Unser Magazin "Perfektion in der ... - e.Luterbach AG

luterbachag

Unser Magazin "Perfektion in der ... - e.Luterbach AG

Oberflächenbehandlung


Erstes Luterbach-Logo.

Münzgasse Luzern: Edy Luterbach startete

in die Selbständigkeit.

Mit einer einfachen Infrastruktur wurden

die ersten Kundenaufträge abgewickelt.

E. Luterbach AG

Mülacher 10

6024 Hildisrieden

Telefon 041 462 60 00

www.luterbach-ag.ch

Konzept, Redaktion und Gestaltung:

www.triart.ch. Ein Produkt der TRIART GmbH.

Nachdrucke (auch auszugsweise) nur mit

schriftlicher Genehmigung.

Massgeschneiderte Lösungen

Die E. Luterbach AG hat sich dem

Engineering und der Produktion von

Pulverbeschichtungs- oder Lackierkonzepten

verschrieben. Seit 25 Jahren

und mit durchschlagendem Erfolg:

Das innovative und qualitätsbewusste

Unternehmen in Hildisrieden bei

Luzern ist heute unbestrittener Marktleader

in der Schweiz.

Als Edy Luterbach 1981 in Luzern ein

eigenes Unternehmen gründete, legte

er den Grundstein für eine sehr erfolgreiche

Geschichte. Der ausgebildete

Maschinenzeichner und Heizungs-, Lüftungs-

und Klimaingenieur hatte sich

zuvor bei einem renommierten Anlagebauer

fundiertes Know-how angeeignet.

Ein Wissen, das er nun zielorientiert

zum Nutzen der Kunden umsetzen

konnte. Die Fachkenntnisse und

das hohe Qualitätsverständnis sprachen

sich schnell herum, der Kundenkreis

wuchs und die Eröffnung eines

grossen, eigenen Firmengebäudes in

Hildisrieden war die logische Konsequenz.

Die Konzentration auf die Ent-

2

wicklung und Konzeption hochwertiger

Lackieranlagen wurde zu einer absoluten

Marktstärke der E. Luterbach AG.

Denn in der Oberflächentechnik braucht

es konzeptionelle Lösungen, die aus einem

Verbund verschiedener Technologien

bestehen, die nahtlos ineinander

übergehen. Diese Technologien bedingen

die ganzheitliche Betrachtung vom

Konzept über die Herstellung bis hin zur

gemeinsamen Inbetriebnahme, wobei

stets eine individuelle massgeschneiderte

Lösung erarbeitet werden muss.

MARKTLEADER IN DER SCHWEIZ

Heute ist die E. Luterbach AG im Bau

von kundenspezifischen Anlagen für

die Lackierindustrie in der Schweiz führend.

Als Partner steht das Unternehmen

von der Spezifikation, Entwicklung,

Planung, Fertigung, Vormontage, Montage,

Inbetriebnahme, Schulung und

Start der Fertigung bis hin zur Überwachung

und Optimierung der Fertigung

durch Service und Unterhalt bei jedem

Projekt zur Seite.


Der heutige Standort der E. Luterbach AG

befindet sich in Hildisrieden.

Unter dem Aspekt der Gesamtlösung

werden Vorbehandlungssysteme für unterschiedlichste

Material- und Logistiklösungen

sowie Lösungen für die Lack-

und Pulverbeschichtung realisiert. Über-

durchschnittliche Produktqualität und

Leistungen stehen dabei im Zentrum.

Rund 25 hoch qualifizierte Mitarbeiter

setzen ihr Fachwissen, ihre langjährige

Erfahrung zielorientiert für die Bedürfnisse

der Kunden ein. Damit wird die

Philosophie des Unternehmensgründers

Edy Luterbach auch nach dem

Verkauf der E. Luterbach AG im Jahre

2003 an Jost Ettlin weitergeführt. Zur

Zufriedenheit der Kunden, deren Ansprüche

an hohe Qualität, konzeptionelle

Lösungen und ein optimales Verhältnis

aus Investitions- und Betriebskosten

stets im Zentrum stehen. Ganz

gemäss dem Anspruch der E. Luterbach

AG: ganzheitliche Betrachtung,

unvergleichliche Qualität und absolute

Zuverlässigkeit. Und mit ihrer heutigen

Struktur ist das Unternehmen klein

genug, um flexibel reagieren zu können,

aber gross genug, um Aufträge jeder

Grösse als Generalunternehmung

zuverlässig und schnell abzuwickeln.

GESCHÄTZTE KUNDEN UND GESCHÄFTSPARTNER

Nach 25 äusserst erfolgreichen Jahren hat Edy Luterbach die Geschäftsführung weitergegeben.

In diesem Vierteljahrhundert hat er den ursprünglichen Ein-Mann-Betrieb zu

einem florierenden Unternehmen mit einem ausgezeichneten Ruf in der Oberflächentechnik

entwickelt. Mit Stolz habe ich am 1. Januar 2006 die Nachfolge von Edy Luterbach als

Geschäftsführer der E. Luterbach AG angetreten. Mit dem Austritt des Firmengründers geht

eine Ära zu Ende, aber die erfolgreiche Unternehmensphilosophie wird den Alltag der

E. Luterbach AG nach wie vor prägen und uns in eine erfolgreiche Zukunft führen. Die

E. Luterbach AG hat heute insbesondere im Schweizer Markt eine starke Stellung. Der Name

steht für Kompetenz, Zuverlässigkeit und Innovation. Diese drei Faktoren wollen wir weiter

festigen und ausbauen und damit die Leaderposition sicherstellen. Seit meinem Eintritt

in das Unternehmen im Jahre 1997 hat sich im Markt einiges verändert. Die Anforderungen

an Oberflächenbehandlungsanlagen sind deutlich gestiegen und wesentlich komplexer

geworden. Dies ist sowohl bei Vorbehandlungs- und Beschichtungsanlagen wie auch bei

den Steuerungen und den Fördersystemen zu beobachten. Gleichzeitig hat sich die Situation

im Bereich der Energiepreise sehr stark gewandelt. Daher sind unsere innovativen

und wirtschaftlich orientierten Lösungen und Neuentwicklungen bei den Wärmerückgewinnungen

für den Anlagenbetreiber von entscheidender Bedeutung. Nur bei optimaler

Effizienz kann eine Anlage auch bei hohen Energiepreisen ökonomisch und nachhaltig

betrieben werden. Die Entwicklung der E. Luterbach AG geht weiter. Zusammen mit innovativen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie starken Geschäftspartnern wollen wir

weiter den Weg in eine erfolgreiche Zukunft beschreiten. Und wir wollen herzlich Danke

sagen. Im Besonderen unseren Kunden, die uns seit 25 Jahren fordern und mit ihrem Vertrauen

die Basis für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt haben. Ein Danke gilt auch all

unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die tatkräftige Unterstützung und den

Einsatz in all den Jahren. Und gerne bedanken wir uns bei unseren Geschäftspartnern

und Inserenten, die mit ihrem Beitrag die Publikation dieses Magazins unterstützten.

Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Herzlichst, Ihr

Fabian Luccarini

3

Fabian Luccarini,

Geschäftsführer E. Luterbach AG


Wagner Nasslackierung

■ Zerstäubungssysteme

- Airless

- AirCoat

- Elektrostatik

- Hochrotations-Glocken

- SupraCoat

■ Hoch- und Niederdruck-

Kolbenpumpen

■ Hoch- und Niederdruck-

Doppelmembranpumpen

■ Elektronische und mechanische

Misch- und Dosieranlagen

■ Bewegungstechnik

■ Steuerungstechnik

www.wagner-group.com

TRUMPF gehört zu den weltweit führenden

Herstellern von Werkzeugmaschinen

für die Blechbearbeitung, industrieller

Lasertechnik, Hochleistungs-Elektronik

und Medizintechnik.

TRUMPF Maschinen AG

Ruessenstrasse 8, 6340 Baar

Tel. 041 769 66 66

Fax 041 769 66 00

e-mail: info@ch.trumpf.com

www.ch.trumpf.com

VENTRA TECHNIK AG VENTILATORENBAU

Radialventilatoren VENTRA Axialventilatoren

bewegt Luft

Volumen bis 120’000 m 3 /h, Drücke bis 10’000 Pa

Kundenspezifische Ausführungen

Eigene Produktion Schweizer - Fabrikat

Materialien: Stahl verzinkt, Aluminium oder Edelstahl

VENTRA TECHNIK AG Arbonerstrasse 12, CH-8599 Salmsach

Tel. 071 461 14 47, Fax 071 461 14 48, E-Mail: ventra@bluewin.ch, www.ventra.ch

Perfekte Oberflächen für die Industrie mit Beschichtungssystemen von Wagner

J.Wagner AG

Industriestraße 22

CH-9450 Altstätten/SG

Telefon: +41 (0) 71 757 22-11

Telefax: +41 (0) 71 757 23-23

Die Beschichtungsexperten

Im Bereich der industriellen

Oberflächenbeschichtung bietet

WAGNER ein komplettes

Produktprogramm.

Wagner Pulverbeschichtung

■ Manuelle und automatische

Pulverbeschichtungsanlagen

■ Elektrostatik- und Tribo-

Pulverpistolen, Hand- und

Automatikbetrieb

■ Pulverrotationspistolen

■ 1-, 2-, 3-D-Bewegungseinrichtungen,

Robotersteuerung

■ Elektrische Verschiebewagen

und -achsen, Schwenkeinrichtungen

■ Pulver-Fördertechnik

■ Rückgewinnungskabinen mit

Filter- und Zyklontechnik

Pulverapplikation mit

System

Von der einfachen Handbeschichtungsanlage

bis hin zu komplexen

Pulverbeschichtungsautomatikanlagen.

Wir bieten für jede Beschichtungsaufgabe

die optimale Lösung!

Ob Pulver- oder Nasslackbeschichtung...


Vorbehandlung:

Zinkphosphatierung gehört zu den

Standardverfahren der Oberflächenbehandlung

vor der Lackierung. Ein

Verfahren, das jedoch sowohl betriebswirtschaftlich

als auch ökologisch zunehmend

problematisch wird. Mit der

OXSILAN®-Technologie kommt nun

eine saubere Revolution in der Metallvorbehandlung

zur Anwendung.

Die herkömmliche Zinkphosphatierung

war bis anhin Standard in der Oberflächenbehandlung

vor der Lackierung.

Das Verfahren hat gravierende Nachteile,

die eine zukünftige Verwendung

in Frage stellen: Die Zinkphosphatierung

produziert Schlamm, der in Form

von Verkrustungen beseitigt und entsorgt

werden muss. Grosse Mengen Wasser

werden energie- und kostenintensiv

geheizt und dann im Prozess mit Nickel-

«Zusammen mit der E. Luterbach AG

können wir immer wieder neue Innovationen

entwickeln. Das bewirkt nachhaltige

Veränderungen in verschiedensten

Bereichen – zum

Nutzen aller.»

Roland Wietlisbach,

Leiter Logistik & Qualität PEKA, Mosen

salzen kontaminiert. Auch Wartungsund

Prozesskosten schlagen zu Buche.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist

diese Technologie soweit ausgereizt,

dass zukünftige Produktivitätsziele nur

schwer zu verwirklichen sind.

UMWELTSCHONENDES VERFAHREN

Die Chemetall AG hat jetzt ein alternatives

umweltschonendes Verfahren

entwickelt, das die Zink- und Eisenphosphatierung

ersetzen kann. Die lang

ersehnte Revolution in der Metallvorbehandlung

ermöglicht eine neue Technologie

auf Basis von Silanen.

Die OXSILAN®-Produkte lassen sich

auf verschiedenste Metallsubstrate,

wie kalt gewalzten Stahl, Aluminium

und zinkbeschichteten Stählen anwenden.

Auch für Multi-Metall-Anwendungen

stehen geeignete Produkte zur

Verfügung. Dies bedeutet, dass verschiedene

metallische Substrate gleichzeitig

in einem Bad behandelt werden

können. Gerade diese Eigenschaft lässt

dieses Verfahren zu einer echten Alternative

zur herkömmlichen Zinkphosphatierung

werden.

LEISTUNGSFÄHIGER

Im Vergleich zur Phosphatierung ist

die saubere und ungiftige Metallvorbehandlung

mit OXSILAN® weniger

aufwändig, kostengünstiger und trotzdem

leistungsfähiger. OXSILAN® schützt

vor Korrosion und gewährleistet eine

bessere Lackhaftung. Weniger Prozessschritte

und kürzere Behandlungszeiten

erhöhen die Produktivität der Anlagen.

Die Prozessführung mit OXSILAN® ist

bei Raumtemperatur möglich und spart

so Heizenergie für die Bäder.

Da das OXSILAN®-System frei von Phosphaten

und von toxischen Schwermetallen

ist, freuen sich nicht nur die Kunden

in der Metallindustrie – auch die

Umwelt wird nicht weiterhin unnötig

belastet. Die Nachwelt wird es schätzen.

Friedrich Tinner, Chemetall AG

5

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Der Haftwassertrockner ist ein zentrales

Element der Anlage.

Die komplexe Vorbehandlungsanlage

inklusive Fördersystem und Lüftung.

STAHL-KONSTRUKTIONSTEILE,

PEKA MOSEN

Vorbehandlungsanlage: 4 Zonen Durchlaufanlage

im Sprühverfahren (Düsenleistung:

14 l/min bei 1,5 bar)

Pulverbeschichtungsanlage: 2 Kabinen

der Firma ITW Gema AG

Pulvereinbrennofen: bis 250°C bei ± 5°C

über Umluft stufenlos einstellbar

Haftwassertrockner: über Umlufttemperatur

stufenlos einstellbar (bis 150° C)

mit 33000 m3 /h

Fördersystem: Kettenkreisförderer mit

einer Länge von 366 Meter bei 2 m/min

Lüftung: 8 200 m3 /h Abluft

Benutzungsfläche: 548 qm


Kunststoff-Ventilatoren

richtig auslegen

COLASIT AG . Kunststoff-Apparatebau

Postfach 85 . CH-3700 Spiez

Tel. 033 655 61 61 . Fax 033 654 81 61

info@colasit.ch . www.colasit.ch

Software CNS 2002

zum Auslegen der Ventilatoren

Kunststoff-

Ventilatoren bis

100 000 m 3 /h

und 6000 Pa

SPLIT•O•MAT ®

Kompakt-Abwasserreinigungsanlagen

Einsatzgebiete

- Kfz-Betriebe

- Verkehrsbetriebe

- Chemische Industrie

- Metallbe- und Verarbeitung

- Farben- und Lackfabriken

- Druckindustrien

- Kosmetikindustrie

- Klebstoffverarbeitung

- Ablaugereien usw.

Hauptsitz Deutschland

Tochtergesellschaften und Niederlassungen

Benelux, Polen, Österreich, Russland,

China, Brasilien, Rumänien

www.enviro.ch

����������������������������������������

ENVIRO-CHEMIE AG

Twirrenstrasse 6

CH-8733 Eschenbach / SG

Tel: +41 (0) 55 / 2 86 18 18

Fax: +41 (0) 55 / 2 86 18 00

office@enviro.ch

������������

����������������������

�����������������

���������������������

����� ������������������

���� ������������������

��������������

�������������������������������������������������������������������������������������������������������� �����������


Umwelttechnik:

Bisher wurde für die Briefkastenproduktion

eine Nasslackieranlage eingesetzt.

Nun hat die ökonomisch und

ökologisch weitaus optimalere Variante

der Pulverbeschichtung das Verfahren

abgelöst. Mit der massgeschneiderten

Zwei-Zonen-Waschanlage mit

einer sechsstufigen Vorbehandlung

bleiben Betriebskosten und Umweltbelastung

im Griff.

Mit der Verlagerung des Produktionsstandortes

der Kehrer Stebler AG nach

Oensingen wurde die für die Briefkastenproduktion

bisher eingesetzte Nasslackier-

durch eine Pulverbeschichtungsanlage

ersetzt. Bei der Planung und

Umsetzung der komplett neuen Anlage

sollten unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit

innovative Technologien

Briefkastenproduktion eine hochwertige

und dauerhafte Oberfläche realisieren

zu können. Eine verbesserte Pulverhaftung

und daraus folgend ein

besserer Korrosionsschutz sollten garantiert

werden. Die gewählte Zwei-

Zonen-Waschanlage mit einer sechsstufigen

Vorbehandlung erfüllt diese

Anforderung. Das zu beschichtende

Material wird zu Beginn entfettet und

zweimal gespült. Im Anschluss daran

erfolgt das Spülen des Aluminiums mit

VE-Wasser (voll entsalzenes Wasser)

und einer chromfreien Passivierung.

Am Ende des Vorbehandlungsprozesses

wird das Aluminiummaterial nochmals

mit VE-Wasser gespült, um eine

exakte Reinigung zu bewirken. Moderne

Vorbehandlungsanlagen arbeiten

lösemittelfrei, nasschemisch und

mit integrierter Umwelttechnik.

7

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Die Abwasseraufbereitungsanlage der Firma

KMU Umweltschutz GmbH ist kompakt und

gut zugänglich aufgebaut.

«Mit der Integration von innovativen

ABWÄRME NUTZEN

Technologien ist es erfolgreich gelungen, Das Umsetzen ökologischer Anforde-

ressourcenschonende Massnahmen und

rungen und ein minimaler Ressourcen-

finanzielle Einsparungen

in Einklang zu bringen.»

aufwand stellten eine zweite wichtige

Determinante der Anlagenplanung dar.

Während des Prozesses der Vorbe-

Ökologie war in sämtlichen Teilprozessen

handlung wird eine grosse Menge

Wasser benötigt, um eine reine Oberfläche

erzielen zu können. Durch die

ein wichtiges Thema.

Markus Stebler, Verdampfungsanlage gelangt trotz ho-

CEO Kehrer Stebler, Oensingen hem Wasserverbrauch kein Abwasser

BRIEFKÄSTEN AUS ALUMINIUMTEILEN,

mehr in die Kanalisation, da es Vakuum

verdampft und anschliessend zu-

KEHRER STEBLER, OENSINGEN

berücksichtigt werden. Die Kehrer rück in den Kreislauf geführt wird.

Vorbehandlungsanlage: im Sprühverfahren

Stebler AG hatte klare Vorstellungen Das verbleibende Konzentrat wird

(2 Zonen mit 6 Stufen)

an die ökologischen und ökonomi- sonderentsorgt. Aufgrund der optima-

Haftwassertrockner und

schen Anforderungen. Eine wirtschaftlen energetischen Konzeption der An-

Pulvereinbrennofen: kombiniert

liche sowie massgeschneiderte Lösung lage kann die Abwärme des Pulver-

bis 220° C & Haftwassertrockner

war gefordert.

Einbrennofens gleichzeitig für die Be-

(bis 150° C) mit Energiesparsystem

heizung des Haftwassertrockners ge-

Kühlzone: nach Pulvereinbrennofennutzt

werden. Zudem kann die Produk-

Ausgang (25.4 m

VERBESSERTE PULVERHAFTUNG tionshalle in den Wintermonaten mit

der Abwärme beheizt werden. Bei 1400

Das Hauptaugenmerk lag dabei auf Betriebsstunden werden so insgesamt

der Vorbehandlungsanlage, um bei der 126.000 KWh/Jahr eingespart.

3 )

Fördersystem: Power- und Freefördersystem

(8 m/min)

Lüftung: Zu- und Abluftanlage für die Halle

inklusive Raumheizung (bis 24 000 m3 /h)

Abwasseraufbereitung: über eine Verdampferanlage

(ca. 120 l/h)

Benutzungsfläche: 722 qm


HEROL

Aufhängehaken · Aufhängesysteme · Abdeckprodukte · Andere Hilfsmittel

• Innovativ

• Vorteilhaft

• Individuell

Fragen Sie uns –

Sie profitieren

davon!

• Innovant

• Avantageux

• Individuel

Demandez nous –

vous en profitez!

Stickereistrasse 6 · CH-9320 Arbon · info@herol.ch · www.herol.ch

Telefon +41 (0)71 446 49 58 · Telefax +41 (0)71 446 49 31

HELM Fördertechnik

..individuelle Lösungen - wirtschaftlich effektiv

Die Marke HELM steht für innovative und hochwertige Systemlösungen.

Mit einer langjährigen Erfahrung und umfassendem Know-how sind wir

ein kompetenter und zuverlässiger Partner für:

HELM ist eine Marke

der Woelm GmbH.

www.woelm.de

Förderanlagen, Schiebebühnen -Kleinkrananlagen-,

Regalbedienungsgeräte, Kreis- und Power & Free-Förderer

und Energie-Zuführungs-Systeme


Fördersystem:

Mit einer regelmässigen Wartung erfüllt

man einerseits die Forderungen

des Gesetzgebers, welcher Instandhaltungspflicht

zur Verhütung von

Unfällen vorschreibt. Zudem werden

die Reparaturaufwände reduziert sowie

die Anlagenverfügbarkeit und

damit die Produktivität gesteigert.

Der Gesetzgeber verlangt vom Betreiber,

Anlagen in Stand zu halten und alles

zur Vermeidung von Berufsunfällen

zu unternehmen. Massgebend sind

in der Schweiz dazu das am 1. Januar

2000 in Kraft getretene Arbeitssicherheitsgesetz

(EKAS) sowie die SUVA-

Richtlinie 1845.

«Luterbach hat als Partner die hohen

Anforderungen der Striebig AG an

eine Oberflächenbeschichtungsanlage exakt

aufgenommen und präzise umgesetzt.

Im Gesamtkonzept wurden Lüftung,

Abwasseraufbereitung

und Entlackung eingebunden,

was die Planung

wesentlich vereinfachte.»

Hans Bättig,

Leiter techn. Dienste & Projekte Striebig AG, Littau

DIE EKAS-RICHTLINIE 6512 LEGT

IM ABSATZ 6.1 FEST:

«Arbeitsmittel sind gemäss den Angaben

des Herstellers fachgerecht in

Stand zu halten. (. . .) Die Instandhaltung

ist zu dokumentieren. (. . .) Zur Instandhaltung

gehören: Inspektion, Wartung,

Instandsetzung, (. . .). Die für die

Instandhaltung erforderlichen Angaben

sind der zum Arbeitsmittel gehörenden

Anleitung (Instandhaltungsanleitung)

des Herstellers zu entnehmen.

Die Instandhaltung ist nach den Regeln

der Technik so durchzuführen, dass der

sichere Zustand erhalten bleibt.»

DIE SUVA-RICHTLINIE 1845

ÜBER KRANE UND DERGLEICHEN

BESAGT:

«Geltungsbereich: (. . .) deren Zubehör,

mit denen an Tragmitteln hängende

Lasten senkrecht und horizontal bewegt

werden und deren Hubwerke auf

motorisch betriebenen (. . .)»

«13.2.1 Alle Kontrollen und Belastungsproben

sind durch dafür ausgebildetes

Personal vorzunehmen.»

«13.2.4 (. . .) muss in angemessenen

zeitlichen Abständen bzw. nach aussergewöhnlichen

Beanspruchungen,

grösseren Reparaturen, längerem Betriebsunterbruch

und nach jeder Neumontage,

wenn nötig im Einvernehmen

mit dem Kranhersteller, kontrolliert

werden.»

Generell sind solche Anlagen auf eine

Lebensdauer von 10 Jahren ausgelegt.

Die Erfahrung zeigt aber, dass der Betrieb

mit einer regelmässigen Prüfung

und Wartung durch autorisiertes Fachpersonal

weit länger möglich ist. Wartungsintervalle

von einem Jahr haben

sich sehr bewährt, um tragende Teile

zu prüfen, allenfalls zu ersetzen und

Verschleissteile auszuwechseln. Ein

Schaden im Fördersystem kann zum

Absturz einer Last und folglich zu gravierenden

Personen- und Sachschäden

führen.

Mit einer regelmässigen Wartung erfüllt

man einerseits die Forderungen

der Gesetzgeber, reduziert die Reparaturaufwände

und steigert die Anlagenverfügbarkeit

und damit die Produktivität.

Dank neuen Informations- und Kommunikationstechnologien

sind innovative

Servicedienstleistungen möglich, die den

Ablauf wesentlich vereinfachen.

9

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Eine genaue und exakte Montage des

Fördersystems ist wesentlich für einen

störungsfreien Betrieb.

Power-und Freefördersysteme zeichnen

sich durch stabile Bauweise und flexiblen

Einsatz aus.

FÖRDERSYSTEM, STRIEBIG AG LITTAU

Gehängegrössen: Breite = 600 mm,

Länge = 6650 mm, Höhe = 2500 mm

Kapazität: 27 Gehänge/Tag im 18-Minuten-Takt

Vorbehandlungsanlage: im Sprühverfahren

(2 Zonen mit 4 Stufen)

Werkstücke: 90% Stahl, 8 % Aluminium,

Aluminiumdruckguss, 2% Kunststoffe

Abwasseraufbereitung: über eine Verdampferanlage

(ca. 60 l/h)

Fördersystem: Power- und Freefördersystem

Anforderungen: Hohe Qualität der Beschichtung,

Produktionssicherheit, Flexibilität,

optimale Einbindung in den Materialfluss,

angenehme Arbeitsplätze, Zugänglichkeit,

Benutzungsfläche: 1266 qm


REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Ein Wingtip-Bauteil am Fördersystem in

der Malerei.

BAUTEILE FÜR DIE FLUGZEUG-

INDUSTRIE, RUAG AEROSPACE, EMMEN

Luftmenge: 18 000 m 3 /h

Zulufttemperatur: 20° C Aussenlufttemperatur,

Temperaturkurve nach

Meterologischen Daten

Ablufttemperatur: 20° C

Wirkungsgrad des RT: 71.6 %

Betriebszeiten: 6 bis 17 Uhr

Druckverlust: 150 [Pa]

Finish-Arbeiten am Airbus A320 Wingtip

bei der RUAG Aerospace in Emmen.

10

Nasslackierung:

Die RUAG Aerospace in Emmen stellt

unter anderem Komponenten für verschiedene

Flugzeughersteller her. So

werden für den A320 die Tragflächenstruktur

(Fence) und die Wingtips

hergestellt. Diese Teile erfordern eine

aufwändige Lackierung mit bis zu acht

Durchgängen.

1999 erteilte die RUAG der E. Luterbach

AG den Auftrag für die neue Lakkieranlage.

Dabei wurden auch zwei

Rotationswärmetauscher (RT) für eine

Luftmenge von je 18 000 m3 /h vorgesehen.

Enventus, langjähriger Partner

von Luterbach, wurde als Lieferant für

diese zwei (2) RT ausgewählt. Enventus

ist einer der führenden Hersteller

von RT und produziert heute in Jönköping

(Schweden) und in Kunshan

(China) über 10 000 Stück jährlich.

INVESTITION RECHNET SICH

Nach sechs Betriebsjahren zeigt sich,

dass die Investition äusserst erfolgreich

war, obwohl in der folgenden Variante

die Feuchte-Rückgewinnung nicht berücksichtigt

wurde. Obschon gerade in

Anlagen mit Zuluftbefeuchtung die

Rentabilität nochmals massiv erhöht

wird, geht es hier nur um die Wärmerückgewinnung.

Aufgrund der Anlagedaten

ergibt sich ein Gesamtenergiebedarf

der Anlage von 164 000 kWh/a.

Hiervon kann die WRG 115000 kWh/a

beibringen. Der zusätzliche Energie-

aufwand der Ventilatoren für die Überwindung

des Druckverlustes beträgt

6000 kWh/a, was einen Wärmerückgewinn

von 109000 kWh/a ergibt.

Bei einem Wärmepreis von 0.11 Franken

ergibt dies eine Einsparung von

brutto 12000 Franken. Bei einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

sind natürlich

die Investitionen für die RT von

rund 10 500 Franken (plus Zinsen und

Unterhaltskosten) berücksichtigt.

«Die E. Luterbach AG überzeugt durch

Know-how, Zuverlässigkeit und ihre

konsequente Energieoptimierung –

immer im Zusammenhang

mit einer guten Wirtschaftlichkeit»

Roman Emmenegger,

General Manager Assembly RUAG Aerospace, Emmen

NACH 1 JAHR AMORTISIERT

Auch bei ungünstiger Berechnung erzielt

RUAG Aerospace dank dieser Investition

eine Einsparung der Heizkosten

von 10 000 Franken pro Jahr

und Anlage, ohne Berücksichtigung der

Feuchte-Rückgewinnung oder einer

allfälligen Einsparung an Kühlenergie.

Das heisst, die Investition war bereits

nach rund einem Jahr amortisiert.

Nach dieser Payback-Periode haben

die beiden Wärmerückgewinner dem

Betreiber in den letzten 5 Jahren die

eindrückliche Summe von 100 000

Franken an Energiekosten gespart. Zusätzlich

werden jährlich über 40 Tonnen

an CO 2 vermieden. Somit hat sich

diese Investition nicht nur wirtschaftlich,

sondern auch ökologisch bezahlt

gemacht. Peter Müller, Eventus GmbH


Pulverbeschichtung:

. . . Dies ist für die Müller Martini Maschinen

und Anlagen AG, Hauptlieferant

von Maschinenteilen, Verschalungen

und Schweisskonstruktionen

für die Müller Martini-Gruppe, zur

Selbstverständlichkeit geworden.

Dank dem Einsatz von modernster Technologie

strebt Müller Martini, Hasle,

in diesem Bereich die Kostenführerschaft

an und ist somit für die Zukunft

gerüstet: Blechkomplettbearbeitung

mit Lasertechnologie, Schweiss-Roboter

und CNC-Abkantpressen, spanabhebende

Bearbeitung, Langteilebearbeitung

bis zu 5 Meter und nicht zuletzt

die Pulverbeschichtung in allen

Farben.

«Mit dem Anlagenliefereranten

E. Luterbach AG und dem Hersteller der

Pulverkabinen, J. Wagner AG, haben

wir die richtigen Partner

ausgewählt. Dies haben die

letzten fünf Betriebsjahre

bestätigt.»

Louis Hofstetter,

Geschäftsleiter Müller Martini

Maschinen & Anlagen AG, Hasle

Im Jahre 2001 wurde die komplette

Pulverbeschichtungsanlage der Firma

Müller Martini AG neu installiert. Dabei

wollte der perfekt eingerichtete

Betrieb höchste Flexibilität und optimale

Arbeitsplätze mit hoher Wirtschaftlichkeit

kombinieren. Die bestehende

Anlage war technisch veraltet

und die Kapazität reichte nicht mehr

aus. Beim Konzept achtete man nicht

nur auf einen optimalen Materialfluss,

sondern berücksichtigte auch Raum-

gestaltung, Umweltschutz und Arbeitshygiene.

Vier Anlagenlieferanten (davon zwei

aus Deutschland) bekamen die Aufgabe,

ein Konzept zu unterbreiten. Die

E. Luterbach AG setzte sich schliesslich

im Verfahren durch und bekam als GU

den Zuschlag. Die J. Wagner AG wurde

als Lieferant für die Pulverkabinen beauftragt.

Bei den von Wagner gelieferten zwei

Automatikkabinen handelt es sich um

das bewährte Powder-Star-Kunststoffkabinensystem,

welches einen raschen

und qualitativ hochstehenden Pulverwechsel

zulässt. Die Farbwechselzeiten

pendeln zwischen 10 und 20 Minuten

und das Behandlungsprogramm ist auf

eine Taktzeit von 4 Minuten ausgerichtet.

Über einen Code am Warenträger

wird die Vorbehandlungsart, die

Zuteilung auf die Kabinen (1 oder 2),

der Farbton und die Vor- und Nachbeschichtung

mitgegeben. Die Zuteilung

zu den Kabinen hängt dabei von der

Farbwahl ab. Bei Bedarf kann auch

nachbeschichtet werden. Um eine Verschmutzung

und störende Einflüsse,

wie Zugerscheinung durch Thermik

oder Staubbelastung zwischen den

Kabinen und der Vorbehandlung zu

vermeiden, trennt eine Glasscheibenwand

die beiden Bereiche.

Betritt man die Pulverbeschichtung

bei Müller Martini, so beeindrucken

vor allem die hellen Räume mit den perfekt

integrierten Oberflächenbehandlungsanlagen.

Dies, und die Erfahrungen

von fünf intensiven Betriebsjahren,

bestätigen das von der J. Wagner AG

damals gewählte Konzept. Entstanden

ist dadurch ein Vorzeigebetrieb.

René Kühnis, J.Wagner AG

11

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Die vollautomatisierte Anlage überzeugt

durch die übersichtliche Anordnung und

den tiefen Bedienungsgrad.

Die Pulverbeschichtungskabinen der Müller

Martini AG bilden ein zentrales Element der

hoch komplexen Gesamtanlage.

STAHL UND ALUMINIUM,

MÜLLER MARTINI, HASLE

Vorbehandlungsanlage: im Tauchverfahren

mit 14 Bädern im 4-Minuten-Takt

Pulverbeschichtungsanlage: 2 Powder-Star-

Kabinen der Firma J. Wagner AG

Pulvereinbrennofen: bis 250° C

Haftwassertrockner: über Umlufttemperatur

stufenlos einstellbar (bis 180° C)

Kühlzonen: Kühlung auf 20 bis 25° C mit

Frischluftmenge (24 000 m3 /h)

Fördersystem: Power- und Freefördersystem

mit 19 Förderkreisen (4 min. pro Takt)

Lüftung: integriert in der Pulverbeschichtung

und in der Vorbehandlung

Abwasseraufbereitung: abwasserfreie Verdampferanlage

(ca. 300 l/h)


������������������

���������������

���������������������������

����������������������������

�������������������������

�����������������������������������������������������������������������������������������������������������

�������������������������������������������������������������������������������������������������������������

��������������������������������������������������������������������������������������������������������������

������������������������������������������������������������������������������������������������������

����������������������������������������������������������������������������������������������������������

������������������������������������������������

�������������������������������������������������������������������������������������������������������

www.muellerkamine.ch


Trocknen:

Unter dem Begriff «Kältetrocknung»

versteht man die Trocknung von feuchten

oder mit Wasserlack lackierten Teilen

ohne Zuführung von spezifischer

Wärmeenergie. Dabei wird «nur» die

Feuchtigkeit aus der Luft entzogen.

Benötigt wird dazu ein Wärmepumpen-

system. Ein zukunftsgerichtetes Ver-

fahren, das beispielsweise auch Franke

Küchentechnik AG überzeugt.

Der führende Spülenhersteller Franke

Küchentechnik AG in Aarburg hat eine

neue Dinaphonbeschichtungsanlage

integriert. Das Projekt oblag der Gesamtleitung

der Insys Industriesysteme

AG. Als Unterlieferant hat die

E. Luterbach AG den Part der Trocknung

übernommen. Die beschichteten

Spülen fahren über ein Transfersystem

in den Kältetrocknungstunnel. Das

applizierte Material hat einen Wasseranteil

von 20 Prozent und ist somit

ideal für eine Kältetrocknung.

«Das System der Kältetrocknung

funktioniert sehr effizient und nachhaltig.

Dank dem extrem niedrigen Energieverbrauch

beträgt die

Amortisationszeit lediglich

3 bis 4 Jahre.»

Markus Garmatter,

Projektleiter INSYS Industriesysteme AG, Münsingen

EINGEBAUTES WÄRMEPUMPEN-

SYSTEM

Beim eingebauten Wärmepumpensystem

sind der Verdampfer und der Kondensator

im selben Gerät eingebaut.

Die feuchte und vorfiltrierte Luft wird

im Verdampfer unter ihren Taupunkt

gekühlt und das Wasser kondensiert.

Die nun trockene, kalte Luft wird mit ihrer

eigenen, beim Abkühlen entzogenen

Energie, im Kondensator wieder aufgeheizt.

Nun ist die Luft sehr trocken. Im

Bereich von unter 30 % r. F. nimmt sie

sehr schnell viel Feuchte auf.

Ein Trockner in dieser Bauweise fährt im

Umluftsystem. Teure Kanäle für Zuluft

und Abluft fallen weg. Auch die bauseitigen

Aufwendungen halten sich in

Grenzen. Es muss lediglich elektrische

Energie angeschlossen und ein Wasserablauf

vorgesehen werden. Ein weiterer

Vorteil ist, dass die Umluft nicht mehr

als 30°C beträgt. Dadurch können die

getrockneten Werkstücke sofort von

Hand entnommen werden. Ebenfalls ist

die Wärmeemission und somit das Klima

in der Produktion wesentlich besser.

IN 3 BIS 4 JAHREN AMORTISIERT

Ein solches System wird mit Elektrizität

betrieben. Meist ist dies eine teure

Energie. Jedoch wird durch das Kältesystem

nur ein Drittel der Kondensationsleistung

als elektrische Leistung

vom Kompressor aufgenommen. Bei

den von uns verwendeten Systemen ist

zusätzlich ein Rekuperator eingebaut

und braucht nur noch einen Füntftel

der Kondensationsleistung als elektrische

Leistung. Die Investitionskosten

sind bei der Kältetrocknung meistens

höher als bei einem Konvektionssystem.

Die Mehrinvestition wird aber

durch den extrem niedrigen Energieverbrauch

in drei bis vier Jahren amortisiert.

Das System eignet sich für Wasserlacke

oder flüssige Dämmstoffe mit

hohen Wasseranteilen, jedoch nicht

für Wasserlacke mit hohen Lösemittelanteilen,

mit thermischen Härtern oder

anderen thermoaktiven Substanzen.

Sehr grosse Trockner eignen sich ebenfalls

nicht für die Kältetrocknung, weil

sie enorme Luftmengen benötigen.

13

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Das Lüftungsaggregat sorgt für die richtige

Konditionierung der Luft in Bezug auf Temperatur

und Feuchtigkeit.

Spülbecken am Fördersystem nach der Reinigung

und nach dem Trocknungsvorgang.

KUNDE: INSYS

ANLAGE: SPÜLEN FÜR FRANKE KÜCHEN-

TECHNIK AG

Anlagenteile: Farbnebelabsauganlage,

Kältetrocknungstunnel, Kreisförderanlage

Prozess: Trocknen

Trocknerabmessung: B = 4600 mm

L = 16 200 mm

H = 1700 mm

Temperaturbereich: 25 bis 40°C (± 5°C)

Innenvolumen des Trockners: 2 x 22 m3 Bahnlänge Fördersystem: ca. 90 m

Umluftwechsel im Tunnel: 183-fach/h


��� ������ ��� ����� ����������� ��

��� ��� ����������� ��������������

��� ��� ������ ��� ��������

������������� ��� �����������

�������� ��� ����������� ��������

�������� ����� ����������

��� ���������� ���

���������� ���

��������������������

���� ��� �� ��� �� ��

����������������

�����������������

Wir setzen Maßstäbe

keine Grenzen

Edelstahlpumpen aus Walzstahl

für die Industrietechnik

● CrNiMo-Walzstahl

● CIP und SIP-fähig

● EHEDG geprüft

● SN EN ISO 9001 zertifiziert

● 3A-Sanitary Standard (USA)

● Qualified Hygienic Design

● horizontale und vertikale

Kreiselpumpen

● Pumpen mit integriertem

Frequenzumrichter

● Pumpen nach DIN EN 733 /

DIN EN 22858

A Grundfos Company

HILGE-PUMPEN AG · Hilgestrasse · CH-6247 Schötz/LU · Tel. 041 /984 28 42

Fax 041 /984 28 52 · E-Mail: mail@hilge.ch · Internet: www.hilge.com


Lüftungstechnik:

Die Forderung nach reiner Luft ist vor

allem aus gesundheitlichen und ökologischen

Aspekten begründet. Allerdings

ist reine Luft auch bei hochstehenden

Produkten für die Qualität von

zentraler Bedeutung. Deshalb ist die

richtige Zu- und Ablufttechnik immer

ein integrierter Bestandteil der Oberflächentechnik.

Die Herausforderung

besteht darin, dies in einer wirtschaftlichen

Lösung umzusetzen.

Die beim Farbspritzen entstehenden

Spritznebel bestehen aus fein zerstäubten

Lackteilchen und Lösungsmitteldämpfen.

Ein vom Stückgut abhängiger

Prozentsatz dieser Spritznebel geht

meist am Stückgut vorbei. Zudem entweichen

von der frisch gespritzten Lack-

«Wir legen sehr viel Wert auf Qualität

und Ökologie. Deshalb machen wir bei

unseren Lüftungssystemen keine Kompromisse.

Das zahlt sich aus.»

Herbert Leuthard,

Leiter Verkauf Extra V-ZUG, Zug

oberfläche auch Lösungsmitteldämpfe.

Dieser überschüssige Spritznebel und

der am Lackiergut anfallende Lösungsmitteldampf

muss abgeführt, die Abluft

von Lackpartikeln durch Grob- und

Feinfiltrierung befreit werden. Schliesslich

soll der Lösungsmitteldampf in

unbedenklicher Verdünnung mit der

Abluft ins Freie geführt werden.

Die Farbnebel werden durch die Flächenabsaugung,

im Gegensatz zur Boden-

schlitzabsaugung, auf dem kürzesten

Weg erfasst. Durch die optimale Spritzraumentlüftung

über den gesamten

Querschnitt können keine Spritznebelwolken

entstehen.

RAFFINIERTE ZULUFTANLAGE

Diese dem Raum entzogene Abluft

wird durch Frischluft mittels einer Zuluftanlage

ersetzt. Diese Frischluft wird

von aussen angesogen, grobfiltriert,

auf die gewünschte Einblastemperatur

erwärmt und vom Ventilator über

die Zuluftdecke mit Feinfiltern zugfrei

in den Raum geblasen. Die automatische

Zulufttemperaturregulierung gewährleistet

eine konstante Raumtemperatur

und optimale Spritzbedingungen.

Eine solche Zuluftanlage kann sowohl

als Raumheizung, als auch zum

Trocknen der gespritzten Teile verwendet

werden.

Bei all diesen Lösungen sind selbstverständlich

die jeweiligen Richtlinien

und Gesetze einzuhalten. Auch Brandund

Explosionsschutz müssen beachtet

werden. Nicht zuletzt dadurch können

auch die Arbeitsplätze und somit

die Arbeitsbedingungen zeitgemäss

eingerichtet werden.

EFFEKTIVE ENTSTAUBUNGS-

TECHNOLOGIE

Die Reinigung von Abluft aus Lacktrocknern,

Abdunstzonen und Spritzkabinen

ist von diversen Faktoren abhängig,

und es gibt dafür mehrere

Mölichkeiten. Eine gründliche Analyse

der Quellen und Mengen führen zur

richtigen Absaugung, Filtration und

Luftrückführung. Dies alles, verbunden

mit einer effizienten Energierückgewinnung,

ergibt die Lösung für eine effektive

Entstaubungstechnologie.

15

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG

Verstellbarer Radial-Drallauslass bei einer

Lüftungsanlage.

Nur die richtige Dimensionierung einer

Lüftungsanlage garantiert einen einwandfreien

Betrieb.

HAUSHALTGERÄTE V-ZUG, ZUG

LÜFTUNG

Heizleistung: bis 240 kW

Heizbereiche: 4 (unabhängig)

Drallauslässe: 24 (6 pro Heizbereich)

Lufterwärmung: von – 6 auf +20°C

Umluftmenge: bis 52000 m3 /h

Erwärmung: Warmwasserlufterhitzer

Raumgrösse: 60 x 72 m

Raumhöhe: bis 8,0 m

Einblashöhe: bei 6,0 m


Aufhängesysteme | Aufhängehaken | Abdeckprodukte | chemisches und thermisches Entschichten

Innovation

im Bereich Produktion, rund ums Pulverbeschichten

Entwicklung und Programmierung von Ablaufoptimierungen

Kalkulationsprogramme um die Qualität und Produktivität zu steigern

Ihr Partner -

immer am Ball

Wir sind der kompetente Partner für das Bauhaupt- und Nebengewerbe, die

Industrie und die Gemeinden.

Betonstahl, Matten, Bewehrungstechnik, Walzstahl, Metalle, Spenglerei- und

Dachbedarf, Baustoffe, Wasserversorgung, Tiefbau, Haustechnik,

Befestigungstechnik, Schliesstechnik, Holzbaubeschläge, Werkzeuge,

Maschinen.

Sursee Emmenbrücke Stans

041 925 75 75 041 259 62 99 041 925 75 75

Behcet Inauen

Unabhängiger Berater

Hauptstrasse 11

CH-5604 Hendschiken

Telefon: +41(0)62 892 12 24

Mobil: +41(0)79 408 26 30

Fax: +41(0)62 892 12 23

Mail: bp.i@bluewin.ch

Internet: www.mypage.bluewin.ch/benimsoft


Service und Wartung:

In der Industrie werden viele Anlasionelle Service-Stelle sieben Eigengen

betrieben, bis es zu einer Stöschaften erfüllt:

rung kommt. Die Kosten durch den 1. leichte Erreichbarkeit

Produktionsausfall und für die Be- 2. Verfügbarkeit umfassender

hebung der Störung übersteigen die Information von Fachleuten

Kosten für eine vorbeugende War- 3. Serviceorientiert und fokussiert

tung um ein Vielfaches. Eine externe, auf den Kunden

professionelle Service-Stelle erkennt 4. Denken in Lösungen im

Probleme frühzeitig und kann so Schä- Gesamtprozess

den verhindern.

5. nachhaltiges Lösen von Problemen

6. schnelle und zuverlässige Hilfe

7. laufende Beurteilung der Anlage

Die Auswirkungen bei Störungen sind auch in der Betriebsphase

oft immens. Es gibt Verfügbarkeitsver-

Schweissarbeiten an einer Schiebetür für

luste durch Stillstandszeit, Einrichten

eine Vorbehandlungsanlage in der betriebs-

und Einstellen. Weiter sind Verluste bei

der Produktionsleistung zu beklagen

SCHNELLE HILFE VIA INTERNET

eigenen Werkstatt.

durch verminderte Geschwindigkeit, Besonders die siebte Eigenschaft wird

Leerlauf oder kleinere Stillstände. Und wichtig. Hier setzt sich die Möglichkeit

auch Qualitätsverluste durch Prozess- des E-Services vermehrt durch. Mittels

mängel, Nachbearbeitung und Anlauf- E-Service kann der Dienstleister über

verluste können erheblich sein.

ein Modem den Zustand der Anlage

abfragen, eine Ferndiagnose erstellen,

«Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und

die wichtigsten Parameter einstellen,

Fehler beheben und eine dauernde

ein langfristiges Denken verlangen

Optimierung vornehmen. Dienstleistun-

wir von unseren Anlagenlieferanten.

gen wie Dokumentation, Beratung,

Damit erreichen wir eine

Training, Instandhaltung und Ersatzteil-

hohe Verfügbarkeit,

lieferung gehören bereits zum Standard

und dies wiederum hilft uns

Kosten zu vermeiden.»

einer guten Serviceleistung.

Der nächste Meilenstein zur professio-

Die sauber aufgebaute Durchlauf-Vorbehandlungsanlage

überzeugt durch ihre kompakte

nellen Betreuung ist die internetbasierte

Maschinen- und Prozessüberwachung.

Bauweise.

Rolf Borer, Dies wird der letzte Schritt zu einer um-

Geschäftsführer Franke Küchentechnik AG, Aarburg, fassenden Kundenorientierung sein, mit

SPÜLEN AUS CHROMNICKELSTAHL,

dem Ziel der Kostenminimierung. Im

Blick stehen dabei auch der Energiever-

FRANKE KÜCHENTECHNIK AG, AARBURG

SIEBEN EIGENSCHAFTEN

brauch, weitere Optimierungen, die Ver-

Vorbehandlungsanlage: 7-Zonen-Waschfügbarkeit

und die Lebensdauer und soanlage

im Sprühverfahren mit 2 unab-

Wartungen an Lackieranlagen werden mit die Betriebskosten während der

hängigen Linien

oft vom Betreiber selbst durchgeführt. ganzen Betriebsphase.

Haftwassertrockner: über Umlufttemperatur

Da die Arbeiten immer komplexer und Der Service gewinnt in der Investitions-

(max. 70° C) mit 720-fachem Luftwechsel

anspruchsvoller werden, ist es sinnvoll, güterindustrie an Bedeutung sowohl für

Fördersystem: mit Kettenförderer bei

für den Service Fachleute beizuziehen. den Kunden wie auch für den Dienstleis-

1m/min (112 m und 154 m Länge)

Diese sind in der Lage, präventiv die ter. Servicedienstleistungen die über In-

Lüftung: Abluftanlage mit 10 000 m

Anlage zu unterhalten und so Geld für ternet angeboten werden, nehmen künf-

den Kunden zu sparen. Voraussetzung tig einen fixen Platz im Angebot ein – mit

ist allerdings, dass die externe, profes- einem klaren Mehrwert für den Kunden.

3 /h

Kapazität: Durchsatz mit 315 Stk./h

und 1,2 Mio. Spülen pro Jahr

Besonderes: Spülen frei von Fett, Polierpaste,

Bürstenhaare, Folienresten, Petrol und

getrocknet

Prozess: Service und Wartung

17

REFERENZANLAGE DER E. LUTERBACH AG


INTERVIEW MIT EDY LUTERBACH

UND JOST ETTLIN

«Herr Luterbach, vor 25 Jahren haben

Sie das Unternehmen gegründet,

nun haben Sie die Leitung definitiv in

die Hände von Jost Ettlin übergeben.

Ist mit diesem Schritt auch Wehmut

verbunden?»

EL: «Nicht wirklich. Die Ablösung war

ein langer Prozess. Seit vier Jahren arbeite

ich jetzt intensiv mit Jost Ettlin zusammen,

und ich weiss die Firma in guten

Händen. Zudem war die zeitliche Belastung

in der Vergangenheit für mich

enorm. Während 25 Jahren habe ich an

sechs Tagen in der Woche nur für die

Firma gelebt. Nun bin ich froh, diese Belastung

nicht mehr zu haben.»

«Was hat sich seit der Unternehmensgründung

verändert? Sind die Marktbedingungen

härter geworden?»

EL: «Ja – auf jeden Fall. Früher waren

Beziehungen ausschlaggebend. Man

kannte sich auf Unternehmerstufe, eine

gute Partnerschaft basierte auf Vertrauen,

und man war in gewisser Weise

der Hoflieferant. Heute muss jeder

Auftrag wieder neu erkämpft werden.

Man wird zunehmend mit Billiglösungen

aus dem Ausland konfrontiert zu

deutlich tieferem Qualitätsniveau und

ohne Erfahrungswert, die aber trotzdem

als Messlatte gelten.»

Interview:

«Welchen Einfluss hat die Globalisierung

auf die E. Luterbach AG

JE: «Betroffen von der Globalisierung

sind vor allem lohnintensive Serienfertigungen.

Da findet die Verlagerung

vor allem nach Osteuropa und

nach China statt. Das läuft unserer

eigenen Geschäftsentwicklung entgegen.

Um die Lohnkosten zu senken,

gibt es die Möglichkeit, die Fertigung

am bestehenden Standort zu automatisieren.

In diese Richtung stossen

immer mehr renommierte Industriebetriebe.

Davon profitieren wir. Mit

unseren hoch automatisierten Lackierstrassen

liegen wird genau im

Trend.»

«Wie beurteilen Sie den Wirtschaftsstandort

Schweiz?»

JE: «Er hat absolut gute Aussichten.

Die hohe Motivation und Ausbildung

der Mitarbeiter, deren grosse Flexibilität

und Zuverlässigkeit sind aussergewöhnlich.

Verbunden mit hoher Innovationskraft

sind dies beste Voraussetzungen,

um weiterhin international

erfolgreich zu sein. Mit den neuen,

wachsenden Märkten in Osteuropa und

18

insbesondere Asien ergeben sich sehr

gute Chancen. Sorge bereitet aber die

wachsende Kluft in der Schweiz zwischen

Industrie und Dienstleistung.

Vielfach werden in der Dienstleistung

deutlich höhere Einkommen erzielt als

in der Industrie. Dies führt bereits jetzt

dazu, dass man in der Industrie grösste

Probleme hat, qualifizierte Mitarbeiter

zu finden.»

EL: «Wenn ich teilweise die Konkurrenzprodukte

aus dem Ausland sehe,

dann sind klare Unterschiede bei der

Energieeffizienz und bei der Verarbeitung

ersichtlich. Diesbezüglich sind wir

führend.»

«Jost Ettlin, Sie übernehmen ein florierendes

Unternehmen, das in der

Schweiz gar die Leaderposition im Bereich

Anlagenbau für die Lackierindustrie

besetzt. Eine gute Ausgangslage,

die aber gleichzeitig auch mit einer

Erwartungshaltung verbunden ist.»

JE: «Selbstverständlich möchten wir

beweisen, dass wir langfristig erfolgreich

sein können. Die Erwartungshaltung

von aussen ist spürbar, aber der ei-


gene Druck und die eigenen Erwartungen

sind viel höher. Das Team der

E. Luterbach AG zeichnet sich diesbezüglich

aus. Wir alle wollen immer besser

werden.»

«Sie haben im Jahre 2003 die Aktien

der E. Luterbach AG übernommen.

Ging damit ein Traum für Sie in Erfüllung?»

JE: «Überhaupt nicht. Zu diesem Zeitpunkt

hatte ich mich eigentlich entschieden,

meinen bis dahin erfolgreichen

Werdegang in grösseren Industriebetrieben

fortzusetzen. Edy Luterbach

hat mich aber über mehr als

zwei Jahre ziemlich intensiv «bearbeitet»

und schliesslich überzeugt,

dass mein persönliches Glück in der

Tätigkeit als Selbständiger Unternehmer

zu finden ist. Er sollte Recht

behalten.»

«Wenn Sie Ihre beiden Führungsstile

vergleichen?»

JE: «Edy lebt alles vor. Dies gilt in Bezug

auf Einsatz, Arbeitszeiten und

Wissen. Er ist der echte Patron. Bei

mir ist es eher so, dass ich den Mitarbeitern

die Vision und Ziele vorgebe

und sie versuche zu motivieren.

Auf dem Weg dahin lasse ich sehr

viele Freiheiten – aber nur so lange,

wie die Ziele erreicht werden. Gelingt

dies nicht, kann ich unangenehm werden

und auch sehr konsequent. Gemeinsam

ist uns beiden sicherlich

die strikte Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse.»

Von links nach rechts: Jost Ettlin, Edy Luterbach, Linda Kolly.

EL: «Beim Führungsstil unterscheiden

wir uns völlig. Wir haben aber die gleichen

Ziele und Vorstellungen, den

Weg dazu wählen wir aber anders.»

«Wir haben über die Leaderposition in

der Schweiz gesprochen. Wie wollen

Sie diese Position halten, respektive

festigen?»

JE: «Wir wollen noch mehr Wert auf die

Beratung während der Offerierungsphase

legen. Wir investieren sehr viel

Zeit in eine Offerte, damit der Kunde

ein Konzept erhält, das ihn überzeugt.

Um dies zu erreichen, haben wir in ein

neues CAD investiert. Damit können

wir eine Anlage dreidimensional aufbereiten.

Bereits in der Offertphase

kann sich der Kunde in der Simulation

durch die Anlage bewegen. Wirtschaftliche

und ökologische Lösungen sind

uns wichtig. Energieeffizienz ist ein

grosses Thema und wird auf Grund der

steigenden Energiepreise prioritär. Unsere

Anlage soll durch Wirtschaftlichkeit,

Energieeffizienz und die Funktionalität

überzeugen, wir als Partner

durch Zuverlässigkeit, Flexibilität und

Innovation.

«Wie sieht die Vision für die Zukunft

aus? Haben Sie internationale Expansionspläne?»

JE: «Wir möchten auf jeden Fall in

der Schweiz unsere führende Position

ausbauen. Im angrenzenden, deutschsprachigen

Ausland (Süddeutschland

und Österreich) möchten wir langfristig

tätig sein. Auf jeden Fall möchten wir

so erfolgreich sein, dass wir ein attraktiver

und gesuchter Arbeitgeber sind.»

«Wie beurteilen Sie die Entwicklung

der Arbeitsplätze? Werden Sie neue

schaffen können?»

JE: «Wir möchten auf jeden Fall wachsen.

Wir haben aber bereits jetzt Probleme,

offene Stellen mit Fachkräften

zu besetzen. Deshalb müssen wir vermehrt

gewissse Anteile von Aufträgen

auslagern.»

«Bleibt der Standort Hildisrieden erhalten

oder reizt eine steuergünstigere

Gemeinde?»

JE: «Steuern sind immer ein Thema.

Aber wir richten unsere Geschäftstätigkeit

sicher nicht der Steuersituation

aus. Es gibt keinen Grund, Hildisrieden

zu verlassen.»

«Edi Luterbach, Sie werden nun viel

freie Zeit zur Verfügung haben. Was

werden Sie damit tun?»

EL: «Wandern, lesen, weiterbilden,

mehr Zeit haben für meine Frau und

gemeinsames Reisen. Mir wird es sicher

nicht langweilig.»

JE: «Wir hoffen natürlich, dass Edy in

irgendeiner Form weiterhin für die E.

Luterbach AG tätig ist. Mit seinem

grossen Wissen, seiner Erfahrung und

seinem Beziehungsnetz ist er der Fachmann

in unserer Branche.»

19


Die HYDRACELL Hochdruckpumpe

Selbstansaugend I Dichtungslos I Trockenlaufsicher

Die Pumpe ist pulsationsarm und fördert Feststoffe bis 1.5 mm weshalb Einsparungen

beim Vorfilter u/o Pulsationsdämpfer möglich sind. Waschanlagen, Kühlsystemen,

Farbenindustrie, Papierindustrie, Filtrationsanlagen, Abrasiven Flüssigkeiten sind unter

anderem typische Einsatzgebiete.

Ihr Partner für Pumpen und Rührwerke

CATAG AG BASEL

Auf dem Wolf 19, CH-8575 Bürglen

Fon 071 633 23 68, Fax 071 633 12 10

Nelkenstrasse 22, CH-4052 Basel

Fon 061 373 73 73, Fax 061 373 73 70

www.catag.com

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine