen ist und welche<br />

Parallelen man zur Steirischen Landeshauptstadt<br />

Graz ziehen kann, war Thema des gemeinsamen<br />

Stammtisches der beiden Grazer FPÖ-<br />

Bezirksgruppen <strong>Innere</strong> <strong>Stadt</strong> und St. Leonhard<br />

am 24. April 2024.<br />

Paul Dürnberger hat die Salzburger<br />

<strong>Stadt</strong>partei sechs Monate vor<br />

der Wahl übernommen. Nach der<br />

internen Spaltung der Partei im<br />

Jahr 2019, Austritten und Ausschlüssen<br />

galt es, ein besseres Ergebnis als<br />

im Jahr 2019 (8,4 %) zu erreichen. Die große<br />

Herausforderung war, die KPÖ mit ihrem durch<br />

die Medien gefeierten Spitzenkandidaten Dankl<br />

zu entzaubern und ihr das brennende Wohnthema<br />

nicht allein zu überlassen. Dies ist teilweise<br />

gelungen, konnten die Salzburger Freiheitlichen<br />

doch ein Plus von mehr als zwei Prozentpunkten<br />

sowie einen zusätzlichen Gemeinderat einfahren.<br />

Allerdings gibt es noch viel Potenzial, denn die<br />

FPÖ konnte bei 20.000 Sympathisanten nur etwa<br />

6.500 Wählerstimmen erlangen. Für Paul Dürnberger<br />

ist somit klar: „Die eigentliche Arbeit beginnt<br />

erst jetzt!“. Ihm ist bewusst, dass es bei einer Gemeinderatswahl<br />

um Personen geht und dass er<br />

noch viel Aufbauarbeit leisten muss, um seinen<br />

Bekanntheitsgrad zu steigern. Sein Ziel ist, das<br />

Gesicht einer Bewegung zu werden. Der Wähler<br />

braucht einen Menschen „zum Angreifen“, daher<br />

wird die Salzburger <strong>Stadt</strong>partei vermehrt hinaus<br />

zu den Leuten gehen. Diesen direkten Kontakt zum<br />

Wähler kann auch ein noch so guter Bundestrend<br />

nicht wettmachen. Eine weitere<br />

Erkenntnis aus der Salzburger<br />

Gemeinderatswahl ist, dass die<br />

FPÖ trotz Regierungsbeteiligung<br />

in der Salzburger Landesregierung<br />

so arbeiten muss, als wäre<br />

sie in Opposition. Es ist ein Trugschluss,<br />

zu glauben, dass die FPÖ<br />

positive Berichterstattung in den<br />

Medien bekommt, weil sie in der Regierung<br />

sitzt. Jeder noch so kleine Erfolg muss<br />

mühsam kommuniziert werden, die eigene Öffentlichkeitsarbeit<br />

muss forciert werden.<br />

Paul Dürnberger,<br />

<strong>Stadt</strong>parteiobmann der<br />

FPÖ Salzburg<br />

Durch die sowohl in Graz als auch in Salzburg<br />

starke KPÖ gibt es deutliche Parallelen zwischen<br />

den beiden Landeshauptstädten. Viele der von<br />

Paul Dürnberger angesprochenen Themen sind<br />

daher auch auf Graz umlegbar. So mündete der<br />

aufschlussreiche Vortrag vor etwa 30 Besuchern in<br />

eine angeregte Diskussion.<br />

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<strong>WIR</strong><br />

<strong>GRAZER</strong><br />

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