18.06.2024 Aufrufe

Alstertal Magazin 06_2024

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ALSTERTAL<br />

| WALDDÖRFER | NORDERSTEDT | FUHLSBÜTTEL | AHRENSBURG | AMMERSBEK | HOISBÜTTEL<br />

<strong>06</strong>/<strong>2024</strong> AUCH ONLINE<br />

MAGAZIN<br />

ECHT<br />

VIEL LOS<br />

TIPPS, TERMINE UND DIE<br />

SCHÖNSTEN EVENTS<br />

BEI UNS IM NORDEN<br />

TOLLER<br />

EINSATZ<br />

MICHAEL STICH FEIERT:<br />

18. DRACHENBOOT CUP UND<br />

30 JAHRE STIFTUNGSARBEIT<br />

© Pro Pictures Hamburg


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kann kommen.<br />

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Wertpapieranlage. Legen Sie die Hälfte<br />

Ihres Geldes fest und gut verzinst an. Die<br />

andere Hälfte investieren Sie in Wertpapiere<br />

und nehmen an den Entwicklungen des<br />

Kapitalmarktes teil. Wir beraten Sie gern.<br />

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KOLUMNE<br />

LIEBE LESERINNEN<br />

& LIEBE LESER<br />

Die Maiferien sind Geschichte, aber die großen Ferien werfen<br />

bereits ihre Schatten voraus. Wir steigern aus diesem Grund<br />

schon mal die Vorfreude auf den Sommer. Mit einem sehr<br />

schönen Mallorca-Foto und einem Gespräch mit der Eppendorferin<br />

Alexandra Maschewski über die Lieblingsinsel der<br />

Deutschen. Die Journalistin verbringt dort seit ihrer Kindheit<br />

die Ferien und hat mit einer Kollegin nun einen sehr schön<br />

bebilderten Reiseführer voller Insidertipps und mit Berichten<br />

über spannende Mallorquinerinnen und Mallorquiner geschrieben.<br />

Das Buch macht Lust auf sofortiges Buchen (S. 22).<br />

Für schöne, vor allem aber auch ausdruckstarke Fotos, steht<br />

auch der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004).<br />

Im Bucerius Kunst Forum ist noch bis zum 22. September<br />

erstmals nach 20 Jahren wieder eine große und sehr empfehlenswerte<br />

Retrospektive des Jahrhundertfotografen zu sehen<br />

(S. 16). Dass auch der Nachwuchs bereits mit Erfolg zur<br />

Kamera greifen kann, beweist der bereits 9. Fotowettbewerb<br />

für Schülerinnen und Schüler an Hamburger Schulen.<br />

1-13-Klässlerinnen und -Klässler haben sich Gedanken zum<br />

Thema „Die Zeit fließt“ gemacht. Schülerinnen und Schüler<br />

aus Hamburgs Norden haben dabei gut angeschnitten. Drei<br />

schöne Beispiele gibt es auf Seite 28.<br />

Akupunktur | Schmerztherapie | Pflanzenheilkunde<br />

Dazu gibt es wieder viele Kulturtipps und Termine sowie<br />

Interviews. Ein schöner Tipp ist beispielsweis das 2. Food<br />

Festival im AEZ, zu dem als eines der Highlights Starköchin<br />

Cornelia Poletto nach Poppenbüttel kommt. Es gibt also<br />

nicht nur Leckeres zu essen, sondern auch Spannendes zu<br />

erfahren (S. 45). Desweiteren sprachen wir mit Tennislegende<br />

Michael Stich über seine Stiftung, die in diesem Jahr 30 Jahre<br />

alt geworden ist und zu dessen Gunsten der Wellingsbüttler<br />

wieder auf der Binnenalster den Drachenboot Cup organisiert<br />

hat. Es war bereits die 18. Auflage! Seite 20.<br />

Lassen Sie sich inspirieren und viel Spaß beim Lesen!<br />

Kai Wehl,<br />

Chefredakteur<br />

Wir sprachen mit der Journalistin Alexandra Maschewski<br />

über der Deutschen liebste Insel: Mallorca. S. 22<br />

© picturepeople<br />

Ihre Experten bei Schmerzen<br />

und chronischen Beschwerden<br />

• TCM-Schmerzbehandlung<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 3


INHALT<br />

49<br />

Leckeres für die<br />

Grillsaison<br />

Juni <strong>2024</strong><br />

INHALT<br />

© Ira Leoni<br />

<strong>Magazin</strong><br />

3 Kolumne<br />

6 Termine fürs <strong>Alstertal</strong><br />

8 News: Siebdruck im <strong>Alstertal</strong>, SCP Sommerfest,<br />

Hamburger Tafel-Aktion<br />

9 News: Mehr fashion im Store und Charity-Kaffee<br />

10 News: Weinfest-Verlosung, Tanz-Flatrate, Kosmetik-Studio<br />

umgezogen und Eulencup<br />

11 Geldanlagetipps<br />

12 NABU-Ausstellung, Tiefsee-Exponate und<br />

VorleseVergnügen<br />

14 Hamburger Moorschutztag, Dance for Good und Politische<br />

Tagesfahrt<br />

16 Tipp: Henri Cartier-Bresson Ausstellung<br />

18 Mediennutzung der Kinder und mögliche Folgen<br />

19 Einweihung des HDJ Tegelbarg<br />

20 Im Gespräch mit MetropolenDialog-Gründer Rainer Möller<br />

21 Neueröffnung Stern Juwellier<br />

22 Buchtipp: Mallorca für Fortgeschrittene<br />

24 Doku über H.P. Baxxter<br />

25 Blumenshop eröffnet<br />

26 Veranstaltungstipps: von Swing bis Piano<br />

28 Fotowettbewerb an Schulen<br />

30 Hamburg Open kommt mit Sport für alle<br />

31 Tipp: Pirate‘s Island Adventure Minigolf XXL<br />

32 30 Jahre Michael Stich Stiftung<br />

Sasel<br />

34 Modernisierung beim TSV Sasel<br />

Wellingsbüttel/Duvenstedt<br />

35 Laufspaß im <strong>Alstertal</strong><br />

Poppenbüttel<br />

36 2 platte Komödien der Henneberg Bühne<br />

Service<br />

38 Rund ums AEZ<br />

4 | ALSTERTAL MAGAZIN


INHALT<br />

51<br />

Modetipps<br />

für Frühling<br />

Stilleuchten Götzl<br />

Lampen und Schirme<br />

Fasanenweg 2, 22145 HH<br />

040/644 85 79<br />

www.stilleuchten-goetzl.de<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 9-14 Uhr<br />

43<br />

Wir zeigen<br />

Elegantes in Weiß<br />

© Le Specs<br />

Reisetipps 22<br />

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Wir lassen Sie nicht im Regen<br />

stehen und bieten Ihnen die WEG-,<br />

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verwaltung für Ihre Immobilie an.<br />

(040) 529 600 48 oder info@<br />

hausmann-hausverwaltung.de<br />

43 AEZ-Inside<br />

49 Essen & Trinken<br />

52 Senioren<br />

54 Tiere<br />

55 Garten<br />

56 Handwerk<br />

57 Recht & Steuer<br />

58 Immobilien<br />

64 Whats up in town<br />

65 Jobs/Kleinanzeigen/<br />

Impressum<br />

66 Whats up in town<br />

1- bis 30m 3 - Container<br />

für die Entsorgung Ihrer Abfälle und<br />

die Lieferung von Schüttgütern (z. B.<br />

Sand, Kies und Recyclingprodukte).<br />

© Kai Wehl<br />

32<br />

Drachenboot Cup-Initiator<br />

Michael Stich (l.) und Christian Schenk<br />

In Hamburg und im Umland.<br />

Tel.: 04109 - 279923<br />

www.eggers-container.de<br />

Das alles<br />

auch im 1m³-<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 5


MAGAZIN<br />

A Mekhaye tritt<br />

am 21. Juli in der<br />

KunstKate auf<br />

und beleuchtet<br />

die schöne Musik<br />

der Ukraine.<br />

© NONA<br />

Termine für‘s <strong>Alstertal</strong><br />

30. Juni<br />

Die Saseler Kirche veranstaltet<br />

ein Sommerkonzert, bei<br />

dem geistliche und weltliche<br />

Chormusik präsentiert wird.<br />

Es singen der Saseler Frauenchor<br />

und die Saseler Kantorei.<br />

Beginn: 18 Uhr, Eintritt ist frei.<br />

Mehr auf www.kirche-sasel.de<br />

05. Juli<br />

Der Kulturkreis Torhaus präsentiert<br />

im Schulungshaus<br />

von HH-Wasser Blues, Boogie<br />

Woogie, Country und Rock<br />

’n‘ Roll. Dafür treten die Musiker<br />

Abi Wallenstein, Georg<br />

Schroeter, Marc Breitfelder<br />

und Torsten Zwingenberger<br />

auf. Beginn: 19:30 Uhr, Karten:<br />

29€, Mitglieder: 24€, Junge<br />

Menschen unter 25: 15€. Mehr<br />

Infos unter www.kulturkreistorhaus.de<br />

<strong>06</strong>. Juli<br />

Das Orchester Duvenstedt<br />

veranstaltet ein Picknikkonzert<br />

im Freibad. Unter freiem<br />

Himmel und in bezaubernder<br />

Umgebung kann man die Musik<br />

genießen. Beginn: 18:30<br />

Uhr. Mehr auf www.vereinigung-duvenstedt.de<br />

Auf der Open Air Bühne des<br />

Alsterschlösschens treten<br />

Jay und Steph auf, die auch<br />

gemeinsam in der Band JADE<br />

musizieren. Als Duo überzeugen<br />

sie mit ihren funky,<br />

soulful jazz grooves! Beginn:<br />

19 Uhr. Mehr unter www.alsterschloesschen.de<br />

07. Juli<br />

Vor und in der Marktkirche<br />

wird ein bunter Sommerabend<br />

gestaltet mit den Musikgruppen<br />

der Ev.-Luth. Kirchengemeinde<br />

Poppenbüttel. Die Moderation<br />

der Sommerserenade<br />

übernehmen Antje Haselbach<br />

und Matthias Berges. Beginn:<br />

17 Uhr. Weitere Informationen<br />

auf www.kirche-hamburg.de<br />

13. Juli<br />

Der Kulturkreis Torhaus<br />

präsentiert erneut den „Tag<br />

des Singens im <strong>Alstertal</strong>”. Bei<br />

der Mitmach-Aktion werden<br />

Kirchenchoräle, Volkslieder,<br />

Kinderlieder, Swing-Kanons<br />

und „Klassik für Fortgeschrittene”<br />

gemeinsam angestimmt.<br />

Beginn: 11 Uhr, Eintritt: frei.<br />

Mehr auf www.kulturkreistorhaus.de<br />

Die KunstKate präsentiert<br />

eine Ausnahmeerscheinung<br />

in der irischen Musikszene.<br />

Máire Breatnach und Thomas<br />

Loefke zeigen Eigenkompositionen<br />

auf der Geige und<br />

Harfe. Beginn: 16 Uhr. Mehr<br />

Infos auf www.kunst-katevolksdorf.de<br />

14. Juli<br />

Das Stadtteilkulturzentrum<br />

Bergstedt präsentiert ein<br />

Gartenkonzert mit Carport<br />

50. Die fünf Musiker covern<br />

Lieder und spielen Songs der<br />

60er-Jahre bis hin zu Eigenkompositionen.<br />

Beginn: 11 Uhr,<br />

alle Konzert-Spenden werden<br />

dem Stadtteilkulturzentrum<br />

Bergstedt zur Verfügung<br />

gestellt. Mehr auf www.kultberg.de<br />

15. Juli<br />

Beim Kulturkreis Walddörfer<br />

wird eine Digitalschulung<br />

für Senior:innen angeboten.<br />

Dabei können die Grundlagen<br />

der Smartphone-Nutzung<br />

erlernt werden. Beginn: 18:30<br />

Uhr, Eintritt: frei. Um eine Anmeldung<br />

bis zum 12. Juli wird<br />

gebeten. Mehr Infos unter<br />

www.kulturkreis-walddoerfer.net<br />

21. Juli<br />

In der KunstKate Volksdorf<br />

treten A Mekhaye auf. Gezeigt<br />

werden Klezmertänze<br />

und jiddische Lieder aus der<br />

Ukraine, die voller Freude,<br />

Melancholie, Esprit und Hoffnung<br />

sind. Verschiedene Kulturen<br />

lebten in der Ukraine<br />

lange Zeit nebeneinander und<br />

miteinander. Auch die jiddische<br />

Kultur erlebte dort ihre<br />

Blüte. Beginn: 16 Uhr.<br />

Weitere Informationen auf<br />

www.kunst-kate-volksdorf.<br />

de<br />

27. Juli<br />

Das SaselHaus präsentiert<br />

ein Figurentheater für alle ab<br />

4 Jahre. Das Hund-Katz-Küken-Musical<br />

wurde vom Figurentheater<br />

Wolkenschieber<br />

inszeniert. Beginn: 15 Uhr, Anmeldung<br />

notwendig,Tickets<br />

sind kostenlos. Mehr Infos<br />

auf www.sasel-haus.de<br />

Alle Termine ohne Gewähr -<br />

bitte vorher überprüfen.<br />

6 | ALSTERTAL MAGAZIN


Volksdorf – Attraktive Maisonette-Wohnungen in unmittelbarer Seenähe. In dem modernen Rotklinker-<br />

Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 2021 mit nur insgesamt 4 Einheiten verteilt auf 2 Eingänge stehen 3 ansprechende<br />

Maisonette-Wohnungen zum Verkauf. Alle Wohnungen sind modern und gehoben ausgestattet, sämtliche Wohnund<br />

Schlafräume sind mit einheitlichem Parkettboden belegt. Die Bäder sind geschmackvoll gefliest und große<br />

Fensterflächen sorgen für eine optimale Belichtung sämtlicher Räume.<br />

Wohnung 1.1 – ca. 100 m² Wohnfl., 3 Zimmer verteilt auf das Erdgeschoss und Souterrain, Sondernutzungsrecht<br />

am Garten, ca. 16 m² sonnige Terrasse, Stellplatz, B, 32,8 kWh/(m²a), KL. A, Gas, KP: 725.000,- € zzgl. 3,57 % Käuferprovision<br />

inkl. MwSt.<br />

Wohnung 2.1 – ca. 136 m² Wohnfl., 4 Zimmer verteilt auf das Erdgeschoss und Souterrain, Sondernutzungsrecht<br />

am Garten, ca. 20 m² sonnige Terrasse, Stellplatz, B, 32,8 kWh/(m²a), KL. A, Gas, KP: 965.000,- € zzgl. 3,57 % Käuferprovision<br />

inkl. MwSt.<br />

Wohnung 2.2 – ca. 162 m² Wohnfl., 5 Zimmer verteilt auf das 1. Obergeschoss und Staffelgeschoss, ca. 18 m² Dachterrasse,<br />

Stellplatz, B, 32,8 kWh/(m²a), KL. A, Gas, KP: 1.360.000,- € zzgl. 3,57 % Käuferprovision inkl. MwSt.<br />

Nähere Informationen auf Anfrage.<br />

DAHLER Hamburg <strong>Alstertal</strong><br />

Inh.: DAHLER & COMPANY <strong>Alstertal</strong> GmbH & Co. KG<br />

T 040 53 05 43 0 E alstertal@dahler.com<br />

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NEWS<br />

ADVERTORIALS<br />

Svenja Urbach bietet Siebdruckund<br />

DIY-Kurse an und fertigt<br />

individuelle Drucke, auch in<br />

kleinen Auflagen, auf verschiedenen<br />

Materialien.<br />

DIY: NEUE HEIMAT FÜR SIEBDRUCK-FANS<br />

Kürzlich hat das Siebdrucklabel Manufaktur Noord von Svenja<br />

Urbach ihr neues Studio in Wellingsbüttel eröffnet. Damit alle<br />

sehen können, wie cool es geworden ist, gibt es am 28. Juni von<br />

11-17 Uhr einen Tag der offenen Tür - Siebdruckbegeisterte und<br />

DIY-Interessierte können die neuen Räumlichkeiten in der Rehmkoppel<br />

1a + b erkunden und eigenhändig die kreative Welt des<br />

Siebdrucks erleben. „Wir möchten einen Raum schaffen, in dem<br />

Kreativität und Zeit für ein buntes Miteinander im Mittelpunkt<br />

stehen“, so Svenja Urbach. Neben regelmäßigen Workshops steht<br />

das Studio samt Svenjas Expertise auch für Gruppen- und Teamevents<br />

sowie Geburtstage, Junggesellenabschiede und ähnliche<br />

Anlässe zur Verfügung. In den Sommerferien können Kinder ab<br />

10 Jahren an kreativen & fröhlichen Workshops teilnehmen und<br />

eine richtig gute Zeit erleben. Dafür verlosen wir einen Platz!<br />

Und zwar im Easy Peasy-Kinderworkshop am 19.07. (11-13.30 Uhr<br />

für Kinder ab 10 Jahren, Wert 59€). Wer gewinnen möchte, der<br />

schreibt bis zum 07.07. eine E-Mail an redaktion@alster-net.de.<br />

Mehr Infos zum Studio auf www.manufaktur-noord.de<br />

DAS POPPENBÜTTELER ALSTERTAL<br />

VERGNÜGEN KOMMT ZURÜCK!<br />

Am 29. Juni ist es endlich wieder so weit, das beliebte<br />

SC Poppenbüttel-Sommerfest ist zurück. Von 12 bis 18 Uhr<br />

lädt der SCP auf seine Sportanlage (Bültenkoppel 1) ein. Es wird<br />

gelacht, getanzt, gefuttert, getrunken und an den verschiedensten<br />

Stationen ganz viel Sport getrieben! Das Beste dabei? Es<br />

sind einfach ALLE willkommen, denn das Fest ist barrierefrei<br />

für eine Altersspanne von 8 Monaten bis 94 konzipiert. Zudem<br />

wird durch das Poppenbütteler <strong>Alstertal</strong> Vergnügen auch ein<br />

soziales Projekt in Zusammenarbeit mit „Hörer helfen Kindern“<br />

und Radio Hamburg unterstützt. In allen Belangen also ein<br />

tolles Fest, auf das wir uns alle freuen können! Mehr Infos und<br />

Programmangebote gibt es auf www.scpoppenbuettel.de<br />

© CS:PR<br />

Unterstützen<br />

die<br />

Aktion für<br />

die Hamburger<br />

Tafel:<br />

Schauspielerin<br />

Andrea<br />

Lüdke und<br />

Influencerin<br />

Jannika<br />

Jaecke (r.).<br />

GEMEINSAM FÜR DIE HAMBURGER TAFEL<br />

Das Projekt „Hamburg United – gemeinsam füreinander<br />

handeln!“ von 6 großen Hamburger Shopping-Centern der ECE<br />

Group – mit dabei sind die Europa Passage und das AEZ – sammelt<br />

in diesem Jahr Spenden für die Hamburger Tafel, z.B. mit<br />

der Kampagne #HHunitedNudelChallenge, einer Lebens-mittel-<br />

Sammelaktion. Jeweils am ersten Sonnabend des Monats können<br />

in den teilnehmenden Einkaufszentren haltbare Lebensmittel<br />

wie Reis oder Nudeln an Teams der Tafel übergeben werden.<br />

So einfach geht’s: Poste ein Bild oder eine Story auf Instagram,<br />

TikTok oder Facebook von dir an einem der Sammeltage (<strong>06</strong>.07.,<br />

03.08., 07.09., 05.10.). Zeige ein Lebensmittel, das du am Sammeltag<br />

spendest.<br />

Nominiere fünf Follower, die ebenfalls spenden und eine Story<br />

posten sollen und unterstütze damit die Hamburger Tafel.<br />

Mehr Infos gibt es auf www.hh-united.de.<br />

8 | ALSTERTAL MAGAZIN


NEWS<br />

LieblingsDings:<br />

neuer Name und<br />

Leichter Jazz sorgt im Restaurant<br />

für chillige<br />

neues Sortiment.<br />

Atmosphäre.<br />

AUS GREENIESKIDS WURDE<br />

LIEBLINGSDINGS<br />

Das GreeniesKids in der Harksheider Straße 8 in Poppenbüttel<br />

hat sich in den letzten beiden Jahren als DIE Adresse für nachhaltige<br />

Kindermode zu attraktiven Outlet-Preisen etabliert.<br />

Das soll auch so bleiben! Aber jetzt unter dem Namen Lieblings-<br />

Dings. Mit erweitertem Sortiment, denn Damen-Fashion sowie<br />

Geschenk- und Deko-Artikel sind dazugekommen. Nach wie vor<br />

gibt es jede Woche Neuware beliebter deutscher und skandinavischer<br />

Marken, die viel Wert auf Nachhaltigkeit und faire<br />

Produktion legen. Und spätestens bei den monatlichen Rabatt-<br />

Aktionen findet jede schnell ihr LiebligsDings! Mehr Infos unter<br />

Tel. 040 309 266 85 und auf www.lieblingsdings.hamburg.<br />

AZUBI ZUM<br />

01.08.<strong>2024</strong><br />

GESUCHT:<br />

ANLAGENMECHANIKER:IN SHK<br />

(Sanitär-Heizung-Klimatechnik)<br />

Es erwartet Dich ein abwechslungsreiches Berufsbild:<br />

alles, was mit Wasser, Wärme und Luft in Gebäuden<br />

zu tun hat. Von Installationen im Badezimmer bis zur<br />

Montage moderner Heizungsanlagen. In 3,5 Jahren<br />

erhältst Du eine praxisnahe, vielseitige Ausbildung,<br />

sowie eine gute Entlohnung.<br />

Für weitere Auskünfte melde Dich bei uns unter<br />

Tel.: 040 607 14 59 oder info@michael-krohn.de<br />

Heizungsbau<br />

Hausanschlüsse<br />

Sanitärtechnik<br />

Solaranlagen<br />

Regenwassernutzung<br />

© Claudia Tejeda<br />

Setzen sich<br />

für gute<br />

Zwecke ein:<br />

Sharam Honarbakhsh<br />

(r.)<br />

von der Memberslounge<br />

und Frederic<br />

Peters von<br />

den Hanseatic<br />

Coffee Roasters.<br />

• Reparaturarbeiten<br />

jeglicher Art<br />

• Dachrinnen und<br />

Erneuerungen<br />

• Dachflächenreinigung<br />

• Dachbeschichtung<br />

(in allen Farben)<br />

• Dachfirstsanierung<br />

• Flachdachsanierungen<br />

(Dämmung)<br />

• Schornsteinverkleidung<br />

• Schieferarbeiten<br />

jeglicher Art<br />

Dachdecker Voß 0171 / 510 28 83<br />

CHARITY-KAFFEE<br />

Der Unternehmer und Gründer des Business-Netzwerks<br />

Memberslounge Sharam Honarbakhsh engagiert sich gerne<br />

für andere Menschen. Aus diesem Grund hat er zusammen mit<br />

Frederic Peters und dessen Rösterei Hanseatic Coffee Roasters<br />

den „Memberslounge Charity Coffee“ entwickelt - zur<br />

finanziellen Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und<br />

Projekten, die insbesondere Bildungsangebote für Kinder und<br />

Jugendliche in sozial benachteiligten Umfeldern realisieren.<br />

Es gibt je eine Espresso- und eine Filterkaffee-Variante, bei<br />

denen 5€ pro verkaufter 250-Gramm-Packung gespendet<br />

werden. Zu beziehen über www.hanseatic-coffee.com. Mehr<br />

Infos auch auf www.memberslounge.com/charity-coffee<br />

Schlosserei - Metallbau<br />

Alufenster & -Türen • Kunststofffenster & -Türen<br />

Aluminium-Fassaden • Edelstahlverarbeitung<br />

Wintergärten • Geländer • Blechverarbeitung<br />

Alter Teichweg 67 • 22049 Hamburg • Tel.: 54 57 92<br />

Fax: 54 57 51• www.ff-metallbau.de • info@ff-metallbau.de<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 9


NEWS<br />

ADVERTORIALS<br />

© Lukas Martens & Philine Burmeister<br />

Eine große Auwahl an Weinen und dazu passende kulinarische<br />

Highlights gibt es beim „Weinfest Hamburg <strong>2024</strong>“ in Winterhude.<br />

KULINARISCHES WEIN-<br />

FEST AM GOLDBEKHAUS<br />

Ein Weinfest in stilvoller Kulisse, das kommt dabei raus, wenn<br />

sich Rindchen’s Weinkontor mit dem NORDEN, Norddeutschlands<br />

schönstem Kulturfestival, zusammentut. Am Goldbekhaus,<br />

Moorfuhrtweg 9, ist vom 11.-13. Juli Genuss zu fairen<br />

Preisen garantiert, denn ob Schoppen oder Champagner, Grauburgunder<br />

oder Garnacha – für jeden Gaumen ist etwas dabei!<br />

Dazu bietet Kulinarisches - vom Street Food bis Feinkost - das<br />

perfekte Food Pairing zum Lieblingswein. Wer Lust hat, erweitert<br />

sein Weinwissen bei einem der kostenfreien Workshops.<br />

Abgerundet wird das Programm durch Live-Musik und DJs. Und<br />

zwar am 11. & 12.07. von 16-22 Uhr und am 13.07. von 14-22 Uhr.<br />

Karten: 17,50€, inkl. Verzehrchips und Gutschein. Mit Glück<br />

geht es auch for free, wir verlosen 3x2 Tickets für den 11.07.<br />

Wer gewinnen möchte, der sendet bis zum 07.07. eine E-Mail an<br />

redaktion@alster-net.de. Mehr Infos: www.rindchen.de<br />

Freuen<br />

sich auf<br />

Sie: Nadine<br />

Kunstmann,<br />

Steffi Hörle-<br />

Schreyack<br />

und Isabel<br />

Jovanović<br />

(v.l.)<br />

UMGEZOGEN: KOSMETIK-<br />

STUDIO DUVENSTEDT<br />

„Unser Herzstück, Steffi Hörle-Schreyack, ist schon seit 1994<br />

als staatlich anerkannte Kosmetikerin und Fußpflegerin in<br />

Duvenstedt tätig. Mit Nadine Kunstmann und Isabel Jovanović<br />

wurde dann 2018 alles perfekt. Im April <strong>2024</strong> haben wir unser<br />

neues Kosmetikstudio im Duvenstedter Damm 43 geöffnet.<br />

Dadurch sind auch unsere Möglichkeiten gewachsen. Unser<br />

modernes Studio lädt Sie ein, sich bei uns zu entspannen und zu<br />

den zusätzlichen klassischen Behandlungen auch die modernsten<br />

Techniken in der Kosmetik kennenzulernen. Wir nutzen<br />

hochwertige Produkte von Dermalogica und Maria Galland und<br />

bieten tolle Behandlungen wie Dermaclear-Hydradermabrasion,<br />

Sauerstoff-Oxy-Beauty-Infusionen, Microneedling, Maniküre<br />

mit UV-Lack oder auch Permanent Make-Up an. Bei uns gibt<br />

es für JEDEN etwas. Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf<br />

Ihren Besuch.“ Mehr Infos unter Tel. 040 607 49 38 und auf<br />

www.kosmetik-duvenstedt.de<br />

ALL INCLUSIVE<br />

FÜR 39 EURO<br />

Was hat man nicht alles auf seiner Bucket List: einmal steppen<br />

wie Gene Kelly, einmal singen wie Taylor Swift, einmal<br />

schauspielern wie Jennifer Lawrence, einmal mit Brad Pitt<br />

Heißluftballon fahren ... gut, um Letzteres müssten Sie sich<br />

wohl selbst kümmern; aber alles andere können Sie innerhalb<br />

einer Woche in der Poppenbütteler Tanz-, Gesangs- und Schauspielschule<br />

S-eins erledigen. Denn die bietet in der ersten und<br />

letzten Sommerferien-Woche eine Allround-Flatrate für alle<br />

Erwachsenen-Klassen an: Stepptanz, Gesang, Impro-Theater,<br />

Salsa, Modern Dance, Tango, Latin und vieles, vieles mehr.<br />

Für nur 39 Euro suchen Sie sich das Beste raus – oder machen<br />

einfach alles!<br />

Infos unter Tel. 040 24825717 und www.s-eins.de.<br />

© Klipper THC<br />

EULENALARM<br />

IN WELLINGSBÜTTEL<br />

Am Wochenende fand der 18. Eulen Cup des Klipper THC statt.<br />

Der alteingesessene Tennis- und Hockey-Club veranstaltete in<br />

Wellingsbüttel wieder das beliebte Hockeyturnier für Mädchen<br />

und Jungen der Altersklasse 7- 10 Jahre. 48 Mannschaften aus 6<br />

Bundesländern traten an zwei Tagen gegeneinander an. Fast 600<br />

Kinder, von denen einige aus München, Berlin, Köln und Bremen<br />

angereist waren, schlugen am Eckerkamp die Hockeybälle und<br />

versuchten die begehrte Trophäe, die blaue Eule, zu gewinnen.<br />

Neben den Wettkämpfen genossen die Kinder ein buntes Rahmenprogramm,<br />

so dass auch die Regenschauer am Samstag der<br />

guten Stimmung nichts ausgemacht haben. Organisiert wird der<br />

Eulen Cup ausschließlich durch Eltern des Klipper THC und die<br />

Unterstützung von Sponsoren. Mehr Infos: www.klipper.de<br />

10 | ALSTERTAL MAGAZIN


ZINSEN BIETEN ERWEITERTE MÖGLICHKEITEN<br />

Vieles ist gerade in Bewegung. Oft schneller und weitreichender, als<br />

man es sich vor Kurzem noch vorstellen konnte. Daher ist jetzt ein<br />

guter Zeitpunkt, einen Blick auf die persönliche Geldanlage zu werfen.<br />

Dabei lautet das Schlüsselwort: Vermögensstrukturierung.<br />

Sven Schlautmann,<br />

Leiter Private Banking<br />

Vor dem Hintergrund, dass die Zinsen wieder zurück sind, mehren<br />

sich die Möglichkeiten, Geld renditeträchtig anzulegen, etwa<br />

neben Aktien und Fonds auch in attraktive Zinsprodukte zu<br />

investieren. „Damit Anleger jetzt die richtigen Entscheidungen<br />

treffen und nicht den Überblick verlieren, sollten sie sich beraten<br />

lassen: Denn das Grundprinzip für einen strukturierten und langfristig<br />

erfolgreichen Vermögensaufbau lautet Diversifikation“,<br />

weiß Sven Schlautmann, Leiter Private Banking bei der Hamburger<br />

Volksbank.<br />

Neben dem Tages- und Festgeld gibt es viele neue Spar- und<br />

Kombiprodukte, mit denen Anleger flexibel über ihr Gespartes<br />

verfügen und sich gleichzeitig eine gute Verzinsung für ihr<br />

Geld sichern können. Zusammen mit Investmentfonds sind das<br />

tragfähige Bausteine für eine renditeorientierte Geldanlage,<br />

um den Ausgleich von temporären Schwankungen im Portfolio<br />

auszugleichen. Zur Diversifizierung gehört, das Kapital auf<br />

verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Immobilien und<br />

Investmentfonds zu verteilen. Eine gute Streuung kann mögliche<br />

Verluste abfedern und gleichzeitig langfristiges Wachstum<br />

fördern. Schlautmann: „Dieses Prinzip hat sich auch in unruhigen<br />

Zeiten bewährt. Einmal im Jahr sollten Anleger ihre Vermögensallokation<br />

mit ihrem Berater besprechen und eventuell anpassen,<br />

um neue Ertragsquellen zu erschließen.“ Investmentfonds bieten<br />

dafür eine gute Möglichkeit, mit ihnen steht Anlegern ein breites<br />

Anlagespektrum zur Verfügung. So gibt es Immobilienfonds, die<br />

in Immobilien investieren, andere Fonds konzentrieren sich auf<br />

Aktien oder Anleihen. Eine Investition ist schon mit kleineren<br />

Geldbeträgen möglich. „Mit einem Investmentfonds nutzen Anleger<br />

die Chancen künftiger Börsenentwicklungen und sie können<br />

ihr Geld bei einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont vor der<br />

Entwertung schützen“, erläutert Finanzexperte Schlautman. Und<br />

das selbst dann, wenn man berücksichtigt, dass auch Aktienkurse<br />

von den vielfältigen Krisen in Mitleidenschaft gezogen werden.<br />

Denn: In einem Fonds stecken viele starke Unternehmen, deren<br />

Aktienkurse sich gegen einen Abwärtstrend stemmen und sogar<br />

steigen können. Grundsätzlich hängt der Anlageerfolg auch von<br />

der Anlagedauer ab.<br />

Über all diese Möglichkeiten unterrichtet eine persönliche Beratung<br />

bei der Hamburger Volksbank. Sie umfasst auch eventuelle<br />

marktbedingte Kurs- und Ertragsschwankungen sowie Bonitätsrisiken<br />

und kann persönlich vor Ort in der Filiale oder bequem per<br />

Video stattfinden. www.hamburger-volksbank.de<br />

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mit Maderos Terrassendächern<br />

Große Ausstellung vor den Toren Hamburgs | 04108 41429-0 | www.maderos.de


MAGAZIN<br />

MEERESVÖGEL<br />

IM DUVENSTEDTER<br />

BROOKHUS<br />

Der NABU Hamburg präsentiert im Duvenstedter BrookHus<br />

noch bis zum 21. Juli die Fotoausstellung „Faszination Meeresvögel“.<br />

Zu sehen sind Naturfotos von Petra Urban, die zur<br />

Vernissage am Sonntag, 16. Juni ab 12 Uhr auch persönlich<br />

anwesend sein wird. Gezeigt werden typische Meeresvögel,<br />

zu denen Felsenbrüter wie Trottellummen, Tordalke und<br />

Papageientaucher ebenso gehören wie Möwen und Seeschwalben.<br />

Auch gibt es Fotografien von Meeresenten wie<br />

der Eisente und der Eiderente und den Meeresgänsen wie der<br />

Ringelgans und der Weißwangengans zu sehen.<br />

Den Abschluss bilden Limikolen wie Knutts, Steinwälzer<br />

sowie Alpenstrandläufer und Sanderlinge am Strand und an<br />

den Küsten, die im Flutsaum nach Nahrung suchen.<br />

Die Fotos entstanden bei zahlreichen Fotoexkursionen an<br />

die deutsche Nord- und Ostseeküste, auf Helgoland und an<br />

der Atlantikküste. Die Fotos dokumentieren die Schönheit<br />

und Anmut dieser Vögel und zeigen die Meeresvögel in ihren<br />

natürlichen Lebensräumen, ohne die Tiere zu stören.<br />

Petra Urban fotografiert seit ihrem 23. Lebensjahr und ist<br />

seit fünf Jahren begeisterte Naturfotografin.<br />

Mehr Infos: www.NABU-Hamburg.de/brookhus<br />

Basstölpel<br />

© Petra Urban<br />

© IMMH/Sonja Schäfer<br />

DIE BIZARRE<br />

DER<br />

Dieser Schnepfenaal und<br />

weitere Tiere der Tiefsee sind<br />

ab sofort im IMMH zu sehen.<br />

VIELFALT<br />

TIEFSEE<br />

Das Internationale Maritime<br />

Museum Hamburg ist<br />

um faszinierende Einblicke<br />

in bisher kaum erforschte<br />

Meeresregionen reicher.<br />

Im Ausstellungsbereich<br />

„Expedition Meer“ auf<br />

Deck 7 sind unter der<br />

Rubrik „Lebensraum<br />

Tiefsee“ ab sofort rund 20<br />

höchst rare Exemplare aus<br />

der Finsternis der Ozeane<br />

ausgestellt.<br />

Die in Alkohol schwebenden<br />

Tiere sind frisch präpariert<br />

– und in ihren Farben<br />

erstaunlich intensiv. Per<br />

Druckknopf können Museumsgäste<br />

die Glasbehälter<br />

illuminieren. Nicht minder spannend ist die Geschichte dahinter:<br />

Die Exponate stammen aus der Sammlung des verstorbenen<br />

Meeresbiologen Johannes Kinzer. Der Kieler Wissenschaftler<br />

sammelte die Tiefseetiere während seiner internationalen<br />

Expeditionen in den 1960er bis 1990er-Jahren im Atlantik, Pazifik<br />

sowie im Indischen Ozean.<br />

Mehr Infos unter www.imm-hamburg.de<br />

© Frank Siemers<br />

Das Team des Hamburger VorleseVergnügens: Andreas Schlüter, Maren<br />

Strobel, Katja Reider, Matthias Saß, Cornelia Franz und Kai Pannen (v.l.)<br />

VORLESE-VERGNÜGEN<br />

Kurz vor den Hamburger Sommerferien, vom 8. bis 12. Juli,<br />

bietet das Hamburger VorleseVergnügen Kindern und Jugendlichen<br />

wieder großartige Erlebnisse rund ums Buch. 34 Lesungen<br />

und Workshops versprechen ein buntes Programm: am Vormittag<br />

für Schulklassen an verschiedenen Orten in ganz Hamburg,<br />

nachmittags für die ganze Familie in der Flussschifferkirche am<br />

Hafen. Hier gibt es mehr Informationen, das ganze Programm<br />

und Tickets: www.hamburger-vorlese-vergnuegen.de<br />

12 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 13


MAGAZIN<br />

GIBT ES DEMNÄCHST<br />

EINEN HAMBURGER MOORSCHUTZTAG?<br />

Möchte Moore und ihren Betreuungsbedarf stärker in den Blick stellen:<br />

die Wandsbeker FDP-Fraktionsvorsitzenden Birgit Wolff.<br />

Hamburg, nicht zuletzt der Bezirk Wandsbek, verfügt über viele<br />

Moorflächen. Die meisten sind in keinem gesunden Zustand, viele<br />

aber auf einem sehr guten Weg „zurück zur Natur“. Dafür sorgen<br />

verschiedene Gruppen und Initiativen, die auf fachkundlich<br />

angeleitete Ehrenamtliche bauen können. Mit der Vielfalt der<br />

Initiativen verteilt sich aber auch die Aufmerksamkeit: „Wie es<br />

insgesamt um unsere für Klima und Umwelt überaus wichtigen<br />

© FDP-Fraktion Wandsbek<br />

Moore steht, gerät dabei aus dem Blick der Hamburger Bevölkerung“,<br />

sagt Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende in Wandsbek.<br />

„Wir hatten daher im Februar in unserer Bezirksversammlung<br />

angeregt, eben diesen 2. Februar zu einem ‚Wandsbeker Moortag‘<br />

zu erklären, um alle diese Initiativen einmal zu bündeln und einmal<br />

jährlich einen Überblick über Lage und Entwicklung zu erhalten.<br />

Der 2. Februar ist der Welttag der Feuchtgebiete und Moore, das<br />

bietet sich als Datum dafür an.“<br />

Diese Idee hatte die Wandsbeker Bezirksversammlung auch für<br />

sinnvoll empfunden, nach erneuter Überlegung Ende 2023 zur<br />

Prüfung an die BUKEA, die Landesumweltbehörde, überwiesen.<br />

„Der Grund war ganz einfach: Das Wandsbeker Bezirksamt<br />

verfügt nicht über ausreichend personelle Ressourcen“, so Wolff,<br />

„und wir wollten wissen, was die BUKEA von einem Moorschutztag<br />

hält. Sehr viel hält sie davon – das freut uns sehr und macht<br />

Hoffnung, dass es mit diesem Welttag und der Bündelung der<br />

Darstellung der Aktivitäten und Zustandsberichte auch etwas<br />

wird.“ Die BUKEA hatte geantwortet, dass sie „die Idee eines<br />

Wandsbeker Moorschutztages und grundsätzlich auch die eines<br />

Hamburger Moorschutztages“ begrüßt, man müsse zuvor die<br />

Machbarkeit prüfen. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Thema<br />

Moorschutz dann einen zentralen Tag haben könnten, der mehr<br />

im Blickpunkt stehen wird als die Vielfalt der Einzelaktivitäten“,<br />

so Wolff, „und danken bei dieser Gelegenheit auch allen Teams,<br />

die mit viel Kraft und Zeit sich für diese wichtigen Bausteine für<br />

Klima und Umwelt und unsere Gesundheit einsetzen.“<br />

© Dieke Guenther<br />

Hoteldirektor Nilks Drescher, Projektmitarbeiterin Janne Prager und<br />

der Moderator des Abends Bedo Bedo B. Kayaturan (v.l.)<br />

ERFOLGREICHER CHARITY-START<br />

Mit „Dance For Good“ fand in den Festsälen des Courtyard<br />

by Marriott Hamburg Airport die Auftaktveranstaltung einer<br />

neuen Charity Event-Reihe statt. Rund 100 Gäste feierten<br />

gemeinsam für den guten Zweck: die Fördergemeinschaft<br />

Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. Die Veranstalter „Kesslers<br />

erlesene Weine“, Projektmitarbeiterin Janne Prager und das<br />

Courtyard by Marriott Hamburg Airport freuen sich über einen<br />

gelungenen Abend und die Spendensumme von über 20.000<br />

Euro, die erzielt wurde. „Wir sind sehr beeindruckt und dankbar<br />

für unsere Gäste und Sponsoren, die diesen Abend durch ihr<br />

Engagement in ein solch erfolgreiches und gleichzeitig stimmungsvolles<br />

Event verwandelt haben“, freut sich Nils Drescher,<br />

Direktor des Courtyard by Marriott Hamburg Airport Hotels.<br />

14 | ALSTERTAL MAGAZIN<br />

© privat<br />

POLITISCHE TAGESFAHRT<br />

NACH SALZWEDEL<br />

Die erste Politische Tagesfahrt der SPD Hummelsbüttel nach<br />

den Sommerferien geht am 24. August, ab 8 Uhr in das wunderschöne<br />

Fachwerkstädtchen Salzwedel und in das idyllisch<br />

an der Elbe gelegene Dömitz. Die alte Hansestadt Salzwedel<br />

ist nicht nur als Heimatstadt von Jenny Marx bekannt, sondern<br />

auch berühmt für ihre Baumkuchentradition und bei den verschiedenen<br />

Angeboten von Showbacken besteht auch immer<br />

die Möglichkeit der<br />

Verkostung. Knapp<br />

zwei Stunden vom<br />

Hauptbahnhof mit<br />

einmal Umsteigen<br />

in Uelzen ist das<br />

Fachwerkstädtchen<br />

entfernt. Neben<br />

Stadtführungen,<br />

Showbacken und<br />

Zeit zur freien Verfügung<br />

erwartet die<br />

Teilnehmer auch ein<br />

Gespräch mit einem<br />

örtlichen Politiker.<br />

Der Kostenbeitrag<br />

beträgt 35 Euro.<br />

Anmeldungen:<br />

unter info@timstoberock.de<br />

oder<br />

Tel. 01772429205.


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HOCHHALTEN DIESES BLATT PAPIERS FESTGENOMMEN.<br />

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MAGAZIN<br />

Alle Fotos: © <strong>2024</strong> Fondation Henri Cartier-Bresson/Magnum Photos<br />

Henri Cartier-Bresson – Erster bezahlter Urlaub, Ufer der Seine bei<br />

Juvisy-sur-Orge, Frankreich, 1938<br />

SEHENSWERT<br />

Henri Cartier-<br />

Bresson –<br />

Washington,<br />

USA, 1957<br />

Auch im Frühjahr haben die Hamburger Museen selbstverständlich wieder viel zu bieten.<br />

Wir präsentieren eine spannende Ausstellung, die Sie nicht verpassen sollten.<br />

ÜBER EINE LEGENDE<br />

Im Bucerius Kunst Forum ist mit „WATCH! WATCH! WATCH! HENRI<br />

CARTIER-BRESSON“ noch bis zum 22. September erstmals nach<br />

20 Jahren wieder eine große Retrospektive des Jahrhundertfotografen<br />

zu sehen. Der Franzose Henri Cartier-Bresson (1908-2004)<br />

ist nicht nur einer der bedeutendsten Fotografen des vergangenen<br />

Jahrhunderts, sondern auch Mitbegründer der weltbekannten<br />

Fotoagentur Magnum. Als Fotojournalist, Kunstfotograf und<br />

Porträtist schuf er zeitlose Kompositionen und prägte damit<br />

den Stil nachfolgender Generationen von Fotograf*innen. Sein<br />

künstlerischer Ausdruck beeinflusste insbesondere den Stil der<br />

„Street Photography“. Ein untrügliches Gespür für den „entscheidenden<br />

Augenblick“ in spontanen Begegnungen und Situationen<br />

charakterisiert sein Werk und machte viele seiner Arbeiten zu wundervollen<br />

Ikonen der Fotografie. In verschiedenen Kapiteln werden<br />

in der Ausstellung im Bucerius Kunst Forum neben den frühen,<br />

surrealistisch geprägten Aufnahmen und Filmarbeiten sowie<br />

den Fotoreportagen auch Cartier-Bressons Porträts bekannter<br />

Künstler*innen und Schriftsteller*innen gezeigt, ebenso wie seine<br />

späteren Fotografien, in denen der Fokus auf dem menschlichen<br />

Alltagsverhalten liegt. In 240 Schwarzweißfotografien sowie<br />

Beiträgen in <strong>Magazin</strong>en und Büchern gibt die Ausstellung Zeugnis<br />

von Cartier-Bressons Lebenswerk, das nahezu das gesamte 20.<br />

Jahrhundert umfasst.<br />

BUCERIUS KUNST FORUM<br />

Alter Wall 12, www.buceriuskunstforum.de<br />

16 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN<br />

GEFAHREN DER<br />

DIGITALISIERUNG IM SCHULALTER<br />

Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Handy? Welche Ideen gibt es für einen gesunden<br />

Umgang mit dem Smartphone? Am Gymnasium Oberalster (GOA) haben Eltern eine Whatsapp-<br />

Gruppe für den gemeinsamen Austausch über die Mediennutzung der Kinder und mögliche Folgen<br />

ins Leben gerufen. Verbunden ist diese Gruppe mit der „Smarter Start ab 14”-Community.<br />

Mirela Doricic, Mitgründerin der Gruppe am GOA, berichtet.<br />

ALSTERTAL MAGAZIN: Was hat Sie dazu bewegt, diese<br />

WhatsApp-Gruppe zu gründen?<br />

Mirela Doricic: In unserer Grundschule Alsterredder hat uns<br />

der Beitrag von Silke Müller, vorgestellt vom Verein „Smarter<br />

Start ab 14“, tief bewegt. Sie hat uns die Gefahren und gesundheitlichen<br />

Risiken, die mit der Nutzung von Smartphones im<br />

Kindesalter verbunden sind, eindrucksvoll vor Augen geführt.<br />

Silke Müller, Schulleiterin in Niedersachsen und seit 2021<br />

die erste Digitalbotschafterin ihres Landes, ist dank ihrer<br />

direkten Erfahrungen mit Kindern und Smartphones eine<br />

besonders glaubwürdige Stimme. Nach diesem Vortrag haben<br />

wir uns intensiver mit dem Thema „Smartphones bei Kindern“<br />

beschäftigt. Der Verein „Smarter Start ab 14“ bot uns wertvolle<br />

Informationen und Lösungsansätze. Unser Hintergrundgedanke<br />

ist, dass das Selbstwertgefühl unserer Kinder im Alter von<br />

10-14 Jahren besonders verletzlich ist. In dieser Phase entwikkeln<br />

sie ihre Identität, und durch Social Media werden sie dazu<br />

aufgefordert, sich stark auf ihr Aussehen und die Art und Weise,<br />

wie andere sie wahrnehmen und beurteilen, zu konzentrieren.<br />

„Likes“ und „Follower“ sind die Währungen der Anerkennung,<br />

die das Selbstwertgefühl beeinflussen. Wir möchten gemeinsam<br />

mit den Eltern dafür sorgen, dass unsere Kinder eine gesunde<br />

Beziehung zur digitalen Welt entwickeln und sich auf ihre persönliche<br />

Entwicklung konzentrieren können.<br />

Gibt es bereits erste Veränderungen, die Sie an der Schule<br />

wahrnehmen?<br />

Ja, definitiv. Wir finden Gehör bei vielen Eltern, auch bei denen,<br />

die ihren Kindern bereits ein Handy gekauft haben und sich<br />

unserer Gruppe angeschlossen haben. Zudem hören uns die<br />

Kinder aufmerksamer zu, lassen sich die Nachteile erklären und<br />

zeigen sogar teilweise Verständnis.<br />

Was sind Ihre weiteren Ziele, die Sie mit der Aktionsgruppe<br />

verfolgen?<br />

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Eltern der zukünftigen<br />

5. Klassen ein Regelwerk für das Nutzen eines Smartphones<br />

zu erarbeiten. Uns wäre es wichtig, dass Kinder, die bereits<br />

ein Smartphone besitzen, dieses nicht mit anderen Kindern in<br />

Pausen oder nach der Schulzeit nutzen und zum Beispiel Beiträge<br />

zeigen, die nicht für Kinder geeignet sind.<br />

Außerdem ist es uns wichtig, dass in den 5. und 6. Klassen<br />

grundsätzlich keine Klassenchats eröffnet werden - denn die<br />

Gefahr der Ausgrenzung und mehr ist groß. Sollte es jedoch<br />

der Wunsch vieler Eltern sein, möchten wir sicherstellen,<br />

dass diese Chats nützliche Informationen enthalten und von<br />

Moderator*innen betreut werden.<br />

Was bleibt bei zu intensiver Smartphone-Nutzung auf der<br />

Strecke?<br />

Wenn Kinder täglich viel Zeit vor einem Bildschirm verbringen,<br />

verpassen sie wichtige Kindheitserfahrungen. Aus neurobiologischer<br />

Sicht ist erwiesen, wie entscheidend es für das gesamte<br />

Leben ist, grundlegende Fähigkeiten zu erlernen: Kommunikation,<br />

Selbstregulation, Empathie, Perspektivwechsel, etc. Diese<br />

Fähigkeiten entwickeln Kinder durch freies und selbstbestimmtes<br />

Spiel, durch reale Auseinandersetzungen und Interaktionen<br />

mit anderen Menschen sowie durch Erlebnisse in der Natur -<br />

und weniger bis kaum durch Social Media.<br />

Wie können Lehrer*innen und Eltern an einem Strang<br />

ziehen?<br />

Wir möchten die Lehrer*innen dazu ermutigen, die Elternabende<br />

zu nutzen, um den Eltern nahe zu bringen, gemeinsam<br />

mit anderen Eltern und ihren Kindern ein Regelwerk für die<br />

Schule festzulegen, das für alle Schüler*innen gilt.<br />

Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine positive und<br />

sichere Lernumgebung für unsere Kinder schaffen können.<br />

Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn mehr Eltern die<br />

Community bei www.smarterstartab14.de nutzen würden.<br />

18 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN<br />

© HDJ Tegelsbarg<br />

EINWEIHUNG DES<br />

HDJ TEGELSBARG<br />

Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld und ein<br />

gutes Leben in der Nachbarschaft. Im RISE-Fördergebiet<br />

Tegelsbarg/Müssenredder wurde Anfang Mai anlässlich des<br />

Tages der Städtebauförderung, an dem Städte und Gemeinden<br />

deutschlandweit über ihre Projekte der Städtebauförderung<br />

informieren, mit dem Haus der Jugend Tegelsbarg eines der<br />

Schlüsselprojekte der Gebietsentwicklung mit einem großen<br />

Fest eingeweiht. Das in den 1980er-Jahren errichtete Haus der<br />

Jugend (HdJ) - mittlerweile ein attraktiver Treffpunkt für Kinder<br />

und Jugendliche - wurde seit 2022 umfassend erneuert und präsentiert<br />

sich nun als moderner Ort der Integration und des sozialen<br />

Zusammenhalts für die alten und neuen Bewohner*innen<br />

des Quartiers. In mehreren Bauabschnitten wurde zunächst der<br />

moderne eingeschossige Anbau, unter anderem mit großzügigem<br />

Clubraum und Musikstudio - besonders anziehend für die<br />

Jugendlichen - sowie zusätzlichem Stadtteilraum, fertiggestellt.<br />

Außerdem wurden unter anderem mit einer neuer Gruppenküche<br />

sowie neu strukturierten Räumen attraktive Angebote<br />

geschaffen. Zudem erfährt das Außengelände durch eine<br />

Möblierung, Bepflanzung und mehr eine deutliche Aufwertung.<br />

Möglich wurde dies im Rahmen der Gebietsentwicklung im RISE-<br />

Fördergebiet Tegelsbarg/Müssenredder.<br />

Die Finanzierung erfolgte aus RISE-Mitteln (Städtebauförderung<br />

des Bundes) sowie mit Mitteln des Investitionspaktes<br />

„Soziale Integration im Quartier”, des Sanierungsfonds der<br />

Bürgerschaft, des investiven Quartiersfonds der Behörde für<br />

Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke und des<br />

Bezirksamtes Wandsbek. Der Werdegang der Baumaßnahme<br />

ließ sich auf dem Fest in einer Ausstellung betrachten. Darüber<br />

hinaus wurde über RISE-Maßnahmen im Fördergebiet Tegelsbarg<br />

/ Müssenredder sowie Angebote vor Ort informiert. Für<br />

den Spaßfaktor wurde auch gesorgt: Mit einer Rallye durchs<br />

Haus und einer Rundtour durchs RISE-Fördergebiet .<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 19


MAGAZIN<br />

Der Lemsahler Rainer<br />

Möller ist CEO der Agentur<br />

AlsterConcept und Initiator<br />

des MetropolenDialogs.<br />

© Kai Wehl<br />

ZUKUNFTS-VISIONEN<br />

Um die geht es beim MetropolenDialog, den der Lemsahler Kommunikationsunternehmer<br />

Rainer Möller 2016 ins Leben gerufen hat. 13 Mal haben namhafte Redner bisher mit jeweils rund<br />

100 geladenen Gästen in Hamburg und Berlin über Innovationen diskutiert. Gerade ging es<br />

beispielsweise um Lufttaxis als möglicher Baustein der innerstädtischen Mobilität.<br />

ALSTERTAL MAGAZIN: Der MetropolenDialog<br />

soll Hamburg und Berlin stärker zusammenbringen.<br />

Wie kam es zu der Talkrunde?<br />

RAINER MÖLLER: Er ist aus der Idee heraus geboren<br />

worden, die beiden Städte bei Zukunftsthemen zusammenzuführen<br />

und auf Kooperation, statt auf Konfrontation zu setzen. Die<br />

war bei der Gründung der Veranstaltungsreihe stärker ausgeprägt<br />

als heute, etwa durch Themen wie den Länderfinanzausgleich oder<br />

die Problematik mangelnder internationaler Flugverbindungen.<br />

Das haben wir beispielsweise 2019 auf einem Metropolen Dialog<br />

thematisiert, an dem beide Bürgermeister teilgenommen haben -<br />

Michael Müller und Peter Tschentscher. Man hat gemerkt, dass<br />

darüber beide sehr unzufrieden waren.<br />

Es gibt vier Veranstaltungen pro Jahr, zwei in Berlin und zwei<br />

in Hamburg. Haben Sie das Gefühl, dass dadurch Ihr Ziel - die<br />

Städte enger zusammenzubringen - klappt, oder dass zumindest<br />

ein entsprechendes Netzwerk entstanden ist?<br />

Zumindest der Netzwerkgedanke funktioniert sehr, sehr gut - auch<br />

zwischen den Städten. Ob sich Hamburg und Berlin jetzt aber<br />

mehr mögen ... (Pause) Das kann ich nicht beurteilen. Eher nicht,<br />

es liegen Welten zwischen den beiden Städten.<br />

Letztendlich hat sich dieses Format dahingehend entwickelt,<br />

Zukunftsthemen zu thematisieren, die für unser Land eine gewisse<br />

Relevanz aufweisen. Dadurch und die mediale Begleitung gelingt<br />

es uns, Impulse zu setzen.<br />

Welche Gäste haben Sie am meisten beeindruckt?<br />

Klaus Biesenbach, ein international gefragter Kunstmanager. Er<br />

war u.a. am Moma und leitet jetzt in Berlin die Neue Nationalgalerie.<br />

Ich fand ihn sehr interessant, weil er neben den Politikern<br />

und Unternehmern mal eine ganz andere Facette abgebildet hat.<br />

Er kommt aus der Kunst und lebt davon, will zuhause aber keine<br />

besitzen, weil die ihn nur ablenke. Stattdessen setze er sich lieber<br />

24 Stunden in ein Museum und genieße, was ihm dort präsentiert<br />

wird. Das ist doch mal eine spannende Lebenseinstellung.<br />

Als sehr bereichernd habe ich auch meinen letzten Gast empfunden,<br />

Dirk Hoke, CEO der Volocopter GmbH (wir berichteten).<br />

Er glaubt an den Durchbruch urbaner Flugtaxis und bildet damit<br />

einen sehr zukunftsorientierten Wirtschaftsbereich ab. Trotz<br />

dieses nach vorne Denkens, muss er sich aber auch mit Finanzund<br />

Subventionsthemen auseinandersetzen. Da kommt schnell<br />

die spannende Frage auf, wie finanzieren wir eigentlich in<br />

Deutschland Startups im Vergleich zu China und den USA. Hoke<br />

ist eine international erfahrene Persönlichkeit, die Megatrends<br />

antreibt und auch lebt. Eine tolle Kombination.<br />

Was wird das nächste Thema sein?<br />

Aktuell liegen die KI-Perspektiven für Deutschland als Thema auf<br />

der Hand. Dazu würde ich gerne einen Wirtschaftsprofessor einladen<br />

und einen prominenten Vertreter des www. Es gibt so viele<br />

spannende Fragen … was lässt man zu, was reglementiert man?<br />

Bedeutsame Entscheidungen vor allem für junge Generationen.<br />

Wohl eher für die Älteren ist ein anderes Thema: Kreuzfahrten.<br />

Wir hatten es schon, aber weil der Markt wieder richtig boomt,<br />

werden wir erneut eine Veranstaltung auf einem Kreuzfahrtschiff<br />

machen. Wie steht es um die Zukunft der Branche und was ist mit<br />

nachhaltigen Antrieben. Spannend. Nachhaltigkeit spielt auch im<br />

Investmentbereich eine immer größere Rolle. Vielleicht mache ich<br />

erneut etwas zum Thema Sustainable Finance, ein Bereich, der<br />

Treiber einer nachhaltigeren Klimapolitik sein kann. Zum Glück<br />

wird es zukunftsrelevante Themen immer geben.<br />

kw<br />

20 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL<br />

NEUERÖFFNUNG IN POPPENBÜTTEL<br />

Der Goldschmied Neytullah Yildiz hat am 11. Juni im Frahmredder sein<br />

zweites Geschäft eröffnet: Stern Juwelier. . Es verbindet Tradition und Moderne.<br />

Liebe Kundinnen und Kunden,<br />

mein Name ist Neytullah Yildiz und ich freue mich, dass ich die<br />

Goldschmiede Klaus-Dieter Niewitz übernehmen durfte. Ich bin<br />

schon seit dem Jahr 2000 in der Juwelier Branche tätig. Die Kunst<br />

des Goldschmiedens durfte ich fünf Jahre an einer anerkannten<br />

Handwerksschule für die Goldschmiederei in Belgien erlernen.<br />

In dieser Zeit, habe ich nicht nur das Goldschmieden erlernt,<br />

sondern auch das Silberschmieden und die Herstellung von individuellem<br />

Schmuck, die Setzung von Diamantgravuren sowie die<br />

3D Modellage und natürlich nicht zu vergessen, die Fassung der<br />

Echtsteine.<br />

Meinen Wunsch von einem eigenen kleinen Juweliergeschäft<br />

konnte ich mir 2014 im Hamburger Stadtteil Harburg erfüllen. Im<br />

Dezember 2021 konnte ich ihn durch einen größeren, angrenzenden<br />

Laden erweitern. Mit Stolz konnte ich aus diesem Grund bis<br />

vor kurzem sagen, Besitzer von zwei sehr schönen Läden zu sein.<br />

Vergangenheitsform, denn es hat sich im positiven Sinne etwas<br />

verändert!<br />

Anfang des Monats durfte ich nämlich meinen zweiten Laden<br />

eröffnen - in Poppenbüttel, im Frahmredder 14, den Räumlichkeiten<br />

der ehemaligen Goldschmiede Klaus-Dieter Niewitz. Ich bin<br />

sehr gespannt und überglücklich dort neuen Menschen zu begegnen<br />

und neue Kulturen kennenzulernen.<br />

Die Menschen hier geben mir das Gefühl, dass sie nach einem<br />

höheren Lebensstandart streben. Sie möchten ihr Leben schön<br />

gestalten, damit sie es noch besser genießen können. Somit<br />

werden auch ganz andere Erwartungen an meine Arbeit gestellt,<br />

aber ich bin mir zu 100% sicher, dass ich diese auch erfüllen kann.<br />

Außerdem fasziniert mich auch die Vergangenheit des Geschäf-<br />

tes von Frau Niewitz sehr, denn dieses wurde vor ca. 43 Jahren<br />

von Herrn Klaus-Dieter Niewitz mit Familie entwickelt und<br />

errichtet. Das Konzept von dem großartigen Goldschmied Herrn<br />

Niewitz, basierend auf Individualität und Qualität, ist aufgegangen.<br />

Dieses Konzept möchte ich weiterführen und die Menschen<br />

freudig strahlen sehen. Daher fühlt sich der Einzug in das für mich<br />

neue Geschäft auch an, als würde ich in seine Fußstapfen treten<br />

dürfen.<br />

Das Angebot habe ich erweitert<br />

und modernisiert, denn neben<br />

dem Ankauf von Gold und Silber,<br />

der Reparatur, Umarbeitung und<br />

Aufbereitung Ihres Schmucks,<br />

habe ich mich auch auf 3 D Design,<br />

Laser CNC Gravur und Foto Gravur<br />

spezialisiert.<br />

Ich freue mich auf Ihren Besuch.<br />

Gerne zu unseren Öffnungszeiten<br />

sind von Mo.- Fr. 10-17 Uhr<br />

oder auch nach persönlicher<br />

Terminvereinbarung.<br />

Ihr Neytullah Yildiz<br />

Goldschmied und erfolgeicher<br />

Unternehmer: Neytullah Yildiz<br />

STERN JUWELIER<br />

Frahmredder 14, Tel. 040 601 601 0<br />

@sternjuwelier.hh bei Instagram<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 21


MAGAZIN<br />

NEUES VON DER DEUTSCHEN LIEBSTER INSEL<br />

Die Eppendorfer Journalistin Alexandra Maschewski hat mit ihrer Kollegin Alexandra Kilian<br />

einen Reiseführer für Mallorca geschrieben. Da beide dort teils auch leben, sind lesenswerte<br />

Insidertipps zusammengekommen - natürlich Klassiker, aber vor allem Unbekannteres und auch<br />

viele Menschen, die die Insel zu dem machen, was sie fernab des Ballermanns auch ist:<br />

ein Naturparadies mit kreativen Köpfen.<br />

© Amin Akhtar (2)<br />

Mallorca hat viel zu bieten: Natur und tolle Restaurants.<br />

Eines das beides bietet, ist das Restaurant<br />

Ca‘s Patro March in Cala Deià.<br />

ALSTERTAL MAGAZIN: Wie groß war die Hemmschwelle<br />

noch ein Buch über Mallorca zu machen? Es wird keine Insel<br />

geben, die aus deutscher Sicht häufiger beschreiben wurde.<br />

Alexandra Maschewski: Eine Hemmschwelle gab es nicht, denn<br />

Alexandra Kilian lebt seit einigen Jahren zwischen London und<br />

Palma, und ich verbringe seit 2012 regelmäßig meine Ferien dort.<br />

In dieser Zeit haben wir beide keine <strong>Magazin</strong>e oder Reiseführer<br />

gefunden, die genau das abbilden, was uns interessiert. Wir<br />

wollten nicht immer wieder etwas über die Kathedrale lesen und<br />

ins Aqualand zog es unsere Familien auch<br />

nicht. Oftmals fehlten uns die Geschichten der<br />

Menschen dahinter.<br />

Die habt ihr ja dafür umso mehr im Buch.<br />

Gab es ein Auswahlkriterium?<br />

Entsprechend der Maxime unseres Buches<br />

„Bohemian statt Ballermann“, haben wir Menschen<br />

vorgestellt, die etwas Neues machen<br />

und die sich trotzdem sehr stark ihrer Wurzeln<br />

bewusst sind. Alles Persönlichkeiten, die<br />

wertschätzen, was Mallorca ihnen gegeben<br />

hat. Es existiert inzwischen eine spannende<br />

und kreative Community aus Gleichgesinnten<br />

– Mallorquiner wie Zugereiste.<br />

Die Regierung möchte vom Ballermann am<br />

liebsten gar nichts mehr hören und wünscht<br />

sich einen anderen Tourismus. Kann das<br />

© picturepeople<br />

Gibt ihr Mallorca-Wissen weiter: die<br />

Eppendorferin Alexandra Maschewski.<br />

funktionieren?<br />

Wenn ich ehrlich bin, war ich noch nie am Ballermann. Aber ich<br />

kann verstehen, dass sich viele Einheimische einen wertigeren<br />

Tourismus wünschen, was im Umkehrschluss gar nichts mit<br />

klassischem Luxus zu tun haben muss. Interessanterweise haben<br />

mir einige Personen im Rahmen unseres Buchprojektes berichtet,<br />

dass sie eben wegen des Ballermann-Images noch nie auf<br />

Mallorca waren. Erstaunlich, dass noch nicht zu allen durchgedrungen<br />

ist, dass die Insel eigentlich ganz anders ist. Familien-,<br />

Wander- oder Sporturlaub – es ist so vieles<br />

möglich. Und da kommen wir wieder zu der<br />

Berechtigung dieses Buches: Wir möchten die<br />

wahre Seite Mallorcas vorstellen.<br />

Hast du bei der Recherche für das Buch<br />

Neues entdeckt?<br />

Ja, tatsächlich und zwar gar nicht so weit weg<br />

von unserem Wohnort. Da gab es Ecken, die<br />

ich noch gar nicht kannte. Unser Buch erhebt<br />

keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern<br />

ist eine besondere Auswahl an Orten und<br />

Menschen, die wir spannend fanden und von<br />

denen wir glauben, dass sie eine Bedeutung für<br />

die Insel haben.<br />

Gibt es einen Ort, der dich dabei am meisten<br />

überrascht hat? Also quasi den ultimativen<br />

Lieblingstipp?<br />

22 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN<br />

Wirklich beeindruckend ist das Gesamtkunstwerk „Museo<br />

Sa Bassa Blanca“ bei Alcúdia. Es wurde von einem<br />

bekannten Künstler-Paar geschaffen und sowohl die Vita<br />

der beiden, als auch die Geschichte von Gebäude und Park<br />

ist faszinierend. Ein echtes Kleinod und schon der Weg<br />

dorthin ist herrlich. (siehe rechts, d.Red.) Dann wäre da<br />

vielleicht noch Son Serra de Marina, eigentlich ein kleiner<br />

und sehr, sehr ruhiger Surfer-Ort ohne Hotels. Die Natur<br />

im südlichen Teil der Bucht von Alcúdia ist fantastisch,<br />

man kann traumhafte Wanderungen unternehmen, um<br />

den Tag dann bei Sonnenuntergang in einem Beachclub<br />

oder Restaurant ausklingen zu lassen.<br />

Hast du keine Angst, dass einige der genannten neuen<br />

und bisher nicht so bekannten Spots nun total überlaufen<br />

werden?<br />

Nicht wirklich. Und natürlich gibt es überlaufene Orte<br />

auf Mallorca, aber entscheidend ist ja auch immer die<br />

Jahres- oder Tageszeit. Auch solche Spots haben wir<br />

vereinzelt im Buch, aber vor allem deshalb, weil der Hintergrund<br />

wissenswert ist. Wie bei der „Instagram-Bucht“<br />

Caló des Moro, in der ein deutsches Ehepaar gegen die<br />

Auswirkungen des Massentourismus‘ ankämpft und eine<br />

entsprechende Stiftung gegründet hat. Oder beim Strand<br />

Es Trenc unweit der Salinas.<br />

Habt ihr auch ein paar Spots für euch behalten, wo<br />

keiner hinsoll?<br />

Klar (lacht). Wir haben beispielweise direkt in der Nähe<br />

unserer Bleibe eine kleine „Piratenbucht“. Die behalte ich<br />

gern für mich, denn auch sie wird langsam immer voller,<br />

was natürlich schade ist. Das Positive aber ist, dass man<br />

trotz der Touristen an vielen Punkten immer noch das<br />

ursprüngliche Mallorca finden kann. Sowohl im Landesinneren,<br />

als auch an der Küste. Alexandra wird es mit<br />

ihren ganz persönlichen „Geheimspots“ sicherlich auch<br />

so gehalten haben. Sie kennt sehr gut auch das städtische<br />

und internationale Leben auf der Insel. Ich hingegen<br />

habe schon in meiner Kindheit die Ferien auf Mallorca<br />

verbracht und verbinde ganz andere Dinge mit der Insel.<br />

Das hat sich bestens ergänzt und spiegelt sich auch in den<br />

16 Kapiteln des Buches wider, von denen jede von uns<br />

acht geschrieben hat – wir haben die Insel gewissermaßen<br />

aufgeteilt. Wir beide kennen uns mit Lifestyle-Themen<br />

aus und haben einen Fokus auf Design, Kunst und Kulinarik<br />

gelegt. Wir stellen Künstler vor, die Inspiration in der<br />

einmaligen Natur finden, Sterneköche, die Produkte auf<br />

ihren eigenen Feldern anbauen und traditionelle Gerichte<br />

auf der Karte haben, genauso wie betagte Korbflechterinnen,<br />

die immer noch so arbeiten wie ihre Großmütter.<br />

Diese Frauen haben mich persönlich extrem beeindruckt.<br />

Dazu kommen noch nutzwertige Tipps, auf die auch wir<br />

nicht verzichten wollten.<br />

Hat das Buch deine Sichtweise auf die Insel verändert?<br />

Mir ist noch einmal bewusst geworden, wie vielfältig<br />

sie ist. Bei mir vor der Tür meine ich alles zu kennen?<br />

Dann fahre ich eben auf die andere Inselseite, und schon<br />

entdecke ich etwas Neues. Schon jetzt freue ich mich<br />

darauf, wieder nach Mallorca zu fliegen, um mir Orte<br />

anzuschauen, die Alexandra etwa in Palma beschrieben<br />

hat und die ich noch nicht besucht habe. Die Insel und<br />

ihre Bewohner werden nie langweilig. In Felanitx haben<br />

übrigens mit Katharina Herold und Janina Krinke - zwei<br />

Hamburgerinnen - jeweils bemerkenswerte Projekte<br />

verwirklicht: Das „Heroldian Townhouse“ Can Llevadora<br />

und die „Casa Bon Voyage“ prägen die kreative Szene der<br />

Insel mit. Grundsätzlich macht jeder seine eigene Art von<br />

Urlaub und alles hat seine Berechtigung, aber dieses Buch<br />

ist gedacht für Menschen, die sich ihre Neugier bewahrt<br />

haben und die nicht bloß an einem Ort verweilen mögen.<br />

Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst Mallorca-Kenner<br />

bei uns neue Dinge entdecken werden. kw<br />

ALEXANDRAS 3 TOP-TIPPS FÜR MALLORCA<br />

1. ALCÚDIA: MAGISCHES GESAMTKUNSTWERK<br />

Die Schönheit des „Museo Sa Bassa Blanca“ (Foto oben) nimmt<br />

man nicht in Eile wahr. Oberhalb der Bucht von Alcúdia hat das<br />

Künstlerpaar Ben Jakober und Yannick Vu im denkmalgeschützten<br />

Haupthaus sowie in der umliegenden Natur eine eigene Welt<br />

erschaffen. Dazu gehören der Skulpturenpark und der unterirdische<br />

Ausstellungsraum „Sokrates“ genauso wie die Kollektion<br />

„Nins“ mit Kinderporträts, welche zum historischen Kulturerbe der<br />

Balearen erklärt wurde. msbb.org<br />

2. SON SERRA DE MARINA: BEACHBAR MIT SURFER-FEELING<br />

Fernab der Touristenhochburgen pflegt man in Son Serra de<br />

Marina einen ganz eigenen Urlaubsstil. Am Strand von Sa Canova<br />

treffen sich Menschen, die die wilde, geschützte Dünenlandschaft<br />

im Rücken ebenso lieben wie den weiten Blick in Richtung Cap<br />

Farrutx. Wenn die Dünung gut ist, sieht man entspannt den Wellenreitern<br />

zu – besonders gern von der „Moomba“ aus mit Drink in der<br />

Hand und Live-Musik im Ohr. Sehenswert ist auch die Skulptur von<br />

Künstler Joan Bennàssar davor. @moomba.beachcafe<br />

3. ARTÀ: ALTES HANDWERK, NEUE IDEEN<br />

Dem Norden wird allgemein mehr Zurückhaltung nachgesagt. Dass<br />

diese Eigenschaft einen besonderen Charme haben kann, beweist<br />

Artà. Auch die dort ansässige<br />

Designerin Laura Micheletti<br />

will mit ihrer Handwerkskunst<br />

nicht vordergründig gefallen.<br />

„Espai Kamàndalu“ heißt ihr<br />

helles Geschäft, das gleichzeitig<br />

Atelier ist. Geduldig fertigt sie<br />

dort moderne Taschen und Körbe<br />

aus Blättern der Zwergpalme.<br />

Ihre Lehrmeisterinnen sind die<br />

betagten „Madones de sa Llata“<br />

in Capdepera.<br />

espaikamandalu.com<br />

BUCHTIPP<br />

Diese und weitere Tipps hat Alexandra Maschewski gemeinsam<br />

mit ihrer Kollegin Alexandra Kilian im Buch „Mallorca für Fortgeschrittene“<br />

zusammengefasst. Dazu kommen Porträts spannender<br />

Menschen - aus Mallorca und der ganzen Welt -, die die<br />

Insel bereichern.<br />

Mallorca für Fortgeschrittene, Alexandra Maschewski & Alexandra<br />

Kilian, Fotos: Amin Akhtar, TB Paperback, Styria Verlag,<br />

208 Seiten, 30€<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 23


MAGAZIN<br />

ZWEIEINHALB JAHRE MIT SCOOTER<br />

© NDR/avanti media fiction<br />

Scooter gehört zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Bands. Sie feiert in diesem Jahr<br />

30-jähriges Bestehen und Frontmann H. P. Baxxter seinen 60. Geburtstag. Ein Dokumentarfilm<br />

von Regisseurin Cordula Kablitz-Post begleitet den Duvenstedter über zweieinhalb Jahre lang<br />

quer durch Europa: privat, im Studio, auf Reisen, auf Konzerten.<br />

Der Titel ist programmatisch: „FCK 2020 - Zweieinhalb<br />

Jahre mit Scooter" begegnet der pandemisch verordneten<br />

Vollbremsung aller Aktivitäten mit surrealem<br />

Humor, anarchischem Widerstandsgeist und packenden<br />

Live- und privaten Archivaufnahmen.<br />

Was tun, wenn eine Tournee von Scooter durch die größten Hallen<br />

und Festivals Europas kurzfristig auf den Sankt-Nimmerleins-Tag<br />

verschoben wird? Die Ansage an George, Booker und die gute<br />

Seele von Scooter: Er soll die geplanten Termine und Auftrittsorte<br />

nicht aus den Kalendern in den Smartphones der Bandmitglieder<br />

löschen. Aus psychologischen Gründen. Damit die Illusion einer<br />

jahrzehntelangen Routine erhalten bleibt. Er soll nur "verschoben<br />

auf" einfügen.<br />

Regisseurin Cordula Kablitz-Post ist mit Kameramann Christopher<br />

Rowe bei jeder Krisenbesprechung im Studio, beim<br />

Friseurtermin, beim Videodreh, bei pandemiebedingten Freizeitaktivitäten,<br />

bei einem Auftritt Scooters in Tallinn dabei, der sich<br />

kurzfristig in Estland ergibt - und schließlich bei dem um zwei<br />

Jahre verschobenen Tourstart.<br />

Erzählt wird die Geschichte, wie die vier Bandmitglieder um<br />

H. P. Baxxter mit der ihnen auferlegten Zwangspause umgehen.<br />

Während hinter den Kulissen rund um die Uhr telefoniert wird,<br />

um - vielleicht - eines Tages wieder vor Zehntausenden auf Raves<br />

und Festivals performen zu können, sucht die Band nach neuen<br />

Wegen, um Kontakt zu ihren Fans zu halten. Gezeigt wird, wie<br />

H. P. Baxxter die unverhoffte Freizeit nutzt, um die Gemälde in<br />

seinem Haus umzuhängen, seine Mutter in Ostfriesland zu besuchen<br />

und neue Songs aufzunehmen. Die Kamera ist dabei, als die<br />

Band ein Studiokonzert vor leerem Haus spielt, das nur gestreamt<br />

werden kann. Als sich die Lockdown-Regeln im Frühjahr 2022<br />

spürbar lockern, stehen die ersten Shows an, deren Vorbereitung<br />

und Proben hautnah dokumentiert werden.<br />

Der Film von Cordula Kablitz-Post liefert tiefe Einblicke in das<br />

System Scooter, das sich hinter den Kulissen für den Fan weitgehend<br />

verborgen abspielt. Vor und nach ihren Konzerten verwandelt<br />

die Band gemeinsam mit dem sich weitgehend im Hintergrund<br />

bewegenden vierten Mitglied, Band- und Label-Manager<br />

Jens Thele, ihre Backstage-Räumlichkeiten in einen äußerst<br />

exklusiven Technoclub, in dem im kleinsten Kreis, dafür auf größter<br />

Lautstärke "vorgeglüht" wird. In diesen Szenen wird deutlich,<br />

dass Scooter die Musik, die sie auf der Bühne spielen, tatsächlich<br />

auch mit Haut und Haar leben. Das eigentliche Konzert, so zeigt<br />

es sich, ist "nur" der zweite, allerdings öffentliche Akt in einem<br />

wiederkehrenden Ritual, das<br />

kräftezehrend und laut für ein<br />

Lebensgefühl steht.<br />

Doch: Als es im Mai 2022<br />

endlich losgeht mit dem großen<br />

Tourstart, gibt es neue Konflikte<br />

in der Band…<br />

SENDETERMIN<br />

20. Juli, 23:15 Uhr, NDR Fernsehen<br />

Nach der Ausstrahlung für 2 Monate in der ARD Mediathek<br />

verfügbar. Ein Film von Cordula Kablitz-Post.<br />

© rbb/ARTE/spoonfilm<br />

24 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL<br />

MAGAZIN<br />

Das gut sortierte<br />

Blumenfachgeschäft<br />

bietet auch<br />

Blumendekorationsservice<br />

für<br />

Feiern, Hochzeiten<br />

und Events an.<br />

NEUERÖFFNUNG<br />

BLUMENSHOP LEVIN GREEN<br />

Die Floristin Thuy Hoang hat in Poppenbüttel den Blumenladen<br />

LEVIN GREEN in der Harksheider Str. 2 eröffnet. Damit schließt<br />

sich für die Vietnamesin ein Kreis: „In meiner Heimat habe ich<br />

Floristik gelernt, bevor ich für ein BWL-Studium nach Deutschland<br />

gekommen bin. Danach war ich in der Gastronomie tätig. In der<br />

Coronazeit änderte sich alles und ich hatte plötzlich Zeit für<br />

mich. Ich wollte etwas machen, das mich glücklich macht und<br />

© PLevin Green<br />

habe begonnen Sukkulenten zu züchten. Ich lagerte sie im Laden<br />

meines Mannes (Cosmos Getränkemarkt), bis dort der Platz<br />

nicht mehr reichte.“ Bei der Suche nach Räumlichkeiten entstand<br />

spontan die Idee zu dem Laden und so ist Thuy Hoang zu ihren<br />

Wurzeln zurückgekehrt. Sie bietet frische und Trockenblumen an,<br />

Blumensträuße, Zimmerpflanzen und Accessoires sowie dekorationen für Feiern und Events. Infos: Tel. 040 81 90 18<br />

Blumen-<br />

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VERANSTALTUNGSTIPPS<br />

MUSIKHOCHSCHULE<br />

STELLT SICH VOR<br />

Erneut präsentiert der Kulturkreis Torhaus ein Konzert<br />

mit Anna Vinnitskaya, bei der sie und ihre Studenten sich<br />

vorstellen. Das genaue Programm wird zwei Wochen vor dem<br />

Konzert am 7. Juli veröffentlicht.<br />

Publikum und Kritik schätzen gleichermaßen, dass die<br />

Pianistin Anna Vinnitskaya nicht nur spektakuläre Feuerwerke<br />

zünden kann, sondern auch große Gemälde zu malen<br />

versteht.<br />

Sie studierte bei Sergei Ossipienko in Rostow und anschließend<br />

bei Evgeni Koroliov an der Hochschule für Musik und<br />

Theater in Hamburg, an der sie seit 2009 selbst als Professorin<br />

lehrt.<br />

Foto: Marco Borggreve<br />

KULTURKREIS TORHAUS<br />

Mehr Infos unter www.kulturkreis-torhaus.de<br />

MODERN CLASSICAL PIANO ROADS<br />

Am 28. Juli tritt die Pianistin Andrea Benecke in der KunstKate Volksdorf auf. Für<br />

sie entspannt Pianomusik die Seele und inspiriert den Geist. Um 17 Uhr entführt<br />

sie deshalb auf eine Soundreise mit virtuosen Werken von Mozart, Schubert,<br />

Clara Schumann und Debussy, über klangliche Darstellungen von Sehenswürdigkeiten<br />

Hamburgs von Andrea Benecke hin zu „Passion“und „Believe in Magic“<br />

sowie amerikanischen Evergreens in einmaliger neuer Fassung für Klavier. Die<br />

Pianistin entlockt ihrem Instrument romantische und gefühlvolle Musik, die aus<br />

der Tiefe ihres Herzens kommt. Der Abend wird mit einer Moderation verbunden.<br />

KUNSTKATE<br />

Mehr Infos unter www.kunst-kate-volksdorf.de<br />

Foto: Philipp Neise<br />

Foto: Marie Krahl<br />

TANZBARE SWING-MUSIK<br />

Ein Jazz-Quintett widmet sich am 12. Juli in der Kirche St.<br />

Gabriel in Volksdorf dem Swing der 30er Jahre in Frankreich.<br />

Das Ensemble Analogue Swing hat sich während des gemeinsamen<br />

Studiums in den Musikhochschulen von Lübeck und<br />

Hamburg kennengelernt. In Hamburg werden sie um 19 Uhr<br />

das Publikum nun in eine andere Zeit zurückversetzten. Mit<br />

unbändiger Spiel- und Improvisationsfreude lassen Sophie<br />

Kockler, Laila Nysten, Freddy Schlender, Yves Ardelt und<br />

Timon Krämer sowohl stilechte Eigenkompositionen als<br />

auch Klassiker des Hot Club Jazz im neuen Gewand erklingen.<br />

Mit ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln in Pop,<br />

Weltmusik, Jazz und Klassik treffen sie in der gemeinsamen<br />

Leidenschaft Swing aufeinander und sorgen für ein musikalisches<br />

Erlebnis außergewöhnlicher Klasse, das zum Treibenlassen,<br />

Tagträumen und Tanzen verführt.<br />

KIRCHE ST. GABRIEL<br />

Mehr Infos unter www.kirche-hamburg.de<br />

26 | ALSTERTAL MAGAZIN


VERANSTALTUNGSTIPPS<br />

Foto: F.-U. Schoeneberg<br />

OFFENES SINGEN IN SASEL<br />

Am 13. Juli veranstaltet die Kirche Sasel ein Offenes Singen für<br />

Groß und Klein auf dem neu gestalteten Saseler Marktplatz.<br />

Um 17 Uhr können unter der Leitung von Katja Richter und mit<br />

Samuel Raphaelis am Klavier gemeinsam bekannte Volkslieder,<br />

Kinderlieder, Abendlieder, Poplieder und Kanons gesungen<br />

werden. Unterstützung bieten der Saseler Frauenchor, der<br />

Männerchor Salia, die Saseler Kantorei und Singschule, die<br />

Sasel Spirits und der Posaunenchor. Sein Sie dabei, denn Singen<br />

macht Spaß und tut gut!<br />

KREATIVES GITARRENSPIEL<br />

Zwei Gitarren plus Stimme, groove und blues - das zeigen<br />

die Gitarristen Gregor Hilden und Richie Arndt am 13. Juli im<br />

Kulturwerk am See in Norderstedt. Für ihre Experimentierlust<br />

sind die beiden Musiker ohnehin bekannt, denn sie überraschen<br />

immer wieder mit unterschiedlichsten Plattenproduktionen. So<br />

etwa bei Gregor Hilden mit feinsinnigen Eigenkompositionen im<br />

Grenzbereich von Blues, Soul und Jazz. Richie Arndt ist als Kopf<br />

der Band „Bluenatics“ ohnehin jedem Live-Musik-Fan ein Begriff.<br />

Seine Alben zeichnen sich durch Ideenreichtum, kreatives Gitarrenspiel<br />

und einen faszinierenden Gesang aus.<br />

TRIBÜHNE NORDERSTEDT<br />

Mehr Infos unter www.tribuehne.de<br />

Foto: Manfred Pollert<br />

KIRCHE SASEL<br />

Mehr Infos unter www.kirche-sasel.de<br />

1. Renntag: Sonntag, 30. Juni 10:30 – 17:00 Uhr<br />

Großer Sparkasse Holstein-Familienrenntag<br />

mit tollem Kinderland, Minitraber-Rennen und vielen weiteren<br />

Attraktionen, Sparkasse Holstein-Cup um 55.000 Euro<br />

Kinderhutwettbewerb präsentiert von der Sparkasse Holstein –<br />

bringt Euren eigenen Hut mit oder bastelt Euch einen Hut<br />

im Kinderland auf der Rennbahn<br />

2. Renntag: Mittwoch, 03. Juli 16:30 – 20:00 Uhr<br />

FREIER EINTRITT<br />

my-bed.eu - Langer Hamburger um 25.000 Euro<br />

3. Renntag: Donnerstag, 04. Juli 10:30 – 13:15 Uhr und<br />

Young Turf Day<br />

16:00 – 20:30 Uhr<br />

Großer Preis von LOTTO Hamburg um 55.000 Euro<br />

4. Renntag: Samstag, <strong>06</strong>. Juli 11:00 – 17:00 Uhr<br />

WETTSTAR Großer Hansa-Preis um 70.000 Euro<br />

Elitepferde am Start<br />

5. Renntag: Sonntag, 07. Juli 10:30 – 18:30 Uhr<br />

IDEE 155. Deutsches Derby, Gr. I<br />

Das Rennen des Jahres um 650.000 Euro.<br />

Hutwettbewerb präsentiert vom Bankhaus Donner & Reuschel<br />

Das Gelände öffnet 30 Minuten, am Derbytag bereits 45 Minuten, vor Veranstaltungsbeginn!


„Sie und ich“ von Io Göhring,<br />

Rudolf Steiner Schule<br />

Hamburg-Bergstedt, 13.<br />

Klasse. Die Jury: Das Foto<br />

lädt die Betrachtenden mit<br />

einer formal und farblich<br />

sehr gut gelungenen<br />

Überlagerung gleich auf<br />

einen zweiten Blick ein. Das<br />

Doppelportrait der beiden<br />

Frauen hat eine poetische<br />

Qualität, die die Zeit<br />

tatsächlich visuell fließen<br />

lässt.<br />

© Io Göhring


MAGAZIN<br />

FOTOWETTBEWERB AN SCHULEN:<br />

DER NORDEN RÄUMT AB<br />

Unter dem Motto „Die Zeit fließt“ haben die Kultur- und die Schul-Behörde gemeinsam zum<br />

9. Mal den Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler an Hamburger Schulen initiiert.<br />

507 Fotos von SchülerInnen aus 42 Schulen von Jahrgang 1 bis 13 wurden eingereicht. Die<br />

prämierten Fotos – auch aus dem <strong>Alstertal</strong> und den Walddörfern - sind jetzt zu sehen.<br />

Das Thema „Die Zeit fließt“ bot den teilnehmenden<br />

Schülerinnen und Schülern für die kreative Umsetzung<br />

einen breiten Spielraum: Die Veränderung<br />

von Natur, Mensch und Gegenständen sowie die<br />

Inszenierung des Begriffs „Zeit“ bot für alle Jahrgangsstufen<br />

ab der Grundschule einen vielfältigen künstlerischen<br />

Zugang. Die Schülerinnen und Schüler experimentierten mit<br />

Langzeitbelichtungen, Bewegungen und unterschiedlichen Perspektiven.<br />

Dabei stellten sie Fragen wie: „Was ist Zeit? Bewegt<br />

sich die Zeit? Ist die Gegenwart wichtiger als die Vergangenheit?<br />

Haben wir genug oder zu wenig Zeit?“ in den Mittelpunkt ihrer<br />

Fotografien.<br />

Eine Besonderheit des Fotowettbewerbes ist die Möglichkeit,<br />

dass Hamburger Fotografinnen und Fotografen den Wettbewerb<br />

in den Klassen begleiten und bei Einführungen und gemeinsamen<br />

Bildbesprechungen den Schülerinnen und Schülern<br />

den Unterschied zwischen spontanen Schnappschüssen und<br />

konzeptioneller Fotografie vermitteln sowie Fototechniken und<br />

Ästhetik näherbringen. Im Rahmen des aktuellen Wettbewerbs<br />

wurden die Workshops von den Hamburger Fotografinnen und<br />

Fotografen Isadora Tast, Tim Fulda, Julia Knop, Olaf Tamm und<br />

Valerie Wagner durchgeführt. Aus allen Einreichungen kürte die<br />

Jury insgesamt acht Preisträgerinnen und Preisträger aus unterschiedlichen<br />

Jahrgängen - gleich vier kommen aus dem <strong>Alstertal</strong><br />

und den Walddörfern. Der jüngste Preisträger ist Pitt Streitenfeld<br />

aus der 1. Klasse der Fridtjof-Nansen-Schule mit seinem Foto<br />

„Reste des Lebens“, das Foto der ältesten Preisträgerin - „Sie<br />

und ich“ - stammt von Io Göhring aus der 13. Klasse der Rudolf<br />

Steiner Schule Hamburg-Bergstedt. Alle Preisträgerinnen und<br />

Preisträger gibt‘s auf: www.fotowettbewerb.hamburg<br />

TIPP<br />

Die von der Jury ausgewählten Fotos des 9. Fotowettbewerb an<br />

Hamburger Schulen „Die Zeit fließt“ sind bis zum 27. August,<br />

im DOCK des Altonaer Museums zu sehen, der Eintritt ist frei.<br />

Mehr Infos: www.shmh.de/altonaer-museum/<br />

© Pitt Strreitenfeld<br />

© presse/Colmar Ensemble<br />

„Reste des Lebens“, Pitt Streitenfeld, Fridtjof-Nansen-Schule,<br />

1. Klasse. Die Jury: Der Fotograf hat sich intensiv mit dem Thema Zeit<br />

und der Vergänglichkeit von Leben auseinandergesetzt. Er hat die<br />

Knochen und Skelette formatfüllend sehr lebendig in Szene gesetzt.<br />

Das Skelett schaut den Betrachter an und es wirkt, als wäre es lebendig<br />

und würde im nächsten Moment aus dem Bild rausspringen.<br />

„Nutzung altert“, Jesko Clausen, Gymnasium Buckhorn, 9. Klasse.<br />

Die Jury: Eine auf den ersten Blick unscheinbare Alltagssituation,<br />

bei der man sich fragt: Was ist über die Zeit passiert? Wurden aus<br />

Ärger Schläger aufs Eck gehauen? Hockte der eine oder andere<br />

quatschend auf der Platte und pulte selbstvergessen Stückchen<br />

raus? Die Ecke könnte viele Geschichten erzählen.<br />

© Jasko Clausen<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 29


MAGAZIN<br />

Wird wieder am Rothenbaum<br />

aufschlagen: der in Lemsahl-<br />

Mellingstedt aufgewachsene<br />

Alexander Zverev.<br />

© Kai Wehl<br />

TENNIS FÜR PROFIS UND ALLE …<br />

Die Hamburg Open stehen vor der Tür - 13. bis 21. Juli - und werden neben Spitzentennis<br />

weitere Aktionen bieten. Beispielsweise den „Sport für alle“-Tag, den Active City am<br />

18. Juli präsentiert. Er steht ganz im Zeichen des Sports und der Inklusion und bietet den<br />

Besuchern eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten und Mitmachaktionen.<br />

Die Besucher können sich am 18. Juli auf eine Vielzahl<br />

von kleineren Sportevents freuen, darunter ein Show-<br />

Match der Trendsportart Teqball. Natürlich darf<br />

Teqball auch selbst ausprobiert werden. Dasselbe gilt<br />

auch für die Sportart Cyclo-Cross. Neben den verschiedenen<br />

Sportangeboten arbeiten die Hamburg Open am “Sport für<br />

alle”-Tag präsentiert von Active City eng mit Special Olympics<br />

zusammen, um den Inklusionstag zu zelebrieren. An diesem<br />

besonderen Tag werden vier Unified-Tennis-Doppel-Teams<br />

vor Ort sein und sogenannte “Exhibitions” bestreiten.<br />

Die Teams setzen sich zusammen aus Gina Hampel und Timo<br />

Hampel von Special Olympics Hamburg, Carolina und Emilio<br />

Jungclaus ebenfalls von Special Olympics Hamburg, Annabell<br />

Behrmann und Christian Schlaikier von Special Olympics<br />

Schleswig-Holstein sowie Marlene und Julias Dietrich von<br />

den Special Olympics Niedersachsen. Auch die Besucher auf<br />

der Anlage haben die Möglichkeit, neue und moderne Varianten<br />

des Tennis-Sports auszuprobieren und so ein Teil des<br />

“Sport für alle”-Tags präsentiert von Active City zu sein.<br />

„An diesem Tag wird den Besucherinnen und Besuchern des<br />

Tennisturniers etwas ganz Besonderes geboten. Der Hamburger<br />

Sport präsentiert sich mit ausgewählten - auch inklusiven -<br />

Sportarten und Mitmachaktionen auf und neben dem Centre<br />

Court. Ich freue mich sehr, dass dem Hamburger Sport dieser<br />

tolle Rahmen geboten wird und bin mir sicher, dass Tennis<br />

zeitweise an diesem Tag zur schönsten Nebensache der Welt<br />

wird”, so Sport-Staatsrat Christoph Holstein.„Der Tag ist eine<br />

wunderbare Gelegenheit, die Vielfalt und Inklusion im Sport<br />

zu feiern und ein breites Publikum für den Tennissport zu<br />

begeistern. Wir laden alle herzlich ein, Teil dieses besonderen<br />

Tages zu sein und die einzigartigen sportlichen und sozialen<br />

Erlebnisse zu genießen”, sagt Kristoff Puelinckx, CEO vom<br />

neuen Rothenbaum-Veranstalter Tennium, der Anfang dieser<br />

Woche das vorläufige Starterfeld präsentiert hat.<br />

Das kann sich bei der Bei der 118. Auflage des Turnieres sehen<br />

lassen. Nachdem bereits Roland-Garros-Finalist Alexander<br />

Zverev und der dänische Topstar Holger Rune ihre Zusage für<br />

den Sandplatzklassiker gegeben haben, steht nun fest, dass mit<br />

Gael Monfils, Lorenzo Musetti, Sebastián Baez, Alejandro<br />

Davidovich Fokina und Francisco Cerúndolo weitere internationale<br />

Spitzenspieler das Starterfeld bereichern werden.<br />

Auch die Doppelkonkurrenz verspricht Spannung. Vor allem<br />

deshalb, weil in diesem Jahr erstmals ein neues Format getestet<br />

wird. Es werden neben den etablierten Doppelpaarungen<br />

wie Kevin Krawietz und Tim Pütz auch Einzelspieler im<br />

Doppel am Turnier teilnehmen. Zudem sollen die Matches<br />

beschleunigt werden. Die Zuschauer müssen zudem nicht auf<br />

ihren Plätzen bleiben und dürfen sich frei bewegen. Die Doppelmatches<br />

werden auf einem Extra-Court stattfinden – in den<br />

Abendstunden und in lockerer Atmosphäre. Der Doppelwettbewerb<br />

findet von Dienstag bis Samstag statt.<br />

Mehr Infos und Tickets gibt es auf www.hamburgopenatp500.<br />

30 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIAL<br />

MAGAZIN<br />

NEU UND EINZIGARTIG:<br />

„MINIGOLF“ IN XXL<br />

Vor den Toren des <strong>Alstertal</strong>s und der Walddörfer haben die Golfplatzunternehmer<br />

Iryna und Martin Thater direkt neben ihrem<br />

Golfplatz des GC Hamburg Waldhof ein Paradies für Minigolfer<br />

geschaffen: Pirate‘s Island Adventure Minigolf Hamburg – ein episches<br />

Abenteuer für Jung und Alt. Verteilt auf 2.600 Quadratmetern<br />

entführt Pirate‘s Island die Spieler in eine spannungsgeladene<br />

Piratenlandschaft mit 18 atemberaubenden XXL-Minigolfbahnen.<br />

Perfekt für einen Familienausflug, eine entspannte Zeit mit Freunden<br />

oder unvergessliche Augenblicke mit den Kleinsten.<br />

„Unser Highlight ist ein beeindruckendes Piratenschiff, welches<br />

eine verzaubernde Indoor-Schwarzlichtbahn samt stimmungsvollen<br />

Soundeffekten beheimatet. Schärfen Sie Ihre Sinne, navigieren<br />

Sie durch unsere abwechslungsreichen Bahnen und lassen Sie sich<br />

nicht von der legendären Riesenkrake fangen“, so das Unternehmerpaar<br />

Iryna und Martin Thater und ergänzt, „Pirate‘s Island ist<br />

nicht nur ein Spiel, es ist ein Erlebnis – unabhängig vom Alter oder<br />

Minigolf-Erfahrung.<br />

Bei uns brauchen Sie keine Vorerfahrung, lediglich den Mut, sich<br />

auf das Abenteuer einzulassen. Unsere bis zu 15 Meter langen<br />

Bahnen laden zum Betreten und Erkunden ein und bringen eine<br />

ganz neue Dimension von Interaktivität ins Spiel.“ Ein Besuch lohnt<br />

sich, um zu einem unvergesslichen Minigolf-Erlebnis voller Rätsel,<br />

Spaß und Spannung in See zu stechen. Damit alle Freude daran<br />

haben, sollte vorher online eine Startzeit reserviert werden.<br />

Mehr Infos: www.gut-waldhof.de<br />

Ermöglichen jetzt noch<br />

mehr Spaß: Iryna und<br />

Martin Thater.<br />

© Stephan Wallocha<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 31


MAGAZIN<br />

18. DRACHENBOOTCUP ZUM DREISSIGSTEN<br />

Am 14. Juni wurde auf der Binnenalster mit Trommeln der Takt geschlagen. Bei der 18. Auflage<br />

des Drachenboot Cups von Michael Stich, auf dem sich wieder Prominente und Partner*innen<br />

aus der Wirtschaft für den guten Zweck engagierten - zugunsten seiner Michael Stich Stiftung,<br />

die in diesem Jahr 30. Geburtstag feiert. Wir sprachen mit dem Gründer.<br />

Fotos: © Kai Wehl<br />

ALSTERTAL MAGAZIN: 30 Jahre … eine lange Zeit. Hast<br />

du bei Gründung deiner Stiftung gedacht, dass sie so lange<br />

bestehen wird?<br />

Michael Stich: Ja, absolut, denn so eine Stiftung ist ja für‘s<br />

Leben. Allerdings war ich bei der Gründung noch sehr jung und<br />

habe nicht so weit vorausgeschaut. Es erfüllt mich aber mit Stolz,<br />

dass es uns jetzt seit 30 Jahren gibt – das ist mehr als mein halbes<br />

Leben.<br />

Bist du enttäuscht, dass die<br />

Arbeit noch erforderlich ist?<br />

Nein, enttäuscht bin ich nicht. Aber<br />

der Ausblick, dass die Stiftung<br />

eventuell irgendwann nicht mehr<br />

notwendig ist, weil es ein Heilmittel<br />

gibt, ist ein positiver. Vielleicht<br />

erlebe ich das ja noch.<br />

Viele Menschen denken, dass HIV<br />

& AIDS heutzutage nicht mehr<br />

ein so großes Problem darstellen,<br />

da HIV-positive Menschen bei<br />

früher Erkennung und dank<br />

medikamentöser Behandlungen<br />

lange leben können. Das Thema<br />

ist dadurch vermutlich ein<br />

wenig aus dem Fokus geraten.<br />

Wie drückt sich das im Rahmen<br />

deiner Arbeit aus?<br />

Die Unterstützung durch unsere<br />

Partner ist nach wie vor groß, wofür<br />

wir extrem dankbar sind. Denn<br />

wir sind auf die Spendengelder<br />

angewiesen, um unsere Projekte<br />

Olympische Goldmedaillengewinner: Michael Stich (Tennis<br />

1992) und Christian Schenk (1988 Zehnkampf, r.)<br />

zu finanzieren. Menschen mit HIV werden sozial immer noch<br />

stark ausgegrenzt und das möchten wir ändern. Wir wollen auf<br />

das Thema aufmerksam machen - auch durch unsere Veranstaltungen.<br />

Und ja, es stimmt, dass die Medizin große Fortschritte<br />

gemacht hat. Dennoch hat bei weitem nicht jeder HIV-Patient ein<br />

langes und ‚normales‘ Leben vor sich. Die Krankheit ist noch<br />

immer nicht heilbar und kann tödlich enden.<br />

Inwiefern haben sich die Schwerpunkte<br />

der Stiftungsarbeit in den<br />

30 Jahren verändert?<br />

Unser Hauptaugenmerk ist seit<br />

jeher, den Kindern ein Lachen zu<br />

schenken, ihnen den Alltag ein<br />

wenig zu erleichtern und zu verschönern.<br />

Darüber hinaus haben wir über<br />

viele Jahre hinweg an Schulen Aufklärung<br />

zu HIV und AIDS betrieben.<br />

Dieses Schulprojekt haben<br />

wir nach ca. 15 Jahren eingestellt.<br />

Nicht, weil es nicht erfolgreich war,<br />

sondern weil wir fanden, dass die<br />

Jugendlichen von „Jugend gegen<br />

AIDS“ ihre Gleichaltrigen besser<br />

erreichen und somit das Thema<br />

besser vermitteln können.<br />

Wir sind froh, dass das Projekt auf<br />

andere Art weitergeführt wird.<br />

Weggefallen ist seit ca. drei Jahren<br />

auch die Unterstützung für Milchpulver.<br />

Weil aufgrund der großen<br />

medizinischen Fortschritte die<br />

Viruslast bei den Müttern in der<br />

32 | ALSTERTAL MAGAZIN


MAGAZIN<br />

Regel unter der Nachweisgrenze liegt und deshalb heute in<br />

den meisten Fällen nicht mehr vom Stillen abgeraten wird,<br />

gingen immer weniger Anträge bei uns ein. Außerdem geht<br />

unser Augenmerk seit Mitte 2021 weg von Hilfen, die vom<br />

Gesundheitssystem getragen werden sollten, und wieder<br />

mehr hin zu unmittelbarer Hilfe für betroffene Kinder und<br />

ihre Familien.<br />

Was wünschst du dir von Politik und Gesellschaft?<br />

Ich wünsche mir mehr Offenheit für das Thema HIV/AIDS<br />

und einen normaleren, ungezwungeneren Umgang mit den<br />

betroffenen Menschen.<br />

Wir reden in unserer Gesellschaft so viel über Rassismus und<br />

Diskriminierung. Wir lassen aber außer Acht, dass es auch<br />

Mitbürgerinnen und Mitbürger gibt, die aufgrund von Krankheit,<br />

Aussehen oder Alter in unserem Land diskriminiert<br />

und ausgeschlossen werden. Es ist an der Zeit, auch an diese<br />

Menschen zu denken.<br />

kw<br />

Paddelten mit: die amtierende Boxweltmeisterin Dilar Kisikyol und<br />

der dreifache deutsche Meister im<br />

Kiten Jannis Maus<br />

Siegten im vergangenen und in diesem Jahr:<br />

die BeastYBoys des East Hotels<br />

18. DRACHENBOOT CUP<br />

Unternehmer und Hotelier Marc Ciunis<br />

(CEO Donner & Reuschel, r.)<br />

und Marcus Vitt<br />

Sport und Spaß stehen beim Drachenboot Cup im Vordergrund.<br />

Aber das eigentliche Anliegen ist das Sammeln<br />

von Spenden zur Unterstützung von HIV-infizierten<br />

und an AIDS erkrankten Kindern. Damit finanziert die<br />

Michael Stich Stiftung unter anderem die Immundefektambulanz<br />

am Hamburger Kinder-UKE sowie zahlreiche<br />

Projekte und Hilfen, um den Kindern ein Lachen zu<br />

schenken – die Grundidee der Stiftungsarbeit.<br />

In diesem Jahr gingen 18 Boote an den Start. Gewonnen<br />

hat das Siegerteam des vergangenen Jahres: die<br />

BeastYBoys, das erfolgsverwöhnte Team des East<br />

Hotels. Zum zweiten Mal waren die Pink Ladies empowered<br />

by Donner & Reuschel dabei, ein Team, in dem<br />

Brustkrebs-Patientinnen zueinander gefunden haben,<br />

denn der Drachenboot-Sport hat sich als positive Therapie<br />

nach einer Brustkrebserkrankung bewährt. Bereits<br />

seit vielen Jahren greifen die Teams von Montblanc und<br />

Mercedes Benz zu den Paddeln. Die weiteren Teams:<br />

Brands Teamtex, Becken Gruppe, Donner & Reuschel,<br />

ECE, enomyc, Grand Elysée, Hamburger Originale, Hamburger<br />

Volksbank, Kampmann, Kinder-UKE, TUI Cruises,<br />

Verband der Immobilienverwalter, William Grant & Sons<br />

Brands – und natürlich das Team der Michael Stich Stiftung.<br />

Unterstützt wurden die jeweils 18 Paddler:innen<br />

von erfahrenen Steuermännern und -frauen des WSAP<br />

(Wassersportabteilung des SV Polizei Hamburg).<br />

Spendensumme <strong>2024</strong>:<br />

250.000 Euro<br />

HSV-Clubmanager Bernd Wehmeyer und Fußball-Profi Jonah Fabisch<br />

(wechselte vergangene Saison vom HSV zum 1. FC Magdeburg)<br />

Rando Aust (Alexander Otto Sportstiftung) und Florian Kairat<br />

(Mercedes Benz und GC Hamburg Walddörfer)<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 33


SASEL<br />

MODERNISIERUNG<br />

BEIM TSV SASEL<br />

GESTARTET<br />

Bezirksamtsleiter Thomas<br />

Ritzenhoff, 2. Vorsitzende<br />

Dorothee Schmahl, 1.<br />

Vorsitzender des Vereins<br />

TSV von 1925 e.V. Marcus<br />

Benthien, Finanzsenator<br />

Dr. Andreas Dressel (v.l.)<br />

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und<br />

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff<br />

haben gemeinsam mit dem TSV Sasel den<br />

Beginn der Baumaßnahmen für die Sportanlage<br />

Alsterredder/Petunienweg mit einem<br />

symbolischen Spatenstich eingeläutet. Die<br />

Sportfreianlage erhält unter anderem ein<br />

neues Umkleidehaus, einen Kunststoffrasen<br />

und eine Lärmschutzwand.<br />

Die Anlage wird vom TSV Sasel von 1925 e. V. genutzt.<br />

Der Verein zählt mehr als 4.500 Mitglieder mit fast<br />

1.000 Mitgliedern im Fußballsport. Die Gesamtkosten<br />

der Maßnahme belaufen sich auf fast 2,5 Mio. Euro.<br />

Neben einem Eigenanteil des Vereins in Höhe von 100 Tsd. Euro<br />

© Bezirksamt Wandsbek<br />

und Unterstützung aus dem investiven Quartiersfonds in Höhe<br />

von 650 Tsd. Euro stellen das Bezirksamt Wandsbek 1,1 Mio.<br />

Euro und der Bezirkliche Sportstättenbau 350 Tsd. Euro bereit.<br />

Weitere 280 Tsd. Euro übernimmt die Finanzbehörde aus zentralen<br />

Mitteln.<br />

Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: „Überall in Hamburg investieren<br />

wir in den Sport. Eine dreistellige Zahl von Hallenfeldern<br />

in Sporthallen ist realisiert oder in Planung, zahllose Kunstrasenplätze<br />

und Außenanlagen in allen sieben Bezirken fertiggestellt,<br />

neue Sportzentren in den Stadtteilen sind entstanden. Alles in<br />

allem liegt das städtische Investitionsvolumen von 2011-2030 in<br />

der Sportinfrastruktur bei deutlich über 1 Mrd. Euro. Auch die<br />

Sportanlage Petunienweg profitiert davon. Wir setzen auf die<br />

integrative und inklusive Kraft des Sports für den Zusammenhalt<br />

vor Ort. Deshalb realisieren wir weiter konsequent Sportprojekte<br />

in den Stadtteilen. Natürlich auch dann, wenn die Rahmenbedingungen<br />

für Investitionen und in der Baubranche schwierig sind.“<br />

Sportstaatsrat Christoph Holstein: „In Zeiten, in denen andere<br />

kürzen und streichen, investiert Hamburg in seine Sportinfrastruktur.<br />

Das entspricht der großen Bedeutung, die Sport und<br />

Bewegung gerade für ein gutes Leben in den großen Städten<br />

haben. Es ist gut, dass die Wertschätzung des Senats für den<br />

Sport auch in Euro zählbar ist.“<br />

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Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter: „Durch die hochbauliche<br />

Modernisierung erhält der TSV Sasel eine zukunftsfähige und<br />

hoch auslastbare Sportanlage. Den Mitgliedern wird dadurch<br />

ermöglicht, wetterunabhängig die vielfältigen Angebote des Vereins<br />

zu nutzen, sich auszutauschen und zusammenzukommen,<br />

um gemeinsam ihrer Leidenschaft nachzugehen. Diese Zusammenkünfte<br />

vereinen die Menschen und sind daher unerlässlich<br />

für die Gemeinschaft im Stadtteil. Ich bin deshalb sehr froh, dass<br />

hier durch die Verdichtung und Aufwertung bestehender Sportflächen<br />

die Möglichkeit geschaffen werden kann, die Sportanlage<br />

so essentiell weiterzuentwickeln.“<br />

Mehr Infos zum Verein gibt es auf www.tsv-sasel.de<br />

34 | ALSTERTAL MAGAZIN


WELLINGSBÜTTEL/ DUVENSTEDT<br />

Mit guter Laune und Gesellschaft kann man den Lauf genießen.<br />

LAUFSPASS<br />

IM ALSTERTAL<br />

Zum Ende der diesjährigen Sommerferien, am 25. August,<br />

veranstaltet der Hamburger Turnerbund von 1862 e.V. eine<br />

spannende Laufveranstaltung. Beim <strong>Alstertal</strong>lauf wird<br />

gemeinsam die schönste Naturstrecke Hamburgs entdeckt,<br />

entlang am Oberlauf der Alster, mit flachen Wanderwegen<br />

und nur geringfügigen Steigungen. Ziel des Sportevents ist<br />

es, mehr Kinder und Jugendliche für die Leichtathletik zu<br />

begeistern und möglichst vielen Menschen den Spaß an der<br />

Bewegung, insbesondere am Laufen, näherzubringen. Ganz<br />

ohne Leistungsdruck können sich Jung und Alt, Kinder und<br />

Jugendliche, Alltagsportler und Menschen, die einfach gern<br />

laufen, auf den verschiedenen Strecken ausprobieren: für<br />

Kinder und Lauf-Beginner ist der 1,5 Kilometer-Schnupperlauf<br />

optimal, Fortgeschrittene und erfahrene Läufer können über<br />

4 oder 10 Kilometer laufen. Auch die kleinsten Nachwuchs-<br />

Sportler werden nicht vergessen und können am beliebten<br />

Bambini-Lauf über 410 Meter teilnehmen. Zusätzlich hat der<br />

HTB 62 für ein Rahmenprogramm gesorgt, um den Tag für alle<br />

Teilnehmer:innen besonders und unvergesslich zu machen.<br />

Wann: Der Halbmarathon startet um 10:00 Uhr, der 10 km-<br />

Lauf um 10:10 Uhr, 4 km um 10:15 Uhr, der Schnupperlauf 1,5<br />

km beginnt um 10.20 Uhr und der Bambini-Lauf ca. 410 m um<br />

10.23 Uhr.<br />

Wo: Start und Ziel am Albert-Schweitzer-Gymnasium, Wellingsbütteler<br />

Landstr. 43<br />

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter<br />

www.der-alstertallauf.de<br />

ANZEIGEN SPEZIAL<br />

ADVERTORIAL<br />

Schleim im Rachen<br />

und Räusperzwang<br />

Wiederkehrendes Räuspern, Verschleimung im<br />

Rachen und Druckgefühl am Kehlkopf - viele<br />

Menschen leiden seit Jahren unter diesen<br />

Beschwerden. Da die Ursache häufig nicht<br />

gefunden wird, laufen die Therapieversuche<br />

mit schleimlösenden Medikamenten und<br />

Kortisonsprays häufig ins Leere.<br />

Seit wenigen Jahren ist bekannt, dass die<br />

Ursache dieser Beschwerden im Bereich<br />

der Speiseröhre und der Magenklappe<br />

Expertentipp von<br />

liegt. Mithilfe der Befragung des Patienten<br />

und der Untersuchung des Kehlkopfs kann Dr. med. R. Dannesberger<br />

der HNO-Arzt erste Hinweise für die Erkrankung<br />

finden. Die 24-Stunden Messung des pH-Wertes im Rachen führt zu weiteren<br />

Erkenntnissen. Typischerweise kommt es bei diesen Patienten nachts zu<br />

einem starken pH-Wert-Abfall.<br />

Vom HNO-Arzt wird folgend eine funktionelle Endoskopie der Speiseröhre und<br />

der Magenklappe durchgeführt. Im Gegensatz zur Magenspiegelung, ist der<br />

Patient bei der Untersuchung wach. Der Vorteil liegt darin, dass die Funktion<br />

der Magenklappe und der umgebenden Strukturen beurteilt werden kann.<br />

Ist die Ursache der Beschwerden gefunden, kann nach einem ausführlichen<br />

Gespräch die richtige, meist medikamentöse Therapie, durch den HNO-Arzt<br />

eingeleitet werden.<br />

HNO<br />

in Wellingsbüttel<br />

Dr. med. Rainer Dannesberger<br />

Dr. med. Rainer Dannesberger<br />

Facharzt für für HNO-Heilkunde<br />

• Allergologie Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler<br />

• Akupunktur<br />

• Hörstörungen bei Kindern<br />

• Psychosomatische Grundversorgung<br />

• Schwindeldiagnostik und Therapie<br />

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Praxis für Privatpatienten<br />

und Selbstzahler<br />

Wellingsbüttler Weg 119<br />

22391 Hamburg<br />

Telefon 040-46 65 37 28<br />

Mobil 0176 222 939 83<br />

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Termine jederzeit<br />

nach Vereinbarung<br />

(Mo.–Sa.)<br />

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Neue Adresse:<br />

Duvenstedter Damm 43<br />

Tel. 60749 38, www.kosmetik-duvenstedt.de<br />

Wir sind<br />

umgezogen!<br />

Ob Jung oder Alt - für jeden gibt es die optimale Strecke.<br />

© HTB62/Hans Schreckenberg<br />

Wir bitten um<br />

Terminvereinbarung<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 35


POPPENBÜTTEL<br />

Poppenbütteler<br />

<strong>Alstertal</strong> Vergnügen<br />

Samstag, den 29.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong><br />

12:00 - 18:00 Uhr<br />

auf der Sportanlage Bültenkoppel 1<br />

Sommerolympiade<br />

Showbühne mit DJ<br />

Grill, Crepes, Kuchen<br />

Hüpfburg, Schminckstand<br />

Baggerfahren für Kids<br />

Sportabzeichen, Tombola<br />

u.v.m. - EINTRITT FREI -<br />

Poppenbüttler Getränke-Fachmarkt<br />

Moorhof 2 • 6<strong>06</strong> 60 33<br />

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Carina Storr, Jan Fikota, Cornelia Storr und Carsten Maron (v.l)<br />

2X THEATER AUF<br />

Die Henneberg Bühne bringt in diesem<br />

Sommer nicht nur eine Komödie, sondern<br />

gleich zwei Einakter in einer Vorstellung<br />

auf die Bühne: „Een Buddel för Anna“ und<br />

„Hochtietsdaag“.<br />

In der Komödie „Een Buddel för Anna“ von Petra Blume (Regie<br />

Martina Prostak) geht es um den Fabrikanten Peter Dormann<br />

und seine Frau, die sich mit finanziellen Problemen herumschlagen<br />

müssen. Hilfe naht - in Person des schwerreichen<br />

Bruders aus Amerika. Als Weinsammler präsentiert dieser mit<br />

großem Stolz eine Flasche mit uraltem und sündhaft teurem<br />

Wein, den er natürlich niemals zu trinken gedenkt. Als die einem<br />

guten Schlückchen wohl zugetane Perle Anna diesen Wein<br />

ahnungslos öffnet, probiert, ihn als minderwertig erkennt und<br />

zu Küchenzwecken verwendet, ist die Hilfsbereitschaft des<br />

amerikanischen Bruders natürlich sehr in Frage gestellt.<br />

In „Hochtiedsdaag oder Een Unglück kommt selten alleen“ von<br />

Regina Harlander (Regie Katrin Grzesiak) steht die Silberhochzeit<br />

von Hilde und Gottlieb vor der Tür. Unglücklicherweise fällt<br />

dieser Termin gerade auf den Tag des Vereinsausflugs von Gottliebs<br />

Kegelclub – nun steckt der Jubilar in einer Zwickmühle. Und<br />

dann stellt sich auch noch heraus, dass Gottlieb nicht immer ein<br />

treuer Ehemann war. Oder etwa doch? Als wäre das nicht schon<br />

genug, hat die attraktive Moni darüber hinaus noch eine weitere<br />

Überraschung im Gepäck, die Hildes und Gottliebs Ehe schon<br />

bald auf eine schwere Probe stellen wird! Und so stellt sich für<br />

die patente Hausfrau schließlich die Frage: Silberhochzeit oder<br />

Scheidung?<br />

Lust, Frust und auf der Suche ...<br />

Die Akteure der Henneberg Bühne haben sich wieder einmal<br />

mit viel Herzblut in die Vorbereitungen geschmissen. Die<br />

36 | ALSTERTAL MAGAZIN


POPPENBÜTTEL<br />

© Henneberg Bühne<br />

EINEN STREICH<br />

Proben laufen seit Februar. „Wir haben großen Spaß an der<br />

Bühnenarbeit“, meint Martina Prostak, eine der Regisseurinnen.<br />

„Allerdings war es dann doch eher Knochenarbeit und<br />

keineswegs weniger, sondern eher mehr vorzubereiten und zu<br />

lernen“, ergänzt Cornelia Storr, die u.a. die Frau des Fabrikanten<br />

spielt. „Als wir die Stücke aussuchten, wollten wir eigentlich<br />

mit einem kürzeren Stück an einem Theater-Wettbewerb<br />

teilnehmen“, erinnert sich Katrin Grzesiak, die Regisseurin des<br />

zweiten Stücks. „Als das dann nicht klappte, beschlossen wir<br />

kurzerhand, die beiden Einakter in einem als unser Sommerstück<br />

anzubieten. Es hat sich aber gelohnt und wir werden unser<br />

treues Publikum wieder sehr kurzweilig unterhalten!“<br />

Allerdings hat der Nachwuchsmangel auch bei der Henneberg<br />

Bühne seine Auswirkungen. So hat die Henneberg Bühne einen<br />

Akteur beim Duvenstedter Amateurtheater „ausgeliehen“. Um<br />

alle Rollen besetzen zu können, werden vier DarstellerInnen<br />

sogar in beiden Stücken mitspielen. Warum tut ihr euch das an?<br />

„Als ich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte mitzuspielen,<br />

habe ich spontan zugesagt“, meint Jan Fikota, der „ausgeliehene“<br />

Darsteller. Emily Groth, die auch bereits in dem vorigen<br />

Stück „Offline för een Avend“ mitgespielt hat, hat sich mit viel<br />

Einsatz auch in die plattdeutsche Sprache eingearbeitet: „Ich<br />

habe diesmal zwei völlig verschiedene Charaktere zu spielen.<br />

Gerade das ist die Herausforderung schlechthin!“<br />

Die Henneberg Bühne sucht weiterhin neue aktive Mitgestalter<br />

– nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter, z.B. beim<br />

Bühnenbau, bei der Licht- und Tontechnik und auch bei der Inspizienz.<br />

Du möchtest unsere Aufführungen mitgestalten – dann<br />

melde dich bei uns! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wir<br />

freuen uns über interessierte Mitwirkende!<br />

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Festsaal im Hospital zum Heiligen Geist, Hinsbleek 11. Die<br />

Aufführungen sind gut verständlich in plattdeutscher Sprache.<br />

Infos und Tickets für 10 € / 8 € auf www.hennebergbuehne.de<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 37


RUND UMS AEZ<br />

WECHSELJAHRE<br />

AUS ÄRZTLICHER SICHT<br />

Das Schwierige in der Medizin liegt darin, Symptome den richtigen<br />

Ursachen zuzuordnen. Leider ist es oft so, dass demselben Symptom<br />

verschiedene Krankheiten zugrunde liegen können. So sind Wechseljahresbeschwerden<br />

beispielsweise schwer zu bestimmen, da die häufigsten<br />

Symptome - Schweißausbrüche, Leistungsabfall und Stimmungsschwankungen<br />

auch andere Ursachen haben können. Schweißausbrüche<br />

können etwa auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus,<br />

bakterielle Besiedlung der Herzklappen oder Bluthochdruckkrisen<br />

Ursache sein. Bei der Klage über Leistungsabfall kommen natürlich all<br />

die Krankheiten infrage, die auch zu Schweißausbrüchen führen können<br />

aber vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen. Stimmungsschwankungen<br />

sind häufig bei Hormonveränderungen festzustellen, sie können<br />

aber auch Begleitsymptome verschiedener psychischer Erkrankungen<br />

sein oder psychische und körperliche Reaktionen auf starke Veränderungen<br />

im Leben, wie Partnerverlust, Weggang der Kinder oder Arbeitslosigkeit.<br />

Selbst starke Veränderungen in der Umwelt können zu<br />

Stimmungsschwankungen führen. Hier liegen dann eher Belastungsreaktionen<br />

vor als klimakterische Stimmungsschwankungen.<br />

Fazit: „Wechseljahresbeschwerden“<br />

gehören abgeklärt.<br />

Hitzewallungen können<br />

Wechseljahresbeschwerden<br />

sein,<br />

können aber auch<br />

andere Ursachen<br />

haben.<br />

Expertentipp von<br />

PD Dr. med. Martin Bökmann<br />

Facharzt für Innere Medizin,<br />

Medizinisches Versorgungszentrum Alstermed<br />

Mund-, Kiefer-,<br />

Gesichtschirurgie<br />

Dr. Dr. Sebastian Flinzberg<br />

Dr. Dr. Markus Lénard<br />

Kritenbarg 7<br />

Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 60 14<br />

MVZ Alstermed<br />

PD Dr. med. Martin Bökmann<br />

Hausärztlich-internistische,<br />

neurologische und psychotherapeutische<br />

Praxis<br />

Heegbarg 10, Tel.: 040 • 6024<strong>06</strong>6<br />

Physiotherapeutin<br />

Marett Carstensen<br />

Heegbarg 2<br />

Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 97 79<br />

Kinderzahnärztin<br />

Dr. Katharina Dorandt<br />

Heegbarg 16<br />

Telefon: 040 • 61 13 60 70<br />

Facharzt für Kinder- und<br />

Jugendmedizin<br />

Dr. Hans-Rudolf Drunkenmölle<br />

Heegbarg 9<br />

Telefon: 040 • 6 02 47 51<br />

Zahnärzte und Prophylaxepraxis<br />

Dr. Matthias Engeln<br />

Dr. Sven Schomaker<br />

Heegbarg 13<br />

Telefon: 040 • 6 02 39 49<br />

Fachärztin für Innere Medizin<br />

und Naturheilverfahren<br />

Dr. Apama Haskan<br />

Heegbarg 14<br />

Telefon: 040 • 64 42 42 26<br />

Zahnärztin<br />

Dr. Sabine Kuhn<br />

Heegbarg 10<br />

Telefon: 040 • 6 <strong>06</strong> 99 51<br />

Fachärzte für Urologie<br />

Dr. Stefan Lohmann<br />

Dr. Katja Oberhagemann<br />

Heegbarg 14<br />

Telefon: 040 • 6 02 28 00<br />

Logopädin<br />

Merja Mikkola<br />

Heegbarg 16<br />

Telefon: 040 • 78 89 60 <strong>06</strong><br />

Fachärzte für HNO<br />

Dr. Volker Rennert, Claudia<br />

Pyttlik, Dr. Marius Thalau,<br />

Dr. Fabian Reitmeier<br />

Heegbarg 2, Tel.: 040 • 6023337<br />

Fachärzte für Orthopädie<br />

Dr. Jörg Wagner<br />

Dr. Jürgen Schneeberger<br />

Heegbarg 8<br />

Telefon: 040 • 6 02 19 40<br />

Ergotherapeutinnen<br />

Anke Schledz-Waldeck<br />

Angela Lein<br />

Heegbarg 2<br />

Telefon: 040 • 64 53 22 72<br />

Fachärzte für Frauenheilkunde<br />

Andreas Lesny<br />

Dr. Sandra Nachtigäller<br />

Heegbarg 10<br />

Telefon: 040 • 6 02 15 15<br />

38 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIALS<br />

RUND UMS AEZ<br />

SOMMERFERIEN SIND<br />

SCHÖN - SCHULE AUCH<br />

Schule kann mit guter<br />

Nachhilfe mehr Spaß<br />

machen.<br />

Am 17. Juli gibt`s Zeugnisse. „Nach dem Spiel ist vor<br />

dem Spiel“, sagt eine Fußball-Weisheit. Schulisch ist<br />

es wichtig, mit beidem, mit Lernfortschritt als auch<br />

mit Lernstillstand klug umzugehen: weder lauter<br />

Übermut hilft noch leises Wegsehen. Ein gut aufgestelltes<br />

Nachhilfe-Institut unterstützt Ihr Kind in<br />

diesen Fragen mit einem Lerncoaching; auch als Ferienkurs.<br />

„Der Ball ist rund und das Spiel hat neunzig Minuten“,<br />

kommentierte Sepp Herberger, Trainer der Nationalelf<br />

vor dem Endspiel 1954 in Bern. Recht hatte er, wir<br />

wurden Weltmeister. Fußball ist eine Lebenshaltung<br />

– Bildung auch. Gemeinsam als Familie voranschreiten,<br />

als Team und mit Zuversicht.<br />

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie guten Anstoß<br />

und schöne Sommerferien.<br />

Expertentipp von<br />

Donatella Mocci<br />

Master of Higher Education,<br />

Lernwerk <strong>Alstertal</strong><br />

Für Ihr schönstes<br />

Lächeln<br />

Praxis Dr. Sabine Kuhn<br />

ALSTERDENT<br />

Heegbarg 10 · 22391 Hamburg<br />

040 6<strong>06</strong> 99 51 · www.alsterdent.de<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 39


RUND UMS AEZ<br />

E-BIKES RICHTIG PFLEGEN<br />

Durch regelmäßige Pflege und Wartung können Sie die Lebensdauer<br />

Ihres E-Bikes verlängern und die Fahrsicherheit gewährleisten.<br />

Halten Sie Ihr E-Bike sauber, besonders die elektrischen<br />

Komponenten wie Motor und Batterie. Verwenden Sie dafür ein<br />

feuchtes Tuch und vermeiden Sie Hochdruckreiniger, um Schäden<br />

an den elektronischen Teilen zu verhindern. Laden Sie die Batterie<br />

regelmäßig auf und lassen Sie sie nicht vollständig entladen.<br />

Lagern Sie die Batterie bei Raumtemperatur und nicht bei extremen<br />

Temperaturen. Im Winter sollte die Batterie in einem warmen<br />

Raum aufbewahrt werden, wenn das E-Bike nicht genutzt wird.<br />

Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck und achten Sie auf Abnutzung.<br />

Ein optimaler Reifendruck sorgt für eine längere Lebensdauer<br />

der Reifen und eine bessere Reichweite. Stellen Sie sicher,<br />

dass die Bremsen immer einwandfrei funktionieren. Überprüfen<br />

Sie regelmäßig Bremsbeläge und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.<br />

Folgen Sie den vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervallen.<br />

Lassen Sie Ihr E-Bike regelmäßig von einem Fachmann überprüfen,<br />

um sicherzustellen, dass alles korrekt<br />

funktioniert.<br />

Das Angebot von E-Bikes ist riesig. Eine fachkundige Beratung<br />

hilft bei der Kaufentscheidung.<br />

Expertentipp<br />

von Michael Beckmann<br />

Geschäftsführer e-motion e-Bike Welt Ahrensburg<br />

FORUM ALSTERTAL<br />

Wir bieten Ihnen Service-Wohnen, Tagungen & Events direkt neben dem AEZ<br />

STILvOLL TAgEn & FEIERn<br />

Im Forum <strong>Alstertal</strong> finden Sie ihr passendes Ambiente ...<br />

Größte Vielfalt an<br />

e-bikes im Norden<br />

Suchen Sie für Ihre private Feier oder<br />

einen geschäftlichen Anlass einen<br />

ganz besonderen Rahmen? Stilvoll und<br />

repräsentativ? Modern und elegant?<br />

Ob ein geschäftsmeeting für fünf, eine<br />

Konferenz für zehn oder eine Tagung<br />

für 195 Teilnehmer: Das Forum<br />

bietet Ihnen vielfältigste räumliche<br />

und technische Möglichkeiten sowie<br />

Ruhezonen fernab jeglicher Hotel-<br />

Hektik. Auch für Ihre private Feier<br />

– egal ob geburtstag, Hochzeit oder<br />

Party, ist das Forum <strong>Alstertal</strong> der<br />

richtige Ort für Ihre veranstaltung. Wir<br />

haben den Raum zur Umsetzung Ihrer<br />

Ideen.<br />

Lassen Sie sich bei Ihrer Planung von<br />

uns unterstützen. Wir erstellen Ihnen<br />

gerne ein individuelles Angebot und<br />

helfen, dass Ihr Event ein voller Erfolg<br />

wird.<br />

www.Forum-<strong>Alstertal</strong>.de<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

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Kritenbarg 18 ∙ 22391 Hamburg<br />

040 - 60 68 68<br />

Erlebe die größte Vielfalt an e-Bikes im Norden in den e-motion<br />

e-Bike Welten in Ahrensburg mit Indoor-Teststrecke und Meisterwerkstatt<br />

oder im schönen <strong>Alstertal</strong>-Shop und in unserem neu<br />

eröffneten Shop in Hamburg Wandsbek.<br />

Ahrensburg | Kornkamp 40 | Telefon: 04102 779 755<br />

Hamburg Wandsbek | Friedrich-Ebert-Damm 93 a | Telefon: 040 278 877 70<br />

Hamburg <strong>Alstertal</strong> | Poppenbütteler Bogen 21 | Telefon: 040 278 895 070<br />

40 | ALSTERTAL MAGAZIN


ADVERTORIALS<br />

RUND UMS AEZ<br />

IN DER KONTROLLE LIEGT DIE<br />

KRAFT – GEZIELTES BECKEN-<br />

BODENTRAINING<br />

Er ist das heimliche Kraftzentrum im Körperinneren: der Beckenboden.<br />

Die versteckte Muskulatur im Schritt verbessert z. B. die<br />

Haltung, entlastet die Rückenmuskulatur, steigert das sexuelle<br />

Empfindungsvermögen und sichert die Kontinenz. Doch dafür<br />

muss sie gut trainiert werden. Das wird angesichts des altersbedingten<br />

Muskelabbaus immer dringlicher und ist zugleich nicht<br />

einfach.<br />

Während sich nämlich die mitwirkende Muskulatur von Rumpf,<br />

Bauch, Hüfte etc. bewusst ansteuern und problemlos stärken<br />

lässt, gilt das nicht für die unsichtbare Beckenbodenmuskulatur.<br />

Hier spüren sogar Geübte oft nicht, ob sie wirklich den richtigen<br />

Muskel fordern oder nur die unterstützende Muskulatur. Mit<br />

einer speziellen Trainingsmaschine kann das Problem aus der<br />

Welt geschafft werden: Dank eines Sensors auf der Sitzfläche<br />

können die Trainierenden per Bildschirm exakt kontrollieren, ob<br />

sie ihre Beckenbodenmuskulatur gezielt und isoliert kräftigen<br />

– genau das ist für einen effektiven Kraftaufbau unerlässlich.<br />

Zudem misst die Spezialmaschine die Fortschritte und stellt sie<br />

grafisch dar. Mit professioneller Begleitung und inklusive durchdachtem<br />

Ganzkörpertraining können dann 2x 30 Minuten pro<br />

Woche ausreichen, um den Beckenboden in jedem Lebensalter<br />

nachhaltig zu stärken.<br />

Trainingsmaschine mit Sensor-Tube für eine effektive Stärkung<br />

des Beckenbodens.<br />

Expertentipp von Andreas Friebel<br />

Fitnessökonom, Präventions- und<br />

Gesundheitsmanager, Geschäftsleiter<br />

Kieser Hamburg-Poppenbüttel<br />

Sind Sie über 40?<br />

Zeit, Ihre biologische Uhr zurückzudrehen!<br />

Testen Sie 4 Wochen unverbindlich gesundheitsorientiertes Krafttraining inkl. Erstellung eines individuellen<br />

Trainingsplans, 3 persönlich begleiteter Einführungstrainings und einer medizinischen Trainingsberatung –<br />

mit einem Preisnachlass von 10 EUR für jedes Lebensjahrzehnt!*<br />

Beispiel: Sie sind 53 Jahre alt<br />

Regulärpreis für 4 Wochen<br />

abzgl. 5x 10 EUR Nachlass<br />

89 EUR<br />

- 50 EUR<br />

Aktionspreis für 4 Wochen<br />

39 EUR<br />

Das Angebot gilt bis zum 31. Juli <strong>2024</strong>. Vereinbaren Sie jetzt Ihr persönliches Einführungstraining.<br />

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Kritenbarg 4 | im AEZ | Telefon (040) 611 640 90<br />

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*Gilt nur für Neukunden. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.<br />

.<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 41


RUND UMS AEZ<br />

ADVERTORIALS<br />

Wer bei der Farbwahl Raumgröße<br />

und Deckenhöhe beachtet, kann es<br />

leichter haben.<br />

REPARIEREN<br />

STATT NEUES KAUFEN<br />

PVC-Designboden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.<br />

Zum einen, weil sie gut aussehen und viel Gestaltungsspielraum<br />

bieten, vor allem aber auch, weil sie pflegeleicht sind. Dazu<br />

kommt ein weiterer Vorteil: aufgrund der Beschaffenheit<br />

gilt bei störenden Gebrauchsspuren das Motto „Reparieren<br />

statt neu – reinigen und einpflegen statt neu“. So ist es teils<br />

möglich, ältere PVC–Bodenbeläge neu zu beschichten und zu<br />

versiegeln. Es lohnt sich vor einem Neukauf also immer, erst<br />

einmal einen Experten den alten Bodenbelag begutachten<br />

zu lassen. Sollte eine Aufarbeitung nicht mehr möglich sein,<br />

kann er Alternativen aufzeigen. Wenn der alte Bodenbelag<br />

beispielsweise fest am Untergrund liegt, kann ein neuer<br />

Bodenbelag mit einem staubfreien und geruchsneutralen<br />

Trockenklebesystem darauf verlegt werden - ohne Staub,<br />

Dreck oder Lärm. Dank moderner Loose Lay Bodenbeläge geht<br />

das sogar direkt auf Fliesen.<br />

WANDFARBEN FÜRS<br />

SCHLAFZIMMER<br />

Bei Wandfarben scheiden sich die Geister. Besonders schwierig<br />

gestaltet sich die Suche nach passenden Wandfarben<br />

im Schlafzimmer. Belebende Töne, um morgens frisch<br />

aufzuwachen, oder ruhige Farben, um besser einzuschlafen?<br />

Die Suche nach der passenden Farbe bringt Hürden mit sich.<br />

Dabei birgt die Wandfarbe für das Schlafzimmer viel Potenzial:<br />

Es geht nicht nur um ästhetische Verschönerung.<br />

Farben können für Harmonie sorgen und entspannen. Wer seine<br />

Wände neu streichen möchte, kann mit der richtigen Farbe<br />

einen echten Volltreffer landen. So wird das Schlafzimmer<br />

zum persönlichen Rückzugsort. Damit die passende<br />

Wandfarben für das Schlafzimmer gefunden werden kann,<br />

sollten folgende Aspekte bedacht werden: Raumgröße<br />

und Deckenhöhe, Farben der Möbel, persönliche Vorlieben,<br />

Lichtverhältnisse und Fensterpositionierung und die<br />

natürliche Farbwirkung.<br />

Expertentipp von<br />

Kay Borgward,<br />

Geschäftsführer<br />

KB Fachboden GmbH<br />

staatlich geprüfter Bodenleger<br />

Expertentipp von<br />

Patrick Berndt, Malermeister<br />

Geschäftsführer von ipb,<br />

TÜV-geprüfter Sachkundiger für<br />

Schimmelsanierung<br />

Kay Borgward<br />

Teppich • Designboden • Parkett/Kork<br />

KB Fachboden GmbH<br />

Tel.: 040 / 67 99 88 98<br />

Mobil: 0162 /10 30 257<br />

Fax: 040 / 20 90 77 78<br />

www.kb-fachboden.de<br />

Showroom<br />

Ausstellung • Beratung • Verkauf<br />

Georg-Sasse-Str. 16 • 22949 Ammersbek<br />

(bei Bergstedt U-Bahn Ammersbek)<br />

E-Mail: kbboden@me.com<br />

ipb-malermeister.de<br />

Familienbetrieb in 2. Generation<br />

6<strong>06</strong> 29 44 0172 401 75 71<br />

42 | ALSTERTAL MAGAZIN


AEZ INSIDE<br />

DAS CENTER-MAGAZIN DES ALSTERTAL-EINKAUFSZENTRUMS | AU SGABE <strong>06</strong> /<strong>2024</strong><br />

COOLE<br />

EM-EVENTS<br />

VOM KICKERN BIS<br />

HIN ZUM DIGITALEN<br />

TORWANDSCHIESSEN<br />

FOOD<br />

FESTIVAL<br />

AEZ WIRD<br />

KULINARISCHER<br />

HOTSPOT<br />

WhitePARTY<br />

DER SOMMERTREND, WENN ES UM FESTE MIT EDLEM DRESSCODE GEHT.<br />

WIR ZEIGEN DIE PERFEKTEN LOOKS.


EDITORIAL<br />

EM-EVENTS IM AEZ<br />

© anna-lena-ehlers.de<br />

Liebe Leserinnen,<br />

liebe Leser,<br />

der Sommer macht zwar derzeit Pause, aber wir im AEZ<br />

nicht! Unser Event-Kalender ist vollgepackt mit schönen<br />

Aktivitäten, die Ihren Einkaufsbummel bei uns angenehm<br />

gestalten: Ab dem Donnerstag geht unser Food-Festival<br />

in die zweite Runde. Freuen Sie sich auf drei kulinarische<br />

Tage mit spannenden Newcomer-Brands. Neben täglichen<br />

Verkostungen erwartet Sie Samstag, den 29. Juni ein<br />

besonderes Highlight: Als Special Guest ist Fernsehköchin<br />

Cornelia Poletto zu Gast und steht für Selfie- und Autogrammstunde<br />

zur Verfügung. Außerdem gibt es zusätzlich<br />

Gewinnmöglichkeiten. Mehr dazu rechts.<br />

Außerdem drücken wir natürlich unserer Nationalmannschaft<br />

fest die Daumen und sind bis zum Ende auf jeden<br />

Fall im Fußball-Fieber: Auf unserer Eventfläche im<br />

Untergeschoss gibt es jede Menge Fußball-Spaß, ob<br />

Tischkicker-Turnier mit dem FC St. Pauli, digitales Fußballschießen<br />

oder Kinderschminken. Für jeden ist etwas<br />

Passendes dabei.<br />

Tipp: Wenn Sie keine News mehr von uns verpassen möchten,<br />

schauen Sie gern auf unsere digitalen News-Stelen<br />

im Center. Dort informieren wir Sie rundum die Uhr über<br />

die Neuigkeiten aus Ihrem AEZ.<br />

Olé, olé, olé – endlich EM! Das ganze Land fiebert<br />

mit – und wir wollen dir die Zeit vom<br />

20. Juni bis zum 12. Juli mit abwechslungsreichen<br />

und sportlichen Aktionen zusätzlich<br />

versüßen. Auf unserer eigens für die EM<br />

aufgebauten Aktionsfläche im UG vor H&M<br />

erwarten dich echte Highlights:<br />

EVENTS<br />

Digitales Torwandschießen: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />

Gewinne beim virtuellen Kick<br />

Fußballboxen: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />

Zeig deine Skills und geh auf Torejagd<br />

Tauschbörse: Jeden Do. + Fr. von 13–18 Uhr<br />

Triff dich mit anderen Sammlern, tausche munter durch und<br />

mache deine Sammlung komplett<br />

Kinderschminken: Fr., 28.6. von 14–17 Uhr,<br />

Sa., 29.6. von 15–18 Uhr, Sa., 6.7. von 14–17 Uhr<br />

Bring dich mit tollen Motiven und bunten Farben<br />

in EM-Stimmung<br />

Kickerturnier: Sa., 22.6. von 12–18 Uhr<br />

Veranstaltet vom FC St. Pauli. Tritt an gegen FC St. Pauli<br />

Profi Robin und gewinne attraktive Preise<br />

Freies Kickern an unseren Kicker-Tischen während<br />

der Öffnungszeiten. Komm vorbei und erlebe spannende und<br />

unterhaltsame Tage voller Fußballspaß für die ganze Familie!<br />

Wir wünschen Ihnen nun viel Freude mit dieser Ausgabe.<br />

Herzliche Grüße<br />

Ihre Center-Managerin Ludmila Brendel<br />

44 | AEZ INSIDE


ADVERTORIALS<br />

NEWS<br />

GET READY FOR VOLUME 2 OF TASTE YOUR LOCAL HEROES!<br />

AEZ FOOD FESTIVAL 27.<strong>06</strong>.-29.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong><br />

I just came for Food? Absolut! Das AEZ Food Festival geht in die 2. Runde. Für drei ganze Tage<br />

verwandelt sich das <strong>Alstertal</strong>-Einkaufszentrum in einen kulinarischen Hot Spot der besonderen<br />

Art: Eine einmalige Möglichkeit für spannende Newcomer-Brands, einem breiten Publikum die<br />

tasty Trends aus den Bereichen Food and Beverages zu präsentieren.<br />

Besucher können sich auf neue Kreationen freuen und<br />

spannende lnsights zu den teilnehmenden Brands erfahren.<br />

Neben täglichen leckeren Verkostungen erwartet<br />

die Gäste am Samstag ein ganz besonderes Highlight:<br />

Als Special Guest probiert sich Fernsehköchin Cornelia Poletto<br />

mit einem exklusiven „Taste Test" durch das Angebot der Brands<br />

vor Ort. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit einen exklusiven<br />

To-Go-Cup der Hamburger Brand Cuplane zu gewinnen.<br />

Auf einen S(ch)nack mit Cornelia<br />

Für die sympathische Fernsehköchin und Gastronomin ist<br />

Kochen nicht nur ein Beruf, sondern eine Leidenschaft: Seit 2013<br />

besitzt Cornelia Poletto ihre eigene Kochschule und ist außerdem<br />

kulinarischer Kopf der Hamburger Dinnershow „Palazzo".<br />

Viele kennen sie auch als Jurorin in der ZDF-Sendung „Die<br />

Küchenschlacht" und egal ob „Kerners Köche" (ZDF), ,,Gekauft,<br />

gekocht, gewonnen" (kabel eins) oder „The Taste"<br />

(SAT.1), - Frau Poletto darf nicht fehlen.<br />

Zudem ist Cornelia Poletto erfolgreiche Autorin und veröffentlichte<br />

schon zahlreiche Kochbücher mit unterschiedlichsten<br />

Rezepten - von alltagstauglichen Kreationen bis zu mediterranen<br />

Köstlichkeiten. Zuletzt erschien „Echt Poletto - Geheimnisse<br />

meiner Küche", mit den Lieblingsrezepten der renommierten<br />

Spitzenköchin zum Nachkochen.<br />

Am Samstag ist Cornelia von 14:00 bis 17:00 Uhr als Special<br />

Guest beim AEZ Food Festival und probiert sich gemeinsam mit<br />

Chris von "@dieshowmitchris" durch das Angebot der Markt-<br />

stände vor Ort, wobei sie<br />

ihre fachkundige Meinung<br />

abgibt. Außerdem gibt sie<br />

eine Autogrammstunde<br />

mit ihren Kochbüchern.<br />

Kommt am 29. Juni<br />

ins AEZ: Starköchin<br />

Cornelia Poletto<br />

HIGHLIGHT<br />

Samstag, 29.<strong>06</strong>. (14-17 Uhr)<br />

Taste Test mit Special Guest Cornelia Poletto<br />

und "@dieshowmitchris"<br />

Gewinnspiel: Win a To-Go-Cup by Cuplane<br />

© Hendrik Kossmann<br />

AEZ INSIDE | 45


MODE<br />

ADVERTORIAL<br />

White PARTY!<br />

DER Sommertrend, wenn es um Feste mit edlem Dresscode geht.<br />

Wir zeigen die perfekten Looks.<br />

Fortsetzung auf S. 48<br />

46 | AEZ INSIDE


MODE<br />

Sonnenbrille HEY HUNNI von<br />

Le Specs, via myclassico,<br />

ca. 75 Euro<br />

Halskette im Set von<br />

Tamaris Jewelry,<br />

ca. 69,95 Euro<br />

Blazer von Riani,<br />

ca. 499 Euro<br />

Kleid in Wickeloptik<br />

von Riani,<br />

ca. ca. 299 Euro<br />

Kurzes Kleid mit V-Ausschnitt von<br />

Riani, ca. 349 Euro<br />

Halsketten SMALL BEADS<br />

von Vanessa Baroni, via<br />

myclassico, ca. 189,90 Euro<br />

Wide-Fit-Hose<br />

von Riani,<br />

ca. 249 Euro<br />

Pumps von Riani,<br />

ca. 249 Euro<br />

Minitasche<br />

DUA von Gianni<br />

Chiarini, via<br />

myclassico,<br />

ca. 165 Euro<br />

AEZ INSIDE | 47


MODE<br />

ADVERTORIALS<br />

Ohrringe<br />

von Tamaris<br />

Jewelry,<br />

ca. 59,95 Euro<br />

White PARTY!<br />

Fortsetzung von S. 47<br />

Halskette<br />

von Tamaris<br />

Jewelry,<br />

ca. 49,95 Euro<br />

Hose DESK von<br />

Drykorn, via<br />

myclassico,<br />

ca. 199 Euro<br />

Sneaker Low<br />

von Closed,<br />

ca. 250 Euro<br />

Kurzarmbluse von<br />

Betty Barclay,<br />

ca. 69,99 Euro<br />

© 4Individuals<br />

Große Auswahl: Bei 4individuals gibt es alles was das Herz begehrt - für jede Altersgruppe.<br />

ZAUBERHAFTES AUS DEM ZAUBERFADEN<br />

4individuals im AEZ ist die Adresse für alle, die werthaltige<br />

Geschenke für ihre Liebsten suchen. Die Auswahl ist groß, so<br />

gibt es beispielsweise ausgesuchte Produkte von Feiler. Einem<br />

Familienbetrieb aus Oberfranken, der seit über 90 Jahren<br />

Luxus-Chenille und Frotteeware entwirft, entwickelt und produziert.<br />

Qualität made in Germany. Die Badekollektion aus Chenille<br />

(frz. Raupe) wird in einem eigens entwickelten, einzigartigen<br />

Webverfahren aus dem „Zauberfaden“ produziert. Die Muster<br />

sind auf beiden Seiten identisch. Die Motive werden nicht<br />

gedruckt, sondern gewebt. Die Farbbrillanz bleibt bei sachgemäßer<br />

Behandlung erhalten. Ausgezeichnete Eigenschaften<br />

sind: Optimales Hautgefühl, hohe Saugfähigkeit und Weichheit.<br />

Das Material bindet keine Schmutzpartikel, ist sandabweisend,<br />

langlebig und zertifiziert nach OEKO-TEX 100. Die Kollektionen<br />

für Junioren und Senioren bestehen aus Seiftüchern, Handtüchern,<br />

Kaputzenhandtücher, Duschtüchern und Badetüchern.<br />

Im Interior Bereich runden Kissen und Decken das Sortiment ab.<br />

Entdecken Sie einzigartige Produkte made in Germany.<br />

4INDIVIDUALS<br />

Im AEZ, Heegbarg 31, EG<br />

Tel. 0172-84 30 305<br />

www.4individuals.com<br />

48 | ALSTERTAL MAGAZIN


ESSEN & TRINKEN<br />

GARTENFEST SOMMERGENUSS<br />

Wenn draußen die Sonne lacht, ist endlich Zeit, Gäste ins heimische Grün zu laden.<br />

Freuen Sie sich auf Leckeres aus der Küche und vom Grill.<br />

© Ira Leoni<br />

BUNTE HÄHNCHENSPIESSE &<br />

PANCETTAKARTOFFELN vom Grill<br />

Rezept und Fortsetzung auf S. 50<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 49


ESSEN & TRINKEN<br />

GARTENFEST SOMMERGENUSS<br />

Fortsetzung von S. 49<br />

© Ira Leoni<br />

ROTE-FRÜCHTE-TRIFLE<br />

TRIFLE AI FRUTTI DI BOSCO<br />

25<br />

1994 - 2020<br />

Jahre<br />

FÜR 4–6 PERSONEN<br />

300 g Erdbeeren, 200 g Himbeeren, 150 g Rote Johannisbeeren,<br />

50 ml Limoncello, 100 ml Kirschsaft, 150 g Zucker,<br />

200 g Sahne, 250 g Mascarpone, 500 g Quark,<br />

1 Vanilleschote (ausgelöstes Mark), 15–18 Löffelbiskuits,<br />

200 g Wassermelonenfruchtfleisch, 2 Stiele Minze,<br />

etwas Puderzucker zum Bestäuben<br />

Saseler Chaussee 166 * 22393 Hamburg<br />

Telefon: 040 - 600 35 89<br />

Mo., Di. und Do. - Sa. ab 17.00 Uhr, Küche 17.00 - 22.00 Uhr,<br />

So. und Mi. geschlossen! Wir freuen uns auf Sie!<br />

www.wirtshaus-watzmann.de<br />

Wir feiern die Liebe<br />

zum Fußball<br />

Seid bei uns im Khan Mongolei<br />

immer am Ball und gönnt euch<br />

die große Auswahl unserer<br />

asiatischen Buffets während<br />

ihr die Fußballspiele genießt.<br />

Alle Gäste, können vom<br />

14.6. bis 14.7.<strong>2024</strong> an unserem<br />

Glücksrad drehen und haben<br />

die Chance auf Sofortgewinne<br />

oder die Teilnahme an der<br />

großen Hauptverlosung mit<br />

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Supergewinnen.<br />

Auslosung am<br />

14.7. ab 21 Uhr.<br />

KHAN MONGOLEI<br />

Hummelsbütteler Markt 2 • 22339 Hamburg<br />

Tel.: 040 / 6367 9073 • www.khan-mongolei.de<br />

Mo.-Fr.: 12-15 Uhr & 17:30-22:30 Uhr, Sa./So./Feiertag: 12-22:30 Uhr<br />

1. Beeren verlesen, bei Bedarf vorsichtig waschen und trocken<br />

tupfen. Die Erdbeeren putzen und je nach Größe halbieen oder<br />

vierteln. Die Johannisbeeren vorsichtig von den Rispen zupfen.<br />

1/3 der Beeren mit Limoncello, Kirschsaft und 50 g Zucker in<br />

einer Schüssel vermengen.<br />

2. Sahne in einer Schüssel steif schlagen. Mascarpone, Quark,<br />

Vanillemark und übrigen Zucker in einer weiteren Schüssel<br />

glattrühren. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben.<br />

Beeren-Saft-Mischung in eine Dessertschüssel mit hohem,<br />

geradem Rand füllen. Die Löffelbiskuits quer halbieren und<br />

nebeneinander am Schüsselrand mit der Schnittfläche nach<br />

unten in die Beeren setzen. Die Hälfte der Mascarponecreme<br />

einfüllen, 1/3 der Beeren daraufgeben und mit übrigen<br />

Löffelbikuits belegen. Restliche Creme darauf verstreichen.<br />

Wassermelonenfruchtfleisch nach Belieben mithilfe eines<br />

Ausstechförmchens in Blumenform bringen (alternativ in<br />

Würfel schneiden). Dann wie die übrigen Beeren auf der Creme<br />

verteilen. Das T r i fl e mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens<br />

60 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen.<br />

3. Kurz vor dem Servieren die Minze waschen und trocken<br />

schütteln. Die Blättchen abzupfen. Das Rote-Früchte-T r i fl e<br />

aus dem Kühlschrank nehmen und von der Folie befreien. Dann<br />

mit etwas Puderzucker bestäuben und mit Minze garniert<br />

servieren.<br />

ZUBEREITUNGSZEIT 60 MIN., ZZGL. 60 MIN. KÜHLZEIT<br />

50 | ALSTERTAL MAGAZIN


BUNTE HÄHNCHENSPIESSE UND PANCETTA-<br />

KARTOFFELN VOM GRILL<br />

SPIEDINI DI POLLO COLORATI E PATATE<br />

AVVOLTE NELLA PANCETTA ALLA GRIGLIA<br />

FÜR 4 PERSONEN<br />

750 g festkochende Kartoffeln,<br />

1 Cantaloupemelone,<br />

2 mittelgroße Zucchini,<br />

5 Zweige Rosmarin,<br />

500 g Hähnchenbrustfilet<br />

11–13 EL natives Olivenöl extra<br />

150 g Pancetta in dünnen Scheiben<br />

1 Biolimette<br />

4 Stiele Petersilie<br />

150 g Crème fraîche<br />

100 g Schmand<br />

1 EL Senf<br />

1 TL flüssiger Honig<br />

1/2 TL rosenscharfes Paprikapulver<br />

etwas Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />

1. Die Kartoffeln gut waschen und ungeschält in kochendem<br />

Salzwasser je nach Größe 15–20 Minuten garen. Dann abgießen,<br />

abschrecken und etwas abkühlen lassen. Inzwischen<br />

Melone schälen, von den Kernen befreien und in mundgerechte<br />

Stücke schneiden. Die Zucchini waschen, putzen und in dicke<br />

Scheiben schneiden. Rosmarin waschen und trocken schütteln.<br />

3 Zweige in kleine Stücke zupfen. Von den restlichen Zweigen<br />

die Nadeln abzupfen und fein hacken.<br />

2. Hähnchenbrustfilet trocken tupfen und in Würfel schneiden.<br />

Mit Melone und Zucchini abwechselnd auf lange gewässerte<br />

Holzspieße stecken. Die Spieße rundherum mit 4–5 EL Öl<br />

bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.<br />

3. Die Kartoffeln jeweils längs halbieren, auf ca. die Hälfte<br />

jeweils 1 Rosmarinstück setzen und Kartoffelhälften mit Pancetta<br />

umwickeln. Rundherum mit 3–4 EL Öl bestreichen. Übrige<br />

Kartoffelhälften mit gehacktem Rosmarin, Salz und übrigem<br />

Öl mischen. Dann die Hähnchenspieße und Kartoffelhälften<br />

auf den heißen Grill geben und darauf rundum goldbraun<br />

grillen.<br />

4. In der Zwischenzeit die Limette heiß abwaschen und trocken<br />

reiben. Die Schale fein abreiben und die Frucht auspressen.<br />

Petersilie waschen und trocken schütteln. Die Blättchen<br />

abzupfen und hacken. Crème fraîche, Schmand, Senf, Honig,<br />

Limettenschale und -saft, Petersilie und Paprikapulver in<br />

einer Schale glatt rühren.<br />

Den Dip mit Salz und Pfeffer<br />

abschmecken. Hähnchenspieße<br />

und Kartoffeln vom Grill<br />

nehmen und mit dem Dip sofort<br />

servieren.<br />

ZUBEREITUNGSZEIT 70 MIN.<br />

TIPP<br />

Weitere Rezepte gibt es in<br />

der aktuellen Ausgabe der<br />

„So is(s)t Italien“ - am Kiosk<br />

und online über<br />

www.falkemedia-shop.de<br />

SCHLEMMER-SOMMER-MENÜ<br />

15.<strong>06</strong>. bis 31.08.24<br />

Ceviche vom Lachs | Mango-Chili-Creme | Babyspinat<br />

***<br />

Selleriecreme | Rucola Schaum | Speckwürfel<br />

***<br />

Entrecôte | Thymianjus | Tonkabohnen Fingermöhren<br />

oder<br />

Seeteufelmedaillon | Granatapfel-Sauce | gebratener Pak Choi<br />

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Dreierlei von der Zitrone<br />

Tarte | Mousse | Sorbet | frische Früchte<br />

Restaurant HORIZON<br />

im Courtyard by Marriott Hamburg Airport<br />

Flughafenstraße 47 - 22415 Hamburg<br />

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„Schlemmer-Sommer“<br />

13. Juni - 15. Juli<br />

Küchengruß _<br />

Brot von Jochen Gaues mit _ Olivenöl und Meersalz<br />

Matjestatar mit Salatgurke, Feldsalat<br />

und geröstetem _<br />

Vollkornbrot<br />

Vichysoise mit gehobeltem _ Trüffel und Kräuteröl<br />

Maishähnchenbrust oder Zanderfilet<br />

mit Pfifferlingsrisotto _ und Zuckerschoten<br />

Panna Cotta mit gegrillter Wassermelone<br />

und Salted Caramel-Eis<br />

18. Juli - 26. August<br />

Menü<br />

44,50€<br />

pro Person<br />

Küchengruß _<br />

Brot von Jochen Gaues mit _ Olivenöl und Meersalz<br />

Lachstatar mit Avocado, Chili _<br />

und Ponzu-Nussbutter<br />

Gazpacho mit Burrata, Basilikum _ und fermentiertem Pfeffer<br />

Kalbsrücken oder Zanderfilet mit Pfifferlingen,<br />

Café de Paris Butter und _ Kartoffel-Trüffelpüree<br />

Limonentarte mit Beeren und Schokolade<br />

Öffnungszeiten:<br />

Do.-Mo. 12.00-14.45 Uhr<br />

und 17:30 -23 Uhr<br />

Di.+Mi. Ruhetag<br />

€ 89,00 für 2 Personen<br />

Tischreservierung erforderlich<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 51


SENIOREN<br />

GENUG TRINKEN - IM ALTER<br />

BESONDERS WICHTIG!<br />

Wasser ist an vielen wichtigen Prozessen<br />

im Körper beteiligt. Eine ausreichende<br />

Flüssigkeitszufuhr ist daher unentbehrlich.<br />

Besonders im Sommer sollte noch<br />

mehr darauf geachtet werden. Wieso dies<br />

vor allem im Alter wichtig ist und wie dies<br />

gelingt, erfahren Sie hier.<br />

Oft ist eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr der<br />

Grund für „schlappe” Tage. Doch nicht nur die<br />

Energie sinkt - auch das Gehirn bekommt weniger<br />

Futter und somit steigt die Vergesslichkeit<br />

sowie Unkonzentriertheit. Dies kann schnell auf andere<br />

Ursachen geschoben werden, doch manchmal entspringt<br />

dieser Zustand tatsächlich einfach „nur” der zu geringen<br />

Trinkmenge.<br />

Seniorentreff „JonathanAktiv“ Entlastungsleistungen<br />

direkt in unseren Aktiv-Räumen + Fahrservice.<br />

Informationen zum Programm unter 040/ 60 70 917<br />

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30<br />

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Inh.: Kirsten Mähl, mail@jonathan-pflegedienst.de<br />

www.jonathan-pflegedienst.de<br />

Im Alter verringert sich nämlich das Durstempfinden. Oft<br />

kommt es außerdem zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust<br />

durch vermehrtes Schwitzen, Krankheiten, die Einnahme<br />

bestimmter Medikamente, etc. Die Dehydration oder auch<br />

Exsikkose ist im Alter also gar nicht mal so selten. Deshalb<br />

sollte - vor allem bei sommerlichen Temperaturen -<br />

besonders gut auf sich selbst und auf Angehörige geachtet<br />

werden.<br />

Treten über einen Zeitraum hinweg erste Symptome<br />

auf, die auf einen Wassermangel hinweisen, sollte also<br />

unbedingt gehandelt werden. Neben Schlappheit und Vergesslichkeit<br />

können folgende Signale ebenfalls auf eine<br />

dringliche Veränderung des Trinkverhaltens hinweisen:<br />

52 | ALSTERTAL MAGAZIN


SENIOREN<br />

Kopfschmerzen und Schwindel, trockene Haut und<br />

Schleimhäute, Verstopfung, erhöhte Anfälligkeit für<br />

Harnwegsinfekte, Erhöhung der Körpertemperatur und<br />

mehr.<br />

Wie lässt sich ein angemessenes Trinkverhalten denn<br />

nun integrieren? Dazu gibt es verschiedene Lösungsansätze,<br />

die ausprobiert werden können.<br />

Ein Tool ist zum Beispiel eine Trinkflasche mit einer<br />

Messskala. Diese gibt es mittlerweile immer häufiger<br />

zu kaufen. So lässt sich besser einschätzen, wie viel<br />

genau man bereits getrunken hat. Auch ein Trinkprotokoll<br />

dient unterstützend für den Überblick über das<br />

eigene Trinkverhalten. Die Menge an Flüssigkeitsaufnahme<br />

kann darin täglich bilanziert werden, sodass<br />

nach einer Woche deutlich wird, ob diese ausreicht<br />

oder gesteigert werden sollte.<br />

Auch Ziele können darin notiert werden, damit diese<br />

somit als tägliche Erinnerung vor Augen sind. Manchmal<br />

bewirkt eine Abwechslung in der Getränkewahl<br />

auch schon Wunder. Natürlich ist Wasser grundsätzlich<br />

am wichtigsten und gesündesten, doch gibt es zum<br />

Beispiel auch zuckerarme Tropfen und Sirupe, die das<br />

Wasser bei Vorliebe ein wenig aufregender machen.<br />

Vielleicht versuchen Sie es auch mal mit einer Art<br />

„Trink-Ritual”. So wie man dies vom typischen<br />

„Kaffee und Kuchen” kennt, kann auch sehr gut eine<br />

oder mehrere Tageszeiten zum bewussten Trinken<br />

eingeführt werden. Dies speichert das Gehirn und es<br />

wird zur gesunden Routine.<br />

ADVERTORIAL<br />

Die Tagespflege<br />

Wellingsbüttel ist<br />

ein zweites Zuhause<br />

für Menschen, die<br />

aufgrund von Alter,<br />

Demenz oder Pflegebedürftigkeit<br />

ihren<br />

Tagesablauf nicht<br />

mehr allein bewältigen<br />

können.<br />

TAG DER OFFENEN TÜR<br />

IN DER TAGESPFLEGE WELLINGSBÜTTEL<br />

Die Tagespflege Wellingsbüttel lädt alle Seniorinnen und Senioren<br />

und Ihre Angehörigen am 29. Juni von 14 bis 17 Uhr zum Tag<br />

der offenen Tür ein. Pflegedienstleiterin Cindy Feldt und ihr Team<br />

informieren bei Kaffee und Kuchen über ihr Betreuungsangebot,<br />

zeigen die Räumlichkeiten und überzeugen die Gäste von der<br />

familiären Atmosphäre ihrer Tagespflege.<br />

„Bei uns können sie den Tag mit vielfältigen Angeboten in einer<br />

vertrauten Gemeinschaft verbringen“, so Pflegedienstleiterin<br />

Cindy Feldt. „Dabei haben wir ein Ziel: Wir wollen unseren Gästen<br />

ein selbstbestimmtes Leben fast wie in ihrer eigenen Wohnung<br />

ermöglichen.“<br />

Ein Pflegegrad muss nicht vorliegen, um die Tagespflege zu<br />

besuchen. Allerdings werden bei Vorliegen eines Pflegegrades die<br />

Kosten zum Großteil von der Pflegekasse übernommen. Ein eigener<br />

rollstuhlgerechter Kleinbus holt die Tagesgäste bei Bedarf<br />

von zu Hause ab.<br />

Wer mag kommt am 29. Juni zwischen 14 und 17 Uhr im Rabenhorst<br />

39 in Wellingsbüttel einfach vorbei. Eine Anmeldung ist<br />

nicht erforderlich. Wer es nicht schafft, nimmt Kontakt zu Cindy<br />

Feldt unter Tel. 040 536 97 410 oder Mail: tpw@diakonie-alteneichen.de<br />

auf und verabredet einen kostenlosen Probetag.<br />

Mehr Infos auf www.diakonie-alten-eichen.de<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 53


TIERE<br />

Vorsicht: Weinbergschnecken<br />

stehen entgegen<br />

der Nacktschnecken<br />

unter Naturschutz.<br />

Diese dürfen nicht<br />

bekämpft werden.<br />

SCHNECKEN IM GARTEN - UND NUN?<br />

Abgefressene Gemüsepflanzen und kahle Stauden: In diesem<br />

Jahr sind besonders viele Schnecken in den Gärten unterwegs.<br />

Der regenreiche Spätfrühling hat den Weichtieren optimale<br />

Bedingungen zur Vermehrung verschafft. Hier ein paar Tipps, wie<br />

Gärtner*innen ihren Frieden mit den Tieren machen und trotzdem<br />

etwas ernten können.<br />

Einige Jahre hatte junges Gemüse etwas bessere Chancen, groß<br />

zu werden. Aufgrund der vergangenen regenarmen Dürresommer<br />

gab es eher wenig Schnecken. Da es in diesem Jahr bisher sehr<br />

nass in Deutschland war, sind die Weichtiere nun aber besonders<br />

aktiv und haben mehr Gelegenheiten, sich fortzupflanzen. Auch<br />

die kürzeren Winter haben einen Anteil an der Vermehrung.<br />

„Gemüse- und Obstgärten sind für Schnecken ein Schlaraffenland.<br />

Wildpflanzen wehren sich mit Bitterstoffen gegen<br />

Schneckenfraß. Bei Gemüsepflanzen wurden diese Stoffe aus<br />

vielen Sorten herausgezüchtet – damit sind sie für Schnecken<br />

besonders lecker. Wenn dann noch wochenlange Nässe hinzu<br />

kommt, hat man besonders viele Schnecken in den Gärten”, sagt<br />

NABU-Naturschutzexperte Julian Heiermann.<br />

Es sollten eher kein Schneckenkorn, Salz oder Bierfallen verwendet<br />

werden. Das Gift des Schneckenkorn kann auch die nicht<br />

problematischen Schneckenarten töten sowie den Fressfeinden<br />

der Schnecken schaden. Bierfallen ziehen durch ihren Geruch<br />

Schnecken an – so hat man am Ende auch die Schnecken aus den<br />

Nachbargärten im Beet. In den Fallen können auch unter Naturschutz<br />

stehende Tiere, wie Spitzmäuse, ertrinken, die zudem<br />

ebenfalls Fressfeinde der Schnecken sind. Die Weichtiere mit<br />

Salz zu bestreuen sollte ebenfalls vermieden werden, da das Salz<br />

schädlich für den Boden ist und die Schnecken qualvoll sterben.<br />

Ein Hochbeet kann etwas Abhilfe schaffen. Dort finden sich viel<br />

weniger Schnecken als am Boden. Zum Beispiel können Schnekkenzäune<br />

mit ihrem speziell gebogenen Rand die Tiere abhalten.<br />

Durch eine naturnahe Gartengestaltung mit wilden Ecken, Steinoder<br />

Komposthaufen, die viele Versteckmöglichkeiten und ein<br />

gutes Nahrungsangebot bieten, lockt man natürliche Fressfeinde<br />

der Schnecke wie Igel, Laufkäfer und Hundertfüßer in den Garten.<br />

Heimische Pflanzenarten fördern diese Fressfeinde ebenfalls.<br />

Außerdem sollte man den Garten morgens wässern statt<br />

abends, da die Tiere in der Dunkelheit besonders aktiv werden.<br />

Absammeln und die Schnecken weit weg aussetzen ist auch eine<br />

Möglichkeit.<br />

Doch aufgepasst: Nicht alle Schnecken richten Schäden im Garten<br />

an und dürfen bekämpft werden. Es sind vor allem die Nacktschnecken,<br />

die den größten Appetit auf Salat und Co. haben.<br />

Tierärztliche Praxis für Kleintiere –<br />

Chirurgie und Innere Medizin<br />

TIERÄRZTLICHE<br />

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Mo.-Fr. 9-12 Uhr und Mo.-Do. 16-19 Uhr<br />

Sprechzeiten:<br />

Mo bis Fr,<br />

Mo, Di, Do, Fr<br />

Sa<br />

10.00 Uhr – 12.00 Uhr freie Sprechstunde<br />

15.00 Uhr – 18.00 Uhr Sprechstunde nach Vereinbarung<br />

10.00 Uhr – 12.00 Uhr Sprechstunde nach Vereinbarung<br />

54 | ALSTERTAL MAGAZIN


© BGL<br />

GARTEN<br />

Um den Boden weitgehend<br />

feucht zu halten,<br />

kann es sinnvoll sein,<br />

Regenwasser von<br />

Gebäudedächern<br />

direkt über ein Fallrohr<br />

zum Sumpfbeet<br />

zu leiten.<br />

FEUCHTGEBIETE IM GARTEN - TROCKENLEGEN<br />

ODER ATTRAKTIV GESTALTEN?<br />

Fließt Niederschlags- oder Gießwasser nur schlecht ab<br />

und staut sich die Nässe regelmäßig auf Teilen der Fläche,<br />

lässt das Gartenbesitzende oft verzweifeln. Denn nicht nur<br />

Trockenheit, sondern auch ein Zuviel an Feuchtigkeit kann<br />

die angepflanzte Vegetation schädigen. Staunässe verdrängt<br />

den Sauerstoff aus dem Boden, den die meisten Wurzeln<br />

dringend benötigen. Hält der Zustand länger an, faulen sie<br />

und die Pflanzen gehen ein. Der Grund, warum Wasser nicht<br />

richtig versickern kann, ist zumeist ein schwerer Lehm- und<br />

Tonboden. Aber auch eine mechanische Verdichtung des Erdreichs<br />

kann eine Ursache sein. „Will man Staunässe zukünftig<br />

im Garten vermeiden, muss man zunächst Ursachenforschung<br />

betreiben“, erklärt Wolfgang Groß vom Bundesverband<br />

Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL).<br />

Bei schweren Lehm- und Tonböden lässt sich die Struktur<br />

und Durchlässigkeit für Wasser durch das Einarbeiten von<br />

grobem Sand verbessern. Hilft dies nicht, lohnt es sich, über<br />

eine Drainage nachzudenken oder ggf. auch den kompletten<br />

Austausch des Gartenbodens in Angriff zu nehmen. Bei stark<br />

verdichtetem Erdreich empfiehlt es sich, nach dem zwei- bis<br />

drei Spatenstiche tiefen mechanischen Auflockern organisches<br />

Material wie Kompost und Humus einzubringen. Das<br />

aktiviert das Bodenleben und fördert so die Krümelstruktur<br />

des Untergrunds.<br />

Vor allem feuchte Senken, die sich überwiegend in einem sonnigen<br />

oder halbschattigen Teil des Gartens befinden, eignen<br />

sich dazu, ein Sumpfbeet anzulegen. Wer sich die Arbeit nicht<br />

selbst zutraut oder nicht die passenden Werkzeuge hat,<br />

beauftragt damit einen GaLaBau-Betrieb aus der Region.<br />

Die Landschaftsgärtner*innen heben die gewünschte Fläche<br />

etwa 30 Zentimeter tief aus und kontrollieren zunächst, wie<br />

gut das Wasser hier gehalten wird. Unter Umständen ist eine<br />

zusätzliche Abdichtung mit Lehm oder Ton erforderlich. „Oft<br />

liest man im Zusammenhang mit Sumpfbeeten auch, dass<br />

außerdem noch Teichfolie ausgelegt werden solle, das ist<br />

aber in vielen Fällen unnötig“, sagt Wolfgang Groß.<br />

Für die Bepflanzung bieten sich vor allem Binsen und Gräser<br />

an, die auch für die Gestaltung von Uferzonen an Gartenteichen<br />

empfohlen werden. Die Zyperngrassegge (Carex<br />

pseudocyperus) mit ihren lockerüberfallenden, hellgrünen<br />

Halmen und der Buntlaubige Wasser-Schwaden (Glyceria maxima<br />

‚Variegata‘) sind z. B. sehr dekorativ. Noch mehr Abwechslung und<br />

Farbe bringt man mit Blütenpflanzen wie Sumpfschwertlilien<br />

(Iris pseudacorus), Sumpfdotterblumen (Caltha palustris) oder<br />

Wiesen-Storchschnabel (Geranium pratense) ins nasse Beet.<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 55


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56 | ALSTERTAL MAGAZIN


RECHT & STEUER<br />

Wer kommt für die Kosten der<br />

Entfernung eines Wespennestes<br />

auf? Der Zeitfaktor kann bei der<br />

Antwort eine Rolle spielen ...<br />

ES GEHT MAL WIEDER UMS GELD<br />

Es ist ein endloses Streitthema vor deutschen Gerichten: Eigentümer<br />

und Mieter können sich nicht darauf einigen, wer welche<br />

Kosten übernimmt, die im Zusammenhang mit einer Immobilie<br />

entstanden sind. Die Palette der Fälle reicht von der Einbauküchen<br />

bis hin zum Wespennest: Eine allgemeine Geschäftsbedingung<br />

in einem Wohnraum-Mietvertrag, wonach eine beim<br />

Einzug vorhandene Einbauküche dem Mieter unentgeltlich zur<br />

Leihe überlassen wird, dieser aber für Instandhaltungen und<br />

Reparaturen aufkommen muss, stellt eine unangemessene<br />

Benachteiligung des Mieters dar. Wie der Infodienst Recht und<br />

Steuern der LBS mitteilt, ist solch eine Klausel nach Ansicht des<br />

Amtsgerichts Besigheim (Aktenzeichen 7 C 442/22) unwirksam.<br />

Als Folge dieser Entscheidung musste der Mieter nicht für die<br />

Reparatur einer defekten Dunstabzugshaube aufkommen.<br />

Als höchst bedrohlich empfinden es Menschen, wenn sie in<br />

ihrem Wohnum feld mit einem Wespennest konfrontiert sind.<br />

So entdeckten Mieter ein solches Nest in ihrem Rollokasten.<br />

Der Eigentümer sei nicht erreichbar gewesen. Deswegen hätten<br />

sie selbst angesichts der unmittelbaren Gefahren die Insekten<br />

von der Feuerwehr entfernen lassen. Im Anschluss wollte der<br />

Eigentümer nicht für die Kosten aufkommen. So eilig sei es nicht<br />

gewesen, es habe noch genügend Zeit bestanden, ihn zu informieren.<br />

Das Amtsgericht Würzburg (Aktenzeichen 13 C 2751/13)<br />

stellte sich jedoch auf die Seite der Mieter. Es handle sich zwar<br />

um einen Grenzfall. Aber das Wespennest mit seinen rund 1.000<br />

Insekten habe aus der Sicht der Mieter eine Gefahr dargestellt,<br />

der sie sofort begegnen wollten. Der Eigentümer musste für den<br />

Feuerwehreinsatz aufkommen.<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 57


IMMOBILIEN<br />

DER NORDEN ZWISCHEN PREISVERFALL<br />

UND TRENDWENDE<br />

Ein Vorjahresvergleich der Angebotspreise von Wohnungen in den Stadt- und<br />

Landkreisen im Norden von immowelt zeigt, dass in fast 2 von 3 Kreisen die<br />

Immobilienpreise zum Vorjahr gesunken sind.<br />

Gute Nachrichten für Immobilienkäufer im Norden. Die<br />

Zinsen für Baudarlehen sind niedriger als vor einem<br />

Jahr und die Europäische Zentralbank hat mit der Leitzinssenkung<br />

die Grundlage für weitere Zinsrückgänge<br />

gelegt. Zudem sind die Kaufpreise deutlich zurückgegangen: In<br />

beinahe zwei Drittel der untersuchten Stadt- und Landkreise im<br />

Norden Deutschlands sind die Angebotspreise von Wohnungen im<br />

Vergleich zum Vorjahr günstiger geworden. Das zeigt eine aktuelle<br />

Analyse von immowelt, in der die durchschnittlichen Angebotspreise<br />

von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer,<br />

1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) in ausgewählten Stadt- und<br />

Landkreisen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-<br />

Vorpommern sowie in Bremen und Hamburg untersucht wurden.<br />

Die Analyse verdeutlicht aber auch, dass sich der Immobilienmarkt<br />

am Wendepunkt befindet. Die verbesserten Finanzierungsbedingungen<br />

haben dazu geführt, dass sich in einem Drittel der<br />

norddeutschen Kreise die Kaufpreise verglichen mit dem Vorjahr<br />

wieder verteuert haben. „Wer aktuell eine Immobilie kaufen<br />

möchte, sollte nicht allzu lange warten. Denn das Zeitfenster für<br />

den idealen Kaufzeitpunkt schließt sich: In vielen norddeutschen<br />

Regionen steigen die Kaufpreise bereits wieder an“, sagt immowelt<br />

Geschäftsführer Felix Kusch. „Sollten die Bauzinsen im<br />

Laufe dieses Jahres weiter sinken, könnte sich die Trendwende<br />

bei den Immobilienpreisen weiter ausweiten und es wieder flächendeckend<br />

zu Verteuerungen kommen.“<br />

Rückgänge in und um Hamburg<br />

Insgesamt sind in 25 von 42 untersuchten Stadt- und Landkreise<br />

die Angebotspreise von Eigentumswohnungen von Mai 2023 auf<br />

Mai <strong>2024</strong> gesunken. In 9 Kreisen beträgt der Rückgang -5 Prozent<br />

und mehr, in 2 Kreisen sogar mehr als -10 Prozent. Auch in vielen<br />

teuren Großstädten zahlen potenzielle Käufer heute deutlich<br />

weniger als noch vor einem Jahr. In Hamburg, der zweitteuersten<br />

Großstadt Deutschlands, gingen die Angebotspreise innerhalb<br />

www.TrummImmobilien.de<br />

58 | ALSTERTAL MAGAZIN


IMMOBILIEN<br />

der vergangenen 12 Monate um -1,7 Prozent zurück. Vor einem<br />

Jahr lagen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise noch knapp<br />

oberhalb der 6.000-Euro-Grenze, inzwischen liegt das Preisniveau<br />

darunter. Im Mittel 5.929 Euro werden derzeit pro Quadratmeter<br />

verlangt. Auch im Hamburger Umland verbilligten sich teilweise<br />

die Immobilienpreise. Dazu zählen Landkreise aus Schleswig-<br />

Holstein wie Segeberg (3.071 Euro; -5,2 Prozent) und Pinneberg<br />

(3.288 Euro; -2,7 Prozent) genauso wie die Landkreise Harburg<br />

(3.126 Euro; -0,9 Prozent) und Stade (2.555 Euro; -0,4 Prozent)<br />

auf niedersächsischer Seite. Auch in niedersächsischen Stadtkreisen<br />

und bei den Städten in Küstennähe gaben die Preise nach.<br />

Den stärksten Rückgang aller untersuchter Stadt- und Landkreise<br />

weist die Stadt Bremerhaven auf.<br />

Steigende Tendenz in Bremen und am niedersächsischen Land<br />

Obwohl die Mehrheit der Stadt- und Landkreise im Vergleich<br />

zum Vorjahr sinkende Preise aufweist, zeichnet sich bereits eine<br />

Trendwende in den letzten Monaten ab: In 17 von 42 Kreisen<br />

sind die Preise für Wohneigentum im Jahresvergleich wieder<br />

gestiegen. Bei einer vergleichbaren Analyse aus dem vergangenen<br />

Jahr verteuerten sich nur in 5 Kreisen die Preise. Unter den Kreisen<br />

mit Verteuerungen befinden sich allerdings lediglich 3 Stadtkreise:<br />

In Bremen (2.923 Euro) erhöhten sich die Angebotspreise<br />

um 1,8 Prozent, in Rostock (3.787 Euro) um 1,5 Prozent und in<br />

Neumünster (2.<strong>06</strong>3 Euro) um 3,4 Prozent. In vielen preiswerten<br />

niedersächsischen Landkreisen ziehen die Preise für 90er-Jahre-<br />

Wohnungen wieder an. Der Grund dafür könnte sein, dass die<br />

höheren Bauzinsen in diesen Gebieten weniger Einfluss auf die<br />

monatliche Belastung haben als in teureren Regionen. Mehr Menschen<br />

sind folglich in der Lage, eine Finanzierung zu stemmen.<br />

Den stärksten Anstieg aller Kreise verbucht der Landkreis Hildesheim.<br />

VOLKSDORF – GROSSZ. ARCHITEKTENHAUS .<br />

Etwa 215 m² Wohnfläche, Wohn-/Essbereich über die gesamte<br />

Hausbreite zzgl. 6 Zimmer, Kamin, Garage, Vollkeller.<br />

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Jan H. Tudsen GmbH • Kontorhaus Eulenkrugstr. 7 • 22359 Hamburg Volksdorf<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 59


IMMOBILIEN<br />

FALSCH EINGESCHÄTZT<br />

In regelmäßiger Reihenfolge stellt das ALSTERTAL MAGAZIN richtungsweisende Urteile rund<br />

um die Immobilie vor. Diesmal geht es u.a. um Drohnen und wohnen.<br />

© LBS/Tomicek<br />

60 | ALSTERTAL MAGAZIN


IMMOBILIEN<br />

Mütter zählen hier nicht<br />

Eine zu einer Befreiung von der Einkommensteuer führende<br />

Selbstnutzung einer Wohnung liegt nicht vor, wenn das Objekt<br />

vor der Veräußerung an die (Schwieger-)Mutter überlassen<br />

wurde. So hat es nach Auskunft des Infodien stes Recht und<br />

Steuern der LBS die höchste fachgerichtliche Instanz entschieden.<br />

(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen IX R 13/23)<br />

Der Fall: Ein Ehepaar überließ die ihm gehörende Eigentumswohnung<br />

zur Nutzung an die gemeinsame Mutter bzw.<br />

Schwiegermutter. Als diese Frau starb, wurde das Objekt<br />

binnen der steuerrecht lich relevanten Zehn-Jahres-Frist veräußert.<br />

Die Eigentümer machten für den dabei erzielten Gewinn<br />

eine Steuerbefreiung geltend. Schließlich sei es gemäß Einkommensteuergesetz<br />

vorgesehen, dass Veräußerungsgeschäfte<br />

bei einer vorausge gangenen Selbstnutzung von der Steuer<br />

befreit seien.<br />

Das Urteil: Der BFH wollte der Rechtsmeinung der Steuerzahler<br />

und ihrer Rechtsvertreter nicht folgen. Von einer<br />

Selbstnutzung sei nur dann auszugehen, wenn die Immobilie<br />

vom Steuerpflichtigen selbst oder von einem unterhaltsberechtigten<br />

volljährigen Kind bewohnt worden sei.<br />

Überflug verboten<br />

Flugdrohnen können den Behörden wertvolle Dienste leisten<br />

– zum Beispiel, wenn es um die Vermisstensuche, um den<br />

Katastrophenschutz oder um das Ausfindigmachen eines<br />

Brandherds geht. Doch darf eine Kommune Drohnen auch<br />

verwenden, um Daten zur Beitragserhe bung zu gewinnen?<br />

Das verneinte nach Auskunft des Infodienstes Recht und<br />

Steuern der LBS die Verwaltungsgerichtsbarkeit. (Bayerischer<br />

Verwaltungsgerichtshof, Aktenzeichen 4 CE 23.2267)<br />

Der Fall: Eine Stadt plante eine „Drohnenbefliegung“ von<br />

Grundstü cken, um die Geschossfläche der dort befindlichen<br />

Wohnge bäude zu bestimmen. Mit den dabei gewonnenen<br />

Daten sollte der Herstellungsbeitrag für den Anschluss der<br />

Grundstücke an die gemeindliche Abwasserversorgung ermittelt<br />

werden. Die Anwohner wurden darüber informiert. Einer<br />

von ihnen ver wahrte sich im Vorfeld unter Berufung auf eine<br />

drohende Ver letzung seiner Privatsphäre gegen den Überflug.<br />

Das Urteil: Der Verwaltungsgerichtshof untersagte der<br />

Kommune die geplante Maßnahme. Dem Bürger stehe ein<br />

Unterlassungsan spruch zu. Solch ein Drohnenflug stelle einen<br />

erheblichen Ein griff in das vom Grundgesetz geschützte<br />

allgemeine Persön lichkeitsrecht dar. Eine Drohne könne<br />

Aufnahmen von Balko nen und Terrassen sowie den eventuell<br />

darauf befindlichen Personen machen. Schließlich seien unter<br />

bestimmten Um ständen sogar Aufnahmen von Innenräumen<br />

durch die Glas flächen möglich.<br />

Filmen erlaubt<br />

Die Rechtsprechung reagiert äußerst sensibel, wenn Menschen<br />

in ihrem Wohnumfeld gegen ihren Willen mit Überwachungskameras<br />

gefilmt werden. Häufig wird das untersagt. Doch die<br />

Entfernung der Kameras muss nach Auskunft des Infodienstes<br />

Recht und Steuern der LBS nicht erfolgen, wenn auch die<br />

Möglichkeit einer Neuausrichtung der Objektive besteht.<br />

(Landgericht Saarbrücken, Aktenzeichen 13 S 32/23)<br />

Der Fall: Den Mieter einer Erdgeschosswohnung störten<br />

mehrere Über wachungskameras auf dem Nachbargrundstück,<br />

die ihn seiner Meinung nach in seinen Persönlichkeitsrechten<br />

verletzten, weil sie ihn in einem bestimmten Winkel aufnahmen.<br />

Er forder te eine Entfernung. Beide Parteien stritten<br />

darum, ob über haupt eine solche Videoüberwachung stattfinde<br />

oder nicht. Der Betreiber der Anlage wendete ein, das betreffende<br />

Grund stück sei von den Objektiven gar nicht erfasst.<br />

Das Urteil: Eine Entfernung komme schon deswegen nicht<br />

in Frage, so das Landgericht, weil es selbst im Falle einer<br />

bestehenden Überwa chung eine weniger einschneidende<br />

Abhilfemaßnahme gebe – nämlich die Neuausrichtung der<br />

Kameraobjektive. Grundsätz lich sei natürlich klar, dass die<br />

freie Entfaltung der Persönlich keit gefährdet werden könne,<br />

„wenn jederzeit mit der Beob achtung von Personen gerechnet<br />

werden muss, die man selbst nicht sehen kann“.<br />

Britta Zimmermann, zertifizierte Immobiliengutachterin<br />

DIAZert (LS)-DIN EN ISO/IEC 17024 und Diplom-<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 61


IMMOBILIEN<br />

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Leben in Hamburg Poppenbüttel: Harksheider Straße 12, 22399 Hamburg<br />

Die TeamPlanBau GmbH aus Hamburg-Sasel errichtet bis zur 2. Jahreshälfte<br />

2025 dieses außergewöhnlich Neubauprojekt.<br />

Eine urbane und anspruchsvolle Architektur mit modernen Grundrissen<br />

zeichnet diese hochwertige und energieeffiziente Neubauimmobilie<br />

aus. Die Außenansicht des Objekts überzeugt durch eine dunkle<br />

Klinkerfassade sowie das außergewöhnliche Tonnendach mit seinen<br />

charakteristischen Bögen unterhalb des spitz zulaufenden Giebels.<br />

Die hochwertig ausgestatteten Neubauwohnungen verteilen sich auf<br />

4 Etagen und bieten Paaren und Familien viel Raum zur Entfaltung.<br />

Alle Wohnungen sind von der Tiefgarage mit einem Aufzug barrierefrei<br />

zu erreichen. Die großzügigen Fensterfronten lassen viel Licht in<br />

die Räume. Die Außenbereiche in Form von Terrassen, teilweise mit<br />

eigenen Garten, oder Balkonen heben das Wohngefühl zusätzlich.<br />

Die Beheizung der Wohnungen erfolgt unabhängig von Gas, Öl oder<br />

fossilen Brennstoffen über eine Kaskade von mehreren Luft-Wasser-<br />

Wärmepumpen. In den hochwertigen Wohnungen erwartet Sie somit<br />

eine raumweise geregelte Warmwasser-Fußbodenheizung. Von den<br />

Mietwohnungen sind bereits 8 Wohnungen vermietet. Bei Interesse<br />

sprechen Sie uns gern an unter Tel: 040 6<strong>06</strong>7410.<br />

Kommen Sie uns am 27.<strong>06</strong>.<strong>2024</strong> in der Zeit von 16-18 Uhr am Objekt<br />

besuchen und informieren Sie sich über unser Bauvorhaben.<br />

Wir freuen uns auf Sie.<br />

Anschrift des Bauträgers:<br />

TeamPlanBau GmbH<br />

Stadtbahnstr. 34<br />

22393 Hamburg<br />

www.teamplanbau.de<br />

www.kopperboog.de<br />

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mit Profis!<br />

Profis beauftragen nur Handwerker, die professionell<br />

arbeiten. Wir lieben Dächer und deshalb sind wir sehr<br />

dankbar, dass wir als Dachdecker und Zimmerer dabei<br />

sein dürfen. Diese Dächer sind auch für uns außergewöhnlich.<br />

Vielen Dank für das Vertrauen!<br />

Elezi Gruppe<br />

Mittelweg 11<br />

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T. +49 4532 276 74 00<br />

info@elezi-gruppe.de<br />

www.elezi-gruppe.de<br />

Mehr Infos:<br />

62 | ALSTERTAL MAGAZIN


IMMOBILIEN<br />

„KOPPERBOOG“<br />

UNSERE PARTNER:<br />

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Vertrieb durch: STOLZA Real Estate<br />

Inhaber: Roman Zank<br />

Tel: 040 - 589 66 892 oder 0172 - 27 57 881<br />

www.KOPPERBOOG.de und www.STOLZA.de<br />

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Wellingsbüttler Weg 117<br />

22391 Hamburg<br />

Hier geht es zum Objekt<br />

Tel: 040 - 532 03 60<br />

Mail: alstertal@engelvoelkers.com<br />

www.engelvoelkers.com/de-de/hamburg/alstertal/kopperboog/<br />

„Die Bauleitung wünscht der TeamPlanbau GmbH<br />

herzlichen Glückwunsch zum ersten Meilenstein und<br />

weiterhin viel Erfolg mit diesem schönen Projekt“:<br />

Wir gratulieren dem Bauherrn zum<br />

Richtfest und wünschen weiterhin gutes<br />

Gelingen bei diesem schönen Neubau.<br />

Voltwelt Hamburg GmbH<br />

Spaldingstr. 210<br />

20097 Hamburg<br />

Tel: 040 - 64 63 75 39<br />

www.Voltwelt.Hamburg<br />

ALSTERTAL MAGAZIN | 63


WHAT‘S UP IN<br />

TOWN?<br />

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher<br />

mit dem Gastgeber und Unternehmer Eugen Block (r.)<br />

FESTLICHE ERÖFFNUNG<br />

Unternehmerin Christina Block<br />

und die Schauspielerin Sandra Quadflieg (r.)<br />

Hotelinhaberin Marlies Head mit<br />

Ehemann und Unternehmer Klaus Gerresheim<br />

© Anna-Lena Ehlers<br />

Ende Mai feierten rund 200 geladene<br />

Gäste die offizielle Eröffnung des<br />

neuesten Block House Restaurants<br />

im Deutschlandhaus, dem neuesten<br />

Bauwerk des renommierten Architekten<br />

Hadi Teherani. Die Gäste erwartete ein<br />

festliches Programm mit Ansprachen von<br />

Persönlichkeiten wie Eugen Block, Gründer<br />

Block House, Dr. Peter Tschentscher,<br />

Erster Bürgermeister der Freien und<br />

Hansestadt Hamburg, Stephan von Bülow,<br />

Vorsitzender der Geschäftsführung der<br />

Block Gruppe, und Guido Wiese, Eigentümervertreter<br />

der ABG Development<br />

GmbH. Die feierliche Schlüsselübergabe<br />

von Eugen Block an Björn Hiller, dem<br />

Betriebsleiter des neuen Block House,<br />

markierte den offiziellen Startschuss des<br />

Restaurants.<br />

Stephan von Bülow, CEO Block Gruppe<br />

und Harald Vogelsang, Haspa (r.)<br />

© PRESSEBILD.DE<br />

© Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />

Michaela Cordes-Rickmers und der<br />

Designer Christian von der Heide<br />

Eventmanagerin Julia Wickmann (l.) mit der<br />

Journalistin und Autorin Alexandra Maschewski<br />

Unternehmer Hartmut Carl (r.) und<br />

Chefredakteur Kai Wehl<br />

Die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein<br />

aus Rotherbaum mit ihrem Vater Axel Schroeder<br />

MODEKUNST AUF DER UHLENHORST<br />

Anfang Mai hatte die Künstlerin und Illustratorin Ragna von Negelein<br />

zur Vernissage der Ausstellung „Potpourri de la Mode“ ins Restaurant<br />

Rexrodt auf der Uhlenhorst geladen und viele Freunde und Kunstfans<br />

waren gekommen. Die Künstlerin aus Rotherbaum präsentierte 30<br />

aktuelle Modezeichnungen - kleinformatige Aquarelle und große<br />

Ölgemälde, von denen ein Teil noch in den schönen Jugendstil-Räumlichkeiten<br />

des Restaurants zu sehen ist. „Als Künstlerin sitzt man die<br />

meiste Zeit allein vor seinen Werken und weiß oft nicht, wo die Reise<br />

hingeht. Dass die Vernissage so gut besucht war, und ich noch dazu 18<br />

Bilder verkauft habe, ist in gewisser Weise ein Wegweiser und eine<br />

Anerkennung meiner Arbeit“, freute sich Ragna von Negelein.<br />

Infos zur Künstlerin gibt es bei Instagram: @ragna.vn.art<br />

64 | ALSTERTAL MAGAZIN


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040 / 538 9 30-0<br />

Mo.- Fr.: 9.00 bis 17.00 Uhr<br />

Buchhaltung:<br />

040 / 538 9 30-13<br />

Redaktion:<br />

040 / 538 9 30-40<br />

Verteilung/Vertrieb:<br />

Sandra Schmelter-Haun<br />

vertrieb@alster-net.de<br />

040 / 538 930-27<br />

E-Mail:<br />

redaktion@alster-net.de<br />

anzeigen@alster-net.de<br />

Fax: 040 / 538 9 30 11<br />

Internet:<br />

www.magazine.hamburg<br />

Verlagsanschrift: <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg HMV GmbH, Barkhausenweg 11, 22339 Hamburg<br />

Geschäftsführer: Jörg Stoeckicht | Chefredakteur: Kai Wehl | Redaktion: Hanna Odenwald,<br />

Luca Mohr | Produktionsleitung: Birgit Schümann-Nickelsen | Grafik: Juliane Duczmal,<br />

Susanne Kaps, Sandra Schorr | Titelgestaltung: Sandra Schorr | Fotos: u. a. Adobe Stock<br />

EDV- und DTP-Beratung: IT-Service Thilo Noack Druck: Frank Druck GmbH & Co. KG<br />

Vertrieb: Sandra Schmelter-Haun, <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg, Eigenvertrieb<br />

© <strong>2024</strong> <strong>Magazin</strong> Verlag Hamburg<br />

Das <strong>Alstertal</strong>-<strong>Magazin</strong> wird kostenlos an ausgewählte Haushalte (Poppenbüttel, Sasel,<br />

Wellingsbüttel, Volksdorf, Ammersbek, Hoisbüttel) verteilt und liegt zusätzlich<br />

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ALSTERTAL MAGAZIN | 65


WHAT‘S UP IN<br />

TOWN?<br />

Medienunternehmer Frank Otto mit seiner Pressesprecherin Stefanie Dreyer und den<br />

Gastgebern Iryna und Martin Thater, GC Hamburg Gut Waldhof (r.)<br />

Profitänzerin und Unternehmerin Christine Deck,<br />

„Jack Sparrow“ und Modedesignerin Ella Deck (r.)<br />

Gastgeberin Iryna Thater und die Unternehmerinnen<br />

Yvonne Bhatia und Julia Dabir (v.l.)<br />

FEIERLICH ERÖFFNET<br />

Mit rund 200 geladenen Gästen hat<br />

das Golf-Unternehmerpaar Iryna und<br />

Martin Thater – Golfclub Hamburg Gut<br />

Waldhof – ihre neue Adventure Golf<br />

Anlage in Kisdorf bei Hamburg feierlich<br />

eröffnet. Auf einer Fläche von knapp<br />

3000 Quadratmetern kann künftig auf<br />

lockere Art und Weise Minigolf gespielt<br />

und ein Piraten-Abenteuer erlebt<br />

werden. Bei der offiziellen Eröffnung<br />

waren viele bekannte Gesichter unter<br />

den Besuchern, etwa Unternehmer<br />

Frank Otto, Moderatorin Anna Funck<br />

mit Kindern, Profitänzerin Christine<br />

Deck mit ihrem Sohn Lenny, Bürgermeisterin<br />

Birga Kreuzaler und viele mehr.<br />

Mehr Infos: www.gut-waldhof.de<br />

Schauspielerin Christiane Leuchtmann<br />

mit Sohn Johannes<br />

© Ulrich Tröger © Anna-Lena Ehlers (2), Heiker Ross (2)<br />

© Adventure Golf / Stephan Wallocha<br />

Birte Quitt Vorstand Haspa und<br />

Diana Brüssow GM Alsterhaus<br />

Yvonne Trübger Pianohaus Trübger, Marietta<br />

Andreae und Caroline Freisfeld Brahmfeld & Gutruf<br />

Sofie Dworschak Caspian Caviar<br />

und Diba Borhani Beyond Knots<br />

Stephanie zu Guttenberg, Beiratsvors. CeU, KI-Unternehmer<br />

Pascal Kaufmann und CeU-Präsidentin Kristina Tröger (v.l.)<br />

KI-TALK<br />

Der Club europäischer Unternehmerinnen unter Führung der Initiatorin<br />

und Präsidentin des Clubs, Kristina Tröger, lud einen renommierten<br />

Neurowissenschaftler und erfolgreichen Unternehmer aus<br />

der Schweiz in das Hotel Vier Jahreszeiten: Pascal Kaufmann. Der<br />

Gründer mehrerer Firmen im Bereich KI und eine führende Stimme<br />

im Bereich der KI und neuronalen Netzwerke kam zu einem Vortrag<br />

und Diskussion zum Thema „Symbiose von Mensch und Maschine“.<br />

Vor weit über 100 Mitglieder und Gästen des Clubs erläuterte er<br />

seine Ansichten zum aktuellen Stand künstlicher Intelligenz, die nach<br />

seiner Überzeugung gar nicht intelligent ist, sondern letzten Endes<br />

auch nur das Ergebnis von menschgeschriebenem Code. Mehr Infos<br />

gibt es auf www.ceu-hamburg.eu<br />

66 | ALSTERTAL MAGAZIN


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