Wir Steirer - 3/2024
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Ausgabe 3 / <strong>2024</strong><br />
Nationalratswahl am 29.9.<strong>2024</strong>:<br />
ES BEGINNT MIT DIR!<br />
MUTIG NEUES WAGEN<br />
Interview mit dem steirischen<br />
Nationalratsspitzenkandidaten<br />
NAbg. Hannes Amesbauer<br />
ÖVP und SPÖ verweigern vollständige<br />
Transparenz bei der Aufarbeitung des<br />
Corona-Wahnsinns<br />
Ausländer sind die großen<br />
Profiteure der heimischen<br />
Sozialunterstützung<br />
Seite 4-5 Seite 8 Seite 10
Seite<br />
2<br />
Nationalratswahl am 29.9.<strong>2024</strong>:<br />
ES BEGINNT MIT DIR!<br />
MUTIG NEUES WAGEN<br />
Geschätzte Leser!<br />
VORWORT<br />
In den vergangenen Wochen und<br />
Monaten wurde das Wort „Richtungsentscheidung“<br />
wieder vielfach<br />
bemüht, um die Zukunftsdimension<br />
des bevorstehenden Urnengangs<br />
auf Bundesebene entsprechend<br />
hervorzustreichen. Tatsächlich<br />
handelt es sich um eine Wahl, die<br />
darüber entscheidet, ob sich in<br />
Österreich eine patriotische Politik<br />
durchsetzen kann oder ob ÖVP,<br />
SPÖ und NEOS ein Bündnis der<br />
Verlierer schließen, dessen wesentlichstes<br />
Ziel der Machterhalt für die<br />
Volkspartei wäre.<br />
In den überwiegend panisch anmutenden<br />
Wortmeldungen so mancher<br />
ÖVP-Vertreter erkennt man<br />
zunehmend, wie groß die<br />
Angst davor ist, sich vom<br />
Kanzleramt, dem Landeshauptmann-Sessel<br />
oder dem Posten des<br />
Innenministers verabschieden<br />
zu müssen.<br />
So erklären sich<br />
auch die brutalen,<br />
fast täglich<br />
geäußerten<br />
Verbalattacken<br />
auf Herbert<br />
Kickl und<br />
die FPÖ. Sie<br />
haben weder<br />
Substanz noch<br />
sind sie wirklich<br />
glaubwürdig<br />
artikuliert vielmehr<br />
Herausgeber: FPÖ Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Str. 58, 8010 Graz, Tel.: 03167072258, E-Mail: wirsteirer@fpoe-stmk.at<br />
Redaktionsleitung: Mag. Stefan Hermann, MBL, wirsteirer@fpoe-stmk.at<br />
sollen sie dem Zweck schäbiger<br />
Angstmache dienen. Ein propagandistisches<br />
Handlungsmuster aus<br />
der türkis-schwarzen Giftküche, das<br />
die Bürger spätestens seit der Corona-Krise<br />
aber vollends durschaut<br />
haben.<br />
Uns Freiheitlichen geht es hingegen<br />
darum, die sachpolitischen<br />
Versäumnisse der letzten Jahre<br />
schonungslos aufzuarbeiten und<br />
vernünftige Lösungen im Sinne der<br />
heimischen Bevölkerung anzubieten.<br />
Akzentuierte Inhalte mit klaren<br />
Vorschlägen für unsere Sicherheit,<br />
die positive Entwicklung unserer<br />
<strong>Wir</strong>tschaft und den Schutz unserer<br />
Werteordnung wird es nur mit der<br />
FPÖ geben. ÖVP, Grüne und SPÖ<br />
haben die Österreicher im Rahmen<br />
des Corona-Regimes unterdrückt<br />
und lassen diese bei der völlig ausufernden<br />
Migrationsproblematik<br />
völlig im Stich.<br />
Eine rot-weiß-rote Trendwende<br />
und eine Weichenstellung<br />
für fünf<br />
gute Jahre sind am 29.<br />
September nur mit<br />
der FPÖ möglich.<br />
Ihr<br />
Mario Kunasek<br />
FPÖ-Landesparteiobmann<br />
und Klubobmann<br />
des Freiheitlichen<br />
Landtagsklubs<br />
Foto: © ÖBB/Andreas Jakwerth<br />
ZITAT<br />
„Um den <strong>Wir</strong>tschaftsstandort<br />
Österreich wettbewerbsfähig zu halten,<br />
darf es keine neuen Steuern geben.“<br />
FPÖ-<strong>Wir</strong>tschaftsexperte Arnold Schiefer<br />
Festung<br />
Festung<br />
Freiheitliches Wahlprogramm nach den<br />
Prinzipien der Individualität, Souveränität,<br />
Homogenität und Solidarität<br />
Die FPÖ hat sich in ihrem Wahlprogramm für<br />
die Nationalratswahl das Ziel gesetzt, den<br />
Bürgern Österreichs ein maximales Maß<br />
an Freiheit zu ermöglichen. Der Staat hat dem<br />
Einzelnen (als Person, als Familie, als Unternehmen)<br />
möglichst viel Freiraum zu geben, diesen<br />
zu schützen und möglichst wenig einzugreifen<br />
anstatt ihn, wie unter der aktuellen schwarz-grünen<br />
Regierung, zu bevormunden und abzukassieren.<br />
Man verschreibt sich der umfassenden Aufarbeitung<br />
der schändlichen Corona-Politik und<br />
der Wiederherstellung der uneingeschränkten<br />
Grundrechte sowie Gerechtigkeit. Österreich<br />
soll sich primär um seine eigenen Bürger kümmern,<br />
diesen mehr politische Mitbestimmung<br />
und eine freie Entscheidung über ihre Lebensgestaltung<br />
ermöglichen.<br />
Souveränität und Neutralität<br />
Österreichs wiederherstellen<br />
Das Recht muss vom Volk ausgehen und nicht<br />
von der EU, internationalen Organisationen<br />
oder Gerichtshöfen. Der Schutz der Grenzen<br />
und die Selbstbestimmung über unser Staatsgebiet<br />
sind ebenso wesentliche Elemente des<br />
freiheitlichen Wahlprogrammes.<br />
Neben der Verteidigung unserer Identität<br />
und Werte geht es darum, die Zuwanderung<br />
samt Familiennachzug in unser Sozialsystem
TOP<br />
FLOP<br />
Seite<br />
3<br />
Foto: © Büro LH-Stv. Landbauer<br />
Auf Drängen von LH-Stellvertreter Udo<br />
Landbauer wurde in Niederösterreich eine<br />
Bezahlkarte für Asylwerber eingeführt,<br />
um die Magnetwirkung zu minimieren.<br />
Foto: © Landtag Stmk / Schnabl<br />
Trotz verbesserter Luftgütewerte hält<br />
SPÖ-Landesrätin Ursula Lackner am<br />
IG-L-Hunderter fest und betreibt damit<br />
reine Autofahrerschikane!<br />
Österreich –<br />
d<br />
Zuerst<br />
das Volk.<br />
Dann der<br />
Kanzler.<br />
der Freiheit<br />
zu verhindern sowie die Remigration all<br />
jener einzuleiten, die unser Gastrecht<br />
mit Füßen treten. Mindestsicherung soll<br />
es nur noch für Staatsbürger geben und<br />
Sachleistungen statt Bargeld für Asylanten.<br />
Es braucht ein Verbotsgesetz gegen<br />
den politischen Islam, ein konsequentes<br />
Vorgehen gegen importierte Kriminalität<br />
und Jugendbanden sowie mehr Polizisten,<br />
die auch besser bezahlt werden.<br />
den Vorrang für heimische Studenten an<br />
Universitäten. Mit einer Personaloffensive<br />
im Gesundheits- und Pflegebereich<br />
sowie einer zentralen Zielsteuerung soll<br />
die Versorgung sichergestellt werden.<br />
In Solidarität gegenüber der älteren Generation<br />
braucht es menschenwürdige<br />
Pensionen und Respekt vor dem Leben<br />
ohne Internet.<br />
<strong>Wir</strong>tschaftspolitik<br />
als zentraler Bestandteil<br />
Der Bereich <strong>Wir</strong>tschaft bildet einen<br />
zentralen Bestandteil, der sich an mehreren<br />
Stellen des Wahlprogrammes in den<br />
unterschiedlichsten Maßnahmen wiederfindet.<br />
So werden niedrige Steuern und<br />
Leistungsanreize als Voraussetzung für<br />
ein erfolgreiches <strong>Wir</strong>tschaften und einen<br />
gesunden Arbeitsmarkt definiert.<br />
Herbert Kickl,<br />
FPÖ-Bundesparteiobmann<br />
Junge Menschen<br />
besonders fördern<br />
Die FPÖ steht für eine bestmögliche<br />
Kinderbetreuung<br />
mit Wahlfreiheit und steuerliche<br />
Begünstigungen für junge<br />
Familien. In den Schulen<br />
soll sichergestellt werden,<br />
dass alle Kinder von<br />
Beginn an die gleichen<br />
Startchancen haben, wofür<br />
es auch das differenzierte<br />
und leistungsorientierte<br />
Bildungsangebot braucht.<br />
Gender-Irrsinn, Regenbogenkult<br />
und frühkindliche<br />
Sexualisierung sind abzulehnen<br />
und haben insbesondere<br />
in unseren Kindergärten und<br />
Schulen nichts verloren.<br />
Mit 5.000 Euro staatlicher<br />
Leistungsabgeltung an die<br />
Lehrabsolventen soll dem Fachkräftemangel<br />
entgegengetreten<br />
werden. Außerdem fordert die FPÖ<br />
Wer bereit ist, mehr zu arbeiten oder<br />
in das Unternehmen zu investieren, soll<br />
auch steuerlich entlastet werden. Die<br />
Entbürokratisierung, einfachere Unternehmensgründungen<br />
und -übergaben<br />
sowie steuerliche Vereinfachungen sind<br />
wesentliche Kernelemente der freiheitlichen<br />
<strong>Wir</strong>tschaftspolitik. Die internationale<br />
Wettbewerbsfähigkeit muss wiederhergestellt<br />
werden.<br />
Neben der Befreiung von der EU-Regulierungswut<br />
und dem wohlstandszersetzenden<br />
„Green Deal“ wird auf die<br />
Wichtigkeit der größtmöglichen Unabhängigkeit<br />
und Autarkie Österreichs sowie<br />
einer funktionierenden Infrastruktur<br />
und Energieversorgung hingewiesen.<br />
Österreichische Betriebe und Unternehmer,<br />
die attraktive, gut bezahlte und<br />
sichere Arbeitsplätze anbieten, sollen<br />
gefördert und entlastet werden.<br />
Als Volkskanzler wird Herbert Kickl alles<br />
tun, um den Österreichern ihre Freiheit<br />
und damit Wohlstand, Sicherheit und<br />
Lebensfreude zurückzugeben.
Seite<br />
4<br />
NAbg. Hannes<br />
INTERVIEW<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Sehr geehrter Herr NAbg.<br />
Amesbauer, Sie gehen bereits zum dritten<br />
Mal als Spitzenkandidat der steirischen<br />
Freiheitlichen für die Nationalratswahl<br />
ins Rennen – was überwiegt da im<br />
Wahlkampf: Anspannung oder Routine?<br />
Amesbauer: Tatsächlich sind alle drei<br />
Wahlkämpfe 2017, 2019 und <strong>2024</strong> völlig<br />
verschieden, wobei die Stimmung dieses<br />
Mal im Vergleich am besten ist. Natürlich<br />
ist noch immer eine Grundanspannung<br />
vorhanden, wenngleich gewisse Erfahrungswerte<br />
die Vorwahlphase sicher<br />
erleichtern. Mein Auftrag ist es, möglichst<br />
viele Menschen vom Programm der FPÖ<br />
mit Herbert Kickl an der Spitze zu überzeugen<br />
und dieser Aufgabenstellung<br />
komme ich mit sehr viel Herzblut nach. Es<br />
geht um einen positiven Wandel in Österreich<br />
und den können wir nur gemeinsam<br />
schaffen, wenn uns die Bevölkerung das<br />
notwendige Vertrauen schenkt.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Wo sehen Sie als FPÖ-<br />
Sicherheitssprecher den größten Handlungsbedarf<br />
für die nächste Regierung?<br />
Amesbauer: Zunächst muss im Asylbereich<br />
die Stopptaste gedrückt werden. Es<br />
dürfen keine neuen Anträge angenommen<br />
werden. Weiters müssen endlich<br />
großangelegte Abschiebungen nach<br />
Afghanistan und Syrien stattfinden, dafür<br />
braucht es entsprechende Abkommen.<br />
Im Fokus muss auch der Kampf gegen<br />
den politischen Islam stehen. Der Islamismus<br />
ist die größte Sicherheitsbedrohung<br />
für unsere Heimat. Hier brauchen wir<br />
schleunigst ein entsprechendes Verbotsgesetz<br />
und es darf keine Migration aus<br />
muslimisch geprägten Ländern mehr<br />
geben. Zudem braucht es weitere Maßnahmen,<br />
die von der schwarz-grünen<br />
Echter Kurswechsel wird nur<br />
Seit dem Jahr 2017 vertritt der aus Neuberg an der Mürz stammende FPÖ-<br />
Politiker Hannes Amesbauer die Steiermark im Parlament. In der vergangenen<br />
Periode stieg der gelernte Steinmetz, der im zweiten Bildungsweg ein<br />
Politikwissenschaft- und Publizistikstudium absolvierte, zum Sicherheitssprecher<br />
der Freiheitlichen auf. Zudem fungiert der 43-jährige Vater einer<br />
Tochter auch als stellvertretender Klubobmann von Herbert Kickl. Bei den<br />
bevorstehenden Nationalratswahlen am 29. September tritt er als Landes-<br />
und Wahlkreisspitzenkandidat der steirischen FPÖ an.<br />
Bundesregierung verabsäumt wurden.<br />
Beispielsweise die Senkung des Strafalters<br />
von 14 auf 12 Jahre oder die Deattraktivierung<br />
unseres Sozialsystems für<br />
<strong>Wir</strong>tschaftsmigranten.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Die fatalen Auswirkungen<br />
jahrzehntelanger unkontrollierter Zuwanderung<br />
zeigen sich mittlerweile<br />
in sämtlichen Lebensbereichen. Was<br />
bräuchte es zur Gegensteuerung?<br />
Amesbauer: Wie bereits erwähnt muss<br />
es sofort einen absoluten Asylstopp<br />
geben. Mein Vorschlag ist auch, dass das<br />
Innenministerium einen eigenen Flieger<br />
für Abschiebungen mietet oder kauft, um<br />
rasch und effizient möglichst viele Illegale<br />
und Straftäter außer Landes zu bringen.<br />
Grundsätzlich muss auf allen Ebenen klargemacht<br />
werden, dass Integration eine<br />
Bringschuld der Zugewanderten ist und<br />
keine Aufgabe der heimischen Bevölkerung.<br />
Dieser Sinneswandel muss auch<br />
seitens einer verantwortungsbewussten<br />
Bundesregierung verinnerlicht werden. E<br />
s kann keinesfalls so sein, dass man in<br />
den Schulen kein deutsches Wort mehr<br />
hört und österreichische Mädchen von<br />
muslimischen Mitschülern gedrängt<br />
werden, ein Kopftuch zu tragen. Diesen<br />
Entwicklungen gehört mit aller Entschiedenheit<br />
begegnet.
Amesbauer:<br />
Nationalratswahl am 29.9.<strong>2024</strong>:<br />
ES BEGINNT MIT DIR!<br />
MUTIG NEUES WAGEN<br />
mit einem Volkskanzler Kickl möglich sein<br />
Kurswechsel wird nur mit einem Volkskanzler<br />
Kickl möglich sein.<br />
Seite<br />
5<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Die ÖVP geriert sich im aktuellen<br />
Wahlkampf als „Migrations-Hardliner“.<br />
Glaubwürdiger Sinneswandel oder<br />
leeres Wahlkampfgetöse?<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Welche drei Maßnahmen<br />
müssten jedenfalls in einem Regierungsabkommen<br />
mit freiheitlicher Beteiligung<br />
verankert sein?<br />
Amesbauer: Zweifelsohne das klare<br />
Bekenntnis, dass Österreich kein Einwanderungsland<br />
ist und alle daraus resultierenden<br />
notwendigen Folgemaßnahmen.<br />
Darüber hinaus muss eine umfassende<br />
Stärkung des <strong>Wir</strong>tschaftsstandortes inklusive<br />
Steuererleichterung und Entbürokratisierung<br />
in einem freiheitlich geprägten<br />
Regierungsprogramm Platz finden. Als<br />
dritten Punkt darf ich an dieser Stelle – es<br />
gebe aber definitiv noch mehr Handlungsbedarf<br />
– die rest- und schonungslose<br />
Aufarbeitung des von ÖVP und<br />
Grünen praktizierten Corona-Wahnsinns<br />
nennen.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: …und welche Maßnahmen<br />
der noch amtierenden Bundesregierung<br />
würden Sie streichen beziehungsweise<br />
rückgängig machen?<br />
Amesbauer: Die wirtschafts- und pendlerfeindliche<br />
CO 2<br />
-Steuer gehört meines<br />
Erachtens sofort gestrichen. Die überbordenden<br />
und dem Klimafanatismus der<br />
Grünen geschuldeten Maßnahmen wie<br />
die Einstellung des Ausbaus der A9 im<br />
Süden von Graz oder die geplante Streichung<br />
der Flugverbindung von Graz nach<br />
Wien sollten ebenfalls revidiert werden.<br />
<strong>Wir</strong> brauchen moderne Verkehrsverbindungen,<br />
um als <strong>Wir</strong>tschafts-, Industrieund<br />
Forschungsstandort international<br />
attraktiv zu sein. Aus steirischer Sicht ist<br />
noch zu erwähnen, dass die Bundesasylgroßquartiere<br />
in Spital am Semmering<br />
und Kindberg dauerhaft geschlossen<br />
werden müssen. Bundesweit gesehen<br />
würden sich aber wohl noch zahllose<br />
weitere Beispiele finden, mit denen die<br />
amtierende Bundesregierung die Menschen<br />
vor den Kopf gestoßen hat. Gesamtheitlich<br />
betrachtet braucht es eine<br />
Trendwende hin zu den echten Interessen<br />
und Anliegen der Menschen und dieser<br />
Amesbauer: Völlig unglaubwürdig und<br />
teils sogar hochnotpeinlich. Die ÖVP<br />
fordert die Senkung des Strafalters und<br />
stimmt im Parlament gegen einen entsprechenden<br />
Antrag, die ÖVP propagiert<br />
eine restriktive Asylpolitik und nimmt in<br />
den letzten fünf Jahren rund 250.000<br />
Asylanträge an, die ÖVP spricht von<br />
einem scharfen Kurs gegen Islamisten<br />
und verhindert die Einführung eines<br />
Verbotsgesetzes gegen den politischen<br />
Islam. Noch blamabler agiert der steirische<br />
Landeshauptmann Christopher<br />
Drexler – im Jahr 2015 einer der lautesten<br />
ÖVP-Willkommensklatscher –, der die<br />
Verschärfung des Staatsbürgerschaftsgesetzes<br />
fordert und damit an der eigenen<br />
ÖVP-Bundespartei kläglich scheitert. Dies<br />
sind aber nur einige wenige Beispiele,<br />
die recht eindrucksvoll belegen, wie unehrlich<br />
und doppelbödig die Volkspartei<br />
agiert.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Sie sind Vater einer fünfjährigen<br />
Tochter. In was für einer Welt soll sie<br />
einmal leben können?<br />
Amesbauer: In einem sicheren, wirtschaftlich<br />
erfolgreichen Österreich, wo<br />
sich Leistung lohnt und man sich als<br />
selbstbestimmter Mensch inmitten einer<br />
funktionierenden und freien Gesellschaft<br />
entfalten kann.<br />
<strong>Wir</strong> <strong>Steirer</strong>: Vielen Dank<br />
für das Gespräch!
... zu diesem<br />
ganz klar ...<br />
Seite<br />
6<br />
Die Wahrheit über LH<br />
Drexlers Asylpolitik:<br />
Die erstaunliche Metamorphose<br />
des Landeshauptmanns<br />
In den letzten Monaten – die „Strategen“<br />
der ÖVP hatten vermutlich das Superwahljahr<br />
<strong>2024</strong> mit EU-, Nationalrats- und<br />
Landtagswahl im Sinn – konnten viele<br />
steirische Landsleute eine bemerkenswerte<br />
Wandlung des noch amtierenden<br />
ÖVP-Landeshauptmanns Christopher<br />
Drexler erleben. Meistens sinniert der<br />
selbsternannt feingeistige Kunstkenner<br />
abgeschottet von der normaldenkenden<br />
Bevölkerung bei alternativen Festivals<br />
wie dem „steirischen herbst“ oder der<br />
Aufsteirern-Show, dozierend im intellektuellen,<br />
inneren Monolog unter Parteikollegen<br />
und seinen elitären Kunstfreunden<br />
der Grazer Blase. Davon war <strong>2024</strong> nichts<br />
mehr zu merken. Getrieben von schlechten<br />
Beliebtheitswerten und mit den<br />
Worten des Altlandeshauptmanns Her-<br />
mann Schützenhöfer, er sei unbeliebt,<br />
im Ohr, warf sich Drexler in Tracht und<br />
zog sie nicht mehr aus. Landauf, landab<br />
versuchte er den Bürgern zu erklären, er<br />
sei gar nicht intellektuell, sondern ein<br />
bodenständiger Hardliner, vor allem in<br />
Sachen Asyl. Die <strong>Steirer</strong>, die von der<br />
illegalen Massenzuwanderung und<br />
all ihren negativen Folgen geplagt<br />
werden, könnten angesichts<br />
dieser Metamorphose<br />
wahrlich in Jubelstürme<br />
Zwischen Massenzuwa<br />
aber leeren Worten!<br />
ausbrechen, wenn sich Drexler tatsächlich<br />
vom Saulus zum Paulus gewandelt<br />
hätte. Doch leider war es umgekehrt:<br />
Während er zusammen mit der SPÖ das<br />
Asylchaos des Jahres 2015 noch mit<br />
einer Menschenkette um das Landhaus<br />
zelebriert hatte und sich als ehrlicher<br />
Massenzuwanderungs-Paulus präsentierte,<br />
wurde er nun zum unehrlich-doppelbödigen<br />
Asyl-Saulus, der den <strong>Steirer</strong>n<br />
im Wochentakt in Sachen Asyl Verschärfungen<br />
versprach. Die harten, wenngleich<br />
leeren Worte und das mediale<br />
Aufplustern galten nur den steirischen<br />
Wählern, denn wie die folgenden Zeilen<br />
beweisen, machte Drexler keinerlei Anstalten,<br />
seine ÖVP-Parteikollegen in der<br />
Bundesregierung zu einem Kurswechsel<br />
zu bewegen oder selbst echte Maßnahmen<br />
zu treffen.<br />
Verschleuderung unserer<br />
Staatsbürgerschaft an Afghanen,<br />
Syrer und Türken<br />
Die enorm gestiegenen Einbürgerungszahlen,<br />
die die FPÖ mittels Anfragen<br />
aufgedeckt hat, belegen die Verantwortung<br />
von Landeshauptmann Drexler,<br />
der höchstpersönlich jede einzelne<br />
Staatsbürgerschaft an Afghanen, Syrer<br />
und Türken vergab. So kann man dank<br />
einer schwarz-grünen Bundesregierung<br />
bereits nach sechs Jahren die Staatsbürgerschaft<br />
beantragen. Große Profiteure<br />
sind jene Asylanten, die seit 2015 illegal<br />
unsere Grenzen stürmten. Die Steiermark<br />
hatte alleine im ersten Halbjahr <strong>2024</strong> ein<br />
Plus von 43,7 Prozent bei den Einbürgerungen<br />
zu verzeichnen. Nach jahrelanger<br />
Untätigkeit wollte Drexler plötzlich<br />
Anfang <strong>2024</strong> die Frist von sechs auf zehn<br />
... zu diesem<br />
Thema sage ich<br />
ganz klar ...<br />
FOTO: © DIE FURCHE<br />
Thema sage ich<br />
ganz klar ...<br />
... zu diesem<br />
Thema sage ich
Drexler<br />
TEIL 3<br />
Seite<br />
7<br />
Bild: ©LT-Stmk/Scheriau<br />
nderung und starken,<br />
Jahre ausdehnen – und das, nachdem er<br />
als Landeshauptmann zuvor tausende<br />
Staatsbürgerschaften für Afghanen und<br />
andere Asylanten freudig unterschrieben<br />
hatte. Eine Änderung dieser Fristen gibt<br />
es natürlich bis heute nicht.<br />
Kostenexplosion dank über 500<br />
steirischer Asylunterkünfte<br />
Die Steiermark ist dank ÖVP und SPÖ<br />
überproportional stark mit Massen an<br />
illegalen Migranten belastet. Mit Mitte<br />
Juli <strong>2024</strong> befanden sich 8.400 Asylanten<br />
in der Steiermark. Zudem gab es insgesamt<br />
525 organisierte Unterkünfte in<br />
der Steiermark, 363 für Ukrainer und 162<br />
für alle anderen. Neben dem Ansturm<br />
tausender Asylanten aus dem afrikanischen,<br />
arabischen und asiatischen Raum<br />
ist es vor allem die hohe Anzahl an zu<br />
unterstützenden Ukrainern, die das<br />
System belastet. Dies schlägt sich auch<br />
in den Kosten nieder, 2022 kostete das<br />
steirische Asylwesen dem Steuerzahler<br />
enorme 71 Millionen Euro.<br />
Tägliche Gewaltexzesse – Asylheime<br />
als Kriminalitätshotspots<br />
Lärmbelästigung, schwere Körperverletzung,<br />
schwere Nötigung, gefährliche<br />
Drohung, schwerer Betrug, sexuelle Belästigung,<br />
Urkundenfälschung, Weitergabe<br />
von Falschgeld sowie zahlreiche Verstöße<br />
gegen das Suchtmittelgesetz – die<br />
steirischen Asylunterkünfte sind oftmals<br />
ein Hort der Schwerkriminalität.<br />
Die Bevölkerung erfährt zumeist wenig<br />
davon, obwohl sich zahllose Quartiere<br />
in direkter Nachbarschaft zu rechtschaffenen<br />
Österreichern befinden,<br />
die berechtigt in großer Sorge wären.<br />
Darüber hinaus tauchen Jahr für Jahr<br />
hunderte Asylwerber unter, 2022 waren<br />
es annähernd 300. Wo sich diese Personen<br />
aufhielten und welchen womöglich<br />
kriminellen Aktivitäten sie nachgingen,<br />
ist völlig unbekannt.<br />
Die katastrophalen Auswirkungen der<br />
bereits stattgefundenen Migrationswellen<br />
unter dem Deckmantel des Asyls<br />
sind Drexler jedoch vollkommen egal, er<br />
bezeichnet die Babler-SPÖ, die überhaupt<br />
offene Grenzen fordert und jeden<br />
fremden Sozialsystemglücksritter nach<br />
Österreich holen möchte, als seinen<br />
Wunschkoalitionspartner. Der damit<br />
einhergehende Islamismus, die horrenden<br />
Sozialkosten – das Geld wird dann<br />
bei den hart arbeitenden Österreichern<br />
eingespart – und explodierende Kriminalitätszahlen<br />
kümmern ihn offenkundig<br />
herzlich wenig. Fest steht, dass es nur<br />
mit einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung<br />
einen rigorosen Kurs gegen Gewalttäter<br />
aus aller Herren Länder geben<br />
wird.<br />
Drexler holt über den Familiennachzug<br />
hunderte Asylanten zusätzlich<br />
in die Steiermark<br />
EU-Wahlkampf im Frühjahr <strong>2024</strong>: Drexler<br />
machte angesichts der ÖVP-Umfragewerte<br />
panisch gegen den Familiennachzug<br />
mobil. Dieser ermöglicht es<br />
zehntausenden Migranten nach Österreich<br />
einzureisen, sofern sich bereits ein<br />
Angehöriger mit positivem Asylbescheid<br />
im Land befindet. Der schwarze Landeshauptmann<br />
brachte sogar die steirischen<br />
Schüler ins Spiel und erklärte, ihm sei das<br />
„Menschenrecht auf Bildung“ wichtiger<br />
als das Recht auf Asyl und steirische<br />
Schulen würden bereits jetzt aufgrund<br />
des Nachzugs an ihre Kapazitätsgrenzen<br />
stoßen.<br />
Einmal mehr handelte es sich bei den<br />
Wortspenden Drexlers um reine Wählertäuschung,<br />
unternommen wurde in<br />
dieser Causa nämlich absolut nichts.<br />
Einerseits hätte man gegen den Familiennachzug<br />
generell Einspruch beim<br />
Innenministerium erheben, andererseits<br />
eine geringere Anzahl für die Steiermark<br />
einfordern können. Die FPÖ brachte ans<br />
Tageslicht, dass Schützenhöfer und sein<br />
Nachfolger Drexler nichts dergleichen<br />
taten, nicht einmal 2023 oder <strong>2024</strong> versuchte<br />
man, den massenhaften Zuzug<br />
von Fremden abzuwehren.<br />
Steuergeld der <strong>Steirer</strong> wird zum<br />
Taschengeld für Migranten<br />
Trotz einer All-inclusive-Versorgung bekommen<br />
Asylanten in der Grünen Mark<br />
dank der ÖVP-SPÖ-Landesregierung<br />
zusätzlich Taschengeld und Bekleidungshilfe,<br />
im Jahr 2022 handelte es sich um<br />
rund 2 Millionen Euro. Diese Gelder<br />
schüttet Drexler übrigens freiwillig an die<br />
Asylforderer aus, eine Sachleistungskarte<br />
zur Vermeidung von Missbrauch hat er<br />
im Gegensatz zu anderen Bundesländern<br />
bis heute nicht eingeführt. Ist es fair, dass<br />
einheimische Landsleute für jeden Cent<br />
hart arbeiten müssen, Asylanten aber<br />
fürs Nichtstun sogar noch Taschengeld in<br />
bar in die Hand gedrückt bekommen?<br />
Drexlers Asylbilanz ist verheerend. Den<br />
<strong>Steirer</strong>n verspricht er das Blaue vom<br />
Himmel, während er in Wahrheit versucht,<br />
seine ÖVP-Kollegen in der Bundesregierung<br />
keinesfalls zu verärgern.<br />
Seine Parteifreunde und ÖVP-Interessen<br />
waren, sind und werden ihm immer wichtiger<br />
sein als die berechtigten Sorgen<br />
und Anliegen der steirischen Landsleute.
Seite<br />
8<br />
FPÖ begehrte<br />
Offenlegung<br />
sämtlicher<br />
„Corona-<br />
Protokolle“<br />
ÖVP und SPÖ verweigern<br />
vollständige Transparenz<br />
bei der Aufarbeitung<br />
des Corona-Wahnsinns<br />
Im Frühjahr dieses Jahres sorgte die<br />
Veröffentlichung der teils geschwärzten<br />
Inhalte der sogenannten „Corona-Protokolle“<br />
des deutschen „Robert-Koch-Institutes“<br />
für Aufsehen. Schließlich lag die<br />
Vermutung nahe, dass bei zahlreichen<br />
während der Pandemie getätigten Aussagen<br />
der deutschen Bundesregierung<br />
nicht wissenschaftliche, sondern politische<br />
Beweggründe ausschlaggebend<br />
waren, um in weiterer Folge Corona-<br />
Maßnahmen rechtfertigen zu können.<br />
Da bekanntlich in Österreich ab Mitte<br />
März 2020 eine ähnliche Corona-Repressionspolitik<br />
seitens der schwarz-grünen<br />
Bundesregierung betrieben worden war,<br />
forderten die steirischen Freiheitlichen<br />
volle Transparenz zu den während der<br />
Corona-Pandemie eingerichteten Krisenstäben<br />
und deren Besprechungsinhalten<br />
und stellten entsprechende Anfragen an<br />
die Landesregierung.<br />
Landesregierung<br />
verheimlicht Inhalte von<br />
221 Sitzungsprotokollen<br />
Die Beantwortungen durch die beiden<br />
zuständigen ÖVP-Politiker Landeshauptmann<br />
Drexler und Gesundheitslandesrat<br />
Kornhäusl setzten allerdings die bereits<br />
während der Corona-Pandemie gelebte<br />
Intransparenz der Landesregierung nahtlos<br />
fort. So gibt es keinerlei Pläne seitens<br />
der Landesregierung, die 221 Sitzungsprotokolle<br />
des vom Land Steiermark<br />
während der Pandemie eingerichteten<br />
Corona-Koordinationsstabs zu veröffentlichen.<br />
Stattdessen hieß es in der Anfragebeantwortung<br />
von Landesrat Kornhäusl,<br />
dass die protokollierten Informationen<br />
unter dem Gesichtspunkt der damaligen<br />
aktuellen Lage zu betrachten seien. Aus<br />
diesem Grund erscheine eine Veröffentlichung<br />
dieser Informationen zum jetzigen<br />
Zeitpunkt als „nicht relevant“.<br />
Die steirische Landesregierung<br />
fungierte unter<br />
ihrem damaligen Chef<br />
Hermann Schützenhöfer<br />
von Beginn an<br />
als besonders glühender Fanatiker<br />
der schwarz-grünen Corona-Repressionspolitik.<br />
Möglicherweise<br />
hatten sogar zahlreiche der später<br />
auf Bundesebene gesetzten Zwangsmaßnahmen<br />
im steirischen Corona-<br />
Koordinationsstab ihren Ursprung.<br />
Die Weigerung der Landesregierung<br />
zur Veröffentlichung von mehr als<br />
200 ‚Corona-Protokollen‘ mit dem<br />
Argument, dass diese nicht relevant<br />
sei, offenbart eine Abgehobenheit der<br />
Sonderklasse. Die <strong>Steirer</strong> haben ein<br />
Recht zu erfahren, ob die verhängten<br />
Repressalien auf wissenschaftlichen<br />
Fakten basierten oder auf politisch<br />
gewollte Panikmache zurückgingen.<br />
<strong>Wir</strong> Freiheitliche werden jedenfalls<br />
nicht nur weiterhin mit Vehemenz<br />
für die Veröffentlichung sämtlicher<br />
Informationen eintreten, sondern<br />
fordern darüber hinaus auch eine<br />
umfassende Aufarbeitung der Pandemie<br />
im Rahmen einer eigenen steirischen<br />
Untersuchungskommission.<br />
LABG. MARCO TRILLER<br />
FPÖ-GESUNDHEITSSPRECHER
POLITISCHER AUFWECKER:<br />
Seite<br />
9<br />
Islamistische Attentate, Konzertabsagen<br />
und Freiheitseinschränkungen<br />
Das Erbe der schwarz-rot-grünen<br />
Willkommenspolitik?<br />
aufweist. Hinduistische, buddhistische,<br />
evangelische, römisch-katholische, orthodoxe,<br />
jüdische oder atheistische Terroranschläge<br />
sind hierzulande nicht bekannt.<br />
Spricht man diese Dinge konkret<br />
an, kommt von den „guten Menschen“ in<br />
diesem Land“ postwendend die Antwort,<br />
dass dies „nichts mit dem Islam zu<br />
tun habe“. Allein die Quantität und das<br />
ständig wiederkehrende Muster islamistischer<br />
Anschläge lässt an dieser Behauptung<br />
berechtigte Zweifel aufkommen.<br />
V or dem Jahr 2015 gehörte es zur Art<br />
des westlichen Lebens, dass Konzerte<br />
in großen Stadien stattfinden können. Sie<br />
mussten nicht aus Sicherheitsgründen<br />
abgesagt werden, weil fanatische Streiter<br />
des Islams auf Konzerten möglichst viele<br />
Menschen töten wollten. Fans von Taylor<br />
Swift, die sich über ein Jahr auf das<br />
Konzert in Wien gefreut haben, können<br />
davon ein Lied singen.<br />
Vor dem islamistischen Anschlag mit<br />
einem Lastkraftwagen auf einen Berliner<br />
Weihnachtsmarkt im Dezember 2016<br />
(13 Tote, 70 Verletzte) mussten Adventmärkte<br />
nicht mit hässlichen, meterhohen<br />
Betonquadern geschützt werden. Seitdem<br />
Islamisten auch Fahrzeuge als Waffe<br />
gegen unschuldige Menschen einsetzen,<br />
gehören derartige Poller leider zum<br />
weihnachtlichen Stadtbild. Auch Christkindlmärkte<br />
in Graz, Wien und anderen<br />
Städten kommen ohne derartige Absperrungen<br />
nicht mehr aus.<br />
Vor dem islamistischen Terrorangriff auf<br />
das World-Trade-Center in New York im<br />
Jahr 2001 (3.000 Tote, 6.000 Verletzte)<br />
konnte man bei Flugreisen auch problemlos<br />
Nagelfeilen, Trinkflaschen, Einwegrasierer<br />
und andere Gegenstände im<br />
Handgepäck mitnehmen. Nach „9/11“ ist<br />
dies aus Sicherheitsgründen nicht mehr<br />
möglich. Vielmehr gehören stundenlanges<br />
Warten am Flughafen sowie restriktive<br />
Gepäck- und Personenkontrollen zum<br />
Alltag.<br />
Österreich bietet Migranten eine Rundumversorgung<br />
und gewährt anerkannten<br />
Flüchtlingen nahezu die gleichen<br />
Sozialleistungen wie Staatsbürgern.<br />
Von derartigen Geldleistungen können<br />
Einwohner in ihren islamischen Heimatländern<br />
nur träumen. Diese Gastfreundlichkeit<br />
des Aufnahmelandes schützt den<br />
Staat und seine Menschen aber nicht vor<br />
hinterhältigen Aktionen religiöser Fanatiker,<br />
wie die Anschläge vom 2. November<br />
2020 in Wien und die Amokfahrt vom 20.<br />
Juni 2015 in Graz zeigten. In der Wiener<br />
Innenstadt tötete ein Islamist mit einem<br />
Sturmgewehr wahllos vier Menschen und<br />
verletzte 23 teils schwer. Der Amokfahrer<br />
Alen R., der mit einem Großraumfahrzeug<br />
durch die Grazer Herrengasse<br />
raste, tötete drei Menschen und verletzte<br />
bei seiner Hetzfahrt 36 Personen. Laut<br />
Angaben seiner damaligen Frau habe er<br />
sie gezwungen, eine Burka zu tragen und<br />
besuchte sechsmal in der Woche eine<br />
Grazer Moschee. Der Täter richtete sich<br />
im Jahr 2023 selbst.<br />
Es ist unredlich, eine Glaubensgemeinschaft<br />
für das individuelle Fehlverhalten<br />
von einzelnen Personen in Bausch und<br />
Bogen verantwortlich zu machen. Eine<br />
differenzierte Betrachtung des tatsächlichen<br />
Ist-Zustandes darf jedoch allein<br />
deswegen nicht unter den Teppich gekehrt<br />
werden. Es ist leider eine Tatsache,<br />
dass der religiös motivierte Terror, der<br />
sich gegen westliche Werte, staatliche<br />
oder religiöse Einrichtungen und Menschen<br />
richtet, eine bestimmte Prägung<br />
Jahrzehntelang praktizierten ÖVP, SPÖ,<br />
GRÜNE und KPÖ eine Politik der offenen<br />
Grenzen. In der linken Bubble wurde Zuwanderung<br />
als „kulturelle Bereicherung“<br />
gefeiert. Die ÖVP war und ist fixer Bestandteil<br />
der Willkommenskultur-Politik<br />
– nicht nur im metaphorischen, sondern<br />
auch im tatsächlichen Sinn. Im Jahr 2015,<br />
wenige Monate vor dem Flüchtlingsdurchbruch<br />
in Spielfeld, wo tausende<br />
Asylwerber aus Afrika und Asien unkontrolliert<br />
ins Land strömten, warnte die<br />
FPÖ im Rahmen einer Sonderlandtagssitzung<br />
vor den Gefahren der zügellosen<br />
Massenzuwanderung. Die Antwort der<br />
ÖVP? Auf Initiative der Plattform „Flüchtlinge<br />
– Willkommen in der Steiermark“<br />
beteiligte sie sich aktiv an einer von SPÖ,<br />
GRÜNEN und KPÖ gebildeten Menschenkette<br />
um das Landhaus, um ein<br />
Zeichen für „mehr Willkommenskultur<br />
und Solidarität“ zu setzen. Mittendrin<br />
war dabei auch der nunmehrige Landeshauptmann<br />
Christopher Drexler.<br />
Wer vor der ungezügelten und völlig undifferenzierten<br />
Migrationspolitik warnte,<br />
wurde jahrelang als „Hetzer“, „rechtsextrem“<br />
oder gar „faschistisch“ diskreditiert.<br />
Eine ehrliche und offene Debatte über<br />
die Vor- und Nachteile der Migration<br />
fand schlichtweg nicht statt. Erst als die<br />
Folgen der völlig verfehlten Migrationspolitik<br />
nicht mehr zu leugnen waren,<br />
durfte man die Flüchtlingspolitik infrage<br />
stellen, ohne zugleich in eine bestimmte<br />
Ecke geschoben zu werden. Tatsächlich<br />
ist die Migrationspolitik Österreichs<br />
krachend gescheitert. Dafür haben ÖVP,<br />
SPÖ und GRÜNE die Verantwortung zu<br />
tragen.
Seite<br />
10<br />
Ausländer als große<br />
Profiteure der heimischen<br />
Sozialunterstützung<br />
Sozialunterstützungsbezieher<br />
2023<br />
52% 48%<br />
Fremde Österreicher<br />
Aktuelle Zahlen aus dem<br />
steirischen Sozialressort<br />
belegen, dass die Grüne<br />
Mark weiterhin ein Magnet<br />
für Sozialunterstützungsbezieher<br />
aus aller Herren<br />
Länder ist – Österreicher<br />
geraten immer weiter ins<br />
Hintertreffen.<br />
Rund 79,9 Millionen Euro<br />
– so hoch waren im vergangenen<br />
Jahr die Kosten<br />
für die Sozialunterstützung in der Steiermark.<br />
Die Maßnahme, deren eigentlicher<br />
Sinn es war, <strong>Steirer</strong>n in Notlagen<br />
über die Runden zu helfen, explodierte<br />
kostenseitig somit in den vergangenen<br />
Jahren regelrecht. Schließlich betrugen<br />
die Aufwendungen vor vier Jahren noch<br />
rund 15 Millionen Euro weniger als heute.<br />
Nutznießer der Sozialunterstützung<br />
sind auch längst nicht mehr Österreicher,<br />
wie aktuelle Zahlen aus dem Büro der<br />
SPÖ-Soziallandesrätin Doris Kampus<br />
belegen. So steigt der Anteil von Ausländern<br />
im System immer weiter.<br />
Im letzten Jahr bezogen<br />
20.831 Personen die Unterstützungsleistung<br />
des Landes<br />
– davon waren jedoch lediglich 47,7<br />
Prozent Österreicher. Somit ist mehr als<br />
jeder zweite Bezieher der Sozialhilfe in<br />
der Steiermark ein Ausländer, ein tieferer<br />
Blick in die Statistik der Fremden offenbart,<br />
dass bald jeder dritte Bezieher<br />
überdies Asylant sein dürfte. Insgesamt<br />
ist die Gruppe der Nichtösterreicher damit<br />
gegenüber dem Jahr 2022 abermals<br />
um rund einen Prozentpunkt gewachsen.<br />
Wer nun denkt, die Masse dieser Leistungen<br />
würde EU-Bürgern oder jenen<br />
aus dem EWR-Raum zugutekommen, irrt.<br />
Graz ist Hotspot<br />
der Bezieher<br />
Lediglich 2.033<br />
Bezieher stammen<br />
aus diesem<br />
Personenkreis.<br />
Als klarer Hotspot kristallisiert sich einmal<br />
mehr die Landeshauptstadt heraus.<br />
In Graz befinden sich 45,9 Prozent aller<br />
österreichischen sowie rund 71 Prozent<br />
aller ausländischen Bezieher. Dies<br />
verwundert nicht, wenn man die Ausweitung<br />
der Sozialleistungen für Fremde<br />
aus aller Herren Länder durch die<br />
Rathauskoalition betrachtet. Besonders<br />
Plus 15 Millionen Euro in<br />
nur vier Jahren<br />
gravierend wird<br />
es, wenn man sich<br />
Ausgaben Sozialunterstützung in Mio. Euro:<br />
81<br />
79<br />
77<br />
75<br />
73<br />
71<br />
69<br />
67<br />
65<br />
2020 2021 2022 <strong>2024</strong><br />
Jeder vierte Bezieher<br />
ist Asylant<br />
Rund die Hälfte der<br />
vollunterstützten Bezieher<br />
sind Asylanten<br />
+15<br />
Mio.<br />
Euro<br />
Mehr als 50 % der Bezieher<br />
sind keine Österreicher<br />
die sogenannten „vollunterstützten<br />
Bezieher“ ansieht. Dies sind Personen,<br />
die keinerlei weitere Einnahmequellen<br />
haben und somit pro<br />
Monat satte 1.053,64 Euro<br />
netto – im Jahr <strong>2024</strong> erhöhte<br />
sich diese Summe bereits<br />
auf 1.155,84 Euro – erhielten.<br />
Im Dezember 2023 waren dies<br />
beispielsweise 6.872 Personen,<br />
davon jedoch nur 34,6 Prozent<br />
Österreicher. Der Rest – also<br />
unglaubliche 65,3 Prozent –<br />
waren Ausländer. Insgesamt<br />
stellten Asylberechtigte sogar<br />
annähernd die Hälfte der vollunterstützten<br />
Bezieher!<br />
Diese Zahlen belegen eindeutig die<br />
tiefsitzende Arbeitsunwilligkeit bei<br />
einem Großteil der Glücksritter aus allen<br />
Winkeln der Welt. Seitens der schwarzroten<br />
Landesregierung und insbesondere<br />
durch das nachsichtige Wegsehen<br />
von SPÖ-Asyllandesrätin Kampus scheint<br />
man zu versuchen, den sozialen Frieden<br />
in der Grünen Mark über massive Zahlungen<br />
an Fremde sicherstellen zu wollen.<br />
Dass ein derartiges System nicht nur<br />
auf lange Sicht nicht tragfähig, sondern<br />
gegenüber all jenen, die es mit ihren<br />
Beitragszahlungen auch finanzieren,<br />
gänzlich ungerecht ist, dürfte weder SPÖ<br />
noch ÖVP großartig kümmern. Ohne<br />
eine rigorose Wende in der Asylpolitik<br />
und eine Abschaffung aller Anreize für<br />
Fremde aus aller Herren Länder wird sich<br />
an den erschreckenden Zahlen jedoch<br />
so schnell nichts ändern – nur eine<br />
politische Trendwende kann auch für<br />
eine Abkehr von der gänzlich verfehlten<br />
Sozialpolitik in der Grünen Mark sorgen.
Mario Kunasek und Hannes Amesbauer:<br />
FIT FÜR DIE STEIERMARK!<br />
Seite<br />
11<br />
Steirische FPÖ-Spitzenkandidaten waren<br />
im August auf sportlicher Mission in der<br />
Grünen Mark unterwegs und profilierten<br />
sich als die fittesten und geeignetsten<br />
Kandidaten für die bevorstehende<br />
Nationalrats- und Landtagswahl.<br />
Im Rahmen einer breit angelegten Tour<br />
durch die Steiermark besuchte FPÖ-<br />
Landesparteiobmann und Klubobmann<br />
Mario Kunasek im August alle steirischen<br />
Regionen, um an vielfältigen sportlichen<br />
Aktivitäten teilzunehmen und mit den<br />
Bürgern ins direkte Gespräch zu kommen.<br />
Mit dabei war der steirische FPÖ-<br />
Landesspitzenkandidat für die Nationalratswahl<br />
NAbg. Hannes Amesbauer.<br />
In den letzten Wochen standen neben<br />
Wandern, Boxen und Tennis unter anderem<br />
auch Rafting sowie eine Radtour und<br />
Tauchen auf dem Programm.<br />
Hintergrund der Sporttour war es, näher<br />
in die steirischen Regionen hineinzuschauen,<br />
deren landschaftliches und<br />
touristisches Angebot zu entdecken,<br />
gemeinsam mit interessierten Bürgern<br />
sportliche Akzente zu setzen und dabei<br />
neue Handlungsfelder aufzudecken. Nur<br />
mit dem Ohr am Bürger ist es möglich,<br />
auf Sorgen und Anliegen aufmerksam<br />
zu werden. Die vielen Rückmeldungen<br />
der Menschen fließen unmittelbar in die<br />
parlamentarische Arbeit ein, um so die<br />
Grüne Mark im Sinne der Bevölkerung<br />
noch lebenswerter zu machen.<br />
Ein weiterer Beweggrund für die Steiermarktour<br />
war die Stärkung der regionalen<br />
Tourismusbetriebe und damit der<br />
steirischen Regionen insgesamt, was den<br />
Freiheitlichen ein besonderes Anliegen<br />
ist. Im Zuge der Tour konnten auch<br />
einige Sportvereine, die nicht nur einen<br />
enormen Beitrag zur Fitness und zum<br />
gesundheitlichen Wohlbefinden der Bevölkerung,<br />
sondern auch einen wichtigen<br />
gesellschaftlichen Mehrwert leisten,<br />
finanziell unterstützt werden.<br />
Unter dem Motto „Fit für die Steiermark“<br />
konnte sich der steirische FPÖ-Chef und<br />
Spitzenkandidat für die Landtagswahl<br />
Mario Kunasek definitiv als fittester und<br />
geeignetster Kandidat für den steirischen<br />
Landeshauptmannsessel profilieren.<br />
Nicht nur im Sport zeigte er sich zielstrebig,<br />
auch auf politischer Ebene ist er<br />
zuversichtlich, das Match gegen Landeshauptmann<br />
Christopher Drexler und<br />
Landeshauptmann-Stellvertreter Anton<br />
Lang gewinnen zu können.
FPOE.AT<br />
Dein Verstand<br />
sagt<br />
ÖSTERREICH WIEDER FREI<br />
Souveränität und Neutralität sind nicht verhandelbar<br />
FAMILIE IN DEN MITTELPUNKT<br />
Finanzielle Förderung für die<br />
Familiengründung<br />
GESUNDHEIT UND PFLEGE<br />
Offensive gegen Personalmangel und<br />
Zwei-Klassen-Medizin<br />
WOHLSTAND WIEDER<br />
MÖGLICH MACHEN<br />
Preisdeckel, leistbare Wohnungen,<br />
gerechte Gehälter<br />
SICHERHEIT UND GRENZSCHUTZ<br />
Asylstopp und Remigration statt Überfremdung<br />
WIEDERGUTMACHUNG<br />
für die letzten fünf Jahre<br />
FREIHEIT ZURÜCKHOLEN<br />
Schluss mit Verboten, Bürokratie<br />
und Zensur<br />
LEISTUNG<br />
UND LOHN<br />
Runter mit den<br />
Steuern, mehr<br />
Netto vom<br />
Brutto<br />
DEIN HERZ WÄHLT