Seesicht - Das Zürichsee-Magazin Nr. 4 - 2024
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NR. 4 — <strong>2024</strong><br />
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EDITORIAL<br />
Liebe Leserin, lieber Leser<br />
Kunst kommt vom Können, so einer der wohl berühmtesten Aussprüche zu diesem<br />
Thema. Und Können steht beim Zürcher Künstler Mino ausser Frage. Seine aktuellen<br />
Bilder zeichnen sich durch starke, leuchtende Farben aus, dabei sind seine Handschrift<br />
die markanten, grafischen Linien, immer deutlich erkennbar. Im Gespräch mit<br />
dem Künstler wird aber auch klar, Kunst ist ein Weg, einer voller Hindernisse, Herausforderungen,<br />
Höhen und Tiefen und er ist nie zu Ende.<br />
Im Sprachgebrauch wird Kunst interessanterweise ebenfalls mit Können, sogar einem<br />
meisterlichen, in Verbindung gebracht. «Es ist eine Kunst, die richtigen Worte zu finden»,<br />
oder: «Geduld zu bewahren, ist eine Kunst.» So gesehen ist vieles Kunst und manchmal<br />
braucht es einen Kunstgriff und viel Kunstfertigkeit, um das Kunststück zu vollbringen,<br />
das Leben kunstvoll zu bewältigen.<br />
Vergessen Sie bitte nicht: Auch Geniessen ist eine Kunst. Eine, die wir Ihnen auch bei der<br />
Lektüre der folgenden Seiten herzlich wünschen.<br />
Herzlichst, Ihr<br />
Claudio Brentini<br />
Leiter Redaktion SEESICHT<br />
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SEESICHT 4 / 24<br />
Seeblicke 6<br />
Kaenzig Herrenmode 16<br />
Dermatologie Klinik Zürich 18<br />
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Neue Räume und neue Freunde 20<br />
Schlaf-Special 28<br />
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Limited Edition Stuhl WILA 51<br />
Zürcher Tierschutz 60<br />
Impressum 66<br />
46<br />
SEESICHT REAL ESTATE<br />
STORY<br />
Künstler Mino Bächler 24<br />
COSTA BRAVA<br />
FOOD & DRINKS<br />
Die Besten: Costa Brava in Zürich 32<br />
Pizzeria Ristorante Molino in Kilchberg 34<br />
The Chedi Andermatt 36<br />
DRIVE<br />
Porsche 911 Hybrid 38<br />
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Ineos Grenadier 44<br />
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SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
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SEEBLICKE<br />
Mit LUX auf zu neuen (See-)Ufern<br />
<strong>Das</strong> LUX Restaurant & Bar mit seiner spektakulären<br />
Terrasse hat die Betriebsferien optimal<br />
genutzt; seit Mitte Juli <strong>2024</strong> wurde das Interior<br />
sanft umgestaltet. Auch das Gastronomiekonzept<br />
erhält ein Update und so setzt das Team rund um<br />
Küchenchef Gerhard Rentz den Fokus auf eine<br />
unkomplizierte, raffinierte Fischküche. <strong>Das</strong> neue<br />
Konzept legt seinen Fokus neu auf eine ausgewählte<br />
Fischküche, die sowohl internationale<br />
Klassiker als auch regionale Spezialitäten umfasst:<br />
Auf der Karte zu finden sind beispielsweise<br />
ein ganzer Wolfsbarsch für zwei Personen, eine<br />
reichhaltige Bouillabaisse oder Felchenknusperli<br />
vom <strong>Zürichsee</strong>. Fleischliebhaber, Vegetarier und<br />
Veganer finden natürlich auch weiterhin eine<br />
schöne Auswahl an Gerichten wie Fleischklassiker<br />
und vegetarische Kreationen auf der Karte.<br />
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Menschen, die sich in einer gesund heit lichen<br />
und finanziellen Notlage befinden – liebevoll,<br />
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sich der VAHT ausschliesslich durch Spendengelder.<br />
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Telefon 041 508 01 16, info@vaht.ch<br />
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SEEBLICKE<br />
Kabarett-Perlen im «Weisser Wind»<br />
Die Shake Company belebt das Kultur-Programm<br />
in der Stadt Zürich im «Weisser Wind» und will die<br />
Tradition der Kabarett-Ensembles aufleben lassen<br />
sowie den Spielort neu beleben. Ab September <strong>2024</strong><br />
präsentiert sie drei Kabarett-Perlen als Wiederaufnahmen:<br />
«Friedau – eine Hommage an die Beiz»,<br />
«<strong>Das</strong> Ziel ist im Weg» und das rasante Stück «Extrawurst<br />
– eine schlagkräftige Komödie».<br />
Kabarett-Ensembles haben in Deutschland einen<br />
festen Platz im Herzen des Publikums. Auch in der<br />
Schweiz hatten Kabarett-Ensemble wie das Kabarett<br />
Federal, Rotstift oder Götterspass ihre treuen<br />
Anhänger. Die Shake Company möchten diese Tradition<br />
erneut aufleben lassen und die Begeisterung<br />
dafür entfachen.<br />
Sabina Deutsch: FRIEDAU<br />
6. | 7. | 14. September <strong>2024</strong><br />
DAS ZIEL IST IM WEG<br />
13. | 20. | 21. | 27. | 28. September <strong>2024</strong><br />
15. | 16. | 22. | 23. | 30. November <strong>2024</strong><br />
EXTRAWURST<br />
3. | 4. | 5. Oktober <strong>2024</strong><br />
11. | 12. November <strong>2024</strong><br />
6. Dezember <strong>2024</strong><br />
FOTO: ZVG<br />
www.shakecompany.ch<br />
Publireportage<br />
<strong>Das</strong> ist, was für unsere<br />
Kundinnen und Kunden zählt.<br />
Echt muss<br />
die Bank sein.<br />
<strong>Das</strong> Ehepaar Bosch pflegt das Schöne.<br />
Gemeinsam managen sie mit viel<br />
Liebe ihre Geschäfte und ein Immobilienportfolio<br />
– und schätzen die<br />
Expertise der Zürcher Kantonalbank.<br />
Ruth und Rudolf Bosch machen viel im<br />
Leben. Neben zwei Geschäften besitzen<br />
die beiden mehrere Immobilien – darunter<br />
auch Mehrfamilienhäuser. Sie<br />
kaufen Häuser, sanieren und bauen sie<br />
um. Und verkaufen sie dann gewinnbringend?<br />
«Nein», sagt Rudolf Bosch.<br />
«Wir behalten die Liegenschaften<br />
und vermieten sie.» Rudolf Bosch<br />
ist kein Mann grosser Worte. Wenn es<br />
aber um das Private Banking der<br />
Im Private Banking setzen wir auf individuelle Betreuung<br />
und gegenseitiges Vertrauen. Lesen Sie<br />
online in weiteren Portraits nach, worauf unsere<br />
Kundinnen und Kunden im Leben Wert legen<br />
und warum sie sich für die Zürcher Kanto nalbank<br />
entschieden haben.<br />
zkb.ch/privatebanking<br />
Zürcher Kantonalbank geht, wird er<br />
prägnant: «Meine Frau und ich geniessen<br />
eine ausgezeichnete und hochprofessionelle<br />
Beratung. Wir fühlten<br />
uns noch nie so gut aufgehoben bei<br />
einer Bank. Und wir hegen ein tiefes<br />
Grundvertrauen zu unserem Relationship<br />
Manager.» Was die Professionalität<br />
der Beratung ausmache, wollen<br />
wir wissen: «Die Zürcher Kantonalbank<br />
ist echt, ohne zu übertreiben». Andere<br />
Banken würden oft zu viel versprechen.<br />
Die Boschs haben die Zürcher Kantonalbank<br />
zu ihrer Hausbank gemacht und<br />
ver trauen ihr ihre Geschäfte an. Aber<br />
auch die grossen Lebensfragen sind ein<br />
Thema. Mit ihren Kindern im Teenageralter<br />
wurden kürzlich Erbangelegenheiten<br />
besprochen. Mit am Tisch:<br />
ihr Relationship Manager.<br />
Ruth und Ru dolf Bosch besuchen gerne<br />
Kunst ausstel lungen, lieben Ausfahrten<br />
mit dem Old timer oder dem Motorboot.<br />
Und beide geniessen die Kundenanlässe<br />
der Zürcher Kantonalbank. «Die sind<br />
gross artig. <strong>Das</strong> hatten wir vorher nie bei<br />
einer Bank.» Und dass mit ihrem Relationship<br />
Manager auch in diesem Ra h<br />
men gleich noch die aktuellsten News<br />
zum jüngsten Bauprojekt ausgetauscht<br />
werden, gehört dann eben zum Vertrauen,<br />
das im Private Banking zählt.<br />
© <strong>2024</strong> Zürcher Kantonalbank. Alle Rechte vorbehalten.
SEEBLICKE<br />
Statement Paris:<br />
Zwischen Art déco-Inspiration<br />
und Punkeinfluss.<br />
Selim Mouzannar:<br />
Farbenfrohes und<br />
leuchtendes Feuerwerk<br />
unterschiedlicher<br />
Stilrichtungen.<br />
NEUER STAR AM SCHMUCKFIRMAMENT:<br />
Der Concept Store<br />
«Le Parterre 33»<br />
<strong>Das</strong> Traditionsunternehmen «Meister 1881 Juwelier» hat<br />
zusätzlich zu den im hauseigenen Goldschmiedeatelier handgefertigten<br />
Juwelenkreationen der «Meister 1881 Collection»<br />
einen neuen stil vollen Pilgerort für Schmuckaficionadas<br />
erschaffen: «Le Parterre 33». Es ist ein Ort, wo Frauen aussergewöhnliche<br />
und hochwertige Kreationen zahlreicher<br />
internationaler Marken aufspüren können.<br />
Bibi van der Velden:<br />
Fantasievoll inspiriert<br />
von der Natur und<br />
Tierwelt.<br />
FOTOS: MEISTER 1881<br />
Die Mission besteht darin, im Erdgeschoss<br />
des Geschäfts an der Bahnhofstrasse 33<br />
den Zürcher Pilgerort für ausgesuchten<br />
Echtschmuck zu etablieren, der die Marken,<br />
deren Kreationen und die Kundinnen<br />
miteinander vernetzt. Es gilt, ungewöhnliche<br />
Schmuckkreationen zu entdecken,<br />
sorgfältig kuratiert – aus Paris, Athen,<br />
London, Beirut, Amsterdam, dem Veneto …<br />
einige davon sind in der Deutschschweiz<br />
exklusiv nur bei «Le Parterre 33 by Meister<br />
1881» zu kaufen. Damit kann sich die<br />
Trägerin dieser Schmuckstücke ihren ganz<br />
persönlichen Look zusammenstellen.<br />
Zu den unterschiedlichsten Schmuckuniversen<br />
ebenso vieler Stile und Designsprachen<br />
– alle aus ihrer eigenen Manufaktur<br />
stammend von ihren eigenen Goldschmiedeteams<br />
gefertigt – gehören diese ver-<br />
führerischen Marken, die für Lebensfreude,<br />
Mut und Stil, Originalität und Individualität<br />
stehen:<br />
Aurélie Bidermann, Bibi van der Velden,<br />
Christina Soubli, Dinh Van, IsabelleFa, Le<br />
Gramme, Marco Bicego, Nada Ghazal, Noor<br />
Fares, Selim Mouzannar, Statement Paris,<br />
Van Gelder Jewellery und Yannis Sergakis.<br />
Le Parterre 33<br />
by Meister 1881<br />
Bahnhofstrasse 33<br />
8001 Zürich<br />
shop.meister.ch<br />
leparterre33@meister.ch<br />
Nada Ghazal:<br />
Zeitlos und mit<br />
dem gewissen<br />
Etwas an<br />
Extravaganz.<br />
10<br />
SEESICHT 4/24<br />
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CO 2-Emission in g/km: kombiniert 0; Energieeffizienzkategorie: C – D
FOTOS: MAJA PRGOMET<br />
Bezaubernde Show vom<br />
Cirque du Soleil in Zürich<br />
Corteo, die Arenaproduktion von Cirque du Soleil, kommt vom 17. bis 20. Oktober <strong>2024</strong><br />
ins Hallenstadion Zürich. Diese einzigartige Produktion unter der Regie des<br />
Tessiners Daniele Finzi Pasca wurde im April 2005 in Montreal unter dem berühmten<br />
Zirkuszelt von Cirque du Soleil uraufgeführt. Seither hat die Show über zehn Millionen<br />
Zuschauerinnen und Zuschauer in 20 Ländern begeistert.<br />
Corteo ist der italienische Begriff für Parade. Die<br />
Show vereint die Leidenschaft des Schauspiels<br />
mit der Anmut und Kraft der Akrobatik, um das<br />
Publikum in eine theatralische Welt des Spasses,<br />
der Komik und Spontanität zu entführen,<br />
die sich an einem geheimnisvollen Ort zwischen<br />
Himmel und Erde befindet. Ein Clown stellt sich<br />
dabei seine eigene Beerdigung vor, die in einer<br />
Karnevals atmosphäre stattfindet und über die<br />
mitfühlende Engel still wachen. <strong>Das</strong> Grosse wird<br />
dem Kleinen gegenüber gestellt, das Lächerliche<br />
dem Tragischen und die Magie der Perfektion dem<br />
Charme der Unvollkommenheit. Die Musik ist<br />
abwechselnd lyrisch sowie spielerisch und trägt<br />
Corteo durch ein zeitloses Fest, in dem die Illusion<br />
die Realität überlistet.<br />
Bei dieser Inszenierung befindet sich die Bühne<br />
in der Mitte der Arena, wodurch jede Hälfte<br />
des Publikums der anderen zugewandt ist. Dies<br />
ermöglicht eine einzigartige Perspektive auf die<br />
Show. Ein Ambiente, wie es noch nie zuvor in einer<br />
Arenaproduktion von Cirque du Soleil zu erleben<br />
war. Die Vorhänge, die vom Eiffelturm inspiriert<br />
und teils handbemalt sind, schaffen eine grandiose<br />
Atmos phäre, was die Poesie von Corteo auszeichnet.<br />
Cirque du Soleil — Corteo<br />
17. bis 20. Oktober <strong>2024</strong><br />
im Hallenstadion Zürich<br />
Donnerstag und Freitag, 19.30 Uhr<br />
Samstag, 15.30 Uhr + 19.30 Uhr<br />
Sonntag, 13.00 Uhr + 17.00 Uhr<br />
Weitere Informationen:<br />
www.cirquedusoleil.com/corteo<br />
Tickets:<br />
www.ticketcorner.ch<br />
Ticketcorner 0900 800 800 (CHF 1.19/Min)<br />
sowie bei üblichen Vorverkaufsstellen<br />
Dauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause)<br />
12<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
SEEBLICKE<br />
CHöhl und CHabis —<br />
Hingucker für Terrasse<br />
und Balkon<br />
Ein Superfood, das optisch rockt? Der Kohl kann das.<br />
Mit ihrer Kampagne «CHöhl&CHabis» möchten Schweizer<br />
Gärtnereien auf die grosse Vielfalt der Kohlgewächse<br />
aufmerksam machen. Spezielle Arten, die bereits<br />
im Sommer angezogen wurden, sorgen dank stattlicher<br />
Grösse und attraktivem Blattschmuck bis tief in den<br />
Winter für Oha-Momente auf Terrasse und Balkon.<br />
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Kohl ist mehr als nur gesund: Viele Arten verschönern Balkon,<br />
Terrasse und Garten im Spätherbst, sogar den ganzen Winter<br />
über mit ihrem Blattschmuck. Der Palmkohl beispielsweise,<br />
der seit einigen Jahren einen kometenhaften Aufschwung<br />
erlebt, ist mit seinen dunkelgrünen, palmwedelartigen<br />
Blättern ein Augenschmaus. In die Kategorie «imposante<br />
Erscheinung» fällt der Rotkohl mit seinen glatten, glänzenden<br />
Blättern, die je nach Sorte Rot bis Dunkelblau sind.<br />
«Wir sind davon überzeugt, dass unsere Pflanzen als trendige<br />
Hingucker viele Fans um sich scharen werden», sagt Viktor<br />
Gschwend, Initiator von «CHöhl&CHabis». «Kundinnen und<br />
Kunden erhalten die Pflanzen ab Gärtnerei in sehr grossen<br />
Behältern. Man muss sie nicht umtopfen, kann sie den ganzen<br />
Winter über draussen stehen lassen und muss nur bei Bedarf<br />
giessen.» Er weiss: «Diese neuen ‹alten Pflanzen› werden inspirieren!»<br />
RIESENKOHLRABI UND FLOWER SPROUTS<br />
Bereits im Mai haben die Gärtnereien damit begonnen, die<br />
Pflanzen in grossen Töpfen anzuziehen, sodass sie ab Herbst<br />
Terrassen, Balkone und Gärten mit ihrem dekorativen Blattschmuck<br />
verschönern können. <strong>Das</strong> Sortiment umfasst unter<br />
<strong>Das</strong> TROIS POMMES Team und Trudie Götz<br />
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anderem Federkohl, Palmkohl, Blattkohl, Markstammkohl,<br />
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Sprouts oder Kalettes genannt, Kabis (Weisskohl),<br />
Rotkabis (Blaukohl), Rosenkohl, Spitzkohl – sie alle in<br />
vielen verschiedenen Sorten.<br />
Die Vertreter der Kohlgewächse sind reich an Vitaminen,<br />
Mineralien, Ballaststoffen und Antioxidantien,<br />
was Verdauung, Immunsystem und Herzgesundheit<br />
unterstützt. Kein Wunder, dass der Kohl in den letzten<br />
Jahren als heimisches Superfood im Herbst und Winter<br />
heiss begehrt ist.<br />
www.chöhlundchabis.ch<br />
FOTOS: ZVG<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 13
SEEBLICKE<br />
FOTOS: ZVG<br />
Kulinarischer Ritterschlag<br />
Seit 2018 wetzt das Restaurant Willliams Butchers-<br />
Table am Hegibachplatz seine Messer, seit 2020 am<br />
Bellevue und seit 2019 auch in Bern. Und der Erfolg<br />
gibt dem Gründungs- und Inhaberteam rund um<br />
die vier Zürcher Lokalmatadoren Philipp Oehler,<br />
Rolf Styger, Lucas Oechslin (LUMA Delikatessen)<br />
und Gregory Knie recht: <strong>Das</strong> Williams Butchers-<br />
Table am Bellevue wurde kürzlich durch das renommierte<br />
Upper Cut Media House in London unter<br />
die 101 besten Steakrestaurants der Welt (Platz 51)<br />
gewählt und gleichzeitig als bestes der Schweiz<br />
ausgezeichnet. Dazu schreibt der Guide: «Williams<br />
ButchersTable ist ein herausragendes Restaurant, das<br />
ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis bietet und<br />
die Authentizität einer klassischen Metzgerei mit der<br />
Raffinesse eines modernen Bistros verbindet.»<br />
www.williamsbutcherstable.ch<br />
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Bitte beachten Sie nachfolgende Bedingungen: Teilnehmen können alle, die eine Cash-Card haben möchten.<br />
Es gilt: «De GʼSchneller isch de GʼSchwinder», das heisst, nur die ersten fünf Anmeldungen für die Cash-Card<br />
werden berücksichtigt. Alle, die sich zu spät für die Cash-Card melden, haben keinen Anspruch auf eine<br />
vergünstigte Cash-Card (also dann, wenn schon min. fünf Personen vor Ihnen die Bestellung zum Vorzugspreis<br />
der Cash-Card aufgegeben haben und auch bezahlt haben).<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Pro Person kann nur immer eine<br />
Cash-Card bestellt werden. Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Ergattern des «De GʼSchneller isch de<br />
GʼSchwinder»-Angebotes. Ihr SEESICHT-Team.<br />
www.seesichtmagazin.ch
STORY<br />
Mann gönnt sich<br />
ja sonst nichts …<br />
Kleider einkaufen und Männer ist öfters mal eine etwas heikle Kombination.<br />
Gut also, wenn es einen Ort gibt, wo alles auf den Mann ausgerichtet ist,<br />
wie das bei Kaenzig Herrenmode in Hedingen der Fall ist. Carmine und Simone<br />
Mauro sorgen mit ihrem Team, dass Mann sich hier rundum wohl fühlt.<br />
TEXT: CLAUDIO BRENTINI – FOTOS: THOMAS HADORN FOTOGRAFIE<br />
Kleider kann Mann auch im Internet<br />
kaufen, klar. Aber wenns nicht<br />
100-prozentig passt, und das ist meistens<br />
der Fall, folgt der Rückversand<br />
oder die Anpassung, was wiederum<br />
einiges kostet und aufwändig ist. Beratung<br />
gibt es sowieso keine, und wenn<br />
man nicht perfekte Masse wie die<br />
Models in den Katalogen aufweist und<br />
auch nicht die passende Grösse, wird<br />
die Bestellung schnell mal zum Frust.<br />
Muss alles nicht sein, auch nicht für<br />
Modemuffel oder Männer, die Einkaufen<br />
als die grösste Zeitverschwendung<br />
betrachten, die man so schnell wie<br />
möglich hinter sich bringen muss. Bei<br />
Kaenzig Herrenmode läuft es nämlich<br />
anders, ganz anders sogar.<br />
PROFESSIONELL UND<br />
PERSÖNLICH<br />
«Bei uns finden Männer alles: Vom<br />
Anzug bis zur Badehose und zwar bis<br />
zu den grössten Übergrössen sowie in<br />
fünf verschiedenen Schrittlängen»,<br />
erklärt Carmine Mauro. Der gebürtige<br />
Italiener mit Mode im Blut übernahm<br />
2015 gemeinsam mit seiner Frau<br />
Simone das Herrenmodegeschäft von<br />
deren Eltern. Heute reisen Männer<br />
aus der ganzen Schweiz nach Hedingen,<br />
und das hat gute Gründe. Die<br />
Auswahl ist wirklich mehr als beeindruckend.<br />
Auf zwei Etagen wurde<br />
jeder Quadratzentimeter der ehemaligen<br />
Sennerei genutzt, Männerkleider,<br />
wohin Mann schaut. Begrüsst werden<br />
die meisten Kunden mit Namen, das<br />
Geheimnis liegt in der elektronisch geführten<br />
Kundenkartei. «Jeder Kunde<br />
wird mit dessen Massen, Vorlieben<br />
sowie seinen Einkäufen mit Grösse,<br />
Marke, Modell sowie Farbe erfasst<br />
und dies seit 1984», erklärt Carmine<br />
Mauro. Professionelle Beratung und<br />
16<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
KAENZIG HERRENMODE<br />
persönlicher Kontakt werden hier<br />
gross geschrieben. Zum Team gehören<br />
auch zwei Schneiderinnen, falls doch<br />
etwas angepasst werden muss.<br />
GUTE GRÜNDE FÜR<br />
EINEN BESUCH<br />
Bei Kaenzig Herrenmode sind die<br />
Kunden nicht auf der Suche nach<br />
Markennamen, sondern nach diesem<br />
Rundumservice und persönlicher<br />
Beratung. Kaenzig wird so selber zur<br />
Marke, wenn es um Herrenmode geht.<br />
Die sportlich-klassische Kleidung<br />
überzeugt durch ein hervorragendes<br />
Preis-Leistungsverhältnis und wird<br />
in Europa produziert. Von XS bis 8XL<br />
sind alle Grössen an Lager. Hier haben<br />
die Kunden die angenehme Qual der<br />
Wahl, wobei sie kompetent, freundlich<br />
sowie unaufdringlich beraten werden.<br />
Der Einkauf soll auch für Einkaufsmuffel<br />
so angenehm wie möglich ablaufen.<br />
<strong>Das</strong> fängt bei der zentralen und<br />
verkehrsgünstigen Lage des Geschäfts,<br />
mitten im Zentrum von Hedingen, mit<br />
eigenen Parkplätzen und dem Bahnhof<br />
in fussläufiger Entfernung an, und geht<br />
bis zur grossen Auswahl mit Hunderten<br />
von Anzügen, rund 10 000 Hosen<br />
sowie 5000 Hemden.<br />
ZUERST MENSCH, DANN KUNDE<br />
Die Kunden von Kaenzig Herrenmode<br />
wissen: «Hier wird man zuerst<br />
als Mensch wahrgenommen und erst<br />
Simone und Carmine Mauro bieten in ihrem<br />
Geschäft Mode für den Mann mit einer professionellen<br />
und persönlichen Beratung.<br />
danach als Kunde», wie es Carmine<br />
Mauro formuliert. Mann soll sich wohl<br />
fühlen – ein äusserst erfolgreiches<br />
Konzept, welches dafür sorgt, dass die<br />
Gemeinschaft der 8000 Stammkunden<br />
jede Woche wächst. Verständlich:<br />
Mann will schliesslich nicht unzählige<br />
Geschäfte abklappern müssen auf der<br />
Suche nach etwas Passendem, um<br />
dann festzustellen, dass das Produkt<br />
nicht in der gewünschten Grösse oder<br />
Länge auf Lager ist.<br />
MANN IST MANN<br />
1984 fragte übrigens ein gewisser<br />
Herbert Gröne meyer: «Wann ist ein<br />
Mann ein Mann?» Die Antwort ändert<br />
sich wohl von Jahr zu Jahr. Sicher ist<br />
aber, dass sich in seinen Kleidern wohl<br />
zu fühlen dazu gehört, egal, ob das<br />
Six-Pack körperlicher oder doch eher<br />
flüssiger Natur ist. Bei Carmine und Simone<br />
Mauro und Team kann ein Mann<br />
ein Mann sein, so, wie er ist und dabei<br />
feststellen, dass Einkaufen doch Spass<br />
machen kann, passende Kleidung nicht<br />
ein Vermögen kosten muss und Kleider<br />
tatsächlich Leute machen, wie es so<br />
schön heisst. Vor allem dann, wenn<br />
man sich darin wohlfühlt und alles<br />
passt, wie das nach einem Besuch bei<br />
Kaenzig Herrenmode der Fall ist.<br />
www.kaenzigherrenmode.ch<br />
Kaenzig Herrenmode<br />
Zwillikerstrasse 3<br />
8908 Hedingen<br />
Telefon 044 761 79 26<br />
Öffnungszeiten<br />
Montag, 13.30 bis 18.30 Uhr<br />
Dienstag bis Freitag,<br />
9.00 bis 12.00 Uhr und<br />
13.30 bis 18.30 Uhr<br />
Samstag, 9.00 bis 16.00 Uhr<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 17
ADVERTORIAL<br />
HEALTH<br />
Laser – der hochmoderne<br />
Alleskönner<br />
Die Dermatologie Klinik Zürich setzt seit Jahren<br />
erfolgreich auf modernste Lasertherapie,<br />
um Patient:innen eine Vielzahl an ästhetischen<br />
und medizinischen Hautbehandlungen zu<br />
bieten. Die hochentwickelten Lasergeräte<br />
ermöglichen eine effektive Hautverjüngung,<br />
Narbenbehandlung sowie die Entfernung von<br />
Haaren, Pigmentflecken und Tattoos – die<br />
Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.<br />
FOTO: MICHAEL ORLIK<br />
MODERNSTE LASERGERÄTE<br />
IN DER DKZ<br />
Lasertechnologie hat in den letzten<br />
Jahren enorme Fortschritte gemacht<br />
und ist zu einem unverzichtbaren<br />
Werkzeug in vielen medizinischen und<br />
ästhetischen Bereichen geworden. Mit<br />
den richtigen Geräten, der richtigen<br />
Anwendung und speziell ausgebildetem<br />
Personal (Fachärzte oder medizinische<br />
Kosmetikerinnen / Hauttherapeutinnen)<br />
eröffnen Laser eine Vielzahl von<br />
Anwendungsmöglichkeiten. Die DKZ<br />
bietet eine Vielzahl hochmoderner Lasersysteme<br />
an, darunter der PicoPlus-<br />
Laser, der Clarity-Laser (Alexandrit und<br />
Nd:Yag-Laser), Lumecca IPL und der<br />
fraktionierte CO 2-Laser. Diese Geräte<br />
ermöglichen präzise und wirkungsvolle<br />
Behandlungen sowohl in der ästhetischen<br />
Medizin als auch in der Dermatologie.<br />
Die Hautexpert:innen in der DKZ<br />
wählen gezielt den optimalen Laser für<br />
jedes individuelle Hautanliegen aus.<br />
gezielte Mikroverletzungen in der Haut<br />
zu erzeugen, regt effektiv die Produktion<br />
von neuem Kollagen an. Dadurch wird<br />
nicht nur die Hautstruktur verbessert,<br />
sondern auch die Elastizität gesteigert<br />
und das Gesicht insgesamt angehoben,<br />
was zu einem jugendlicheren Erscheinungsbild<br />
führt.<br />
Die fraktionierte Lasertherapie bietet<br />
eine schonende Alternative zu invasiven<br />
chirurgischen Eingriffen, ohne bleibende<br />
Narben zu hinterlassen. Durch<br />
kontrollierte Mikroverletzungen wird<br />
das Gewebe erwärmt, was die Aktivität<br />
der Fibroblasten in den tieferen Hautschichten<br />
anregt. Diese Zellen fördern<br />
die Produktion von Kollagen und<br />
Elastin, wodurch die Haut straffer wird<br />
und feine Linien sowie Poren reduziert<br />
werden. <strong>Das</strong> Ergebnis ist ein verjüngtes<br />
Hautbild mit erhöhter Festigkeit<br />
und Ausstrahlung. Um bestmögliche<br />
Ergebnisse zu erzielen, ist eine professionelle<br />
Durchführung durch erfahrene<br />
Fachkräfte unerlässlich. Die DKZ bietet<br />
eine umfassende Beratung und individuelle<br />
Gesichtsanalyse, um langfristig<br />
zufriedenstellende und nachhaltige<br />
Ergebnisse sicherzustellen. Durch die<br />
Kombination modernster Lasertechnologie<br />
mit massgeschneiderten Behandlungsplänen<br />
entwickelt die DKZ<br />
effektive und schonende Lösungen für<br />
verschiedene Hautanliegen.<br />
Um ein persönliches Beratungsgespräch<br />
zu vereinbaren, kontaktieren Sie uns<br />
telefonisch unter +41 58 255 00 75 oder<br />
scannen Sie untenstehenden Code zur<br />
Terminvereinbarung. Vertrauen Sie auf<br />
die bewährte Expertise der DKZ im Bereich<br />
der Lasertherapie.<br />
CO2-LASER: DER SPITZENREITER<br />
IN DER HAUTTHERAPIE<br />
Der fraktionierte CO 2-Laser zählt zu den<br />
herausragenden Technologien der modernen<br />
Hauttherapie und ist insbesondere<br />
für die Behandlung von Problemen<br />
wie schlaffer Haut, oberflächlichen und<br />
tieferen Falten sowie Akne-, Operationsoder<br />
Unfallnarben im Gesichtsbereich<br />
geeignet. Seine einzigartige Fähigkeit,<br />
Dermatologie Klinik Zürich<br />
Die DKZ ist ein modernes Kompetenzzentrum für allgemeine und operative Dermatologie<br />
& Ästhetische Medizin. Die DKZ bietet neben diversen Fachexpert:innen aus<br />
diesen Disziplinen eine hochwertige Infrastruktur auf über 750 m 2 mit einem professionell<br />
ausgestatteten Operationsraum der Kategorie OP 1, verschiedenen, modern<br />
und professionell eingerichteten Untersuchungszimmern, ein breites Spektrum an<br />
modernsten Laser- und Lichtgeräten, ein eigenes Labor und einen separaten Bereich<br />
für medizinische Ästhetik & Kosmetik. www.dermatologie-klinik.ch<br />
18<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
So stark wie unsere<br />
Bio-Richtlinien.<br />
Beste Bio-Qualität seit über 30 Jahren.
SCHMUCK<br />
Neue<br />
Räume &<br />
neue<br />
Freunde<br />
Die Boutique Gellner in Zürich<br />
trägt den Zusatz «… and Friends».<br />
Dieser weist auf die Zusammenarbeit<br />
mit Manufakturen hin,<br />
welche die Philosophie des Unternehmens<br />
repräsentieren. Mit<br />
der Neueröffnung der Boutique<br />
präsentiert Gellner & Friends<br />
nun zwei neue «Friends» und mit<br />
ihnen wahre Perlen der<br />
Handwerkskunst.<br />
TEXT: CLAUDIO BRENTINI<br />
FOTOS: GELLNER & FRIENDS
GELLNER & FRIENDS<br />
Die Boutique an der Strehlgasse 27 in<br />
Zürich wurde dieses Jahr komplett<br />
neu gestaltet und kürzlich eröffnet.<br />
Klein, aber fein würde passen, die<br />
edle und gemütliche Atmosphäre der neuen<br />
Räumlichkeiten aber nur ungenügend beschreiben.<br />
Die schlichte Eleganz lässt den<br />
Hauptdarstellern, also den Perlen und einzigartigen<br />
Schmuckstücken, genügend Platz,<br />
nichts lenkt von den Juwelen, Edelsteinen,<br />
Ketten, Ringen und mehr ab, sondern rückt<br />
diese ins rechte Licht. Die Boutique bietet<br />
zudem ein wunderbares Wohlfühlambiente<br />
für Beratungsgespräche. Die Kundinnen<br />
und Kunden werden hier kompetent beraten<br />
und auf ihrer Suche nach dem passenden<br />
Schmuck, welches ihre Persönlichkeit widerspiegelt,<br />
begleitet. Gellner and Friends bietet<br />
dabei eine grosse Auswahl an wahren Prachtstücken,<br />
wie zum Beispiel die Kreationen von<br />
NANIS, welche etwas Verspieltes, Verträumtes<br />
haben und aus der Welt aus 1001 Nacht<br />
stammen könnten; SERAFINO CONSOLI, virtuos<br />
variabler Schmuck wie die Linie Serafino,<br />
wo Armreife mit einem einfachen Zusammendrücken<br />
spielend leicht in Ringe verwandelt<br />
werden können, und nicht zu vergessen natürlich<br />
die eigene Gellner-Kollektion: Schmuckstücke,<br />
welche die Perle als natürliches Kunstwerk<br />
perfekt in Szene setzen, übrigens mit der<br />
BOLD-Linie auch für Männer. Nun bereichern<br />
zwei neue Friends das Angebot: Die Marken<br />
LA BRUNE & LA BLONDE und BIGLI.<br />
LEUCHTENDE FARBEN MIT EINER<br />
BEEINDRUCKENDEN TIEFE<br />
Die belgische Marke BIGLI ist ein innovativer<br />
Akteur in der Branche des Luxusschmucks.<br />
Seit mehr als 25 Jahren zeichnet sie sich nicht<br />
nur durch die Verwendung hochwertiger Materialien,<br />
sondern auch durch das hochqualifizierte<br />
Fassen der Edelsteine aus. Dank einer<br />
handwerklichen Technik, bei der mehrere Lagen<br />
von Edelsteinen übereinander geschichtet<br />
werden, hat jedes Schmuckstück von BIGLI<br />
eine einzigartige Farbe. Diese Überlagerung<br />
verleiht dem Ganzen einen ungewöhnlichen,<br />
tiefen Farbeindruck.<br />
<strong>Das</strong> kompetente<br />
Team um Jörg<br />
Gellner bedient die<br />
Kundinnen und<br />
Kunden in den neuen<br />
Räumlichkeiten der<br />
Zürcher Boutique.<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 21
SCHMUCK<br />
Die Marke BIGLI präsentiert Edelsteine<br />
mit einer beeindruckenden Farbtiefe.<br />
BIGLI stand übrigens in Schweden sogar<br />
im königlichen Rampenlicht, als Prinz Carl<br />
Philip seiner Frau Prinzessin Sofia ein Trio<br />
von MINI SWEETY Ringen überreichte. Ein<br />
dreifarbiges Geschenk anlässlich der Geburt<br />
ihres dritten Kindes. Diese Linie ist im Jahr<br />
2009 erschienen und BIGLIs ikonischste Kollektion.<br />
Die wunderschönen Cabochon-Ringe<br />
sind in nicht weniger als 50 einzigartigen<br />
Farbtönen erhältlich. Einige Jahre später entwarf<br />
der Creative Director den CHLOÉ-Ring,<br />
inspiriert von der Atmosphäre der 1970er-<br />
Jahre. Die schönen, geschwungenen, überschwänglichen<br />
und unregelmässigen Formen<br />
nehmen direkt Bezug auf das Leben, auf das<br />
Unvorhersehbare und Unerwartete.<br />
Mittlerweile hat das Unternehmen die Ringe<br />
SWEETY und CHLOÉ in einem kühnen neuen<br />
Schmuckstück zusammengebracht. Die<br />
grosszügige runde Form von MINI SWEETY<br />
passt wunderbar zu der markanten und auffallenden<br />
von CHLOÉ. Vier verschiedene<br />
Ringe aus 18-karätigem Roségold und eine<br />
Kombination von jeweils zwei Edelsteinen:<br />
Rosenquarz und Rubin, Karneol und Citrin,<br />
Smaragd und grüner Achat sowie Türkis<br />
und London Blue. Die Kollektion INFINITY<br />
bricht schliesslich mit Klassik und Tradition<br />
und schmückt den Ringfinger mit Weiblichkeit<br />
und Eleganz. Für den völlig neuen und<br />
anderen Verlobungs- und/oder Ehering. Elegant,<br />
anmutig, zeitlos und kombinierbar: Die<br />
mit funkelnden Diamanten besetzten Ringe<br />
aus 18 Karat Weissgold können übereinander<br />
getragen werden und erzählen die einzigartige<br />
Geschichte der Liebe und Verbindung.<br />
BEFREITE DIAMANTEN<br />
LA BRUNE & LA BLONDE ist im Jahr 2011<br />
gegründet worden. <strong>Das</strong> Unternehmen hat<br />
sich dazu verschrieben, Schmuckstücke zu<br />
verkaufen, die vollständig in Frankreich im<br />
eigenen Atelier hergestellt werden, von der<br />
Konzeption über die Produktion bis hin zu<br />
unseren Grundierungen und Schatullen.<br />
Seit ihrer Gründung ist das Markenzeichen<br />
von LA BRUNE & LA BLONDE der nackte<br />
Diamant, der ohne Steinbesatz montiert<br />
wird. Dank dieses einzigartigen Verfahrens,<br />
welches den Diamanten um 360° enthüllt und<br />
seinen Glanz sublimiert, interpretiert das<br />
22<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
GELLNER & FRIENDS<br />
La Brune & La Blonde<br />
lässt die Diamanten mit<br />
ihren leichten, zarten<br />
Schmuckstücken frei<br />
schweben.<br />
Unternehmen ein zeitloses Schmuckstück,<br />
den Solitär, neu und bietet eine neue Art,<br />
Diamanten zu tragen, nämlich direkt auf der<br />
Haut.<br />
Hinter dem Unternehmen steht heute Véronique<br />
Tournet, la Brune. Sie sammelte unter anderem<br />
bei Mauboussin und anschliessend bei<br />
Boucheron erste Erfahrungen und beschloss<br />
dann, ihre eigene Marke, damals mit ihrer Geschäftspartnerin,<br />
la Blonde, zu gründen. Die<br />
Marke, die sich von der klassischen Fassung<br />
befreit, zeichnet sich durch ein starkes Konzept<br />
aus, das auf der Idee beruht, Kollektionen<br />
rund um den «durchbohrten» Diamanten<br />
zu entwickeln. Die Königin der Edelsteine,<br />
die in 360° sichtbar ist, wird auf diese Weise<br />
vollends geehrt.<br />
Die erste Kollektion hiess CONFETTI. Getreu<br />
der DNA des Hauses setzt sie die Edelsteine<br />
auf eine noch nie dagewesene Weise<br />
in Szene. Colliers, Ohrhänger in unterschiedlichen<br />
Längen, Creolen und Bracelets, welche<br />
die farbigen Saphire, Diamanten, Rubine und<br />
mehr perfekt ins Szene setzen, verspielt und<br />
zart, mit einem ganz eigenen Leuchten, einer<br />
ganz eigenen Kraft, welche unaufdringlich<br />
wunderbare Akzente setzt. Diese Leichtigkeit<br />
setzt sich in den weiteren Kollektionen fort.<br />
Immer ist der befreite Diamant der Star. Mit<br />
HOLAHOOP präsentiert LA BRUNE & LA<br />
BLONDE zudem einen Doppel-Ring, in dem<br />
der Diamant frei zu schweben scheint und<br />
ihm dadurch eine besondere Leichtigkeit und<br />
Anmut verleiht.<br />
EINE ECHTE BEREICHERUNG<br />
Mit BIGLI sowie LA BRUNE & LA BLON-<br />
DE hat Geschäftsführer und Inhaber Jörg<br />
Gellner wieder ein gutes Händchen bewiesen<br />
und zwei Marken in seinen Freundeskreis<br />
geholt, die auf eine ganz eigene Art und Weise<br />
Schmuck erfrischend neu und zeitlos interpretieren.<br />
Eine echte Bereicherung für die eh<br />
schon breite Vielfalt von Gellner & Friends,<br />
passend zu den neuen, einladenden Räumlichkeiten<br />
der Boutique in Zürich.<br />
Gellner & Friends<br />
Strehlgasse 27, 8001 Zürich<br />
Telefon 044 552 24 03<br />
store@gellnerandfriends.ch<br />
www.gellnerandfriends.ch<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 23
STORY<br />
«Ich blieb mir<br />
immer treu»<br />
Sich in der gnadenlosen Kunstszene zu behaupten, ist alles andere als einfach.<br />
Dies musste auch Mino lernen. Heute ist er ein Künstler, der seine Bilder in<br />
Ausstellungen zeigen kann und der beachtet wird. Aber es war ein langer Weg,<br />
wie er betont – und erst der Anfang.<br />
TEXT: CLAUDIO BRENTINI – FOTOS: ZVG<br />
FOTO: CLAUDIO BRENTINI<br />
Als Künstler eine eigene Handschrift entwickeln,<br />
erkennbar sein in seinen Werken, daran arbeiten<br />
viele zum Teil ihr Leben lang. <strong>Das</strong> war bei Mino<br />
Bächler genauso und er betont: «Ich arbeite<br />
immer noch daran.» Dennoch ist er mittlerweile<br />
angekommen, wird wahrgenommen und aufgenommen,<br />
beim renommierten Kunsthaus Artes<br />
zum Beispiel oder von der Künstlervereinigung<br />
Zürich. Ist es das nun, Mino? Gehören Sie nun zu<br />
den ganz Grossen? Die Antwort ist zunächst ein<br />
Lachen. «Nein, überhaupt nicht. Bei Artes bin ich<br />
zum Beispiel ein ganz Kleiner, ganz hinten, aber<br />
ich werde wahrgenommen, werde neben äusserst<br />
bekannten und renommierten Künstlern geführt,<br />
das ist schon viel.» Dies nämlich müsse man sich<br />
hart erarbeiten, erzählt der 58-Jährige, seinen<br />
Weg suchen in einem mitunter sehr erbarmungslosen<br />
und harten Umfeld, in dem Futterneid ein<br />
grosses Thema sei und einem nichts geschenkt<br />
werde. «Ich verkaufte mich nie, blieb immer<br />
mir selbst treu, das war mir sehr wichtig. Ich<br />
ging meinen Weg, in meiner Welt.» Und dieser<br />
Weg war lang, denn zunächst musste er gegen<br />
Widerstände im Elternhaus ankämpfen. Kunst<br />
sei brotlos, habe keine Zukunft, so die elterliche<br />
Einschätzung, die damals sicherlich viele Eltern<br />
24<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
MINO<br />
geteilt hatten. Der kreative Prozess aber habe<br />
ihm immer Energie gegeben, sei pure Erholung<br />
für ihn gewesen, so Mino rückblickend. «Ich habe<br />
die Motivation, kreativ zu arbeiten, nie verloren<br />
und immer an mich geglaubt.» Kraft habe ihm<br />
aber auch die Bestätigung in seinem weiteren<br />
Umfeld gegeben. Sein Grossvater kaufte ihm sein<br />
erstes Bild ab, damals war Stefan Bächler in der<br />
zweiten Klasse, Primarschule notabene.<br />
NEGATIV-POSITIV<br />
Bekannt wurde Mino, sogar mit einem Weltrekord,<br />
nicht mit gemalten Kunstwerken, sondern<br />
mit Scherenschnitten. «Mich faszinierte dieser<br />
Negativ-Positiv-Aspekt.» Etwas, welches sich<br />
auch heute noch in seinen Werken zeigt. Der Weg<br />
ging aber weiter, «man entwickelt sich, hat andere<br />
Ansprüche an sich, durchläuft verschiedene<br />
Entwicklungsphasen, auch bezüglich Qualität.»<br />
Er führte zu beeindruckenden Schwarz-Weiss-<br />
Bildern, sehr grafisch betont, mit klaren Linien,<br />
seine Handschrift, wie Mino erklärt. Heute sind<br />
diese klaren Linien, das Grafische nach wie vor<br />
erkennbar, Farben dominieren aber seine Bilder,<br />
kräftige, lichtechte Farben, welche den Bildern<br />
eine ungewöhnliche Tiefe verleihen und die<br />
Betrachtenden hineinziehen in die Landschaft,<br />
die Stadt, in die Szenerie. Es sind Bilder, die in<br />
Ausstellungen gezeigt werden, 30 davon zurzeit<br />
in München zum Beispiel, Bilder, die erkennbar<br />
sind, genau dies, was ein Künstler sucht. Ob er<br />
aber in zehn Jahren immer noch so male, wisse<br />
er nicht, betont Mino. «Natürlich, man will seine<br />
Bilder verkaufen, jeder, der was anderes sagt,<br />
spricht aus meiner Sicht nicht die Wahrheit aus.»<br />
Und er wolle gut leben, jetzt gut leben, das sei ihm<br />
wichtig, gibt er ehrlich zu. Dennoch: «Geld ist<br />
wichtig, aber es darf nicht das Wichtigste sein.»<br />
Intensive Farben, klare Linien, wirkungsvolle<br />
Bilder sind das Markenzeichen des<br />
Künstlers Mino.<br />
« ICH BIN AUTHENTISCH»<br />
Kunst kommt vom Können, heisst ein berühmter<br />
Spruch, was sicher stimmt, aber es kommt auch<br />
von Arbeit, sehr viel Arbeit und Kontinuität. «Die<br />
meisten sehen letztendlich dann nur den Erfolg,<br />
die verkauften Bilder, Ausstellungen, sehen aber<br />
nicht, was es brauchte, bis man als Künstler an<br />
einen solchen Punkt gelangt, was es braucht, bis<br />
man eine ganze Ausstellung präsentieren kann.<br />
Mittlerweile ist mir dies aber egal», so Mino. «Ich<br />
bin authentisch, entweder man liebt meine Arbeit<br />
oder man liebt sie nicht. Ich kann nicht alle<br />
begeistern und will mich für dieses Ziel sicher<br />
nicht verbiegen.» Und obwohl er, wie er selbst<br />
sagt, ein extrovertierter Mensch sei, liebe er diese<br />
Momente für sich, nur für sich, in seiner Welt, in<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 25
STORY<br />
seinem Atelier. Nach wie vor vermittle ihm dies<br />
Ruhe, hole ihn auf den Boden zurück. «Für mich<br />
steht immer die Freude im Vordergrund, welche<br />
ich in die Bilder gebe und welche die Bilder dann<br />
auch bei den zukünftigen Besitzern auslösen», so<br />
Mino. «An einen Verkauf denke ich beim Malen<br />
aber nie.» Er sei ein sehr disziplinierter Mensch,<br />
sehr strukturiert, anders würde es wohl nicht<br />
gehen, denn zurzeit habe er viel zu tun und noch<br />
viele Projekte in der Pipeline. «Ja, es ist einfacher<br />
geworden, man nimmt mich wahr mit meiner<br />
Arbeit. Aber es ist nach wie vor noch ein langer<br />
Weg», resümiert der Zürcher Künstler.<br />
STETIGE ENTWICKLUNG<br />
Kunst ist letztendlich immer Geschmacksache,<br />
man liebt oder man liebt sie nicht, wie es auch<br />
Mino formuliert hat. Qualität aber kann man<br />
dennoch in ihr erkennen, auch die Arbeit oder<br />
eine klare Handschrift. Und diese stammt vom<br />
Menschen dahinter, welcher im Idealfall ein Teil<br />
von sich in seine Bilder hineingibt. <strong>Das</strong> ist bei<br />
Mino definitiv der Fall und man spürt dies bei<br />
seinen Bildern. Tausende Skizzen hat er bereits<br />
verworfen auf der Suche nach dem einen Blickwinkel,<br />
dem richtigen Ausschnitt, der stimmungsvollen<br />
Komposition. Sein Leistungsnachweis<br />
ist beachtlich, unter anderem hat er auch<br />
Kinderbücher geschrieben und illustriert und das<br />
hat ihn wohl zu dem gemacht, was er heute ist.<br />
Kunst ist aber auch ein Prozess, eine stetige Entwicklung<br />
und Mino zeigt sich immer offen dafür.<br />
Er ist nie stehengeblieben in einem erfolgreichen<br />
Konzept, welches auch Sicherheit geboten hätte.<br />
Er bezeichnet sich als authentisch und das ist<br />
er definitiv, was man auch im Gespräch mit ihm<br />
spürt und erfährt. Er ist ehrlich zu sich, zu seiner<br />
Kunst, aber eben auch gegenüber aussen. Damit<br />
macht er sich natürlich angreifbar, weil er sich<br />
öffnet, aber eben auch erkennbar und echt, was<br />
die Kunstwelt mittlerweile honoriert. Mino ist<br />
damit eine echte Bereicherung für die Schweizer<br />
Kunstzene. Seine grossformatigen Bilder faszinieren<br />
und zeigen einen Künstler, der viel in sie<br />
hineingibt: Erfahrung, Können, aber auch Freude<br />
und ein Teil seiner Seele. Was in zehn Jahren sei,<br />
wisse er nicht, hat er betont. <strong>Das</strong> ist aber eh egal.<br />
Denn gespannt darf man definitiv darauf sein.<br />
Denn Mino wird Mino bleiben und genau dies<br />
macht seine Kunst aus.<br />
Mino bei der Durchsicht seiner Werke<br />
in seinem Atelier. Zurzeit arbeitet er an<br />
Ausstellungen und Projekten.<br />
FOTO: CLAUDIO BRENTINI<br />
www.federglueck.com<br />
26<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
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erst recht
SCHLAF-SPECIAL<br />
Schlafen Sie gut<br />
FOTO: DAMIR KHABIROV/ISTOCKPHOTO.COM<br />
«Schlafen kann man, wenn man tot ist», ist wohl einer der unsinnigsten Sprüche,<br />
die es gibt. Denn genau das Gegenteil ist der Fall: Ein gesunder Schlaf ermöglicht<br />
Leben und Leistung. Es lohnt sich also, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.<br />
TEXT: SEESICHT/ELITE<br />
Für Spitzensportlerinnen und -sportler ist schon<br />
lange klar, dass ein gesunder und erholsamer Schlaf<br />
die Grundlage für den Erfolg bildet. Die Bedeutung<br />
des Schlafs ist durch seine vielfältigen Auswirkungen<br />
auf Körper und Geist zu erklären. Schlaf ist zum<br />
Beispiel für die Erholung der Muskeln von entscheidender<br />
Bedeutung. Im Schlaf setzt der Körper<br />
Wachstumshormone frei. Diese Hormone fördern<br />
die Reparatur des Muskelgewebes. Schlaf ist auch<br />
entscheidend für die Konsolidierung des Gedächtnisses<br />
und das motorische Lernen. Ferner ist Schlaf eng<br />
mit der Regulierung der Gemütsverfassung und dem<br />
geistigen Wohlbefinden verbunden. Unzureichende<br />
Ruhezeiten gehen oft mit erhöhtem Stress, Angst und<br />
Reizbarkeit einher. Ein angemessener Schlaf fördert<br />
daher eine bessere Stressbewältigung und eine positive<br />
geistige Einstellung.<br />
Auch die Arbeitswelt verlangt immer nach mehr<br />
und höherer Leistung. Daher sind die vorher beschriebenen<br />
Erkenntnisse auf alle übertragbar, die<br />
in irgendeiner Art und Weise Leistung erbringen<br />
müssen. Die Grundlage dazu sind Ruhe- und Erholungsphasen<br />
sowie ein gesunder und angemessen<br />
langer Schlaf. «Zeitverschwendung» lautet aber die<br />
Meinung vieler. <strong>Das</strong> Resultat kann zum Beispiel zur<br />
Managerkrankheit Burnout führen, weil die Batterien<br />
nie während eines tiefen Schlafs aufgeladen<br />
werden können. Irgendwann sind dann auch die<br />
Reservebatterien leer, was zum Zusammenbruch<br />
des Systems führt. Schlaf ist also mitnichten eine<br />
Zeitverschwendung, sondern die Grundlage für die<br />
Leistungsfähigkeit.<br />
GESUND SCHLAFEN<br />
Entscheidend bei all dem ist, dass das Bett einen<br />
gesunden Schlaf ermöglicht. Viele bringen ihre Gesundheitsprobleme<br />
nicht in Verbindung mit ihrem<br />
Bett. Dabei klagen hierzulande bis zu 80 Prozent der<br />
Bevölkerung regelmässig über Rückenschmerzen.<br />
Bewegungsmangel, schlechte Körperhaltung, Stress<br />
und sonstige Spannungen belasten den Rücken. In<br />
der zweiten Nachthälfte, während des Traumschlafs<br />
(auch paradoxer Schlaf genannt), ist das Gehirn hoch<br />
aktiv und der Tiefschlaf wird zum oberflächlichen<br />
Schlummern. Eine Druckstelle, eine zu weiche oder<br />
zu harte Matratze kann in dieser Schlafphase zu<br />
Schlafunterbrechungen führen. Ein gutes Bett soll<br />
28<br />
SEESICHT 4/24<br />
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GESUNDER SCHLAF<br />
daher den Körper mit einem weichen und ergonomischen<br />
Komfort umgeben, um jegliche Druckstellen<br />
zu vermeiden, aber dennoch hart genug sein, um<br />
den Rücken sowie die Lenden- und Halswirbel zu<br />
stützen. Dank eines guten Betts kann sich die Muskulatur<br />
entspannen und viele Schlafpausen vermindern.<br />
Und damit gewinnt der Schlaf an Qualität und<br />
der Alltag an Lebenskraft. Auch wenn ein gutes Bett<br />
nicht die Antwort auf alle Übel ist, ist es der erste<br />
Schritt in Richtung Wohlbefinden.<br />
Wie erkennt man ein<br />
durchgelegenes Bett?<br />
Machen Sie den Test in sieben Punkten und beantworten<br />
Sie die folgende Fragen mit Ja oder Nein:<br />
1. Ist Ihr Bett älter als zehn Jahre?<br />
Ein zehnjähriges Bett hat ungefähr 3650 Nächte<br />
hinter sich. Da wir uns ungefähr 40-mal pro Nacht<br />
bewegen, wurde das Bett 150 000-mal belastet.<br />
2. Ist Ihr Bett zu kurz oder zu schmal?<br />
Damit sich der Körper gut entspannen kann, braucht<br />
er Platz. <strong>Das</strong> Bett sollte lang und breit genug sein.<br />
3. Erwachen Sie mit dem Gefühl, nicht<br />
ausgeruht zu sein?<br />
Eine optimale Unterlage garantiert aus orthopädischer<br />
Sicht einen optimalen Halt sowie eine komplette<br />
Entspannung. <strong>Das</strong> wiederholte Aufwachen<br />
speziell im zweiten Teil der Nacht während des<br />
REM-Schlafs (Traumschlaf ) kann zu psychischer<br />
und physischer Erschöpfung führen.<br />
4. Haben Sie Rückenschmerzen<br />
beim Aufwachen?<br />
Wenn dies der Fall ist, wird es höchste Zeit,<br />
sich nach einer neuen Matratze umzusehen, die<br />
sich Ihrem Körper anpasst. Achten Sie darauf,<br />
Festigkeit nicht mit Härte zu verwechseln. Die<br />
Tatsache ist belegt, dass Matratzen mit mittlerer<br />
Festigkeit effizienter sind.<br />
5. Erwachen Sie, wenn sich Ihr/e<br />
Partner/in bewegt?<br />
Ehepaare, deren Gewichtsunterschied gross ist,<br />
wird geraten, auf zwei Matratzen zu schlafen<br />
oder die Option einer Matratze mit zwei verschiedenen<br />
Härtegraden zu wählen.<br />
6. Macht das Bett mehr und mehr Lärm?<br />
Nebst Abnützung der Mechanik kommt das Altern<br />
der einzelnen Teile hinzu. Nach zehn Jahren<br />
hat die Abnützung zur Folge, dass ein qualitativ<br />
hochstehendes Produkt ungefähr 25 Prozent von<br />
seiner Qualität eingebüsst hat.<br />
7. Haben Sie den Eindruck, in einer<br />
Mulde zu liegen?<br />
Wenn Sie den Eindruck haben, in einer Mulde zu<br />
liegen und darin zu versinken, bedeutet das, dass<br />
die Federung müde geworden ist. Ihr Bett ist verbraucht<br />
und bietet nicht mehr den erforderlichen<br />
Halt, der zur Entspannung der Rückenmuskulatur<br />
und Wirbelsäule notwendig ist.<br />
Falls Sie mindestens zwei Fragen bejaht<br />
haben, ist es Zeit, die Schlafunterlage zu ersetzen.<br />
Es lohnt sich.<br />
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Schlaf-Special<br />
Besser schlafen — darauf sollten Sie achten<br />
DAS SCHLAFZIMMER,<br />
EIN RAUM EIGENS ZUM AUSRUHEN<br />
UND SCHLAFEN<br />
Um den Schlaf zu schützen, bedarf es einer<br />
Umgebung, die ausschliesslich dem Ausruhen<br />
dient. Computer, Bildschirme und sonstige<br />
Aufweckgeräte sollten daher verbannt sein.<br />
IN DER MITTE DAS BETT<br />
<strong>Das</strong> Bett ist das zentrale Möbelstück im<br />
Schlafzimmer. Ein Bett nützt sich aber ab. Es<br />
empfiehlt sich, eine Matratze alle zehn Jahre<br />
zu ersetzen. Auf Qualität zu setzen heisst, eine<br />
frühe Abnützung zu vermeiden und ein für den<br />
Rücken gesundes Umfeld zu schaffen.<br />
EIN DUNKLER, KÜHLER,<br />
ERHOLSAMER RAUM<br />
Die Dunkelheit löst die Melatonin-Produktion<br />
aus, ein Hormon, das für die Entspannung zuständig<br />
ist. Ein ganz wichtiger Parameter für<br />
die Schlafregulierung ist zudem die Raumtemperatur.<br />
Vor dem Zubettgehen ist ein kurzes<br />
Lüften im Winter oder eine kühle Dusche im<br />
Sommer eine effiziente Lösung.<br />
DIE REGELMÄSSIGKEIT<br />
Für einen guten Schlaf gibt es nichts Besseres<br />
als einen konstanten Alltagsrhythmus. Sich<br />
bei den ersten Müdigkeitsanzeichen ins Bett<br />
zu legen und eine konstante, morgendliche<br />
Aufwachzeit einzuhalten, führt zu regelmässigen<br />
Einschlafzeiten. Zu vermeiden kurz vor<br />
dem Einschlafen: ausgiebiges Essen, Alkohol,<br />
Coffein, Sport, Bildschirme und Ärger.<br />
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Lieber<br />
frohgestimmt<br />
über den See<br />
als verstimmt<br />
durch den Stau.<br />
FOTO: GORODENKOFF/ISTOCKPHOTO.COM<br />
In 10 Minuten über den <strong>Zürichsee</strong> —<br />
das kann nur die Fähre.<br />
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SEESICHT 4/24<br />
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GUTER SCHLAF, EIN VERSPRECHEN<br />
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DIE BESTEN<br />
Costa Brava –<br />
traditionell spanisch –<br />
mitten in Zürich<br />
<strong>Das</strong> Costa Brava ist eine Institution. Spanische Küche auf höchstem<br />
Niveau, die Wein-Auswahl legendär – wer das inhabergeführte,<br />
charmante Restaurant noch nicht kennt, sollte das dringend ändern.<br />
Schon nur wegen des besten Fisches der Stadt.<br />
TEXT: MATEJ MIKUSIK– FOTOS: BEAT FREI<br />
Tapas wie Sepia a la Plancha, Pulpo a la Gallega oder<br />
auch die Steinpilze nach Art des Hauses. Riesengarnelen<br />
geschält, serviert mit gelbem Reis, Seezunge<br />
vom Grill mit frischem Spinat und Broccoli. Ibérico-<br />
Schweinsfilet tranchiert mit Pfeffer und Kräutern oder<br />
Lammkoteletts vom Grill mit Knoblauch. Kenner wissen,<br />
all diese Tapas und Gerichte sind ein Gedicht, klar,<br />
schnörkellos. <strong>Das</strong> kommt nicht von ungefähr.<br />
Seit mehr als 30 Jahren zaubern Francisco und seine<br />
Familie an der Limmatstrasse 267 in Zürich im Costa<br />
Brava spanische Klassiker auf die Teller. Die Dame<br />
des Hauses, Ángeles Martínez, ist für Buchhaltung<br />
und die Verwaltung des Restaurants verantwortlich.<br />
Die Familie Villanueva tut, was sie am meisten liebt:<br />
Spanien durch die Gastronomie und mit viel Herz näher<br />
an Zürich heranrücken. <strong>Das</strong> Fleisch: Topqualität. Der<br />
Fisch: mitunter das Beste, was Zürich in Sachen Seafood<br />
zu bieten hat.<br />
Als Vorspeise startet man am besten mit ein paar leckeren<br />
Tapas – wie schon den oben erwähnten, aber auch<br />
die Gambas al Ajillo, Pimientos del Padron oder – nur im<br />
Sommer – der Meeresfrüchte-Salat sind so lecker, dass<br />
man sich am liebsten alle Vorspeisen noch einmal bestellen<br />
würde. Quer durch die Karte.<br />
Beim Hauptgang stellt sich nur eine Frage: Fleisch<br />
oder Fisch? Zumindest wenn es nach Kellner Anselmo<br />
geht – er ist übrigens schon seit über 20 Jahren treuer<br />
32<br />
SEESICHT 4/24<br />
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COSTA BRAVA<br />
Mitarbeiter im Costa Brava. Ja, es gibt eine Menukarte,<br />
aber eigentlich reicht die Beratung von Anselmo. Unsere<br />
Wahl fällt meist auf Fisch. Die Seezunge vom Grill<br />
ist zart, perfekt die Grillaromen. Bis heute ist es mir<br />
ein Rätsel, von wo Francisco das ganze Jahr hindurch<br />
eine solche Top-Qualität an Fisch bezieht. Auch Lubina<br />
a la Albahaca – Wolfbarschfillets an einer raffinierten<br />
Tomaten- Basilikumsauce – ist ein Traum von einem<br />
Gericht. Wer auf grosse, meatige Scampis steht – bitte,<br />
Scampi a la Plancha! Natürlich darf auch die Paella mit<br />
Meeresfrüchten nicht fehlen.<br />
Wenn es Fleisch sein darf: Die Auswahl reicht vom Rindsfilet<br />
nach Art des Hauses mit hausgemachter Pilzsauce bis<br />
zum legendären Kalbskotelett. Ja, auch das ist legendär.<br />
Es kommt öfters als gedacht vor, dass sich Stammgäste<br />
nach einer Runde Fisch noch ein Kalbskotelett «gönnen».<br />
Wenn es hat, sollte man sich auch an Solomillo ibérico<br />
con Pimienta y finas Hierbas trauen. <strong>Das</strong> Filet des Ibérico-<br />
Schweins ist so zart, die Garstufe so treffend gewählt –<br />
einfach einmalig. Die Sauce mit grünen Pfefferkörnern<br />
und Kräutern harmoniert perfekt dazu.<br />
Mit ganzer Seele<br />
Gastgeber:<br />
Francisco (links)<br />
und sein Sohn<br />
Samuel Villanueva.<br />
Seit über 30 Jahren<br />
an der Limmatstrasse<br />
267.<br />
Schmucke Bodega<br />
mit beeindruckendem<br />
Weinangebot.<br />
Man merkt: Die Villanuevas setzen nur auf absolut hochwertige<br />
Produkte und jahrelange Erfahrung. <strong>Das</strong> Gleiche<br />
gilt für den Wein. «Alle unsere spanischen Weine werden<br />
exklusiv von mir degustiert, ausgewählt und direkt<br />
von unserem Familienunternehmen Villanueva Import<br />
& Handel in die Schweiz importiert», sagt Francisco.<br />
Bei den Weissen zu den Tapas sei etwa der Monteabellon<br />
Verdejo 2022 empfohlen, bei den Roten sticht Mironia<br />
Black Edition 2017 oben aus, nebst den zahlreichen Varianten<br />
und Formaten des Monteabellon – alle aus dem<br />
Ribera del Duero. Falls es lieber ein Rioja sein sollte: Mit<br />
einem D.O.ca Leza García 2018 liegt man nie falsch. <strong>Das</strong><br />
Beste daran: Seit Franciscos Sohn das Bistro «Don Paco<br />
Vinos y Tapas» neben dem Costa Brava führt, gibt es alle<br />
Weine auch zum Kaufen und für zu Hause. <strong>Das</strong> Costa<br />
Brava ist quasi auch die beste spanische Weinhandlung<br />
der Stadt.<br />
Was natürlich sein muss zum Abschluss: eine Crema<br />
Catalana oder ein Flan Casero mit einem Carajillo. Wer<br />
es fruchtiger mag, dem sei der Orangensalat al Moscatel<br />
empfohlen. Besser spanisch Dinieren geht wirklich<br />
nicht.<br />
Tolles und sehr gepflegtes Ambiente mit gemütlichem<br />
Restaurant-Garten inmitten der Stadt Zürich, welcher<br />
zum Verweilen und Geniessen einlädt.<br />
Costa Brava<br />
Limmatstrasse 267, 8005 Zürich<br />
Telefon 044 272 27 71<br />
www.costabrava-zuerich.com<br />
SEESICHT 4/24<br />
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FOOD & DRINKS<br />
Italianità vom Feinsten<br />
am linken <strong>Zürichsee</strong>ufer<br />
<strong>Das</strong> linke <strong>Zürichsee</strong>ufer hat nun seine erste Pizzeria Ristorante Molino!<br />
In Kilchberg startete Anfang Juli <strong>2024</strong> das jüngste Mitglied der<br />
Molino-Familie in den Räumlichkeiten des vormaligen Restaurants<br />
Schlossgarten. Kilchbergerinnen und Kilchberger dürfen sich auf<br />
eine engagierte und kreative Weiterführung der langjährigen italienischen<br />
Gastronomie-Tradition im Ort freuen.<br />
FOTOS: PIZZERIA RISTORANTE MOLINO<br />
Mit dem neuen Standort in Kilchberg bietet die Pizzeria<br />
Ristorante Molino ihren Gästen authentische<br />
Italianità an erhöhter und sonniger Lage. Auf der<br />
grossen Sonnenterrasse des vormaligen Restaurants<br />
Schlossgarten werden nun knusprige Pizzen und<br />
Pasta «fatta in casa», aber auch klassische italienische<br />
Fleisch- und Fischgerichte genossen. Oder wie<br />
wäre es mit hausgemachten Dolci? In bester Molino-<br />
Tradition werden die Gäste mit einer perfekt auf die<br />
Speisekarte abgestimmten Auswahl an exklusiven<br />
Weinen verwöhnt. Und selbstverständlich ruht der<br />
legendär luftig-leichte Pizzateig auch hier 48 Stunden,<br />
bevor er weiterverarbeitet wird. Herzstück des<br />
Restaurants ist die Pizzastation mit grossem Pizza-<br />
Ofen, welcher dem Restaurant Wärme sowie zeitlose<br />
Eleganz verleiht.<br />
DER PERFEKTE ORT FÜRS<br />
ZUSAMMENSEIN UND GENIESSEN<br />
Nach einem zweimonatigen Umbau präsentiert sich<br />
das Lokal an der Dorfstrasse 132 im modernen und<br />
eleganten Molino-Design, für welches das Team<br />
der bekannten Innenarchitektin Ushi Tamborriello<br />
verantwortlich zeichnet. Im gekonnten Mix aus<br />
Urbanität und traditionellen italienischen Elementen<br />
dominieren natürliche Materialien wie Holz,<br />
Marmor und Messing in Kombination mit hellen<br />
Terrazzoböden.<br />
Die perfekte Atmosphäre für einen Abend mit<br />
der besten Freundin, einen Mittagslunch mit den<br />
Arbeitskollegen, eine Geburtstagsfeier oder eine<br />
Feier mit «tutta la famiglia». Dank 118 Aussen- und<br />
34<br />
SEESICHT 4/24<br />
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PIZZERIA RISTORANTE MOLINO SCHLOSSGARTEN KILCHBERG<br />
120 Innenplätzen heisst die neue Pizzeria Ristorante<br />
Molino auch gerne grössere Gesellschaften<br />
will kommen.<br />
WEITERHIN AUTHENTISCHE<br />
« ITALIANITÀ» IN KILCHBERG<br />
Daniel Reimann, seit 2017 CEO der Ospena Group,<br />
freut sich über die Eröffnung seines jüngsten Lokals<br />
hoch über dem <strong>Zürichsee</strong>. «Mit dem Schlossgarten<br />
hatte Kilchberg während langen Jahren ein Restaurant,<br />
das die typisch italienische Gastronomie auf<br />
einem hohen Niveau pflegte. Die Familie De Paola<br />
hat hier mit viel Liebe und Herzblut gekocht und<br />
ihre Gäste bewirtet. Wir freuen uns darauf, diese<br />
Tradition in unserer Pizzeria Ristorante Molino<br />
weiterzuführen und werden alles daransetzen, auch<br />
die bisherigen Schlossgarten-Stammgäste mit authentischer<br />
Italianità und persönlichem Service zu<br />
begeistern.»<br />
Adresse, Öffnungszeiten<br />
und Reservation<br />
Pizzeria Ristorante Molino<br />
Dorfstrasse 132<br />
8802 Kilchberg ZH<br />
Öffnungszeiten:<br />
Mo bis So: 11.00 bis 23.00 Uhr<br />
Platzangebot: 120 Innen- und 118 Aussenplätze<br />
Reservation:<br />
Telefon +41 44 715 53 30<br />
www.molino.ch/de/restaurant/kilchberg/<br />
Take Away & Homedelivery:<br />
Direkt über über die Molino App bestellbar.<br />
SEESICHT 4/24<br />
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FOOD & DRINKS<br />
FOTO: NIC BRUNI<br />
Immer für eine kulinarische<br />
Überraschung gut:<br />
The Chedi Andermatt<br />
Eine verlässliche Adresse für Geniesser ist das The Chedi Andermatt, das<br />
5-Stern-Luxusresort mit einigen der besten Restaurants der Schweiz.<br />
FOTOS: THE CHEDI ANDERMATT<br />
Ausgezeichnet mit zwei Michelin-<br />
Sternen und 17 Gault Millau Punkten<br />
ist das Restaurant «The Japanese»<br />
eines der Highlights des Resorts. Wer<br />
Fine-Dining auf 2400 Metern über<br />
dem Meer mit einem atemberaubenden<br />
Ausblick geniessen möchte, besucht<br />
das «The Japanese at Gütsch»,<br />
ausgezeichnet mit einem Michelin-<br />
Stern und 16 Gault Millau Punkten.<br />
Die beiden Restaurants, unter der<br />
Leitung von Dominik Sato und Fabio<br />
Toffolon, sind bis über die Landesgrenze<br />
hinaus für ihre authentische<br />
asiatische Küche bekannt.<br />
Ein weiteres Highlight ist der Champagne<br />
Brunch, der jeweils an Feiertagen<br />
stattfindet. Hier können Gäste<br />
eine Vielzahl kulinarischer Köstlich-<br />
keiten geniessen, darunter Fisch in der<br />
Salzkruste, Pasta aus dem Parmigiano<br />
Reggiano-Laib, ein britischer Sunday<br />
Roast und die berühmte Asiatische<br />
Ecke. Dazu wird prickelnder Laurent<br />
Perrier Champagner serviert, der das<br />
Brunch-Erlebnis perfekt abrundet.<br />
Unter der Obhut des The Chedi Andermatt<br />
findet man nur aussergewöhnliche<br />
gastronomische Erfahrungen,<br />
so das neue «The Swiss House». Der<br />
gemütliche Treffpunkt mit Blick aufs<br />
Alpenpanorama liegt am Andermatt<br />
Golf Course. Auf der Sonnenterrasse<br />
stärken sich Golferinnen und Gäste<br />
bei einem Frühstückskaffee, einem<br />
Club-Sandwich oder einem Swiss Burger.<br />
Die Gerichte werden aus frischen<br />
regionalen Produkten zubereitet.<br />
AUF ZWEI ODER VIER RÄDERN<br />
MIT DEM PICKNICKKORB DIE<br />
PÄSSE ERKUNDEN<br />
Ein besonderes Erlebnis ist das<br />
« Picknick × Morgan 4/4». Die Ausfahrt<br />
im spektakulären Vintage Car findet<br />
ihren Höhepunkt im Gourmet-Picknick,<br />
zum Beispiel mit Göschener<br />
Alpkäse, Bündnerfleisch und knusprigem<br />
Bauernbrot oder Berner Zwiebelkuchen<br />
und süssem Meringue mit<br />
Doppelrahm. Bei Sonnenaufgang oder<br />
-untergang ist der individuell zusammengestellte<br />
Picknickkorb ein unvergessliches<br />
Highlight. <strong>Das</strong> hauseigene<br />
«The Roadbook» mit Tourenvorschlägen<br />
inspiriert Motorrad-, Auto- und<br />
Velofahrer.<br />
36<br />
SEESICHT 4/24<br />
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THE CHEDI ANDERMATT<br />
<strong>Das</strong> The Chedi Andermatt Team steht<br />
auch für die gemeinsame Entwicklung<br />
eines speziellen Anlasses ideenreich<br />
zur Verfügung. Vom lauschigen Tête-à-<br />
Tête bis zur Party Location kennen die<br />
bewährten Event Manager ihr Haus<br />
und die malerische Umgebung. Jedes<br />
Fest nehmen sie als Herausforderung,<br />
um es kreativ, persönlich und einzigartig<br />
zu gestalten.<br />
Aussicht von<br />
der Terrasse des<br />
The Japanese at<br />
Gütsch auf<br />
2400 Metern.<br />
URNER KÜCHE AN DER<br />
TEUFELSBRÜCKE –<br />
INTERPRETIERT VON<br />
THE CHEDI ANDERMATT<br />
Wer The-Chedi-Andermatt-Gastronomie<br />
ganz unkompliziert «en passant»<br />
kennenlernen will, testet als Wanderin<br />
oder Ausflügler das Restaurant Teufelsbrücke.<br />
Noch bis am 30. September<br />
<strong>2024</strong> steht das traditionelle Urner<br />
Lokal unter der kulinarischen Leitung<br />
des Executive Chef Carsten Kypke. Im<br />
«Pop-up» am mystischen Ausflugsziel<br />
Schöllenenschlucht kann man sich<br />
diesen Sommer an einem Andermatter<br />
Plättli mit Salsiz vom Yak oder mit<br />
historischen Rezepten wie «Rys und<br />
Pohr» (Reis und Lauch) oder «Palänta-<br />
Turtä» (Maiskuchen) stärken.<br />
www.thechediandermatt.com<br />
Leserangebot<br />
Begrüssungsapéro über den Wolken für alle <strong>Seesicht</strong>-Leser<br />
Erleben Sie die japanische Spitzenküche im The Japanese at Gütsch.<br />
Hoch in den Schweizer Alpen erwartet Sie eine beeindruckende<br />
Aussicht und kulinarische Meisterwerke. Unter der Leitung von<br />
Dominik Sato und Fabio Toffolon geniessen Sie Shidashi Bento,<br />
Omakase, Sushi und Tempura, während Sie den Gotthardpass, den<br />
Oberalppass und das Urserntal überblicken.<br />
Exklusiv für <strong>Seesicht</strong>-Leser:<br />
Bei Buchung mit dem Stichwort «<strong>Seesicht</strong>» erhalten Sie ein Glas<br />
Laurent Perrier Champagner zur Begrüssung.<br />
Reservieren Sie mit dem Stichwort «<strong>Seesicht</strong>» unter:<br />
Telefon +41 41 888 74 77 oder<br />
E-Mail reservations@chediandermatt.com<br />
Picknick an einem der kristallklaren<br />
Bergseen in den Schweizer Alpen.<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 37
DRIVE<br />
Ikone unter Strom<br />
Der Porsche 911 ist jetzt auch als Hybridmodell zu haben. Allerdings anders<br />
als vermutet: Ein E-Motor steckt im Turbolader, ein zweiter im Getriebe.<br />
INTERVIEW: SEESICHT – FOTOS: PORSCHE<br />
Für die einen war die Ankündigung<br />
Porsches, die Ikone 911 zu elektrifizieren,<br />
eine Drohung – für andere eine<br />
logische Folge des technischen Fortschritts.<br />
Nun haben die Stuttgarter das<br />
Ergebnis präsentiert und es geschafft,<br />
beide Seiten zu begeistern: Im Porsche<br />
Carrera GTS Typ 992.2 ( T-hybrid)<br />
helfen ab sofort zwei E-Motoren bei<br />
der Performance.<br />
Prisca Bezzola / CEO,<br />
Porsche Zentrum Oberer <strong>Zürichsee</strong><br />
P911 AG<br />
Prisca Bezzola, was hat es mit der<br />
Elektrifizierung des neuen Modells auf<br />
sich?<br />
Im neuen Carrera GTS kommen zwei<br />
Elektromotoren zum Einsatz. Diese<br />
E-Motoren befinden sich im Turbolader<br />
und im Getriebe.<br />
Wie funktioniert der elektrisierte<br />
Abgasturbolader?<br />
Der elektrisierte Abgasturbolader<br />
ersetzt das bisherige Biturbosystem.<br />
Er ist mit einem neu entwickelten<br />
Sechszylinder-Boxermotor mit<br />
3,6 Litern Hubraum gekoppelt und<br />
sorgt für sofort hohe Drehzahlen. Die<br />
integrierte E-Maschine kann bis zu<br />
15 PS elektrische Leistung erzeugen<br />
und erzeugt Strom via Abgasrekuperation.<br />
Wie sieht es mit dem Getriebe aus?<br />
Im Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe<br />
(PDK) steckt eine permanenterregte<br />
Synchronmaschine, die den Boxermotor<br />
schon ab Leerlaufdrehzahl mit<br />
bis zu 150 Nm unterstützt und leistet<br />
54 PS. Beide Elektromotoren sind an<br />
eine leichte Hochvoltbatterie gekoppelt.<br />
Der Motor bringt 485 PS und ein<br />
maximales Drehmoment von 570 Nm.<br />
Durch die Unterstützung der E-Motoren<br />
erreichen wir eine Systemleistung<br />
von 541 PS und 610 Nm.<br />
Welche Neuerungen gibt es bezüglich<br />
des Fahrwerks?<br />
Die Hinterachslenkung ist nun in jedem<br />
911 GTS serienmässig enthalten.<br />
Sie verbessert die Stabilität bei hohen<br />
Geschwindigkeiten und verringert den<br />
Wendekreis. Die Wankstabilisierung<br />
«Porsche Dynamic Chassis Control»<br />
(PDCC) wurde in das Hochvoltsystem<br />
integriert. Dies ermöglicht eine präzisere<br />
elektrohydraulische Steuerung.<br />
Alle GTS-Modelle besitzen ein Sport-<br />
fahrwerk mit variablem Dämpfersystem<br />
(PASM), das die Karosserie um<br />
zehn Millimeter tiefer legt.<br />
Bleibt auch der klassische 911 ohne<br />
Hybrid im Angebot?<br />
Ja, im neuen Carrera kommt der bewährte<br />
3.0-Liter-Sechszylinder-<br />
Boxermotor mit Biturbo-Auslegung<br />
zum Einsatz.<br />
Wann kann man den neuen 911<br />
probefahren?<br />
Der neue 911 wird am 21. September<br />
<strong>2024</strong> gemeinsam mit dem neuen vollelektrischen<br />
Macan im Porsche Zentrum<br />
Oberer <strong>Zürichsee</strong> in Feusisberg<br />
präsentiert. Bei diesem exklusiven<br />
Launch-Event können Sie die beiden<br />
Fahrzeuge hautnah erleben. Probefahrten<br />
können bereits jetzt vereinbart<br />
werden.<br />
Bieten Sie besondere Angebote mit<br />
der Einführung des neuen 911?<br />
Wir bieten exklusive Angebote mit<br />
marktgerechten Finanzierungsmöglichkeiten<br />
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erstellen gerne ein individuelles<br />
An gebot. Wir freuen uns über Ihre<br />
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PORSCHE ZENTRUM OBERER ZÜRICHSEE<br />
P911 AG<br />
Firststrasse 33<br />
8835 Feusisberg<br />
Telefon: 044 2 911 911<br />
E-Mail: prisca.bezzola@porsche-ozs.ch<br />
38<br />
SEESICHT 4/24<br />
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PORSCHE 911<br />
Klar, dass auch<br />
ein elektrisierter<br />
911 aussieht,<br />
wie er aussehen<br />
muss — egal, ob<br />
Coupé, Targa<br />
oder Cabriolet.<br />
SEESICHT 4/24<br />
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DRIVE<br />
Full Range<br />
Land Rover bietet seinen aktuellen Range Rover Sport nicht nur als Benziner<br />
und Diesel an, sondern auch als Luxushybrid: gross, schwer und stark.<br />
TEXT: ROLAND LÖWISCH – FOTOS: RANGE ROVER<br />
Man braucht schon ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein,<br />
wenn man seinem knapp 2,7 Tonnen<br />
schweren Auto bereits im Namen Sportlichkeit<br />
unterstellt. Aber Land Rover kann sich eine breite<br />
Brust erlauben: Dessen Modelle sind noch nie<br />
vor lauter Gewicht in irgendeiner Versenkung<br />
verschwunden, sondern haben sich immer durch<br />
vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Arbeiten aller<br />
Art empfohlen. So auch der Range Rover Sport.<br />
Den gibt es nun in zwei reichweitenverlängernden<br />
Plug-in-Hybridvarianten mit überzeugenden 460<br />
oder 550 PS. Die Kraft generiert jeweils ein Dreiliter-Reihensechszylinder-Benziner<br />
mit je einem<br />
160 kW starken Elektromotor, die im 460e zusammen<br />
für 660 Nm maximales Drehmoment sorgen,<br />
im 550e sogar für 800 Nm. Von den 38,2 kWh-<br />
Akkus sind jeweils 31,8 kWh nutzbar.<br />
So bestückt sprintet der P460e in 5,5 Sekunden<br />
von 0 auf 100 km/h, der 550e benötigt dazu<br />
4,9 Sekunden – obwohl er mit 2735 Kilo nochmal<br />
75 Kilo schwerer ist als sein schwächerer Bruder.<br />
Die Mehrkraft des 550e macht sich besonders<br />
in der Höchstgeschwindigkeit bemerkbar: Er<br />
schafft 242 km/h, beim 460e ist bei 225 km/h<br />
Schluss. Rein elektrisch betrieben rennen beide<br />
sozialverträgliche 140 km/h.<br />
Nach WLTP sollen beide Modelle mit einer rein<br />
elektrisch gefahrenen Reichweite von 123 Kilometern<br />
aufwarten. Land Rover rechnet auf Basis<br />
40<br />
SEESICHT 4/24<br />
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RANGE ROVER<br />
<strong>Das</strong> Display klärt auf<br />
Wunsch auf, wo, wann<br />
und welches System<br />
arbeitet und wie die<br />
Aussenbedingungen<br />
sind.<br />
Unverwechselbare<br />
klare<br />
Formen: Einen<br />
Range Rover<br />
Sport erkennt<br />
man sofort,<br />
egal ob Onoder<br />
Offroad.<br />
von Kundendaten aus Grossbritannien damit, dass<br />
der durchschnittliche Nutzer damit bis zu 75 Prozent<br />
seiner Strecken ausschliesslich elektrisch<br />
bewältigen kann, ohne den Akku unterwegs laden<br />
zu müssen. Für längere Reisen steht allerdings<br />
eine beruhigende Gesamtreichweite von maximal<br />
750 Kilometern zur Verfügung.<br />
Der Rest der Technik ist Land Rover pur: Allradantrieb,<br />
Achtgang-Automatik, Luftfederung, maximal<br />
1860 Liter Kofferraum, 900 Millimeter Wattiefe,<br />
maximale Böschungswinkel von 29,8 Grad hinten<br />
und 33 Grad vorne sowie ein Rampenwinkel von<br />
24,5 Grad – gemeinsam mit diversen Offroad-Fahrmodi<br />
findet auch ein solcher Brecher seinen Weg<br />
durch unwegsamstes Gelände.<br />
Ob der Eigner das allerdings auch vorhat, ist fraglich.<br />
Denn so ein Hybrid-Range Rover Sport ist<br />
doch eher ein Luxusgut und kein Dreckswühler –<br />
auch wenn er es könnte. Feinstes Leder kleidet den<br />
Innenraum aus, die klaren Linien des Exterieur-<br />
Designs werden im Interieur weitergeführt. Der<br />
zentrale 13,1 Zoll-Touchscreen mit seinen Icons<br />
gibt keine Rätsel auf. Die Sitze sind viel zu edel,<br />
um auf ihnen nur zu sitzen – man thront im Range.<br />
Zumal der PHEV dank Luftfederung und Elektronik<br />
in die Knie geht, wenn man einsteigt, um sich<br />
danach wieder zu imposanter Höhe aufzurichten.<br />
Natürlich hatte Luxus schon immer seinen Preis,<br />
da macht der Range Rover Sport Hybrid keine Ausnahme:<br />
Der 460e kostet ab 106 000 Franken, der<br />
550e ist erst ab 145 500 Franken zu haben. Dafür<br />
verleiht er aber sogar Heissspornen eine gehörige<br />
Portion britische Coolness.<br />
Mehr Informationen über Range Rover<br />
oder Anmeldung für eine Probefahrt:<br />
Autocity Emil Frey Zürich Nord<br />
Thurgauerstrasse 35<br />
8050 Zürich<br />
Telefon: 044 306 77 77<br />
E-Mail: zuerichnord@emilfrey.ch<br />
www.emilfrey.ch/zuerichnord<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 41
DRIVE<br />
Der kräftig<br />
schöne Reisesportler<br />
aus bella Italia<br />
Richtig schön anzusehen, nicht mehr ganz so rotzige Motorengeräusche (kommt auf<br />
den eingestellten Fahrmodus an) und für einen echten Sportler mit genügend Platz: <strong>Das</strong><br />
ist der Maserati Gran Turismo V6 Trofeo. Wirklich eine «bella macchina» mit 550 PS,<br />
die dieser Maserati an vier Räder schickt — denn alle Gran Turismo haben vollvariablen<br />
Vierradantrieb.<br />
TEXT: BEAT FREI – FOTOS: MASERATI<br />
Man sieht es diesem Maserati nicht an, dass<br />
er sich – ja, in der Tat – fürs Reisen bestens<br />
eignet. Er ist superbequem und bietet Raum –<br />
ein echter Viersitzer. Der Gran Turismo hat<br />
auf Wunsch sogar eine Skidurchreiche. Und<br />
man steigt nach einer langen Fahrt mit dem<br />
Design-Wunder etwa gleich erholt aus dem<br />
Wagen, wie man eingestiegen ist. Ein Genuss,<br />
dieses Auto zu fahren. Und es ist ein Genuss,<br />
das Interieur in edelsten Materialien zu betrachten,<br />
darin zu sitzen und es anzufassen.<br />
Auch die Mittelkonsole lässt keine Wünsche<br />
offen. Es gibt drei Bildschirme: Ganz oben<br />
einen kleinen, runden Uhren-Bildschirm,<br />
darunter einen grossen Infotainment-Bildschirm<br />
und darunter können beim dritten<br />
Bildschirm die Komfortfunktionen eingestellt<br />
werden. Die Italiener können Design,<br />
das ist ja schon lange bekannt. Mit dem<br />
Maserati Interieur des Gran Turismo haben<br />
die Innenarchitekten aus Modena aber noch<br />
einen draufgelegt. Da gibt es keine optischen<br />
Stolpersteine. Alles ist dort, wo es hingehört,<br />
und tritt harmonisch verbaut auf.<br />
Eine Symbiose<br />
aus Eleganz und<br />
Sportlichkeit. Die<br />
kräftige Aussen linie<br />
verleiht dem<br />
GranTurismo Trofeo<br />
einen sehr eigenständigen<br />
Auftritt.<br />
42<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
MASERATI GRAN TURISMO TROFEO<br />
Zu den Fahrprogrammen: Man hat die Qual<br />
der Wahl, von Comfort – genau dieser Modus<br />
ist fürs Reisen gedacht – über GT zu Sport<br />
bis hin zu Corso. GT und Sport sind noch<br />
strassen tauglich und der Sound ist noch<br />
einigermassen sozialverträglich – bei «Corso»<br />
sollte man sich auf der Rennstrecke befinden,<br />
dann da werden gewisse elektronische<br />
Helferlein deaktiviert und das kann dann für<br />
einen ungeübten Fahrer zu einer Herausforderung<br />
werden. Die 550-Trofeo-PS haben es<br />
nämlich in sich. Vor allem, wenn sie ganz losgelassen<br />
werden. Dann wird dieser Maserati<br />
in der Tat zur Furie. Er wird nicht nur richtig<br />
laut, sondern krallt sich erst recht in den Asphalt<br />
und die 550 Pferde reissen das schnittige<br />
Reise-Coupé in gerade mal 3,5 Sekunden<br />
aus dem Stand auf 100 km/h. Bis zu 320 km/h<br />
schnell ist der Reiseflitzer – darf man zwar<br />
auf keiner öffentlichen Strasse fahren, aber<br />
man könnte, wenn man wollte. Optionen sind<br />
das halbe Leben und hierfür gibt’s ja Rennstrecken.<br />
Der Motor ist höchst agil und die Achtgangautomatik<br />
arbeitet, wie man es erwarten<br />
kann. Schnell und präzise. Die Lenkung<br />
spricht unmittelbar an und das Luftfahrwerk<br />
garantiert auch bei Bodenwellen ein angenehmes<br />
Fahren.<br />
<strong>Das</strong> Exterieur des Maserati Gran Turismo<br />
ist beim neuesten Modell gestraffter, wirkt<br />
kräftiger und auch sportlicher. Die wirklich<br />
grosse und auffällige Fronthaube, das Dach<br />
und die Seitenteile wurden aus Aluminium<br />
gefertigt. Der Kofferraumdeckel besteht<br />
aus Kunststoff. Die Sitze bauen auf einem<br />
Titanrahmen. Deshalb bringt der Sportler<br />
lediglich 1,795 Tonnen auf die Waage, was<br />
bei einem 4,9 Meter langen Auto ein recht<br />
guter Wert ist. <strong>Das</strong> Ganze hat natürlich<br />
seinen Preis. Ab rund 250 000 Franken gibt’s<br />
den Gran Turismo Trofeo und den Gran<br />
Turismo Modena mit 490 PS gibt es ab rund<br />
200 000 Franken.<br />
www.maserati.com<br />
Technische Daten<br />
Hubraum: 2992 ccm<br />
Leistung: 404 KW / 550 PS<br />
Max. Drehmoment: 650 Nm bei 3000 U/min<br />
Getriebe: 8-Gang-Automatikgetriebe<br />
Aussenmasse: 4960 × 1950 × 1350 mm<br />
Leergewicht: 1795 kg<br />
Beschleunigung: 3,5 Sekunden von<br />
0 auf 100 km/h<br />
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h<br />
Preis: ab 250 000 Franken<br />
Mehr Informationen zu Maserati oder<br />
Anmeldung für eine Probefahrt:<br />
Krähenmann Autocenter AG<br />
Seestrasse 1035<br />
8706 Meilen<br />
Oben: <strong>Das</strong> Interieur ist in gewohnter Maserati-Manier aus edelsten<br />
Materialien, sauber verarbeitet und fahrerfreundlich designt. Unten:<br />
Die harmonisch-elegante Heckpartie mit vier silbernen Endrohren<br />
lassen die Power erahnen.<br />
Telefon: 044 793 21 03<br />
E-Mail: info@kmac.ch<br />
www.kraehenmannautocenter.ch<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 43
DRIVE<br />
Einer für alles<br />
Der Grenadier ist bei den Offroad-Fans und solchen, die von<br />
Berufs wegen auf ein robustes Allrad-Fahrzeug angewiesen<br />
sind, ein fester Begriff. Uns hat nun interessiert: Wie schlägt<br />
sich der sympathische Offroader im Alltag?<br />
TEXT UND FOTOS: MATEJ MIKUSIK<br />
Über Spezifikationen, Leistungswerte, Sperrdifferenziale,<br />
Achsverschränkung, Bodenfreiheit<br />
und Preise des Grenadiers von INEOS haben wir<br />
an dieser Stelle zur Genüge berichtet.<br />
Nun wollen wir ein bisschen den Fun- und<br />
Image-Faktor dieses kultigen Offroad-Geräts<br />
betrachten. Zunächst einmal: Wir ernten sehr<br />
viele Blicke! <strong>Das</strong> fällt auf. Der Grenadier ist ein<br />
Halsverdreher, sei es der Typ im Kleinwagen, der<br />
Vintage-Fan oder auch die Luxus-SUV-Fahrerin:<br />
Kalt lässt der Grenadier niemanden. Im Gespräch<br />
zeigt sich schnell: <strong>Das</strong> Fahrzeug fasziniert, löst positive<br />
Gefühle aus. Einzig beim Namen hätte man<br />
noch etwas kreativer werden können: « INEOS wer<br />
oder was?», fragen viele. <strong>Das</strong> Mutterhaus kennen<br />
nur die wenigsten. Man hätte auch simpel bei<br />
«Grenadier» als Marke bleiben können, das wäre<br />
auch ein Ansatz gewesen, meint ein Passant bei<br />
einem Pit-Stopp bei der Bäckerei.<br />
44<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
INEOS GRENADIER<br />
FOTO: VISION INSPIRES GMBH FOTO: VISION INSPIRES GMBH<br />
Hedin Automotive ist<br />
offizieller Grenadier<br />
Importeur in der<br />
Schweiz und Liechtenstein<br />
— wer sich ein<br />
Bild machen will: Im<br />
INEOS Grenadier<br />
Showroom in Dielsdorf<br />
sind alle willkommen.<br />
DER GROSSE IM STADTDSCHUNGEL<br />
Im urbanen Alltag schlägt sich der knapp 4,9 Meter<br />
lange und 193 Zentimeter breite Offroader<br />
erstaunlicherweise sehr gut. Die Übersicht aus<br />
dem Fahrzeug ist dank der hohen Sitzposition<br />
erstklassig. Zwei Dinge muss man wissen: Mit<br />
einer Höhe von etwas über zwei Metern sind<br />
einige Parkhäuser tabu. Auch der Lenkradeinschlag<br />
sowie der Wendekreis sind nicht die<br />
besten der Klasse, aber das ist dem Offroad-Fahrwerk<br />
geschuldet – und das sucht seinesgleichen.<br />
Man hat also bei relativ wenig Abstrichen einen<br />
extrem gossen Einsatzbereich.<br />
Auf der Strasse, man könnte meinen, eigentlich<br />
nicht das natürliche Habitat des Grenadiers,<br />
gefällt uns das direkte Anspruchsverhalten beim<br />
Fahrwerk sehr gut. Auch die Power des 281 PS<br />
starken Drei-Liter-Benzinmotors (made by<br />
BMW) gefällt sehr gut beim Beschleunigen auf<br />
die Autobahn. Generell ist der Grenadier agiler<br />
auf der Betonstrasse, als man von aussen denken<br />
könnte. <strong>Das</strong> freut.<br />
Auch die Zuladungs-Möglichkeiten sind top.<br />
Nicht zu vergessen: Für Familien oder Ausflüge<br />
in die pure Wildnis kann man den Grenadier mit<br />
Dachzelt & Co. zu einem regelrechten Camper<br />
erweitern. Der Spassfaktor ist dabei – wie beim<br />
Fahren – riesig.<br />
Test Drives kann man an jedem der<br />
Hedin Standorte buchen. Mehr Infos<br />
und Details gibt es hier:<br />
offroad@hedinautomotive.ch<br />
Telefon 058 269 77 00<br />
Der Tester wie auch sein jüngster Junior haben den Grenadier<br />
ins Herz geschlossen. Auffallend: viele sehnsüchtige<br />
und freundliche Blicke von Passanten. Im urbanen Alltag<br />
ist der Grenadier, bis auf den Wendekreis und Lenkeinschlag,<br />
ein sympathischer Alleskönner und Lademeister.<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 45
FOTO: DBOX<br />
Miami Tower<br />
Wir freuen uns, Ihnen das atemberaubende Bauprojekt<br />
Miami Tower vorzustellen. Der Vorverkauf<br />
dieser exklusiven Immobilien hat bereits begonnen<br />
und wir laden Sie herzlich ein, sich dieses einmalige<br />
Angebot nicht entgehen zu lassen.<br />
An der wunderschönen Küste von South Brickell<br />
gelegen, mit exquisitem Blick auf die Bucht, einem<br />
privaten Yachthafen und einem exklusiven Gourmetrestaurant<br />
des Michelin-Sternekochs Fabio<br />
Trabocchi, verkörpern die St. Regis Residences in<br />
Miami elegantes Wohnen. Die St. Regis Residences<br />
in Miami repräsentieren eine Zukunft, die von einer<br />
historischen Vergangenheit getragen wird. Ein Ort,<br />
an dem neue Generationen ein Leben voller legendärer<br />
Momente schaffen können und dies in einzigartigen<br />
Häusern für Menschen, deren persönliche<br />
Hinterlassenschaft untrennbar mit dem reichen<br />
Erbe Miamis verbunden ist.<br />
WENN MAN ÜBER DEN BAU<br />
DIESER RESIDENZ SPRICHT, SPRICHT<br />
MAN VON TRÄUMEN<br />
Entworfen von der renommierten New Yorker Firma<br />
Robert A.M. Stern Architects (RAMSA), verbinden<br />
die St. Regis Residences, Miami, ein architektonisches<br />
Juwel, die Ästhetik der Ozeandampfer des<br />
Goldenen Zeitalters mit der Strenge und Attraktivität<br />
moderner Architektur. Diese beiden Inspirationsquellen<br />
verschmelzen auf effektive und doch überraschende<br />
Weise und ergeben ein Design, das zugleich<br />
fliessend, zielgerichtet und äusserst lebenswert ist.<br />
46<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
SEESICHT REAL ESTATE<br />
Die St. Regis Residences, Miami, sind so auf dem<br />
Gelände platziert, dass sichergestellt wird, dass<br />
jede Residenz die grösstmögliche Weitsicht bietet.<br />
<strong>Das</strong> Design des Gebäudes ändert sich, wenn es in<br />
den Himmel ragt – die Fassade offenbart kunstvolle<br />
Rücksprünge mit privaten Terrassen; wellige Kurven,<br />
die die Wellen der Bucht darunter widerspiegeln.<br />
50 Stockwerke mit 152 Wohnungen, darunter<br />
Penthouses, Sky-Villen und Stadthäuser. Verschiedene<br />
Residencen mit zwei bis sechs Schlafzimmern,<br />
atemberaubende Aussicht auf die Skyline von Miami,<br />
die Biscayne Bay und den Atlantischen Ozean. Porte-<br />
Cochère mit in Auftrag gegebener Kunstinstallation<br />
und einzigartigem Wasserspiel. Private Wohnlobby,<br />
die rund um die Uhr besetzt ist, 24-Stunden-Concierge<br />
und Butler. Parkservice und Selbstparkplätze<br />
vor Ort. Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Luxushaus-Autoservice.<br />
«Exquisite Oceanfront<br />
Residences in Miami ab<br />
4.6 Millionen USD.»<br />
Die sorgfältige Zusammenstellung der Materialien<br />
spricht die Sprache exquisiten Wohnens. Auf Schritt<br />
und Tritt tauchen Sinnesfreuden auf – Farben und<br />
Texturen, die sich auf überraschende Weise zu<br />
einem Ganzen verbinden, das grösser ist als die Summe<br />
seiner Teile. Hier kann man ein erfülltes Leben<br />
führen. Die Grösse und Aufteilung jedes Hauses lässt<br />
Platz für alles: Familie, Freunde, Haustiere, Partys,<br />
Kunst, Musikinstrumente, Bücherwände – und am<br />
wichtigsten: Seelenfrieden.<br />
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und<br />
stehen Ihnen für weitere Informationen gerne<br />
zur Verfügung.<br />
SEESICHT REAL ESTATE<br />
a.eberhard@seesicht-real-estate.ch<br />
Telefon 079 607 99 99<br />
FOTO: DBOX<br />
FOTO: BINYAN FOTO: YODEZEEN<br />
FOTO: BINYAN<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 47
Ihr Traumhaus mit<br />
unvergleichlicher Aussicht<br />
Diese Traumvilla lässt sich kaum in Worte fassen.<br />
Die Lage dieses Anwesens in der Gemeinde<br />
Freienbach ist schlichtweg unschlagbar,<br />
direkt am offenen <strong>Zürichsee</strong> – mit eigenem<br />
Bootsanlegeplatz – ein wahres Juwel. Nichts<br />
verstellt den phänomenalen Panoramablick<br />
über den <strong>Zürichsee</strong> und die majestätischen<br />
Berge. Es bietet nicht nur ein Zuhause, sondern<br />
auch einen Lebensstil, der durch die erstklassige<br />
Umgebung geprägt ist.<br />
Pures Luxusgefühl mit 5.5 Zimmern und<br />
280 m 2 Wohnfläche, geprägt von hochwertigen<br />
Materialien und mit viel Stil. Darüber hinaus<br />
gibt es unzählige Highlights im Inneren.<br />
Hier wohnt man auf dem höchsten Stand.<br />
Intelligent ent worfen, bietet der Grundriss<br />
viel Platz und Grosszügigkeit.<br />
Preis auf Anfrage.<br />
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Telefon 079 607 99 99<br />
FOTOS: ZVG<br />
48<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
SEESICHT REAL ESTATE<br />
Niveauvoll mit<br />
spektakulärer Bergsicht<br />
in St. Moritz-Bad<br />
FOTOS: ZVG<br />
Diese aussergewöhnliche 4.5-Zimmer-Wohnung<br />
mit ca. 140 m 2 Wohnfläche befindet sich im Dachgeschoss<br />
eines gepflegten Mehrfamilienhauses in<br />
einer zentralen Hanglage in St. Moritz-Bad.<br />
Mit einer umfassenden Renovierung im Jahr<br />
2018 und einem modernen Design wurde diese<br />
Wohnung zu einem einzigartigen Wohntraum.<br />
Der Innenausbau ist von höchster Exklusivität<br />
geprägt, wobei nur hochwertigste Materialien<br />
verwendet wurden. Der offene Wohn-Ess-Bereich<br />
mit Cheminée gewährt ausreichend Platz für gemütliche<br />
Abende und geselliges Beisammensein.<br />
Die angrenzende, luxuriös ausgestattete Einbauküche<br />
ist ein Highlight für Hobbyköche und<br />
Geniesser gleichermassen. Die Wohnung verfügt<br />
über drei elegante Schlafzimmer und zwei ästhetische<br />
Bäder, die alle mit erstklassigen Armaturen<br />
und geschmackvollen Fliesen ausgestattet sind.<br />
Der sonnige Südbalkon ist direkt vom Hauptschlafzimmer<br />
aus zugänglich. Zur Wohnung<br />
gehört eine private Garagenbox. Ein privates<br />
Kellerabteil bietet zusätzlichen Stauraum.<br />
Darüber hinaus stehen ein Skiraum und eine<br />
Waschküche zur gemeinschaftlichen Nutzung<br />
zur Verfügung.<br />
Preis: 2 670 000 Franken<br />
SEESICHT REAL ESTATE<br />
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Telefon 079 607 99 99<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 49
Engadinerhaus<br />
mit Tradition<br />
und Charakter<br />
in Zuoz<br />
Dieses charmante, historische Engadinerhaus mit 7.5 Zimmern<br />
in Zuoz befindet sich an einer zentralen Lage im malerischen<br />
Dorfkern und in bequemer Gehdistanz zum Skilift. Die faszinierende<br />
Geschichte dieser Liegenschaft reicht zurück bis ins 16. Jahrhundert.<br />
Im Inneren erwartet Sie eine rustikale Engadiner «Stüva» mit einem<br />
gemütlichen Holzofen, der für wohlige Wärme in den Wintermonaten<br />
sorgt. Der gemütliche Wohnbereich mit ca. 330 m 2 Wohnfläche<br />
präsentiert sich einladend mit einer behaglichen Atmosphäre.<br />
Preis: 4 290 000 Franken<br />
SEESICHT REAL ESTATE<br />
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SEESICHT REAL ESTATE<br />
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in der Schweiz und in Florida.<br />
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Verkaufsobjekts.<br />
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jeder Entwicklungsphase bis zur Abwicklung<br />
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Naples und Fort Myers. Übrigens: Aktuell ist der<br />
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PORTRÄT: ALEXWOODS.PHOTOGRAPHY<br />
50<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
HOME & LIVING<br />
Limitierte<br />
Sonderedition<br />
eines<br />
Klassikers<br />
Atelier pfister lanciert eine Limited<br />
Edition des Stuhls WILA, welcher in dieser<br />
Sonder edition einen exklusiven und<br />
individuellen Stoffbezug vom Schweizer<br />
Textil designer Christoph Hefti erhält. Beim<br />
Kauf eines der auf 100 Stück limitierten<br />
Unikate erhält man ein Echtheitszertifikat als<br />
NFT, das die Einzigartigkeit bestätigt.<br />
TEXT: SEESICHT – FOTOS: PFISTER<br />
«Mit WILA wollte ich ein Designobjekt<br />
schaffen, das durch seine Form und<br />
Funktion gleichermassen überzeugt.<br />
Die runde Sitzschale, welche sich<br />
rotieren lässt, sowie die horizontal<br />
verlaufenden Armlehnen bieten viel<br />
Komfort und Bewegungsfreiheit», erklärt<br />
der Zürcher Möbel- und Produktdesigner<br />
This Weber, welcher den<br />
Stuhl ursprünglich entworfen hat. Der<br />
Stuhl-Designer This Weber (links) und<br />
Stoffbezug-Designer Christoph Hefti mit der<br />
WILA Limited Edition von Atelier pfister.<br />
individuelle Stoffbezug der Sonderedition<br />
wurde vom Textildesigner Christoph<br />
Hefti aus Zürich entworfen, der<br />
wie This Weber für das Atelier pfister<br />
tätig ist und bereits mit weltbekannten<br />
Marken wie Jean-Paul Gaultier, Dries<br />
van Noten und Balenciaga zusammengearbeitet<br />
hat. «Beim Design, den<br />
Texturen sowie Strukturen habe ich<br />
mich von der Natur inspirieren lassen.<br />
Diese habe ich dann digital verändert,<br />
wodurch jeweils ein Unikat entstanden<br />
ist», so Christoph Hefti.<br />
INNOVATIVE TECHNISCHE<br />
FEATURES<br />
Die schweizweit erhältliche Limited<br />
Edition markiert auch einen weiteren<br />
Schritt im Engagement für Innovation<br />
und zukunftsorientierte Technologien<br />
von pfister. Jeder der 100 Stühle verfügt<br />
unter dem Sitz über einen eingenähten<br />
Near Field Communication (NFC)-Tag.<br />
Diese Technologie ermöglicht eine<br />
drahtlose Kommunikation mit Smartphones,<br />
die den Nutzer beim Scannen<br />
des NFC-Tags direkt zu einer speziellen<br />
Landing-Page weiterleitet. Auf dieser<br />
können umfassende Informationen über<br />
den jeweiligen Stuhl und seine Entstehungsgeschichte<br />
eingesehen werden.<br />
Ein weiteres Novum ist das Non-Fungible<br />
Token (NFT), welches man beim<br />
Kauf für jeden Stuhl erhält. <strong>Das</strong> NFT<br />
wird in diesem Fall als eine Art digitale<br />
Bescheinigung oder Echtheitszertifikat<br />
eingesetzt, welches die Einzigartigkeit<br />
und Authentizität der limitierten<br />
Auflage des WILA-Stuhls bestätigt. Auf<br />
das NFT erhält man Zugriff über ein<br />
Paper-Wallet, welches in ein digitales<br />
Wallet importiert werden kann.<br />
«Die Lancierung dieser Limited<br />
Edition bietet ein völlig neuartiges<br />
Erlebnis für ihre Besitzerinnen und<br />
Besitzer. Seit der Gründung von Atelier<br />
pfister 2010 bieten wir hochwertige,<br />
ästhetische und innovative Produkte<br />
in Zusammenarbeit mit Schweizer Designerinnen<br />
und Designern an. Diese<br />
Limited Edition hebt diesen Anspruch<br />
auf eine neue Stufe», erklärt Alfredo<br />
Häberli, Designer und Kurator von<br />
Atelier pfister.<br />
www.pfister.ch<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 51
TRAVEL<br />
In einer<br />
anderen<br />
Welt<br />
Von der fleischfressenden Pflanze bis zur Kreuzotter: <strong>Das</strong> Ellmauer Moor in<br />
der Region Wilder Kaiser im Tirol ist ein faszinierendes Ökosystem voller<br />
Leben. <strong>Das</strong> zeigt eine geführte Tour mit der Moorspezialistin Silvana Beer.<br />
TEXT UND FOTOS: MARKUS FÄSSLER<br />
Unter dem Wilden Kaiser geht es ganz schön wild zu<br />
und her. Hier, im Ellmauer Moorgebiet, tummeln sich<br />
jede Menge Libellen, Spinnen, Heuschrecken, Käfer,<br />
Schmetterlinge, über 43 Vogelarten und mit der<br />
Kreuzotter sogar eine Schlangenart. Fische, Schnecken<br />
und Muscheln sucht man hingegen vergebens,<br />
ihnen mangelt es in dieser Umgebung an Kalzium.<br />
Zu den besonderen Pflanzen gehören derweil die drei<br />
«Fleischfresser» Sonnentau, Fettkraut und Wasserschlauch.<br />
Mit der Wander-, Natur- und Moorführerin<br />
Silvana Beer sind wir auf dem Weg zu diesem einzigartigen<br />
und hochsensiblen Ökosystem, das man nur<br />
in Begleitung einer Fachperson betreten sollte.<br />
INS MOOR EINTAUCHEN<br />
«<strong>Das</strong> Moorgebiet in Ellmau liegt mir so sehr am Herzen,<br />
weil ich als Moorführerin viel darüber weiss und<br />
über jeden einzelnen Bewohner eine Geschichte kenne»,<br />
sagt Beer, die nebenbei bei der Tourismus Info<br />
Ellmau arbeitet. Im Sommer bietet sie wöchentliche<br />
Moorführungen in der Region Wilder Kaiser, welche<br />
die vier Orte Ellmau, Going, Scheffau und Söll<br />
umfasst, an. Wir marschieren auf dem markierten<br />
Wanderweg durch den Wald, als uns Beer plötzlich<br />
anweist, Schuhe und Socken auszuziehen. Barfuss<br />
begeben wir uns abseits der Pfade und nehmen den<br />
Boden ohne Schuhsohle für einmal ganz anders wahr.<br />
Nach einem kurzen Marsch über Wurzeln, Moos und<br />
Steine öffnet sich plötzlich eine Lichtung vor uns:<br />
<strong>Das</strong> Zentrum des Ellmauer Moors. Es ist ein Überbleibsel<br />
aus der Eiszeit. «Wasser spielt bei der Entstehung<br />
die Hauptrolle. Denn der Wasserüberschuss<br />
eines Standorts ermöglicht die Bildung von Torf, da<br />
anfallendes organisches Material nicht oder nicht<br />
vollständig zersetzt werden kann», erklärt Beer. Um<br />
so richtig in das Moor einzutauchen, stapfen wir<br />
durch das kalte, dunkle Wasser und sinken an einigen<br />
Stellen fast bis zu den Knien ein. <strong>Das</strong> immer mit dem<br />
Wissen, dass hier auch Kreuzottern leben.<br />
52<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
ELLMAUER MOOR TIROL<br />
MIT MOOREN GEGEN DEN KLIMAWANDEL<br />
Aber wir überstehen das Abenteuer ganz ohne Zwischenfälle.<br />
Vielmehr macht sich nach dem körperlichen<br />
Kontakt mit der Natur Zufriedenheit breit. <strong>Das</strong><br />
ist aber auch Silvana Beer zu verdanken. Wer mit ihr<br />
unterwegs ist, spürt ihre Begeisterung für die Natur<br />
und das Ellmauer Moor in jeder Sekunde. Umso beruhigter<br />
ist sie, dass der Schutz von Feuchtgebieten<br />
mittlerweile im Gesetz verankert ist. Denn: «Auf lange<br />
Sicht könnte die Renaturierung von Mooren eine<br />
Schlüsselrolle im Kampf<br />
gegen den Klimawandel einnehmen.<br />
Die torfbildende<br />
Moorvegetation entzieht<br />
der Atmosphäre nämlich<br />
laufend CO2. Und durch den<br />
unterbrochenen Stoffkreislauf<br />
in den Mooren werden<br />
langfristig immense Mengen<br />
an Kohlenstoff in den<br />
Torfschichten gespeichert»,<br />
sagt sie. Schätzungen zufolge<br />
sollen sich in den Moorböden<br />
auf dieser Welt etwa<br />
550 Gigatonnen davon angesammelt haben – die doppelte<br />
Menge des weltweit in Wäldern gebundenen<br />
Kohlenstoffs.<br />
DIE KAISERSCHNECKEN<br />
Auf ebenso reges Treiben wie im Ellmauer Moor und<br />
offensichtlich genug Kalzium treffen wir bei Simone<br />
Embacher und ihren Kaiserschnecken. Auf einer Anhöhe<br />
über Ellmau liegt seit 2018 ihre Schneckenfarm,<br />
Tirols erste ihrer Art. Angefangen mit zwei kleinen<br />
Gehegen, ist ihre Weinbergschneckenzucht seither<br />
stetig gewachsen. Die Schnecken frönen hier einem<br />
feudalen Leben. Durch Netze gut vor Raubtieren wie<br />
Vögel oder Mäusen geschützt, laben sie sich an Kräutern<br />
sowie Früchten und Gemüse, die ihnen Simone<br />
Embacher täglich serviert. Mit ihrer Schneckenzucht<br />
wollte sie die Weinbergschnecke, die früher eine wertvolle<br />
Proteinquelle und keine Seltenheit auf den Tellern<br />
Österreichs war, wieder regional und in hoher<br />
Qualität verfügbar machen. Die Produkte reichen dabei<br />
vom klassischen Escargot bis hin zu Schneckenkaviar.<br />
www.tirol.at<br />
www.wilderkaiser.info<br />
Rechts: Wilder Kaiser mit<br />
Ellmauer Tor im Hintergrund.<br />
FOTO: TIROL WERBUNG/PETER SANDBICHLER<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 53
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SEESICHT 4/24<br />
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NESSLERHOF<br />
Von Kraftorten,<br />
Natureness und dem<br />
perfekten<br />
Wohlfühl-Ambiente<br />
Der Nesslerhof ist das Ergebnis einer Herzensangelegenheit<br />
der Familie Neudegger, die den<br />
Betrieb — von einem Nebenerwerbsbauernhof<br />
mit kleiner Frühstückspension — zu einem<br />
erstklassigen, luxuriösen Hotel entwickelt hat.<br />
Kurz gesagt, das 5-Sterne-Haus ist ein Traum<br />
am Rande des Nationalparks Hohe Tauern.<br />
TEXT: MATEJ MIKUSIK – FOTOS: HOTEL NESSLERHOF<br />
Eingebettet im malerischen Tal der Almen im Salzburgerland<br />
erstrahlt der Nesslerhof seit Dezember<br />
2023 im neuen Glanz – und was für einer. <strong>Das</strong> «Natural<br />
Happiness Hotel» in Grossarl begrüsst Aktiv-Urlauber<br />
und Spa-Begeisterte durch eine wundervoll durchdachte<br />
Auslegung. Die beginnt vor dem Haus, zieht<br />
sich durch die Lobby und gipfelt in den toll designten<br />
Zimmern. Schick-elegante Suiten mit eigenem Pool,<br />
Whirlpool und Sauna auf der Privatterrasse bieten das<br />
alpine-luxuriöse Wohlfühlambiente, das wir gesucht<br />
haben. Besonders für Familien sind die neuen, sehr<br />
grosszügigen Familienzimmer mit charmantem Badezimmererker<br />
ein Highlight. Jedes Familienmitglied<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 55
TRAVEL<br />
findet da seinen Rückzugsort. <strong>Das</strong> Design der<br />
Zimmer ist alpin-elegant, sehr elegant. PS: Die<br />
Designer-Stücke sind persönlich von Gastgeberin<br />
Tina Neudegger ausgewählt. <strong>Das</strong> Highlight unter den<br />
Suiten: die 194 Quadratmeter grosse Rooftop-Suite<br />
«Bergmagie» mit eigenem Pool, Outdoor-Sauna und<br />
Kaminlounge im Wohnbereich. Besser geht’s nicht.<br />
REGIONAL UND «NOSE-TO-TAIL»<br />
Auf das Kulinarische wird im Nesslerhof viel Wert<br />
und Herz gelegt. Schon am späteren Nachmittag gibt<br />
es für hungrige Wander-Rückkehrer kleine und feine<br />
Häppchen. Die 5-Gang-Gourmet-Menus am Abend<br />
sind ein Traum. <strong>Das</strong> kommt nicht von ungefähr. Die<br />
Hotelier-Familie Neudegger setzt auf Regionales in<br />
Kombination mit Fine Dining. In der hauseigenen<br />
Metzgerei – der Stolz des Gastgebers Hermann Neudegger<br />
– gilt das Nose-to-Tail Konzept – das ganze<br />
Tier wird verwertet, was wir sehr begrüssen.<br />
ABKÜHLUNG UND ERHOLUNG<br />
In der grossen Wasser- und Saunawelt lässt es<br />
sich wundervoll relaxen und planschen. Erholung<br />
Heimisches Holz,<br />
warme Farben und<br />
hochwertige Stoffe<br />
verleihen den<br />
zeitlos-eleganten,<br />
modernen Suiten ein<br />
gemütliches, alpines<br />
Flair auf 61 bis<br />
99 Quadratmetern.<br />
56<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
NESSLERHOF<br />
Alles, was das<br />
Spa-Herz begehrt:<br />
vom 800 Quadratmeter<br />
Naturschwimmteich über<br />
den 25 Meter beheizten<br />
Aussenpool bis zur<br />
Panorama-Zirbensauna<br />
oder Entspannen im<br />
Heublumen-Bad.<br />
Geschmackvolle Nachhaltigkeit auf dem Teller: Eine<br />
kulinarische Symbiose aus Gastgeber Hermanns<br />
hauseigener Metzgerei und Nose-to-Tail-Küche mit<br />
regionalen Produkten und bewusster Lieferantenwahl.<br />
vom Alltag bietet der moderne Premium Spa unter<br />
anderem mit Zirben- und Aussensauna, Solepool,<br />
Kaltwasserbecken und täglichen Aufgüssen sowie<br />
acht grosszügigen Ruheräumen. Jeder Gast findet da<br />
seine Liege. An warmen Tagen lockt eine Abkühlung<br />
im 800 Quadratmeter grossen Naturschwimmteich<br />
und danach ein Ruheplätzchen im prächtigen Garten<br />
– träumen, die Zeit vergessen und der grossartige<br />
Bergpanoramablick sind inklusive.<br />
VON KRAFTORTEN UND MAGIE<br />
Für Aktive gibt es eine Riesenauswahl im Tal der<br />
Almen. Es warten rund um Grossarl über 250 Kilometer<br />
an Wanderwegen, coolen Bike- und Hiketouren<br />
zu Bergseen sowie wöchentlich geführte Aktivitäten<br />
mit den Gastgebern des Nesslerhofs persönlich.<br />
Eine kleine Jause-Pause in einer der über 40 Almhütten<br />
im Tal muss natürlich auch sein. Es gibt da im<br />
Tal aber noch mehr. Magie und Energie. Die malerischen<br />
Farben des Herbsts inmitten des Nationalparks<br />
Hohe Tauern locken raus in die Wälder, etwa<br />
zum Gretchen-Ruhe-Wasserfall. Allein der Weg<br />
dorthin über Wiesen und entlang des Waldrands hält<br />
einige schöne Orte zum Innehalten und Krafttanken<br />
bereit. Höhepunkt dieser leichten Wanderung ist<br />
natürlich der Wasserfall selbst. Oder auch: die<br />
Lieblingswanderung der Chef-Gästeflüsterin Tina<br />
Neudegger: der Waldwanderweg zur Unterwandalm.<br />
Der Gästeflüsterer-Tipp: Nehmen Sie sich Zeit,<br />
bleiben Sie öfter mal stehen und spüren Sie in diesen<br />
Wald-Kraftplatz hinein. Die reine Waldluft erfüllt<br />
Sie mit Energie.<br />
www.nesslerhof.at<br />
Im Winter ermöglicht die brandneue, topmoderne Zehner<br />
Kabinenbahn «Kieserl» direkt gegenüber dem Hotel<br />
bequemes Ski-in Ski-out mit Einstieg in Europas<br />
grösste Skiregion Ski Amadé. Geheimtipp für den Hunger<br />
zwischendurch: die Nesslerhof-eigene Gipfelhütte<br />
«Wolke 7 — Sky Lounge» auf 2000 Metern mit 360°<br />
Rundumblick, leckerem Kaiserschmarrn und DJ Vibes.<br />
Auch Tourentipps von der Hotelchefin Tina Neudegger<br />
persönlich sind keine Seltenheit im Nesslerhof, die gemeinsam<br />
mit ihrem Mann Hermann und den Töchtern<br />
ihre Liebe zu den Bergen mit ihren Gästen teilt.<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 57
TRAVEL<br />
Wenn es in<br />
der Sauna<br />
nach Chili oder<br />
Pizza riecht<br />
Die Angestellten der Silvretta Therme in Ischgl<br />
können die Düfte selbst herstellen.<br />
TEXT: CHRISTIAN SCHREIBER – FOTOS: SILVRETTASEILBAHN AG<br />
Natürliche Düfte aus Wald<br />
und Wiese dominieren in der<br />
modernen Saunalandschaft.<br />
58<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
SILVRETTA THERME ISCHGL<br />
Die Bässe von «Gangsta’s Paradise» hämmern<br />
durch die Hitze. Der Ofen knackt, glüht, zischt<br />
und verströmt den Duft von Vetiver, das nach<br />
Erde, Holz und Rauch riecht. Die Nebelmaschine<br />
setzt ein, während Saunameister Dirk Garland das<br />
Handtuch schwingt.<br />
Sauna ist heutzutage nicht mehr Sitzen und Schwitzen,<br />
sondern Event. Erst recht in der Silvretta Therme<br />
in Ischgl (Tirol). Zwei Gebäude, vier Stockwerke, sechs<br />
Becken und sieben Schwitzstuben für knapp 80 Millionen<br />
Euro, um nur mal die wichtigsten Fakten zu nennen.<br />
Dazu Spa, Fitnessbereich, Physiotherapie, Restaurants.<br />
Während Coolio das Finale seines Gangster-Songs anstimmt,<br />
tropft Zeremonienmeister Dirk Garland Rafinzara-Öl<br />
auf den Ofen. Duftnoten von Eukalyptus und<br />
Pfeffer steigen in die Nase. Mehr als 100 Öle haben er<br />
und seine acht Kollegen zur Verfügung, um die Gäste zu<br />
betören. «Wir machen eigene Aroma-Schulungen, um<br />
zu lernen, was zusammenpasst.» Die Saunameister setzen<br />
sogar noch einen drauf, weil sie ihre eigenen Düfte<br />
mithilfe eines sogenannten Vakuum-Rotations-Verdampfers<br />
kreieren können. Der Name ist komplex, das<br />
Verfahren auch. Um sich das ganz einfach vorzustellen:<br />
Oben gibt man Rosenblätter in die Maschine rein, unten<br />
kommt eine Flüssigkeit raus, die dann in der Sauna angewandt<br />
wird.<br />
KOKOS-MANGO-PEELING IM DAMPFBAD<br />
<strong>Das</strong> funktioniert nicht nur mit pflanzlichem Material.<br />
Garland und seine Kollegen haben schon Schokolade<br />
oder Pizza verwendet. «Da gibt es keine Grenzen.»<br />
Bei der Asia-Nacht hat die Sache selbst mit Chili funktioniert.<br />
«Hat niemanden in den Augen gebrannt.» Dirk<br />
widmete sich an jenem Abend dem Dampfbad und verteilte<br />
Kokos-Mango-Peeling an die Gäste.<br />
<strong>Das</strong> hat er heute nicht dabei, aber unser Dampfbad-Ritual<br />
beginnt mit Calcium, das mit Orange und Ingwer<br />
angereichert ist. Wir tragen es auf, die Haut wird richtig<br />
warm. Danach spült Dirk mit magnesiumhaltigem Wasser<br />
unsere Körper ab, ehe er uns ein Peelingsalz mit Bergamotte-<br />
und Minze-Noten reicht. Zum Schluss streicht<br />
uns der Saunameister mit Birkenästen über Schulter,<br />
Nacken und Rücken. «<strong>Das</strong> ist ein Ritual aus Estland.»<br />
Stündliche Aufgüsse, unterschiedliche Mineralien-Zeremonien<br />
sowie kostenlose Peelings gibt es in der Ischgler<br />
Therme. Der Startschuss fiel im Dezember 2022, als die<br />
Badeanstalt nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit ihre<br />
Türen öffnete. Sie bietet Platz für bis zu 600 Gäste im Bereich<br />
der Therme und 220 auf den Saunaebenen. «<strong>Das</strong> ist<br />
dann nicht überfüllt. Es fühlt sich noch jeder wohl», sagt<br />
Geschäftsführer Andreas Ramsauer. Insgesamt sieben<br />
Wärmepumpen-Anlagen versorgen die Therme. Vier davon<br />
holen sich die Energie 300 Meter tief aus der Erde. Die<br />
anderen drei nutzen Grundwasser, dem Wärme entzogen<br />
wird. «<strong>Das</strong> ist die teure Variante. Dafür aber nachhaltiger.»<br />
Architektur, Nachhaltigkeit und eine<br />
perfekte Lage. Die Silvretta Therme<br />
setzt neue Massstäbe.<br />
Anreise ab Zürich mit dem Railjet nach Landeck-Zams und mit<br />
dem Postbus nach Ischgl. Mit dem Auto via Feldkirch und Landeck<br />
ins Paznauntal. Tageskarte Badewelt: rund 50 Euro. Badewelt und<br />
Sauna: ca. 65 Euro (Preise variieren je nach Tag und Auslastung).<br />
silvrettatherme.at<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch 59
ADVERTORIAL<br />
ANIMAL<br />
FOTO: CARBONERO STOCK/SHUTTERSTOCK.COM<br />
FOTO: DAREKB22/STOCK.ADOBE.COM<br />
JA zur<br />
Biodiversität<br />
FOTO: VON RPN ÜBER PIXABAY<br />
FOTO: LOTUSBLÜTE17/STOCK.ADOBE.COM<br />
Am 22. September <strong>2024</strong> stimmen wir über die Biodiversitätsinitiative ab. Dabei<br />
geht es nicht nur um unsere Lebensgrundlage, sondern insbesondere um diejenige unserer<br />
Wildtiere und Pflanzen. Gute Gründe, JA zu stimmen, gibt es leider viele.<br />
Biodiversität bedeutet wörtlich die<br />
Vielfalt des Lebens und wird meist mit<br />
der Artenvielfalt gleichgesetzt. Also<br />
mit der Vielfalt an Tieren, Pflanzen<br />
und anderen Lebewesen, die in einem<br />
Gebiet leben. Dabei ist jede dieser<br />
Arten auf andere angewiesen. Um<br />
zu jagen, um bestäubt zu werden, ein<br />
Versteck zu finden, Symbiosen einzugehen<br />
oder Eier in Kot oder einen<br />
Kadaver zu legen. So entsteht ein<br />
faszinierendes Netz aus Beziehungen<br />
und Wechselwirkungen. Je komplexer<br />
das Geflecht, desto stabiler ist es.<br />
Aber Biodiversität umfasst nicht nur<br />
die Artenzahl. Auch die Vielfalt der Lebensräume<br />
gehört dazu. Je abwechslungsreicher<br />
ein Gebiet, desto mehr<br />
Arten siedeln sich darin an. Die dritte<br />
Ebene schliesslich bildet die Vielfalt<br />
der Gene. Dank ihr können sich Arten<br />
an sich verändernde Umweltbedingungen<br />
anpassen und Inzuchtschäden<br />
vermeiden.<br />
Auch wir Menschen sind von der<br />
Biodiversität abhängig. Oft sind es<br />
die unscheinbaren Lebewesen, die<br />
uns unschätzbare Dienste erweisen.<br />
Die Wildbienen, die unser Obst und<br />
Gemüse bestäuben. Die Mikroorganismen<br />
und Würmer, die totes Material<br />
abbauen und unsere Böden fruchtbar<br />
halten. Intakte, lebendige Ökosysteme<br />
versorgen uns mit sauberer Luft<br />
und Wasser und sie schützen uns vor<br />
Umweltkatastrophen.<br />
SCHLECHTE AUSSICHTEN<br />
Umso alarmierender ist es, dass es<br />
um die Biodiversität in der Schweiz<br />
so schlecht steht wie in kaum einem<br />
60<br />
SEESICHT 4/24<br />
www.seesichtmagazin.ch
ZÜRCHER TIERSCHUTZ<br />
anderen Land Zentraleuropas. Gut<br />
ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten<br />
sind auf der roten Liste und<br />
vom Aussterben bedroht. Darunter<br />
bekannte Arten wie der Feldhase und<br />
Glögglifrosch. Oft sind diejenigen Arten<br />
gefährdet, die auf ganz bestimmte<br />
Bedingungen angewiesen sind. Wer<br />
punkto Nahrung und Lebensraum<br />
flexibler ist, hat bessere Chancen.<br />
Doch auch für Generalisten stellt der<br />
Verlust von Lebensraum die grösste<br />
Bedrohung dar. Viele Lebensräume<br />
verschwinden oder verarmen. Zu oft<br />
muss die Natur den menschlichen<br />
Interessen und dem Siedlungsdruck<br />
weichen. Landwirtschaftliche Flächen<br />
werden auf Produktivität getrimmt<br />
und dadurch eintönig und strukturarm.<br />
Strassen zerstückeln die Landschaft<br />
und sorgen für unüberwindbare<br />
Barrieren. Dazu kommen Pestizide<br />
und Dünger, eingeschleppte Arten,<br />
welche die einheimischen verdrängen,<br />
und nicht zuletzt der Klimawandel,<br />
der kälteliebenden Arten wie dem<br />
Schneehuhn schon jetzt zusetzt.<br />
Feldhasen gehören<br />
zu den bedrohten<br />
Tierarten der Schweiz.<br />
NOCH KEINE TRENDWENDE<br />
Zwar gibt es Bemühungen, die Situation<br />
zu verbessern. Blühstreifen am<br />
Ackerrand werden ausgeschieden,<br />
Biotope angelegt, Flussläufe renaturiert<br />
und Lebensräume vernetzt.<br />
Und es gibt durchaus Erfolge zu<br />
vermelden – einzelne Arten erholen<br />
sich. Doch das darf nicht darüber<br />
hinwegtäuschen, dass die Entwicklung<br />
insgesamt weiterhin in die falsche<br />
Richtung geht. Die jetzigen Massnahmen<br />
reichen nicht, um den Abwärtstrend<br />
zu stoppen.<br />
Mit jeder Art, die verschwindet, gehen<br />
einige Verbindungen im Beziehungsnetz<br />
eines Ökosystems verloren. Die<br />
restlichen Arten müssen sich anpassen.<br />
Schaffen sie es nicht, verschwinden<br />
sie gleich mit. Welche Arten in<br />
<strong>Das</strong> können Sie sonst noch für<br />
die Biodiversität tun:<br />
• Pflanzen Sie im Garten oder auf dem Balkon einheimische<br />
Wildblumen, -stauden und -sträucher.<br />
• Ast- und Steinhaufen im Garten bieten zusätzliche<br />
Versteck möglichkeiten für Wildtiere.<br />
• Kaufen Sie regionale Nahrungsmittel aus biologischer<br />
Produktion.<br />
• Wählen Sie Politiker*innen, die sich für die Natur und<br />
Tiere einsetzen.<br />
dem Geflecht eine besonders tragende<br />
Rolle spielen, ist oft nicht voraussehbar.<br />
Zudem wissen wir nicht, wie<br />
viele Verbindungen gekappt werden<br />
können, bevor das System in sich<br />
zusammenfällt. Wir tun gut daran, es<br />
nicht darauf ankommen zu lassen.<br />
Die Biodiversitätsinitiative fordert,<br />
dass der Schutz der Pflanzen, Tiere<br />
und Lebensräume gestärkt und<br />
gesetzlich verankert wird. Angesichts<br />
der Bedeutung und Gefährdung der<br />
natürlichen Vielfalt ist das der einzig<br />
richtige Weg. Bitte legen Sie darum<br />
am 22. September <strong>2024</strong> ein JA in die<br />
Urne. Herzlichen Dank!<br />
Weitere Informationen:<br />
www.biodiversitaetsinitiative.ch<br />
Der Zürcher Tierschutz setzt sich für den Schutz<br />
von Haus-, Nutz-, Wild- und Versuchstieren ein. Als gemeinnütziger<br />
Verein finanziert er sich ausschliesslich durch<br />
Spendengelder. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.<br />
Spenden:<br />
IBAN CH62 0900 0000 8000 2311 7<br />
www.zuerchertierschutz.ch/spenden<br />
FOTO: ERNI/STOCK.ADOBE.COM<br />
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IMPRESSUM<br />
Herausgeber und Verlagsleitung Beat Frei<br />
Leiter Redaktion Claudio Brentini<br />
Redaktionelle Mitarbeit an dieser Ausgabe<br />
Claudio Brentini, Markus Fässler, Beat Frei, Roland<br />
Löwisch, Matej Mikusik, Christian Schreiber<br />
Korrektorat Claudia Fluor<br />
Layout Nicole Fink<br />
Druck Swissprinters AG<br />
Online & Social Melanie Koch, Matej Mikusik<br />
Media & Sales Astarte Media Group GmbH,<br />
beat.frei@seesichtmagazin.ch,<br />
Telefon +41 79 404 55 50<br />
Abonnemente SEESICHT erscheint zweimonatlich,<br />
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SEESICHT 4/24<br />
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16. Oktober – 03. November <strong>2024</strong> Theater 11 Zürich 17. – 20. Oktober <strong>2024</strong> Hallenstadion Zürich<br />
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04. – 08.12.<strong>2024</strong> Theater 11 Zürich<br />
10. – 15.12.<strong>2024</strong> Theater 11 Zürich<br />
19. – 22.12.<strong>2024</strong> Hallenstadion Zürich<br />
07. – 12.01.2025 Theater 11 Zürich<br />
04. – 23. Februar 2025 Theater 11 Zürich<br />
WIZARDING WORLD and all related trademarks, characters, names, and indicia are © & Warner Bros. Entertainment Inc. Publishing Rights © JKR.<br />
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25.02. – 02.03.2025 Theater 11 Zürich 15.03.2025 Hallenstadion Zürich<br />
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