Wasserstoffchemisorption an einfachen Metallclustern - KOPS ...

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Wasserstoffchemisorption an einfachen Metallclustern - KOPS ...

2.2. Cluster

Die theoretischen Veröffentlichungen decken für Strukturberechnungen eine sehr große

Atomanzahl ab: n=2−310 [119–125].

Eine Erweiterung der reinen Strukturberechnung stellt der Atikel von Bonacic-Koutecky

et al. [126] dar; es wird die Absorption der Cluster Agn mit n = 5−8 für Wellenlängen

von 2,0 bis 8,0 eV berechnet. Berechnung zum oben genannten AgnO2-System machte

Zhou et al. [127]. Die Silberhydridverbindung AgnH wurde von Lins et al. und Zhao et

al. berechnet [128,129]. Da bis jetzt nur theoretische Untersuchungen an AgxH − -Clustern

Abbildung 2.16.: Oben: Die berechneten Strukturen für die reine Silberanioncluster Ag − 2−4

und die entsprechenden Monohydride Ag2−4H − [129].

Unten: Zwei berechnete Strukturen von Ag6, Auffällig sind die gleichen Geometrien mit

niedrigster Energie wie bei Cu6 [85, 119]

existieren, besteht Bedarf an einer experimentellen Untersuchung dieses Systems. Dieser

Mangel an Daten wird mit dieser Arbeit teilweise behoben.

Goldcluster

Allgemeines

Goldcluster stellen durch mehrere Eigenschaften des Elements eine Besonderheit dar:

• Es kommt nur als ein Isotop vor, ist somit ein Reinelement. Dadurch kommt es nicht

zu dem Problem der Isotopenmischung bei höheren Atomzahlen.

• Es ist leicht zu sputtern und man kann den Atomdampf zur Clustererzeugung einfach

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