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17. Juni 2024

- Neue Warnsysteme für Busse - Neue Baustellen für Graz - Neuer Trainer für den HSG

- Neue Warnsysteme für Busse
- Neue Baustellen für Graz
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Grazer24<br />

<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong>, E-PAPER AUSGABE<br />

Getty<br />

Quelle: ZAMG<br />

30°<br />

Der Sommer<br />

ist gekommen<br />

um zu bleiben.<br />

Morgen wird es<br />

ungetrübt sonnig<br />

und heiß mit bis zu 30 Grad im<br />

Tagesverlauf. Leichter Föhn.<br />

Mehr Farben<br />

Vertreter aus Politik und von Vereinen<br />

haben heute Regenbogenfahnen vor<br />

dem Grazer Rathaus gehisst. 4<br />

Mehr Grün<br />

Die Umgestaltung von Maiffredygasse<br />

und Leonhardstraße beginnt heute.<br />

Statt Parkplätzen kommen Bäume. 2<br />

Grazer Busse<br />

bekommen<br />

Warnsysteme<br />

HOLDING GRAZ, ACHTZIGZEHN, DERSCHINDLER<br />

Sicherheit. Die Holding Graz Linien haben eine Verbesserung der Sicherheit von Bussen angekündigt. Ab Herbst werden KI-gesteuerte Warnsysteme<br />

getestet, die vor Objekten im toten Winkel warnen sollen. Auch Straßenbahnen und LKW könnten diese Systeme dann bekommen.SEITEN 2/6


2 graz<br />

www.grazer.at <strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong><br />

Caritas-Direktorin Nora Tödtling-<br />

Musenbichler will helfen. CARITAS<br />

Caritas hilft<br />

unbürokratisch<br />

■ Die Caritas Steiermark stellt<br />

Gelder aus ihrem Katastrophenfonds<br />

zur Verfügung, um<br />

betroffenen Menschen schnell<br />

und unbürokratisch zu helfen.<br />

„Die Nachricht der verheerenden<br />

Unwetter in Teilen der<br />

Steiermark und des Burgenlandes<br />

macht uns als Caritas<br />

Steiermark tief betroffen“, sagt<br />

Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler.<br />

Ansprechpartner:<br />

caritas-steiermark.at<br />

Lehrlinge vor der Billa-Filiale in<br />

der Grottenhofstraße.<br />

KK<br />

Lehrlinge als<br />

neue Filialleiter<br />

■ Dieses Mal übernahmen<br />

188 Lehrlinge von 10. bis 14.<br />

<strong>Juni</strong> österreichweit die Verantwortung<br />

für sieben Standorte<br />

– einer davon in der<br />

Grottenhofstraße 94 in Graz.<br />

Hier stellten insgesamt 22<br />

Nachwuchstalente ihre Führungsqualitäten<br />

und ihren<br />

Teamgeist unter Beweis. Steiermark-Vertriebsdirektor<br />

Peter<br />

Gschiel war auf seine 22<br />

Mitarbeiter stolz und freute<br />

sich über deren Leistungen.<br />

​So soll die Maiffredygasse nach der Umgestaltung aussehen. Weniger Autos, mehr Bäume und Grün.<br />

Maiffredygasse: Es<br />

geht mit Umbau los<br />

UMBAU. Am heutigen Montag geht es mit ersten Vorarbeiten der Maiffredygasse<br />

los. Die Schienen werden erneuert, neue Leitungen verlegt. Im Zuge dessen<br />

entsteht eine grüne Meile mit 13 zusätzlichen Bäumen. 15 Parkplätze fallen.<br />

Von V. Leitold & L. Steinberger-Weiß<br />

redaktion@grazer.at<br />

​Am heutigen Montag, <strong>17.</strong><br />

<strong>Juni</strong>, ist es soweit: Die Baustelle<br />

Maiffredygasse wird<br />

eingerichtet, die ersten Vorarbeiten<br />

für die Umgestaltung beginnen.<br />

Die Schienen für die Linien<br />

1 und 7 werden ausgetauscht,<br />

der Gleisbogen angepasst, die<br />

Erschütterungsdämmung erneuert<br />

und neue Schmieranlagen<br />

eingebaut. Im Zuge der Gleissa-<br />

nierung werden auch diverse<br />

Leitungen (Wasser, Strom, Fernwärme<br />

usw.) neu verlegt..<br />

Im Zuge der Baustelle werden<br />

Maiffredygasse und Leonhardstraße<br />

(zwischen Brandhofgasse<br />

und Lichtenfels- gasse) gesperrt.<br />

Es gibt eine Umleitung über den<br />

Glacis, die Elisabethstraße und<br />

die Merangasse.<br />

Die tatsächliche Umgestaltung<br />

beginnt mit den Sommerferien<br />

am 6. Juli. Da entsteht dann auch<br />

eine Grüne Meile. Insgesamt<br />

werden Grünflächen von mehr<br />

als 500 Quadratmetern Größe in<br />

der Umgebung geschaffen. In der<br />

Maiffredygasse und Leon- hardstraße<br />

werden insgesamt 13 neue<br />

Bäume gepflanzt. Ein bespielbarer<br />

Wassertisch und Sitzgelegenheiten<br />

sind ebenfalls geplant.<br />

Warnsystem für Grazer Linienbusse<br />

■ Wie der ORF heute berichtet,<br />

werden automatische Warnsysteme<br />

in den Grazer Bussen installiert.<br />

Ab Herbst soll die Testphase<br />

starten und später auch in<br />

Straßenbahnen und LKWs eingesetzt<br />

werden. Vor allem sollen<br />

Unfälle mit toten Winkeln, beispielsweise<br />

bei Fahrradfahrern,<br />

verhindert werden. In Zusammenarbeit<br />

mit dem Grazer Unternehmen<br />

Yunex will die Holding<br />

Graz mit Hilfe intelligenter Ampeln<br />

solche Gefahrensituationen<br />

besser im Griff haben. Dabei sind<br />

die Linienbusse mit den Ampeln<br />

via WLAN in Kontakt und bei einer<br />

Gefahr kommt es zu einem<br />

akustischen oder leuchtenden Signal<br />

innerhalb des Busses.<br />

STADT GRAZ/ACHTZIGZEHN<br />

Für die Straßenbahnlinien 1<br />

und 7 wird ein Schienenersatzver-<br />

kehr eingerichtet. Fahrräder<br />

müssen im Baustellenbereich geschoben<br />

werden. Für Fußgänger<br />

bleiben alle Zugänge erhalten.<br />

Auch Fahrgäste der Linien 4<br />

und 5 müssen ab heute das erste<br />

Mal im Alltagsverkehr mit dem<br />

Schienenersatz zwischen Jakominiplatz<br />

und Süden leben. In<br />

der Lauzilgasse wird eine Weiche<br />

getauscht. Und ganz neu ist heute<br />

eine Baustelle in der Andritzer<br />

Reichstraße bei Hausnummer<br />

88. Es handelt sich um eine Wiederinstandsetzung.<br />

Eine Fahrspur<br />

wird dafür gesperrt.<br />

Warnsysteme kommen ab Herbst in<br />

die Grazer Linienbusse. HOLDING GRAZ


<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

graz 3<br />

Jappo - der<br />

Freundliche<br />

Grazer<br />

Pfoten<br />

Jakob Calice (OeAD-GF), Astrid Brugger (Akademisches), Franz Hasenhütl<br />

(Akademisches) und Bundesminister Martin Polaschek. (von links). FOTO KK<br />

Akademisches Gütesiegel<br />

■ Bei seinem Besuch in Graz hat<br />

Bildungsminister Martin Polaschek<br />

auch für das Akademische<br />

Gymnasium eine Überraschung<br />

mit. Polaschek zeichnete die<br />

Schule mit dem Young Science<br />

Gütesiegel ausgezeichnet. Schuldirektor<br />

Franz Hasenhütl: „Abseits<br />

der allgemeinen Informationen<br />

ist es meines Erachtens<br />

bemerkenswert, dass das Akademische<br />

eine von nur vier Schulen<br />

österreichweit ist, die bislang seit<br />

Bestehen des Gütesiegels dieses<br />

auch jedes Mal erhalten konnte<br />

(7x, d.h. seit 14 Jahren). Auch das<br />

Grazer Keplergymnasium zählt<br />

dazu“. Das Akademische Gymnasium<br />

Graz kann erneut das hohe<br />

Niveau an Forschungsaktivitäten<br />

halten und überzeugt die Jury als<br />

Best-Practice-Beispiel einer Forschungspartnerschule,<br />

heißt es in<br />

der Jury-Begründung. Die langfristige<br />

Kooperation mit der Universität<br />

Graz und die Teilnahme<br />

an einem Erasmus+ Projekt erweitern<br />

das Bildungsangebot.<br />

Jappo freundet sich schnell mit Hunden und Menschen an. ARCHE NOAH<br />

Der Mischling zeichnet sich mag andere Hunde und größere<br />

Kinder sicher ebenso.<br />

durch seine Freundlichkeit<br />

aus und ist sehr menschenbezogen.<br />

Jappo genießt gerne die - 4 Jahre, männlich<br />

volle Aufmerksamkeit und versteht<br />

sich schnell mit jeman-<br />

- mag andere Artgenossen<br />

- freundlich<br />

dem. Die Grundkommandos<br />

muss er noch erlernen, weshalb Kontakt: Arche Noah<br />

ein Besuch der Hundeschule www.aktivertierschutz.at<br />

bestimmt vorteilhaft wäre. Er Tel. 0676 84 24 17 437<br />

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4 graz<br />

www.grazer.at <strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong><br />

SPÖ, Grüne, KPÖ und Neos waren heute Vormittag beim Hissen der Regenbogenfahnen,<br />

zusammen mit Vereinen, in Graz mit dabei. DERSCHINDLER<br />

Regenbogenfahne vor<br />

Grazer Rathaus gehisst<br />

PRIDE. Vertreter einiger Parteien hissten heute<br />

mit den Rosalila Pantherinnen die Pride Fahne.<br />

Von Sabrina Naseradsky<br />

sabrina.naseradsky@grazer.at<br />

Diese symbolische Aktion<br />

soll die Vielfalt in unserer<br />

Gesellschaft sichtbar<br />

machen und ein klares Zeichen<br />

des Zusammenhalts setzen. Die<br />

Beteiligung von Repräsentanten<br />

unterschiedlicher politischer<br />

Richtungen unterstreicht die<br />

breite Unterstützung und das<br />

gemeinsame Engagement für<br />

eine offene und inklusive Gemeinschaft.<br />

„Mit dem Hissen<br />

der Regenbogenfahnen möchten<br />

wir ein starkes Signal für<br />

Toleranz und Respekt senden,“<br />

sagte Bürgermeisterin Elke<br />

Kahr. Judith Schwentner fügte<br />

hinzu: „Diese Fahnen stehen für<br />

die Akzeptanz aller Menschen,<br />

unabhängig von ihrer sexuellen<br />

Orientierung oder Identität.“.<br />

Die Stadt Graz und das Land<br />

Steiermark setzen sich gemeinsam<br />

dafür ein, dass Vielfalt und<br />

Inklusion in unserer Gesell-<br />

schaft gelebt und gefeiert werden.<br />

Die heutige Veranstaltung<br />

ist ein Schritt auf diesem Weg<br />

und ein Aufruf an alle, sich für<br />

eine solidarische und vielfältige<br />

Gemeinschaft einzusetzen.<br />

CSD in Graz<br />

Ende <strong>Juni</strong> erreicht der Pride<br />

Month in Graz seinen Höhepunkt<br />

mit dem Christopher<br />

Street Day (CSD). Die Parade<br />

wird von den Queer-Referaten<br />

der Uni Graz organisiert und findet<br />

am 29. <strong>Juni</strong> <strong>2024</strong> ab 12:00 Uhr<br />

statt. Die Route führt von der Erzherzog-Johann-Allee<br />

im Stadtpark<br />

über den Burgring, durch<br />

die Herrengasse zum Hauptplatz,<br />

wo zahlreiche Reden stattfinden<br />

werden. Anschließend<br />

geht es über die Annenstraße<br />

weiter zum Volksgarten, wo danach<br />

das große Parkfest inklusive<br />

erstem CSD-Fußballturnier,<br />

welches vom Verein der Rosa-<br />

LilaPantherInnen veranstaltet<br />

wird, stattfindet.<br />

Der neue Cheftrainer der HSG Graz: Spyros Balomenos kommt von Vöslau<br />

und soll das Spiel der Grazer wendiger und schneller als bisher machen.GEPA<br />

Der neue HSG Trainer<br />

heißt Spyros Balomenos<br />

HANDBALL. Ex-Vöslau-Coach soll den Grazer<br />

Handballern buchstäblich Beine machen.<br />

Von Klaus Molidor<br />

redaktion@grazer.at<br />

Zwei Kandidaten waren es,<br />

die HSG-Obmann Michael<br />

Schweighofer schon<br />

seit geraumer Zeit für das Amt<br />

des Cheftrainers im Auge hatte.<br />

Seit Montag ist klar: Spyros<br />

Balomenos wird künftig auf<br />

der Grazer Kommandobrücke<br />

stehen, nachdem Interimstrainer<br />

Ivan Karvan wieder in den<br />

Nachwuchsbereich wechseln<br />

wird. „Balomenos war ein sehr<br />

guter Handaller und mir gefällt,<br />

was er in Vöslau geleistet hat“,<br />

sagt Schweighofer über den<br />

45-jährigen Griechen, der auch<br />

in Schweden, Deutschland,<br />

Norwegen und Österreich und<br />

120 Mal für das griechische Nationalteam<br />

gespielt hat.<br />

Natürlich habe man dem<br />

Neuen erklären müssen „wie<br />

groß oder wie klein der Verein<br />

in Graz ist“, sagt Schweighofer.<br />

Letzten Endes hat man finan-<br />

ziell aber zusammengefunden<br />

und sich auf einen Vertrag für<br />

ein Jahr mit der Option auf ein<br />

weiteres geeinigt. „Anders mache<br />

ich das nicht mehr. Wir sind<br />

kein Fußball-Großklub, bei dem<br />

das Gehalt des Trainer eine untergeordnete<br />

Rolle spielt.“<br />

Schneller als zuvor<br />

Ab dem Start der Vorbereitung –<br />

voraussichtlich wird die am 22.<br />

Juli starten – wird Balomenos<br />

also die sportlichen Geschicke<br />

der HSG Graz leiten. „Sein Zugang<br />

zum Handball gefällt mir<br />

sehr“, sagt Schweighofer. Viel<br />

schneller als bisher werde man<br />

unter dem neuen Trainer mit<br />

den griechischen Wurzeln spielen.<br />

„Daher haben wir mit Kilian<br />

Schranz und Matej Galina<br />

auch zwei kleinere, extrem wendige<br />

Spieler verpflichtet“, sagt<br />

Schweighofer und hofft auf eine<br />

bessere Saison als es die abgelaufene<br />

mit langem Zittern um<br />

den Klassenerhalt war.<br />

derGrazer<br />

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10,<br />

Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION:<br />

Verena Leitold (CvD Digital, 0664/80 666 6691), Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6981), Vojo Radkovic (0664/80 666 6694), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490),<br />

Redaktions-Fax-DW 2641, redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897),<br />

Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642) | OFFICE MANAGEMENT & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUF-<br />

LAGE PRINT: 176.614 (Der Grazer, wö, ÖAK 2.HJ 2023). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


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6 graz<br />

www.grazer.at <strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong><br />

C H R O N I K<br />

Blaulicht<br />

Report<br />

✏ elias.mangst@grazer.at<br />

Zwei Verletzte bei<br />

Linienbus-Unfall<br />

■ Am Freitag, 14. <strong>Juni</strong>, befuhr<br />

ein 37-jähriger Grazer Linienbuslenker<br />

um circa 11:20 die<br />

Körösistraße Richtung Süden<br />

und wollte die Kreuzung Körösistraße/Grabengürtel<br />

geradeaus<br />

fahren. Laut des Fahrers<br />

sei dies bei grünem Ampellicht<br />

geschehen. Im Grabengürtel<br />

auf Auffahrrampen-Höhe in<br />

östlicher Richtung näherte<br />

sich ein von rechter Seite einfahrendes<br />

Auto. Dieses wurde<br />

von einer 61-Jährigen gelenkt,<br />

die laut Angaben des Busfahrers<br />

bei rotem Licht in die<br />

Kreuzung gefahren sein soll,<br />

was die Autofahrerin dementierte.<br />

Auf Grund des Zusammenstoßes<br />

trug die Autolenke-<br />

Kürzlich passierten in Graz zwei Unfälle in die ein Linienbus involviert war.<br />

Mitunter deswegen sollen bessere Warnsysteme kommen (siehe S.2).HOLDING<br />

rin Verletzungen in der rechten<br />

Hand davon, weswegen sie<br />

von der Rettung ins UKH Graz<br />

transportiert und ambulant behandelt<br />

wurde. Der Fahrer des<br />

Busses verletzte sich leicht im<br />

Nackenbereich und teilte mit,<br />

dass er sich selbstständig einen<br />

Arzt aufsuchen werde. Sowohl<br />

die Insassen des Linienbusses<br />

als auch der 28-jährige Sohn<br />

der PKW-Fahrerin blieben von<br />

Verletzungen glücklicherweise<br />

verschont.<br />

Busunfall durch<br />

Skateboarder<br />

■ Am selben Tag kam es um die<br />

Mittagszeit zu einem Busunfall<br />

der Linie 65. Ein ebenfalls<br />

37 Jahre alter Linienbuslenker<br />

war auf der Alten Poststraße<br />

in Fahrtrichtung Gösting mit<br />

ungefähr zehn Fahrgästen unterwegs.<br />

Nach Angaben des<br />

Busfahrers geriet ein Skateboardfahrer<br />

auf Höhe der<br />

Hausnummer 109 auf einem<br />

Fahrradstreifen genau rechts<br />

vor dem Bus ins Stolpern und<br />

fiel dem Fahrzeug gefährlich<br />

nahe entgegen. Veranlasst<br />

durch diese Gefahrensituation<br />

leitete der Busfahrer eine<br />

Notbremsung ein, wodurch<br />

eine 57-Jährige ihr Gleichgewicht<br />

verlor und zu Boden fiel.<br />

Der unbekannte Skateboardfahrer<br />

verließ im Anschluss<br />

die Unfallstelle zu Fuß. Die<br />

57-jährige Linienbusinsassin<br />

verletzte sich leicht an beiden<br />

Ellbogen, unterschrieb jedoch<br />

noch vor Ort einen Revers<br />

beim Rettungsdienst. Die restlichen<br />

Fahrgäste blieben alle<br />

unversehrt.<br />

Ein Bus musste wegen eines Skateboarders<br />

notbremsen. SYMBOLBILD/GETTY<br />

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<strong>17.</strong> 2. JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

anzeige 41 7<br />

WEGES (4)<br />

Mit den Öffis gelangt man umweltschonend zu den schönsten Wanderwegen.<br />

Am Weg auf das Kraubatheck.<br />

Wandern mit Öffis in der<br />

Region Erzberg Leoben<br />

Mit dem Zug nach Kraubath und auf idyllischen Wegen ein einsames Wandergebiet entdecken.<br />

Das Kraubatheck liegt in<br />

den Seck auer Tauern auf<br />

einer Seehöhe von 1475<br />

Metern. Der Gipfelbereich befindet<br />

sich auf einer großen Lichtung,<br />

von der Ruhe und Geborgenheit<br />

ausgeht. Bis vor 200 Jahren<br />

wurden der Kraubathgraben und<br />

das Kraubatheck noch intensiv<br />

bewirtschaftet, sodass lediglich<br />

ein Drittel der Fläche bewaldet<br />

war – heute liegt der Waldanteil<br />

bei 90 Prozent. Während der Wanderung<br />

genießen wir die Kraft des<br />

Waldes und entdecken aussichtsreiche<br />

Plätze mit Sicht auf den<br />

breiten Talboden der Mur und die<br />

umliegenden Gebirge.<br />

Ein Ort mit seinem Hausberg:<br />

Kraubath und das Kraubatheck<br />

Die Marktgemeinde Kraubath<br />

liegt zwischen den Städten<br />

Leoben und Knittelfeld und beheimatet<br />

circa 1350 Einwohner.<br />

Das Landschaftsbild ist geprägt<br />

vom breiten Talboden der<br />

Mur, zahlreichen Seiten-Kerbtälern<br />

und waldreichen Flächen<br />

rundherum. Im Ort gibt es eine<br />

Bäckerei, einen Nahversorger<br />

und Gasthäuser – somit ist für<br />

das leibliche Wohl bestens gesorgt.<br />

Für die Wanderung (16 km/<br />

900 hm) sollte eine Gehzeit<br />

von 5 ½ Stunden eingeplant<br />

werden<br />

Vom Bahnhof Kraubath an der<br />

Mur (586 m) geht es über die<br />

Eisenbahnbrücke geradeaus<br />

ins Ortszentrum. Der Weg führt<br />

leicht bergauf durch das besiedelte<br />

Gebiet. Beim großen Umkehrplatz<br />

halten wir uns rechts<br />

und wandern auf einer Schotterstraße<br />

bergauf, bis zum Einstieg<br />

in den Wanderweg. Wir<br />

gehen kontinuierlich durch den<br />

Wald bergauf, vorbei an Almen<br />

bis zur Wegkreuzung 4/5. Der<br />

gemütlichere und aussichtsreichere<br />

Aufstieg führt uns über<br />

die Stegmoaralm auf dem Weg<br />

5, bis wir kurz vor der Jagdhütte<br />

– rechts über einen Steig – das<br />

Kraubatheck (1475 m) erreichen.<br />

Der Rückweg kann alternativ<br />

über den Weg 4 abgekürzt<br />

werden.<br />

Gipfelkreuz am Kraubatheck<br />

Tourismusverband<br />

Erzberg Leoben<br />

Hauptplatz 3,<br />

8700 Leoben<br />

+43 (0)3842 48148<br />

info@erzberg-leoben.at<br />

www.erzberg-leoben.at<br />

QR-Code scannen und alle<br />

Infos zu den Wanderwegen<br />

finden.


8 graz<br />

www.grazer.at <strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong><br />

Leistung muss sich lohnen<br />

IMPULSTALK. Im Rahmen ihres Impulstalks betonte die WKO-Regionalstelle Graz einmal mehr, dass<br />

sich Leistung lohnen muss. Leistung und Bildung standen dabei bei den Diskussionen im Fokus.<br />

Von Sabrina Naseradsky<br />

sabrina.naseradsky@grazer.at<br />

Zu einem spannenden<br />

Impulstalk luden WKO-<br />

Regionalstellenobmann<br />

Bernhard Bauer und Regionalstellenleiterin<br />

Viktor Larissegger<br />

an die FH Campus02.<br />

Impulstalk<br />

Neben WKO Steiermark Präsident<br />

Josef Herk und Energie Steiermark-Vorstandsdirektor<br />

Martin<br />

Graf und Natalie Moscher-Tuscher<br />

vom Bauernwirt diskutierten<br />

Stadtrat Kurt Hohensinner,<br />

FH Campus02 Rektorin Kristina<br />

Edlinger-Ploder und die stellvertretende<br />

AMS-Geschäftsführerin<br />

Yvonne Popper-Pieber über<br />

Leistung und Bildung. Immerhin<br />

erwirtschaften mehr als 6900<br />

Betriebe in Graz eine Kommunalsteuer<br />

in der Höhe von 160<br />

Millionen Euro. „Leistungswille,<br />

Eigenverantwortung und letztlich<br />

selbstständiges Denken und<br />

Handeln kommen in unserem<br />

Land immer mehr unter Druck.<br />

Wir müssen der Gesellschaft in<br />

aller Deutlichkeit vermitteln, dass<br />

unser Wohlstand keine Selbstverständlichkeit<br />

ist, sondern jeden<br />

Tag erarbeitet werden muss.<br />

Wir müssen alles daransetzen,<br />

den Grundwasserspiegel von<br />

Leistungswillen und Eigenverantwortung<br />

in unserem Land<br />

wieder zu heben“, postuliert WKO<br />

Steiermark-Präsident Josef Herk<br />

die zentrale Forderung des WKO-<br />

Masterplans für sich lohnende<br />

Leistung. Unter anderem mit dabei<br />

die Unternehmer Martin Wäg<br />

und Christian Kovac.<br />

B. Bauer, J. Herk, N. Moscher-Tuscher, K. Edlinger-Ploder, K. Hohensinner, Y.<br />

Popper-Piber, V. Larissegger und M. Graf (v.l.).<br />

KLAUS MORGENSTERN<br />

Vorsitzender wiedergewählt<br />

GEWÄHLT. Bei ihrer Generalversammlung beim Industrieunternehmen Roto Frank in Kalsdorf hat die<br />

Plattform Automatisierungstechnik (AT Styria) ihren Vorstand einstimmig wiedergewählt.<br />

Der wiedergewählte Vorstand der AT Styria freut sich über das Vertrauen der<br />

Mitglieder: Josef Höllwart, Herbert Ritter und Udo Traussnigg (v. l.) AT STYRIA)<br />

Von Sabrina Naseradsky<br />

sabrina.naseradsky@grazer.at<br />

Vorsitzender Herbert<br />

Ritter wurde ebenso in<br />

seiner Funktion als Vorsitzender<br />

bestätigt, wie seine<br />

Stellvertreter Johann Höllwart<br />

und Udo Traussnigg.<br />

Nach der Wahl bedankte sich<br />

Herbert Ritter für das Vertrauen:<br />

„Wir bedanken uns für das entgegengebrachte<br />

Vertrauen und<br />

freuen uns, Advanced Technologies<br />

in der Steiermark in gewohnter<br />

Weise voranzutreiben<br />

und das zukunftsweisende Projekt<br />

AT Styria 2.0 zu forcieren.“<br />

Die Plattform<br />

Neben der Wahl des Vorsitzenden<br />

Teams wurden auch die<br />

wichtigsten Entwicklungen der<br />

Branche präsentiert.<br />

Die Plattform Automatisierungstechnik<br />

ist ein branchenübergreifendes<br />

Netzwerk<br />

für Unternehmen sowie Forschungs-<br />

und Bildungseinrichtungen,<br />

die im Bereich der<br />

Automatisierungstechnik, Digitalisierung<br />

und Advanced<br />

Technologies tätig sind.<br />

Im Fokus stehen dabei die Ermöglichung<br />

gemeinsamer<br />

Projekte und in weiterer Folge<br />

die Zusammenarbeit bei diesen<br />

sowie der Austausch von<br />

Know-How.<br />

Erst kürzlich wurde mit dem<br />

„Jobfinder“ wieder ein neues<br />

Projekt präsentiert. Mittlerweile<br />

zählt das Netzwerk<br />

schon über 140 Mitglieder<br />

quer durch die ganze Steiermark.


<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

graz 9<br />

Jetzt<br />

mitdiskutieren<br />

www.facebook.com/derGrazer<br />

3 Jahre für diese Lösung<br />

Und für diese „hochkomplexe“<br />

Lösung hat man 3 Jahre<br />

gebraucht?! Überhaupt eine<br />

Schande, dass die rund 50 Jahre<br />

alten Kraxen nicht schon längst<br />

gegen zeitgemäße, größere Niederflurwagen<br />

ersetzt wurden.<br />

Severin Kann<br />

* * *<br />

Zu alte Straßenbahnen<br />

Es ist ja sowieso eine Frechheit,<br />

dass sowas noch fahren darf!<br />

Martin Kronsteiner<br />

* * *<br />

Verbund handelt schnell<br />

Da soll einer sagen, dass der<br />

Verbund nicht von der schnellen<br />

Truppe ist.<br />

Uwe Gamze<br />

* * *<br />

Alte Bims gehören weg<br />

Die alten Straßenbahnen gehören<br />

doch längst ausrangiert!<br />

Doris Erber<br />

* * *<br />

Alte Bims sind die besten<br />

Endlich kommen die besten<br />

Bims wieder vermehrt zum Einsatz.<br />

Sebastian Breski<br />

* * *<br />

Vorne aussteigen blöd<br />

Es wird sicher eine Gaude, wenn<br />

man vorne aussteigen muss.<br />

Eva Maria Mayer<br />

* * *<br />

Benachteiligungs-Regel<br />

Die EU sollte lieber für sowas<br />

eine Regelung bringen, damit<br />

gehbehinderte Menschen, ältere<br />

Menschen und Frauen mit Kindern<br />

nicht benachteiligt werden,<br />

so wie es bei den uralten 500ern<br />

der Fall ist. Dass sowas noch<br />

fahren darf.<br />

Stephan Grunwald<br />

* * *<br />

Erfreulich für Blinde<br />

Das sind wirklich erfreuliche<br />

Nachrichten! Dann können<br />

blinde Menschen endlich wieder<br />

bei allen Fahrzeugen vorne<br />

beim Einstiegsnoppenfeld einund<br />

aussteigen.<br />

Linda Kanzler<br />

* * *<br />

Alte Bims haben Wert<br />

Sowas hat auch einen Wert<br />

und sollte man nicht einfach<br />

wegwerfen. Immerhin<br />

muss gewirtschaftet werden.<br />

Mariella Fortmüller<br />

* * *<br />

Meistkommentierte<br />

Geschichte<br />

des Tages<br />

Alte Bims:<br />

Vordertür-<br />

Öffnungen<br />

Seit 2020, dem Beginn der Corona-Pandemie,<br />

wurde die<br />

erste Tür aus Sicherheitsgründen<br />

gesperrt. Diese Sperrung<br />

hielt Bestand, da auf diese Weise<br />

der Lenker besser geschützt<br />

wird und dessen Sicht auch weniger<br />

eingeschränkt ist. Gelbe<br />

Linien, die den Aufenthaltsbereich<br />

der Pendler kennzeichnen,<br />

ermöglichen wieder einen<br />

Einstieg über die Vordertüre.<br />

REAKTIONEN & KOMMENTARE<br />

• Pushnachrichten für Breaking News<br />

• Artikel kommentieren und mit Lesern diskutieren<br />

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BREAKING NEWS<br />

der Grazer-Club<br />

... mehr Graz geht nicht<br />

• Exklusive Vorteile & Rabatte beim „Grazer“<br />

und ausgewählten Partnern<br />

• Gewinnspiele<br />

der Grazer-Club<br />

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www.grazer.at/grazer-club<br />

www.grazer.at


10 graz<br />

www.grazer.at 19. SEPTEMBER 2021<br />

<br />

spannend & Atemberaubend!<br />

»die zeitlose geschichte als<br />

internationale spektakuläre Live-Show«<br />

CNN New York<br />

(le petit prince)<br />

3. – 14.07.24, Oper Graz<br />

Karten: ticketzentrum.at, 0316 8000


<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

graz 11<br />

Leo Aberer ist auch ein<br />

begeisteter Fußballer.<br />

Natürlich hält er beide<br />

Daumen für Österreich<br />

FOTO: PRIVAT<br />

Leo Aberer im Stadion-Rausch<br />

ANKICK. Der Grazer Musiker hat zwei Songs zum<br />

Thema Fußball EM veröffentlicht. Einer davon ist in<br />

Deutschland in den Charts. Bei uns dauert es noch.<br />

Der Grazer Leo Aberer hat<br />

nicht nur die Musik im<br />

Blut, in seinem Herzen ist<br />

auch viel Platz für Fußball. Daher<br />

ist Leo wie tausende andere<br />

Grazer derzeit im Fußballfieber.<br />

Leo Aberer war selbst begeisteter<br />

Fußballer. Eine Profi-Karriere hat<br />

ihn allerdings nie interessiert.<br />

Leo Aberer: „Ich halte heute<br />

abend natürlich beide Daumen<br />

für Österreichl. Ich hoffe, dass<br />

wir gewinnen“. Dazu passend<br />

wäre im Falle, sollte die Sensation<br />

Wirklichkeit werden, einer<br />

der beiden neuen Songs mit dem<br />

Titel „Wir haben gewonnen“.<br />

Bei der Nummer haben auch<br />

Chip & Dale mitgewirkt. Leo: „In<br />

Deutschland bin ich gerade auf<br />

Platz 10 mit Stadionrasusch in<br />

den itunes, aber auch Wir haben<br />

gewonnen läuft gut an“. Beim<br />

Stadionrausch ist auch ein wenig<br />

KI dabei und eine charismatische<br />

Sängerin im Duett, deren Namen<br />

noch nicht genannt werden darf,<br />

da die Verhandlungen mit der<br />

Plattenfirma der Sängerin noch<br />

nicht abgeschlossen sind. Leo:<br />

„Aber sie hat eine großartige<br />

Stimme und ich hoffe, ich kann<br />

sie in Kürze outen“.<br />

Auf ein Kaffeetscherl<br />

Während die musikalische Teilnahme<br />

an großen Turnieren<br />

nichts Neues bei Leo Aberer sinder<br />

hat schon einige Fußballtitel<br />

verfasst - kommt im Sommer ein<br />

völlig neuer Song. Aberer: „Ja, es<br />

geht ums kaffeetrinken. Der Song<br />

heißt Kaffeetscherl, wobei noch<br />

nicht fix ist ob mit C oder K. Mal<br />

sehen“. Jedenfalls ist Leo Aberer<br />

wieder voll in Aktion. VOJO<br />

Risgar Koshnaw<br />

(links) und<br />

Markus Schirmer<br />

laden zum<br />

Tanz auf den<br />

Schloßberg ein.<br />

FOTO CHRISTIAN JUNGWIRTH<br />

Scurdia am Schloßberg<br />

■ Scurdia – das faszinierende<br />

Weltmusikprojekt rund um den<br />

Grazer Starpianisten Markus<br />

Schirmer und den orientalischen<br />

Oud Virtuosen Risgar Koshnaw<br />

ist endlich wieder open air auf<br />

den Kasematten zu erleben.<br />

Mit einem sensationellen Programm,<br />

das die Greatest Hits<br />

der kunterbunten Truppe, aber<br />

auch jede Menge Überraschungen<br />

bietet. 14 großartige Musiker<br />

aus nicht weniger als zehn Nationen<br />

präsentieren einen Abend<br />

voller Temperament, Rhythmus<br />

und herzerfrischendem Humor.<br />

Ein echtes Sommer Highlight,<br />

das man gehört und gesehen<br />

haben muss. Markus Schirmer<br />

& Friends gastieren am Donnerstag,<br />

4. Juli, Beginn 20 Uhr<br />

auf dem Grazer Schloßberg in<br />

der Kasemattenbühne, dort wo<br />

Scurdia schon bisher grandiose<br />

Konzerte abgeliefert haben.<br />

Scurida ist Schirmers Lieblings-<br />

Side-Project, dass eigentlich eine<br />

Hauptrolle bei ihm spielt.


12 graz<br />

www.grazer.at 19. SEPTEMBER 2021


<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

graz 13<br />

GAK<br />

Tennis<br />

Sportler<br />

des<br />

Wochenendes<br />

Was diese Woche<br />

im Sport passiert<br />

■ Mittwoch: Die Sommerpause war kurz für die Spieler von Double-Sieger<br />

SK Sturm, der das Training in Messendorf am Nachmittag<br />

wieder aufnimmt. Stadtrivale GAK bereitet sich dann ab kommenden<br />

Montag auf das Bundesliga-Comeback vor.<br />

■ Freitag: Bei der Fußball-Europameisterschaft trifft Österreich mit<br />

Sturm-Spieler Alexander Prass und den Grazern Romano Schmid,<br />

Michael Gregoritsch und Marcel Sabitzer im Berliner Olympiastadion<br />

auf Polen.<br />

■ Freitag: Der Abend gehört in der Stadt wieder einmal den Inline-Skatern.<br />

Auf dem Programm steht diesmal die Liebenau-Runde.<br />

Treffpunkt ist wie immer um 18.30 Uhr beim Obi Graz-Mitte, wo man<br />

für die Dauer der Veranstaltung auch gratis parken kann. Abfahrt ist<br />

dann um 19 Uhr.<br />

Die erfolgreichen Teams der Steirischen Mannschaftsmeisterschaft KK<br />

Die Damen des GAK feiern den Sieg in<br />

der Tennis-Landesliga, die Herren landen<br />

in Bruck/Mur auf dem zweiten Platz.<br />

Schon vor dem ersten Aufschlag<br />

zum Final Four der<br />

Steirischen Mannschaftsmeisterschaften<br />

im Tennis, stand<br />

der Sieger fest: der GAK. Sowohl<br />

die Herren als auch beide<br />

Damen-Mannschaften haben<br />

es in das Finalturnier geschafft,<br />

das auf der Murinsel in Bruck<br />

an der Mur ausgetragen wurde.<br />

Und alle drei Mannschaften haben<br />

es auch ins Finale geschafft.<br />

Dort mussten sich die Herren<br />

dann dem KSV mit 3:6<br />

geschlagen geben. Nach<br />

den Einzel-Partien stand es<br />

noch 3:3-Unentschieden, die<br />

Doppelpartien haben dann<br />

den Ausschlag zu Gunsten<br />

der Kapfenberger gegeben.<br />

Bei den Damen gab es ein<br />

GAK-internes Finale, das die<br />

erste Mannschaft souverän<br />

Jon Gorenc-Stankovic<br />

Sturms Dreh- und Angelpunkt<br />

hat seinen ersten Einsatz bei<br />

der Euro <strong>2024</strong> für Slowenien<br />

absolviert. Nach seiner Einwechslung<br />

in der 76. Minute im<br />

Spiel gegen Dänemark erzielte<br />

Slowenien den Ausgleich zum<br />

1:1-Endstand.<br />

mit 5:0 für sich entscheiden<br />

konnte. Überragend dabei:<br />

Elisabeth Kölbl, die im gesamten<br />

Verlauf der Meisterschaft<br />

kein einziges Match<br />

verloren hat. Auch im Finale<br />

siegte sie gegen Alexandra<br />

Schöndorfer in zwei Sätzen<br />

mit 6:3 und 6:4. Verbandspräsidentin<br />

Barbara Muhr<br />

konnte damit den Wanderpokal<br />

an Mannschaftsführerin<br />

Kathi Penkoff überreichen.<br />

Die Mannschaftsmeisterschaften<br />

sind nicht weniger<br />

als die Königsklasse des Steirischen<br />

Tennis, standen doch<br />

landesweit mehr als 600 Teams<br />

am Start, von denen sich die<br />

besten vier bei Damen und<br />

Herren aus der Landesliga A<br />

für das Final Four in Bruck/<br />

Mur qualifizieren konnten.<br />

Weiters positiv aufgefallen sind:<br />

Graz Giants<br />

Die Grazer Footballer haben<br />

auch das letzte Spiel des<br />

Grunddurchgangs erfolgreich<br />

absolviert und bei den Prag<br />

Panthers mit 24:13 gewonnen.<br />

Im Semifinale am 13. oder 14.<br />

Juli warten in Eggenberg die<br />

Danube Dragons.<br />

■ Samstag: Mit den Meisterschaften im Stand-up-Paddle ab 18 Uhr<br />

starten die Grazer Riverdays, die bis zum 30. <strong>Juni</strong> dauern. Das SUP-<br />

Rennen startet auf Höhe Kalvarienberg und geht ohne Turns um Bojen<br />

bis zur Murinsel. Am Sonntag geht es dann ab 10 Uhr beim Veranstaltungsgelände<br />

Seifenfabrik mit den Drachenboot-Rennen und<br />

den SUP-Sprint und Technical Race weiter.<br />

Mittwoch,<br />

16.00 Uhr:<br />

Trainingsstart<br />

Sturm<br />

Zumindest der Teil des Sturm-Kaders, der in keiner Nationalelf engagiert<br />

ist, nimmt diese Woche in Messendorf wieder das Training auf. GEPA


14 graz<br />

www.grazer.at 19. SEPTEMBER 2021<br />

PETER<br />

CORNELIUS<br />

& BAND<br />

29.7. KRIEGLACH<br />

2.8. PIBER<br />

SPORT<br />

FREUNDE<br />

STILLER<br />

13.7.<br />

WAGNA<br />

JAN<br />

DELAY<br />

<strong>17.</strong>8.<br />

GRAZ<br />

PIZZERA & JAUS.<br />

2.8. WAGNA, 14.8. GRAZ<br />

WOLFGANG AMBROS.<br />

20.9. WEISSKIRCHEN


<strong>17.</strong> JUNI <strong>2024</strong> www.grazer.at<br />

Ausblick<br />

graz 13<br />

Was morgen in Graz wichtig ist<br />

■ Morgen Abend wird der „Grazer“-Geh-Champion gekührt. Februar<br />

bis Mai hat der „Grazer“ Menschen aus der Murmetropole und<br />

Umgebung gesucht, die viel Gehen. Zusammen mit der Bewegungsrevolution<br />

des Landes Steiermark wird morgen bei einer Gala der<br />

Geh-Champion ausgezeichnet. Den Sieger gibt es dann ab Mittwoch<br />

hier im „Grazer24“ zu lesen.<br />

■ Die Naturfreunde Graz laden morgen zur Vernissage von Brigitta<br />

Steinacher ins Stadtbüro in der Sackstraße 24. Motto: Tier- und Blumenbilder<br />

in Pastell. Beginn ist um 18 Uhr.<br />

■ Die Stadt Graz verleiht morgen den Schulgesundheitspreis, initiiert<br />

von Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer. Zwischen 10 und<br />

12 Uhr präsentieren die Schulen ihre Projekte im Gemeinderatssitzungssaal<br />

des Rathauses.<br />

■ Ebenso morgen um 10 Uhr findet der Spatenstich für das erste<br />

Gesundheitszentrum für Selbständige in der Steiermark am Areal<br />

der WKO Steiermark mit Präsident Josef Herk, SVS-Österreich-Obmann<br />

Peter Lehner und Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl<br />

statt.<br />

■ Das Lendhotel Graz lädt morgen von 17 - 19 Uhr zur Creative<br />

Wellness ein. Es gibt einen Live-DJ, Kreativ-Workshops und einen<br />

Brunch. Jede Session bietet einen anderen Workshop – von Töpfern,<br />

Makramee und Gewürzmischen bis hin zu Gin-infused, Schnitzen<br />

und Impro-Theater. Treffpunkt am Rooftop des Lendhotels.<br />

So soll das erste Gesundheitszentrum für Selbstständige in Graz aussehen. WKO<br />

GRÖSSTES STEIRISCHES SPORT-, JUGEND- UND FAMILIENFEST<br />

MOLA<br />

BÜHNE<br />

AB 12 UHR<br />

THE SUBWAYS<br />

CARAVÃNA SUN<br />

NIKOTIN<br />

LEFTOVERS VELVET WASTED<br />

PLEASE MADAME<br />

LIVIN VINTAGE<br />

SOUNDPORTAL DJ TEAM<br />

RIESIGER<br />

SPORT<br />

CAMPUS<br />

SAMSTAG, 6. JULI <strong>2024</strong><br />

AUFREGENDER<br />

KINDER<br />

CAMPUS<br />

ERÖFFNUNG: 11 UHR MIT FRÜHSHOPPEN<br />

VOLKST<br />

EINTRITT<br />

FREI<br />

VOLKSTÜMLICHE<br />

BÜHNE<br />

STEIRERKANONEN<br />

MARC ANDRAE & SILVIO<br />

ALPEN YETIS<br />

PSYCH<br />

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