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NL € 4,–; L € 4,–; DK dkr. 29,79; A € 4,–; B € 4,–; CH sfr 5,86; D € 4,– 21. Jahrgang April 2009 73713

ConTraiLo

Container Trailer Logistik

ePaper

TRANSPORT UND LOGISTIK:

DIE BRANCHE

ZEIGT FLAGGE


NHALT

EDITORIAL

Nicht reden, machen! .....................................................................3

TIPPS UND TRENDS

Am Markt stabil geblieben ............................................................6

Geschult für den Seeweg............................................................18

MESSE: TRANSPORT LOGISTIC

Die Branche zeigt Flagge ...............................................................8

ÜBERSEE

Voll in Fahrt.......................................................................................20

Rückläufiger Umschlag ................................................................22

Mehr Routen zum Wachstum ..................................................24

Blick in die Zukunft.........................................................................26

Regelmäßiger Umschlag gestartet ........................................28

Erweiterte Abdeckung ..................................................................30

Mittelstands-Offensive ..................................................................32

Kühlverkehr mit Kleiderstangen...............................................34

VERANSTALTUNG: SEEFAHRT UND LOGISTIK

Angeheuert für die Zukunft........................................................36

Auf der Suche nach mehr Sicherheit ....................................60

BINNENSCHIFF-FAHRT

Gesamtkonzept nicht verwässern...........................................42

Klotzen statt kleckern...................................................................44

SCHIENE

Nicht nur Kali im Gepäck ............................................................46

Zuwachs von innen heraus ........................................................48

MIETSPIEGEL

Flexibel reagieren ...........................................................................50

Umfangreiche Flotte......................................................................53

Mehr Sicherheit jetzt inklusive..................................................57

Keine Chance für Langfinger.....................................................59

IMPRESSUM ..............................................................................65

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DIE BRANCHE ZEIGT FLAGGE

Flächenmäßig wird die transport logistic 2009 eine Halle mehr

als noch vor zwei Jahren belegen. Die Gesamtzahl der Aussteller

hat die transport logistic 2009 im Vergleich zur letzten Veranstaltung

vor zwei Jahren bereits übertroffen. Offensichtlich

zeigen gerade auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten die

Unternehmen Flagge. Eine Vorschau zeigt die wichtigsten Neuheiten.

GESCHULT FÜR DEN SEEWEG

18

Wachsende Hafenanlagen, größere Schiffe und kürze Liegezeiten

stellen zunehmend neue Anforderungen an die Beschäftigten

im internationalen Warentransport. Basis für das notwendige

Wissen vermittelt beispielsweise ma-co competenzcentrum

e. V. und bietet hierzu Tagesseminare bis zu zweijährigen

Umschulungen an.

8


MITTELSTANDS-

OFFENSIVE

Die Hamburger Sparkasse

(Haspa) hatte im März

rund 100 mittelständische

Hafen- und Logistik-Unternehmen

zum Thema „Flaute

im Hafen? Investieren

zwischen Kreditklemme

und Konjunkturschwäche“

befragt. Anfang April wurden

die Ergebnisse vorgestellt

und mit Branchenvertretern

die sich daraus

ergebenden Konsequenzen

diskutiert.

36

ANGEHEUERT FÜR DIE ZUKUNFT

„Wir expandieren!“ Diesen Satz hört man momentan selten. Ende März

spiegelten jedoch genau diese Worte die Atmosphäre bei der 9. Messe

Seefahrt und Logistik wider. Auch eine aktuelle Podiumsdiskussion zur

„Piraterie-Bedrohung auf hoher See“ wurde angeboten.

60

FLEXIBEL REAGIEREN

Wer seinen Fuhrpark der Auftragslage flexibel anpassen kann,

läuft kaum Gefahr, in die Kostenfalle zu tappen, die durch nicht

ausgelastete Fahrzeuge entstehen kann. Möglich wird maximale

Flexibilität durch den Einsatz von Mietfahrzeugen.

32

50

AUF DER SUCHE

NACH MEHR

SICHERHEIT

„Piraterie-Bedrohug

auf hoher See“ lautete

der Titel einer Podiumsdiskussion,

die im Rahmen

der Seefahrt und

Logistik in Elsfleth

stattfand. Die rege

Beteiligung der rund

400 Zuschauer machte

deutlich, dass dies

Thema nicht nur Experten

unter den Nägeln

brennt.


ÜBERSEE

Voll in FAHRT


Mit einem Umsatzplus von

28 Prozent hat Safmarine

(im Bild: die Safmarine Meru)

das zurückliegende Geschäftsjahr

abgeschlossen.

In diesem Jahr wurden mit der Safmarine Bayete und

der Safmarine Benguela zwei neue Containerschiffe getauft.

Die Reederei mit Hauptsitz in Antwerpen ist Teil

der A.P. Möller Maersk Group und deckt mit seinen Linien

und Crosstrade-Aktivitäten traditionell die südamerikanische

Küste, Indien/Pakistan, den Arabischen Golf, das

Rote Meer, das Mittelmeer sowie West- und Ostafrika ab.


22 ConTraiLo 3/2009

ÜBERSEE

Spürbarer Einbruch: An den Terminals der Eurogate-Gruppe ist die Finanz- und Wirtschaftskrise trotz eines neuen Rekordergebnisses

im vergangenen Jahr inzwischen deutlich zu spüren.

EUROGATE Rückläufiger Umschlag

Mit mehr als 14 Mio. umgeschlagenen Standardcontainern

(TEU) hat die Eurogate-Gruppe im

vergangenen Jahr einen neuen Rekord hingelegt.

Im Jahr 2008 schlug das Unternehmen europaweit

14,2 Mio. TEU um, 2,3 Prozent mehr als im

Vorjahr.

In Bremerhaven steigerte Eurogate den Umschlag um 12,4

Prozent auf 5,5 Mio. TEU. In Hamburg war dagegen bereits

der Rückgang deutlich zu spüren. Hier gingen die Mengen um

7,7 Prozent auf 2,7 Mio. TEU zurück. Deutschlandweit kam

Eurogate somit auf insgesamt 8,2 Mio. TEU; 4,9 Prozent mehr als

im Vorjahr. Die italienische Beteiligung Contship Italia verzeichnete

nur aufgrund der besonderen Entwicklung in Cagliari

eine leicht rückläufige Umschlagmenge und kam insgesamt

auf 5,7 Mio. TEU; 2,1 Prozent weniger als in 2007. Erstmals

wurden Container in Tanger (Marokko) abgefertigt. Der Eurogate-Tanger-Terminal,

der seit Oktober 2008 schrittweise den

Betrieb aufgenommen hatte, schlug bis zum Jahresende 64.000

TEU um.

Jahresendgeschäft ist ausgeblieben

Bereits im Rekordjahr 2008 machten sich die Anzeichen einer

bevorstehenden Wirtschaftskrise bemerkbar. Das Jahresendgeschäft,

welches traditionell zum stärksten des Jahres zählt, ist

im Dezember 2008 ausgeblieben. Die Containerterminals in Bremerhaven

schlugen im Dezember gegenüber dem Vergleichszeitraum

des Vorjahres 4,3 Prozent weniger „Boxen“ um, der Eurogate-Container-Terminal

Hamburg sogar 9,8 Prozent weniger.


„Die Schiff-Fahrtsbranche

befindet

sich in stürmischer

See“: Emanuel

Schiffer, Vorsitzender

der Eurogate-Gruppengeschäftsführung.

Fotos: Eurogate

„Die Wirtschaftskrise macht sich aktuell an allen Containerterminals

bemerkbar“, sagt Emanuel Schiffer, Vorsitzender

der Eurogate-Gruppengeschäftsführung. „Die

Schiff-Fahrtsbranche befindet sich in stürmischer See, und

wir können nicht sagen, wie tiefgreifend und lang anhaltend

die derzeitige Situation sein wird. Für 2009 erwarten

wir einen Mengenrückgang im einstelligen Bereich. Wir

sind jedoch optimistisch, was die langfristige Weiterentwicklung

der Containerverkehre betrifft.“

Aufgrund dieses Optimismus hält das Eurogate-Management

an den großen Investitionsprojekten wie dem neuen

Containerterminal in Wilhelmshaven, der Westerweiterung

in Hamburg und den Ausbau des Liegeplatzes 3 in

Hamburg fest. Kurzfristige Investitionen werden dagegen

verschoben.

Richtige Strategie

Bewährt hat sich die Politik so genannter „dedicated

terminals“, also reedereiabhängiger Terminals. Dank dieser

Strategie konnte der Containerhafen Bremerhaven ein

zweistelliges Wachstum erzielen. Der „dedicated terminal“

NTB legte um 12,1 Prozent zu, MSC Gate um 33,9 Prozent.

Außerdem profitierte Bremerhaven von unterschiedlichen

Fahrtrouten, beispielsweise nach Südamerika oder Südafrika.

In Hamburg wirkt sich bereits Mitte 2008 die

Schwäche der Fernost-Verkehre spürbar aus. Die Ladungsmengen

der Fahrtrouten Fernost–Europa brachen nach

und nach ein. Die Reedereien reagierten darauf mit

Umstrukturierungen. Sie reduzieren ihre Transportkapazitäten,

indem sie Containerschiffe auf Reede legen,

Liniendienste einstellen bzw. mit anderen Liniendiensten

zusammenlegen. Diese Entwicklung macht sich mittlerweile

nicht nur am Containerterminal in Hamburg, sondern

verstärkt auch in Bremerhaven bemerkbar.

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CONTAINERVERKEHRE

Premiere in Sassnitz

Die Sea Terminal Sassnitz

GmbH & Co. KG hat im März die

28 ersten 40’-Container über den

Standort Mukran nach Finnland

verladen. Die Ladung beinhaltete

unter anderem Maschinen und

Anlagenteile. Umgeschlagen wurden

die Container mittels eines

Mobilkrans auf Deck des RoRo-

Schiffs „Breant“. Der Transport

der 400-t-Fracht zum Zielhafen

Kotka dauerte rund zwei Tage.

Auftraggeber war die Baltic Stella

Naves GmbH, eine 100-prozentige

Tochter der finnischen Stella

Company Group. Die Sea Terminal

Sassnitz hatte im Rahmen des

Projektauftrags auch die Beladung

der Container und den Vorstau an

der Kaikante übernommen.

Erstmals Container umgeschlagen:

Im RoRo-Hafen Sassnitz findet

jetzt auch Containerumschlag statt.

Foto: Sea Terminal Sassnitz

24 ConTraiLo 3/2009

ÜBERSEE

Mehr Routen zum Wachstum

Hafen Århus ohne Angst vor Umschlagrückgang

Mehr Sicherheit für Gefahrgut

HÄFEN. Trotz schwieriger wirtschaftlicher

Lage hat der Hafen Århus im vergangenen

Jahr ein positives Ergebnis

erzielt. Neben einem operativen Gewinn

von 44 Mio. DK (rd. 5,9 Mio. Euro) wurden

weitere 213 Mio. DK (28,6 Mio.

Euro) durch Veräußerungen von Anlagevermögen

eingenommen. Der Güter-

Gute Wachstumsbasis: Århus’

Hafendirektor Bjarne Mathiesen

bleibt optimistisch.

Foto: Hafen Århus

SICHERHEIT. Der Hafen Oslo hat in die Sicherheit seines Gefahrgutumschlags

investiert und eine neue mobile Leckagewanne in Betrieb genommen. Geliefert

wurde sie vom Tankcontainer-Spezialisten TWS.

Oslo zählt zu den wichtigsten skandinavischen Seehäfen, jährlich werden hier

rund 200.000 TEU umgeschlagen. Ein wichtiger Teil der im Hafen Oslo bewegten

Container sind Tankcontainer mit gefährlicher Ladung. Im Falle einer Leckage

können diese in der Leckagewanne abgesetzt werden, um Umweltverschmutzungen

zu vermeiden. Die Leckagewanne kann per Lkw auch zum

Einsatzort auf andere Terminals gebracht werden. Sie ist für 40’-Container

dimensioniert und mit einem Rollverdeck ausgestattet, sodass sich während

der Standby-Zeit kein Wasser darin sammeln kann. Eine weitere mobile Wanne

wurde kürzlich auf dem Intermodal-Terminal im norditalienischen Cervignano

in Betrieb genommen. Hier werden Container zwischen Schiene und Straße

umgeschlagen. Mit einer Länge von 10,40 m ist sie vor allem für die schnelle

Hilfe bei havarierten Containern bis 30’ gedacht. Die TWS-Leckagewannen werden

zunehmend auch von der chemischen Industrie genutzt, um die strengen

gesetzlichen Auflagen für die Zwischenlagerung von Tankcontainern zu erfüllen.

„Grundsätzlich sieht unser Geschäftsmodell die Vermietung der Leckagewannen

vor, aber auch der Kauf, wie jetzt beim Hafen Oslo oder dem Terminal in

Cervignano, ist möglich“, erläutert TWS-Geschäftsführer Peter Suchy.


umschlag erreichte ein Gesamtvolumen von 12,1 Mio. t

und ging so gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent

zurück. Während Bulk um 4 Prozent zunahm ging der

Containerumschlag um 8,6 Prozent zurück. Die Entwicklung

ist laut Hafendirektor Bjarne Mathiesen vor allem

darauf zurückzuführen, dass die Århus anlaufenden Schiffe

durch die schwache Konjunktur generell weniger Container

geladen hatten. Beim Bulk sieht Mathiesen frühere

Planungen bestätigt: „Wir haben diesen Bereich in den

vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut, sodass er

heute schon ca. 30 Prozent des gesamten Güterumschlag

in unserem Hafen ausmacht.“

Für die Zukunft bleibt Mathiesen trotz schwierigen

Marktumfeldes optimistisch: „Reedereien laufen mit ihren

Schiffen nun mehr Häfen als zuvor an, um ihre Tonnagekapazitäten

optimal auszulasten. Dadurch konnten wir

innerhalb kurzer Zeit vier neue Routen für unsere Frachtkunden

anbieten. Und ein erweitertes Routennetz ist eine

gute Basis für Wachstum, wenn die Weltwirtschaft wieder

in Schwung kommt“, so Mathiesen.

Foto: TWS

Auslaufen sollen nur die Schiffe: Zur höheren

Sicherheit im Gefahrgutumschlag nutzt auch der

Hafen Oslo eine Leckagewanne für Tankcontainer

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CONTAINER

Neuer Irland-Service

ab Antwerpen

Die West European Container

(WEC) Lines haben einen neuen

Liniendienst nach Irland aufgenommen

und bedienen mit der

MS WEC VAN GOGH (868 TEU)

die beiden Häfen von Dublin und

Belfast im wöchentlichen Rhythmus.

Eine weitere Ausdehnung

des Dienstes auf Cork ist auch in

Planung. Der bereits installierte

Dienst startet jeden Dienstag ab

Antwerpen und erreicht donnerstags

Dublin und freitags Belfast.

Angeboten wird ein „Door-todoor“-Service

mit Standardcontainern

(20’, 40’) sowie mit

Spezialequipment, wie 40’- oder

45’-pallet-wide oder 40’-palletwide-high-cube-Containern.

REEDEREIEN

Erste Taufe in Chile

Erstmals in ihrer Geschichte

hat die Hamburg Süd Anfang

Januar in Valparaiso ein Containerschiff

in Chile getauft. Die „Cap

Graham“ gehört zu einer Serie

von insgesamt drei baugleichen

4294-TEU-Charterschiffen

der Norddeutsche Reederei

H. Schuldt. Gemeinsam mit ihren

beiden Schwesterschiffen „Cap

Gilbert“ und „Cap Gregory“

sowie den Schiffen der „Bahia“-

Klasse fährt die „Cap Graham“ im

Sling 1 des Hamburg-Süd-Liniendienstes

zwischen Asien und der

Westküste Südamerikas.

26 ConTraiLo 3/2009

ÜBERSEE

Blick in die Zukunft

Le Havre: Neuaufstellung in schwierigem Umfeld

Neuzugang: Gilles Fournier ist

jetzt Aufsichtsratsvorsitzender des

Grand Port Maritime du Havre.

Foto: FIZIT

Ausbau nimmt Fahrt auf

HAFENGESELLSCHAFTEN. Der große

Seehafen von Le Havre wird künftig

durch einen Vorstand mit Aufsichtsrat

geführt. Zudem wird ein Beirat für

Geschäftsentwicklung neu eingerichtet.

Er vertritt Unternehmen, Gewerkschaften,

Bürgerinitiativen sowie Gebietskörperschaften

und deren Verbünde.

Vorsitzender des Aufsichtsrats ist seit

Anfang Februar Gilles Fournier.

Damit positioniert sich der nordfranzösische

Hafen in einem weltwirtschaftlich

schwierigen Kontext von

Grund auf neu. Das Gesamtgeschäftsvolumen

des Hafens weist im Januar

2009 verglichen mit dem entsprechenden

Vorjahresmonat einen Rückgang in

Höhe von 2,4 Prozent aus. Ursache ist

der rückläufige Gütertransport. Beim

Umschlag von flüssigem und festem

HAFENGESELLSCHAFTEN. Die Hamburg Port Authority (HPA) hat nach

einer europaweiten Ausschreibung den Auftrag für den Ausbau der Liegeplätze

3 und 4 am HHLA Container Terminal Burchardkai (CTB) in Waltershof

vergeben. Der Ausbau der Liegeplätze ist ein zentraler Baustein, um die

Gesamtkapazität des Hamburger Hafens zu steigern. Durch den Ausbau

der Liegeplätze 3 und 4 werden zusätzliche Abfertigungsmöglichkeiten für

Containerschiffe des neuen Panamakanal-Maßes an Hamburgs größtem

Containerterminal geschaffen.

In den Kaimauerbau investiert die HPA rund 41,5 Mio. Euro, ihre Fertigstellung

ist für die zweite Jahreshälfte 2012 vorgesehen. Dann werden auf

der Nordseite des Waltershofer Hafens vier Hochleistungsliegeplätze an

einer hoch tragfähigen Kaimauer mit einer Gesamtlänge von 1470 m zur

Verfügung stehen. Insgesamt will die HHLA mit einem Ausbauprogramm

die Umschlagkapazitäten des Unternehmens in Hamburg auf über 12 Mio.

TEU steigern.


Schüttgut sowie dem Passagieraufkommen lassen sich

jedoch positive Tendenzen beobachten.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2008 verzeichnet Le

Havre einen leichten Anstieg des Verkehrsaufkommens

auf insgesamt 80,5 Mio. t (+1,4 Prozent). Zurückzuführen

ist dieser auf Zuwächse beim Umschlag von flüssigem

Schüttgut (+6,7 Prozent), Raffinerieprodukten (+10,3 Prozent)

und Rohöl, das mit 34,8 Mio. t (+5,8 Prozent) mehr

als zwei Drittel des Ergebnisses ausmacht.

Aber auch der RoRo-Verkehr sowie das Passagieraufkommen

im Ärmelkanalverkehr konnten Zuwächse

verbuchen. Rückläufig hingegen waren die Trends im

Containerverkehr und beim Transport von festem Schüttgut.

Der Containerverkehr gehört zu den vordringlichen

Entwicklungszielen des Grand Port Maritime du

Havre (GPMH).

Bis 2015 soll sich das Umschlagvolumen dank modernster

Kapazitäten auf rund 6 Mio. TEU verdoppeln. Der

Anteil des Kombinierten Verkehrs soll dann 20 Prozent,

zehn Jahre später 25 Prozent betragen. Außerdem soll die

strategische Ausrichtung des Hafens auf den Umschlag

von Energieträgern Bestätigung finden. Im Rahmen des

staatlich-regionalen Partnerschaftsprojekts 2007 bis 2013

stehen für diese Aufgaben Investitionen in Höhe von

624 Mio. Euro zur Verfügung.

Und weiter geht’s: Mit dem Ausbau des

Burchardkais soll der Umschlag in Hamburg

auf über 12 Mio. TEU steigen.

Foto: Hafen Hamburg

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Nutzung in Planung

NEUES CONTAINERTERMINAL.

Mit einem neuen Containerterminal

möchte die Port of Paris Authority

den wachsenden Bedürfnissen

im Hinterland der großen

Seehäfen LeHavre und Rouen und

den Erwartungen an den geplanten

Seine-Nord-Europe-Kanal gerecht

werden. Das Terminal ist mit

einer Fläche von 3 ha in Bruyèressur-Oise

geplant. Der Hafen liegt

im Herzen eines Industriegebietes,

das multimodale Transportmöglichkeiten

bietet und direkt mit

dem zukünftigen Seine-Nord-Europe-Kanal

verbunden sein soll.

Die Port of Paris Authority ruft alle

relevanten Unternehmen der Logistik-Branche

auf, ihre Vorschläge

zur Einrichtung und Nutzung des

Containerterminals bis zum 31.

Mai 2009 einzureichen.

28 ConTraiLo 3/2009

ÜBERSEE

IT. Durch die Entwicklung eines eigenen elektronischen Kommunikationssystems

(Electronic Data Interchange, EDI) macht

sich Hapag-Lloyd unabhängig von den Release-Zyklen und

Einschränkungen existierender Standard-Software. Genau

genommen handelt es sich um zwei Projekte: Während

Hapag-Lloyd intern die EDI-Plattform entwickelte, sind die

Mitarbeiter der Unternehmensberatung Nielsen+Partner

für die Migration der Abbildungsvorschriften, die bisher auf

dem alten System implementiert waren, verantwortlich.

Was will uns der Dichter damit sagen? Nun, zwischen der

deutschen oder der japanischen Automobilindustrie, dem

Lebensmittelhandel in Spanien oder der amerikanischen High-

Tech-Industrie bestehen große Unterschiede in den eingesetz-

Langfristige Perspektive: Durch einen Vertrag mit der Baltic Terminal

Kiel International GmbH hofft der Seehafen Kiel ab sofort auf einen steigenden

Containerumschlag.

Regelmäßiger Umschlag gestartet

Kooperation von Seehafen Kiel und BTKI

TERMINALS. Im Kieler Hafen wurde

am Abend des 13. März 2009 der regelmäßige

Containerumschlag aufgenom-

men. Zur Premiere traf die mit den ersten

hundert 20’-Containern aus Riga

kommende MS Vera Rambow im Ost-

Umstellung nach Plan Neues EDI-System für Hapag-Lloyd

Foto: Seehafen Kiel

ten EDI-Standards. Da Hapag-Lloyd als weltweit operierendes

Unternehmen mit vielen Partnern Nachrichten austauscht,

müssen eine Reihe unterschiedlicher intern genutzter Datenformate

auf das neue System übertragen werden. Ein solches

„Mapping“ kann in unterschiedlicher Form erstellt werden,

zum Beispiel als Tabelle, als Quellcode in einer Programmiersprache

oder als Script.

Bisher wurden 20 Prozent der Mappings auf das neue System

übertragen. Beide Systeme laufen für die Umstellung derzeit

noch parallel. Bis Ende dieses Jahres soll das bisher verwendete

System komplett abgelöst werden. Am Ende des Prozesses

kann Hapag-Lloyd dann die alten Systeme und EDI-Schnittstellen

abschalten.


uferhafen ein. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer vom Seehafen

Kiel: „Dies ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung

des Hafens. Mit dem Containerumschlag erschließt sich

ein neues Geschäftsfeld für Kiel.“

Der Containerverkehr zwischen Riga und Kiel basiert

auf der Verladung von Ferroalloys, hochwertigen Zuschlagstoffen

für die westeuropäische und skandinavische

Stahlindustrie, für die sich die Baltic Terminal Kiel International

GmbH (BTKI) einen langfristigen Vertrag sichern

konnte. Zielsetzung ist, im ersten Jahr 10.000 TEU im Ostuferhafen

umzuschlagen. Jan-Rainer Straßburg, Geschäftsführer

BTKI gibt sich selbstbewusst: „Ist Kiel in der Transportkette

erst etabliert, so werden die Umschlagmengen in

den Folgejahren ansteigen.“

Produziert und in Container gepackt wird Ferroalloy

im zentralasiatischen Kasachstan. Die Transportroute der

Container führt von Kasachstan per Blockzug nach Lettland.

Im Hafen von Riga werden die Container auf Seeschiffe

Richtung Kiel verladen.

In Kiel werden Container mit bereits vorsortierten

Zuschlagstoffen direkt auf die Bahn weiterverladen. Sind

Zuschlagstoffe hingegen noch unsortiert, so geschieht dies

im Ostuferhafen in geschlossener Halle. Abhängig von

Mengen und Destination erfolgt der Nachlauf per Lkw,

Bahn oder künftig auch mit dem Binnenschiff. Die Leercontainer

gehen via Kiel und Riga wieder zurück zum Verlader.

Nahtloser Übergang: Hapag-Lloyd stellt

derzeit auf ein neues Kommunikationssystem

um.

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LINIENVERKEHRE

Neue Kooperationen

Die Grand Alliance-Mitgliedsreedereien

Hapag-Lloyd,

NYK und OOCL arbeiten ab April

mit der israelischen Reederei ZIM

Integrated Shipping Services in

einem Dienst zwischen Südchina

und der US-Ostküste (via Panama-

Kanal) zusammen. Die Rundreisezeit

des South East China Coast

Express (SCE) beträgt 56 Tage. Im

neuen Dienst werden acht Schiffe

mit einer Kapazität von 4200 TEU

eingesetzt – fünf stellt die Grand

Alliance, drei ZIM. Dem Asia–West

Mediterranean Service (EUM) der

Grand Alliance hat sich mittlerweile

die New World Alliance (NWA)

angeschlossen. Dabei werden

weiterhin acht Schiffe mit je 6000

TEU eingesetzt, von denen die

NWA zwei Einheiten und die GA

sechs Schiffe stellt. Durch die

Kooperation werden Busan und

Valencia sowie Chiwan zusätzlich

bedient.

Zusammenarbeit: Die Grand

Alliance stärkt mit neuen Kooperationen

ihren Linienverkehr.

30 ConTraiLo 3/2009

Foto: Hapag-Lloyd

ÜBERSEE

Der Nachfrage angepasst: Der Trident-Service der Hamburg Süd wird

im Mai umstrukturiert.

Erweiterte Abdeckung

Hamburg Süd restrukturiert Trident-Service

UNTERNEHMEN. Ab Mai restrukturiert

die Hamburg Süd ihren Trident-

Service, der Nordeuropa mit Australien

Mehr Güter aufs Wasser

Foto: Hamburg Süd

und Neuseeland verbindet. Die Ladung

zwischen Europa und Australien/Neuseeland

wird künftig über den etablier-

BINNENSCHIFF-FAHRT. Als Teil des Masterplans Güterverkehr und Logistik

hat die Bundesregierung am 10. März 2009 den Entwurf eines Nationalen

Hafenkonzeptes vorgelegt. Es beinhaltet unter anderem das Ziel der Bundesregierung,

den Anteil der Binnenschiff-Fahrt am Güterverkehr bis 2015 auf

14 Prozent zu erhöhen. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt

(BDB) begrüßt den Entwurf in seinen wesentlichen Zielsetzungen, sieht aber

Nachbesserungsbedarf bei einzelnen Maßnahmen und Formulierungen. Konkretere

Aussagen sind laut BDB etwa zur künftigen stärkeren Berücksichtigung

des volkswirtschaftlichen Nutzens erforderlich. Auch Aussagen zu

hinterlandrelevanten Flüssen und Kanälen, etwa der Elbe oder der Donau,

sollten ergänzt werden, da das Hafenkonzept auch der besseren Vernetzung

der Binnenhäfen untereinander und der Optimierung des Transitverkehrs dienen

soll. Die angekündigte Verlängerung der Förderung abgasarmer Motoren

in der Binnenschiff-Fahrt um weitere zwei Jahre wird begrüßt. Auch hier


ten Hub-Port Cartagena (Kolumbien)

geleitet, der maßgeschneiderte Transhipment-Verbindungen

von und zu

den drei wöchentlichen Nordeuropa-

Diensten der Reedereigruppe bietet.

Unabhängig von den schnellen Transitzeiten

umfasst das neue Trident-Konzept

der Hamburg Süd eine erweiterte

Hafenabdeckung mit Rotterdam–

Tilbury–Hamburg–Antwerpen–Le Havre.

Dabei wird der Transhipment-Service

so gestaltet, dass alle Anlaufhäfen in

Australien, Neuseeland und Nordeuropa

garantiert sind und jederzeit vorrangig

behandelt werden.

Im Transatlantik-Verkehr wird ein

eigenständiger, neuer Dienst den bisherigen

Trident-Service ohne Unterbrechung

fortsetzen und dabei die gleiche

Hafenabdeckung, zuzüglich eines

Anlaufs in New York, bieten. Die Hafenrotation

des neuen Dienstes stellt sich

wie folgt dar: Tilbury–Bremerhaven–

Antwerpen–Philadelphia–New York–Savannah–Tilbury.

Im Rahmen dieses

neuen Dienstes werden vier Schiffe mit

Foto: DBR

der gleichen Kapazität wie im Trident-

Service eingesetzt. Die Märkte im Mittleren

Westen werden entweder über

Philadelphia oder über New York bedient.

Zwischen der US-Ostküste und

Australien/Neuseeland wird die Hamburg

Süd auch weiterhin einen endto-end-Service

gemeinsam mit Maersk

Line anbieten, in dem beide Partner

neun Schiffe mit je 2800 TEU und

davon je 530 Reeferanschlüssen einsetzen.

Sowohl süd- als auch nordgehend

werden zusätzliche Hafenanläufe in

Cartagena hinzugefügt, um das umfassende

Netzwerk der Hamburg Süd und

die dortigen Feeder-Dienste in den US-

Golf, an die US-Ostküste, nach Mexiko,

nach Mittelamerika und in die Karibik

zu ergänzen. Dieser Dienst hat folgende

neue Rotation: Philadelphia–Savannah–

Cartagena–Balboa–Auckland–Sydney–

Melbourne–Timaru–Port Chalmers–Napier–Tauranga–Auckland–Manzanillo–

Cartagena–Philadelphia.

Verlagerung: Zu den Zielen

des Masterplans Güterverkehr

gehört unter

anderem, den Anteil

der Binnenschiff-

Fahrt zu erhöhen.

wären jedoch weitere Informationen wünschenswert. Der BDB hat die von

der Bundesregierung geforderte Mitarbeit bei der weiteren Entwicklung

der vorgeschlagenen Maßnahmen zugesichert.

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Die Hamburger Sparkasse (Haspa)

hatte im März rund 100 mittelständische

Hafen- und Logistik-

Unternehmen zum Thema „Flaute im

Hafen? Investieren zwischen Kreditklemme

und Konjunkturschwäche“ befragt.

35 Prozent der Befragten gaben an, dass

sie bereit sind, sich künftig verstärkt an

der Hafenfinanzierung zu beteiligen. Mehr

als die Hälfte jedoch will keinen finanziellen

Beitrag zum Ausbau der Infrastruktur

leisten. „Wir müssen die Zeit der Krise

nutzen, um den relativen Vorteil des Hamburger

Hafens gegenüber anderen Häfen

auszubauen“, kommentiert Prof. Dr. Thomas

Straubhaar, Direktor des Hamburgi-

32 ConTraiLo 3/2009

ÜBERSEE

Eine Podiumsdiskussion sollte Wege durch und aus der Krise für mittelständische Unternehmen im Bereich des Hamburger Hafens aufzeigen:

Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Hans Stapelfeldt, Dr. Johann Killinger, Ingo Zemelka, Andreas Mansfeld und Moderator Behrend Oldenburg (v. l.).

UNTERNEHMEN Mittelstands-Offensive

„Nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern offensiv der derzeitigen

wirtschaftlichen Lage begegnen“ – so das einfache, aber auch herausfordernde

Credo des letzten Haspa BranchenTreff Hafen und Logistik,

der zusammen mit der Logistik-Initiative Hamburg veranstaltet wurde.

Anlass der Veranstaltung war die Veröffentlichung des „Haspa Mittelstandsbarometers

Hafenwirtschaft 2009.“

schen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI),

die Ergebnisse der Umfrage.

Eine Frage der Infrastruktur

Auf die Frage, für welche Infrastrukturprojekte

diese zusätzlichen Einnahmen

verwendet werden sollen, wurde von

53 Prozent zuerst die Hafenquerspange

genannt. Weitere Projekte, an denen sich

die Umfrageteilnehmer beteiligen würden

sind neue Brücken, die Fahrrinnenanpassung

und der Ausbau der Hinterlandanbindung.

„Diese Bereitschaft der Unternehmen

bestätigt, dass die Zufahrtswege

zum Hafen auf Wasser, Straße und Schiene

ein wichtiges Standortkriterium sind“,

sagt Gernot Lobenberg, Geschäftsführer

der Logistik-Initiative Hamburg.

Keine Kreditklemme

Von einer Kreditklemme, wonach Banken

Kredite trotz hoher qualifizierter Nachfrage

massiv verweigern, kann nach Angaben

der Haspa aber nicht gesprochen

werden. Auf die Frage, ob es für Unternehmen

schwieriger geworden sei, Kredite für

Investitionen zu erhalten, antworteten 82

Prozent der Befragten mit „nein“. „Es stehen

Investitionen an, die trotz Bankenkrise

finanziert werden wollen. Dabei richtet

sich der Blick auf staatliche Konjunkturprogramme

aber auch auf die Kreditversorgung

im Mittelstand“, so Frank Brockmann,

Firmenkundenvorstand der Haspa.

Zeitgemäße Investitionen

Die Teilnehmer einer ergänzenden

Podiumsdiskussion äußerten sich dabei


differenziert zu den anstehenden Investitionen.

So steht für Hans Stapelfeldt,

geschäftsführender Gesellschafter der Stapelfeldt

Transport GmbH, in diesem Jahr

eindeutig die Fort- und Weiterbildung der

eigenen Mitarbeiter im Vordergrund –

nachdem man in den letzten beiden Jahren

entsprechend stark in das Fahrzeugmaterial

investiert hatte.

Ingo Zemelka hingegen setzt angesichts

der nach wie vor unverändert hohen Nachfrage

nach den offerierten Dienstleistungen

auf einen Ausbau der eigenen Lagerkapazitäten.

Dr. Johann Killinger, Geschäftsführer

der Buss-Gruppe, sieht den Investitionsbedarf

insbesondere in der Infrastruktur –

und damit bei der öffentlichen Hand. So

müssen aus Sicht der Hamburger beispielsweise

die Anbindungen an die Unterelbe

(u. a. A26) noch deutlich verbessert werden,

damit man nicht Gefahr liefe, Umschlagmengen

durch eine bessere Autobahnanbindung

an Bremen zu verlieren.

Grundsätzlich konnte jedoch festgestellt

werden, dass sich die Teilnehmer des Haspa

BranchenTreff nicht mit der derzeitigen

Situation abfinden wollen, sondern ganz

Die erneute Belebung des Welthandels

ist nur eine Frage der

Zeit: Der Direktor des Hamburgischen

WeltWirtschaftsInstituts, Prof. Dr. Thomas

Straubhaar.

gezielt Lösungswege aus der Krise suchen.

Dazu ermuntert wurden die Gäste letztendlich

auch durch die zentrale Botschaft von

Prof. Dr. Thomas Straubhaar.

The high & heavy link:

www.mainport-hamburg.de

Fotos: Haspa

PROJECT CARGO VIA PORT OF HAMBURG

Dieser machte deutlich, dass eine Krise

immer auch mit der Chance verbunden

ist, betriebliche Prozesse zu optimieren –

schließlich würde man auch nicht eine

Produktion im laufenden Betrieb umbauen.

Eine Perspektive, die insbesondere

durch das überproportionale Wachstum

der vergangenen Jahre ganz offensichtlich

für den Hamburger Hafen spätestens

in diesem Sommer zum echten Problem

geworden wäre.

Wachstum zwangsweise

Und um die mögliche Rückkehr des

Wachstums macht sich Straubhaar auch

keine Sorgen. Allein durch den Zwang

gerade der asiatischen Staaten innerhalb

kürzester Zeit erneut Wachstum zu generieren,

würden die Warenströme, und

damit auch die Umschlagzahlen in Hamburg,

bald wieder an Fahrt gewinnen.

Spätestens im September, mit dem Einsetzten

des Weihnachtsgeschäfts, so der

Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts,

würde eine erneute Belebung

des Welthandels zu spüren sein.


Kühlverkehr mit Kleiderstangen

Neuer Universalcontainer von UES Intermodal

KÜHLCONTAINER. Tiefkühlkost hin,

Textilien zurück – das ist, vereinfacht ausgedrückt,

das Einsatzfeld des neuen Universal-Kühlcontainers,

den das Hambur-

34 ConTraiLo 3/2009

KÜHLVERKEHR

„Frische“ Kleidung: Mit dem neuen Universalcontainer von UES lassen

sich Kühl- und Textiltransporte kombinieren.

Foto: UES

ger Container-Leasing-Unternehmen UES

Intermodal entwickelt hat. Von außen

sieht der palettenbreite 45’-High-Cube-

Container eher unspektakulär aus. Auffäl-

Lösung für Früchte Reederei Hamburg Süd ordert weitere CA-Container

Kontrollierte Atmosphäre: Die

Reederei Hamburg Süd hat weitere

CA-Container bestellt.

Foto: Cargofresh AG

lig ist nur die solide Rahmenkonstruktion

rund um das Thermoking-Kühlaggregat,

das die Tiefkühlladung auf bis zu –28 °C

hält. „Gerade im Ro-Ro-Verkehr besteht

ein hohes Beschädigungsrisiko für die

Kühlmaschine. Eine schützende Rahmenverkleidung

ist hier unverzichtbar“, erklärt

UES-Vize-Präsident Christian Friedrich

zum neuen Containertyp.

Die Vorteile des Universalcontainers

zeigen sich vor allem im Warenverkehr

zwischen Europa und Nordafrika.

Viele Niedriglohnländer, in denen Exportwaren

produziert werden, haben gleichzeitig

einen wachsenden Import-Bedarf

an temperaturgeführten Gütern, etwa für

Schnellrestaurants. Die Standard-Frigo-

Auflieger, mit denen gekühlte Waren

bislang in diese Regionen gebracht wurden,

sind jedoch nicht universell aufladbar.

Außerdem sind sie für den reinen Straßentransport

vorgesehen, können also

nicht ohne weiteres auf die Bahn gestellt

werden.

Bisher mussten Spediteure warten, bis

geeignete Kartonimportware zur Verfügung

steht. Parallel schickten viele Speditionen

textile Einheiten mit normaler

Exportware nach Nordafrika, um sie

dort mit hängender Kleidung für Euro-

UNTERNEHMEN. Mit Controlled-Atmosphere-Anlagen (abgekürzt CA) transportierte

Früchte bleiben länger frisch und haltbar als bei herkömmlicher Kühlung. Die Reederei

Hamburg Süd hat jetzt in mehrere Dutzend Container-Anlagen der Cargofresh AG

investiert. Die vollständige Auslieferung der bestellten CA-Container an Hamburg Süd

erfolgt bis Ende Februar. Seit Dezember 2008 werden bereits die ersten Container mit

Papayas und Mangos von Brasilien nach Europa und Kanada verschifft. Mit der neuen

Technik wird eine wesentlich höhere Qualität der Früchte auch bei wochenlangen

Transporten erreicht, als dies bei konventioneller Kühlung möglich ist. Die Reederei

Hamburg Süd ist schon seit Jahren ein Vorreiter bei Kühltransporten verderblicher

Lebensmittel – ein Geschäftsfeld, dem für die Zukunft hohe Wachstumsraten bescheinigt

werden. Die CA-Technologie setzt dabei besondere Akzente: Durch eine automa-


pa beladen zu lassen. Beide

Vorgänge lassen sich

mit dem Universalcontainer

verbinden. „Die Ladung

darf sogar aus palettierter

Ladung bestehen; zwei Paletten

passen nebeneinander

in den Container. Das

können bislang nur wenige

45’-Container“, erläutert

Christian Friedrich. Dabei

kann der Container auch

mehrere Tage bei hohen

Temperaturen abgestellt

werden. „Das Kühlaggregat

läuft dann vollkommen

wartungsfrei“, so Friedrich.

Der standardisierte Container

kann nicht nur per

Lkw transportiert werden,

sondern auch per Bahn.

Spezialwaggons sind nicht

erforderlich. Zudem kann

die Box auch an Deck der

meisten Containerschiffe

befördert werden, auf den

moderneren Schiffen auch

schon im Laderaum, wenn

dieser über variable Zellengerüste

verfügt.

tisch geregelte Zufuhr

von Stickstoff wird eine

sauerstoff – und kohlendioxidarmeUmgebung

geschaffen, in der

die gekühlten Früchte

in eine Art Tiefschlaf

versetzt werden. Selbst

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HAFENGESELLSCHAFTEN

Gemeinsame Präsenz

Vom 12. bis 14. April präsentieren

sich Seaports of Niedersachsen

und die Bremischen

Häfen als Seaports of Germany

gemeinsam auf der Intermodal

South America in São Paulo. Auch

auf der russischen Transport-

und Logistik-Messe TransRussia,

die vom 21. bis 24. April in

Moskau stattfindet, werden die

Hafen- und Terminalbetreiber

Niedersachsens und Bremens

mit einem Gemeinschaftsstand

vertreten sein.

BAUMASSNAHMEN

Erste Ausbaustufe

fertig gestellt

Die erste Ausbaustufe der

Mittelweseranpassung ist fertig

gestellt. Seit Anfang Januar steht

den auf der Mittelweser verkehrenden

Schiffseinheiten eine konstante

Fahrrinnentiefe zwischen

Minden und Bremen zur Verfügung.

In den letzten eineinhalb

Jahren wurde durch das zuständige

Wasser- und Schiff-Fahrtsamt

Verden die Fahrrinne des Flusses

zwischen Landesbergen und Bremen

auf 2,80 m vertieft. Im Laufe

des Jahres 2009 wird mit der

Einrichtung und Einführung des

visuellen Informationssystems

AIS ein weiteres Instrument für

die Schiff-Fahrt bereit gestellt,

welches die Kommunikation und

Navigation auf der Weser weiter

erleichtert.

42 ConTraiLo 3/2009

BINNENSCHIFF-FAHRT

Gesamtkonzept nicht verwässern

Nationales Hafenkonzept geht laut BÖB in die richtige Richtung

Klärungsbedarf: BÖB-Präsident

Rainer Schäfer erwartet noch

Konkretisierungen im Nationalen

Hafenkonzept.

Foto: BÖB

Neue Bahnwagen

BINNENHÄFEN. Der Bundesverband

Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) stimmt

dem Nationalen Hafenkonzept der

Bundesregierung im Grundsatz zu. Es

bedürfe aber einer Feinabstimmung der

Vorschläge und des Zeitrahmens, um

die ökonomische und ökologische Effizienz

der Maßnahmen zu gewährleisten.

„Dabei fehlen uns vor allem konkrete

Aussagen zur Infrastruktur im

System Wasserstraße sowie deren langfristiger

Finanzierung“, erläutert BÖB-

Präsident Rainer Schäfer.

Große Chancen sieht der Verband in

der Vernetzung der Systeme, wenn auch

das Potenzial des dort geleisteten Schienenverkehrs

betrachtet wird. „Neben

dem bundeseigenen Schienennetz steht

mit der Öffnung privater Infrastrukturen

ein System zur Verfügung, das volkswirtschaftlich

gar nicht bewertet wird.

Gerade über dieses Netz kann in

Zukunft Entlastung hoch belasteter

Trassen ebenso erreicht werden, wie

mehr Wettbewerb auf der Schiene durch

HAFENBAHNEN. Die Hafenbahn in Hannover erweitert ihren Bahnfuhrpark

um neue Wagenmodelle. Der Tbis mit Schiebedach und Schiebewänden

eignet sich insbesondere zum Transport nässeempfindlicher Güter wie

Bleche und palettierter Güter. Die Wagen sind mit Transportschutzwänden

zur Ladungssicherung ausgerüstet. Das öffnungsfähige Dach ermöglicht

die Be- und Entladung mit einem Hallenkran von oben. Die Tragfähigkeit

beträgt bis zu 25 t. Der offene Güterwagen EAOS transportiert bis zu 70 t

und eignet sich für lose Schüttgüter wie Kohle, Schrott, Erze, Steine, Erden

und Glasabfälle wie auch für Stückgut wie etwa Ballen, Collis, Fässer,

Rundhölzer und Stabeisen. Die Höhe der Ladebordwand über der Schienenoberkante

beträgt 3,35 m und ermöglicht die Beladung per Radlader.


,neutrale Bahnhöfe‘“, so Schäfer. Hier

unterstreicht der BÖB die Forderung nach

einer adäquaten Instandhaltungsverpflichtung

des Bundes für die gesamte

öffentliche Schieneninfrastruktur. Beide

Hafenverbände, BÖB und ZDS (Zentralverband

der Deutschen Seehafenbetriebe),

sehen sich durch den Masterplan Güterverkehr

und Logistik und das aktuell vorgelegte

Nationale Hafenkonzept bestätigt,

die Idee der stärkeren Vernetzung von

See- und Binnenhäfen auch organisatorisch

voranzutreiben. „Die Verbände organisieren

aktuell eine Projektgruppe, die

konkrete Konzepte zur Netzwerkbildung

erarbeitet und daraus gemeinsame Anforderungen

entwickelt“, so Schäfer. Die

Umsetzung des Hafenkonzeptes wird so

nicht nur begleitet, sondern stützt die Forderung

der Politik, neue Konzepte im System

Wasserstraße zu entwickeln.

Der BÖB will die weiteren Beratungen

mit seinen Mitgliedern in den unterschiedlichen

modalen Tätigkeitsfeldern

positiv begleiten, damit das Konzept

nicht durch eine eindimensionale Fokussierung

auf die Wasserstraße eingeengt

wird. Ein zukunftsfähiges Konzept muss

multimodal und nachhaltig angelegt sein,

um die gewünschten Effekte zu erzielen.

Schwedischer Exportweg

LINIENDIENSTE. Im Rahmen einer Route für den Import von Waren aus

Asien, Australien und Nordamerika via Göteborg nach Russland ist die in

Hongkong ansässige Reederei OOCL seit März Kunde des Göteborger

Hafens. Jetzt hat sich das Unternehmen für die Einrichtung einer weiteren

Route für den Export aus Russland, Polen und Schweden in die entgegengesetzte

Richtung entschieden. Die Umladung findet in Hamburg

statt, die Rotation lautet St. Petersburg–Danzig–Göteborg–Hamburg–

Götebörg–Danzig–St. Petersburg. Göteborg wird dabei wöchentlich

angelaufen. Eingesetzt werden die OOCL St. Petersburg und die OOCL

Finland mit jeweils 1800 TEU Kapazität sowie die OOCL Newski, die

868 TEU fasst.

Foto: Hafen Göteborg

Im- und

Export:

Im Rahmen

zweier Routen

wird der

Hafen Göteborg

jetzt

von OOCL

angefahren.


Klotzen statt kleckern

Ennshafen setzt auf strategische Investitionen

HAFENGESELLSCHAFTEN. Der aktuellen

wirtschaftlichen Lage zum Trotz setzt

der Ennshafen auf weitere strategische

Investitionen. Über den Ausbau des betriebseigenen

Übergabe-Bahnhofs hinaus

soll auch ein neuer, 360 m langer Kai entstehen.

3,8 Mio. Euro sollen für den Ausbau des

Übergabe-Bahnhofs und die Schaffung

von weiteren insgesamt 1980 m Gleisen

investiert werden. Der Neubau beinhaltet

zwei zusätzliche Ganzzuggleise und drei

Gleisstutzen mit 100, 150 und 200 m Länge

inklusive Elektrifizierung am Übergabe-

Bahnhof. Die Erweiterung bietet den Vorteil,

dass für die Verschubtätigkeit sowie

für das Zusammenstellen von Zügen mehr

Gleise zur Verfügung stehen, ohne die

44 ConTraiLo 3/2009

BINNENSCHIFF-FAHRT

Leistungsgerechter Ausbau Container-Terminal Braunschweig wird vergrößert

Palette erweitert: Im Hafen Braunschweig werden jetzt

auch Containerlagerungen sowie -stuffing und Reparaturen

angeboten.

Durchfahrt in das Container-Terminal zu

behindern.

Außerdem werden 5,15 Mio. Euro in

eine 360 m lange Kaimauer im Hafenbecken

West investiert. Der neue Kai entsteht

im Anschluss an den bereits bestehenden

Kai 20 auf der noch unbefestigten

Kai-Seite des Hafenbeckens West. Der Ausbau

soll die Voraussetzungen für rasche

Betriebsansiedlungen schaffen und wird

zur transport logistic in München offensiv

vermarktet. Der Ennshafen wird dort in

Kooperation mit der österreichischen

Wasserstraßengesellschaft via Donau und

dem Hafen Linz auf einem Gemeinschaftsstand

auftreten. Für das vergangene Jahr

zieht der Ennshafen-Geschäftsführer Mag.

Christian Steindl eine positive Bilanz:

Foto: Hafen Braunschweig

Motor für die Region: Ennshafen-

Geschäftsführer Mag. Christian

Steindl zieht für 2008 positive Bilanz.

Foto: Ennshafen

„Sehr erfreulich war die Entwicklung des

Container-Terminals. Trotz enormer Steigerungen

in den letzten Jahren konnte

HÄFEN. Um seiner zunehmenden Bedeutung als Hinterland-

Hub gerecht zu werden, ist das Container-Terminal Braunschweig

im November um ein Leercontainerlager erweitert worden.

Mit Abschluss der Baumaßnahme stehen jetzt 35.000 m 2

befestigte Umschlag- und Lagerfläche zur Verfügung. Durch

die Übernahme der Neubaufläche können nun auch Containerlagerungen

angeboten werden. Zusätzliche Leistungen, wie

Containerstripping und -stuffing, Reparaturen etc. werden

ebenfalls offeriert.

Für zukünftige Terminalerweiterungen stehen direkt angrenzend

weitere 6 ha Expansionsfläche zur Verfügung. Braunschweig

ist durch werktägliche Schiffsabfahrten mit Hamburg

verbunden. Ein Konzept für eine Erhöhung der Schiffsabfahrten

durch Einführung der Sieben-Tage-Woche in Braunschweig

wird derzeit umgesetzt. Bedingt durch die Lage am Mittellandkanal

wird der Betrieb nicht durch Wasserstandsschwankungen

der Elbe beeinträchtigt. Parallel zum Schiff verkehrt drei


2008 nochmals eine Steigerung

von 6,7 Prozent

im Vergleich zum Vorjahr

erreicht werden. Im Detail

wurden rund 191.000

TEU umgeschlagen; 12.000

mehr als in 2007. Die

Funktion des Container-

Terminals als regionaler

Exportmotor ist also voll

aufgegangen.“ Beim Wasser/Land-Umschlagwurden

mit 540.000 t die

Erwartungen nicht erfüllt.

Grund für den Rückgang

sind externe Faktoren.

Insbesondere der nautische

Engpass zwischen

Straubing und Vilshofen

und Dumpingpreise im

Lkw-Verkehr haben hier

zu Verlagerungen auf die

Straße geführt.

Mal wöchentlich ein

Zug nach Hamburg

und Bremerhaven.

Für Vor- und Nachlauf

ab dem Terminal

Braunschweig stehen

eigene Lkw zur Disposition.

So sind

auch „Door-to-

Door“-Transporte

möglich. Das jährlicheUmschlagvolumen

lag 2008 bei

64.000 TEU. Auch

online up to date

für 2009 wird erstmals

wieder mit Einbußen

gerechnet.www.contrailo.de

3


MIETE: Optimierte Eigenkapitalquote

und Bilanzneutralität

Foto: MAN

FLEXIBLER EINSATZ: Gerade in

schwierigen Zeiten kommt es darauf an,

die Kosten unter Kontrolle zu halten.

MIETSPIEGEL


FLEXIBEL

reagieren

Das Transportgewerbe ist gegenwärtig nicht

gerade auf Rosen gebettet. Das ist auch in

den Häfen deutlich zu spüren. In wirtschaftlich

schwierigen Zeiten kommt es darauf an, die

Kosten unter Kontrolle zu behalten. Das gilt

insbesondere mit Blick auf den Fuhrpark.

Der sollte am besten mit der Auftragslage

atmen, d. h. wachsen, wenn sich die Zahl der

Aufträge erhöht bzw. schrumpfen, wenn sich

die Auftragslage verschlechtert.

Wer seinen Fuhrpark der Auftragslage flexibel

anpassen kann, läuft kaum Gefahr, in die Kostenfalle

zu tappen, die durch nicht ausgelastete

Fahrzeuge entstehen kann. Möglich wird maximale Flexibilität

durch den Einsatz von Mietfahrzeugen. Wo liegen

die Vorteile der Beschaffungsform Miete? Hier ist in erster

Linie die Flexibilität zu nennen, die diese Beschaffungsform

mit sich bringt – gerade in wirtschaftlich unberechenbaren

Zeiten ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.

Selbst langfristig vereinbarte Aufträge können jederzeit

kurzfristig wegbrechen. Wer für die Aufträge finanzierte

Fahrzeuge einsetzt, bekommt Probleme, wenn nicht

schnell Ersatzaufträge gefunden werden. Flexibilität ist

nur ein Vorteil dieser Beschaffungsform. Es sprechen eine

Menge guter Gründe für die Nutzfahrzeugmiete. Dazu

zählen auch Kostentransparenz, keine Kapitalbindung

und damit verbunden eine Verbesserung der Eigenkapitalquote

sowie Bilanzneutralität.

Wie flexibel die Vermieter in ihrer Preisgestaltung

geworden sind, zeigt ein Beispiel aus dem Hause KLVrent.

Der Nutzfahrzeugvermieter aus dem bayerischen Trostberg

hat im vergangenen Jahr ein flexibles Preissystem eingeführt.

Die neuen Preistarife sind auf den persönlichen

und individuellen Bedarf der Kunden zugeschnitten und

ermöglichen es, als Kunde immer flexibel auf die Auftragslage

und aktuelle Geschäftssituation reagieren zu können.

Eine flexible Preisgestaltung ist nur ein Beispiel für die

gewachsene Kundenorientierung seitens der Nutzfahrzeugvermieter.

Das Thema Kundenorientierung hat aber

nicht nur etwas mit der Preisgestaltung zu tun. Wer sich

an den Wünschen seiner Kunden orientiert, kommt auch

um ein umfassendes Serviceangebot nicht herum. Service

in der Nutzfahrzeugvermietung hat viele Facetten: Fuhrpark-Management,

Reparatur-Management, 24-h-Hotline

oder Betriebssicherheit sind nur einige Stichworte in diesem

Zusammenhang.


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TWS Tankcontainer-Leasing wächst dynamisch

TANKCONTAINER. Die Beschaffungsformen befinden

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Fax 0421 52 73 90 91

www.fahrzeugkontor-koch.de

info@fahrzeugkontor-koch.de

Halle A6, Stand 403

Deutschlandvertrieb für

Containerchassis


EUROPA SERVICE HAMA HEISTERKAMP

1. SZM, Komplettzüge, Sattelauflieger mit Kippmulde,

Anhänger/Auflieger, BDF-Fahrgestelle,

Lkw bis 7,49 t und Transporter.

2. Reparatur und Wartung, Reifen-Service, gesetzl.

Prüfarbeiten, Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregatetausch,

Kfz-Vers., Abwicklung von Unfallschäden,

Kfz-Steuer, Beschriftung des Fzg. nach

Kundenwunsch möglich (nur bei Langzeitmiete).

Unfall-Ersatzfzg., 24-h-Hotline.

3. Tage-, wochen-, monatsweise (mit Fahrzeugtausch

unbegrenzte Laufzeit möglich).

4. Kühlfzg., Kipper und Fzg. mit behindertengerechter

Ausstattung, verschiedene Anhänger.

54 ConTraiLo 3/2009

1. Modernste SZM, BDF- und BDF-Mega-Fahrgestelle,

Baustellenfahrzeuge (Kipper, Abroller,

Absetzer, Betonmischer und Spezialfahrzeuge).

Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge in Euro-

4- und -5-Spezifikation. Sattelanhänger in allen

Ausführungen – Kühlfahrzeuge und Auflieger mit

und ohne LBW in der bekannten Hama-Komplettausstattung.

OBU-Service. Flotten-Managem.,

Full-Service-Fleet-Managem., Sale-and-leaseback-Flottenlösungen.

2. Full-Service-Miete: Wartung, Reifen, Pflichtuntersuchungen,

GEZ- und CB-Funk-Gebühren,

Einbaukosten für OBU ab 12 Monaten Mietzeit

bei Registrierung auf den Mieter, eingebaute

OBU bei Kurzzeitmiete ab 1 Tag,

eigene 24-h-Notdienstannahme und Schadens-

Hotline, Ersatzfahrzeuggestellung bei mehr

als 24 h Fahrzeugausfall innerhalb Deutschlands.

3. Mietlösungen ab 1 Tag bis 60 Monaten mit

Fahrzeugtausch nach 24 Monaten.

4. Flexible Mietlösungen von 12 bis 60 t.

HORENTA KLVRENT LEX

1. SZM, Low-Deck, Auflieger, Megatrailer, BDF-Lkw,

Jumbo-Lkw auch mit Abstellhöhen von 0,98 bis

1,32 m. BDF-Anhänger (auch Jumbo), Wechselbrücken

(auch Jumbo).

2. Je nach Vereinbarung: Reparatur und Wartung,

Reifen-Service, OBU-Einbau möglich, gesetzliche

Prüfarbeiten, Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregatetausch,

Abwicklung von Unfallschäden,

Kfz-Steuer, Beschriftung des Fahrzeuges nach

Kundenwunsch möglich (nur bei Langzeitmiete).

3. Sorglos-Full-Service-Mietvarianten: Sorglos

Light/Sorglos Flex/Sorglos Premium, Charter-

Mietvariante bis 60 Monate Laufzeit (Übernahme

des Fahrzeuges nach Mietlaufzeit möglich), seit

April 2007 außer Mercedes- auch DAF-SZM.

4. Jumbofahrzeuge, Megatrailer, Low-Liner,

Paper-Liner, Schubbodenauflieger.

AUTOVERMIETUNG

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www.sonderfahrzeuge24.com

1. Fuhrparkgröße: über 2500 Fahrzeuge, neuwertig

und sehr gut ausgest. SZM (Standard,

Low-Deck und mit Kipphydraulik), Sattelauflieger

(Curtain-sider, Coil-Auflieger, Kühlsattelauflieger,

Trockenfrachtkoffer, Megatrailer,

Schubboden, Alu-Kippmulden und Getränkesattelauflieger),

BDF-Lkw (Standard, Maxi,

Jumbo) mit passenden Anhängern und Brücken,

Abroll- und Absetzkipper mit Entsorgungsanhängern,

4-Achs-Kipper. Durch Kooperation mit

Europcar auch Anmietung von Pkw, Lieferwagen,

Transportern und Lkw bis 11,9 t möglich.

2. Innovatives und kundenorientiertes Preissystem

mit den KLVrent-Tarifen: QUICKrent, FAIRrent,

FIXrent, All-in-Preise mit deutschland- und österreichweitem

Service- und Wartungsnetz sowie

diverse Service-Dienstleistungen.

3. 1 Tag bis 48 Monate.

MIETSPIEGEL

4. Alle Zugfahrzeuge sind mit OBU ausgestattet,

Bezahlung der Maut über DKV Card oder auf

Guthabenbasis.

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten/Spezialitäten

1. SZM, Megatrailer, Curtainsider, Citytrailer,

Tautlinerfahrzeuge.

2. Eigener Werkstatt- und Breakdown-Service,

europaweites Werkstatt-Netzwerk, Flotten-

Management.

3. Individuell vereinbar.

4. Sale-and-lease-back.

www.chassis.de

Mieten - Kaufen - Leasen

s +49 (0) 421 / 52 88 88 0

NUTZFAHRZEUG-VERMIETUNG TRANSPORT- UND VERMIET GMBH

1. 2-Achs-3-Seiten-Kipper, 3-Achs-3-Seiten-Kipper,

4-Achs-3-Seiten-Kipper, 4-Achs-Mulden-Kipper

(8x6), Containerfahrzeuge, Abroller, Absetzer,

Sattelzugmaschinen, Pritschen- und Fahrgestelle

für Transporter, Kleinbusse, Cabrios, Pkw aller

Art, Kipper. Teilweise mit OBU.

2. Finanzierung, Reparatur und Wartung, Reifenservice,

Ersatzfahrzeuggestellung, Abwicklung

von Unfallschäden, Beschriftung des Fahrzeuges

nach Kundenwunsch möglich, 24-h-Hotline.

3. Nach Kundenwunsch.

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4. Kranfahrzeuge mit und ohne Fahrer, Silosteller,

Tieflader auch teleskopierbar, Baumaschinen,

Kühlfahrzeuge.

Anzeige

www.legalschwarzfahren.de


MEFA DETLEF MOLL PACLEASE

1. SZM, BDF-Fahrzeuge, 12-Tonner mit Ladebordwand,

Sattelauflieger, TK-Sattelauflieger, BDF-

Lafetten, Abrollkipper, Absetzkipper.

2. Full-Service und Unfallersatzfahrzeuge.

3. 1 Tag bis Langzeitmiete.

AUTOHANDELS- UND VERMIETUNGS GMBH

4. Doppelstock-Tiefkühlfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen

und Scherenhebebühnen.

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www.legalschwarzfahren.de

1. Allradkipper, SZM (auch mit Kipphydraulik),

Komplettzüge, Anhänger/Auflieger (mautfrei),

BDF- und Containerfahrgestelle, Motorwagen,

Lkw bis 12 t, Lkw mit OBU und Lkw mit Kran,

Fahrzeuge mit analogem Tacho.

2. ADAC-Vertretung, Ersatzfahrzeuggestellung,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer,

Beschriftung des Fahrzeuges nach Kundenwunsch

möglich.

3. Ab 1 Tag bis 1 Jahr.

4. Kühlfahrzeuge, Tieflader, Getränkefahrzeuge,

Hakenlift-Abrollkipper, 3-Seiten-Kipper und

Lkw mit Arbeitsbühnen.

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten/Spezialitäten

www.contrailo.de

www.contrailo.de

12. - 15. Mai 2009

München

TWS Tankcontainer-Leasing GmbH & Co. KG

www.tws-gmbh.de

1. Zugmaschinen/BDF-Motorwagen, als Standardoder

mit Mega-Aufsattel/Abstellhöhe. CF-Absetzkipper

und DAF-XF105-Abrollkipper, 11,99-t-

Fahrzeug, Auflieger: Curtainsider Standard/

Mega, Luftfrachtauflieger als Curtainsider oder

Koffer mit Rollboden, Kofferauflieger, Containerchassis

bis 45’.

2. Mietpreise beinhalten PacLease-Full-Service:

Verschleißpaket für Bremsen und Reifen, gesetzliche

Prüfungen und Untersuchungen, Gebühren

für Wartung und Reparatur gem. AGB, GEZ-

Gebühren; Pannenhilfe.

3. Kurzfristig als Tag/Woche/Monat, mittelfristig ab

dem 2. bis zum 11. Monat, langfristige Verträge

mit Laufzeiten von 12, 24, 36 oder nach Vereinbarung

auch mehr Monaten, bis zu 60 Monaten.

4. Ziehende Einheiten: km-Leistung je nach Fahrzeugtyp

bis zu 15.000 km pro Monat, gezogene

Einheiten ohne Beschränkung. Hausfarben und

individuelle Beschriftung, individuelle Ausstattung

nach Kundenspezifikationen/Konzeptlösungen.

Bargeldlose Anmietung über UTA/DKV möglich.

Besuchen

Sie uns!

Halle B5/

Stand 126


PAULGÜNTHER AG PEMA

1. Der Chassis-Spezialist seit mehr als 35 Jahren. 5000 Chassis und Trailer, Standard Chassis 20’ bis 40’

blatt- und luftgefedert, Gooseneck-Chassis 40’ blatt- und luftgefedert, Gooseneck-HC-Chassis 40’ multipurpose

mit 55er-Bereifung, Gooseneck-HC-Chassis 45’ multipurpose mit 55er-Bereifung, MaxiFlex-Chassis,

variable Containerposition, optimaler Satteldruck, 30-/20’-Tankchassis 20-/30-/40- und 40’-HC-Kipperchassis,

Tieflader teleskopierbar, 20’-BDF-Lafette, 40’-Plattenchassis, Curtainsider, Kühltrailer, Megatrailer,

Bordwandtrailer, Berücksichtigung von Kundenspezifikationen (bei Langzeitmiete).

2. PaulGünther-Netzwerk: 14 Standorte in Deutschland und 26 Standorte in Europa, kostenlose Telefonnummer:

0 08 00/27 00 00 27, 24-h-Pannenservice; Mietraten mit maßgeschneiderten Serviceleistungen: inkl.

Wartung und Verschleiß, keine Kilometerbegrenzung, Vollkasko mit und ohne Haftungsbegrenzung, Reifenversicherung.

3. Individuelle Laufzeiten: Kurzzeit: ab 1 Tag bis 6 Monate; Mittelfristig: ab 6 bis 24 Monate; Langfristig: ab

24 Monaten; MasterRent: verbindet individuell die Vorteile aller Mietvarianten; Miete mit Kaufoption: zur langfristigen

Eigentumsbildung.

4. Sale-and-rent-back: bietet finanzielle und operative Flexibilität, Flotten-Management: komplette Verwaltung,

Reporting, Monitoring, Controlling.

RPS TRAILER-RENTAL T. RYLL GMBH STRAUB

1. Standard-Gardine, Mega, Coiler auch mit Zertifikaten

(EN 12642 und Getränkezertifikat), Plateau-

und Bordwand-Sattelauflieger, Container-

Chassis, Chemie, Vario, Gooseneck, Sattelkipper

in Stahl und Alu (versch. Größen), Wechselpritschenanhänger

(Drehschemel und Tandem), Tandem-Anhänger

(Bau und Spedition) in verschiedensten

Varianten, Schubboden.

2. Eigene Werkstatt und europaweites Servicenetz,

derzeit 26 Mietstationen in Deutschland

und Europa.

3. Mietdauer von 1 Tag bis Open End.

4. Fahrzeugtausch jederzeit möglich.

56 ConTraiLo 3/2009

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1. SZM, SZM mit Kipphydraulik, Mega-SZM, BDF-

Fahrzeuge, Abrollkipper, Kühlauflieger, Curtainsider

(auch Mega und Joloda), Agrarmulden,

Baustoffmulden, Schubbodenauflieger, Transporter

bis 7,49 t.

2. Full-Service, alternativ individuelle Servicekomponenten,

Hol- und Bring-Service, Fahrzeugüberführungen

(auch Unfall) auf Achse, per Tieflader oder

per Abschleppwagen.

3. 1 Tag bis 48 Monate.

MIETSPIEGEL

4. Kippauflieger von 20 bis 55 m 3 ,

zertifizierte Kippauflieger.

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten/Spezialitäten

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Mieten - Kaufen - Leasen

s +49 (0) 421 / 52 88 88 0

1. 16.000 Einheiten, Komplettanbieter, Lkw/SZM

7,5 bis 40 t, Anhänger, Auflieger, vom Standard-

Equipment Plane, Spriegel/Tautliner, Kühlauflieger/Mega

bis hin zu Tank- und Siloaufliegern.

2. Ausschließlich Miete und Full-Service mit eigenen

Werkstätten an 7 Wochentagen rund um die Uhr,

europaweit mit 20 Niederlassungen.

3. Ab 1 Tag bis 60 Monate für Standard-

Equipment.

4. Maßgeschneiderte Fahrzeuge für spezielle

Transportaufgaben. Ab 24 Monate Lkw in

Kundenfarbe.

1. SZM und Motorwagen ab 18 t, Lowliner, Absetzund

Abrollkipper, Wechselbrückenfahrzeuge,

Curtainsider (auch mit Papier- und Getränkeausstattung),

Tiefkühlsattelauflieger, Trockenfrachtsattelauflieger,

Kippsattel, Schubbodenauflieger.

2. Vom Full-Service über verschiedene Abstufungen

der Service-Komponenten, Dienstleistungen wie

Hol- und Bring-Service sowie Versicherungsdienstleistungen

bis hin zur Konzeptionierung

bzw. Realisierung von sinnvollen Speziallösungen

innerhalb der Nutzfahrzeug-Branche, z. B. Kühlgut-Management

Auch die Inzahlungnahme von

Fahrzeugen ist möglich. Mietkauf und Leasing

möglich.

3. 1 Tag bis 48 Monate.

TRUCK- & TRAILERVERMIETUNG

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TRUCK & TRAILER

4. Ab 24 Monate kundenspezifische Ausstattung

der Fahrzeuge möglich.


Minimiertes Risiko: Containerchassis und Wechselanhänger bietet UES jetzt mit

Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung an.

Mehr Sicherheit jetzt inklusive

UES bietet Vollkasko ohne Selbstbeteiligung an

MIETE. UES Intermodal bietet ab sofort

die Vermietung von Containerchassis

und Wechselanhängern mit Vollkaskoversicherung

ohne Selbstbeteiligung an.

Mehrkosten sind damit für die Kun-

Foto: Krone

den nicht verbunden, betont das Vermiet-

und Leasingunternehmen. „Für

unsere Mietkunden bietet diese Extraleistung

eine ganze Reihe von Vorteilen“,

erläutert UES-Marketingleiter Chris-

tian Friedrich. „So kann die bislang erforderliche,

penible Suche nach Vorbeschädigungen

am Fahrzeug ab sofort weitestgehend

entfallen. Das spart Zeit und damit

Kosten.“

Die dadurch für die Mietkunden deutlich

beschleunigte Abwicklung gilt sowohl

für die Übernahme eines Fahrzeuges als

auch für dessen Rückgabe. „Vor der Weiter-

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www.sonderfahrzeuge24.com

gabe an neue Mieter überprüfen wir natürlich

alle sicherheitsrelevanten Komponenten,

sodass die Kunden sich immer auf ein

einsatzbereites Fahrzeug verlassen können“,

betont Friedrich. „Mit diesem neuen

Service wollen wir gerade in wirtschaftlich

angespannten Zeiten unsere Kunden stärker

an UES binden.“

Als einer der ersten UES-Kunden hat

sich das Hamburger Transportunternehmen

CLF Container Logistik Färber für

das neue Mietmodell entschieden. UES

rechnet damit, dass nahezu alle weiteren

Kunden in der nächsten Zeit folgen

werden.


TIP TRAILER SERVICES TRAILER LLOYD

1. Gardinenauflieger, Kofferauflieger, Kühlauflieger,

Planenauflieger, Wechselbrücken, Anhänger

für Wechselbrücken, Containerchassis, Tieflader,

Tankauflieger/ Wechselbrücken, Siloauflieger/

Wechselbrücken, Trucks.

2. Europaweiter Service, Wartung, Sicherheit,

Branchen- und Individuallösungen, Beratung,

Finanzierungslösungen.

3. Kurzzeit-Miete: 1 Tag bis 12 Monate, Langzeit-Miete:

ab 12 Monate bis 7 Jahre. Jede

Mietlösung kann um individuelle Services

(z. B. Reifen-Service) und Sicherheitsleistungen

ergänzt werden.

4. TIP Trailer Services verfügt über 100 Niederlassungen

in 23 europäischen Ländern, in

Deutschland ist TIP an 30 Standorten präsent.

Sale-and-lease-back-Angebot, Fuhrparkplanung,

Telematiklösungen.

TTL UES INTERMODAL WIESE TRAILER RENT GMBH

1. 9200 Einheiten, Curtainsider, Megaauflieger,

Kühlauflieger, Planenauflieger, Containerchassis,

Kofferauflieger.

2. Serviceleasing, Niederlassungsnetz, das sich

über Großbritannien, Belgien, Dänemark,

Deutschland und die Niederlande erstreckt.

Instandhaltung hausintern oder durch zugelassene

örtl. Werkst. 24-h-Pannenhilfe, umf. Versicherungsschutz.

3. Neufahrzeuge ab einem Jahr.

4. Serviceleasing, Trailer werden nach

Kundenwunsch konfiguriert.

58 ConTraiLo 3/2009

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MIETSPIEGEL

1. Containerchassis in allen Ausführungen, Lafetten,

Wechselbrücken.

2. Mietkauf, Kaufmiete, Sale-and-lease-back,

Leasing, Fahrzeuge in Abrufbereitschaft, faire

Versicherungsbedingungen, inklusive Verschleiß,

HU und SP, 5-Tage-Woche, Wochenende

mietfrei, Reifenversicherung mögl., 24-h-Pannenhilfe.

3. Tages-, Wochen, Monats- oder Langzeitmiete.

4. Spezialchassis für den Transport von Chemiecontainern,

Wunschfahrzeuge.

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten/Spezialitäten

1. 3-Achs-Sattelaufl., Gardinenaufl., Containerchassis (Universalchassis bis 45’), Megatrailer, Kühlaufl.,

Bordwandaufl., Kofferaufl. und Huckepackaufl.

2. Zentrale in Hamburg, 12 Depots bundesweit: Bremen, Kiel, Berlin, Hannover, Essen, Duisburg, Frankfurt,

Germersheim, Karlsdorf, Crailsheim, Stuttgart, Singen; Geschäftszeiten der Zentrale in HH: 7.00 bis

17.30 Uhr; 24-h-Notdienst, sämtl. Kosten für Wartung und Verschleiß im Preis inbegriffen; Vollkasko

mit GAP-Deckung; Unfallersatzfzg.; Reifenschutz optional möglich, umfassendes Versicherungspaket, auf

Kundenwunsch eigene Hausfarbe und Beschriftung möglich, kostenlose Fzg.-Anlieferung bei Mietverträgen

ab 6 Monaten.

3. Je nach Anforderung des Kunden sind individuell alle denkbaren Laufzeiten vereinbar, d. h. 1 Tag

bis unbegrenzt.

4. Staffelmiete mit rückwirkender Vergütung, Aufl. mit Ladungssicherungszertifikat gem. VDI 2700 ff (auch

EN 12642 Code XL) u. a. für den Getränketransport, auch Daimler-Ladungssicherungs-9.5-Richtlinie

erfüllt, junge Fahrzeugflotte, unbegrenzte km, Huckepackaufl. P386, Megatrailer mit hydraulischem

Hubdach inkl. Höhenverstellung, Kühler mit Doppelstock, Trennwand und Telematik, Paper-Liner, Gardinenauflieger

mit Schwedenausrüstung, Coil-Aufl., Universal-Gooseneck-Containerchassis bis 45’ mit Ausnahmegenehmigung

und niedriger 55er-Bereifung, auch mit Frontausschub, Bordwandaufl. mit Zollverschlussanerkenntnis

und Schwedenausrüstung.

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1. Sattelauflieger, Anhänger, Tandemanhänger,

Curtainsider, Koffer, Schubbodenauflieger,

1-Achs-Anhänger, Mautkiller, SZM, Tieflader,

Auflieger als Abrollkipper.

2. Full-Service, Leasing, Finanzierung, Mietkauf,

Reparaturen, Abwicklung von Unfallschäden.

3. Ab 1 Tag bis Langzeit ohne Beschränkung.

4. Schubbodenauflieger, Fahrzeuge im Kunden-

Erscheinungsbild möglich. Sonderfzg. in Langzeitmiete

möglich, Fahrzeugübernahme

möglich.

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Keine Chance für Langfinger

Sutainer Trans-Safety bietet Diebstahlsicherung für Transporte an

SICHERHEIT. In Deutschland wird

im Schnitt alle 90 Sekunden ein Lkw

aufgebrochen, ein Container geknackt

oder eine Wechselbrücke geklaut.

Organisierte Banden verursachen

EU-weit Schäden von rund 8,5 Mrd.

Euro, 70 Prozent davon entstehen im

Lkw-Verkehr. Preiswerter ist es in jedem

Fall, den Zeitgenossen mit den klebrigen

Fingern immer einen Schritt voraus

zu sein. Sicherheitsspezialist Sutainer

Trans-Safety beschäftigt sich seit über

VERTRAUEN IST GUT,

TRANSPARENZ IST BESSER.

Bei EURO-Leasing kommt zusammen,

was zusammengehört.

Wir bieten mit starken Partnern jetzt das

perfekte Mietpaket für noch mehr wirtschaftlichen

Erfolg. Mit dynamischen

Lösungen sorgen wir für mehr Flexibilität

in Ihrem Fuhrpark.

20 Jahren mit Diebstahlsicherungen

für Nutzfahrzeuge. Das Unternehmen

führt rund 35 unterschiedliche mechanische

und elektronische Schließ- und

Verriegelungssysteme sowohl aus eigener

Produktion als auch im Vertrieb

für namhafte Hersteller. Das Angebot

umfasst Verriegelungen (unter anderem

auch mit GPS/GSM-Unterstützung),

Wegfahrsperren und Anti-Diebstahlsysteme,

die das Fahrzeug oder den

Container selbst schützen.

Brücke in den Container

CONTAINERBELADUNG. Für das

Be- und Entladen von Containern

bietet die Firma Altec in Singen

Überladebrücken in Aluminium-

Bauweise an. Die mobile Containerbrücke

vom Typ MC kann von

Staplern mit bis zu 6 t befahren

werden. Eingebaute Staplertaschen

ermöglichen einen schnellen

und einfachen Transport der

Überladebrücke zu den entsprechenden

Verladestellen.

Und das Beste daran ist:

Mit unserem O N E - S TO P - S H O PPING

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und Geld. Sie schonen vor allem auch Ihre

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Tel.: 0 42 82 / 93 19-0

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