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Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 11 - Jahrgang 2024

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 11 - Jahrgang 2024 mit dem gewerblichen Sonderthema "Bauen & Wohnen" sowie dem Spielplan zur Fußball-EM

Dübener Wochenspiegel - Ausgabe 11 - Jahrgang 2024
mit dem gewerblichen Sonderthema "Bauen & Wohnen" sowie dem Spielplan zur Fußball-EM

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: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

mit Spielplan zur<br />

Fußball-EM auf den<br />

Seiten 16 bis 18<br />

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Seiten <strong>11</strong> & 12<br />

inklusive Amtsblatt Stadt Bad Düben & Gemeinde Laußig | 32. <strong>Jahrgang</strong> | Nr. <strong>11</strong> | 12. Juni <strong>2024</strong><br />

40-Millionen-Euro-Investition<br />

Auf der Einwohnerversammlung beantworteten<br />

Löbnitz‘ Bürgermeister<br />

Detlef Hoffmann und Vertreter des<br />

Investors FHG floating house Fragen<br />

zu den Plänen für den Seelhausener See.<br />

Seite 2<br />

Eröffnung im Grünen<br />

Der Förderverein „HeimatHerzen“ hat<br />

sich mit dem Naturgarten Laußig ein<br />

neues Vereinsdomizil sowie für die<br />

Allgemeinheit einen Bildungsort und<br />

Treffpunkt im Grünen geschaffen.<br />

Seite 6<br />

Gewerbliches<br />

Sonderthema in<br />

dieser <strong>Ausgabe</strong>:<br />

Bauen und Wohnen<br />

Seite 23 bis 28<br />

Sie haben gewählt!<br />

Das sind Bad Dübens neue Stadträtinnen und Stadträte<br />

Wir für Bad Düben<br />

3.839 Stimmen | 32,1 % | 6 Sitze<br />

AfD<br />

2.646 Stimmen | 22,1 % | 4 Sitze<br />

CDU<br />

1.947 Stimmen | 16,3 % | 3 Sitze<br />

Bürgerkreis<br />

1.799 Stimmen | 15,0 % | 3 Sitze<br />

SPD<br />

1.728 Stimmen | 14,4 % | 2 Sitze<br />

Leider keine<br />

Zuarbeit<br />

Michael Noack<br />

WBD – 977 Stimmen<br />

Torsten Rasenberger<br />

WBD – 590 Stimmen<br />

Mike Kühne<br />

WBD – 515 Stimmen<br />

Edith Scheeren<br />

WBD – 324 Stimmen<br />

Uwe Kulawinski<br />

WBD – 298 Stimmen<br />

Guido Scholz<br />

WBD – 262 Stimmen<br />

René Bochmann<br />

AfD – 1.554 Stimmen<br />

Christian Sauermann<br />

AfD – 327 Stimmen<br />

Arthur Wagner<br />

AfD – 308 Stimmen<br />

Rainer Schumann<br />

AfD – 278 Stimmen<br />

Gisbert Helbing<br />

CDU – 489 Stimmen<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Europa hat<br />

gewählt, Nordsachsen ebenso und<br />

natürlich wurden auch in Bad Düben<br />

die Kreuze gesetzt. Während deutschlandweit<br />

die CDU und im Freistaat<br />

die AfD bei den Europawahlen die<br />

Nase vorn hatten, entpuppte sich im<br />

Rennen um den neuen kurstädtischen<br />

Stadtrat die Wählervereinigung „Wir<br />

für Bad Düben“ (WBD), die mit satten<br />

sechs Personen ins Gremium einzog,<br />

als großer Gewinner.<br />

In Bad Düben waren insgesamt 6.431<br />

Einwohner zur (Stadtrats-)Wahl aufgerufen,<br />

4.198 machten von ihrem Recht<br />

Gebrauch. Das entspricht einer Wahlbeteiligung<br />

von 65,3 Prozent. Hinzu<br />

kamen 88 ungültige Stimmzettel. Mit<br />

32,1 Prozent der Stimmen ergatterte<br />

WBD sechs Sitze. Neben den „alten“<br />

Stadträten Michael Noack, Torsten<br />

Rasenberger, Edith Scheeren und Uwe<br />

Kulawinski schafften es auch Mike<br />

Kühne – nach fünf Jahren Pause und<br />

Norbert Britze<br />

CDU – 363 Stimmen<br />

Alexander Bock<br />

CDU – 294 Stimmen<br />

Susann Pfalz<br />

Bürgerkreis – 567 Stimmen<br />

Markus Aé<br />

Bürgerkreis – 343 Stimmen<br />

Torsten Gaber<br />

Bürgerkreis – 317 Stimmen<br />

Fraktionswechsel – sowie erstmals<br />

Bikepark-Initiator Guido Scholz in<br />

den Stadtrat. Dafür „rutschte“ Yannik<br />

Münster haarscharf raus.<br />

Zweitstärkste Kraft ist die erstmals in<br />

Bad Düben in Erscheinung getretene<br />

AfD, die direkt mit vier Kandidaten<br />

einzieht. Bundestagsabgeordneter<br />

René Bochmann sicherte sich mit<br />

1.554 Kreuzen auch die meisten aller<br />

Bewerber. Die CDU ist weiterhin mit<br />

drei Personen im Stadtparlament. Der<br />

meinungsstarke Fraktionschef Jens<br />

Findeisen schaffte es jedoch überraschend<br />

nicht. Für ihn sitzt künftig<br />

Kantor Norbert Britze im Ratssaal.<br />

Die beiden Verlierer der Kommunalwahl<br />

sind der Bürgerkreis sowie die<br />

SPD, die jeweils einen Sitz einbüßten.<br />

So mischt Michael Seidel, der bislang<br />

für die SPD im Stadtrat saß und für<br />

die Wahl zur Bürgerkreis-Liste wechselte,<br />

fortan nicht mehr am Tisch mit.<br />

Was fällt noch auf? In der kommenden<br />

Legislaturperiode gibt es mit<br />

Edith Scheeren und Susann Pfalz nur<br />

noch zwei Stadträtinnen. Des Weiteren<br />

ist das neue Gremium im Schnitt<br />

um mehr als fünf Jahre älter – im<br />

Vergleich zu 2019. Der Jüngste ist<br />

Christian Sauermann von der AfD<br />

mit 39 Jahren, Edith Scheeren (WBD,<br />

77) sowie Dr. Werner Wartenburger<br />

(SPD, 76) und Rainer Schumann<br />

(AfD, 76) sind die Ältesten.<br />

Kleine Nebenbemerkung: Die etablierten<br />

Gruppierungen lieferten sich<br />

erstmals auch in den sozialen Medien<br />

einen engagierten Wahlkampf. Es ist<br />

zu wünschen, dass diese Präsenz auch<br />

die künftige Stadtratsarbeit begleitet.<br />

Etwas mehr Transparenz kann der<br />

Demokratie sicher nicht schaden.<br />

Am morgigen Donnerstag (12.06.)<br />

tagt der „alte“ Stadtrat zum letzten<br />

Mal, der „neue“ kommt am 22. August<br />

zur konstituierenden Sitzung zusammen.<br />

Stefan Lange<br />

SPD – 353 Stimmen<br />

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2<br />

AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

25 Jahre Museumsdorf <strong>Dübener</strong> Heide e. V.<br />

Obermühle als kultureller Hotspot / Gedenken an zwei Visionäre<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Am vergangenen<br />

Samstag lud der Bad <strong>Dübener</strong><br />

Museumsdorf-Verein alle Mitglieder<br />

und Großsponsoren zu einem kleinen<br />

Hoffest auf das Gelände der Obermühle.<br />

Mit Wildschwein vom Grill und<br />

weiteren kulinarischen Überraschungen<br />

wurde gefeiert. Der Grund: Der Verein<br />

kann inzwischen auf 25 erfolgreiche<br />

Zwei, ohne die das nie möglich gewesen<br />

wäre, sind inzwischen leider viel zu<br />

früh verstorben: die langjährige Vereinsvorsitzende<br />

Katharina Scharr und<br />

Architekt Roland Papert.<br />

Jahre zurückblicken. Im Jahr 1999 mit<br />

der Vision angetreten, das Areal an der<br />

Obermühle wieder zu beleben und zu<br />

einem kulturellen Anlaufpunkt für die<br />

Kurstadt zu entwickeln, sind diese Ziele<br />

heute mehr als erfüllt. Neben Konzerten,<br />

Lesungen und Veranstaltungen am<br />

Mühlentag sowie in der Adventszeit<br />

dient das Gelände auch als naturnaher<br />

Bildungsort – natürlich auch mit den<br />

sehenswerten Schauwerkstätten.<br />

Erst vor wenigen Wochen konnten die<br />

Mitglieder einen beachtlichen Rekord<br />

verbuchen. Wie vom Vereinsvorsitzenden<br />

Werner Wartenburger zu<br />

erfahren, zählte man zum Mühlentag<br />

an Pfingstmontag rund 4.500 Besucher<br />

– mehr als jemals zuvor. „Für die 50<br />

rein ehrenamtlich engagierten Mitglieder<br />

des Vereins waren der lange Tag<br />

sowie die mehrtägigen Vor- und Nachbereitungen<br />

zwar anstrengend, aber<br />

dank der überwältigenden Resonanz<br />

erlebten sie positiven Stress mit vielseitigen<br />

Kontakten und Erfahrungen“,<br />

resümierte Wartenburger.<br />

Einwohnerversammlung zur Zukunft des Seelhausener Sees<br />

So soll das Ferienresort einmal aussehen. Inzwischen plant<br />

der Investor nur noch mit 121 kleinen Ferienhäusern sowie<br />

einer Art „Marktplatz“ mit Restaurant und Kulturscheune<br />

(halbrechts zu sehen). Rundes Bild: Auch die Mühle „Döbler“<br />

soll einen Platz am Strand finden und dafür umgesetzt werden.<br />

Grafiken: FHG floating house<br />

Das Bad <strong>Dübener</strong> Museumsdorf hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten<br />

zu einem wahren Kleinod entwickelt.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp<br />

Zwei Visionäre, die maßgeblich an<br />

der Entwicklung des Museumsdorfes<br />

beigetragen haben, bekommen den<br />

aktuellen Erfolg leider nicht mehr mit.<br />

Die langjährige Vorsitzende Katharina<br />

Scharr sowie Architekt Roland Papert<br />

sind leider viel zu früh verstorben.<br />

Scharr erlebte zumindest noch den<br />

„Meilenstein“ mit, als die Stadt Bad<br />

Düben den Fördermittelzuschlag für<br />

die umfangreiche Sanierung der Obermühle<br />

erhielt. Bei der Inbetriebnahme<br />

waren beide nicht mehr dabei.<br />

Aufgrund des steigenden Durchschnittsalters<br />

der Vereinsmitglieder<br />

freuen sie sich im Museumsdorf immer<br />

über Unterstützung freiwilliger Helfer.<br />

Wer Interesse hat, kann einfach bei<br />

den Arbeitseinsätzen vorbeischauen –<br />

immer mittwochs von 9.30 bis 14 Uhr.<br />

Bürgerproteste mit Wirkung: Investor streicht über 150 Ferienhäuser<br />

(Löbnitz/Wsp/kp). Oldie-Disco am<br />

Mittwochabend? Mitnichten. Dennoch<br />

füllte sich der Saal des Löbnitzer Gasthofs<br />

„Zum Eichenast“ bis auf den letzten<br />

Platz – und die hinterste Ecke. Die<br />

Zukunft des Seelhausener Sees ist seit<br />

rund neun Monaten das bestimmende<br />

Thema in der Landgemeinde. In der<br />

vergangenen Woche kam es erstmals<br />

und lang ersehnt mit konkreten Plänen<br />

in Form einer Einwohnerversammlung<br />

auf den Tisch.<br />

Kurze Rückblende: Als im Oktober<br />

2023 die Bagger für die sogenannten<br />

§4-Maßnahmen anrollten und den<br />

Uferbereich auf einer Länge von 1,8<br />

Kilometern rodeten, ging ein Aufschrei<br />

durch den Ort, der in einer gestarteten<br />

Petition und der Gründung einer<br />

Bürgerinitiative (BI) mündete. Die<br />

ursprüngliche Vision des Investors, die<br />

FHG floating house GmbH aus Berlin,<br />

sah 279 Ferien- sowie 24 schwimmende<br />

Häuser vor, erschien der breiten Allgemeinheit<br />

jedoch zu üppig.<br />

Ein Bebauungsplan lag noch nicht vor.<br />

Dieser wird nun erarbeitet und soll nach<br />

der jüngsten Vorstellung zur Abwägung<br />

vorgelegt werden. Der neue Plan sieht<br />

statt 279 nur noch 121 Ferienhäuser mit<br />

vier bis sechs Betten vor. „Wir haben<br />

uns von drei Baugebieten komplett<br />

verabschiedet, einmal im nordöstlichen<br />

Bereich zum Dorf<br />

hin, vom kompletten Südteil<br />

sowie von den schwimmenden<br />

Häusern“, führte FHG-<br />

Vertreter Ulf Sybel aus. Das<br />

hänge direkt mit den Bürgerprotesten<br />

zusammen. „Das<br />

war nicht unser Wunsch, aber<br />

wir wollen uns hier willkommen<br />

fühlen“, erklärte er die Streichung.<br />

Was ist ansonsten geplant? Die ersten<br />

Musterhäuser sollen am 1. Mai 2025<br />

stehen, ab Sommer soll Baustart und<br />

2028 Fertigstellung sein. Der komplette<br />

Strandbereich sei später öffentlich zugänglich.<br />

Auf einer Art „Marktplatz“<br />

sollen unter anderem ein Restaurant,<br />

eine Kulturscheune und Mitarbeiterunterkünfte<br />

entstehen. Des Weiteren<br />

soll die Mühle „Döbler“ aus dem Ort<br />

in Strandnähe einen neuen Platz finden<br />

und zu einem echten Wahrzeichen werden.<br />

Die Grundstücke mit den einzelnen<br />

Ferienhäusern sollen wiederum an<br />

Privatinvestoren verkauft und zentral<br />

vermietet werden. Die neue Homepage<br />

www.loebnitzer-bucht.de bietet<br />

entsprechende Infos.<br />

Die BI-Vertreter äußerten immer<br />

wieder ihre Bedenken, so beispielsweise<br />

zu Geruchsemissionen durch<br />

die Müllentsorgung. Die Mehrheit im<br />

Saal schien den neuen Plänen jedoch<br />

positiv gesonnen zu sein. „Dieses Dorf<br />

ist lebenswert, weil es immer wieder<br />

Leute gab, die bereit waren, sich etwas<br />

zu wagen“, sagte Anwohner Dr. Gunter<br />

Müller.<br />

Links: Das Podium des Abends, bestehend aus den FHG-Vertretern Ulf Sybel, Eckbert Flämig und David Heinrich (v. l.) sowie<br />

Bürgermeister Detlef Hoffmann (stehend). Rechts: Der Saal im „Eichenast“ war bis auf den letzten Platz gefüllt.<br />

Foto: (Wsp) Phillipp


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juni <strong>2024</strong> AUS BAD DÜBEN UND UMGEBUNG 3<br />

Blut spenden und Tickets für die Sputnik SpringBreakTour gewinnen<br />

Besonders interessant für junge Menschen<br />

(Bad Düben/Wsp/as). „Rette Leben<br />

und freu dich auf eine Eintrittskarte<br />

für die Sputnik SpringBreak-<br />

Tour auf der <strong>Dübener</strong> Burg“<br />

ist das Motto einer Blutspende-Aktion<br />

am 26. Juni zwischen<br />

14 und 19 Uhr im Bad<br />

<strong>Dübener</strong> NaturparkHaus.<br />

Diese Aktion wird initiiert<br />

von der Karambolagegroup, welche<br />

des Fest auf der Burg veranstaltet,<br />

Ortsumgehung Wellaune<br />

Neue Hoffnung<br />

(Bad Düben/Wsp/as). In Sachen Ortsumgehung<br />

der Bundesstraße 2 kann im<br />

Bad <strong>Dübener</strong> Stadtteil Wellaune neue<br />

Hoffnung geschöpft werden. Nach 23<br />

Jahren „Kampf“ gab es jetzt positive<br />

Signale aus dem Landesamt für Verkehr.<br />

Mit einem Start der 3 Kilometer<br />

langen Trasse östlich von Wellaune<br />

könnte es nächstes Jahr losgehen. Die<br />

Bauzeit wird auf drei Jahre angesetzt,<br />

die Kosten auf 14 Millionen Euro.<br />

Gerätehausfest<br />

dem Uni-Klinikum Leipzig und der<br />

Blutbank.<br />

Als Dank für die Spende gibt<br />

es nicht nur das erwähnte Ticket<br />

für den 13. Juli, sondern<br />

auch eine Aufwandsentschädigung<br />

sowie Frisches vom<br />

Grill zur Stärkung. Einen<br />

Spendentermin sollte man<br />

vorab vereinbaren (siehe QR-Code),<br />

um eine Wartezeit zu umgehen. Neuspender<br />

erhalten ihren Nothilfepass<br />

und einen kleinen Gesundheits-Check.<br />

Voraussetzung: Mindestalter 18 Jahre<br />

und Gewicht über 50 Kilogramm. Bitte<br />

zur Blutspende den Personalausweis<br />

mitbringen.<br />

Ganz nebenbei gibt es noch ein iPad<br />

und viele andere Preise zu gewinnen.<br />

Und: Eine Blutspende trainiert den<br />

Kreislauf und regt die Bildung neuer<br />

Blutzellen an.<br />

Von Mutzbraten bis Vorführungen<br />

Neubau eines Kreisverkehrs am REWE-Markt<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Die Freiwillige<br />

Feuerwehr Bad Düben lädt am<br />

kommenden Samstag (15.06.) zum<br />

alljährlichen Gerätehausfest in die<br />

Bitterfelder Straße 17 ein. Bereits<br />

um 10 Uhr geht es los. Mutzbraten,<br />

Grill, Eiswagen und Hüpfburg stehen<br />

bereit. Regelmäßige Vorführungen<br />

runden das bunte Programm für die<br />

ganze Familie ab. „Zwischen <strong>11</strong><br />

und 13 Uhr folgt ein zünftiger Frühschoppen<br />

mit den Original Presseler<br />

Fichtbergmusikanten“, verrät Feuerwehr-Sprecher<br />

Tobias Volkmann.<br />

Am Abend locken dann DJ-Klänge<br />

und die legendäre Blaulichtbar zum<br />

Tanz sowie den einen oder anderen<br />

kühlen Getränken.<br />

Wichtiger Hinweis: Unter dem Motto<br />

„Stäbchen rein, Spender sein“ wird es<br />

in Kooperation mit der DKMS vor Ort<br />

auch eine Typisierungsaktion geben.<br />

Fertigstellung im September: Arbeiten liegen im Zeitplan<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Mit Blick<br />

von der Absperrung aus schon gut zu<br />

erahnen, wird spätestens aus der Vogelperspektive<br />

deutlich: Der Neubau<br />

des Kreisverkehrs am Bad <strong>Dübener</strong><br />

REWE-Markt nimmt klare Konturen<br />

an. Nachdem bereits die Straßenentwässerung<br />

sowie Leerrohre verlegt<br />

wurden, wurde das Rondell in der Mitte<br />

gesetzt und gepflastert. Im Zentrum<br />

sprießt schon der Rasen. Die Borden<br />

sind in die vier Richtungen Postweg,<br />

Dommitzscher Straße, Waldhofsweg<br />

und REWE-Markt größtenteils gesetzt.<br />

Bei letztgenanntem Arm mussten noch<br />

Vorbereitungen getätigt und tragfähiges<br />

Material aufgeschüttet werden.<br />

Die gute Nachricht: Die ausführende<br />

Bau- und Haustechnik GmbH aus der<br />

Kurstadt liegt voll im Zeitplan. Die<br />

Fertigstellung im September könne<br />

nach jetzigem Stand gehalten werden.<br />

Heißt auch: Die Zeit der großen Umleitung<br />

ist für Anwohner und Marktkunden<br />

gezählt. Einen Sommer lang<br />

Geduld ist jedoch noch gefragt.<br />

Bauträger ist die Stadt Bad Düben.<br />

Rund 1,1 Millionen Euro kostet die<br />

Maßnahme, die zu 75 Prozent gefördert<br />

wird. Auch REWE selbst beteiligt<br />

sich am kommunalen Eigenanteil.<br />

Mit dem neuen Kreisel erhoffe man<br />

sich eine sichere Verkehrsregelung<br />

in diesem vormals recht unübersichtlichen<br />

Bereich mit gleich zwei brenzligen<br />

Punkten auf wenigen Metern.<br />

Je eine Abfahrt in Waldhofsweg und<br />

Marktgelände entschärfen die Gefahrenstelle.<br />

§ „Ärger<br />

?<br />

„Ärger mit dem<br />

Finanzamt“?<br />

§<br />

dem Finanzamt“?<br />

Rechtsanwälte<br />

Kühn & Schreiber<br />

04849 Bad Düben<br />

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Telefon: 03 42 43 / 2 88 65<br />

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Nach Fertigstellung des Kreisverkehrs<br />

will REWE den Umbau des Marktensembles<br />

forcieren. „Das B-Plan-<br />

Verfahren für die Neugestaltung des<br />

REWE-Geländes in Bad Düben läuft<br />

weiterhin. Nähere Angaben zum Bauverlauf<br />

sowie zur Bauzeit können wir<br />

daher zu diesem Zeitpunkt noch nicht<br />

machen. Der Planungsprozess hängt<br />

vom Verlauf beziehungsweise Ergebnis<br />

des Verfahrens ab“, informierte<br />

REWE-Sprecherin Stephanie Behrens<br />

auf Anfrage.<br />

Impressum<br />

<strong>Dübener</strong> <strong>Wochenspiegel</strong><br />

Herausgeber:<br />

Verlagshaus „Heide-Druck“<br />

Neuhofstraße 22 –23<br />

04849 Bad Düben<br />

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603<br />

E-Mail: info@heide-druck.com<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

Redaktion: Kevin Phillipp (kp)<br />

ViSdP:<br />

Layout:<br />

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Druck:<br />

Heike Nyari (ny)<br />

Alexander Schütz (as)<br />

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kostenlos an die Haushalte<br />

im Einzugsgebiet.<br />

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter<br />

Änderungen in Anzeige und<br />

Redaktion übernimmt der Verlag keine<br />

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes<br />

Material keine Haftung. In Leserbriefen<br />

sowie Zuschriften von Parteien<br />

oder Wählergemeinschaften geäußerte<br />

Meinungen müssen nicht mit jener der<br />

Redaktion übereinstimmen.<br />

Die voranschreitende Baustelle für den neuen Kreisverkehr am REWE-Markt aus der Vogelperspektive.<br />

Foto: Benni‘s Drohnen Studio


4<br />

GEMISCHTE SEITE 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Zwei Aufträge, eine Firma<br />

Themenspielplätze für Kossa und Authausen<br />

(Kossa/Authausen/Wsp/kp). In der Gerd Reiche. Das Unternehmen aus<br />

Gemeinde Laußig werden demnächst Sitzenroda gab unter drei wertbaren<br />

zwei neue Themenspielplätze errichtet Angeboten das wirtschaftlichste ab.<br />

– in Kossa sowie an der Mühle in Authausen.<br />

Der Gemeinderat vergab beide Euro werden über das LEADER-Pro-<br />

Die Kosten in Höhe von gut 48.500<br />

Aufträge gebündelt an den GaLa-Bau gramm zu 80 Prozent gefördert.<br />

Unbehagen in Schnaditz<br />

Big Brother lässt grüßen?<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

(Schnaditz/Wsp/ny). Seit einiger<br />

Zeit hängt an einem Laternenpfahl<br />

in der Schnaditzer Hauptstraße eine<br />

Kamera. Kurz zuvor entdeckte ein<br />

Spaziergänger auch ein Aufnahmegerät<br />

dieser Art im oberen Teil eines<br />

Baumes gegenüber der Kirche. So<br />

etwas macht natürlich die Runde im<br />

Dorf und man fragte sich, wer denn<br />

aus welchem Grund eine Kamera installiert.<br />

Als mehrere Einwohner sich an den<br />

Ortsvorsteher Mathias Mieth wendeten,<br />

machte auch er sich ein Bild.<br />

Erst mit einem Teleobjektiv heran<br />

gezoomt, ist die Aufschrift „Verkehrszählung“<br />

zu erkennen. Wer und<br />

warum zählt jemand die Fahrzeuge,<br />

die durch den kleinen Bad <strong>Dübener</strong><br />

Stadtteil fahren? Im Rathaus nachgefragt,<br />

wusste man dort keine Antwort.<br />

Also wurde die Landestalsperrenverwaltung<br />

angerufen. Schließlich soll in<br />

ihrem Auftrag ab Herbst die Deichüberfahrt<br />

Richtung Tiefensee gebaut<br />

werden. Vielleicht müsse man das<br />

aktuelle Verkehrsaufkommen wissen.<br />

Aber auch in Rötha wusste man<br />

nichts von einer Kamera.<br />

Die Schnaditzer, so der allgemeine<br />

Tenor, wären im Vorfeld gern informiert<br />

worden, dass sie video- beziehungsweise<br />

kameraüberwacht<br />

werden. Ein aufklärendes Schildchen<br />

oder ein Anschreiben im Schaukasten<br />

hätten auch genügt. Schließlich klärte<br />

auf Anfrage unserer Zeitung ein<br />

Verantwortlicher eines vom Freistaat<br />

Sachsen beauftragten Ingenieurbüros<br />

über eine laufende Straßenverkehrszählung<br />

auf.<br />

Derartige Zählungen gibt es laut Aussage<br />

momentan in ganz Deutschland<br />

von Flensburg bis zum Bodensee mit<br />

etwa 1.500 Kameras. Es ginge seiner<br />

Meinung nach um Entwicklungen<br />

und entsprechende Hochrechnungen.<br />

Der Herr erklärte weiter, dass es eine<br />

bestimmte Anzahl an Zähltagen gebe.<br />

Also dürfte bei Erscheinen des <strong>Dübener</strong><br />

<strong>Wochenspiegel</strong>s die Kamera<br />

vielleicht schon abgebaut sein. Aber<br />

sie wird in diesem Jahr noch zweimal<br />

wiederkommen. Zudem wurde versichert,<br />

dass auf den Fotografien keine<br />

Gesichter erkennbar wären.<br />

Derartige Zählungen wurden übrigens<br />

noch bis vor wenigen Jahren mit<br />

Personal erfasst. Die Kamerazählungen<br />

seien kostengünstiger.<br />

Grundschule Authausen<br />

Hof wird neu gestaltet – Auftrag bleibt im Ort<br />

(Authausen/Wsp/kp). Der Hof der merkbar und die fehlende Struktur ist<br />

Grundschule Authausen soll neugestaltet<br />

werden. Der Auftrag dazu bleibt lei Hinsicht zugeordnete Bereiche und<br />

nicht mehr zeitgemäß, da hier in vieler-<br />

im Ort. Der benachbarte Pflaster- und Elemente fehlen. Moderne Schulhöfe<br />

Straßenbau Uber gab mit knapp 78.500 verfügen über eine Vielzahl an Gestaltungsmerkmalen,<br />

die Pausen- und Auf-<br />

Euro das wirtschaftlichste Angebot<br />

ab. Die Kosten werden zu 80 Prozent enthaltsräume heutzutage ausmachen“,<br />

durch das LEADER-Programm gefördert.<br />

Dabei gehe es konkret um Ruhe- und<br />

heißt es in der Beschlussbegründung.<br />

„Der Schulhof ist in die Jahre gekommen.<br />

Viele Schäden machen sich be-<br />

Aktivbereiche sowie Spielflächen und<br />

Sitzmöglichkeiten.<br />

Der nächste<br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL erscheint am 26. Juni.<br />

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12. Juni <strong>2024</strong> AUS PRESSEL 5<br />

Verleihung mit tollem Programm<br />

Presseler „Wirbelwinde“ sind zum zweiten Mal Naturpark-Kita<br />

(Pressel/Wsp/ny). „Naturpark-Kita“<br />

ist eine bundesweite Auszeichnung<br />

des Verbandes Deutscher Naturparke<br />

(VDN), die die einzelnen Naturparke<br />

an Kindergärten in ihrem Naturpark<br />

verleihen können. In der <strong>Dübener</strong><br />

Heide gibt es bereits mehrere Kitas<br />

und auch Schulen, die diesen Titel<br />

tragen dürfen. Doch so eine Auszeichnung<br />

gibt es nicht einfach mal so<br />

umsonst. Es gilt, einen ganzen Aufgabenkatalog<br />

zu erfüllen, um zertifiziert<br />

werden zu können – inklusive Titelverteidung<br />

nach einigen Jahren.<br />

Das stand nun in der Presseler AWO<br />

Kita „Wirbelwind“, seit 2017 ausgezeichnet,<br />

auf der Tagesordnung.<br />

Dabei wurde im Vorfeld vom Verein<br />

<strong>Dübener</strong> Heide überprüft, ob die Kindertagesstätte<br />

alle vereinbarten Kooperationskriterien<br />

weiterhin erfüllt.<br />

Die Kinder sammelten dafür ausgewählte<br />

Natur-, Kultur- und Heimaterfahrungen<br />

in ihrem direkten Umfeld<br />

Kita-Leiterin Silvana Klugmann am Mikro sowie Kinder und Erzieherinnen in heller Erwartung auf das bunte Programm.<br />

und erlangten so Kenntnisse über den<br />

Naturpark <strong>Dübener</strong> Heide.<br />

Regelmäßig entdeckten die Jungen<br />

und Mädchen die Natur vor ihrer<br />

unmittelbaren Haustür im nahegelegenen<br />

Birkenwäldchen. Dieses, mit<br />

einem Bauwagen versehene Areal,<br />

dient übrigens bei Wind und Wetter<br />

als Lern- und Spielort. Mit Unterstützung<br />

des Naturparkteams und anderer<br />

lokaler Akteure veranstaltet die Kita<br />

jährlich stattfindende Wandertage<br />

sowie verschiedene Exkursionen und<br />

Aktionstage. Ein Insektenhotel wurde<br />

gebaut und Bauernhöfe der umliegenden<br />

Dörfer besucht. Zuletzt wurden<br />

mit Hilfe eines Preisgeldes Hochbeete<br />

auf dem Kita-Gelände errichtet. Darüber<br />

hinaus bildet sich das Kollegium<br />

der Kita regelmäßig zu den zuvor genannten<br />

Themen weiter. Für dieses Engagement<br />

erhalten die „Wirbelwinde“<br />

nun verdientermaßen erneut die Auszeichnung<br />

„Naturpark-Kita“, welche<br />

anlässlich des Sommerfestes überreicht<br />

wurde.<br />

Und dann hatten die Kleinen ihren<br />

großen Auftritt und führten ein entzückendes<br />

Programm im Schlossgarten<br />

auf.<br />

Die Kinder führten ein buntes Programm<br />

auf. Fotos: (Wsp) Nyari<br />

Gutshaus „Schloss Pressel“<br />

Langjährige Sanierung in den letzten Zügen<br />

(Pressel/Wsp/ny). Am Gutshaus<br />

„Schloss Pressel“ wird mittlerweile<br />

seit Jahren an der Sanierung gewerkelt.<br />

Doch nun scheint langsam ein<br />

Ende in Sicht, denn mit den Arbeiten<br />

an der Außentreppe befindet man<br />

sich beim letzten instandzusetzenden<br />

Element der Gesamtsanierung.<br />

Im Vorfeld war zu prüfen, ob ein<br />

vollständiger Rückbau erfolgen<br />

soll oder ob die noch vorhandene<br />

Bausubstanz genutzt werden könne.<br />

Man entschied sich für die zweite<br />

Variante und vergab das Vorhaben<br />

an die Laußiger K + S Bau GmbH<br />

mit einer Auftragssumme von knapp<br />

20.000 Euro.<br />

Ein zweiter Auftrag, den der Gemeinderat<br />

im Mai zu vergeben hatte, ging<br />

an die Firma Stahlbau Krippehna,<br />

was noch einmal mit 21.000 Euro<br />

zu Buche schlägt. Hier geht es um<br />

Metallbauarbeiten für die Treppe im<br />

neuen Treppenhaus. Es soll ein Metallgeländer<br />

mit Handlauf installiert<br />

werden. Neben einer Fluchttreppe, die<br />

über alle Etagen führt, beherbergt der<br />

neue Anbau auch einen Aufzug. Die<br />

Finanzierung erfolgt aus den Haushaltsmitteln<br />

der Gemeinde Laußig.<br />

Blick auf die Außentreppe<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Gestern und heute: Gutshaus „Schloss Pressel“<br />

Foto: Rico Nauditt<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

In loser Abfolge reisen wir durch die Zeit und vergleichen historische Ansichten mit dem aktuellen Blickwinkel. Machen Sie sich selbst ein Bild.<br />

Heute führt uns die Zeitreise nach Pressel. Der Blick richtet sich auf das Gutshaus „Schloss Pressel“. Zwischen beiden Fotos liegen über 100 Jahre. Statt einem Esel<br />

lockt heute ein einladender kleiner Park.<br />

Schlummert auch in Ihrem Schrank eine alte Ansicht, die es aktuell nachzustellen lohnt? Kontaktieren Sie uns unter info@heide-druck.com.


6<br />

AUS DER REGION 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Alljährliches Sommersportfest der Vorschulkinder<br />

Löbnitzer „Schwalbennest“ holte sich den „Goldenen Teddy“<br />

Die strahlenden Sieger mit Bundespolizei-Maskottchen Toni und dem begehrten<br />

„Goldenen Teddy“: die Kinder der Diakonie Kita „Schwalbennest“ aus Löbnitz.<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Am vergangenen<br />

Donnerstag wurde der „Goldene<br />

Teddy“ zum inzwischen 18. Mal<br />

verliehen – und abermals waren es die<br />

traditionell starken Löbnitzer, die ihn<br />

am Ende des stimmungsvollen Sommersportfests<br />

der Vorschulkinder in<br />

die Höhe recken konnten. Die Diakonie<br />

Kita „Schwalbennest“ landete vor<br />

den AWO Kitas „Spatzenhaus“ aus<br />

Bad Düben und „Mühlenmäuse“ aus<br />

Authausen. Weiterhin nahmen die<br />

Bad <strong>Dübener</strong> Kitas „Märchenland“<br />

(AWO) und „St. Nikolai“ sowie die<br />

Eröffnung des Naturgartens Laußig<br />

„HeimatHerzen“ schufen Kleinod für Bildung und Vereinstreffen<br />

Sowohl bei der Hindernis-Sprint-Pendelstaffel als auch beim Tauziehen war Teamarbeit gefragt.<br />

(Laußig/Wsp/kp). „Fideralala, fideralala,<br />

fideralalalala!“ Die Knirpse<br />

der örtlichen Diakonie-Kita „Albert<br />

Schweitzer“ verpassten dem beliebten<br />

Kinderlied extra eine umgedichtete<br />

Version, um sich bei Laußigs Ortsvorsteher<br />

Florian Kern und dessen<br />

Vereinsfreunde der „HeimatHerzen“<br />

in besonderer Form zu bedanken.<br />

Schließlich dürften nicht nur die<br />

jüngsten Besucher großen Augen<br />

gemacht haben, was der Förderverein<br />

in den vergangenen zwei Jahren<br />

auf einem gepachteten Grundstück<br />

zwischen Land- und Gartenstraße auf<br />

die Beine gestellt hat. Mit dem Naturgarten<br />

Laußig ist – etwas versteckt –<br />

ein wahres Kleinod entstanden. Eine<br />

überdachte Sitzfläche sowie drei Holzhütten<br />

– eine als Versammlungsraum,<br />

eine als Bar mit Ausschankfenster und<br />

eine als Geräteschuppen samt Grillecke<br />

– bilden den Rahmen. Ergänzt<br />

wurde das gemütliche Fleckchen Erde<br />

mit einem Insektenhotel und passenden<br />

Schautafeln sowie einer ganzen<br />

Reihe Hochbeete. Rund 45.000 Euro<br />

(und unzählige ehrenamtliche Stunden)<br />

haben die „HeimatHerzen“ dafür<br />

investiert. „Es war ein großer Kraftakt<br />

von Vereinen und Firmen“, bestätigte<br />

Kern. Unterstützung gab es dabei von<br />

Links: Zum neuen Naturgarten gehören zwei Holzhütten mit Bar und Versammlungsraum, eine überdachte Sitzfläche und ein<br />

Geräteschuppen samt Grillecke. Den Rahmen bildet eine Reihe Hochbeete, die von den örtlichen Kita-Kindern angelegt wurde.<br />

Rechts: Ergänzt wird das Ensemble durch ein Insektenhotel und Schautafeln mit nützlichen Infos zu den kleinen Krabblern.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp<br />

Laußiger Kita „Albert Schweitzer“<br />

(beide Diakonie) teil. Insgesamt<br />

waren rund 100 künftige ABC-<br />

Schützen in der Halle aktiv.<br />

Die jahrelange Veranstaltung<br />

richtete wie eh und je das Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Integrations-Netzwerk<br />

aus, mit Beteiligung<br />

von Landes- und Kreissportbund,<br />

Stadt Bad Düben,<br />

Jugendmigrationsdienstes, SV<br />

Bad Düben, Bundespolizeiinspektion<br />

Leipzig und hiesiger<br />

Bundespolizeiabteilung. Die jungen<br />

Teilnehmer messen sich dabei<br />

erst in den Einzeldisziplinen Ballzielwurf,<br />

Schlussdreisprung und 30-Meter-Sprint,<br />

bevor es in den Teamwettbewerben<br />

um die Wurst geht. Die<br />

Hindernis-Sprint-Pendelstaffel sowie<br />

das Tauziehen waren auch<br />

diesmal wieder die stimmungsvollsten<br />

Programmpunkte.<br />

Nach knapp vier Stunden war<br />

das Spektakel auch schon<br />

wieder vorbei und Bürgermeisterin<br />

Astrid Münster,<br />

Abteilungsführer Torsten<br />

Röser sowie KSB-Chef<br />

Sven Kaminski konnten mit<br />

Unterstützung von Bundespolizei-<br />

Maskottchen Toni die Medaillen, Urkunden<br />

und natütlich den „Goldenen<br />

Teddy“ überreichen.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp<br />

Beim offiziellen Banddurchschnitt legten neben HeimatHerzen-Chef und Ortsvorsteher<br />

Florian Kern (r.) auch die Kinder der Diakonie-Kita „Albert Schweitzer“<br />

sowie Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (2. v. r.) Hand an.<br />

vielen ortsansässigen Unternehmen<br />

und dem Freistaat. So konnten über<br />

den simul+ Mitmachfonds 15.000<br />

Euro gedeckt werden. „Das hier ist<br />

ein tolles Beispiel dafür, was soziales<br />

Engagegment leisten kann. Das macht<br />

dieses Land so stark“, sagte Sachsens<br />

Wissenschaftsminister Sebastian<br />

Gemkow (CDU), der bei der Eröffnung<br />

anwesend war und gemeinsam<br />

mit den Kindern beim Banddurchschnitt<br />

half.<br />

Der Naturgarten soll künftig als<br />

Vereinssitz der „HeimatHerzen“, als<br />

Treffpunkt lokaler Vereine und als<br />

Lernort im Freien für verschiedene<br />

Bildungsangebote dienen.


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juni <strong>2024</strong> GUT INFORMIERT 7<br />

Herzlichste GEBURTSTAGSGRÜSSE<br />

Der AWO-Ortsverein Bad Düben/Wellaune gratuliert!<br />

Ursula Heyer..........................feiert am 12. Juni ihren 88.<br />

Kerstin Wehner......................feiert am 12. Juni ihren 64.<br />

Gerlinde Jakob.......................feiert am 14. Juni ihren 76.<br />

Barbara Nitzsche....................feiert am 18. Juni ihren 89.<br />

Georg Beck............................feiert am 23. Juni seinen 97.<br />

Doris Reinicke.......................feiert am 24. Juni ihren 80.<br />

Der AWO Seniorenbegegnungsstätte lädt ein<br />

Do., 20.06., 14.30 Uhr: Sommertanz mit DJ Uwe. Im Anschluss gibt es Deftiges<br />

vom Grill! Unkostenbeitrag: 20 Euro (AWO-Mitglieder: 17 Euro), Anmeldung<br />

bis 17.06. unter Tel.: 034243 / 51308 (Frau Kanemeier).<br />

Do., 27.06., 14.30 Uhr: „Sächscher Sommer“ mit Helene Vogt. Durch ein<br />

lustiges Sommerprogramm führt uns Herr Lehmann bei Kaffee und Kuchen.<br />

Unkostenbeitrag: 12 Euro, Anmeldung bis 24.06. unter Tel.: 034243 / 51308<br />

(Frau Kanemeier).<br />

Jeden Montag, ab 9.30 Uhr heißt es „Sport frei“ mit Physiotherapeutin Ines<br />

Müller. Jeden Mittwoch findet ab 13 Uhr unser Spielnachmittag statt. Zu allen<br />

Veranstaltungen kann der Fahrdienst der AWO in Anspruch genommen werden.<br />

AWO Seniorenberatung<br />

Sie wissen nicht mehr weiter? Wir helfen Ihnen gern und unterstützen Sie ehrenamtlich,<br />

Anträge für jegliche Ämter zu stellen und auszufüllen (Wohngeld,<br />

Sozialhilfe, Krankenkasse,...).<br />

Jeden Dienstag, 9 bis <strong>11</strong> Uhr, bieten wir in der AWO Seniorenbegegnungsstätte<br />

(Neuhofstraße 19 A) unsere Hilfe an. Wir bitten um telefonische Anmeldung<br />

unter 034243 / 51308 bei Frau Kanemeier.<br />

Die Ortsgruppe Bad Düben des VdK Sachsen wünscht<br />

ihren Jubilaren alles Gute zum Geburtstag und vor allem<br />

Gesundheit!<br />

Frank Oehme feiert am 23. Juni seinen 55.<br />

Notdienste der APOTHEKEN<br />

Heide-Apotheke, Tel.: 3100<br />

Mittwoch, 12.06., 20 – 8 Uhr<br />

farma-plus Apotheke Löbnitz,<br />

Tel.: 034208 / 78083<br />

Samstag, 15.06., 20 – 8 Uhr<br />

Markt-Apotheke, Tel.: 527 30<br />

Mittwoch, 19.06., 20 – 8 Uhr<br />

Bereitschaftsdienste der<br />

TIERÄRZTE<br />

14. – 21.06.: Tierarztpraxis Westermeyer<br />

GbR, Doberschütz, Eilenburger<br />

Chaussee 66, Tel.: 034244 / 529090<br />

(nur Großtiere)<br />

DVM Agnes Telligmann,<br />

Eilenburg, Kurt-Bennewitz-Str. 25,<br />

Tel.: 03423 / 700905<br />

21. – 28.06.: TÄGP Völz, Zschepplin,<br />

Alte <strong>Dübener</strong> Straße 16,<br />

Tel.: 03423 / 600925, 0172 / 680 3750<br />

Dr. Falko Pötzsch, Eilenburg, Franz-<br />

Mehring-Str. 35, Tel.: 03423 / 6031 23<br />

Bitte beachten Sie, dass während des tierärztlichen<br />

Bereitschaftsdiensts eine Notdienstgebühr<br />

von 59,50 € und der doppelte (bis hin zum<br />

vierfachen) Gebührensatz erhoben werden.<br />

Bestattungswesen<br />

Paul Sonntag e.K.<br />

Tag & Nacht<br />

Tel. 034243 / 2 34 15<br />

Mobil: 0171 / 2 46 50 43<br />

Ritterstraße 13<br />

04849 Bad Düben<br />

Jugendclub Laußig<br />

Sanierungsaufträge<br />

vergeben<br />

(Laußig/Wsp/kp). Die Gemeinde<br />

Laußig beabsichtigt, den selbstverwalteten<br />

Jugendclub in dem Gebäude<br />

rechts neben dem Laußiger Feuerwehrgerätehaus<br />

zu sanieren. Dazu<br />

hat der Gemeinderat zuletzt drei<br />

Aufträge für ein Gesamtvolumen von<br />

rund 54.000 Euro einstimmig vergeben.<br />

Die Kosten werden über das<br />

LEADER-Programm zu 80 Prozent<br />

gefördert.<br />

Konkret erhielt das Dienstleistungsunternehmen<br />

Ronny Lorenz aus<br />

Görschlitz den Zuschlag für das Los<br />

Bauarbeiten/Fenster, die Salzfurter<br />

Dachbaustoffe GmbH aus Raguhn-<br />

Jeßnitz übernimmt die Dacharbeiten<br />

und die Firma Kälte- und Klimaservive<br />

Kricheldorf aus Bad Düben gab<br />

das wirtschaftlichste Angebot für die<br />

Heizung ab.<br />

Verlagshaus „Heide-Druck“<br />

Verlagshaus<br />

„Heide-Druck“<br />

Werbung Druck Design<br />

Drucksachen<br />

aller Art<br />

zu günstigen<br />

Preisen!<br />

z.B. Visitenkarten, beidseitig<br />

bedruckt, 250 Stk. für 79,- E netto<br />

Neuhofstr. 22–23 • 04849 Bad Düben<br />

Telefon: 034243/24602<br />

Einszweidrei im Sauseschritt,<br />

läuft die Zeit; wir laufen mit.<br />

(Wilhelm Busch)<br />

Und ich laufe zu meinem<br />

90. Geburtstag am 25. Juni <strong>2024</strong>.<br />

Aus diesem Anlass lade ich zu einem kleinen Empfang beim<br />

„Griechen im Kurhaus“, Kurpark Bad Düben, zwischen 10 und 15 Uhr ein.<br />

Anstelle von Blumen und Geschenken bitte ich um eine Spende für Reparatur<br />

und Überholung unseres technischen Denkmals, der Bergschiffmühle an der<br />

Burg Düben, der einzigen mit Originalteilen erhaltenen Schiffmühle auf<br />

deutschen Flüssen.<br />

Prof. Dr. Werner Stärtzel<br />

Herzlichen Dank sagen wir allen, die uns zu unserer<br />

Goldenen Hochzeit<br />

mit Blumen, Glückwünschen und Geschenken erfreuten.<br />

Allen unseren Gästen und Helfern möchten wir sagen, dass ihr diesen<br />

Tag für uns besonders und unvergesslich gemacht habt.<br />

Im Besonderen bedanken wir uns bei unseren<br />

Kindern mit Familien, Pfarrer Andreas Ohle,<br />

der Kantorei Authausen, Christian Schmidt an<br />

der Orgel, dem Blumenlädchen Schmidt,<br />

den Presseler Fichtbergmusikanten und<br />

bei den fleißigen Helfern in der Küche<br />

und hinter der Bar.<br />

Edelgard & Bodo<br />

Negendank<br />

Kossa, 4. Mai <strong>2024</strong><br />

Anzeige<br />

Merkur ist rückläufig, was bedeutet dies<br />

für uns?<br />

Diese Anzeige ist<br />

ausschließlich in der<br />

Printausgabe<br />

sichtbar.<br />

(Wsp). Merkur ist der Planet der<br />

Kommunikation und des Intellekts. In<br />

diesem Jahr ist er noch in zwei Zeiträumen<br />

rückläufig: vom 5. bis 28. August<br />

sowie vom 26. November bis 15.<br />

Dezember. Diese Phase gibt uns die<br />

Gelegenheit, die Vergangenheit zu reflektieren,<br />

um uns mit den Thematiken<br />

des rückläufigen Planeten auseinanderzusetzen,<br />

bevor wir eine Entscheidung<br />

treffen. Werden Sie wieder direktläufig,<br />

sieht man die Dinge wieder klarer.<br />

Bei rückläufigem Merkur sollte Folgendes<br />

vermieden werden:<br />

• Verträge unterschreiben: Sollte eine<br />

Vertragsunterzeichnung sich nicht<br />

vermeiden lassen, dann unbedingt<br />

das Kleingedruckte aufmerksamer<br />

lesen.<br />

• Absprachen und verbindliche Zusagen:<br />

Da es zu Kommunikationsschwierigkeiten<br />

und Missverständnissen<br />

kommen kann.<br />

Die Rückläufigkeit des Merkurs können<br />

wir allerdings auch positiv nutzen,<br />

beispielweise bei:<br />

• Reklamationen, Reparaturen und<br />

beim Aufräumen<br />

• Kontaktaufnahme mit Personen sowie<br />

Kunden aus der Vergangenheit<br />

Seien Sie achtsam und Sie werden erkennen,<br />

dass die Sterne durchaus hilfreiche<br />

Wegbegleiter sein können.<br />

Fortsetzung folgt!<br />

Herzliche Sternengrüße<br />

Ihre Dagmar Durner


8<br />

WAS – WANN – WO 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Gemeinsame Sommertour mit Chor Peißen<br />

Konzertmarathon für<br />

Hohenprießnitzer Schlosschor<br />

Ein Teil des Hohenprießnitzer Schlosschores mit den beiden musikalischen Leitern<br />

Nicole und Christoph Rudolph (r.)<br />

Foto: (Wsp) Archiv Nyari<br />

(Hohenprießnitz/Wsp/ny). Den 25<br />

Sängerinnen und Sängern des Schlosschores<br />

Hohenprießnitz steht in diesem<br />

Jahr mit einem Konzertmarathon am 15.<br />

und 16. Juni ein besonderer Höhepunkt<br />

bevor. Damit alles wunderbar klappt,<br />

gab es im Vorfeld sogar ein Probenwochenende.<br />

Start ist am kommenden Samstag<br />

(15.06.) um 14 Uhr in der Hohenprießnitzer<br />

Kirche, ehe es sofort im Anschluss<br />

um 16.30 Uhr in der Schenkenberger<br />

Kirche bei Delitzsch weitergeht. Die<br />

Gäste erleben den Schlosschor gemeinsam<br />

mit dem gemischten Chor aus<br />

Peißen und einem kleinen Orches ter aus<br />

Halle. Das sind insgesamt etwa 50 Musiker.<br />

Doch damit nicht genug: Noch am<br />

selben Abend fahren alle gemeinsam zur<br />

Johanniskirche in Halle, um dort ab 19<br />

Uhr noch einmal das gesamte Programm<br />

aufzuführen. Den Abschluss des Marathons<br />

macht ein Sonntagskonzert in der<br />

Peißener Kirche, das um 14 Uhr beginnt.<br />

Die Gäste können sich auf einen wahren<br />

Ohrenschmaus freuen, denn es erwartet<br />

sie ein vielfältiges und zum Teil überraschendes<br />

Programm. Mehr soll an dieser<br />

Stelle nicht verraten werden. Lassen Sie<br />

sich musikalisch überraschen!<br />

Doch wie kommt es zu dieser Verbindung<br />

der drei Klangkörper? Alle<br />

werden von dem jungen und ehrgeizigen<br />

Ehepaar Nicole und Christoph Rudolph<br />

musikalisch geleitet. Der Eintritt zu allen<br />

vier Konzerten ist frei. Eine Spende ist<br />

willkommen.<br />

Übrigens: Wer Lust am Singen in der<br />

Gemeinschaft verspürt, kann gern<br />

unverbindlich bei den Proben im Versammlungsraum<br />

der Hohenprießnitzer<br />

Agrargenossenschaft vorbeischauen und<br />

sich persönlich ein Bild machen, denn,<br />

wie Katrin Rudolph weiß, ist singender<br />

Nachwuchs in allen Altersstufen immer<br />

gern gesehen.<br />

GROSSE FACHMESSE<br />

WORKSHOPS & VORTRÄGE<br />

KIDS-PROGRAMM<br />

BEACH-SPORT<br />

19.-21. JULI <strong>2024</strong><br />

WWW.VANLIFE-FERROPOLIS.DE<br />

Tagespflege „Am Schalm“<br />

AWO plant zwei Tage der offenen Tür<br />

(Bad Düben/Wsp). Am 17. und 21.<br />

Juni öffnet die AWO Tagespflege „Am<br />

Schalm“ für Interessenten und Neugierige<br />

im Postweg 15 in Bad Düben.<br />

In der Zeit von 10 bis 14 Uhr haben<br />

Sie Gelegenheit, die Tagespflege in<br />

Aktion zu erleben und mit uns ins<br />

Gespräch zu kommen. „Unsere Einrichtung<br />

spricht Menschen an, die trotz<br />

Krankheit in ihrer häuslichen Umgebung<br />

leben möchten, tagsüber jedoch<br />

Gemeinschaft mit anderen suchen und<br />

Musikalische Abendandacht<br />

qualifizierte fachliche Betreuung benötigen.<br />

Wir bieten Menschen einen<br />

sinnvollen Tagesablauf und können<br />

zudem Angehörige entlasten“, verrät<br />

Pflegedienstleiterin Sandra Friedemann.<br />

Das Team und die Gäste der Tagespflege<br />

„Am Schalm“ freuen sich auf<br />

interessante Gespräche und neugierige<br />

Menschen. Gern können Sie auch<br />

einen separaten Termin vereinbaren<br />

(Tel.: 034243 / 348320).<br />

Flötenensemble spielt in Oberglaucha<br />

(Oberglaucha/Wsp/ny). Die entzückende<br />

Kirche in Oberglaucha hat sich<br />

in den letzten Jahren als Kulturstätte<br />

mit Konzerten, Lesungen und Ausstellungen<br />

bereits einen guten Namen<br />

gemacht. Außerdem ist bekannt, dass<br />

dort seit vielen Jahren das weihnachtliche<br />

Friedenslicht ankommt. Der<br />

Kirchenrat Glaucha lädt nun am 16.<br />

Juni zu einer musikalischen Abendandacht<br />

ein. In der Kirche Oberglaucha<br />

erleben die Gäste die Darbietungen des<br />

Flötenensembles der Thomaskirche zu<br />

Leipzig. Zu hören sind mehrstimmige<br />

Blockflötenmusik von Johann Sebastian<br />

Bach und weiteren Komponisten.<br />

Das Ensemble freut sich, mit seinem<br />

musikalischen Beitrag die Finanzierung<br />

der Orgelsanierung in der kleinsten<br />

Kirche der Region unterstützen zu<br />

können. Beginn ist 17 Uhr. Der Eintritt<br />

ist frei. Um eine Spende wird gebeten.<br />

Pfarrerin Eva Fitschen, die selbst mit<br />

im Flötenensemble spielt, wird durch<br />

das gut einstündige Programm führen.<br />

Die Oberglauchaer Dorfkirche erwartet<br />

wieder seine Gäste. Foto: (Wsp) Nyari<br />

Löbnitzer Parkfest<br />

Veranstaltungstipp<br />

14. – 16. Juni im Park Löbnitz (Fasanerie)<br />

... und 46. Löbnitzer Reit- und Springturnier<br />

13. – 16. Juni im Martin-&-Wolfgang-Müller-Reitstadion<br />

PARKFEST-PROGRAMM<br />

Eintritt frei<br />

Freitag, 14. Juni<br />

18.00 Große Eröffnungsveranstaltung im Park mit Ansprache des Bürgermeisters<br />

Detlef Hoffmann sowie einem bunten Programm des<br />

Kinderhauses „Schwalbennest“ und der Grundschule Löbnitz<br />

19.00 – 20.00 Udo-Lindenberg-Show – Live-Double<br />

21.00 Public Viewing des EM-Eröffnungsspiels Deutschland – Schottland<br />

Open-Air-Disco im Parkgelände<br />

Samstag, 15. Juni<br />

14.30 Tanzgruppe „zone one“ des TV Blau-Gelb 90 Bad Düben<br />

15.00 – 15.45 Zauberwerkstatt: mitreißendes Kinder- und Familienprogramm<br />

mit „Zirkus Kosmos Pokus Sternsalabim“ – Clownerei und Zauberei<br />

15.00 – 20.00 Holzspielemobil – Maik‘s Kinderspiele vom Heide Netz e. V.<br />

16.15 Showtanzgruppe Glaucha/Hohenprießnitz<br />

17.00 – 18.00 Die lustigen Akkordeonspieler<br />

20.00 – 21.30 Band „Rockbar“ aus Löbnitz<br />

21.30 Showtanzgruppe Glaucha/Hohenprießnitz<br />

22.00 Feuershow präsentiert von Mr. Fireman<br />

Tanz an der Parkbühne und Open-Air-Disco im Parkgelände<br />

Sonntag, 16. Juni<br />

10.00 – 13.00 Frühschoppen mit musikalischem und buntem Unterhaltungsprogramm<br />

des Männergesangvereins 1860 Löbnitz und des Blasmusikvereins<br />

Schenkenberg<br />

10.00 – 15.00 Holzspielemobil – Maik‘s Kinderspiele vom Heide Netz e. V.<br />

Erbsensuppe der Freiwilligen Feuerwehr Löbnitz • Landfrauen Löbnitz und Sausedlitz<br />

mit Kaffee & Kuchen • Bungee-Trampolin der enviaM • Jugendfeuerwehr präsentiert<br />

sich • Kinderschminken & Bastelstraße vom Förderverein Schwalbennest • Wiesers Vergnügungspark<br />

• Hüpfburg<br />

Gemeindeverwaltung Löbnitz (www.loebnitz-am-see.de)<br />

Änderungen vorberhalten!


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juni <strong>2024</strong> GEMISCHTE SEITE 9<br />

Diese Anzeigen sind ausschließlich in der<br />

Printausgabe sichtbar.<br />

Der nächste <strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

erscheint am 26. Juni.<br />

Museumshof Pretzsch<br />

Konzert mit den „Road Brothers“<br />

(Pretzsch/Wsp). Zum ersten Konzert<br />

des neuen <strong>Jahrgang</strong>s auf dem Museumshof<br />

Pretzsch laden das Heimatmuseum<br />

Pretzsch und die Evangelische<br />

Kirchengemeinde Pretzsch am Freitag,<br />

den 14. Juni, 19.30 Uhr ein. Das Country-Comedy-Trio<br />

„The Road Brothers“<br />

aus Sachsen in der Besetzung Gitarre,<br />

Banjo, Bass spielt 80er-Jahre-Hits<br />

und Folk im Bluegrass-Gewand. Ihre<br />

Auftritte sind ein spontaner Mix aus<br />

guter Musik, Comedy und völligem<br />

Nonsens. Ihr schräger Humor macht<br />

alles möglich!<br />

Die drei „Road Brothers“ sind ständig<br />

unterwegs. Ihre Mission ist der<br />

wilde Ritt über die Bühnen der Nation.<br />

Sie haben die Musik der amerikanischen<br />

Einwanderer durchforstet,<br />

Countryschlager der 70er durch den<br />

Entdeckertour für Kinder<br />

(Bad Düben/Wsp). Ferienkinder<br />

ab der 1. Klasse aufgepasst: Am<br />

Samstag, den 29. Juni geht es auf<br />

Forschungsreise entlang der Mulde.<br />

Einen Vormittag lang die heimische<br />

Natur aktiv erkunden und in die<br />

Rolle einer Forscherin oder eines<br />

Forschers schlüpfen: Das können<br />

Kinder ab der 1. Klasse gemeinsam<br />

mit Mitarbeitenden vom Verein<br />

<strong>Dübener</strong> Heide aus dem Fachbereich<br />

Bildung für nachhaltige Entwicklung<br />

(BNE).<br />

Die Kinder begeben sich auf Spurensuche<br />

entlang der Mulde und lernen<br />

verschiedene Lebensräume und<br />

deren vielfältige Tier- und Pflanzenwelt<br />

kennen. Sie erfahren, was sich<br />

hinter dem Begriff „Natura 2000“<br />

verbirgt und welche wichtige Bedeutung<br />

dieses Großschutzprojekt hat.<br />

Außerdem erkunden die kleinen Naturdetektivinnen<br />

und Naturdetektive<br />

die Sonderausstellung „Perspektivwechsel<br />

– Natur(a 2000) erleben vor<br />

unserer Haustür“ im NaturparkHaus.<br />

Die Entdeckertour wird durch spielerische<br />

Elemente und interaktive<br />

Aufgaben aufgelockert, um den Kindern<br />

die Thematik auf anschauliche<br />

Weise nahezubringen. Treffpunkt ist<br />

am Samstag, den 29. Juni, um 10 Uhr<br />

Bluegrasswolf gedreht und schaffen<br />

es, die Weiten der nordamerikanischen<br />

Steppen mit ihrem dreistimmigen<br />

Gesang in die Gehörgänge ihres<br />

Publikums zu destillieren. Mit ihrem<br />

schräg-komödiantischen Humor<br />

kann alles passieren. Statt durchgestylter<br />

aalglatter Show präsentieren<br />

die „Road Brothers“ Spontanpolonäsen,<br />

medizinische Analysen und<br />

Erfahrungsberichte über Taubenzucht,<br />

um sich im nächsten Moment<br />

wieder in zarten Balladen über das<br />

Werden und Zergehen der Dinge zu<br />

verlieren. Im Soundmikrokosmos<br />

von Gitarre-Banjo-Kontrabass freuen<br />

sich die „Road Brothers“ auf jeden<br />

Abend neu.<br />

Der Eintritt ist frei, um eine Spende<br />

am Ausgang wird gebeten.<br />

Die Natur vor meiner Haustür<br />

am Bad <strong>Dübener</strong> NaturparkHaus.<br />

Ab 13 Uhr können die Kinder dort<br />

wieder abgeholt werden.<br />

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<br />

Bitte melden Sie Ihr Kind online<br />

unter www.naturpark-duebenerheide.de/veranstaltungen<br />

oder in der<br />

Naturparkgeschäftsstelle im NaturparkHaus<br />

(Tel.: 034243 / 72993) an.<br />

Hinweis: Festes Schuhwerk, dem<br />

Wetter angepasste Kleidung und<br />

ausreichend Sonnenschutz sind Voraussetzung.<br />

Die Mitnahme eines<br />

Rucksacks mit Getränk und kleinem<br />

Picknick ist empfehlenswert.<br />

Auf Spurensuche in der Natur<br />

Foto: Naturpark <strong>Dübener</strong> Heide<br />

Vieles<br />

für Ihr<br />

Tier<br />

Pinnbrett<br />

Benny‘s Tiershop<br />

Nordring 28 • 04838 Eilenburg • Telefon: 03423 / 60 92 <strong>11</strong><br />

Mo – Fr: 10 – 18.30 Uhr • Sa: 9 – 13 Uhr<br />

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vermieten, verschenken oder<br />

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Bad Düben. Tel.: 0160 / 90 26 82 68<br />

Ich, weiblich, 67 Jahre, leider seit 4 Jahren erblindet, suche einen netten<br />

ihn zwischen 65 und 75 Jahren. Er sollte gern quatschen über Wasser und<br />

Wein, einen Führerschein und Auto besitzen. Alles andere bei einer Tasse<br />

Kaffee unter der Nummer: 0151 / 40 37 90 97<br />

Kleine, rote Geldbörse vor wenigen Tagen in Schnaditz, Nähe Schloss,<br />

gefunden. Ehrlicher Eigentümer kann sich bei H. Nyari melden.<br />

Tel.: 034243 / 5 05 00<br />

AWO Bibliothek Bad Düben<br />

Nächste Woche: Bücherflohmarkt<br />

Pilgerreisebericht im KulturBahnhof<br />

(Bad Düben/Wsp). Zum kulturellen<br />

Mitropaabend am morgigen Donnerstag<br />

(13.06.) lädt der Bad <strong>Dübener</strong><br />

KulturBahnhof zu einem spannenden<br />

Abend voller Geschichten, Eindrücken<br />

und Inspirationen ein. Im Mittelpunkt<br />

steht ein packender Reisebericht der<br />

Poucherin Mathilda Burkhardt vom<br />

Jakobsweg, einem der bekanntesten<br />

Pilgerwege der Welt. Anhand eines<br />

bebilderten Reisevortrags wird die<br />

21-Jährige von ihren persönlichen<br />

Erfahrungen auf den 790 Kilometern<br />

Wegstrecke von Saint-Jean-Pied-de-<br />

Port in Frankreich bis nach Santiago<br />

de Compostela in Spanien berichten.<br />

Von den malerischen Landschaften<br />

über Begegnungen mit anderen Pilgern<br />

bis hin zu den eigenen inneren Entdeckungen<br />

– der Abend verspricht eine<br />

faszinierende Reise für alle Sinne. „Ich<br />

möchte erzählen von einem Weg, der<br />

mir all meine Kraft geraubt hat – und<br />

sie mir am Ende doch wieder zurück<br />

gegeben hat“, verrät die junge Frau.<br />

(Bad Düben/Wsp). In der kommenden<br />

Woche vom 17. bis 21. Juni führt<br />

die AWO Bibliothek Bad Düben ihren<br />

alljährlichen Bücherflohmarkt im<br />

Poly-Gebäude (Windmühlenweg 16)<br />

durch. Angeboten werden vor allem<br />

Kinderbücher, Romane aller Genres<br />

und Sachbücher, die aus dem Bestand<br />

der Bibliothek ausgesondert wurden.<br />

Besucher können zu den regulären<br />

Öffnungszeiten in den angebotenen<br />

Büchern stöbern.<br />

Am Montag (17.06.) wird die Bibliothek<br />

beim Verkauf von zwei Schülerinnen<br />

des Evangelischen Schulzentrums<br />

im Rahmen des Schulprojektes<br />

„Genial Sozial“ unterstützt. Der Erlös<br />

des Tages wird zu diesem Zweck gespendet.<br />

Bei einem Preis ab 0,50 Euro kann sicherlich<br />

das eine oder andere Schnäppchen<br />

gemacht werden. Daher lohnt<br />

sich das Vorbeischauen doppelt.<br />

ÖFFNUNGSZEITEN<br />

Montag 10.00 – 16.00 Uhr<br />

Dienstag 14.00 – 19.00 Uhr<br />

Donnerstag 14.00 – 19.00 Uhr<br />

Freitag 10.00 – 14.00 Uhr<br />

26 Tage zu Fuß auf dem Jakobsweg<br />

Die Veranstaltung findet um 18 Uhr in<br />

der Mitropa des KulturBahnhofs Bad<br />

Düben statt. Für das leibliche Wohl<br />

ist gesorgt.<br />

Diese Veranstaltung wird finanziert<br />

aus den Mitteln des Sächsischen<br />

Staatsministeriums für Soziales und<br />

Gesellschaftlichen Zusammenhalt und<br />

ist für Teilnehmende kostenfrei.<br />

Mathilda Burkhardt aus Pouch pilgerten<br />

26 Tage lang in Richtung Santiago<br />

de Compostela und berichtet davon am<br />

morgigen Donnerstag im KulturBahnhof.<br />

Foto: privat


10<br />

STADTFEST BAD DÜBEN 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Stadtfest <strong>2024</strong><br />

Der Engel hielt seine Hände über Bad Düben<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Engel im Wappen<br />

haben schon etwas Gutes! Bad<br />

Düben musste anhand der warnenden<br />

Wetterprognosen zum Stadtfest-Wochenende<br />

Schlimmes befürchten. Am<br />

Ende blieb es bis auf überschaubare<br />

kurze Regenduschen weitestgehend<br />

trocken. Vor allem am Sonntagnachmittag<br />

strahlte die Sonne mit den<br />

Stadtfest-Machern der Karambolagegroup<br />

um die Wette.<br />

„Es hat sich etwas verlagert. Freitag war<br />

mehr los als sonst. Dafür schreckten die<br />

Regenvorhersagen am Samstag offenbar<br />

viele ab. Aber alles in allem war es<br />

ein tolles Fest“, resümierte Reneé Heller.<br />

Den krönenden Abschluss bildete<br />

Schlagerstar Anna-Carina Woitschack<br />

mit ihrem sympathischen Auftritt am<br />

Sonntag. Sie ließ es sich nach einer<br />

knappen Stunde zudem nicht nehmen,<br />

geduldig alle Autogramm- und Selfiewünsche<br />

zu erfüllen.<br />

Am Freitagabend heizten nach dem<br />

Fassbieranstich DJ Louis Garcia und<br />

die Weimarer Partyband „Swagger“<br />

ein. Der Samstag war traditionell von<br />

der großen Gesundheits- und Aktivmesse<br />

sowie den Kinder- und Teamläufen<br />

bei „Bad Düben läuft!“ geprägt.<br />

Am Abend sorgte dann die Partyband<br />

„Surprise“ für Stimmung. Weitere<br />

Auftritte der Tanzgruppen vom TV<br />

Blau-Gelb 90 Bad Düben, vom SV<br />

Laußig 51 und der Musikschule „Ton-<br />

Art“ wurden über das Wochenende<br />

verteilt eingestreut. Am Sonntag gab es<br />

nach dem ökumenischen Gottesdienst<br />

ein zünftiges Frühschoppen mit den<br />

Elbaue Musikanten aus Jessen. Den<br />

knallenden Schlussstrich zog wie jedes<br />

Jahr die Schützengilde Bad Düben mit<br />

dem Böllerschießen.<br />

Zur Vollständigkeit gehört auch, dass<br />

die Kurstadt während der drei tollen<br />

Tage traurige Schlagzeilen produzierte.<br />

Am Freitag nach Festende gröhlte<br />

ein Mann offenbar die ausländerfeindliche<br />

Version von Gigi D‘Agostinos<br />

Hit „L‘amour toujours“, die spätestens<br />

durch die Pfingstvorfälle auf Sylt<br />

bekannt wurde, in den Bad <strong>Dübener</strong><br />

Nachthimmel. Samstagnacht wurde<br />

Security-Personal rassistisch beleidigt.<br />

Fremdenhass und Nazi-Parolen<br />

braucht nun wirklich keiner – nicht<br />

nur zum Stadtfest.<br />

Schlagersängerin Anna-Carina<br />

Woitschack sorgte am Sonntagnachmittag<br />

mit einem sympathischen Auftritt<br />

für den krönenden Abschluss.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp (8)<br />

Links | Die langjährige Bürgermeisterin Astrid Münster ist inzwischen Profi, was den Fassbieranstich angeht. Die Stadtchefin benötigte abermals nur wenige Schläge<br />

am Freitagabend. Mitte | Reichlich Umdrehungen: Der „Street Fighter“ war nichts für schwache Mägen. Rechts | Heizten am Freitgabend mächtig ein: die Partyband<br />

„Swagger“ aus Weimar.<br />

Links | Auch Vereine hatten wieder ihre Auftritte, wie hier die jungen Tänzerinnen des SV Laußig 51. Mitte | Die große Gesundheits- und Aktivmesse lockte am Samstag<br />

abermals mit zahlreichen Mitmach-Angeboten (Fotos: M. Seidel). Rechts | „Bad Düben läuft!“ hieß es am Samstagnachmittag wieder. Bei den „Großen“ setzten sich<br />

am Ende die hiesigen Bundespolizisten durch (Foto: SV Bad Düben).<br />

Links | Die Elbaue Musikanten aus Jessen spielten am Sonntag zum zünftigen Früschoppen auf. Mitte | Sorgten wie jedes Jahr für einen Abschluss mit Knalleffekt: die<br />

Schützengilde Bad Düben. Rechts | Leonie Singer ist mit ihren 104 Jahren die älteste Bad <strong>Dübener</strong>in. Wie Enkelin Conny Murer und ihr Lebensgefährte Dieter Kühn<br />

verrieten, ist der Stadtfestbesuch am Sonntagnachmittag seit Jahren Pflicht. Auch diesmal gab es wieder ein Autogramm inklusive Foto mit dem Stargast.


Auch im Internet unter:<br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

: Die Heide-Zeitung : heimatverbunden : informativ : kritisch :<br />

<strong>Dübener</strong><br />

www.duebener-wochenspiegel.de<br />

WOCHENSPIEGEL<br />

AMTSBLATT<br />

der Stadt Bad Düben<br />

Nr. 12/<strong>2024</strong><br />

Amtliche Mitteilungen<br />

12. Juni <strong>2024</strong><br />

Dank an alle Wahlhelferinnen und Wahlhelfer<br />

Ich möchte mich bei allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie bei den<br />

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung bedanken, die bei Vorbereitung,<br />

Durchführung und Auswertung der Wahlen am 9. Juni <strong>2024</strong> in der<br />

Stadt Bad Düben und den Stadtteilen aktiv mitgewirkt haben. Die reibungslose<br />

und erfolgreiche Durchführung der Wahlen hängt zum Großteil von den vielen<br />

ehrenamtlichen Helfern ab, die bereit sind, ihre Freizeit zu opfern, um das demokratische<br />

Grundrecht auf allgemeine, freie und geheime Wahlen zu sichern.<br />

Astrid Münster<br />

Bürgermeisterin<br />

Beschlussübersicht<br />

Der Verwaltungsausschuss hat am 4. Juni <strong>2024</strong> folgende Beschlüsse gefasst:<br />

Beschluss-Nr.: 14/24<br />

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Bad Düben bestätigt im Rahmen der Realisierung<br />

des Vorhabens „Anpassung Hochwasserschutzdamm hinter der Burg<br />

Bad Düben“ die erstellte Vorplanung. Die Maßnahme ist ein Bestandteil des<br />

Förderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ).<br />

Die bestätigte Vorplanung stellt die Grundlage für die weitere Planungsbearbeitung<br />

und die darauffolgende bauliche Umsetzung dar.<br />

Beschluss-Nr. 15/24<br />

Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Stadt Bad Düben beschließt gemäß<br />

§ 34 BauGB (Bauvorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile,<br />

unbeplanter Innenbereich) das gemeindliche Einvernehmen zum Bauvorhaben:<br />

Erweiterung des vorhandenen Mehrfamilienhauses durch Errichtung eines eingeschossigen<br />

Anbaus, Windmühlenweg 20, Flurstück 260/6, Flur 5, Gemarkung<br />

Bad Düben. Die Zustimmung zur Übernahme einer Abstandsflächenbaulast<br />

und einer Brandabstandsflächenbaulast gemäß Lageplan durch die Stadt Bad<br />

Düben wird erteilt.<br />

Beschluss-Nr. 16/4<br />

Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates der Stadt Bad Düben beschließt gemäß<br />

Hauptsatzung der Stadt Bad Düben vom 17. Juli 20214, zuletzt geändert am 16.<br />

Dezember 2022, i. V. m. § 79 Absatz 2 SächsGemO, überplanmäßige Auszahlungen<br />

in Höhe von netto 29.202,13 Euro für die Maßnahme „NaturSportBad“.<br />

Die Deckung ist vorhanden.<br />

eTicket für den Eintritt ins NaturSportBad<br />

Ab sofort können Sie ganz bequem, bargeldlos und in wenigen Schritten ein<br />

digitales Tagesticket oder eine 10er-Karte online vorab kaufen.<br />

Mit dem eTicket können Sie dann bequem über einen Scanner das NaturSport-<br />

Bad betreten.<br />

QR-Code scannen<br />

oder<br />

In drei Schritten über die Homepage zum eTicket:<br />

1. www.natursportbad.de aufrufen<br />

2. eTicket anklicken<br />

3. buchen!<br />

Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie –<br />

Lärmkartierung 2022<br />

Information und Beteiligung der Öffentlichkeit<br />

Die Stadt Bad Düben ist gemäß §§ 47a-f Bundesimmissionsschutzgesetz zur Umsetzung<br />

der EU-Umgebungslärmrichtlinie verpflichtet, wenn Hauptverkehrsstraßen mit<br />

einem Verkehrsaufkommen von über 3 Millionen KfZ/Jahr belastet sind. Gesetzlich<br />

wird ein Turnus von fünf Jahren für die Lärmkartierung und die Aktionsplanung festgelegt.<br />

Die Lärmkartierung 2022 außerhalb der Ballungsräume Chemnitz, Dresden,<br />

Leipzig und Zwickau erfolgte für alle sonstigen Gemeinden durch das Landesamt<br />

für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.<br />

Das Landesamt verwendet dabei eine Vielzahl detaillierter Eingangsdaten, um die<br />

Lärmbelastung im Mittel über ein Jahr abzubilden.<br />

Aus diesen Ergebnissen der Lärmkartierung sind die resultierenden Lärmbetroffenheiten<br />

für die Bevölkerung zu ermitteln und der Öffentlichkeit bekannt zu geben.<br />

Die Lärmschwerpunkte durch Straßenlärm in Bad Düben befinden sich entlang der<br />

Bundesstraße 2 ab dem Abzweig B183a im Stadtteil Wellaune bis beziehungsweise<br />

einschließlich Leipziger Straße in Bad Düben (Gesamtlänge des kartierten Abschnitts<br />

ca. 4 km). Die Bereiche, in denen davon Anwohner betroffen sind, liegen innerhalb<br />

der gesamten Ortsdurchfahrt (OD) B2 von Wellaune und in Bad Düben im Bereich<br />

der OD B2 = Leipziger Straße ab Muldebrücke bis Ritterstraße.<br />

Für die zuvor genannten Bereiche wurde im Zuge der Lärmkartierung zusammengefasst<br />

folgende Anzahl der von Umgebungslärm betroffenen Personen eingeschätzt:<br />

218 Personen am Tag und 168 Personen in der Nacht (22 – 6 Uhr). Dabei wird am Tag<br />

eine Lärmbelastung ab 55 dB (A) zu Grunde gelegt und in der Nacht ab 50 dB (A).<br />

Besonders hervorzuheben ist die ermittelte Einschätzung, dass am Tag 105 Personen,<br />

Lärmbelastung ab 65 dB (A), und in der Nacht 123 Personen, Lärmbelastung ab<br />

55 dB (A), einer potentiellen gesundheitsgefährdeten Lärmbelastung durch Lärm<br />

von Hauptverkehrsstraßen ausgesetzt sind. Des Weiteren wurde 45 Fälle starker<br />

Belästigung eingeschätzt und 16 Fälle starker Schlafstörung, jedoch keine Fälle<br />

ischämischer Herzkrankheiten.<br />

Gemessen an der Einwohnerzahl von Bad Düben (ca. 7.800 Einwohner) stellt das<br />

eingeschätzte Ergebnis eine eher geringe Anzahl Betroffener durch Umgebungslärm<br />

an Hauptverkehrsstraßen dar. Aus der kartierten Abschnittslänge und der darin liegenden<br />

Anzahl von Wohnhäusern je Ortslage lässt sich schlussfolgern, dass im Stadtteil<br />

Wellaune die Mehrzahl der vom Lärm betroffenen Personen (ca. 85 %) lebt. In den<br />

kartierten Bereichen befinden sich keine Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime und<br />

keine schützenswerte Gebiete (z. B. Kurgebiet). Weitere einwirkende Lärmquellen<br />

(Fluglärm, Lärm durch Schienenverkehr), die bei einer Gesamtbetrachtung und<br />

Addition zu einer hohen Belastung führen könnten, sind nicht vorhanden. Im Stadtteil<br />

Wellaune und in der Ortslage Bad Düben wurden entlang des übergeordneten<br />

Straßennetzes in der Vergangenheit freiwillige Lärmsanierungs- und Lärmvorsorgemaßnahmen<br />

(Schallschutzfenster) durchgeführt. So auch in den Abschnitten,<br />

welche als Lärmschwerpunkte durch Straßenlärm zuvor benannt sind. Bad Düben<br />

ist für diese Straßen der kartierten Gebiete nicht Baulastträger. Daraus resultiert eine<br />

Impressum<br />

Amtsblatt der Stadt Bad Düben<br />

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeisterin der Stadt Bad Düben<br />

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben<br />

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine<br />

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.


Seite 47<br />

AMTSBLATT 12. Juni <strong>2024</strong><br />

fehlende Verantwortlichkeit. Dies setzt den städtischen Handlungsspielraum und die<br />

Umsetzbarkeit möglicher Maßnahmen herab. Für den durch Verkehrslärm belasteten<br />

Stadtteil Wellaune wurde für das Vorhaben „B2, Ortumgehung Wellaune“ am 20.<br />

Juni 2022 der Planfeststellungsbeschluss durch die Landesdirektion Sachsen erlassen.<br />

Baulastträger für diese Maßnahme ist das Landesamt für Straßenbau und Verkehr.<br />

Auf Grund des dargelegten Ausmaßes der Lärmbetroffenheit, der erfolgten freiwilligen<br />

Lärmsanierungs- und Lärmvorsorgemaßnahmen in der Vergangenheit,<br />

des geplanten Neubaus einer Umgehungsstraße für Wellaune und des fehlenden<br />

Handlungsspielraumes der Stadt Bad Düben ist für die Stadt Bad Düben ein Lärmaktionsplan<br />

ohne Maßnahmen zu begründen und ausreichend.<br />

Der Entwurf des Lärmaktionsplans ohne Maßnahmen liegt zur Einsicht in der Zeit<br />

vom 17. Juni bis 15. Juli <strong>2024</strong> für die Öffentlichkeit im Rathaus der Stadt Bad<br />

Düben (Bauamt), Markt <strong>11</strong>, 04849 Bad Düben zu folgenden Zeiten öffentlich aus:<br />

Montag: geschlossen<br />

Dienstag: 9.00 – 12.00 und 13.30 – 17.30 Uhr<br />

Mittwoch: geschlossen<br />

Donnerstag: 9.00 – 12.00 und 13.30 – 15.30 Uhr<br />

Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr<br />

Der Inhalt der ortsüblichen Bekanntmachung und der Entwurf des Lärmaktionsplans<br />

ohne Maßnahmen ist zusätzlich auf der Internetseite www.bad-dueben.de/stadtentwicklung/stadtentwicklung/staedtische-konzept/<br />

zur Einsichtnahme eingestellt.<br />

Die Öffentlichkeit kann Einwände und Hinweise zum Entwurf des Lärmaktionsplans<br />

bis zum 19. Juli <strong>2024</strong> schriftlich bei der Stadtverwaltung Bad Düben, Markt <strong>11</strong>,<br />

04849 Bad Düben oder per E-Mail an stadt@bad-dueben.de einreichen.<br />

Für Rückfragen stehen Frau Heike Dietzsch (Tel.: 034243 / 72265, E-Mail: heike.<br />

dietzsch@bad-dueben.de) und Frau Susanne Paak (Tel.: 03423 / 72226, E-Mail:<br />

susanne.paak@bad-dueben.de) zur Verfügung.<br />

Bad Düben, den 5. Juni <strong>2024</strong><br />

Kurkonzert<br />

Sonntag, 23. Juni, 14 – 16 Uhr<br />

„THE REEL CHICKS AND FAMILY“<br />

an der Obermühle Bad Düben<br />

Der Eintritt ist frei.<br />

Astrid Münster<br />

Bürgermeisterin<br />

VERANSTALTUNGEN JUNI<br />

bis 16.03.2025 Sonderausstellung „Aus dem Schaffen von Paul Haffner (1874 – 1965) – Maler, Zeichner,<br />

Illustrator“, www.bad-dueben.de, Landschaftsmuseum der <strong>Dübener</strong> Heide Burg Düben<br />

bis 02.07. Sonderausstellung „Perspektivwechsel – Natura 2000 erleben vor unserer Haustür“, des<br />

Landschaftspflegeverbands Torgau-Oschatz e. V., mehrere interaktive Stationen für Kinder<br />

und Erwachsene zu heimischen Tier- und Pflanzenarten, Eintritt frei,<br />

www.naturpark-duebener-heide.de, NaturparkHaus<br />

12.06.<br />

17.00 – 18.30 Improvisationstheaterprobe mit Nicolas Dreher, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

KulturBahnhof<br />

17.00 – 18.00 Theater-Klassiker in neuem Licht mit Salvatore Montoneri,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

13.06.<br />

ab 18.00 Kultureller Mitropaabend, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

14.06.<br />

15.00 – 17.00 Gartentag, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

Gemeinschaftsgarten am Wasserturm/KulturBahnhof<br />

17.00 – 18.00 Deutsch im Gewächshaus, Deutsch lernen und andere beim Deutschlernen unterstützen,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

19.30 – 21.00 Konzert mit „Foaie Verde“ im Rahmen der „Sommertöne“ der Sparkasse Leipzig, fünf<br />

Vollblutmusiker aus vier verschiedenen europäischen Ländern mit feuriger Musik vom<br />

Balkan, KVV: www.sommertoene.de, www.museumsdorf-duebener-heide.de, Obermühle<br />

15.06.<br />

14.00 – 17.00 Workshop „Zeichnen in der Streuobstwiese“, Teilnahme kostenfrei, Spenden willkommen,<br />

Voranmeldung erforderlich (Tel.: 034243 / 72993), Materialien stehen bereit,<br />

optional eigenen Campingstuhl mitbringen, www.naturpark-duebener-heide.de,<br />

Treff: Apfelwiese Schnaditz<br />

17.00 – 20.00 Vortrag und Präsentation „on leaving“ mit Joanna Kischka und Monika Orpik über ihre<br />

fotografischen Arbeiten, www.naturpark-duebener-heide.de, NaturparkHaus<br />

16.06.<br />

09.00 Wanderung „Auf des Spuren des Alaun“ mit Stadtführer Torsten Gaber,<br />

www.reha-zentrum-bad-dueben.de, Treff: MEDICLIN Reha-Zentrum Haupteingang<br />

14.00 – 17.00 Mühlencafé geöffnet, www.museumsdorf-duebener-heide.de, Obermühle<br />

19.06.<br />

17.00 – 18.30 Improvisationstheaterprobe mit Nicolas Dreher, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

KulturBahnhof<br />

18.30 – 20.00 Theater-Klassiker in neuem Licht mit Salvatore Montoneri,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

20.06.<br />

19.00 Kabarettistischer Eintopf „An Worten satt“ mit Stefan Linke,<br />

www.reha-zentrum-bad-dueben.de, MEDICLIN Reha-Zentrum Vortragsraum<br />

21.06.<br />

15.00 – 17.00 Gartentag, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

Gemeinschaftsgarten am Wasserturm/KulturBahnhof<br />

17.00 – 18.00 Deutsch im Gewächshaus, Deutsch lernen und andere beim Deutschlernen unterstützen,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

23.06.<br />

14.00 – 16.00 Kurkonzert mit „The Reel Chicks“, Irish Folk and Celtic Pop, Mühlencafé geöffnet<br />

(14 – 17 Uhr), www.bad-dueben.de, www.museumsdorf-duebener-heide.de, Obermühle<br />

24.06.<br />

18.30 – 20.00 Klangraum, freies Musizieren mit Ivonne Koch, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

KulturBahnhof<br />

26.06.<br />

17.00 – 18.30 Improvisationstheaterprobe mit Nicolas Dreher, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

KulturBahnhof<br />

18.30 – 20.00 Theater-Klassiker in neuem Licht mit Salvatore Montoneri,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

28.06.<br />

15.00 – 17.00 Gartentag, www.kulturbahnhof-bad-dueben.de,<br />

Gemeinschaftsgarten am Wasserturm/KulturBahnhof<br />

17.00 – 18.00 Deutsch im Gewächshaus, Deutsch lernen und andere beim Deutschlernen unterstützen,<br />

www.kulturbahnhof-bad-dueben.de, KulturBahnhof<br />

29.06.<br />

10.00 – 13.00 Natur(a 2000)-Entdeckertour an die Mulde für Kinder ab der 1. Klasse, Teilnahme<br />

kostenfrei, Spenden willkommen, Voranmeldung erforderlich (Tel.: 034243 / 72993),<br />

www.naturpark-duebener-heide.de, NaturparkHaus<br />

30.06.<br />

09.00 Führung durch den Kurpark mit Torsten Gaber, www.reha-zentrum-bad-dueben.de,<br />

Treff: MEDICLIN Reha-Zentrum Haupteingang<br />

14.00 – 17.00 Mühlencafé geöffnet, www.museumsdorf-duebener-heide.de, Obermühle<br />

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Eintritt frei, Spende herzlich erbeten, www.evangelische-kirche-bad-dueben.de,<br />

Evangelische Stadtkirche St. Nikolai<br />

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN!


AMTSBLATT<br />

der Gemeinde Laußig<br />

12. Juni <strong>2024</strong> Nr. 8/<strong>2024</strong><br />

Beschluss des Jahresabschlusses 2021 der Gemeinde Laußig mit allen Anlagen<br />

Beschluss-Nr. 285/32/<strong>2024</strong><br />

Entsprechend § 88 Absatz 4 der Sächsischen Gemeindeordnung wird bekannt<br />

gegeben, dass der Gemeinderat der Gemeinde Laußig in seiner Sitzung am 30.<br />

Mai <strong>2024</strong> den Jahresabschluss 2021 mit allen Anlagen festgestellt hat und dass<br />

der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften entspricht und unter Beachtung<br />

der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen<br />

Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und<br />

Finanzlage der Gemeinde Laußig vermittelt.<br />

Der Prüfbericht des Rechnungsprüfers liegt den Gemeinderäten vor.<br />

Bilanz<br />

Aktiva 31. Dezember 2021<br />

1 Anlagevermögen 24.122.010,40 €<br />

2 Umlaufvermögen 1.078.738,59 €<br />

3 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 8.794,73 €<br />

4 Nicht durch Kapitalposition gedeckter Fehlbetrag 0 €<br />

Summe Aktiva 25.209.543,72 €<br />

Passiva<br />

1 Kapitalposition 15.052.710,39 €<br />

2 Sonderposten 5.512.063,87 €<br />

3 Rückstellungen 102.330,32 €<br />

4 Verbindlichkeiten 4.542.439,14 €<br />

5 Passiver Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 €<br />

Summe Passiva 25.209.543,72 €<br />

Der Jahresüberschuss des ordentlichen Ergebnisses ergab einen Betrag von<br />

396.699,62 Euro. Der Überschuss im Sonderergebnis beträgt 9.731,73 Euro.<br />

Der Jahresabschluss mit allen Anlagen ist Bestandteil des Beschlusses. Der Bescheid<br />

des Jahresabschlusses 2021 vom 1. März <strong>2024</strong> der örtlichen Prüfung der<br />

Gemeinde Laußig, durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KOMM-TREU<br />

GmbH, ergab keine Beanstandungen, der einer Feststellung des Jahresabschlusses<br />

durch den Gemeinderat entgegensteht. Dem Gemeinderat wird empfohlen,<br />

den Jahresabschluss 2021 der Gemeinde Laußig festzustellen. Der Jahresabschluss<br />

mit allen Anlagen liegt ab 12. Juni <strong>2024</strong> dauerhaft zu den Dienstzeiten<br />

in der Gemeinde Laußig (Kämmerei) öffentlich zu jedermanns Einsicht aus.<br />

Laußig, 30. Mai <strong>2024</strong><br />

Impressum<br />

Amtsblatt der Gemeindeverwaltung Laußig<br />

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Gemeinde Laußig<br />

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben<br />

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine Garantie für<br />

ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.<br />

Schneider<br />

Bürgermeister<br />

Störche in der Region: Erneute Sorgen in Wellaune<br />

Drei Junge in Pressel, erster Nachwuchs in Authausen<br />

(Pressel/Wsp/ny). Wir sind eine<br />

Region, in der sich Störche und Kraniche<br />

wohlfühlen und ihre Jungen<br />

großziehen. Die großen Zugvögel<br />

sind relativ beliebt in der Bevölkerung<br />

und insbesondere bei den<br />

Störchen, die in unmittelbarer Nähe<br />

zu den Menschen leben, wird genau<br />

beobachtet, wann sie von ihrer<br />

Reise zurückkommen, ob sie brüten<br />

und wie viele Junge sie bekommen.<br />

Ziehen sie wieder von dannen, weiß<br />

man, dass sich der Sommer dem<br />

Ende neigt.<br />

Eine besondere Freude herrscht in<br />

Pressel, denn dort ist seit letztem<br />

Jahr wieder ein Storchenpaar präsent.<br />

Familie Adebar nistet auf dem alten<br />

Schornstein der ehemaligen und<br />

mittlerweile abgerissenen Molkerei.<br />

Früher war das Areal über viele Jahre<br />

eine beliebte Nistmöglichkeit für<br />

Störche, was dann plötzlich endete.<br />

Daraufhin blieb das Anwesen viele<br />

Jahre verwaist.<br />

Bewohner des Dorfes nahmen sich<br />

schließlich der Sache an, fertigten<br />

eine neue Nisthilfe und brachten<br />

diese mit Unterstützung des Landschaftspflegeverbandes<br />

am Rad<br />

oben auf der Schornsteinspitze an.<br />

Der besetzte Horst auf dem Presseler Molkereischornstein<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Schon im vergangenen Jahr war diese<br />

Aktion von Erfolg gekrönt und nun<br />

sind die Zugvögel im März wiedergekommen.<br />

Pressel ist also wieder ein<br />

Storchendorf!<br />

Mittlerweile hocken drei Jungstorche<br />

im Horst, die neugierig ihre Blicke<br />

über den Ort streifen lassen. „Wie<br />

es ihnen und all den anderen Heranwachsenden<br />

in unserer Region geht,<br />

erfahren wir während unserer offiziellen<br />

Storchenhorstkontrolle, die in<br />

der letzten Juni-Woche durchgeführt<br />

wird“, erklärt Dieter Wend. Jetzt aber<br />

schon kann verraten werden, dass es<br />

sogar in Authausen Nachwuchs gibt.<br />

Das ist dahingehend von Bedeutung,<br />

da das vor Jahren aufgestellte Storchennest<br />

nie angenommen wurde.<br />

Doch in diesem Jahr gibt es aus dem<br />

Heidedorf endlich die seit Langem<br />

erwartete freudige Nachricht. Unmittelbar<br />

neben der Steinerkeide auf der<br />

anderen Seite der Straße hat sich ein<br />

Paar niedergelassen. Hier wird dann<br />

ebenfalls Ende Juni ein prüfender<br />

Blick ins Nest geworfen.<br />

Ein Blick in das Neu-Storchendorf<br />

Wellaune, dass letztes Jahr äußerst<br />

unschöne Episoden erlebte: Hier hat<br />

sich nun wieder ein Paar gefunden,<br />

das das neuerrichtete Nest bezog.<br />

Im letzten Jahr gab es einen fremden<br />

Storch, der während eines unvorsichtigen<br />

Moments der Eltern die Kinder<br />

im Horst tötete. Dieses Mal, so weiß<br />

es Rolf Schulze aus Hohenprießnitz,<br />

hat sich ein neues Paar gebildet.<br />

Sie ist eine Polin und er stammt aus<br />

Dölzig, was übrigens an den Ringen<br />

erkennbar ist. Es sind mindestens<br />

zwei Junge da, doch auch dieses Paar<br />

wird wieder attackiert. „Da taucht<br />

also immer mal so ein Störenfied<br />

auf“, weiß der Naturfreund. Dabei<br />

handelt es sich meistens um noch<br />

nicht geschlechtsreife Junggesellen,<br />

die auf Krawall gebürstet sind. Im<br />

letzten Jahr hat das zum Tod der Jungen<br />

geführt. Das sei übrigens nichts<br />

Neues, erklärt Rolf Schulze weiter.<br />

Das passiere woanders auch und sei<br />

Teil der Natur.


<strong>11</strong><br />

AUS DER REGION 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

14. Vorlesewettbewerb des Städtebundes <strong>Dübener</strong> Heide<br />

Jury kürte erstmals zwei Gewinner<br />

(Bad Düben/Wsp/kp). Blumen gab<br />

es auch für die fünfköpfige Jury,<br />

bestehend aus Gräfenhainichens<br />

Bürgermeister Enrico Schilling, Bad<br />

Dübens Stadträtin Edith Scheeren,<br />

Franziska Heßler-Husung aus der<br />

Stadtverwaltung, Städtebund-Mitglied<br />

Helga Klemm sowie Ute Fiedler<br />

aus Bad Dübens Partnerstadt Diez.<br />

„Die Blumen gibt es, weil es euch<br />

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GmbH<br />

in diesem Jahr besonders schwer gemacht<br />

wurde“, sagte die Bad <strong>Dübener</strong><br />

Stadtchefin Astrid Münster.<br />

Zwölf Viertklässler qualifizierten<br />

sich über den Sieg im jeweiligen<br />

Vorentscheid für die 14. Auflage des<br />

Vorlesewettbewerbs des Städtebunds<br />

<strong>Dübener</strong> Heide. Die nordsächsische<br />

Kurstadt war dabei zum vierten Mal<br />

Gastgeber und lud in den Mehrzweckraum<br />

des Landschaftsmuseums<br />

auf Burg Düben. Die Teilnehmer<br />

reisten dazu aus den Grundschulen<br />

in Bergwitz, Dabrun, Dommitzsch,<br />

Authausen, Zschornewitz, Zschepplin,<br />

Prettin, Gossa, Doberschütz,<br />

Bad Schmiedeberg sowie Bad Düben<br />

(Heide-Grundschule und Evangelisches<br />

Schulzentrum) an.<br />

Jeder Teilnehmer las erst aus einem<br />

eigenen Buch vor. In der zweiten<br />

Runde gab es für alle eine unbekannte<br />

Passage aus „Das Bücherschloss“<br />

von Barbara Rose. Die Jury bewertete<br />

dabei Textverständnis, Lesetechnik<br />

und Textgestaltung. Astrid Münster<br />

bescheinigte allen Teilnehmern ein<br />

„beeindruckendes Niveau“. Bei der<br />

Auswertung kam es sogar zu einem<br />

Novum in der Geschichte des Wettbewerb:<br />

Erstmals waren mit Luca<br />

Stefanovic (Heide-GS Bad Düben)<br />

und Leo Zepernick (GS Zschepplin)<br />

zwei Vorleser gleichauf. Beide<br />

erhielten den heiß begehrten Leselöwen.<br />

Auf Platz drei landete Ben<br />

Emil Bachmann von der Grundschule<br />

Dommitzsch.<br />

Zum Abschluss gab es noch einmal<br />

einen riesigen Applaus: Für die Bad<br />

<strong>Dübener</strong> Leiterin Angela Pietsch war<br />

es der letzte Wettbewerb dieser Art.<br />

Sie geht im Sommer nach 44 Jahren<br />

im Bibliotheksdienst in den wohlverdienten<br />

Ruhestand.<br />

Bad Düben war zum vierten Mal Gastgeber des Vorlesewettbewerbs des Städtebundes<br />

<strong>Dübener</strong> Heide. Zum Gruppenfoto versammelten sich alle Teilnehmer und<br />

Jurymitglieder in der Drogerie Schultze im Landschaftsmuseum.<br />

Foto: (Wsp) Phillipp<br />

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E-Mail: reha-klinik.duebenerheide@drv-bund.de


13<br />

TRAUERANZEIGEN 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben<br />

nicht mehr selbst gestalten kann,<br />

ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.<br />

Herrmann Hesse<br />

Anny Päßler<br />

geb. Bennewitz<br />

*02. September 1932 †28. Mai <strong>2024</strong><br />

Danke für alles!<br />

DANKSAGUNG<br />

Helene Katharina Pucher<br />

Für die vielen Beweise mitfühlender Anteilnahme<br />

durch Worte, Schrift, Blumen und Geldzuwendungen<br />

sowie ehrendes Geleit, sagen wir allen Verwandten,<br />

Freunden und Bekannten herzlichen Dank.<br />

Ein besonderes Dankeschön gilt der Trauerrednerin<br />

Frau Herwig, dem Bestattungswesen Sonntag, dem „guten<br />

Blumen-Geist“ sowie der Gaststätte „Zum Heidetor“.<br />

In Liebe und Dankbarkeit<br />

Dein Sohn Frank mit Sylke<br />

Deine Enkel Rico und Sindy mit Familie<br />

Bad Düben, im Juni <strong>2024</strong><br />

Deine Kinder Roland und Elke<br />

mit Familien<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis<br />

in Hohenprießnitz statt.<br />

Ruhe sanft Mutterherz und<br />

schlaf in Frieden.<br />

Hab tausend Dank für deine Müh.<br />

Wenn du auch bist von uns geschieden,<br />

in unseren Herzen stirbst du nie.<br />

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen,<br />

Du wolltest gern noch bei uns sein.<br />

Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen,<br />

denn ohne dich wird vieles anders sein.<br />

Nach kurzer schwerer Krankheit nehmen<br />

wir Abschied von meiner lieben Ehefrau,<br />

unserer guten Mutti und Oma<br />

Marina Lucas<br />

geb. Taut<br />

*30.03.1957 † 02.06.<strong>2024</strong><br />

In Liebe und Dankbarkeit<br />

Dein Ehemann Enrico<br />

Dein Sohn Mario<br />

Deine Tochter Corinna mit Oliver<br />

Deine Enkel Lisa mit Alex,<br />

Selina und Nina<br />

Deine Halbschwester Gabi<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetztung<br />

findet im engsten Familienkreis statt.<br />

„Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen,<br />

Du wolltest gern noch bei uns sein.<br />

Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen,<br />

denn ohne Dich wird alles anders sein.“<br />

Nach kurzer schwerer Krankheit müssen wir schmerzlich Abschied<br />

nehmen von unserer geliebten<br />

Angelika Jentzsch<br />

geb. Lontke<br />

*16. November 1961<br />

†24. Mai <strong>2024</strong><br />

In Liebe und Dankbarkeit:<br />

Dein lieber Bernd<br />

Deine Tochter Susanne<br />

Deine Tochter Juliane mit Toni<br />

Deine Enkel Hannah und Oskar<br />

Im Namen aller Angehörigen<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet im<br />

Familienkreis statt.<br />

DANKSAGUNG<br />

Die Zeit heilt nicht alle Wunden,<br />

sie lehrt nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.<br />

Rainer Maria Rilke<br />

Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Bekannten,<br />

Freunden, dem Wohnmobilstammtisch Bad Düben und<br />

allen Nachbarn, die meinen lieben Ehemann und Vater<br />

Dieter Schuetze<br />

* 27.2.1952 † 7.5.<strong>2024</strong><br />

auf vielfältigste Weise die letzte Ehre erwiesen – sei es<br />

durch liebevolle gesagte oder geschriebene Worte, durch<br />

Geldzuwendungen oder eine stille Umarmung.<br />

Ein besonderer Dank gilt<br />

dem Bestattungswesen Sonntag,<br />

der Traurednerin Frau Herwig,<br />

dem „guten Blumen-Geist“ und<br />

dem Restaurant „National“ Bad Düben<br />

für einen würdevollen Abschied.<br />

In stiller Trauer<br />

Angelika Schuetze und Sohn Christian<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Bad Düben, im Juni <strong>2024</strong><br />

Danksagung<br />

Ein liebes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen.<br />

Für die aufrichtige Anteilnahme durch geschriebene Worte, stillen Händedruck,<br />

Geldzuwendungen, Blumen und ehrendes Geleit beim Abschied von<br />

meiner lieben Mutti, Schwiegermutti, Oma, Uroma und guten Freundin<br />

Elisabeth Schröder<br />

möchten wir uns auf diesem Wege bei allen<br />

Verwandten, Bekannten und Freunden<br />

recht herzlich bedanken.<br />

Besonderer Dank gilt dem Pflegeteam des<br />

Diakonischen Altenpflegeheimes „St. Nikolai“,<br />

dem Bestattungswesen Sonntag,<br />

der Friedhofsverwaltung Herrn Trodler,<br />

der Trauerrednerin Frau Herwig<br />

sowie Blumen Noack.<br />

In Liebe und Dankbarkeit<br />

Tochter Brigitte mit Jürgen<br />

und Ursula<br />

Bad Düben, im Mai <strong>2024</strong>


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juni <strong>2024</strong> TRAUERANZEIGEN 14<br />

10. Jahresgedenken<br />

Frank<br />

Kuhrmann<br />

† 27.05.2014<br />

In Liebe und Dankbarkeit<br />

Deine Beate<br />

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade.<br />

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir<br />

Abschied von meiner lieben Tante<br />

Regina Pannier<br />

* 9. April 1939<br />

† 30. Mai <strong>2024</strong><br />

In stiller Trauer<br />

Dein Neffe Klaus mit Familie<br />

Deine Nichte Sabine mit Familie<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag,<br />

den 28. Juni <strong>2024</strong>, 13.00 Uhr auf dem Stadtfriedhof in Bad Düben statt.<br />

Es heißt nicht sterben, man lebt in den Herzen der Menschen fort,<br />

die man verlassen muss.<br />

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.<br />

Ein Mensch, der immer für uns da war,<br />

lebt nicht mehr.<br />

Was uns bleibt sind Liebe, Dank und<br />

Erinnerung an viele schöne Jahre.<br />

Erika Wagenlehner<br />

*9.10.1931 †13.5.<strong>2024</strong><br />

D<br />

A<br />

N<br />

K<br />

E<br />

für eine stille Umarmung,<br />

für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben,<br />

für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten,<br />

für alle Zeichen der Liebe, Verbundenheit und Freundschaft,<br />

für die Blumen, Kränze und Geldspenden<br />

sowie für das Geleit zur letzten Ruhestätte.<br />

Unser besonderer Dank gilt Frau Rühl, Silke, Silvia, Herrn Cachej,<br />

der FFW Laußig sowie dem Bestattungswesen Sonntag.<br />

In Dankbarkeit<br />

Deine Kinder<br />

Laußig, im Mai <strong>2024</strong><br />

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft.<br />

Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir die Krankheit nahm deine Kraft.<br />

Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein.<br />

Was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.<br />

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied<br />

von unserer lieben Mutti und Oma<br />

Birgit Bäuerle<br />

geb. Gäbler<br />

*17.03.1961 † 02.06.<strong>2024</strong><br />

In stiller Trauer<br />

Dein Sohn Klaus mit Nicole<br />

Dein Sohn Robert mit Sandra<br />

Deine Enkel Leo, Eddy, Michelle und Maja<br />

Dein Vati Manfred mit Erika<br />

Deine Geschwister Jürgen, Petra und Annett mit Familien<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag,<br />

dem 29.06.<strong>2024</strong>, <strong>11</strong>.00 Uhr auf dem Friedhof in Schnaditz statt.<br />

Von Blumenspenden bitten wir abzusehen.<br />

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner<br />

lieben Ehefrau, Mutti, Schwiegermutti, Oma und Uroma<br />

Regina Schuster<br />

* <strong>11</strong>.03.1941 † 03.06.<strong>2024</strong><br />

In stillem Gedenken<br />

Dein Ehemann Klaus<br />

Dein Sohn Andreas mit Familie<br />

Dein Sohn Norbert mit Familie<br />

Deine Tochter Ina mit Familie<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am<br />

Samstag, dem 22.06.<strong>2024</strong>, 10.00 Uhr im Familien- & Freundeskreis<br />

auf dem Stadtfriedhof in Bad Düben statt.<br />

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade.<br />

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von<br />

Monika Mücke<br />

geb. Franke<br />

*23.08.1943 †15.05.<strong>2024</strong><br />

In stiller Trauer<br />

Enkel Denis mit Kristin<br />

Urenkel Sophie und Marie<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet<br />

am Freitag, den 21.06.<strong>2024</strong>, 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Kossa statt.<br />

Ganz still und leise, ohne ein Wort,<br />

gingst du von deinen Lieben fort,<br />

du hast ein gutes Herz besessen,<br />

nun ruht es still, doch unvergessen;<br />

es ist so schwer, es zu verstehen,<br />

dass wir dich niemals wieder sehen.<br />

Dietmar Lange<br />

*25.03.1956 † 01.06.<strong>2024</strong><br />

In lieben Gedenken<br />

Dein Sohn Maik mit Familie<br />

Deine Tochter Marlen mit Familie<br />

Deine Schwester Heidi mit Familie<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet im<br />

engsten Familie- und Freundeskreis statt.


15<br />

AUS DER REGION 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Leichtathletik<br />

Nachwuchs in Taucha erfolgreich<br />

(Taucha/Bad Düben/Wsp). Ende Mai<br />

ging für 15 Sportler des SV Bad Düben<br />

die Reise zum nordsächsischen KiLa-<br />

Cup nach Taucha. Die Mannschaften<br />

in den Altersgruppen U8 bis U10 aus<br />

Taucha, Torgau, Schkeuditz und Bad<br />

Düben kämpften im 30-Meter-Hindernissprint,<br />

der Weitsprungstaffel,<br />

dem Ballwurf sowie der 400- (U8)<br />

und 600-Meter-Biathlonstaffel (U10)<br />

um eine gute Platzierung im Mannschaftsranking.<br />

Das jüngste Team der U8 mit Emilia,<br />

Florianfest der Gemeinde Doberschütz in Mörtitz<br />

Jubiläum, große Einsatzübung und Gerätehaus-Einweihung<br />

(Mörtitz/Wsp/ny). Drei tolle Tage<br />

rund um die Freiwillige Feuerwehr<br />

Mörtitz, die in diesem Jahr ihren 90.<br />

Geburtstag feierte! Aus diesem Grund<br />

fand auch das alljährliche Floriansfest<br />

der Gemeinde Doberschütz in Mörtitz<br />

statt. Als besonderer Höhepunkt galt<br />

natürlich die offizielle Einweihung des<br />

neuen Feuerwehrgerätehauses.<br />

Das Ganze begann am Freitagabend<br />

mit einer Festsitzung, an der alle Ortswehren<br />

der Gemeinde teilnahmen.<br />

Dazu gehören neben Mörtitz, die Orte<br />

Battaune, Wöllnau, Paschwitz, Sprotta<br />

und Doberschütz. Es gab Festreden,<br />

Jahresrückblicke, Wünsche und Anregungen<br />

sowie Dankesworte des<br />

neuen Bürgermeisters Holger Schmidt.<br />

Des Weiteren wurden Beförderungen<br />

vorgenommen. Die Geehrten sind<br />

Katarina Blochwitz (Feuerwehrfrau),<br />

Marvin Matthes (Feuerwehrmann) und<br />

Edda, Lia, Helena, Karl, Oskar und<br />

Lennard konnte am Ende auf das<br />

oberste Podest klettern und die Goldmedaillen<br />

in Empfang nehmen. Auch<br />

das Team der U10 mit Mina, Esme,<br />

Nina, Kimberly, Paula, Johanna, Nico<br />

und Erwin starteten an diesem Tag.<br />

Besonders zur letzten Disziplin, der<br />

600-Meter-Biathlonstaffel, wuchsen<br />

die Läufer über sich hinaus und konnten<br />

dadurch am Ende über Bronze jubeln.<br />

Danke an den Veranstalter vom LC<br />

Taucha für den tollen Wettkampf.<br />

Das Bad <strong>Dübener</strong> U8-Team sicherte sich im Mannschaftsranking die Goldmedaille.<br />

Foto: privat<br />

Tim Bauer (Hauptlöschmeister).<br />

Ein weiterer Akt des Abends war die<br />

Gründung einer Bambini-Feuerwehr.<br />

Dabei handelt es sich um eine Gruppe,<br />

in die Kinder im Alter von 5 bis 8<br />

Jahren eintreten, ehe sie dann später<br />

in die Jugendfeuerwehr aufgenommen<br />

werden können. Somit könne<br />

es gelingen, die Jüngsten schon im<br />

Kindergartenalter spielerisch an das<br />

Thema Feuerwehr heranzuführen. Der<br />

Abend klang mit einer zünftigen Disco<br />

im Festzelt aus.<br />

Samstag hieß es früh aus den Federn<br />

steigen, denn bereits 9 Uhr startete eine<br />

Großübung der gesamten Gemeindefeuerwehr.<br />

In drei Abschnitte geteilt<br />

stellten sich die Kameraden einem<br />

simulierten Werkstattbrand, einem<br />

Verkehrsunfall und eine Sturmlage<br />

auf dem Gelände der Agrargenossenschaft.<br />

Die Jugendfeuerwehren hatte<br />

Das niegelnagelneue moderne Feuerwehrgerätehaus von Mörtitz kann sich sehen<br />

lassen.<br />

Fotos: (Wsp) Nyari<br />

30 Jahre Wiedergründung der Schützengilde<br />

Traumergebnisse um die Bürgerpokale<br />

(Bad Düben/Wsp). Anlässlich des 30.<br />

Jahrestages der Wiedergründung der<br />

Schützengilde Bad Düben luden wir<br />

am 25. Mai zu einem Tag der offenen<br />

Tür. Bei optimalem Wetter konnten<br />

wir zahlreiche Gäste und Besucher auf<br />

unserem Vereinsgelände zu Vorführungen<br />

unserer Mitglieder, interessanten<br />

Gesprächen und zu unserem Bürgerschützenpokal<br />

begrüßen.<br />

Der Pokal für die Erwachsenen ging mit<br />

einer hervorragenden 10,8 (maximal ist<br />

eine 10,9 möglich) an Anna Kiesewetter.<br />

Der Pokal für die Jugend ging ebenfalls<br />

mit einer hervorragenden 10,0 an<br />

Marlon Küster. Unsere Glückwünsche<br />

(Dessau/Wsp). Die nächste Theaterfahrt<br />

nach Dessau steht am kommenden<br />

Samstag (15.06.) auf dem<br />

Programm. Die Busse fahren von Bad<br />

Düben, Schwemsal, Pouch, Mühlbeck<br />

und Friedersdorf sowie von Bad<br />

Schmiedeberg, Kemberg und Gräfenhainichen<br />

ab – zum Dessauer Tierpark.<br />

Vor dem Mausoleum werden Solisten,<br />

Chor und die Anhaltische Philharmo-<br />

Bürgermeister Holger Schmidt mit den beförderten Kameraden Marvin Matthes,<br />

Katarina Blochwitz und Tim Bauer sowie Ortswehrleiter Sebastian Kania (v. l.)<br />

ihren Einsatz beim großen Löschangriff<br />

mit 14 Mannschaften, bei dem die<br />

Kids aus Sprotta in beiden Altersklassen<br />

jeweils den ersten Platz errangen<br />

und somit als Sieger hervortraten. Verlierer<br />

gab es keine, denn es war Sport<br />

und Spaß für alle Beteiligten angesagt.<br />

Nach so viel feuerwehrsportlicher<br />

Aktivität hatten sich alle am Abend<br />

eine große Party im Festzelt verdient.<br />

Oli‘s Liveband heizte den Gästen<br />

ordentlich ein und obendrein begeisterte<br />

eine späte Feuershow. Auch am<br />

Sonntag hieß es wieder zeitig aus den<br />

Federn zu kommen, denn bereits um<br />

10 Uhr begann sich der Festumzug<br />

durch den Ort zu schlängeln, der vom<br />

Feuerwehrspielmannzug aus Böhlitz<br />

an die Gewinner.<br />

Ein herzliches Dankeschön gilt allen,<br />

welche unseren Verein mit Geschenken<br />

und Spenden bedacht haben. Und ein<br />

besonderes Dankeschön an Bad Dübens<br />

Bürgermeisterin Astrid Münster, welche<br />

mit ihrer Rede die Verbundenheit der<br />

Gilde mit der Stadt bestärkend zum Ausdruck<br />

gebracht hat. Dieser Verbundenheit<br />

konnte die Gilde dann – tradtionell<br />

seit vielen Jahren – zum Abschlussböllern<br />

anlässlich des Stadfestes am 2.<br />

Juni optisch und akustisch Ausdruck<br />

verleihen. Christian Julich<br />

1. Vorsitzender der<br />

Schützengilde Bad Düben e. V.<br />

Anhaltisches Theater<br />

Mit dem Bus zum Dessauer Tierpark<br />

nie Dessau eine große Operngala präsentieren.<br />

Es erklingen unter anderem<br />

Ausschnitte aus „Bajazzo“, „Zar und<br />

Zimmermann“, „Tannhäuser“, „Fidelio“,<br />

„Lohengrin“, „Faust“, „Die Perlenfischer“,<br />

„Carmen“ und „Wilhelm<br />

Tell“. Die musikalische Leitung hat<br />

Kapellmeister Wolfgang Kluge.<br />

Kartenwünsche und Anfragen: Telefonnummer<br />

0340/25<strong>11</strong>222<br />

musikalisch begleitet wurde. Da stießen<br />

dann auch noch die benachbarten<br />

Wehren von Gruna, Mockrehna und<br />

Eilenburg dazu. Radiosender RSA<br />

war vor Ort und moderierte durch den<br />

weiteren Sonntag. Dazu gehörte der<br />

Gerätehauseinweihungsakt sowie der<br />

gesamte Familien- und Kindernachmittag.<br />

Gut zu wissen: Aktuell hat die FFW<br />

Mörtitz 30 aktive Kameraden, davon<br />

fünf Frauen. Die Jugendwehr, die von<br />

Sven Blochwitz geleitet wird, besteht<br />

aus acht Jungen und Mädchen. Der<br />

Ortswehrleiter ist Sebastian Kania,<br />

sein Stellvertreter Andreas Kuss. Die<br />

neugegründeten Bambinis betreut Tim<br />

Bauer.


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ACHTELFINALS<br />

29.06. | 18 Uhr<br />

Berlin<br />

AF2<br />

29.06. | 21 Uhr<br />

1. Gruppe A 2. Gruppe C<br />

2. Gruppe A 2. Gruppe B<br />

Köln<br />

AF3<br />

30.06. | 18 Uhr<br />

Gelsenkirchen<br />

AF4<br />

30.06. | 21 Uhr<br />

1. Gruppe B 3. Gruppe A/D/E/F<br />

1. Gruppe C 3. Gruppe D/E/F<br />

Frankfurt<br />

AF5<br />

01.07. | 18 Uhr<br />

Düsseldorf<br />

AF6<br />

01.07. | 21 Uhr<br />

1. Gruppe F 3. Gruppe A/B/C<br />

2. Gruppe D 2. Gruppe E<br />

München<br />

AF7<br />

02.07. | 18 Uhr<br />

Leipzig<br />

AF8<br />

02.07. | 21 Uhr<br />

1. Gruppe E 3. Gruppe A/B/C/D<br />

1. Gruppe D 2. Gruppe F<br />

VF1<br />

Stuttgart<br />

VIERTELFINALS<br />

05.07. | 18 Uhr Berlin<br />

VF2<br />

05.07. | 21 Uhr<br />

Sieger Achtelfinale 3 Sieger Achtelfinale 1<br />

Sieger Achtelfinale 5 Sieger Achtelfinale 6<br />

Berlin<br />

VF3<br />

06.07. | 18 Uhr<br />

Düsseldorf<br />

VF4<br />

06.07. | 21 Uhr<br />

Sieger Achtelfinale 7 Sieger Achtelfinale 8<br />

Sieger Achtelfinale 4 Sieger Achtelfinale 2<br />

HF1<br />

München<br />

HALBFINALS<br />

09.07. | 21 Uhr Dortmund<br />

HF2<br />

10.07. | 21 Uhr<br />

Sieger Viertelfinale 1 Sieger Viertelfinale 2<br />

FINALE<br />

Sieger Viertelfinale 3 Sieger Viertelfinale 4<br />

Berlin<br />

14.07. | 21 Uhr<br />

Sieger Halbfinale 1 Sieger Halbfinale 2<br />

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19<br />

AUS DER REGION 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Bundespolizeiabteilung Bad Düben<br />

Orientierungstage diesmal im Herbst<br />

Schülerinnen und Schüler beim Anlegen der Körperschutzausstattung. Gegenseitige<br />

Hilfe und Unterstützung sind hier gefragt.<br />

Foto: Bundespolizei<br />

(Bad Düben/Wsp). Noch bis zum 2.<br />

August können sich Schülerinnen und<br />

Schüler bei der Bundespolizeiab-teilung<br />

Bad Düben für die diesjährigen<br />

Berufsorientierungstage in den Herbstferien<br />

bewerben. Die Vorbereitungen<br />

für die vom 7. bis <strong>11</strong>. Oktober stattfindende<br />

Veranstaltung sind in vollem<br />

Gange. „Der Wochenplan bietet eine<br />

bunte Mischung aus Theorie und Praxis“,<br />

verrät Polizeihauptkommissarin<br />

Doreen Naumann, Ansprechpartnerin<br />

für die Schülerinnen und Schüler.<br />

Geplant sind Einweisungen in einige<br />

Aufgabenbereiche der Bundespolizei,<br />

so beispielsweise die der Bereitschaftspolizei,<br />

der Bahnpolizei sowie der<br />

Luftsicherheit. Beim Heide-Cup, einem<br />

sportlichen Vergleichswettkampf,<br />

sind Ausdauer, Koordinationsfähigkeit<br />

„Das besondere Hobby“ – heute mit: Ronny Welzel und die Imkerei<br />

„Wenn die Bienen munter werden, muss ich auch munter sein“<br />

(Gruna/Wsp/kp). „Es ist ein gehyptes<br />

Hobby“, ist sich Ronny Welzel bewusst.<br />

Und dennoch: Obwohl er das<br />

Imkern mit vier bis fünf Jahren noch<br />

gar nicht so lange betreibt, hat ihn die<br />

Leidenschaft voll und ganz gepackt.<br />

Der Grunaer hat seine Passion gefunden.<br />

„Ich mag eben Hobbies, die zum<br />

Nachdenken animieren. So<br />

spiele ich auch Schach“,<br />

sagt der selbstständige<br />

Fliesenleger. Und das<br />

Imkern sei sehr vielfältig<br />

und erfordere<br />

handwerkliches Geschick.<br />

Davon zeugt<br />

nur ein kleiner Blick<br />

in den heimischen Garten,<br />

wo die Bienen in den<br />

liebevoll gebastelten und<br />

eingerichteten „Büros“ ihrer<br />

Arbeit nachgehen.<br />

Den Ausschlag gab für Welzel ein<br />

Buch. „Darin beschreibt ein Mann aus<br />

Berlin die Möglichkeiten des Imkerns<br />

im urbanen Raum, unter anderem mit<br />

Hängeboxen für den Balkon“, verrät<br />

er. Diese Boxen habe der Unternehmer<br />

ebenfalls zu Hause, stehe diesen<br />

mittlerweile jedoch durchaus kritisch<br />

gegenüber, da sie auch Gefahren mit<br />

sich bringen. Ronny Welzel ist im<br />

und Kraft gefragt.<br />

Und auch die Einstellungsberatung<br />

kommt nicht zu kurz. Hier werden die<br />

zu erfüllenden Vorrausetzungen sowie<br />

verschiedene Tests, die die Bewerber<br />

im Zuge der Eignungsauswahlverfahren<br />

erwarten, im Fokus stehen.<br />

Bewerbungen sind mit dem aktuellen<br />

Zeugnis und Lebenslauf an die<br />

Bundespolizeiabteilung Bad Düben,<br />

SG Lage und Öffentlichkeitsarbeit,<br />

Schmiedeberger Straße 60, 04849 Bad<br />

Düben, zu richten. Weitere Informationen<br />

können Interessenten/-innen unter<br />

der Telefonnummern 034243 / 75<strong>11</strong>23<br />

oder -<strong>11</strong>20 erfragen. Die Zu beziehungsweise<br />

Absage, insbesondere im<br />

Falle zu großer Nachfrage, erfolgt bis<br />

spätestens 16. August.<br />

Michael Marx<br />

Imkerverein Eilenburg<br />

organisiert, wird daher<br />

regelmäßig beprobt.<br />

Insgesamt 19 Völker im<br />

heimischen Garten,<br />

auf einer Streuobstwiese,<br />

im Wald sowie<br />

auf dem Grundstück<br />

der Schwiegereltern<br />

betreut der Mann aus<br />

dem Muldedorf. 30.000<br />

bis 40.000 Bienen bilden<br />

dabei ein Volk. Imkerei bedeutet<br />

In einem niedlichen Verkaufswagen ist<br />

Ronny Welzels Honig für einen kleinen<br />

Obolus zu haben. Insgesamt betreut der<br />

Grunaer inzwischen 19 Völker.<br />

Fotos: (Wsp) Phillipp<br />

Kurpark Bad Schmiedeberg<br />

Barfußpfad wird teilweise<br />

neu gestaltet<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp/ny). Durch<br />

das Bad Schmiedeberger Kurviertel<br />

schlängelt sich ein Barfußpfad, der<br />

1.240 Meter lang ist. Mit seinen<br />

verschiedenen Belägen, wie Rasen,<br />

Splitt, Sand, Beton, Feuchtwiese<br />

oder Waldboden, stellt der Weg eine<br />

angenehme Herausforderung für die<br />

Füße dar. Aktuell wird der Barfußpfad<br />

auf einem Abschnitt zwischen<br />

der Parkvilla „Charlotte“ und dem<br />

Kneipp-Therapie-Zentrum, der von<br />

hohen Linden gesäumt ist, überarbeitet<br />

und neugestaltet. Außerdem ist vorgesehen,<br />

die Wasserstelle, wo man sich<br />

nach dem Rundgang die Füße waschen<br />

kann, ebenfalls zu erneuern.<br />

Bad Schmiedeberg ist Kneipp-Heilbad<br />

und Sebastian Kneipp empfahl seinerzeit,<br />

die Schuhe öfter mal wegzulassen.<br />

„Das natürlichste und einfachste Abhärtungsmittel<br />

besteht im Barfußgehen“,<br />

schrieb er in seinem Buch „So<br />

sollt ihr leben“. In der Kurstadt wird<br />

den Lehren von Kneipp deshalb mehr<br />

und mehr Raum gegeben.<br />

Zwischen Parkvilla und Kneipp-Therapie-Zentrum wird der Barfußpfad derzeit<br />

überarbeitet.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Arbeit – nicht nur für<br />

die Insekten. „Sobald<br />

die Bienen munter<br />

werden, muss auch ich<br />

munter sein“, weiß<br />

Welzel. In diesem<br />

Jahr blühte „alles<br />

beänstigend früh“,<br />

konstatiert er. Aller<br />

sieben Tage führt er<br />

eine Schwarmkontrolle<br />

durch. Im Herbst folgt die<br />

Behandlung gegen die Varroamilbe.<br />

Die Mitgliedschaft im Imkerverein<br />

bringt regelmäßige Fort- und<br />

Weiterbildungen, unter anderem zur<br />

„Bienengesundheit“ mit sich.<br />

Und das Beste am Hobby: Ronny<br />

Welzel und seine Frau haben am Ende<br />

ein leckeres Produkt auf dem Tisch.<br />

Das Ganze geht längst den offiziellen,<br />

angemeldeten Weg – mit eigenen<br />

Etiketten und einem<br />

niedlichen Verkaufswagen.<br />

So kann der Honig<br />

teilweise direkt vor<br />

der Haustür unweit<br />

des Dorfplatz gegen<br />

einen kleinen Obolus<br />

mitgenommen werden.<br />

Auch bei örtlichen<br />

Feiern sind die Welzels<br />

mit ihrem Produkt präsent.<br />

Kennen auch Sie<br />

jemanden mit<br />

einem besonderen<br />

Hobby oder haben<br />

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mit Aufdruck<br />

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21<br />

AUS DER REGION 12. Juni <strong>2024</strong><br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

Erstmals „Stadtradeln“ in Nordsachsen<br />

Teilnehmer werden bei Premiere belohnt<br />

Bad Schmiedeberger Kurviertel<br />

Rosenabend im Rosengarten<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp/ny). Zu<br />

den schönsten Festen in der Region<br />

gehört zweifelsohne der romantische<br />

Rosenabend im Bad Schmiedeberger<br />

Kurpark. Das diesjährige Event findet<br />

am 21. Juni in gewohnter Weise am<br />

prächtigen Rosengarten statt. Dort erwartet<br />

die Besucher eine Mischung aus<br />

Live-Musik, Artistik und kulinarischen<br />

Genüssen. Stände mit Kunsthandwerk<br />

laden zum Flanieren, Stöbern und<br />

Kaufen sowie zu netten Gesprächen<br />

ein. Eisenmoorbad und Kneipp-Verein<br />

werden die Gäste kulinarisch verwöhnen<br />

– so munden Rosenbowle,<br />

Rosenkonfekt, Rosenchutney und<br />

Rosenblütenblätterkonfitüre, um nur<br />

einiges zu nennen.<br />

Dieser romantische Abend gilt genau<br />

jetzt, wo der Rosengarten im üppigen<br />

Blütenmeer versinkt, der Königin der<br />

Blumen, denn „Eleganz, Erhabenheit<br />

und Schönheit ist der Rose eigen“. Gut<br />

zu wissen: Laut Aussage von Constanze<br />

Zepperitz wachsen im gesamten<br />

Kurpark etwa 1.700 Rosenstöcke in 90<br />

Sorten, die sich nun im Juni in aller<br />

Schönheit präsentieren.<br />

Doch zurück zum Fest, das 18 Uhr<br />

beginnt (Einlass ab 17 Uhr). Es hat sich<br />

inzwischen herumgesprochen, dass es<br />

eine Freude ist, wenn möglichst viele<br />

Damen in Rock oder Kleid und mit Hut<br />

erscheinen. So wird es wieder einen<br />

Hutwettbewerb geben, bei dem die<br />

Der Rosenabend findet im hinteren Teil des Kurparkes statt.<br />

(Nordsachsen/Wsp). Vom 26. August<br />

bis 15. September ist der Landkreis<br />

Nordsachsen erstmals beim internationalen<br />

Wettbewerb „Stadtradeln“ dabei.<br />

Unter allen Teams mit mindestens fünf<br />

Teilnehmern, die sich bis spätestens<br />

16. Juni in und für Nordsachsen gründen,<br />

verlost das Landratsamt attraktive<br />

Preise. Die Gewinnerteams werden am<br />

17. Juni ermittelt und ihre Namen veröffentlicht.<br />

Beim „Stadtradeln“ legen Teams für ihre<br />

Kommune an 21 aufeinanderfolgenden<br />

Tagen möglichst viele Alltagswege mit<br />

dem Fahrrad zurück. Das Klima-Bündnis,<br />

auf dessen Initiative das „Stadtradeln“<br />

zurückgeht, zeichnet zudem die<br />

Landkreise, Städte und Gemeinden in<br />

den Kategorien „Fahrradaktivste Kommunen<br />

mit den meisten Radkilometern“<br />

und „Fahrradaktivstes Kommunalparlament“<br />

aus. Grund dafür ist, dass<br />

sich die Aktion insbesondere auch an<br />

Kommunalpolitiker richtet, um Themen,<br />

wie Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung<br />

stärker in die Entscheidungsgremien<br />

zu bringen. Mit der Meldeplattform<br />

„RADar!“ und dem Projekt „RiDE<br />

– Radverkehr in Deutschland“, das den<br />

Teilnehmerkommunen wissenschaftlich<br />

Tanz und Akrobatic begeistern das<br />

Publikum. Fotos: (Wsp) Archiv Nyari<br />

kreativsten Hutmodelle der Festbesucher<br />

auserkoren und prämiert werden.<br />

Für Unterhaltung sorgen unter anderem<br />

auch die Mädels von der Abteilung<br />

Dance vom TV Blau-Gelb 90 aus<br />

Bad Düben. Und wenn sich der Abend<br />

dem Ende neigt, werden während des<br />

bekannten Liedes „Für dich soll es<br />

rote Rosen regnen...“ Rosenblütenblätter<br />

vom Himmel schweben. Es gibt<br />

Live-Musik und das Finale bildet eine<br />

musikalische Feuershow.<br />

Mitsubishi Elbetreffen <strong>2024</strong><br />

Wenn Japan-Fans an die Elbe pilgern<br />

(Pretzsch/Wsp). Das beschauliche<br />

Pretzsch wird seit inzwischen zwei<br />

Jahrzehnten für ein Wochenende im<br />

Jahr aufgemischt. Dann wird der kleiner<br />

Ort am Elbufer wieder zum Treffpunkt<br />

für Mitsubishi-Fans aus ganz<br />

Deutschland und den Nachbarländern.<br />

In diesem Jahr werden Interessierte<br />

die vielen hübsch lackierten und blank<br />

geputzten Mitsubishis vom 20. bis 23.<br />

Juni sehen können. Die meiste Zeit,<br />

wenn sie sich auf dem Sportplatz in<br />

der Bahnhofstraße treffen, aber auch<br />

auf den Parkplätzen der umliegenden<br />

Einkaufsmöglichkeiten. Dieses eine<br />

Wochenende, an dem die Einwohnerzahl<br />

des Elbestädtchens durch anreisende<br />

Autofans nahezu verdoppelt wird.<br />

Dieses eine Wochenende, wenn an<br />

der Waschanlage der Schmiedeberger<br />

Tankstelle alles ein bisschen länger dauert<br />

oder der Typ mit den merkwürdigen<br />

Klamotten vor ihnen beim Dönermann<br />

16 Dinger auf einmal bestellt und du<br />

(Bad Schmiedeberg/Wsp/ny). Wie<br />

schön, die Orchideen blühen! Diese<br />

findet man nicht irgendwo, sondern<br />

in den vor Jahren speziell angelegten<br />

Moorschaubecken im hinteren Teil des<br />

Bad Schmiedeberger Kurparks, also<br />

kurz vor dem Rosengarten. Langsam<br />

in die Jahre gekommen, wurde eines<br />

der großen Hochbeete in den letzten<br />

Wochen umfassend saniert und etwas<br />

umgebaut. Nun plätschert außerdem<br />

ein schmales Bächlein durch die Minilandschaft<br />

und mündet in einen kleinen<br />

Teich. Der deutsche Name der dort<br />

blühenden Orchideen lautet übrigens<br />

aufbereitete Radverkehrsdaten bereitstellt,<br />

kann die Radinfrastruktur zudem<br />

ganz konkret und unter Einbeziehung<br />

der Bürger verbessert werden.<br />

Die Anmeldung für das „Stadtradeln“<br />

ist entweder über die gleichnamige<br />

App oder auf der Internetseite www.<br />

stadtradeln.de möglich. Dort muss ein<br />

Nutzerkonto angelegt und die Zuordnung<br />

zum Landkreis Nordsachsen oder<br />

zu einer der kreisangehörigen Städte<br />

und Gemeinden vorgenommen werden.<br />

Die Ergebnisse werden auf dieser Ebene<br />

zusätzlich ausgewertet, gehen jedoch<br />

auch mit in die Gesamtwertung des<br />

Landkreises ein. Nachfragen können per<br />

E-Mail an stadtradeln@lra-nordsachsen.<br />

de gerichtet werden.<br />

weißt, da kannst du nochmal in Ruhe<br />

das Auto waschen fahren, ehe du dran<br />

bist. Ach nee – da stehen sie ja auch<br />

Schlange!<br />

Egal wo sie in Pretzsch hingehen,<br />

sie begegnen ihnen sowieso überall.<br />

Ignorieren zwecklos. Also kommen<br />

sie als Einwohner unserer schönen<br />

Elbestadt doch lieber gleich am Freitag<br />

oder Samstag auf den Sportplatz und<br />

mischen sich unter all diese Besucher<br />

aus Stuttgart, Eindhoven, Hamburg,<br />

Dortmund, Berlin, Breslau, Dresden,<br />

Pilsen oder Salzburg.<br />

Bei einer leckeren Mahlzeit aus der<br />

Gulaschkanone braucht der heimische<br />

Herd nicht angeschmissen und das Geschirr<br />

gewaschen werden. Kaffee und<br />

Kuchen gibt’s auch und wenn‘s schon<br />

etwas später ist, macht auch ein kühles<br />

Bier oder eine fruchtige Fassbrause im<br />

Kreise vieler netter Menschen viel mehr<br />

Spaß, als allein zu Hause im Sessel.<br />

Kai Wandersee<br />

Kurpark Bad Schmiedeberg<br />

Orchideen blühen in Moorschaubecken<br />

Es ist eine Freude, wenn die Orchideen blühen, wie hier im Bad Schmiedeberger<br />

Kurpark.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Knabenkraut.<br />

Nur wenige Menschen wissen, dass in<br />

der <strong>Dübener</strong> Heide wilde Orchideen<br />

wachsen und auch zum Blühen kommen.<br />

Sie gehören zweifelsohne zu den<br />

bezauberndsten Schönheiten der waldreichen<br />

Region, doch diese Wildblumen<br />

sind äußerst selten. Die Plätze, an denen<br />

sie vorkommen, werden nicht bekannt<br />

gegeben, denn es kommt immer wieder<br />

vor, dass Menschen diese geschützten<br />

Pflanzen ausgraben, um sie im eigenen<br />

Garten wieder anzupflanzen. Aber man<br />

kann sich ja an den Bad Schmiedeberger<br />

Moorschaubecken erfreuen.


<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

12. Juni <strong>2024</strong> AUS DER REGION 22<br />

Wir sind erschüttert von der Nachricht vom Ableben<br />

unseres lieben Vatis, Bruders, Opas, Uropas und Onkels<br />

Eberhard Schneider<br />

*16.9.1945 † 21.5.<strong>2024</strong><br />

Leider war es uns nicht möglich,<br />

persönlich Abschied zu nehmen.<br />

Wir hoffen, du findest jetzt deine Ruhe!<br />

Im Andenken<br />

Grit und Kay Klatte<br />

Mandy und Patrick mit Familie<br />

Brita und Peggy mit Familie<br />

Zeichnen in der Natur<br />

Workshop auf der Apfelwiese<br />

(Schnaditz/Wsp). Am kommenden<br />

Samstag (15.06.) lädt die Bad <strong>Dübener</strong><br />

Naturschutzstation in der Zeit von 14<br />

bis 17 Uhr auf der Schnaditzer Apfelwiese<br />

zu einem Kunst-Workshop mit<br />

Heike Nyari ein. Gearbeitet wird mit<br />

Bleistift, Buntstift, Fineliner und Feder.<br />

Künstliche Baumhöhlensimulation<br />

„Schiffer-Tree“ in Reinharz gesichtet<br />

(Reinharz/Wsp/ny). „Na, was hängt<br />

denn da oben im Baum?“, stellten Teilnehmer<br />

einer Wanderung zum<br />

Reinharzer Schlosspark die<br />

Frage. Nachgehakt bei Axel<br />

Mitzka war zu erfahren,<br />

dass es sich um einen sogenannten<br />

Schiffer-Tree<br />

handelt. Das wiederum soll<br />

eine Baumhöhlensimulation<br />

sein, idealerweise ist die Behausung<br />

für wilde Honigbienen<br />

gedacht, kann aber auch<br />

von Vögeln, Fledermäusen<br />

und Hornissen, um nur einige<br />

Tiere zu nennen, bewohnt werden.<br />

Gekauft und finanziert durch den<br />

Chemiepark Bitterfeld, wurde die<br />

Wildtierbehausung durch den Natur-<br />

(Schnaditz/Wsp/ny). „Wir hatten<br />

aber auch wirklich Glück mit dem<br />

Wetter“, freuten sich Charlotte Evers<br />

von der Bad <strong>Dübener</strong> Naturschutzstation<br />

und Axel Mitzka vom Heideverein,<br />

die zum Sensenseminar auf der<br />

Schnaditzer Apfelwiese eingeladen<br />

hatten. Bei herrlichstem Sonnenschein<br />

fanden sich Kursteilnehmer aus allen<br />

Himmelsrichtungen, um gemeinsam<br />

mit den Sensenmeistern aus Langenreichenbach<br />

das naturbelassene Areal<br />

von Hand zu mähen. Zuvor gab es eine<br />

Als Motive bieten sich Blüten, Gräser,<br />

Obstbäume und Stillleben an. Auch<br />

Schloss Schnaditz und die Barockkirchen<br />

sind beliebte Motive. Der Eintritt<br />

ist frei. Material wird gestellt.<br />

Anmeldung unter www.naturpark-duebener-heide.de/veranstaltungen<br />

park <strong>Dübener</strong> Heide in luftiger Höhe<br />

installiert. Wie vom Vereinsvorsitzenden<br />

zu erfahren ist, wurden seit<br />

dem vergangenen Jahr mehrere<br />

dieser Gebilde in der Region<br />

aufgehängt: im Schkönaer<br />

Schlosspark, in Tornau an der<br />

Naturparkgeschäftsstelle, im<br />

Fliethbachtal bei Ateritz und<br />

im Kiefernwald zwischen<br />

Rösa und Krina. Und nun<br />

eben auch im Reinharzer<br />

Schlosspark. Von unten her<br />

kann man erkennen, dass es<br />

von Insekten bewohnt ist.<br />

Wer mehr darüber wissen möchte,<br />

kann sich im Netz umschauen, wo es<br />

allerhand Informationen und auch Foren<br />

darüber gibt.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

Wiesenseminar in Schnaditz<br />

Experten vermittelten Wissenswertes<br />

Vor der Mahd gab es gemeinsam mit dem Experten Volker Dittmann eine Wiesenbegehung.<br />

Foto: (Wsp) Nyari<br />

umfassende Einweisung und die Gäste<br />

erfuhren, wie man richtig dengelt und<br />

wetzt – also die Sense scharf macht.<br />

Auch immer wieder gern gesehen und<br />

seit vielen Jahren mit von der Partie<br />

ist Volker Dittmann aus Sprotta-Siedlung.<br />

Er ist Mitarbeiter der Unteren<br />

Naturschutzbehörde im Landratsamt<br />

Nordsachsen. Als wahres „wandelndes<br />

Lexikon“ weiß der Experte viel<br />

Wissenswertes über die vielfältigen<br />

Pflanzen im „Lebensraum Streuobstwiese“<br />

zu berichten.<br />

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade.<br />

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von<br />

Christa Lehmann<br />

geb. Engelhardt<br />

*13. Juni 1929 †3. Juni <strong>2024</strong><br />

In stiller Trauer<br />

Deine Tochter Gudrun<br />

im Namen aller Angehörigen<br />

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisezung findet am Freitag,<br />

dem 28. Juni <strong>2024</strong>, <strong>11</strong>.00 Uhr auf dem Waldfriedhof in Bad Düben statt.<br />

Exkursion der Naturfreunde Bad Düben<br />

Austernfischer in Kiesgrube entdeckt<br />

Die Naturfreunde Bad Düben sind regelmäßig in Wald und<br />

Flur unterwegs. Hier beobachten sie den Austernfischer<br />

(rundes Bild) an der <strong>Dübener</strong> Kiesgrube.<br />

Fotos: (Wsp) Nyari<br />

(Bad Düben/Wsp/ny). Die Naturfreunde<br />

Bad Düben, die sich jeden<br />

dritten Donnerstag im Monat im<br />

NaturparkHaus treffen, nutzen jetzt<br />

die warme Jahreszeit für regelmäßige<br />

Wanderungen und Exkursionen. Erst<br />

kürzlich ging es zur ehemaligen Kiesgrube<br />

unweit von Profiroll. Seitdem<br />

sich die Mulde vor zwei Jahrzehnten<br />

den Weg quer durch das Gewässer<br />

bahnte, entstand vor Ort eine spannende<br />

Flusslandschaft mit zahlreichen<br />

Kieshegern und weidenbewachsenen<br />

Uferzonen. Dass sich dort neben dem<br />

Biber und Fischotter auch zahlreiche<br />

Vögel wohlfühlen, ist verständlich.<br />

Als die Naturfreunde sich dem naturnahen<br />

Areal näherten, hob ein Junggesellentrupp<br />

von Kranichen ab. Höckerschwäne,<br />

Graugänse und Stockenten<br />

sind ebenfalls ein typisches Bild. In<br />

den abgebrochenen Uferbereichen, die<br />

kleine Steilhänge bilden, sind deutlich<br />

die Bruthöhlen von Bienenfressern<br />

und Uferschwalben zu erkennen.<br />

Doch da war noch jemand unterwegs.<br />

Um den Vogel, der in einem entfernteren<br />

Bereich nach Nahrung suchte,<br />

genau erkennen zu können, schaute<br />

man durch Fernglas und Teleobjektiv.<br />

Die Gruppe war sich sicher, dass auf<br />

einem der Kiesheger ein Austernfischer<br />

zu sehen ist. Eigentlich ist<br />

dieser Vogel hauptsächlich an den<br />

europäischen Küsten beheimatet, wo<br />

er insbesondere an der Nordseeküste<br />

als charakteristisch gilt.<br />

Doch wie Volker Friedrich aus Durchwehna<br />

weiß, brütet er seit einigen<br />

Jahren auch an ausgewählten Stellen<br />

im Binnenland. Der Mitarbeiter im<br />

Naturpark (Tel.: 0160 / 1277207 und<br />

E-Mail: volker.dw@t-online.de) sah<br />

den Austernfischer schon an der<br />

Laußiger Kiesgrube. „Der Austernfischer<br />

ist kein typischer Vogel unserer<br />

Region“, ist sich auch Rolf Schulze aus<br />

Hohenprießnitz sicher, aber er weiß<br />

auch, dass der auffallende Küstenvogel,<br />

der eigentlich das Wattenmeer<br />

liebt, mittlerweile hier gelegentlich<br />

brütend vorkommt. Der Naturfreund<br />

beobachtete ihn an der Zscheppliner<br />

Kiesgrube.<br />

Doch zurück zu den Naturfreunden:<br />

Januar, Februar und März gab es von<br />

den eigenen Mitgliedern erarbeitete<br />

Vorträge und spannende Naturfilme<br />

im NaturparkHaus zu sehen und<br />

Maren Hilscher informierte im April<br />

über das Wassermanagement in der<br />

<strong>Dübener</strong> Heide. Nach dem Kiesgrubenausflug<br />

im Mai geht es nun im<br />

Juni durch Wald und Wiesen und im<br />

Juli erfreut eine Schlauchbootfahrt auf<br />

dem Eilenburger Mühlgraben.


23 12. Juni <strong>2024</strong><br />

Sonderthema BAUEN UND WOHNEN<br />

<strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

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„Fleckfresser“ gegen verschmutzte Pflasterflächen oder Wände<br />

(Wsp). Unter der Marke „Fleckfresser“<br />

bietet die NORAND Schlauchlining<br />

GmbH mit Sitz in Delitzsch seit drei<br />

Jahren eine Dienstleistung an, die sich<br />

ausschließlich auf die professionelle<br />

Reinigung von Pflasterflächen und die<br />

Entfernung von Schmierereien an Hauswänden<br />

spezialisiert hat.<br />

Wenn Pflasterflächen verschmutzt sind<br />

und das Unkraut aus den Fugen sprießt,<br />

kann man dem Problem in mühevoller<br />

Kleinarbeit zu Leibe rücken, indem man<br />

Fuge für Fuge mechanisch von Unkraut<br />

befreit und mit einem handelsüblichen<br />

Hochdruckreiniger die Fläche reinigt.<br />

Aber das Unkraut sitzt tief in den Fugen<br />

und sprießt oftmals nach kurzer Zeit<br />

wieder aus denselben.<br />

Pflasterreinigung<br />

„Unsere fachmännische Pflaster- oder<br />

Steinreinigung bewahrt nicht nur den<br />

Wert von Außenanlagen, sondern sorgt<br />

gleichzeitig für ein beeindruckendes<br />

Gesamtbild. Die Reinigung erfolgt mit<br />

Hochdruck, um Gehwege, Einfahrten<br />

und Terrassen von Schmutz, Moos und<br />

Unkraut zu befreien. Die dabei eingesetzte<br />

Technik wird an die spezielle Situation<br />

angepasst“, erklärt NORAND-Chef Andreas<br />

Herrmann.<br />

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Vorher – nachher: Mit dem „Fleckfresser“ der NORAND Schlauchlining GmbH<br />

werden verschmutzte Pflasterflächen wieder vorzeigbar.<br />

Fotos: privat<br />

Der eingesetzte Flächenreiniger, der<br />

mit Düsen besetzte rotierende Sprüharme<br />

unter seinem Gehäuse hat, sorgt<br />

für eine gleichmäßige Reinigung. Das<br />

verwendete Wasser wird für die Reinigung<br />

auf bis zu 100 °C erhitzt und<br />

ständig abgesaugt. So werden Wurzeln<br />

von Unkräutern, Moosen und Flechten<br />

zerstört. „Ist die Fläche abgetrocknet,<br />

wird ein unkrauthemmender Fugen sand<br />

eingekehrt, der den Neubewuchs verlangsamt.<br />

Die optionale Versiegelung der<br />

seit 1990<br />

Gardinen &<br />

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Insektenfrei in Haus<br />

und Wohnung<br />

gereinigten Flächen verbessert nicht nur<br />

die Optik des Steines, sie sorgt auch für<br />

langfristigen Schutz der Fläche“, verrät<br />

Herrmann weiter.<br />

Graffitientfernung<br />

Ebenfalls für das Problem Graffiti-<br />

Schmierereien hat „Fleckfresser“ Lösungen<br />

parat, denn diese nicht bestellte<br />

„Kunst“ sorgt bei Hausbesitzern und<br />

Verwaltern oft für Ärger und Hilflosigkeit,<br />

weiß Herrmann aus Erfahrung:<br />

„Seit 2021 nutzen wir für die Entfernung<br />

Wir beraten Sie umfassend zu den wirksamen Insektenschutz-,<br />

Feinstaubschutz- und Pollenschutzsystemen<br />

unserer namenhaften Hersteller Erfal und Warema und<br />

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solcher ‚Kunstwerke‘ den TORNADO<br />

ACS, ein Vakuumstrahlverfahren, welches<br />

durch das Aufbringen von Granulat<br />

auf die Schmierereien – bei gleichzeitiger<br />

Absaugung– die Farbe von der Oberfläche<br />

entfernt.“ Das Granulat gibt es in<br />

verschiedenen Körnungen und in verschiedenen<br />

Materialien und wird für den<br />

Untergrund entsprechend ausgewählt.<br />

Auch Salpeter, Moose oder Flechten<br />

können auf diese Weise problemlos, ohne<br />

Einsatz von Wasser und/oder Chemikalien<br />

entfernt werden. Eine anschließende,<br />

optionale Versiegelung sorgt für langfristigen<br />

Schutz vor weiteren Schmierereien.<br />

Bezüglich des Umweltschutzes<br />

betont der Geschäftsführer: „Das von<br />

uns eingesetzte Material wird mehrfach<br />

genutzt, da es immer wieder in einem<br />

geschlossenen System aufgefangen und<br />

gereinigt wird.“<br />

Für ein Beratungsgespräch stehen Andreas<br />

Herrmann und seine Mitarbeiter<br />

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485 m 2<br />

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243 m 2<br />

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541 m 2<br />

530 m 2<br />

485 m 2<br />

613 m 2<br />

493 m 2<br />

642 m 2 880 m 2<br />

243 m 2<br />

907 m 2<br />

541 m 2<br />

538 m 2<br />

642 m 2<br />

652 m 2<br />

530 m 2<br />

617 m 2<br />

613 m 2<br />

1.010 m 2<br />

871 m 2<br />

243 m 2<br />

880 m 2<br />

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Einfamilienhaus schlägt Plattenbau<br />

(Bad Düben/Wsp). Vor einigen Tagen<br />

war in der Tageszeitung zu lesen, dass<br />

die größte Wohnungsbaugesellschaft<br />

in Leipzig wieder die Errichtung von<br />

Plattenbauten plant. In schöner Lage,<br />

viele Wohneinheiten auf möglichst<br />

wenig Fläche, Baukostenoptimierung<br />

mit günstigen Mieten.<br />

Die Politik unterstützt derartige Vorhaben,<br />

um die fehlenden Wohnungen<br />

irgendwie herzustellen. Die Bewohner<br />

haben sicherlich den Vorteil einer<br />

guten Infrastruktur, jedoch bleibt das<br />

„Zu-Hause-Gefühl“ auf der Strecke.<br />

Wir denken beim Wohnen und bei<br />

der Lebensgestaltung vor allem an<br />

Individualität, Ruhe und eigene Gestaltungsmöglichkeit<br />

des persönlichen<br />

Umfeldes. Eingehen auf eigene<br />

Bedürfnisse und die der Familie.<br />

Finanzielle Absicherung für das<br />

Alter durch Eigentumsbildung durch<br />

Immobilienbesitz. Gleichzeitig ein<br />

sicheres Umfeld für die aktuelle<br />

Wohnnutzung selbst gestalten. Einen<br />

sicheren Rückzugsort bilden für alle,<br />

die uns wichtig sind und am Herzen<br />

liegen. Wir wollen auf der eigenen<br />

Terrasse sitzen können und uns hier<br />

mit Freunden zum nachmittäglichen<br />

Kaffee oder zum abendlichen Grillen<br />

treffen. Unser Auto soll in der eigenen<br />

Garage stehen und unsere Freunde<br />

sollen sofort einen Parkplatz finden.<br />

Die Fahrräder unserer Kinder werden<br />

sicher untergebracht sein, wie auch<br />

unsere Kinderwagen oder der Rollator.<br />

Unsere Rennräder oder E-Bikes wollen<br />

wir nicht aus Sicherheitsgründen neben<br />

dem Fernseher stehen haben. Wenn<br />

wir vom Einkaufen kommen, möge der<br />

Weg zum Kühlschrank bitte kurz sein.<br />

Dafür sind wir bereit, unseren Garten<br />

zu pflegen und die Einfahrt sauber<br />

zu halten. Wir wollen es schön und<br />

sicher haben und dafür übernehmen<br />

wir selbst Verantwortung – ohne Hausverwaltung.<br />

Gestalten Sie Ihr Leben eigenverantwortlich<br />

und mit eigener Kraft. Hier<br />

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25 12. Juni <strong>2024</strong><br />

Sonderthema BAUEN UND WOHNEN<br />

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Ausstellung im RHG-Baustoff-Fachhandel Doberschütz neu gestaltet<br />

(Wsp). Willkommen in der neu gestalteten<br />

Ausstellung: Nachdem unsere<br />

Ausstellung im RHG-Baustoff-Fachhandel<br />

Doberschütz bereits zwei<br />

Jahre alt ist, fanden wir es an der Zeit,<br />

diese zu überarbeiten. Dabei haben<br />

wir darauf geachtet, auch neueste<br />

Innovationen aufzunehmen und zu<br />

integrieren. Mit Stolz präsentieren<br />

wir Ihnen nun unsere überarbeitete<br />

Ausstellung, die sich auf die Bereiche<br />

Wand- und Bodenfliesen, alternative<br />

Fußbodenbeläge und Innentüren fokussiert.<br />

Unser Ziel ist es, Ihnen eine<br />

inspirierende Umgebung zu bieten,<br />

in der Sie die neuesten Trends und<br />

hochwertigen Materialien für Ihr Bauvorhaben<br />

entdecken können.<br />

Wand- und Bodenfliesen:<br />

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Formaten reicht. Egal, ob<br />

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werden Sie fündig. Unsere Lagerware<br />

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eine flexible Planung ermöglichen.<br />

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die innovativen Bauchemieprodukte<br />

der Serie BotaGreen von Botament.<br />

Diese umweltfreundlichen Produkte<br />

bieten Ihnen nachhaltige Lösungen<br />

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unser Sortiment durch die Fußbodenheizungslösungen<br />

Bekotec-Therm<br />

der Firma Schlüter. Diese Systeme<br />

garantieren Ihnen höchsten Komfort<br />

und Energieeffizienz – eine ideale Ergänzung<br />

zu unseren Fliesenangeboten.<br />

Alternative Fußbodenbeläge:<br />

Wohngesundheit im Fokus<br />

Im Bereich der Bodenbeläge setzen<br />

wir auf Wohngesundheit und nachhaltige<br />

Materialien. Unser erweitertes<br />

Sortiment umfasst neben den altbekannten<br />

Laminat- und Vinylböden<br />

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nur umweltfreundlich, sondern auch<br />

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Garnituren ermöglichen eine schlüssellose<br />

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Unser Fachberater Florian Lehn und<br />

das gesamte Team aus Doberschütz<br />

stehen Ihnen mit ihrer Expertise und<br />

Erfahrung zur Seite. Wir freuen uns<br />

auf Ihren Besuch und beraten Sie gern<br />

individuell und kompetent. Unsere<br />

Ausstellung bietet Ihnen nicht nur eine<br />

beeindruckende Auswahl, sondern<br />

auch die Möglichkeit, sich ausführlich<br />

über die neuesten Produkte und Trends<br />

zu informieren.<br />

Fazit<br />

Unsere Ausstellung im RHG-Baustoff-Fachhandel<br />

Doberschütz ist ein<br />

Ausdruck unseres Engagements für<br />

Qualität, Innovation und Kundenzufriedenheit.<br />

Mit einer breiten Palette an<br />

Wand- und Bodenfliesen, alternativen<br />

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bieten wir Ihnen alles, was Sie für Ihr<br />

Bauprojekt benötigen. Besuchen Sie<br />

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(Bad Düben/Wsp/bro). Die Aufregung<br />

bei den Turnerinnen Emily Janssen,<br />

Fabiane Runzer und Annika Sachse<br />

steigt so langsam. Denn die drei Teenager<br />

aus Bad Düben fiebern der bisher<br />

größten Reise ihres Lebens entgegen.<br />

Das Ziel ihrer Unternehmung in den<br />

Sommerferien ist der Gymnastic-Club<br />

Swakopmund in Namibia. Dorthin hat<br />

ihr Verein, der TV Blau-Gelb 90 Bad<br />

Düben, seit fünf Jahren freundschaftliche<br />

Beziehungen. „So weit war ich<br />

noch nie von zu Hause weg. Es wird<br />

bestimmt ein großes Abenteuer“, sagt<br />

die 14-Jährige Annika Sachse. Doch<br />

bevor es in die Flieger nach Afrika geht,<br />

müssen zahlreiche Spenden sortiert<br />

und verpackt werden. „Es gehen unter<br />

anderem Turnsachen, Malhefte, Buntstifte<br />

und Gummibärchen mit auf die<br />

Reise. Das haben wir im Verein in den<br />

vergangenen Wochen gesammelt und<br />

hoffen, das sich unsere namibischen<br />

Turnfreunde über unsere Mitbringsel<br />

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Auf nach Namibia: Die größte Reise ihres Lebens<br />

Emily Janssen, Fabiane Runzer und<br />

Annika Sachse (v. l.) gehen in den Sommerferien<br />

auf die bisher größte Reise<br />

ihres Lebens. In Namibia besuchen sie<br />

den Gymnastic-Club in Swakopmund.<br />

Foto: (Wsp) Brost<br />

freuen“, hofft Fabiane.<br />

2019 erste Kontakte nach Namibia<br />

geknüpft<br />

Vor fünf Jahren wurden die Bad <strong>Dübener</strong><br />

Geräteakrobaten durch den ehemaligen<br />

DDR-Nationalturner Bernd<br />

Jäger auf den afrikanischen Turnverein<br />

aufmerksam. Jäger half dort<br />

vier Wochen lang als Trainer aus und<br />

Krensitzer Flohmärkte<br />

Nächster Termin am Samstag<br />

(Krensitz/Wsp). Der nächste Krensitzer<br />

Flohmarkt findet am kommenden<br />

Samstag (15.06.) zwischen 10 und<br />

17 Uhr wie gewohnt in der Leipziger<br />

Straße 6, direkt an der B2, statt! Und<br />

wieder warten zwölf Verkäuferinnen<br />

und Verkäufer auf frohgelaunte<br />

Kundschaft und freuen sich auf das<br />

Feilschen, Schwatzen und auch auf<br />

das kulturvolle Streiten mit den Flohmarktfans.<br />

Diesmal haben sich die<br />

Organisatorinnen etwas Neues ausgedacht:<br />

Wir bieten für den kleinen<br />

berichtete anschließend auf verschiedenen<br />

Plattformen in den sozialen<br />

Medien über seine Erlebnisse. Der<br />

mehrmalige DDR-Meister im Turnen<br />

und Erfinder des Jägersaltos berichtete<br />

unter anderem, dass es den Sportlern in<br />

Südwestafrika an vielen fehle. Die Bad<br />

<strong>Dübener</strong> entschieden spontan zu helfen.<br />

Doch Corona machte ihnen 2020 einen<br />

ersten Trip nach Afrika zunichte. Erst<br />

2022 wurden die ersten beiden Besuche<br />

realisiert. „Seitdem herrscht ein enger<br />

freundschaftlicher Austausch. Bei unseren<br />

beiden Besuchen wurden wir sehr<br />

herzlich aufgenommen und es gab von<br />

Anfang an keine Berührungsängste“,<br />

erzählte Kampfrichterin Anke Heinicke.<br />

Kindergartenschild geht mit<br />

auf die Reise<br />

In Namibia selbst freut man sich schon<br />

auf die Nordsachsen. „Die Sportler aus<br />

Bad Düben sind immer willkommen.<br />

Zweimal waren sie ja schon bei uns.<br />

Wir haben gemeinsam trainiert und<br />

Hunger eine Bratwurst vom Grill und<br />

für den Durst einen Becher Wasser<br />

an – alles fast zum Selbstkostenpreis,<br />

versteht sich. Findet diese neue Idee<br />

Gefallen, gibt es hin und wieder eine<br />

Fortsetzung.<br />

Wer besondere Wünsche hat, kann<br />

uns diese jederzeit mitteilen. Wir tun<br />

unser Bestes, sie zu erfüllen (Tel.:<br />

034295 / 73792 und 0152 / 04458337).<br />

Der nächste Flohmarkt ist für den 20.<br />

Juli von 10 bis 17 Uhr geplant!<br />

Elke Fromm<br />

Festmeile von Kulturhaus bis Heimatscheune<br />

Dorffest und Tanzabend in Söllichau<br />

(Söllichau/Wsp/ny). Ob Klein oder<br />

Groß, ob von fern oder nah: Die Söllichauer<br />

rufen die Einwohner und Gäste<br />

aus umliegenden Orten zum Dorffest<br />

auf. Am kommenden Samstag (15.06.)<br />

zieht sich eine Festmeile vom Kulturhaus<br />

bis zur Heimatscheune hin und<br />

die Veranstalter sind sich sicher, dass<br />

für jeden Geschmack etwas dabei sei.<br />

Beginn ist 14 Uhr.<br />

Im Fest-Boot sitzen die Söllichauer<br />

Vereine, die Spiel, Spaß und gastronomische<br />

Versorgung bieten. Für die<br />

Kinder steht eine Hüpfburg zur kostenlosen<br />

Benutzung bereit. Am Nachmittag<br />

erfreuen die kleinen Funken des<br />

Söllichauer Karnevalvereins (SKV) mit<br />

einem Auftritt. Ab 18 Uhr wird zum<br />

Tanz gerufen und es beglücken weitere<br />

Tanzdarbietungen durch die Söllichauer<br />

Line Dancer und die Ladys vom SKV.<br />

Überraschung: Es gibt Becher mit<br />

Söllichauer Wappen – im Übrigen in<br />

Zusammenarbeit mit unserem Vrelagshaus<br />

„Heide-Druck“ hergestellt – über<br />

die Vereine zu kaufen und vielleicht<br />

erhellt sich der nächtliche Himmel zur<br />

späteren Stunde.<br />

ihnen schon ein bisschen von unserem<br />

wunderschönen Land gezeigt“, sagte<br />

Dione Dichtl vom Gymnastic-Club<br />

Swakopmund. „Das wollen wir auch in<br />

diesem Jahr fortsetzen.“ Aktuell basteln<br />

die Blau-Gelben noch an der einen oder<br />

anderen Überraschung, die mit nach<br />

Namibia gehen soll. So gestalteten sie<br />

unter anderem ein buntes Kindergartenschild<br />

für die Townships. „Die Turnclub<br />

in Swakopmund betreut noch einen<br />

Kindergarten in den Armenviertel der<br />

Stadt. Dorthin geht auch ein Teil unsere<br />

Spenden, wie Malbücher und Stifte.<br />

Und da der kleine Kindergarten bisher<br />

kein Eingangsschild hat, haben wir<br />

gleich mal eins entworfen. Das werden<br />

wir auch mitnehmen“, berichtet Emily.<br />

Der nächste <strong>Dübener</strong><br />

WOCHENSPIEGEL<br />

erscheint am 26. Juni mit dem<br />

Sonderthema „Erlebniswelt<br />

<strong>Dübener</strong> Heide und Umgebung“.

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