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ALSTERTAL<br />
| WALDDÖRFER | NORDERSTEDT | FUHLSBÜTTEL | AHRENSBURG | AMMERSBEK | HOISBÜTTEL<br />
<strong>06</strong>/<strong>2024</strong> AUCH ONLINE<br />
MAGAZIN<br />
ECHT<br />
VIEL LOS<br />
TIPPS, TERMINE UND DIE<br />
SCHÖNSTEN EVENTS<br />
BEI UNS IM NORDEN<br />
TOLLER<br />
EINSATZ<br />
MICHAEL STICH FEIERT:<br />
18. DRACHENBOOT CUP UND<br />
30 JAHRE STIFTUNGSARBEIT<br />
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Kapitalmarktes teil. Wir beraten Sie gern.<br />
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KOLUMNE<br />
LIEBE LESERINNEN<br />
& LIEBE LESER<br />
Die Maiferien sind Geschichte, aber die großen Ferien werfen<br />
bereits ihre Schatten voraus. Wir steigern aus diesem Grund<br />
schon mal die Vorfreude auf den Sommer. Mit einem sehr<br />
schönen Mallorca-Foto und einem Gespräch mit der Eppendorferin<br />
Alexandra Maschewski über die Lieblingsinsel der<br />
Deutschen. Die Journalistin verbringt dort seit ihrer Kindheit<br />
die Ferien und hat mit einer Kollegin nun einen sehr schön<br />
bebilderten Reiseführer voller Insidertipps und mit Berichten<br />
über spannende Mallorquinerinnen und Mallorquiner geschrieben.<br />
Das Buch macht Lust auf sofortiges Buchen (S. 22).<br />
Für schöne, vor allem aber auch ausdruckstarke Fotos, steht<br />
auch der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004).<br />
Im Bucerius Kunst Forum ist noch bis zum 22. September<br />
erstmals nach 20 Jahren wieder eine große und sehr empfehlenswerte<br />
Retrospektive des Jahrhundertfotografen zu sehen<br />
(S. 16). Dass auch der Nachwuchs bereits mit Erfolg zur<br />
Kamera greifen kann, beweist der bereits 9. Fotowettbewerb<br />
für Schülerinnen und Schüler an Hamburger Schulen.<br />
1-13-Klässlerinnen und -Klässler haben sich Gedanken zum<br />
Thema „Die Zeit fließt“ gemacht. Schülerinnen und Schüler<br />
aus Hamburgs Norden haben dabei gut angeschnitten. Drei<br />
schöne Beispiele gibt es auf Seite 28.<br />
Akupunktur | Schmerztherapie | Pflanzenheilkunde<br />
Dazu gibt es wieder viele Kulturtipps und Termine sowie<br />
Interviews. Ein schöner Tipp ist beispielsweis das 2. Food<br />
Festival im AEZ, zu dem als eines der Highlights Starköchin<br />
Cornelia Poletto nach Poppenbüttel kommt. Es gibt also<br />
nicht nur Leckeres zu essen, sondern auch Spannendes zu<br />
erfahren (S. 45). Desweiteren sprachen wir mit Tennislegende<br />
Michael Stich über seine Stiftung, die in diesem Jahr 30 Jahre<br />
alt geworden ist und zu dessen Gunsten der Wellingsbüttler<br />
wieder auf der Binnenalster den Drachenboot Cup organisiert<br />
hat. Es war bereits die 18. Auflage! Seite 20.<br />
Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß beim Lesen!<br />
Kai Wehl,<br />
Chefredakteur<br />
Wir sprachen mit der Journalistin Alexandra Maschewski<br />
über der Deutschen liebste Insel: Mallorca. S. 22<br />
© picturepeople<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 3
INHALT<br />
49<br />
Leckeres für die<br />
Grillsaison<br />
Juni <strong>2024</strong><br />
INHALT<br />
© Ira Leoni<br />
<strong>Magazin</strong><br />
3 Kolumne<br />
6 Termine fürs <strong>Alstertal</strong><br />
8 News: Siebdruck im <strong>Alstertal</strong>, SCP Sommerfest,<br />
Hamburger Tafel-Aktion<br />
9 News: Mehr fashion im Store und Charity-Kaffee<br />
10 News: Weinfest-Verlosung, Tanz-Flatrate, Kosmetik-Studio<br />
umgezogen und Eulencup<br />
11 Geldanlagetipps<br />
12 NABU-Ausstellung, Tiefsee-Exponate und<br />
VorleseVergnügen<br />
14 Hamburger Moorschutztag, Dance for Good und Politische<br />
Tagesfahrt<br />
16 Tipp: Henri Cartier-Bresson Ausstellung<br />
18 Mediennutzung der Kinder und mögliche Folgen<br />
19 Einweihung des HDJ Tegelbarg<br />
20 Im Gespräch mit MetropolenDialog-Gründer Rainer Möller<br />
21 Neueröffnung Stern Juwellier<br />
22 Buchtipp: Mallorca für Fortgeschrittene<br />
24 Doku über H.P. Baxxter<br />
25 Blumenshop eröffnet<br />
26 Veranstaltungstipps: von Swing bis Piano<br />
28 Fotowettbewerb an Schulen<br />
30 Hamburg Open kommt mit Sport für alle<br />
31 Tipp: Pirate‘s Island Adventure Minigolf XXL<br />
32 30 Jahre Michael Stich Stiftung<br />
Sasel<br />
34 Modernisierung beim TSV Sasel<br />
Wellingsbüttel/Duvenstedt<br />
35 Laufspaß im <strong>Alstertal</strong><br />
Poppenbüttel<br />
36 2 platte Komödien der Henneberg Bühne<br />
Service<br />
38 Rund ums AEZ<br />
4 | ALSTERTAL MAGAZIN
INHALT<br />
51<br />
Modetipps<br />
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43<br />
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Reisetipps 22<br />
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43 AEZ-Inside<br />
49 Essen & Trinken<br />
52 Senioren<br />
54 Tiere<br />
55 Garten<br />
56 Handwerk<br />
57 Recht & Steuer<br />
58 Immobilien<br />
64 Whats up in town<br />
65 Jobs/Kleinanzeigen/<br />
Impressum<br />
66 Whats up in town<br />
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© Kai Wehl<br />
32<br />
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Michael Stich (l.) und Christian Schenk<br />
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Tel.: 04109 - 279923<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 5
MAGAZIN<br />
A Mekhaye tritt<br />
am 21. Juli in der<br />
KunstKate auf<br />
und beleuchtet<br />
die schöne Musik<br />
der Ukraine.<br />
© NONA<br />
Termine für‘s <strong>Alstertal</strong><br />
30. Juni<br />
Die Saseler Kirche veranstaltet<br />
ein Sommerkonzert, bei<br />
dem geistliche und weltliche<br />
Chormusik präsentiert wird.<br />
Es singen der Saseler Frauenchor<br />
und die Saseler Kantorei.<br />
Beginn: 18 Uhr, Eintritt ist frei.<br />
Mehr auf www.kirche-sasel.de<br />
05. Juli<br />
Der Kulturkreis Torhaus präsentiert<br />
im Schulungshaus<br />
von HH-Wasser Blues, Boogie<br />
Woogie, Country und Rock<br />
’n‘ Roll. Dafür treten die Musiker<br />
Abi Wallenstein, Georg<br />
Schroeter, Marc Breitfelder<br />
und Torsten Zwingenberger<br />
auf. Beginn: 19:30 Uhr, Karten:<br />
29€, Mitglieder: 24€, Junge<br />
Menschen unter 25: 15€. Mehr<br />
Infos unter www.kulturkreistorhaus.de<br />
<strong>06</strong>. Juli<br />
Das Orchester Duvenstedt<br />
veranstaltet ein Picknikkonzert<br />
im Freibad. Unter freiem<br />
Himmel und in bezaubernder<br />
Umgebung kann man die Musik<br />
genießen. Beginn: 18:30<br />
Uhr. Mehr auf www.vereinigung-duvenstedt.de<br />
Auf der Open Air Bühne des<br />
Alsterschlösschens treten<br />
Jay und Steph auf, die auch<br />
gemeinsam in der Band JADE<br />
musizieren. Als Duo überzeugen<br />
sie mit ihren funky,<br />
soulful jazz grooves! Beginn:<br />
19 Uhr. Mehr unter www.alsterschloesschen.de<br />
07. Juli<br />
Vor und in der Marktkirche<br />
wird ein bunter Sommerabend<br />
gestaltet mit den Musikgruppen<br />
der Ev.-Luth. Kirchengemeinde<br />
Poppenbüttel. Die Moderation<br />
der Sommerserenade<br />
übernehmen Antje Haselbach<br />
und Matthias Berges. Beginn:<br />
17 Uhr. Weitere Informationen<br />
auf www.kirche-hamburg.de<br />
13. Juli<br />
Der Kulturkreis Torhaus<br />
präsentiert erneut den „Tag<br />
des Singens im <strong>Alstertal</strong>”. Bei<br />
der Mitmach-Aktion werden<br />
Kirchenchoräle, Volkslieder,<br />
Kinderlieder, Swing-Kanons<br />
und „Klassik für Fortgeschrittene”<br />
gemeinsam angestimmt.<br />
Beginn: 11 Uhr, Eintritt: frei.<br />
Mehr auf www.kulturkreistorhaus.de<br />
Die KunstKate präsentiert<br />
eine Ausnahmeerscheinung<br />
in der irischen Musikszene.<br />
Máire Breatnach und Thomas<br />
Loefke zeigen Eigenkompositionen<br />
auf der Geige und<br />
Harfe. Beginn: 16 Uhr. Mehr<br />
Infos auf www.kunst-katevolksdorf.de<br />
14. Juli<br />
Das Stadtteilkulturzentrum<br />
Bergstedt präsentiert ein<br />
Gartenkonzert mit Carport<br />
50. Die fünf Musiker covern<br />
Lieder und spielen Songs der<br />
60er-Jahre bis hin zu Eigenkompositionen.<br />
Beginn: 11 Uhr,<br />
alle Konzert-Spenden werden<br />
dem Stadtteilkulturzentrum<br />
Bergstedt zur Verfügung<br />
gestellt. Mehr auf www.kultberg.de<br />
15. Juli<br />
Beim Kulturkreis Walddörfer<br />
wird eine Digitalschulung<br />
für Senior:innen angeboten.<br />
Dabei können die Grundlagen<br />
der Smartphone-Nutzung<br />
erlernt werden. Beginn: 18:30<br />
Uhr, Eintritt: frei. Um eine Anmeldung<br />
bis zum 12. Juli wird<br />
gebeten. Mehr Infos unter<br />
www.kulturkreis-walddoerfer.net<br />
21. Juli<br />
In der KunstKate Volksdorf<br />
treten A Mekhaye auf. Gezeigt<br />
werden Klezmertänze<br />
und jiddische Lieder aus der<br />
Ukraine, die voller Freude,<br />
Melancholie, Esprit und Hoffnung<br />
sind. Verschiedene Kulturen<br />
lebten in der Ukraine<br />
lange Zeit nebeneinander und<br />
miteinander. Auch die jiddische<br />
Kultur erlebte dort ihre<br />
Blüte. Beginn: 16 Uhr.<br />
Weitere Informationen auf<br />
www.kunst-kate-volksdorf.<br />
de<br />
27. Juli<br />
Das SaselHaus präsentiert<br />
ein Figurentheater für alle ab<br />
4 Jahre. Das Hund-Katz-Küken-Musical<br />
wurde vom Figurentheater<br />
Wolkenschieber<br />
inszeniert. Beginn: 15 Uhr, Anmeldung<br />
notwendig,Tickets<br />
sind kostenlos. Mehr Infos<br />
auf www.sasel-haus.de<br />
Alle Termine ohne Gewähr -<br />
bitte vorher überprüfen.<br />
6 | ALSTERTAL MAGAZIN
Volksdorf – Attraktive Maisonette-Wohnungen in unmittelbarer Seenähe. In dem modernen Rotklinker-<br />
Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 2021 mit nur insgesamt 4 Einheiten verteilt auf 2 Eingänge stehen 3 ansprechende<br />
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kleinen Auflagen, auf verschiedenen<br />
Materialien.<br />
DIY: NEUE HEIMAT FÜR SIEBDRUCK-FANS<br />
Kürzlich hat das Siebdrucklabel Manufaktur Noord von Svenja<br />
Urbach ihr neues Studio in Wellingsbüttel eröffnet. Damit alle<br />
sehen können, wie cool es geworden ist, gibt es am 28. Juni von<br />
11-17 Uhr einen Tag der offenen Tür - Siebdruckbegeisterte und<br />
DIY-Interessierte können die neuen Räumlichkeiten in der Rehmkoppel<br />
1a + b erkunden und eigenhändig die kreative Welt des<br />
Siebdrucks erleben. „Wir möchten einen Raum schaffen, in dem<br />
Kreativität und Zeit für ein buntes Miteinander im Mittelpunkt<br />
stehen“, so Svenja Urbach. Neben regelmäßigen Workshops steht<br />
das Studio samt Svenjas Expertise auch für Gruppen- und Teamevents<br />
sowie Geburtstage, Junggesellenabschiede und ähnliche<br />
Anlässe zur Verfügung. In den Sommerferien können Kinder ab<br />
10 Jahren an kreativen & fröhlichen Workshops teilnehmen und<br />
eine richtig gute Zeit erleben. Dafür verlosen wir einen Platz!<br />
Und zwar im Easy Peasy-Kinderworkshop am 19.07. (11-13.30 Uhr<br />
für Kinder ab 10 Jahren, Wert 59€). Wer gewinnen möchte, der<br />
schreibt bis zum 07.07. eine E-Mail an redaktion@alster-net.de.<br />
Mehr Infos zum Studio auf www.manufaktur-noord.de<br />
DAS POPPENBÜTTELER ALSTERTAL<br />
VERGNÜGEN KOMMT ZURÜCK!<br />
Am 29. Juni ist es endlich wieder so weit, das beliebte<br />
SC Poppenbüttel-Sommerfest ist zurück. Von 12 bis 18 Uhr<br />
lädt der SCP auf seine Sportanlage (Bültenkoppel 1) ein. Es wird<br />
gelacht, getanzt, gefuttert, getrunken und an den verschiedensten<br />
Stationen ganz viel Sport getrieben! Das Beste dabei? Es<br />
sind einfach ALLE willkommen, denn das Fest ist barrierefrei<br />
für eine Altersspanne von 8 Monaten bis 94 konzipiert. Zudem<br />
wird durch das Poppenbütteler <strong>Alstertal</strong> Vergnügen auch ein<br />
soziales Projekt in Zusammenarbeit mit „Hörer helfen Kindern“<br />
und Radio Hamburg unterstützt. In allen Belangen also ein<br />
tolles Fest, auf das wir uns alle freuen können! Mehr Infos und<br />
Programmangebote gibt es auf www.scpoppenbuettel.de<br />
© CS:PR<br />
Unterstützen<br />
die<br />
Aktion für<br />
die Hamburger<br />
Tafel:<br />
Schauspielerin<br />
Andrea<br />
Lüdke und<br />
Influencerin<br />
Jannika<br />
Jaecke (r.).<br />
GEMEINSAM FÜR DIE HAMBURGER TAFEL<br />
Das Projekt „Hamburg United – gemeinsam füreinander<br />
handeln!“ von 6 großen Hamburger Shopping-Centern der ECE<br />
Group – mit dabei sind die Europa Passage und das AEZ – sammelt<br />
in diesem Jahr Spenden für die Hamburger Tafel, z.B. mit<br />
der Kampagne #HHunitedNudelChallenge, einer Lebens-mittel-<br />
Sammelaktion. Jeweils am ersten Sonnabend des Monats können<br />
in den teilnehmenden Einkaufszentren haltbare Lebensmittel<br />
wie Reis oder Nudeln an Teams der Tafel übergeben werden.<br />
So einfach geht’s: Poste ein Bild oder eine Story auf Instagram,<br />
TikTok oder Facebook von dir an einem der Sammeltage (<strong>06</strong>.07.,<br />
03.08., 07.09., 05.10.). Zeige ein Lebensmittel, das du am Sammeltag<br />
spendest.<br />
Nominiere fünf Follower, die ebenfalls spenden und eine Story<br />
posten sollen und unterstütze damit die Hamburger Tafel.<br />
Mehr Infos gibt es auf www.hh-united.de.<br />
8 | ALSTERTAL MAGAZIN
NEWS<br />
LieblingsDings:<br />
neuer Name und<br />
Leichter Jazz sorgt im Restaurant<br />
für chillige<br />
neues Sortiment.<br />
Atmosphäre.<br />
AUS GREENIESKIDS WURDE<br />
LIEBLINGSDINGS<br />
Das GreeniesKids in der Harksheider Straße 8 in Poppenbüttel<br />
hat sich in den letzten beiden Jahren als DIE Adresse für nachhaltige<br />
Kindermode zu attraktiven Outlet-Preisen etabliert.<br />
Das soll auch so bleiben! Aber jetzt unter dem Namen Lieblings-<br />
Dings. Mit erweitertem Sortiment, denn Damen-Fashion sowie<br />
Geschenk- und Deko-Artikel sind dazugekommen. Nach wie vor<br />
gibt es jede Woche Neuware beliebter deutscher und skandinavischer<br />
Marken, die viel Wert auf Nachhaltigkeit und faire<br />
Produktion legen. Und spätestens bei den monatlichen Rabatt-<br />
Aktionen findet jede schnell ihr LiebligsDings! Mehr Infos unter<br />
Tel. 040 309 266 85 und auf www.lieblingsdings.hamburg.<br />
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für andere Menschen. Aus diesem Grund hat er zusammen mit<br />
Frederic Peters und dessen Rösterei Hanseatic Coffee Roasters<br />
den „Memberslounge Charity Coffee“ entwickelt - zur<br />
finanziellen Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und<br />
Projekten, die insbesondere Bildungsangebote für Kinder und<br />
Jugendliche in sozial benachteiligten Umfeldern realisieren.<br />
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denen 5€ pro verkaufter 250-Gramm-Packung gespendet<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 9
NEWS<br />
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© Lukas Martens & Philine Burmeister<br />
Eine große Auwahl an Weinen und dazu passende kulinarische<br />
Highlights gibt es beim „Weinfest Hamburg <strong>2024</strong>“ in Winterhude.<br />
KULINARISCHES WEIN-<br />
FEST AM GOLDBEKHAUS<br />
Ein Weinfest in stilvoller Kulisse, das kommt dabei raus, wenn<br />
sich Rindchen’s Weinkontor mit dem NORDEN, Norddeutschlands<br />
schönstem Kulturfestival, zusammentut. Am Goldbekhaus,<br />
Moorfuhrtweg 9, ist vom 11.-13. Juli Genuss zu fairen<br />
Preisen garantiert, denn ob Schoppen oder Champagner, Grauburgunder<br />
oder Garnacha – für jeden Gaumen ist etwas dabei!<br />
Dazu bietet Kulinarisches - vom Street Food bis Feinkost - das<br />
perfekte Food Pairing zum Lieblingswein. Wer Lust hat, erweitert<br />
sein Weinwissen bei einem der kostenfreien Workshops.<br />
Abgerundet wird das Programm durch Live-Musik und DJs. Und<br />
zwar am 11. & 12.07. von 16-22 Uhr und am 13.07. von 14-22 Uhr.<br />
Karten: 17,50€, inkl. Verzehrchips und Gutschein. Mit Glück<br />
geht es auch for free, wir verlosen 3x2 Tickets für den 11.07.<br />
Wer gewinnen möchte, der sendet bis zum 07.07. eine E-Mail an<br />
redaktion@alster-net.de. Mehr Infos: www.rindchen.de<br />
Freuen<br />
sich auf<br />
Sie: Nadine<br />
Kunstmann,<br />
Steffi Hörle-<br />
Schreyack<br />
und Isabel<br />
Jovanović<br />
(v.l.)<br />
UMGEZOGEN: KOSMETIK-<br />
STUDIO DUVENSTEDT<br />
„Unser Herzstück, Steffi Hörle-Schreyack, ist schon seit 1994<br />
als staatlich anerkannte Kosmetikerin und Fußpflegerin in<br />
Duvenstedt tätig. Mit Nadine Kunstmann und Isabel Jovanović<br />
wurde dann 2018 alles perfekt. Im April <strong>2024</strong> haben wir unser<br />
neues Kosmetikstudio im Duvenstedter Damm 43 geöffnet.<br />
Dadurch sind auch unsere Möglichkeiten gewachsen. Unser<br />
modernes Studio lädt Sie ein, sich bei uns zu entspannen und zu<br />
den zusätzlichen klassischen Behandlungen auch die modernsten<br />
Techniken in der Kosmetik kennenzulernen. Wir nutzen<br />
hochwertige Produkte von Dermalogica und Maria Galland und<br />
bieten tolle Behandlungen wie Dermaclear-Hydradermabrasion,<br />
Sauerstoff-Oxy-Beauty-Infusionen, Microneedling, Maniküre<br />
mit UV-Lack oder auch Permanent Make-Up an. Bei uns gibt<br />
es für JEDEN etwas. Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf<br />
Ihren Besuch.“ Mehr Infos unter Tel. 040 607 49 38 und auf<br />
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ALL INCLUSIVE<br />
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Was hat man nicht alles auf seiner Bucket List: einmal steppen<br />
wie Gene Kelly, einmal singen wie Taylor Swift, einmal<br />
schauspielern wie Jennifer Lawrence, einmal mit Brad Pitt<br />
Heißluftballon fahren ... gut, um Letzteres müssten Sie sich<br />
wohl selbst kümmern; aber alles andere können Sie innerhalb<br />
einer Woche in der Poppenbütteler Tanz-, Gesangs- und Schauspielschule<br />
S-eins erledigen. Denn die bietet in der ersten und<br />
letzten Sommerferien-Woche eine Allround-Flatrate für alle<br />
Erwachsenen-Klassen an: Stepptanz, Gesang, Impro-Theater,<br />
Salsa, Modern Dance, Tango, Latin und vieles, vieles mehr.<br />
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einfach alles!<br />
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EULENALARM<br />
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Am Wochenende fand der 18. Eulen Cup des Klipper THC statt.<br />
Der alteingesessene Tennis- und Hockey-Club veranstaltete in<br />
Wellingsbüttel wieder das beliebte Hockeyturnier für Mädchen<br />
und Jungen der Altersklasse 7- 10 Jahre. 48 Mannschaften aus 6<br />
Bundesländern traten an zwei Tagen gegeneinander an. Fast 600<br />
Kinder, von denen einige aus München, Berlin, Köln und Bremen<br />
angereist waren, schlugen am Eckerkamp die Hockeybälle und<br />
versuchten die begehrte Trophäe, die blaue Eule, zu gewinnen.<br />
Neben den Wettkämpfen genossen die Kinder ein buntes Rahmenprogramm,<br />
so dass auch die Regenschauer am Samstag der<br />
guten Stimmung nichts ausgemacht haben. Organisiert wird der<br />
Eulen Cup ausschließlich durch Eltern des Klipper THC und die<br />
Unterstützung von Sponsoren. Mehr Infos: www.klipper.de<br />
10 | ALSTERTAL MAGAZIN
ZINSEN BIETEN ERWEITERTE MÖGLICHKEITEN<br />
Vieles ist gerade in Bewegung. Oft schneller und weitreichender, als<br />
man es sich vor Kurzem noch vorstellen konnte. Daher ist jetzt ein<br />
guter Zeitpunkt, einen Blick auf die persönliche Geldanlage zu werfen.<br />
Dabei lautet das Schlüsselwort: Vermögensstrukturierung.<br />
Sven Schlautmann,<br />
Leiter Private Banking<br />
Vor dem Hintergrund, dass die Zinsen wieder zurück sind, mehren<br />
sich die Möglichkeiten, Geld renditeträchtig anzulegen, etwa<br />
neben Aktien und Fonds auch in attraktive Zinsprodukte zu<br />
investieren. „Damit Anleger jetzt die richtigen Entscheidungen<br />
treffen und nicht den Überblick verlieren, sollten sie sich beraten<br />
lassen: Denn das Grundprinzip für einen strukturierten und langfristig<br />
erfolgreichen Vermögensaufbau lautet Diversifikation“,<br />
weiß Sven Schlautmann, Leiter Private Banking bei der Hamburger<br />
Volksbank.<br />
Neben dem Tages- und Festgeld gibt es viele neue Spar- und<br />
Kombiprodukte, mit denen Anleger flexibel über ihr Gespartes<br />
verfügen und sich gleichzeitig eine gute Verzinsung für ihr<br />
Geld sichern können. Zusammen mit Investmentfonds sind das<br />
tragfähige Bausteine für eine renditeorientierte Geldanlage,<br />
um den Ausgleich von temporären Schwankungen im Portfolio<br />
auszugleichen. Zur Diversifizierung gehört, das Kapital auf<br />
verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Immobilien und<br />
Investmentfonds zu verteilen. Eine gute Streuung kann mögliche<br />
Verluste abfedern und gleichzeitig langfristiges Wachstum<br />
fördern. Schlautmann: „Dieses Prinzip hat sich auch in unruhigen<br />
Zeiten bewährt. Einmal im Jahr sollten Anleger ihre Vermögensallokation<br />
mit ihrem Berater besprechen und eventuell anpassen,<br />
um neue Ertragsquellen zu erschließen.“ Investmentfonds bieten<br />
dafür eine gute Möglichkeit, mit ihnen steht Anlegern ein breites<br />
Anlagespektrum zur Verfügung. So gibt es Immobilienfonds, die<br />
in Immobilien investieren, andere Fonds konzentrieren sich auf<br />
Aktien oder Anleihen. Eine Investition ist schon mit kleineren<br />
Geldbeträgen möglich. „Mit einem Investmentfonds nutzen Anleger<br />
die Chancen künftiger Börsenentwicklungen und sie können<br />
ihr Geld bei einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont vor der<br />
Entwertung schützen“, erläutert Finanzexperte Schlautman. Und<br />
das selbst dann, wenn man berücksichtigt, dass auch Aktienkurse<br />
von den vielfältigen Krisen in Mitleidenschaft gezogen werden.<br />
Denn: In einem Fonds stecken viele starke Unternehmen, deren<br />
Aktienkurse sich gegen einen Abwärtstrend stemmen und sogar<br />
steigen können. Grundsätzlich hängt der Anlageerfolg auch von<br />
der Anlagedauer ab.<br />
Über all diese Möglichkeiten unterrichtet eine persönliche Beratung<br />
bei der Hamburger Volksbank. Sie umfasst auch eventuelle<br />
marktbedingte Kurs- und Ertragsschwankungen sowie Bonitätsrisiken<br />
und kann persönlich vor Ort in der Filiale oder bequem per<br />
Video stattfinden. www.hamburger-volksbank.de<br />
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Sommer, Sonne, Draußenzeit<br />
mit Maderos Terrassendächern<br />
Große Ausstellung vor den Toren Hamburgs | 04108 41429-0 | www.maderos.de
MAGAZIN<br />
MEERESVÖGEL<br />
IM DUVENSTEDTER<br />
BROOKHUS<br />
Der NABU Hamburg präsentiert im Duvenstedter BrookHus<br />
noch bis zum 21. Juli die Fotoausstellung „Faszination Meeresvögel“.<br />
Zu sehen sind Naturfotos von Petra Urban, die zur<br />
Vernissage am Sonntag, 16. Juni ab 12 Uhr auch persönlich<br />
anwesend sein wird. Gezeigt werden typische Meeresvögel,<br />
zu denen Felsenbrüter wie Trottellummen, Tordalke und<br />
Papageientaucher ebenso gehören wie Möwen und Seeschwalben.<br />
Auch gibt es Fotografien von Meeresenten wie<br />
der Eisente und der Eiderente und den Meeresgänsen wie der<br />
Ringelgans und der Weißwangengans zu sehen.<br />
Den Abschluss bilden Limikolen wie Knutts, Steinwälzer<br />
sowie Alpenstrandläufer und Sanderlinge am Strand und an<br />
den Küsten, die im Flutsaum nach Nahrung suchen.<br />
Die Fotos entstanden bei zahlreichen Fotoexkursionen an<br />
die deutsche Nord- und Ostseeküste, auf Helgoland und an<br />
der Atlantikküste. Die Fotos dokumentieren die Schönheit<br />
und Anmut dieser Vögel und zeigen die Meeresvögel in ihren<br />
natürlichen Lebensräumen, ohne die Tiere zu stören.<br />
Petra Urban fotografiert seit ihrem 23. Lebensjahr und ist<br />
seit fünf Jahren begeisterte Naturfotografin.<br />
Mehr Infos: www.NABU-Hamburg.de/brookhus<br />
Basstölpel<br />
© Petra Urban<br />
© IMMH/Sonja Schäfer<br />
DIE BIZARRE<br />
DER<br />
Dieser Schnepfenaal und<br />
weitere Tiere der Tiefsee sind<br />
ab sofort im IMMH zu sehen.<br />
VIELFALT<br />
TIEFSEE<br />
Das Internationale Maritime<br />
Museum Hamburg ist<br />
um faszinierende Einblicke<br />
in bisher kaum erforschte<br />
Meeresregionen reicher.<br />
Im Ausstellungsbereich<br />
„Expedition Meer“ auf<br />
Deck 7 sind unter der<br />
Rubrik „Lebensraum<br />
Tiefsee“ ab sofort rund 20<br />
höchst rare Exemplare aus<br />
der Finsternis der Ozeane<br />
ausgestellt.<br />
Die in Alkohol schwebenden<br />
Tiere sind frisch präpariert<br />
– und in ihren Farben<br />
erstaunlich intensiv. Per<br />
Druckknopf können Museumsgäste<br />
die Glasbehälter<br />
illuminieren. Nicht minder spannend ist die Geschichte dahinter:<br />
Die Exponate stammen aus der Sammlung des verstorbenen<br />
Meeresbiologen Johannes Kinzer. Der Kieler Wissenschaftler<br />
sammelte die Tiefseetiere während seiner internationalen<br />
Expeditionen in den 1960er bis 1990er-Jahren im Atlantik, Pazifik<br />
sowie im Indischen Ozean.<br />
Mehr Infos unter www.imm-hamburg.de<br />
© Frank Siemers<br />
Das Team des Hamburger VorleseVergnügens: Andreas Schlüter, Maren<br />
Strobel, Katja Reider, Matthias Saß, Cornelia Franz und Kai Pannen (v.l.)<br />
VORLESE-VERGNÜGEN<br />
Kurz vor den Hamburger Sommerferien, vom 8. bis 12. Juli,<br />
bietet das Hamburger VorleseVergnügen Kindern und Jugendlichen<br />
wieder großartige Erlebnisse rund ums Buch. 34 Lesungen<br />
und Workshops versprechen ein buntes Programm: am Vormittag<br />
für Schulklassen an verschiedenen Orten in ganz Hamburg,<br />
nachmittags für die ganze Familie in der Flussschifferkirche am<br />
Hafen. Hier gibt es mehr Informationen, das ganze Programm<br />
und Tickets: www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de<br />
12 | ALSTERTAL MAGAZIN
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ALSTERTAL MAGAZIN | 13
MAGAZIN<br />
GIBT ES DEMNÄCHST<br />
EINEN HAMBURGER MOORSCHUTZTAG?<br />
Möchte Moore und ihren Betreuungsbedarf stärker in den Blick stellen:<br />
die Wandsbeker FDP-Fraktionsvorsitzenden Birgit Wolff.<br />
Hamburg, nicht zuletzt der Bezirk Wandsbek, verfügt über viele<br />
Moorflächen. Die meisten sind in keinem gesunden Zustand, viele<br />
aber auf einem sehr guten Weg „zurück zur Natur“. Dafür sorgen<br />
verschiedene Gruppen und Initiativen, die auf fachkundlich<br />
angeleitete Ehrenamtliche bauen können. Mit der Vielfalt der<br />
Initiativen verteilt sich aber auch die Aufmerksamkeit: „Wie es<br />
insgesamt um unsere für Klima und Umwelt überaus wichtigen<br />
© FDP-Fraktion Wandsbek<br />
Moore steht, gerät dabei aus dem Blick der Hamburger Bevölkerung“,<br />
sagt Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende in Wandsbek.<br />
„Wir hatten daher im Februar in unserer Bezirksversammlung<br />
angeregt, eben diesen 2. Februar zu einem ‚Wandsbeker Moortag‘<br />
zu erklären, um alle diese Initiativen einmal zu bündeln und einmal<br />
jährlich einen Überblick über Lage und Entwicklung zu erhalten.<br />
Der 2. Februar ist der Welttag der Feuchtgebiete und Moore, das<br />
bietet sich als Datum dafür an.“<br />
Diese Idee hatte die Wandsbeker Bezirksversammlung auch für<br />
sinnvoll empfunden, nach erneuter Überlegung Ende 2023 zur<br />
Prüfung an die BUKEA, die Landesumweltbehörde, überwiesen.<br />
„Der Grund war ganz einfach: Das Wandsbeker Bezirksamt<br />
verfügt nicht über ausreichend personelle Ressourcen“, so Wolff,<br />
„und wir wollten wissen, was die BUKEA von einem Moorschutztag<br />
hält. Sehr viel hält sie davon – das freut uns sehr und macht<br />
Hoffnung, dass es mit diesem Welttag und der Bündelung der<br />
Darstellung der Aktivitäten und Zustandsberichte auch etwas<br />
wird.“ Die BUKEA hatte geantwortet, dass sie „die Idee eines<br />
Wandsbeker Moorschutztages und grundsätzlich auch die eines<br />
Hamburger Moorschutztages“ begrüßt, man müsse zuvor die<br />
Machbarkeit prüfen. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Thema<br />
Moorschutz dann einen zentralen Tag haben könnten, der mehr<br />
im Blickpunkt stehen wird als die Vielfalt der Einzelaktivitäten“,<br />
so Wolff, „und danken bei dieser Gelegenheit auch allen Teams,<br />
die mit viel Kraft und Zeit sich für diese wichtigen Bausteine für<br />
Klima und Umwelt und unsere Gesundheit einsetzen.“<br />
© Dieke Guenther<br />
Hoteldirektor Nilks Drescher, Projektmitarbeiterin Janne Prager und<br />
der Moderator des Abends Bedo Bedo B. Kayaturan (v.l.)<br />
ERFOLGREICHER CHARITY-START<br />
Mit „Dance For Good“ fand in den Festsälen des Courtyard<br />
by Marriott Hamburg Airport die Auftaktveranstaltung einer<br />
neuen Charity Event-Reihe statt. Rund 100 Gäste feierten<br />
gemeinsam für den guten Zweck: die Fördergemeinschaft<br />
Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. Die Veranstalter „Kesslers<br />
erlesene Weine“, Projektmitarbeiterin Janne Prager und das<br />
Courtyard by Marriott Hamburg Airport freuen sich über einen<br />
gelungenen Abend und die Spendensumme von über 20.000<br />
Euro, die erzielt wurde. „Wir sind sehr beeindruckt und dankbar<br />
für unsere Gäste und Sponsoren, die diesen Abend durch ihr<br />
Engagement in ein solch erfolgreiches und gleichzeitig stimmungsvolles<br />
Event verwandelt haben“, freut sich Nils Drescher,<br />
Direktor des Courtyard by Marriott Hamburg Airport Hotels.<br />
14 | ALSTERTAL MAGAZIN<br />
© privat<br />
POLITISCHE TAGESFAHRT<br />
NACH SALZWEDEL<br />
Die erste Politische Tagesfahrt der SPD Hummelsbüttel nach<br />
den Sommerferien geht am 24. August, ab 8 Uhr in das wunderschöne<br />
Fachwerkstädtchen Salzwedel und in das idyllisch<br />
an der Elbe gelegene Dömitz. Die alte Hansestadt Salzwedel<br />
ist nicht nur als Heimatstadt von Jenny Marx bekannt, sondern<br />
auch berühmt für ihre Baumkuchentradition und bei den verschiedenen<br />
Angeboten von Showbacken besteht auch immer<br />
die Möglichkeit der<br />
Verkostung. Knapp<br />
zwei Stunden vom<br />
Hauptbahnhof mit<br />
einmal Umsteigen<br />
in Uelzen ist das<br />
Fachwerkstädtchen<br />
entfernt. Neben<br />
Stadtführungen,<br />
Showbacken und<br />
Zeit zur freien Verfügung<br />
erwartet die<br />
Teilnehmer auch ein<br />
Gespräch mit einem<br />
örtlichen Politiker.<br />
Der Kostenbeitrag<br />
beträgt 35 Euro.<br />
Anmeldungen:<br />
unter info@timstoberock.de<br />
oder<br />
Tel. 01772429205.
IN MANCHEN LÄNDERN WERDEN SIE SCHON FÜR DAS<br />
HOCHHALTEN DIESES BLATT PAPIERS FESTGENOMMEN.<br />
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MAGAZIN<br />
Alle Fotos: © <strong>2024</strong> Fondation Henri Cartier-Bresson/Magnum Photos<br />
Henri Cartier-Bresson – Erster bezahlter Urlaub, Ufer der Seine bei<br />
Juvisy-sur-Orge, Frankreich, 1938<br />
SEHENSWERT<br />
Henri Cartier-<br />
Bresson –<br />
Washington,<br />
USA, 1957<br />
Auch im Frühjahr haben die Hamburger Museen selbstverständlich wieder viel zu bieten.<br />
Wir präsentieren eine spannende Ausstellung, die Sie nicht verpassen sollten.<br />
ÜBER EINE LEGENDE<br />
Im Bucerius Kunst Forum ist mit „WATCH! WATCH! WATCH! HENRI<br />
CARTIER-BRESSON“ noch bis zum 22. September erstmals nach<br />
20 Jahren wieder eine große Retrospektive des Jahrhundertfotografen<br />
zu sehen. Der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004)<br />
ist nicht nur einer der bedeutendsten Fotografen des vergangenen<br />
Jahrhunderts, sondern auch Mitbegründer der weltbekannten<br />
Fotoagentur Magnum. Als Fotojournalist, Kunstfotograf und<br />
Porträtist schuf er zeitlose Kompositionen und prägte damit<br />
den Stil nachfolgender Generationen von Fotograf*innen. Sein<br />
künstlerischer Ausdruck beeinflusste insbesondere den Stil der<br />
„Street Photography“. Ein untrügliches Gespür für den „entscheidenden<br />
Augenblick“ in spontanen Begegnungen und Situationen<br />
charakterisiert sein Werk und machte viele seiner Arbeiten zu wundervollen<br />
Ikonen der Fotografie. In verschiedenen Kapiteln werden<br />
in der Ausstellung im Bucerius Kunst Forum neben den frühen,<br />
surrealistisch geprägten Aufnahmen und Filmarbeiten sowie<br />
den Fotoreportagen auch Cartier-Bressons Porträts bekannter<br />
Künstler*innen und Schriftsteller*innen gezeigt, ebenso wie seine<br />
späteren Fotografien, in denen der Fokus auf dem menschlichen<br />
Alltagsverhalten liegt. In 240 Schwarzweißfotografien sowie<br />
Beiträgen in <strong>Magazin</strong>en und Büchern gibt die Ausstellung Zeugnis<br />
von Cartier-Bressons Lebenswerk, das nahezu das gesamte 20.<br />
Jahrhundert umfasst.<br />
BUCERIUS KUNST FORUM<br />
Alter Wall 12, www.buceriuskunstforum.de<br />
16 | ALSTERTAL MAGAZIN
MAGAZIN<br />
GEFAHREN DER<br />
DIGITALISIERUNG IM SCHULALTER<br />
Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Handy? Welche Ideen gibt es für einen gesunden<br />
Umgang mit dem Smartphone? Am Gymnasium Oberalster (GOA) haben Eltern eine Whatsapp-<br />
Gruppe für den gemeinsamen Austausch über die Mediennutzung der Kinder und mögliche Folgen<br />
ins Leben gerufen. Verbunden ist diese Gruppe mit der „Smarter Start ab 14”-Community.<br />
Mirela Doricic, Mitgründerin der Gruppe am GOA, berichtet.<br />
ALSTERTAL MAGAZIN: Was hat Sie dazu bewegt, diese<br />
WhatsApp-Gruppe zu gründen?<br />
Mirela Doricic: In unserer Grundschule Alsterredder hat uns<br />
der Beitrag von Silke Müller, vorgestellt vom Verein „Smarter<br />
Start ab 14“, tief bewegt. Sie hat uns die Gefahren und gesundheitlichen<br />
Risiken, die mit der Nutzung von Smartphones im<br />
Kindesalter verbunden sind, eindrucksvoll vor Augen geführt.<br />
Silke Müller, Schulleiterin in Niedersachsen und seit 2021<br />
die erste Digitalbotschafterin ihres Landes, ist dank ihrer<br />
direkten Erfahrungen mit Kindern und Smartphones eine<br />
besonders glaubwürdige Stimme. Nach diesem Vortrag haben<br />
wir uns intensiver mit dem Thema „Smartphones bei Kindern“<br />
beschäftigt. Der Verein „Smarter Start ab 14“ bot uns wertvolle<br />
Informationen und Lösungsansätze. Unser Hintergrundgedanke<br />
ist, dass das Selbstwertgefühl unserer Kinder im Alter von<br />
10-14 Jahren besonders verletzlich ist. In dieser Phase entwikkeln<br />
sie ihre Identität, und durch Social Media werden sie dazu<br />
aufgefordert, sich stark auf ihr Aussehen und die Art und Weise,<br />
wie andere sie wahrnehmen und beurteilen, zu konzentrieren.<br />
„Likes“ und „Follower“ sind die Währungen der Anerkennung,<br />
die das Selbstwertgefühl beeinflussen. Wir möchten gemeinsam<br />
mit den Eltern dafür sorgen, dass unsere Kinder eine gesunde<br />
Beziehung zur digitalen Welt entwickeln und sich auf ihre persönliche<br />
Entwicklung konzentrieren können.<br />
Gibt es bereits erste Veränderungen, die Sie an der Schule<br />
wahrnehmen?<br />
Ja, definitiv. Wir finden Gehör bei vielen Eltern, auch bei denen,<br />
die ihren Kindern bereits ein Handy gekauft haben und sich<br />
unserer Gruppe angeschlossen haben. Zudem hören uns die<br />
Kinder aufmerksamer zu, lassen sich die Nachteile erklären und<br />
zeigen sogar teilweise Verständnis.<br />
Was sind Ihre weiteren Ziele, die Sie mit der Aktionsgruppe<br />
verfolgen?<br />
Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Eltern der zukünftigen<br />
5. Klassen ein Regelwerk für das Nutzen eines Smartphones<br />
zu erarbeiten. Uns wäre es wichtig, dass Kinder, die bereits<br />
ein Smartphone besitzen, dieses nicht mit anderen Kindern in<br />
Pausen oder nach der Schulzeit nutzen und zum Beispiel Beiträge<br />
zeigen, die nicht für Kinder geeignet sind.<br />
Außerdem ist es uns wichtig, dass in den 5. und 6. Klassen<br />
grundsätzlich keine Klassenchats eröffnet werden - denn die<br />
Gefahr der Ausgrenzung und mehr ist groß. Sollte es jedoch<br />
der Wunsch vieler Eltern sein, möchten wir sicherstellen,<br />
dass diese Chats nützliche Informationen enthalten und von<br />
Moderator*innen betreut werden.<br />
Was bleibt bei zu intensiver Smartphone-Nutzung auf der<br />
Strecke?<br />
Wenn Kinder täglich viel Zeit vor einem Bildschirm verbringen,<br />
verpassen sie wichtige Kindheitserfahrungen. Aus neurobiologischer<br />
Sicht ist erwiesen, wie entscheidend es für das gesamte<br />
Leben ist, grundlegende Fähigkeiten zu erlernen: Kommunikation,<br />
Selbstregulation, Empathie, Perspektivwechsel, etc. Diese<br />
Fähigkeiten entwickeln Kinder durch freies und selbstbestimmtes<br />
Spiel, durch reale Auseinandersetzungen und Interaktionen<br />
mit anderen Menschen sowie durch Erlebnisse in der Natur -<br />
und weniger bis kaum durch Social Media.<br />
Wie können Lehrer*innen und Eltern an einem Strang<br />
ziehen?<br />
Wir möchten die Lehrer*innen dazu ermutigen, die Elternabende<br />
zu nutzen, um den Eltern nahe zu bringen, gemeinsam<br />
mit anderen Eltern und ihren Kindern ein Regelwerk für die<br />
Schule festzulegen, das für alle Schüler*innen gilt.<br />
Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine positive und<br />
sichere Lernumgebung für unsere Kinder schaffen können.<br />
Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn mehr Eltern die<br />
Community bei www.smarterstartab14.de nutzen würden.<br />
18 | ALSTERTAL MAGAZIN
MAGAZIN<br />
© HDJ Tegelsbarg<br />
EINWEIHUNG DES<br />
HDJ TEGELSBARG<br />
Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld und ein<br />
gutes Leben in der Nachbarschaft. Im RISE-Fördergebiet<br />
Tegelsbarg/Müssenredder wurde Anfang Mai anlässlich des<br />
Tages der Städtebauförderung, an dem Städte und Gemeinden<br />
deutschlandweit über ihre Projekte der Städtebauförderung<br />
informieren, mit dem Haus der Jugend Tegelsbarg eines der<br />
Schlüsselprojekte der Gebietsentwicklung mit einem großen<br />
Fest eingeweiht. Das in den 1980er-Jahren errichtete Haus der<br />
Jugend (HdJ) - mittlerweile ein attraktiver Treffpunkt für Kinder<br />
und Jugendliche - wurde seit 2022 umfassend erneuert und präsentiert<br />
sich nun als moderner Ort der Integration und des sozialen<br />
Zusammenhalts für die alten und neuen Bewohner*innen<br />
des Quartiers. In mehreren Bauabschnitten wurde zunächst der<br />
moderne eingeschossige Anbau, unter anderem mit großzügigem<br />
Clubraum und Musikstudio - besonders anziehend für die<br />
Jugendlichen - sowie zusätzlichem Stadtteilraum, fertiggestellt.<br />
Außerdem wurden unter anderem mit einer neuer Gruppenküche<br />
sowie neu strukturierten Räumen attraktive Angebote<br />
geschaffen. Zudem erfährt das Außengelände durch eine<br />
Möblierung, Bepflanzung und mehr eine deutliche Aufwertung.<br />
Möglich wurde dies im Rahmen der Gebietsentwicklung im RISE-<br />
Fördergebiet Tegelsbarg/Müssenredder.<br />
Die Finanzierung erfolgte aus RISE-Mitteln (Städtebauförderung<br />
des Bundes) sowie mit Mitteln des Investitionspaktes<br />
„Soziale Integration im Quartier”, des Sanierungsfonds der<br />
Bürgerschaft, des investiven Quartiersfonds der Behörde für<br />
Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke und des<br />
Bezirksamtes Wandsbek. Der Werdegang der Baumaßnahme<br />
ließ sich auf dem Fest in einer Ausstellung betrachten. Darüber<br />
hinaus wurde über RISE-Maßnahmen im Fördergebiet Tegelsbarg<br />
/ Müssenredder sowie Angebote vor Ort informiert. Für<br />
den Spaßfaktor wurde auch gesorgt: Mit einer Rallye durchs<br />
Haus und einer Rundtour durchs RISE-Fördergebiet .<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 19
MAGAZIN<br />
Der Lemsahler Rainer<br />
Möller ist CEO der Agentur<br />
AlsterConcept und Initiator<br />
des MetropolenDialogs.<br />
© Kai Wehl<br />
ZUKUNFTS-VISIONEN<br />
Um die geht es beim MetropolenDialog, den der Lemsahler Kommunikationsunternehmer<br />
Rainer Möller 2016 ins Leben gerufen hat. 13 Mal haben namhafte Redner bisher mit jeweils rund<br />
100 geladenen Gästen in Hamburg und Berlin über Innovationen diskutiert. Gerade ging es<br />
beispielsweise um Lufttaxis als möglicher Baustein der innerstädtischen Mobilität.<br />
ALSTERTAL MAGAZIN: Der MetropolenDialog<br />
soll Hamburg und Berlin stärker zusammenbringen.<br />
Wie kam es zu der Talkrunde?<br />
RAINER MÖLLER: Er ist aus der Idee heraus geboren<br />
worden, die beiden Städte bei Zukunftsthemen zusammenzuführen<br />
und auf Kooperation, statt auf Konfrontation zu setzen. Die<br />
war bei der Gründung der Veranstaltungsreihe stärker ausgeprägt<br />
als heute, etwa durch Themen wie den Länderfinanzausgleich oder<br />
die Problematik mangelnder internationaler Flugverbindungen.<br />
Das haben wir beispielsweise 2019 auf einem Metropolen Dialog<br />
thematisiert, an dem beide Bürgermeister teilgenommen haben -<br />
Michael Müller und Peter Tschentscher. Man hat gemerkt, dass<br />
darüber beide sehr unzufrieden waren.<br />
Es gibt vier Veranstaltungen pro Jahr, zwei in Berlin und zwei<br />
in Hamburg. Haben Sie das Gefühl, dass dadurch Ihr Ziel - die<br />
Städte enger zusammenzubringen - klappt, oder dass zumindest<br />
ein entsprechendes Netzwerk entstanden ist?<br />
Zumindest der Netzwerkgedanke funktioniert sehr, sehr gut - auch<br />
zwischen den Städten. Ob sich Hamburg und Berlin jetzt aber<br />
mehr mögen ... (Pause) Das kann ich nicht beurteilen. Eher nicht,<br />
es liegen Welten zwischen den beiden Städten.<br />
Letztendlich hat sich dieses Format dahingehend entwickelt,<br />
Zukunftsthemen zu thematisieren, die für unser Land eine gewisse<br />
Relevanz aufweisen. Dadurch und die mediale Begleitung gelingt<br />
es uns, Impulse zu setzen.<br />
Welche Gäste haben Sie am meisten beeindruckt?<br />
Klaus Biesenbach, ein international gefragter Kunstmanager. Er<br />
war u.a. am Moma und leitet jetzt in Berlin die Neue Nationalgalerie.<br />
Ich fand ihn sehr interessant, weil er neben den Politikern<br />
und Unternehmern mal eine ganz andere Facette abgebildet hat.<br />
Er kommt aus der Kunst und lebt davon, will zuhause aber keine<br />
besitzen, weil die ihn nur ablenke. Stattdessen setze er sich lieber<br />
24 Stunden in ein Museum und genieße, was ihm dort präsentiert<br />
wird. Das ist doch mal eine spannende Lebenseinstellung.<br />
Als sehr bereichernd habe ich auch meinen letzten Gast empfunden,<br />
Dirk Hoke, CEO der Volocopter GmbH (wir berichteten).<br />
Er glaubt an den Durchbruch urbaner Flugtaxis und bildet damit<br />
einen sehr zukunftsorientierten Wirtschaftsbereich ab. Trotz<br />
dieses nach vorne Denkens, muss er sich aber auch mit Finanzund<br />
Subventionsthemen auseinandersetzen. Da kommt schnell<br />
die spannende Frage auf, wie finanzieren wir eigentlich in<br />
Deutschland Startups im Vergleich zu China und den USA. Hoke<br />
ist eine international erfahrene Persönlichkeit, die Megatrends<br />
antreibt und auch lebt. Eine tolle Kombination.<br />
Was wird das nächste Thema sein?<br />
Aktuell liegen die KI-Perspektiven für Deutschland als Thema auf<br />
der Hand. Dazu würde ich gerne einen Wirtschaftsprofessor einladen<br />
und einen prominenten Vertreter des www. Es gibt so viele<br />
spannende Fragen … was lässt man zu, was reglementiert man?<br />
Bedeutsame Entscheidungen vor allem für junge Generationen.<br />
Wohl eher für die Älteren ist ein anderes Thema: Kreuzfahrten.<br />
Wir hatten es schon, aber weil der Markt wieder richtig boomt,<br />
werden wir erneut eine Veranstaltung auf einem Kreuzfahrtschiff<br />
machen. Wie steht es um die Zukunft der Branche und was ist mit<br />
nachhaltigen Antrieben. Spannend. Nachhaltigkeit spielt auch im<br />
Investmentbereich eine immer größere Rolle. Vielleicht mache ich<br />
erneut etwas zum Thema Sustainable Finance, ein Bereich, der<br />
Treiber einer nachhaltigeren Klimapolitik sein kann. Zum Glück<br />
wird es zukunftsrelevante Themen immer geben.<br />
kw<br />
20 | ALSTERTAL MAGAZIN
ADVERTORIAL<br />
NEUERÖFFNUNG IN POPPENBÜTTEL<br />
Der Goldschmied Neytullah Yildiz hat am 11. Juni im Frahmredder sein<br />
zweites Geschäft eröffnet: Stern Juwelier. . Es verbindet Tradition und Moderne.<br />
Liebe Kundinnen und Kunden,<br />
mein Name ist Neytullah Yildiz und ich freue mich, dass ich die<br />
Goldschmiede Klaus-Dieter Niewitz übernehmen durfte. Ich bin<br />
schon seit dem Jahr 2000 in der Juwelier Branche tätig. Die Kunst<br />
des Goldschmiedens durfte ich fünf Jahre an einer anerkannten<br />
Handwerksschule für die Goldschmiederei in Belgien erlernen.<br />
In dieser Zeit, habe ich nicht nur das Goldschmieden erlernt,<br />
sondern auch das Silberschmieden und die Herstellung von individuellem<br />
Schmuck, die Setzung von Diamantgravuren sowie die<br />
3D Modellage und natürlich nicht zu vergessen, die Fassung der<br />
Echtsteine.<br />
Meinen Wunsch von einem eigenen kleinen Juweliergeschäft<br />
konnte ich mir 2014 im Hamburger Stadtteil Harburg erfüllen. Im<br />
Dezember 2021 konnte ich ihn durch einen größeren, angrenzenden<br />
Laden erweitern. Mit Stolz konnte ich aus diesem Grund bis<br />
vor kurzem sagen, Besitzer von zwei sehr schönen Läden zu sein.<br />
Vergangenheitsform, denn es hat sich im positiven Sinne etwas<br />
verändert!<br />
Anfang des Monats durfte ich nämlich meinen zweiten Laden<br />
eröffnen - in Poppenbüttel, im Frahmredder 14, den Räumlichkeiten<br />
der ehemaligen Goldschmiede Klaus-Dieter Niewitz. Ich bin<br />
sehr gespannt und überglücklich dort neuen Menschen zu begegnen<br />
und neue Kulturen kennenzulernen.<br />
Die Menschen hier geben mir das Gefühl, dass sie nach einem<br />
höheren Lebensstandart streben. Sie möchten ihr Leben schön<br />
gestalten, damit sie es noch besser genießen können. Somit<br />
werden auch ganz andere Erwartungen an meine Arbeit gestellt,<br />
aber ich bin mir zu 100% sicher, dass ich diese auch erfüllen kann.<br />
Außerdem fasziniert mich auch die Vergangenheit des Geschäf-<br />
tes von Frau Niewitz sehr, denn dieses wurde vor ca. 43 Jahren<br />
von Herrn Klaus-Dieter Niewitz mit Familie entwickelt und<br />
errichtet. Das Konzept von dem großartigen Goldschmied Herrn<br />
Niewitz, basierend auf Individualität und Qualität, ist aufgegangen.<br />
Dieses Konzept möchte ich weiterführen und die Menschen<br />
freudig strahlen sehen. Daher fühlt sich der Einzug in das für mich<br />
neue Geschäft auch an, als würde ich in seine Fußstapfen treten<br />
dürfen.<br />
Das Angebot habe ich erweitert<br />
und modernisiert, denn neben<br />
dem Ankauf von Gold und Silber,<br />
der Reparatur, Umarbeitung und<br />
Aufbereitung Ihres Schmucks,<br />
habe ich mich auch auf 3 D Design,<br />
Laser CNC Gravur und Foto Gravur<br />
spezialisiert.<br />
Ich freue mich auf Ihren Besuch.<br />
Gerne zu unseren Öffnungszeiten<br />
sind von Mo.- Fr. 10-17 Uhr<br />
oder auch nach persönlicher<br />
Terminvereinbarung.<br />
Ihr Neytullah Yildiz<br />
Goldschmied und erfolgeicher<br />
Unternehmer: Neytullah Yildiz<br />
STERN JUWELIER<br />
Frahmredder 14, Tel. 040 601 601 0<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 21
MAGAZIN<br />
NEUES VON DER DEUTSCHEN LIEBSTER INSEL<br />
Die Eppendorfer Journalistin Alexandra Maschewski hat mit ihrer Kollegin Alexandra Kilian<br />
einen Reiseführer für Mallorca geschrieben. Da beide dort teils auch leben, sind lesenswerte<br />
Insidertipps zusammengekommen - natürlich Klassiker, aber vor allem Unbekannteres und auch<br />
viele Menschen, die die Insel zu dem machen, was sie fernab des Ballermanns auch ist:<br />
ein Naturparadies mit kreativen Köpfen.<br />
© Amin Akhtar (2)<br />
Mallorca hat viel zu bieten: Natur und tolle Restaurants.<br />
Eines das beides bietet, ist das Restaurant<br />
Ca‘s Patro March in Cala Deià.<br />
ALSTERTAL MAGAZIN: Wie groß war die Hemmschwelle<br />
noch ein Buch über Mallorca zu machen? Es wird keine Insel<br />
geben, die aus deutscher Sicht häufiger beschreiben wurde.<br />
Alexandra Maschewski: Eine Hemmschwelle gab es nicht, denn<br />
Alexandra Kilian lebt seit einigen Jahren zwischen London und<br />
Palma, und ich verbringe seit 2012 regelmäßig meine Ferien dort.<br />
In dieser Zeit haben wir beide keine <strong>Magazin</strong>e oder Reiseführer<br />
gefunden, die genau das abbilden, was uns interessiert. Wir<br />
wollten nicht immer wieder etwas über die Kathedrale lesen und<br />
ins Aqualand zog es unsere Familien auch<br />
nicht. Oftmals fehlten uns die Geschichten der<br />
Menschen dahinter.<br />
Die habt ihr ja dafür umso mehr im Buch.<br />
Gab es ein Auswahlkriterium?<br />
Entsprechend der Maxime unseres Buches<br />
„Bohemian statt Ballermann“, haben wir Menschen<br />
vorgestellt, die etwas Neues machen<br />
und die sich trotzdem sehr stark ihrer Wurzeln<br />
bewusst sind. Alles Persönlichkeiten, die<br />
wertschätzen, was Mallorca ihnen gegeben<br />
hat. Es existiert inzwischen eine spannende<br />
und kreative Community aus Gleichgesinnten<br />
– Mallorquiner wie Zugereiste.<br />
Die Regierung möchte vom Ballermann am<br />
liebsten gar nichts mehr hören und wünscht<br />
sich einen anderen Tourismus. Kann das<br />
© picturepeople<br />
Gibt ihr Mallorca-Wissen weiter: die<br />
Eppendorferin Alexandra Maschewski.<br />
funktionieren?<br />
Wenn ich ehrlich bin, war ich noch nie am Ballermann. Aber ich<br />
kann verstehen, dass sich viele Einheimische einen wertigeren<br />
Tourismus wünschen, was im Umkehrschluss gar nichts mit<br />
klassischem Luxus zu tun haben muss. Interessanterweise haben<br />
mir einige Personen im Rahmen unseres Buchprojektes berichtet,<br />
dass sie eben wegen des Ballermann-Images noch nie auf<br />
Mallorca waren. Erstaunlich, dass noch nicht zu allen durchgedrungen<br />
ist, dass die Insel eigentlich ganz anders ist. Familien-,<br />
Wander- oder Sporturlaub – es ist so vieles<br />
möglich. Und da kommen wir wieder zu der<br />
Berechtigung dieses Buches: Wir möchten die<br />
wahre Seite Mallorcas vorstellen.<br />
Hast du bei der Recherche für das Buch<br />
Neues entdeckt?<br />
Ja, tatsächlich und zwar gar nicht so weit weg<br />
von unserem Wohnort. Da gab es Ecken, die<br />
ich noch gar nicht kannte. Unser Buch erhebt<br />
keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern<br />
ist eine besondere Auswahl an Orten und<br />
Menschen, die wir spannend fanden und von<br />
denen wir glauben, dass sie eine Bedeutung für<br />
die Insel haben.<br />
Gibt es einen Ort, der dich dabei am meisten<br />
überrascht hat? Also quasi den ultimativen<br />
Lieblingstipp?<br />
22 | ALSTERTAL MAGAZIN
MAGAZIN<br />
Wirklich beeindruckend ist das Gesamtkunstwerk „Museo<br />
Sa Bassa Blanca“ bei Alcúdia. Es wurde von einem<br />
bekannten Künstler-Paar geschaffen und sowohl die Vita<br />
der beiden, als auch die Geschichte von Gebäude und Park<br />
ist faszinierend. Ein echtes Kleinod und schon der Weg<br />
dorthin ist herrlich. (siehe rechts, d.Red.) Dann wäre da<br />
vielleicht noch Son Serra de Marina, eigentlich ein kleiner<br />
und sehr, sehr ruhiger Surfer-Ort ohne Hotels. Die Natur<br />
im südlichen Teil der Bucht von Alcúdia ist fantastisch,<br />
man kann traumhafte Wanderungen unternehmen, um<br />
den Tag dann bei Sonnenuntergang in einem Beachclub<br />
oder Restaurant ausklingen zu lassen.<br />
Hast du keine Angst, dass einige der genannten neuen<br />
und bisher nicht so bekannten Spots nun total überlaufen<br />
werden?<br />
Nicht wirklich. Und natürlich gibt es überlaufene Orte<br />
auf Mallorca, aber entscheidend ist ja auch immer die<br />
Jahres- oder Tageszeit. Auch solche Spots haben wir<br />
vereinzelt im Buch, aber vor allem deshalb, weil der Hintergrund<br />
wissenswert ist. Wie bei der „Instagram-Bucht“<br />
Caló des Moro, in der ein deutsches Ehepaar gegen die<br />
Auswirkungen des Massentourismus‘ ankämpft und eine<br />
entsprechende Stiftung gegründet hat. Oder beim Strand<br />
Es Trenc unweit der Salinas.<br />
Habt ihr auch ein paar Spots für euch behalten, wo<br />
keiner hinsoll?<br />
Klar (lacht). Wir haben beispielweise direkt in der Nähe<br />
unserer Bleibe eine kleine „Piratenbucht“. Die behalte ich<br />
gern für mich, denn auch sie wird langsam immer voller,<br />
was natürlich schade ist. Das Positive aber ist, dass man<br />
trotz der Touristen an vielen Punkten immer noch das<br />
ursprüngliche Mallorca finden kann. Sowohl im Landesinneren,<br />
als auch an der Küste. Alexandra wird es mit<br />
ihren ganz persönlichen „Geheimspots“ sicherlich auch<br />
so gehalten haben. Sie kennt sehr gut auch das städtische<br />
und internationale Leben auf der Insel. Ich hingegen<br />
habe schon in meiner Kindheit die Ferien auf Mallorca<br />
verbracht und verbinde ganz andere Dinge mit der Insel.<br />
Das hat sich bestens ergänzt und spiegelt sich auch in den<br />
16 Kapiteln des Buches wider, von denen jede von uns<br />
acht geschrieben hat – wir haben die Insel gewissermaßen<br />
aufgeteilt. Wir beide kennen uns mit Lifestyle-Themen<br />
aus und haben einen Fokus auf Design, Kunst und Kulinarik<br />
gelegt. Wir stellen Künstler vor, die Inspiration in der<br />
einmaligen Natur finden, Sterneköche, die Produkte auf<br />
ihren eigenen Feldern anbauen und traditionelle Gerichte<br />
auf der Karte haben, genauso wie betagte Korbflechterinnen,<br />
die immer noch so arbeiten wie ihre Großmütter.<br />
Diese Frauen haben mich persönlich extrem beeindruckt.<br />
Dazu kommen noch nutzwertige Tipps, auf die auch wir<br />
nicht verzichten wollten.<br />
Hat das Buch deine Sichtweise auf die Insel verändert?<br />
Mir ist noch einmal bewusst geworden, wie vielfältig<br />
sie ist. Bei mir vor der Tür meine ich alles zu kennen?<br />
Dann fahre ich eben auf die andere Inselseite, und schon<br />
entdecke ich etwas Neues. Schon jetzt freue ich mich<br />
darauf, wieder nach Mallorca zu fliegen, um mir Orte<br />
anzuschauen, die Alexandra etwa in Palma beschrieben<br />
hat und die ich noch nicht besucht habe. Die Insel und<br />
ihre Bewohner werden nie langweilig. In Felanitx haben<br />
übrigens mit Katharina Herold und Janina Krinke - zwei<br />
Hamburgerinnen - jeweils bemerkenswerte Projekte<br />
verwirklicht: Das „Heroldian Townhouse“ Can Llevadora<br />
und die „Casa Bon Voyage“ prägen die kreative Szene der<br />
Insel mit. Grundsätzlich macht jeder seine eigene Art von<br />
Urlaub und alles hat seine Berechtigung, aber dieses Buch<br />
ist gedacht für Menschen, die sich ihre Neugier bewahrt<br />
haben und die nicht bloß an einem Ort verweilen mögen.<br />
Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst Mallorca-Kenner<br />
bei uns neue Dinge entdecken werden. kw<br />
ALEXANDRAS 3 TOP-TIPPS FÜR MALLORCA<br />
1. ALCÚDIA: MAGISCHES GESAMTKUNSTWERK<br />
Die Schönheit des „Museo Sa Bassa Blanca“ (Foto oben) nimmt<br />
man nicht in Eile wahr. Oberhalb der Bucht von Alcúdia hat das<br />
Künstlerpaar Ben Jakober und Yannick Vu im denkmalgeschützten<br />
Haupthaus sowie in der umliegenden Natur eine eigene Welt<br />
erschaffen. Dazu gehören der Skulpturenpark und der unterirdische<br />
Ausstellungsraum „Sokrates“ genauso wie die Kollektion<br />
„Nins“ mit Kinderporträts, welche zum historischen Kulturerbe der<br />
Balearen erklärt wurde. msbb.org<br />
2. SON SERRA DE MARINA: BEACHBAR MIT SURFER-FEELING<br />
Fernab der Touristenhochburgen pflegt man in Son Serra de<br />
Marina einen ganz eigenen Urlaubsstil. Am Strand von Sa Canova<br />
treffen sich Menschen, die die wilde, geschützte Dünenlandschaft<br />
im Rücken ebenso lieben wie den weiten Blick in Richtung Cap<br />
Farrutx. Wenn die Dünung gut ist, sieht man entspannt den Wellenreitern<br />
zu – besonders gern von der „Moomba“ aus mit Drink in der<br />
Hand und Live-Musik im Ohr. Sehenswert ist auch die Skulptur von<br />
Künstler Joan Bennàssar davor. @moomba.beachcafe<br />
3. ARTÀ: ALTES HANDWERK, NEUE IDEEN<br />
Dem Norden wird allgemein mehr Zurückhaltung nachgesagt. Dass<br />
diese Eigenschaft einen besonderen Charme haben kann, beweist<br />
Artà. Auch die dort ansässige<br />
Designerin Laura Micheletti<br />
will mit ihrer Handwerkskunst<br />
nicht vordergründig gefallen.<br />
„Espai Kamàndalu“ heißt ihr<br />
helles Geschäft, das gleichzeitig<br />
Atelier ist. Geduldig fertigt sie<br />
dort moderne Taschen und Körbe<br />
aus Blättern der Zwergpalme.<br />
Ihre Lehrmeisterinnen sind die<br />
betagten „Madones de sa Llata“<br />
in Capdepera.<br />
espaikamandalu.com<br />
BUCHTIPP<br />
Diese und weitere Tipps hat Alexandra Maschewski gemeinsam<br />
mit ihrer Kollegin Alexandra Kilian im Buch „Mallorca für Fortgeschrittene“<br />
zusammengefasst. Dazu kommen Porträts spannender<br />
Menschen - aus Mallorca und der ganzen Welt -, die die<br />
Insel bereichern.<br />
Mallorca für Fortgeschrittene, Alexandra Maschewski & Alexandra<br />
Kilian, Fotos: Amin Akhtar, TB Paperback, Styria Verlag,<br />
208 Seiten, 30€<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 23
MAGAZIN<br />
ZWEIEINHALB JAHRE MIT SCOOTER<br />
© NDR/avanti media fiction<br />
Scooter gehört zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Bands. Sie feiert in diesem Jahr<br />
30-jähriges Bestehen und Frontmann H. P. Baxxter seinen 60. Geburtstag. Ein Dokumentarfilm<br />
von Regisseurin Cordula Kablitz-Post begleitet den Duvenstedter über zweieinhalb Jahre lang<br />
quer durch Europa: privat, im Studio, auf Reisen, auf Konzerten.<br />
Der Titel ist programmatisch: „FCK 2020 - Zweieinhalb<br />
Jahre mit Scooter" begegnet der pandemisch verordneten<br />
Vollbremsung aller Aktivitäten mit surrealem<br />
Humor, anarchischem Widerstandsgeist und packenden<br />
Live- und privaten Archivaufnahmen.<br />
Was tun, wenn eine Tournee von Scooter durch die größten Hallen<br />
und Festivals Europas kurzfristig auf den Sankt-Nimmerleins-Tag<br />
verschoben wird? Die Ansage an George, Booker und die gute<br />
Seele von Scooter: Er soll die geplanten Termine und Auftrittsorte<br />
nicht aus den Kalendern in den Smartphones der Bandmitglieder<br />
löschen. Aus psychologischen Gründen. Damit die Illusion einer<br />
jahrzehntelangen Routine erhalten bleibt. Er soll nur "verschoben<br />
auf" einfügen.<br />
Regisseurin Cordula Kablitz-Post ist mit Kameramann Christopher<br />
Rowe bei jeder Krisenbesprechung im Studio, beim<br />
Friseurtermin, beim Videodreh, bei pandemiebedingten Freizeitaktivitäten,<br />
bei einem Auftritt Scooters in Tallinn dabei, der sich<br />
kurzfristig in Estland ergibt - und schließlich bei dem um zwei<br />
Jahre verschobenen Tourstart.<br />
Erzählt wird die Geschichte, wie die vier Bandmitglieder um<br />
H. P. Baxxter mit der ihnen auferlegten Zwangspause umgehen.<br />
Während hinter den Kulissen rund um die Uhr telefoniert wird,<br />
um - vielleicht - eines Tages wieder vor Zehntausenden auf Raves<br />
und Festivals performen zu können, sucht die Band nach neuen<br />
Wegen, um Kontakt zu ihren Fans zu halten. Gezeigt wird, wie<br />
H. P. Baxxter die unverhoffte Freizeit nutzt, um die Gemälde in<br />
seinem Haus umzuhängen, seine Mutter in Ostfriesland zu besuchen<br />
und neue Songs aufzunehmen. Die Kamera ist dabei, als die<br />
Band ein Studiokonzert vor leerem Haus spielt, das nur gestreamt<br />
werden kann. Als sich die Lockdown-Regeln im Frühjahr 2022<br />
spürbar lockern, stehen die ersten Shows an, deren Vorbereitung<br />
und Proben hautnah dokumentiert werden.<br />
Der Film von Cordula Kablitz-Post liefert tiefe Einblicke in das<br />
System Scooter, das sich hinter den Kulissen für den Fan weitgehend<br />
verborgen abspielt. Vor und nach ihren Konzerten verwandelt<br />
die Band gemeinsam mit dem sich weitgehend im Hintergrund<br />
bewegenden vierten Mitglied, Band- und Label-Manager<br />
Jens Thele, ihre Backstage-Räumlichkeiten in einen äußerst<br />
exklusiven Technoclub, in dem im kleinsten Kreis, dafür auf größter<br />
Lautstärke "vorgeglüht" wird. In diesen Szenen wird deutlich,<br />
dass Scooter die Musik, die sie auf der Bühne spielen, tatsächlich<br />
auch mit Haut und Haar leben. Das eigentliche Konzert, so zeigt<br />
es sich, ist "nur" der zweite, allerdings öffentliche Akt in einem<br />
wiederkehrenden Ritual, das<br />
kräftezehrend und laut für ein<br />
Lebensgefühl steht.<br />
Doch: Als es im Mai 2022<br />
endlich losgeht mit dem großen<br />
Tourstart, gibt es neue Konflikte<br />
in der Band…<br />
SENDETERMIN<br />
20. Juli, 23:15 Uhr, NDR Fernsehen<br />
Nach der Ausstrahlung für 2 Monate in der ARD Mediathek<br />
verfügbar. Ein Film von Cordula Kablitz-Post.<br />
© rbb/ARTE/spoonfilm<br />
24 | ALSTERTAL MAGAZIN
ADVERTORIAL<br />
MAGAZIN<br />
Das gut sortierte<br />
Blumenfachgeschäft<br />
bietet auch<br />
Blumendekorationsservice<br />
für<br />
Feiern, Hochzeiten<br />
und Events an.<br />
NEUERÖFFNUNG<br />
BLUMENSHOP LEVIN GREEN<br />
Die Floristin Thuy Hoang hat in Poppenbüttel den Blumenladen<br />
LEVIN GREEN in der Harksheider Str. 2 eröffnet. Damit schließt<br />
sich für die Vietnamesin ein Kreis: „In meiner Heimat habe ich<br />
Floristik gelernt, bevor ich für ein BWL-Studium nach Deutschland<br />
gekommen bin. Danach war ich in der Gastronomie tätig. In der<br />
Coronazeit änderte sich alles und ich hatte plötzlich Zeit für<br />
mich. Ich wollte etwas machen, das mich glücklich macht und<br />
© PLevin Green<br />
habe begonnen Sukkulenten zu züchten. Ich lagerte sie im Laden<br />
meines Mannes (Cosmos Getränkemarkt), bis dort der Platz<br />
nicht mehr reichte.“ Bei der Suche nach Räumlichkeiten entstand<br />
spontan die Idee zu dem Laden und so ist Thuy Hoang zu ihren<br />
Wurzeln zurückgekehrt. Sie bietet frische und Trockenblumen an,<br />
Blumensträuße, Zimmerpflanzen und Accessoires sowie dekorationen für Feiern und Events. Infos: Tel. 040 81 90 18<br />
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VERANSTALTUNGSTIPPS<br />
MUSIKHOCHSCHULE<br />
STELLT SICH VOR<br />
Erneut präsentiert der Kulturkreis Torhaus ein Konzert<br />
mit Anna Vinnitskaya, bei der sie und ihre Studenten sich<br />
vorstellen. Das genaue Programm wird zwei Wochen vor dem<br />
Konzert am 7. Juli veröffentlicht.<br />
Publikum und Kritik schätzen gleichermaßen, dass die<br />
Pianistin Anna Vinnitskaya nicht nur spektakuläre Feuerwerke<br />
zünden kann, sondern auch große Gemälde zu malen<br />
versteht.<br />
Sie studierte bei Sergei Ossipienko in Rostow und anschließend<br />
bei Evgeni Koroliov an der Hochschule für Musik und<br />
Theater in Hamburg, an der sie seit 2009 selbst als Professorin<br />
lehrt.<br />
Foto: Marco Borggreve<br />
KULTURKREIS TORHAUS<br />
Mehr Infos unter www.kulturkreis-torhaus.de<br />
MODERN CLASSICAL PIANO ROADS<br />
Am 28. Juli tritt die Pianistin Andrea Benecke in der KunstKate Volksdorf auf. Für<br />
sie entspannt Pianomusik die Seele und inspiriert den Geist. Um 17 Uhr entführt<br />
sie deshalb auf eine Soundreise mit virtuosen Werken von Mozart, Schubert,<br />
Clara Schumann und Debussy, über klangliche Darstellungen von Sehenswürdigkeiten<br />
Hamburgs von Andrea Benecke hin zu „Passion“und „Believe in Magic“<br />
sowie amerikanischen Evergreens in einmaliger neuer Fassung für Klavier. Die<br />
Pianistin entlockt ihrem Instrument romantische und gefühlvolle Musik, die aus<br />
der Tiefe ihres Herzens kommt. Der Abend wird mit einer Moderation verbunden.<br />
KUNSTKATE<br />
Mehr Infos unter www.kunst-kate-volksdorf.de<br />
Foto: Philipp Neise<br />
Foto: Marie Krahl<br />
TANZBARE SWING-MUSIK<br />
Ein Jazz-Quintett widmet sich am 12. Juli in der Kirche St.<br />
Gabriel in Volksdorf dem Swing der 30er Jahre in Frankreich.<br />
Das Ensemble Analogue Swing hat sich während des gemeinsamen<br />
Studiums in den Musikhochschulen von Lübeck und<br />
Hamburg kennengelernt. In Hamburg werden sie um 19 Uhr<br />
das Publikum nun in eine andere Zeit zurückversetzten. Mit<br />
unbändiger Spiel- und Improvisationsfreude lassen Sophie<br />
Kockler, Laila Nysten, Freddy Schlender, Yves Ardelt und<br />
Timon Krämer sowohl stilechte Eigenkompositionen als<br />
auch Klassiker des Hot Club Jazz im neuen Gewand erklingen.<br />
Mit ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln in Pop,<br />
Weltmusik, Jazz und Klassik treffen sie in der gemeinsamen<br />
Leidenschaft Swing aufeinander und sorgen für ein musikalisches<br />
Erlebnis außergewöhnlicher Klasse, das zum Treibenlassen,<br />
Tagträumen und Tanzen verführt.<br />
KIRCHE ST. GABRIEL<br />
Mehr Infos unter www.kirche-hamburg.de<br />
26 | ALSTERTAL MAGAZIN
VERANSTALTUNGSTIPPS<br />
Foto: F.-U. Schoeneberg<br />
OFFENES SINGEN IN SASEL<br />
Am 13. Juli veranstaltet die Kirche Sasel ein Offenes Singen für<br />
Groß und Klein auf dem neu gestalteten Saseler Marktplatz.<br />
Um 17 Uhr können unter der Leitung von Katja Richter und mit<br />
Samuel Raphaelis am Klavier gemeinsam bekannte Volkslieder,<br />
Kinderlieder, Abendlieder, Poplieder und Kanons gesungen<br />
werden. Unterstützung bieten der Saseler Frauenchor, der<br />
Männerchor Salia, die Saseler Kantorei und Singschule, die<br />
Sasel Spirits und der Posaunenchor. Sein Sie dabei, denn Singen<br />
macht Spaß und tut gut!<br />
KREATIVES GITARRENSPIEL<br />
Zwei Gitarren plus Stimme, groove und blues - das zeigen<br />
die Gitarristen Gregor Hilden und Richie Arndt am 13. Juli im<br />
Kulturwerk am See in Norderstedt. Für ihre Experimentierlust<br />
sind die beiden Musiker ohnehin bekannt, denn sie überraschen<br />
immer wieder mit unterschiedlichsten Plattenproduktionen. So<br />
etwa bei Gregor Hilden mit feinsinnigen Eigenkompositionen im<br />
Grenzbereich von Blues, Soul und Jazz. Richie Arndt ist als Kopf<br />
der Band „Bluenatics“ ohnehin jedem Live-Musik-Fan ein Begriff.<br />
Seine Alben zeichnen sich durch Ideenreichtum, kreatives Gitarrenspiel<br />
und einen faszinierenden Gesang aus.<br />
TRIBÜHNE NORDERSTEDT<br />
Mehr Infos unter www.tribuehne.de<br />
Foto: Manfred Pollert<br />
KIRCHE SASEL<br />
Mehr Infos unter www.kirche-sasel.de<br />
1. Renntag: Sonntag, 30. Juni 10:30 – 17:00 Uhr<br />
Großer Sparkasse Holstein-Familienrenntag<br />
mit tollem Kinderland, Minitraber-Rennen und vielen weiteren<br />
Attraktionen, Sparkasse Holstein-Cup um 55.000 Euro<br />
Kinderhutwettbewerb präsentiert von der Sparkasse Holstein –<br />
bringt Euren eigenen Hut mit oder bastelt Euch einen Hut<br />
im Kinderland auf der Rennbahn<br />
2. Renntag: Mittwoch, 03. Juli 16:30 – 20:00 Uhr<br />
FREIER EINTRITT<br />
my-bed.eu - Langer Hamburger um 25.000 Euro<br />
3. Renntag: Donnerstag, 04. Juli 10:30 – 13:15 Uhr und<br />
Young Turf Day<br />
16:00 – 20:30 Uhr<br />
Großer Preis von LOTTO Hamburg um 55.000 Euro<br />
4. Renntag: Samstag, <strong>06</strong>. Juli 11:00 – 17:00 Uhr<br />
WETTSTAR Großer Hansa-Preis um 70.000 Euro<br />
Elitepferde am Start<br />
5. Renntag: Sonntag, 07. Juli 10:30 – 18:30 Uhr<br />
IDEE 155. Deutsches Derby, Gr. I<br />
Das Rennen des Jahres um 650.000 Euro.<br />
Hutwettbewerb präsentiert vom Bankhaus Donner & Reuschel<br />
Das Gelände öffnet 30 Minuten, am Derbytag bereits 45 Minuten, vor Veranstaltungsbeginn!
„Sie und ich“ von Io Göhring,<br />
Rudolf Steiner Schule<br />
Hamburg-Bergstedt, 13.<br />
Klasse. Die Jury: Das Foto<br />
lädt die Betrachtenden mit<br />
einer formal und farblich<br />
sehr gut gelungenen<br />
Überlagerung gleich auf<br />
einen zweiten Blick ein. Das<br />
Doppelportrait der beiden<br />
Frauen hat eine poetische<br />
Qualität, die die Zeit<br />
tatsächlich visuell fließen<br />
lässt.<br />
© Io Göhring
MAGAZIN<br />
FOTOWETTBEWERB AN SCHULEN:<br />
DER NORDEN RÄUMT AB<br />
Unter dem Motto „Die Zeit fließt“ haben die Kultur- und die Schul-Behörde gemeinsam zum<br />
9. Mal den Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler an Hamburger Schulen initiiert.<br />
507 Fotos von SchülerInnen aus 42 Schulen von Jahrgang 1 bis 13 wurden eingereicht. Die<br />
prämierten Fotos – auch aus dem <strong>Alstertal</strong> und den Walddörfern - sind jetzt zu sehen.<br />
Das Thema „Die Zeit fließt“ bot den teilnehmenden<br />
Schülerinnen und Schülern für die kreative Umsetzung<br />
einen breiten Spielraum: Die Veränderung<br />
von Natur, Mensch und Gegenständen sowie die<br />
Inszenierung des Begriffs „Zeit“ bot für alle Jahrgangsstufen<br />
ab der Grundschule einen vielfältigen künstlerischen<br />
Zugang. Die Schülerinnen und Schüler experimentierten mit<br />
Langzeitbelichtungen, Bewegungen und unterschiedlichen Perspektiven.<br />
Dabei stellten sie Fragen wie: „Was ist Zeit? Bewegt<br />
sich die Zeit? Ist die Gegenwart wichtiger als die Vergangenheit?<br />
Haben wir genug oder zu wenig Zeit?“ in den Mittelpunkt ihrer<br />
Fotografien.<br />
Eine Besonderheit des Fotowettbewerbes ist die Möglichkeit,<br />
dass Hamburger Fotografinnen und Fotografen den Wettbewerb<br />
in den Klassen begleiten und bei Einführungen und gemeinsamen<br />
Bildbesprechungen den Schülerinnen und Schülern<br />
den Unterschied zwischen spontanen Schnappschüssen und<br />
konzeptioneller Fotografie vermitteln sowie Fototechniken und<br />
Ästhetik näherbringen. Im Rahmen des aktuellen Wettbewerbs<br />
wurden die Workshops von den Hamburger Fotografinnen und<br />
Fotografen Isadora Tast, Tim Fulda, Julia Knop, Olaf Tamm und<br />
Valerie Wagner durchgeführt. Aus allen Einreichungen kürte die<br />
Jury insgesamt acht Preisträgerinnen und Preisträger aus unterschiedlichen<br />
Jahrgängen - gleich vier kommen aus dem <strong>Alstertal</strong><br />
und den Walddörfern. Der jüngste Preisträger ist Pitt Streitenfeld<br />
aus der 1. Klasse der Fridtjof-Nansen-Schule mit seinem Foto<br />
„Reste des Lebens“, das Foto der ältesten Preisträgerin - „Sie<br />
und ich“ - stammt von Io Göhring aus der 13. Klasse der Rudolf<br />
Steiner Schule Hamburg-Bergstedt. Alle Preisträgerinnen und<br />
Preisträger gibt‘s auf: www.fotowettbewerb.hamburg<br />
TIPP<br />
Die von der Jury ausgewählten Fotos des 9. Fotowettbewerb an<br />
Hamburger Schulen „Die Zeit fließt“ sind bis zum 27. August,<br />
im DOCK des Altonaer Museums zu sehen, der Eintritt ist frei.<br />
Mehr Infos: www.shmh.de/altonaer-museum/<br />
© Pitt Strreitenfeld<br />
© presse/Colmar Ensemble<br />
„Reste des Lebens“, Pitt Streitenfeld, Fridtjof-Nansen-Schule,<br />
1. Klasse. Die Jury: Der Fotograf hat sich intensiv mit dem Thema Zeit<br />
und der Vergänglichkeit von Leben auseinandergesetzt. Er hat die<br />
Knochen und Skelette formatfüllend sehr lebendig in Szene gesetzt.<br />
Das Skelett schaut den Betrachter an und es wirkt, als wäre es lebendig<br />
und würde im nächsten Moment aus dem Bild rausspringen.<br />
„Nutzung altert“, Jesko Clausen, Gymnasium Buckhorn, 9. Klasse.<br />
Die Jury: Eine auf den ersten Blick unscheinbare Alltagssituation,<br />
bei der man sich fragt: Was ist über die Zeit passiert? Wurden aus<br />
Ärger Schläger aufs Eck gehauen? Hockte der eine oder andere<br />
quatschend auf der Platte und pulte selbstvergessen Stückchen<br />
raus? Die Ecke könnte viele Geschichten erzählen.<br />
© Jasko Clausen<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 29
MAGAZIN<br />
Wird wieder am Rothenbaum<br />
aufschlagen: der in Lemsahl-<br />
Mellingstedt aufgewachsene<br />
Alexander Zverev.<br />
© Kai Wehl<br />
TENNIS FÜR PROFIS UND ALLE …<br />
Die Hamburg Open stehen vor der Tür - 13. bis 21. Juli - und werden neben Spitzentennis<br />
weitere Aktionen bieten. Beispielsweise den „Sport für alle“-Tag, den Active City am<br />
18. Juli präsentiert. Er steht ganz im Zeichen des Sports und der Inklusion und bietet den<br />
Besuchern eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten und Mitmachaktionen.<br />
Die Besucher können sich am 18. Juli auf eine Vielzahl<br />
von kleineren Sportevents freuen, darunter ein Show-<br />
Match der Trendsportart Teqball. Natürlich darf<br />
Teqball auch selbst ausprobiert werden. Dasselbe gilt<br />
auch für die Sportart Cyclo-Cross. Neben den verschiedenen<br />
Sportangeboten arbeiten die Hamburg Open am “Sport für<br />
alle”-Tag präsentiert von Active City eng mit Special Olympics<br />
zusammen, um den Inklusionstag zu zelebrieren. An diesem<br />
besonderen Tag werden vier Unified-Tennis-Doppel-Teams<br />
vor Ort sein und sogenannte “Exhibitions” bestreiten.<br />
Die Teams setzen sich zusammen aus Gina Hampel und Timo<br />
Hampel von Special Olympics Hamburg, Carolina und Emilio<br />
Jungclaus ebenfalls von Special Olympics Hamburg, Annabell<br />
Behrmann und Christian Schlaikier von Special Olympics<br />
Schleswig-Holstein sowie Marlene und Julias Dietrich von<br />
den Special Olympics Niedersachsen. Auch die Besucher auf<br />
der Anlage haben die Möglichkeit, neue und moderne Varianten<br />
des Tennis-Sports auszuprobieren und so ein Teil des<br />
“Sport für alle”-Tags präsentiert von Active City zu sein.<br />
„An diesem Tag wird den Besucherinnen und Besuchern des<br />
Tennisturniers etwas ganz Besonderes geboten. Der Hamburger<br />
Sport präsentiert sich mit ausgewählten - auch inklusiven -<br />
Sportarten und Mitmachaktionen auf und neben dem Centre<br />
Court. Ich freue mich sehr, dass dem Hamburger Sport dieser<br />
tolle Rahmen geboten wird und bin mir sicher, dass Tennis<br />
zeitweise an diesem Tag zur schönsten Nebensache der Welt<br />
wird”, so Sport-Staatsrat Christoph Holstein.„Der Tag ist eine<br />
wunderbare Gelegenheit, die Vielfalt und Inklusion im Sport<br />
zu feiern und ein breites Publikum für den Tennissport zu<br />
begeistern. Wir laden alle herzlich ein, Teil dieses besonderen<br />
Tages zu sein und die einzigartigen sportlichen und sozialen<br />
Erlebnisse zu genießen”, sagt Kristoff Puelinckx, CEO vom<br />
neuen Rothenbaum-Veranstalter Tennium, der Anfang dieser<br />
Woche das vorläufige Starterfeld präsentiert hat.<br />
Das kann sich bei der Bei der 118. Auflage des Turnieres sehen<br />
lassen. Nachdem bereits Roland-Garros-Finalist Alexander<br />
Zverev und der dänische Topstar Holger Rune ihre Zusage für<br />
den Sandplatzklassiker gegeben haben, steht nun fest, dass mit<br />
Gael Monfils, Lorenzo Musetti, Sebastián Baez, Alejandro<br />
Davidovich Fokina und Francisco Cerúndolo weitere internationale<br />
Spitzenspieler das Starterfeld bereichern werden.<br />
Auch die Doppelkonkurrenz verspricht Spannung. Vor allem<br />
deshalb, weil in diesem Jahr erstmals ein neues Format getestet<br />
wird. Es werden neben den etablierten Doppelpaarungen<br />
wie Kevin Krawietz und Tim Pütz auch Einzelspieler im<br />
Doppel am Turnier teilnehmen. Zudem sollen die Matches<br />
beschleunigt werden. Die Zuschauer müssen zudem nicht auf<br />
ihren Plätzen bleiben und dürfen sich frei bewegen. Die Doppelmatches<br />
werden auf einem Extra-Court stattfinden – in den<br />
Abendstunden und in lockerer Atmosphäre. Der Doppelwettbewerb<br />
findet von Dienstag bis Samstag statt.<br />
Mehr Infos und Tickets gibt es auf www.hamburgopenatp500.<br />
30 | ALSTERTAL MAGAZIN
ADVERTORIAL<br />
MAGAZIN<br />
NEU UND EINZIGARTIG:<br />
„MINIGOLF“ IN XXL<br />
Vor den Toren des <strong>Alstertal</strong>s und der Walddörfer haben die Golfplatzunternehmer<br />
Iryna und Martin Thater direkt neben ihrem<br />
Golfplatz des GC Hamburg Waldhof ein Paradies für Minigolfer<br />
geschaffen: Pirate‘s Island Adventure Minigolf Hamburg – ein episches<br />
Abenteuer für Jung und Alt. Verteilt auf 2.600 Quadratmetern<br />
entführt Pirate‘s Island die Spieler in eine spannungsgeladene<br />
Piratenlandschaft mit 18 atemberaubenden XXL-Minigolfbahnen.<br />
Perfekt für einen Familienausflug, eine entspannte Zeit mit Freunden<br />
oder unvergessliche Augenblicke mit den Kleinsten.<br />
„Unser Highlight ist ein beeindruckendes Piratenschiff, welches<br />
eine verzaubernde Indoor-Schwarzlichtbahn samt stimmungsvollen<br />
Soundeffekten beheimatet. Schärfen Sie Ihre Sinne, navigieren<br />
Sie durch unsere abwechslungsreichen Bahnen und lassen Sie sich<br />
nicht von der legendären Riesenkrake fangen“, so das Unternehmerpaar<br />
Iryna und Martin Thater und ergänzt, „Pirate‘s Island ist<br />
nicht nur ein Spiel, es ist ein Erlebnis – unabhängig vom Alter oder<br />
Minigolf-Erfahrung.<br />
Bei uns brauchen Sie keine Vorerfahrung, lediglich den Mut, sich<br />
auf das Abenteuer einzulassen. Unsere bis zu 15 Meter langen<br />
Bahnen laden zum Betreten und Erkunden ein und bringen eine<br />
ganz neue Dimension von Interaktivität ins Spiel.“ Ein Besuch lohnt<br />
sich, um zu einem unvergesslichen Minigolf-Erlebnis voller Rätsel,<br />
Spaß und Spannung in See zu stechen. Damit alle Freude daran<br />
haben, sollte vorher online eine Startzeit reserviert werden.<br />
Mehr Infos: www.gut-waldhof.de<br />
Ermöglichen jetzt noch<br />
mehr Spaß: Iryna und<br />
Martin Thater.<br />
© Stephan Wallocha<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 31
MAGAZIN<br />
18. DRACHENBOOTCUP ZUM DREISSIGSTEN<br />
Am 14. Juni wurde auf der Binnenalster mit Trommeln der Takt geschlagen. Bei der 18. Auflage<br />
des Drachenboot Cups von Michael Stich, auf dem sich wieder Prominente und Partner*innen<br />
aus der Wirtschaft für den guten Zweck engagierten - zugunsten seiner Michael Stich Stiftung,<br />
die in diesem Jahr 30. Geburtstag feiert. Wir sprachen mit dem Gründer.<br />
Fotos: © Kai Wehl<br />
ALSTERTAL MAGAZIN: 30 Jahre … eine lange Zeit. Hast<br />
du bei Gründung deiner Stiftung gedacht, dass sie so lange<br />
bestehen wird?<br />
Michael Stich: Ja, absolut, denn so eine Stiftung ist ja für‘s<br />
Leben. Allerdings war ich bei der Gründung noch sehr jung und<br />
habe nicht so weit vorausgeschaut. Es erfüllt mich aber mit Stolz,<br />
dass es uns jetzt seit 30 Jahren gibt – das ist mehr als mein halbes<br />
Leben.<br />
Bist du enttäuscht, dass die<br />
Arbeit noch erforderlich ist?<br />
Nein, enttäuscht bin ich nicht. Aber<br />
der Ausblick, dass die Stiftung<br />
eventuell irgendwann nicht mehr<br />
notwendig ist, weil es ein Heilmittel<br />
gibt, ist ein positiver. Vielleicht<br />
erlebe ich das ja noch.<br />
Viele Menschen denken, dass HIV<br />
& AIDS heutzutage nicht mehr<br />
ein so großes Problem darstellen,<br />
da HIV-positive Menschen bei<br />
früher Erkennung und dank<br />
medikamentöser Behandlungen<br />
lange leben können. Das Thema<br />
ist dadurch vermutlich ein<br />
wenig aus dem Fokus geraten.<br />
Wie drückt sich das im Rahmen<br />
deiner Arbeit aus?<br />
Die Unterstützung durch unsere<br />
Partner ist nach wie vor groß, wofür<br />
wir extrem dankbar sind. Denn<br />
wir sind auf die Spendengelder<br />
angewiesen, um unsere Projekte<br />
Olympische Goldmedaillengewinner: Michael Stich (Tennis<br />
1992) und Christian Schenk (1988 Zehnkampf, r.)<br />
zu finanzieren. Menschen mit HIV werden sozial immer noch<br />
stark ausgegrenzt und das möchten wir ändern. Wir wollen auf<br />
das Thema aufmerksam machen - auch durch unsere Veranstaltungen.<br />
Und ja, es stimmt, dass die Medizin große Fortschritte<br />
gemacht hat. Dennoch hat bei weitem nicht jeder HIV-Patient ein<br />
langes und ‚normales‘ Leben vor sich. Die Krankheit ist noch<br />
immer nicht heilbar und kann tödlich enden.<br />
Inwiefern haben sich die Schwerpunkte<br />
der Stiftungsarbeit in den<br />
30 Jahren verändert?<br />
Unser Hauptaugenmerk ist seit<br />
jeher, den Kindern ein Lachen zu<br />
schenken, ihnen den Alltag ein<br />
wenig zu erleichtern und zu verschönern.<br />
Darüber hinaus haben wir über<br />
viele Jahre hinweg an Schulen Aufklärung<br />
zu HIV und AIDS betrieben.<br />
Dieses Schulprojekt haben<br />
wir nach ca. 15 Jahren eingestellt.<br />
Nicht, weil es nicht erfolgreich war,<br />
sondern weil wir fanden, dass die<br />
Jugendlichen von „Jugend gegen<br />
AIDS“ ihre Gleichaltrigen besser<br />
erreichen und somit das Thema<br />
besser vermitteln können.<br />
Wir sind froh, dass das Projekt auf<br />
andere Art weitergeführt wird.<br />
Weggefallen ist seit ca. drei Jahren<br />
auch die Unterstützung für Milchpulver.<br />
Weil aufgrund der großen<br />
medizinischen Fortschritte die<br />
Viruslast bei den Müttern in der<br />
32 | ALSTERTAL MAGAZIN
MAGAZIN<br />
Regel unter der Nachweisgrenze liegt und deshalb heute in<br />
den meisten Fällen nicht mehr vom Stillen abgeraten wird,<br />
gingen immer weniger Anträge bei uns ein. Außerdem geht<br />
unser Augenmerk seit Mitte 2021 weg von Hilfen, die vom<br />
Gesundheitssystem getragen werden sollten, und wieder<br />
mehr hin zu unmittelbarer Hilfe für betroffene Kinder und<br />
ihre Familien.<br />
Was wünschst du dir von Politik und Gesellschaft?<br />
Ich wünsche mir mehr Offenheit für das Thema HIV/AIDS<br />
und einen normaleren, ungezwungeneren Umgang mit den<br />
betroffenen Menschen.<br />
Wir reden in unserer Gesellschaft so viel über Rassismus und<br />
Diskriminierung. Wir lassen aber außer Acht, dass es auch<br />
Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, die aufgrund von Krankheit,<br />
Aussehen oder Alter in unserem Land diskriminiert<br />
und ausgeschlossen werden. Es ist an der Zeit, auch an diese<br />
Menschen zu denken.<br />
kw<br />
Paddelten mit: die amtierende Boxweltmeisterin Dilar Kisikyol und<br />
der dreifache deutsche Meister im<br />
Kiten Jannis Maus<br />
Siegten im vergangenen und in diesem Jahr:<br />
die BeastYBoys des East Hotels<br />
18. DRACHENBOOT CUP<br />
Unternehmer und Hotelier Marc Ciunis<br />
(CEO Donner & Reuschel, r.)<br />
und Marcus Vitt<br />
Sport und Spaß stehen beim Drachenboot Cup im Vordergrund.<br />
Aber das eigentliche Anliegen ist das Sammeln<br />
von Spenden zur Unterstützung von HIV-infizierten<br />
und an AIDS erkrankten Kindern. Damit finanziert die<br />
Michael Stich Stiftung unter anderem die Immundefektambulanz<br />
am Hamburger Kinder-UKE sowie zahlreiche<br />
Projekte und Hilfen, um den Kindern ein Lachen zu<br />
schenken – die Grundidee der Stiftungsarbeit.<br />
In diesem Jahr gingen 18 Boote an den Start. Gewonnen<br />
hat das Siegerteam des vergangenen Jahres: die<br />
BeastYBoys, das erfolgsverwöhnte Team des East<br />
Hotels. Zum zweiten Mal waren die Pink Ladies empowered<br />
by Donner & Reuschel dabei, ein Team, in dem<br />
Brustkrebs-Patientinnen zueinander gefunden haben,<br />
denn der Drachenboot-Sport hat sich als positive Therapie<br />
nach einer Brustkrebserkrankung bewährt. Bereits<br />
seit vielen Jahren greifen die Teams von Montblanc und<br />
Mercedes Benz zu den Paddeln. Die weiteren Teams:<br />
Brands Teamtex, Becken Gruppe, Donner & Reuschel,<br />
ECE, enomyc, Grand Elysée, Hamburger Originale, Hamburger<br />
Volksbank, Kampmann, Kinder-UKE, TUI Cruises,<br />
Verband der Immobilienverwalter, William Grant & Sons<br />
Brands – und natürlich das Team der Michael Stich Stiftung.<br />
Unterstützt wurden die jeweils 18 Paddler:innen<br />
von erfahrenen Steuermännern und -frauen des WSAP<br />
(Wassersportabteilung des SV Polizei Hamburg).<br />
Spendensumme <strong>2024</strong>:<br />
250.000 Euro<br />
HSV-Clubmanager Bernd Wehmeyer und Fußball-Profi Jonah Fabisch<br />
(wechselte vergangene Saison vom HSV zum 1. FC Magdeburg)<br />
Rando Aust (Alexander Otto Sportstiftung) und Florian Kairat<br />
(Mercedes Benz und GC Hamburg Walddörfer)<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 33
SASEL<br />
MODERNISIERUNG<br />
BEIM TSV SASEL<br />
GESTARTET<br />
Bezirksamtsleiter Thomas<br />
Ritzenhoff, 2. Vorsitzende<br />
Dorothee Schmahl, 1.<br />
Vorsitzender des Vereins<br />
TSV von 1925 e.V. Marcus<br />
Benthien, Finanzsenator<br />
Dr. Andreas Dressel (v.l.)<br />
Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und<br />
Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff<br />
haben gemeinsam mit dem TSV Sasel den<br />
Beginn der Baumaßnahmen für die Sportanlage<br />
Alsterredder/Petunienweg mit einem<br />
symbolischen Spatenstich eingeläutet. Die<br />
Sportfreianlage erhält unter anderem ein<br />
neues Umkleidehaus, einen Kunststoffrasen<br />
und eine Lärmschutzwand.<br />
Die Anlage wird vom TSV Sasel von 1925 e. V. genutzt.<br />
Der Verein zählt mehr als 4.500 Mitglieder mit fast<br />
1.000 Mitgliedern im Fußballsport. Die Gesamtkosten<br />
der Maßnahme belaufen sich auf fast 2,5 Mio. Euro.<br />
Neben einem Eigenanteil des Vereins in Höhe von 100 Tsd. Euro<br />
© Bezirksamt Wandsbek<br />
und Unterstützung aus dem investiven Quartiersfonds in Höhe<br />
von 650 Tsd. Euro stellen das Bezirksamt Wandsbek 1,1 Mio.<br />
Euro und der Bezirkliche Sportstättenbau 350 Tsd. Euro bereit.<br />
Weitere 280 Tsd. Euro übernimmt die Finanzbehörde aus zentralen<br />
Mitteln.<br />
Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: „Überall in Hamburg investieren<br />
wir in den Sport. Eine dreistellige Zahl von Hallenfeldern<br />
in Sporthallen ist realisiert oder in Planung, zahllose Kunstrasenplätze<br />
und Außenanlagen in allen sieben Bezirken fertiggestellt,<br />
neue Sportzentren in den Stadtteilen sind entstanden. Alles in<br />
allem liegt das städtische Investitionsvolumen von 2011-2030 in<br />
der Sportinfrastruktur bei deutlich über 1 Mrd. Euro. Auch die<br />
Sportanlage Petunienweg profitiert davon. Wir setzen auf die<br />
integrative und inklusive Kraft des Sports für den Zusammenhalt<br />
vor Ort. Deshalb realisieren wir weiter konsequent Sportprojekte<br />
in den Stadtteilen. Natürlich auch dann, wenn die Rahmenbedingungen<br />
für Investitionen und in der Baubranche schwierig sind.“<br />
Sportstaatsrat Christoph Holstein: „In Zeiten, in denen andere<br />
kürzen und streichen, investiert Hamburg in seine Sportinfrastruktur.<br />
Das entspricht der großen Bedeutung, die Sport und<br />
Bewegung gerade für ein gutes Leben in den großen Städten<br />
haben. Es ist gut, dass die Wertschätzung des Senats für den<br />
Sport auch in Euro zählbar ist.“<br />
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Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter: „Durch die hochbauliche<br />
Modernisierung erhält der TSV Sasel eine zukunftsfähige und<br />
hoch auslastbare Sportanlage. Den Mitgliedern wird dadurch<br />
ermöglicht, wetterunabhängig die vielfältigen Angebote des Vereins<br />
zu nutzen, sich auszutauschen und zusammenzukommen,<br />
um gemeinsam ihrer Leidenschaft nachzugehen. Diese Zusammenkünfte<br />
vereinen die Menschen und sind daher unerlässlich<br />
für die Gemeinschaft im Stadtteil. Ich bin deshalb sehr froh, dass<br />
hier durch die Verdichtung und Aufwertung bestehender Sportflächen<br />
die Möglichkeit geschaffen werden kann, die Sportanlage<br />
so essentiell weiterzuentwickeln.“<br />
Mehr Infos zum Verein gibt es auf www.tsv-sasel.de<br />
34 | ALSTERTAL MAGAZIN
WELLINGSBÜTTEL/ DUVENSTEDT<br />
Mit guter Laune und Gesellschaft kann man den Lauf genießen.<br />
LAUFSPASS<br />
IM ALSTERTAL<br />
Zum Ende der diesjährigen Sommerferien, am 25. August,<br />
veranstaltet der Hamburger Turnerbund von 1862 e.V. eine<br />
spannende Laufveranstaltung. Beim <strong>Alstertal</strong>lauf wird<br />
gemeinsam die schönste Naturstrecke Hamburgs entdeckt,<br />
entlang am Oberlauf der Alster, mit flachen Wanderwegen<br />
und nur geringfügigen Steigungen. Ziel des Sportevents ist<br />
es, mehr Kinder und Jugendliche für die Leichtathletik zu<br />
begeistern und möglichst vielen Menschen den Spaß an der<br />
Bewegung, insbesondere am Laufen, näherzubringen. Ganz<br />
ohne Leistungsdruck können sich Jung und Alt, Kinder und<br />
Jugendliche, Alltagsportler und Menschen, die einfach gern<br />
laufen, auf den verschiedenen Strecken ausprobieren: für<br />
Kinder und Lauf-Beginner ist der 1,5 Kilometer-Schnupperlauf<br />
optimal, Fortgeschrittene und erfahrene Läufer können über<br />
4 oder 10 Kilometer laufen. Auch die kleinsten Nachwuchs-<br />
Sportler werden nicht vergessen und können am beliebten<br />
Bambini-Lauf über 410 Meter teilnehmen. Zusätzlich hat der<br />
HTB 62 für ein Rahmenprogramm gesorgt, um den Tag für alle<br />
Teilnehmer:innen besonders und unvergesslich zu machen.<br />
Wann: Der Halbmarathon startet um 10:00 Uhr, der 10 km-<br />
Lauf um 10:10 Uhr, 4 km um 10:15 Uhr, der Schnupperlauf 1,5<br />
km beginnt um 10.20 Uhr und der Bambini-Lauf ca. 410 m um<br />
10.23 Uhr.<br />
Wo: Start und Ziel am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Wellingsbütteler<br />
Landstr. 43<br />
Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter<br />
www.der-alstertallauf.de<br />
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ADVERTORIAL<br />
Schleim im Rachen<br />
und Räusperzwang<br />
Wiederkehrendes Räuspern, Verschleimung im<br />
Rachen und Druckgefühl am Kehlkopf - viele<br />
Menschen leiden seit Jahren unter diesen<br />
Beschwerden. Da die Ursache häufig nicht<br />
gefunden wird, laufen die Therapieversuche<br />
mit schleimlösenden Medikamenten und<br />
Kortisonsprays häufig ins Leere.<br />
Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass die<br />
Ursache dieser Beschwerden im Bereich<br />
der Speiseröhre und der Magenklappe<br />
Expertentipp von<br />
liegt. Mithilfe der Befragung des Patienten<br />
und der Untersuchung des Kehlkopfs kann Dr. med. R. Dannesberger<br />
der HNO-Arzt erste Hinweise für die Erkrankung<br />
finden. Die 24-Stunden Messung des pH-Wertes im Rachen führt zu weiteren<br />
Erkenntnissen. Typischerweise kommt es bei diesen Patienten nachts zu<br />
einem starken pH-Wert-Abfall.<br />
Vom HNO-Arzt wird folgend eine funktionelle Endoskopie der Speiseröhre und<br />
der Magenklappe durchgeführt. Im Gegensatz zur Magenspiegelung, ist der<br />
Patient bei der Untersuchung wach. Der Vorteil liegt darin, dass die Funktion<br />
der Magenklappe und der umgebenden Strukturen beurteilt werden kann.<br />
Ist die Ursache der Beschwerden gefunden, kann nach einem ausführlichen<br />
Gespräch die richtige, meist medikamentöse Therapie, durch den HNO-Arzt<br />
eingeleitet werden.<br />
HNO<br />
in Wellingsbüttel<br />
Dr. med. Rainer Dannesberger<br />
Dr. med. Rainer Dannesberger<br />
Facharzt für für HNO-Heilkunde<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 35
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Samstag, den 29.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong><br />
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Carina Storr, Jan Fikota, Cornelia Storr und Carsten Maron (v.l)<br />
2X THEATER AUF<br />
Die Henneberg Bühne bringt in diesem<br />
Sommer nicht nur eine Komödie, sondern<br />
gleich zwei Einakter in einer Vorstellung<br />
auf die Bühne: „Een Buddel för Anna“ und<br />
„Hochtietsdaag“.<br />
In der Komödie „Een Buddel för Anna“ von Petra Blume (Regie<br />
Martina Prostak) geht es um den Fabrikanten Peter Dormann<br />
und seine Frau, die sich mit finanziellen Problemen herumschlagen<br />
müssen. Hilfe naht - in Person des schwerreichen<br />
Bruders aus Amerika. Als Weinsammler präsentiert dieser mit<br />
großem Stolz eine Flasche mit uraltem und sündhaft teurem<br />
Wein, den er natürlich niemals zu trinken gedenkt. Als die einem<br />
guten Schlückchen wohl zugetane Perle Anna diesen Wein<br />
ahnungslos öffnet, probiert, ihn als minderwertig erkennt und<br />
zu Küchenzwecken verwendet, ist die Hilfsbereitschaft des<br />
amerikanischen Bruders natürlich sehr in Frage gestellt.<br />
In „Hochtiedsdaag oder Een Unglück kommt selten alleen“ von<br />
Regina Harlander (Regie Katrin Grzesiak) steht die Silberhochzeit<br />
von Hilde und Gottlieb vor der Tür. Unglücklicherweise fällt<br />
dieser Termin gerade auf den Tag des Vereinsausflugs von Gottliebs<br />
Kegelclub – nun steckt der Jubilar in einer Zwickmühle. Und<br />
dann stellt sich auch noch heraus, dass Gottlieb nicht immer ein<br />
treuer Ehemann war. Oder etwa doch? Als wäre das nicht schon<br />
genug, hat die attraktive Moni darüber hinaus noch eine weitere<br />
Überraschung im Gepäck, die Hildes und Gottliebs Ehe schon<br />
bald auf eine schwere Probe stellen wird! Und so stellt sich für<br />
die patente Hausfrau schließlich die Frage: Silberhochzeit oder<br />
Scheidung?<br />
Lust, Frust und auf der Suche ...<br />
Die Akteure der Henneberg Bühne haben sich wieder einmal<br />
mit viel Herzblut in die Vorbereitungen geschmissen. Die<br />
36 | ALSTERTAL MAGAZIN
POPPENBÜTTEL<br />
© Henneberg Bühne<br />
EINEN STREICH<br />
Proben laufen seit Februar. „Wir haben großen Spaß an der<br />
Bühnenarbeit“, meint Martina Prostak, eine der Regisseurinnen.<br />
„Allerdings war es dann doch eher Knochenarbeit und<br />
keineswegs weniger, sondern eher mehr vorzubereiten und zu<br />
lernen“, ergänzt Cornelia Storr, die u.a. die Frau des Fabrikanten<br />
spielt. „Als wir die Stücke aussuchten, wollten wir eigentlich<br />
mit einem kürzeren Stück an einem Theater-Wettbewerb<br />
teilnehmen“, erinnert sich Katrin Grzesiak, die Regisseurin des<br />
zweiten Stücks. „Als das dann nicht klappte, beschlossen wir<br />
kurzerhand, die beiden Einakter in einem als unser Sommerstück<br />
anzubieten. Es hat sich aber gelohnt und wir werden unser<br />
treues Publikum wieder sehr kurzweilig unterhalten!“<br />
Allerdings hat der Nachwuchsmangel auch bei der Henneberg<br />
Bühne seine Auswirkungen. So hat die Henneberg Bühne einen<br />
Akteur beim Duvenstedter Amateurtheater „ausgeliehen“. Um<br />
alle Rollen besetzen zu können, werden vier DarstellerInnen<br />
sogar in beiden Stücken mitspielen. Warum tut ihr euch das an?<br />
„Als ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte mitzuspielen,<br />
habe ich spontan zugesagt“, meint Jan Fikota, der „ausgeliehene“<br />
Darsteller. Emily Groth, die auch bereits in dem vorigen<br />
Stück „Offline för een Avend“ mitgespielt hat, hat sich mit viel<br />
Einsatz auch in die plattdeutsche Sprache eingearbeitet: „Ich<br />
habe diesmal zwei völlig verschiedene Charaktere zu spielen.<br />
Gerade das ist die Herausforderung schlechthin!“<br />
Die Henneberg Bühne sucht weiterhin neue aktive Mitgestalter<br />
– nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, z.B. beim<br />
Bühnenbau, bei der Licht- und Tontechnik und auch bei der Inspizienz.<br />
Du möchtest unsere Aufführungen mitgestalten – dann<br />
melde dich bei uns! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wir<br />
freuen uns über interessierte Mitwirkende!<br />
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Aufführungen sind gut verständlich in plattdeutscher Sprache.<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 37
RUND UMS AEZ<br />
WECHSELJAHRE<br />
AUS ÄRZTLICHER SICHT<br />
Das Schwierige in der Medizin liegt darin, Symptome den richtigen<br />
Ursachen zuzuordnen. Leider ist es oft so, dass demselben Symptom<br />
verschiedene Krankheiten zugrunde liegen können. So sind Wechseljahresbeschwerden<br />
beispielsweise schwer zu bestimmen, da die häufigsten<br />
Symptome - Schweißausbrüche, Leistungsabfall und Stimmungsschwankungen<br />
auch andere Ursachen haben können. Schweißausbrüche<br />
können etwa auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus,<br />
bakterielle Besiedlung der Herzklappen oder Bluthochdruckkrisen<br />
Ursache sein. Bei der Klage über Leistungsabfall kommen natürlich all<br />
die Krankheiten infrage, die auch zu Schweißausbrüchen führen können<br />
aber vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen. Stimmungsschwankungen<br />
sind häufig bei Hormonveränderungen festzustellen, sie können<br />
aber auch Begleitsymptome verschiedener psychischer Erkrankungen<br />
sein oder psychische und körperliche Reaktionen auf starke Veränderungen<br />
im Leben, wie Partnerverlust, Weggang der Kinder oder Arbeitslosigkeit.<br />
Selbst starke Veränderungen in der Umwelt können zu<br />
Stimmungsschwankungen führen. Hier liegen dann eher Belastungsreaktionen<br />
vor als klimakterische Stimmungsschwankungen.<br />
Fazit: „Wechseljahresbeschwerden“<br />
gehören abgeklärt.<br />
Hitzewallungen können<br />
Wechseljahresbeschwerden<br />
sein,<br />
können aber auch<br />
andere Ursachen<br />
haben.<br />
Expertentipp von<br />
PD Dr. med. Martin Bökmann<br />
Facharzt für Innere Medizin,<br />
Medizinisches Versorgungszentrum Alstermed<br />
Mund-, Kiefer-,<br />
Gesichtschirurgie<br />
Dr. Dr. Sebastian Flinzberg<br />
Dr. Dr. Markus Lénard<br />
Kritenbarg 7<br />
Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 60 14<br />
MVZ Alstermed<br />
PD Dr. med. Martin Bökmann<br />
Hausärztlich-internistische,<br />
neurologische und psychotherapeutische<br />
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Physiotherapeutin<br />
Marett Carstensen<br />
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Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 97 79<br />
Kinderzahnärztin<br />
Dr. Katharina Dorandt<br />
Heegbarg 16<br />
Telefon: 040 • 61 13 60 70<br />
Facharzt für Kinder- und<br />
Jugendmedizin<br />
Dr. Hans-Rudolf Drunkenmölle<br />
Heegbarg 9<br />
Telefon: 040 • 6 02 47 51<br />
Zahnärzte und Prophylaxepraxis<br />
Dr. Matthias Engeln<br />
Dr. Sven Schomaker<br />
Heegbarg 13<br />
Telefon: 040 • 6 02 39 49<br />
Fachärztin für Innere Medizin<br />
und Naturheilverfahren<br />
Dr. Apama Haskan<br />
Heegbarg 14<br />
Telefon: 040 • 64 42 42 26<br />
Zahnärztin<br />
Dr. Sabine Kuhn<br />
Heegbarg 10<br />
Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 99 51<br />
Fachärzte für Urologie<br />
Dr. Stefan Lohmann<br />
Dr. Katja Oberhagemann<br />
Heegbarg 14<br />
Telefon: 040 • 6 02 28 00<br />
Logopädin<br />
Merja Mikkola<br />
Heegbarg 16<br />
Telefon: 040 • 78 89 60 <strong>06</strong><br />
Fachärzte für HNO<br />
Dr. Volker Rennert, Claudia<br />
Pyttlik, Dr. Marius Thalau,<br />
Dr. Fabian Reitmeier<br />
Heegbarg 2, Tel.: 040 • 6023337<br />
Fachärzte für Orthopädie<br />
Dr. Jörg Wagner<br />
Dr. Jürgen Schneeberger<br />
Heegbarg 8<br />
Telefon: 040 • 6 02 19 40<br />
Ergotherapeutinnen<br />
Anke Schledz-Waldeck<br />
Angela Lein<br />
Heegbarg 2<br />
Telefon: 040 • 64 53 22 72<br />
Fachärzte für Frauenheilkunde<br />
Andreas Lesny<br />
Dr. Sandra Nachtigäller<br />
Heegbarg 10<br />
Telefon: 040 • 6 02 15 15<br />
38 | ALSTERTAL MAGAZIN
ADVERTORIALS<br />
RUND UMS AEZ<br />
SOMMERFERIEN SIND<br />
SCHÖN - SCHULE AUCH<br />
Schule kann mit guter<br />
Nachhilfe mehr Spaß<br />
machen.<br />
Am 17. Juli gibt`s Zeugnisse. „Nach dem Spiel ist vor<br />
dem Spiel“, sagt eine Fußball-Weisheit. Schulisch ist<br />
es wichtig, mit beidem, mit Lernfortschritt als auch<br />
mit Lernstillstand klug umzugehen: weder lauter<br />
Übermut hilft noch leises Wegsehen. Ein gut aufgestelltes<br />
Nachhilfe-Institut unterstützt Ihr Kind in<br />
diesen Fragen mit einem Lerncoaching; auch als Ferienkurs.<br />
„Der Ball ist rund und das Spiel hat neunzig Minuten“,<br />
kommentierte Sepp Herberger, Trainer der Nationalelf<br />
vor dem Endspiel 1954 in Bern. Recht hatte er, wir<br />
wurden Weltmeister. Fußball ist eine Lebenshaltung<br />
– Bildung auch. Gemeinsam als Familie voranschreiten,<br />
als Team und mit Zuversicht.<br />
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie guten Anstoß<br />
und schöne Sommerferien.<br />
Expertentipp von<br />
Donatella Mocci<br />
Master of Higher Education,<br />
Lernwerk <strong>Alstertal</strong><br />
Für Ihr schönstes<br />
Lächeln<br />
Praxis Dr. Sabine Kuhn<br />
ALSTERDENT<br />
Heegbarg 10 · 22391 Hamburg<br />
040 6<strong>06</strong> 99 51 · www.alsterdent.de<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 39
RUND UMS AEZ<br />
E-BIKES RICHTIG PFLEGEN<br />
Durch regelmäßige Pflege und Wartung können Sie die Lebensdauer<br />
Ihres E-Bikes verlängern und die Fahrsicherheit gewährleisten.<br />
Halten Sie Ihr E-Bike sauber, besonders die elektrischen<br />
Komponenten wie Motor und Batterie. Verwenden Sie dafür ein<br />
feuchtes Tuch und vermeiden Sie Hochdruckreiniger, um Schäden<br />
an den elektronischen Teilen zu verhindern. Laden Sie die Batterie<br />
regelmäßig auf und lassen Sie sie nicht vollständig entladen.<br />
Lagern Sie die Batterie bei Raumtemperatur und nicht bei extremen<br />
Temperaturen. Im Winter sollte die Batterie in einem warmen<br />
Raum aufbewahrt werden, wenn das E-Bike nicht genutzt wird.<br />
Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck und achten Sie auf Abnutzung.<br />
Ein optimaler Reifendruck sorgt für eine längere Lebensdauer<br />
der Reifen und eine bessere Reichweite. Stellen Sie sicher,<br />
dass die Bremsen immer einwandfrei funktionieren. Überprüfen<br />
Sie regelmäßig Bremsbeläge und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.<br />
Folgen Sie den vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervallen.<br />
Lassen Sie Ihr E-Bike regelmäßig von einem Fachmann überprüfen,<br />
um sicherzustellen, dass alles korrekt<br />
funktioniert.<br />
Das Angebot von E-Bikes ist riesig. Eine fachkundige Beratung<br />
hilft bei der Kaufentscheidung.<br />
Expertentipp<br />
von Michael Beckmann<br />
Geschäftsführer e-motion e-Bike Welt Ahrensburg<br />
FORUM ALSTERTAL<br />
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Suchen Sie für Ihre private Feier oder<br />
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ganz besonderen Rahmen? Stilvoll und<br />
repräsentativ? Modern und elegant?<br />
Ob ein geschäftsmeeting für fünf, eine<br />
Konferenz für zehn oder eine Tagung<br />
für 195 Teilnehmer: Das Forum<br />
bietet Ihnen vielfältigste räumliche<br />
und technische Möglichkeiten sowie<br />
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Hektik. Auch für Ihre private Feier<br />
– egal ob geburtstag, Hochzeit oder<br />
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richtige Ort für Ihre veranstaltung. Wir<br />
haben den Raum zur Umsetzung Ihrer<br />
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Lassen Sie sich bei Ihrer Planung von<br />
uns unterstützen. Wir erstellen Ihnen<br />
gerne ein individuelles Angebot und<br />
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Ahrensburg | Kornkamp 40 | Telefon: 04102 779 755<br />
Hamburg Wandsbek | Friedrich-Ebert-Damm 93 a | Telefon: 040 278 877 70<br />
Hamburg <strong>Alstertal</strong> | Poppenbütteler Bogen 21 | Telefon: 040 278 895 070<br />
40 | ALSTERTAL MAGAZIN
ADVERTORIALS<br />
RUND UMS AEZ<br />
IN DER KONTROLLE LIEGT DIE<br />
KRAFT – GEZIELTES BECKEN-<br />
BODENTRAINING<br />
Er ist das heimliche Kraftzentrum im Körperinneren: der Beckenboden.<br />
Die versteckte Muskulatur im Schritt verbessert z. B. die<br />
Haltung, entlastet die Rückenmuskulatur, steigert das sexuelle<br />
Empfindungsvermögen und sichert die Kontinenz. Doch dafür<br />
muss sie gut trainiert werden. Das wird angesichts des altersbedingten<br />
Muskelabbaus immer dringlicher und ist zugleich nicht<br />
einfach.<br />
Während sich nämlich die mitwirkende Muskulatur von Rumpf,<br />
Bauch, Hüfte etc. bewusst ansteuern und problemlos stärken<br />
lässt, gilt das nicht für die unsichtbare Beckenbodenmuskulatur.<br />
Hier spüren sogar Geübte oft nicht, ob sie wirklich den richtigen<br />
Muskel fordern oder nur die unterstützende Muskulatur. Mit<br />
einer speziellen Trainingsmaschine kann das Problem aus der<br />
Welt geschafft werden: Dank eines Sensors auf der Sitzfläche<br />
können die Trainierenden per Bildschirm exakt kontrollieren, ob<br />
sie ihre Beckenbodenmuskulatur gezielt und isoliert kräftigen<br />
– genau das ist für einen effektiven Kraftaufbau unerlässlich.<br />
Zudem misst die Spezialmaschine die Fortschritte und stellt sie<br />
grafisch dar. Mit professioneller Begleitung und inklusive durchdachtem<br />
Ganzkörpertraining können dann 2x 30 Minuten pro<br />
Woche ausreichen, um den Beckenboden in jedem Lebensalter<br />
nachhaltig zu stärken.<br />
Trainingsmaschine mit Sensor-Tube für eine effektive Stärkung<br />
des Beckenbodens.<br />
Expertentipp von Andreas Friebel<br />
Fitnessökonom, Präventions- und<br />
Gesundheitsmanager, Geschäftsleiter<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 41
RUND UMS AEZ<br />
ADVERTORIALS<br />
Wer bei der Farbwahl Raumgröße<br />
und Deckenhöhe beachtet, kann es<br />
leichter haben.<br />
REPARIEREN<br />
STATT NEUES KAUFEN<br />
PVC-Designboden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.<br />
Zum einen, weil sie gut aussehen und viel Gestaltungsspielraum<br />
bieten, vor allem aber auch, weil sie pflegeleicht sind. Dazu<br />
kommt ein weiterer Vorteil: aufgrund der Beschaffenheit<br />
gilt bei störenden Gebrauchsspuren das Motto „Reparieren<br />
statt neu – reinigen und einpflegen statt neu“. So ist es teils<br />
möglich, ältere PVC–Bodenbeläge neu zu beschichten und zu<br />
versiegeln. Es lohnt sich vor einem Neukauf also immer, erst<br />
einmal einen Experten den alten Bodenbelag begutachten<br />
zu lassen. Sollte eine Aufarbeitung nicht mehr möglich sein,<br />
kann er Alternativen aufzeigen. Wenn der alte Bodenbelag<br />
beispielsweise fest am Untergrund liegt, kann ein neuer<br />
Bodenbelag mit einem staubfreien und geruchsneutralen<br />
Trockenklebesystem darauf verlegt werden - ohne Staub,<br />
Dreck oder Lärm. Dank moderner Loose Lay Bodenbeläge geht<br />
das sogar direkt auf Fliesen.<br />
WANDFARBEN FÜRS<br />
SCHLAFZIMMER<br />
Bei Wandfarben scheiden sich die Geister. Besonders schwierig<br />
gestaltet sich die Suche nach passenden Wandfarben<br />
im Schlafzimmer. Belebende Töne, um morgens frisch<br />
aufzuwachen, oder ruhige Farben, um besser einzuschlafen?<br />
Die Suche nach der passenden Farbe bringt Hürden mit sich.<br />
Dabei birgt die Wandfarbe für das Schlafzimmer viel Potenzial:<br />
Es geht nicht nur um ästhetische Verschönerung.<br />
Farben können für Harmonie sorgen und entspannen. Wer seine<br />
Wände neu streichen möchte, kann mit der richtigen Farbe<br />
einen echten Volltreffer landen. So wird das Schlafzimmer<br />
zum persönlichen Rückzugsort. Damit die passende<br />
Wandfarben für das Schlafzimmer gefunden werden kann,<br />
sollten folgende Aspekte bedacht werden: Raumgröße<br />
und Deckenhöhe, Farben der Möbel, persönliche Vorlieben,<br />
Lichtverhältnisse und Fensterpositionierung und die<br />
natürliche Farbwirkung.<br />
Expertentipp von<br />
Kay Borgward,<br />
Geschäftsführer<br />
KB Fachboden GmbH<br />
staatlich geprüfter Bodenleger<br />
Expertentipp von<br />
Patrick Berndt, Malermeister<br />
Geschäftsführer von ipb,<br />
TÜV-geprüfter Sachkundiger für<br />
Schimmelsanierung<br />
Kay Borgward<br />
Teppich • Designboden • Parkett/Kork<br />
KB Fachboden GmbH<br />
Tel.: 040 / 67 99 88 98<br />
Mobil: 0162 /10 30 257<br />
Fax: 040 / 20 90 77 78<br />
www.kb-fachboden.de<br />
Showroom<br />
Ausstellung • Beratung • Verkauf<br />
Georg-Sasse-Str. 16 • 22949 Ammersbek<br />
(bei Bergstedt U-Bahn Ammersbek)<br />
E-Mail: kbboden@me.com<br />
ipb-malermeister.de<br />
Familienbetrieb in 2. Generation<br />
6<strong>06</strong> 29 44 0172 401 75 71<br />
42 | ALSTERTAL MAGAZIN
AEZ INSIDE<br />
DAS CENTER-MAGAZIN DES ALSTERTAL-EINKAUFSZENTRUMS | AU SGABE <strong>06</strong> /<strong>2024</strong><br />
COOLE<br />
EM-EVENTS<br />
VOM KICKERN BIS<br />
HIN ZUM DIGITALEN<br />
TORWANDSCHIESSEN<br />
FOOD<br />
FESTIVAL<br />
AEZ WIRD<br />
KULINARISCHER<br />
HOTSPOT<br />
WhitePARTY<br />
DER SOMMERTREND, WENN ES UM FESTE MIT EDLEM DRESSCODE GEHT.<br />
WIR ZEIGEN DIE PERFEKTEN LOOKS.
EDITORIAL<br />
EM-EVENTS IM AEZ<br />
© anna-lena-ehlers.de<br />
Liebe Leserinnen,<br />
liebe Leser,<br />
der Sommer macht zwar derzeit Pause, aber wir im AEZ<br />
nicht! Unser Event-Kalender ist vollgepackt mit schönen<br />
Aktivitäten, die Ihren Einkaufsbummel bei uns angenehm<br />
gestalten: Ab dem Donnerstag geht unser Food-Festival<br />
in die zweite Runde. Freuen Sie sich auf drei kulinarische<br />
Tage mit spannenden Newcomer-Brands. Neben täglichen<br />
Verkostungen erwartet Sie Samstag, den 29. Juni ein<br />
besonderes Highlight: Als Special Guest ist Fernsehköchin<br />
Cornelia Poletto zu Gast und steht für Selfie- und Autogrammstunde<br />
zur Verfügung. Außerdem gibt es zusätzlich<br />
Gewinnmöglichkeiten. Mehr dazu rechts.<br />
Außerdem drücken wir natürlich unserer Nationalmannschaft<br />
fest die Daumen und sind bis zum Ende auf jeden<br />
Fall im Fußball-Fieber: Auf unserer Eventfläche im<br />
Untergeschoss gibt es jede Menge Fußball-Spaß, ob<br />
Tischkicker-Turnier mit dem FC St. Pauli, digitales Fußballschießen<br />
oder Kinderschminken. Für jeden ist etwas<br />
Passendes dabei.<br />
Tipp: Wenn Sie keine News mehr von uns verpassen möchten,<br />
schauen Sie gern auf unsere digitalen News-Stelen<br />
im Center. Dort informieren wir Sie rundum die Uhr über<br />
die Neuigkeiten aus Ihrem AEZ.<br />
Olé, olé, olé – endlich EM! Das ganze Land fiebert<br />
mit – und wir wollen dir die Zeit vom<br />
20. Juni bis zum 12. Juli mit abwechslungsreichen<br />
und sportlichen Aktionen zusätzlich<br />
versüßen. Auf unserer eigens für die EM<br />
aufgebauten Aktionsfläche im UG vor H&M<br />
erwarten dich echte Highlights:<br />
EVENTS<br />
Digitales Torwandschießen: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />
Gewinne beim virtuellen Kick<br />
Fußballboxen: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />
Zeig deine Skills und geh auf Torejagd<br />
Tauschbörse: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />
Triff dich mit anderen Sammlern, tausche munter durch und<br />
mache deine Sammlung komplett<br />
Kinderschminken: Fr., 28.6. von 14–17 Uhr,<br />
Sa., 29.6. von 15–18 Uhr, Sa., 6.7. von 14–17 Uhr<br />
Bring dich mit tollen Motiven und bunten Farben<br />
in EM-Stimmung<br />
Kickerturnier: Sa., 22.6. von 12–18 Uhr<br />
Veranstaltet vom FC St. Pauli. Tritt an gegen FC St. Pauli<br />
Profi Robin und gewinne attraktive Preise<br />
Freies Kickern an unseren Kicker-Tischen während<br />
der Öffnungszeiten. Komm vorbei und erlebe spannende und<br />
unterhaltsame Tage voller Fußballspaß für die ganze Familie!<br />
Wir wünschen Ihnen nun viel Freude mit dieser Ausgabe.<br />
Herzliche Grüße<br />
Ihre Center-Managerin Ludmila Brendel<br />
44 | AEZ INSIDE
ADVERTORIALS<br />
NEWS<br />
GET READY FOR VOLUME 2 OF TASTE YOUR LOCAL HEROES!<br />
AEZ FOOD FESTIVAL 27.<strong>06</strong>.-29.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong><br />
I just came for Food? Absolut! Das AEZ Food Festival geht in die 2. Runde. Für drei ganze Tage<br />
verwandelt sich das <strong>Alstertal</strong>-Einkaufszentrum in einen kulinarischen Hot Spot der besonderen<br />
Art: Eine einmalige Möglichkeit für spannende Newcomer-Brands, einem breiten Publikum die<br />
tasty Trends aus den Bereichen Food and Beverages zu präsentieren.<br />
Besucher können sich auf neue Kreationen freuen und<br />
spannende lnsights zu den teilnehmenden Brands erfahren.<br />
Neben täglichen leckeren Verkostungen erwartet<br />
die Gäste am Samstag ein ganz besonderes Highlight:<br />
Als Special Guest probiert sich Fernsehköchin Cornelia Poletto<br />
mit einem exklusiven „Taste Test" durch das Angebot der Brands<br />
vor Ort. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit einen exklusiven<br />
To-Go-Cup der Hamburger Brand Cuplane zu gewinnen.<br />
Auf einen S(ch)nack mit Cornelia<br />
Für die sympathische Fernsehköchin und Gastronomin ist<br />
Kochen nicht nur ein Beruf, sondern eine Leidenschaft: Seit 2013<br />
besitzt Cornelia Poletto ihre eigene Kochschule und ist außerdem<br />
kulinarischer Kopf der Hamburger Dinnershow „Palazzo".<br />
Viele kennen sie auch als Jurorin in der ZDF-Sendung „Die<br />
Küchenschlacht" und egal ob „Kerners Köche" (ZDF), ,,Gekauft,<br />
gekocht, gewonnen" (kabel eins) oder „The Taste"<br />
(SAT.1), - Frau Poletto darf nicht fehlen.<br />
Zudem ist Cornelia Poletto erfolgreiche Autorin und veröffentlichte<br />
schon zahlreiche Kochbücher mit unterschiedlichsten<br />
Rezepten - von alltagstauglichen Kreationen bis zu mediterranen<br />
Köstlichkeiten. Zuletzt erschien „Echt Poletto - Geheimnisse<br />
meiner Küche", mit den Lieblingsrezepten der renommierten<br />
Spitzenköchin zum Nachkochen.<br />
Am Samstag ist Cornelia von 14:00 bis 17:00 Uhr als Special<br />
Guest beim AEZ Food Festival und probiert sich gemeinsam mit<br />
Chris von "@dieshowmitchris" durch das Angebot der Markt-<br />
stände vor Ort, wobei sie<br />
ihre fachkundige Meinung<br />
abgibt. Außerdem gibt sie<br />
eine Autogrammstunde<br />
mit ihren Kochbüchern.<br />
Kommt am 29. Juni<br />
ins AEZ: Starköchin<br />
Cornelia Poletto<br />
HIGHLIGHT<br />
Samstag, 29.<strong>06</strong>. (14-17 Uhr)<br />
Taste Test mit Special Guest Cornelia Poletto<br />
und "@dieshowmitchris"<br />
Gewinnspiel: Win a To-Go-Cup by Cuplane<br />
© Hendrik Kossmann<br />
AEZ INSIDE | 45
MODE<br />
ADVERTORIAL<br />
White PARTY!<br />
DER Sommertrend, wenn es um Feste mit edlem Dresscode geht.<br />
Wir zeigen die perfekten Looks.<br />
Fortsetzung auf S. 48<br />
46 | AEZ INSIDE
MODE<br />
Sonnenbrille HEY HUNNI von<br />
Le Specs, via myclassico,<br />
ca. 75 Euro<br />
Halskette im Set von<br />
Tamaris Jewelry,<br />
ca. 69,95 Euro<br />
Blazer von Riani,<br />
ca. 499 Euro<br />
Kleid in Wickeloptik<br />
von Riani,<br />
ca. ca. 299 Euro<br />
Kurzes Kleid mit V-Ausschnitt von<br />
Riani, ca. 349 Euro<br />
Halsketten SMALL BEADS<br />
von Vanessa Baroni, via<br />
myclassico, ca. 189,90 Euro<br />
Wide-Fit-Hose<br />
von Riani,<br />
ca. 249 Euro<br />
Pumps von Riani,<br />
ca. 249 Euro<br />
Minitasche<br />
DUA von Gianni<br />
Chiarini, via<br />
myclassico,<br />
ca. 165 Euro<br />
AEZ INSIDE | 47
MODE<br />
ADVERTORIALS<br />
Ohrringe<br />
von Tamaris<br />
Jewelry,<br />
ca. 59,95 Euro<br />
White PARTY!<br />
Fortsetzung von S. 47<br />
Halskette<br />
von Tamaris<br />
Jewelry,<br />
ca. 49,95 Euro<br />
Hose DESK von<br />
Drykorn, via<br />
myclassico,<br />
ca. 199 Euro<br />
Sneaker Low<br />
von Closed,<br />
ca. 250 Euro<br />
Kurzarmbluse von<br />
Betty Barclay,<br />
ca. 69,99 Euro<br />
© 4Individuals<br />
Große Auswahl: Bei 4individuals gibt es alles was das Herz begehrt - für jede Altersgruppe.<br />
ZAUBERHAFTES AUS DEM ZAUBERFADEN<br />
4individuals im AEZ ist die Adresse für alle, die werthaltige<br />
Geschenke für ihre Liebsten suchen. Die Auswahl ist groß, so<br />
gibt es beispielsweise ausgesuchte Produkte von Feiler. Einem<br />
Familienbetrieb aus Oberfranken, der seit über 90 Jahren<br />
Luxus-Chenille und Frotteeware entwirft, entwickelt und produziert.<br />
Qualität made in Germany. Die Badekollektion aus Chenille<br />
(frz. Raupe) wird in einem eigens entwickelten, einzigartigen<br />
Webverfahren aus dem „Zauberfaden“ produziert. Die Muster<br />
sind auf beiden Seiten identisch. Die Motive werden nicht<br />
gedruckt, sondern gewebt. Die Farbbrillanz bleibt bei sachgemäßer<br />
Behandlung erhalten. Ausgezeichnete Eigenschaften<br />
sind: Optimales Hautgefühl, hohe Saugfähigkeit und Weichheit.<br />
Das Material bindet keine Schmutzpartikel, ist sandabweisend,<br />
langlebig und zertifiziert nach OEKO-TEX 100. Die Kollektionen<br />
für Junioren und Senioren bestehen aus Seiftüchern, Handtüchern,<br />
Kaputzenhandtücher, Duschtüchern und Badetüchern.<br />
Im Interior Bereich runden Kissen und Decken das Sortiment ab.<br />
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Im AEZ, Heegbarg 31, EG<br />
Tel. 0172-84 30 305<br />
www.4individuals.com<br />
48 | ALSTERTAL MAGAZIN
ESSEN & TRINKEN<br />
GARTENFEST SOMMERGENUSS<br />
Wenn draußen die Sonne lacht, ist endlich Zeit, Gäste ins heimische Grün zu laden.<br />
Freuen Sie sich auf Leckeres aus der Küche und vom Grill.<br />
© Ira Leoni<br />
BUNTE HÄHNCHENSPIESSE &<br />
PANCETTAKARTOFFELN vom Grill<br />
Rezept und Fortsetzung auf S. 50<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 49
ESSEN & TRINKEN<br />
GARTENFEST SOMMERGENUSS<br />
Fortsetzung von S. 49<br />
© Ira Leoni<br />
ROTE-FRÜCHTE-TRIFLE<br />
TRIFLE AI FRUTTI DI BOSCO<br />
25<br />
1994 - 2020<br />
Jahre<br />
FÜR 4–6 PERSONEN<br />
300 g Erdbeeren, 200 g Himbeeren, 150 g Rote Johannisbeeren,<br />
50 ml Limoncello, 100 ml Kirschsaft, 150 g Zucker,<br />
200 g Sahne, 250 g Mascarpone, 500 g Quark,<br />
1 Vanilleschote (ausgelöstes Mark), 15–18 Löffelbiskuits,<br />
200 g Wassermelonenfruchtfleisch, 2 Stiele Minze,<br />
etwas Puderzucker zum Bestäuben<br />
Saseler Chaussee 166 * 22393 Hamburg<br />
Telefon: 040 - 600 35 89<br />
Mo., Di. und Do. - Sa. ab 17.00 Uhr, Küche 17.00 - 22.00 Uhr,<br />
So. und Mi. geschlossen! Wir freuen uns auf Sie!<br />
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die Chance auf Sofortgewinne<br />
oder die Teilnahme an der<br />
großen Hauptverlosung mit<br />
3 spektakulären<br />
Supergewinnen.<br />
Auslosung am<br />
14.7. ab 21 Uhr.<br />
KHAN MONGOLEI<br />
Hummelsbütteler Markt 2 • 22339 Hamburg<br />
Tel.: 040 / 6367 9073 • www.khan-mongolei.de<br />
Mo.-Fr.: 12-15 Uhr & 17:30-22:30 Uhr, Sa./So./Feiertag: 12-22:30 Uhr<br />
1. Beeren verlesen, bei Bedarf vorsichtig waschen und trocken<br />
tupfen. Die Erdbeeren putzen und je nach Größe halbieen oder<br />
vierteln. Die Johannisbeeren vorsichtig von den Rispen zupfen.<br />
1/3 der Beeren mit Limoncello, Kirschsaft und 50 g Zucker in<br />
einer Schüssel vermengen.<br />
2. Sahne in einer Schüssel steif schlagen. Mascarpone, Quark,<br />
Vanillemark und übrigen Zucker in einer weiteren Schüssel<br />
glattrühren. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.<br />
Beeren-Saft-Mischung in eine Dessertschüssel mit hohem,<br />
geradem Rand füllen. Die Löffelbiskuits quer halbieren und<br />
nebeneinander am Schüsselrand mit der Schnittfläche nach<br />
unten in die Beeren setzen. Die Hälfte der Mascarponecreme<br />
einfüllen, 1/3 der Beeren daraufgeben und mit übrigen<br />
Löffelbikuits belegen. Restliche Creme darauf verstreichen.<br />
Wassermelonenfruchtfleisch nach Belieben mithilfe eines<br />
Ausstechförmchens in Blumenform bringen (alternativ in<br />
Würfel schneiden). Dann wie die übrigen Beeren auf der Creme<br />
verteilen. Das T r i fl e mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens<br />
60 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.<br />
3. Kurz vor dem Servieren die Minze waschen und trocken<br />
schütteln. Die Blättchen abzupfen. Das Rote-Früchte-T r i fl e<br />
aus dem Kühlschrank nehmen und von der Folie befreien. Dann<br />
mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Minze garniert<br />
servieren.<br />
ZUBEREITUNGSZEIT 60 MIN., ZZGL. 60 MIN. KÜHLZEIT<br />
50 | ALSTERTAL MAGAZIN
BUNTE HÄHNCHENSPIESSE UND PANCETTA-<br />
KARTOFFELN VOM GRILL<br />
SPIEDINI DI POLLO COLORATI E PATATE<br />
AVVOLTE NELLA PANCETTA ALLA GRIGLIA<br />
FÜR 4 PERSONEN<br />
750 g festkochende Kartoffeln,<br />
1 Cantaloupemelone,<br />
2 mittelgroße Zucchini,<br />
5 Zweige Rosmarin,<br />
500 g Hähnchenbrustfilet<br />
11–13 EL natives Olivenöl extra<br />
150 g Pancetta in dünnen Scheiben<br />
1 Biolimette<br />
4 Stiele Petersilie<br />
150 g Crème fraîche<br />
100 g Schmand<br />
1 EL Senf<br />
1 TL flüssiger Honig<br />
1/2 TL rosenscharfes Paprikapulver<br />
etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
1. Die Kartoffeln gut waschen und ungeschält in kochendem<br />
Salzwasser je nach Größe 15–20 Minuten garen. Dann abgießen,<br />
abschrecken und etwas abkühlen lassen. Inzwischen<br />
Melone schälen, von den Kernen befreien und in mundgerechte<br />
Stücke schneiden. Die Zucchini waschen, putzen und in dicke<br />
Scheiben schneiden. Rosmarin waschen und trocken schütteln.<br />
3 Zweige in kleine Stücke zupfen. Von den restlichen Zweigen<br />
die Nadeln abzupfen und fein hacken.<br />
2. Hähnchenbrustfilet trocken tupfen und in Würfel schneiden.<br />
Mit Melone und Zucchini abwechselnd auf lange gewässerte<br />
Holzspieße stecken. Die Spieße rundherum mit 4–5 EL Öl<br />
bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />
3. Die Kartoffeln jeweils längs halbieren, auf ca. die Hälfte<br />
jeweils 1 Rosmarinstück setzen und Kartoffelhälften mit Pancetta<br />
umwickeln. Rundherum mit 3–4 EL Öl bestreichen. Übrige<br />
Kartoffelhälften mit gehacktem Rosmarin, Salz und übrigem<br />
Öl mischen. Dann die Hähnchenspieße und Kartoffelhälften<br />
auf den heißen Grill geben und darauf rundum goldbraun<br />
grillen.<br />
4. In der Zwischenzeit die Limette heiß abwaschen und trocken<br />
reiben. Die Schale fein abreiben und die Frucht auspressen.<br />
Petersilie waschen und trocken schütteln. Die Blättchen<br />
abzupfen und hacken. Crème fraîche, Schmand, Senf, Honig,<br />
Limettenschale und -saft, Petersilie und Paprikapulver in<br />
einer Schale glatt rühren.<br />
Den Dip mit Salz und Pfeffer<br />
abschmecken. Hähnchenspieße<br />
und Kartoffeln vom Grill<br />
nehmen und mit dem Dip sofort<br />
servieren.<br />
ZUBEREITUNGSZEIT 70 MIN.<br />
TIPP<br />
Weitere Rezepte gibt es in<br />
der aktuellen Ausgabe der<br />
„So is(s)t Italien“ - am Kiosk<br />
und online über<br />
www.falkemedia-shop.de<br />
SCHLEMMER-SOMMER-MENÜ<br />
15.<strong>06</strong>. bis 31.08.24<br />
Ceviche vom Lachs | Mango-Chili-Creme | Babyspinat<br />
***<br />
Selleriecreme | Rucola Schaum | Speckwürfel<br />
***<br />
Entrecôte | Thymianjus | Tonkabohnen Fingermöhren<br />
oder<br />
Seeteufelmedaillon | Granatapfel-Sauce | gebratener Pak Choi<br />
***<br />
Dreierlei von der Zitrone<br />
Tarte | Mousse | Sorbet | frische Früchte<br />
Restaurant HORIZON<br />
im Courtyard by Marriott Hamburg Airport<br />
Flughafenstraße 47 - 22415 Hamburg<br />
T 040 53102 357-www.restauranthorizon.de<br />
„Schlemmer-Sommer“<br />
13. Juni - 15. Juli<br />
Küchengruß _<br />
Brot von Jochen Gaues mit _ Olivenöl und Meersalz<br />
Matjestatar mit Salatgurke, Feldsalat<br />
und geröstetem _<br />
Vollkornbrot<br />
Vichysoise mit gehobeltem _ Trüffel und Kräuteröl<br />
Maishähnchenbrust oder Zanderfilet<br />
mit Pfifferlingsrisotto _ und Zuckerschoten<br />
Panna Cotta mit gegrillter Wassermelone<br />
und Salted Caramel-Eis<br />
18. Juli - 26. August<br />
Menü<br />
44,50€<br />
pro Person<br />
Küchengruß _<br />
Brot von Jochen Gaues mit _ Olivenöl und Meersalz<br />
Lachstatar mit Avocado, Chili _<br />
und Ponzu-Nussbutter<br />
Gazpacho mit Burrata, Basilikum _ und fermentiertem Pfeffer<br />
Kalbsrücken oder Zanderfilet mit Pfifferlingen,<br />
Café de Paris Butter und _ Kartoffel-Trüffelpüree<br />
Limonentarte mit Beeren und Schokolade<br />
Öffnungszeiten:<br />
Do.-Mo. 12.00-14.45 Uhr<br />
und 17:30 -23 Uhr<br />
Di.+Mi. Ruhetag<br />
€ 89,00 für 2 Personen<br />
Tischreservierung erforderlich<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 51
SENIOREN<br />
GENUG TRINKEN - IM ALTER<br />
BESONDERS WICHTIG!<br />
Wasser ist an vielen wichtigen Prozessen<br />
im Körper beteiligt. Eine ausreichende<br />
Flüssigkeitszufuhr ist daher unentbehrlich.<br />
Besonders im Sommer sollte noch<br />
mehr darauf geachtet werden. Wieso dies<br />
vor allem im Alter wichtig ist und wie dies<br />
gelingt, erfahren Sie hier.<br />
Oft ist eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr der<br />
Grund für „schlappe” Tage. Doch nicht nur die<br />
Energie sinkt - auch das Gehirn bekommt weniger<br />
Futter und somit steigt die Vergesslichkeit<br />
sowie Unkonzentriertheit. Dies kann schnell auf andere<br />
Ursachen geschoben werden, doch manchmal entspringt<br />
dieser Zustand tatsächlich einfach „nur” der zu geringen<br />
Trinkmenge.<br />
Seniorentreff „JonathanAktiv“ Entlastungsleistungen<br />
direkt in unseren Aktiv-Räumen + Fahrservice.<br />
Informationen zum Programm unter 040/ 60 70 917<br />
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• individuell geplante Pflege<br />
Über<br />
30<br />
Jahre<br />
Poppenbütteler Chaussee 28, Hamburg-Duvenstedt<br />
Inh.: Kirsten Mähl, mail@jonathan-pflegedienst.de<br />
www.jonathan-pflegedienst.de<br />
Im Alter verringert sich nämlich das Durstempfinden. Oft<br />
kommt es außerdem zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust<br />
durch vermehrtes Schwitzen, Krankheiten, die Einnahme<br />
bestimmter Medikamente, etc. Die Dehydration oder auch<br />
Exsikkose ist im Alter also gar nicht mal so selten. Deshalb<br />
sollte - vor allem bei sommerlichen Temperaturen -<br />
besonders gut auf sich selbst und auf Angehörige geachtet<br />
werden.<br />
Treten über einen Zeitraum hinweg erste Symptome<br />
auf, die auf einen Wassermangel hinweisen, sollte also<br />
unbedingt gehandelt werden. Neben Schlappheit und Vergesslichkeit<br />
können folgende Signale ebenfalls auf eine<br />
dringliche Veränderung des Trinkverhaltens hinweisen:<br />
52 | ALSTERTAL MAGAZIN
SENIOREN<br />
Kopfschmerzen und Schwindel, trockene Haut und<br />
Schleimhäute, Verstopfung, erhöhte Anfälligkeit für<br />
Harnwegsinfekte, Erhöhung der Körpertemperatur und<br />
mehr.<br />
Wie lässt sich ein angemessenes Trinkverhalten denn<br />
nun integrieren? Dazu gibt es verschiedene Lösungsansätze,<br />
die ausprobiert werden können.<br />
Ein Tool ist zum Beispiel eine Trinkflasche mit einer<br />
Messskala. Diese gibt es mittlerweile immer häufiger<br />
zu kaufen. So lässt sich besser einschätzen, wie viel<br />
genau man bereits getrunken hat. Auch ein Trinkprotokoll<br />
dient unterstützend für den Überblick über das<br />
eigene Trinkverhalten. Die Menge an Flüssigkeitsaufnahme<br />
kann darin täglich bilanziert werden, sodass<br />
nach einer Woche deutlich wird, ob diese ausreicht<br />
oder gesteigert werden sollte.<br />
Auch Ziele können darin notiert werden, damit diese<br />
somit als tägliche Erinnerung vor Augen sind. Manchmal<br />
bewirkt eine Abwechslung in der Getränkewahl<br />
auch schon Wunder. Natürlich ist Wasser grundsätzlich<br />
am wichtigsten und gesündesten, doch gibt es zum<br />
Beispiel auch zuckerarme Tropfen und Sirupe, die das<br />
Wasser bei Vorliebe ein wenig aufregender machen.<br />
Vielleicht versuchen Sie es auch mal mit einer Art<br />
„Trink-Ritual”. So wie man dies vom typischen<br />
„Kaffee und Kuchen” kennt, kann auch sehr gut eine<br />
oder mehrere Tageszeiten zum bewussten Trinken<br />
eingeführt werden. Dies speichert das Gehirn und es<br />
wird zur gesunden Routine.<br />
ADVERTORIAL<br />
Die Tagespflege<br />
Wellingsbüttel ist<br />
ein zweites Zuhause<br />
für Menschen, die<br />
aufgrund von Alter,<br />
Demenz oder Pflegebedürftigkeit<br />
ihren<br />
Tagesablauf nicht<br />
mehr allein bewältigen<br />
können.<br />
TAG DER OFFENEN TÜR<br />
IN DER TAGESPFLEGE WELLINGSBÜTTEL<br />
Die Tagespflege Wellingsbüttel lädt alle Seniorinnen und Senioren<br />
und Ihre Angehörigen am 29. Juni von 14 bis 17 Uhr zum Tag<br />
der offenen Tür ein. Pflegedienstleiterin Cindy Feldt und ihr Team<br />
informieren bei Kaffee und Kuchen über ihr Betreuungsangebot,<br />
zeigen die Räumlichkeiten und überzeugen die Gäste von der<br />
familiären Atmosphäre ihrer Tagespflege.<br />
„Bei uns können sie den Tag mit vielfältigen Angeboten in einer<br />
vertrauten Gemeinschaft verbringen“, so Pflegedienstleiterin<br />
Cindy Feldt. „Dabei haben wir ein Ziel: Wir wollen unseren Gästen<br />
ein selbstbestimmtes Leben fast wie in ihrer eigenen Wohnung<br />
ermöglichen.“<br />
Ein Pflegegrad muss nicht vorliegen, um die Tagespflege zu<br />
besuchen. Allerdings werden bei Vorliegen eines Pflegegrades die<br />
Kosten zum Großteil von der Pflegekasse übernommen. Ein eigener<br />
rollstuhlgerechter Kleinbus holt die Tagesgäste bei Bedarf<br />
von zu Hause ab.<br />
Wer mag kommt am 29. Juni zwischen 14 und 17 Uhr im Rabenhorst<br />
39 in Wellingsbüttel einfach vorbei. Eine Anmeldung ist<br />
nicht erforderlich. Wer es nicht schafft, nimmt Kontakt zu Cindy<br />
Feldt unter Tel. 040 536 97 410 oder Mail: tpw@diakonie-alteneichen.de<br />
auf und verabredet einen kostenlosen Probetag.<br />
Mehr Infos auf www.diakonie-alten-eichen.de<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 53
TIERE<br />
Vorsicht: Weinbergschnecken<br />
stehen entgegen<br />
der Nacktschnecken<br />
unter Naturschutz.<br />
Diese dürfen nicht<br />
bekämpft werden.<br />
SCHNECKEN IM GARTEN - UND NUN?<br />
Abgefressene Gemüsepflanzen und kahle Stauden: In diesem<br />
Jahr sind besonders viele Schnecken in den Gärten unterwegs.<br />
Der regenreiche Spätfrühling hat den Weichtieren optimale<br />
Bedingungen zur Vermehrung verschafft. Hier ein paar Tipps, wie<br />
Gärtner*innen ihren Frieden mit den Tieren machen und trotzdem<br />
etwas ernten können.<br />
Einige Jahre hatte junges Gemüse etwas bessere Chancen, groß<br />
zu werden. Aufgrund der vergangenen regenarmen Dürresommer<br />
gab es eher wenig Schnecken. Da es in diesem Jahr bisher sehr<br />
nass in Deutschland war, sind die Weichtiere nun aber besonders<br />
aktiv und haben mehr Gelegenheiten, sich fortzupflanzen. Auch<br />
die kürzeren Winter haben einen Anteil an der Vermehrung.<br />
„Gemüse- und Obstgärten sind für Schnecken ein Schlaraffenland.<br />
Wildpflanzen wehren sich mit Bitterstoffen gegen<br />
Schneckenfraß. Bei Gemüsepflanzen wurden diese Stoffe aus<br />
vielen Sorten herausgezüchtet – damit sind sie für Schnecken<br />
besonders lecker. Wenn dann noch wochenlange Nässe hinzu<br />
kommt, hat man besonders viele Schnecken in den Gärten”, sagt<br />
NABU-Naturschutzexperte Julian Heiermann.<br />
Es sollten eher kein Schneckenkorn, Salz oder Bierfallen verwendet<br />
werden. Das Gift des Schneckenkorn kann auch die nicht<br />
problematischen Schneckenarten töten sowie den Fressfeinden<br />
der Schnecken schaden. Bierfallen ziehen durch ihren Geruch<br />
Schnecken an – so hat man am Ende auch die Schnecken aus den<br />
Nachbargärten im Beet. In den Fallen können auch unter Naturschutz<br />
stehende Tiere, wie Spitzmäuse, ertrinken, die zudem<br />
ebenfalls Fressfeinde der Schnecken sind. Die Weichtiere mit<br />
Salz zu bestreuen sollte ebenfalls vermieden werden, da das Salz<br />
schädlich für den Boden ist und die Schnecken qualvoll sterben.<br />
Ein Hochbeet kann etwas Abhilfe schaffen. Dort finden sich viel<br />
weniger Schnecken als am Boden. Zum Beispiel können Schnekkenzäune<br />
mit ihrem speziell gebogenen Rand die Tiere abhalten.<br />
Durch eine naturnahe Gartengestaltung mit wilden Ecken, Steinoder<br />
Komposthaufen, die viele Versteckmöglichkeiten und ein<br />
gutes Nahrungsangebot bieten, lockt man natürliche Fressfeinde<br />
der Schnecke wie Igel, Laufkäfer und Hundertfüßer in den Garten.<br />
Heimische Pflanzenarten fördern diese Fressfeinde ebenfalls.<br />
Außerdem sollte man den Garten morgens wässern statt<br />
abends, da die Tiere in der Dunkelheit besonders aktiv werden.<br />
Absammeln und die Schnecken weit weg aussetzen ist auch eine<br />
Möglichkeit.<br />
Doch aufgepasst: Nicht alle Schnecken richten Schäden im Garten<br />
an und dürfen bekämpft werden. Es sind vor allem die Nacktschnecken,<br />
die den größten Appetit auf Salat und Co. haben.<br />
Tierärztliche Praxis für Kleintiere –<br />
Chirurgie und Innere Medizin<br />
TIERÄRZTLICHE<br />
PRAXIS LOTTBEK<br />
Termine<br />
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Mo.-Fr. 9-12 Uhr und Mo.-Do. 16-19 Uhr<br />
Sprechzeiten:<br />
Mo bis Fr,<br />
Mo, Di, Do, Fr<br />
Sa<br />
10.00 Uhr – 12.00 Uhr freie Sprechstunde<br />
15.00 Uhr – 18.00 Uhr Sprechstunde nach Vereinbarung<br />
10.00 Uhr – 12.00 Uhr Sprechstunde nach Vereinbarung<br />
54 | ALSTERTAL MAGAZIN
© BGL<br />
GARTEN<br />
Um den Boden weitgehend<br />
feucht zu halten,<br />
kann es sinnvoll sein,<br />
Regenwasser von<br />
Gebäudedächern<br />
direkt über ein Fallrohr<br />
zum Sumpfbeet<br />
zu leiten.<br />
FEUCHTGEBIETE IM GARTEN - TROCKENLEGEN<br />
ODER ATTRAKTIV GESTALTEN?<br />
Fließt Niederschlags- oder Gießwasser nur schlecht ab<br />
und staut sich die Nässe regelmäßig auf Teilen der Fläche,<br />
lässt das Gartenbesitzende oft verzweifeln. Denn nicht nur<br />
Trockenheit, sondern auch ein Zuviel an Feuchtigkeit kann<br />
die angepflanzte Vegetation schädigen. Staunässe verdrängt<br />
den Sauerstoff aus dem Boden, den die meisten Wurzeln<br />
dringend benötigen. Hält der Zustand länger an, faulen sie<br />
und die Pflanzen gehen ein. Der Grund, warum Wasser nicht<br />
richtig versickern kann, ist zumeist ein schwerer Lehm- und<br />
Tonboden. Aber auch eine mechanische Verdichtung des Erdreichs<br />
kann eine Ursache sein. „Will man Staunässe zukünftig<br />
im Garten vermeiden, muss man zunächst Ursachenforschung<br />
betreiben“, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband<br />
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL).<br />
Bei schweren Lehm- und Tonböden lässt sich die Struktur<br />
und Durchlässigkeit für Wasser durch das Einarbeiten von<br />
grobem Sand verbessern. Hilft dies nicht, lohnt es sich, über<br />
eine Drainage nachzudenken oder ggf. auch den kompletten<br />
Austausch des Gartenbodens in Angriff zu nehmen. Bei stark<br />
verdichtetem Erdreich empfiehlt es sich, nach dem zwei- bis<br />
drei Spatenstiche tiefen mechanischen Auflockern organisches<br />
Material wie Kompost und Humus einzubringen. Das<br />
aktiviert das Bodenleben und fördert so die Krümelstruktur<br />
des Untergrunds.<br />
Vor allem feuchte Senken, die sich überwiegend in einem sonnigen<br />
oder halbschattigen Teil des Gartens befinden, eignen<br />
sich dazu, ein Sumpfbeet anzulegen. Wer sich die Arbeit nicht<br />
selbst zutraut oder nicht die passenden Werkzeuge hat,<br />
beauftragt damit einen GaLaBau-Betrieb aus der Region.<br />
Die Landschaftsgärtner*innen heben die gewünschte Fläche<br />
etwa 30 Zentimeter tief aus und kontrollieren zunächst, wie<br />
gut das Wasser hier gehalten wird. Unter Umständen ist eine<br />
zusätzliche Abdichtung mit Lehm oder Ton erforderlich. „Oft<br />
liest man im Zusammenhang mit Sumpfbeeten auch, dass<br />
außerdem noch Teichfolie ausgelegt werden solle, das ist<br />
aber in vielen Fällen unnötig“, sagt Wolfgang Groß.<br />
Für die Bepflanzung bieten sich vor allem Binsen und Gräser<br />
an, die auch für die Gestaltung von Uferzonen an Gartenteichen<br />
empfohlen werden. Die Zyperngrassegge (Carex<br />
pseudocyperus) mit ihren lockerüberfallenden, hellgrünen<br />
Halmen und der Buntlaubige Wasser-Schwaden (Glyceria maxima<br />
‚Variegata‘) sind z. B. sehr dekorativ. Noch mehr Abwechslung und<br />
Farbe bringt man mit Blütenpflanzen wie Sumpfschwertlilien<br />
(Iris pseudacorus), Sumpfdotterblumen (Caltha palustris) oder<br />
Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) ins nasse Beet.<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 55
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56 | ALSTERTAL MAGAZIN
RECHT & STEUER<br />
Wer kommt für die Kosten der<br />
Entfernung eines Wespennestes<br />
auf? Der Zeitfaktor kann bei der<br />
Antwort eine Rolle spielen ...<br />
ES GEHT MAL WIEDER UMS GELD<br />
Es ist ein endloses Streitthema vor deutschen Gerichten: Eigentümer<br />
und Mieter können sich nicht darauf einigen, wer welche<br />
Kosten übernimmt, die im Zusammenhang mit einer Immobilie<br />
entstanden sind. Die Palette der Fälle reicht von der Einbauküchen<br />
bis hin zum Wespennest: Eine allgemeine Geschäftsbedingung<br />
in einem Wohnraum-Mietvertrag, wonach eine beim<br />
Einzug vorhandene Einbauküche dem Mieter unentgeltlich zur<br />
Leihe überlassen wird, dieser aber für Instandhaltungen und<br />
Reparaturen aufkommen muss, stellt eine unangemessene<br />
Benachteiligung des Mieters dar. Wie der Infodienst Recht und<br />
Steuern der LBS mitteilt, ist solch eine Klausel nach Ansicht des<br />
Amtsgerichts Besigheim (Aktenzeichen 7 C 442/22) unwirksam.<br />
Als Folge dieser Entscheidung musste der Mieter nicht für die<br />
Reparatur einer defekten Dunstabzugshaube aufkommen.<br />
Als höchst bedrohlich empfinden es Menschen, wenn sie in<br />
ihrem Wohnum feld mit einem Wespennest konfrontiert sind.<br />
So entdeckten Mieter ein solches Nest in ihrem Rollokasten.<br />
Der Eigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Deswegen hätten<br />
sie selbst angesichts der unmittelbaren Gefahren die Insekten<br />
von der Feuerwehr entfernen lassen. Im Anschluss wollte der<br />
Eigentümer nicht für die Kosten aufkommen. So eilig sei es nicht<br />
gewesen, es habe noch genügend Zeit bestanden, ihn zu informieren.<br />
Das Amtsgericht Würzburg (Aktenzeichen 13 C 2751/13)<br />
stellte sich jedoch auf die Seite der Mieter. Es handle sich zwar<br />
um einen Grenzfall. Aber das Wespennest mit seinen rund 1.000<br />
Insekten habe aus der Sicht der Mieter eine Gefahr dargestellt,<br />
der sie sofort begegnen wollten. Der Eigentümer musste für den<br />
Feuerwehreinsatz aufkommen.<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 57
IMMOBILIEN<br />
DER NORDEN ZWISCHEN PREISVERFALL<br />
UND TRENDWENDE<br />
Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und<br />
Landkreisen im Norden von immowelt zeigt, dass in fast 2 von 3 Kreisen die<br />
Immobilienpreise zum Vorjahr gesunken sind.<br />
Gute Nachrichten für Immobilienkäufer im Norden. Die<br />
Zinsen für Baudarlehen sind niedriger als vor einem<br />
Jahr und die Europäische Zentralbank hat mit der Leitzinssenkung<br />
die Grundlage für weitere Zinsrückgänge<br />
gelegt. Zudem sind die Kaufpreise deutlich zurückgegangen: In<br />
beinahe zwei Drittel der untersuchten Stadt- und Landkreise im<br />
Norden Deutschlands sind die Angebotspreise von Wohnungen im<br />
Vergleich zum Vorjahr günstiger geworden. Das zeigt eine aktuelle<br />
Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise<br />
von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer,<br />
1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) in ausgewählten Stadt- und<br />
Landkreisen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-<br />
Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg untersucht wurden.<br />
Die Analyse verdeutlicht aber auch, dass sich der Immobilienmarkt<br />
am Wendepunkt befindet. Die verbesserten Finanzierungsbedingungen<br />
haben dazu geführt, dass sich in einem Drittel der<br />
norddeutschen Kreise die Kaufpreise verglichen mit dem Vorjahr<br />
wieder verteuert haben. „Wer aktuell eine Immobilie kaufen<br />
möchte, sollte nicht allzu lange warten. Denn das Zeitfenster für<br />
den idealen Kaufzeitpunkt schließt sich: In vielen norddeutschen<br />
Regionen steigen die Kaufpreise bereits wieder an“, sagt immowelt<br />
Geschäftsführer Felix Kusch. „Sollten die Bauzinsen im<br />
Laufe dieses Jahres weiter sinken, könnte sich die Trendwende<br />
bei den Immobilienpreisen weiter ausweiten und es wieder flächendeckend<br />
zu Verteuerungen kommen.“<br />
Rückgänge in und um Hamburg<br />
Insgesamt sind in 25 von 42 untersuchten Stadt- und Landkreise<br />
die Angebotspreise von Eigentumswohnungen von Mai 2023 auf<br />
Mai <strong>2024</strong> gesunken. In 9 Kreisen beträgt der Rückgang -5 Prozent<br />
und mehr, in 2 Kreisen sogar mehr als -10 Prozent. Auch in vielen<br />
teuren Großstädten zahlen potenzielle Käufer heute deutlich<br />
weniger als noch vor einem Jahr. In Hamburg, der zweitteuersten<br />
Großstadt Deutschlands, gingen die Angebotspreise innerhalb<br />
www.TrummImmobilien.de<br />
58 | ALSTERTAL MAGAZIN
IMMOBILIEN<br />
der vergangenen 12 Monate um -1,7 Prozent zurück. Vor einem<br />
Jahr lagen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise noch knapp<br />
oberhalb der 6.000-Euro-Grenze, inzwischen liegt das Preisniveau<br />
darunter. Im Mittel 5.929 Euro werden derzeit pro Quadratmeter<br />
verlangt. Auch im Hamburger Umland verbilligten sich teilweise<br />
die Immobilienpreise. Dazu zählen Landkreise aus Schleswig-<br />
Holstein wie Segeberg (3.071 Euro; -5,2 Prozent) und Pinneberg<br />
(3.288 Euro; -2,7 Prozent) genauso wie die Landkreise Harburg<br />
(3.126 Euro; -0,9 Prozent) und Stade (2.555 Euro; -0,4 Prozent)<br />
auf niedersächsischer Seite. Auch in niedersächsischen Stadtkreisen<br />
und bei den Städten in Küstennähe gaben die Preise nach.<br />
Den stärksten Rückgang aller untersuchter Stadt- und Landkreise<br />
weist die Stadt Bremerhaven auf.<br />
Steigende Tendenz in Bremen und am niedersächsischen Land<br />
Obwohl die Mehrheit der Stadt- und Landkreise im Vergleich<br />
zum Vorjahr sinkende Preise aufweist, zeichnet sich bereits eine<br />
Trendwende in den letzten Monaten ab: In 17 von 42 Kreisen<br />
sind die Preise für Wohneigentum im Jahresvergleich wieder<br />
gestiegen. Bei einer vergleichbaren Analyse aus dem vergangenen<br />
Jahr verteuerten sich nur in 5 Kreisen die Preise. Unter den Kreisen<br />
mit Verteuerungen befinden sich allerdings lediglich 3 Stadtkreise:<br />
In Bremen (2.923 Euro) erhöhten sich die Angebotspreise<br />
um 1,8 Prozent, in Rostock (3.787 Euro) um 1,5 Prozent und in<br />
Neumünster (2.<strong>06</strong>3 Euro) um 3,4 Prozent. In vielen preiswerten<br />
niedersächsischen Landkreisen ziehen die Preise für 90er-Jahre-<br />
Wohnungen wieder an. Der Grund dafür könnte sein, dass die<br />
höheren Bauzinsen in diesen Gebieten weniger Einfluss auf die<br />
monatliche Belastung haben als in teureren Regionen. Mehr Menschen<br />
sind folglich in der Lage, eine Finanzierung zu stemmen.<br />
Den stärksten Anstieg aller Kreise verbucht der Landkreis Hildesheim.<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 59
IMMOBILIEN<br />
FALSCH EINGESCHÄTZT<br />
In regelmäßiger Reihenfolge stellt das ALSTERTAL MAGAZIN richtungsweisende Urteile rund<br />
um die Immobilie vor. Diesmal geht es u.a. um Drohnen und wohnen.<br />
© LBS/Tomicek<br />
60 | ALSTERTAL MAGAZIN
IMMOBILIEN<br />
Mütter zählen hier nicht<br />
Eine zu einer Befreiung von der Einkommensteuer führende<br />
Selbstnutzung einer Wohnung liegt nicht vor, wenn das Objekt<br />
vor der Veräußerung an die (Schwieger-)Mutter überlassen<br />
wurde. So hat es nach Auskunft des Infodien stes Recht und<br />
Steuern der LBS die höchste fachgerichtliche Instanz entschieden.<br />
(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 13/23)<br />
Der Fall: Ein Ehepaar überließ die ihm gehörende Eigentumswohnung<br />
zur Nutzung an die gemeinsame Mutter bzw.<br />
Schwiegermutter. Als diese Frau starb, wurde das Objekt<br />
binnen der steuerrecht lich relevanten Zehn-Jahres-Frist veräußert.<br />
Die Eigentümer machten für den dabei erzielten Gewinn<br />
eine Steuerbefreiung geltend. Schließlich sei es gemäß Einkommensteuergesetz<br />
vorgesehen, dass Veräußerungsgeschäfte<br />
bei einer vorausge gangenen Selbstnutzung von der Steuer<br />
befreit seien.<br />
Das Urteil: Der BFH wollte der Rechtsmeinung der Steuerzahler<br />
und ihrer Rechtsvertreter nicht folgen. Von einer<br />
Selbstnutzung sei nur dann auszugehen, wenn die Immobilie<br />
vom Steuerpflichtigen selbst oder von einem unterhaltsberechtigten<br />
volljährigen Kind bewohnt worden sei.<br />
Überflug verboten<br />
Flugdrohnen können den Behörden wertvolle Dienste leisten<br />
– zum Beispiel, wenn es um die Vermisstensuche, um den<br />
Katastrophenschutz oder um das Ausfindigmachen eines<br />
Brandherds geht. Doch darf eine Kommune Drohnen auch<br />
verwenden, um Daten zur Beitragserhe bung zu gewinnen?<br />
Das verneinte nach Auskunft des Infodienstes Recht und<br />
Steuern der LBS die Verwaltungsgerichtsbarkeit. (Bayerischer<br />
Verwaltungsgerichtshof, Aktenzeichen 4 CE 23.2267)<br />
Der Fall: Eine Stadt plante eine „Drohnenbefliegung“ von<br />
Grundstü cken, um die Geschossfläche der dort befindlichen<br />
Wohnge bäude zu bestimmen. Mit den dabei gewonnenen<br />
Daten sollte der Herstellungsbeitrag für den Anschluss der<br />
Grundstücke an die gemeindliche Abwasserversorgung ermittelt<br />
werden. Die Anwohner wurden darüber informiert. Einer<br />
von ihnen ver wahrte sich im Vorfeld unter Berufung auf eine<br />
drohende Ver letzung seiner Privatsphäre gegen den Überflug.<br />
Das Urteil: Der Verwaltungsgerichtshof untersagte der<br />
Kommune die geplante Maßnahme. Dem Bürger stehe ein<br />
Unterlassungsan spruch zu. Solch ein Drohnenflug stelle einen<br />
erheblichen Ein griff in das vom Grundgesetz geschützte<br />
allgemeine Persön lichkeitsrecht dar. Eine Drohne könne<br />
Aufnahmen von Balko nen und Terrassen sowie den eventuell<br />
darauf befindlichen Personen machen. Schließlich seien unter<br />
bestimmten Um ständen sogar Aufnahmen von Innenräumen<br />
durch die Glas flächen möglich.<br />
Filmen erlaubt<br />
Die Rechtsprechung reagiert äußerst sensibel, wenn Menschen<br />
in ihrem Wohnumfeld gegen ihren Willen mit Überwachungskameras<br />
gefilmt werden. Häufig wird das untersagt. Doch die<br />
Entfernung der Kameras muss nach Auskunft des Infodienstes<br />
Recht und Steuern der LBS nicht erfolgen, wenn auch die<br />
Möglichkeit einer Neuausrichtung der Objektive besteht.<br />
(Landgericht Saarbrücken, Aktenzeichen 13 S 32/23)<br />
Der Fall: Den Mieter einer Erdgeschosswohnung störten<br />
mehrere Über wachungskameras auf dem Nachbargrundstück,<br />
die ihn seiner Meinung nach in seinen Persönlichkeitsrechten<br />
verletzten, weil sie ihn in einem bestimmten Winkel aufnahmen.<br />
Er forder te eine Entfernung. Beide Parteien stritten<br />
darum, ob über haupt eine solche Videoüberwachung stattfinde<br />
oder nicht. Der Betreiber der Anlage wendete ein, das betreffende<br />
Grund stück sei von den Objektiven gar nicht erfasst.<br />
Das Urteil: Eine Entfernung komme schon deswegen nicht<br />
in Frage, so das Landgericht, weil es selbst im Falle einer<br />
bestehenden Überwa chung eine weniger einschneidende<br />
Abhilfemaßnahme gebe – nämlich die Neuausrichtung der<br />
Kameraobjektive. Grundsätz lich sei natürlich klar, dass die<br />
freie Entfaltung der Persönlich keit gefährdet werden könne,<br />
„wenn jederzeit mit der Beob achtung von Personen gerechnet<br />
werden muss, die man selbst nicht sehen kann“.<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 61
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2025 dieses außergewöhnlich Neubauprojekt.<br />
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Klinkerfassade sowie das außergewöhnliche Tonnendach mit seinen<br />
charakteristischen Bögen unterhalb des spitz zulaufenden Giebels.<br />
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4 Etagen und bieten Paaren und Familien viel Raum zur Entfaltung.<br />
Alle Wohnungen sind von der Tiefgarage mit einem Aufzug barrierefrei<br />
zu erreichen. Die großzügigen Fensterfronten lassen viel Licht in<br />
die Räume. Die Außenbereiche in Form von Terrassen, teilweise mit<br />
eigenen Garten, oder Balkonen heben das Wohngefühl zusätzlich.<br />
Die Beheizung der Wohnungen erfolgt unabhängig von Gas, Öl oder<br />
fossilen Brennstoffen über eine Kaskade von mehreren Luft-Wasser-<br />
Wärmepumpen. In den hochwertigen Wohnungen erwartet Sie somit<br />
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Mietwohnungen sind bereits 8 Wohnungen vermietet. Bei Interesse<br />
sprechen Sie uns gern an unter Tel: 040 6<strong>06</strong>7410.<br />
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besuchen und informieren Sie sich über unser Bauvorhaben.<br />
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Anschrift des Bauträgers:<br />
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62 | ALSTERTAL MAGAZIN
IMMOBILIEN<br />
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Vertrieb durch: STOLZA Real Estate<br />
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Wellingsbüttler Weg 117<br />
22391 Hamburg<br />
Hier geht es zum Objekt<br />
Tel: 040 - 532 03 60<br />
Mail: alstertal@engelvoelkers.com<br />
www.engelvoelkers.com/de-de/hamburg/alstertal/kopperboog/<br />
„Die Bauleitung wünscht der TeamPlanbau GmbH<br />
herzlichen Glückwunsch zum ersten Meilenstein und<br />
weiterhin viel Erfolg mit diesem schönen Projekt“:<br />
Wir gratulieren dem Bauherrn zum<br />
Richtfest und wünschen weiterhin gutes<br />
Gelingen bei diesem schönen Neubau.<br />
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20097 Hamburg<br />
Tel: 040 - 64 63 75 39<br />
www.Voltwelt.Hamburg<br />
ALSTERTAL MAGAZIN | 63
WHAT‘S UP IN<br />
TOWN?<br />
Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher<br />
mit dem Gastgeber und Unternehmer Eugen Block (r.)<br />
FESTLICHE ERÖFFNUNG<br />
Unternehmerin Christina Block<br />
und die Schauspielerin Sandra Quadflieg (r.)<br />
Hotelinhaberin Marlies Head mit<br />
Ehemann und Unternehmer Klaus Gerresheim<br />
© Anna-Lena Ehlers<br />
Ende Mai feierten rund 200 geladene<br />
Gäste die offizielle Eröffnung des<br />
neuesten Block House Restaurants<br />
im Deutschlandhaus, dem neuesten<br />
Bauwerk des renommierten Architekten<br />
Hadi Teherani. Die Gäste erwartete ein<br />
festliches Programm mit Ansprachen von<br />
Persönlichkeiten wie Eugen Block, Gründer<br />
Block House, Dr. Peter Tschentscher,<br />
Erster Bürgermeister der Freien und<br />
Hansestadt Hamburg, Stephan von Bülow,<br />
Vorsitzender der Geschäftsführung der<br />
Block Gruppe, und Guido Wiese, Eigentümervertreter<br />
der ABG Development<br />
GmbH. Die feierliche Schlüsselübergabe<br />
von Eugen Block an Björn Hiller, dem<br />
Betriebsleiter des neuen Block House,<br />
markierte den offiziellen Startschuss des<br />
Restaurants.<br />
Stephan von Bülow, CEO Block Gruppe<br />
und Harald Vogelsang, Haspa (r.)<br />
© PRESSEBILD.DE<br />
© Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />
Michaela Cordes-Rickmers und der<br />
Designer Christian von der Heide<br />
Eventmanagerin Julia Wickmann (l.) mit der<br />
Journalistin und Autorin Alexandra Maschewski<br />
Unternehmer Hartmut Carl (r.) und<br />
Chefredakteur Kai Wehl<br />
Die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein<br />
aus Rotherbaum mit ihrem Vater Axel Schroeder<br />
MODEKUNST AUF DER UHLENHORST<br />
Anfang Mai hatte die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein<br />
zur Vernissage der Ausstellung „Potpourri de la Mode“ ins Restaurant<br />
Rexrodt auf der Uhlenhorst geladen und viele Freunde und Kunstfans<br />
waren gekommen. Die Künstlerin aus Rotherbaum präsentierte 30<br />
aktuelle Modezeichnungen - kleinformatige Aquarelle und große<br />
Ölgemälde, von denen ein Teil noch in den schönen Jugendstil-Räumlichkeiten<br />
des Restaurants zu sehen ist. „Als Künstlerin sitzt man die<br />
meiste Zeit allein vor seinen Werken und weiß oft nicht, wo die Reise<br />
hingeht. Dass die Vernissage so gut besucht war, und ich noch dazu 18<br />
Bilder verkauft habe, ist in gewisser Weise ein Wegweiser und eine<br />
Anerkennung meiner Arbeit“, freute sich Ragna von Negelein.<br />
Infos zur Künstlerin gibt es bei Instagram: @ragna.vn.art<br />
64 | ALSTERTAL MAGAZIN
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040 / 538 9 30-13<br />
Redaktion:<br />
040 / 538 9 30-40<br />
Verteilung/Vertrieb:<br />
Sandra Schmelter-Haun<br />
vertrieb@alster-net.de<br />
040 / 538 930-27<br />
E-Mail:<br />
redaktion@alster-net.de<br />
anzeigen@alster-net.de<br />
Fax: 040 / 538 9 30 11<br />
Internet:<br />
www.magazine.hamburg<br />
Verlagsanschrift: <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg HMV GmbH, Barkhausenweg 11, 22339 Hamburg<br />
Geschäftsführer: Jörg Stoeckicht | Chefredakteur: Kai Wehl | Redaktion: Hanna Odenwald,<br />
Luca Mohr | Produktionsleitung: Birgit Schümann-Nickelsen | Grafik: Juliane Duczmal,<br />
Susanne Kaps, Sandra Schorr | Titelgestaltung: Sandra Schorr | Fotos: u. a. Adobe Stock<br />
EDV- und DTP-Beratung: IT-Service Thilo Noack Druck: Frank Druck GmbH & Co. KG<br />
Vertrieb: Sandra Schmelter-Haun, <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg, Eigenvertrieb<br />
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ALSTERTAL MAGAZIN | 65
WHAT‘S UP IN<br />
TOWN?<br />
Medienunternehmer Frank Otto mit seiner Pressesprecherin Stefanie Dreyer und den<br />
Gastgebern Iryna und Martin Thater, GC Hamburg Gut Waldhof (r.)<br />
Profitänzerin und Unternehmerin Christine Deck,<br />
„Jack Sparrow“ und Modedesignerin Ella Deck (r.)<br />
Gastgeberin Iryna Thater und die Unternehmerinnen<br />
Yvonne Bhatia und Julia Dabir (v.l.)<br />
FEIERLICH ERÖFFNET<br />
Mit rund 200 geladenen Gästen hat<br />
das Golf-Unternehmerpaar Iryna und<br />
Martin Thater – Golfclub Hamburg Gut<br />
Waldhof – ihre neue Adventure Golf<br />
Anlage in Kisdorf bei Hamburg feierlich<br />
eröffnet. Auf einer Fläche von knapp<br />
3000 Quadratmetern kann künftig auf<br />
lockere Art und Weise Minigolf gespielt<br />
und ein Piraten-Abenteuer erlebt<br />
werden. Bei der offiziellen Eröffnung<br />
waren viele bekannte Gesichter unter<br />
den Besuchern, etwa Unternehmer<br />
Frank Otto, Moderatorin Anna Funck<br />
mit Kindern, Profitänzerin Christine<br />
Deck mit ihrem Sohn Lenny, Bürgermeisterin<br />
Birga Kreuzaler und viele mehr.<br />
Mehr Infos: www.gut-waldhof.de<br />
Schauspielerin Christiane Leuchtmann<br />
mit Sohn Johannes<br />
© Ulrich Tröger © Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />
© Adventure Golf / Stephan Wallocha<br />
Birte Quitt Vorstand Haspa und<br />
Diana Brüssow GM Alsterhaus<br />
Yvonne Trübger Pianohaus Trübger, Marietta<br />
Andreae und Caroline Freisfeld Brahmfeld & Gutruf<br />
Sofie Dworschak Caspian Caviar<br />
und Diba Borhani Beyond Knots<br />
Stephanie zu Guttenberg, Beiratsvors. CeU, KI-Unternehmer<br />
Pascal Kaufmann und CeU-Präsidentin Kristina Tröger (v.l.)<br />
KI-TALK<br />
Der Club europäischer Unternehmerinnen unter Führung der Initiatorin<br />
und Präsidentin des Clubs, Kristina Tröger, lud einen renommierten<br />
Neurowissenschaftler und erfolgreichen Unternehmer aus<br />
der Schweiz in das Hotel Vier Jahreszeiten: Pascal Kaufmann. Der<br />
Gründer mehrerer Firmen im Bereich KI und eine führende Stimme<br />
im Bereich der KI und neuronalen Netzwerke kam zu einem Vortrag<br />
und Diskussion zum Thema „Symbiose von Mensch und Maschine“.<br />
Vor weit über 100 Mitglieder und Gästen des Clubs erläuterte er<br />
seine Ansichten zum aktuellen Stand künstlicher Intelligenz, die nach<br />
seiner Überzeugung gar nicht intelligent ist, sondern letzten Endes<br />
auch nur das Ergebnis von menschgeschriebenem Code. Mehr Infos<br />
gibt es auf www.ceu-hamburg.eu<br />
66 | ALSTERTAL MAGAZIN
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