PDF Öffnen - NFM Verlag Nutzfahrzeuge Management

nfm.verlag.de

PDF Öffnen - NFM Verlag Nutzfahrzeuge Management

NUTZ FAHRZEUGE

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 24. Jahrgang Dezember 2012 10413

KO-KI

ePaper


INHALT

Effizient Kosten reduzieren S. 26

Die Kosten im Griff zu behalten, ist heute das A und O im Transportgewerbe.

Wir haben nach Produkten und Dienstleistungen Ausschau

gehalten, die ihren Nutzern und Kunden mehr Effizienz versprechen und

haben auf den Seiten 26 bis 48 eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Anspruchsvolle letzte Meile S. 40

Die Bedeutung an den Verteilerverkehr wächst. Möglichst wenig Abgase und

eine Begrenzung des Lärmpegels sind nur zwei der Probleme in diesem

Transportsegment. Daimler Trucks begegnet diesen Herausforderungen mit

einer vielseitigen und innovativen Fahrzeugflotte, die speziell auf die Belange

des Verteilerverkehrs zugeschnitten ist.

Dezember 2012

Spürbarer Komfortgewinn S. 50

Hierzulande führt er noch immer weitgehend ein Schattendasein, auf vielen anderen

Märkten ist der Fuso Canter längst ein Bestseller. Im vergangenem Jahr

wurde der Leicht-Lkw komplett überarbeitet. Wir waren jetzt mit dem Leicht-

Lkw unterwegs.


Editorial

3 Den Kosten den Kampf ansagen!

Finanzen

6 Medizinische Betreuung

8 Integrierte Elektromobilität

10 Webbetrüger aufspüren

12 Steuervorteil nicht verschenken

14 Sehen und gesehen werden

Ladungssicherung

16 Etikettenschwindel bei Zurrgurten

Nutzfahrzeuge

18 Sonnen-Truck

40 Anspruchsvolle letzte Meile

Kosten-Killer

26 Effizient Kosten reduzieren

28 Verbrauch reduzieren

30 E-Transporter kommen

32 Moderne Zeit-Manager

35 Effizienz, Sicherheit und Umwelt

36 Arbeitsplatzkomfort

38 Kurs auf Nachhaltigkeit

46 Sicherer Antrieb im Winter

48 Leichtes Fahrwerk

Fahrbericht

50 Spürbarer Komfortgewinn

Alles unter Dach und Fach S. 70

UFM

56 Projekt auf der Zielgeraden

58 Werterhaltende Maßnahme

59 Jetzt fördern lassen

Anhänger,

Auflieger, Aufbauten

60 Effiziente Arbeitsprozesse

62 Schubboden mit Auslaufschutz

64 Transporter und zugleich Lkw

66 Transportkosten gesenkt

68 Kundennahe Entwicklung

UDF

70 Alles unter Dach und Fach

74 Die richtige Balance

75 Für den Wärmekomfort

76 Lass dich von Sonne beschenken

78 Auf dem Weg

zum passenden Haken

82 Clever einrichten

Werkstattnews

84 Mit Nachdruck sparsam

86 Prüfung neu geregelt

88 Gestiegenes Serviceniveau

94 Händlerteil

97 Impressum

Eine Halle brauchen alle – ob Transport- und Logistik-Unternehmen, Fahrzeugbauer oder Servicewerkstatt.

Der Standort und seine Gestaltung sind ein Schlüsselfaktor für den Erfolg! Umso

wichtiger sind Hallen- und Tortypen sowie Ausstattungsmöglichkeiten, denn nur so ist alles

„unter Dach und Fach“.


Erste Testfahrten unter der Sonne Andalusiens


Fahrbericht. Der erste Eindruck hat keine zweite Chance!

Der erste Eindruck der neuen XF-Baureihe ist absolut positiv.

Die gelifteten Scheinwerfer, der neu gestaltete Kühlergrill,

das insgesamt frische Design: Die Optik des neuen XF gefällt.

Angesichts des mittlerweile doch

etwas in die Jahre gekommenen

Fahrerhauses ist das keine Selbstverständlichkeit.

Den Designern ist es

ausgesprochen gut gelungen, diesem

Fahrerhaus eine überzeugende Verjüngungskur

zukommen zu lassen.

Überraschungspaket XF

Seine Publikumspremiere feiert der neue

XF völlig überraschend auf der IAA in

Hannover. Jetzt, knappe drei Monate spä-

20 NFM 12/2012

ter, hatte die NFM-Redaktion erstmals Gelegenheit,

mit dem komplett runderneuerten

DAF-Flaggschiff die ersten Testrunden

zu drehen. Auch das war ein Ereignis

mit Überraschungen! Nicht so sehr wegen

des neuen Euro-6-Triebwerks. Auch nicht

wegen der vielen anderen technischen

Neuheiten, mit denen der Neue im Frühjahr

kommenden Jahres zu den Kunden

rollen wird. Überraschend war vor allem

der nochmals gesteigerte Fahrkomfort, der

im neuen XF deutlich zu spüren ist.

Entspannende Ruhe

Das Wohlfühlerlebnis beginnt bereits,

wenn man erstmals die drei Aluminiumstufen

ins Fahrerhaus erklommen und im

komfortablen Fahrersitz Platz genommen

hat. Irgendwie fühlt man sich wie zu Hause.

Aber in einem Zuhause, das sehr viel

attraktiver und reifer geworden ist. Das

macht sich unter anderem an zahlreichen

Details bemerkbar, auf die wir später noch

zu sprechen kommen werden.

Zunächst wandert der Schlüssel, mit dem

wir zuvor einen Lampentest durchgeführt

haben, ins Zündschloss. Wird der dann

gedreht, beginnt das Wohlfühlerlebnis

erst so richtig. Warum? Ganz einfach:

Man hört fast nichts!

Lediglich der Drehzahlmesser und ein entferntes

Brummen unter dem Fahrerhaus

deutet an, dass die sechs Zylinder des

MX-Triebwerks ihren Job machen. Zwar

zunächst nur im Leerlauf, aber auch das

war schon mal hörbar lauter. Ein Um-


Gelungene Optik:

Der neue XF

wirkt frischer und

moderner.

legen des Getriebeschalters von N auf D

und das anschließende Gasgeben bringt

die nächste Überraschung: Genauso sanft

wie das Motorengeräusch fast nicht hörbar

ansteigt, so sanft setzt sich der neue

XF in Bewegung.

DEUTSCHLAND · EUROPA · ÜBERSEE

Für Anhänger & Sattelanhänger sowie

Überführungen von Motorfahrzeugen

auf eigener Achse!

Optionales Feature:

DAF bietet

Hauptscheinwerfer

mit LED-Technologie.

Innovative Scheinwerfertechnik

Ein Thema, auf das sich DAF künftig noch stärker fokussieren will, ist das

Thema Sicherheit. Der DAF XF ist serienmäßig mit einer elektronischen Stabilitätsregelung

(Vehicle Stability Control) ausgestattet, die hilft, ein Ausbrechen

und Überschlagen des Fahrzeugs zu verhindern. Ein adaptiver Tempomat

(Adaptive Cruise Control) und ein Auffahrwarnsystem (Forward Collision

Warning) sind optional erhältlich, ebenso wie ein erweitertes Notbremssystem.

Das Armaturenbrett ist mit stoßabsorbierenden Bereichen ausgestattet

und bietet dem Fahrer eine ergonomische Arbeitsumgebung.

Die neue energieabsorbierende Fahrerhausfederung sowie die verstärkte

Fahrerhausstruktur mit vorprogrammierten Knautschzonen vorne und hinten

bieten einen in der Branche führenden Insassenschutz. Ein Novum bietet DAF

mit innovativer LED-Technologie beim Abblendlicht, das optional verfügbar ist.

Vorteile dieser Technologie sind neben der beeindruckenden Lichtleistung

eine lange Lebensdauer und ein geringerer Energieverbrauch. Neu ist außerdem

das Abbiegelicht, das Kurven in Fahrtrichtung ausleuchtet und so das

Schadensrisiko reduziert.

Passt immer!

Was immer Sie auch haben – wir überführen es!

�Reaktionsgeschwindigkeit

�Professionalität

�Zuverlässigkeit

�Termintreue

Nehmen Sie uns beim Wort, wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

LTS Überführungs GmbH · Emmy-Noether-Str. 15-19 · D-24558 Henstedt-Ulzburg

Telefon +49 4193 75793-0 · Telefax +49 4193 75793-99 · www.LTS-GmbH.de · Service@LTS-GmbH.de


Ron Borsboom stellte das neue Flaggschiff von DAF Trucks vor.

Änderungen im Detail:

Die Entwickler haben

auch Hand an den Einstieg

und das Chassislayout

gelegt. (Fotos: DAF)

Sanftes Anfahren

Verantwortlich für diese „Smooth-Philosophie“

ist eine optimierte Steuerungssoftware

für den Schaltautomaten aus

der bewährten AS-Tronic-Familie von

ZF. Eigentlich dazu gedacht, den Spritverbrauch

auch beim Anfahren auf ein

Minimum zu reduzieren, bringt dieses

Feature auch eine ordentliche Portion

Entspannung beim Anfahren und natürlich

auch beim Rangieren mit sich. Sicherlich

ist das nicht jedermanns Sache

und vor allem dann nicht, wenn der Fahrer

mal wieder so richtig geladen ist, aber

gerade dann dürfte diese Anfahrphilosophie

ihre Wirkung nicht verfehlen.

Geringer Dieseleinsatz

Auch wenn wir frei von jeglichem Stress,

absolut locker auf die erste Testrunde

gehen, zeigt die optimierte Getriebesoftware

Wirkung. Es macht einfach

Spaß, am Lenkrad sitzend zu

erleben, wie spielerisch leicht sich

40 t in Bewegung setzen lassen.

Und – das versichern zumindest die

DAF-Techniker – sie setzen sich nicht

nur überraschend leicht und leise in Bewegung,

sondern auch mit noch geringerem

Dieseleinsatz.


Kontrapunkt zum Stress

Wir genießen das Privileg, die ersten Testrunden

unter der Sonne Andalusiens auf

einem Streckenprofil zu absolvieren, das

es in sich hat. Steigungen bis zu sieben

Prozent, lang gezogene Gefällstrecken,

kurvenreiche Landstraßenabschnitte mit

wenig Verkehr und all das in einer Landschaft,

die richtig Freude macht. Sicher

nicht vergleichbar mit dem fast allmorgendlichen

Stau vor dem Elbtunnel, dem

Gedränge auf dem Kölner Ring oder der

A8 bei Stuttgart am Freitagnachmittag.

Aber der neue XF wird auch unter diesen

„nervösen“ Bedingungen seine fast schon

entspannende Wirkung nicht verfehlen.

Unter anderem, weil der XF-Fahrer mittlerweile

ein hohes Maß an Assistenz erhält,

zum anderen weil die wohnliche

Gestaltung der Fahrerkabine mit seinen

vielen Annehmlichkeiten dazu beiträgt,

auch unter stressigen Verkehrsbedingungen

locker zu bleiben.

Die nächste angenehme Überraschung

kommt beim ersten Bremsen. Im Zuge

der Überarbeitung hat sich DAF endlich

vom ergonomisch suboptimal stehenden

Bremspedal verabschiedet. Das neue hängende

Pedal ist mit weniger Kraftaufwand

zu bedienen.

Logisches Zentraldisplay

Änderungen hat es auch im Bereich des

Fahrerarbeitsplatzes gegeben. Das neu

gestaltete, großformatige Informationsdisplay

ist logisch aufgebaut, übersichtlich

und jederzeit gut ablesbar. Durch

neue, besonders gut sichtbare Schalter,

die nach Funktionen neu gruppiert wurden,

sind die Bedienelemente leicht zu

betätigen. Weitere Neuerungen sind die

beiden Becherhalter in der Mitte des Armaturenbretts

und der neben dem Fahrer

platzierte Abfalleimer.

Geringe Betriebskosten

Was hat der Transportunternehmer vom

neuen XF? Klar, seine Fahrer werden sich

wohlfühlen und das ist ein Kriterium,

das bei einer Investitions-Entscheidung

eine zunehmend stärker werdende Rolle

spielt. Aber der Unternehmer hat sehr

viel mehr vom neuen XF. Allen voran

eine Wirtschaftlichkeit auf ATe-Niveau.

Das ATe-Konzept wurde erst vor wenigen

Monaten an den Start gebracht und war,

das wissen wir seit der Premiere des

neuen XF, eine Art Vorgeschmack auf die

herausgehobene Wirtschaftlichkeit. Zwar

wird es vorerst kein spezifisches ATe-Modell

vom neuen XF geben, aber, so hat

Kraftstoffeffi zienz2

Unsere Formel für Ihren Erfolg.

Leistungsvarianten

Der neue Paccar-MX-13-Euro-6-Motor

wird in Ausführungen mit 300 kW

(410 PS), 340 kW (460 PS) und

375 kW (510 PS) und einem Drehmoment

von 2000 bis 2500 Nm angeboten,

wobei Letzteres über einen

Drehzahlbereich von 1000 bis

1425 U/min verfügbar ist. Eine Frage,

die sich Flottenbetreiber bei der

Einführung neuer Fahrzeuge zuerst

stellen, ist die Frage nach der Zuverlässigkeit.

Der Paccar-MX-13-

Euro-6-Motor hat im Zuge seiner Erprobung

eine hervorragende Langlebigkeit

mit einer B10-Laufleistung von

1,6 Mio. km und einem Wartungsintervall

von bis zu 150.000 km unter

Beweis gestellt. Auch im weiteren Antriebsstrang

hat sich einiges getan.

Shell FuelSave Diesel und das Hochleistungs-Motorenöl Shell Rimula R6 LME – unser Doppelpack für weniger Verbrauch, mehr Leistung und

besseren Schutz Ihrer Fahrzeuge. Beide unterstützen Sie dabei, Kraftstoff zu sparen, die Motorleistung Ihrer Fahrzeuge länger auf hohem

Niveau zu halten und den mit dem Kraftstoffverbrauch Ihres Fuhrparks verbundenen CO 2 -Ausstoß zu senken. Und sorgen dabei für eine

sichere Schmierung und verlässlichen Schutz Ihrer Fahrzeuge. Daher vertraute auch Daimler auf Shell FuelSave Diesel und

Shell Rimula R6 LME beim Record Run 2011, bei dem der neue Mercedes-Benz Actros erneut eine Effi zienz-Bestmarke

im Güterstraßenverkehr setzen konnte. Informieren Sie sich bei Ihrem Shell Markenpartner über die Produktvorteile und lassen

Sie sich das Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark aufzeigen. Nähere Produktinformationen, Details zum Daimler Record Run 2011 und zu

Ihrem Shell Markenpartner vor Ort fi nden Sie hier: www.shell.de/transport


Neu gestalteter Arbeitsplatz:

Auch beim Cockpit

hat sich viel getan.

Komfortables Fahrerhaus:

Das Bett ist mit

dem neuen XF auf 2,20 m

Länge gewachsen.

Maximale Reichweite:

Der neue DAF XF

kann bis zu

1500 l Diesel

mitführen.

DAF-Technik-Vorstand Ron Borsboom im

Rahmen der Fahrvorstellung betont, die

ATe-Philosophie wird im neuen XF von

Beginn an mitfahren.

Mehrverbrauch egalisiert

Im Klartext: Einen Mehrverbrauch wird es

im Rahmen der Weiterentwicklung der

Motoren auf Euro 6 nicht geben. Damit

hat auch DAF-Trucks diese Hausaufgabe

mit Bravour erledigt. Wie beim Wettbewerb

haben die Ingenieure den systembedingten

Mehrverbrauch vor allem durch

aerodynamische Maßnahmen egalisiert.

Elektronischer Coach

Teil der eben erwähnten ATe-Philosophie

ist der Driver Performance Assistent

(DPA). Hinter der Bezeichnung befindet

sich ein elektronischer Coach, der dem

Fahrer in Echtzeit detaillierte Informationen

zum Kraftstoffverbrauch gibt, sodass

der Fahrer zu optimierten Leistungen angespornt

wird. Auf dem Informations-

Attraktiv für Fahrer und Unternehmer:

das neue Flaggschiff von DAF Trucks.


display erscheinen automatisch Meldungen,

die eine effiziente Fahrweise fördern,

indem sie den Fahrer zum Beispiel

auffordern, einen höheren Gang einzulegen.

Der DPA gibt außerdem Tipps, wie

der Fahrer Kraftstoff sparen und die Betriebskosten

senken kann, indem der

korrekte Reifendruck und die Spoilerposition

geprüft werden.

Effizientes Herzstück

Das Herzstück des neuen XF sind zweifellos die Euro-6-

Motoren. Der 12,9-l-Paccar-MX-Motor ist in Europa und

in Nordamerika längst eine bekannte Größe. Darauf aufbauend

hat DAF eine neue Generation von Motoren für

Euro 6 entwickelt. Der Paccar-MX-13-Motor verfügt über

ein breites Repertoire an hochmodernen Technologien.

Dazu gehören der Einsatz der Common-Rail-Einspritztechnologie,

ein Turbolader mit variabler Geometrie und

die effiziente Abgasrückführung (AGR).

Hier wird der Grundstein für den niedrigen Kraftstoffverbrauch

gelegt. Auch das hochmoderne Abgasnachbehandlungssystem

mit DeNOx-Katalysator und aktivem

Rußpartikelfilter wurde für maximale Effizienz entwickelt.

Die Verwendung der passiven Regeneration wurde im Motorbetrieb

optimiert, um den Kraftstoffverbrauch noch

weiter zu optimieren.

Neues Chassislayout

Die aufwendige Abgasnachbehandlungstechnik hat auch

bei DAF eine Überarbeitung des Chassislayouts erforderlich

gemacht. Ein serienmäßiger 90-l-AdBlue-Tank befindet

sich nun unter dem Fahrerhaus und die Batterien

wurden hinten im Fahrgestell positioniert. Durch die

Kombination von DeNOx-System und Rußpartikelfilter

in einem einzigen Gerät ist es mit diesem Layout möglich,

eine Kraftstofftankkapazität von bis zu 1500 l für

einen maximalen Betriebsradius zu realisieren. sk

FAZIT: Bei vielen Flottenbetreibern genießt die XF-Baureihe

aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit schon lange

ein hohes Ansehen. Hier hat DAF im Zuge der Umstellung

auf Euro 6 weiter nachgelegt. Zugleich ist der XF

attraktiver für die Fahrer geworden. Alles in allem

eine Neuauflage, die in jeder Hinsicht gelungen ist.

PERFEKTE

TRANSPARENZ

Das neue Fleet+

Fleet+ bringt Transparenz ins Trailer-Leben. Die Datenanalyse

macht bis ins Detail klar, welchen Bedingungen Trailer-Chassis,

-Achsen und -Reifen ausgesetzt sind und zeigt jeweilige

Verbesserungspotenziale auf.

www.haldex.com/� eetplus

WINNER

CATEGORY

SMART TRAILER

Innovative Vehicle Solutions


Effizient KOSTEN

Kosten-Killer. Eines der am häufigsten

genutzten Worte auf der diesjährigen

IAA war der Begriff Effizienz. Dieser

Begriff beschreibt bekanntermaßen das

Verhältnis zwischen Nutzen und Aufwand,

der zur Erreichung eines Ziels erforderlich

ist. Auf das Transportgewerbe bezogen

bedeutet Effizienz letztlich, die Kosten

pro gefahrenem Kilometer so gering

wie möglich zu halten. Um dieses Ziel zu

erreichen, gibt es viele Möglichkeiten.

Einige Abstandsregeltempomaten verfügen

jetzt über topografische „Kenntnisse“ und fahren

effizienter über den Berg. (Fotos: Hersteller)

26 NFM 12/2012

Touren optimieren: Durch leistungsstarke Telematiksysteme

lassen sich auch Kosten reduzieren.

Effiziente Motoren, effizient fahrende

Mitarbeiter, Komponenten die

das Be- und Entladen effizienter

gestalten, Telematiksysteme, die bei der

Vermeidung von Leerkilometern unterstützen,

Leichtbaukonzepte, intelligente

Nebenaggregate, aerodynamisch optimierte

Anhänger und Aufbauten – die

Liste ließe sich fast endlos fortsetzen.

Total Costs of Ownership senken

Wir haben auf der IAA 2012 nach Produkten

und Dienstleistungen Ausschau gehalten,

die ihren Nutzern und Kunden mehr

Effizienz versprechen und haben auf den

folgenden Seiten eine kleine Auswahl zusammengestellt.

Eines vorweg: Wir waren überrascht, welchen

Stellenwert der Begriff Effizienz mittlerweile

hat. Es gibt kaum ein Produkt

oder eine Dienstleistung in der Nutzfahrzeugbranche,

das nicht zu einer Senkung

der Total Costs of Ownership beitragen

will. Auch die Vielfalt der „Effizienzlösungen“

ist enorm. Das Spektrum reicht von

einfachen Spartipps bis hin zu aufwendigen

Antriebskonzepten. Entsprechend

sind die realisierbaren Sparpotenziale.


REDUZIEREN

Reduzierter Verbrauch:

Die neuen Euro-6-Triebwerke

überzeugen durch

ihren niedrigen Verbrauch.

Drei Effizienzkategorien

Die Maßnahmen zu mehr Effizienz lassen

sich grob in drei Kategorien einteilen.

Die erste Kategorie lässt sich vereinfacht

gesagt durch einen gesunden Menschenverstand

realisieren. Dabei geht es durchaus

nicht nur um Kleinigkeiten, die hier

rauszuholen sind. Allein durch eine vorausschauende

Fahrweise der Mitarbeiter

lassen sich selbst bei mittelständischen

Unternehmen mit kleiner Fahrzeugflotte

fünfstellige Summen im Jahr sparen.

Die zweite Kategorie der Sparpotenziale

erfordert eine Investitions-Bereitschaft in

die Technik. Auch hier ist die Bandbreite

groß. Sie reicht von einfachen Telematiksystemen

bis hin zu moderner und effizienter

Fahrzeugtechnik. Was die zu leisten

in der Lage sind, kann man deutlich

an den Verbräuchen ablesen.

Gesunkene Verbräuche

Durchschnittsverbräuche um die 30 l in

der schweren Klasse sind inzwischen eher

die Regel als die Ausnahme. Im Zuge der

Umstellung auf die Abgasnorm Euro 5

kommen die Hersteller mit neuen Motoren

auf den Markt, die zum Teil Kraftstoff-

einsparungen bis zu über 30 Prozent ermöglichen.

Optimierte Arbeitsorganisation

Eine dritte Kategorie sind schließlich

Maßnahmen rund um die Arbeitsorganisation.

Gemeint sind beispielsweise optimierte

Tourenplanungen, sodass Leerfahrtanteile

minimiert werden oder ganz

einfach neue, kostengünstigere Wege für

Touren gefunden werden. Das Beste in

diesem Bereich: Nicht selten muss dafür

außer etwas Gedankengut nichts weiter

investiert werden.

12/2012 NFM 27


Kosten-Killer

EMINOX-KONZEPTE ZUR ABGASREINIGUNG

Kosten senken mit Filtern

Der nachträgliche Einbau von Dieselpartikelfiltern in die

eigene Nutzfahrzeugflotte ist erwiesenermaßen das kosteneffizienteste

Mittel, um in Umweltzonen deutscher

Städte einfahren zu dürfen. Dabei ist die regelmäßige

Wartung der Filter der günstigste Weg, die Betriebskosten

niedrig zu halten. In diesem Zusammenhang ist

es jedoch ein falscher Ansatz, Kosten zu sparen, indem

man die Filterreinigung nach hinten schiebt. Durch regelmäßiges

Säubern ist der Filter jeweils wieder wie neu.

Für die Reinigung des Filters nutzt Eminox den patentierten

Xpurge-Filter-Reinigungsprozess. Dadurch werden

die Filter nach Herstellerangaben sauberer als mit

anderen Systemen und entfernen sogar nicht sichtbare

Kleinstpartikel. Zudem nutzt Eminox eine besondere Inspektionstechnik,

mit der auch die Beschaffenheit des

Filters von innen bestimmt werden kann.

Einsatz in

Umweltzonen:

Eminox-Partikelfilter.

(Foto: Eminox)

LOGISTIK UND TECHNIK

Hightech speziell

In ihrem neuen Logistik- und Technikterminal

in Dortmund, können die Hightechspezialisten

Rhenus Midi Data innerhalb

der Rhenus-Gruppe technische Installations-

und Transportdienstleistungen an-

28 NFM 12/2012

bieten. Gestärkt wird durch den neuen

Standort auch das von der Rhenus gesteuerte,

europäische Distributionsnetzwerk

TecDis.

Durch die zum Jahreswechsel erfolgte

Übernahme der Wincanton-Aktivitäten

wurde die Rhenus Midi Data 2012 als

spezialisierter Dienstleister in die Unter-

Kraftstoffreduzierendes Konzept. (Grafik: Volvo Trucks)

Verbrauch reduzieren

Volvo Trucks bietet neuen Fuel Advice Service

Das Thema Kraftstoffkosten löst weiterhin viele Sorgenfalten

im Transportgewerbe aus. Konzepte zur Kraftstoffeinsparung

sind gefragter denn je. Ein neuer Service von

Volvo Trucks soll den Kunden der Marke helfen, ihre

Kraftstoffkosten spürbar reduzieren zu können. Der neue

Service Fuel Advice von Volvo Trucks hilft Speditionen,

ihre Kraftstoffkosten zu senken. Ein Kraftstoffberater

unterstützt sie sowohl bei der Planung als auch Nachverfolgung

des Kraftstoffverbrauchs. Die Ergebnisse sind

nachhaltig und bedeuten Einsparungen von bis zu fünf

Prozent. Die Kraftstoffkosten machen zwischen 25 und

35 Prozent der Gesamtkosten einer Spedition aus. Gleichzeitig

sind die Gewinnmargen von Spediteuren häufig

sehr gering, sodass jede Einsparung einen wichtigen Unterschied

ausmacht.

Fahrer trainieren. „Die Rolle der Fahrer ist entscheidend,

wenn der gesamte Kraftstoffverbrauch einer Spedition erfolgreich

gesenkt werden soll. Unsere Fahrertrainingskur-

nehmensgruppe integriert. Der im Geschäftsbereich

Rhenus Contract Logistics

angesiedelte Hightech-Logistiker hat in

diesem Jahr bereits seine Kapazitäten

durch den Bezug eines neuen

Terminals in Stuttgart-Weilimdorf

erweitert und Standorte in Ungarn,

Polen sowie Rumänien ausgebaut.


se für wirtschaftliches Fahren haben sich als effektiv erwiesen,

doch ohne eine professionelle Nachverfolgung

sind die Ergebnisse häufig nur von kurzer Dauer“, meint

Mikael Lidhage, Leiter Fuel Management bei Volvo Trucks.

Daher führt Volvo Trucks jetzt Fuel Advice ein, einen persönlichen

Kraftstoffberater, mit dessen Hilfe Spediteure

ihre Kraftstoffkosten senken und diesen Erfolg auch langfristig

beibehalten können. Der Service setzt sich aus drei

Modulen zusammen: Verbrauchsschulung, Kraftstoff-Managementtoolbox

und Kraftstoff-Managementunterstützung.

Das System erfordert die Benennung eines Spezialisten

beim Spediteur, der für Kraftstoffeffizienz

verantwortlich ist und den Kontakt zum Volvo-

Berater unterhält.

Kontinuierliches Feedback. Bei diesem Service

geht es im Kern um die Verbesserung der

Qualität aller Maßnahmen zur Senkung des

Kraftstoffverbrauchs. Durch laufendes Feedback

an den Kunden werden diese Maßnahmen

zunehmend zur Selbstverständlichkeit

und können einfach in den Alltag des Fahrers

integriert werden.

Große Potenziale. „Ein engagierter und fokussierter

Kunde, der eine gute Kommunikation

mit seinen Fahrern pflegt, einen eigenen

Spezialisten für Kraftstoffökonomie hat und

vom Kraftstoffberater von Volvo unterstützt

wird, kann seinen Kraftstoffverbrauch ganz

leicht um drei bis fünf Prozent senken“, betont

Lidhage. Fuel Advice ist mit der

neuen FH-Modellreihe erhältlich. Bei

vorherigen Modellen, die mit Dynafleet

ausgestattet sind, wird Fuel Advice Anfang

nächsten Jahres verfügbar sein. Der neue Service von Volvo

Trucks wird zunächst nur in Europa angeboten.

PARTIKELFILTER VON TWINTEC

Flexible Lösungen

Von passgenauen Plug-&-Play-Systemen bis hin

zu flexiblen, modularen Universalsystemen für

Sonderanwendungen offeriert Twintec für jeden

Anwendungsbereich Abgasnachbehandlungssysteme

in Erstausrüsterqualität.

����� �����������

���������

������������

��� ���� ��� ��� �� ���� ��

�����������

�������� ��� ��� ������� ������� � ��� ��� ��� ������

������� ��� ����� �� ����������� ����������� ���������

���� ����� ���� ��� ��� ����������������� ����� ���� �����

�������� ��� ��� ��� ������ ��� ��� ������ ������� �����

����� ��� ���� ��� ��� �� ���� �� ��� �������������� ��

��������������� ������ ��� ��� ��������������� �������

������ ����������� �� ��� ����������� ��� ����� ��� �������

������������ ���������������� ���� ������� ��� ��� ����

���� ����� ����� ������������������������

����������� ��� ������ � ����� �����

��� ����� � ���


Kosten-Killer

WENIGER KRAFTSTOFF UND TREIBHAUSGASE

Auf Minimum zurückfahren

Für Transportunternehmer, die maximale Kraftstoffeffizienz

und niedrige CO2-Emissionen anstreben ist Ecolution

by Scania die optimale Lösung. Ziel dabei: das

Fahrzeug in jeder erdenklichen Weise für niedrigen Kraftstoffverbrauch

zu optimieren – ohne dabei Leistungseinbußen

hinnehmen zu müssen. Ecolution by Scania konzentriert

sich ausschließlich auf den Fahrer. Das Fahrtraining

ist die Grundlage, um die besten Fahrtechniken

zu erwerben und die wirtschaftlichere Fahrweise zu

erlernen. Das Scania-Fahrer-Eco-Modul an Bord dient

dazu, diese Kompetenz auch längerfristig aufrechtzuerhalten.

In einem Programm bietet Scania individuelles

Fahrtraining an, das einen persönlichen Fahrtrainer für

jeden einzelnen Fahrer umfasst.

Dieser Service beinhaltet regelmäßige, auswertende

Gespräche zu vorher vereinbarten Intervallen zwischen

dem Fahrer und einem Scania-Fachmann. Bei den Gesprächen

werden gemeinsam die Fahrweise und potenzielle

Verbesserungen durchgesprochen. Ein weiteres

Element von Ecolution by Scania ist ein maßgeschneidertes

Wartungspaket unter der Bezeichnung Eco-

Wartung. Dabei wird jeder einzelne Punkt gezielt untersucht,

der den Kraftstoffverbrauch beeinträchtigen

könnte, einschließlich der Ausrichtung der Windabweiser

sowie die Spureinstellung. Ecolution by Scania erlaubt

insgesamt die Senkung des Kraftstoffverbrauchs

im Arbeitsalltag um 10 bis 15 Prozent.

TRANSPORTERVERSICHERUNG DER MERCEDES-BENZ BANK

Günstige Vertragseinstufung

Die Mercedes-Benz Bank bietet eine

Transporterversicherung mit

umfassendem Schutz. Mit mindestens

zehn schadenfreien Jahren ist

ein Vertragsabschluss mit der niedrigsten

Einstufung und einem Beitrag

von 40 Prozent möglich. Die

Versicherungsprämie reduziert sich

zusätzlich um zehn Prozent, wenn

der Kunde einen Leasing- oder Fi-

30 NFM 12/2012

nanzierungsvertrag über die Mercedes-Benz

Bank abschließt. Die

Prämienhöhe richtet sich nach dem

Fahrzeugmodell, der Einsatzart und

auch der Schadenfreiheitsklasse.

Die Mercedes-Benz Bank ist hierbei

der größte Nutzfahrzeugfinanzierer

Deutschlands und konnte im ersten

Halbjahr 2012 sein Vertragsbestand

erneut ausbauen.

Der neuen Partner Électric in der Kastenwagenversion

von Peugeot ist eine zu 100 Prozent elektrisch betriebene

Ausführung des Stadtlieferwagens. Neben dem Partner

Électric hat Peugeot mit dem i0n Cargo einen zweiten,

rein elektrisch angetriebenen Transporter im Programm.

In Kooperation. Der neue Partner Électric verwirklicht

den im Jahr 2010 zwischen PSA Peugeot Citroën und der

Mitsubishi Motors Corporation geschlossenen Kooperationsvertrag

zur Entwicklung eines E-Antriebsstrangs für

Nutzfahrzeuge. Das Konzept ähnelt technisch dem des

bereits 2010 eingeführten Elektrofahrzeugs Peugeot i0n.

Mit Lithium-Ionen-Technologie, einer Leistung von 49 kW

(67 PS) und einem kraftvollen Drehmoment von 200 Nm

bietet der Elektromotor des Partners eine überraschend

agile Leistungsausbeute.

Zwei Varianten. Die Reichweite beträgt je nach Fahrprofil

und Witterung bis zu 170 km. Besonderes Augenmerk

FÜR DEN VERTEILERVERKEHR

Beim Partner Électric fehlt

der Auspuff und es gibt eine

zusätzliche Klappe im

vorderen Kotflügel.

(Fotos: Peugeot)

E-Transporter kommen

Stromtankstelle – einmal aufladen!

Ein Angebot von FleetBoard

FleetBoard bietet für den Mercedes-Benz Antos eine

Telematiklösung, mit der sich die wirtschaftliche Flottenhandhabung

erhöhen lässt. FleetBoard TiiRec, den

fest installierten Fahrzeugrechner mit Modem und

GPS-Empfänger, gibt es inklusive Fahrercoaching. Fleet-

Board-Fahrzeug-Management erfasst und bereitet


ei der Entwicklung galt der Praxistauglichkeit. So geht

der Elektroantrieb dank kompakter Akkus mit keinerlei

Abstrichen bei Modularität, Funktionalität oder Ladevolumen

einher. Auch als Électric ist der Partner in zwei

Längenvarianten (L1: 4,38 m, L2: 4,63 m) erhältlich, bietet

nicht weniger als 3,3 bzw. 3,7 m3 Laderaum und eine

Nutzlast von bis zu 675 kg.

Weitere Merkmale. Die Multiflex-Sitzbank bietet Platz

für drei Insassen, wird sie eingeklappt, erhöht sich das

Nutzvolumen um weitere 400 l. Äußerlich unterscheidet

sich der Partner Électric von seinen Schwestermodellen

mit Benzin- oder Dieselmotor nur durch den fehlenden

Auspuff und eine zusätzliche Klappe im vorderen rechten

Kotflügel. Dort ist der Ladeanschluss integriert, über den

sich die Akkus an der 230-V-Haushaltssteckdose in sechs

Stunden (16 A) aufladen lassen. Wie beim Peugeot i0n

gibt es zusätzlich einen Schnellladeanschluss (80 Prozent

Aufladung innerhalb von 30 Minuten) – er befindet sich

im hinteren Seitenbereich, dort, wo sonst die Tankklappe

sitzt. Der Partner Électric soll nach Peugeot-Angaben im

Frühjahr 2013 zu den Händlern rollen.

technische Daten aus dem Fahrzeug auf. Angezeigt

werden beispielsweise Geschwindigkeiten, Bremseinsatz,

Motorkennfeld, Stopps und Standzeiten mit laufendem

Motor sowie die Schwere der Einsätze mit

mittlerer Steigung und Fahrzeuggewicht. Mit diesen

Daten lässt sich die wirtschaftliche Handhabung

der Flotte erhöhen. Individuelle

Fahrertipps tragen zu einer nachhaltigen

Verbesserung der Fahrweise bei.

NEU

Kraftstoffersparnis

bis 3,12Liter/100km

CoolerBox2.0

Der neue Kühlaufbau

für Transporter und LKW

Mehr Vorteile als je zuvor! Jetzt informieren:

www.kress.eu oder Tel. +49 (0) 6226 9263-0

KRESS Kühlfahrzeuge ∙ DE-74909 Meckesheim


Moderne

ZEIT-

MANAGER


Lenk- und Ruhezeiten. Oftmals gelten digitale Tachografen

und die Lösungen rund um diese in erster Linie als Mittel

zur Pflichterfüllung. Dabei sind die modernen Helfer

längst viel mehr als reine „Gesetzeserfüller“ und bieten

Möglichkeiten für echte Sparpotenziale.

Seit die EU-Gesetzgebung für neu zugelassene

Lkw, Transporter und Busse

einen digitalen Tachografen vorschreibt,

hat VDO nicht nur Hardware

entwickelt, mit der die Lenk- und Ruhezeiten

gespeichert werden. Im Gegenteil,

der Spezialist hat darüber hinaus ein breit

gefächertes Portfolio an Produkten und

Dienstleistungen. Ziel dieser Flotten-Managementlösungen:

Fuhrparkbetreibern

sowie Fahrern den Alltag zu erleichtern

und dabei gleichzeitig Kosten zu senken,

Wegstrecken zu optimieren und Arbeitszeiten

effektiver zu nutzen.

Aktuelle Tachografengeneration

Herzstück ist dabei der digitale Tachograf

DTCO 1381 – in der jüngsten Generation

2.0. Die Ein-Minuten-Regel hilft dem

Fahrer insbesondere bei Fahrten, wo das

Fahrzeug nur wenige Sekunden bewegt

wird und lange steht, Lenkzeit zu gewinnen.

Neu ist der optionale VDO-Counter,

der seit Herbst 2012 mit der DTCO-Version

2.0a über den Nachrüstmarkt (Aftermarket)

verfügbar ist. Er hält den Fahrer

stetig auf dem Laufenden: während der

Fahrt z. B. über die nächste Ruhezeit oder

im Stand über die anschließende, maximale

Fahrzeit. Einen Tastendruck weiter

findet der Fahrer Informationen für

die aktuelle Schicht. Ebenso informiert

der VDO-Counter über die verbleibende

Wochenlenkzeit. Weitere Merkmale des

DTCO 2.0 sind u. a. der optimierte Ferndatendownload

und die Umsetzung der

Anzeige

Seecontainer

Jede Menge, Ausführung · Umbau

� 070 34/279110

www.carucontainers.de

EU-Vorgaben für einen verbesserten Manipulationsschutz

durch ein zweites, unabhängiges

Bewegungssignal.

Schnittstelle für Datenübertragung

Der DTCO ist allerdings kein Einzelspieler:

Neben den Schnittstellen für den manuellen

Datendownload verfügt der DTCO

Manches ist leichter, als man denkt.

» Internetbasierte Informations- und Kommunikationsplattform in Echtzeit

» Anzeige der kürzesten/sichersten Route aus aktuellen Live-Anwenderdaten

» Umfangreiche Auswertungen und Berichte nur 1 Klick entfernt

Individuelle Beratung vom erfahrenen und zerti�zierten Telematik-Spezialisten

1381 über eine Schnittstelle für

Flotten-Managementsysteme. Mit

ihr können Daten über eine optionale

Telematikeinheit in Echtzeit für

Flotten-Managementanwendungen genutzt

werden. Die jüngste Generation des

DTCO überzeugt mit einer Vielzahl an

Funktionen, die über die gesetzlich vorgeschriebenen

Inhalte hinausgehen.

So bietet der neueste DTCO z. B. auch

grafische Ausdrucke von Geschwindigkeitsprofilen

sowie Status- und Aktivitätsprotokollen

und einen beschleunigten

Datenabruf. Dank Remotedownload können

die Tachografendaten über WLAN

oder europaweit über Mobilfunkverbindungen

automatisch übertragen werden.

Mit einer Flotten-Managementlösung

können die Beschäftigten die Daten auswerten

und in Fahrerberichten Restlenkzeiten

darstellen, womit sie die Einsatzplanung

erleichtern können.

Schnell ins Archiv

Da die Daten der digitalen Tachografen

entsprechend elektronisch gespeichert

werden müssen, hat VDO je nach Flottengröße

und Einsatzzweck auch hierzu

eine Reihe maßgeschneiderter Lösungen

entwickelt. Jüngstes Beispiel ist der sogenannte

Downloadkey DLKPro mit dem

die DTCO-Massenspeicherdaten, Daten

von Wettbewerbsprodukten sowie der Fahrer-,

Werkstatt- und Behördenkarte gehandhabt

werden können.

So handlich wie ein Mobiltelefon, vereint

seine Soft- und Hardware Datenhandlingfunktionen

in einem Gerät und macht

den externen Kartenleser überflüssig. Über

Ihr kürzester Weg zu

TomTom® Business Solutions

Telefon 04131. 287 34-0

tomtom@navcomm.de

�������� ���������


das mehrsprachige Menü lassen sich die

Downloads steuern und die Daten auswerten.

Eine Timerfunktion erinnert den

Fahrer an fällige Downloads.

Kombinationen für Effizienz

Sowohl der Remotedownload als auch

der DLKPro sind laut VDO ideal in Verbindung

mit dem internetbasierten TIS-

Der digitale

Tachograf DTCO

hat in der Generation

2.0 zahlreicheFunktionen.

(Fotos: VDO)

Web-Dienst, der darüber hinaus die Einhaltung

der gesetzlichen Archivierungsfristen

sicherstellt. Außerdem erleichtern

spezielle Schnittstellen des Dienstes die

Übertragung von Daten in betriebswirtschaftliche

Programme zur weiteren Verarbeitung

und bieten eine Vielzahl an

Auswertungen zur Steigerung der Fuhrparkeffizienz.

Auch für den Download

Wie Sie schon beim Einkaufen Geld verdienen können?

Indem wir alles dafür tun, dass Sie einfach und gezielt

die richtigen Autos kaufen.

durch den Fahrer hat VDO ein spezielles

Downloadterminal im Angebot, das z. B.

auf dem Betriebshof oder im Pausenraum

installiert werden kann.

Last but not least

Die Fahrer stecken hier ihre Fahrerkarte

ein und brauchen nur der Menüführung

folgen, um die Daten auszulesen und zu

archivieren. Auf Wunsch können die so

ausgelesenen Daten über eine USB- oder

Kabelverbindung sowie über eine WLAN-

Schnittstelle automatisch auf den Firmencomputer

übertragen werden. Weitere Instrumente

zum Auslesen der Daten des

digitalen Tachografen, wie Chipkartenleser,

die auch in Paketen mit den Softwarelösungen

angeboten werden, runden

das Lösungsportfolio von VDO rund

um den digitalen Tachografen sowie die

Lenk- und Ruhezeiten ab.

UND DER NÄCHSTE

IST VERKAUFT.


Effizienz, Sicherheit und Umwelt

Rund um Produkte und Lösungen von Continental

Der Automobilzulieferer Continental bietet

mehrere Lösungen, die Fahrzeuge sicherer,

sparsamer und sauberer zu machen,

intelligenter zu vernetzen sowie

leichter bedienbar zu machen. Die neuen

Pneus von Continental enthalten z. B.

den aktuellsten Entwicklungsstand der

Reifenfertigung und werden 2013 auf den

Markt kommen. Mit Conti360° Fleet stellt

der Flottenbetreiber sicher, dass der Reifenzustand

der Fahrzeuge ständig optimiert

ist, Verwaltungsaufwand gering und

Kosten einfach kalkulierbar sind.

Erhöhte Sicherheit. Das elektronische

Bremssystem MK 100 ESC XT, ermöglicht

den Einsatz von ABS sowie ESC in allen

Fahrzeugkategorien und spart dabei Bau-

raum und Gewicht ein. Die MK 100 ESC

XT wurde speziell für schwere Fahrzeuge

entwickelt. Die Premiumvariante kann

dank einer Softwareanpassung mit einer

Effizienz von 98 Prozent in Bremsenergierückgewinnung

von Hybridfahrzeugen

eingesetzt werden. Für den optimalen

Überblick in kritischen Situationen,

hilft das neue intelligente Kamerasystem

beim Rangieren. Im Hintergrund arbeitet

ein leistungsfähiger Steuercomputer, der

die digitalen Signale der Kameras zu einem

zwei- oder dreidimensionalen Bild

zusammenrechnet.

Umwelt schonen. Zur Reduzierung von

CO2-Emissionen im Programm: Selektive

Katalytische Reduktion (SCR) von Stick-

MK 100 ESC XT Premium weist mit 3100 g

Gewicht und 2247 cm3 Boxvolumen ein

hohes Fördervolumen auf. (Foto: Continental)

oxiden (NOx) sowie Dieselpartikelfilter

(DPF), die das Lkw-Abgas von Rußpartikeln

reinigen. Bei der SCR wird eine wässrige

Harnstofflösung (AdBlue) in den Abgasstrom

eingespritzt, um die Stickoxide

in einem Katalysator umsetzen zu können.

Ab 2013 gehen neu entwickelte Ad-

Blue-Injektoren mit Luftkühlung für den

Light-Duty-Einsatz in Serie.


Kosten-Killer

INTELLIGENTE DATENVERKNÜPFUNG

Alle Kosten auf einen Blick

Wie kann jede Frage zum Fuhrpark mit nachvollziehbarem

Datenhintergrund sofort und jederzeit beantwortet

werden? Im neuen gemeinsamen Portal der Schmitz-

Cargobull-Töchter Cargobull Parts & Services und Cargobull

Telematics werden alle Daten „rund um & aus

dem Trailer“ in einem Report zusammengefasst. Eine

Darstellung informiert dabei den Fuhrpark-Manager in

Echtzeit online über den Status der Fahrzeugflotte. Mit

Fleet4You ® werden Daten und Informationen aus dem

Abwicklungsprogramm für Werkstätten mit dem Namen

Cargobull Repair System und dem Trailer Telematikportal

TrailerConnect ® intelligent verknüpft.

„Der Fuhrparkleiter erhält mit Fleet4You ein Onlineprofitool,

das auf Knopfdruck betriebswirtschaftliche und

technische Daten über seinen Fuhrpark liefert, wie z. B.

Wartungs- und Instandhaltungskosten seiner gesamten

Trailerflotte oder der einzelnen Fahrzeuge. Er ist damit

jederzeit in der Lage zu erkennen, welche Kosten seine

Trailerflotte pro Kilometer verursacht und kann dann

z. B. Handlungsbedarfe einleiten“, erklärt Dr. Peter-Hendrik

Kes, Geschäftsführer Cargobull Parts & Services.

Das Fleet4You-Portal basiert auf RES-Infrastruktur, auf

der T-Systems das Trailertelematiksystem betreibt.

GEFÄHRLICHER ARBEITSPLATZ

Endlich hat’s geklickt

Die Aktion „Hat’s geklickt?“ starteten der

Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und

die Berufsgenossenschaft für Transportwirtschaft

und Verkehr (BG Verkehr) gemeinsam

mit ihren Partnern schon vor zehn Jahren.

Da die Straße ein gefährlicher Arbeitsplatz

ist, spielen Sicherheitsfeatures daher eine

immer wichtigere Rolle. Noch viele Fahrer

und Beifahrer verzichten darauf, den Gurt

anzulegen. Sie verschenken damit ein wichti-

36 NFM 12/2012

ges Sicherheitselement, denn alle maßgeblichen

wissenschaftlichen Studien z. B. von

der Dekra oder dem Gesamtverband der

Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

zeigen, dass bei bis zu 80 Prozent der

schweren Unfälle der Gurt die Verletzungen

der Lkw-Insassen vermindern oder gar vermeiden

kann. Außerdem erleiden herausgeschleuderte

Lkw-Insassen häufig extrem

schwere Verletzungen, die nicht selten zur

Berufsunfähigkeit und Invalidität führen.

Das Ziel der „Hat’s geklickt?“-Aktion war daher:

die Nutzung des Sicherheitsgurts zu stei-

Arbeitsplatzkomfort

Thermo-Management per App

Mit iPhones die

Temperatur in der

Kabine schon vor Arbeitsbeginn

regulieren. (Foto: Eberspächer)

Mit der neuen Bedienelementegeneration von Eberspächer

kann die Nutzfahrzeugheizung per Anruf, SMS oder

App gesteuert werden. Die EasyStart Call ist eine telefonische

Fernsteuerung für Eberspächer-Stand- und -Zusatzheizungen,

die sich mit dem Festnetz- oder Mobiltelefon

bedienen lässt. Lkw-Fahrer können schon vor Arbeitsbeginn

die Temperatur in ihrer Kabine per Sprachmenü,

SMS oder App regulieren.

gern. Nach Schätzung des GDV würde die

Nutzung des Gurts für Deutschland konkret

bedeuten: rund 50 getötete und 500 schwer-

verletzte Lkw-Fahrer pro Jahr weniger. Für

den Arbeitgeber würde dies konkret bedeuten,

dass weniger Fahrer krankheitsbedingt

für einen längeren Zeitraum ausfallen, somit

muss nicht kurzfristig Ersatz gesucht werden.

Die Zwischenbilanz nach zehn Jahren

mit vielen Aktionen und Aktivitäten ist positiv:

Die Zahl der Gurtnutzer im Lkw steigt. Seit

dem Kampagnenstart ist die Zahl der Gurtnutzer

von 15 auf 60 Prozent gestiegen.


Verschiedene Bedienungen möglich. Wer die Bedienung

via SMS wählt, kann die Heizung nicht nur an- und ausschalten,

sondern auch Vorwahlzeiten speichern sowie

die Heizungs- und Lüftungsdauer programmieren. Eine

passende App ergänzt die EasyStart-Call-Familie. Die Applikation

macht die Steuerung des Heizsystems über iPhones

oder Android-Smartphones einfach. Flottenkunden

können mit der EasyStart-Call-App zeitgleich mehrere

Geräte ansteuern. Ein Mitarbeiter kann zentral die Heizgeräte

von bis zu zehn Fahrerkabinen oder Baumaschinen

gleichzeitig bedienen.

Motorunabhängiges Thermo-Management. Zur umfassenden

Klimatisierung gehört auch die Kühlung. Hierfür

liefert Eberspächer als Fullservicesupplier passende motorunabhängige

Produkte, die den Leerlauf überflüssig

machen. Neben Komfortgewinn und arbeitsrechtlichen

Aspekten (in vielen EU-Ländern schreibt der Gesetzgeber

eine Standklimaanlage für die Ruhezeiten während der

Mittagshitze vor) sprechen insbesondere auch wirtschaftliche

Argumente für den Einsatz der Standklimatisierungsprodukte.

So bringt laut Eberspächer etwa eine Cooltronic

gegenüber einem Fahrzeugmotor im Leerlauf pro Jahr

und Lkw eine Kraftstoffersparnis in Höhe 3300 l Diesel

oder umgerechnet etwa 4700 Euro. Für schonendes Klimatisieren

reagiert Eberspächer mit einem Brennstoffzellensystem

für Nutzfahrzeuge auf die immer strenger werdenden

sogenannten Anti-Idling-Gesetze. Die Lösung von

Eberspächer kann in einigen Jahren auf den Markt gebracht

werden. Mit dem Ziel, Nutzfahrzeuge umweltschonend

klimatisieren und mit Strom versorgen zu können.

Der Sicherheitsgurt

ist

ein wichtiges

Sicherheitsfeature

für

Lkw-Fahrer.

(Foto: DVR)

www.riedler.com

INNOVATIVE NUTZFAHRZEUGE

>> Hackschnitzelfahrzeuge

>> Rungenfahrzeuge

>> Kipperfahrzeuge

>> Plateaufahrzeuge

>> Schubbodenauflieger

Ernst Riedler Fahrzeugbau und Vertriebsges.m.b.H., A-4664 Oberweis

Tel.: +43 (0)7612 76040-0, E-Mail: office@riedler.com

www.tuev-sued.de/akademie/berufskraftfahrer

Weiterbildung für Berufskraftfahrer nach BKrFQG

Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) schreibt seit dem 10. September 2009

(Personenkraftverkehr 10. Sep. 2008) eine regelmäßige Weiterbildung vor.

Warum Sie davon profitieren werden:

Unternehmer, die in die Weiterbildung ihrer Fahrer investieren, erhalten dieses Geld vielfach

wieder zurück.

Top-qualifizierte Fahrer

verursachen weniger Unfälle,

verbrauchen signifikant weniger Treibstoff,

gehen ihrer Arbeit motivierter nach und

sind seltener krank.

Wir bieten für Ihre Fahrer die Grundqualifikation sowie alle Weiterbildungsmodule an.

Nutzen Sie die vielfältigen staatlichen Fördermöglichkeiten.

Wir beraten Sie gerne.

TÜV SÜD Akademie GmbH · Herr Mathias Wichary

Tel.: 0711 7005-635 · Fax: 0711 7005-215 · mathias.wichary@tuev-sued.de


Kosten-Killer

LAGER- UND LOGISTIK-FLÄCHEN

„Marktplatz“

Wie auf einem „Marktplatz“ können die

Nutzer Lager- und Logistikflächenbörse

von TimoCom ihre Wünsche, wie z. B.

Lagerart und -größe oder Standort in eine

Suchmaske eingeben und bekommen

dann freistehende Lager- und Logistik-

Flächen in einer Übersicht. Umgekehrt

stellen auch Anbieter freie Flächen mit

relevanten Informationen ein.

KRAFTSTOFF SPAREN

Mehr Tempo

Bei dem Pneumatic Booster System

(PBS) von Knorr-Bremse wird die

Druckluft nicht nur zum Bremsen eines

Nutzfahrzeugs, sondern auch zu

dessen Beschleunigung genutzt. Das

System bläst in niedrigen Drehzahlbereichen

– speziell beim Anfahren und

bei Bergauffahrten – Druckluft in den

Ansaugkanal des Motors und überbrückt

das sogenannte Turboloch.

SPITZEN ABFEDERN

Mietflotte erweitert

Der Nutzfahrzeugvermieter Charter-

Way hat seine Flotte um den neuen

Mercedes-Benz Citan erweitert. Der

kompakte Transporter überzeugt als

wendiger Stadtlieferwagen und zeichnet

sich neben minimalen CO2-Emissionen,

großem Fahrspaß und hoher Leistungsfähigkeit

vor allem auch durch

seinen großen Laderaum bei kompakten

Fahrzeugabmessungen aus.

38 NFM 12/2012

Kurs auf Nachhaltigkeit

Umweltfreundlicher Verkehr mit Aluminiumrädern

Die Sparte Alcoa Wheels and Transpor-

tation Products (AWTP) ist Mitglied

der Charta für nachhaltige Entwicklung

des Internationalen Verbands für

öffentliches Verkehrswesen (UITP). Die

Alcoa-Räder erhielten als erstes Produkt

im Verkehrswesen die Cradle-to-cradle-

Zertifizierung, mit der Alcoas umweltfreundliche

Produktionsprozesse und

die unendliche Recycelbarkeit von Aluminium

beziehungsweise der Produkte

anerkannt werden.

Das zeichnet sie aus. Die Räder sind

um bis zu 44 Prozent leichter als ihre

Gegenstücke aus Stahl und unterstützen

den Trend zu Reifen mit höherer

Nutzlast. Die beiden Aluminiumräder

TROCKENFRACHTKOFFER DRY LINER CARBOFONT

Leichter und robuster Brummi

höherer Nutzlast, sind ein verbessertes

Alcoa-Anhängerrad, sowie das erste

Aluminium-Lkw-Rad mit 45 mm Einpresstiefe

für Innenlader und Anhänger

für den Transport von Architekturglasplatten

und Betonteilen.

Die Merkmale. Das verbesserte Anhängerrad

hat eine maximale Nutzlast

von 5500 kg pro Rad. Insgesamt ist es

22,8 kg leichter als ein vergleichbares

Stahlrad. Das Aluminium-Anhängerrad

mit 45 mm Einpresstiefe ist 37 Prozent

leichter als das entsprechende

Stahlrad, bei einer maximalen Last von

5000 kg pro Rad. Somit reduzieren die

Räder Gewicht, Kraftstoff und CO2-

Emissionen.

Der neue Trockenfrachtkoffer Dry Liner Carbofont von Krone bietet mit

7300 kg mehr Nutzlast und weniger Eigengewicht. Die 20-mm-starken Carbofont-Seitenpaneele

verfügen über einen Plattenkern aus Polycarbonat und

schlagfeste Deckschichten aus GFK. Polycarbonat steht für eine hohe Verformungsstabilität,

Feuchtigkeitsunempfindlichkeit sowie Alterungs- und Temperaturbeständigkeit

(bis 135 °C). Das Dach besteht aus gesicktem, verzinktem

Stahlblech. Der 30 mm starke Mehrschichtplattenboden ist wasserfest

verleimt. Der Boden ist für Staplerbelastungen bis zu 7000 kg Staplerachslast

ausgelegt. Der in Stirnwand und Seitenwänden integrierte und bis zu

350 mm hohe Stapleranfahrschutz, garantiert eine noch bessere Haltbarkeit

und Schutz vor Beschädigung.

(Foto: Krone)


Abgeben ben und gut!

Full Damage Dama amage

Rate:

Deckt DDeckt

einfach alles ab.

Für eine stressfreie ressfreie Fahrzeugrückgabe be sorgt unsere jüngste Innovation, novation, die die Full Full Damage Damage e Rate Rate Rate (FDR), (FDR), (FDR), bei bei bei der der der für für für den

den

den en

Mieter die Haftungsobergrenze für Beschädigungen am Fahrzeug Fahrzeug eug verringert verringert wird wird oder oder sogar sogar ogar komplett komplett entfällt.

entfällt.

Am Ende der der Vertragslaufzeit Vertragslaufzeit kann kann das das das Fahrzeug Fahrzeug Fahrzeug dann dann dann ohne ohne ohne Zusatzkosten Zusatzkosten ZZusatzkosten Zusatzkosten satzkosten zurückgegeben zurückgegeben zurückgegeben zurückgegeben ben werden.

werden.

werden.

werden.

werden.

EURO-Leasing EURO-L Leasing GmbH

www.euro-leasing.de

e Hotline 01805.

254673* 254673 3*

Hansestraße e 1 1 27419 Sittensen info@euro-leasing.de

o@euro-leasing.de *0,14 €/Min. . aus aus dem dem Festnetz

Festnetz Mobilfunk max. 0,42 €/Min. Min.

Full Full Damage D Rate Full Full Damage Damage Rate Rat

amagge

Rate

te


Daimler: Effiziente und

saubere Verteilerfahrzeugtechnik


Maximaler Fahrkomfort:

Der Sprinter

kann ab sofort mit einer

Siebengang-Wandlerautomatik

geordert

werden.


Verteilerverkehr. Sie ist eine der

ganz großen logistischen Herausforderungen:

die berühmte letzte

Meile. Besondere Merkmale dieser

letzten Meile sind vergleichsweise

kleine Sendungsgrößen, viele

Restriktionen wie Einfahrbeschränkungen

in Innenstädten und nicht

gerade selten Stop-and-go-Einsatzprofile,

die einen hohen Kraftstoffeinsatz

erfordern.

Der Verteilerverkehr, in dessen

Zuständigkeitsbereich die letzte

Meile fällt, ist das Segment mit

den derzeit größten Wachstumspotenzialen.

Dafür gibt es mehrere Gründe – der

wichtigste ist sicherlich der anhaltende

Trend zur Urbanisierung.

So wachsen weltweit die sogenannten

Mega-Citys rasant. Städte wie Mumbai

oder São Paulo haben schon heute mehr

als 20 Mio. Einwohner. Gegenwärtiger

Produktpalette komplettiert:

Mit dem neuen Citan ist Mercedes-

Benz jetzt Full-Liner.

Spitzenreiter ist die japanische Metropolregion

Tokio-Jokohama, mit aktuell über

37 Mio. Einwohnern. Dort leben auf engstem

Raum knapp halb so viele Menschen,

wie in ganz Deutschland.

Wachsende Metropolen

Aber auch hierzulande hält der Trend zur

Verstädterung an. Berlin, Frankfurt, Hamburg

oder das Ruhrgebiet legen Jahr für

Jahr bei den Einwohnerzahlen zu. Menschen,

die essen und trinken, die sich

kleiden. Menschen, die das ganze Jahr

über mit Waren und Dienstleistungen

versorgt werden müssen. Aber auch Menschen,

die in der Stadt eine hohe Lebens-

qualität erwarten. Dazu gehört eben nicht

nur ein breites Waren- und Kulturangebot,

sondern auch saubere Luft, Grünflächen,

wenig Verkehrslärm. Genau das

sind auch die Herausforderungen im innerstädtischen

Verteilerverkehr. Zahlreiche

Städte haben hierbei mittlerweile

Einfahrbeschränkungen erlassen; die Verkehrsinfrastruktur

lässt sich nicht grenzenlos

erweitern und sensible Bereiche

dürfen häufig nur noch zu bestimmten

Zeiten angefahren werden. All diese Restriktionen

dürften sich in den kommenden

Jahren weiter verschärfen. Das hat

natürlich Konsequenzen für die Nutzfahrzeugtechnik.

Gefragt sind ganz besonders

in den Städten saubere, leise und

vor allem sparsame Fahrzeuge.

Moderne Verteilerflotte

Wie eine moderne Verteilerfahrzeugflotte

aussehen kann, hat Daimler jetzt im

Rahmen einer Veranstaltung zum Thema

Verteilerverkehr demonstriert. Mit

dabei: die Spezialisten mit dem Stern für

den Verteilerverkehr. Das sind die neuen

Mercedes-Benz City-Vans der Citan-Bau-


Schwerer Verteiler:

Die Antos-Baureihe

feierte auf der IAA

ihre Weltpremiere.

reihe, das sind die Transporterbaureihen

Vito und Sprinter, das ist der Leicht-Lkw

Fuso Canter und das ist die brandneue

Antos-Baureihe. Mit dieser Fahrzeugpalette

deckt der Hersteller das gesamte

Spektrum des Verteilerverkehrs in Europa

ab. Die zulässigen Gesamtgewichte der

gesamten Palette bewegen sich zwischen

1,8 und 26 t, die Motorleistungen zwischen

55 kW (75 PS) und 375 kW (510 PS).

Hybridtechnik, die sich rechnet:

Für einen moderaten Aufpreis bietet

der Fuso Canter Eco Hybrid bis

zu 23 Prozent Kraftstoffersparnis.

Viele Neuheiten

In das Modelljahr 2013 starten die Verteilerfahrzeuge

von Mercedes-Benz und

Fuso mit einer Vielzahl von Neuheiten.

Eine dieser Neuheiten trägt den Namen

Antos. Dahinter steht ein maßgeschneiderter,

schwerer Verteiler-Lkw. Den wird

es ausschließlich mit modernen und wirtschaftlichen

Euro-6-Motoren und durchweg

vollautomatisierten Getrieben geben.

Wichtig für die Spezialisten unter den

Verteilertransporteuren: Den Antos wird

es neben den Standardvarianten auch in

den spezialisierten Sonderausführungen

Loader und Volumer geben.

Ersterer ist bis ins Detail auf Nutzlast

getrimmt; der Volumer bietet ein Maximum

an Ladevolumen. Trotz seiner Größe

lässt sich der Antos problemlos auch

unter beengten Verhältnissen fahren und

rangieren – ein wichtiger Punkt für den

innerstädtischen Verteilerverkehr. Die Belastungen

für die Fahrer werden so auf

ein absolutes Minimum reduziert.

bott vario, die Fahrzeugeinrichtung

Fahrzeug weg?

Wenn Ihr Montagefahrzeug eines Morgens nicht auf dem Parkplatz steht,

könnte es daran liegen, dass Ihr Kollege es mit auf Urlaub genommen hat.

Weil er auch in seiner Freizeit nicht mehr auf dieses Ambiente verzichten will.

bott macht die Arbeitswelt

zum Lebensraum.

Profitable Hybridtechnik

Endlich auch in Europa verfügbar ist der

Fuso Canter Eco Hybrid. Eine Antriebsvariante,

die bislang leider häufig durch

sehr hohe Investitions-Kosten aufgefallen

ist. Mit dem Fuso Canter Eco Hybrid will

der Daimler-Konzern eine Hybridtechnik

bieten, die sich rechnet. Bis zu 23 Prozent

weniger Kraftstoffverbrauch und dazu ein

moderater Aufpreis für den weiterentwi-


Neue Verteilerdimension: Mit der Antos-

Baureihe hat sich Mercedes-Benz im schweren

Verteilersegment neu aufgestellt.

Ideal für Hybrid:

Für Müllsammelfahrzeuge

bietet sich die

Hybridtechnik an.

Zunkunftsorientiertes Antriebskonzept:

Der Vito E-Cell punktet

mit einer praxistauglichen

Reichweite. (Fotos: Mercedes-Benz)

ckelten Hybridantrieb. Das Doppelkupplungsgetriebe

Duonic, Start-Stopp-Automatik

und elektrisches Anfahren sind

weitere Features des in Portugal gebauten

Japaners. Darüber hinaus überzeugt er

mit überraschend hoher Nutzlast sowie

Nehmerqualitäten.

Entspannt durch die Stadt

Der Sprinter, Namensgeber für ein ganzes

Fahrzeugsegment, kommt ebenfalls mit

einer interessanten Neuheit daher. Ab

sofort kann der Kunde den Sprinter auf

Wunsch mit einer Siebengang-Wandlerautomatik

ordern. Die neue Kraftübertragung

verbindet Dynamik, Komfort und

Wirtschaftlichkeit. Mit BlueEfficiency-Paket,

langer kraftstoffsparender Achsübersetzung

und zusätzlichen Funktionen für

das serienmäßige Adaptive-ESP macht der

Sprinter weitere Schritte vorwärts.

Und gerade in der Stadt mit seinen häufigen

Stop-and-go-Anteilen macht sich

die neue Wandlerautomatik schnell bezahlt,

entlastet sie doch den Fahrer von

jeglicher belastenden Schaltarbeit. Ergonomie

kann dabei auch problemlos mit

einer höheren Wirtschaftlichkeit in Verbindung

gebracht werden.


Lupenreines Nutzfahrzeug

Inzwischen schon seit einiger Zeit zu haben

ist der Vito E-Cell. Eines der interessantesten

Antriebskonzepte, gerade für

Ballungsgebiete. Rein äußerlich ist der

Kastenwagen ein ganz normaler Vito.

Aber das Dekor verrät, um was es geht:

Zero Emission. Der Vito E-Cell ist ein lupenreines

Elektrofahrzeug und zugleich

ein ebenso lupenreines und alltagstaug-

Anzeige

liches Nutzfahrzeug. Ein Dreh mit dem

Schlüssel entsperrt das Lenkradschloss,

ein zweiter lässt den Vito E-Cell zum Leben

erwachen. Ein weiterer kurzer Dreh

mit dem Schlüssel, der bei einem Elektroauto

kein Zündschlüssel mehr ist.

Hier zündet nichts, hier springt kein Verbrennungsmotor

an. Man hört, dass man

nichts hört. Besonders aufmerksame Zeitgenossen

registrieren ein leises Summen,

was wiederum ein aufmerksames Fahren

erfordert. Den Wählhebel wie bei einem

Automatikgetriebe auf Stufe „D“ gestellt,

Feststellbremse lösen, es kann losgehen.

Temperamentvoller Antritt, volles Drehmoment

ab Start. Und wie es losgeht: Der

Vito E-Cell beschleunigt rasant. Genau

das ist einer der Vorteile. Das volle Drehmoment

von 280 Nm steht vom Start weg

zur Verfügung.

Praxisorientierte Reichweite

Der Stil der Armaturen ist markentypisch,

doch der Inhalt unterscheidet sich vom

konventionellen Vito. Der Tachometer

reicht bis Tempo 120 km/h. Das genügt,

denn der Vito E-Cell ist zur Schonung der

Batterie bei knapp 90 km/h abgeregelt.

Auf der rechten Seite ersetzt eine Leistungsanzeige

den Drehzahlmesser. Je stärker

der Fahrer das Gaspedal tritt, desto

weiter schlägt der Zeiger aus.

Eine farbige Kennzeichnung erleichtert

die Orientierung: Das erste Viertel des

Segments ist grün und bedeutet wirtschaftliches

Fahren, die zweiten 50 Prozent

sind gelb und stehen für einen Kompromiss

aus leistungsorientiertem und

doch noch ökonomischem Fahrstil. Das

letzte rote Segment ist eine klare War-

nung: Hier geht es zwar sehr forsch vorwärts,

jedoch zu Lasten der entsprechenden

Reichweite.

Mehr E-Cell in Planung

Auf die begrenzte Reichweite dürfte sich

ein versierter Fahrer schnell einstellen.

Auch uns ist es im Rahmen einer ausgedehnten

Testtour gelungen, das Fahrzeug

in fast jeder Fahrsituation im batterieschonenden,

grünen Bereich zu fahren.

Aber wie weit kommt man nun mit einer

Batteriefüllung?

Wir waren zwar keinen ganzen Verteilertag

mit dem E-Cell unterwegs, aber auf

realisitische 80 Innenstadtkilometer dürfte

der ausgeladene E-Transporter locker

kommen. Und das ist eine absolut alltagstaugliche

Reichweite, denn mehr Kilometer

legen auch die meisten innerstädtisch

genutzten „Verbrenner“ nicht

zurück. Der E-Cell ist bereits bei einigen

Kunden mit Erfolg im Einsatz. So erfolgreich,

dass sich die Verantwortlichen von

Mercedes-Benz Vans entschlossen haben,

den Elektroantrieb auch in der Vita-Kombivariante

anzubieten. Darüber hinaus ist

eine Testphase mit einem Sprinter E-Cell

angelaufen.

LÖSUNGEN FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE TRANSPORTAUFGABEN

WIRTSCHAFTLICH ROBUST.

ROBUST

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz kommen, fühlen

wir uns zuhause. Wir sind die Experten für extreme Transportlösungen

und wissen, welchen harten Ein�üssen Anhänger, Sattelfahrzeuge und

Schwerlastsysteme ausgesetzt sind. Wir kennen die Anforderungen, die

Bauunternehmer und Schwerlasttransporteure stellen, um ihre Transportaufgaben

sicher und funktional lösen zu können.

Für die besten Lösungen investieren wir seit Generationen in die Entwicklung

neuer Technologien und in die Perfektionierung unseres

Kundenservices. Denn eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes

eine Frage der Wertbeständigkeit, der Langlebigkeit und der Sicherheit.

Und dafür stehen wir.

Investieren Sie in Ihre Zukunft. Goldhofer – Das Original.


Zur Winterausrüstung gehören nicht nur Eiskratzer

sondern auch die „Winterkraftstoffe“. (Fotos: TÜV Süd)

Sicherer Antrieb im Winter

Ratgeber. Gas, Diesel, E10, Hybrid und Start-Stopp-Anlagen – die Liste alternativer Kraftstoffe und

Antriebe wird zunehmend länger. Wintertauglich sind die neuen Techniken natürlich alle, doch ein paar

Punkte sollten die Fahrer dabei beachten. Der TÜV Süd hat hierzu einige Tipps zusammengestellt.

Eberhard Lang vom TÜV Süd erklärt

zum Einsatz von Erd- und Flüssiggas:

„Beide Kraftstoffsysteme verlangen

jedoch etwas Umsicht, damit es

bei Kälte nicht zu Problemen kommt.“

46 NFM 12/2012

LPG – auch als Autogas oder Flüssiggas

bezeichnet – ist eine Mischung aus Propan

und Butan. Dabei entscheidet das

Mischungsverhältnis über die Wintertauglichkeit

des Kraftstoffs.

Im Winter gilt

es für problemfreies

Fahren,

bei klassischen

und alternativen

Kraftstoffen einiges

zu beachten.

Die Mischung macht’s

„Butan hat einen vorteilhaft hohen Energieinhalt,

ist aber unter 0 °C nicht mehr

zu gebrauchen“, erklärt Lang. Ist der Anteil

zu hoch, kann es laut dem Experten

zumindest zu Startschwierigkeiten kommen.

Bei Kälte sei ein hoher Anteil von

Propan nötig, obwohl dies weniger Energie

pro Kilogramm liefere. Die meisten

Gaslieferanten sollen dies rechtzeitig zum

Winter berücksichtigen. Problematisch

kann das Tanken in südlichen Ländern

bei anschließender Heimfahrt ins kalte

Deutschland werden. Auch an wenig frequentierten

Tankstellen empfiehlt sich

eine Nachfrage, ob denn schon „Wintergas“

im Tank sei.

Gute Startgrundlage

CNG, Naturgas oder Methan – Erdgas hat

nicht die Nachteile, die Butan im Winter

bereiten kann. Da viele Erdgasautos zum

Starten Benzin benötigen, hat Lang jedoch

auch hier einen Wintertipp: „Der


Fahrer sollte also darauf achten, dass der

zusätzliche Benzintank stets gut gefüllt

ist.“ Ist nur wenig Benzin darin, kann sich

laut dem Experten im nassen Winterklima

leicht Kondenswasser bilden, was Startschwierigkeiten

zur Folge hat. Umgekehrt

raten manche Autohersteller, den Benzintank

hin und wieder ganz leer zu fahren

– bei genügend Gasvorrat. Dazu einfach

von Hand auf Benzinbetrieb umschalten.

Dann gilt natürlich: nach dem Leerfahren

das Volltanken nicht vergessen.

Stichwort Ethanolgehalt

„Die theoretisch leicht niedrigere Zündwilligkeit

von Ethanol spielt bei der geringen

Beimischung keine Rolle“, sagt

Lang mit Blick auf den Kraftstoff E10. Anders

sieht es bei höheren Anteilen von

Ethanol aus. Der Spezialist führt hier das

Beispiel E85 mit einem Anteil von 85 Prozent

Ethanol an, das in Skandinavien

weit verbreitet ist und für den es auch in

Deutschland inzwischen Motoren und

einige Tankstellen gibt.

Ethanol erschwert den Kaltstart. Daher

mischen Kraftstoffhersteller laut TÜV Süd

im Winter zehn Prozent mehr Benzin in

den Sprit, wobei die Bezeichnung E85 in

der kalten Jahreszeit bleibt, um nicht zu

verwirren. Ist das Auto bei strenger Kälte

trotzdem unwillig, gibt Lang den Tipp:

die Motoren sind auch für den Betrieb

mit reinem Benzin ausgelegt.

Die Sache mit dem Diesel

Bei Diesel sorgen die Raffinerien nach Erfahrungen

des TÜV Süd heute von sich aus

für eine Fließfähigkeit bis unter –25 °C.

In extrem kalten Regionen ist der Sprit

oft für die noch tieferen Temperaturen

ausgelegt. Dagegen fließt in südlichen

Regionen Europas möglicherweise Sommerdiesel

aus den Zapfsäulen. Also gilt

auch hier: Achtung bei anschließender

Fahrt in kalte Regionen.

Verzögerte Reaktionen

Die erste Fahrt bei Kälte beunruhigt manchen

Besitzer eines Autos mit Start-Stopp-

Anlage, weiß Lang. So stellt sich der Motor

erst viel später zum ersten Mal ab,

oder womöglich gar nicht. Der Experte

kann in diesem Fall beruhigen: „Die Anlage

beginnt erst ab einer bestimmten

Motortemperatur zu arbeiten und diese

wird im Winter später erreicht. Wenn

die Batterieladung unter eine bestimmte

Grenze fällt, wird der Motor gar nicht

mehr abgestellt.“

Bei den vielen zusätzlichen Stromverbrauchern,

wie der heizbaren Heckscheibe

oder Sitzheizung, könne das regelmäßig

passieren. Auch Hybridfahrzeuge reagieren

bei Kälte anders, wie die Spezialisten

von TÜV Süd erklären. Hier können die

zusätzlichen elektrischen Verbraucher den

Verbrennungsmotor öfter und länger laufen

lassen.


Kosten-Killer

PROZESSVERBESSERUNGEN

Für Fernübermittlung

Die Funkwerk eurotelematik GmbH hat ein Telematiksystem

im Angebot, das neben den üblichen Aufgaben des

Flotten-Managements auch das Problem des Datendown-

loads aus dem digitalen Tachografen löst. Das gesetzlich

vorgeschriebene Verfahren für das regelmäßige Auslesen

der Daten zur Archivierung sorgt gerade bei Fernverkehrsfahrzeugen

für organisatorischen Aufwand. Zudem

kann der Download im Fahrzeug bis zu 45 Minuten

dauern. Diese Zeit ist für das Fahrzeug und den „Downloadbeauftragten“

unproduktiv und verursacht Kosten.

Funkwerk eurotelematik hat nun ihre Telematiksysteme

der Baureihe FB 4000 und FB 4700 um die sogenannte

Remotedownloadfunktion erweitert. Die neue Generation

digitaler Tachografen kann so rückseitig via CAN-

Bus mit dem Telematikbordrechner verbunden werden.

Bei diesem Verfahren werden laut Funkwerk eurotelematik

die Authentifizierungsdaten vom Telematikportal im

Fuhrunternehmen via Telematiksystem in das Fahrzeug

und den digitalen Tachografen übertragen. Damit startet

dann der Download über den CAN-Bus in das Telematikbordgerät.

Von dort werden die Daten dann

zum Fuhrunternehmen übermittelt. Es entfallen

der organisatorische Aufwand zur Fahrzeugdisposition

und manuellen Aktivitäten im Fahrzeug.

SERVICE VON A BIS Z

Aus einer Hand

Eine Messe ist eine Veranstaltung, die eine

sorgfältige Planung und Koordination benötigt.

Bei einer Logistik-Messe, wie beispielsweise

die Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge,

kommt vor Beginn der Messe jedoch die Logistik

selbst. Anhänger, Auflieger, Trailer und

Sattelzugmaschinen müssen rechtzeitig vor

Messebeginn vor Ort sein. Ins Spiel kommen

dann Unternehmen wie die LTS Überfüh-

48 NFM 12/2012

rungs GmbH. Dieses Jahr gastierten mehr

als 1900 Aussteller aus 46 Ländern in Hannover

und präsentierten u. a. 354 Neuheiten,

die die Welt noch nicht gesehen hatte.

So vertrauten zahlreiche Aussteller den Leistungen

der in Henstedt-Ulzburg (Schleswig-

Holstein) ansässigen Firma und beauftragten

LTS damit, ihre Exponate zur IAA zu

bringen. LTS überführte Sattelanhänger,

Holztransporter, Krane, Bagger, Trailer und

vieles mehr nach Hannover und auch wieder

zurück. LTS hat über Jahrzehnte Disposi-

GFK statt Stahl: Das

Luftfedermodul ECO Vision

von BPW ist 80 kg leichter als ein

konventionelles Achsaggregat. (Foto: BPW)

Leichtes Fahrwerk

ECO Vision setzt neue Gewichtsmaßstäbe

Die Rechnung ist simpel: Wenn ein Trailerachsaggregat

80 kg abspeckt, macht das bei drei Achsen 240 kg. Das

wiederum sind 240 kg mehr Nutzlast oder bei Teilbeladungen

ein reduzierter Kraftstoffverbrauch. Überzeugende

Argumente. Wie das Ganze funktioniert, hat die BPW

Unternehmensgruppe auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge

in Hannover vorgestellt und damit in der Branche

für Aufmerksamkeit gesorgt.

Neues Konzept. Unter dem Namen ECO Vision hat das

Unternehmen ein völlig neuartiges Konzept für ein Luftfedermodul

vorgestellt, das nicht aus Stahl, sondern aus

glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt wird. Mit

dem GFK-Luftfedermodul ECO Vision ist es BPW gelungen,

in einen für ein Trailerfahrwerk bisher als nicht

erreichbar angesehenen Gewichtsbereich zu gelangen.

tionserfahrung gesammelt und kann somit

Fullservice aus einer Hand anbieten. Außer

der Touren-, Fahrzeugeinsatz- und Terminplanung

offeriert LTS logistische Sonderfunktionen,

wie Großraum- und Schwertransporte,

Zollabfertigungen für Im- und Exporte,

Verschiffungen oder einen Kfz-Zulassungsservice.

Von A bis Z – nämlich vom Auftragseingang

bis zur Zustellung mit dem

firmeneigenen Fuhrpark oder auf eigener

Achse – verbleibt das Produkt Überführung

in einer Abteilung.


Heute wiegen konventionell aufgebaute Luftfedermodule

wenigstens um die 400 kg. Das Gewicht der ECO Vision

liegt bei 320 kg, das entspricht einer Gewichtsreduzierung

von ca. 20 Porzent.

Eine höhere Festigkeit als Stahl. Möglich wird diese

Entwicklung durch die Verwendung von glasfaserverstärktem

Kunststoff. Dieser Verbundwerkstoff aus Polyesterharzen

und Glasfasern weist aufgrund seiner spezifischen

Eigenschaften eine noch höhere Festigkeit auf als

Stahl. Darüber hinaus besitzt der Werkstoff eine sehr hohe

Korrosions-, Witterungs-, und Chemikalienbeständigkeit.

Das macht ihn extrem robust und langlebig. Die

hoch auf Biegung und Torsion beanspruchten Achs- und

Fahrwerksbauteile werden bei ECO Vision als GFK-Körper

ausgeführt. In diesen GFK-Körper werden dann gewichtsoptimierte

konventionelle Wheel-Ends integriert. Die Anbindung

an das Fahrwerk erfolgt über Luftfederstützen,

die mit der Standardluftfederung ECO Air Compact von

BPW kompatibel sind.

Überzeugende Vorteile. Die Gewichtsreduzierung ist

übrigens auch für die sogenannten „ungefederten Massen“

von Achse und Radaufhängung von Bedeutung. Sowohl

der Komfort als auch die Fahrsicherheit werden erhöht

und gleichzeitig die Geräuschentwicklung und die

Beanspruchung des Straßenbelags einschließlich des Unterbaus

verringert. Wann das neue Luftfedermodul in Serie

geht und damit seine überzeugenden Vorteile auf die

Straße bringt, ist noch nicht klar. So ganz viel Zeit dürften

sich die Wyhler mit einer Markteinführung wahrscheinlich

nicht mehr lassen. Immerhin geht es um 240 kg

Nutzlast, die die Kunden wollen.

LTS überführte für mehrere Kunden die Ausstellungsstücke

zur IAA Nutzfahrzeuge nach Hannover. (Foto: LTS)

NFM

www.nfm-verlag.de

GS-Prüfung

bestanden

MAUDERER-ENTEISUNGSLEITER FREIES DACH – FREIE FAHRT!

MAUDERER ALUTECHNIK GMBH

Kompetenz in Aluminium

88161 Lindenberg/Allgäu, Tel. +49(0)8381/92040

info@mauderer.de, www.mauderer.de

Staatliche Förderung

bis zu 90%

(De-minimis)*

Fragen Sie nach unserem

Enteisungsprogramm 2012/2013!

Wir sind für Sie erreichbar: Telefon: +49 (0)4747/87 41-0

Telematik-Systeme

ECO Response

Online Fahrstil für den Fahrer

Wirtschaftlicher Fahrstil erfordert

online Feedback für den Fahrer.

Sie können Parameter und Ziele individuell

festlegen und auf Basis dieser

Ziele dem Fahrer mit einer einfachen

Ampel aufzeigen, ob sein Fahrverhalten

den Zielen entspricht. Der Fahrer sieht

jederzeit auf dem Telematik-Display,

wie sich der Fahrstil z.B. Bremsverhalten,

Gangwahl, etc. auf seine ECO Bilanz

auswirkt.

Vorausschauendes, umwelt- und

fahrzeugschonenedes Verhalten der

Fahrer kann belohnt werden und spart

dem Unternehmen bares Geld.

Interessiert? Dann rufen Sie

uns an - Tel. 0731/93697-20

Funkwerk eurotelematik GmbH

Riedweg 5 - 89081 Ulm

Tel. 0731 93 69 70

Fax 0731 93 69 779

www.eurotelematik.de


T E S T

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

Spürbarer


Leicht-Lkw. Hierzulande führt er noch immer weitgehend

ein Schattendasein, auf vielen anderen Märkten ist er

längst ein Bestseller! Und er ist innerhalb des Daimler-

Konzerns das meistgebaute Nutzfahrzeug überhaupt:

Die Rede ist vom Fuso Canter. Im vergangenen Jahr

wurde der Leicht-Lkw komplett überarbeitet.

Alles bequem erreichen:

Bedienelement und Ablagen.

Das Canter-

Fahrerhaus bietet trotz

beengter Raumverhältnisse

genügend Platz

für größere Fahrer.

Der volumenstärkste Lkw aus dem Daimler-Konzern

bietet seit der Verjüngungskur nicht nur

eine attraktive Optik, sondern auch jede Menge

innovative Technik. Absolutes Highlight ist dabei ohne

Zweifel das neu entwickelte Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe.

Es stellt einen echten Konmfort- und Wirtschaftlichkeitsgewinn

dar, da das Duonic-Getriebe für ein

schnelles Schalten ohne störende Zugkraftunterbrechungen

sorgt. Ein Feature, das sich insbesondere im schaltintensiven,

innerstädtischen Verteilerverkehr angenehm

bemerkbar gemacht hat.

Ruckfreies Schalten

Das kompakte Doppelkupplungsgetriebe basiert auf einem

mechanischen Sechsganggetriebe. An der Schnittstelle

zum Motor befinden sich zwei hydraulische Nasskupplungen,

die elektronisch gesteuert werden. Kupplung eins

ist für die Gänge eins, drei und fünf zuständig, Kupplung

zwei für die Gänge zwei, vier und sechs. So ist der jeweils

nächste Gang immer eingelegt, was zu einem sehr, sehr

schnellen und absolut ruckfreien Schalten führt.

Automatisch oder manuell

Mit dem Doppelkupplungsgetriebe Duonic sind wie bei

einem herkömmlichen automatisierten Getriebe oder


einem modernen Wandler-Automatikgetriebe jederzeit

manuelle Gangwechsel durch kurzes Antippen des Joystick-Wählhebels

im Armaturenbrett möglich.

Durch kurzes Bewegen des Wählhebels nach links wechselt

der Fahrer zwischen Automatikbetrieb und manuellen

Schaltungen. Der Wählhebel wird in zwei Gassen

bewegt: In der linken Gasse steht der Wählhebel in Stellung

„D“ für den vollautomatischen Betrieb. Bei Bedarf

wechselt der Fahrer jedoch durch kurzes Antippen nach

oben oder unten die Gänge manuell. Durch Antippen

nach rechts steht der Wählhebel in der rechten Gasse

auf „N“ wie Neutral oder Leerlauf. Von hier aus legt ein

Schalten nach oben die Parkstellung ein, ein Schalten

nach unten den Rückwärtsgang.

Wirtschaftlich geschaltet

Mit einer Übersetzung von 5,397 (erster Gang) bis 0,701

(sechster Gang) ist das Getriebe übrigens sehr weit gespreizt.

Diese Spreizung machte sich im Rahmen unserer

Testfahrten sowohl durch zugstarkes Anfahren als auch

kraftstoffsparendes Dahinrollen mit niedrigen Drehzahlen

bemerkbar. Damit qualifiziert sich der Leicht-Laster ganz

besonders für Verteileraufgaben.

Moderne Euro-5-Motoren

Angetrieben werden die neuen Canter und auch unser

Testfahrzeug von modernen Euro-5-Motoren. Wir waren

mit der 110 kW (150 PS) starken Variante unterwegs. Das

maximale Drehmoment von 370 Nm kann sich ebenfalls

sehen lassen, steht jedoch nun über ein außergewöhnlich

breites Drehzahlband von 1320 bis 2840 U/min zur Verfügung.

Das 3-l-Triebwerk hat einen guten Eindruck

hinterlassen. Das auf 7,5 t ausgeladene Fahrzeug setzte

sich nach Ampelstopps flott in Bewegung und kann so

im Stadtverkehr nicht nur locker mithalten, sondern

wenn es sein muss, auch den Takt vorgeben. Auch dafür

sorgt modernste Motorentechnik.

Moderne Motorentechnologie

Der Langhuber mit dem internen Kürzel 4P10 verfügt

über modernste Technik: zwei obenliegende Nockenwellen

mit robustem Antrieb über eine Kette, vier Ventile pro

Zylinder, Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie,

Common-Rail-Einspritzsystem und Piezo-Injektoren

zur präzisen Zumessung des Kraftstoffs.

Die untere und obere Leistungsstufe sind beim Modellwechsel

unverändert geblieben. Wie bisher gibt es den

Canter mit zwei Abgasnachbehandlungssystemen. Eine

Kombination aus Abgasrückführung und Partikelfilter reinigt

die Abgase der Modelle mit 3,5 und 6 t Gesamtge-

the Art

of Loading! ...

Alemannenstr. 27

89250 Senden

Tel +49 7307 9492-0

Fax +49 7307 9492-26

www.kaessmeyer-gmbh.de

www.kaessmeyer-gmbh.de

info@kaessmeyer-gmbh.de

Palettenroller

Verladen Sie schwere

Lasten bis 3,5 to. mit

den bewährten

Joloda�Palettenrollern.

� Paletten, Papierrollen, Kabeltrommeln,

Fässer und sonstige Frachtgüter sind

in �ekundenschnelle ein- oder ausgeladen.

The Art of Loading! ...

� Einfaches, preisgünstiges, manuelles

Schienenverladesystem

� Hohe Tragfähigkeit bis 3.500 kg

� Staplerbefahrbar

� Sicher durch Endanschlag

� Einfache Ladungssicherung

www.nfm-verlag.de

27616 Beverstedt ı Tel.: +49 (0)4747/87 41-0

LKW-KOMFORT & SICHERHEIT

MIT REGEN- UND WINDABWEISERN VON CLIMAIR

aus hochwertig gegossenem Acryl-Glas

ClimAir PLAVA Kunststo�e GmbH

D-6118 4 Karben-Okarben

Fon: +49(0) 60 39 / 91 63 - 0

www.climair.de

SONNENBLENDEN

• Blendfreies Fahren

• UV-Schutz

• Weniger Ermüdung

WINDABWEISER

• Regenwasserschutz

• Optimale Luftzirkulation

• Minimiert den Hitzestau

QR-Code scannen

für Image�lm


Nutzlaststarker

Rahmen: Der

Canter kann

einiges stemmen.

(Fotos: sk)

wicht sowie der unteren der beiden Leistungsstufen mit 7,5 t

Gesamtgewicht. Nur die stärkere Variante mit 129 kW (175 PS)

arbeitet weiterhin mit SCR-Technik.

Aufgewertetes Fahrerhaus

Last but not least einige Worte zu den mitunter gescholtenen

Platzverhältnissen im Canter-Fahrerhaus. Das ist sicher nicht

mit der deutlich größeren Kabine eines Verteiler-Lkw der Atego-

Baureihe vergleichbar. Aber die im Zubringerverkehr üblichen

kurzen Strecken können auch im Canter-Fahrerhaus durchaus

komfortabel zurückgelegt werden. Und genau in diesem Segment

wird der Canter positioniert: für Unternehmen, die Mitarbeiter

und Material wirtschaftlich zu ihren Einsatzorten bringen

wollen. Sei es mit einer Hubarbeitsbühne oder mit Pritsche

und Ladekran. Hier ist der Canter eine wirtschaftliche und wie

ich finde, gute Alternative.

Das funktionelle Frontlenker-Fahrerhaus des Canter, das in drei

Varianten angeboten wird, ist durch ein neues, zweifarbiges und

harmonisch gestaltetes Cockpit gekennzeichnet. Das Multifunktionsdisplay

zwischen den Instrumenten informiert über

Uhrzeit und Kilometerstand, enthält einen Reiserechner für den

Kraftstoffverbrauch, eine Anzeige für den Status des Partikelfilters,

eine Warnlampe für den Kraftstoffstand sowie eine Anzeige

für den aktuell eingelegten Gang des Getriebes. Rund um das

Lenkrad verteilen sich griffgünstig die Bedientasten.

Gelungens Ablagenkonzept

Überzeugt hat auch das Ablagenkonzept, das gelungen auf die

Bedürfnisse von Fahrer und Beifahrer ausgerichtet ist. Die Mittelkonsole

enthält zwei DIN-Einschubfächer, ein Staufach mit Klappe

und einen ausziehbaren Getränkehalter. Auf der Beifahrerseite

nehmen eine offene Ablage sowie ein abschließbares Handschuhfach

auch ordnergroße Gegenstände auf. Eine Dokumentenablage

sowie ein Fach für das Mobiltelefon oder Kleinteile unterstreichen

die praxisbetonte Aufteilung der Armaturentafel. sk

FAZIT: Der Canter hat viel zu bieten! Die Baureihe präsentiert

sich nach der Verjüngungskur äußerst vielseitig, ausreichend

komfortabel und vor allem wirtschaftlich. Es gibt einige Branchen,

in denen sich das bereits herumgesprochen hat und der

Canter ein gerne geordertes Fahrzeug ist.


2

Farbspritzen ohne Sprühnebel!

Mit Spritzpistolen

UMWELTPREIS 2000 der Hansestadt Rostock

http://www.metacap.de • E-Mail: Info@metacap.de

METACAP GMBH • Siemensstraße 9

23560 Lübeck • Tel. 04 51/5 82 00 91 • Fax 58 13 12

Achten Sie auf Qualität – nutzen Sie

die Angebote des DVR und seiner

Mitglieder im Bereich Fahrertraining.

www.dvr.de/sht

Wartungsfrei ! Feuerverzinkt für 7-70 t !

Wahlweise 1-, 2oder

3-Seiten

-Verladung

Tel. 0 4354 / 306

Fax 0 4354 / 8439

Qualität aus

großer Erfahrung

www.wk-maschinenbau.de

WESTPHALEN & KANN

Maschinenbau · 24357 Fleckeby · Appeljord 3

Unsere Spezialität:

Systeme für den Wechselverkehr

Selbstverständlich haben wir auch ein umfassendes Angebot an

Tiefkühlfahrgestellen, Zentralachsfahrgestellen, Kippsattelfahrgestellen usw.!

Verkauf nur an Fahrzeugbauer

Daher können wir uns auf Ihre Wünsche besonders gut einstellen

und Sie haben durch uns keine Konkurrenz bei Ihrem Kunden!

Modernste Fertigung: 80.000 m2 Areal, 18.000 m2 Hallenfläche,

Schweißroboter, Montagelinie und vieles mehr!

System Trailers Fahrzeugbau GmbH · Otto-Hahn-Straße 1 · 49767 Twist

Telefon: (05936) 93 40-0 · Telefax: (05936) 93 40-65 · Homepage: www.System-Trailers.com

Alle Standardausführungen

Sonderausführungen

Beste Qualität

Günstige Preise

Kurze Lieferzeiten

Nutzfahrzeug Technik GmbH

32457 Porta Westfalica

Tel.: (0571) 97511-900

Fax: (0571) 97511-909

E-Mail: mail@ntg-online.de

Internet: www.ntg-online.de

DIE AUFBAUPROFIS

� Tiefpritschen

� Mittelhochpritschen

� Dreiseitenkipper

� Tiefrahmenaufbauten

� LKW-Aufbauten

� Anhänger und vieles mehr!

Ketten

Hebegurte

Kantenschutz

Klemmbalken

Rundschlingen

Antirutschmatten

Patentierte

Ladungssicherungsplane

www.zurrpack.eu

www.zurrpack.eu

� ��������

� ����������

� ����������������

� ���������������

� �������������

��� ������� ������������ ������ ���

��������� ����������� ��� �����

���������� ���������

������� ��� ��� ������������� ���

�������� ��������� �������

���������������

���� �������� ��� ��� �� �������� ������

�������������

������ �������������������

���� � ��� ��

������� ��

����� ��������

����� ���������������������

��������� ��� ��

���������������������

���� ��������� ��� ��

ZURRpack ZURR GmbH

Hermann-Köhl-Str. 2

Tel. 0049 (0)7348 200 50

www.zurrpack.eu

Heinz Schutz GmbH

Bendingbosteler

Dorfstraße 15

D-27308 Kirchlinteln

Tel. 04237/ 93 11-0

www.schutz-fahrzeugbau.de

Individuelle Zurrgurte mit

Endlosdruck nach Kundenwunsch.

Gurtvarianten von 25, 35,

50 und 75 mm sowie

Sonderanfertigungen.

Zurrgurte und Hebegurte

D-89160 Dornstadt bei Ulm

Fax 0049 (0)7348 200 555

info@zurrpack.eu


UFM

Projekt auf der Zielgeraden

Antriebssysteme. Hybridantriebe für Nutzfahrzeuge sind bislang vor allem ein sehr teures Thema.

Die Hersteller schwerer Nutzfahrzeuge haben in den letzten Jahren einiges an innovativer Technik auf

die Räder gestellt; an eine Großserienproduktion ist angesichts hoher Kosten bislang nicht zu denken.

Einen anderen Weg geht das ProduktionsnetzwerkEasyDrive-Hybrid

(EDH). Dahinter stehen verschiedene

Unternehmen, überwiegend

aus Schleswig-Holstein, die es sich zum

Ziel gesetzt haben, einen nachrüstbaren

Hybridantrieb zu entwickeln. Hybridtechnologie

zum Nachrüsten? Schon das ist eine

ehrgeizige Idee. Doch dabei belässt es

das Produktionsnetzwerk nicht: Die beteiligten

Unternehmen haben es sich zum

Ziel gesetzt, mit ihrem Konzept eine signifikante

Kraftstoffeinsparung ab zehn Prozent

aufwärts sowie Amortisationszeiten

von unter drei Jahren zu realisieren.

Mehrwerttechnologie

Sollte das gelingen, wäre die Hybridtechnologie

im Nutzfahrzeug nicht mehr nur

eine „grüne“ Vorzeigetechnologie, sondern

eine Mehrwerttechnologie für die

Transportunternehmen, die letztendlich

E-Motor/Generator Axialkolbenpumpe Batterietank mit Leistungselektronik

und Plug-in-Ladetechnik

56 NFM 12/2012

auch darauf zurückgreifen. Einen Hybridantrieb

in dieser Form hat es bisher nicht

gegeben. Ziel war es, einen neuen Hybridantrieb

zu entwickeln, der in kleinen und

großen Nutzfahrzeugen nachträglich und

ohne großen Aufwand eingebaut werden

kann. Der nachrüstbare Hybridantrieb besteht

aus mehreren Stromerzeugern. Herzstück

ist ein Elektromotor/Generator, der

im Kardanwellenantrieb des heckgetriebenen

Nutzfahrzeugs eingebaut ist und die

Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation)

sowie entsprechende Fahrunterstützung

übernimmt.

Ausbaustufen

Jeder Lkw kann in verschiedenen Ausbaustufen

– angepasst an seinen Einsatzzweck

– zu einem Hybridnutzfahrzeug umgebaut

werden. Ein gleichartig umfangreiches

System zur Nachrüstung von Nutzfahrzeugen

ist nach heutigem Stand weltweit

Elektrische Kühlwasserpumpe

Intelligentes

Lichtmaschinen-

Management

Thermoelektrische

Generatoren

Viele Energiequellen: Das Schema zeigt

die verschiedenen Komponenten des Hybridantriebs

zum Nachrüsten. (Grafik: Ingo Buck)

nicht erhältlich. Das Einzigartige an dem

nachrüstbaren Hybridantrieb „made in

Schleswig-Holstein“ ist, dass er neben der

Bremsenergierückgewinnung auch noch

weitere Energiequellen eines Fahrzeugs

zur Stromgewinnung nutzt, die in herkömmlichen

Hybridantrieben unberücksichtigt

bleiben.

Kraftstoff sparen

Mit EasyDrive-Hybrid können Lkw besonders

im Fernverkehr Kraftstoff sparen,

da auch auf der Autobahn kontinuierlich

Strom regenerativ erzeugt wird. Gefördert

wird das Produktionsnetzwerk durch das

Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand

(ZIM) – Modul Netzwerkförderung

(NEMO) – des Bundesministeriums für

Wirtschaft und Technologie. Die Kooperation

besteht aus produzierenden Unternehmen,

die sich in der Wertschöpfungskette

ergänzen.

Stromerzeugende

Stoßdämpfer


Erdgas auch auf der langen Strecke. (Foto: Erdgasmobil)

Schwer Gas geben

Verflüssigtes Erdgas bringt Reichweitenschub

Die umweltfreundlichen Kraftstoffe Erdgas und Bio-Erdgas

werden auch für Nutzfahrzeugflottenbetreiber interessanter.

Gründe dafür sind die geringen Betriebskosten

und die niedrigen Schadstoffwerte, die schon heute die

Grenzwerte der Euro-6-Norm unterschreiten. Ein anderer

Grund ist die gewachsene Reichweite. Damit punktet

LNG (=Liquefied Natural Gas oder verflüssigtes Erdgas).

So können Langstrecken mit einer einzigen Tankfüllung

zurückgelegt werden.

Erdgaskonform. Das ruft inzwischen auch die Fahrzeughersteller

auf den Plan. So hat Iveco mit dem neuen Stralis

Hi-Road LNG/CNG mit 330 PS ein schweres Nutzfahrzeug

auf die Räder gestellt, das mit diesen Kraftstoffen

betrieben wird. Der Lkw ist mit einem hochmodernen,

isolierten Edelstahltank für 200 kg verflüssigtes Erdgas

(LNG) sowie mit Tanks für 48 kg gasförmiges Erdgas

(CNG) ausgestattet. Dadurch sind Reichweiten bis zu

750 km möglich. Gleichzeitig sinken CO2-Ausstoß und

Kraftstoffkosten im Vergleich zum Diesel – eine Kombination,

die Hellmann Worldwide Logistics bereits in der

Praxis überzeugte. Der Logistik-Dienstleister hat als erstes

Unternehmen in Deutschland den neuen LNG-Stralis

vier Wochen im Realbetrieb getestet.

Weitere Hersteller. Das Ergebnis fiel durchweg positiv

aus: Die knapp 20.000 im Tagesgeschäft zurückgelegten Kilometer

haben ergeben, dass die Substitution des Diesels

mit LNG keine Einschränkung bei den täglichen Fahrten

bedeutet. Das Projekt soll in den kommenden Monaten

weiter vorangetrieben werden. Auch bei Mercedes-Benz

Trucks ist Erdgas ein Thema. Der Hersteller hat mit dem

Econic LNG eine 279 PS starke Sattelzugmaschine im Programm,

die wahlweise mit 162 oder 324 kg verflüssigtem

Erdgas unterwegs ist, welches in einem oder zwei mehrwandigen

Isoliertanks aus Edelstahl bevorratet wird.


UFM

Selbst bei Nutzfahrzeugen mit großen Kilometerleistungen können die GfA-

Partikelfilter nachgerüstet werden. (Foto: GfA)

Werterhaltende Maßnahme

Universell einsetzbares Partikelfiltersystem von GfA

Spätestens seit Beginn 2012 ist den meisten

Betreibern von älteren Lkw der Schadstoffklassen

Euro 1 bis 3 klar geworden,

dass es ohne Investition in ein geeignetes

DPF-System keinen problemlosen Einsatz

in bundesdeutschen Großstädten mehr

geben wird. Die fast flächendeckende

Auslegung der deutschen Ballungsräume

mit Umweltzonen hat dafür gesorgt, dass

nicht umgerüstete Fahrzeuge entweder

quasi zum Schrottpreis verkauft werden

oder entsprechend der geltenden Abgasbestimmungen

mit Nachbehandlungstechnik

umgerüstet werden müssen.

Universell einsetzbares System. In vielen

Fällen handelt es sich hierbei zwar um

ältere, jedoch oft sehr wertvolle Fahrzeuge,

deren Neuanschaffung den Besitzer finanziell

überfordern würde. Daher hat die

GfA mbH speziell ein universell einsetzbares

DPF-System für schwere Lkw entwickelt,

das sich nach Unternehmensanga-

Innovationspreis

expo PetroTrans 2010

expo PetroTrans 2012

Besuchen Sie uns im Internet: www.nfm-verlag.de

ben durch einen einfachen Aufbau und

optimalen Wirkungsgrad ideal zur Nachrüstung

dieser älteren Lkw eignen soll.

Höherer Wiederverkaufswert. Das Sparpotenzial

des Systems liegt neben dem

höheren Wiederverkaufswert im Entfall

der Kosten für eine regelmäßige Wartung,

Reinigung des Systems oder aufwendige

Brenner bzw. Einspritzsysteme. Lediglich

2 Cent pro Liter verbrauchtem Diesel

fallen für den Betrieb an. Diese Kosten

liegen unterhalb der täglichen Dieselpreisschwankung

und sind somit fast zu

vernachlässigen.

Geringe Gesamtkosten. Das GfA-System

ist selbstverständlich mit einer ABE versehen

und erfüllt somit alle Anforderungen

des De-minimis-Programms – wird

also mit bis zu 3600 Euro pro Fahrzeug

gefördert, was ebenfalls die Gesamtkosten

in überschaubaren Grenzen halten

soll. Ein zusätzlicher Spareffekt, je nach

Schadstoffklasse, ergibt sich natürlich

durch die teilweise erheblich geringeren

Mautgebühren. Da Fahrzeuge mit GfA-

System in der Regel einen deutlich besseren

Wiederverkaufswert haben, sind

die ursprünglichen Kosten des Systems

in den allermeisten Fällen sehr schnell

amortisiert. Nähere Informationen zum

De-minimis-Förderprogramm finden Interessierte

bekanntermaßen auch unter

www.bag.bund.de.


Jetzt fördern lassen

Dinex-Dieselpartikelfilter für schwere Nutzfahrzeuge

Wer seinen Lkw-Fuhrpark mit Rußpartikelfiltern

nachrüstet, kann jetzt noch Zuschüsse

einplanen. Denn das staatliche

De-minimis-Programm wurde auch für

das Jahr 2013 verlängert. Anträge können

seit dem 1. Oktober 2012 bis zum

28. Februar 2013 beim Bundesamt für

Güterverkehr gestellt werden. Abgasanlagenspezialist

Dinex weist darauf hin, dass

die Nachrüstung eines Lkw mit den Dinex-Systemen

im Durchschnitt nur 4000

Euro kostet. Deshalb amortisiert sich diese

Investition besonders schnell. Wichtig

ist, dass der Antrag auf den Zuschuss vor

Beginn der Nachrüstung gestellt wird.

Denn förderfähig sind nur Maßnahmen,

mit denen vor Antragsstellung noch nicht

begonnen wurde.

Maximale Förderung. Ein Unternehmen

kann insgesamt maximal 33.000 Euro für

die Ausrüstung seiner Lkw-Flotte mit Rußpartikelfiltern

einstreichen. „Hier gilt ganz

klar die Aussage: Wenn nicht jetzt, wann

dann?“, erklärt Oliver Gravemann, Vertriebsleiter

bei Dinex in Deutschland.

„Denn diese Förderung amortisiert sich

in kürzester Zeit. Neben der geförderten

Nachrüstung spart der Halter auch noch

Lkw-Maut.“ So sinkt die zu zahlende Maut

für ein vorher als Euro 3 eingestuftes

Fahrzeug bei 150.000 gefahrenen Kilometern

auf der Autobahn um über 3000

Euro bereits im ersten Jahr. Wer die Förderung

in Anspruch nehmen will, kann

ab sofort aktiv werden. Sämtliche Formulare

gibt es im Internet beim Bundesamt

für Güterverkehr unter www.bag.de. Förderfähig

sind Fahrzeuge über 12 t zul.

GG, die ausschließlich für den Güterverkehr

genutzt werden.

Anzeige

www.wiese-trailer-rent.de

(05704) 167769-0

Umweltzonen beachten. Das Nachrüsten

eines Rußpartikelfilters lohnt sich übrigens

nicht nur wegen der besseren Schadstoffklasse,

sondern auch, weil das Fahrzeug

überall zuverlässig eingesetzt werden

kann. Denn die Filter von Dinex sind in

allen europäischen Ländern mit Umweltzonen

zugelassen und ermöglichen so

freie Fahrt in ganz Europa. Und: Es gibt

immer mehr Umweltzonen. Schon jetzt

Dinex-Schalldämpfer mit Partikelfilter ermöglichen

die Zufahrt zu Umweltzonen. (Foto: Dinex)

dürfen Fahrzeuge ohne grüne Plakette

nicht mehr nach Berlin und Hannover

fahren, für Bremen und Leipzig ist dies geplant.

Wer auch in den kommenden Jahren

freie Fahrt in allen Städten haben will,

sollte bald in die Nachrüstung eines Rußpartikelfilters

investieren. Die attraktive

Förderung des De-minimis-Programms ist

ein gutes Argument dafür.

Problemlose Montage. Dinex bietet ein

breites Programm von Rußpartikelfiltern,

die sich problemlos einbauen lassen. Sie

sind qualitativ hochwertig und außerordentlich

langlebig. Dinex ist Emissionstechnologiepartner

zahlreicher namhafter

Nutzfahrzeughersteller. Dinex-Dieselpartikelfilter

erfüllen höchste Ansprüche. Sie

werden aus hochwertigen Materialien

hergestellt und haben eine Rohrstärke

von 1,5 bis 2 mm.


Effiziente Arbeitsprozesse

Fahrzeugeinrichtungen. Der Griff geht gezielt zur richtigen Schublade. Der Kraftaufwand, um sie

zu öffnen, ist minimal, das richtige Werkzeug auf den ersten Blick gefunden. Die Arbeit kann weitergehen.

Effiziente Arbeitsabläufe im Werkstattalltag – genau so soll es sein.

Das war nicht immer so. Vor nicht

allzu langer Zeit mussten die

Werkzeuge, Ersatz- und Kleinteile

zeitintensiv aus den Werkzeugkisten

zusammengekramt werden. Und wer

schon mal einen halbzölligen Kupferbogen

aus einer Kiste mit den verdreckten

Bögen, Muffen und Winkeln in den unterschiedlichsten

Größen suchen musste,

weiß, wie zeitintensiv sich eine solche

Suche gestalten kann. Und fürs Suchen

zahlt kein Kunde gerne.

UMSETZFAHRZEUGE

NACH IHREN INDIVIDUELLEN WÜNSCHEN

Auhofstrasse 11a 63741 Aschaffenburg Tel. 06021/34 73 39 Fax 06021/ 34 73 36

Email: r.goebel@goebel-fahrzeugbau.de Internet: www.goebel-fahrzeugbau.de

Umfangreicher Modulbaukasten

Aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus,

führt für mobile Handwerker und

Servicetechniker kein Weg mehr an einer

Fahrzeugeinrichtung vorbei. Doch wie

leistungsfähig sind moderne Fahrzeugeinrichtungen

heute wirklich? Der Fahrzeug-

und Betriebseinrichter bott hat uns

ein Vorführfahrzeug zur Verfügung gestellt,

die einen breiten Ausschnitt aus

dem Produktprogramm des Premiumherstellers

wiederspiegelt. Regale, Schubla-

JETZT INFORMIEREN

den, Ablagen, Unterflurmodule, Ablagen

für Langmaterial, Klemmen für Koffer,

integrierte Werkzeug- sowie Teilekoffer,

Kunststoffboxen in den verschiedensten

Ausführungen, Werkbänke, Ladungssicherungseinrichtungen

– das bott-vario-Fahrzeugeinrichtungsprogramm

bietet die verschiedensten

Möglichkeiten.

Integrierte Tragesysteme

Ein Highlight sind die verschiedenen Trageboxen

und Koffersysteme, die bott in

Jetzt lassen wir den Hofhund

von der Leine.

B.GÖBEL+ SOHN GmbH

FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU


Gelungener Arbeitsplatz: Der Werkstattwagen

bietet viel Raum. (Fotos: sk)

seine Fahrzeugeinrichtungen integriert.

Sie sind perfekte Aufbewahrungsorte für

Kleinteile und Standardwerkzeuge oder

-materialien. Im Fahrzeug finden sie eine

fixe Position auf Auszugstablaren oder

Halteschienen.

Anzeige

Am Einsatzort angekommen werden sie

zum komfortablen Handgepäck. So lassen

sich aus diesem umfangreichen und

vielseitigen Modulbaukasten Fahrzeugeinrichtungen

konfigurieren, die allen

Anforderungen und persönlichen Präferenzen

gerecht werden.

34-t-Hinterkipp-Kombisattelauflieger

• Pneumatische Austragevorrichtung

• Zellenradschleuse Größe „3“

• Pendeltrennwände zur Kammerteilung

• Erste Achse als Liftachse

• Dritte Achse als Nachlauflenkachse

Interessante Details: In

die bott-Einrichtung wurden

viele pfiffige Ideen integriert.

Persönliche Präferenzen

Eine wichtige Voraussetzung: Nicht nur

jedes Handwerk hat andere Anforderungen

an eine Fahrzeugeinrichtung, sondern

jeder Handwerker, Servicetechniker

oder mobiler Werkstattmann hat seine

persönlichen Präferenzen. Er weiß am besten

wie seine Arbeitsprozesse aussehen

und wie eine Fahrzeugeinrichtung sich

am besten in diese Prozesse einfügt. Wie

sieht es mit der Qualität der Einrichtungen

aus? Auch hier hat sich sehr viel getan.

Woran macht sich Qualität fest?

Da ruckelt nichts

Einfach mal eine Schublade aufziehen

und wieder zurückschubsen. Da wackelt

und ruckelt nichts, da ist kein Spiel sondern

nur 100-prozentige Qualität. Ein

sanftes Zurückrollen, zeigt sich darin,

dass die Schublade weich in die Endposi-

tion fällt statt regelrecht in Schloss zu

knallen. Egal ob man mit dem Fahrzeug in

unbefestigten Gelände oder auf Kopfsteinpflaster

unterwegs ist: Die Einrichtung

macht sich auch in solchen Fahrsituation

nicht durch irgendwelche Geräusche bemerkbar.

Qualität, die dazu noch solide

in das Fahrzeug eingebaut ist.

Stimmige Optik

Basis des Einrichtungsprogramm aus Gaildorf

ist die Einrichtungsserie bott vario

für Service- und Montagefahrzeuge aller

Art. Mit dem in 2011 durch die red dot

design awards, best of the best und if

design award gold prämierten Produktsystem

bringt der Hersteller ein wertiges

Ambiente in die Arbeitswelt. Neben der

Formgebung einzelner Bauteile ist der

auffällige Materialmix, aus hochwertig

eloxiertem Aluminium, leichten Kunststoffen

und pulverbeschichtetem Stahl,

für die ansprechende Optik, markant.

FAZIT: Wird der Transporter als

Werkstatt- oder Servicefahrzeug eingesetzt,

führt heute kein Weg mehr

an einer Fahrzeugeinrichtung vorbei.

Sie sorgt für Ordnung, Sicherheit

und Übersichtlichkeit. Darüber hinaus

ist eine Fahrzeugeinrichtung

oft die Visitenkarte einer Firma.

Wenn die Fahrzeugeinrichtungen

dann auch noch einen so wertigen

Eindruck vermitteln, wie die vom Einrichtungsspezialisten

bott, sind sie

eine perfekte Visitenkarte.

UNTERNEHMEN

DER HUNING GRUPPE

Heitling Fahrzeugbau GmbH & Co. KG

Wellingholzhausener Straße 6

49324 Melle

Telefon: +49 (0) 54 22/608-240

Telefax: +49 (0) 54 22/608-244

info@heitling.de

www.heitling.de


SICHERHEIT

Risiken beseitigen

Mit dem bevorstehenden Winter kommen

auch wieder Probleme mit Eisund

Schneeplatten auf Lkw-Dächern

auf die Straße. Das Problem ist hinlänglich

bekannt und jeder Lkw-Fahrer

weiß, dass er das Dach seines Aufliegers

säubern muss. Nicht nur, dass er

mit dieser ungebetenen Ladung andere

Verkehrsteilnehmer gefährdet. Das

Gewicht von Eis, Wasser und Schnee

lässt sogar Lkw-Dächer „einknicken“.

Umgehen lässt sich dieses Problem

mit dem Dreischlauchsystem AIRpipe.

Zwischen der Dachplane und dem

Dachquerspriegel werden drei Flachschläuche

montiert. Die Dachplane

wird mit dem speziellen Haltebügel

wieder mit dem Querspriegel verbunden.

Dadurch wird ein Flattern der Plane

während der Fahrt vermieden. Die

Funktion eines gegebenenfalls vorhandenen

Schiebeverdecks wird nicht beeinträchtigt.

Mit dem System können

Wasserseen und Eisplatten auf Lkw-

Dächern innerhalb weniger Minuten

kostengünstig entfernt werden.

Eisplatten schnell entfernt: mithilfe

des Dreischlauchsystems AIRpipe ist

das problemlos möglich. (Foto: AIRpipe)

62 NFM 12/2012

Schubboden mit Auslaufschutz

Flüssigkeitsdichte Schubbodenauflieger von Knapen

Flüssigkeiten, die von der Ladefläche

tropfen, rufen schnell Polizei und Feuerwehr

auf den Plan. Wenn feuchte

Knapen bietet

jetzt flüssigkeitssichere

Schubbodenfahrzeuge. (Foto: Knapen)

Produkte auf einen Standardschubbodenauflieger

geladen werden, besteht

die Gefahr, dass Flüssigkeiten auf die

WESTRICK ENTWICKELT NEUE LADUNGSSICHERUNGSHILFE

Antirutschmatte zum „Anschrauben“

Sicherheit erhöhen, Materialeinsatz reduzieren und gleichzeitig die Ladezeit verkürzen:

Dieser Dreiklang schwebte Dipl.-Ing. Ludger Westrick vor, als er sich mit der

Entwicklung eines neuartigen Ladungssicherungssystems beschäftigte. Ladungssicherung

ist ein Thema, mit dem der Fahrzeugbauer aus Ramsdorf regelmäßig zu

tun hat und bei dem es ständig Optimierungsbedarf gibt.

Ein häufig genutztes Ladungssicherungshilfsmittel sind Antirutschmatten. Sie erhöhen

den Reibwert auf der Ladefläche und mindern so die Anzahl der benötigten Sicherungsgurte.

Aber Antirutschmatten sind eben auch nur begrenzt belastbar und

vergleichsweise aufwendig unter das zu sichernde Ladegut zu bekommen. Erst wird

z. B. die Palette oder Gitterbox per Stapler oder Hubwagen auf der Ladefläche positioniert.

Vor dem Absetzen muss der Fahrer die Matten unterlegen. Die Matten

vorher auszulegen macht oft keinen Sinn, da sie den Belastungen durch Stapler,

Gabelhubwagenrollen etc. kaum gewachsen sind. Gummiböden oder z. B. besandete

Kunststoffbeschichtungen sind sehr teuer und auch aus den oben genannten

Gründen meist keine praktikable Lösung. Westrick bietet jetzt einen neuen Weg.

Durch die Integration der w-tra ® -Leiste in den Fahrzeugboden können künftig Fahrzeugbauer

„ab Werk“ bereits ihre Aufbauten mit „angeschraubten Antirutschmatten“

versehen. Diesbezüglich bietet die Firma Westrick auch anderen Fahrzeugbauern

die volle Unterstützung an. Die w-tra-Leiste ist mit einer Beschichtung

versehen, die auch einen Einsatz von Handhubwagen ermöglicht. Die Leisten kön-


Straße gelangen. Bei den meisten Produkten

ist das kein Problem. Bei anderen

Ladungen ergeben sich allerdings

durchaus Risiken. Für Transporte von

Schlachtabfällen oder Klärschlamm

musste beispielsweise bis vor Kurzem

noch ein Kipper oder Container verwendet

werden.

Großes Ladevolumen. Mit den neuen

flüssigkeitsdichten Schubbodenaufliegern

von Knapen Trailers ist ein Auslaufen

jetzt aber nicht mehr möglich.

So kann man die Vorteile eines Schubbodentrailers

jetzt auch bei Transporten

nutzen, bei denen die Ladung

nicht auf die Fahrbahn gelangen darf.

Dabei steht ein relativ großes Ladevolumen

bei relativ geringem Eigengewicht

zur Verfügung. Außerdem können

auch Rückfrachten ganz einfach

verladen werden, wodurch sich die

Auslastung erhöht.

In zwei Ausführungen. Knapen kann

die Fahrzeuge in zwei Ausführungen

liefern: Die full-leakproof-Variante ist

selbstverständlich komplett flüssigkeitsdicht.

Dieses Modell ist zu empfehlen,

wenn häufig Produkte transportiert

werden, die nicht mit der

Fahrbahn in Berührung kommen dürfen.

Wenn nur ab und zu Produkte

befördert werden, die nicht auslaufen

dürfen, ist die semi-leakproof-Variante

eine kostengünstigere Lösung. Dabei

wird auslaufende Flüssigkeit in einem

speziellen Behälter (Inhalt nach Vereinbarung)

aufgefangen. Beim Entladen

wird der Behälter dann einfach

geleert. Die gesamte Flüssigkeit wird

hier aufgefangen.

nen im Fahrzeugboden beliebig positioniert werden, sodass sie im Bereich der Auflageflächen

von Paletten, Gitterboxen usw. optimal genutzt werden können.

„Einfach nur die Palette abstellen, ohne sich um die Antirutschmatten kümmern zu

müssen – das spart Ladezeit und rechnet sich sofort, auch wenn vielleicht nur

80 Prozent der Fälle abgedeckt werden“, so Ludger Westrick gegenüber NFM. Er

hat die Antirutschleisten entwickelt und Tests durchgeführt. „Dabei wurde die Haltbarkeit

und der Verschleiß der w-tra-Leiste unter extremen Belastungen getestet.

Anschließend wurden dieselben, gebrauchten Leisten von der Dekra zur Reibwertbestimmung

begutachtet. Auch hier überzeugte das Konzept“, freut sich der Fahrzeugbauspezialist.

„Der Reibwert“, so Westrick, „muss so ausgelegt sein, dass man

eine leere Palette noch von Hand bewegen kann.“ Inzwischen hat die BAG die Förderfähigkeit

nach De-minimis bestätigt. Damit wird auch der nachträgliche Einbau

der w-tra-Leisten, nicht nur unter dem Sicherheitsaspekt, noch lohnender.

Ladungssichernde

Leiste w-tra ® : So

sieht das neue System

von Westrick

Fahrzeugbau im

praktischen Einsatz

aus. (Foto:

Westrick Fahrzeugbau)

������������������������������������������

������������������������������������������

�� �����������������������������

�����������������������������

��������������������������������������������������

��������������������������������������������������

mit mit ���������������������������

���������������������������

Freie Fahrt in die

����������� �

���������������

Maut: EURO II ➚ EURO III

Einsparung €8.400

bei 100.000 km

Maut: EURO III ➚ EURO IV

Einsparung €3.150

bei 150.000 km

Protecting our future

Dinex bietet Ihnen ein umfassendes

Programm zur Emissionsverminderung

bei Nutzfahrzeugen, Bussen und

Transportern.

�����������

� ��������� ��� ���� �� �� ��� ��� ��� ����

����� ��� ��� ����� ����� ���������

� �������������� �� ������ �����������

����� �������������������� ����� �� ����

����������� ������������

� �������� � �������������� ������� �����

��� ������������������� �� �������� �������

� ��������� ��� ���� ������ �����������

�� ������ ���� ��� �������� ���� �������

� �������������� � ����� ��� ���������� ���

������������ ��� ����������������� ���

�������������� ��� �������

������������� ��� � ��� ��� ����

����� ���� | �������������� ��� | ����� �������

��� � ���� ��� ��� | �������������� | ������������


LADEHILFEN

Einfaches Handling

Die mobile Verladerampe BK912 ist

eine extrem häufig verwendete Verladerampe

zur Be- und Entladung von

Lkw/Containern. Durch die mittig angeordnete

Schwimmachse lässt sich

die mobile Verladerampe optimal verfahren

und benötigt während des Rangierens

äußerst wenig Platz.

Die mobile Verladerampe wird mittels

Handydraulikpumpe (wahlweise: elektrohydraulische

Pumpe) auf die erforderliche

Verladehöhe gebracht. Anschließend

wird sie an den Lkw/Containern

in Stellung gebracht. Da die Mittelachse

während des Ladens keinerlei statische

Aufgaben übernimmt, gibt es

kein Einknicken des Staplers mit seiner

Last, während er den Auflagepunkt

der Lippe überfährt. Nach Beendigung

des Be- bzw. Entladevorgangs wird der

Sicherheitsketten-Schnellverschluss

gelöst und das Hydraulikventil geschlossen.

Die Rampe wird mittels hydraulischer

Handpumpe hochgepumpt,

sodass der Lkw nach Lösen der Sicherheitsketten

vorfahren kann.

Maximal variabel: der neue XTension-Truck. (Foto: HMT Fahrzeugtechnik)

Transporter und zugleich Lkw

HMT Fahrzeugtechnik: XTension-Truck definiert Flexibilität neu

Er ist extrem flexibel und wirtschaftlich.

Die Rede ist vom neuen XTension-

Truck der Firma HMT Fahrzeugtechnik.

Das Besondere am XTension-Konzept:

Die Nutzung des 3,5-Tonners lässt sich

variabel erweitern. Mit einem Gesamtgewicht

von bis zu 7 t kann der Fahrer

das kompakte Fahrzeug fahren und es

mit einem Führerschein der Klasse B

bzw. BE führen.

Verschiedene Varianten. Dank des

manuellen oder elektrohydraulisch ausfahrbaren

Hilfsrahmens auf dem Fahr-

gestell verwandelt sich das variable

Leichtgewicht von einem 3,5- in einen

7-Tonner. Entwickelt hat die HMT

Fahrzeugtechnik GmbH den XTension-Truck

auf der Basis des bewährten

Iveco Daily. Mit dem XTension-Truck

steht je nach Bedarf ein schnelles und

kompaktes oder ein belastbares und

geräumiges Fahrzeug zur Verfügung,

ob als Dreiseitenkipper, Pritschenwagen

oder Maschinen-/Fahrzeugtransporter.

Für viele Branchen ein Riesenvorteil,

denn der Truck lässt sich


jederzeit ganz individuell den jeweiligen

Anforderungen anpassen.

Ein einfahrbarer Hilfsrahmen. Ist das

Fahrgestell eingefahren und die dritte

Fahrzeugachse angehoben, kann der

XTension-Truck mit der Führerscheinklasse

B gefahren werden. Im ausgefahrenen

Zustand ist nur ein Führerschein

der Klasse BE erforderlich. Die

Erweiterung der Fahrerlaubnis B auf

BE ist wesentlich kostengünstiger als

die Erlangung der Fahrerlaubnis für

die Lkw-Klasse C und CE.

Geringes Leergeweicht. Das geringe

Fahrzeugleergewicht von ca. 3000 bis

3400 kg macht sich ebenfalls bezahlt:

Denn weniger Gewicht bedeutet in

diesem Fall nicht nur weniger Kraftstoffverbrauch.

Es werden außerdem

auch keine Mautgebühren fällig, da

diese erst für Lkw ab 12 t erhoben werden.

Basisfahrzeug des XTension-Truck

ist ein mit Luftfederung ausgestatteter

Iveco Daily 40 C 17.

Eine einfache Bedienung. In der Standardversion

lässt sich der Aufbau einfach

manuell verfahren, und das ohne

Kraftaufwand. Mit dem optionalen

elektrohydraulischen Antrieb kann der

Aufbau mittels Fernbedienung in Position

gebracht werden. Das manuelle

Ent- und Verriegeln der Verschiebeeinheit

entfällt mit dieser Option.

��� � ����� � ��

NEUES DREHSCHEMELCHASSIS FÜR KÜHLAUFBAUTEN

Passend zum Kühlkoffer

Das neue Drehschemelchassis.

(Foto: WEB Trailer)

WEB Trailer bietet den Kühlaufbauherstellern ab sofort ein auf das Standard-

maß von 7450 mm konzipiertes Fahrgestell an, welches passend zum Kühlkoffer

geliefert wird. Der lange Radstand sorgt für ein souveränes Fahrverhalten,

die KTL plus Pulverbeschichtung mit Zinkphosphatierung für einen

ausgezeichneten Korrosionsschutz in breiter Farbauswahl. Feuerverzinkung

ist als Option ebenfalls möglich. Das Fahrgestell kann für viele Optionen vorbereitet

werden, sodass auch Tankhalterungen und Kofferbefestigungspunkte

bereits hochwertig beschichtet angebaut sind. Auch weitergehende Änderungen

wie Längenanpassungen, Vorbereitungen für Ladebordwände oder

die Lieferung einer Ladebordwand sind möglich.

���������������� �� � ��

����� ���������������������

������� ��� ��� �� �� � � ����

������������������������


RRK-RAMPEN VON ALTEC

Mobil auffahren

Mithilfe der klappbaren Aluminiumram-

pe vom Typ RRK von Altec können Las-

ten leichter bewegt und dabei gleichzeitig

Höhenunterschiede überwunden

werden. Die fest im Fahrzeug montierte

RRK-Rampe bietet eine Lösung beim

häufigen Be- und Entladen durch leichtes

Ausklappen mittels Gasdruckfeder.

Während der Fahrt steht die Rampe

in senkrechter Position und wird durch

Sicherungen gehalten. Dank integrierter

Gummipuffer sollen keine Klappergeräusche

entstehen. Altec stellt die

Auffahrrampe in unterschiedlichen

Längen und Breiten sowie mit Traglasten

bis zu 1200 kg her. Auch Sonderanfertigungen

sind auf Anfrage möglich.

Die Produkte sind sicherheitsgeprüft

und CE konform. Zusätzlich

hat die Auffahrrampe RRK die sogenannte

20-G-Prüfung nach DIN 75078

bestanden. Dabei wurde die Rampe

durch die Dekra der 20-fachen Belastung

des Eigengewichts ausgesetzt.

Hierbei dürfen sich keine Teile lösen,

die Insassen gefährden könnten.

GROSSER ROLLBANDTRAILER ERGÄNZT PROGRAMM

Der große Bandit von Krampe

Das Rollbandsystem Bandit wurde 2009 von Krampe entwickelt

und anfänglich in unterschiedlichen, landwirtschaftlichen Fahrzeugtypen

eingesetzt. Die Rollbandtechnik erfuhr seither einige

produktspezifische Anpassungen und wurde inzwischen auch

mehrfach prämiert. Da speziell im Bereich nachwachsender

Rohstoffe immer größere Volumen über weite Strecken transportiert

werden müssen, wurden die ersten Sattelauflieger mit

66 NFM 12/2012

Wirtschaftliche CoolerBox 2.0: Die Aerodynamik des Aufbaus

sorgt für deutlich verminderten Kraftstoffverbrauch. (Foto: Kress)

Transportkosten gesenkt

Aerodynamische CoolerBox 2.0 drückt den Kraftstoffverbrauch

Auf der IAA feierte er seine Weltpremiere,

auf der SÜFFA 2012 sorgte er

ebenfalls für Aufmerksamkeit und im

Rahmen einer praxisnahen Testfahrt

zeigte er sein ganzes Potzenial. Die Rede

ist vom neuen aerodynamischen

Kühlaufbau CoolerBox2.0 von Kress.

Mit dem Aufbau ist es dem Entwicklungsteam

gelungen, den Cw-Wert

durch das optimierte Aufbaudesign um

bis zu 22,9 Prozent zu verbessern, je

nach Aufbaugröße und Fahrgestell. Ein

renommierter deutscher Nutzfahrzeughersteller

errechnete aus den Daten von

Kress die erstaunliche Kraftstoffersparnis

von bis zu 3,12 l pro 100 km und

eine Reduzierung der CO2-Emmision

um bis zu 4,13 t, bei einer Laufleistung

von 50.000 km pro Jahr.

Im Praxistest. Im praktischen, kontrollierten

Vergleichstest auf der Straße,

konnten diese Werte klar bestätigt

50 bzw. 60 m3 mit dem robusten Rollbandsystem ausgestattet.

Mit dem neuen Auflieger SB 30/90 mit ca. 87 m3 Fassungsvolumen

wird das Bandit-System nun auch für den Volumentransport

mit sehr leichten Gütern interessant. Die Vielseitigkeit des

Rollbands dürfte nach Ansicht der Coesfelder Fahrzeugbauer für

viele Branchen eine interessante Alternative sein. Die von Krampe

entwickelte Technik ermöglicht horizontales Be- und Entladen

vieler verschiedener Güter. Bemerkenswert ist die kurze Entladezeit

von nur zwei Minuten. Viele nützliche Optionen runden das

Programm für den Bandit ab.


werden. Die genau dokumentierten

Vergleichsfahrten, die zur Bestimmung

der Kraftstoffersparnis durchgeführt

wurden, haben auch den letzten Skeptiker

überzeugen können. Kurz vor der

IAA wurde mit einem MB Sprinter CDI

bei Testfahrten auf der Straße und der

Autobahn eine Kraftstoffersparnis von

3,93 l pro 100 km herausgefahren. Das

entspricht einer Minderung des CO2-

Ausstoßes um 4,29 g/km.

Budget und Umwelt. „Mit unserem

neuen Kühlaufbau CoolerBox2.0 werden

auch für die Fleischwirtschaft im

industriellen und handwerklichen Bereich

sowie in der Catering-Logistik

die Transportbudgets und die Umwelt

außerordentlich entlastet“, so der Geschäftsführer

Joachim Kress. Cooler-

Box2.0 ist die Lösung für lange Lebensdauer

und rasche Amortisation. Durch

weitere Neuerungen wird die Cooler-

Box2.0 zudem zum geeigneten Kühlaufbau

für die Fleischbranche.

Ein stabiler Aufbau. Innovative Verbindungstechniken

machen den Durolite

® -Aufbau noch stabiler und robuster.

Die Verbindungskonstruktion

ist in Teilen zum Patent angemeldet.

Eine zusätzliche Dichtlippe am Duoflex-Türdichtsystem

senkt den Kälteverlust,

ohne die Leichtgängigkeit und

den Komfort zu mindern.

ZUVERLÄSSIGER

FORTSCHRITT

TRAILERS

TO THE MAX

Rauch bietet die

passende Technik für

professionellen Winterdienst.

(Foto: Rauch)

WINTERDIENSTSTREUER FÜR SALZ, SAND UND SPLITT

Schlagkräftiger Winterdienst

Der Winter hat vielerorts bereits wieder Einzug gehalten und mit ihm das

Problem der Eisbekämpfung – gerade auf großen Speditions- und Logistik-

Anlagen ein nicht zu unterschätzendes Problem. Gefragt ist leistungsfähige

Streutechnik. Die Winterdienst-Streuerbaureihen AXEO, SA und UKS des

deutschen Winterdienstspezialisten Rauch haben eines gemeinsam: präzise,

sichere Streubilder, einen perfekten Bedienkomfort und eine hochwertige

Verarbeitungsqualität. Die AXEO-Baureihe erfüllt höchste Ansprüche an einen

modernen, professionellen Winterdienst. Variable Behältervolumen von

250 bis 1500 l und maximale Flexibilität bei den Arbeitsbreiten von 1 bis

8 m eröffnen neue Einsatzpotenziale vom Gehweg bis hin zum schlagkräftigen

Streuen auf großen Parkplätzen. Die SA-Baureihe zeigt ihre Stärken

überall dort, wo präzise Streutechnik in kompakter Bauweise gefordert

ist. Es sind Behältervolumen von 120, 250 oder 360 l darstellbar.

��� ��� ������������������ ��� ���������������� ��� ����������� ������� ��� ����������������

Technik, mit der Sie sicher und schnell ���� ���������������� ������

FAYMONVILLE DISTRIBUTION AG

Duarrefstrooss 19 I L-9990 WEISWAMPACH

T: +352 26 90 04 155 I F: +352 26 90 04 425 I sales@faymonville.com


Kundennahe Entwicklung

Schwerlastverkehr. Bereits zum zweiten Mal in der Geschichte waren die Schwerlastprofis der Max Wild

GmbH aus Berkheim Konzept- und Entwicklungspartner für Goldhofer. Nach dem Satteltiefladerkompaktsystem

XLE ist Wild nun auch Erstkunde für die Schwerlastmodulbaureihe THP/SL-S und THP/SL-L.

Die Max Wild GmbH ist bereits

zum zweiten Mal Erstkunde für

eine Produktneuheit der Memminger

Schwerlastspezialisten. So orderten

die Berkheimer Goldhofer-Know-how

im Doppelpack. Neben einem 3+5-Achser

mit einer flachen 120-t-Baggerbrücke

(350 mm) setzen die Transportprofis künftig

aus der neuen Schwerlastmodulbaureihe

THP/SL-S und THP/SL-L auch einen

2+4-Achser mit einem bis auf 13 m verlängerbaren

200-mm-Tiefbett mit 80 t

Nutzlast ein.

Beste Erfahrungen mit Prototypen

„Bei Goldhofer kann man guten Gewissens

einen Prototypen bestellen, denn

hier sind echte Profis am Werk, die zu

100 Prozent wissen, worauf es ankommt.

Die Neuheiten von Goldhofer bringen einem

immer einen sofortigen Mehrwert

und die Investitionen machen sich rasch

68 NFM 12/2012

bezahlt. Das war bereits beim Kompaktsystem

XLE so und das wird auch bei unseren

beiden neuen THP/SL-S-Fahrzeugen

so sein“, erklärte Jochen Wild, Leiter

Schwerlasttransporte bei der Max Wild

GmbH, anlässlich der Fahrzeugübergabe.

Bei Genehmigungen punkten

Beim Genehmigungsverfahren für die

Transporte sollen die Goldhofer-Neuheiten

im Wild-Fuhrpark gleich mehrfach

punkten: Durch den größeren Radabstand

von 1,50 m sinkt die Brückenbelastung

und erlaubt dadurch mehr Brückenüberfahrten.

Durch die geringe Bauhöhe

von 350 mm im Baggerbett oder 200 mm

im Tiefbett lassen sich auch große Baumaschinen,

Anlagen oder Anlagenteile

innerhalb der Höhenbegrenzung fahren.

„Das ermöglicht natürlich auch mehr

Autobahnfahrten in Deutschland. Wenn

wir keine Umwege über die Landstraßen

V. l.: Stefan Fuchs, Elmar und Jochen Wild

und Christian Reichert. (Fotos: Goldhofer)

machen müssen, spart das uns und unseren

Kunden natürlich Zeit und Geld“, ist

sich Jochen Wild sicher.

In neue Dimensionen vorstoßen

„Für uns ist die Partnerschaft mit Kunden

wie der Max Wild GmbH enorm wichtig.

Denn die Profis der internationalen

Transportszene spornen uns immer wieder

zu Höchstleistungen an. Durch dieses

Vertrauen und die Bereitschaft der Kunden,

sich stets auch auf Neues aus dem

Hause Goldhofer einzulassen, können

wir unsere Stellung als Markt- und Innovationsführer

ausbauen“, erklärt Stefan

Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Goldhofer

Aktiengesellschaft. Mit seinen Fahrzeugen

der THP/SL-S- und THP/SL-L-Reihe

wollen die Memminger einmal mehr

bisherige Grenzen durchbrechen und in

neue Dimensionen im Schwerlastverkehr

vorstoßen.


SONDERTEIL


ALLES UNTER

Unternehmensstandorte

gezielt gestalten


DACH UND FACH

Ratgeber. Eine Halle brauchen alle – ob Transport- und Logistik-Unternehmen,

Fahrzeugbauer oder Servicewerkstatt. Der Standort und seine Gestaltung sind

ein Schlüsselfaktor für den Erfolg! Umso wichtiger sind Hallen- und Tortypen sowie

Ausstattungsmöglichkeiten, denn nur so ist alles „Unter Dach und Fach“.


Tore sind ein wichtiger Faktor bei der Gebäudegestaltung und entscheidend für Energieeffizienz. (Fotos: Assa Abloy Entrance Systems, Efaflex, Gazeley)

Gebäude in Firmenfarben sowie sorgfältige und aufgeräumte

Standorte unterstützen den Unternehmensruf.

Die Adresse ist ein wesentliches Merkmal für jedes

Unternehmen. Gerade in der Transportbranche fallen hier Faktoren

wie die Anbindungsmöglichkeiten an verschiedene Verkehrsträger

oder die Nähe zu Kunden und Lieferanten ins Auge.

Standortgestaltung ist jedoch weitaus mehr. So sind Gebäude

nicht nur eine zweckmäßige Unterbringung und Wetterschutz,

sondern mit individuellen Merkmalen und sorgfältig gewählten

Ausstattungen ermöglichen sie effiziente Arbeitsabläufe, Kosteneinsparungen

und vieles mehr.

Bauen im rechtlichen Rahmen

Bauen ist grundsätzlich eine Genehmigungsfrage: Wie hoch,

wie lang, wie breit und wo genau auf dem Grundstück darf

überhaupt gebaut werden? Welche Nutzungen sind gestattet?

Gibt es Vorgaben für Dachformen, Farben und Baustoffe? Schon

diese Frageliste zeigt: Vor dem Grundstückskauf und bei der

Bauplanung gibt es einiges zu beachten. Auch sonst regeln

verschiedenste Gesetze den Gebäudebau. Wichtige Stichworte

sind hier z. B. – auch im Gewerbebereich – die EnEV und das

EEWärmeG. Zudem steht und fällt alles mit dem richtigen Fundament.

Eine der Grundfragen im Hallenbau betrifft daher

den Untergrund. Gerade bei bleibenden Bauten sollte eine Beratung

durch Hallenbauspezialisten nicht fehlen.

Massiv oder leicht

Grundsätzlich kann beim Gebäudebau zwischen Massiv- und

Leichtbauten unterschieden werden. Der Massivbau gilt als besonders

langlebig und bietet ein hohes Maß an Möglichkeiten

zu individuellen Gestaltungen. Als Baumaterialien für die Wän-

72 NFM 12/2012

de kommen z. B. Beton oder Mauerwerk zum Einsatz. Dabei

übernehmen die Außenwände tragende Funktionen. Leichtbauhallen

bieten oft eine kostengünstigere und flexiblere Alternative,

vor allem für kurz- und mittelfristig benötigten Raum. Es

gibt sie in verschiedenen Größen und Kombinationen und sie

können mit kurzen Liefer-, Auf- und Abbauzeiten punkten. Zudem

brauchen sie oftmals kein aufwendiges Fundament.

Hallentypen kurz vorgestellt

Ein Beispiel aus dem Leichtbau sind Industriezelte, die aus einem

Gerüst und einer Plane bestehen. Bei Schnellbauhallen ist

der Name Programm: Sie sind in der Regel dank vielen Fertigbauteilen

schnell auf- und abgebaut. Bei Systembauhallen steht

z. B. eine Art Baukasten an Hallenbauelementen zur Verfügung,

die dann individuell kombiniert werden. Mit vielfältigen Ausstattungen

und Varianten sind auch hier trotz der „Vorlagen“

individuelle Züge möglich. Ein weiterer Pluspunkt: Hallen in

Systembauweise sind oftmals erweiterbar.

Der Standort ist ein „Charaktermerkmal“

des Unternehmens.


Von Stahl und Kranen

Große Spannweiten und eine flexible Gebäudegestaltung,

auch mit ausgefallener Geometrie, ermöglichen Stahlhallen,

die auch mit einer langen Nutzungsdauer punkten.

Da für viele Stahlhallen ebenfalls vorgefertigte Teile genutzt

werden, sind auch hier kurze Bauzeiten möglich.

Ist eine Krananlage, z. B. ein Deckenkran in der Halle,

geplant, ist es wichtig, die Statik der Halle entsprechend

auszulegen. Eine Besonderheit sind Raummodule, auch

Raumcontainer genannt. Heutzutage sind sie längst „salonfähig“

und nicht nur als Unterkünfte und Büros auf

Baustellen zu finden. Selbst mehrstöckige Anlagen können

verwirklicht werden. Kerneinsatzgebiet sind dabei

temporäre Einsätze, aber auch als spezielle Lager, Pförtnerlogen

etc. finden sie Einsatz.

Mehr als eine Dimension

Die aktuelle (Geschäfts-)Situation ist die Grundlage für

einen Hallenbau und entscheidet über die Wahl des Typs

mit. Also z. B. ob nur kurzfristig mehr Raum benötigt

wird. Viele Gebäude stehen jedoch mehrere Jahre oder

sogar Jahrzehnte. Gerade hier ist es wichtig, bei der Gestaltung

an mögliche Entwicklungen, wie sich ändernde

Arbeitswege innerhalb der Halle, neue Aufgabenfelder,

spezielle Abteilungen etc. zu denken. Denn besonders

Stützpfeiler und andere feste Einbauten können sich später

als Hindernisse entpuppen. Ist die neue Halle als zusätzlicher

Raum zwischen Bestandsbauten gedacht, sollte

sie nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel der gesamten

Arbeitsabläufe gesehen werden.

Hightechfaktor Tore

Nicht zuletzt sollte beim Hallenbau der Blick in Richtung

Tore gehen: Schließlich ermöglichen sie nicht nur den

Zugang zur Halle, sondern sind auch ein wichtiges Sicherheitsmerkmal.

Da an Öffnungen in der Hallenfassade zudem

grundsätzlich Energie entweichen kann, sind Tore

ein wichtiges Element für energieeffizientes Bauen. Der

Markt bietet dabei auch hier verschiedene Tortypen,

Materialien und Torsteuerungen. Die Spanne reicht von

einfachen Lösungen wie Schiebetoren über Roll- und Sektionaltoren

bis zu Schnelllauftoren. Auch hier daher der

Tipp: Beratungen unbedingt nutzen!

Das ganze Drumherum

Auch die Außenanlagen tragen zum Erfolg bei. Im Zeitalter

der AEO-Zertifizierungen sind hier Zaunanlagen und

Sicherheitssysteme nur ein Beispiel. Aber auch Entwässerung,

Lager- und Parkplätze sowie Grünanlagen sollten

frühzeitig in die Planung einfließen.

FERTIGTEILSTAHLGRUBEN

in verschiedenen Ausstattungen für Ihre Lkw-Werkstatt

ONLINE

www.nfm-verlag.de

Im Lipperfeld 9a I D-46047 Oberhausen

Tel.: 02 08-82454-0 I Fax: 02 08-856888

E-Mail: info@boos.de I Internet: www.boos.de


Die richtige Balance

Klimatisierung. Lüften gehört auch zum richtigen Heizen dazu. Mal eben schnell die Fenster öffnen

klingt nicht schwer, wenn es um ein Haus oder eine Wohnung geht. Wie sieht es in einer Halle aus?

Eben einmal Stoßlüften geht hier nicht so einfach. Wie lassen sich hier die Heizkosten senken?

In einer Halle steht man vor dem Prob-

lem, dass ganz große Luftmassen mit

unterschiedlichen Temperaturen sich

ausgleichen müssen. Umso wichtiger ist

hier die Entscheidung, welche Hallenheizung

infrage kommt. Doch bevor die

Entscheidung gefällt wird, muss das Gebäude

selbst genauer inspiziert werden.

Dabei ist folgendes zu beachten: Wie

wird die Halle genutzt? Wie viele Fenster

und Türen hat sie? Stehen die Tore immer

offen? Wie sieht es mit der Dämmung

aus? Müssen einzelne Bereiche der

Halle besonders beheizt werden?

Höchste Priorität

Bei der Auswahl des Hallenheizungssystems

ist die Effizienz entscheidend. „Insbesondere

im Bereich von Großobjekten,

wie gewerblich genutzten Hallen, ist Energieeffizienz

ein ganz zentrales Kriterium.

Denn bei solch großen Raumkubaturen

macht sich ein energiesparendes System

besonders bezahlt. Wichtig ist zudem eine

optimale Behaglichkeit für die Mitarbeiter

und eine möglichst gleichmäßige

Temperaturverteilung. Eine sehr konstante

Temperatur in der Halle vertikal

74 NFM 12/2012

wie horizontal sorgt sowohl für ein angenehmes

Raumklima ohne Zugluft als

auch für optimale Bedingungen bei der

Arbeit“, erklärt Michael Himmelsbach,

Leiter der Zehnder Heiz- und Kühldecken-Systeme.

Der aktuelle Trend

Die Nachfrage auf dem Markt tendiert zu

energieeffizienten und umweltschonenden

Systemen, stellt sowohl das Unternehmen

GoGas Goch als auch die Kübler

GmbH fest. Wärmerückgewinnung ist ein

wichtiger Aspekt. „Ein erkennbarer Trend

ist die immer stärkere Nutzung von Kraft-

Wärme-Kopplung in Gebäuden. Dezentral

kann der Anlagenbetreiber seinen

Strom und seine Wärme so selbst erzeugen.

Der Strom dient vorrangig der Selbstversorgung.

Der immer weiter steigende

Strompreis wird die Attraktivität dieser

kleineren, dezentralen Mini- und Mikro-

Blockheizkraftwerke in Zukunft immer

weiter steigern“, erzählt Jens Wichtermann,

Leiter Unternehmenskommunikation

bei der Vaillant Group.

Himmelsbach stellt einen Trend in Richtung

Deckenstrahlsysteme fest: „Decken-

(Foto: Hoval)

strahlsysteme nehmen eine zunehmend

größere Rolle im Markt ein. Das liegt darin

begründet, dass Kunden vor dem Hintergrund

steigender Energiepreise nach

Systemen suchen, die besonders effizient

im Betrieb sind. Genau dieser Anforderung

wird die Deckenstrahlplatte gerecht,

da über die Betriebsdauer hinweg sehr

große Einsparpotenziale gegeben sind.

Ein weiterer Vorteil der Deckenstrahlplatten

ist, dass man sie als wassergeführtes

System mit sämtlichen Energieerzeugern

kombinieren kann und damit auch optimal

für den Einsatz von regenerativen

Energien geeignet ist.“

Pflicht oder nicht

Bei der Entscheidung, welches Heizsystem

infrage kommt, gibt es noch Rahmenbedienungen

von Seite des Gesetzes.

Beachten muss man z. B., dass die Energieeinsparverordnung

(EnEV) sowie das

Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EE-

WärmeG) als Pflicht einzuhalten sind. Da

eine Anlage nicht nur den gesetzlichen

Auflagen entsprechen soll, ist es ratsam,

eine fachmännische Beratung für die Planung

einer Anlage miteinzubeziehen.


Für den Wärmekomfort

Energiesparendes Beheizungskonzept

Die F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH mit Sitz im südpfälzischen

Hagenbach ist in Bereichen Aus- und Umrüstung von

Nutzfahrzeugen tätig. Auf zwischenzeitlich 3000 m² Hallenfläche

bietet F&B Aus- und Umrüstung von Nutzfahrzeugen auch

in enger Zusammenarbeit mit der Daimler AG und namhaften

Aufbauherstellern an. Schwerpunkte hierbei sind die Bereiche

Fahrzeugumrüstungen, Sonderfahrzeugbau mit Radstandsänderungen,

Hilfsrahmenkonzepte und Fahrgestellanpassung, der

Bereich Kommunaltechnik, in dem überwiegend Feuerwehrfahrzeuge

wie Wechsellader oder auch Winterdienstfahrzeuge

gefertigt werden sowie der Bereich Fahrzeuglackierung.

Beim Errichten eines Neubaus 2008 entschloss sich Hardy Bertsche,

Geschäftsführer der F&B, für eine neue Hallenheizungsanlage.

Dabei fiel die Wahl auf direktbefeuerte Gas-Dunkelstrahler.

Da die Tore bei F&B regelmäßig geöffnet werden, war

es wichtig, dass die neue Hallenheizung schnell auf die einfallende

Kaltluft reagieren kann.

Dezentrales Heizsystem. Dies war nur mit einem dezentralen

Beheizungssystem mit einer Energieumsetzung in der Halle

möglich. Ein weiterer Vorteil der neuen Heizungsanlage: In der

Schweißerei entsteht durch die Heizung keine Luftbewegung,

sodass die entstehenden Schleifstäube nicht unnötig in der gesamten

Halle verteilt werden. Da die Erfahrung mit der Heizungsanlage

im Neubau positiv war, entschied sich F&B, auch

im Bestand die Heizungsanlage zu erneuern. Somit wurde 2010

die Etapart AG mit der Ausführung der Arbeiten beauftragt. In

der 800 m² großen Montagehalle wurde die alte Warmluftheizung

durch insgesamt drei ETAflex-Dunkelstrahler ersetzt. Das

ETAflex-Dunkelstrahlersystem arbeitet mit Rauchgasumwälzung.

Eine gleichmäßige Temperatur auf die gesamte Dunkelstrahlerlänge

ermöglicht eine großflächige Beheizung der F&B-Halle.

Funktionsprinzip

der ETAback-Brennwerttechnik.

(Foto: Etapart)

Zu Etapart. Neben einer Produktpallette verschiedenster Dunkelstrahlerheizungen

von 3 bis zu 200 m Länge und 10 bis

300 kW Leistung bietet die Etapart auch Geräte mit Brennwerttechnik

an. Mit der von der Etapart AG neu entwickelten Brennwerttechnik

für Gasdunkelstrahler kann ein Wirkungsgrad von

bis zu 108 Prozent dauerhaft erreicht werden. Das sind 13 Prozent

Energie zusätzlich, die aus dem Erdgas gewonnen werden

können. Die Mehrinvestition in die Brennwerttechnik amortisiert

sich damit bereits nach wenigen Jahren.

Angenehmer Nebeneffekt: Die ETAback-Brennwerttechnik erwärmt

bis 1000 m3 /h Frischluft an den Arbeitsplätzen und ist

wartungsfrei. Hinzu kommt der Energiespareffekt durch Strahlungswärme

(Einsparung bis 30 Prozent) bei Umrüstung des

Heizungssystems auf das dezentrale Dunkelstrahlersystem.


Lass dich von Sonne beschenken

Energieversorgung. Dass die Sonnenenergie in Strom verwandelt werden kann, ist schon lange keine

Neuigkeit mehr. Was ist aber bei so einer Solar- bzw. Photovoltaikanlage wichtig? Was soll schon bei

der Planung und Realisierung berücksichtigt werden? Hier eine kurze Übersicht zum Wesentlichen.

Zuerst die Frage: Auf welchen Dächern

kann eine Solaranlage installiert

werden? Theoretisch auf jedem

– praktisch, nicht wenn das Dach

ausschließlich nach Norden ausgerichtet

ist. Im Idealfall schon beim Bau einer

Anlage ein Solardach einplanen und dadurch

die klassische Dacheindeckung einsparen.

Eine fachkundige Beratung sollte

auch die Frage klären, ab welcher Größe

Mit intelligenten Systemen sinkt auch die

Stromrechnung. (Fotos: Azur Solar, SolarWorld)

76 NFM 12/2012

sich eine Anlage rechnet. Je nach Nutzung

der Anlage, ob es eine reine Einspeisung

ins Netz ist oder ob der Solarstrom

für die Eigennutzung verbraucht wird,

können die Größe und Leistung der Anlage

den individuellen Bedürfnissen und

Anforderungen angepasst werden.

Die Qual der Wahl

Sowohl SolarWorld als auch das Unternehmen

Helvetic Energie empfehlen bei

der Auswahl einer Photovoltaikanlage

bzw. Komponenten dafür, wie Gestell,

Kabel oder Wechselrichter, vor allem auf

Qualität zu achten, um langfristig die gewünschten

Erträge zu erzielen. Denn bei

minderwertigeren Modulen ist schon bereits

nach wenigen Jahren ein deutlicher

Leistungsverlust zu beobachten, was eine

längere Amortisationszeit bedeutet. Was

die Qualität angeht, bedeutet dies heute

nicht mehr notwendigerweise ein Produkt

aus Europa. Auch in Fernost ist man

insbesondere in Bezug auf PV-Module

mittlerweile in der Lage, Qualität zu produzieren,

gibt Helvetic Energie den Tipp.

Planung und Realisierung

Da die Photovoltaikanlagen immerhin

auch Stromanlagen sind, gibt es dabei

einige Details zu beachten. So sind beispielsweise

Solaranlagen auf den Wohngebäuden

bis zu einer Größe von 30 kWp

von der Seite des Energieversorgers auch

genehmigungspflichtig. Wichtig ist dabei,

dass die Solaranlage mit den Vorgaben

der Netzbetreiber konform sein muss

und von fachkundigen Partnern installiert

wird. Hierzu bieten viele Unternehmen

wie beispielsweise SolarWorld ein

Rund-um-Paket.

Bei Helvetic Energie findet bei sehr komplexen

oder großen Projekten eine Dachbegehung

sowie Aufnahme des Dachs

statt. Bei Bedarf werden Ertragssimulationen

unter Berücksichtigung realistischer

Wetterdaten und eventuell vorhandener

Verschattungsobjekten durchgeführt. Bei

der Firma Azur Solar wird die gesamte

Anlage individuell auf den Verbrauch abgestimmt,

um ihn möglichst vom Stromnetz

und damit von steigenden Stromkosten

unabhängig zu machen.


Eine Frage des Geldes

In Deutschland können die PV-Anlagen

vom Staat gefördert werden. Eine

wichtige Maßnahme ist die Einspeisevergütung

nach dem Erneuerbare-

Energien-Gesetz (EEG). Grundsätzlich

gilt bei dieser Vergütung: Kleinere Anlagen

wie z. B. auf Häusern werden

stärker gefördert als große Anlagen

auf Freiflächen. Spätestens am Tag der

Inbetriebnahme muss die Anlage der

Bundesnetzagentur gemeldet werden.

Nur dadurch kann die Einspeisevergütung

für den produzierten Strom ausgezahlt

werden.

FAZIT: Keine voreiligen Entscheidungen

treffen. Alle Fragen bei fachkundiger

Beratung klären, sich je nach

Bundesland bei zuständigen Behörden

nach Fördermittelmöglichkeiten

informieren und nicht den billigsten

Produkten hinterherjagen, weil diese

nicht von langer Dauer sind. An erster

Stelle steht die Qualität.

Wir machen mehr aus Ihrem Gas.

MODULREINIGUNG REDUZIERT ERTRAGSVERLUSTE

Klare Verhältnisse für die Sonne

Wenn eine PV-Anlage aus geneigten Modulen aufgebaut ist, werden Laub,

Pollen oder anderer Dreck beim nächsten Regen zum Teil heruntergespült.

Bei sehr flachen Anstellwinkeln setzen sich Dreck und Umweltemissionen als

klebriger Belag auf den Oberflächen noch schneller ab. Die Folge: Die Lichteinstrahlung

der Module wird durch äußere Einflüsse negativ beeinträchtigt, ihr

Ertrag sinkt und somit auch die Rentabilität der Anlage. Dabei stünden die

Kosten einer Reinigung gegenüber den Ertragsverlusten bei Verschmutzung in

keinem Verhältnis – berücksichtige man zudem auch die Absetzbarkeit der Reinigungskosten

sowie Werterhalt und Haltbarkeit der Anlage durch Pflege, erklärt

Helmut Hinrichs, Leiter der SiG Solar Service GmbH aus Stuhr. Denn die

Bildung von Moos, Flechten und Algen auf den PV-Anlagen führt auf Dauer unausweichlich

zur Schädigung der Anlage. „Gerade kurz vor Ablauf von Garantieund

Gewährleistungsfristen, macht zudem eine zusätzliche Wartungs-/Serviceleistung

Sinn“, gibt Hinrichs den Tipp. Die SiG Solar Service GmbH bietet eine

ökologische Lösung für die Modulreinigung und ermittelt mittels eines Funktionstests

des Gesamtsystems die unsichtbaren Fehler. Eine Wärmebildüberprüfung

der Module ermöglicht weiterführende Erkenntnisse über nicht sofort

sichtbare Materialfehler. Das Stuhrer Unternehmen setzt dafür eine Drohnentechnologie

ein. Diese Methode ist vor allem bei schwer zugänglichen Anlagen

vom Vorteil. Die SiG Solar Service GmbH bietet als Tochterunternehmen der

SiG Solar Group ein breites Portfolio an Dienstleistungen vom Monitoring über

technischen Service vor Ort bis hin zur kaufmännischen Betreuung an.

Seit mehr als 30 Jahren entwickelt, fertigt und produziert die ETAPART innovative

energieeffiziente Lösungen für Gewerbe-, Sport- und Industriehallen.

Als Experten für WÄRME, LICHT und LUFT beraten wir Sie zu Ihren individuellen

Anforderungen und dem richtigen Mix aus hoch effizienten Systemen sowie der

Nutzung regenerativer Energien.

WÄRME tut gut LUFT schafft Klima LICHT ist lebenswichtig

Energiesparende Strahlungsheizungen

mit Brennwerttechnik

sparen bis zu 50% Energie.

Solare Frischluftkollektoren

kühlen im Sommer, wärmen

im Winter und schonen

Ihren Geldbeutel.

Tageslichtsysteme leuchten

Ihre Räume voll aus. Sie

bekommen die Sonne ins

Haus, ohne Stromkosten!

Etapartstraße 1

03253 Tröbitz

Tel. 03 53 26 - 9 83-0

Fax 03 53 26 - 9 83-99

buero-troebitz@etapart.de

www.etapart.de

www.ETAlux-Tageslicht.de


Auf dem Weg zum

PASSENDEN HAKEN

Hallen- & Deckenkrane.

Krananlagen in Hallen und

auch auf dem Firmengelände

gehören auch in der Nutzfahrzeugbranche

zum Alltagsbild.

Da diese Anlagen ihren

Dienst über lange Zeiträume

verrichten sollen, ist umso

mehr Sorgfalt bei der

Anschaffung gefragt. Doch

worauf genau kommt es

beim Krankauf an?

78 NFM 12/2012

Brücken-, Schwenk-, Portalkrane und

mehr – das Angebot an Krananlagen

für den Halleneinsatz ist groß

und ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Ein großer Vorteil, der beim Krankauf

zur größten Schwierigkeit werden

kann: Welche Krananlage ist die passende?

NFM hat Tipps von den Kranspezialisten

Carl Stahl München, Konecranes,

Stahl CraneSystems, Teichmann sowie

(Foto: Stahl CraneSystems)

Vetter Krantechnik erfragt und wichtige

Aspekte kurz zusammengefasst.

Beratung unbedingt nutzen

Eine Empfehlung findet sich bei all diesen

Experten: Mit der fachgerechten Beratung

im Vorfeld steht und fällt der

Erfolg beim Krankauf und so lassen sich

erhebliche Kosten sparen! Denn bei der

Auswahl von Hallen- und Deckenkranen


kommt es neben der Aus-

wahl des Kransystems für

den jeweiligen Einsatzzweck

vor allem auch auf

die Eingliederung in die

örtlichen Gegebenheiten,

z. B. die Halle selbst an.

Grundsatzfrage Kran?

Die erste Frage ist dabei

sicherlich, ob ein Kransystem

für die Hebe- und

Transportaufgabe überhaupt

die optimale Lösung

ist oder nicht vielleicht

ein Flurförderzeug

die bessere Alternative

ist. Schon für diese Entscheidung

ist es wichtig,

die Arbeitsaufgabe und

das Umfeld dafür so genau

wie möglich zu erfassen.

Denn Tragfähigkeit

und Hubhöhe sind

nur zwei Kriterien.

Während ein Stapler zum

Beispiel Platz zum Rangieren

braucht und die

Bodentragfähigkeit wichtig

ist, wirken sich Kransysteme

je nach Typ auf

die Statik von Hallendecken,

-wänden oder einzelnerHallenbodenbereiche

aus. Zudem bedingt

die Hallenhöhe die maximale

Hakenhöhe.

Wichtig ist auch, dass keine

Leitungen, Rohre oder

Pfeiler im Weg sind. Bei

dem Einbau von Kransystemen

müssen neben

den Vorgaben für die Krane

beispielsweise auch Sicherheitsabständebeachtet

werden.

Kran(bahn)hallen

Die Halle muss also bestimmte

Voraussetzungen

Hafentechnik

Wo wertvolle Fracht

präzise, sicher und zuverlässig

positioniert werden muss, kommt Krantechnik

von STAHL CraneSystems zum Einsatz. Mit unseren

Hebezeugen für die Automobil-, Transport- und Logistikindustrie

schaffen wir individuelle Lösungen. STAHL CraneSystems GmbH, 74653 Künzelsau,

Germany, Tel +49 7940 128-2388

Eisenbahntechnik

Vehicles-World-Online

Wilhelm-Giese-Straße 26

27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0) 47 47/87 41-0

Fax: +49 (0) 47 47/87 41-2 22

Nutzfahrzeugbau

1:10

Flugzeugwartung

Luftfahrttechnik Autorennsport

WISSEN,

WAS BEWEGT!

visuell.de


für den Einsatz von Krantechnik mitbringen.

Daher sollten die Kranbauer bei Neubauprojekten

bereits bei der Gebäudeplanung

einbezogen werden.

Denn ein späterer Umbau ist im günstigsten

Fall nur teuer, im Extremfall sogar

unmöglich. Da ein Kran ein langlebiges

Investitions-Gut ist, ist es sinnvoll, neben

der aktuellen Situation auch bereits

mögliche zukünftige Entwicklungen in

die Planung einzubeziehen. Dies können

ebenso steigende Volumen und Formate

sein, wie auch die Möglichkeit, Krananlagen

innerhalb eines Betriebs räumlich

zu versetzen, um Änderungen der Abläufe

umzusetzen.

Das passende Kransystem

Auch die Vielfalt der Krantypen ist groß.

Die Einschienen-Kranbahnen decken als

Transportbereich eine festgelegte Linie

ab, während Zweischienenlösungen Flächen

abdecken können. Bei einem Brückenkran

läuft die Kranbrücke über Kranbahnen.

Diese Laufbahnen können z. B.

an der Decken- oder Wandkonstruktion

sein. Ein Portalkran steht dagegen mit

Portalsäulen auf dem Boden. Dabei sind

80 NFM 12/2012

stationäre, rad- oder auch schienengebundene

Lösungen möglich. Soll ein bestimmter

Radius, beispielsweise um einen

Arbeitsplatz, bekrant werden, kann

ein Schwenkkran eine Lösung sein. Auch

hier gibt es verschiedene Varianten mit

Befestigungen an der Decke, Wand oder

als stationärer oder mobiler Säulenkran

am Boden. Neben Standardlösungen gibt

es dabei häufig auch Sonderkrane, insbesondere

wenn es um spezielle Einsatzaufgaben

oder die Nachrüstung eines Kransystems

in Bestandsgebäuden geht.

Gelegentlich oder stetig

Mit Blick auf die Folgekosten, wie z. B.

Verschleiß, sind auch die Einsatzhäufigkeit

und die dazugehörigen Bedingungen

entscheidende Auswahlkriterien. Dies gilt

nicht nur für die Krananlage, sondern

auch für das Hebezeug.

Wichtig ist auch, welche Güter bewegt

werden und wie empfindlich diese sind.

Denn dies entscheidet mit über die Krangeschwindigkeit

und wie weit stufenloses,

feinfühliges und schwingungsfreies

Absetzen zwingend erforderlich ist, um

Schäden am Gut zu vermeiden. Wahl-

(Fotos: Vetter Krantechnik)

möglichkeiten bieten sich für den Interessenten

auch bei der Steuerung der Krane.

Der Kranführer kann den Kran beispielsweise

aus einer Krankabine, über

eine Pendelsteuertafel oder per Fernsteuerung

bedienen.

Energiesparpotenziale

Gerade mit Blick auf die Unterhaltungsfrage

können auch Aspekte wie der Energieverbrauch

wichtig sein. Hier können

je nach Kransystem moderne Technologien

wie energieeffizientere Systeme und

Energierückgewinnung aus Bremsmanövern

ebenso zu Buche schlagen wie z. B.

LEDs statt Strahler zur Beleuchtung. Soll

eine bestehende Krananlage modernisiert

werden, ist daher die Überlegung wichtig,

ob der Umbau tatsächlich kostengünstiger

als eine Neuanlage ist.

Selbst dies sind nur Beispiele für die zahlreichen

Möglichkeiten, die zeigen, wie

wichtig die Beratung und genaue Überlegungen

im Vorfeld sind. Der Einkaufspreis

sollte daher nur eines von vielen

Kriterien sein. Denn was nützt es, wenn

der ausgewählte Kran zwar günstig, aber

nicht zweckmäßig ist.


Carl Stahl München Die Angebote von Carl Stahl München

reichen von Seilkonfektionen über den Maschinen- und Stahlbau

bis hin zu Konstruktion und Montagen. Seit 2006 plant und produziert

das Unternehmen auch verschiedene Kransysteme, die

im Prinzip auf sechs Grundarten basieren. Diese reichen von Einschienen-Kranbahnen

und -Portalen bis zu Zweischienen-Portalen.

Konecranes liefert für Kunden zahlreicher Industrien alle

Arten von Krananlagen, von 0,5 bis 1000 t, von Standard- bis

zu Individuallösungen, vom einfachen Werkstattkran bis zum

automatisierten Prozesskran. Mit den Smart-Solutions können

Kunden mit einem Basispaket starten und später verschiedene

Optionen nachinstallieren bzw. freischalten lassen.

Stahl CraneSystems bietet Krankomponenten an, mit denen

die Kranbaupartner vielfältige Lösungen realisieren. Basierend

auf einem umfangreichen Produktportfolio im Hebezeugbereich

fängt dies bei Lauf- oder Hängekranen mit einer Traglast von

125 kg an und hört beim Zweiträgerlaufkran mit 160 t Tragfähigkeit

auf. Die Anlagen gibt es auch in Ex-Schutz-Ausführung.

Teichmann Der Kranhersteller Teichmann Krane aus Essen

hat sich auf das Zurückführen von gebrauchten Krananlagen in

den Wirtschaftskreislauf spezialisiert und sich mit seinem Wieneu-Prinzip

einen Namen gemacht. Neben gängigen Krantypen

wie Lauf-, Portal-, Container- und Hafenkranen, Schwenk- und

Sonderkranen bietet Teichmann eine Vielzahl an Zubehör, Komponenten,

Ersatzteilen sowie Service und Kranschulungen an.

Vetter Das Unternehmen Vetter Krantechnik stellt in erster

Linie Schwenkkrane mit Tragfähigkeiten bis zu 20.000 kg und

Portalsysteme mit Tragfähigkeiten bis 10.000 kg her. Die

Schwenkkrane sind überwiegend an einzelnen Arbeitsplätzen

im Einsatz, um unabhängig von Brückenkranen und Staplern zu

arbeiten. Das gleiche gilt für Portalsysteme.

incl. 19% MWSt.

NFM online

www.nfm-verlag.de

Wir sind für Sie erreichbar: Telefon: +49 (0)4747/87 41-0

PHOTOVOLTAIK - DIE ENERGIE

DER SONNE IST UNENDLICH

Die geprüfte Sicherheit unserer Sun Earth PV-Module

bietet Qualitätsmanagement „made in Germany“

und ist das Herzstück jeder PV-Anlage. Vertrauen Sie

auf Verlässlichkeit, Leistung und Langlebigkeit und

produzieren Sie auf dem saubersten Weg Energie!

Für den Komplettservice Ihrer PV-Anlage steht Ihnen

SiG Solar Service stets zur Seite.

SERVICE PROJECTS

Rose

Willst Du

Rose kaufen?

Z. B.: minicool

compact 1.4

Dachklimaanlage

von bycool, 12 oder

24 V für alle Marken, nur 1170,00 €*. Direkt in

Himmelstadt oder im Webshop: www.wires24.de.

Jetzt zugreifen! Nie war das De-minimis-

Zubehör bei uns so günstig wie jetzt!

Wir leben schon heute die Technologie von morgen

LUX

Rudolf-Diesel-Str. 3, 97267 Himmelstadt

T (0 93 64) 8 03-0, F (0 93 64) 8 03-100

Sun Tree

INNOVATION

SiG SOLAR GROUP Ernst-Abbe-Straße 6 28816 Stuhr T +49 421 / 27 83 777 www.sigsolar.de


(Foto: Vollert/Hydro)

Clever einrichten

Betriebsausstattung. Mindestens ebenso groß wie das Hallenangebot sind die Ausstattungsmöglichkeiten

für die unterschiedlichen Einsatzbereiche. Mit der richtigen Auswahl lassen sich auch hier nicht nur

Kosten sparen, sondern auch die Effizienz steigern. Hier nur einige Aspekte rund um den Betrieb.

Unnötige Wege vermeiden, Platz

optimal nutzen, reibungslose Ab-

läufe ohne Wartezeiten oder Störungen

– dies sind nur einige der Anforderungen

an Betriebseinrichtungen.

Neben einer Beratung durch Fachleute

kann hier auch Kollege Computer mit Simulationen

verschiedener Hallenlayouts

hilfreich sein. Hier einige Beispiele, um

welche Themenbereiche es sich bei der

Betriebseinrichtung drehen kann.

Bewegung im Betrieb

Fahrzeuge, Anlagen und Geräte sorgen

auf den Wegen zwischen und in den Gebäuden

für Bewegung. Hierzu gehören

Flurförderzeuge, Fördertechnik sowie die

Kran- und Hebetechnik. Um die passende

Technik für den jeweiligen Zweck zu

finden, ist es wichtig, die Transportaufgaben

möglichst detailliert festzulegen. Ein

Beispiel: Flurförderzeuge. Neben den un-

82 NFM 12/2012

terschiedlichen Typen von einem Gegengewichts-

bis zum Kommissionierstapler

mit verschiedenen Hubhöhen und Tragfähigkeiten

können hier auch die Antriebsarten

entscheidend sein. Denn innerhalb

von Hallen sollten Abgase möglichst vermieden

werden.

Die eigene Tankstelle

Wo Bewegung ist, wird auch Energie

gebraucht. Eine eigene Tankstelle kann

Sparpotenziale mitbringen. So lassen sich

bei der Abnahme von Großmengen Kostenvorteile

realisieren – allerdings nur,

wenn die Preise genau beobachtet und

Niedrigpreisphasen tatsächlich genutzt

werden. Betriebstankstellen können auch

die Effizienz steigern, indem z. B. Umwege

zu Tankstellen und Wartezeiten vermieden

werden. Zudem lassen sich die

Daten aus der eigenen Tankstelle direkt

in das Flotten-Management integrieren.

Das Thema Betriebstankstellen ist dabei

nicht nur auf Diesel begrenzt.

Tanktechnik und Auflagen

Verschiedene Firmen haben auch für Erdoder

Flüssiggas betriebsinterne Lösungen.

Der Markt bietet von der einfachen Basistankstelle

mit Elektropumpe bis hin zur

geeichten Tankstelle mit Anbindung an

das betriebsinterne Abrechnungssystem

das volle Programm. Neben der Tanktechnik

unterstützen viele Tankstellenausrüster

auch bei der Planung. Hier gilt

es, sich frühzeitig über Auflagen zu informieren

und verschiedenste Fragen zu klären.

Diese betreffen z. B. die Gestaltung

des Tankplatzes sowie die Kraftstoffabgabe

und -lagerung.

Lagern mit System

Lagerung ist dabei das nächste wichtige

Stichwort: Denn Lagerbereiche gehören


zum Standard – doch lagern kostet. Neben

dem Materialwert, der Kapital bindet,

fallen Kosten für den Platz, die Ausstattung

und Verwaltung an. Dennoch

sind gewisse Lagerbestände wichtig, um

schnell reagieren zu können.

Die Produktangebote für die Ausstattung

von Lagerbereichen sind vielfältig. Ein

klassisches Beispiel sind hier Regale, die

von Fachboden- und Kragarmregalen bis

zu Hoch- und Spezialregalen reichen. Wie

auch bei anderen Einrichtungen können

Systembausteine spezifische Anordnungen

usw. ermöglichen. Wichtig ist bei Regalen

die Tragfähigkeit zu beachten und

regelmäßige Regalprüfungen durchführen

zu lassen.

Besondere Lagerfälle

Ein Spezialfall sind Gefahrgutlager, die

mit Blick auf die Sicherheit und den

Umweltschutz besondere Anforderungen

berücksichtigen müssen. In explosionsgefährdeten

Bereichen müssen Hallenausstattungen

sowie eingesetzte Geräte

den rechtlichen Vorgaben entsprechen.

Ebenfalls besondere Bedingungen gelten

bei der Verarbeitung oder Lagerung von

Lebensmitteln und anderen Bereichen,

in denen strenge Hygienevorschriften

DAMIT ALLES FLIESST.

gelten. Neben der richtigen Temperatur

und besonderem Material wie Edelstahl

für Bauteile müssen hier u. a. auch die

eingesetzten Schmierstoffe für den Einsatzort

zugelassen sein.

Saubere Lösungen

Reinigung ist gleich in mehrfacher Hinsicht

für Werterhalt und Qualität wichtig.

Dabei sind auch hier Vorgaben, z. B.

zur Wasserwiederaufbereitung, zu beachten.

Erster Punkt ist hier die Fahrzeugpflege.

Für die Nutzfahrzeugreinigung

sind Waschanlagen in diversen Größen

und Ausführungen von der handgeführten

Einbürstenanlage bis zur vollautomatischen

Hightechwaschstraße verfügbar.

Wichtig ist auch die Reinigung von Transportbehältern,

die mehrfach genutzt werden.

Auch hier bietet der Markt verschiedene

Konzepte bis hin zu automatischen

Reinigungsanlagen.

Die eigene Werkstatt

Fehlen darf natürlich ebenso wenig der

Aspekt Reinigen von Böden in den Innen-

und Außenbereichen. Das Spektrum

reicht hier vom klassischen Team aus Besen

und Schaufel über Handkehr- bis zu

Aufsitzmaschinen und Anbaulösungen.

Dieselzapfsäule HDM eco – warum sich

mit weniger zufrieden geben?

Made in Germany

��� ��������������� ��� ��� ��� ������ ������

���� ��������� ������ ���� ������������

�������������� ��� ��� ������������������ ���

��� ����� ������� ����� ������

��������� ��� ��� ���� ��� ������ ��� �������

Ihre Vorteile:

� ����������� ��� ����������� ������ �������

� ������������� ���� ������������������

� ����������������� ��� ����������

� ������������

www.tecalemit.de

Winterdienstpflicht

Auch auf Betriebsgeländen gilt eine

allgemeine Verkehrssicherungspflicht

des Eigentümers: also eine

Räum- und Streupflicht bei Schnee

und Eis. Darauf weist die Denios AG

hin. Denios hat Streugutbehälter

aus Polyethylen im Programm.

Die Modellreihe besteht aus Behältern

in sieben Größen von 60 bis

1000 l, mit oder ohne Entnahmeöffnung

und Deckeln in drei verschiedenen

Farben.

Pflege bedarf moderne Fahrzeugtechnik

auch auf einer anderen Ebene, nämlich

mit Wartungen und gegebenenfalls Reparaturen.

Ob Servicewerkstätten oder

die eigene Betriebswerkstatt – auch hier

ist das richtige Equipment gefragt, ob

beim Werkzeug oder bei Einrichtungen

wie Hubtischen, Gruben und Hebebühnen

oder Test- und Diagnoseanlagen. Ein

Thema, dem sich diese NFM-Ausgabe im

Bereich Werkstatt ausführlicher widmet.


Werkstattnews

Mit Nachdruck sparsam

Komponenten. Die Aufladung von Dieselantrieben zur Erfüllung gültiger Abgasstandards oder zur

Realisierung niedrigster Verbrauchswerte ist heute aus dem Motorenbereich nicht mehr wegzudenken.

Cummins Turbo Technologies zeigte auf der IAA in Hannover Lösungen für die Zukunft auf.

Beim Unternehmen Cummins Turbo

Technologies, das in diesem

Jahr das 60-jährige Firmenjubiläum

feiert, handelt es sich um eine selbstständige

Geschäftseinheit innerhalb der sogenannten

Components Group. Die Aufladungsspezialisten

fertigen Turbolader für

Diesel- und spezielle Gasmotoren mit einem

Hubraum größer als 2 l. Rund 3500

Mitarbeiter sind in zahlreichen Entwicklungs-

und Fertigungsstätten rund um

den Globus für das Unternehmen tätig.

Marketingexperte Mark Firth

In einem Gespräch mit NutzFahrzeuge-

Management auf der IAA in Hannover erläuterte

Mark Firth, Executive Director for

Product Line-Management & Marketing,

gegenüber NFM die Zukunftsstrategien:

„Mit dem starken Anstieg der Kraftstoff-

84 NFM 12/2012

Grundlagenarbeit

bei Cummins.

(Fotos: Cummins Turbo

Technologies)

preise erwarten wir einen zunehmenden

Trend zum Motoren-Downsizing, d. h.

der Reduzierung von Größe und Gewicht

der installierten Antriebe. Gleichzeitig

streben Motoren- sowie Fahrzeugbauer

danach, die Leistung ihrer Produkte auf

dem gleichen Niveau zu halten oder sogar

zu erhöhen. Aus diesem Grund haben

wir neue Generationen von Technologien

und mehrere Verbesserungen entwickelt,

um diese bedeutende technische Herausforderung

anzugehen.“

Kraftstoffverbrauch verringern

Zweifelsohne spielt das Thema Effizienz

der Motoren weiterhin eine große Rolle

beim Bestreben, den Kraftstoffverbrauch

trotz aufwendiger Abgasnachbehandlung

weiter zu reduzieren. Das fordern gegenüber

den Produzenten von Motoren und

Komponenten natürlich nicht nur die

Kunden, sondern in erster Linie eben

auch die Motorenentwickler ein.

Entwicklungspotenzial

Dabei ist die Beziehung zwischen konstruktiven

Verbesserungen und den erzielbaren

Ergebnissen für Mark Firth klar

vorgegeben: Drei Prozent mehr an Aufladungseffizienz

ergeben ein Verbrauchsminus

von einem Prozent. Hört sich im

Prinzip nicht nach viel an, allerdings lassen

die von Cummins Turbo Technologies

auf der IAA für die nähere Zukunft

über Produktverbesserungen in Aussicht

gestellten sechs Prozent erahnen, welcher

Entwicklungsaufwand für die ohnehin

schon hochentwickelte Komponente

angesichts dieser Prognose notwendig ist.

Unterstützung durch Rechner

Im Rahmen dieser angestrebten Effizienzsteigerung

ändert man beispielsweise das

Verfahren für die Ermittlung der Schaufelradgeometrie

auf der Verdichterseite.

Arbeitete man sich früher Stück für Stück

an eine gewünschte Geometrie heran, ermöglicht

heute eine spezielle Software

dem Entwicklungsingenieur, den gewünschten

Durchsatz bzw. die angestrebten

Strömungsverhältnisse als Parameter

in ein Programm einzugeben, um dann

vom Rechner die optimale Schaufelradgeometrie

zu erhalten: Steigerung der

Verdichtereffizienz rund ein Prozent.

Ebenfalls ein Prozent Verbesserung bietet

die entsprechende Modifizierung des

Turbinenrads. Gleichfalls rund ein Prozent

mehr Effizienz bringt die verbesserte


Lagerung der Turbinenwelle durch geringere

Reibungsverluste. Zusätzliches Leistungspotenzial

birgt auch eine verbesserte

Kühlung des Turbos. Last but not least

haben Mark Firth und sein Team im Sinne

eines Downsizings der Motoren durch

entsprechende konstruktive Änderungen

auch eine Gewichtsreduzierung der kompletten

Turboladereinheit erzielen können

– und tragen so auch zur Gewichtsoptimerung

der Motoren bei.

VTG der nächsten Generation

Auf der IAA selbst war ein Turbolader mit

variabler Turbinengeometrie (VTG) der

nächsten Generation mit gemeinsamer

Plattform zu sehen, die ohne Umarbeitung

an die jeweiligen Bedürfnisse der Abnehmer

angepasst werden kann. Weitere

Merkmale des VTG: eine hocheffiziente

Verdichterstufe (für bessere Kraftstoffnut-

FUCHS HYDRAULIK GmbH & Co. KG

D-55606 KIRN

Telefon (06752) 9311-0

Telefax (0 67 52) 9311-88

info@fuchs-hydraulik.de

www.fuchs-hydraulik.de

Cummins-Produkte in Hannover.

zung), ein im Flankenfräsverfahren bearbeitetes

Verdichterrad, optimierter Lastenausgleich,

integrierte Stellmotorkühlung,

Verbesserungen an Turbinendichtungen

und Ölschleuderscheibe sowie die Möglichkeit

des Einsatzes eines neuen, leicht

montierbaren und einfacher konzipierten

Stellmotors für Schwerlastanwendungen.

Dank einfacherer Bauweise und entsprechender

Materialeinsparung ist der Lader

2 kg leichter und soll 20 Prozent preiswerter

sein als der direkte Vorgänger.

Highlight zur IAA in Hannover

Ein vergleichbar unscheinbares Highlight

auf dem Cummins-Stand war jedoch auch

der Prototyp eines fortschrittlichen Abwärmegenerators,

der mithilfe organischer

Flüssigkeiten die von Motor und

Hilfsaggregaten erzeugte Wärme nutzt

und in mechanische (25 kW) oder elek-

trische (5 kWe) umwandelt und so den

Kraftstoffverbrauch um fünf Prozent reduzieren

soll, was einer jährlichen Einsparung

von etwa 4400 Euro entspräche.

Spürbare Effizienzsteigerungen

Dazu nochmals Mark Firth: „Vermutlich

wird noch das eine oder andere Jahr ins

Land gehen, bis die teilweise gezeigten

Technologien serienreif sind und Einzug

in die reguläre Nutzfahrzeugproduktion

halten werden. Allerdings sind wir fest

davon überzeugt, dass unsere Entwicklungen

gerade auch vor dem Hintergrund

weiter steigender Kraftstoffpreise

für spürbare Effizienzsteigerungen in den

Fahrzeugen sorgen werden, die sich letztendlich

auch positiv in den Bilanzen der

Transportunternehmen oder auch der

weiteren Nutzer unserer Produkte bemerkbar

machen werden.“

SSoorggeennffrreiie

WWeerkksttatttt

HHebbettechnniik

AUSZUG AUS UNSEREM PRODUKTPROGRAMM:

GRUBENHEBER • UNTERFLURHEBEBÜHNEN • GETRIEBEHEBER

RADGREIFER • RADMONTAGELIFTE • ACHSSPIELTESTER


Werkstattnews

PRÜF- UND WARTUNGSGRUBEN

Einbaugrube mit System

Die Grube ist aus Nutzfahrzeugwerkstätten nicht wegzudenken.

Sie bietet einen Zugang zur Unterseite von Nutzfahrzeugen

und das über die komplette Fahrzeuglänge.

Eine Grube ist jedoch weit mehr als ein langes Loch im

Werkstattboden mit betonierten Seitenwänden. Was auf

den ersten Blick eine vermeintlich leichte Aufgabe für Planer

und Architekten ist, entpuppt sich in der Praxis oft

als Problem. Spätestens wenn die ersten Schwierigkeiten

auftauchen, wird klar, der Bau von Werkstattgruben ist

eine Aufgabe für Spezialisten. Zu diesen Spezialisten gehört

die Firma Rolltec. Das erfahrene Unternehmen ist

Spezialist für Systemprüf- und Wartungsgruben mit und

ohne Rollabdeckungen. Die Systemgruben aus Stahl mit

selbsttragender Konstruktion werden nach Vorgaben der

Kunden dimensioniert und hergestellt.

Das Rolltec-Programm baut auf vier Grundtypen auf.

Die Grundausführung eignet sich für alle Typen von Fahrzeugen

in jeder Länge und Breite. Diverse Zusatzausführungen

bieten spezielle Features. Das können feste oder

eingelegte Aluböden sein; es lassen sich Bremsenprüfstände,

Einrichtungen zur Ölentsorgung oder auch Hebeanlagen

integrieren. Als Optionen sind für die Prüfungsund

Wartungsgruben darüber hinaus befahr- oder begehbare,

automatische Rollabdeckungen erhältlich, was die

Sicherheit in der Werkstatt zusätzlich erhöht.

REINIGUNG

Emissionsfrei

Sauberkeit ist in den meisten Branchen ein

absolutes Muss. Das gilt ganz besonders in

der Logistik. Sauberkeit muss sich zugleich

wirtschaftlich darstellen lassen. Der Hako-

Jonas 800E ist eine emissionsfreie, batteriebetriebene

Kehrmaschine, die die kompakten

Abmessungen einer handgeführten

Maschine mit dem Komfort eines Aufsitzge-

86 NFM 12/2012

räts verbindet. Eine hohe Kehrleistung und

der professionelle, robuste Aufbau der Maschine

sind kennzeichnend für die Aufsitzkehrsaugmaschine.

Die Mikrokehrmaschine kann nahezu überall

eingesetzt werden – dank der kompakten

Abmessungen sind selbst Aufzüge kein Problem;

der komfortable Sitz und eine Flächenleistung

von bis zu 6660 m²/h sorgen dafür,

dass auch bei großen Flächen keine

Abstriche gemacht werden müssen. Der

Zahlreiche Änderungen: Der Gesetzgeber hat

die Sicherheitsprüfung neu geregelt. (Foto: Maha)

Prüfung neu geregelt

Soft- und Hardwarelösungen sowie Prüftechnik

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

(BMVBS) hat mit der 47. Verordnung zur Änderung

straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften die Vorgaben

für die periodisch technische Fahrzeugüberwachung

an den Stand der Fahrzeugtechnik und an die EU-Gesetzgebung

angepasst. Vom umfangreichen Änderungskatalog

ist auch die Sicherheitsprüfung (SP) bei Nutzfahrzeugen

betroffen. Der Allgäuer Werkstattausrüster Maha

Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG bietet SP-

Werkstätten und -Prüforganisationen das an die neuesten

Vorgaben angepasste Equipment an.

Viele Änderungen. SP-berechtigte Kfz-Werkstätten müssen

künftig beim turnusmäßigen Überprüfen der Fahrzeuge

viele Änderungen beachten. So ist z. B. für alle Nutzfahrzeuge

der Klassen M2, M3, N2 und N3, die nach dem

1. Januar 2013 erstmals zugelassen werden, eine Vorgaben-

Hako-Jonas 800E verfügt über eine Arbeits-

breite von 890 mm. Wird der standardmäßige

rechte Seitenbesen durch einen linksseitigen

Besen ergänzt, steigt die Arbeitsbreite

sogar auf 1110 mm. Die Seitenbesen sind

so angeordnet, dass sie auch in scharfen

Kurven den Schmutz aufnehmen. Ansonsten

schwer zu beseitigende Gegenstände

können durch die Grobgutklappe Intelli-Flap ®

selbst von glatten Oberflächen aufgenommen

werden, ohne die Klappe zu öffnen.


prüfung vorgeschrieben. Dies gilt auch für Anhänger der

Klasse O, die ab dem 1. Januar 2015 zugelassen werden.

Die Vorgabenprüfung beinhaltet eine Verbau- und Identifikationsprüfung,

eine Sichtprüfung der Kontroll- und

Warnleuchten sowie eine Funktions- und Wirkungsprüfung

der als sicherheitsrelevant eingestuften Bauteile und

Systeme. Dies erfolgt anhand der vom Fahrzeughersteller

vorgegebenen Daten.

Software. Trotz dieser Änderung kann die Sicherheitsprüfung

weiterhin mit der SP-Software von Maha erfolgen. Das

Softwarepaket Bremsenauswertung oder das Softwaremodul

LON Basic Plus erfüllen die gesetzlichen Anforderungen

an die Vorgabenprüfung. Allerdings muss der SP-berechtigte

Betrieb die Vorgabedaten über die Akademie des

Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes GmbH (TAK) beziehen.

Direkte Verbindung. Somit können SP-berechtigte Firmen

auch weiterhin von den zahlreichen Vorteilen der

Maha-Software profitieren. Hierzu zählen unter anderem

die anwenderfreundliche Bedienung, vordefinierte Prüfroutinen

mit der Dokumentation festgestellter Mängel, die

direkte Verbindung zum Bremsenprüfstand und die Übernahme

der Messwerte. Vorteilhaft ist auch das Auswerten

der Bezugswerte schon während der Bremsprüfung und

vieles mehr. Auch der neue Mängelkatalog, der bei der SP

berücksichtigt werden muss, ist selbstverständlich Bestandteil

der Prüfsoftware von Maha.

Neue Wirkprüfung. Auch bei der Wirkprüfung der Bremse

im Rahmen der SP müssen Kfz-Betriebe künftig zahlreiche

Änderungen beachten. Damit SP-Werkstätten effizient

auf die Bezugsbremskräfte zugreifen können, wird

Maha künftig diese Daten in die PC-Prüfsoftware der

Bremsprüfstände integrieren.

(Foto: Hako)

89

Das Reifenprogramm

auf der Überholspur.

• Runderneuerbar

• Über 70 Größen im Programm

Mehr Informationen unter

www.windpower-tyre.com

Alles für

Fahrzeugtechnik

Für weitere

Informationen

rufen Sie uns an:

Protempo bv

Postbus 21, 6500 AA NIJMEGEN Nederland

Tel. +31(0)24-3711744. Fax +31(0)24-3711700

export@protempo.eu www.protempo.eu

adv. 89 90x125 mm DU.indd 1 26-01-2012 10:23:09

Alle Alle Alle Alle Antriebsreifen Antriebsreifen Antriebsreifen Antriebsreifen mit mit mit mit M+S-Kennung

M+S-Kennung

M+S-Kennung

M+S-Kennung


Gestiegenes

SERVICENIVEAU

Werkstatt. Ein „gutes“ Auto allein reicht längst nicht mehr aus, um die

anspruchsvollen Kunden aus der Transportbranche zu überzeugen – sie

wollen auch Kompetenz hinter dem Nutzfahrzeug.

Gewachsenes Serviceniveau:

Die Werkstätten der Nutzfahrzeughersteller

haben ihre Servicestandards

deutlich angehoben.


Ausgewiesener

Serviceprofi:

Martin Rupprecht

leitet den

MAN-Servicebetrieb

Dortmund.

Ein schlagkräftiger und leistungsfähiger Service hat

sich zu einem zentralen Kriterium im Nutzfahrzeuggeschäft

entwickelt. Ein Service, der die Verfügbarkeit

der Fahrzeuge maximiert, indem von der Werkstatt

schnell auf auftretende Probleme reagiert wird. Die

Kunden wollen aber auch maximale Flexibilität, wenn es

um Werkstatttermine geht.

Dortmund gehört zu Essen

Diesen Herausforderungen stellen sich auch Martin

Rupprecht vom MAN-Servicebetrieb Dortmund und sein

30-köpfiges Team täglich neu. Rupprecht leitet den zum

MAN Truck & Bus Center Essen gehörenden Servicebetrieb.

Die Werkstatt im Osten des Ruhrgebiets ist der

drittgrößte der 15 zum MAN Truck & Bus Center Essen

gehörenden Stützpunkte. Der Standort im Ballungszentrum

Ruhrgebiet spiegelt sich auch in der Charakteristik

der betreuten Flotten wider. „Am stärksten sind bei uns

Verteilerfahrzeuge vertreten“, verrät Rupprecht. Darüber

hinaus betreut der Betrieb auch Fernverkehrs- und

Kipperflotten. Rund 1200 Fahrzeuge suchen regelmäßig

die Werkstatt auf. Das angebotene Leistungsspektrum

umfasst alles von normalen Servicearbeiten bis hin zu

komplexen Motorinstandsetzungen. Das volle Programm

also, zumal der Dortmunder MAN-Servicebetrieb auch

Werkstattstützpunkt für VW-Nutzfahrzeuge ist.

Radikaler Wandel der Branche

Rupprecht ist Serviceprofi durch und durch. Der gelernte

Kfz-Schlosser und Diplom-Ingenieur arbeitet seit 30 Jahren

im Nutzfahrzeugservice. Ein Zeitraum, in dem sich das

Servicegeschäft radikal gewandelt hat. So habe sich mit

der Nutzfahrzeugtechnik auch das Anforderungsprofil an

die Werkstätten gewandelt. Prominentestes Beispiel dafür

seien die Abgasnormen von Euro 1 bis hin zu Euro 6.

Aber nicht nur technisch hat sich viel geändert. Auch der

Umgang mit den Kunden sei heute ein anderer als früher.

Beispiel Öffnungszeiten: Diese müsse ein leistungsfähiger

Nutzfahrzeug-Servicebetrieb konsequent an den Bedürfnissen

seiner Kunden ausrichten. Der will dann seine Fahrzeuge

beim Service sehen, wenn sie nicht im Einsatz sind –

und das ist im Regelfall der Samstag. Der ist dann auch der

„Hauptkampftag“ für die Dortmunder MAN-Profis. Früher

war das anders, da mussten die Kunden sich an den vorgegebenen

Öffnungszeiten orientieren.

„Vor 20 Jahren verfügten unsere Flottenkunden aber

auch noch über Ersatzfahrzeuge. Ein Luxus, den sich heute

kaum ein Unternehmen erlauben kann“, betont Rupprecht.

Ausgeweitete und durchgehende Öffnungszeiten

haben für die Kunden den entscheidenden Vorteil, dass

�������������������������

������������

��������������

����������������������������

����������������������������������������

���� ���� ������������� ��� ������� ����

������������� ������������ ���������

������������ ���������� ���� �����

������� ���� ������ ������ �����������

����������� �������� ���� �������� ����

��������� ���� ���������������� ����

���������������������������������������

���� ��������������� ���� �������������

��������������������������������������

������������

�������������������������������

�������������������

������������������������������������������

���������������������������

�����������

A B C D


��������������

��������������������������������������������������

����������������

����������


auch umfangreiche Wartungs- und Reparaturarbeiten dann erledigt

werden können, wenn es am besten in die Disposition

des Unternehmens passt. Das wiederum minimiert die Standzeiten

des Fahrzeugs und ermöglicht eine flexiblere Tourenplanung.

Auf Notfälle ist der Servicebetrieb ebenfalls bestens vorbereitet.

Der Dortmunder Stützpunkt ist Teil des MAN Service

Mobile24-Netzwerks. Bei Bedarf stehen rund um die Uhr Mitarbeiter

bereit, um vor Ort zu helfen und Pannenfahrzeuge wieder

zum Rollen zu bringen.

Schnelle Hilfe bei Nutzfahrzeugen

Ein seit einigen Jahren anhaltender Trend im Nutzfahrzeug-Servicegeschäft

ist das Thema One-Stop-Shopping. Das gilt auch

90 NFM 12/2012

Ohne Rechner

und leistungsfähige

Diagnosesoftware läuft

auch in der Trailerwartung

nichts mehr.

(Bild oben)

Alles im Blick: rechnergestützte

Ölabgabe. (Bild links)

bei MAN Truck and Bus Deutschland. So werden im Rahmen

von MAN Service Complete auch in Dortmund neben Fahrzeugen

aus dem Hause MAN Aufbauten, Trailer, Anhänger und

Komponenten verschiedenster Hersteller repariert – und das auf

hohem Niveau. Vielerorts sind die MAN-Servicestützpunkte zugleich

Servicepartner für Trailer- oder Aggregatehersteller mit

speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern.

MAN Service Complete

Anhänger- und Trailerreparaturen sind schließlich längst nicht

mehr nur simple Technik. Im Gegenteil: Moderne Anhänger

und Auflieger sind mit komplexer Elektronik, Hochleistungsbremsen

und Luftfedersystemen ausgestattet. Für Wartung und

Reparatur dieser Komponenten werden gut ausgebildete Fachleute

benötigt, die ihr Metier verstehen.

Klarer Arbeitsschwerpunkt sind im Trailersegment die Bereiche

Bremsen und Fahrwerk. Die Wartung und Instandsetzung der

Rosenbauer-Flugfeldlöschfahrzeuge des Flughafens Dortmund

wie auch die Betreuung der Schwerlastzugmaschinen mit bis zu

250 t Zuggesamtgewicht von in Dortmund ansässigen Kunden

für Spezialtransporte, gehören ebenfalls zur Kernkompetenz.

Optimierte Werkstattinfrastruktur

Das Reparaturspektrum von Nutzfahrzeugwerkstätten hat sich

deutlich gewandelt. Das zeigt sich auch an der zunehmenden

Zahl elektronischer Komponenten und Steuergeräten sowie moderner

Diagnosetechnik; all das hat erhebliche Auswirkungen auf

die benötigten Qualifikationen der Mitarbeiter. Die sind in einer

modernen Nutfahrzeugwerkstatt immer häufiger hoch qualifizierte

Spezialisten – so auch in Dortmund. Hier sind mittlerweile

fünf Mitarbeiter ausgewiesene Elektronikspezialisten, die sich

kontinuierlich weiterbilden müssen, um den hohen Anforderungen

gerecht zu werden. Weiterbildung ist allerdings nicht nur für


Vielseitig qualifiziert: Servicemitarbeiter müssen

sich kontinuierlich weiterbilden. (Fotos: sk)

die Elektroniker wichtig. Servicedienstleistungen können

bekanntermaßen nur so gut sein, wie die Mitarbeiter, die

sie erbringen. Angesichts der sehr komplexen Nutzfahrzeugtechnik

eine ganz besondere Herausforderung.

Hohes Qualitätsniveau

Allein in dem Dortmunder MAN-Servicebetrieb sind im

Durchschnitt eineinhalb Mitarbeiter täglich auf Fortbildung.

Für Werkstattleiter Rupprecht ein Problem, weil die

Mitarbeiter natürlich in der Werkstatt fehlen. Auf der anderen

Seite weiß der Serviceprofi natürlich auch um die

Notwendigkeit von Kompetenz und Sachverstand der

Mitarbeiter. Aktuelle Herausforderung ist die Umstellung

auf die Abgasnorm Euro 6. Derzeit werden die Mitarbeiter

dafür in der Münchener MAN-Zentrale weitergebildet.

Mehr Serviceverträge

Ein leistungsfähiger Service hat seinen Preis. Zugleich wollen

Flottenbetreiber kalkulierbare Werkstattkosten. Das

zeigt auch bei MAN der Trend hin zu Serviceverträgen.

Rund 30 Prozent aller in Deutschland neu zugelassenen

MAN-Fahrzeuge werden mittlerweile mit einem Wartungsvertrag

ausgestattet. Das bietet dem Kunden über

eine finanzielle Planungs- und Kalkulationssicherheit

hinaus eine höhere Einsatzsicherheit sowie einen niedrigen

Kraftstoffverbrauch durch jederzeit optimal eingestellte

Fahrzeugtechnik. Letztendlich erhöht sich auch der

Wiederverkaufswert durch regelmäßig erfolgte Wartung

und Pflege. Mit dem Wandel des Servicegeschäfts ist auch

die Preissensibilität deutlich gewachsen. Rechnungen, die

früher hingenommen wurden, werden heute hinterfragt.

„Insgesamt sind die Kunden sensibler geworden, was das

Preis-Leistungs-Verhältnis angeht“, so Rupprecht.

Besuchen Sie uns im Internet:

www.nfm-verlag.de

� � � � �� � � � �� �� � � � � � � � � � � � � � � � ��

ENTWICKLER UND HERSTELLER VON TRANSPORTLÖSUNGEN

Winterswyker Str. 120, 48691 Vreden

Tel. 02564 / 9305-30

Fax 02564 / 9305-50

E-mail vreden@lansing-unitra.eu

Website www.lansing-unitra.eu


Unseren Kunden und Geschäftsfreunden wünschen wir ein

frohes Weihnachtsfest und eine gute Fahrt ins neue Jahr.

WISTRA

Frohe Weihnachten

Wir wünschen unseren

Kunden, Geschäftsfreunden

und deren Familien ein

frohes Weihnachtsfest und

ein gutes neues Jahr.

NTG-Nutzfahrzeug Technik GmbH

Zechenstraße 1 · 32457 Porta Westfalica

Telefon (0571) 97511900

Telefax (0571) 97511909

E-Mail: mail@ntg-online.de

Lieber Geschäftspartner,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und ein Neues liegt

vor uns. Wir nehmen das zum Anlass, uns bei Ihnen

für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken

und Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr 201� zu

wünschen.

Und zuvor natürlich ein geruhsames und friedvolles

Weihnachtsfest.

Herzlichst

Ihr WISTRA-Team

WISTRA GmbH

An der Trave 11

23923 Selmsdorf


Wir danken unseren Kunden und

Geschäftsfreunden und wünschen

ein frohes Weihnachtsfest und ein

gesundes, erfolgreiches neues Jahr.

HUBLADEBÜHNEN

DHOLLANDIA

DEUTSCHLAND GMBH

Biedenkamp 4 · 21509 Glinde (bei Hamburg)

Tel.: (0 40)761196-0 · Fax: (0 40)761196-20

Für das entgegengebrachte Vertrauen

und Ihre Treue im vergangenen Jahr

möchten wir uns recht herzlich bedanken .

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein

gesegnetes Weihnachtsfest sowie Gesundheit,

Glück und Erfolg im kommenden Jahr. www.sortimo.de

Carnehl Fahrzeugbau

Pattensen GmbH & Co. KG

Johann-Koch-Straße 13 · 30982 Pattensen

Tel.: (05101) 9198-0 · Fax: (05101) 9198-33

E-Mail: fahrzeugbau@carnehl.eu

Internet: www.carnehl.eu

Wir wünschen allen unseren Kunden

ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch

ins neue Jahr.

KRANE OHNE KOMPROMISSE

Industriestraße 10 • 63584 Gründau-Rothenbergen

Telefon 00 49 (0) 60 51 – 91 21-0 • Telefax 00 49 (0) 60 51 – 91 21-20

E-Mail: info@fassigroup.de • www.fassigroup.de

Frohe

Weihnachten

Wir wünschen unseren Kunden und

Geschäftspartnern ein frohes Weihnachtsfest

und ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2013.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine