Unsa Oans - Ausgabe 12
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<strong>Unsa</strong><strong>Oans</strong><br />
Das Infomagazin unserer Genossenschaft Raiffeisenbank St.Gilgen-Fuschl-Strobl Juni 24<br />
Neues aus Ihrer<br />
Raiffeisenbank<br />
Von Krumau über die Kraft des Miteinander bis hin zu<br />
einer Sommeraktion für Mitglieder: Hier kommen die<br />
Neuigkeiten aus der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-<br />
Strobl für Sie! – Seite 4<br />
Raphael Eisl<br />
Hand, Holz und Herz<br />
Mit feinem Gespür für die<br />
Wünsche seiner Kunden führt der<br />
29 Jährige fort was sein Mentor<br />
vor 40 Jahren begann. – Seite 6<br />
Fischer „Das Eis“<br />
Zum Dahinschmelzen<br />
Wenn es um zartschmelzende<br />
Köstlichkeiten geht, ist<br />
Christian Fischer ein echter<br />
Experte. – Seite 10
Liebe Leserin,<br />
lieber Leser,<br />
endlich ist er da, der Sommer. Vielleicht<br />
haben Sie sich schon ein Eis am Seeufer<br />
gegönnt oder haben einfach die wärmeren<br />
Tage in der Sonne genossen. Wir dürfen Sie<br />
mit unserem neuen UNSA OANS wieder<br />
informieren und unterhalten, zum Beispiel<br />
mit den Reportagen über Christian Fischer<br />
von Fischer „Das Eis“ und Geigenbaumeister<br />
Raphael Eisl.<br />
Leider müssen wir Sie auch auf die wieder<br />
verstärkt auftretenden Betrugsversuche<br />
aufmerksam machen. Betrüger versuchen,<br />
mit gefälschten E-Mails, Testüberweisungen<br />
oder angeblichen Ankündigungen der<br />
Oesterreichischen Nationalbank (OeNB)<br />
persönliche Daten zu erschleichen. Seien<br />
Sie daher bitte wachsam und geben Sie keine<br />
sensiblen Informationen preis. Sollten<br />
Sie Fragen dazu haben, melden Sie sich bei<br />
uns – wir sind immer für Sie da.<br />
Noch zwei Dinge in eigener Sache: In all<br />
unseren Filialen stehen ab sofort Defibrillatoren<br />
zur Verfügung. Das ist uns auch im<br />
Sinne des genossenschaftlichen Gedankens<br />
eine Herzensangelegenheit – und eine<br />
wichtige Sicherheitsmaßnahme, die nicht<br />
nur Einheimischen, sondern auch Touristen<br />
ein gutes Gefühl gibt. Im Falle eines<br />
Notfalls sind wir bestens vorbereitet, um<br />
schnelle Hilfe leisten zu können.<br />
Und bitte markieren Sie den 24. Juni 2024<br />
in Ihrem Kalender – an diesem Tag findet<br />
unsere jährliche Generalversammlung<br />
statt. Dieses Jahr ist es erstmals ein Montag.<br />
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein,<br />
und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen über<br />
die Zukunft zu sprechen.<br />
Genießen Sie den Sommer am Wolfgangsee<br />
in vollen Zügen! Und viel Freude mit<br />
dem neuen UNSA OANS.<br />
Ihr Wolfgang Fritz<br />
Geschäftsleiter Raiffeisenbank<br />
St.Gilgen-Fuschl-Strobl<br />
2
3<br />
EINLADUNG<br />
Foto: © SalzburgerLand Tourismus<br />
zur <strong>12</strong>2. ordentlichen Generalversammlung der<br />
Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl eGen<br />
· Montag, 24. Juni 2024<br />
· 18:30 Uhr<br />
· Gasthof Kendler in St. Gilgen<br />
Einladung<br />
zur <strong>12</strong>2. ordentlichen Generalversammlung<br />
der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl eGen<br />
MONTAG, 24. JUNI 2024<br />
18:30 UHR<br />
GASTHOF KENDLER IN ST. GILGEN<br />
WIR MACHT’S MÖGLICH.<br />
3
4<br />
Informiert bleiben<br />
NEUES AUS IHRER RAIFFEISENBANK<br />
Von Krumau über die Kraft des Miteinander bis hin zu einer<br />
Sommeraktion für Mitglieder: Hier kommen die Neuigkeiten<br />
aus der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl für Sie!<br />
Krumau calling<br />
Wer Tag für Tag mit großem Engagement an Kundenwünschen<br />
und -anliegen arbeitet, hat auch<br />
mal eine Auszeit verdient. Deshalb hat der Betriebsrat<br />
im Oktober 2023 einen schönen Ausflug<br />
organisiert, über den wir Ihnen hier ein bisserl erzählen<br />
möchten. Ziel war das bezaubernde Krumau.<br />
Die tschechische Stadt in Südböhmen hielt<br />
für uns nicht nur kulinarische Genüsse bereit,<br />
sondern auch unvergessliche Erlebnisse: Eine traditionelle<br />
Floßfahrt auf der Moldau, die durch die<br />
Stadt fließt, die faszinierende historische Altstadt<br />
selbst und nicht zuletzt eine spannende Besichtigung<br />
der Brauerei Ceský Krumlov, bei der wir<br />
ebenfalls viel Spaß hatten. Das Wochenende war<br />
vollgepackt mit abwechslungsreichen Programmpunkten,<br />
ein echtes Highlight war aber für alle die<br />
Stadtführung durch Krumau. Während wir durch<br />
die mittelalterlichen Gassen spaziert sind, hat
stgilgen.at<br />
GUTSCHEIN<br />
Gegen Vorlage dieses Gutscheines erhalten Sie,<br />
als Genossenschaftsmitglied, eine gratis<br />
Autowäsche in der:<br />
• Autohaus Resch GmbH Eni Tankstelle in Strobl<br />
• Die Lack WG GmbH in Abersee<br />
• Turmöl Tankstelle Herbst Johann W. in Fuschl am See<br />
© stock.adobe.com<br />
WIR MACHT’S MÖGLICH.<br />
uns ein lokaler Guide in die kleinen und größeren<br />
Geheimnisse der Stadt eingeweiht. Es war ein gemeinsamer<br />
Ausflug, der uns allen noch lange in<br />
Erinnerung bleiben wird.<br />
Mitglied werden<br />
und mitgestalten<br />
Stichwort gemeinsam: Das Genossenschaftsprinzip<br />
der Raiffeisenbank basiert darauf, gemeinsam<br />
Werte zu schaffen und sich gegenseitig zu fördern<br />
– eine Wertegemeinschaft im besten Sinn.<br />
Als Teil einer Genossenschaft sind Sie nicht nur<br />
Kunde, sondern auch Eigentümer und können<br />
aktiv Einfluss nehmen. Wenn Ihnen Regionalität,<br />
Nachhaltigkeit, regionale Entwicklung, persönliche<br />
Ansprechpartner vor Ort und schnelle Entscheidungen<br />
wichtig sind, dann sind Sie bei der<br />
Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl richtig.<br />
Werden Sie Mitglied und profitieren Sie von Vorteilen<br />
wie einer attraktiven Verzinsung der Geschäftsanteile,<br />
einer Mitglieder-Debitkarte im<br />
modernen Design sowie einem Bonusprogramm<br />
und Mitgliedervorteilen der Raiffeisen-Bankengruppe.<br />
Werden auch Sie Teil der Raiffeisenbank<br />
St. Gilgen-Fuschl-Strobl und gestalten Sie gemeinsam<br />
mit uns eine erfolgreiche Zukunft.<br />
Kostenlose Autowäsche<br />
für Mitglieder<br />
Eine tolle Aktion dürfen wir Ihnen an dieser Stelle<br />
noch ankündigen: Im Sommer 2024 erhalten Sie<br />
als Mitglied der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-<br />
Strobl eine kostenlose Autowäsche bei Autohaus<br />
Resch in Strobl, bei der Lack WG in Abersee und<br />
bei Turmöl in Fuschl am See. Allen bestehenden<br />
Mitgliedern senden wir den Autowasch-Gutschein<br />
per Post zu. Sie möchten Mitglied werden?<br />
Kommen Sie einfach in einer unserer drei Bankstellen<br />
vorbei, melden Sie sich an und nehmen<br />
Sie den Gutschein direkt mit. Wir freuen uns,<br />
wenn Sie dieses Angebot wahrnehmen – für einen<br />
glänzenden Start in den Sommer!<br />
AKTION<br />
5
Hand, Holz<br />
und Herz<br />
Raphael Eisl hat einen seltenen Beruf: Er ist<br />
Geigenbaumeister. Im April 2024 übernahm<br />
er die renommierte Geigenbauwerkstatt von<br />
Peter Svatek im Salzburger Andräviertel. Mit<br />
Hingabe zum Handwerk, feinem Gespür<br />
für die Wünsche seiner Kunden und einem<br />
starken Bezug zur traditionellen Kunst des<br />
Geigenbaus führt der 29-Jährige fort, was<br />
sein Mentor vor 40 Jahren begann.<br />
6
7<br />
Tradition trifft auf Handwerkskunst: Raphael Eisl setzt auf<br />
bewährte Arbeitstechniken und hochwertige Materialien.<br />
In seiner Werkstatt wird über 90 Prozent der Arbeit von Hand<br />
ausgeführt – hier zählen Kunstfertigkeit und Liebe zum Detail.<br />
Schon früh war Raphael klar, dass er einen Beruf<br />
finden wollte, der ihm richtig Freude macht.<br />
„Ich habe mir mit etwa 15 Jahren mal grob ausgerechnet,<br />
wie viel Prozent der wachen Zeit<br />
man im Leben mit Arbeiten verbringt. Das ist<br />
ganz schön viel“, sagt der 29-Jährige und lacht.<br />
Die Frage war also: Sollte er etwas lernen, das<br />
ihm die finanzielle Freiheit verschaffen würde,<br />
seine kostbare Freizeit zu genießen? Oder sollte<br />
er etwas finden, das ihn so sehr erfüllt, dass der<br />
Verdienst nur eine untergeordnete Rolle spielt?<br />
Raphael entschied sich für Zweiteres.<br />
Man muss<br />
dafür brennen.<br />
Nach seiner Ausbildung in der Instrumentenbauschule<br />
in Hallstatt und verschiedenen Berufserfahrungen<br />
landete er schließlich beim<br />
Salzburger Geigenbaumeister Peter Svatek, bei<br />
dem er 2014 ein Praktikum absolvierte. Dort fiel<br />
der Groschen: „Nach dem Praktikum wusste ich:<br />
Das ist es. Ich werde alles dafür einsetzen, um<br />
mit diesem Beruf über die Runden zu kommen.“<br />
Raphael beschloss, das Handwerk des Geigenbaus<br />
zu seinem Broterwerb zu machen – mit<br />
allem, was dazugehört. „Das war am Anfang<br />
schon schwierig und ich musste früh anfangen,<br />
wirtschaftlich zu denken“, erinnert er sich. Aber<br />
Raphael blieb hartnäckig. Er ergatterte ein begehrtes<br />
Praktikum bei Marcel Richters in Wien,<br />
lernte viel dazu. Auch, was die Philosophie hinter<br />
seinem Beruf betrifft. „Marcel Richters hat<br />
einmal gesagt, man müsse dafür brennen, man<br />
müsse dafür leben. Und gerade in einem solch<br />
spezialisierten Beruf wie dem Geigenbau gilt<br />
das in besonderem Maße“,
8<br />
unterstreicht Raphael. Er ist fest davon<br />
überzeugt, dass es für den Erfolg<br />
in diesem anspruchsvollen Handwerk<br />
nicht nur handwerkliches Geschick<br />
und musikalisches Feingespür<br />
braucht, sondern auch das Engagement<br />
und die Bereitschaft, sich stetig<br />
weiterzuentwickeln.<br />
Der Weg zur<br />
eigenen Werkstatt<br />
Auf die Unterstützung seines Mentors<br />
Peter Svatek konnte Raphael zu jeder<br />
Zeit zählen. „Peter hat mich immer<br />
begleitet und wertvolle Empfehlungen<br />
gegeben“, erinnert sich Raphael.<br />
„Wir hatten oft intensive Gespräche<br />
über moderne Reparaturtechniken<br />
und ich habe immer seine Meinung<br />
eingeholt.“ Die Idee, die Werkstatt zu<br />
übernehmen, hatten beide länger im<br />
Hinterkopf, doch erst vor zwei Jahren<br />
wurde der Entschluss endgültig gefasst.<br />
Im April dieses Jahres übernahm<br />
Raphael Eisl die Geigenbauwerkstatt<br />
von Peter Svatek. Eine große Verantwortung,<br />
die Raphael mit Freude und
9<br />
Engagement annimmt. „Es ist eine große Ehre<br />
für mich, die Arbeit und Leidenschaft von Peter<br />
Svatek weiterzutragen“, sagt Raphael.<br />
Eine Frage des Vertrauens<br />
Immer noch blicke er manchmal in erstaunte<br />
Gesichter, wenn Kunden seine Werkstatt betreten<br />
und statt Peter Svatek ihn vorfinden,<br />
sagt Raphael. Für manche sei das zunächst ein<br />
Schock. „Die Instrumente, die sie hierlassen,<br />
besitzen oft einen immensen Wert – nicht nur<br />
finanziell, sondern auch emotional. Vielfach<br />
sind es Musiker, die ihr Instrument beruflich<br />
benötigen. Es ist einfach eine Vertrauensfrage.<br />
Und ich muss mir dieses Vertrauen erst erarbeiten<br />
und aufbauen.“ Denn letztendlich geht<br />
es nicht nur um die reine Reparatur oder Wartung,<br />
sondern darum, dass die Kunden ihre<br />
Instrumente in guten Händen wissen.<br />
Support in<br />
herausfordernden Zeiten<br />
So eine Geschäftsübernahme bringt aber nicht<br />
nur für die Kunden, sondern auch für Raphael<br />
selbst viel Neues mit sich. Die Kundenbetreuung,<br />
das Weiterführen traditioneller Arbeitstechniken<br />
und das Analysieren der Abläufe in<br />
der Werkstatt sind dabei nur einige der Herausforderungen,<br />
denen er sich stellt. In diesen<br />
aufregenden Zeiten der Geschäftseröffnung<br />
spielte und spielt die Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl<br />
eine wichtige Rolle für Raphael<br />
Eisl. Gerhard Ehgartner, den er durch<br />
Zufall kennengelernt hatte, empfahl ihm Franz<br />
Platzer als Bankberater – und die Zusammenarbeit<br />
fruchtete. „Es war großartig, mit der<br />
Raiffeisenbank zusammenzuarbeiten. Franz<br />
Platzer hat mir auch wertvolle Tipps zur Unternehmensgründung<br />
gegeben und mich auf<br />
Fördermöglichkeiten hingewiesen. Das Team<br />
hat schließlich nicht nur meine finanziellen<br />
Bedürfnisse erfüllt, sondern auch Verständnis<br />
für mein Handwerk und meine Ambitionen<br />
gezeigt“, unterstreicht Raphael.<br />
Glücklicher gehen als kommen<br />
Die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft sind<br />
also gestellt. Und Raphael hat einiges vor. „Ich<br />
möchte das System und die Tradition, die Peter<br />
Svatek aufgebaut hat, weiterführen. Das ist<br />
mir besonders wichtig.“ Und auch wenn die<br />
Fußstapfen groß erscheinen – Raphael Eisl ist<br />
voller Tatendrang und hat ein klares Ziel vor<br />
Augen: hervorragende Arbeit zu einem angemessenen<br />
Preis zu leisten. Ganz im Sinne der<br />
Arbeitsweise von Peter Svatek, dessen Credo<br />
es war, dass jeder Kunde seine Werkstatt glücklicher<br />
verlassen sollte, als er sie betreten hatte.
Zum<br />
Dahinschmelzen<br />
10
11<br />
Wenn es um zartschmelzende Köstlichkeiten<br />
geht, ist Christian Fischer ein echter<br />
Experte. Genießern ist sein charmantes,<br />
kleines Eisgeschäft direkt am Wolfgangsee<br />
längst ein Begriff. Mit seiner im letzten<br />
Jahr fertiggestellten neuen Produktionsstätte<br />
denkt Christian Fischer auch schon<br />
an die nächste Generation von Eis-Experten.<br />
UNSA OANS hat mit dem 55-Jährigen<br />
über Eisklassiker und neue Kreationen gesprochen,<br />
über Höhen und Tiefen in der<br />
Selbstständigkeit und vor allem: über seine<br />
eiskalte Leidenschaft zum Gelato!<br />
Lieber Christian, wie kommt<br />
man eigentlich dazu,<br />
Eishersteller zu werden?<br />
Wir haben schon immer Eis<br />
gemacht. Mein Vater und meine<br />
Tante haben damit im Restaurant<br />
begonnen. Von ihnen<br />
habe ich gelernt und die Kunst<br />
über die Jahre hinweg perfektioniert.<br />
Es sind mittlerweile sicher<br />
schon 40 Jahre, dass wir Eis<br />
herstellen! Mittlerweile ist das<br />
Eismachen zu meiner Leidenschaft<br />
geworden und ich habe<br />
nach dem Verkauf meines Restaurantbetriebs<br />
eine neue Firma<br />
gegründet, die Fischer „Das<br />
Eis“ GmbH. Heute bin ich sehr<br />
stolz darauf, wie sehr unser Eis<br />
von den Kunden geliebt wird.<br />
Mittlerweile sind auch meine<br />
Tochter und mein Schwiegersohn<br />
eingestiegen. Das freut<br />
mich natürlich sehr, denn die<br />
Tradition soll ja in der nächsten<br />
Generation weitergeführt werden.<br />
Was ist deiner Meinung<br />
nach das Wichtigste an Eis?<br />
Wir verwenden für unser Eis<br />
Salzburger Vollmilch und<br />
Schlag, während die Rohstoffe<br />
aus dem Gelati-Land Italien<br />
stammen. Im Laufe der Jahre<br />
haben wir unsere eigenen Rezepte<br />
entwickelt und ständig<br />
verbessert. Für uns ist es wichtig,<br />
nach dem Motto zu arbeiten,<br />
dass man nur das herausbekommt,<br />
was man hineingibt.<br />
Deshalb verwenden wir ausschließlich<br />
hochwertige Rohstoffe<br />
und Produkte, die in unserem<br />
neuen Produktionsraum<br />
verarbeitet werden. Hygiene ist<br />
bei der Herstellung von Speiseeis<br />
von größter Bedeutung.<br />
Deshalb haben wir viel Geld in<br />
die Hand genommen, um einen<br />
modernen Produktionsraum zu<br />
schaffen und so für die Zukunft<br />
gerüstet zu sein.<br />
Ihr bietet viele<br />
verschiedene Eissorten an.<br />
Welcher ist dein persönlicher<br />
Lieblingsgeschmack<br />
und warum?<br />
Wir haben eine große Auswahl<br />
auf unserer Liste und hoffen,<br />
dass für jeden etwas dabei ist.<br />
Unsere Vitrine umfasst 24 Sorten,<br />
aber meine persönlichen<br />
Lieblingssorten sind Cookies,<br />
Erdnuss-Schoko, Mango, Topfen-Lavendel<br />
und Linzerschnitte.
<strong>12</strong><br />
Und welche ist die<br />
ungewöhnlichste Eissorte,<br />
die ihr anbietet<br />
oder an der ihr arbeitet?<br />
Kirsch, Nusssorten, Zitrone,<br />
Mango, Stracciatella und Cookies<br />
sind Dauerbrenner und immer<br />
sehr beliebt.<br />
Wir experimentieren gerne mit<br />
neuen Geschmacksrichtungen.<br />
Dieses Jahr haben wir beispielsweise<br />
Topfen-Lavendel, Linzerschnitte<br />
und Sachertorte im<br />
Angebot. Neu sind auch Messino,<br />
das ist mit Orangen-Schokolade-Geschmack,<br />
und Yogurette<br />
mit Erdbeere, Joghurt und<br />
Schokolade.<br />
Welche sind die<br />
beliebtesten Sorten?<br />
Klassiker wie die Kaisermischung,<br />
also Erdbeere, Schoko<br />
und Vanille, Schwarzwälder<br />
Ihr habt eine Eisdiele<br />
direkt am See – was<br />
verbindest du persönlich<br />
mit dem Wolfgangsee?<br />
Der Wolfgangsee ist meine Heimat,<br />
ich würde nirgendwo anders<br />
leben wollen. Ich habe dort<br />
meine Kindheit verbracht und<br />
35 Jahre in unserem damaligen<br />
Restaurant gearbeitet, davon<br />
20 Jahre selbstständig. Meine<br />
Wurzeln liegen in der Gastronomie,<br />
aber mittlerweile habe ich<br />
mein Geschäftsfeld geändert<br />
und mich auf Eis spezialisiert.<br />
Wichtige Entscheidungen in der<br />
Vergangenheit haben den Weg<br />
für die Zukunft und die Nachfolge<br />
geebnet.
13<br />
Was kannst du uns<br />
über eure neue<br />
Produktionsstätte erzählen?<br />
Wir haben im Herbst 2022 mit<br />
dem Bau unseres neuen Produktionsraums<br />
begonnen, der<br />
im Mai 2023 fertiggestellt wurde.<br />
Alles wurde von Grund auf neu<br />
errichtet, angefangen bei Böden<br />
und Wänden bis hin zu Installationen<br />
wie Waschstraßen, Elektrizität,<br />
Kühl- und Tiefkühlhaus<br />
sowie zusätzlichen Maschinen.<br />
Insgesamt haben wir nochmal<br />
500.000 Euro investiert, um für<br />
die Zukunft gut gerüstet und<br />
auch in der Lage zu sein, unser<br />
Eis an Hotels und gastronomische<br />
Betriebe zu liefern.<br />
Welche Vorteile hat es für<br />
euch, mit einer regionalen<br />
Bank wie der Raiffeisenbank<br />
zusammenzuarbeiten?<br />
Wir haben in der Vergangenheit<br />
Höhen und Tiefen erlebt,<br />
insbesondere durch die Verschuldung<br />
unseres damaligen<br />
Restaurants nach einem<br />
großen Umbau im Jahr 1996.<br />
Als ich das Restaurant dann<br />
2001 von meinem Vater übernommen<br />
habe, haben wir<br />
mit der Raika St. Gilgen zusammengearbeitet<br />
und auch<br />
schwierige Zeiten gemeistert.<br />
Ich bin immer sehr froh gewesen,<br />
dass wir mit unserer<br />
regionalen Bank zusammenarbeiten<br />
– hier kennen wir die<br />
Mitarbeiter gut, bis hin zur<br />
Geschäftsführung. Der persönliche<br />
Umgang und die Persönlichkeiten,<br />
mit denen man<br />
zu tun hat – das ist einfach<br />
sehr wichtig. Die Raika St. Gilgen<br />
hat uns immer unterstützt<br />
und hat immer zu uns gehalten,<br />
auch in wirtschaftlich<br />
schwierigen Zeiten. Und dafür<br />
sind wir sehr dankbar.<br />
Wenn du in die<br />
Vergangenheit reisen<br />
könntest, welche<br />
historische Persönlichkeit<br />
sollte euer Eis probieren<br />
und warum?<br />
Durch die Nähe zu Bad Ischl<br />
glaube ich, dass der Kaiser mit<br />
seinem Gefolge schon großer<br />
Fan unseres Eises gewesen<br />
wäre.<br />
Vielen Dank für<br />
das Gespräch!
14<br />
VON QUEREINSTEIGERN UND NEUEN<br />
Herausforderungen<br />
Liebe Margit, lieber Simon,<br />
könnt ihr uns bitte kurz<br />
euren beruflichen<br />
Werdegang skizzieren?<br />
MARGIT: Nach meiner ursprünglichen<br />
Ausbildung als<br />
Damenkleidermacherin habe<br />
ich mich bald entschieden,<br />
in die betriebswirtschaftliche<br />
Sparte zu wechseln, und mich<br />
für Administration und Finanzbuchhaltung<br />
ausgebildet. Nach<br />
meiner Elternzeit war ich bei<br />
der Firma Gössl und später bei<br />
Lodenfrey angestellt, bevor ich<br />
2016 zur Wolfgangsee Tourismus<br />
GmbH gewechselt habe.<br />
Dort war ich acht Jahre lang für<br />
Buchhaltung, HR, Gästeservice<br />
und Reservierung zuständig.<br />
SIMON: Nach meiner HAK-<br />
Matura war ich zunächst bei<br />
der Gemeinde Strobl tätig. Anschließend<br />
habe ich meinen<br />
Wehrdienst geleistet und war<br />
danach wieder bei der Gemeinde<br />
Strobl. Danach war ich von<br />
1995 bis März 2024 im Riskmanagement<br />
der S-Bausparkasse<br />
in Salzburg tätig.<br />
Was hat euch dazu bewogen,<br />
euch bei der Raiffeisenbank<br />
St. Gilgen-Fuschl-Strobl<br />
zu bewerben?<br />
SIMON: Der gute Ruf der Bank<br />
als Arbeitsplatz sowie das interessante<br />
Aufgabengebiet und die<br />
Nähe zu meinem Wohnort haben<br />
mich dazu bewogen, mich<br />
bei der Raiffeisenbank St. Gilgen-Fuschl-Strobl<br />
zu bewerben.<br />
MARGIT: Für mich war die<br />
Marke Raiffeisen schon immer<br />
ein Aushängeschild unter den<br />
Arbeitgebern. Ich denke, bei<br />
uns am Land ist der Stellenwert<br />
sogar noch etwas höher. Der<br />
regionale Bezug war mir sehr<br />
wichtig, und so entschloss ich<br />
mich, meinem bisherigen Werdegang<br />
einen neuen Impuls zu<br />
geben. Als Quereinsteigerin in<br />
die Bankenwelt sehe ich das als<br />
spannende Herausforderung<br />
an, meine Affinität für Zahlen<br />
und meine Teamfähigkeit helfen<br />
mir dabei sehr. Die Chance,<br />
mich zu beweisen, will ich auf<br />
jeden Fall nutzen.
WILLKOMMEN ZURÜCK<br />
Nach ihrer Babypause unterstützt<br />
Andrea Ladner seit dem<br />
Frühjahr wieder tatkräftig das<br />
Team in der Bankstelle St. Gilgen.<br />
Wie würdet ihr die<br />
Arbeitsatmosphäre<br />
in der Bank beschreiben?<br />
MARGIT: Die Atmosphäre ist<br />
sehr entspannt und freundschaftlich.<br />
Auch die Geschäftsleitung<br />
ist jederzeit offen für<br />
Gespräche und Lösungen.<br />
SIMON: Die Atmosphäre<br />
ist angenehm, kollegial und<br />
freundschaftlich.<br />
Was ist für euch das Schönste<br />
an eurer Arbeit?<br />
MARGIT: Vor allem schätze<br />
ich die netten Kolleginnen<br />
und Kollegen, aber auch den<br />
kurzen Arbeitsweg und die<br />
Flexibilität bei der Arbeitszeiteinteilung<br />
– eine große Hilfe<br />
für berufstätige Eltern.<br />
SIMON: Das Schönste ist für<br />
mich die Herausforderung,<br />
Neues zu lernen und in der<br />
Praxis umzusetzen.<br />
Was schätzt ihr besonders an<br />
eurem Arbeitsumfeld?<br />
MARGIT: Mein Arbeitsumfeld<br />
im neuen Großraumbüro<br />
ist sehr angenehm, großzügig<br />
und hell. Ich teile das Büro mit<br />
drei weiteren Kolleginnen und<br />
Kollegen Im internen Kontrollsystem<br />
lerne ich ständig<br />
Neues dazu und die Hilfsbereitschaft<br />
meiner Kolleginnen<br />
und Kollegen ist fabelhaft.<br />
SIMON: Ich schätze besonders<br />
meinen schönen und<br />
angenehmen Arbeitsplatz mit<br />
Balkon. Alle Kollegen haben<br />
mich freundlich ins Team aufgenommen<br />
und sind immer<br />
hilfsbereit. Zudem habe ich<br />
den Vorteil, nach einem erfüllenden<br />
Arbeitstag in wenigen<br />
Minuten zu Hause zu sein.<br />
Herzlich willkommen!<br />
Liebe Andrea, willkommen<br />
zurück! Auf was freust<br />
du dich nach deiner<br />
Babypause ganz besonders?<br />
Danke! Ich freue mich besonders<br />
auf den Austausch mit<br />
meinen Kollegen und darauf,<br />
wieder intellektuell gefordert zu<br />
sein.<br />
Was werden deine<br />
Aufgabengebiete sein?<br />
Ich werde hauptsächlich in der<br />
Vertriebsassistenz tätig sein.<br />
Das bedeutet, ich werde die Berater<br />
unterstützen und Kundenunterlagen<br />
vorbereiten.<br />
Was ist für dich das Schönste<br />
an deiner Arbeit in der Bank?<br />
Das Schönste für mich ist die<br />
Arbeit mit Zahlen und Finanzen.<br />
Außerdem liebe ich die Interaktion<br />
mit meinen Kollegen<br />
und das gemeinsame Arbeiten<br />
an Projekten. Es macht einfach<br />
Spaß, Teil eines so dynamischen<br />
Teams zu sein.<br />
15
APRIL 2023<br />
RAIFFEISEN AKTUELL<br />
16<br />
Immobilien<br />
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WOHNHAUS Kaufpreis: Euro MIT BERGBLICK 790.000,-- *<br />
IN PFARRWERFEN<br />
Obj.-Nr.: 0003001357<br />
Obj.Nr. 0003002061<br />
• Ca. 94 m 2 Wohnfläche<br />
• Ca. 61 m 2 Gartenfläche<br />
• Ca. 92 m 2 Wohnfläche<br />
• Ca. 56 m 2 Terrasse<br />
• Ca. 222 m 2 Wohnfläche<br />
• Ca. 607 m 2 Grundfläche<br />
• Ca. 22 m 2 Terrasse<br />
2-Zimmer • HWB: 31 Wohnung<br />
am Grünland, 5350 Strobl<br />
Ca. 38 m² Wohnfl äche | Kaufpreis: Lift € 580.000,–<br />
Zweitwohnsitz möglich | HWB: 1<strong>12</strong><br />
Kaufpreis: Euro 180.000,-- *<br />
Obj.Nr. 0003002311<br />
• Baujahr: 2021<br />
• HWB: 2-Zimmer 35 Wohnung<br />
mit Seeblick, 5340 St. Gilgen<br />
Ca. 45 m² Wohnfl äche Kaufpreis: | Zweitwohnsitz € 516.000,–<br />
Neues Duschbad | HWB: 93<br />
Kaufpreis: Euro 275.000,-- *<br />
Obj.Nr. 0003002328<br />
• Baujahr: 2009<br />
• HWB: Garcionniere 56 mit<br />
Zweitwohnsitz, 5340 St. Gilgen<br />
Ca. 30 m² Wohnfl Kaufpreis: äche | ruhige € 1.149.000,– Lage<br />
Ca. 7 m² Balkonfl äche | HWB: 90<br />
Kaufpreis: Euro 163.000,-- *<br />
Obj.Nr. 0003001795<br />
* Provision: 3 % vom Kaufpreis Ihr zuzügl. Ansprechpartner:<br />
20 % USt. · Preisänderungen vorbehalten. ** + USt. + BK/HK, Provision Miete: 1–2 BMM – Bestellerprinzip kommt led. bei Wohnraummiete<br />
zur Anwendung · Preisänderungen<br />
Raiffeisen<br />
vorbehalten<br />
Immobilien Salzachtal, Ing. Rupert Vierthaler<br />
Tel.: +43 664 6271715 · E-Mail: r.vierthaler@rvs.at<br />
Provision: 3% vom Kaufpreis zuzügl. 20% Weitere USt. · Preisänderungen aktuelle Objekte vorbehalten finden Sie online unter: www.raiffeisen-immobilien.at<br />
Regina Schnopfhagen, Konzessionierte Immobilienmaklerin<br />
regina.schnopfhagen@immoraiffeisen.at<br />
Tel.: +43 6227 2269 23<br />
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Immobilien Förderungen Vorsorgen<br />
Raiffeisen Immobilien Salzburg eGen<br />
Finanzieren Absichern Sanieren<br />
Standort St. Gilgen<br />
Mozartplatz 4, 5340 St. Gilgen<br />
Impressum und Offenlegung gem. Mediengesetz · Medieninhaber: Raiffeisen Medienverein Salzburg, Schwarzstraße 13-15, 5020 Salzburg, ZVR-Zahl 383338183 · Vorstand: Christoph Bachleitner (Obmann),<br />
Prok. Mag. Gregor Schober (Obmann-Stv.), Mag. (FH) Katja Cirlea, Claudia Huber · Zweck und Tätigkeit des Vereins ist die gemeinsame Kommunikationsarbeit (Werbung und Öffentlichkeitsarbeit)<br />
sowie die gemeinsame Markenpflege und Werbeauftritte im Raiffeisen Sektor Salzburg · Herausgeber, Redaktion, Verlag, Layout: Raiffeisenverband Salzburg eGen, Schwarzstraße 13-15, 5020 Salzburg ·<br />
Hersteller: Impressum Offset 5020 Druckerei und Offenlegung & Verlag GmbH, gem. 5072 Mediengesetz: Siezenheim · Grundlegende Medieninhaber/Herausgeber: Richtung: Informationen zu Raiffeisenbank den Themenbereichen St. Wirtschaft, Gilgen-Fuschl-Strobl Devisen und Kapitalmärkte eGen, Mozartplatz 4, 5340 St. Gilgen ·<br />
Redaktion: Hannes Reindl, Regina Schnopfhagen, Wolfgang Fritz, Thomas Bichler, Gerhard Ehgartner, Stefan Hillebrand, Michael Swete · Texte: Christina Knauseder-Csipek<br />
– www.knauseders.at · Konzept & Grafi k: Z MEDIA, Josef Zopf – www.zo.media · Fotos: Sabine Holzner – sabine-holzner.com, Stefanie Reindl, Raiffeisenbank St. Gilgen-<br />
8 Fuschl-Strobl eGen · Lektorat: FRÄULEIN KORREKT, Rebekka Redwitz – www.fraeuleinkorrekt.com · Hersteller: Neumarkter RAIFFEISENBANK Druckerei GmbH, PONGAU 5202 Neumarkt MITTE · Grundlegende<br />
Richtung: Informationen zu den Themenbereichen Wirtschaft, Devisen und Kapitalmärkte · Druckfehler und Irrtümer vorbehalten · <strong>Ausgabe</strong> XII.