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Stand: April 2012<br />

digital<br />

health care<br />

technologiesÜberar­beitete­auflage<br />

01|2012


Qualität · flexibilität<br />

Zuverlässigkeit<br />

2­|­S-CaPe ® ­gmbH


inhAltSverzeichniS<br />

inhalt<br />

S-CaPe ® ­gmbH­timeline­ Seite­­4<br />

S-CaPe ® ­medical­multiconsole­ 6<br />

S-CaPe ® ­video­management­ 8<br />

S-CaPe ® ­medical­multiconsole­ 12<br />

S-CaPe ® ­ausstattung­OP-Saal­ 13<br />

S-CaPe ® ­touch­free­­ 14<br />

S-CaPe ® ­medical­cart­|­tele-Medizin­ 16<br />

S-CaPe ® ­<strong>external</strong>­<strong>display</strong>­ 18<br />

S-CaPe ® ­viewing­solution­ 19<br />

S-CaPe ® ­touch-based­interactive­dicom-viewer­ 20<br />

Viewstation­&­Viewport­ 22<br />

Service­und­Wartungen­ 23<br />

referenzprojekte­ 24<br />

installationen­ 42<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­3


timeline<br />

s·caPe timeline<br />

1990<br />

Gründung der<br />

S-CAPE ® GmbH<br />

HRB 00007<br />

4­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

1996<br />

2001<br />

Qualitäts -<br />

manage ment<br />

nach<br />

Din en iSO 9001<br />

Spezialisierung<br />

auf digitale Bildbetrachtung<br />

im OP<br />

Produktlinie<br />

medical multiconsole<br />

medical multiconsole<br />

2004<br />

2006<br />

Kooperation<br />

mit PLANILUX<br />

Felix Schulte<br />

Gmbh & co. KG<br />

customiZed<br />

medical eQuiPment<br />

most innovative<br />

Digital health<br />

Solution Award<br />

viewing station<br />

Patent<br />

viewing station<br />

2007 | 08<br />

2009<br />

medical<br />

multiconsole<br />

Gebrauchsmuster<br />

Produktlinie<br />

Externes Display<br />

<strong>external</strong> <strong>display</strong><br />

touch free ® Patent<br />

neuauflage<br />

Produktlinie<br />

Video management<br />

touch free video management<br />

Projekt Uniklinik Bonn,<br />

neurochirurgie<br />

videomanagement mit integration<br />

von mikroskop, navigation,<br />

hD­lampenkamera, video­Dokumentation­System<br />

mit Anbindung<br />

an KiS/PAcS<br />

Projekt Karlsburg<br />

hybrid­OP<br />

videomanagement mit inte gra tion<br />

der Dräger­lampenkamera,<br />

lam pen kamera steurung in<br />

S­cAPe ® medical multiconsole,<br />

video­Dokumentation­System<br />

mit der mög lichkeit zur Anbindung<br />

an KiS/PAcS


timeline<br />

Die S-CAPE ® GmbH Unternehmensphilosophie orientiert<br />

sich an den Bedürfnissen unserer Kunden.<br />

Hohe Qualität sowie Zuverlässigkeit, verbunden mit dem<br />

Engagement und Können unserer Mitarbeiter, sorgen<br />

für optimale und effiziente Lösungen.<br />

lKh Kirchdorf, Österreich<br />

gewinnt Innovationspreis mit<br />

S-CAPE ® Videomanagement<br />

videomanagement mit integration<br />

von hD­endoskop, c­Bogen, SD­lampenkamera,<br />

video­Dokumentation­System<br />

mit der möglichkeit zur Anbindung an<br />

KiS/PAcS, touch­Screen Umschaltung<br />

der eingänge sowie Bedienung der<br />

video­Dokumentation, Anbindung von<br />

Fremdmonitoren via Steuerleitung<br />

2011<br />

videomanagement<br />

D1­65<br />

Produktlinie<br />

Glaskonsole,<br />

Kooperation<br />

mit MAQUET<br />

Greifswald Uniklinik<br />

zitha Klinik luxemburg<br />

Projekt<br />

Klinik ethiAnUm,<br />

heidelberg<br />

videomanagement mit integration<br />

von mikroskop, c­Bogen, SD­lampenkamera<br />

und Arthros kopie turm,<br />

video­Doku mentation­System<br />

mit der möglichkeit zur Anbindung<br />

an KiS/PAcS, iP­Streaming der<br />

OP­lampenkamera in das Krankenhausnetzwerk<br />

Universitätsklinikum Dresden<br />

Krankenhaus St. elisabeth<br />

ravensburg<br />

AvK Bad Oeynhausen<br />

incci Klinik luxemburg<br />

Katholisches Klinikum Koblenz<br />

Sultan Quaboos University<br />

hospital, muscat, Oman<br />

S­cAPe ® stellt Bildbetrachtungs­ und videomanagementsysteme<br />

für Operationssäle her. Diese entsprechen den<br />

vorgegebenen hygienischen und tech nischen Spezialnormen<br />

im medizinisch sensiblen Um feld und ermöglichen<br />

zudem auch die Kombination mit ana loger röntgenbildbetrachtung.<br />

Klinikum Kulmbach<br />

2012<br />

Multitouch Interactive<br />

Dicom Viewer<br />

Kooperation mit BRAINLAB<br />

Kooperation mit EIZO<br />

Mobiles Video -<br />

konferenzsystem<br />

Affiliated cancer hospital<br />

of ningxia china<br />

Klinikum Görlitz<br />

Al Khalidi hospital,<br />

Amman, Jordan<br />

AKh linz/Österreich<br />

Kingdom Saudi Arabia riyad<br />

Security Forces hospital<br />

Asklepios Wiesbaden<br />

King Abdul Aziz University hospital,<br />

Jeddah, Saudi Arabien<br />

><br />

DIN EN<br />

ISO 13485<br />

3D-Visuali-<br />

sierung<br />

Neuauflage<br />

Externes<br />

Display<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­5


meDicAl mUlticOnSOle<br />

medical<br />

multiconsole<br />

mit der einführung unserer innovativen digitalen Betrach­<br />

tungslösung für Operationssäle, der S-CAPE ® medical<br />

multiconsole, ist es der 1990 gegründeten S­cAPe ® Gmbh<br />

über die letzten Jahre gelungen, sich zu einem namhaften<br />

hersteller deutscher medizintechnik zu etablieren.<br />

Angetrieben durch stetig wachsende Anforderungen aus<br />

den chirurgischen Fachabteilungen, entwickelte und instal<br />

lierte S­cAPe ® mittlerweile zahlreiche komplexe<br />

lösun gen für Krankenhäuser auf der ganzen Welt. im<br />

zuge der fortschreitenden Digitalisierung bildgebender<br />

ver fahren in der medizin sind sowohl Kombinationen aus<br />

analoger und digitaler technik als auch Anordnungen<br />

verschie dener monitorvarianten möglich.<br />

mit der Spezialisierung auf integration und verarbeitung<br />

von videosignalen unterschiedlichster bildgebender<br />

Systeme in Kombination mit der Basislösung S-CAPE ®<br />

medical multiconsole, zeigt sich S­cAPe ® mit seinen<br />

kunden spezifisch konfigurierten Geräten und video management­Produkten<br />

für die nächsten Jahre gerüstet.<br />

Unsere Produktentwicklung orientiert sich an den Wünschen<br />

und Bedürfnissen der Kunden. innovation, hohe<br />

Qualität, Flexibilität und engagement unserer mit arbeiter<br />

ermöglichen es, optimale und effiziente lösungen in<br />

kurzer zeit bereitzustellen.<br />

Unsere Geräte werden mit minimalem Platzbedarf ergonomisch<br />

in die Wand des Operationssaals integriert.<br />

Durch eine antimikrobielle medizinische tastatur mit<br />

touchpad, welche in einem Bereich von ­30° bis +90°<br />

ergonomisch in jeder Stellung fixierbar ist, wird eine einfache<br />

und effektive Bedienung gewährleistet. Unsere<br />

tasta turen entsprechen allen hygienischen Anforderungen<br />

im OP.<br />

6­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

D3­23/42/21“ touch<br />

Die S-CAPE ® medical multiconsole ist vollständig<br />

mPG­zerti fiziert nach eG norm (medizinprodukteklasse<br />

i).<br />

Die S-CAPE ® medical multiconsole besitzt ce­Kennzeich<br />

nung, ein hygiene gutachten liegt vor und sie<br />

entspricht Din en 60601­1­1; Din en 60601­1­2.<br />

Die zertifizierung des Qualitäts manage ment systems<br />

nach Din en iSO 9001 erfolgte bereits 1996.<br />

Des Weiteren ist die S-CAPE ® medical multiconsole vollständig<br />

desinfizierbar, abwisch­ und abwaschbar. Die Displays<br />

sind durch entspiegeltes Schott ® eSG­Sicherheitsglas<br />

ge schützt. Aufgrund der nicht sichtbaren Kabel oder<br />

Staub fänger jeglicher Art ist die S-CAPE ® medical multiconsole<br />

optimal und hygienisch einwandfrei für den OP.<br />

eine Kombination mit der herkömmlichen Analogtechnik<br />

ist problemlos möglich. Der Austausch bestehender<br />

röntgenschaukästen ist im rahmen konstruktiv bedingter<br />

mindestmaße ebenso möglich wie die unkomplizierte<br />

Anpassung an vorhan dene nischen.


meDicAl mUlticOnSOle<br />

D1­21/D1­42/A140 D2­23<br />

schneller und PräZiser abruf<br />

von Digitalen­unD­analOgen<br />

röntgen- und videobildern<br />

im oPerationssaal<br />

Ausführliche Produktbeschreibungen sowie<br />

weitere informationen erhalten sie unter:<br />

www.s-cape.com | info@s-cape.com<br />

sowie von unserem vertriebsteam.<br />

Das­S-CaPe ® -bildbetrachtungssystem­ist­eine­neuartige­<br />

Kombination­aus­wahlweise­konventioneller­und­digitaler­<br />

bildbetrachtung.­ es­ ermöglicht­ den­ einzug­ von­ hoher­<br />

it-Performance­ in­ medizinisch­ sensible­ bereiche.­ Die­<br />

bautiefe­von­nur­10,5­cm­ermöglicht­einen­problemlosen­<br />

austausch­ vorhandener,­ analoger­ bildbetrachter­ gegen­<br />

die­ S-CaPe ® -geräte.­ Durch­ die­ komplette­ integration­<br />

in­ die­ Wand­ ist­ neben­ einem­ nicht­ unerheblichen­<br />

Kostenvorteil­eine­ sehr­ Platz­ sparende­Modernisierung­<br />

des­OP-Saales­möglich.­<br />

auch­ erweiterungen­ um­ diverse­ Peripheriegeräte­ oder­<br />

eine­ anbindung­ an­ diese­ (z.b.:­ externe­ Monitore)­ ist­<br />

grundsätzlich­gewährleistet.<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­7


viDeO cOntrOl<br />

video-<br />

managementsysteme<br />

fÜr­Den­OP­Der­ZuKunft<br />

Durch die fortschreitende entwicklung operativer ver ­<br />

fahren werden immer mehr medizinische Geräte mit<br />

bild gebenden Quellen diverser hersteller ein gesetzt. Auf­<br />

grund dieser tatsache kommen wäh rend einer Operation<br />

oft unterschiedlichste Systeme wie endos kope, mikros­<br />

kope, c­Bogen, chirurgische navi gationssysteme, Ultra­<br />

schallgeräte und an dere video quellen zur Anwendung,<br />

welche untereinander nur bedingt kompa tibel sind.<br />

Die S­cAPe ® videomanagement­lösung reprä sentiert<br />

sich an dieser Stelle als »chirurgisches cockpit«.<br />

Videomanagement-Systeme auf drei Ebenen<br />

Die erste ebene beinhaltet die reine Darstellung von<br />

Bild­ und videomaterial.<br />

in der nächsten ebene können die Bild­ und video quellen<br />

zusätzlich auf genommen und archiviert werden. Weitere<br />

Funktionen wie zum Beispiel DicOm­Dienste stehen zur<br />

ver fügung.<br />

Die letzte Stufe beinhaltet die Datenüber tragung der<br />

videosignale über lange Distanzen (z. B. hörsaal).<br />

Alle drei ebenen lassen sich frei miteinander kombi nie ren<br />

und können modular erweitert werden.<br />

8­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

videocontrol@s-cape.com<br />

Die S-CAPE ® Tele-Medizin-Modelle<br />

werden mit S-CAPE ® video control<br />

ausgestattet. Weitere Informationen<br />

finden Sie dazu ab Seite 16.


viDeO cOntrOl<br />

Subheadline<br />

experte<br />

Das­Herzstück­des­Videomanage-<br />

ments­von­S·CaPe ® ­ist­die<br />

S-CAPE ® medical multiconsole.<br />

Deren­Hard­ware­ist­immer­mit­den­<br />

aktuellen­intel ® -Pro­zessoren­­<br />

aus­gerüstet.­<br />

Modalitäten<br />

extern<br />

forschung<br />

lehre<br />

extern<br />

KIS<br />

medical<br />

multiconsole<br />

mit<br />

Die Koordinierung dieser zahlreichen Systeme ist einerseits<br />

häufig beschwerlich und benötigt andererseits viel<br />

zeit hinsichtlich der Schulung der mitarbeiter.<br />

insbeson dere bei häufig wechselndem OP­Personal werden<br />

Systeme benötigt, die einfach sowie intuitiv bedienbar<br />

sind und keine lange ein arbeitungszeit benötigen.<br />

Damit all diese Geräte im rahmen des »digitalen OP«<br />

sinnvoll miteinander kommunizieren können, muss ein<br />

zentrales videomanagement geschaffen werden, welches<br />

einen benutzerfreundlichen Workflow ermög licht. An<br />

dieser Stelle setzt die Philosophie der S­cAPe ® Gmbh<br />

an, die Konzeption eines bedienerfreundlichen OP­Saals<br />

optimal zu unterstützen.<br />

Unsere lösung heißt: S-CAPE ® video control<br />

riS/PACS<br />

Hörsaal<br />

arztzimmer<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­9


viDeO cOntrOl<br />

inDiViDuelle­SySteMe­<br />

Das Grundprinzip basiert darauf, alle bild gebenden<br />

Moda litäten im OP mit der S-CAPE ® medical multicon-<br />

sole zu vernetzen und von dort aus anzuwählen.<br />

Dieses System ist sehr umfangreich und kann unter<br />

anderem an eine DICOM-Worklist sowie an das PACS an-<br />

gebunden werden.<br />

Bei einer Speicherung können Patienten- und Videodaten<br />

untrennbar miteinander ver bunden werden,<br />

sodass eine eindeutige Zuordnung gegeben ist.<br />

Jedes System wird individuell auf die Bedürfnisse des<br />

Kunden angepasst und mit diesem zusammen entwickelt.<br />

SIGNALVERARBEITUNG<br />

− Darstellung und Aufzeichnung aller analogen<br />

und digitalen Signale (SD und hD)<br />

− Wahlweiser Wechsel zwischen den Quellen<br />

− Gleichzeitige Aufzeichnung von videos, ton<br />

und Standbildern<br />

− Auslösen einer videoaufzeichung oder<br />

einzel bild aufnahme durch Fußpedal oder<br />

endoskop steuerung<br />

DICOM<br />

− DicOm­Worklist­Anbindung zum Abruf der<br />

Patientendaten aus informationssystemen<br />

− DicOm­Store­Funktion zur Anbindung an das PAcS<br />

− Weitere DicOm­Dienste<br />

− Generierung mehrerer DicOm­Formate zur<br />

optimalen integration in das PAcS<br />

SPEICHERUNG<br />

− Speicherung im PAcS, netzwerk (SAn, nAS etc.),<br />

USB­Stick oder Brennen auf cD/DvD/Blue­ray<br />

− Auswahl zwischen mehreren video export formaten<br />

oder DicOm­Format<br />

− Standbild­Speicherung<br />

− verknüpfung der Patientendaten mit Bild­ und<br />

videomaterial<br />

10­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

video routing S­cAPe ® video control<br />

WORKfLOW S-CAPE ® video control<br />

1. Patient auswählen<br />

2. modalität anwählen (c­Bogen, endoturm etc.)<br />

3. einzelbild und/oder videosequenz aufnehmen<br />

4. Auswahl zu speichernder Dateien treffen<br />

5. Dateiformat auswählen (DicOm /<br />

multimedia File)<br />

6. Speichern im PAcS oder netzwerkspeicher<br />

(nAS, SAn, videoserver)<br />

BENEfITS<br />

− Grafisches Bearbeitungswerkzeug<br />

für Bild-/ Videodaten<br />

− Benutzerkonteneinrichtung möglich<br />

− Importfunktion für Bild- und Videodaten<br />

− flexible Anpassung der Benutzeroberfläche<br />

ZERTIfIZIERUNG<br />

− ce­Kennzeichnung für medizinprodukte


viDeO cOntrOl<br />

frei programmierbare Sensoren<br />

Subheadline<br />

aMPelMOnitOr­<br />

ODertOuCH­freefull­HD<br />

1920­x­1080<br />

medical<br />

multiconsole<br />

mit<br />

alle­analOgen­unD­Digitalen­Signale<br />

take control!<br />

audio­/­full­HD­Video<br />

full­­<br />

HD-KaMera<br />

PaCS<br />

arCHiV<br />

auDiO­­<br />

On­air<br />

KranKen-<br />

HauS-infOrMatiOnS-­<br />

SySteM<br />

–­liVe­–­<br />

SCHulungSräuMe<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­11


meDicAl mUlticOnSOle<br />

medical multiconsole<br />

1 2 3 4 5<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

mikrofone<br />

iP 65­USB 3.0 Super­Speed<br />

hD­Kamera<br />

iP 65­Stereo­lautsprecher<br />

iP 67­tastatur und maus<br />

Full hD DicOm<br />

Preset­Displays<br />

Barcode­Scanner<br />

12­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

8<br />

9<br />

10<br />

11<br />

12<br />

13<br />

10<br />

11<br />

12<br />

Umschalter videoquellen<br />

externe videoschnittstellen<br />

zusätzliche Blindplatten<br />

(Upgrade­Funktion)<br />

Uhrzeit­, temperatur­,<br />

timeranzeige<br />

touch­Screen<br />

13<br />

(video­routing­Software)<br />

iPod­Dock / iPad­Dock<br />

Fernauslösung der<br />

videoaufnahmen via endoskop<br />

und Funk­Fußschalter<br />

reduntante it­Systeme<br />

(mehrere Pc­Systeme zur<br />

Backup­Funktion)<br />

rS 232­Steuerung<br />

fremder Geräte (modalitäten)


OP­AUSStAttUnG<br />

ausstattung oP-saal<br />

Grundanspruch an unsere Systeme ist, einen<br />

strukturierten Raum zum Arbeiten für Ärzte und<br />

OP-Personal zu schaffen.<br />

Dazu werden die Systeme mit minimalem Platzbedarf<br />

ergonomisch in die Wand des Operationssaals<br />

integriert. Gleichzeitig wird ein zentrales<br />

videomanagement für einen benutzerfreundlichen<br />

Workflow geschaffen. Das gesamte System basiert<br />

auf einem modulkonzept, sodass es sich individuell<br />

konfigurieren und erweitern lässt.<br />

Damit findet der nutzer eine zentrale einheit im OP<br />

vor, welche das Beste aus OP­Pc (KiS/PAcS) und<br />

videomanagement in sich vereinigt: Die S-CAPE ®<br />

medical multiconsole.<br />

1<br />

1<br />

2<br />

3<br />

4<br />

5<br />

6<br />

7<br />

8<br />

9<br />

2<br />

3<br />

mobile videokonferenz<br />

(medical cart, modell tele­medizin)<br />

hD­monitor 1<br />

mobiler endoskopieturm<br />

KiS­Station<br />

medical multiconsole mit<br />

5a<br />

5b<br />

PAcS / video<br />

touch­Screen mit video­routing­Software<br />

hD­lampenkamera<br />

videoanschlüsse<br />

hD­monitor 2<br />

c­Bogen<br />

4<br />

5<br />

5a<br />

5b 6<br />

7<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­13<br />

8<br />

9


tOUch Free<br />

touch free<br />

AmPelmonItor full hd<br />

S-CAPE ® touch free<br />

touchfree@s-cape.com<br />

Die Betrachtung von röntgenbildern im Operations­<br />

saal muss sich speziellen Forderungen hinsichtlich der<br />

hygiene und der Arbeitsabläufe unterordnen. Die hard­<br />

ware zur Bilddarstellung konzentriert sich mit der<br />

S-CAPE ® medical multiconsole im Wandbereich.<br />

einige Operationstechniken erfordern allerdings eine Bild­<br />

darstellung im direkten Operationsumfeld an der Ampel.<br />

Darüber hinaus besteht der Wunsch der Steuerung dieser<br />

Anzeige direkt durch den sterilen Operateur.<br />

Die lösung lautet: S-CAPE ® touch free<br />

Der Operateur steuert dabei die S-CAPE ® medical multiconsole<br />

bei vollständiger erhaltung seines sterilen Umfeldes<br />

mittels berührungsfreier Sensor­Steuerung am<br />

Ampel monitor. Der in seinem direkten Umfeld platzierte<br />

monitor zeigt ein identisches Bild (clonebild) der S-CAPE ®<br />

medical multiconsole. Die berührungsfreie Steuerung ist<br />

bis ca. 30 cm Abstand zum Ampelmonitor wirksam.<br />

zur Funktionssteuerung stehen an den Schmalseiten<br />

Steuerungssensoren zur verfügung. Dabei sind unten fünf<br />

und rechts drei Sensoren integriert.<br />

14­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

touch free<br />

berÜhrungsfreie steuerung<br />

von digitalen röntgenbildern.<br />

Neben der jeweiligen PACS-Software kann auch das<br />

Videomanagement-System S-CAPE ® video control<br />

gesteuert werden.<br />

S-CAPE ® touch free gibt so dem Operateur die Freiheit,<br />

alle bilddarstellenden Prozesse selbstständig bei Aufrecht<br />

erhaltung einer sterilen Umgebungsbedingung zu<br />

steuern.


BITTE NICHT<br />

BERÜHREN !<br />

ampelmonitor­mit­berührungsfreier­<br />

Sensor-Steuerung­für­alle­­­<br />

S-CAPE ® medical multiconsolen.<br />

S-CaPe ® ­tOuCH­free­<br />

iM­yOutube-CHannel<br />

Suchbegriff:­S-CaPe­touchfree<br />

neu!<br />

teCHniSCHe­DetailS<br />

− DicOm Preset Bilddarstellung<br />

− möglichkeit der berührungsfreien Steuerung der<br />

aktiven Windows programme der S-CAPE ® medical<br />

multiconsole<br />

− Keine Beeinträchtigung des sterilen Operationsumfeldes<br />

durch berührungsfreie Betätigung<br />

− identische Bild­Auflösung zur S-CAPE ® medical<br />

multiconsole<br />

− lüfterloser gekapselter monitor­Betrieb<br />

in digitaler Dvi­D­Qualität<br />

− medizinisches netzteil mit einhaltung der geforderten<br />

Geräte­Ableitströme<br />

− erfüllung der hygieneforderungen zum Betrieb<br />

im sterilen Bereich<br />

− nutzung der Performance der S-CAPE ® medical<br />

multiconsole<br />

− verwendung von cat 5; 5e; 6; 7 interconnect­leitung<br />

mit rJ 45­Stecker<br />

− verlustfreie Übertragungsstrecken über 100 m<br />

möglich,sind nicht von der Auflösung abhängig<br />

− Problemlose raumsparende Kabelverlegung innerhalb<br />

von Ampelträgersystemen<br />

− Keine verwendung von raumfordernden monitoranschlusskabeln/Steckern<br />

(vGA bzw. Dvi)<br />

− Befestigungsstellen: veSA 100 Anschluss<br />

− Standardgerät: 23" mit Auflösung 1920 × 1080<br />

− Abmessungen: B 610 mm × h 390 mm × t 71 mm<br />

− Gewicht: ca. 13 kg<br />

− Auch als 19" mit Auflösung 1.280 × 1.024 oder auch<br />

als 21" mit Auflösung 1.600 × 1.200 lieferbar<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­15


meDicAl cArt | tele­meDizin<br />

medical<br />

cart<br />

Die S-CAPE ® medical multiconsole in der Wand des<br />

OP-Saales bietet hinlänglich bekannt vielfältige Vorteile.<br />

Gelegentlich ist jedoch auch eine Mobilität dieses<br />

Gerätes gefordert.<br />

Die Firma S­cAPe ® Gmbh hat sich dieser Aufgabenstellung<br />

grundlegend angenommen und an Stelle einer<br />

mobilen S­cAPe ® medical multiconsole ein völlig neues<br />

Gerät designt.<br />

Die lösung: Der S-CAPE ® medical cart.<br />

Der S-CAPE ® medical cart bietet einen adäquaten Funktionsumfang<br />

in Bezug zur S­cAPe ® medical multiconsole.<br />

Auch hier gelten die höchsten Ansprüche an die hygiene.<br />

Die Ergonomie ist dabei speziell für den OP-Bereich<br />

designt. Alleinstellungsmerkmal ist eine komplett des -<br />

in fizierbare Tastatur, keinerlei sichtbare Kabel oder<br />

Öffnungen sowie eine herausragende Rolleigenschaft.<br />

Dieser Wagen trägt darüber hinaus alle Produkteigenschaften<br />

der S­cAPe ® medical multiconsole in sich.<br />

Der Bogen reicht dabei von einer hohen rechenperformance<br />

über eine DicOm­Preset­Anzeige an zwei<br />

23­zoll­monitoren bis hin zu allen möglichkeiten des<br />

video managements.<br />

mobilität der anZeige<br />

von Pacs-bildern<br />

16­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

medical cart<br />

mobile lösungen<br />

fÜr tele-mediZin


meDicAl cArt | tele­meDizin<br />

MeDiCal­Cart­<br />

MODell­»baSiC«<br />

fUNKTIONEN DES BASIC-MODELLS:<br />

− DicOm­Funktionalität zur schnellen und<br />

unkom plizierten Abfrage von Bildmaterial<br />

− Sehr hohe Bildqualität, leichte Bedienbarkeit<br />

sowie mobilität im OP<br />

− Sicherheit, zuverlässigkeit und hygiene im OP<br />

− Das System entspricht den Forderungen des<br />

medizinproduktegesetzes (mPG) Klasse 1<br />

− Din en 60601­1­1, Din en 60601­1­2<br />

GEHÄUSE:<br />

− hochwertiges Gehäuse,<br />

rAl 9010, Schutzklasse iP 64<br />

− leichtlaufräder mit Bremse<br />

− entspiegeltes Schott ® Sicherheitsglas (eSG)<br />

BILDSySTEM:<br />

− 2× 23" eizO lcD Panel DicOm Preset<br />

− Bildpunkte: 1920 x 1080<br />

TASTATUR:<br />

− medizin­Folientastatur, antimikrobiell<br />

− Optional: medizin­Silikontastatur,<br />

antimikrobiell oder Silikonmaus<br />

(optische 5­tasten­maus iP 67)<br />

MeDiCal­Cart<br />

MODell­»tele-MeDiZin«<br />

ZUSÄTZLICHE fUNKTIONEN:<br />

VIDEOfUNKTIONEN<br />

− videostandards: h.264 Svc<br />

Videoauflösungen und Bildfrequenz<br />

− Skalierbar bis zu 1080p30<br />

− Skalierbar bis zu 1080p30 und 720p60 (optional)<br />

Videofunktionen<br />

− individuelles, anpassbares layout<br />

− Sprachaktivierungsmodus<br />

− modus für dauerhafte Präsenz<br />

− Datenfreigabe<br />

− Privatmodus<br />

− eigene vorschau<br />

− Auswählbare videooptimierungsmodi SFlb<br />

teCHniSCHe­DetailS<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­17


externAl DiSPlAy<br />

<strong>external</strong><br />

disPlay<br />

S­cAPe ® hat sich zur Aufgabe gemacht, im rahmen der<br />

radiologischen Bildbetrachtung das OP­Umfeld an die<br />

individuellen Anforderungen und speziellen Aufgaben des<br />

jeweiligen OP­teams anzupassen.<br />

eine der zahlreichen lösungen, welche S­cAPe ® bietet,<br />

ist das S-CAPE ® <strong>external</strong> <strong>display</strong>.<br />

mit diesem ist die Bildbetrachtung eines identischen<br />

clonebildes der mittels S­cAPe ® medical multiconsole<br />

dargestellten Patienteninformationen in direktem Operationsumfeld<br />

möglich.<br />

Das heißt, in den verschiedensten monitorgrößen und<br />

einer Bildauflösung analog zur S­cAPe ® medical multiconsole<br />

wird eine komfortable Bildbetrachtung am Ampelmonitor<br />

realisiert.<br />

amPelmonitore<br />

Zur komfortablen<br />

bildbetrachtung<br />

18­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

teCHniSCHe­DetailS<br />

<strong>external</strong> <strong>display</strong><br />

Zwillings-bildbetrachtung<br />

− lüfterloser gekapselter Ampel­monitor<br />

in digitaler Dvi­Qualität<br />

− medizinisches netzteil mit einhaltung<br />

der geforderten Geräte­Ableitströme<br />

− erfüllung der hygieneforderungen<br />

zum Betrieb im sterilen Bereich<br />

− nutzung der Performance der S­cAPe ®<br />

medical multiconsole<br />

− Dvi­Qualität bis 140 m Übertragungsstrecke<br />

möglich<br />

− verwendung von cat 5; 5e; 6; 7<br />

Kabel mit rJ45 als interconnect­Datenleitung<br />

− Dadurch problemlose Kabelverlegung<br />

innerhalb von Ampelträgersystemen<br />

− Keine verwendung von raumfordernden<br />

monitoranschlusskabeln/Steckern<br />

(vGA oder Dvi)<br />

− Befestigung mittels genormter Anschraubstelle<br />

veSA 100­Anschluss


vieWinG SOlUtiOn<br />

viewing<br />

solution<br />

Auf den Geräten der Produktreihe S-CAPE ® medical<br />

multiconsole werden digitale röntgenbilder aus dem<br />

beim Kunden vorhandenen PAcS­System dargestellt.<br />

Gelegentlich ist dabei die integration von Bilddaten der<br />

von den Überweisern erstellten Patienten­cD in den<br />

Ablauf der OP schwierig. Die handhabung der unterschiedlichen<br />

mitgelieferten Betrachtungsprogramme ist<br />

recht zeit aufwändig.<br />

Die mediziner betrachten den damit verbundenen zeitverlust<br />

sehr häufig als hinderlich.<br />

Dieses hindernis auszuschließen garantiert die lösung<br />

der S­cAPe ® Gmbh: S-CAPE ® viewing solution.<br />

Diese Software­Gesamtlösung besteht aus den auch<br />

separat nutzbaren Komponenten<br />

S-CAPE ® dicom viewer<br />

S-CAPE ® collector<br />

S-CAPE ® lizenzmanager<br />

Kernstück dieser lösung ist S-CAPE ® collector.<br />

Ohne Arzt­Arbeitszeit zu beanspruchen, da im nichtärztlichen<br />

Bereich angesiedelt, dient es zur Separierung<br />

aller Bilddaten der unterschiedlichsten Patienten­cDs,<br />

die dann dem PAcS oder auch dem S-CAPE ® dicom<br />

viewer zur verfügung gestellt werden können.<br />

hauptvorteil von S-CAPE ® collector besteht in der<br />

radi kalen, bis zu 95­prozentigen einsparung an Arzt­<br />

Arbeitszeit gegenüber der herkömmlichen Benutzung<br />

einer Patienten­cD.<br />

S-CAPE ® viewing solution ist auch<br />

als eigenständige Software erhältlich.<br />

software-gesamtlösung<br />

Die S-CAPE ® viewing solution<br />

ist speziell entwickelt worden für<br />

– Ambulante Abteilungen in Krankenhäusern<br />

– Reha-Kliniken<br />

– Ärzte in der Niederlassung<br />

S­cAPe ® dicom viewing<br />

Der einsatz von S-CAPE ® dicom viewer empfiehlt sich<br />

nur, wenn die vorhandene it­infrastruktur keinen geeigneten<br />

viewer zur verfügung stellt.<br />

Dabei kann mit hilfe des S-CAPE ® lizenzmanager eine<br />

kostengünstige Gesamt lösung für beliebig viele Arbeitsplätze<br />

geschaffen werden.<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­19


tOUch­BASeD interActive DicOm vieWer<br />

touch-based<br />

interactive<br />

dicom viewer<br />

Die S-CAPE ® GmbH arbeitet stets an innovativen und<br />

intelligenten Lösungen für den Operationssaal. In<br />

diesem Sinne kann nun dieses speziell für Touch screens<br />

optimiertes Bedienkonzept angeboten werden.<br />

Diese intuitiv und einfach zu bedienende Bild be trachtungs-<br />

und Bildbearbeitungssoftware bietet eine Reihe<br />

von exklusiven funktionen.<br />

intuitiVe­beDienung<br />

Die speziell für die Bedürfnisse des chirurgen entwickelte<br />

intuitive Multitouch-Bedienoberfläche erlaubt eine<br />

schnelle und einfache Betrachtung und Bearbeitung von<br />

medizinischen Bilddaten.<br />

3D-ViSualiSierung<br />

Unmittelbare, hochwertige 3D-Visualisierung zur tiefgrei<br />

fenden Analyse und hilfestellung bei der Diagnose<br />

und Behandlung durch den chirurgen.<br />

intelligente­algOritHMen<br />

intelligente Algorithmen helfen, zusätz liche infor ma tionen<br />

aus den medizinischen Bilddaten zu ent nehmen.<br />

Aus statischen Bilddaten entstehen detail lierte und dynamische<br />

Ansichten. Diese liefern infor mationen für eine<br />

bessere und effizientere Behandlung der Patienten.<br />

20­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

KOOPeratiOn<br />

digitale bilder durch<br />

touch-bedienung<br />

Zum leben erwecken<br />

touch-based<br />

interactive dicom viewer<br />

multitouch@s-cape.com


tOUch­BASeD interActive DicOm vieWer<br />

CHirurgiSCHe­Planung­<br />

Schnelle und intuitive chirurgische Planung zur effizienz­<br />

steigerung im OP.<br />

autOMatiSCHe­bilD­fuSiOnSSOftWare<br />

effizienter Softwarealgorithmus zur schnellen und exak-<br />

ten fusion diagnostischer Bilddatensätze.<br />

exKluSiVe­funKtiOnen­<br />

− Darstellung medizinischer Bilder mit flexibler<br />

Bild anordnung<br />

− touch­basiertes zoomen, verschieben, Scrollen,<br />

Spiegeln und rotieren<br />

− einfache Anpassung der Bilderanordnung<br />

per Drag & Drop<br />

− messfunktion für Abstand, Winkel und Kreis<br />

− 3D multi­planare rekonstruktionen in beliebigen<br />

ebenen (axial, koronal, sagittal, schräg)<br />

− Unterstützung zahlreicher modalitäten (röntgen, ct,<br />

Kernspin, Pet, SPect, Ultraschall, secondary capture)<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­21


vieWStAtiOn | vieWPOrt<br />

view-<br />

station &<br />

viewPort<br />

HOCHWertige­glaSKOnSOlen<br />

Die medizinprodukte DG1­42 sowie DG1­23 sind zum ein­<br />

satz in Operationssälen von Kliniken, Krankenhäusern<br />

und Arztpraxen konzipiert.<br />

Darüber hinaus ist auch ein einsatz in vorräumen zu<br />

diesen Operationssälen, aber auch in anderen medizinisch<br />

sensiblen Bereichen wie intensivmedizin und Anästhesie<br />

angebracht.<br />

Beide Geräte zählen zur Produktkategorie »OP­informationssystem«<br />

und erfüllen die grundlegenden Anforderungen<br />

für medizinprodukte nach der richtlinie 93/42/eWG.<br />

Die S­cAPe ® Gmbh arbeitet als hersteller medizinischer<br />

Geräte seit 1996 entsprechend der Din iSO 9001:2008.<br />

Besondere Aufmerksamkeit wurde beim Design auf die<br />

erfüllung maximaler Forderungen hinsichtlich der Vermeidung<br />

hygienischer Belastungen des OP-Saales durch<br />

den einsatz dieser Geräte gelegt.<br />

Die Front besteht aus einer durchgängigen Schott ®<br />

Sicherheitsglasscheibe. nach außen führende Kabel oder<br />

andere als hygienisch kritisch zu bewertende Bauelemente<br />

sind nicht vorhanden.<br />

Die Bedienung erfolgt darüber hinaus über eine ergonomisch<br />

gestaltete, voll desinfizierbare und im Winkel verstellbare<br />

medizinische tastatur. Auch hier ist die erfüllung<br />

dieser hygieneforderungen garantiert.<br />

22­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

teCHniSCHe­DetailS<br />

GEHÄUSE<br />

− hochwertiges Gehäuse, Schutzklasse iP 64 / iP 65<br />

− Gesamte vorderfront: entspiegeltes<br />

Schott ® Sicherheitsglas (eSG), schwarz<br />

− monitor klar<br />

BILDSySTEM<br />

− lcD­Panel mit DicOm Preset<br />

− Bildpunkte 1.920 × 1.080<br />

− reaktionszeit: 6,5 ms<br />

− look­Up­table: 10 Bit<br />

− Punktabstand: 0,48 × 0,48 mm<br />

− tonwertklarer Film<br />

− helligkeit: ca. 500 cd/m²<br />

− Kontrast: 4.000 : 1<br />

− max. Blickwinkel: 176° / 176°<br />

INTEGRIERTES VIDEO-SySTEM<br />

− eingänge: 2× Dvi­D / 1× vGA (optional: 2 × vGA) /<br />

1× 3G­SDi (optional: 2 × 3G­SDi) / 1× S­video /<br />

3× FBAS (alternativ: 1× yPrPb)<br />

− Ausgänge: 1× Durchleitung des<br />

3G­SDi­ein gangs signals


Service UnD WArtUnGen<br />

service<br />

und<br />

wartungen<br />

fÜr­S-CaPe ® ­­<br />

MeDiCal­MultiCOnSOlen<br />

Kundenzufriedenheit ist uns extrem wichtig. Daher bietet<br />

die S­cAPe ® Gmbh Service und Wartungsverträge an,<br />

welche individuell zusammenstellbar sind.<br />

Dies reicht von reparaturservice (24/7­hotline, vor­Ortreparatur)<br />

bis zu vollserviceverträgen wie sicherheitstechnische<br />

Kontrollen, monitormessung uvm.<br />

exklusiv bei S­cAPe ® gibt es auch ein hardwareupgrade,<br />

was die modernisierung der Standard it­Komponenten<br />

beinhaltet.<br />

für detailliertere Informationen zu allen Leistungen<br />

wenden Sie sich gern an uns!<br />

individuell<br />

nach ihren wÜnschen<br />

Zusammenstellbar<br />

S-CaPe ® ­sales­&­service­gmbH<br />

innungsstraße 9, D­21244 Buchholz i.d.n.<br />

tel. +49 (0) 4181 9238331<br />

Fax +49 (0) 4181 9238498<br />

mail@s­cape.com<br />

nOtfall-HOtline<br />

+49­(0)­1805­–­722730<br />

(0,12 cent aus dem dt. Festnetz)<br />

auf­einen­bliCK<br />

REPARATURSERVICE<br />

− hotline­Service: 7 tage / 24 Stunden<br />

− vor­Ort­reparaturen:<br />

Durch ein dichtes bundesweites Servicetechniker­netz<br />

garantieren wir kürzeste<br />

reaktionszeiten<br />

WARTUNGEN<br />

− Sicherheitstechnische Kontrollen<br />

nach StK (BGv A3 / Din 0751 bzw. Din 0702)<br />

− monitormessung in Anlehnung an Din 6868­57,<br />

ggf. Kalibrierung gem. DicOm<br />

− Prüfung von verbindungen, Anschlüssen,<br />

lüftern und Batterien, bei notwendigkeit<br />

Austausch<br />

− reinigung<br />

EXKLUSIVSERVICE<br />

− hardwareupgrade der it­Komponenten<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­23


eFerenzPrOJeKte<br />

referenZProjekte<br />

Sana-KliniKuM­HOf<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © Olympus<br />

24­|­S-CaPe ® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

KliniK­KarlSburg<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © Klinikum Karlsburg<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­25


eFerenzPrOJeKte<br />

lanDeSKranKenHauS­KirCHDOrf<br />

ÖSterreiCH<br />

Foto: © S­cAPe ®<br />

26­|­S-CaPe ® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

KliniKuM­bOnn<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © Klinikum Bonn<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­27


eFerenzPrOJeKte<br />

St.­eliSabetH-KranKenHauS­leiPZig<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © St. elisabeth Krankenhaus leipzig<br />

28­|­S-CaPe ® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

KliniKuM­KarlSburg<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © Klinikum Karlsburg<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­29


eFerenzPrOJeKte<br />

ZitHa­KranKenHauS<br />

luxeMburg<br />

Foto: © S­cAPe ®<br />

30­|­S-CaPe ® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

ÖHringen<br />

DeutSCHlanD<br />

Foto: © Olympus<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­31


eferenzprojekte<br />

HOSPITAL SANTO ANTONIO | PORTO<br />

POrtUGAl<br />

im centro hospitalar Porto wurden durch S­cAPe ® ­<br />

Geräte des typs D2­21 und D1­21 installiert.<br />

in diesem Krankenhaus sind die Stationen in verschiedene<br />

Farben unterteilt, zum Beispiel rot für »notfall«.<br />

realisierung: Januar 2012<br />

Ausstattung: D1-21<br />

D2-21<br />

STÄDTISCHES KLINIKUM GÖRLITZ<br />

DeUtSchlAnD<br />

Das Krankenhaus wurde mit diversen S­cAPe ® D2­23<br />

ausgerüstet. Görlitz war 2003 das Pilotprojekt.<br />

realisierung: März 2012<br />

Ausstattung: D2-23<br />

INCCI LUXEMBURG<br />

lUxemBUrG<br />

installiert wurden hier eine D2­19/42 und<br />

ein OP­Display 23".<br />

realisierung: Dezember 2011<br />

Ausstattung: D2-19/42<br />

OP-Display 23"<br />

32­|­S-CaPe ® 32­|­S-CaPe ­gmbH<br />

® ­gmbH


eferenzprojekte<br />

AUGUSTE VICTORIA<br />

KLINIK BAD OEyNHAUSEN<br />

DeUtSchlAnD<br />

im Klinikum wurden Gerätes des types D2­24/A80<br />

sowie OP­Displays 23" installiert.<br />

realisierung: November 2011<br />

Ausstattung: D2-24/A80<br />

OP-Displays 23"<br />

ST. VINCENTS HOSPITAL DUBLIN<br />

irlAnD<br />

Das Krankenhaus erhielt 9 Stück D2­21.<br />

realisierung: Oktober 2011<br />

Ausstattung: D2-21<br />

AKH LINZ<br />

ÖSterreich<br />

S­cAPe ® installierte im AKh linz:<br />

realisierung: Juli 2011<br />

Ausstattung: D2-21<br />

D3-21/23/23<br />

D1-42<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­33


eferenzprojekte<br />

AL KHALIDI HOSPITAL | AMMAN<br />

JOrDAnien<br />

installiert wurden Geräte des typs D1­42/A80.<br />

realisierung: September 2011<br />

Ausstattung: D1-42/A80<br />

SQUH | MUSCAT<br />

OmAn<br />

Das Universitätsklinilkum erhielt Geräte des<br />

types D2­21/42 und 19" touch panel.<br />

realisierung: September 2011<br />

Ausstattung: D2-21/42<br />

surgical panel<br />

KATHOLISCHES KLINIKUM<br />

MARIENHOf ST. JOSEf | KOBLENZ<br />

DeUtSchlAnD<br />

installiert wurden Geräte des types D1­42 mit<br />

video management , 23"­Ampelmonitore und<br />

S­cAPe ® touch free 23".<br />

realisierung: Mai 2011<br />

Ausstattung: D1-42<br />

touch free<br />

34­|­S-CaPe ® 34­|­S-CaPe ­gmbH<br />

® ­gmbH


eferenzprojekte<br />

UNIVERSITÄTSKLINIKUM<br />

CARL GUSTAV CARUS | DRESDEN<br />

DeUtSchlAnD<br />

in der Uniklinik wurde der komplette neubau durch<br />

S­cAPe ® medical multiconsolen ausgestattet.<br />

realisierung: Mai 2011<br />

Ausstattung: D2-19/42<br />

D1-42<br />

D3-21/21/42<br />

D1-21<br />

NINGXIA MEDICAL UNIVERSITy |<br />

yINCHUAN<br />

chinA<br />

Die Universität von yinchuan wurde mit D2­23/42<br />

ausgestattet.<br />

realisierung: April 2011<br />

Ausstattung: D2-23/42<br />

OBERSCHWABENKLINIK RAVENSBURG<br />

DeUtSchlAnD<br />

Das Klinikum wurde mit verschiedensten modellen der<br />

S­cAPe ® Gmbh ausgestattet.<br />

realisierung: April 2011<br />

Ausstattung: D2-21<br />

D1-19<br />

D1-23/D1-42<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­35


eferenzprojekte<br />

reFerenzPrOJeKte<br />

SECURITy fORCES HOSPITAL RIyADH<br />

SAUDi­ArABien<br />

S­cAPe ® installierte Konsolen des typs D1­42<br />

und D1­19/D1­42.<br />

realsierung: März 2011<br />

Ausstattung: D1-42<br />

D1-19/D1-42<br />

LIéGE<br />

BelGien<br />

eine Klinik der Stadt liége erhielt durch unseren<br />

vertriebspartner vier Geräte des typs DG1­42.<br />

realisierung: August 2010<br />

Ausstattung: DG1-42<br />

KING ABDULAZIZ<br />

UNIVERSITy HOSPITAL JEDDAH<br />

SAUDi ArABien<br />

S­cAPe ® installierte im University Klinikum<br />

Jeddah im Juli 2010:<br />

realisierung: Juli 2010<br />

Ausstattung: surgical panel (SP 15)<br />

36­|­S-CaPe ® 36­|­S-CaPe ­gmbH<br />

® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

WOLfART KLINIK GRÄfELING<br />

DeUtSchlAnD<br />

Das Klinikum wurde durch S­cAPe ® ausgestattet<br />

mit S­cAPe ® medical multiconsole typ D2­21/A40.<br />

Realisierung: März 2010<br />

Ausstattung: D2-21/A40 UPVR<br />

CHARITé | BERLIN<br />

DeUtSchlAnD<br />

in der größten Klinik europas, der charité Berlin,<br />

installierte S­cAPe ® medical multiconsolen des typs<br />

D1­42, D2­42 und S­cAPe ® touch free.<br />

realisierung: November 2009<br />

Ausstattung: D1-42 AP S<br />

D1-42 UPVR S<br />

D2-42 AP S<br />

touch free<br />

BERUfGENOSSENSCHAfTLICHE<br />

UNfALLKLINIK | TÜBINGEN<br />

DeUtSchlAnD<br />

Das Krankenhaus erhielt Geräte des typs D2­21 UPvr.<br />

realisierung: November 2009<br />

Ausstattung: D2-21 UPVR<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­37


eferenzprojekte<br />

CLINIQUE DE LA SOURCE | LA SOURCE<br />

SchWeiz<br />

Das Krankenhaus erhielt vier medical multicon solen<br />

des typs D1­42 UPvr, zwei D2­24 UPvr sowie<br />

zwei D1­24 UPvr.<br />

Realisierung: Juli 2009<br />

Ausstattung: D1-42 UPVR<br />

D2-24 UPVR<br />

D1-24 UPVR<br />

ORTHOPÄDISCHE RHEUMA-KLINIK |<br />

LÜNEBURG<br />

DeUtSchlAnD<br />

Die Orthopädische rheuma­Klinik lüneburg erhielt<br />

durch unseren vertriebspartner Geräte des typs<br />

D2 UPvr und Geräte des typs D2/A40 in Sonderfarbe<br />

sowie externe OP­Displays 19 zoll in edelstahl.<br />

Realisierung: März 2009<br />

Ausstattung: D2 UPVR<br />

38­|­S-CaPe ® 38­|­S-CaPe ­gmbH<br />

® ­gmbH<br />

D2/A40 in Sonderfarbe<br />

OP-Displays 19 in Edelstahl<br />

DEUTSCHES HERZZENTRUM | BERLIN<br />

DeUtSchlAnD<br />

Das herzzentrum Berlin erhielt weitere medical<br />

multiconsolen des typs D2 37/19 UPvr edelstahl.<br />

realisierung: August 2008<br />

Ausstattung: D2-37/19 UPVR Edelstahl


eferenzprojekte<br />

ZENTRALSPITAL BAAR | ZUG<br />

SchWeiz<br />

hier wurden medical multiconsolen des typs D1 UPvr,<br />

medical multiconsolen D2 UPvr, Geräte des typs<br />

D1­24 AP und modelle D2­24 AP installiert.<br />

realisierung: August 2008<br />

Ausstattung: D1 UPVR D2 UPVR<br />

KLINIK | RIBNITZ-DAMGARTEN<br />

DeUtSchlAnD<br />

S­cAPe ® installierte medical multiconsolen<br />

des typs D2 UPvr im Format Portrait.<br />

realisierung: Juni 2008<br />

D1-24 AP D2-24 AP<br />

Ausstattung: D2 UPVR Portrait-format<br />

MATER HOSPITAL | BRISBANE<br />

AUStrAlien<br />

S­cAPe ® installierte mit dem australischen Partner<br />

ArcADiA folgende lösungen:<br />

realisierung: Mai 2008<br />

Ausstattung: D1-24 an Trumpf-OP-Armen<br />

D1-24 an Dräger-OP-Armen<br />

D1-24 AP<br />

D1-30 AP<br />

D2-21 AP<br />

D2-19 AP<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­39


eFerenzPrOJeKte<br />

HOSPITAL DE HELLIN | ALBACETE<br />

SPAnien<br />

mDS installierte medical multiconsolen des typs D2­UP.<br />

realisierung: April 2008<br />

Ausstattung: D2-21 UP<br />

SULTAN QABOOS UNIVERSITy HOSPITAL<br />

OmAn<br />

S­cAPe ® produzierte und installierte für das Sultan<br />

Qaboos Universitätsklinikum medical multiconsolen<br />

des typs D1­42 zoll.<br />

realisierung: Dezember 2007<br />

Ausstattung: D1-42 Zoll<br />

EQUINE HOSPITAL | DUBAI<br />

vereiniGte ArABiSche emirAte<br />

S­cAPe ® produziert und installiert im november 2007<br />

für die Pferdeklinik Dubai equine hospital eine Spezial­<br />

anfertigung der medical multiconsole D2 UP mit<br />

Graustufenbefundpanel in edelstahlausführung und<br />

ein mobiles Gerät D2.<br />

realisierung: November 2007<br />

Ausstattung: D2 UP<br />

D2 mobil<br />

40­|­S-CaPe ® 40­|­S-CaPe ­gmbH<br />

® ­gmbH


eFerenzPrOJeKte<br />

UNIVERSITÄTSKLINIK | LEIDEN<br />

nieDerlAnDe<br />

Für die Universitätsklinik in leiden/niederlande<br />

pro duzierte S­cAPe ® mehrere Geräte der medical<br />

multi console.<br />

realisierung: August 2007<br />

Ausstattung: D2-S 21P-30L D2-37 vertikal<br />

KLINIKUM DER JOHANN-WOLfGANG-<br />

GOETHE-UNIVERSITÄT | fRANKfURT·MAIN<br />

DeUtSchlAnD<br />

es wurden Geräte des typs D3 UPvr und Geräte des typs<br />

D2 UPvr installiert. im Juli 2007 wurde noch zusätzlich<br />

eine D2­42 edelstahl­Sonderanfertigung UPvr ein ge baut.<br />

realisierung: februar – Juli 2007<br />

Ausstattung: D3 UPVR<br />

D2 UPVR<br />

D2-42 UPVR Edelstahl<br />

UNIVERSITÄTSKLINIKUM TÜBINGEN<br />

DeUtSchlAnD<br />

in mehreren installationsphasen wurden für das<br />

Universitätsklinikum tübingen folgende typen der<br />

medical multiconsole von S­cAPe ® installiert:<br />

realisierung: 2006 – 2007<br />

D1-30P mobil D2-30P UPVR<br />

D2-30<br />

Ausstattung: D2- 19 UP D4-19 UPVR<br />

D1-30 P UPVR D1 19 UPVR<br />

D2-20B UP<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­41


inStAllAtiOnen<br />

installationen<br />

installationen 2012 (ausZug)<br />

APRIL 2012<br />

St. elisabeth Krankenhaus leipzig Deutschland<br />

MÄRZ 2012<br />

Universitätsklinikum Bonn Deutschland<br />

St. marienkrankenhaus ludwigshafen Deutschland<br />

installationen 2011 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2011<br />

Asklepios AK Altona hamburg Deutschland<br />

Asklepius Paulinen Klinik Wiesbaden Deutschland<br />

clinique de la Source Schweiz<br />

NOVEMBER 2011<br />

Pamukkale University hospital türkei<br />

Uprington new referrall hospital Südafrika<br />

Spital Frauenfeld Schweiz<br />

OKTOBER 2011<br />

centro hospitalar vila real Portugal<br />

Krankenhaus montebelluna italien<br />

merian iselin Spital Basel Schweiz<br />

St. Franziskaus Krankenhaus münster Deutschland<br />

SEPTEMBER 2011<br />

St. marien Krankenhaus Gelsenkirchen Deutschland<br />

42­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

JANUAR 2012<br />

najaf & mosul hospitals irak<br />

instituti rizzoli Bologna italien<br />

evangelisches Krankenhaus luckau Deutschland<br />

St. Joseph Krankenhaus Berlin Deutschland<br />

Universitätsklinikum Greifswald Deutschland<br />

AUGUST 2011<br />

evangelisches und Johanniter­Krankenhaus<br />

Dierdorf Deutschland<br />

Pandy Kalman hospital Gyula Ungarn<br />

Kh Bad vigaun Österreich<br />

Uniklinikum Bonn Deutschland<br />

Spital Schwyz Schweiz<br />

Gesundheitszentrum ruit ­Ostfildern Deutschland<br />

JULI 2011<br />

hospital clinico Universitario de valladolid Spanien<br />

c. A. Salamanca Spanien<br />

Klinikum links der Weser Deutschland<br />

Klinikum Bremen nord Deutschland


inStAllAtiOnen<br />

JUNI 2011<br />

evangelisches und Johanniter­Klinikum<br />

niederrhein Duisburg Deutschland<br />

Klinikum Bremen mitte Deutschland<br />

Asklepios Klinikum Burglengenfeld Deutschland<br />

rot Kreuz Krankenhaus Bremen Deutschland<br />

zitha Klinik luxemburg<br />

AKh linz Österreich<br />

APRIL – MAI 2011<br />

regionsspital emmental Schweiz<br />

Spital limmattal Schweiz<br />

hospital cUF Portugal<br />

landeskrankenhaus Kirchdorf Österreich<br />

installationen 2010 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2010<br />

Unidade local de Saúde Alto minho | Ulsam Portugal<br />

Universitätsklinikum Dresden Deutschland<br />

MÄRZ – JUNI 2010<br />

Uniklinikum Bonn Deutschland<br />

Universitätsspital Basel Schweiz<br />

installationen 2009 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2009<br />

Azienda Ospedaliera di Padova italien<br />

Ospedale Porretta italien<br />

Ospedale Budrio italien<br />

Universitätsspital zürich Schweiz<br />

Klinikum Bernburg Gmbh Deutschland<br />

NOVEMBER 2009<br />

Ospedale thiene italien<br />

Ospedale Schio italien<br />

Katholisches Klinikum marienhof<br />

St. Josef Koblenz Deutschland<br />

Provinz murcia Spanien<br />

MÄRZ 2011<br />

Oberschwabenklinik St. elisabeth ravensburg Deutschland<br />

Klinikum Kulmbach Deutschland<br />

Provinz extremadura Spanien<br />

fEBRUAR 2011<br />

Provinz navarra Spanien<br />

JANUAR 2011<br />

Provinz castilla y leon Spanien<br />

Universitätsspital zürich Schweiz<br />

hospital Santa maria Porto Portugal<br />

fEBRUAR 2010<br />

Spitäler Kanton Wallis | rSv Schweiz<br />

JANUAR 2010<br />

Ospedale S. Giovanni Persiceto italien<br />

Spitäler Kanton Wallis | regionalspital St. maria Schweiz<br />

Spitäler Kanton Wallis |<br />

Spitalzentrum Oberwalden Schweiz<br />

clinica luganese moncucco Schweiz<br />

Kantonspital Fribourg Schweiz<br />

Städtische Kliniken mönchengladbach Gmbh Deutschland<br />

OKTOBER 2009<br />

Spitäler Kanton Wallis | hôpital de Sion Schweiz<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­43


inStAllAtiOnen<br />

SEPTEMBER 2009<br />

Fhv Fédération de hôpitaux vaudois Schweiz<br />

Gesundheitszentrum Fricktal rheinfelden Schweiz<br />

Gesundheitszentrum Fricktal laufenburg Schweiz<br />

AUGUST 2009<br />

Fhv Fédération de hôpitaux vaudois Schweiz<br />

Klinik Sonnenhof Bern Schweiz<br />

JULI 2009<br />

clinique la Source Schweiz<br />

Stadtspital Waid Schweiz<br />

JUNI 2009<br />

Flury Stiftung Prättigau Schweiz<br />

Kh rotthalmünster Deutschland<br />

MAI 2009<br />

mater hospital | Brisbane Australien<br />

JvA­Krankenhaus | Wittlich Deutschland<br />

military hospital | rabat marokko<br />

Uniklinik | Ulm Deutschland<br />

St. elisabeth­Krankenhaus | leipzig Deutschland<br />

Kristiansund Sykehus norwegen<br />

St. elisabeth­Krankenkaus | Bad Kissingen Deutschland<br />

martina hansen hosp. | Gjettum norwegen<br />

KKh Schleiz Deutschland<br />

Waldklinikum | Gera Deutschland<br />

BG Klinikum | hamburg Deutschland<br />

installationen 2008 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2008<br />

St. Barbara Krankenhaus | Schwandorf Deutschland<br />

Kristiansund Sykehus norwegen<br />

Uniklinik rostock Deutschland<br />

hospital Universitari d’tarragona Joan xxiii’ Spanien<br />

rotes Kreuz Kh | Bremen Deutschland<br />

hospital vall d´hebron Spanien<br />

Ospedale maggiore | crema italien<br />

44­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

APRIL 2009<br />

Uniklinik | rostock Deutschland<br />

ziekenhuis Sint Jozef | malle Belgien<br />

Krankenhaus St. marienwörth | Bad Kreuznach Deutschland<br />

MÄRZ 2009<br />

Uniklinik Freiburg Deutschland<br />

BG Klinik | Duisburg Deutschland<br />

BG Klinik | Bochum Deutschland<br />

Klinik Kirchheim Deutschland<br />

Krankenhaus Plochingen Deutschland<br />

mediclin müritz Klinikum| Waren Deutschland<br />

havenziekenhuis | rotterdam niederlande<br />

fEBRUAR 2009<br />

Fhv Fédération de hôpitaux vaudois Schweiz<br />

Städtische Kliniken | Bielefeld Deutschland<br />

heilig Geist Kh | Köln Deutschland<br />

hospital Parc taulli de Sabadell Spanien<br />

hannover mh Deutschland<br />

Städt. Krankenanstalten | Konstanz Deutschland<br />

Klinikum emden Deutschland<br />

JANUAR 2009<br />

hanze Klinik | Groningen niederlande<br />

Kliniken Bad Segeberg Deutschland<br />

St. Bonifazius hospital | lingen Deutschland<br />

Diakonissenhuis Utrecht niederlande<br />

Dhcc | Dubai | Showroom trumpf vereinigte<br />

Arabische emirate<br />

Spitalzentrum centre hospitalier | Biel Schweiz<br />

St.­elisabeth­Krankenhaus | leipzig Deutschland<br />

St.­elisabeth­Krankenhaus | Salzgitter Deutschland<br />

NOVEMBER 2008<br />

hufelandklinik | mühlhausen Deutschland<br />

ev. Diakoniewerk | Schwäbisch hall Deutschland<br />

Stauferklinik | mutlangen Deutschland


inStAllAtiOnen<br />

Security Forces hospital | riyadh Saudi Arabien<br />

Klinikum herz­Jesu | Fulda Deutschland<br />

Beatrixziekenhuis | Gorinchem niederlande<br />

Fhv Fédération de hôpitaux vaudois Schweiz<br />

Spital zofingen Schweiz<br />

Sint­Jozef ziekenhuis | malle Belgien<br />

OKTOBER 2008<br />

Uniklinikum | rostock Deutschland<br />

Prosper hospital | recklinghausen Deutschland<br />

St. elisabeth | neuburg Deutschland<br />

SEPTEMBER 2008<br />

rotes Kreuz Krankenhaus | Bremen Deutschland<br />

instituto Oncologia de Oporto | Porto Portugal<br />

Spital Bülach Schweiz<br />

hospital central de Faro Portugal<br />

hospital de central | Faro Portugal<br />

clinica la luz | madrid Spanien<br />

AUGUST 2008<br />

Spital Bülach Schweiz<br />

zahnklinik | Witten Deutschland<br />

hospital militar Porto Portugal<br />

JULI 2008<br />

Kantonsspital | nidwalden Schweiz<br />

Kantonsspital | Obwalden Schweiz<br />

zuger Kantonsspital Schweiz<br />

Knappschafts­Krankenhaus | recklinghausen Deutschland<br />

Segeberger Kliniken | Bad Segeberg Deutschland<br />

hospital Bentivoglio | Bologna italien<br />

zGt | hengelo niederlande<br />

JUNI 2008<br />

Bologna instituti rozzoli italien<br />

Oberschwabenklinik Wangen Deutschland<br />

Kreiskrankenhaus Waiblingen Deutschland<br />

Kreiskrankenhaus erbach Deutschland<br />

Wilhelminenspital Wien Österreich<br />

hospital da cova da Beira | covilhã Portugal<br />

MAI 2008<br />

hospital San Juan cordoba Spanien<br />

Port Said military hospital Ägypten<br />

Uniklinikum | Göttingen Deutschland<br />

evangelisches Krankenhaus Bernau Deutschland<br />

Diakonie | Schwäbisch hall Deutschland<br />

APRIL 2008<br />

lKh Graz Österreich<br />

Barmherzige Brüder | trier Deutschland<br />

Städtisches Klinikum | Kassel Deutschland<br />

Barmherzige Brüder | regensburg Deutschland<br />

hospital de hebron Spanien<br />

Klinikum znojmo tschech. republik<br />

referenz Universitätsklinikum rostock Deutschland<br />

MÄRZ 2008<br />

StS Spital thun Schweiz<br />

cze | eindhoven niederlande<br />

Uniklinikum | rostock Deutschland<br />

Karolinska Universitätsklinikum Stockholm Schweden<br />

Städtisches Klinikum Bielefeld Deutschland<br />

fEBRUAR 2008<br />

Städtisches Klinikum | Solingen Deutschland<br />

Klinikum Sonneberg Deutschland<br />

Karolinska Universitätsklinikum Stockholm Schweden<br />

Orthopädisches zentrum | rothenburg Deutschland<br />

Kreiskrankenhaus Kirchberg Deutschland<br />

Klinikum meiningen Deutschland<br />

JANUAR 2008<br />

Klinik hirslanden | zürich Schweiz<br />

Klinik linde AG | Biel Schweiz<br />

Klinikum Barnim eberswalde/Finow Deutschland<br />

medical multiconsole<br />

S-CaPe ® ­gmbH­|­45


inStAllAtiOnen<br />

installationen 2007 (ausZug)<br />

NOVEMBER/DEZEMBER 2007<br />

clinica luganese Schweiz<br />

Klinik Sonnenhof/Bern Schweiz<br />

Spital Schwyz Schweiz<br />

Klinikum Bad neustadt Deutschland<br />

hospital triest italien<br />

Uniklinik tübingen Deutschland<br />

Uniklinik Freiberg Deutschland<br />

Klinik moncucco lugano Schweiz<br />

Krankenhaus ravensburg Deutschland<br />

Krankenhaus esslingen Deutschland<br />

Krankenhaus Winsen, Buchholz Deutschland<br />

Uniklinikum halle Deutschland<br />

Az Sint Jan Brügge Belgien<br />

Klinikum Almelo niederlande<br />

hospital valle de los Pedroches | cordoba Spanien<br />

Städtisches Klinikum | Kassel Deutschland<br />

St. theresien Klinik luxemburg<br />

DrK Seepark | Wesermünde Deutschland<br />

Uniklinikum Göttingen Deutschland<br />

Az heilige Familie rumst Belgien<br />

SEPTEMBER/OKTOBER 2007<br />

Ospedale Bolzano italien<br />

St. Josef Krankenhaus | regensburg Deutschland<br />

St. hedwig Krankenhaus | Berlin Deutschland<br />

herz Jesu Klinikum | münster Deutschland<br />

Klinikum tübingen Deutschland<br />

Klinikum Bozen italien<br />

Klinikum Fulda Deutschland<br />

installationen 2006 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2006<br />

St.­Josef­Stift | Sendenhorst Deutschland<br />

Krankenhaus Bad Berka Deutschland<br />

46­|­S-CaPe ® ­gmbH<br />

Ostschweizer Kinderspital | St. Gallen Schweiz<br />

Asklepios Klinik | langen Deutschland<br />

Klinikum Almelo niederlande<br />

Städtisches Klinikum Kassel Deutschland<br />

AUGUST 2007<br />

KKh maria hilf Gmbh | Daun/eifel Deutschland<br />

JUNI/JULI 2007<br />

helios Klinikum | Plauen/vogtland Deutschland<br />

Uniklinik münchen Deutschland<br />

MAI 2007<br />

helios Klinikum | Plauen/vogtland Deutschland<br />

Krankenhaus cuneo italien<br />

hospital zum heiligen Geist | Frankfurt Deutschland<br />

APRIL 2007<br />

St. Agnes hospital | Bocholt Deutschland<br />

Uniklinikum Frankfurt/main Deutschland<br />

Uniklinik Frankfurt, Altbau Deutschland<br />

MÄRZ 2007<br />

Ospedale vicenza italien<br />

fEBRUAR 2007<br />

Kantonsspital luzern Schweiz<br />

Uniklinikum Bonn Deutschland<br />

Uniklinik Frankfurt, neubau Deutschland<br />

JANUAR 2007<br />

Spreewaldklinik | lübben Deutschland<br />

rhönklinikum | Bad neustadt Deutschland<br />

Krankenhaus hedwigshöhe | Berlin Deutschland<br />

hospital triest italien


inStAllAtiOnen<br />

NOVEMBER 2006<br />

Katharienhospital | Stuttgart Deutschland<br />

Asklepios Krankenhaus St. Georg | hamburg Deutschland<br />

OKTOBER 2006<br />

hospital mérida mexiko<br />

Uniklinikum tübingen Deutschland<br />

Universitätsklinikum münchen Deutschland<br />

SEPTEMBER 2006<br />

Kantonsspital Aarau Schweiz<br />

Privatklinikum mailand italien<br />

Uniklinikum Ulm (Schockraum) Deutschland<br />

hufeland Krankenhaus | Bad langensalza Deutschland<br />

Krankenhaus Weiden Deutschland<br />

AUGUST 2006<br />

Klinikum Barmherzige Brüder | trier Deutschland<br />

helse hospital | Kristiansund norwegen<br />

Klinikum rotenburg/hamburg Deutschland<br />

JULI 2006<br />

Klinikum Daun/eifel Deutschland<br />

installationen 2005 (ausZug)<br />

DEZEMBER 2005<br />

Klinikum Obergöltzsch | rodewisch Deutschland<br />

NOVEMBER 2005<br />

Klinikum St. hedwig | Berlin Deutschland<br />

interims­OP der Universitätsklinik Giessen Deutschland<br />

OKTOBER 2005<br />

Klinikum lecce italien<br />

AUGUST 2005<br />

Klinikum milano italien<br />

Klinikum modena italien<br />

BG­Klinik Bergmannstrost | halle Deutschland<br />

Klinikum Kremmen/ helmuth Ulrici | Berlin Deutschland<br />

JUNI 2006<br />

Kreiskrankenhaus riesa Deutschland<br />

MAI 2006<br />

märkische Kliniken | lüdenscheid Deutschland<br />

Klinikum | Baggiovara/modena italien<br />

APRIL 2006<br />

Klinikum ernst von Bergmann Deutschland<br />

MÄRZ 2006<br />

telematikprojekt vogtland – Deutschland<br />

humaine Krankenhaus Plauen<br />

fEBRUAR 2006<br />

Asklepios Klinikum | lich Deutschland<br />

JANUAR 2006<br />

Spital Davos Schweiz<br />

Krankenhaus erding Deutschland<br />

JULI 2005<br />

Uniklinikum Greifswald, Abt. neurochirurgie Deutschland<br />

JUNI 2005<br />

Asklepios Westklinikum | hamburg Deutschland<br />

MAI 2005<br />

Ospedale Ancona italien<br />

Klinikum trieste italien<br />

Paracelsusklinik | Schöneck/vogtland Deutschland<br />

APRIL 2005<br />

Klinikum Budapest Ungarn<br />

Katholisches Klinikum St. nepomuk | erfurt Deutschland<br />

fEBRUAR 2005<br />

Ospedale Asti italien


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Detaillierte informationen zu unseren Produkten erhalten Sie von unserer vertriebsleitung. irrtümer und technische Änderungen vorbehalten!<br />

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Die zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems<br />

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