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Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 1

heute mit coolem Quiz von Rachel

und Joy. Für die ersten drei Gewinner

hält die WZ tolle Geschenke bereit.

Hier laufen die den zusammen

Der grüne Bauwagen ist ein Informa3onswagen. Wir haben der Frau vom grünen

Bauwagen viele Fragen gestellt. Ihr Name ist Kers3n Jensen und sie ist die Vorsitzende

des Arbeitskreises Krefelder Frauenverbände (AKF) , der die Ak3on „Spiel ohne Ranzen“

organisiert.

Wiesenzeitung: Seit wann machen Sie das?

Kers-n: Seit sechs Jahren.

Wiesenzeitung: Warum machen Sie das?

Kers-n: Weil ich gerne mit Menschen zusammenarbeite.

Wiesenzeitung: Mit wie vielen Freiwilligen arbeiten Sie zusammen?

Kers-n: Uns unterstützen 100 Helfer und 20 Jugendliche.

Wiesenzeitung: Ab welchem Alter darf man hier mithelfen?

Kers-n: Ab 16 Jahren.

Wiesenzeitung: Was machen Sie hier auf der Wiese?

Kers-n: Ich bin für alles verantwortlich, was es auf der Wiese zu regeln gibt.

Wiesenzeitung: Wie machen Sie das?

Kers-n: Ich habe alles im Kopf, was ich machen muss.

Svenja (13) und Michele (14)

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Infos über “Spiel ohne Ranzen“

Der Stadtwald ist 120 Hektar groß. Die 24 Zelte sind auf sechs bis zehn Hektar verteilt.

Im Februar treffen sich sieben Frauen im Rathaus und planen das“ Spiel ohne Ranzen“ .

Der 37. Sommerspielplatz. In drei Jahren wird der 40. Geburtstag gefeiert.

Michi(12) und Sara(14)


Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 2

Die Kinderkirche

Die Kinderkirche hat im Moment das Thema Ägypten. Am Anfang singen wir

das Lied „Jesus, wir heißen dich willkommen“. Danach singen MaVhias und

Adelheid mit uns „Einfach spitze“. Dazu probieren wir verschiedene Techniken

aus, zum Beispiel Schnipsen und Klatschen. Danach kommt das Lied „Es ist Freude in mir“. MaVhias begleitet

den Gesang mit der Gitarre. Am Ende gibt es immer eine Geschichte. Heute: Wieso Josef in den Brunnen

geworfen wurde und welche Ausrede sich die Brüder ausdachten.

Jamy (10)

Quiz ??????????????????????

Ab welchem Alter darf man mit dem Fahrrad auf der Straße fahren?

A)! Ab neun.

B)! Ab sieben.

C)! Ab acht.

D)! Ab zwölf.

Welche Regel gilt, wenn es auf einer Kreuzung kein Schild gibt?

A)! Sie müssen sich einigen.

B)! Sie dürfen einfach fahren.

C)! Sie müssen Rechts vor Links beachten.

D)! Sie müssen warten bis alle vorbei gefahren sind.

Wie lange musst du bei einem Stoppschild warten?

A)! Fünf Sekunden.

B)! Drei Sekunden.

C)! Zehn Sekunden.

D)! Zwei Sekunden.

Welches Gerät brauchst du, um dein Licht am Fahrrad anzumachen?

A)! Die Reflektoren.

B)! Die Pedalen.

C)! Die Klingel.

D)! Den Dynamo.

Wie hieß das erste Fahrrad, das erfunden wurde?

A)! Zweirad.

B)! Hochrad.

C)! Todesrad.

D)! Motorrad.

Wenn ihr die richtigen Antworten wisst, meldet euch morgen am WZ-Bauwagen. Viel Glück!


Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 3

Kalt und erfrischend

Magarita Ulara verkau] schon seit 20 Jahren Eis beim

„Spiel ohne Ranzen“. Insgesamt gibt es in dem

Eiswagen 15 Eissorten. Die beliebtesten Eissorten

sind : Vanille, Schokolade und Engelblau.

Magarita Ulara verkau] normalerweise alleine Eis,

aber manchmal helfen ihr Sohn und ihre Enkeltochter.

Die Kosten für das Eis sind in all den Jahren nicht

ges`egen.

Sie war mit ihrem Eiswagen noch nie im Ausland,

sondern nur in Krefeld. Die meisten Kunden kaufen

um die NachmiVagszeit Eis.

Miriam, 11 Jahre Rebecca, 13 Jahre

Der Menschenkicker

Die Wiesenzeitung sprach mit Frau Pincus, die beim Menschenkicker hil:.

Wiesenzeitung: Ist der Au>au des Menschenkickers schwer?

Frau Pincus: Ja, es ist schwer, denn man muss vier bis fünf Personen haben.

Wiesenzeitung: Wie lang braucht man fürs Au>auen?

Frau Pincus: Es dauert zehn bis 15 Minuten.

Kick it like Joni and René

Die Wiesenzeitung hat beim Menschenkicker mitgemacht und hat

folgende Empfehlung: Der Menschenkicker ist sehr gut aber die

Wiesenzeitung gibt nur die Note 2-­‐. Man muss nämlich mit beiden

Händen an der Stange bleiben. Deshalb kann man sich nicht so gut

bewegen und dadurch ist es sehr unhandlich. Und es dauert sehr

lange bis man drankommt. Außerdem geht ein Spiel bis zehn, es

sollte aber nur bis fünf gehen.

René (10) und Joni (11)


Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 4

Fliegende Drachen aus Papier und Holz

In jeden Kurs gibt es zwölf Kinder, die ihre eigenen Wind-­‐

Drachen mit Johannes bauen. Beim ersten SchriV legen die

Kinder zwei Holzstäbe übereinander auf eine fer`ge

Schablone aus Papier. Dann kleben die Kinder mit einem

Tesafilmstreifen die Holzstäbe fest. Dann befes`gen sie eine

Schnur in der MiVe der gekreuzten Stangen. Danach

verzieren sie den Drachen – es gibt viele Varianten ihn zu

dekorieren. Zum Schluss befes`gt man die Drachenschnur.

Dann kann man den eigenen Drachen steigen lassen.

Elischa (13)

Das Wiesenwetter

WiesenweVer

Es ist bedeckt aber schwül. Außerdem hat es

stark geregnet.

Michi(12)

Wurfbuden

Alex Schmidt (21) und Elisa Daamen (18) unterstützen die Kinder mit den Wurluden.

Die Wurluden gibt es schon seit 15 Jahren. Jeder Spieler hat zwei Würfe. Alex und

Elisa bieten Kegeln und Kopfwerfen an. Beim Kegeln muss man neun Kegel aus Holz

umwerfen. Beim Kopfwerfen muss man sechs Holzköpfe umwerfen. Alex ist schon

seit 2009 dabei und Elisa seit zwei Jahren.Der Gewinner kriegt Gummibärchen.

Tobi(6) und Sara(14)

Phil – ein

kleiner Star

aus Kempen

Phil Fehrmann ist das

erste Baby, das in

diesem Jahr in Kempen

geboren wurde. Er kam

am 1. Januar 2012 um

20.38 Uhr auf die Welt.

Deshalb war er sogar in

der Zeitung. Heute besuchte er zusammen mit seinen

Geschwistern Elias und Meike, mit seiner Oma Ulrike

und seiner MuVer Sarah die Stadtwiese. Die Oma sagte:

„Er kann hier noch nicht viel machen aber er guckt

schon mal fürs nächste Jahr.“ Jamy, 10 Jahre


Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 5

Kinder suchen mit dem Mikrofon

Auf der Stadtwiese gehen hin und wieder Kinder verloren,

weil es hier von Eltern und Kindern nur so wimmelt.

Meistens passiert das am NachmiVag, weil vormiVags noch

nicht so viele da sind. Wenn ein Kind verlorengeht, kann es

zum grünen Bauwagen gehen. Dort wird dann eine

Durchsage gemacht, um den Eltern mitzuteilen, dass ihr Kind

auf sie wartet. Uli Dießner hat schon viele dieser Durchsagen

gemacht. Sie sagt: „Manche Kinder sind aufgeregt und

weinen, manche Kinder sind aber auch ganz ruhig.“ Um die

traurigen Kinder zu trösten, gibt sie ihnen manchmal eine

kleine Süßigkeit. Die meisten Eltern kommen aber ganz

schnell, um ihre Kinder abzuholen. Uli Dießner hat für Eltern und Kinder einen Tipp: „Eltern und Kinder sollen

einen Treffpunkt abklären, an dem sie sich treffen können. Jamy (10)

Top drei der

Wiese

Wir haben heute neun Kinder gefragt, was sie beim

„Spiel ohne Ranzen“ am besten finden.

Das Ergebnis:

1. Kinderkirche (vier SQmmen)

2. Schminken (drei SQmmen)

3. Menschenkicker (zwei SQmmen)


Wiesenzeitung Dienstag 10. Juli 2012 ! 6

Auf dem kleinen See hinter dem Wald kann man Tretboot fahren. Der Betreiber Adjei Donkor(54)

besitzt insgesamt 34 Boote. Es gibt 22 Tretboote und 12 Ruderboote. An guten Tagen kommen

ungefähr 250 Besucher. Adjei macht das schon seit 1988. Ein Jumboboot kostet 5000 Euro. Ein

Ruderboot kostet 1500 Euro. Wenn man ein Jumboboot für eine halbe Stunde ausleihen will kostet

das sieben Euro.

Ab ins Wasser

Bälle und Buttons

Am Sportjugendzelt gibt es viele verschiedene Spiele, wie zum Beispiel

Hockey, Basketball und Tischtennis. Es gibt aber auch noch andere

Sportarten. Vom 14. bis zum 15. Juli soll am Sportjugendzelt sogar

Trampolinspringen stapinden. Außerdem kann man am Zelt die ganze

Zeit über seine eigenen BuVons gestalten.

Reporter des Tages:

Jonas, Miriam und Rebecca

Thorger (11) und Elischa (13)

Impressum:

Die Wiesenzeitung ist eine Kooperation mit der

Westdeutschen Zeitung und dem jfc

Medienzentrum.

Mitwirkende:

Jördis Neubauer

Benjamin Schruff

Marina Welke

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