LBN Nr. 10 I November 2024
LBN, Liezener Bezirksnachrichten – die große Bezirkszeitung für den Bezirk Liezen und angrenzende Orte mit News aus der Region.
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N°̵ <strong>10</strong><br />
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DIE GRÖSSTE BEZIRKSZEITUNG LIEZENER<br />
BEZIRKSNACHRICHTEN<br />
Hirtenlehner feiert Jubiläum<br />
Landmaschinen- und Forsttechnik<br />
sind wichtige Faktoren in der waldreichen<br />
Region Eisenwurzen. Ein<br />
Top-Unternehmen in dieser Branche<br />
feiert nun Jubiläum. Die Fa. Hirtenlehner<br />
aus Palfau entstand vor 35<br />
Jahren aus dem Zusammenschluss<br />
der Hirtenlehner-Brüder.<br />
SEITE 16<br />
<strong>LBN</strong><br />
↗ SEIT 1968<br />
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POSTAMT LIEZEN | POSTGEBÜHR BAR BEZAHLT<br />
Aus <strong>LBN</strong> & WOHIN<br />
wird ab 2025 das<br />
neue <strong>LBN</strong>-Magazin<br />
SEITE 13<br />
COLLAGE: PIXEL-SHOT.COM/LEONID YASTREMSKIY, CONTRASTWERKSTATT – STOCK.ADOBE.COM<br />
Die Schladminger<br />
Planai & Hochwurzen.<br />
Foto: Mirja Geh<br />
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Wintersportzentrum WEST<br />
Endlich einmal frei!
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<strong>LBN</strong><br />
2 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />
Ski Opening Schladming-Dachstein:<br />
„The Grand Festival” steigt von 6. bis 8. Dezember<br />
Das Ski Opening macht seinem Namen „The Grand Festival“ mit Auftritten der Künstlerlegenden Bryan Adams, Sting und Simply<br />
Red im Planai-Stadion alle Ehre. Doch dem nicht genug, werden drei Größen der österreichischen Musikszene für das richtige<br />
Warm-up an den Konzertabenden sorgen.<br />
Mit Chris Steger am<br />
6. Dezember, Anna-<br />
Sophie am 6. und 7.<br />
Dezember sowie Alexander<br />
Eder am 7. und 8. Dezember<br />
gibt es beim Skiopening in<br />
Schladming auch ein tolles<br />
heimisches Musikaufgebot mit<br />
Mundart- und Deutsch-Pop.<br />
Die drei heimischen Künstler<br />
spielen als Support Acts der<br />
internationalen Superstars<br />
und liefern Hits zum Aufwärmen<br />
bevor Bryan Adams, Sting<br />
und Simply Red am Fuße der<br />
Planai drei fulminante Konzert-Shows<br />
liefern.<br />
Programm<br />
Freitag, 6. Dezember<br />
Das Festival wird vom kanadischen<br />
Sänger Bryan Adams<br />
eröffnet. 17:45 Uhr: Anna-<br />
Sophie, 18:45 Uhr: Chris<br />
Steger, 20 Uhr: Bryan Adams<br />
FOTO: FABIAN HOLOUBEK<br />
Support Act on Bryan Adams am<br />
6. Dezember: Chris Steger<br />
Samstag, 7. Dezember<br />
Am zweiten Konzertabend<br />
wird der britische Ausnahmekünstler<br />
Sting für ein unvergessliches<br />
Konzerterlebnis sorgen.<br />
17:45 Uhr: Anna-Sophie,<br />
18:45 Uhr: Alexander Eder,<br />
20 Uhr: Sting<br />
V. l.: Mick Hucknall (Simply Red), Sting und Bryan Adams werden mit ihren<br />
Konzerten die Skisaison in der Region Schladming-Dachstein eröffnen.<br />
Sonntag, 8. Dezember<br />
Am dritten Abend steht Simply<br />
Red mit Sänger und Frontman<br />
Mick Hucknall auf der Bühne<br />
des Planai-Stadions. 15:30 Uhr:<br />
Warm-up, 16:45 Uhr: Alexander<br />
Eder, 18 Uhr: Simply Red<br />
Tickets<br />
Ein- oder Dreitages-Tickets in<br />
unterschiedlichen Kategorien<br />
gibt es unter oeticket.com oder<br />
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Programm der Skiberge<br />
Das Publikum erwartet von<br />
6. bis 8. Dezember nicht nur<br />
Musik vom Feinsten, sondern<br />
auch ein buntes Programm<br />
auf den Pisten. Die Skiberge<br />
Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen<br />
und Reiteralm haben<br />
vom kostenlosen Skitest (Bergstation<br />
Planai am 6.12. / Bergstation<br />
SilverJet am 7.12.) bis<br />
zur Modeschau (Bergstation<br />
Gasselhöhebahn, 7.12. um<br />
11 und 14 Uhr) auch auf den<br />
Gipfeln ein buntes Tagesprogramm<br />
geplant. ↖<br />
FOTO: HARALD STEINER<br />
Dachsteingletscher und Planai mit erfreulicher Sommerbilanz<br />
Der Dachsteingletscher und<br />
die Planai haben am 3.<br />
<strong>November</strong> die Sommersaison<br />
offiziell beendet und blicken<br />
auf Monate mit erfreulichen<br />
Gästezahlen zurück.<br />
Besonders der Dachstein<br />
(Foto) konnte nach umfangreichen<br />
Modernisierungen<br />
begeistern. Auf der Planai<br />
erfreute sich insbesondere der<br />
August großer Beliebtheit und<br />
leistete einen wesentlichen<br />
Beitrag zur positiven Saisonbilanz.<br />
„Am Dachstein konnten<br />
wir unseren Gästen mit der<br />
nachhaltigen Bergstation, dem<br />
neuen Gletscherrestaurant,<br />
der Himmelsbar sowie einer<br />
Vielzahl an Aussichtsterrassen<br />
und Attraktionen besondere<br />
Erlebnisse bieten. Auch die<br />
Planai hat mit Angeboten wie<br />
dem Hopsiland und dem Bikepark<br />
Familien und Sportler<br />
gleichermaßen begeistert“,<br />
so Georg Bliem, Geschäftsführer<br />
der Planai-Hochwurzen-<br />
Bahnen GmbH. ↖<br />
FOTO: HARALD STEINER
↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 3<br />
Steiermärkische Sparkasse im Bezirk Liezen:<br />
Ausgerichet auf langfristige Kundenbetreuung vor Ort.<br />
Heinz Walcher,<br />
Leiter<br />
Region Nordweststeiermark,<br />
Steiermärkische<br />
Sparkasse<br />
Im Jahr 1825 hat die Steiermärkische<br />
Sparkasse ihre Türen mit<br />
dem Ziel geöffnet, es den Menschen<br />
einfacher zu machen, ihr<br />
Leben und ihre Zukunft besser zu<br />
gestalten. Mit Know-how, Empathie<br />
für Kundenanliegen und einem<br />
starken Filialnetz vor Ort ist die<br />
Steiermärkische Sparkasse die finanzielle<br />
Nahversorgerin <strong>Nr</strong>. 1 in<br />
der Steiermark.<br />
Herr Walcher, wie definieren Sie<br />
den Begriff „starkes Filialnetz vor<br />
Ort“?<br />
Heinz Walcher: Kundenbedürfnisse<br />
und wirtschaftlicher Wandel erfordern<br />
es, dass sich Unternehmen<br />
- unabhängig von der Branche -<br />
laufend an den aktuellen und künftigen<br />
Entwicklungen ausrichten.<br />
Die Steiermärkische Sparkasse<br />
sichert die langfristige Vorortbetreuung<br />
in ihren Filialen ab, indem<br />
Kundenanzahl und Einzugsgebiet<br />
entsprechend angepasst werden.<br />
Welche Entwicklungen sehen Sie<br />
und was bedeutet das für die<br />
Standorte im Bezirk Liezen?<br />
Heinz Walcher: Im Bankgeschäft<br />
bietet der digitale Fortschritt ein<br />
laufend erweitertes Serviceangebot,<br />
das rund um die Uhr flexibel<br />
genutzt werden kann. Im Fokus der<br />
Kundenbeziehung steht die persönliche<br />
Beratung und Betreuung<br />
durch das Kundenbetreuer-Team<br />
vor Ort. Sie ist der Schlüssel für die<br />
Zufriedenheit der Kund:innen mit<br />
ihrer Bank. Die Standorte im Bezirk<br />
Liezen sind aufgrund der Größe bei<br />
Kundenanzahl und Einzugsgebiet<br />
als finanzieller Nahversorger langfristig<br />
abgesichert.<br />
Apropos Kundenzufriedenheit: Woran<br />
erkennen Sie diese?<br />
Heinz Walcher: Einerseits gibt<br />
es laufend Kundenumfragen, andererseits<br />
kann die Steiermärkische<br />
Sparkasse stetig viele neue<br />
Kund:innen dazugewinnen. Das<br />
setzt ein hohes Maß an Vertrauen<br />
voraus und freut uns natürlich sehr.<br />
Dieses Vertrauen mit Know-how,<br />
empathischem Handeln und optimalen<br />
Finanzlösungen weiter zu<br />
stärken, ist unser wichtigstes Ziel.<br />
Wir freuen uns, Sie in der großen<br />
Sparkassen-Familie zu begrüßen.<br />
Unser Morgen<br />
wird festlich.<br />
2025 feiert die Steiermärkische<br />
Sparkasse ihr 200-jähriges Bestehen.<br />
Seit unserer Gründung<br />
sehen wir es als unsere Aufgabe,<br />
allen Menschen Wohlstand zu<br />
ermöglichen. Unabhängig von<br />
ihrer Nationalität, ihrem Glauben,<br />
ihrem Geschlecht oder ihrem<br />
Alter. Die Zeiten ändern sich,<br />
aber unser Gründungsgedanke<br />
ist so aktuell wie eh und je.<br />
Frohe Weihnachten und ein<br />
erfolgreiches neues Jahr.<br />
Der Glaube an alle Menschen, der die Steiermärkische<br />
Sparkasse seit 200 Jahren prägt, macht das<br />
Jubiläumsjahr 2025 zu einem besonderen Anlass.<br />
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4 KARIKATUR<br />
N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
Ein kindgerechter Krampus mit zeitgemäßen Geschenken samt Nikoläusin<br />
ist in den Kindergärten und auch sonst wieder willkommen.
↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 5<br />
FOTOS: KK<br />
Sternenkinder-Gedenkstätte in Liezen<br />
wird am 8. Dezember eingeweiht<br />
Es ist wohl der Hartnäckigkeit<br />
und Ausdauer<br />
von Christine Rainer<br />
zu verdanken, dass am 8.<br />
Dezember eine Gedenkstätte<br />
für Sternenkinder am Friedhof<br />
in Liezen eingeweiht werden<br />
kann. Die Leiterin des Hospizteams<br />
Liezen und Umgebung<br />
hatte im Vorjahr die Idee zu<br />
einer solchen Gedenkstätte.<br />
Ein ambitioniertes Vorhaben,<br />
lag doch die erste Kostenschätzung<br />
im mittleren fünfstelligen<br />
Bereich. Eine Summe, die für<br />
einen ehrenamtlichen Verein<br />
alleine kaum zu stemmen ist. In<br />
zahlreichen Gesprächen konnten<br />
Preisnachlässe und Sponsorings<br />
der beteiligten Firmen<br />
erzielt und die Stadtgemeinde<br />
mit ins Boot geholt werden.<br />
Durch freiwillige Arbeitsleistungen<br />
von Mitgliedern der<br />
Pfarre Liezen, dem Verkauf von<br />
Bausteinen und schlussendlich<br />
durch Veranstaltungen ist es<br />
gelungen, die nötige Investitionssumme<br />
zu sichern.<br />
Zahlreiche Musiker stellten sich<br />
Ende Oktober für eine Benefiz-<br />
Franz Monschein, Baumeister Werner Verient, Christine Rainer und Pfarrer<br />
Adrian Aileni mit Liezens Bürgermeisterin Andrea Heinrich.<br />
Monika (l.) und Franz Hornbacher<br />
aus Lassing spendeten einen Teil des<br />
Erlöses ihres Hoffestes im Oktober<br />
dem Hospizteam.<br />
veranstaltung zugunsten dieses<br />
Projektes zur Verfügung.<br />
Der Chor aus Weißenbach, der<br />
Kinderchor aus Selzthal, Gerald<br />
Holzinger samt Sängerinnen,<br />
die Gruppe Miteinond und die<br />
Xeis-Musi musizierten vor vollem<br />
Haus und sorgten so für<br />
einen schönen finanziellen Beitrag.<br />
Ab Dezember ist man noch<br />
dreimal mit einem Stand bei<br />
den Adventbegegnungen am<br />
Kirchhof Liezen vertreten, damit<br />
ist das Projekt ausfinanziert. ↖<br />
Stiftsgymnasium gab Einblick in schulische Vielfalt<br />
Eine Woche nach der offiziellen<br />
Präsentation des neuen<br />
Sportzweiges, der ab dem kommenden<br />
Schuljahr angeboten<br />
wird, öffnete das Stiftsgymnasium<br />
Admont seine Türen für<br />
alle Interessierten. Über 150<br />
Volksschüler waren der Einladung<br />
gefolgt und konnten sich<br />
Ende Oktober einen Überblick<br />
über das schulische Angebot<br />
verschaffen. Und auch für interessierte<br />
Quereinsteiger in die<br />
Oberstufe stand das Gymnasium<br />
offen.<br />
Nach einer Einführung in die<br />
nunmehr vier Schulzweige<br />
(Sprachen, Musik, Naturwissenschaften<br />
und – ab 2025/26 –<br />
Sport) schwärmten die kleinen<br />
Gäste zu einem Stationenbetrieb<br />
aus, um zu erfahren, welche<br />
Fächer und Schwerpunkte<br />
im Gymnasium auf dem Programm<br />
stehen. Neben musikalischen<br />
Darbietungen, Laborexperimenten,<br />
fremdsprachigen<br />
Stationen, Sportvorführungen<br />
u. v. m. stand auch die Verbindung<br />
zu Stift und Nationalpark<br />
im Fokus. Passend zum neuen<br />
Sportzweig wurden auf dem<br />
Außenareal ein Mountainbike-<br />
Parcours und eine Kletterwand<br />
geboten. ↖<br />
Martina Haim<br />
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↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 7<br />
„Die KIM-Verordnung muss weg“ – Anton Lang<br />
zeigt klare Kante<br />
Am kommenden Sonntag herrscht Hochspannung in den steirischen Parteizentralen, steht mit den Landtagswahlen die wohl<br />
wichtigste Wahl für die Steiermark vor der Tür. „Es wird definitiv eine Richtungswahl“, legt sich LH-Stellvertreter Anton Lang fest,<br />
der kürzlich mit seinem Bezirksteam in Gröbming zum Pressetermin lud, um seine wichtigsten Anliegen zu präsentieren.<br />
B<br />
ildung und Kinderbetreuung,<br />
sozialer<br />
Wohnbau und die<br />
Investitionen in Infrastrukturen<br />
sind die drei wichtigsten<br />
Themen der steirischen Sozialdemokraten.<br />
Der Ausbau der Kindergärten<br />
und Kinderkrippen in allen<br />
Gemeinden, die Anpassung<br />
der Gehälter für die Pädagogen,<br />
massive Investitionen in<br />
die Infrastruktur, wie etwa<br />
weitere Verbesserungen auf<br />
der B320 oder ins Radwegenetz,<br />
wo man bis 2034 insgesamt<br />
380 Millionen Euro<br />
investieren möchte, stehen auf<br />
der Aufgabenliste. Schon jetzt<br />
sind bereits 28 Großprojekte<br />
im Radbereich im Laufen.<br />
Wie man das Ganze in Anbetracht<br />
der mageren Wirtschaftsdaten<br />
und -aussichten<br />
finanzieren will? „Es wird<br />
ohne Schulden nicht gehen.<br />
Das Budget für 2025 wird<br />
durch sinkende Einnahmen<br />
und steigende Ausgaben eine<br />
echte Herausforderung“, so<br />
Lang dazu.<br />
Klare Worte findet Lang auch<br />
zur KIM-Verordnung und<br />
zum Thema Migration. „Das<br />
Wohnen muss auch für junge<br />
Leute wieder leistbar werden.<br />
Die KIM-Verordnung muss<br />
ersatzlos gestrichen werden.<br />
In puncto Migration, so ist<br />
eine Abschiebung für jene, die<br />
sich nicht integrieren wollen,<br />
Tradition statt Spektakel.<br />
Krampusspiele in Öblarn und Hall<br />
Steiermarks SPÖ-Chef Anton Lang (Mitte) und sein Bezirksteam waren kürzlich<br />
in Gröbming zu Gast.<br />
notwendig.“ Nicht näher eingehen<br />
wollte Lang zur Diskussion<br />
ums Leitspital. „Die Kages<br />
fordert es und daran halte ich<br />
mich.“ ↖<br />
FOTO: STROBL<br />
Das Spiel in Öblarn, das<br />
seit 2014 zum UNESCO<br />
Kulturerbe zählt, wird<br />
am 7. Dezember um 19 Uhr am<br />
idyllischen Dorfplatz aufgeführt.<br />
Voran schreiten majestätisch<br />
die Schab, mit ihren<br />
Peitschen machen sie Platz für<br />
das Spiel. Im Streitgespräch<br />
zwischen Sommer und Winter<br />
ringen die Naturgewalten um<br />
die Vorherrschaft und Flechtenmandl<br />
Teufel und Schmied<br />
ziehen aus der Ferne einher.<br />
Am Ende siegt das Licht über<br />
die Finsternis und der Nikolaus<br />
verteilt seine Gaben an<br />
die Kinder.<br />
Gelebtes Brauchtum bietet<br />
auch der Salzteufellauf in<br />
Hall, der am 30. <strong>November</strong> um<br />
19 Uhr über die Bühne geht.<br />
1990 feierte das Mundartstück<br />
aus der Feder der berühmten<br />
Heimatdichterin Martha Wölger<br />
seine Premiere. Seither ist<br />
das Krampusspiel fest in der<br />
Haller Dorfgemeinschaft verankert.<br />
Das Spiel rund um<br />
die Haller Salzteufel aus dem<br />
finsteren Gangerlgraben zieht<br />
die Zuschauer in seinen Bann.<br />
Krampus, Luzifer und Co. kommen<br />
dabei ganz ohne Rute aus.<br />
Das Spiel ist daher auch schon<br />
für die Kleinsten sehenswert<br />
und das nicht nur wegen dem<br />
Nikolaussackerl am Ende des<br />
schaurig schönen Stückes. ↖<br />
Seit bald 35 Jahren begeistert das Krampusspiel rund um die Haller Salzteufel<br />
aus dem finsteren Gangerlgraben große und kleine Zuschauer.<br />
FOTO: ANDREAS ZECHNER
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8 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />
Schloss Trautenfels wird generalsaniert<br />
Das denkmalgeschützte Wahrzeichen des mittleren Ennstals soll im kommenden Jahr um 1,5 Millionen Euro umfassend saniert<br />
werden. Der Museumsbetrieb läuft während der Bauphase weiter.<br />
FOTO: ETTLMAYR<br />
FOTOS: UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM/ ERNST REICHENFELSER BZW. KRENN<br />
Mit über 42.000 Objekten<br />
erzählt Schloss<br />
Trautenfels die<br />
faszinierende Kultur- und<br />
Naturgeschichte des Bezirkes<br />
Liezen. Das historische<br />
Bauwerk, im Jahr 1261 unter<br />
dem Namen Burg Neuhaus<br />
erstmals urkundlich erwähnt,<br />
befindet sich seit 1983 im<br />
Besitz der Marktgemeinde<br />
Stainach-Pürgg, für die Erhaltung<br />
und Verwaltung ist das<br />
Universalmuseum Joanneum<br />
zuständig.<br />
Trotz laufender Renovierungsarbeiten<br />
steht aufgrund stark<br />
beschädigter Dachflächen,<br />
Fenster und der renovierungsbedürftigen<br />
Fassade<br />
im kommenden Jahr eine<br />
dringende Generalsanierung<br />
von Schloss Trautenfels an.<br />
Besonders das Dach auf der<br />
West- und Nordseite ist so<br />
stark beschädigt, dass Wassereintritte<br />
die im Dachboden<br />
untergebrachte Sammlung<br />
gefährden. Das über 40 Jahre<br />
alte Holzschindeldach wird<br />
im Zuge der Sanierung in<br />
Absprache mit dem Bundesdenkmalamt<br />
durch ein Naturschiefer-Schindeldach<br />
ersetzt,<br />
das eine wesentlich höhere<br />
Haltbarkeit von ca. <strong>10</strong>0 Jahren<br />
gewährleisten soll. Auch<br />
ein Austausch der desolat<br />
gewordenen Fenster ist unumgänglich,<br />
da die bestehenden<br />
nicht mehr vor Schlagregen<br />
und Zugluft schützen. Diese<br />
Arbeiten sowie die Renovierung<br />
der Fassade hätten nicht<br />
aus dem jährlichen Budget<br />
für die Instandhaltung finanziert<br />
werden können. Um den<br />
Das Holzschindeldach von Schloss<br />
Trautenfels wird durch ein Naturschiefer-Schindeldach<br />
ersetzt.<br />
Museumsleiterin Katharina Krenn<br />
freut sich, dass die geplanten<br />
Sanierungsarbeiten die Nutzung<br />
des historischen Schlosses auch in<br />
Zukunft gewährleisten.<br />
Fortbestand des historischen<br />
Bauwerks zu sichern, haben<br />
das Land Steiermark, die<br />
Gemeinde Stainach-Pürgg<br />
und das Universalmuseum<br />
Joanneum gemeinsam die<br />
Finanzierung für die Sanierungsarbeiten<br />
mit einem<br />
Budget von 1,5 Millionen Euro<br />
sichergestellt. Somit können<br />
die Arbeiten im Frühjahr des<br />
kommenden Jahres starten. Der<br />
Museumsbetrieb ist während<br />
der Sanierungsarbeiten, die bis<br />
ins vierte Quartal 2025 andauern<br />
sollen, gewährleistet.<br />
„Bereits im Vorfeld dieser<br />
dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen<br />
wurden<br />
umfassende Vorbereitungen<br />
getroffen. Es ist mir ein großes<br />
Anliegen, all jenen herzlich zu<br />
danken, die diese Maßnahmen<br />
so kompetent, sorgsam, genau<br />
und vorausschauend umgesetzt<br />
haben. Gemeinsam mit<br />
der gesamten Region bedanken<br />
wir uns bei den Verantwortlichen<br />
für die Freigabe des<br />
Budgets. Mit dieser weiteren<br />
Sanierung kann die Erhaltung<br />
des Wahrzeichens des<br />
mittleren Ennstals und der<br />
Museumsbetrieb auf weitere<br />
Jahre gesichert werden“, so<br />
Katharina Krenn, Leiterin der<br />
Abteilung Schloss Trautenfels<br />
des Universalmuseums Joanneum.<br />
Infos zu Schloss Trautenfels:<br />
www.museum-joanneum.at/<br />
schloss-trautenfels ↖
RARITÄTEN AUS<br />
DEM STADTARCHIV<br />
Das Kaiser-Panorama: Eine Urform<br />
des Kinos zu Gast in Liezen<br />
In der Ausgabe der Alpenpost<br />
vom Dezember 1912 sticht<br />
eine interessante Anzeige ins<br />
Auge, nämlich eine, die für<br />
das „Kaiser-Panorama“ in Liezen<br />
wirbt. Damit ist keine Verwandtschaft<br />
des Kaiser-Wetters<br />
gemeint, sondern eine<br />
etwas mysteriös anmutenden<br />
Apparatur. Dieses damals<br />
populäre Massenmedium ist<br />
heute eigentlich weitgehend<br />
in Vergessenheit geraten, hat<br />
aber in der Wende zum 20.<br />
Jahrhundert die Menschen<br />
fasziniert. Denn in runden<br />
Schaukästen konnten über<br />
Gucklöcher stereoskopische<br />
(2D) Bilder angeschaut und<br />
somit Bilder fremder Länder,<br />
anderer Kulturen oder<br />
lustige Inhalte vermittelt<br />
werden. Der schlaue Kopf<br />
hinter dieser Erfindung trug<br />
den Namen August Fuhrmann<br />
(1844-1925), seines Zeichens<br />
Physiker oder Kunsttischler<br />
(es gibt unterschiedliche<br />
Angaben) und erfolgreicher<br />
Medien-Unternehmer, den<br />
wir heute als Franchise-Geber<br />
bezeichnen würden. Denn<br />
ausgehend von Berlin verlieh<br />
Fuhrmann ganze Bildreihen<br />
kolorierter stereoskopischer<br />
Fotografien. Ein sogenanntes<br />
Kaiser-Panorama konnte je<br />
nach Größe bis zu 25 Personen<br />
gleichzeitig in andere<br />
Welten eintauchen lassen,<br />
so geschehen im Gasthof Goldener<br />
Hirsch in der Ausseer<br />
Straße 7 in Liezen, wo das<br />
Kaiser-Panorama für längere<br />
Zeit gastieren sollte.<br />
Wer heute ein Kaiser-Panorama<br />
besuchen möchte, kann<br />
das in der Burg Wels tun, wo<br />
sich eines von weltweit fünf<br />
in Betrieb befindenden Panoramen<br />
steht. ↖<br />
AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 9<br />
Krippenausstellung in Stein/Enns<br />
Der weit über die regionalen<br />
Grenzen hinaus<br />
bekannte Krippenverein Stein/<br />
Enns feiert heuer das 25-Jahr-<br />
Jubiläum und lädt wieder zur<br />
Krippenausstellung, diesmal<br />
ins neue Vereinsheim in der<br />
Volksschule Stein/Enns.<br />
Ausgestellt werden bis ins<br />
letzte Detail ausgearbeitete<br />
Kurskrippen der Jahre 2023/24,<br />
wunderschöne Kloster- und<br />
Schnitzarbeiten, Krippen der<br />
Vereinsmitglieder, Verkaufskrippen,<br />
Krippenfiguren und<br />
Krippenzubehör. Krippenbaumeister<br />
und Kursleiter geben<br />
gerne Auskunft über Kurse,<br />
über den Krippenbau und<br />
Beleuchtungseinbau. Beratung<br />
gibt es auch für Kaufinteressierte.<br />
Ausstellungstage und Öffnungszeiten<br />
finden Sie unter<br />
krippenverein-stein-enns.at. ↖<br />
innovativ denken,<br />
verantwortlich handeln<br />
Wir entwickeln gemeinsam mit unseren<br />
Klienten neue Ideen und unterstützen Sie<br />
persönlich bei der Verwirklichung Ihrer<br />
unternehmerischen Ziele!<br />
FOTOQUELLE: STADTARCHIV LIEZEN<br />
Das Archiv der Stadt Liezen sammelt Zeitdokumente, die einen interessanten<br />
Einblick in die Geschichte der Bezirkshauptstadt geben.<br />
In Zusammenarbeit mit Katharina Ernecker, der die Archivierung<br />
dieser Schätze obliegt, präsentieren die Liezener Bezirksnachrichten<br />
ausgesuchte Raritäten aus der Sammlung.<br />
DIGITALISIERUNG DIE MITWÄCHST<br />
www.mgi.at<br />
MGI-Ennstal, Steuerberatung Liezen GmbH<br />
A - 8940 Liezen, Steiermark, Fronleichnamsweg 15/II<br />
Tel.: +43 (0) 3612 / 22 490-0, E-Mail: liezen@mgi.at
Seit 1968<br />
<strong>LBN</strong><br />
<strong>10</strong> N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />
Anton Lang verspricht: „Arbeiten für die Steiermark“<br />
„In der Politik wird viel geredet und wenig umgesetzt“. Diesen Satz hat Anton Lang oft gehört und sich darüber geärgert. Denn häufig<br />
hatte er das Gefühl, dass es leider stimmt. Er möchte mit ehrlicher, gewissenhafter Politik für einen Aufschwung im Land sorgen.<br />
Ich habe selbst viel zu oft<br />
erlebt, dass von großspurigen<br />
Ankündigungen<br />
vieler Politiker am nächsten<br />
Tag nicht mehr viel übrig war.<br />
So ein ‚Show-Politiker‘ wollte<br />
ich nie sein“, beschreibt Lang<br />
seine Motivation. Das Leben<br />
der Steirer zu verbessern sieht<br />
er als Grundprinzip, dem er bis<br />
heute treu geblieben ist.<br />
Lang arbeitet für eine Steiermark,<br />
in der das Versprechen<br />
von sozialem Aufstieg Realität<br />
ist. Eine Steiermark, in der<br />
Städte und Gemeinden pulsierende<br />
Lebensmittelpunkte<br />
sind und alle Menschen so versorgt<br />
sind, dass sie sich wohlfühlen<br />
und ihre Bedürfnisse<br />
erfüllt sind. Seinen Politikstil<br />
beschreibt Lang als „steirischen<br />
Weg der Mitte“. „Ich<br />
mache mir Sorgen um unsere<br />
schöne Steiermark. Ich spüre,<br />
dass immer tiefere Keile in<br />
unsere Gesellschaft getrieben<br />
werden. Und das in Zeiten, wo<br />
wir eigentlich näher zusammenrücken<br />
sollten.“<br />
Probleme sieht Lang bei der<br />
Integration, mit zu vielen Schülern<br />
ohne deutsche Muttersprache<br />
in einer Klasse. In manchen<br />
Gegenden gibt es auch<br />
Probleme mit der Sicherheit.<br />
Bei der Kinderbildung und<br />
-betreuung will Lang den Ausbau<br />
weiter vorantreiben, außerdem<br />
fordert er eine Sprachstandsfeststellung<br />
für alle<br />
3-Jährigen. Kinder, die noch<br />
nicht ausreichend Deutsch<br />
sprechen, sollen ein verpflichtendes<br />
zweites Kindergartenjahr<br />
absolvieren. Leistbares<br />
Wohnen ist ein weiteres Thema,<br />
bei dem Lang weiter auf konkrete<br />
Verbesserungen setzt<br />
und auch beim Klimaschutz<br />
sieht Lang Handlungsbedarf.<br />
Er möchte den Ausbau erneuerbarer<br />
Energien weiter vorantreiben,<br />
jedoch mit dem Ziel,<br />
niemanden zurückzulassen.<br />
Anton Lang lädt ein, mit einer<br />
Stimme für die SPÖ bei der<br />
Landtagswahl am 24. <strong>November</strong><br />
für Zusammenhalt, Verlässlichkeit<br />
und Stabilität zu<br />
stimmen. ↖<br />
FOTO: SPÖ. WERBUNG<br />
PROFITIEREN SIE VOM<br />
Für Handwerkerleistungen können<br />
Fördermittel bis zu 2.000 Euro pro<br />
Person/pro Wohneinheit im Jahr <strong>2024</strong><br />
und maximal 1.500 Euro pro Person/<br />
pro Wohneinheit im Jahr 2025 geltend<br />
gemacht werden.<br />
Malerbetriebe und Farbenhandlung<br />
office@farbtechnik.at<br />
Büro Admont Tel. 03613-3226<br />
farbtechnik at
↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 11<br />
Augelände Öblarn verbindet Naherholung<br />
und Bewusstseinsbildung<br />
Direkt neben dem kürzlich fertiggestellten vierten Schutzbauwerk der Wildbach- und Lawinenverbauung wurden in Öblarn zwei<br />
Förderprojekte eröffnet, die besondere Erholung an heißen Tagen und erlebbare Informationen über den Wald bieten.<br />
Das im Augelände initiierte<br />
Projekt „Waldschutz<br />
Öblarn“ möchte<br />
die Rolle des Waldes und<br />
dessen Erhaltung mit speziellem<br />
Augenmerk auf die<br />
Klimawandelanpassung großen<br />
und kleinen Besuchern<br />
näherbringen. Auf Schautafeln<br />
sind dazu die Themen Waldbrandprävention,<br />
Biodiversität<br />
und Erholungsfunktion des<br />
Waldes altersgerecht aufbereitet.<br />
„Zusätzlich werden diese<br />
Informationen in Führungen<br />
auch mit Experimenten und<br />
Spielen allen Zielgruppen<br />
nähergebracht. Für Bildungseinrichtungen<br />
sind diese Führungen<br />
bis Mitte kommenden<br />
Jahres noch kostenlos buchbar“,<br />
so Projektleiter Wolfgang<br />
Prüggler. Am selben Standort<br />
konnte dank eines weiteren<br />
Förderprojekts ein besonders<br />
klimafitter Erholungsraum<br />
gestaltet werden, der mithilfe<br />
von so genannten „Cool Spots“<br />
Linderung an heißen Tagen<br />
verspricht.<br />
Mit einem<br />
revitalisierten<br />
Kneippbecken,<br />
e i n e m<br />
großen Trinkwasserbrunnen<br />
und dem<br />
direkten Zugang zum Wasser<br />
des Walchenbaches wurde<br />
viel Raum zum Abkühlen, Entspannen<br />
und Naturerkunden<br />
samt öffentlichen Grillplatz<br />
geschaffen. In Kooperation<br />
mit dem „Wassererlebnis<br />
Öblarn“ und dem „Biber Berti<br />
Kinder-Programm“ der Wildbach-<br />
und Lawinenverbauung<br />
wurde zudem ein Tierskulpturenpark<br />
aus Holz verwirklicht.<br />
Die fast menschengroßen<br />
Maskottchen Biber<br />
Berti, Verklausnix Dachs<br />
und ihre Freunde stehen je<br />
für eine andere Naturgefahr<br />
und komplettieren samt liebevoller<br />
Beschreibungen das<br />
bildungsrelevante Freizeitangebot.<br />
↖<br />
Foto: Gesundheitsfonds/Huber<br />
Informieren Sie sich über<br />
das Klinikum Stainach im<br />
neuen Infozentrum!<br />
FOTOS: HARALD STEINER<br />
V. l.: Öblarns Bürgermeister Franz Zach, LR Simone Schmiedtbauer, Öblarns Vizebürgermeister<br />
Klaus Bliem, LEADER-Vorstand Anton Hausleitner, LEADER-<br />
GF Barbara Schiefer, Dietmar Wundersamer von der FF Aigen, Projektleiterin und<br />
LEADER-Vorstand Natalie Prüggler, Markus Mayerl, Leiter der WLV Gebietsbauleitung<br />
Steiermark Nord, und Nadine Schrempf vom TVB Schladming-Dachstein<br />
bei der Eröffnung.<br />
• Virtueller Rundgang durchs Klinikum<br />
• VR-Brille mit Verkehrskonzept<br />
• Infos zur Nachnutzung der derzeitigen<br />
Krankenhäuser<br />
Führungen auf Anfrage möglich:<br />
infozentrum@gesund-in-liezen.at<br />
Alle Infos zur Nachnutzung in<br />
Schladming, Rottenmann und<br />
Bad Aussee auch online:<br />
gesund-in-liezen.at/nachnutzung<br />
B 320<br />
Grazerstraße<br />
Lage: direkt neben dem Baugrundstück,<br />
vor der Ortstafel<br />
Stainach von Niederhofen aus<br />
kommend rechts in den Feldweg
Seit 1968<br />
<strong>LBN</strong><br />
12 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />
RENDERING: VISUALISIERUNG KITZBERGER<br />
Neues Wintersportzentrum<br />
WEST in Schladming<br />
Ab Dezember eröffnet das<br />
neue, multifunktionale<br />
Wintersportzentrum WEST<br />
im Skigebiet Planai/Hochwurzen<br />
– ideal gelegen nahe<br />
dem Bahnhof Schladming.<br />
Moderne Skidepots ermöglichen<br />
einen entspannten<br />
Start ins Skivergnügen, sei<br />
es auf die Planai oder mit der<br />
neuen, komfortablen <strong>10</strong>er-<br />
Kabinenbahn „Rohrmoos I“<br />
auf die Hochwurzen. Die<br />
„WESTend“ Lounge in der<br />
Talstation lädt zum gemütlichen<br />
Einkehrschwung ein.<br />
Event-Tipp: Ski Opening<br />
Schladming-Dachstein vom<br />
6. bis 8.12. mit Bryan Adams,<br />
Sting & Simply Red.<br />
www.planai.at ↖<br />
Rudolf das Rentier und Grinch<br />
zu Besuch in Bad Aussee<br />
Bei Veranstaltungen im Kur-<br />
& Congresshaus Bad Aussee<br />
und im Kurpark stimmen<br />
sich Gäste auf Weihnachten<br />
ein.<br />
Gestartet wird der Veranstaltungsreigen<br />
am 29. <strong>November</strong><br />
mit einem Adventsingen.<br />
Am 30. <strong>November</strong> verzaubert<br />
das Jugendsinfonieorchester<br />
Unterkärnten mit Gästen der<br />
Musikschule Bad Aussee. Am<br />
9. Dezember steht im Kur- &<br />
Congresshaus ein Kinoabend<br />
auf dem Programm. Die Mittelschule<br />
Bad Aussee lädt am 12.<br />
Dezember zur Weihnachtsaufführung<br />
ein und am 13. Dezember<br />
fiebern Jung und Alt der<br />
Kinder- und Familienshow<br />
„Merry X-mas“ entgegen, bei<br />
der unter anderem Rudolf, das<br />
Rentier, und der griesgrämige<br />
Grinch auf der Bühne stehen.<br />
Am 17. Dezember findet das<br />
Weihnachtsspiel der Volksschule<br />
Bad Aussee statt, am<br />
18. Dezember das vorweihnachtliche<br />
Musizieren des<br />
BORG Bad Aussee.<br />
Zusätzlich öffnet an allen<br />
vier Adventwochenenden<br />
zwischen 13 und 19 Uhr der<br />
festlich geschmückte Christkindlmarkt<br />
im Kurpark Bad<br />
Aussee seine Pforten. ↖<br />
Entgeltliche Einschaltung des Landes Steiermark, Foto: Ruslan Shugushev/Shutterstock<br />
WER<br />
NICHT<br />
WÄHLT,<br />
FÜR DEN<br />
ENTSCHEIDEN<br />
ANDERE.<br />
Entscheiden Sie selbst:<br />
Steirische Landtagswahl<br />
am 24. <strong>November</strong><br />
wahlen.steiermark.at
↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 13<br />
Unsere Region, unsere Geschichten:<br />
Das neue <strong>LBN</strong>-Magazin<br />
In einer Zeit, in der sich die Medienlandschaft rasant verändert und digitale Plattformen die Art und Weise, wie wir<br />
Nachrichten konsumieren, revolutionieren, erfinden wir uns als traditionsreiches Medium ab Jänner 2025 neu.<br />
Am 27. September 1968<br />
erschien unter Federführung<br />
von Liezener<br />
Wirtschaftstreibenden die<br />
erste Ausgabe der Liezener<br />
Bezirksnachrichten. Viertelanschlüsse<br />
am Festnetztelefon,<br />
zwei Fernsehprogramme am<br />
Schwarz-Weiß-Gerät, Radio<br />
sowie Tages- und Wochenzeitungen<br />
dienten als mediale<br />
Quellen. Die <strong>LBN</strong> als erste<br />
Zeitung steiermarkweit, die<br />
monatlich kostenlos alle Haushalte<br />
des Bezirkes erreichte,<br />
und sich ausschließlich mittels<br />
Werbeeinschaltungen<br />
finanzierte, war eine Novität.<br />
56 Jahre später ist die Medienwelt<br />
eine völlig andere.<br />
Die Digitalisierung hat die<br />
Welt der Printmedien in<br />
unglaublich kurzer Zeit völlig<br />
verändert. Der Begriff Aktualität<br />
hat eine neue zeitliche<br />
Dimension erhalten. Sekundenschnelle<br />
Verbreitung aktueller<br />
Ereignisse über soziale<br />
Medien lassen selbst Tageszeitungen<br />
„alt“ aussehen. Die<br />
Printausgabe zum Frühstück<br />
ist „kalter Kaffee“, eine liebgewonnene<br />
Gewohnheit, der<br />
es jedoch guter Kommentare<br />
und Hintergrundrecherchen<br />
bedarf, um nicht abbestellt<br />
zu werden.<br />
Aus 2 mach‘ 1<br />
Eine Entwicklung, die selbstverständlich<br />
an den regionalen<br />
Printmedien nicht spurlos<br />
vorbeigeht. Unsere beiden Zeitungen<br />
<strong>LBN</strong> (Liezener Bezirksnachrichten)<br />
und WOHIN<br />
können das aktuelle Geschehen<br />
schon länger nicht mehr<br />
abbilden. Wir können nur<br />
mehr in die Tiefe gehen, zum<br />
Geschichtenerzähler werden,<br />
Menschen aus dem Verborgenen<br />
vor den Vorhang holen,<br />
Einblicke in Unternehmen<br />
gewähren, durch tiefgründige,<br />
gut aufbereitete Reportagen.<br />
Daher nennen wir das neue<br />
Format auch künftig „<strong>LBN</strong>-<br />
Magazin“.<br />
Qualität vor Quantität<br />
Warum ein Printmedium in<br />
einer digitalen Welt? Die Antwort<br />
liegt in der Qualität der<br />
Erfahrung, die nur gedruckte<br />
Seiten bieten können. Ein<br />
Printmagazin ist greifbar; es<br />
hat Gewicht und Substanz.<br />
Es lädt dazu ein, sich Zeit zu<br />
nehmen, sich zurückzulehnen<br />
und in die Geschichten einzutauchen,<br />
ohne die ständige<br />
Ablenkung durch Benachrichtigungen<br />
und Pop-ups. Es bietet<br />
eine Pause von der digitalen<br />
Überflutung und ermöglicht<br />
es den Lesern, sich auf das<br />
Wesentliche zu konzentrieren.<br />
Das neue <strong>LBN</strong>-Magazin wird<br />
sich durch seinen Fokus auf<br />
Qualität von der Flut an Informationen<br />
abheben, die täglich<br />
auf uns einprasselt. Mit sorgfältig<br />
ausgewählten Themen und<br />
1968<br />
Die erste<br />
Ausgabe der<br />
Liezener Bezirksnachrichten<br />
kam am<br />
27. September 1968<br />
in die Haushalte.<br />
Einige Layouts und<br />
viele Schlagzeilen später<br />
wird aufbauend auf die<br />
erfolgreiche Regionalzeitung<br />
nach 57 Jahren das neue<br />
„<strong>LBN</strong>-Magazin“ erscheinen.<br />
einer ansprechenden visuellen<br />
Gestaltung wird das Magazin<br />
seinen Lesern ein Leseerlebnis<br />
bieten, das zum Verweilen<br />
und Nachdenken anregen soll.<br />
Die Reportagen werden nicht<br />
nur informativ, sondern auch<br />
inspirierend sein.<br />
Sie dürfen gespannt sein, wir<br />
sind es auch! ↖<br />
1996<br />
2011<br />
1988<br />
2004
14 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
KARRIERE & LEHRE<br />
MENSCHEN, CHANCEN UND BETRIEBE<br />
Erfolgreicher Austausch, Vernetzung und regionale<br />
Stärkung am Frühstückstisch<br />
Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen startete mit dem Vernetzungsformat der „Wirtschaftsfrühstücke“ in der Region<br />
Liezen im Oktober in die zweite Runde.<br />
Mit je einem Wirtschaftsfrühstück<br />
in<br />
den drei Regionen<br />
Ausseerland-Salzkammergut,<br />
Schladming-Dachstein und<br />
Gesäuse förderte das RML den<br />
Austausch und die Vernetzung<br />
zwischen regionalen Vertretern<br />
aus der Wirtschaft, der<br />
Politik und der Sozialpartnerschaft,<br />
mit dem Ziel, wichtige<br />
Impulse für den Wirtschaftsstandort<br />
Liezen zu setzen.<br />
Den Auftakt bildete das Wirtschaftsfrühstück<br />
Anfang<br />
Oktober im Ausseerland-<br />
Salzkammergut. Zahlreiche<br />
lokale Unternehmer kamen<br />
dabei im Erzherzog Johann<br />
Hotel in Bad Aussee zusammen,<br />
um Kontakte zu knüpfen<br />
und Einblicke in aktuelle<br />
Wirtschaftsthemen zu erhalten.<br />
Geschäftsführerin Aida<br />
Murcehajic-Culina und Restaurantleiterin<br />
Jelena Novacic<br />
begrüßten die Teilnehmer<br />
und stellten die Geschichte<br />
des historischen Hauses vor.<br />
Die zweite Veranstaltung fand<br />
Mitte Oktober in der Region<br />
Schladming-Dachstein bei der<br />
Steiner1888 in Mandling statt.<br />
Die Geschäftsführer Johannes<br />
und Herbert Steiner berichteten<br />
über die beeindruckende<br />
Entwicklung des Unternehmens<br />
im Laufe der Jahre und<br />
über ihre langjährige Tätigkeit<br />
als Seilbahnbetreiber,<br />
Hotelier und Gastronomen<br />
in Obertauern. Im Zuge des<br />
Wirtschaftsfrühstücks wurde<br />
den Teilnehmern neben dem<br />
Austausch und der Vernetzung<br />
untereinander auch eine spannende<br />
Betriebsführung in dem<br />
innovativen Unternehmen<br />
angeboten.<br />
Der dritte und letzte Termin<br />
Herbert und Johannes Steiner, Geschäftsführer der Steiner GmbH & Co KG im<br />
Bild mit Moderator Siegfried Nerath (Mitte) gaben interessante Einblicke in das<br />
erfolgreiche Unternehmen Steiner 1888.<br />
der zweiten Runde der Wirtschaftsfrühstücke<br />
führte am<br />
24. Oktober nach Liezen, wo<br />
Teilnehmer das neue Stadthaus<br />
Arkade kennenlernen<br />
konnten. Die Centerleiter<br />
Petra und Christian Enhuber<br />
präsentierten die geplanten<br />
Umbauarbeiten und die Vision<br />
des neuen Stadthauses Arkade.<br />
Abseits des Baus bot sich die<br />
Möglichkeit für anregende<br />
Gespräche und Diskussionen<br />
rund um die Zukunft der regionalen<br />
Wirtschaft.<br />
Die nächsten Termine wurden<br />
für Ende <strong>November</strong> und<br />
Anfang Dezember festgelegt.<br />
Interessierte können sich<br />
direkt beim RML unter rml@<br />
rml.at melden, um für künftige<br />
Einladungen in den Verteiler<br />
aufgenommen zu werden. ↖<br />
V. l.: RML-Projektmanager Lucas Berger, Restaurantleiterin Jelena Novacic vom<br />
Hotel Erzherzog Johann in Bad Aussee, Moderator Siegfried Nerath, Geschäftsführerin<br />
Aida Murcehajic-Culina vom Hotel Erzherzog Johann und RML-<br />
Geschäftsführerin Eva Stiermayr<br />
V. l.: Petra und Christian Enhuber, Centerleiter Stadthaus Arkade, mit Moderator<br />
Siegfried Nerath.<br />
FOTOS: RML
↗ <strong>LBN</strong>.AT LEHRE<br />
N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
15<br />
STARTE<br />
DEINE<br />
KARRIERE<br />
Komm in einen der sieben angeführten<br />
BILL-Betriebe und schnuppere in einem<br />
von 28 Lehrberufen!<br />
Sabine Stachl<br />
Nikola Skok-Dechler<br />
bewerbungen@stiftadmont.at<br />
www.admonter.at<br />
Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 5 | 6 | 24 | 25 | 26 | 27<br />
Juliane Pfanner<br />
juliane.pfanner@aht.at<br />
Gerald Gierer<br />
gerald.gierer@aht.at<br />
www.aht.at<br />
Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 7 | 11 | 16 | 24 | 28<br />
Mag. Natascha Lackner-Huber<br />
jobvoraus@ennstalmilch.at<br />
www.ennstalmilch.at<br />
Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 21 | 22 | 23<br />
ElektrotechnikerIn - Anlagen- und Betriebstechnik ▶ 01<br />
MechatronikerIn - Automatisierungstechnik ▶ 02<br />
MechatronikerIn - Fertigungstechnik ▶ 03<br />
MechatronikerIn - Automatisierungs- / Fertigungstechnik ▶ 04<br />
IT-(System)TechnikerIn ▶ 05<br />
Metalltechnik - Maschinenbautechnik ▶ 06<br />
Metalltechnik – Werkzeugbautechnik ▶ 07<br />
Metalltechnik - Zerspanungstechnik ▶ 08<br />
Metalltechnik - Stahlbautechnik ▶ 09<br />
Metalltechnik - Schweißtechnik ▶ <strong>10</strong><br />
ProzesstechnikerIn ▶ 11<br />
FertigungsmesstechnikerIn ▶ 12<br />
WerkstofftechnikerIn ▶ 13<br />
GießereitechnikerIn ▶ 14<br />
AbwassertechnikerIn ▶ 15<br />
KälteanlagentechnikerIn ▶ 16<br />
KunststofftechnologIn ▶ 17<br />
KunststoffverfahrenstechnikerIn ▶ 18<br />
LackiertechnikerIn ▶ 19<br />
OberflächentechnikerIn ▶ 20<br />
LabortechnikerIn ▶ 21<br />
Milchtechnolog(e)in ▶ 22<br />
BetriebslogistikerIn ▶ 23<br />
Industriekaufmann/-frau ▶ 24<br />
TischlerIn ▶ 25<br />
TischlereitechnikerIn ▶ 26<br />
HolztechnikerIn ▶ 27<br />
KonstrukteurIn - Maschinenbautechnik ▶ 28<br />
Anneliese Bürbaumer<br />
jobs@knauf.com<br />
www.knauf.at<br />
Tobias Halsmair<br />
lehre.trieben@maco.eu<br />
www.maco.at<br />
Herbert Köberl-Obermeyr<br />
lehre@mfl.at<br />
www.mfl.at<br />
Hannes Stauchner<br />
hannes.stauchner@georgfischer.com<br />
www.gfcs.com<br />
Lehrberuf ▶ 3<br />
Lehrberufe ▶ 1 | 4 | 7 | 11 | 15 | 17 | 18 | 20<br />
Lehrberufe ▶ 4 | 6 | 8 | 9 | <strong>10</strong> | 12 | 13 | 14 | 19<br />
Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 7 | 12 | 14
Seit 1968<br />
<strong>LBN</strong><br />
16 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> WIRTSCHAFT/KARRIERE<br />
Seit über 200 Jahren verwurzelt,<br />
seit 35 Jahren vereint:<br />
Hirtenlehner feiert Jubiläum<br />
Was vor über 200 Jahren als Mühle, Sägewerk und Schmiede<br />
begann, wurde vor 35 Jahren durch den Zusammenschluss der<br />
drei Hirtenlehner-Brüder zur Hirtenlehner Gesellschaft m.b.H. &<br />
Co KG in Palfau.<br />
Seit seiner Gründung hat<br />
sich das Unternehmen in<br />
der Gemeinde Landl kontinuierlich<br />
weiterentwickelt und<br />
ist heute ein unverzichtbarer<br />
Partner in der Landmaschinenund<br />
Forsttechnik in der Region<br />
Eisenwurzen und auch für das<br />
südliche Mostviertel.<br />
Zum 35-jährigen Bestehen<br />
wurde auch vonseiten der<br />
Wirtschaftskammer gratuliert.<br />
WKO-Regionalstellenleiter<br />
Christian Hollinger<br />
überreichte im Rahmen einer<br />
kleinen, sehr herzlichen Feier<br />
die offizielle Ehrenurkunde<br />
an die drei Geschäftsführer<br />
Karl, Günter und Josef Hirtenlehner<br />
und unterstrich<br />
dabei die wichtige Rolle des<br />
Unternehmens für die Region:<br />
„Firmen wie die Hirtenlehner<br />
Gesellschaft m.b.H. & Co KG<br />
sind das Rückgrat unserer<br />
regionalen Wirtschaft. Mit<br />
ihrem Engagement schaffen<br />
sie nicht nur Arbeitsplätze in<br />
der Region, sondern tragen<br />
maßgeblich zur wirtschaftlichen<br />
Stabilität und Verlässlichkeit<br />
in unserer Region bei.“<br />
In ihrer Dankesrede betonten<br />
die Firmeninhaber das Engagement<br />
und die harte Arbeit<br />
ihres gesamten Teams, ohne<br />
das eine solch erfolgreiche<br />
Entwicklung nicht möglich<br />
gewesen wäre. Das Jubiläum,<br />
als Meilenstein gefeiert, diente<br />
auch als Versprechen, weiterhin<br />
mit Leidenschaft und Herzblut<br />
für Kunden, Partner und<br />
Mitarbeiter da zu sein und die<br />
Geschichte des Unternehmens<br />
mit vielen weiteren Kapiteln<br />
zu füllen. ↖<br />
Spartage in der Raiffeisenbank<br />
Region Liezen<br />
Die Raiffeisenbank Region Liezen sagt DANKE für den Besuch<br />
während der Spartage.<br />
Als regionale Bank legt<br />
man jedes Jahr großen<br />
Wert darauf, für Kunden ein<br />
regionales Geschenk zu wählen.<br />
Heuer konnte die Familie<br />
Riemelmoser vom Lechnerhof<br />
in Rottenmann mit den Ennstaler<br />
Bionudeln als regionaler<br />
Partner für das Spartage-<br />
Geschenk der Raiffeisenbank<br />
gewonnen werden, worüber<br />
man sich besonders freute.<br />
Die LÖWEN-APOTHEKE<br />
in der Liezener Altstadt<br />
Ausseer Straße 16<br />
hat für Sie durchgehend<br />
Montag - Freitag, 8 - 18 Uhr und<br />
Samstag, 8 - 12 Uhr geöffnet.<br />
Das Team der Löwen-Apotheke wünscht allen<br />
Kunden frohe Weihnachten und alles Gute für 2025.<br />
Für die Kinder war auch heuer<br />
wieder die Sumsi zu Besuch<br />
und hat alle mit Popcorn verwöhnt.<br />
Neben einem Schätzspiel<br />
mit Gewinnchance auf<br />
einen regionalen Geschenkskorb<br />
und regionalen Äpfeln<br />
zur freien Entnahme wurden<br />
abschließend auch noch zwei<br />
junge Familien mit einem<br />
Allerheiligenstriezel überrascht.<br />
Die Raiffeisenbank Region<br />
Liezen bedankt sich für die<br />
gute Zusammenarbeit, dem<br />
langjährigen Vertrauen und<br />
der guten Partnerschaft bei<br />
all ihren Kunden. ↖<br />
FOTO: WKO REGIONALSTELLE ENNSTAL/SALZKAMMERGUT<br />
WKO-Regionalstellenleiter Christian Hollinger (r.) gratulierte im Namen der<br />
Wirtschaftskammer zum Jubiläum.<br />
FOTO: KK. WERBUNG
↗ <strong>LBN</strong>.AT<br />
WIRTSCHAFT/KARRIERE N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
17<br />
Skifahren sorgt in der<br />
Steiermark für Wertschöpfung<br />
von 420 Millionen Euro<br />
Der Wintersport sorgt in der Steiermark für eine hohe Wertschöpfung<br />
und sichert tausende Arbeitsplätze.<br />
Eine aktuelle Studie im<br />
Auftrag der Wirtschaftskammer<br />
(WKO) Steiermark<br />
zeigt auf, welch wichtige<br />
wirtschaftliche Rolle der Skisport<br />
in der weiß-grünen Mark<br />
einnimmt. Allein um die steirischen<br />
Seilbahnen am Laufen<br />
zu halten, sind insgesamt etwa<br />
1.300 Menschen beschäftigt.<br />
Rund 6.900 Arbeitsplätze in<br />
verschiedenen Sektoren sind<br />
zudem eng mit der Seilbahnwirtschaft<br />
verbunden, hinzu<br />
kommen 2,5 Millionen Nächtigungen<br />
pro Jahr.<br />
Die getätigten Investitionen<br />
in und rund um die Seilbahnbranche<br />
sind massiv.<br />
<strong>10</strong>5 Millionen Euro investieren<br />
die Betriebe im heurigen<br />
Jahr – in Errichtung, Erhalt,<br />
Instandhaltung und Ausbau<br />
der Anlagen. Diese Investitionen<br />
lasten zudem über den<br />
gesamten Wirtschaftskreislauf<br />
hinweg rund 745 Beschäftigte<br />
aus. „Je Million Euro getätigte<br />
Investition der Seilbahnen<br />
werden gesamtwirtschaftlich<br />
650.000 Euro an Effekten in<br />
unterschiedlichen Sektoren<br />
ausgelöst. Und je direkt<br />
geschaffenem Arbeitsplatz<br />
wird durch indirekte und<br />
induzierte Effekte ein weiterer<br />
Arbeitsplatz ausgelastet“, so<br />
Robert Steinegger vom Institut<br />
für Wirtschafts- und Standortentwicklung.<br />
Besonders der Sportartikelhandel<br />
ist stark mit dem Skitourismus<br />
verbunden. Bis zu<br />
60 Prozent seiner Umsätze und<br />
rund 1.000 Beschäftigte sind<br />
im Handel der Seilbahnwirtschaft<br />
bzw. dem Motiv „Skifahren<br />
bzw. Snowboarden“ zuzurechnen.<br />
„Das sind Kunden,<br />
die Kleidung und Ausrüstung<br />
zum Skifahren oder Snowboardfahren<br />
kaufen“, so Sporthändler<br />
und WK-Obmann-<br />
Stellvertreter der Sparte<br />
Handel mit Mode und Freizeitartikeln<br />
Harald Scherz. ↖<br />
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<strong>LBN</strong><br />
18 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> WIRTSCHAFT/KARRIERE<br />
Volksbank legt Fokus auf Regionalförderung<br />
Mit ihrem nachhaltigen, regionalen Geschäftsmodell sieht sich die Volksbank Steiermark mehr denn je ihrer Region verpflichtet.<br />
Über die regionale finanzielle Kreislaufwirtschaft berichteten kürzlich die Verantwortlichen beim Pressefrühstück der Volksbank<br />
Region Obersteiermark.<br />
Die Volksbank Steiermark<br />
setzt ausschließlich<br />
auf lokale Ressourcen,<br />
um eine nachhaltige<br />
regionale finanzielle Kreislaufwirtschaft<br />
zu gewährleisten.<br />
„Spareinlagen stammen aus der<br />
Region und werden in Form<br />
von Wohnbaukrediten und<br />
Unternehmensfinanzierungen<br />
wieder in die Region investiert.<br />
Unsere Geschäfte haben stets<br />
einen starken Bezug zur Steiermark.<br />
Das Engagement der<br />
Bank fließt ausschließlich in<br />
Projekte zur Unterstützung und<br />
Stärkung der Region“, informierte<br />
Vorstandsdirektor Hannes<br />
Zwanzger.<br />
Da die Bank als Genossenschaft<br />
organisiert ist, können<br />
Kunden und Mitarbeiter über<br />
die Beteiligungsgenossenschaften<br />
Miteigentümer der<br />
Volksbank Steiermark werden.<br />
Somit werde ein Mehrwert<br />
erwirtschaftet, der dann<br />
wieder der Region zugute<br />
kommt, so Zwanzger. Mit ihren<br />
Gewinnen stärkt die Bank ihr<br />
Eigenkapital, Beteiligungen an<br />
Unternehmen im In- und Ausland<br />
sind tabu. „Dividenden<br />
fließen in die Beteiligungsgenossenschaften<br />
der Bank<br />
zurück.“ Gemeinsam mit<br />
diesen startete die Volksbank<br />
Steiermark auch die Initiative<br />
„Regionale Projektideen verwirklichen.“<br />
Dafür werden im<br />
ersten Jahr 300.000 Euro zur<br />
Verfügung gestellt. Regionale<br />
Projekte mit Fördersummen<br />
zwischen 1.000 und 7.500 Euro<br />
können damit entsprechend<br />
der Förderkriterien unter<br />
volksbank-welt.at eingereicht<br />
werden.<br />
Stabile Basis für<br />
Wachstum<br />
„Das regionale Geschäftsmodell<br />
bildet auch in der Region<br />
V. l.: Regionalleiter Christian Ulrich und Vorstandsdirektor Hannes Zwanzger<br />
informierten beim Pressegespräch u. a. über den genossenschaftlichen<br />
Fördergedanken der Volksbank und die regionale Kreislaufwirtschaft.<br />
Obersteiermark die solide<br />
Basis für Kundenwachstum“,<br />
so Regionalleiter Christian<br />
Ulrich. Die Schwerpunkte<br />
liegen im Einlagen- und Wertpapiergeschäft<br />
sowie in der<br />
Finanzierung für Privatpersonen<br />
und Unternehmen. Mit<br />
speziellen Initiativen für Private<br />
und Unternehmen sollen<br />
Investitionen gefördert und<br />
leichter realisierbar werden.<br />
In Hinblick auf das zukünftige<br />
Kundenwachstum konzentriere<br />
sich die Volksbank auch<br />
in der Region Obersteiermark<br />
verstärkt auf die Zielgruppe<br />
der jungen Generation, so<br />
Ulrich. Mit Beratungsansätzen<br />
zu finanzieller Gesundheit<br />
und einem umfangreichen<br />
Produktangebot für Kinder,<br />
Schüler, Lehrlinge und Studierende<br />
möchte man die<br />
finanzielle Bildung junger<br />
Menschen fördern. ↖<br />
FOTO: VOLKSBANK STEIERMARK<br />
FOTO: GEORG KNAUS<br />
Schladming-Dachstein unterstützt jungen talentierten<br />
Gröbminger Skibergsteiger<br />
Der 18-jährige Athlet Elias Peer vom Skiclub Gröbming gilt als hoffnungsvolles Talent im Skibergsteigen und wird ab<br />
sofort vom Tourismusverband Schladming-Dachstein gesponsert.<br />
Mathias Schattleitner,<br />
Geschäftsführer des Tourismusverbands,<br />
zur neuen<br />
Partnerschaft: „Mit Elias Peer<br />
fördern wir ab sofort einen<br />
vielversprechenden Athleten<br />
im Skibergsteigen – eine<br />
Sportart, die 2026 erstmals<br />
olympisch sein wird und<br />
auch als Freizeitaktivität<br />
einen enormen Aufschwung<br />
erlebt. Gemeinsam mit Tamara<br />
Steiner und Mika Vermeulen<br />
haben wir nun ein tolles<br />
heimisches Sportlertrio an<br />
unserer Seite, das Schladming-<br />
Dachstein als Botschafter nach<br />
außen vertritt.“ Der Skibergsteiger-Weltcup<br />
gastiert übrigens<br />
am 14. und 15. März wieder<br />
auf der Planai, die bereits<br />
zum dritten Mal Schauplatz<br />
für die internationale Skibergsteiger-Elite<br />
wird. ↖
↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 19<br />
FOTO: HAGSPIEL<br />
Faszination Ennstal 2025<br />
Seit über 30 Jahren gelingt<br />
es dem Fotografen Erich<br />
Hagspiel mit den Ingredienzien<br />
aus Landschaft, Natur,<br />
Formen, Farben, Wetter und<br />
Licht die Schönheit unseres<br />
Bezirks aus einem Blickwinkel<br />
festzuhalten, welcher anderen<br />
Menschen zumeist verborgen<br />
bleibt. Die Launen des Augenblicks<br />
und des Lichts sind die<br />
Spielwiese der Augen und der<br />
Fantasie, bevor er den Auslöser<br />
seiner Kamera betätigt, um<br />
diesen Moment für immer einzufrieren.<br />
Die Bilder des neuen<br />
Kalenders laden erneut ein,<br />
selbst nach den verborgenen<br />
Schönheiten unserer Heimat<br />
Ausschau zu halten.<br />
Der Kalender „Faszination<br />
Ennstal 2025“ ist ab sofort im<br />
heimischen Buchfachhandel<br />
erhältlich. Weitere Informationen<br />
und Bilder finden sich<br />
unter www.hagspiel.at. ↖<br />
Frohe<br />
Weihnachten<br />
und ein erfolgreiches neues Jahr<br />
wünscht der<br />
WIR!TSCHAFTSPARK<br />
LIEZEN<br />
EIN<br />
FROHES WEIHNACHTSFEST<br />
UND EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR<br />
wünschen allen Bürger*innen und Gästen von Liezen<br />
Bürgermeisterin<br />
Andrea Heinrich<br />
2. Vizebürgermeister<br />
Egon Gojer<br />
Stadtrat<br />
Raimund Sulzbacher<br />
1. Vizebürgermeister<br />
Albert Krug<br />
Finanzreferent<br />
Stefan Wasmer<br />
Stadtamtsdirektor<br />
Peter Neuhold<br />
Die BHAK/BHAS Liezen öffnet ihre Pforten<br />
Die BHAK/BHAS Liezen lädt am 22. und 23. <strong>November</strong> sämtliche Wirtschaftsinteressierten und Nachwuchsunternehmer herzlich<br />
ein, sich von der Qualität der gebotenen Ausbildung zu überzeugen.<br />
FOTOS: BHAK/BHAS LIEZEN<br />
An zwei Tage wird<br />
Eltern und Schülern<br />
die Möglichkeit geboten,<br />
die Bildungseinrichtung<br />
zu besuchen und innovative<br />
Ausbildung hautnah mitzuerleben.<br />
Am 22. (<strong>10</strong>–15Uhr)<br />
und 23. <strong>November</strong> (9– 12 Uhr)<br />
kann man sich einen Überblick<br />
über das Angebot der<br />
praxisorientierten Handelsschule<br />
und Handelsakademie<br />
verschaffen.<br />
Viel Spannendes und Neues<br />
wird zu erfahren sein, da<br />
sich neben den klassischen<br />
Zweigen der Handelsakademie<br />
(Start-Up und Tourismus<br />
HAK) auch die digbiz HAK,<br />
sowie die Europa HAK präsentieren<br />
werden. Darüber<br />
hinaus werden die Übungsfirmen,<br />
die Junior Company,<br />
die Fußball HAK und viele<br />
Zusatzmöglichkeiten (wie<br />
beispielsweise das Erasmus+<br />
Programm) vorgestellt.<br />
Zur Stärkung steht<br />
ein Buffet bereit und bei<br />
einem Gewinnspiel warten<br />
Überraschungspreise auf die<br />
Besucher der zweitgrößten<br />
Handelsakademie der Steiermark.<br />
↖
20 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
MOBILITÄT<br />
AUTO, MOTOR UND TRENDS<br />
Der neue BMW X3: moderner, präsenter, sportlicher<br />
In seiner vierten Modellgeneration präsentiert sich der Bestseller von BMW sportlicher, ausdrucksstärker und vielseitiger denn je.<br />
Der neue BMW X3 vereint<br />
Komfort, alltagstaugliche<br />
Flexibilität<br />
und einzigartige Fahrdynamik.<br />
Funktionalität, Sicherheit und<br />
Entertainment wurden auf ein<br />
neues Level gehoben.<br />
Mit seiner neuen Designsprache<br />
besticht der X3 durch<br />
großzügige Flächen und präzise<br />
Konturen – von der imposanten<br />
Frontpartie über die<br />
lange Seitenansicht mit großzügigem<br />
Radstand bis hin zum<br />
breiten Heck. Highlights setzt<br />
dabei die neu interpretierte<br />
Niere mit Konturbeleuchtung<br />
sowie die neue Doppel-Lichtsignatur<br />
der Frontscheinwerfer.<br />
Das Interieur bietet ein modernes<br />
und zugleich komfortables<br />
Ambiente mit hochwertigen<br />
Materialien. Äußerst ansprechend<br />
präsentiert sich das<br />
Design mit einer Reduktion<br />
auf das Wesentliche. Großzügige<br />
Geräumigkeit, die<br />
umfangreich erweiterte Serienausstattung<br />
und fortschrittliche<br />
Digitalisierung mit einer<br />
neuen Generation von Anzeigen<br />
und Bedienelementen versprechen<br />
höchsten Komfort.<br />
Fahrfreude und Sicherheit<br />
profitieren zudem von einer<br />
präzisen Gesamtfahrzeugabstimmung<br />
sowie von einer<br />
großen Auswahl an Systemen<br />
für teilautomatisiertes Fahren<br />
und Parken.<br />
Für den neuen BMW X3 gibt es<br />
ein breitgefächertes Modellprogramm.<br />
Neben effizienten<br />
Otto- und Dieselmotoren<br />
umfasst das Antriebsportfolio<br />
auch ein Plug-in-Hybrid-System<br />
der jüngsten Generation. ↖<br />
FOTO: BMW/DANIEL KRAUS. WERBUNG<br />
Freude am Fahren<br />
X<br />
T H E<br />
3<br />
NEW<br />
Winterabenteuer Planai-Classic<br />
von 9. bis 11. Jänner 2025<br />
Im kommenden Jahr startet die beliebte Winter-Rallye für<br />
Oldtimer bereits zum 28. Mal.<br />
Hoch hinaus geht es für die<br />
Teilnehmer am 9. Jänner<br />
bei der Dachstein Bergprüfung.<br />
Die Route am <strong>10</strong>. Jänner führt,<br />
gespickt mit spannenden Sonderprüfungen<br />
und einer erneuten<br />
Dachstein Bergwertung,<br />
durch die Region Schladming-<br />
Dachstein, bevor abends die<br />
Night-Challenge auf der Trabrennbahn<br />
in Gröbming über<br />
die Bühne geht. Der Finaltag<br />
am 11. Jänner startet mit der<br />
Sonderprüfung am Alpenflugplatz<br />
Niederöblarn und<br />
hat die traditionelle Fahrt auf<br />
die Planai-Bergstraße auf dem<br />
Programm. ↖<br />
Automobile Knauss GesmbH<br />
Knaufstraße 11, 8940 Liezen<br />
Tel. 03612/22622, E-Mail: info@knauss.bmw.at<br />
www.knauss.bmw.at<br />
BMW X3 M50 xDrive: Kraftstoffverbrauch, kombiniert<br />
WLTP in l/<strong>10</strong>0 km: 8,4–7,7; CO2-Emissionen, kombiniert<br />
WLTP in g/km: 190–175.<br />
Symbolfoto<br />
FOTO: PLANAI-CLASSIC | STEERING MEDIA
↗ <strong>LBN</strong>.AT MOBILITÄT<br />
N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
21<br />
Der neue Citroën ë-C3: Elektromobilität für alle<br />
Mit dem neuen ë-C3 hat Citroën ein neues Kapitel aufgeschlagen und macht mit der ersten in Europa entworfenen und produzierten<br />
vollelektrischen B-Schräghecklimousine Elektromobilität zu einem fairen und erschwinglichen Preis für alle zugänglich.<br />
Der C3 ist das beliebteste<br />
Citroën-Modell,<br />
das seit seiner Markteinführung<br />
millionenfach verkauft<br />
wurde. In der vierten<br />
Generation wird er auch als<br />
Elektroauto angeboten – und<br />
zwar als bezahlbares.<br />
Mit der Einführung des neuen<br />
ë-C3 hat Citroën das Preis-Leistungs-Verhältnis<br />
für den Elektro-Pkw-Markt<br />
neu definiert.<br />
Das E-Modell „Made in<br />
Europe“ punktet mit einem<br />
Listenpreis ab 24.900 Euro,<br />
der sich inklusive der Elektromobilitätsförderungen<br />
für<br />
Privatkunden in der Ausstattungsvariante<br />
YOU auf einen<br />
attraktiven Angebotspreis von<br />
19.500 Euro reduziert. Neben<br />
dem fairen und erschwinglichen<br />
Preis überzeugt der ë-C3<br />
zudem durch sein markantes<br />
Design mit SUV-Elementen,<br />
einer umfangreichen Serienausstattung,<br />
Komfort und<br />
überraschend viel Platz im<br />
Innenraum.<br />
Der neue elektrische Citroën<br />
wird von einem 83 kW/113 PS<br />
starken Motor in Kombination<br />
mit einer 44-kWh-LFP Batterie<br />
(Lithium-Ferrophosphat)<br />
angetrieben und bietet eine<br />
Höchstgeschwindigkeit von<br />
143 km/h, den Sprint von 0 auf<br />
<strong>10</strong>0 km/h schafft der ë-C3 in<br />
rund 11 Sekunden, die Reichweite<br />
ist mit über 300 Kilometern<br />
absolut alltagstauglich.<br />
Ladepausen lassen sich mit<br />
der <strong>10</strong>0-kW-DC-Schnellladefunktion<br />
an einer entsprechenden<br />
Ladesäule kurz gestalten<br />
und betragen beim Aufladen<br />
von 20 auf 80 Prozent Kapazität<br />
ca. 26 Minuten. ↖<br />
FOTO: WILLIAM CROZES @ CONTINENTAL PRODUCTIONS. WERBUNG<br />
DER NEUE CITROËN C3<br />
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wurden gemäß der WLTP ermittelt und sind nur als<br />
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22 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />
Europatage mit Top-Referenten in Raumberg<br />
„Österreich und Europa – auf in die nächsten 30 Jahre“ – so lautet das Motto der diesjährigen Europatage am 28. und 29.<br />
<strong>November</strong> in Irdning. Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein bietet dabei den Rahmen für informative Vorträge und Diskussionen.<br />
15<br />
erstklassige Vorträge<br />
sowie Diskussionsrunden<br />
und kleine<br />
Arbeitsgruppen stehen bei<br />
den Europatagen in Raumberg<br />
auf dem Programm: Über die<br />
Zukunft der Landwirtschaft<br />
werden nicht nur Vertreter<br />
des Landwirtschaftsministeriums<br />
und der Hochschule für<br />
Agrar- und Umweltpädagogik<br />
berichten, auch Praktiker wie<br />
Michael Windberger (Market<br />
Gardening – Gemüseanbau<br />
in Schladming) oder Christina<br />
Bauer („Backen mit Christina“)<br />
werden interessante Einblicke<br />
geben. Die Zukunft unserer<br />
Ernährung und „Grüne<br />
Gentechnik“ werden ebenso<br />
besprochen, wie die Themen<br />
Energiewende und der Einfluss<br />
der Künstlichen Intelligenz<br />
auf die Landwirtschaft.<br />
„Wir sind sicher, dass für<br />
unsere heimische Bevölkerung<br />
wichtige Themen dabei sind<br />
und laden alle herzlich zur<br />
Teilnahme ein“, so Franz Titschenbacher,<br />
Vorsitzender des<br />
Kuratoriums der Europatage.<br />
Die Inhalte der Veranstaltung<br />
wurden von den Schülern der<br />
HBLFA Raumberg-Gumpenstein<br />
mitbestimmt.<br />
Kleingruppen bieten allen Teilnehmern<br />
die Möglichkeit, mit<br />
den Vortragenden und weiteren<br />
Experten ins Gespräch zu<br />
kommen und ihre Fragen zu<br />
stellen. Diese Arbeitsgruppen<br />
sind zu den Themen „Zukunft<br />
Europa“, „Zukunft der Landwirtschaft“,<br />
„Design Food und<br />
neue Züchtungsmethoden“,<br />
„Raumordnung, Energiewende<br />
und Green Financing“ sowie<br />
„Die Rolle der künstlichen<br />
Intelligenz“ geplant. Zum<br />
Abschluss wird Vizekanzler<br />
a. D. Josef Riegler zum Motto<br />
„Österreich und Europa – auf<br />
in die nächsten 30 Jahre“ seine<br />
Gedanken teilen.<br />
Die Veranstaltung wird durch<br />
Bio-Kulinarik aus der hauseigenen<br />
Produktion von Raumberg-Gumpenstein<br />
und eine<br />
Abendveranstaltung mit Diskussionsrunde<br />
und Kulturprogramm<br />
abgerundet. Die<br />
Moderation übernimmt Bettina<br />
Zajac vom ORF Steiermark.<br />
Details<br />
Infos zu Programm, Teilnahmegebühren<br />
und das Anmeldeformular<br />
sind online auf<br />
raumberg-gumpenstein.at<br />
abrufbar. ↖<br />
GRAFIK: BEUGDESIGN - STOCK.ADOBE.COM<br />
Zwei Jubiläen gibt’s bei Zaihsenberger zu feiern<br />
Machen eure Füße Ärger?<br />
Hilfe gibt's beim Zaihsenberger!“<br />
Mit diesem Slogan<br />
wirbt der Orthopädieschuhmachermeister<br />
Horst Zaihsenberger<br />
für seinen Gesundheitsbetrieb<br />
in Liezen. Die etwas<br />
sperrige Berufsbezeichnung<br />
ist quasi ein „Upgrade“ zum<br />
Schuhmacherhandwerk und<br />
die Orthopädie das Aushängeschild<br />
des Betriebes. Seit 25<br />
Jahren leitet er den Familienbetrieb,<br />
den es mittlerweile<br />
seit 120 Jahren in 4. Generation<br />
gibt. „Mit 23 habe ich die<br />
Meisterprüfung gemacht und<br />
als mein Vater 60 geworden<br />
ist, hab' ich Werkstatt und<br />
Geschäft in Liezen mit 25 Jahren<br />
übernommen“, berichtet<br />
Zaihsenberger stolz.<br />
Orthopädieschuhmachermeister<br />
Horst Zaihsenberger<br />
Die orthopädischen Maßschuhe,<br />
Maßeinlagen und<br />
Schuhzurichtungen werden in<br />
der Werkstatt in Liezen gefertigt,<br />
damit Zaihsenberger und<br />
sein Team vollen Einfluss auf<br />
das Endergebnis behalten. Das<br />
ist wichtig, denn Schmerzfreiheit<br />
und Freude an der Bewegung<br />
sind das Ziel. „Besonders<br />
bei Fehlstellungen, Verletzungen,<br />
Diabetes, offenen Stellen<br />
oder Amputationen müssten<br />
Menschen sonst im Rollstuhl<br />
sitzen“, erklärt Zaihsenberger.<br />
Auch im Profi- und Hobbysport<br />
sind die bekannten „Sporteinlagen“<br />
im Bezirk, im Land<br />
und über Österreichs Grenzen<br />
hinaus gefragt. Auch für<br />
Maßschuhe kommen Kunden<br />
von weit her. Moderne Technik,<br />
Handwerk und Erfahrung<br />
werden in Liezen kombiniert.<br />
Jede Fertigung ist ein Unikat,<br />
wie jeder Mensch und jeder<br />
Fuß selbst. ↖<br />
FOTO: KK
↗ <strong>LBN</strong>.AT KLEINANZEIGER<br />
N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />
23<br />
FOTO: WILDMEDIA - STOCK.ADOBE.COM<br />
Jagd-Fachtagung in Aigen/E.<br />
Zum Thema „Rehwildbejagung<br />
– Schlüssel zu klimafitten<br />
Zukunftswäldern“<br />
findet am 7. Dezember um <strong>10</strong><br />
Uhr eine Fachtagung beim<br />
Kirchenwirt in Aigen/E. statt.<br />
Nach der Begrüßung durch<br />
Bezirksjägermeister Peter<br />
Wiesenbauer und Kammerobmann<br />
Peter Kettner sowie<br />
Vorträgen durch Revierjäger<br />
Helmut Pirker und Joseph<br />
Klaffenböck (Pächter der<br />
Jagd Natternbach) findet eine<br />
Podiumsdiskussion zur „Rehwildbejagung“<br />
statt.<br />
Der Eintritt zur Veranstaltung<br />
ist frei. ↖<br />
KLEIN ABER OHO!<br />
↗ ZU VERMIETEN<br />
Rottenmann: Wohnung in der Westrandsiedlung<br />
314, 3. Stock, 3 Zimmer, 80 m2, mit Balkon,<br />
Fernwärme und Heizkamin. € 550,– + BK.<br />
Tel.: 0676/5432150.<br />
IHRE WERBUNG 2025:<br />
Infos unter<br />
03612/23307<br />
Ausgezeichneter Harmonikaspieler<br />
aus Altenmarkt<br />
Alle zwei Jahre treffen sich<br />
mehr als 700 junge Musikanten<br />
und Sänger aus vier<br />
Ländern – Österreich, Bayern,<br />
Südtirol und der Schweiz – um<br />
beim wichtigsten internationalen<br />
Musikwettbewerb für<br />
alpenländische Volksmusik<br />
in Europa, dem Alpenländischen<br />
Volksmusikwettbewerb/<br />
Herma Haselsteiner-Preis in<br />
Innsbruck, ihr Können zu präsentieren.<br />
Mit dabei beim heurigen Jubiläumswettbewerb<br />
war auch<br />
ein Schüler der Musikschule<br />
Eisenerz – Marcel Halsmayr<br />
aus der Klasse von Musikschuldirektor<br />
Christian Hartl.<br />
Mit seinen Stücken begeisterte<br />
der Musiker aus Unterlaussa<br />
in der Gemeinde Altenmarkt<br />
die Jury und wurde dafür mit<br />
Marcel Halsmayr mit Musikschuldirektor<br />
Christian Hartl.<br />
dem höchsten Prädikat des<br />
Wettbewerbs „Auszeichnung“<br />
belohnt.<br />
Die Steiermark stellte bei diesem<br />
Bewerb mit 22 Vorspielen<br />
nach dem Austragungsbundesland<br />
Tirol die zweitmeisten<br />
Teilnehmer – eine „Auszeichnung“<br />
wurde allerdings nur<br />
vier Mal vergeben. ↖<br />
FOTO: KK<br />
Stimmungsvolle Hubertusfeier<br />
der Liezener Jägerschaft<br />
Die Liezener Jägerschaft<br />
des Zweigvereines Liezen<br />
des Steirischen Jagdschutzvereines<br />
feierte erstmals<br />
gemeinsam mit den Waidkameraden<br />
der Freien Jäger die<br />
Hubertusfeier in der Kalvarienbergkapelle<br />
am Salberg.<br />
Im würdevollen Ambiente<br />
des Vorhofes der Kapelle<br />
wurden die Jungjäger durch<br />
die Obmänner Gerhard Wöhry<br />
(Jagdschutzverein) und Bernhard<br />
Frosch (Freie Jäger) in<br />
Eid und Pflicht genommen<br />
und die Streckenlegung der<br />
fünf Hubertushirsche – erlegt<br />
von Patrick Kettner, Peter<br />
Neuhold, Ewald Freidl, Gerhard<br />
Pirkmann und Christian<br />
Brückler – von Stadtpfarrer<br />
Adrian Aileni feierlich gesegnet.<br />
Jagdhornbläser sorgten<br />
für die musikalische Umrahmung<br />
der Feier. Der anschließende<br />
Schüsseltrieb fand im<br />
Gasthaus Mündler in Lassing<br />
statt. ↖<br />
FOTO: GERHARD WÖHRY<br />
IMPRESSUM<br />
HERAUSGEBER & VERLEGER: Liezener Bezirksnachrichten GmbH, Ausseer Straße 2–4, A-8940 Liezen<br />
GESCHÄFTSFÜHRUNG: Mag. Friedrich Kaltenbrunner | SEKRETARIAT, ANZEIGENBERATUNG: Yvonne Gruber,<br />
office@lbn.at, Tel.: 03612/23 307, | REDAKTION: Christian König (textlevel.at), redaktion@lbn.at | GRAFIK &<br />
SATZ, REDAKTION: Doris Ettlmayr, doris.ettlmayr@lbn.at | DRUCK: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag<br />
Gesellschaft m.b.H. & Co KG, 1190 Wien | LAYOUT: Werner Luidolt | ERSCHEINUNGSWEISE: monatlich<br />
ERSCHEINUNGSGEBIET: Bezirk Liezen und ausgewählte Gemeinden des oberösterreichischen Bezirks<br />
Kirchdorf an der Krems. | AUFLAGE: 47.950 Stk.<br />
GENDER-HINWEIS:<br />
Zur besseren Lesbarkeit der Beiträge in den <strong>LBN</strong><br />
wird bei personenbezogenen Substantiven auf eine<br />
geschlechtsneutrale Differenzierung, z. B. LeserInnen,<br />
verzichtet. Dies impliziert jedoch keinesfalls eine Benachteiligung<br />
oder Wertung, entsprechende Begriffe<br />
gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich<br />
für alle Geschlechter.<br />
↗ <strong>LBN</strong>.AT<br />
Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder<br />
sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen.<br />
Farbwünsche und Platzierungen werden<br />
nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend.<br />
Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen,<br />
Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet.<br />
Es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen.<br />
Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten!
SPAR Irdning<br />
...wir stellen vor! Unsere Landmarkt SPAR<br />
Filialen monatlich im Überblick!<br />
Marktleiterin Denise Rappold vom<br />
Landmarkt SPAR Irdning und ihr Team<br />
freuen sich auf Ihren Besuch!<br />
Denise Rappold empfiehlt<br />
die regionalen<br />
Weihnachtsleckereien<br />
unserer heimischen<br />
Lieferanten.<br />
Ausseer<br />
Lebkuchen<br />
Die Herstellung vom Ausseer<br />
Lebkuchen hat eine lange Tradition.<br />
Bereits Ende des 16. Jahrhunderts<br />
scheint in der Ausseer<br />
Geschichte der erste Lebzelter<br />
auf.<br />
Genusswerk<br />
Schrempf<br />
Der Name ist Programm: Denn<br />
„Genusswerk“ steht für naturnahe<br />
Leckereien in verschiedensten<br />
Variationen. Hauptaugenmerk<br />
ist dabei die Qualität der<br />
Zutaten.<br />
Ausseer Lebkuchen<br />
und die Produkte vom<br />
Genusswerk Schrempf<br />
sind in allen Landmarkt<br />
SPAR und EUROSPAR<br />
Filialen erhältlich.<br />
Entdecken Sie hunderte weitere<br />
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www.landmarkt.at<br />
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