Rosemarie Rinkewitz - daslebenswerk.de

daslebenswerk.de

Rosemarie Rinkewitz - daslebenswerk.de

LebensSpiegel

Monatliche Zeitung „Das Lebenswerk“ • 3. Jahrgang • 7/2012

Ein Exemplar für Sie!

• Thema: Erdbeeren S. 8 und 9

• Tipps: Schutz vor Sonnenbrand S. 10

• Rätseln und Schmunzeln S. 14


2 LebensSpiegel Juli 2012

Für unsere Seniorenzentren in Sarstedt und Söhlde sowie der Ambulanten Pflege in Hildesheim suchen wir ab sofort:

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Krankenpflege

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Verbesserungsprozessen

Impressum LebensSpiegel ®

Erscheinungsweise: monatliche Druckauflage: 5.000 Exemplare

Herausgeber: Das Lebenswerk • Am Sonnenkamp 79-81 • 31157 Sarstedt

Verantwortlicht i.S.d.P.: Susanne Hameister

Fon 0 50 66 / 90 48 90 • info@daslebenswerk.de • www.daslebenswerk.de

Redaktion: Wilfried Scholz, Mobil 0 17 1 / 1 11 34 40 • wilfriedscholz1@gmx.de

Layout: Wiemann Werbung

Birkenstr. 32 • 30171 Hannover • Fon 05 11 / 9 79 43 37 • www.wiemannwerbung.de

Anzeigenverkauf: WIEMANN WERBUNG • Fon 01 72 / 3 20 58 88 • service@wiemannwerbung.de

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© Vervielfälltigung und Auszüge nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.


Juli 2012 LebensSpiegel

Editorial Seitenverzeichniss

Liebe Leserinnen und Leser,

Fußball-Europameisterschaft, Olym-

pische Spiele – das Jahr 2012 hat

seine sportlichen Höhepunke. Es geht

um Sieg und Meisterschaft, besser

zu sein als andere, schneller, höher,

weiter.

Nicht für alle erfüllt sich dieser Traum

aber jeder kann sagen, ich bin dabei

gewesen. Und dieses Dabeisein, das

Mitmachen hat seine Bedeutung. Kein

Wettbewerb ohne Verlierer, aber ohne

spätere Verlierer auch kein Wettbe-

werb.

Nicht jeder kann der Beste sein, aber

jeder kann versuchen, das Beste mit

seinen Möglichkeiten zu erreichen.

Das gilt im Großen wie im Kleinen.

Sich interessieren, mitmachen, ein

Ziel ins Auge fassen, sich bemühen

und sich auch über kleine Erfolge

freuen – das kann Lebensfreude

schaffen. Und die wünsche ich Ihnen:

freuen Sie sich mit denen, die Sieger

sind, aber seien Sie auch selbst aktiv

und seien Sie stolz auf Erreichtes,

selbst wenn es sich im „Mitmachen“

erschöpfte.

Das Juli-Heft des LebensSpiegel

bietet Ihnen wieder eine Reihe von

Themen zu ihrer Information und

Unterhaltung. Lesen Sie von einem

Erdbeerfest in Söhlde. Erfahren

Sie Etwas über einen Mitarbeiter

vom Buddes Hof und darüber, wie

man sich vor Sonnenbrand schützt.

Natürlich gibt es auch wieder einen

Rezept-Tipp, diesmal von einer Be-

wohnerin aus dem Sonnenkamp und

ein paar neue Fragen zum Rätseln

und Schmunzeln.

Ihr Wilfried Scholz

Gute Unterhaltung

P.S.: Die Redaktion des LebensSpie-

gel arbeitet gewissenhaft, dennoch

sind Fehler nie ganz auszuschließen.

Für Fehler, die in der Juni-Ausgabe

geschehen sind, bitten wir um Ent-

schuldigung.

Editorial, Inhalt 3

Monat Juli 4

Veranstaltungen 5

Geburtstage 6

Vorgestellt: Rosemarie Rinkewitz 7

Thema: Erdbeeren 8 / 9

Ambulante Pflege “mobil” /

Tipps: Schutz vor Sonnenbrand 10

Vorgestellt: Franco Di Nardo 11

Einkaufsbummel in Laatzen 12

Rezept-Tipp: Apfelkuchen 13

Zum Rätseln und Schmunzeln 14

Tier des Monats: Giraffe 15

3


4 LebensSpiegel Juli 2012

Juli - ein „staatsmännischer“ Monat

Bekannte Persönlichkeiten, die im Juli geboren wurden

George Everest war ein britischer Ingenieur, der unter anderem die trigonometrische

Vermessung Indiens leitete und dem zu Ehren der höchste

Berg des Himalaya „Mount Everest“ genannt wurde. Geboren wurde er

am 4. Juli 1790 in Gwerndale in Wales und starb am 1. Dezember 1866

mit 76 Jahren in London. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag

zum 222. Mal.

Mireille Mathieu ist eine erfolgreiche französische Sängerin,

die in Deutschland als „Spatz von Avignon“ bekannt wurde

und seit den 1960er-Jahren viele Lieder in neun Sprachen

aufnahm (unter anderem „Hinter den Kulissen von Paris“

1969, „La Paloma adé“ 1973). Geboren wurde sie am 22.

Juli 1946 in Avignon in Frankreich.

Rembrandt Harmenszoon van Rijn war einer der

weltweit bedeutendsten und bekanntesten

Der Juli ist der siebente Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender.

Er

hat 31

Tage

und ist

nach dem

r ö m i s c h e n

S t a a t s m a n n

Julius Caesar benannt.

Im römischen

Kalender, dessen Jahr

mit dem März begann,

war der Iulius ursprünglich

der fünfte Monat und hatte

vor seiner Umbenennung den

Namen Quintilis.

Der alte deutsche Name ist Heuet

oder Heuert oder auch Heumonat.

Andere alte Namen für den Juli sind

Bären- oder Honigmonat.

Manchmal wird der Juli umgangssprachlich

auch als Julei ausgesprochen und umgekehrt

der Juni dann als Juno, wenn es auf

deutlich hörbare Unterscheidung ankommt.

Juli und August sind Hauptreisezeit und in vielen

Urlaubsgebieten die Hochsaison. Der Juli ist

in Deutschland frei von Feiertagen. International

allerdings gibt es sie, beispielsweise den US-amerikanischen

Unabhängigkeitstag am 4. Juli und den

französischen Nationalfeiertag am 14.Juli.

niederländischen Maler und Zeichner des Barock

(unter anderem Gemälde „Die Anatomie

des Dr. Tulp“ 1632, „Die Nachtwache“ 1642).

Er wurde am 15. Juli 1606 in Leiden in den

Niederlanden geboren und starb im Alter

von 63 Jahren am 4. Oktober 1669 in

Amsterdam. In diesem Jahr jährt sich

sein Geburtstag das 406. Mal.

Gregor Johann Mendel war ein Augustiner-Priester,

bedeutender Naturforscher

und als

Entdecker der nach ihm benannten

Mendelschen Vererbungsregeln

der Begründer der Genetik

(„Vater der Genetik“).

Geboren wurde er am 20.

Juli 1822 in Heinzendorf

und verstarb am 6. Ja-

nuar 1884 im Alter von

61 Jahren in Brünn in

Tschechien. Sein Geburtstag

jährt sich

in diesem Jahr zum

190. Mal.


Juli 2012 LebensSpiegel

Angebote von Buddes Hof für seine Bewohnerinnen u. Bewohner:

montags: Gesprächskreis

Kleingruppen und Einzelbetreuungen

dienstags: Gymnastik, Gedächtnistraining,

Spielenachmittag

mittwochs: Hauswirtschaftsgruppe

Kleingruppen und Einzelbetreuungen

donnerstags: Gymnastik, Gedächtnistraining,

Singen

freitags: Kreative Gruppe

Kleingruppen und Einzelbetreuungen

1. Samstag: Kegeln

2.+3. Samstag: Morgenrunde + Kleingruppenaktivitäten

4. Samstag: Bingo

Geplant sind außerdem:

13.07.2012 katholischer Gottesdienst

18.07.2012 evangelischer Gottesdienst

26.07.2012 Heimbeiratssitzung

Söhlde

Sarstedt

Veranstaltungen im Juli 2012

07.07.12 Sommerfest 20 Jahre Dorfperlen

09.07.12 Singabend, Volkschor Söhlde

15.07.12 Tag der offenen Gartenpforte, Groß Himstedt

21. - 23.07.12 Schützenfest,

Schützengilde Hoheneggelsen von 1848 e.V.

21.07.2012 24 Stunden-Schwimmen,

DLRG Ortsgruppe Söhlde e.V.

27.07.2012 30 Jahre Frauenfußball,

TuS Nettlingen von 1926 e.V.

01.07.12 Klavierkonzert im Pfarrsaal Heilig-Geist in

Sarstedt. Konzert im Rahmen des

100jährigen Bestehens der Kolpingfamilie.

07.07.12 Inselfest in Heisede

08.07.12 Bayerischer Frühschoppen in Sarstedt

08.07.12 Sarstedter Leichtathletik - Meeting FSV

Sarstedt Landesoffenes Sportfest

13.07.12 Beach-Party im Innerstebad Sarstedt

14.07.12 Spiel ohne Grenzen TuSpo Schliekum

20.07.12 Stadtpokal in Hotteln

20. - 22.07. u.

27. - 29.07.12 Stadtpokal im Fußball bei der

TV-Deutschen Eiche in Hotteln statt.

21.07.12 Hoffest in Heisede

27.07.12 Niels von der Leyen Trio in Sarstedt

Boogie Woogie und Blues Klassiker

Angebote vom Sonnenkamp für seine Bewohnerinnen u. Bewohner:

montags: Tagesthemen, Gedächtnistraining

Sitztanz, Singen

dienstags: Tagesthemen, Gymnastik,

Kreativ Gruppe, Fantasiereise

mittwochs: Tagesthemen, Hauswirtschaft,

Spielenachmittag

Offenes Gruppenangebot

donnerstags: Tagesthemen, Gedächtnistraining,

Sitztanz, Singen

freitags: Tagesthemen, Gymnastik, Rätselgruppe,

Zeitungsgruppe

samstag: Tagesthemen,

Lesekreis

1. und 3. Woche Bingo

2. und 4. Woche Kegeln

Zusätzlich finden Einzel- und Kleingruppenangebote statt.

Geplant sind außerdem:

04.07.2012 Kindergarten Gödringen kommt

19.07.2012 katholischer Gottesdienst

20.07.2012 Heimberatssitzung

25.07.2012 Mode Hövermann

Hildesheim

07.07.12, 18.30 „Melodien hinter Stadtmauern auf histori-

schem Boden“ - Konzert des Kreischor-

verbandes auf dem Marktplatz

07.07.12, 19.30 Viel Lärm um nichts - Komödie von

William Shakespeare Theater für

Niedersachsen (TfN)

08.07.12, 20.00 Sinfoniekonzert - „Mythen des Südens“

Theater für Niedersachsen (TfN)

3. - 15.07.2012 Lyrik Park 2012: „Was die Welt

zusammen... hält“ Ein bundesweit einzig-

artiges Kulturkonzept. Nach dem über-

wältigenden Erfolg in den letzten Jahren

veranstaltet das Forum-Literatur-Büro nun

auch in 2012 den Hildesheimer LyrikPark

auf dem ehemaligen Marienfriedhof,

einem wunderschön und zentral

gelegenen Park in Hildesheim

Alle Angaben auf dieser Seite ohne Gewähr.

5


6 LebensSpiegel Juli 2012

Geburtstage in Buddes Hof Geburtstage im Sonnenkamp

Ilse May

31.07.1922, 90 Jahre

Gertrud Grothe

18.07.1926, 86 Jahre

Clemens Keller

07.07.1934, 78 Jahre

Waltraud Brockel

15.07.1929, 83 Jahre

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Irmgard Posielsky

17.07.1928, 84 Jahre

Ingeborg Bösenberg

19.07.1927, 85 Jahre

Lydia Matzeit

29.07.1920, 92 Jahre

Alexander Erbes

17.07.1923, 89 Jahre

Gerda Gehlhaar

19.07.1922, 90 Jahre

Luise Witiska

30.07.1922, 90 Jahre

Wir begrüßen im Sonnenkamp

Gisela Nacke am 06.06.2012

Josef Nacke am 06.06.2012

Wir nehmen Abschied von:

Elfriede Wiese

* 09.01.1922 † 31.05.2012

Heinrich Bank

* 18.03.1925 † 01.06.2012


Juli 2012 LebensSpiegel

In Gleidingen ist sie geboren und dort hat sie auch die

meiste Zeit ihres bisherigen Lebens verbracht. Seit Juni

2011 wohnt Rosemarie Rinkewitz im Senioren- und Pflege-

zentrum Sonnenkamp in Sarstedt. „Eigentlich wollte ich nur

kurze Zeit bleiben“, berichtet sie. Aber nun hat sie sich gut

eingelebt und nimmt aktiv am Geschehen teil. Der Lebens-

Spiegel hat mit der 85jährigen gesprochen.

Früher war Gleidingen noch ein kleines Dorf. Auf den

Straßen fuhren Pferdewagen, nur ab zu mal ein Auto.

Rosemarie Rinkewitz hat die Entwicklung des Ortes miter-

lebt. Vor allem das Bevölkerungswachstum sei beeindru-

ckend.

Gern erzählt die 85jährige von ihrer Familie. Von ihrer

Hochzeit im Jahr 1950, von ihren drei Söhnen, den drei

Enkelkindern und den sechs Urenkelinnen. Sie berichtet,

wie sie ihren Sohn besucht hat, der inzwischen in Frank-

reich lebt, von den Hobbies und Interessen der Kinder. Mit

ihrem mittlerweile gestorbenen Ehemann hat sie ein Haus

in Gleidingen gekauft, das sie mit viel Einsatz renoviert

haben.

Vorgestellt: Rosemarie Rinkewitz - Walzer und Gedichte

Rosemarie Rinkewitz ist immer sportlich gewesen, hat

sich mit Gymnastik fit gehalten. Schöne Erinnerungen

hat sie an die Jahre, in denen sie mit ihrem Mann in der

Tanzsportabteilung des Gleidinger Sportvereins aktiv war.

Ihr Mann habe anfangs nicht tanzen können. Das änderte

sich aber. Die tänzerischen Fähigkeiten wuchsen und

erreichten schließlich das Niveau des Goldenen Tanz-

sportabzeichens. Bei der 1000-Jahr-Feier ihres Heimator-

tes hatten sie gar einen öffentlichen Auftritt. Die Standard

-Tänze mag Rosemarie Rinkewitz besonders, speziell den

Langsamen Walzer – ihr Mann übrigens die Lateiname-

rikanischen Tänze. Der Tanzsport wurde zum geliebten

Hobby bis gesundheitliche Gründe zur Aufgabe zwangen.

Neben dem Tanzen hatte es ihr das Dichten angetan.

Eine Begabung, die sie wohl von ihrem Vater geerbt habe,

meint sie. Immer wenn Geburtstage in der Verwandtschaft

waren, steuerte sie Gedichte oder phantasievolle Liedtexte

bei. Darüber hinaus waren bei Veranstaltungen und Änläs-

sen im Verein oder im Ort ihre Beiträge und Geschichten

sehr gefragt. Einige Aktenordner haben sich im Laufe

der Zeit mit Arbeiten von Rosemarie Rinkewitz gefüllt.

Geschrieben hat sie übrigens mitunter auch nachts – „da

hatte ich meine Ruhe“.

Und Ruhe braucht sie ab und zu auch in ihrem neuen

Zuhause in Sarstedt. Zwar nimmt sie gern an den Aktivitä-

ten und Angeboten im Hause teil - aber „manchmal bin ich

auch gern für mich allein“.

Starten Sie genussvoll in den Sonntag!

Jeden letzten Sonntag im Monat

Familienbrunch

Wir servieren für Sie ein üppiges

kalt-warmes Brunch-Buffet an dem Sie

zwischen verschiedenen warmen

saisonalen Gerichten, frischem Salat,

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Kinder bis 6 Jahre sind unsere Gäste,

Kinder von 7 bis 13 Jahren zahlen die

Hälfte.

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8 LebensSpiegel Juli 2012

Erdbeerzeit im Buddes Hof in Söhlde – das heißt

jedes Jahr wieder: Erdbeerfest mit Musik.

15 Kilogramm Erdbeeren hatte das Küchenteam für

diesen Anlass eingekauft, gewaschen, geputzt und

geschnitten. Für den gemütlichen Nachmittag war eine

Speise- und Getränkekarte speziell auf das Fest abge-

stimmt worden. Erdbeerkuchen gab es – mit oder ohne

Schlagsahne und zwei Waffeleisen waren in Aktion und

als Getränk gab es neben Kaffee natürlich Erdbeerbow-

le.

Raum und Tische waren liebevoll mit „erdbeeriger“

Dekoration geschmückt. Die Bewohnerinnen und

Bewohner der Seniorenzentrums fanden zudem kleine

Erdbeerzeit im Buddes Hof

Namensschildchen an ihren Plätzen vor, selbstver-

ständlich auch in Erdbeerform.

Der äußere Rahmen stimmte also, um ein paar

gemütliche Stunden in geselliger Runde zu verbringen.

Dabei blieben die Senioren nicht unter sich, Angehörige

waren zum Fest gekommen und weitere Gäste machten

den Nachmittag zu einem gelungenen Fest. Das Wetter

erlaubte es auch, im idyllischen Garten auf der Terrasse

zu sitzen. Dort waren eigens für das Fest zusätzlich

Sitzgelegenheiten geschaffen worden.

Mit Musik gelingt Vieles besser – so auch ein Erd-

beerfest. Joachim Berndt, regelmäßiger musikalischer

Gast im Buddes Hof untermalte mit stimmungsvoller

Musik den Nachmittag. Dabei ging es dann thematisch

durchaus international zu. Neben „Tulpen aus Amster-

dam“ war auch „Griechischer Wein“ vertreten und nicht

zuletzt hieß es „Eviva Espana“.

Das Fest zeigte erneut: es geht gesellig

zu im „Buddes Hof“ und sicher wird in der

nächsten Saison wieder ein Nachmittag der

Erdbeere gewidmet werden.


Juli 2012 LebensSpiegel

Die Erdbeeren (Fragaria) sind eine Gattung in der Un-

terfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Ro-

sengewächse. Sie spielen schon lange eine Rolle in der

menschlichen Ernährung. Erst mit der Einführung von

amerikanischen Arten im 18. Jahrhundert entwickelte

sich durch Kreuzungen der verschiedenen Wildformen

in Holland die Gartenerdbeere.

Entgegen ihrem Namen zählt die Erdbeere aus

botanischer Sicht nicht zu den Beeren, sondern zu den

Sammelnussfrüchten.

Beliebte und schmackhafte Sommerfrucht

Bei der Reife bildet der Blütenboden eine saftig

fleischige Scheinbeere. Die eigentlichen Früchte der

Erdbeere sind die kleinen gelben Nüsschen an der

Oberfläche. Der Fruchtknoten der Erdbeerpflanze bildet

In der Erdbeersaison bieten Landwirte vielfach die

Möglichkeit, sich die Erdbeeren selbst vom Feld zu

pflücken, so auch der Erdbeer-Hof Gleidingen. Hier

entstanden neben dem Foto vom „Erdbär“ auch das

Bild von fleißigen Selbstpflückern und vom Angebot

an frischen Früchten und „erdbeerigen Getränken“

und das Hintergrundbild

ein Nüsschen aus, dessen Teile durch das Wachstum

der später leuchtend roten Blütenachse während der

Reifezeit auseinander gerückt werden.

Die Erdbeere als schmackhafte Sommerfrucht enthält

viel Vitamin C, darüber hinaus Folsäure, Kalzium,

Magnesium und Eisen. Die Früchte werden als Roh-

kost gegessen, auch als Salat, mal gezuckert, mal

mit Schlagsahne, oder sie dienen als Kuchenbelag.

Erdbeerkonfitüre , Erdbeereis oder Érdbeerfruchtjohurt

sind beliebt. Mancher schätzt auch die Verwendung für

Bowle.

Rein rechnerisch verzehrt jeder Bundesbürger etwa

drei Kilogramm frische Erdbeeren im Jahr, von denen

über die Hälfte aus Deutschland stammen.

Jährlich werden auf deutschen Feldern etwa 13.000

Hektar Erdbeeren angebaut. Damit haben sich die

Anbauflächen innerhalb der letzten 30 Jahre mehr als

verdoppelt. Einen wesentlichen Anteil daran hat das

Land Niedersachsen, in dem laut Landwirtschaftskam-

mer Niedersachsen knapp ein Viertel der Erdbeerflä-

chen in Deutschland stehen.

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10 LebensSpiegel Juli 2012

Fahrende „Visitenkarte“

Mobil und präsent zeigt sich die

Ambulante Pflege in Hildesheim.

Die Fahrzeuge des Pflegepersonals

tragen natürlich den Firmen-Schrift-

Hut, Hemd, Hose, hoher

Lichtschutzfaktor

Sommer und Sonne, darauf freuen

sich die meisten Menschen. Aber die

Sonne hat auch ihre Schattenseiten.

Sonnenbrand schädigt die Haut.

Und die vergisst nicht, merkt sich

jeden Sonnenbrand ein Leben lang.

Doch es gibt Mittel, dem Risiko eines

Sonnenbrandes zu begegnen. Der

LebensSpiegel sprach darüber mit

Dr. Wolfgang Klee, praktizierender

Hautarzt in Mainz.

Es geht darum, die Haut zu schüt-

zen. Dr. Klee empfiehlt die ABC-

Regel: Aus der Sonne, Bekleiden,

Cremen. Man sollte die pralle Sonne

meiden, besonders in der Mittagszeit.

Auch die Kleidung ist wichtig, der Son-

nenhut nicht zu vergessen. Besondere

Bedeutung kommt dem Eincremen

zu. Die Creme sollte einen hohen

Lichtschutzfaktor haben, gegen UV-A

zug. Jetzt haben sie in gewisser

Weise Gesellschaft bekommen. Ein

Bus des Öffentlichen Nahverkehrs ist

unterwegs mit großflächigen Aufkle-

bern der Ambulanten Pflege, die zum

Lebenswerk gehört.

„Natürlich sind die persönlichen

Empfehlungen von Menschen, die un-

seren Service in Anspruch genommen

haben, von herausragender Bedeu-

tung“, erklärt Susanne Hameister, seit

zwei Jahren Inhaberin der Ambulan-

ten Pflege. „Um den Bekanntheitsgrad

noch darüber hinaus zu steigern,

gibt es jetzt diese Werbung. Der Bus

ist im Stadtverkehr unterwegs und

macht augenfällig auf unser Angebot

aufmerksam.“ Zwei Jahre lang „fährt“

sich die Ambulante Pflege auf diese

Weise weiter ins Bewusstsein der

Hildesheimer.

Dem Sonnenbrand vorbeugen

und UV-B-Strahlen Schutz bieten.

Vor allem sei darauf zu achten, so Dr.

Klee, dass ausreichend eingecremt

wird und nachgecremt, beispielsweise,

wenn man zwischenzeitlich im Wasser

war. Auch das beste Mittel kann seine

Wirkung nicht voll entfalten, wenn es

zu sparsam aufgetragen wird. Bei

einer Ganzkörperanwendung könn-

ten schon einmal 30 Milliliter Salbe

verbraucht werden.

Dr. Klee weist darauf hin, dass Seni-

oren besonders auf ihre Hautschutz-

pflege achten sollten, gerade bei

trockener und spröder Haut sei dies

wichtig. Ohnehin rät Dr. Klee Senio-

ren, sich in Abständen von einem Arzt

die Haut nachsehen zu lassen.

Nun ist bei vielen, vor allem jünge-

ren Menschen der Wunsch stark, im

Sommer auch gebräunt zu sein. Hier

rät Dr. Klee, sich trotzdem nicht in

die pralle Sonne zu legen. Der bloße

Aufenthalt im Freien könne auch

schon Wirkung erzielen. Wer dennoch

einmal einen starken Sonnenbrand

bekommen hat, sollte bei einem Arzt

vorstellig werden.

Übrigens: Nicht nur die

Haut verlangt im Sonnen-

sommer besondere Auf-

merksamkeit. Viele kennen

dies. Speziell feucht-heiße

Luft belastet den Organis-

mus. Besonders wichtig im

Sommer: ausreichend trin-

ken über den Tag verteilt,

am besten reines Wasser,

verdünnte Fruchtsäfte oder

Früchtetees. Es sollte zudem

eine leichte Kost bevorzugt

werden. Und besondere

Anstrengungen sollte eh

vermieden werden bei belas-

tenden Wetterlagen.


Juli 2012 LebensSpiegel

Die Bewohnrinnen und Bewohner der Seniorenzentren

des Lebenswerkes in Söhlde und in Sarstedt kennen

ihn. Franco Di Nardo ist der Hausmeister in Buddes Hof,

kümmert sich dort „um Alles“ in Haus und Gartenanlage.

Sarstedt ist sein Arbeitsplatz, wenn er dort seinen Bruder

vertritt.

Der 48jährige gebürtige Hildesheimer hat sich in seinem

bisherigen Leben schon vielen Herausforderungen stellen

müssen, hat sie mit Elan und Lernbereitschaft angepackt.

Di Nardos Vater stammt aus Italien. Er selbst hat dort im

Alter von 8 bis 36 Jahren gelebt, in der Provinz Rieti bei

Rom. Dort besuchte er die Schule, studierte und war als

Lehrer tätig. Er gründete eine Familie, wurde dreifacher

Vater. Nach dem frühen Tod seiner Frau kehrte Franco Di

Nardo mit den Kindern nach Deutschland zurück in den

Landkreis Hildesheim, zu seinen Eltern und seinem

Bruder. Das war vor elf Jahren. Inzwischen ist er wieder

verheiratet.

Der berufliche Start in Deutschland forderte Flexibilität

von Franco Di Nardo. Um hier als Lehrer arbeiten zu kön-

nen hätte er erneut studieren müssen. Also suchte er sich

Arbeit, war in einer Polsterei, einer Gärtnerei und in der

Industrie beschäftigt. Seit April 2011 ist er Hausmeister von

Buddes Hof, seine Frau arbeitet im Küchenteam im Son-

nenkamp in Sarstedt und sein Bruder ist dort in gleicher

Funktion wie er in Söhlde.

Vorgestellt: Franco Di Nardo

Praktisch, flexibel und wissbegierig

Was zu tun ist wird gemacht: reparieren, ausbessern,

Ordnung halten in Haus und Garten. Franco Di Nardo ist

der richtige Ansprechpartner, wenn es darum geht, den

Fernseher wieder richtig einzustellen, wenn eine Lam-

pe nicht brennt, Bilder anzubringen sind, eine Wand zu

streichen ist. Er kümmert sich um den Teich in der Garten-

anlage, pflegt die Blumen, Pflanzenbeete, den Rasen und

schneidet die Bäume. Seine Sache ist auch die Verteilung

des LebensSpiegel.

Franco Di Nardo wohnt in Gödringen. Dort ist er Mitglied

in der Freiwilligen Feuerwehr. Ein richtiger Schritt, um in

der Dorfgemeinschaft Fuß zu fassen, erklärt er. Mit Erfolg

hat er seit 2002 drei Lehrgänge bestanden. Ruhestunden

verbringen er und seine Familie in seinem Garten.

Seit drei Jahren hat er Grundstück und Laube in der

„Kolonie am See“ in Giften. Es ist der richtige Ort, um aus-

zuspannen oder für gesellige Beisammensein mit Familie

und Freunden.

11


12 LebensSpiegel Juli 2012

Nieselregen konnte diesen Bummel nicht trüben. Im Juni

machten sich acht Bewohnerinnen des Seniorenzentrums

Sonnenkamp von Sarstedt auf den Weg nach Laatzen,

begleitet von Mitarbeiterinnen des Kreativ-Teams. Ziel war

das Leine-Center, und das ist schließlich regenfest.

„Shopping“ ist meist Frauensache, so sagt man. Für

den Ausflug ins Einkaufszentrum zumindest traf dies zu.

Es war eine reine Frauengruppe, die zweieinhalb ab-

wechslungsreiche Stunden im Leine-Center verbrachte.

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Einkaufsbummel in Laatzen

Flanieren durch die Ladenzeilen, ein oder mehrere Blicke

in die Schaufenster-Auslagen und für manche auch eine

unerwartete Begegnung mit Bekannten – nicht das Kaufen

selbst stand im Mittelpunkt, bis auf ein kleines Mitbringsel

vielleicht. Die Besucherinnen genossen die Atmosphäre.

Das Leine-Center ist seit vielen Jahren Einkaufs-Treff-

punkt in Laatzen. Ein großer Erweiterungsbau wurde Okto-

ber 2011 fertig gestellt. 30 neue Shops wurden eröffnet.

Damit sind es jetzt rund 100 Geschäfte auf zwei Ebenen,

die den Center-Besucher erwarten - Gesamtverkaufsflä-

che 29 000 Quadratmeter auf zwei Ebenen.

Nicht verwunderlich also, das auch die Frauen aus dem

Seniorenzentrum angesichts dieser Größe und nach dem

Bummel einen Rastplatz suchten. Der war schnell gefun-

den: das Eiscafe. Bei einer Tasse Kaffee und leckerem Eis

klang der Besuch in Laatzen aus, bevor es wieder nach

Sarstedt zurück ging. Dort sorgte der Ausflug natürlich

auch erst einmal für Gesprächstoff.

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Computerhilfe und -beratung

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Juli 2012 LebensSpiegel

Der Rezept-Tipp im Monat Juli kommt von Fridoline

Regner. Die 84jährige stammt aus Posen, kam dann in den

Kreis Hildesheim, wohnte in Sarstedt und war unter ande-

rem 15 Jahre mit ihrem Mann als Hausmeisterehepaar an

einer Schule in Sarstedt angestellt.

Was das Kochen und Backen angeht hat sie eine Menge

von ihrer Großmutter und von ihrer Mutter gelernt. Viel ge-

kocht hat sie immer. Auch heute ist sie noch neugierig auf

neue Rezepte. Für den Rezept-Tipp hat sie einen Apfelku-

chen ausgewählt. Den hat sie selbst oft gebacken und es

hat Allen immer gut geschmeckt

Zutaten

8 bis 9 Äpfel

125 Gramm Margarine

125 Gramm Zucker und zusätzlich Zucker zum

Bestreuen nach Belieben

2 Eier,

2 Päckchen Vanillezucker


200 Gramm Mehl

11/2 Teelöffel Backpulver

Starten Sie genussvoll

in den Sonntag!

Jeden letzten Sonntag im Monat

Familienbrunch

2012

Rezept-Tipp: Apfelkuchen

29. Januar

Russisches Buffet

26. Februar

Grünkohlessen Ost &West

25. März

Frühlingsbrunch

29. April

Lamm– und Fischspezialitäten

27. Mai

Pfingstbrunch –Spargel für Geniesser

24. Juni

All American BBQ

29. Juli

Mediterranes Buffet

26. August

Sommerliches Grillbuffet

September

Großes Fischbuffet

30. Oktober

Bayrisches Buffet

25 November

Pute, Gans und mehr

25. und 26. Dezember

Weihnachtliches Buffet

NEU!!!1. Januar 2013

Katerbrunch

Weitere Informationen erhalten Sie hier: Cafe´ am Sonnenkamp, Am Sonnenkamp 79-81,

31157 Sarstedt, Telefon 05 0 66 - 90 48 90, info@daslebenswerk.de, www.daslebenswerk.de

… Zubereitung:

• Margarine und Zucker schaumig rühren

• Eier und Vanille-Zucker hinzugeben,

schaumig rühren

• Mehl und Backpulver hineinsieben,

rühren bis der Teig glatt ist

• Teig in Springform (28 cm) geben

• Äpfel schälen und entkernen, in vier Teile

schneiden, diese Viertel in Scheiben schneiden

(möglichst nicht ganz durchschneiden)

• Apfelstücke in den Teig legen,

teilweise hineindrücken

• Zucker und Butter auf die Apfelstückchen geben

• Bei 180 Grad (Umluft)

cirka 25 bis 30 Minuten backen

Guten Appetit!

13


14 LebensSpiegel Juli 2012

Liebe Leserinnen und Leser, Rätselfreunde

hier kommen nun die neuen Fragen, bei denen Sie ein

bischen „querdenken“ sollten, um die richtigen Antwor-

ten zu finden. Haben Sie im vorherigen Heft alles lösen

können? Auf dieser Seite finden Sie zum Vergleich, was

gemeint war. Das Bilderrätsel zeigte die Flugöffnung eines

Bienenkorbes. Teile des aktuell abgebildeten Gegenstan-

des haben (um die Ecke gedacht) auch etwas mit fliegen

zu tun.

Hier zunächst die neuen Fragen:

? Wie viele Tiere hat Moses mit auf die Arche genom-

? Welcher Satz hat keine Wörter

? Welches Zeitmessinstrument hat die meisten sich

? Wer hat die meisten Reisen um die Erde gemacht

? Welcher Richter arbeitet bei keinem Gericht

men

bewegenden Teile

Zum Rätseln und Schmunzeln

Scherz- und andere Fragen Bilderrätsel

Auflösung im nächsten Heft des LebensSpiegel.

Zum Vergleich zu Antworten aus dem vorherigen Heft:

! Der Fluss liegt Tag und Nacht im Bett und voran

! Natürlich möchte niemand das Gleichgewicht verlieren

! Der Kaffee hat es bequemer, er darf sich setzen wäh-

! Ein Gesangstrio besteht aus drei Sängern, daher

! Mit den Fingernägeln kann man schwerlich nageln

kommt er dabei auch noch

rend der Tee nach dem Aufbrühen ziehen muss

kommt man beim zählen auf sechs Füße

Was ist das?

Können Sie erkennen was auf dem Bild oben als Aus-

schnitt zu sehen ist? Mitmachen lohnt sich. Unter den

richtigen Einsendungen wird ein Gutschein für den Fami-

lienbrunch im Café im Sonnenkamp verlost. Außerdem

gibt es einen Gutschein für Kaffee satt und je zwei Stück

Kuchen im Café (für zwei Personen).

Senden Sie Ihre Lösung des Bilderrätsels an:

Redaktion des LebensSpiegel

Senioren- und Pflegezentrum

Sonnenkamp GmbH

Am Sonnenkamp 79, 31157 Sarstedt

oder per E-Mail: wilfriedscholz1@gmx.de

Viel Spaß beim Rätseln. Einsendeschluss: 20.07.2012

Der Rechtsweg ausgeschlossen.

Auflösung aus dem Juni-Heft

Bienenkorb


Juli 2012 LebensSpiegel

Rothschild-Giraffen gehören zu den stark bedrohten

Tierarten. In freier Wildbahn leben noch weniger als 2.500

Tiere der Giraffenart mit der auffallend großen Musterung.

Mit der Nachzucht der seltenen Langhälse versucht der

Erlebnis-Zoo Hannover im Rahmen des Europäischen

Erhaltungszuchtprogramms (EEP), die Rothschild-Giraffen

vor dem Aussterben zu bewahren.

Giraffen: Langer Hals und lange Zunge

Zur Giraffenfamilie im Zoo Hannover gehören: Schorse

(25), Shahni (12), Juji (8), Lifty (2) und Thabo (1). Giraffen-

bulle Schorse hat in diesem Jahr 25. Geburtstag gefei-

ert, ein betagter Herr schon. In freier Wildbahn werden

Giraffen 25 Jahre alt, in Zoos können sie ein Alter bis

zu 28 Jahren erreichen. Schorse wurde in Dvur Kralove

(Tschechische Republik) geboren und lebt seit Juni 1989

im Erlebnis-Zoo Hannover.

Tier des Monats:

15

Giraffen werden bis zu sechs Meter groß. Trotz ihres lan-

gen Halses haben sie, genau wie der Mensch, nur sieben

Halswirbel. Mit ihrer langen Zunge holen sie sich Zweige

heran und fressen die Blätter ab.

Wie schläft die Giraffe?

Liegend, den Kopf bequem auf dem Rücken abgelegt,

so dass er fast den Oberschenkel berührt. Giraffen sind

ständig auf der Hut vor ihren Feinden, deshalb gehören

sie zu den Kurzschläfern. Ihr Tiefschlaf dauert nur wenige

Minuten.

Kaum zu glauben:

Nicht nur der Hals der Giraffen ist lang, sondern auch

ihre Zunge: Einen halben Meter! Mit ihrer blauen und

extrem beweglichen Zunge holt sich das Tier Zweige heran

und rupft das Laub ab. Eine besondere Vorliebe haben

Giraffen übrigens für die dornigen Akazienblätter. Zudem

besitzt die Giraffe ein Sportler-Herz: Es wiegt etwa 12

Kilogramm und pumpt gut 60 Liter Blut in der Minute durch

den Körper.


16 LebensSpiegel Juli 2012

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