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Gemeindebrief Aufkirchen August - November 2024

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Die Brücke<br />

Evangelischer <strong>Gemeindebrief</strong><br />

<strong>Aufkirchen</strong>/Irsingen – Gerolfingen/Hesselberg<br />

Ausgabe 123<br />

September / Oktober / <strong>November</strong> <strong>2024</strong><br />

2 Vorwort Pfarrer Dellert<br />

4 Aus der Gemeinde<br />

18 Unsere Gemeinden<br />

laden herzlich ein<br />

20 Wer mitmacht,<br />

erlebt Gemeinde!<br />

26 Segenswünsche &<br />

Freud und Leid in<br />

unseren Gemeinden<br />

29 Vorstellung der Kandidaten<br />

für die Kirchenvorstandswahl<br />

34 Unsere Gottesdienste


Vorwort<br />

Liebe Geschwister,<br />

vermutlich ist es Ihnen aufgefallen,<br />

dass eine Zeit lang nur noch in <strong>Aufkirchen</strong><br />

die Glocken zum Tagesgebet und<br />

die Uhrzeiten läuteten. Seit dem Baubeginn<br />

an der St. Erhardskirche wurde<br />

unter der Woche nicht geläutet, um die<br />

Arbeiter nicht mit Lärm zu belasten. Vorübergehend<br />

läuteten die Glocken auch<br />

am Wochenende nicht, da die Ritzel<br />

durch die Dachabdeckung stark verdreckt<br />

wurden und nach den Arbeiten<br />

gereinigt werden.<br />

Als am Wochenende dann mal wieder<br />

die Glocken zum Morgengebet geläutet<br />

haben wurde mir bewusst, was mir die<br />

Tage davor gefehlt hat. Dass der erste<br />

Ton, den ich morgens höre, mich ruft<br />

nicht an mich zu denken, sondern ruft<br />

zu Gott zu reden. Vielleicht auch nur<br />

kurz, aber der Beginn gehört ihm. Nicht<br />

meinem Smartphone. Nicht den Nachrichten<br />

auf Whatsapp. Auch nicht den<br />

Sportnews. Nicht dem Kalender und den<br />

Befürchtungen, was der heutige Tag mit<br />

sich bringt. Der erste Gedanke gehört<br />

der Zuversicht, dass Gott sich auch heute<br />

um mich kümmert, wie schon Generationen<br />

zuvor. Dass er uns den Weg zeigt.<br />

In einem Kurs des Predigerseminars<br />

hält Bonhoeffer 1935 eine biblische Besinnung<br />

über den Morgen.<br />

„Jeder neue Morgen ist ein neuer<br />

Anfang unsers Lebens. Jeder Tag<br />

ist ein abgeschlossenes Ganzes.<br />

Der heutige Tage ist die Grenze unsers<br />

Sorgens und Mühens (Matthäus 6, 34;<br />

Jakobus 4, 14). Er ist lang genug, um<br />

Gott zu finden oder zu verlieren, um<br />

Glauben zu halten oder in Sünde und<br />

Schande zu fallen. Darum schuf Gott<br />

Tag und Nacht, damit wir nicht im Grenzenlosen<br />

wanderten, sondern am Morgen<br />

schon das Ziel des Abends vor uns<br />

sähen. Wie die alte Sonne doch täglich<br />

neu aufgeht, so ist auch die ewige<br />

Barmherzigkeit Gottes alle Morgen neu<br />

(Klagelieder 3, 23). Die alte Treue Gottes<br />

allmorgendlich neu zu fassen, mitten in<br />

einem Leben mit Gott täglich ein neues<br />

Leben mit ihm beginnen zu dürfen, das<br />

ist das Geschenk, das Gott mit jedem<br />

neuen Morgen macht. (…) Nicht die<br />

Angst vor dem Tag, nicht die Last der<br />

Werke, die ich zu tun vorhabe, sondern<br />

der Herr »weckt mich alle Morgen; er<br />

weckt mir das Ohr dass ich höre wie ein<br />

Jünger«; so heißt es vom Knecht Gottes<br />

(Jesaja 50, 4). Bevor das Herz sich<br />

der Welt aufschließt, will Gott es sich<br />

erschließen, bevor das Ohr die unzähligen<br />

Stimmen des Tages vernimmt, soll<br />

es in der Frühe die Stimme des Schöpfers<br />

und Erlösers hören. Die Stille des<br />

ersten Morgens hat Gott für sich selbst<br />

bereitet. Ihm soll sie gehören.“<br />

Illegale Theologenausbildung: Finkenwalde<br />

1935-1937, DBW Band 14, Seite<br />

871ff.<br />

Herzlichst<br />

Ihr und Euer Pfarrer Dellert<br />

2


Gebetsanliegen<br />

Wussten Sie schon ...<br />

... dass sich für den Kirchenvorstand<br />

jeweils acht Leute aufstellen haben lassen,<br />

um der Gemeinde im Leitungsgremium<br />

zu dienen.<br />

… dass Pfarrer Dellert vom 22.10. bis<br />

19.11.<strong>2024</strong> und vom 18.02. bis 17.03.<br />

2025 in Elternzeit ist.<br />

… dass dieses Jahr wieder einmal eine<br />

Gemeindeversammlung stattfindet.<br />

…dass der Malerpfarrer-Bickel-Pilgerweg<br />

von Geilsheim über Gerolfingen<br />

nach Mönchsroth führt und Anfang Oktober<br />

erstmals gemeinsam begangen<br />

werden kann.<br />

Dank<br />

• für die Aufkirchner Kirchweih<br />

• für den Beginn der Sanierung der<br />

St.Erhardskirche<br />

• für Mitarbeitende in den Kirchengruppen<br />

Bitte<br />

• um weitere Menschen, die Gemeinde<br />

gestalten<br />

• um Menschen, die sich mit ihrem<br />

musikalischen Talent im Gottesdienst<br />

einbringen<br />

• um Hoffnung für unsere an Herz,<br />

Seele und Leib erkrankten Geschwister<br />

in der Gemeinde<br />

... dass das Begehen des Gerüsts an der<br />

Kirche selbstverständlich verboten ist.<br />

Redaktionsschluss für den nächsten <strong>Gemeindebrief</strong>: 11. Oktober <strong>2024</strong><br />

Impressum<br />

Die Brücke wird herausgegeben von<br />

den Evang.-Luth. Kirchengemeinden<br />

Gerolfingen und <strong>Aufkirchen</strong> mit dem<br />

Kontakt.<br />

Verantwortlich im Sinne des Presserechts:<br />

Pfarrer Christian Dellert, Evang.-<br />

Luth. Pfarramt Gerolfingen, Pfarrstraße<br />

4, 91726 Gerolfingen, Tel. 09854 229<br />

Druck: rotabene, Rothenburg o.d. Tauber<br />

Auflage: 540 Stück — für alle Haushalte<br />

im Bereich der Kirchengemeinden <strong>Aufkirchen</strong><br />

mit Irsingen und Gerolfingen mit<br />

Hesselberg – jetzt alle Bilder in Farbe.<br />

Wenn Sie für unseren <strong>Gemeindebrief</strong><br />

etwas spenden möchten, danken wir<br />

Ihnen herzlich.<br />

3


Aus der Gemeinde<br />

KiGo-Club<br />

Vier schöne KiGo-Club Treffen mit der<br />

Geschichte vom Hirtenjungen David,<br />

der später einmal König von ganz Israel<br />

wird, liegen hinter uns. Erzählt<br />

wurden sie mit Kuscheltieren, was<br />

sehr gut ankam. David z.B. war ein<br />

fröhlicher Marienkäfer, der amtierende<br />

König Saul ein gefährlicher Dinosaurier.<br />

Zum Abschluss erlebten die Kinder<br />

die Geschichte von David, der sich<br />

in einer Höhle vor Saul versteckte und<br />

sein Leben verschonte, hautnah mit:<br />

Wir bauten uns selbst eine riesige Höhle<br />

und lauschten als Freunde von David<br />

dem ganzen Geschehen. Anschließend<br />

gab es zum Abschluss des KiGo-Club<br />

Jahres ein kleines Buch mit verschiedenen<br />

biblischen Geschichten, sowie eine<br />

schöne Feier mit Candy-Bar (Süßigkeiten),<br />

Melone und Getränken.<br />

Wir freuen uns auf viele alte und hoffentlich<br />

neue Gesichter, wenn wir nach<br />

den Sommerferien wieder am Montag,<br />

den 16. September zur gewohnten Zeit<br />

um 16:00 Uhr starten.<br />

4


Auf dem Weg nach oben wurde sich<br />

über die Grundschulzeit ausgetauscht<br />

und wie und mit welchen Gefühlen es<br />

mit der neuen Schule wohl losgeht. Am<br />

Gipfel wurde Gottes Zuspruch in der<br />

Bibel gelesen und gemeinsam für das<br />

neue Schulkapitel gebetet und ein Gruß<br />

im Gipfelbuch hinterlassen.<br />

Jungschar<br />

Infos und Zugang zur Eltern-WhatsApp-<br />

Gruppe bei Lena-Marie Präg unter<br />

0160 3405390.<br />

Unsere nächsten Termine sind: 16.09.,<br />

30.09., 21.10., 04.11., 18.11., 02.12. und<br />

16.12.<strong>2024</strong>.<br />

Landjugend<br />

Kleiderbasar<br />

Viele Grüße vom KiGo-Club Team<br />

Anna Neumann, Marina Stephan,<br />

Sandra Werbel<br />

Abschluss der Viertklässler<br />

Anlässlich des Abschlusses ihrer Grundschullaufbahn<br />

und Übertritts auf eine<br />

neue Schule waren die Viertklässler<br />

eingeladen, mit Pfarrer Dellert an einem<br />

Donnerstagnachmittag auf den<br />

Hesselberg zu wandern und im Pfarrgarten<br />

ein mit Händen kaum zu haltendes<br />

großes Eis zu essen. Drei Stunden<br />

ging es auf den Hesselberg hoch – mit<br />

Umwegen über die „Schneckenquelle“,<br />

den Baracken bis zum Gipfelkreuz.<br />

5


Aus der Gemeinde<br />

Kinderkirche<br />

Was haben Süßigkeiten mit der Schöpfungsgeschichte<br />

aus der Bibel zu tun?<br />

Eigentlich nichts. Aber sie eignen sich<br />

wunderbar, um damit die Erschaffung<br />

der Welt zu erzählen. Am Anfang war es<br />

noch ganz dunkel, deswegen startete<br />

unsere Geschichte auf einem leeren,<br />

schwarzen Tonkarton. Nach und nach<br />

entstanden aus Gummibärchen, Schokocrossies,<br />

Jelly Beans und anderem<br />

Süßem erst die Sonne, der Mond, die<br />

Sterne dann die Wasser- und Landtiere<br />

und am Ende die Menschen, so wie es<br />

Gott gemacht hat.<br />

Bevor zum Ende einer jeden Kinderkirchen-Stunde<br />

die Süßigkeiten natürlich<br />

aufgegessen werden durften, hielten<br />

wir die einzelnen Schöpfungsabschnitte<br />

noch fotografisch fest. Wer erkennt<br />

die einzelnen Sachen?<br />

Wir freuen uns auf viele weitere Kinderkirchen-Stunden<br />

– sei dabei! Los geht’s<br />

immer zuerst in der Kirche, bevor die<br />

Kinder und Mitarbeiter nach einem Lied<br />

in ihr separates Programm gehen. Eingeladen<br />

sind alle Kinder ab etwa 3 Jahren.<br />

Der nächste Termin ist am 08.09.<strong>2024</strong><br />

in <strong>Aufkirchen</strong>. Weitere Termine finden<br />

Sie auf Plakaten oder in den Schaukästen<br />

und Geschäften.<br />

Das Team der Kinderkirche<br />

6


Kinderkirchentag<br />

Willkommen geheißen wurden die Kids<br />

mit Kaba und Pfannkuchen, gebacken<br />

vom EBZ, gesponsert von Bernds Backhaus<br />

(250 Euro), Thommys Backstube<br />

(50 Euro) und Landmetzgerei Straß (50<br />

Euro) sowie zu großem Teil vom Dekanat<br />

Wassertrüdingen.<br />

Gestaltet wurde der Gottesdienst von<br />

Anna Neumann und Pfarrer Dellert mit<br />

den Präparanden und der Chris Halmen<br />

Band. Die Präparanden und ihre Eltern<br />

aus <strong>Aufkirchen</strong>, Fürnheim, Gerolfingen<br />

und Röckingen betreuten die Spielestraße<br />

in der Mittagszeit. Mr. Joy als<br />

christlicher Magier, Radieschenfieber als<br />

kreativer Kleinkünstler und ein Besuch<br />

des Landesbischofs Kopp bildeten das<br />

Nachmittagsprogramm. Ideen, Wünsche<br />

und Mitarbeit für nächstes Jahr<br />

sind immer Willkommen. Herzlichen<br />

Dank an Spender und Mitarbeitende<br />

des diesjährigen Kinderkirchentags.<br />

Jungschar<br />

Am 13. Juli machten sich die Jungscharen<br />

um den Hesselberg gemeinsam<br />

auf, um auf der Altmühl Kanu zu fahren,<br />

ein Theaterstück zu sehen, im Glauben<br />

zu wachsen und einfach eine gute Zeit<br />

zu haben. Danke an alle, die dieses Erlebnis<br />

möglich gemacht haben.<br />

Infos und Zugang zur Eltern-WhatsApp-<br />

Gruppe bei Lena-Marie Präg unter<br />

0160 3405390.<br />

Das Jungschar-Team<br />

7


Aus der Gemeinde<br />

Kanu-Ausflug der Präparanden<br />

Die Konfirmanden des Jahres 2025 waren<br />

am 13. Juli auf der Altmühl Kanu<br />

fahren. Wie jedes Jahr dankenswerter<br />

Weise vom Dekanatsjugendreferent<br />

René van Drongelen organisiert und<br />

vom Dekanat Wassertrüdingen und den<br />

Gemeinden finanziert.<br />

Vielen Dank an die Eltern, welche die<br />

Kids nach Pappenheim gefahren und<br />

abgeholt haben. Wie jedes Jahr blieb<br />

kaum jemand trocken.<br />

5 Jahre Konfirmation<br />

Am 2. <strong>August</strong> waren die Konfirmanden<br />

der Jahre 2017 - 2019 in den Pfarrgarten<br />

zum Pizza essen eingeladen, um an ihre<br />

Konfirmation anlässlich des „5-jährigen<br />

Jubiläums“ zu denken. Neben dem Austausch<br />

über Erlebnisse in den Konfi-Jahren,<br />

die Zeit danach und was in ihrem<br />

Leben wichtig ist, wurde auch die Wandlung<br />

bemerkt, die Einige seit der Konfizeit<br />

durchgemacht haben. In der St. Erhardkirche<br />

wurde anschließend gemeinsam<br />

gebetet und Abendmahl gefeiert.<br />

Ab Herbst treffen sich die neuen Präparanden<br />

der Gemeinden <strong>Aufkirchen</strong>,<br />

Fürnheim, Gerolfingen und Röckingen<br />

mittwochs von 16:15 bis 17:30 Uhr in<br />

Gerolfingen. Die Konfirmanden treffen<br />

sich ebenfalls mittwochs von 17:30 bis<br />

19:00 Uhr.<br />

8


Landjugend beim SOG<br />

Wie jedes Jahr haben wir am Spiel ohne<br />

Grenzen teilgenommen. Bereits am<br />

Samstagabend konnten wir bei der Maibaumprämierung<br />

den 9. Platz belegen.<br />

Mit einer starken Truppe von fast 30<br />

Personen traten wir dann am 21. Juli<br />

in Geilsheim gegen 19 weitere Jugendgruppen<br />

an.<br />

Bei einem Spiel haben vier Spieler mit<br />

einem auf ein Brett geschnallten Teammitglied,<br />

ausgestattet mit Helm und<br />

einen darauf befestigten Pinsel, den<br />

Schriftzug KVG (Kulturverein Geilsheim)<br />

nachgemalt.<br />

Mittels Kran und feinfühligen Jonglieren<br />

wurde ein Puzzle zusammengelegt,<br />

natürlich durfte ein Hindernisrennen<br />

durch Matsch nicht fehlen, schwere<br />

Bulldogreifen mussten durch einen<br />

Parcours bewegt und bunte Würfelelemente<br />

richtig zusammengebaut werden.<br />

Traditionell wurde mit einem Quiz<br />

gestartet und für das gemeinsame Endspiel<br />

wurde eine schwierigere Variante<br />

von „Reise nach Jerusalem“ gewählt.<br />

Bei allen 11 Spielen konnten wir gut abschneiden<br />

und uns den 4. Platz sichern.<br />

Der Termin für die Altpapier- und Altkleidersammlung<br />

wird über das Informationsblatt<br />

der politischen Gemeinde<br />

bekanntgegeben.<br />

9


Aus der Gemeinde<br />

Silberne Konfirmation<br />

Am 16. Juni feierten die Jubilare ihre<br />

silberne Konfirmation in Gerolfingen.<br />

Gemeinsam mit Posaunenchor und Orgel<br />

wurde viel gesungen und zu Beginn<br />

feierlich eingezogen. Die Predigt war<br />

an die Form der Konfirmandenprüfung<br />

vor 25 Jahren angelehnt und wurde<br />

durch einen Beitrag von Pfr. Lange und<br />

schriftlichem Gruß von Pfr. Heidecker<br />

ergänzt. Nach Salbung, gemeinsamen<br />

Abendmahl und Fürbitten der Jubilare<br />

feierte die Gruppe nach Ende des Gottesdienstes<br />

bei einem gemeinsamen<br />

Mittagessen und Kaffeetrinken weiter.<br />

Oben von links: Martin Rögelein, Roberto Perez-Vega, Thomas Fickel; Mitte: Pfarrer<br />

Lange, Bernd Hüttner, Carolin Neumann, Alexander Dannenbauer und Pfarrer Dellert;<br />

Unten: Stefanie Blank, Ute Dix, Melanie Rutzenhöfer<br />

10


Seniorenkreis<br />

Rückblick und Ausblick<br />

Mit einem Abendmahl zelebriert von<br />

Pfarrer Michael Fleps begann der Seniorenkreis<br />

am 14. Mai. Nach der geistlichen<br />

Stärkung erzählte uns Pfarrer<br />

Fleps von seiner kürzlich unternommenen<br />

Reise mit seiner Frau nach Südafrika.<br />

Leider mussten wir ohne Technik<br />

auskommen, so dass wir keine Bilder<br />

sehen konnten. Für ihn besonders beeindruckend<br />

waren die Landschaft, die<br />

Tiere und die Menschen. Bei den Menschen,<br />

vor allem Nelson Mandela und<br />

Desmond Tutu, die sich beide gegen<br />

die Unterdrückung und für soziale Ungerechtigkeit<br />

der afrikanischen Minderheit<br />

einsetzten. Vor allem Nelson Mandela,<br />

der aufgrund seiner Aktivitäten<br />

gegen die Apartheidpolitik von 1963 bis<br />

1990 insgesamt 27 Jahre als politischer<br />

Gefangener in Haft verbringen musste,<br />

setzte sich immer für einen friedlichen<br />

Freiheitskampf ein.<br />

Pfarrer Fleps berichtete noch, dass er<br />

sehr gerne andere Länder und Kulturen<br />

kennenlernt. Von 193 Ländern auf<br />

unserer Erde, hat er bereits 65 Länder<br />

besucht.<br />

Im Juni waren die Kinder der Kinderschule<br />

Gerolfingen zu Besuch. Pfarrer<br />

Dellert begrüßte alle Anwesenden einschließlich<br />

der Kinder. In seiner kurzen<br />

Andacht ermunterte er die Senioren,<br />

dass sie genauso unbekümmert und<br />

neugierig durch die Welt gehen sollten<br />

wie die Kinder. Diese haben keine Angst<br />

vor Neuem und Unbekanntem und<br />

sind nicht voreingenommen gegenüber<br />

anderen Menschen. Nach einigen<br />

Liedvorträgen mit Gitarrenbegleitung<br />

stellte sich jedes Kind mit seinem Namen<br />

vor, was von den Anwesenden des<br />

Seniorenkreises mit höchster Aufmerksamkeit<br />

verfolgt wurde.<br />

11


Aus der Gemeinde<br />

Anschließend haben wir gemeinsam<br />

mit den Kindern gegessen und getrunken,<br />

dabei wurde viel erzählt und<br />

gelacht. Mit einem kleinen Geschenk<br />

wurden die Kinder verabschiedet in der<br />

Hoffnung, dass sie uns bald wieder besuchen.<br />

Ausflug am 10. Juli<br />

Nach alter Tradition unternahm der Seniorenkreis<br />

vor der Sommerpause einen<br />

Nachmittagsausflug. Wir starteten in<br />

Gerolfingen um 12:45 Uhr, nachdem<br />

wir alle Haltestellen angefahren hatten,<br />

fuhren wir Richtung Dinkelsbühl. Unsere<br />

erste Station war Waldeck beim Gemüsebau<br />

Scherzer. Dort teilten wir uns<br />

in zwei Gruppen auf. Gruppe 1 ging ins<br />

Tomaten- und Gurkengewächshaus und<br />

Gruppe 2 ins Gewächshaus mit Salat.<br />

Unsere beiden Gästeführer erzählten<br />

uns, dass die Fa. Scherzer an drei Standorten<br />

Gemüse unter Glas anbaut. In<br />

Dinkelsbühl auf einer Fläche von 10 ha<br />

davon 7 ha Gurken und Tomaten und<br />

3 ha Salat. In den anderen Standorten<br />

werden zusätzlich noch Paprika und<br />

Auberginen angebaut. Die Gewächshausflächen<br />

in Waldeck werden mit der<br />

Abwärme des Biomasse-Heizkraftwerkes<br />

TEAtherm beheizt. Die Gurken- bzw.<br />

Tomaten werden alle 9 Monate neu gepflanzt.<br />

Die Pflanzen können eine Höhe<br />

von bis zu 14 Metern erreichen. Der Salat<br />

wird ganzjährig angebaut. Der Salat<br />

wird, beaufsichtigt von zwei Mitarbeitern,<br />

maschinell gesät und mit einem<br />

Förderband auf Schienen ins Gewächshaus<br />

transportiert. Nach 42 Tagen ist<br />

der Salat fertig für die Ernte. Wieder mit<br />

einem Förderband auf Schienen gelangen<br />

die Salatköpfe in die Abfertigungshalle<br />

zur Verpackung. Dort werden diese<br />

aus den Schienen mit den Wurzelballen<br />

entnommen und nach einer Sichtkontrolle<br />

per Hand verpackt. Diese Arbeiten<br />

werden hauptsächlich von rumänischen<br />

Saisonarbeitern erledigt. Zur Schädlingsbekämpfung<br />

werden Nützlinge, im<br />

Salathaus sind dies Spinnen, eingesetzt.<br />

Nachdem wir wieder alle im Bus Platz<br />

genommen hatten, ging es weiter nach<br />

Langensteinbach in Sonjas Gartencafé.<br />

Dort wurden wir bereits von der Gartenbäuerin<br />

Sonja erwartet. Bei selbstgebackenen<br />

Torten und Kaffee, sowie reger<br />

Unterhaltung stärkten wir uns. Kurz vor<br />

der Weiterfahrt nach Mönchsroth hatte<br />

es aufgehört zu regnen, so dass wir<br />

noch auf eigene Faust den wunderschön<br />

angelegten Garten erkunden konnten.<br />

In Mönchsroth empfing uns Pfarrer Reese<br />

in der Klosterkirche. Er erzählte uns<br />

vom Malerpfarrer Bickel, der in Geilsheim<br />

geboren war bis zu seinem Tode auf seiner<br />

ersten und einzigen Pfarrstelle 34<br />

Jahre Pfarrer in Mönchsroth gewesen<br />

ist. Sein Todestag war genau an diesem<br />

Tag vor 100 Jahren. Bickel hat während<br />

seines Lebens bis zu 200 Bilder in den<br />

Bereichen Landschafts-, Porträt- und<br />

Tiermalerei, sowie religiöse Bilder und<br />

Spruchmalerei geschaffen. 34 Bilder sind<br />

in der Klosterkirche ausgestellt. Die beiden<br />

großen Bilder in der Gerolfinger Kirche<br />

„Der gute Hirte“ und der „Anklopfende<br />

Jesus“ stammen ebenfalls von ihm.<br />

12


Zum Gedenkgottesdienst aus Anlass<br />

des Todestages lud Pfarrer Reese für<br />

Sonntag, den 14. Juli in die Klosterkirche<br />

ein. Im Herbst wird es einen Pilgerweg<br />

von Geilsheim nach Mönchsroth<br />

geben, dieser ist derzeit in der Planung<br />

und Ausarbeitung.<br />

Zum Abschluss gingen wir in die nur<br />

100 Meter entfernte Pizzeria von Cono<br />

& Franzy. Dort ließen wir bei guten Gesprächen<br />

und wohlschmeckender Pizza<br />

einen erlebnisreichen und informativen<br />

Nachmittag ausklingen.<br />

Ein herzliches Dankeschön an unseren<br />

Busfahrer Günter, der uns sicher und<br />

zuvorkommend chauffiert hat. Vielen<br />

Dank an alle die mitgefahren sind und<br />

somit diesen Ausflug ermöglicht haben.<br />

Die nächsten Termine sind: 08.10.,<br />

12.11.und 15.12.<strong>2024</strong>. Mehr dazu unter<br />

der Rubrik „Wer mitmacht, erlebt Gemeinde“.<br />

Wir vom Team „Treffpunkt Senioren“<br />

werden uns bemühen auch in der<br />

nächsten Saison ein attraktives Programm<br />

zu planen. Für Ideen und Anregungen<br />

sind wir jederzeit offen. Bitte<br />

sprechen Sie uns an.<br />

Wir wünschen allen einen schönen<br />

Sommer. Bleibt gesund und behütet<br />

unter Gottes Segen.<br />

Das Team von „Treffpunkt Senioren“<br />

13


Aus der Gemeinde<br />

Gemeindeausflug<br />

Am 9. Juni machte sich ein Bus von Aufkirchnern,<br />

Gerolfingern und Irsinger auf<br />

nach Augsburg um dort den Gemeindeausflug<br />

zu verbringen. Um 8:30 Uhr<br />

ging es los. Nach gut einstündiger Fahrt<br />

wurde in der Altstadt eine Gruppe abgesetzt<br />

um die Sehenswürdigkeiten mit<br />

einer Führung zu erkunden.<br />

Der Großteil ging zeitgleich in den Zoo.<br />

Am Nachmittag wurde der Bauernhof<br />

Förg besucht. Dort machten die eine<br />

Gruppe einen Spaziergang zu den Hühnern<br />

und die andere Gruppe besuchte<br />

die Brauerei Rotes Pony. Diese befindet<br />

sich direkt auf dem Hof. Nach Führung<br />

und Verköstigung wurde noch eingekehrt<br />

und dann gegen halb acht die<br />

Rückreise angetreten.<br />

14


Es war eine Mischung aus Familien,<br />

„Mittelalten“ und Senioren<br />

dabei und eigentlich<br />

für jeden gab es etwas zu erleben<br />

an diesem Tag. Wohin<br />

soll es nächstes Jahr gehen?<br />

15


Aus der Gemeinde<br />

Renovierung St. Erhardskirche<br />

Nach über 10-jähriger Vorbereitungsund<br />

Planungsphase wird die St.Erhardkirche<br />

nun renoviert. Zunächst ist der<br />

Turm eingerüstet, das Dach wird abgedeckt,<br />

der Dachstuhl inspiziert und ausgebessert,<br />

die Mauern mit einer Stange<br />

verstärkt und gestrichen. In einem<br />

zweiten Schritt (wahrscheinlich dann<br />

erste Hälfte 2025) ist das Kirchenschiff<br />

dran.<br />

Zimmererarbeiten übernimmt Firma<br />

Beyer aus Heidenheim. Die Ausschreibungen<br />

und Baustellenleitung obliegt<br />

dem Staatlichen Bauamt in Ansbach.<br />

Das Betreten des Gerüsts ist verboten!<br />

Radsternfahrt<br />

Kirchweih in <strong>Aufkirchen</strong><br />

Ende Juni wurde in <strong>Aufkirchen</strong> Kirchweih<br />

gefeiert mit dem Einzug der Kirchenvorstände,<br />

grünen Konfirmanden<br />

und der Vereine. Musikalisch gestaltet<br />

vom Posaunenchor unter der Leitung<br />

von Rainer Schülein, Wolfgang Lell an<br />

der Orgel und Inka Ströhlein am Klavier.<br />

Dem Sonntag war ein Bibelwort über<br />

Schwachheit und Stärke im Glauben<br />

zugeteilt. Manche Schwachheit und<br />

Verletzung im Leben bekommen wir<br />

im Leben nicht mehr geradegebogen.<br />

Anhand einer zerschlagenen Vase und<br />

mit Goldkleber verwies Pfarrer Dellert<br />

darauf hin, dass gerade, wenn etwas in<br />

unserem Leben in Scherben liegt, Gott<br />

am Werk ist. Am Nachmittag führte<br />

Herr Klostermeyer gekonnt und sehr<br />

informativ durch die Kirche.<br />

16


Wie gewohnt richtete der<br />

KCA die Festlichkeiten der<br />

Kirchweih aus. Herzlichen<br />

Dank an alle die zur Kirchweih<br />

beigetragen haben!<br />

17


Unsere Gemeinden laden herzlich ein!<br />

KIGO-Club<br />

14-tägig montags ab 16:00 Uhr<br />

im Gemeindehaus St. Erhard<br />

Termine: 16.09., 30.09., 21.10., 04.11.,<br />

18.11., 02.12. und 16.12.<strong>2024</strong><br />

Minigottesdienst<br />

Bekanntgabe der Termine über Plakate<br />

Kinderkirche<br />

Die Kinderkirche findet ein bis zwei Mal<br />

im Monat (versetzt zum KiGo-Club am<br />

Montag) statt. Damit wir gemütlich in<br />

den Tag starten können, findet sie zum<br />

späteren Gottesdienst entweder in <strong>Aufkirchen</strong><br />

oder Gerolfingen statt.<br />

Termine: 08.09.<strong>2024</strong> in <strong>Aufkirchen</strong>,<br />

weitere Termine finden Sie auf Plakaten<br />

oder in den Schaukästen und Geschäften.<br />

Krabbelkäfer<br />

Die Krabbelgruppe trifft sich jeden zweiten Donnerstag von 9:00 bis ca. 10:30 Uhr im<br />

Gemeindehaus St. Erhard in Gerolfingen.<br />

Bitte bei Interesse bei Marie Mlika unter 0151 28782940 melden.<br />

18


Jungschar<br />

14-tägig samstags von 9:00 bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus St. Erhard<br />

Bitte bei Interesse bei Lena-Marie Präg unter 0160 3405390 melden.<br />

Seniorenkreis<br />

Jeden zweiten Dienstag im Monat um 14:00 Uhr<br />

Termine: 08.10.<strong>2024</strong> Gemeindehaus St. Erhard Gerolfingen<br />

Heiliges Abendmahl<br />

12.11.<strong>2024</strong> Pfarrsaal <strong>Aufkirchen</strong><br />

Thema: „Sag Mal wieder Danke...“<br />

15.12.<strong>2024</strong> Gemeindehaus St. Erhard Gerolfingen<br />

Ein Nachmittag mit der ELJ<br />

Posaunenchor <strong>Aufkirchen</strong><br />

Montags um 19:30 Uhr im<br />

Pfarrsaal / Pfarrhaus<br />

Leitung: Rainer Schülein<br />

Posaunenchor Gerolfingen<br />

Donnerstags um 19:30 Uhr im<br />

Gemeindehaus St. Erhard<br />

Leitung: Wolfgang Lell<br />

19


Wer mitmacht, erlebt Gemeinde<br />

Wir laden Sie<br />

ganz herzlich<br />

ein!<br />

Gemeindeversammlung<br />

Im Kirchenrecht ist verankert, dass es in<br />

jeder Gemeinde in Bayern jährlich eine<br />

Gemeindeversammlung geben soll. Bei<br />

kleinen Gemeinden wie unseren ist das<br />

sicherlich nicht jedes Jahr notwendig.<br />

Aber dieses Jahr ist es wieder soweit,<br />

da es über einiges zu informieren und<br />

auch zu diskutieren gibt.<br />

Wir führen die Gemeindeversammlung<br />

für beide Kirchengemeinden gemeinsam<br />

durch. Wir treffen uns am 4. Oktober um<br />

19:00 Uhr im Gemeindehaus in Gerolfingen.<br />

Getränke und Knabbereien wird es<br />

geben. Der Informationsblock wird 45<br />

Min. dauern, hinterher ist genügend Zeit<br />

zum Austausch und zur Diskussion.<br />

Angefangen bei der Bildung der Pfarrei<br />

„Zwischen Hesselberg und Wachtler“<br />

und der somit kirchenverwaltungstechnischen<br />

Zusammenführung von ehemals<br />

neun Gemeinden zu einer Pfarrei. Wobei<br />

jede Kirchengemeinde eigenständige Kirchengemeinde<br />

bleibt und alle diesbezüglichen<br />

Rechte und Pflichten behält.<br />

Dann natürlich die Sanierung der St.<br />

Erhardskirche. Hier wollen wir Sie über<br />

den aktuellen Stand informieren, wie<br />

der Zeitplan gedacht ist und was im<br />

ersten Schritt gemacht wird.<br />

Der Ausbau der St. Johannisorgel rückt<br />

näher. Vermutlich Anfang 2025 ist es<br />

dann soweit. Was das für die Kirchengemeinde<br />

bedeutet wird erläutert.<br />

Generell ist Raum dafür da, dass jeder<br />

äußern kann, was ihn beschäftigt. Sei<br />

es, dass man Positives benennt oder<br />

hinweist, wo etwas nicht passt oder<br />

geändert werden soll. Wo etwas Neues<br />

entstehen soll oder wir uns von etwas<br />

Altem verabschieden müssen.<br />

Was auch immer Sie beschäftigt, wir reden<br />

miteinander. Herzliche Einladung!<br />

Pfarrer Christian Dellert im<br />

Einvernehmen mit den KVs<br />

Herbstsammlung der Diakonie<br />

Für die Herbstsammlung der Diakonie<br />

legen wir Ihnen wieder Tüten bei.<br />

Bitte bringen Sie die Tüten in den Gottesdienst<br />

mit oder geben Sie diese im<br />

Pfarramt ab. Vielen Dank!<br />

20


Erntedankfest & Gaben<br />

In <strong>Aufkirchen</strong> und Irsingen ist es ein<br />

schöner Brauch, dass unsere Kinder<br />

die Erntegaben bereits am Samstagvormittag<br />

einsammeln. Blumen, Obst<br />

und Gemüse werden in Bollerwägen<br />

gelegt und zusammen liebevoll mit Girlanden<br />

dekoriert. Anschließend bringen<br />

die Kinder und Helfer die Erntegaben in<br />

die St. Johanniskirche, wo wir zusammen<br />

mit Pfarrer Dellert Gott „Danke“<br />

sagen für alles, was er uns so reichlich<br />

schenkt.<br />

Treffpunkt in <strong>Aufkirchen</strong>: Samstag,<br />

5. Oktober um 9:00 Uhr am Pfarrhaus<br />

Treffpunkt in Irsingen: Samstag,<br />

5. Oktober um 9:00 Uhr bei Familie<br />

Strauß, Haus-Nr. 9<br />

Danach treffen wir uns zu einer kurzen<br />

Andacht in der St. Johanniskirche. Helfer<br />

und Mitarbeitende sind willkommen!<br />

Treffpunkt in Gerolfingen: Samstag, 5.<br />

Oktober um 10:00 Uhr an der Kirche<br />

Die Gerolfinger gestalten ebenfalls einen<br />

Erntewagen. Bitte bringen Sie hier<br />

Blumen, Obst und Gemüse mit.<br />

An dieser Stelle sei ein ganz herzliches<br />

„Danke“ gesagt an alle Kinder, die Helferinnen<br />

und Helfer, der Mesnerin Frau<br />

Draxler und dem Mesnerteam Gerolfingen<br />

für das Ausschmücken der St. Johannis-<br />

und der St. Erhardskirche.<br />

Erntedank–Sammeln für Rumänien:<br />

Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, Zahnbürsten<br />

und auch Geldspenden sind<br />

willkommen!<br />

Bickels Wege bewandern<br />

Gemeinsames Pilgern in der Hesselbergregion<br />

am 3., 5. und 6. Oktober<br />

<strong>2024</strong><br />

Heuer jährt sich der Todestag des Malerpfarrers<br />

Georg Bickel (1862¬-1924)<br />

zum 100. Mal. Fast sein ganzes Leben<br />

spielte sich zwischen seinem Geburtsort<br />

Geilsheim und seiner Wirkungsstätte<br />

Mönchsroth ab, beide im damaligen Bezirksamt<br />

Dinkelsbühl und in der heutigen<br />

Region Hesselberg gelegen. Bickel malte<br />

einerseits die Felder, Wälder und Dörfer<br />

seiner Heimat und andererseits zentrale<br />

Szenen der biblischen Heilsgeschichte.<br />

In seiner eigenen Person brachte er Natur,<br />

Kultur und Glaube zusammen.<br />

Dieser Zusammenschau folgen wir auf<br />

der dreitägigen Pilgerwanderung auf<br />

Bickels Wegen. Mit Gedanken, die auf<br />

Gott und auf unsere eigene Existenz<br />

verweisen, sind wir unterwegs. Während<br />

die Füße gehen, geschieht etwas<br />

am inneren Menschen.<br />

Die Teilnehmenden können alle drei Etappen<br />

mitgehen oder auch nur eine oder<br />

zwei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.<br />

21


Etappe 1: Donnerstag, 3. Oktober <strong>2024</strong><br />

– Von Geilsheim zum Schlössleinsbuck<br />

Treffpunkt um 9:00 Uhr am Parkplatz<br />

Schlössleinsbuck zwischen Lentersheim<br />

und Röckingen. Dann gemeinsamer<br />

Transfer eines Teils der PKWs nach<br />

Geilsheim, von dort zu Fuß über den<br />

Wachtlerberg zum Schlössleinsbuck.<br />

Länge ca. 14 km, Dauer ca. 6 h, Aufund<br />

Abstiege ca. 200hm.<br />

Etappe 2: Samstag, 5. Oktober <strong>2024</strong> –<br />

Vom Schlössleinsbuck nach Weiltingen<br />

Treffpunkt um 9:00 Uhr an der Kirche<br />

St. Peter in Weiltingen. Dann gemeinsamer<br />

Transfer eines Teils der PKWs<br />

zum Parkplatz Schlössleinsbuck, von<br />

dort zu Fuß über den Hesselberg nach<br />

Weiltingen. Länge ca. 12 km, Dauer ca.<br />

5 h, Auf- und Abstiege ca. 250hm.<br />

Etappe 3: Sonntag, 6. Oktober <strong>2024</strong> –<br />

Von Weiltingen nach Mönchsroth<br />

Treffpunkt um 8:30 Uhr an der Klosterkirche<br />

(Friedhof) in Mönchsroth. Dann<br />

gemeinsamer Transfer eines Teils der<br />

PKWs nach Weiltingen. Dort Besuch des<br />

9Uhr-Gottesdienstes in der Kirche St.<br />

Peter. Dann zu Fuß nach Mönchsroth.<br />

Länge ca. 13 km, Dauer ca. 6 h (inkl. Gottesdienst),<br />

Auf- und Abstiege ca. 150hm.<br />

Voraussetzung neben einer Grundkondition<br />

ist die gesundheitliche Fähigkeit,<br />

mehrere Stunden im unbeständigen<br />

Herbstwetter draußen zu sein und die<br />

Bereitschaft, ggf. auch matschige Wege<br />

zu beschreiten. Wetterfeste Kleidung,<br />

gutes Schuhwerk, evtl. Wanderstöcke,<br />

Rucksackvesper und Getränke sind mitzubringen.<br />

Die Pilgerwanderungen finden<br />

bei jedem Wetter statt, außer bei<br />

offiziellen Unwetterwarnungen.<br />

Kosten: 5 € pro Person und Tag für das<br />

Evangelische Forum Westmittelfranken.<br />

Kontakt: Kirchenrat Dr. Gerhard Gronauer<br />

und Team, Tel.: 0981 4211215,<br />

gerhard.gronauer@elkb.de<br />

22


Kirchweih in Gerolfingen<br />

Am 13. Oktober findet dieses Jahr die<br />

Kirchweih in Gerolfingen statt. Um 9:30<br />

Uhr ist gemeinsamer Gottesdienst mit<br />

dem Einzug der Kirchenvorsteher, den<br />

grünen Konfirmanden und den Vereinen.<br />

Im Gottesdienst stellen sich auch die<br />

neuen Präparanden der beiden Gemeinden<br />

namentlich vor.<br />

Um 14:00 bis etwa 16:00 Uhr bietet<br />

die Kirchengemeinde ein buntes Programm.<br />

Eine Kirchenführung und wenn<br />

es sicherheits- und versicherungstechnisch<br />

in Ordnung geht auch eine Fahrt<br />

mit dem Gerüstaufzug auf Kirchturmhöhe,<br />

eventuell einen Kirchweihtanz.<br />

Auch für die Kids wird es was geben.<br />

Noch ist das Programm nicht fest und<br />

auch Ideen für jede Altersklasse sind<br />

willkommen.<br />

Anlässlich der Kirchweih und zugunsten<br />

der Renovierung der St. Erhardskirche<br />

werden Schätzlose verkauft. Die<br />

Schätzfrage ist an die Pfarrsauenaktion<br />

angelehnt. Es warten lohnenswerte<br />

Gewinne, der Hauptpreis ist mit einer<br />

Ehrenbezeugung verbunden. Die Lose<br />

sind nur am Kirchweihwochenende erhältlich.<br />

Friedhofsaktion in <strong>Aufkirchen</strong><br />

Um unseren Friedhof St. Johannis<br />

<strong>Aufkirchen</strong> als Ort der Würde und des<br />

Gedenkens zu erhalten und zu verschönern,<br />

laden wir herzlich zu einem<br />

Arbeitseinsatz auf dem Friedhof St. Johannis<br />

in <strong>Aufkirchen</strong> ein.<br />

Datum: 19. Oktober<br />

Uhrzeit: 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr<br />

Was wird gemacht:<br />

• Schneiden der Buchshecken<br />

• Auffüllen und Neuanlage der abgeräumten<br />

und gesenkten Grabstellen<br />

• Ausgrasen der Wege und Pflanzflächen<br />

Jede Hilfe ist herzlich willkommen!<br />

Gemeinsam können wir die Arbeiten<br />

leichter und schneller erledigen. Eure<br />

Unterstützung ist von großer Bedeutung,<br />

um den Friedhof in einem würdevollen<br />

Zustand zu erhalten. Viele Hände<br />

erleichtern die Arbeit und tragen dazu<br />

bei, dass unser Friedhof ein gepflegter<br />

und respektvoller Ort bleibt. Wir freuen<br />

uns auf Ihre tatkräftige Unterstützung<br />

und bedanken uns schon im Voraus für<br />

Ihr Engagement!<br />

Für Rückfragen und weitere Informationen<br />

stehen wir Euch gerne zur Verfügung.<br />

Kirchenvorstand St. Johannis <strong>Aufkirchen</strong><br />

Rainer Schülein<br />

23


Wer mitmacht, erlebt Gemeinde<br />

Barocke Klangwelten bewahren<br />

Alte Pfeifen, neuer Glanz<br />

Wir stehen in <strong>Aufkirchen</strong> vor einem ehrgeizigen<br />

und bedeutenden Projekt: der<br />

umfassenden Restaurierung unserer<br />

historischen Barockorgel. Die Kosten<br />

dieses Projekts belaufen sich auf über<br />

400.000 Euro und die Arbeiten sollen<br />

Anfang 2025 beginnen. Die Restaurierung<br />

wird voraussichtlich 1 1 / 2<br />

Jahre in<br />

Anspruch nehmen und umfasst sowohl<br />

den Abbau als auch die sorgfältige Restauration<br />

der Orgel.<br />

Historische Bedeutung und<br />

technische Details<br />

Diese Barockorgel ist ein einzigartiges<br />

Kulturgut im süddeutschen Raum. Etwa<br />

70 % der Pfeifen sind historisch und<br />

stammen aus der ursprünglichen Bauzeit<br />

der Orgel. Eine der Windladen, ein<br />

zentrales Bauteil, stammt aus der Gründerzeit<br />

der Orgel und unterstreicht den<br />

historischen Wert dieses Instruments.<br />

Der wunderschöne Prospekt, der das<br />

Gehäuse der Orgel ziert, wird im Zuge<br />

der Restaurierung ebenfalls in neuem<br />

Glanz erstrahlen.<br />

Klangliche Wiederherstellung<br />

Ein zentrales Ziel der Restaurierung ist<br />

die Wiederherstellung des Klangs der<br />

Barockzeit. Nach Abschluss der Arbeiten<br />

soll die Orgel ihren ursprünglichen,<br />

charakteristischen Klang wiedererlangen,<br />

der Musikliebhaber seit Generationen<br />

begeistert. Die Kombination<br />

aus alten, historischen Pfeifen und der<br />

modernen Technik wird einen unvergleichlichen<br />

Klang erzeugen, der die<br />

einzigartige Atmosphäre der Barockzeit<br />

lebendig werden lässt.<br />

Herausforderung für die Gemeinde<br />

Für unsere kleine Kirchengemeinde<br />

stellt dieses Projekt eine enorme Herausforderung<br />

dar. Trotz begrenzter<br />

Mittel und Ressourcen hat sich die Gemeinde<br />

fest vorgenommen, dieses bedeutende<br />

kulturelle Erbe zu bewahren.<br />

Die Restaurierung der Barockorgel ist<br />

ein großes Projekt, das nicht nur den<br />

Erhalt eines einzigartigen Musikinstruments<br />

sichert, sondern auch die kulturelle<br />

Identität der Region stärkt.<br />

Einzigartigkeit und kulturelle<br />

Bedeutung<br />

Die Barockorgel in der St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong> ist einzigartig im süddeutschen<br />

Raum. Ihre Restaurierung<br />

trägt dazu bei, ein wertvolles Stück<br />

Geschichte und Kultur zu bewahren.<br />

24


Eintritt frei –<br />

Spenden herzlich<br />

willkommen!<br />

Die Orgel wird nicht nur in Gottesdiensten<br />

und Konzerten, sondern auch als<br />

bedeutendes kulturelles Wahrzeichen<br />

eine wichtige Rolle spielen.<br />

Spendenaufruf und Spendenkonto<br />

Um dieses ambitionierte Projekt erfolgreich<br />

zu realisieren, ist die Gemeinde auf<br />

die Unterstützung von Spendern angewiesen.<br />

Jede Spende, ob groß oder klein,<br />

hilft dabei, die barocken Klangwelten in<br />

der St. Johanniskirche <strong>Aufkirchen</strong> zu bewahren<br />

und dieses einmalige Kulturgut<br />

für kommende Generationen zu sichern.<br />

VR-Bank im südlichen Franken<br />

IBAN: DE67 7659 1000 0003 9135 89<br />

BIC: GENODEF1DKV<br />

Die Kirchengemeinde St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong> dankt allen Unterstützern<br />

herzlich für ihre Großzügigkeit<br />

und ihr Engagement bei diesem<br />

bedeutenden Projekt. Gemeinsam<br />

können wir dafür sorgen, dass die barocken<br />

Klänge unserer Orgel auch in<br />

Zukunft weiterhin Menschen berühren<br />

und begeistern.<br />

Dieser ausführliche Bericht soll Ihnen<br />

einen umfassenden Einblick in die Bedeutung<br />

und den Umfang der Restaurierung<br />

der Barockorgel in der St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong> geben. Wir hoffen<br />

auf Ihre Unterstützung und Ihr Interesse,<br />

dieses kulturelle Erbe zu bewahren.<br />

Kontakt für weitere Informationen:<br />

Rainer Schülein, Orgelbeauftragter<br />

orgel@aufkirchen-evangelisch.de<br />

Stummfilmkonzert<br />

Einladung zum Stummfilmkonzert mit<br />

Orgelimprovisation in der St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong><br />

Am 18. Oktober um 19:00 Uhr gibt es<br />

wieder einen Stummfilmabend. Diesmal<br />

stehen Komödien und Lachen im<br />

Mittelpunkt. Die Filme sind so gewählt,<br />

dass auch Kinder ihren Spaß haben.<br />

• Buster Keaton - „Verflixte Gastfreundschaft“<br />

(Our Hospitality)<br />

• Tom und Jerry - „Sherlock Holmes<br />

und Dr. Whatson“ (Sherlock Holmes<br />

and Dr. Watson)<br />

Kantor Reinhold C. Morath, ein erfahrener<br />

Musiker und begnadeter Improvisator,<br />

wird die Aufführung der beiden<br />

Stummfilme mit seiner beeindruckenden<br />

Orgelkunst bereichern. Die historische<br />

Barockorgel der St. Johanniskirche,<br />

bekannt für ihren reichen und<br />

vielfältigen Klang, wird den Filmen eine<br />

einzigartige und atmosphärische Begleitung<br />

verleihen.<br />

Dieses Event bietet Gelegenheit, die Magie<br />

der Stummfilmära in Kombination<br />

mit der meisterhaften Orgelimprovisation<br />

zu erleben. Die Kombination von klassischem<br />

Filmhumor und musikalischer<br />

Begleitung auf einer historischen Orgel<br />

verspricht einen unvergesslichen Abend<br />

für Jung und Alt. Wir freuen uns auf Ihr<br />

und Euer Kommen und einen inspirierenden<br />

Abend voller Filmkunst und Musik.<br />

25


Herzliche Segenswünsche<br />

September<br />

05.09.1950 Seidlitz Frieda, <strong>Aufkirchen</strong><br />

07.09.1948 Lotter Christa, Gerolfingen<br />

11.09.1954 Draxler Rosmarie, <strong>Aufkirchen</strong><br />

12.09.1942 Schmidt Oskar, <strong>Aufkirchen</strong><br />

18.09.1946 Feldner Sieglinde, Irsingen<br />

18.09.1940 Gruber Karl, Gerolfingen<br />

29.09.1954 Welz Manfred, <strong>Aufkirchen</strong><br />

Bin ich nur ein Gott, der<br />

nahe ist, spricht der Herr,<br />

und nicht auch ein Gott,<br />

der ferne ist?<br />

Jeremia 23,23<br />

Oktober<br />

01.10.1949 Böhm Hannelore, Gerolfingen<br />

06.10.1947 John Lydia, Gerolfingen<br />

07.10.1926 Haßel Lina, Feuchtwangen<br />

10.10.1950 Reichert Erika, Gerolfingen<br />

17.10.1953 Ganzelmeier Gerda, Gerolfingen<br />

17.10.1942 Buckel Paula, <strong>Aufkirchen</strong><br />

21.10.1942 Grabow Edith, Gerolfingen<br />

22.10.1954 Hofer Gerda, <strong>Aufkirchen</strong><br />

26.10.1952 Christ Gerhard, Gerolfingen<br />

28.10.1942 Stöhr Elsa, Irsingen<br />

29.10.1941 Welz Adelheid, <strong>Aufkirchen</strong><br />

Die Güte des Herrn ist’s,<br />

dass wir nicht gar aus<br />

sind, seine Barmherzigkeit<br />

hat noch kein Ende,<br />

sondern sie ist alle<br />

Morgen neu, und deine<br />

Treue ist groß.<br />

Klagelieder 3, 22-23<br />

<strong>November</strong><br />

07.11.1952 Lindörfer Christa, Gerolfingen<br />

11.11.1934 Weinländer Elsa, <strong>Aufkirchen</strong><br />

11.11.1954 Meyer Helga, Gerolfingen<br />

14.11.1937 Lotter Emma, Gerolfingen<br />

25.11.1944 Kontny Erika, Gerolfingen<br />

27.11.1948 Beck Irmgard, <strong>Aufkirchen</strong><br />

27.11.1940 Bechthold Gisela, <strong>Aufkirchen</strong><br />

30.11.1941 Rögelein Gisela, <strong>Aufkirchen</strong><br />

Wir warten aber auf<br />

einen neuen Himmel<br />

und eine neue Erde nach<br />

seiner Verheißung, in<br />

der Gerechtigkeit wohnt.<br />

2. Petrus 3,13<br />

26


Wir gratulieren!<br />

10 Jahre<br />

20.09. Florentin Feldner, Irsingen<br />

23.09. Emma Friedrich, Gerolfingen<br />

24.10. Toni Klostermeyer, Gerolfingen<br />

26.11. Lennard Ströhlein, <strong>Aufkirchen</strong><br />

18 Jahre<br />

08.09. Celin Zigahn, Gerolfingen<br />

02.10. Helena Steinmann, Gerolfingen<br />

40 Jahre<br />

26.10. Melanie Glass, <strong>Aufkirchen</strong><br />

05.11. Manuela Härter, Gerolfingen<br />

15.11. Stefanie Blank, Gerolfingen<br />

In unseren Kirchengemeinden feiern Silberne Hochzeit:<br />

Martin und Claudia Binder, Gerolfingen<br />

am 21. Oktober<br />

In unseren Kirchengemeinden feiern Diamantene Hochzeit:<br />

Ernst und Erna Rieß, Gerolfingen<br />

am 13. <strong>November</strong><br />

27


Freud und Leid in unseren Gemeinden<br />

In unseren Kirchengemeinden wurden getauft:<br />

Maria Kunder, Röckingen<br />

am 5. Mai an der Wunibaldquelle, Psalm 139,14<br />

Thea Wehle, Hockenheim<br />

am 11. Mai an der Wunibaldquelle, Psalm 36,10<br />

Lotta Mahnke, Wassertrüdingen<br />

am 12. Mai an der Wunibaldquelle, Psalm 91,11<br />

Franz Eißner, Fürnheim<br />

am 23. Juni an der Wunibaldquelle, Römer 12,21<br />

Ludwig Friedrich, Gerolfingen<br />

am 23. Juni in St. Erhard, Psalm 31,9<br />

Paulina Ehmann, Gerolfingen<br />

am 23. Juni in St. Erhard, 1. Mose 28,15<br />

Magdalena Zehrer, <strong>Aufkirchen</strong><br />

am 7. Juli in St. Johannis, 1. Mose 28,15a<br />

Benedikt und Jonathan Glatter, Langfurth<br />

am 7. Juli an der Wunibaldquelle, 2. Tim 1,7 und Jos 1,9<br />

Lina Wastensteiner, Langfurth<br />

am 13. Juli an der Wunibaldquelle, Psalm 91,11<br />

Elias Kamm, Dinkelsbühl<br />

am 3. <strong>August</strong> an der Wunibaldquelle, Joh. 15,12<br />

In unseren Kirchengemeinden wurden kirchlich getraut:<br />

Markus und Jenny Schmitz, Irsingen<br />

am 22. Juni in St. Johannis, Kol 3,14<br />

Philip und Julia Ruttmann, Nürnberg<br />

am 6. Juli auf dem Hesselberg, Mt 5, 13a-14a<br />

Aus dem Leben abgerufen und kirchlich bestattet wurden:<br />

Günter Beck, zuletzt Feuchtwangen<br />

am 5. Juni im Alter von 69 Jahren, Gerolfingen, Joh 8,12<br />

Aus dem Leben abgerufen wurde Britta Göllner, Gerolfingen.<br />

28


Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl<br />

Es ist schön, dass sich für jeden Kirchenvorstand<br />

acht Leute bereit erklärt haben,<br />

zu kandidieren, um die Gemeinde im Leitungsgremium<br />

zu gestalten. Vielen Dank!<br />

„Bitte schreiben Sie ein paar Sätze zu<br />

Ihrer Person und warum Sie für den<br />

Kirchenvorstand kandidieren, wofür Ihr<br />

Herz in der Gemeinde schlägt.“ Dieser<br />

Bitte kamen die Kandidatinnen und Kandidaten<br />

nach, sodass Sie sich in diesem<br />

<strong>Gemeindebrief</strong> ein Bild machen können.<br />

Mancher hat ganz kurz geschrieben, ein<br />

Anderer wieder ausführlicher.<br />

In den Gottesdiensten am 29. September<br />

werden die Kandidatinnen und Kandidaten<br />

im Gottesdienst kurz vorgestellt und<br />

einfach ansprechbar sein zum Kennenlernen<br />

oder für Ihre Fragen.<br />

Armin Amslinger<br />

Ich bin verheiratet,<br />

habe zwei Kinder<br />

und wohne seit drei<br />

Jahren in <strong>Aufkirchen</strong>.<br />

Angestellt bin<br />

ich als Teamleiter bei<br />

der Firma Schüller.<br />

Ruth Illner<br />

Vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich<br />

mich zum Kirchenvorstand aufstellen<br />

lassen würde und habe gerne zugesagt.<br />

Die Aufgaben dort kenne ich gut, da ich<br />

bereits in meiner früheren Gemeinde<br />

im Kirchenvorstand tätig war. Da mich<br />

viele Menschen hier aus der Gemeinde<br />

wahrscheinlich noch nicht kennen,<br />

möchte ich mich kurz vorstellen: Ich<br />

bin im Sommer 2019<br />

nach <strong>Aufkirchen</strong> gezogen<br />

und habe zwei<br />

Kinder und zwei Enkelkinder.<br />

Nach Beendigung<br />

meiner Arbeit<br />

als Erzieherin und<br />

Wohnungsleiterin in<br />

einer Jugendhilfeeinrichtung<br />

in Nürnberg und zu Beginn<br />

meiner Rentenzeit wollte ich mich einfach<br />

nochmal verändern und habe diesen<br />

schönen Platz für mich gefunden.<br />

Inzwischen bin ich gut angekommen.<br />

Meine Nachbarn haben mich sehr<br />

freundlich und hilfsbereit aufgenommen.<br />

Wir haben uns gegenseitig durch<br />

die Coronazeit geholfen. Seit kurzem<br />

bin ich auch im Seniorenkreis aktiv, was<br />

mir viel Freude bereitet. Dort lerne ich<br />

immer wieder nette Menschen kennen.<br />

Die Kirche war für mich immer ein wichtiger<br />

Teil meines Lebens. Sie erfüllt eine<br />

elementare Funktion im Miteinander,<br />

in der finanziellen Unterstützung und<br />

Hilfe für Menschen und Projekte. Ohne<br />

die Kirche und das Engagement ihrer<br />

Mitglieder würde unserer Gesellschaft<br />

doch Vieles fehlen.<br />

Jenny Schmitz<br />

Ich bin 29 Jahre alt und wohne in Irsingen.<br />

Außerdem bin ich verheiratet und Mama<br />

einer knapp zwei Jahre alten Tochter.<br />

Beruflich arbeite ich im Produktmanagement<br />

sowie als Augenoptikerin.<br />

29


Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl<br />

Mein Anliegen ist es, Kirche für alle Generationen<br />

wieder zugänglich zu machen.<br />

Ich möchte, dass die<br />

Kirche Menschen zusammen<br />

bringt und<br />

wir alle ein Stück zueinander<br />

rücken. Gemeinsam<br />

ist vieles einfacher!<br />

Außerdem soll<br />

Kirche Spaß machen,<br />

vor allem den Kindern.<br />

Ihnen müssen wir den Glauben spannend<br />

und kindgerecht nahe bringen. Deshalb engagiere<br />

ich mich bereits in der Kinderkirche<br />

und hoffe, dass wir auf diesem Weg noch<br />

lange Kirche lebendig machen können.<br />

Rainer Schülein<br />

Ich freue mich, mich<br />

Ihnen als Kandidat<br />

für die bevorstehende<br />

Kirchenvorstandswahl<br />

vorstellen<br />

zu dürfen. In den<br />

vielen Jahren meines<br />

Engagements<br />

für unsere Gemeinde habe ich zahlreiche<br />

Aufgaben und Verantwortungen<br />

übernommen, die es mir ermöglicht<br />

haben, unsere Gemeinschaft aktiv mitzugestalten<br />

und zu stärken:<br />

• Posaunenchorleiter seit 43 Jahren:<br />

Musik macht mich froh und bereichert<br />

unser Gemeindeleben.<br />

• Kirchenvorsteher seit 30 Jahren: Ich<br />

setze mich dafür ein, dass der Glaube<br />

in unserer Gemeinde lebendig<br />

bleibt und schöne Gottesdienste gefeiert<br />

werden können.<br />

• Verantwortlich für die Lautsprechertechnik:<br />

Ich sorge dafür, dass unsere<br />

technischen Anlagen einwandfrei<br />

funktionieren und dass Gottesdienste<br />

und Beerdigungen gut beschallt<br />

werden.<br />

• Orgelbeauftragter: Die Musik ist ein<br />

zentraler Baustein in unseren Gottesdiensten<br />

und Konzerten. Wir haben<br />

die Restaurierung der Orgel in<br />

die Wege geleitet und müssen die<br />

anstehende Restauration mit überwachen.<br />

Nach der Restauration<br />

müssen Orgelkonzerte organisiert<br />

werden, um unsere Gemeinschaft<br />

musikalisch zu bereichern.<br />

• Friedhofsbeauftragter: Ich arbeite<br />

mit, den Friedhof als Ort der Würde<br />

und des Gedenkens zu erhalten.<br />

Ich stehe dafür, dass der Glaube gelebt<br />

werden kann, schöne Gottesdienste<br />

gefeiert werden und wir unser Erbe bewahren.<br />

Mein Motto: Tradition leben<br />

ist: „das Feuer weitergeben und nicht<br />

die Asche“.<br />

Margit Straß<br />

Ich stelle mich zur<br />

Wahl für den Kirchenvorstand,<br />

weil ich mir<br />

wünsche und dazu<br />

beitragen möchte,<br />

dass die Kirche im<br />

Dorf bleibt und hier<br />

nicht weiter an Bedeutung<br />

verliert.<br />

30


Andreas Strauß<br />

Ich bin 35 alt, Industrie-<br />

und Feinmechaniker,<br />

verheiratet<br />

und Vater. Gründe<br />

warum ich für die<br />

Wahl zum Kirchenvorstand<br />

kandidiere:<br />

• Verantwortung in<br />

der Gemeinde übernehmen<br />

• Gemeindeleben aktiv mitgestalten<br />

• ein offenes Ohr für Fragen und Wünsche<br />

aller Gemeindeglieder haben<br />

Doris Weinländer<br />

Ich bin 55 Jahre alt und wohne in <strong>Aufkirchen</strong>.<br />

Als gelernte Hauswirtschaftlerin<br />

arbeite ich im Krankenhaus Dinkelsbühl<br />

in der Küche. In meiner Freizeit backe<br />

und koche ich gerne, verbringe Zeit mit<br />

Familie und Freunden und zum Ausgleich<br />

mache ich mich auch gerne bei Waldarbeiten<br />

nützlich. Über vier Jahrzehnte<br />

spiele ich im Posaunenchor, der mir viel<br />

Freude bereitet und ich auch Freude und<br />

Trost für andere weiter<br />

geben kann. Meine<br />

Gaben und Fähigkeiten<br />

möchte ich in die<br />

Kirchengemeinde einbringen<br />

und unterstützen<br />

und helfen, wo ich<br />

gebraucht werde.<br />

Fritz Weinländer<br />

Ich bin bereit, weiterhin in der Gemeinde<br />

Gottes hier in <strong>Aufkirchen</strong> mitzuarbeiten<br />

und Verantwortung als<br />

Kirchenvorsteher zu tragen. Für diese<br />

Arbeit erbitte ich eure<br />

Unterstützung im Gebet.<br />

Mir ist es wichtig,<br />

am Reich Gottes mitzuarbeiten,<br />

also dass<br />

Menschen mit Gott in<br />

Kontakt kommen und<br />

im Glauben wachsen.<br />

Monika Bergler<br />

Ich bin 56 Jahre alt und Dorfhelferin. Seit<br />

vielen Jahren am Berg, lebe ich jetzt nun<br />

direkt in Gerolfingen. Von Pfarrer Gerhäuser<br />

wurde ich gebeten mich für die<br />

Wahl zum Kirchenvorsteher aufstellen<br />

zu lassen und so kam es dann auch. Die<br />

sechs Jahre gingen schnell vorbei und<br />

jetzt sind schon bald wieder Wahlen. Die<br />

Zeit hat mir Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit<br />

im KV ist sehr gut. Wir streiten<br />

nicht. Man erlebt Gemeinde einfach<br />

von einer anderen<br />

Seite als „nur“ als Gemeindemitglied.<br />

So<br />

werde ich mich, wenn<br />

gewünscht, wieder<br />

Mühe geben für die<br />

Gemeinde Gutes zu<br />

erreichen.<br />

Barbara Bruno<br />

– geborene Rötter. In Gerolfingen wohne<br />

ich schon immer, für die Ausbildungs-,<br />

Studien- und Referendarzeit war ich mal<br />

kurz weg. Ich bin schon lange von Filippo<br />

Bruno geschieden, er wohnt in Wassertrüdingen<br />

mit seiner Partnerin und wir<br />

streiten schon lange nicht mehr. Wir haben<br />

zwei Söhne: Francesco 38 Jahre und<br />

31


Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl<br />

Frederico 22 Jahre, beide wohnen bei mir<br />

in Gerolfingen. Beruflich habe ich seit<br />

50 Jahren mit Neuendettelsau zu tun,<br />

dort war ich zur kompletten Ausbildung,<br />

Mein Referendariat<br />

war in Unterfranken,<br />

danach kam ich ziemlich<br />

zügig nach Neuendettelsau<br />

zurück,<br />

direkt an meine Ausbildungsschule<br />

als<br />

Lehrkraft. Inzwischen<br />

arbeite ich gut 42<br />

Jahre als Lehrkraft bei der Diakonie Neuendettelsau,<br />

die jetzt Diakoneo heißt.<br />

Immer überwiegend in verschiedenen<br />

beruflichen Schulen habe ich Fach- und<br />

Führungskräfte ausgebildet. Einige Jahre<br />

auch ein paar Stunden am Gymnasium<br />

und in der Realschule. In den letzten 21<br />

Jahren bin ich an der Fachschule für Heilerziehungspflege<br />

und neben Neuendettelsau<br />

bin ich seit der Gründung vor<br />

sieben Jahren auch an der neuen Schule<br />

in Nürnberg. Ja, ich bin inzwischen Rentnerin,<br />

aber noch unentschieden, darum<br />

gehe ich in die Verlängerung und arbeite<br />

in Teilzeit im nächsten Schuljahr am<br />

Standort Nürnberg weiter. Meine Hobbies<br />

haben alle mit Sport zu tun, weil<br />

sie mich gesund erhalten. Mindestens<br />

zwei Mal in der Woche trainiere ich verschiedene<br />

Tänze und mindestens zwei<br />

Mal in der Woche bin ich im Kampfsport-<br />

Training. Das soll auch so bleiben. Seit<br />

mein Frederico Konfirmand war, bin ich<br />

im Kreis der Personen, die das Evangelium<br />

lesen und das macht mir sehr viel<br />

Freude. Manchmal finde ich es schade,<br />

dass dann am Sonntag nur so wenige<br />

Leute den Gottesdienst besuchen. Ich<br />

würde mir mehr Junge wünschen, die<br />

diese Zeit für eine kurze Unterbrechung<br />

des üblichen stressigen Ablaufs nutzen.<br />

Vielleicht kann ich dabei sein, wenn es<br />

wieder mehr werden. Das wünsche ich<br />

mir. Ich bin fröhlich und experimentierfreudig<br />

und werde gerne alle schrägen<br />

Ideen mit umsetzen.<br />

Denise Dannenbauer<br />

Ich bin 32 Jahre alt,<br />

verheiratet und habe<br />

zwei Kinder. Ich bin<br />

Kindheitspädagogin<br />

B.A. und seit 2017<br />

wohnhaft in Gerolfingen.<br />

Gründe, warum<br />

ich mich im Kirchenvorstand<br />

engagieren möchte:<br />

• Aktives Mitwirken und Mitgestalten<br />

• Einbringen meiner persönlichen Ressourcen<br />

• Teilhabe an der Gemeinschaft<br />

• Aufrechterhalten des Gemeindelebens,<br />

sodass auch meine Kinder<br />

jetzt und später davon profitieren<br />

• Gemeinschaft und Miteinander vorleben<br />

• Kinder liegen mir sehr am Herzen<br />

Gerda Fickel<br />

Seit 2012 bin ich im<br />

Kirchenvorstand Gerolfingen<br />

aktiv. Gerne<br />

würde ich weiterhin<br />

in diesem Gremium<br />

dazu beitragen, dass<br />

die Kirche in unseren<br />

32


Dörfern lebendig und für alle Altersgruppen<br />

attraktiv bleibt. Zudem möchte<br />

ich die Renovierung unserer St. Erhardskirche<br />

weiterhin begleiten, welche<br />

mir persönlich ein großes Anliegen ist.<br />

Matthias Fickel<br />

Ich bin 52 Jahre alt<br />

und verheiratet. Von<br />

Beruf bin ich Maler<br />

und Lackierer. Ich<br />

kandidiere wieder<br />

für den Kirchenvorstand,<br />

um unsere<br />

Gemeinde weiter<br />

voran zu bringen. Egal wo wir plötzlich<br />

stehen, brauchen wir Menschen, die<br />

bereit sind, unsere Kirche vor Ort zu gestalten.<br />

Philip Geiger<br />

Ich bin von Beruf Lehrer an der Mittelschule<br />

Herrieden, verheiratet, habe<br />

eine Tochter und wohne nun seit vier<br />

Jahren in Gerolfingen. Gerne möchte<br />

ich in Gerolfingen Verantwortung übernehmen<br />

und mich auch für junge Familien<br />

einsetzen, denn<br />

ich finde es wichtig,<br />

dass Kinder mit dem<br />

christlichen Glauben<br />

aufwachsen und erkennen,<br />

welche Rolle<br />

Gott in ihrem Leben<br />

spielen kann.<br />

Markus Gruber<br />

Ich bin 18 Jahre alt<br />

und wohne in der<br />

Ringstraße 11. Zurzeit<br />

mache ich eine<br />

Ausbildung zum Metallbauer.<br />

Ich möchte<br />

mich im Kirchenvorstand<br />

und in der Gemeinde<br />

engagieren, um die Jugend<br />

besser in die Gemeinde einbringen zu<br />

können.<br />

Steffen Neumann<br />

Ich bin 38 Jahre alt, aufgewachsen sowie<br />

wohnhaft in Gerolfingen, verheiratet,<br />

vier Kinder. Nach meiner Lehre zum<br />

Industriemechaniker schloss ich mein<br />

Studium als Maschinenbauingenieur<br />

ab und arbeite seitdem als Entwicklungsprojektleiter.<br />

Ich möchte meinen<br />

Teil dazu beitragen, dass Kirche vor Ort<br />

funktioniert. Ein<br />

Ort ist, an dem<br />

sich alle Generationen<br />

willkommen<br />

fühlen und<br />

Jesus liebgewinnen.<br />

33


Gottesdienste<br />

St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong><br />

St. Erhardskirche<br />

Gerolfingen<br />

1. September <strong>2024</strong> – 14. So. n. Trinitatis<br />

9:30 Uhr Gemeinsamer Hauptgottesdienst<br />

in Irsingen mit Oldtimerverein<br />

Gottesdienst zur Diamantenen Hochzeit der<br />

Eheleute Habermeyer<br />

Kollekte: Gesamtkirchl. Aufgaben der EKD<br />

11:00 Uhr<br />

10:00 Uhr<br />

8. September <strong>2024</strong> – 15. So. nach Trinitatis<br />

Gemeinsamer Hauptgottesdienst mit Kinderkirche<br />

Kollekte: Männerarbeit<br />

13. September <strong>2024</strong><br />

Gottesdienst zur Gold. Hochzeit der Eheleute Neuner<br />

15. September <strong>2024</strong> – 16. So. nach Trinitatis<br />

Gemeinsamer Hauptgottesdienst mit<br />

Weißwurstfrühstück der ELJ<br />

Kollekte: eigene Gemeinde<br />

18:00 Uhr<br />

9:30 Uhr<br />

10:00 Uhr<br />

22. September <strong>2024</strong> – 17. So. nach Trinitatis<br />

Gemeinsamer Hauptgottesdienst mit Taufe<br />

von Madeleine Dellert<br />

Kollekte: eigene Gemeinde<br />

12:00 Uhr<br />

28. September <strong>2024</strong><br />

Traugottesdienst von Martin Meyer & Lisa-Marie Weigold<br />

9:00 Uhr<br />

29. September <strong>2024</strong> – 18. So. nach Trinitatis<br />

Vorstellung der KV-Kandidaten in beiden Gemeinden<br />

Hauptgottesdienst<br />

Hauptgottesdienst mit Taufe von Ella Riedel<br />

Kollekte: eigene Gemeinde<br />

10:00 Uhr<br />

9:30 Uhr<br />

6. Oktober <strong>2024</strong> – Erntedankfest<br />

Gemeinsamer Familiengottesdienst<br />

Kollekte: Mission Eine Welt


St. Johanniskirche<br />

<strong>Aufkirchen</strong><br />

St. Erhardskirche<br />

Gerolfingen<br />

13. Oktober <strong>2024</strong> – Kirchweih St. Erhard<br />

Gemeinsamer Festgottesdienst mit Vorstellung<br />

der neuen Präparanden, Kollekte: eigene Gemeinde<br />

9:30 Uhr<br />

10:00 Uhr<br />

20. Oktober <strong>2024</strong> – 21. So. nach Trinitatis<br />

Hauptgottesdienst<br />

Kollekte: Diakonie i.Bayern<br />

KV-<br />

Wahl<br />

8:45 Uhr<br />

9:00 Uhr<br />

27. Oktober <strong>2024</strong> – 22. So. nach Trinitatis<br />

Hauptgottesdienst<br />

Kollekte in <strong>Aufkirchen</strong>: Erwachsenenbildung<br />

Kollekte in Gerolfingen: Diakoneo<br />

10:00 Uhr<br />

31. Oktober <strong>2024</strong> – Reformationsfest<br />

19.00 Uhr Dekanatsgottesdienst in der Stadtkirche<br />

10:00 Uhr<br />

3. <strong>November</strong> <strong>2024</strong> – 23. So. nach Trinitatis<br />

Hauptgottesdienst<br />

Kollekte: Kindergottesdienstarbeit i. B.<br />

8:45 Uhr<br />

9:00 Uhr<br />

10. <strong>November</strong> <strong>2024</strong> – Drittletzter So. des Kirchenjahres<br />

Hauptgottesdienst, Kollekte: eigene Gemeinde<br />

10:00 Uhr<br />

10:00 Uhr<br />

17. <strong>November</strong> <strong>2024</strong> – Vorletzter So. des Kirchenjahres<br />

Hauptgottesdienst zum Volkstrauertag<br />

Kollekte: VELKD<br />

8:45 Uhr<br />

9:30 Uhr<br />

20. <strong>November</strong> <strong>2024</strong>– Buß- und Bettag<br />

Hauptgottesdienst mit Beichte & Heiligem Abendmahl<br />

Abendgottesdienst mit Beichte & Heiligem Abendmahl<br />

Kollekte: eigene Gemeinde<br />

19:00 Uhr<br />

9:00 Uhr<br />

24. <strong>November</strong> <strong>2024</strong> – Ewigkeitssonntag<br />

Hauptgottesdienst<br />

Hauptgottesdienst mit Heiligem Abendmahl<br />

Kollekte: eigene Gemeinde<br />

10:00 Uhr


Wir sind für Sie da<br />

Pfarrer<br />

Christian Dellert<br />

Pfarrstraße 4<br />

91726 Gerolfingen<br />

Telefon: 09854 229<br />

Fax: 09854 9799788<br />

Mobil: 0170 1007286<br />

Mail: pfarramt.gerolfingen@elkb.de<br />

Pfarramtssekretärin<br />

Frau Erna Schübel<br />

im Pfarramt: Dienstag von 9 bis 10 Uhr<br />

Vertrauensperson des<br />

Kirchenvorstandes<br />

Frau Sabine Schäfer<br />

<strong>Aufkirchen</strong> 146<br />

Telefon: 09854 979580<br />

Frau Gerda Fickel<br />

Ringstraße 40<br />

Telefon: 09854 385<br />

Kirchenpflegerin<br />

Frau Nicole Ströhlein<br />

<strong>Aufkirchen</strong> 150<br />

Frau Gerlinde Höhenberger<br />

Ringstraße 45<br />

Mesnerteam<br />

Frau Rosmarie Draxler<br />

<strong>Aufkirchen</strong> 39<br />

Telefon: 09854 723<br />

Frau Erna Schübel<br />

(über das Pfarramt)<br />

Telefon: 09854 1299<br />

Bankverbindung<br />

BIC<br />

IBAN<br />

VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl eG<br />

GENODEF1DKV<br />

DE67 7659 1000 0003 9135 89 DE05 7659 1000 0003 8185 78<br />

Friedhofsverwaltung<br />

Geschäftsführer Herr Rainer Schülein<br />

Irsingen 21<br />

Mobil: 0160 96268612<br />

Gemeinde Gerolfingen (*)<br />

<strong>Aufkirchen</strong> 50<br />

Telefon: 09854 306<br />

Begleitfrau (*) im<br />

Trauerfall<br />

Frau Johanna Ströhlein<br />

<strong>Aufkirchen</strong> 51<br />

Telefon: 09854 240<br />

Kindergarten (*)<br />

Herr Steffen Präg<br />

Pfarrstraße 16<br />

Telefon: 09854 348<br />

(*) Kommunal

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