21.11.2024 Aufrufe

LBN Nr. 10 I November 2024

LBN, Liezener Bezirksnachrichten – die große Bezirkszeitung für den Bezirk Liezen und angrenzende Orte mit News aus der Region.

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N°̵ <strong>10</strong><br />

21. NOVEMBER <strong>2024</strong><br />

55. JAHRGANG<br />

AUFLAGE: 47.500<br />

↗ <strong>LBN</strong>.AT<br />

Foto: Gesundheitsfonds/Huber<br />

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das Infozentrum<br />

Klinikum Stainach!<br />

täglich geöffnet von 9 bis 19 Uhr<br />

Lage: direkt neben dem Baugrundstück,<br />

vor der Ortstafel Stainach von<br />

Niederhofen aus kommend rechts in<br />

den Feldweg<br />

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DIE GRÖSSTE BEZIRKSZEITUNG LIEZENER<br />

BEZIRKSNACHRICHTEN<br />

Hirtenlehner feiert Jubiläum<br />

Landmaschinen- und Forsttechnik<br />

sind wichtige Faktoren in der waldreichen<br />

Region Eisenwurzen. Ein<br />

Top-Unternehmen in dieser Branche<br />

feiert nun Jubiläum. Die Fa. Hirtenlehner<br />

aus Palfau entstand vor 35<br />

Jahren aus dem Zusammenschluss<br />

der Hirtenlehner-Brüder.<br />

SEITE 16<br />

<strong>LBN</strong><br />

↗ SEIT 1968<br />

ÖSTERREICHISCHE POST AG | RM 92A460003 K | VERLAGSORT 8940 LIEZEN<br />

POSTAMT LIEZEN | POSTGEBÜHR BAR BEZAHLT<br />

Aus <strong>LBN</strong> & WOHIN<br />

wird ab 2025 das<br />

neue <strong>LBN</strong>-Magazin<br />

SEITE 13<br />

COLLAGE: PIXEL-SHOT.COM/LEONID YASTREMSKIY, CONTRASTWERKSTATT – STOCK.ADOBE.COM<br />

Die Schladminger<br />

Planai & Hochwurzen.<br />

Foto: Mirja Geh<br />

<strong>10</strong>er Gondelbahn<br />

Rohrmoos I<br />

Wintersportzentrum WEST<br />

Endlich einmal frei!


Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

2 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />

Ski Opening Schladming-Dachstein:<br />

„The Grand Festival” steigt von 6. bis 8. Dezember<br />

Das Ski Opening macht seinem Namen „The Grand Festival“ mit Auftritten der Künstlerlegenden Bryan Adams, Sting und Simply<br />

Red im Planai-Stadion alle Ehre. Doch dem nicht genug, werden drei Größen der österreichischen Musikszene für das richtige<br />

Warm-up an den Konzertabenden sorgen.<br />

Mit Chris Steger am<br />

6. Dezember, Anna-<br />

Sophie am 6. und 7.<br />

Dezember sowie Alexander<br />

Eder am 7. und 8. Dezember<br />

gibt es beim Skiopening in<br />

Schladming auch ein tolles<br />

heimisches Musikaufgebot mit<br />

Mundart- und Deutsch-Pop.<br />

Die drei heimischen Künstler<br />

spielen als Support Acts der<br />

internationalen Superstars<br />

und liefern Hits zum Aufwärmen<br />

bevor Bryan Adams, Sting<br />

und Simply Red am Fuße der<br />

Planai drei fulminante Konzert-Shows<br />

liefern.<br />

Programm<br />

Freitag, 6. Dezember<br />

Das Festival wird vom kanadischen<br />

Sänger Bryan Adams<br />

eröffnet. 17:45 Uhr: Anna-<br />

Sophie, 18:45 Uhr: Chris<br />

Steger, 20 Uhr: Bryan Adams<br />

FOTO: FABIAN HOLOUBEK<br />

Support Act on Bryan Adams am<br />

6. Dezember: Chris Steger<br />

Samstag, 7. Dezember<br />

Am zweiten Konzertabend<br />

wird der britische Ausnahmekünstler<br />

Sting für ein unvergessliches<br />

Konzerterlebnis sorgen.<br />

17:45 Uhr: Anna-Sophie,<br />

18:45 Uhr: Alexander Eder,<br />

20 Uhr: Sting<br />

V. l.: Mick Hucknall (Simply Red), Sting und Bryan Adams werden mit ihren<br />

Konzerten die Skisaison in der Region Schladming-Dachstein eröffnen.<br />

Sonntag, 8. Dezember<br />

Am dritten Abend steht Simply<br />

Red mit Sänger und Frontman<br />

Mick Hucknall auf der Bühne<br />

des Planai-Stadions. 15:30 Uhr:<br />

Warm-up, 16:45 Uhr: Alexander<br />

Eder, 18 Uhr: Simply Red<br />

Tickets<br />

Ein- oder Dreitages-Tickets in<br />

unterschiedlichen Kategorien<br />

gibt es unter oeticket.com oder<br />

ticketmaster.at.<br />

Programm der Skiberge<br />

Das Publikum erwartet von<br />

6. bis 8. Dezember nicht nur<br />

Musik vom Feinsten, sondern<br />

auch ein buntes Programm<br />

auf den Pisten. Die Skiberge<br />

Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen<br />

und Reiteralm haben<br />

vom kostenlosen Skitest (Bergstation<br />

Planai am 6.12. / Bergstation<br />

SilverJet am 7.12.) bis<br />

zur Modeschau (Bergstation<br />

Gasselhöhebahn, 7.12. um<br />

11 und 14 Uhr) auch auf den<br />

Gipfeln ein buntes Tagesprogramm<br />

geplant. ↖<br />

FOTO: HARALD STEINER<br />

Dachsteingletscher und Planai mit erfreulicher Sommerbilanz<br />

Der Dachsteingletscher und<br />

die Planai haben am 3.<br />

<strong>November</strong> die Sommersaison<br />

offiziell beendet und blicken<br />

auf Monate mit erfreulichen<br />

Gästezahlen zurück.<br />

Besonders der Dachstein<br />

(Foto) konnte nach umfangreichen<br />

Modernisierungen<br />

begeistern. Auf der Planai<br />

erfreute sich insbesondere der<br />

August großer Beliebtheit und<br />

leistete einen wesentlichen<br />

Beitrag zur positiven Saisonbilanz.<br />

„Am Dachstein konnten<br />

wir unseren Gästen mit der<br />

nachhaltigen Bergstation, dem<br />

neuen Gletscherrestaurant,<br />

der Himmelsbar sowie einer<br />

Vielzahl an Aussichtsterrassen<br />

und Attraktionen besondere<br />

Erlebnisse bieten. Auch die<br />

Planai hat mit Angeboten wie<br />

dem Hopsiland und dem Bikepark<br />

Familien und Sportler<br />

gleichermaßen begeistert“,<br />

so Georg Bliem, Geschäftsführer<br />

der Planai-Hochwurzen-<br />

Bahnen GmbH. ↖<br />

FOTO: HARALD STEINER


↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 3<br />

Steiermärkische Sparkasse im Bezirk Liezen:<br />

Ausgerichet auf langfristige Kundenbetreuung vor Ort.<br />

Heinz Walcher,<br />

Leiter<br />

Region Nordweststeiermark,<br />

Steiermärkische<br />

Sparkasse<br />

Im Jahr 1825 hat die Steiermärkische<br />

Sparkasse ihre Türen mit<br />

dem Ziel geöffnet, es den Menschen<br />

einfacher zu machen, ihr<br />

Leben und ihre Zukunft besser zu<br />

gestalten. Mit Know-how, Empathie<br />

für Kundenanliegen und einem<br />

starken Filialnetz vor Ort ist die<br />

Steiermärkische Sparkasse die finanzielle<br />

Nahversorgerin <strong>Nr</strong>. 1 in<br />

der Steiermark.<br />

Herr Walcher, wie definieren Sie<br />

den Begriff „starkes Filialnetz vor<br />

Ort“?<br />

Heinz Walcher: Kundenbedürfnisse<br />

und wirtschaftlicher Wandel erfordern<br />

es, dass sich Unternehmen<br />

- unabhängig von der Branche -<br />

laufend an den aktuellen und künftigen<br />

Entwicklungen ausrichten.<br />

Die Steiermärkische Sparkasse<br />

sichert die langfristige Vorortbetreuung<br />

in ihren Filialen ab, indem<br />

Kundenanzahl und Einzugsgebiet<br />

entsprechend angepasst werden.<br />

Welche Entwicklungen sehen Sie<br />

und was bedeutet das für die<br />

Standorte im Bezirk Liezen?<br />

Heinz Walcher: Im Bankgeschäft<br />

bietet der digitale Fortschritt ein<br />

laufend erweitertes Serviceangebot,<br />

das rund um die Uhr flexibel<br />

genutzt werden kann. Im Fokus der<br />

Kundenbeziehung steht die persönliche<br />

Beratung und Betreuung<br />

durch das Kundenbetreuer-Team<br />

vor Ort. Sie ist der Schlüssel für die<br />

Zufriedenheit der Kund:innen mit<br />

ihrer Bank. Die Standorte im Bezirk<br />

Liezen sind aufgrund der Größe bei<br />

Kundenanzahl und Einzugsgebiet<br />

als finanzieller Nahversorger langfristig<br />

abgesichert.<br />

Apropos Kundenzufriedenheit: Woran<br />

erkennen Sie diese?<br />

Heinz Walcher: Einerseits gibt<br />

es laufend Kundenumfragen, andererseits<br />

kann die Steiermärkische<br />

Sparkasse stetig viele neue<br />

Kund:innen dazugewinnen. Das<br />

setzt ein hohes Maß an Vertrauen<br />

voraus und freut uns natürlich sehr.<br />

Dieses Vertrauen mit Know-how,<br />

empathischem Handeln und optimalen<br />

Finanzlösungen weiter zu<br />

stärken, ist unser wichtigstes Ziel.<br />

Wir freuen uns, Sie in der großen<br />

Sparkassen-Familie zu begrüßen.<br />

Unser Morgen<br />

wird festlich.<br />

2025 feiert die Steiermärkische<br />

Sparkasse ihr 200-jähriges Bestehen.<br />

Seit unserer Gründung<br />

sehen wir es als unsere Aufgabe,<br />

allen Menschen Wohlstand zu<br />

ermöglichen. Unabhängig von<br />

ihrer Nationalität, ihrem Glauben,<br />

ihrem Geschlecht oder ihrem<br />

Alter. Die Zeiten ändern sich,<br />

aber unser Gründungsgedanke<br />

ist so aktuell wie eh und je.<br />

Frohe Weihnachten und ein<br />

erfolgreiches neues Jahr.<br />

Der Glaube an alle Menschen, der die Steiermärkische<br />

Sparkasse seit 200 Jahren prägt, macht das<br />

Jubiläumsjahr 2025 zu einem besonderen Anlass.<br />

steiermaerkische.at<br />

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Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

4 KARIKATUR<br />

N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

Ein kindgerechter Krampus mit zeitgemäßen Geschenken samt Nikoläusin<br />

ist in den Kindergärten und auch sonst wieder willkommen.


↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 5<br />

FOTOS: KK<br />

Sternenkinder-Gedenkstätte in Liezen<br />

wird am 8. Dezember eingeweiht<br />

Es ist wohl der Hartnäckigkeit<br />

und Ausdauer<br />

von Christine Rainer<br />

zu verdanken, dass am 8.<br />

Dezember eine Gedenkstätte<br />

für Sternenkinder am Friedhof<br />

in Liezen eingeweiht werden<br />

kann. Die Leiterin des Hospizteams<br />

Liezen und Umgebung<br />

hatte im Vorjahr die Idee zu<br />

einer solchen Gedenkstätte.<br />

Ein ambitioniertes Vorhaben,<br />

lag doch die erste Kostenschätzung<br />

im mittleren fünfstelligen<br />

Bereich. Eine Summe, die für<br />

einen ehrenamtlichen Verein<br />

alleine kaum zu stemmen ist. In<br />

zahlreichen Gesprächen konnten<br />

Preisnachlässe und Sponsorings<br />

der beteiligten Firmen<br />

erzielt und die Stadtgemeinde<br />

mit ins Boot geholt werden.<br />

Durch freiwillige Arbeitsleistungen<br />

von Mitgliedern der<br />

Pfarre Liezen, dem Verkauf von<br />

Bausteinen und schlussendlich<br />

durch Veranstaltungen ist es<br />

gelungen, die nötige Investitionssumme<br />

zu sichern.<br />

Zahlreiche Musiker stellten sich<br />

Ende Oktober für eine Benefiz-<br />

Franz Monschein, Baumeister Werner Verient, Christine Rainer und Pfarrer<br />

Adrian Aileni mit Liezens Bürgermeisterin Andrea Heinrich.<br />

Monika (l.) und Franz Hornbacher<br />

aus Lassing spendeten einen Teil des<br />

Erlöses ihres Hoffestes im Oktober<br />

dem Hospizteam.<br />

veranstaltung zugunsten dieses<br />

Projektes zur Verfügung.<br />

Der Chor aus Weißenbach, der<br />

Kinderchor aus Selzthal, Gerald<br />

Holzinger samt Sängerinnen,<br />

die Gruppe Miteinond und die<br />

Xeis-Musi musizierten vor vollem<br />

Haus und sorgten so für<br />

einen schönen finanziellen Beitrag.<br />

Ab Dezember ist man noch<br />

dreimal mit einem Stand bei<br />

den Adventbegegnungen am<br />

Kirchhof Liezen vertreten, damit<br />

ist das Projekt ausfinanziert. ↖<br />

Stiftsgymnasium gab Einblick in schulische Vielfalt<br />

Eine Woche nach der offiziellen<br />

Präsentation des neuen<br />

Sportzweiges, der ab dem kommenden<br />

Schuljahr angeboten<br />

wird, öffnete das Stiftsgymnasium<br />

Admont seine Türen für<br />

alle Interessierten. Über 150<br />

Volksschüler waren der Einladung<br />

gefolgt und konnten sich<br />

Ende Oktober einen Überblick<br />

über das schulische Angebot<br />

verschaffen. Und auch für interessierte<br />

Quereinsteiger in die<br />

Oberstufe stand das Gymnasium<br />

offen.<br />

Nach einer Einführung in die<br />

nunmehr vier Schulzweige<br />

(Sprachen, Musik, Naturwissenschaften<br />

und – ab 2025/26 –<br />

Sport) schwärmten die kleinen<br />

Gäste zu einem Stationenbetrieb<br />

aus, um zu erfahren, welche<br />

Fächer und Schwerpunkte<br />

im Gymnasium auf dem Programm<br />

stehen. Neben musikalischen<br />

Darbietungen, Laborexperimenten,<br />

fremdsprachigen<br />

Stationen, Sportvorführungen<br />

u. v. m. stand auch die Verbindung<br />

zu Stift und Nationalpark<br />

im Fokus. Passend zum neuen<br />

Sportzweig wurden auf dem<br />

Außenareal ein Mountainbike-<br />

Parcours und eine Kletterwand<br />

geboten. ↖<br />

Martina Haim<br />

Kundenbetreuerin<br />

Bankstelle Öblarn<br />

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Steirisches Salzkammergut-<br />

Öblarn<br />

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zu genießen. Dazu benötigen wir<br />

Geld. Die staatliche Pension wird<br />

weiterhin die Basis bilden – doch<br />

leider erwartet uns auch eine<br />

Pensionslücke.<br />

Das heißt: Unsere Pension wird<br />

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freuen uns auf Ihren Besuch.<br />

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29.-30. Nov. Infobüro Bad Aussee, 9.00-17.00 Uhr<br />

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1 2 1.123,– 516,–<br />

1 1 834,– 319,–<br />

2 1 1.212,– 427,–<br />

2 2 1.408,– 536,–<br />

2 1 1.305,– 515,–<br />

2 1 1 1.501,– 624,–<br />

2 2 1.594,– 712,–<br />

1 1 572,– 400,–<br />

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fährt dieses frei! Unsere Familienpakete gelten für max. 2 Generationen<br />

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↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 7<br />

„Die KIM-Verordnung muss weg“ – Anton Lang<br />

zeigt klare Kante<br />

Am kommenden Sonntag herrscht Hochspannung in den steirischen Parteizentralen, steht mit den Landtagswahlen die wohl<br />

wichtigste Wahl für die Steiermark vor der Tür. „Es wird definitiv eine Richtungswahl“, legt sich LH-Stellvertreter Anton Lang fest,<br />

der kürzlich mit seinem Bezirksteam in Gröbming zum Pressetermin lud, um seine wichtigsten Anliegen zu präsentieren.<br />

B<br />

ildung und Kinderbetreuung,<br />

sozialer<br />

Wohnbau und die<br />

Investitionen in Infrastrukturen<br />

sind die drei wichtigsten<br />

Themen der steirischen Sozialdemokraten.<br />

Der Ausbau der Kindergärten<br />

und Kinderkrippen in allen<br />

Gemeinden, die Anpassung<br />

der Gehälter für die Pädagogen,<br />

massive Investitionen in<br />

die Infrastruktur, wie etwa<br />

weitere Verbesserungen auf<br />

der B320 oder ins Radwegenetz,<br />

wo man bis 2034 insgesamt<br />

380 Millionen Euro<br />

investieren möchte, stehen auf<br />

der Aufgabenliste. Schon jetzt<br />

sind bereits 28 Großprojekte<br />

im Radbereich im Laufen.<br />

Wie man das Ganze in Anbetracht<br />

der mageren Wirtschaftsdaten<br />

und -aussichten<br />

finanzieren will? „Es wird<br />

ohne Schulden nicht gehen.<br />

Das Budget für 2025 wird<br />

durch sinkende Einnahmen<br />

und steigende Ausgaben eine<br />

echte Herausforderung“, so<br />

Lang dazu.<br />

Klare Worte findet Lang auch<br />

zur KIM-Verordnung und<br />

zum Thema Migration. „Das<br />

Wohnen muss auch für junge<br />

Leute wieder leistbar werden.<br />

Die KIM-Verordnung muss<br />

ersatzlos gestrichen werden.<br />

In puncto Migration, so ist<br />

eine Abschiebung für jene, die<br />

sich nicht integrieren wollen,<br />

Tradition statt Spektakel.<br />

Krampusspiele in Öblarn und Hall<br />

Steiermarks SPÖ-Chef Anton Lang (Mitte) und sein Bezirksteam waren kürzlich<br />

in Gröbming zu Gast.<br />

notwendig.“ Nicht näher eingehen<br />

wollte Lang zur Diskussion<br />

ums Leitspital. „Die Kages<br />

fordert es und daran halte ich<br />

mich.“ ↖<br />

FOTO: STROBL<br />

Das Spiel in Öblarn, das<br />

seit 2014 zum UNESCO<br />

Kulturerbe zählt, wird<br />

am 7. Dezember um 19 Uhr am<br />

idyllischen Dorfplatz aufgeführt.<br />

Voran schreiten majestätisch<br />

die Schab, mit ihren<br />

Peitschen machen sie Platz für<br />

das Spiel. Im Streitgespräch<br />

zwischen Sommer und Winter<br />

ringen die Naturgewalten um<br />

die Vorherrschaft und Flechtenmandl<br />

Teufel und Schmied<br />

ziehen aus der Ferne einher.<br />

Am Ende siegt das Licht über<br />

die Finsternis und der Nikolaus<br />

verteilt seine Gaben an<br />

die Kinder.<br />

Gelebtes Brauchtum bietet<br />

auch der Salzteufellauf in<br />

Hall, der am 30. <strong>November</strong> um<br />

19 Uhr über die Bühne geht.<br />

1990 feierte das Mundartstück<br />

aus der Feder der berühmten<br />

Heimatdichterin Martha Wölger<br />

seine Premiere. Seither ist<br />

das Krampusspiel fest in der<br />

Haller Dorfgemeinschaft verankert.<br />

Das Spiel rund um<br />

die Haller Salzteufel aus dem<br />

finsteren Gangerlgraben zieht<br />

die Zuschauer in seinen Bann.<br />

Krampus, Luzifer und Co. kommen<br />

dabei ganz ohne Rute aus.<br />

Das Spiel ist daher auch schon<br />

für die Kleinsten sehenswert<br />

und das nicht nur wegen dem<br />

Nikolaussackerl am Ende des<br />

schaurig schönen Stückes. ↖<br />

Seit bald 35 Jahren begeistert das Krampusspiel rund um die Haller Salzteufel<br />

aus dem finsteren Gangerlgraben große und kleine Zuschauer.<br />

FOTO: ANDREAS ZECHNER


Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

8 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />

Schloss Trautenfels wird generalsaniert<br />

Das denkmalgeschützte Wahrzeichen des mittleren Ennstals soll im kommenden Jahr um 1,5 Millionen Euro umfassend saniert<br />

werden. Der Museumsbetrieb läuft während der Bauphase weiter.<br />

FOTO: ETTLMAYR<br />

FOTOS: UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM/ ERNST REICHENFELSER BZW. KRENN<br />

Mit über 42.000 Objekten<br />

erzählt Schloss<br />

Trautenfels die<br />

faszinierende Kultur- und<br />

Naturgeschichte des Bezirkes<br />

Liezen. Das historische<br />

Bauwerk, im Jahr 1261 unter<br />

dem Namen Burg Neuhaus<br />

erstmals urkundlich erwähnt,<br />

befindet sich seit 1983 im<br />

Besitz der Marktgemeinde<br />

Stainach-Pürgg, für die Erhaltung<br />

und Verwaltung ist das<br />

Universalmuseum Joanneum<br />

zuständig.<br />

Trotz laufender Renovierungsarbeiten<br />

steht aufgrund stark<br />

beschädigter Dachflächen,<br />

Fenster und der renovierungsbedürftigen<br />

Fassade<br />

im kommenden Jahr eine<br />

dringende Generalsanierung<br />

von Schloss Trautenfels an.<br />

Besonders das Dach auf der<br />

West- und Nordseite ist so<br />

stark beschädigt, dass Wassereintritte<br />

die im Dachboden<br />

untergebrachte Sammlung<br />

gefährden. Das über 40 Jahre<br />

alte Holzschindeldach wird<br />

im Zuge der Sanierung in<br />

Absprache mit dem Bundesdenkmalamt<br />

durch ein Naturschiefer-Schindeldach<br />

ersetzt,<br />

das eine wesentlich höhere<br />

Haltbarkeit von ca. <strong>10</strong>0 Jahren<br />

gewährleisten soll. Auch<br />

ein Austausch der desolat<br />

gewordenen Fenster ist unumgänglich,<br />

da die bestehenden<br />

nicht mehr vor Schlagregen<br />

und Zugluft schützen. Diese<br />

Arbeiten sowie die Renovierung<br />

der Fassade hätten nicht<br />

aus dem jährlichen Budget<br />

für die Instandhaltung finanziert<br />

werden können. Um den<br />

Das Holzschindeldach von Schloss<br />

Trautenfels wird durch ein Naturschiefer-Schindeldach<br />

ersetzt.<br />

Museumsleiterin Katharina Krenn<br />

freut sich, dass die geplanten<br />

Sanierungsarbeiten die Nutzung<br />

des historischen Schlosses auch in<br />

Zukunft gewährleisten.<br />

Fortbestand des historischen<br />

Bauwerks zu sichern, haben<br />

das Land Steiermark, die<br />

Gemeinde Stainach-Pürgg<br />

und das Universalmuseum<br />

Joanneum gemeinsam die<br />

Finanzierung für die Sanierungsarbeiten<br />

mit einem<br />

Budget von 1,5 Millionen Euro<br />

sichergestellt. Somit können<br />

die Arbeiten im Frühjahr des<br />

kommenden Jahres starten. Der<br />

Museumsbetrieb ist während<br />

der Sanierungsarbeiten, die bis<br />

ins vierte Quartal 2025 andauern<br />

sollen, gewährleistet.<br />

„Bereits im Vorfeld dieser<br />

dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen<br />

wurden<br />

umfassende Vorbereitungen<br />

getroffen. Es ist mir ein großes<br />

Anliegen, all jenen herzlich zu<br />

danken, die diese Maßnahmen<br />

so kompetent, sorgsam, genau<br />

und vorausschauend umgesetzt<br />

haben. Gemeinsam mit<br />

der gesamten Region bedanken<br />

wir uns bei den Verantwortlichen<br />

für die Freigabe des<br />

Budgets. Mit dieser weiteren<br />

Sanierung kann die Erhaltung<br />

des Wahrzeichens des<br />

mittleren Ennstals und der<br />

Museumsbetrieb auf weitere<br />

Jahre gesichert werden“, so<br />

Katharina Krenn, Leiterin der<br />

Abteilung Schloss Trautenfels<br />

des Universalmuseums Joanneum.<br />

Infos zu Schloss Trautenfels:<br />

www.museum-joanneum.at/<br />

schloss-trautenfels ↖


RARITÄTEN AUS<br />

DEM STADTARCHIV<br />

Das Kaiser-Panorama: Eine Urform<br />

des Kinos zu Gast in Liezen<br />

In der Ausgabe der Alpenpost<br />

vom Dezember 1912 sticht<br />

eine interessante Anzeige ins<br />

Auge, nämlich eine, die für<br />

das „Kaiser-Panorama“ in Liezen<br />

wirbt. Damit ist keine Verwandtschaft<br />

des Kaiser-Wetters<br />

gemeint, sondern eine<br />

etwas mysteriös anmutenden<br />

Apparatur. Dieses damals<br />

populäre Massenmedium ist<br />

heute eigentlich weitgehend<br />

in Vergessenheit geraten, hat<br />

aber in der Wende zum 20.<br />

Jahrhundert die Menschen<br />

fasziniert. Denn in runden<br />

Schaukästen konnten über<br />

Gucklöcher stereoskopische<br />

(2D) Bilder angeschaut und<br />

somit Bilder fremder Länder,<br />

anderer Kulturen oder<br />

lustige Inhalte vermittelt<br />

werden. Der schlaue Kopf<br />

hinter dieser Erfindung trug<br />

den Namen August Fuhrmann<br />

(1844-1925), seines Zeichens<br />

Physiker oder Kunsttischler<br />

(es gibt unterschiedliche<br />

Angaben) und erfolgreicher<br />

Medien-Unternehmer, den<br />

wir heute als Franchise-Geber<br />

bezeichnen würden. Denn<br />

ausgehend von Berlin verlieh<br />

Fuhrmann ganze Bildreihen<br />

kolorierter stereoskopischer<br />

Fotografien. Ein sogenanntes<br />

Kaiser-Panorama konnte je<br />

nach Größe bis zu 25 Personen<br />

gleichzeitig in andere<br />

Welten eintauchen lassen,<br />

so geschehen im Gasthof Goldener<br />

Hirsch in der Ausseer<br />

Straße 7 in Liezen, wo das<br />

Kaiser-Panorama für längere<br />

Zeit gastieren sollte.<br />

Wer heute ein Kaiser-Panorama<br />

besuchen möchte, kann<br />

das in der Burg Wels tun, wo<br />

sich eines von weltweit fünf<br />

in Betrieb befindenden Panoramen<br />

steht. ↖<br />

AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 9<br />

Krippenausstellung in Stein/Enns<br />

Der weit über die regionalen<br />

Grenzen hinaus<br />

bekannte Krippenverein Stein/<br />

Enns feiert heuer das 25-Jahr-<br />

Jubiläum und lädt wieder zur<br />

Krippenausstellung, diesmal<br />

ins neue Vereinsheim in der<br />

Volksschule Stein/Enns.<br />

Ausgestellt werden bis ins<br />

letzte Detail ausgearbeitete<br />

Kurskrippen der Jahre 2023/24,<br />

wunderschöne Kloster- und<br />

Schnitzarbeiten, Krippen der<br />

Vereinsmitglieder, Verkaufskrippen,<br />

Krippenfiguren und<br />

Krippenzubehör. Krippenbaumeister<br />

und Kursleiter geben<br />

gerne Auskunft über Kurse,<br />

über den Krippenbau und<br />

Beleuchtungseinbau. Beratung<br />

gibt es auch für Kaufinteressierte.<br />

Ausstellungstage und Öffnungszeiten<br />

finden Sie unter<br />

krippenverein-stein-enns.at. ↖<br />

innovativ denken,<br />

verantwortlich handeln<br />

Wir entwickeln gemeinsam mit unseren<br />

Klienten neue Ideen und unterstützen Sie<br />

persönlich bei der Verwirklichung Ihrer<br />

unternehmerischen Ziele!<br />

FOTOQUELLE: STADTARCHIV LIEZEN<br />

Das Archiv der Stadt Liezen sammelt Zeitdokumente, die einen interessanten<br />

Einblick in die Geschichte der Bezirkshauptstadt geben.<br />

In Zusammenarbeit mit Katharina Ernecker, der die Archivierung<br />

dieser Schätze obliegt, präsentieren die Liezener Bezirksnachrichten<br />

ausgesuchte Raritäten aus der Sammlung.<br />

DIGITALISIERUNG DIE MITWÄCHST<br />

www.mgi.at<br />

MGI-Ennstal, Steuerberatung Liezen GmbH<br />

A - 8940 Liezen, Steiermark, Fronleichnamsweg 15/II<br />

Tel.: +43 (0) 3612 / 22 490-0, E-Mail: liezen@mgi.at


Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

<strong>10</strong> N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />

Anton Lang verspricht: „Arbeiten für die Steiermark“<br />

„In der Politik wird viel geredet und wenig umgesetzt“. Diesen Satz hat Anton Lang oft gehört und sich darüber geärgert. Denn häufig<br />

hatte er das Gefühl, dass es leider stimmt. Er möchte mit ehrlicher, gewissenhafter Politik für einen Aufschwung im Land sorgen.<br />

Ich habe selbst viel zu oft<br />

erlebt, dass von großspurigen<br />

Ankündigungen<br />

vieler Politiker am nächsten<br />

Tag nicht mehr viel übrig war.<br />

So ein ‚Show-Politiker‘ wollte<br />

ich nie sein“, beschreibt Lang<br />

seine Motivation. Das Leben<br />

der Steirer zu verbessern sieht<br />

er als Grundprinzip, dem er bis<br />

heute treu geblieben ist.<br />

Lang arbeitet für eine Steiermark,<br />

in der das Versprechen<br />

von sozialem Aufstieg Realität<br />

ist. Eine Steiermark, in der<br />

Städte und Gemeinden pulsierende<br />

Lebensmittelpunkte<br />

sind und alle Menschen so versorgt<br />

sind, dass sie sich wohlfühlen<br />

und ihre Bedürfnisse<br />

erfüllt sind. Seinen Politikstil<br />

beschreibt Lang als „steirischen<br />

Weg der Mitte“. „Ich<br />

mache mir Sorgen um unsere<br />

schöne Steiermark. Ich spüre,<br />

dass immer tiefere Keile in<br />

unsere Gesellschaft getrieben<br />

werden. Und das in Zeiten, wo<br />

wir eigentlich näher zusammenrücken<br />

sollten.“<br />

Probleme sieht Lang bei der<br />

Integration, mit zu vielen Schülern<br />

ohne deutsche Muttersprache<br />

in einer Klasse. In manchen<br />

Gegenden gibt es auch<br />

Probleme mit der Sicherheit.<br />

Bei der Kinderbildung und<br />

-betreuung will Lang den Ausbau<br />

weiter vorantreiben, außerdem<br />

fordert er eine Sprachstandsfeststellung<br />

für alle<br />

3-Jährigen. Kinder, die noch<br />

nicht ausreichend Deutsch<br />

sprechen, sollen ein verpflichtendes<br />

zweites Kindergartenjahr<br />

absolvieren. Leistbares<br />

Wohnen ist ein weiteres Thema,<br />

bei dem Lang weiter auf konkrete<br />

Verbesserungen setzt<br />

und auch beim Klimaschutz<br />

sieht Lang Handlungsbedarf.<br />

Er möchte den Ausbau erneuerbarer<br />

Energien weiter vorantreiben,<br />

jedoch mit dem Ziel,<br />

niemanden zurückzulassen.<br />

Anton Lang lädt ein, mit einer<br />

Stimme für die SPÖ bei der<br />

Landtagswahl am 24. <strong>November</strong><br />

für Zusammenhalt, Verlässlichkeit<br />

und Stabilität zu<br />

stimmen. ↖<br />

FOTO: SPÖ. WERBUNG<br />

PROFITIEREN SIE VOM<br />

Für Handwerkerleistungen können<br />

Fördermittel bis zu 2.000 Euro pro<br />

Person/pro Wohneinheit im Jahr <strong>2024</strong><br />

und maximal 1.500 Euro pro Person/<br />

pro Wohneinheit im Jahr 2025 geltend<br />

gemacht werden.<br />

Malerbetriebe und Farbenhandlung<br />

office@farbtechnik.at<br />

Büro Admont Tel. 03613-3226<br />

farbtechnik at


↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 11<br />

Augelände Öblarn verbindet Naherholung<br />

und Bewusstseinsbildung<br />

Direkt neben dem kürzlich fertiggestellten vierten Schutzbauwerk der Wildbach- und Lawinenverbauung wurden in Öblarn zwei<br />

Förderprojekte eröffnet, die besondere Erholung an heißen Tagen und erlebbare Informationen über den Wald bieten.<br />

Das im Augelände initiierte<br />

Projekt „Waldschutz<br />

Öblarn“ möchte<br />

die Rolle des Waldes und<br />

dessen Erhaltung mit speziellem<br />

Augenmerk auf die<br />

Klimawandelanpassung großen<br />

und kleinen Besuchern<br />

näherbringen. Auf Schautafeln<br />

sind dazu die Themen Waldbrandprävention,<br />

Biodiversität<br />

und Erholungsfunktion des<br />

Waldes altersgerecht aufbereitet.<br />

„Zusätzlich werden diese<br />

Informationen in Führungen<br />

auch mit Experimenten und<br />

Spielen allen Zielgruppen<br />

nähergebracht. Für Bildungseinrichtungen<br />

sind diese Führungen<br />

bis Mitte kommenden<br />

Jahres noch kostenlos buchbar“,<br />

so Projektleiter Wolfgang<br />

Prüggler. Am selben Standort<br />

konnte dank eines weiteren<br />

Förderprojekts ein besonders<br />

klimafitter Erholungsraum<br />

gestaltet werden, der mithilfe<br />

von so genannten „Cool Spots“<br />

Linderung an heißen Tagen<br />

verspricht.<br />

Mit einem<br />

revitalisierten<br />

Kneippbecken,<br />

e i n e m<br />

großen Trinkwasserbrunnen<br />

und dem<br />

direkten Zugang zum Wasser<br />

des Walchenbaches wurde<br />

viel Raum zum Abkühlen, Entspannen<br />

und Naturerkunden<br />

samt öffentlichen Grillplatz<br />

geschaffen. In Kooperation<br />

mit dem „Wassererlebnis<br />

Öblarn“ und dem „Biber Berti<br />

Kinder-Programm“ der Wildbach-<br />

und Lawinenverbauung<br />

wurde zudem ein Tierskulpturenpark<br />

aus Holz verwirklicht.<br />

Die fast menschengroßen<br />

Maskottchen Biber<br />

Berti, Verklausnix Dachs<br />

und ihre Freunde stehen je<br />

für eine andere Naturgefahr<br />

und komplettieren samt liebevoller<br />

Beschreibungen das<br />

bildungsrelevante Freizeitangebot.<br />

↖<br />

Foto: Gesundheitsfonds/Huber<br />

Informieren Sie sich über<br />

das Klinikum Stainach im<br />

neuen Infozentrum!<br />

FOTOS: HARALD STEINER<br />

V. l.: Öblarns Bürgermeister Franz Zach, LR Simone Schmiedtbauer, Öblarns Vizebürgermeister<br />

Klaus Bliem, LEADER-Vorstand Anton Hausleitner, LEADER-<br />

GF Barbara Schiefer, Dietmar Wundersamer von der FF Aigen, Projektleiterin und<br />

LEADER-Vorstand Natalie Prüggler, Markus Mayerl, Leiter der WLV Gebietsbauleitung<br />

Steiermark Nord, und Nadine Schrempf vom TVB Schladming-Dachstein<br />

bei der Eröffnung.<br />

• Virtueller Rundgang durchs Klinikum<br />

• VR-Brille mit Verkehrskonzept<br />

• Infos zur Nachnutzung der derzeitigen<br />

Krankenhäuser<br />

Führungen auf Anfrage möglich:<br />

infozentrum@gesund-in-liezen.at<br />

Alle Infos zur Nachnutzung in<br />

Schladming, Rottenmann und<br />

Bad Aussee auch online:<br />

gesund-in-liezen.at/nachnutzung<br />

B 320<br />

Grazerstraße<br />

Lage: direkt neben dem Baugrundstück,<br />

vor der Ortstafel<br />

Stainach von Niederhofen aus<br />

kommend rechts in den Feldweg


Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

12 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />

RENDERING: VISUALISIERUNG KITZBERGER<br />

Neues Wintersportzentrum<br />

WEST in Schladming<br />

Ab Dezember eröffnet das<br />

neue, multifunktionale<br />

Wintersportzentrum WEST<br />

im Skigebiet Planai/Hochwurzen<br />

– ideal gelegen nahe<br />

dem Bahnhof Schladming.<br />

Moderne Skidepots ermöglichen<br />

einen entspannten<br />

Start ins Skivergnügen, sei<br />

es auf die Planai oder mit der<br />

neuen, komfortablen <strong>10</strong>er-<br />

Kabinenbahn „Rohrmoos I“<br />

auf die Hochwurzen. Die<br />

„WESTend“ Lounge in der<br />

Talstation lädt zum gemütlichen<br />

Einkehrschwung ein.<br />

Event-Tipp: Ski Opening<br />

Schladming-Dachstein vom<br />

6. bis 8.12. mit Bryan Adams,<br />

Sting & Simply Red.<br />

www.planai.at ↖<br />

Rudolf das Rentier und Grinch<br />

zu Besuch in Bad Aussee<br />

Bei Veranstaltungen im Kur-<br />

& Congresshaus Bad Aussee<br />

und im Kurpark stimmen<br />

sich Gäste auf Weihnachten<br />

ein.<br />

Gestartet wird der Veranstaltungsreigen<br />

am 29. <strong>November</strong><br />

mit einem Adventsingen.<br />

Am 30. <strong>November</strong> verzaubert<br />

das Jugendsinfonieorchester<br />

Unterkärnten mit Gästen der<br />

Musikschule Bad Aussee. Am<br />

9. Dezember steht im Kur- &<br />

Congresshaus ein Kinoabend<br />

auf dem Programm. Die Mittelschule<br />

Bad Aussee lädt am 12.<br />

Dezember zur Weihnachtsaufführung<br />

ein und am 13. Dezember<br />

fiebern Jung und Alt der<br />

Kinder- und Familienshow<br />

„Merry X-mas“ entgegen, bei<br />

der unter anderem Rudolf, das<br />

Rentier, und der griesgrämige<br />

Grinch auf der Bühne stehen.<br />

Am 17. Dezember findet das<br />

Weihnachtsspiel der Volksschule<br />

Bad Aussee statt, am<br />

18. Dezember das vorweihnachtliche<br />

Musizieren des<br />

BORG Bad Aussee.<br />

Zusätzlich öffnet an allen<br />

vier Adventwochenenden<br />

zwischen 13 und 19 Uhr der<br />

festlich geschmückte Christkindlmarkt<br />

im Kurpark Bad<br />

Aussee seine Pforten. ↖<br />

Entgeltliche Einschaltung des Landes Steiermark, Foto: Ruslan Shugushev/Shutterstock<br />

WER<br />

NICHT<br />

WÄHLT,<br />

FÜR DEN<br />

ENTSCHEIDEN<br />

ANDERE.<br />

Entscheiden Sie selbst:<br />

Steirische Landtagswahl<br />

am 24. <strong>November</strong><br />

wahlen.steiermark.at


↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 13<br />

Unsere Region, unsere Geschichten:<br />

Das neue <strong>LBN</strong>-Magazin<br />

In einer Zeit, in der sich die Medienlandschaft rasant verändert und digitale Plattformen die Art und Weise, wie wir<br />

Nachrichten konsumieren, revolutionieren, erfinden wir uns als traditionsreiches Medium ab Jänner 2025 neu.<br />

Am 27. September 1968<br />

erschien unter Federführung<br />

von Liezener<br />

Wirtschaftstreibenden die<br />

erste Ausgabe der Liezener<br />

Bezirksnachrichten. Viertelanschlüsse<br />

am Festnetztelefon,<br />

zwei Fernsehprogramme am<br />

Schwarz-Weiß-Gerät, Radio<br />

sowie Tages- und Wochenzeitungen<br />

dienten als mediale<br />

Quellen. Die <strong>LBN</strong> als erste<br />

Zeitung steiermarkweit, die<br />

monatlich kostenlos alle Haushalte<br />

des Bezirkes erreichte,<br />

und sich ausschließlich mittels<br />

Werbeeinschaltungen<br />

finanzierte, war eine Novität.<br />

56 Jahre später ist die Medienwelt<br />

eine völlig andere.<br />

Die Digitalisierung hat die<br />

Welt der Printmedien in<br />

unglaublich kurzer Zeit völlig<br />

verändert. Der Begriff Aktualität<br />

hat eine neue zeitliche<br />

Dimension erhalten. Sekundenschnelle<br />

Verbreitung aktueller<br />

Ereignisse über soziale<br />

Medien lassen selbst Tageszeitungen<br />

„alt“ aussehen. Die<br />

Printausgabe zum Frühstück<br />

ist „kalter Kaffee“, eine liebgewonnene<br />

Gewohnheit, der<br />

es jedoch guter Kommentare<br />

und Hintergrundrecherchen<br />

bedarf, um nicht abbestellt<br />

zu werden.<br />

Aus 2 mach‘ 1<br />

Eine Entwicklung, die selbstverständlich<br />

an den regionalen<br />

Printmedien nicht spurlos<br />

vorbeigeht. Unsere beiden Zeitungen<br />

<strong>LBN</strong> (Liezener Bezirksnachrichten)<br />

und WOHIN<br />

können das aktuelle Geschehen<br />

schon länger nicht mehr<br />

abbilden. Wir können nur<br />

mehr in die Tiefe gehen, zum<br />

Geschichtenerzähler werden,<br />

Menschen aus dem Verborgenen<br />

vor den Vorhang holen,<br />

Einblicke in Unternehmen<br />

gewähren, durch tiefgründige,<br />

gut aufbereitete Reportagen.<br />

Daher nennen wir das neue<br />

Format auch künftig „<strong>LBN</strong>-<br />

Magazin“.<br />

Qualität vor Quantität<br />

Warum ein Printmedium in<br />

einer digitalen Welt? Die Antwort<br />

liegt in der Qualität der<br />

Erfahrung, die nur gedruckte<br />

Seiten bieten können. Ein<br />

Printmagazin ist greifbar; es<br />

hat Gewicht und Substanz.<br />

Es lädt dazu ein, sich Zeit zu<br />

nehmen, sich zurückzulehnen<br />

und in die Geschichten einzutauchen,<br />

ohne die ständige<br />

Ablenkung durch Benachrichtigungen<br />

und Pop-ups. Es bietet<br />

eine Pause von der digitalen<br />

Überflutung und ermöglicht<br />

es den Lesern, sich auf das<br />

Wesentliche zu konzentrieren.<br />

Das neue <strong>LBN</strong>-Magazin wird<br />

sich durch seinen Fokus auf<br />

Qualität von der Flut an Informationen<br />

abheben, die täglich<br />

auf uns einprasselt. Mit sorgfältig<br />

ausgewählten Themen und<br />

1968<br />

Die erste<br />

Ausgabe der<br />

Liezener Bezirksnachrichten<br />

kam am<br />

27. September 1968<br />

in die Haushalte.<br />

Einige Layouts und<br />

viele Schlagzeilen später<br />

wird aufbauend auf die<br />

erfolgreiche Regionalzeitung<br />

nach 57 Jahren das neue<br />

„<strong>LBN</strong>-Magazin“ erscheinen.<br />

einer ansprechenden visuellen<br />

Gestaltung wird das Magazin<br />

seinen Lesern ein Leseerlebnis<br />

bieten, das zum Verweilen<br />

und Nachdenken anregen soll.<br />

Die Reportagen werden nicht<br />

nur informativ, sondern auch<br />

inspirierend sein.<br />

Sie dürfen gespannt sein, wir<br />

sind es auch! ↖<br />

1996<br />

2011<br />

1988<br />

2004


14 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

KARRIERE & LEHRE<br />

MENSCHEN, CHANCEN UND BETRIEBE<br />

Erfolgreicher Austausch, Vernetzung und regionale<br />

Stärkung am Frühstückstisch<br />

Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen startete mit dem Vernetzungsformat der „Wirtschaftsfrühstücke“ in der Region<br />

Liezen im Oktober in die zweite Runde.<br />

Mit je einem Wirtschaftsfrühstück<br />

in<br />

den drei Regionen<br />

Ausseerland-Salzkammergut,<br />

Schladming-Dachstein und<br />

Gesäuse förderte das RML den<br />

Austausch und die Vernetzung<br />

zwischen regionalen Vertretern<br />

aus der Wirtschaft, der<br />

Politik und der Sozialpartnerschaft,<br />

mit dem Ziel, wichtige<br />

Impulse für den Wirtschaftsstandort<br />

Liezen zu setzen.<br />

Den Auftakt bildete das Wirtschaftsfrühstück<br />

Anfang<br />

Oktober im Ausseerland-<br />

Salzkammergut. Zahlreiche<br />

lokale Unternehmer kamen<br />

dabei im Erzherzog Johann<br />

Hotel in Bad Aussee zusammen,<br />

um Kontakte zu knüpfen<br />

und Einblicke in aktuelle<br />

Wirtschaftsthemen zu erhalten.<br />

Geschäftsführerin Aida<br />

Murcehajic-Culina und Restaurantleiterin<br />

Jelena Novacic<br />

begrüßten die Teilnehmer<br />

und stellten die Geschichte<br />

des historischen Hauses vor.<br />

Die zweite Veranstaltung fand<br />

Mitte Oktober in der Region<br />

Schladming-Dachstein bei der<br />

Steiner1888 in Mandling statt.<br />

Die Geschäftsführer Johannes<br />

und Herbert Steiner berichteten<br />

über die beeindruckende<br />

Entwicklung des Unternehmens<br />

im Laufe der Jahre und<br />

über ihre langjährige Tätigkeit<br />

als Seilbahnbetreiber,<br />

Hotelier und Gastronomen<br />

in Obertauern. Im Zuge des<br />

Wirtschaftsfrühstücks wurde<br />

den Teilnehmern neben dem<br />

Austausch und der Vernetzung<br />

untereinander auch eine spannende<br />

Betriebsführung in dem<br />

innovativen Unternehmen<br />

angeboten.<br />

Der dritte und letzte Termin<br />

Herbert und Johannes Steiner, Geschäftsführer der Steiner GmbH & Co KG im<br />

Bild mit Moderator Siegfried Nerath (Mitte) gaben interessante Einblicke in das<br />

erfolgreiche Unternehmen Steiner 1888.<br />

der zweiten Runde der Wirtschaftsfrühstücke<br />

führte am<br />

24. Oktober nach Liezen, wo<br />

Teilnehmer das neue Stadthaus<br />

Arkade kennenlernen<br />

konnten. Die Centerleiter<br />

Petra und Christian Enhuber<br />

präsentierten die geplanten<br />

Umbauarbeiten und die Vision<br />

des neuen Stadthauses Arkade.<br />

Abseits des Baus bot sich die<br />

Möglichkeit für anregende<br />

Gespräche und Diskussionen<br />

rund um die Zukunft der regionalen<br />

Wirtschaft.<br />

Die nächsten Termine wurden<br />

für Ende <strong>November</strong> und<br />

Anfang Dezember festgelegt.<br />

Interessierte können sich<br />

direkt beim RML unter rml@<br />

rml.at melden, um für künftige<br />

Einladungen in den Verteiler<br />

aufgenommen zu werden. ↖<br />

V. l.: RML-Projektmanager Lucas Berger, Restaurantleiterin Jelena Novacic vom<br />

Hotel Erzherzog Johann in Bad Aussee, Moderator Siegfried Nerath, Geschäftsführerin<br />

Aida Murcehajic-Culina vom Hotel Erzherzog Johann und RML-<br />

Geschäftsführerin Eva Stiermayr<br />

V. l.: Petra und Christian Enhuber, Centerleiter Stadthaus Arkade, mit Moderator<br />

Siegfried Nerath.<br />

FOTOS: RML


↗ <strong>LBN</strong>.AT LEHRE<br />

N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

15<br />

STARTE<br />

DEINE<br />

KARRIERE<br />

Komm in einen der sieben angeführten<br />

BILL-Betriebe und schnuppere in einem<br />

von 28 Lehrberufen!<br />

Sabine Stachl<br />

Nikola Skok-Dechler<br />

bewerbungen@stiftadmont.at<br />

www.admonter.at<br />

Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 5 | 6 | 24 | 25 | 26 | 27<br />

Juliane Pfanner<br />

juliane.pfanner@aht.at<br />

Gerald Gierer<br />

gerald.gierer@aht.at<br />

www.aht.at<br />

Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 7 | 11 | 16 | 24 | 28<br />

Mag. Natascha Lackner-Huber<br />

jobvoraus@ennstalmilch.at<br />

www.ennstalmilch.at<br />

Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 21 | 22 | 23<br />

ElektrotechnikerIn - Anlagen- und Betriebstechnik ▶ 01<br />

MechatronikerIn - Automatisierungstechnik ▶ 02<br />

MechatronikerIn - Fertigungstechnik ▶ 03<br />

MechatronikerIn - Automatisierungs- / Fertigungstechnik ▶ 04<br />

IT-(System)TechnikerIn ▶ 05<br />

Metalltechnik - Maschinenbautechnik ▶ 06<br />

Metalltechnik – Werkzeugbautechnik ▶ 07<br />

Metalltechnik - Zerspanungstechnik ▶ 08<br />

Metalltechnik - Stahlbautechnik ▶ 09<br />

Metalltechnik - Schweißtechnik ▶ <strong>10</strong><br />

ProzesstechnikerIn ▶ 11<br />

FertigungsmesstechnikerIn ▶ 12<br />

WerkstofftechnikerIn ▶ 13<br />

GießereitechnikerIn ▶ 14<br />

AbwassertechnikerIn ▶ 15<br />

KälteanlagentechnikerIn ▶ 16<br />

KunststofftechnologIn ▶ 17<br />

KunststoffverfahrenstechnikerIn ▶ 18<br />

LackiertechnikerIn ▶ 19<br />

OberflächentechnikerIn ▶ 20<br />

LabortechnikerIn ▶ 21<br />

Milchtechnolog(e)in ▶ 22<br />

BetriebslogistikerIn ▶ 23<br />

Industriekaufmann/-frau ▶ 24<br />

TischlerIn ▶ 25<br />

TischlereitechnikerIn ▶ 26<br />

HolztechnikerIn ▶ 27<br />

KonstrukteurIn - Maschinenbautechnik ▶ 28<br />

Anneliese Bürbaumer<br />

jobs@knauf.com<br />

www.knauf.at<br />

Tobias Halsmair<br />

lehre.trieben@maco.eu<br />

www.maco.at<br />

Herbert Köberl-Obermeyr<br />

lehre@mfl.at<br />

www.mfl.at<br />

Hannes Stauchner<br />

hannes.stauchner@georgfischer.com<br />

www.gfcs.com<br />

Lehrberuf ▶ 3<br />

Lehrberufe ▶ 1 | 4 | 7 | 11 | 15 | 17 | 18 | 20<br />

Lehrberufe ▶ 4 | 6 | 8 | 9 | <strong>10</strong> | 12 | 13 | 14 | 19<br />

Lehrberufe ▶ 1 | 2 | 6 | 7 | 12 | 14


Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

16 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> WIRTSCHAFT/KARRIERE<br />

Seit über 200 Jahren verwurzelt,<br />

seit 35 Jahren vereint:<br />

Hirtenlehner feiert Jubiläum<br />

Was vor über 200 Jahren als Mühle, Sägewerk und Schmiede<br />

begann, wurde vor 35 Jahren durch den Zusammenschluss der<br />

drei Hirtenlehner-Brüder zur Hirtenlehner Gesellschaft m.b.H. &<br />

Co KG in Palfau.<br />

Seit seiner Gründung hat<br />

sich das Unternehmen in<br />

der Gemeinde Landl kontinuierlich<br />

weiterentwickelt und<br />

ist heute ein unverzichtbarer<br />

Partner in der Landmaschinenund<br />

Forsttechnik in der Region<br />

Eisenwurzen und auch für das<br />

südliche Mostviertel.<br />

Zum 35-jährigen Bestehen<br />

wurde auch vonseiten der<br />

Wirtschaftskammer gratuliert.<br />

WKO-Regionalstellenleiter<br />

Christian Hollinger<br />

überreichte im Rahmen einer<br />

kleinen, sehr herzlichen Feier<br />

die offizielle Ehrenurkunde<br />

an die drei Geschäftsführer<br />

Karl, Günter und Josef Hirtenlehner<br />

und unterstrich<br />

dabei die wichtige Rolle des<br />

Unternehmens für die Region:<br />

„Firmen wie die Hirtenlehner<br />

Gesellschaft m.b.H. & Co KG<br />

sind das Rückgrat unserer<br />

regionalen Wirtschaft. Mit<br />

ihrem Engagement schaffen<br />

sie nicht nur Arbeitsplätze in<br />

der Region, sondern tragen<br />

maßgeblich zur wirtschaftlichen<br />

Stabilität und Verlässlichkeit<br />

in unserer Region bei.“<br />

In ihrer Dankesrede betonten<br />

die Firmeninhaber das Engagement<br />

und die harte Arbeit<br />

ihres gesamten Teams, ohne<br />

das eine solch erfolgreiche<br />

Entwicklung nicht möglich<br />

gewesen wäre. Das Jubiläum,<br />

als Meilenstein gefeiert, diente<br />

auch als Versprechen, weiterhin<br />

mit Leidenschaft und Herzblut<br />

für Kunden, Partner und<br />

Mitarbeiter da zu sein und die<br />

Geschichte des Unternehmens<br />

mit vielen weiteren Kapiteln<br />

zu füllen. ↖<br />

Spartage in der Raiffeisenbank<br />

Region Liezen<br />

Die Raiffeisenbank Region Liezen sagt DANKE für den Besuch<br />

während der Spartage.<br />

Als regionale Bank legt<br />

man jedes Jahr großen<br />

Wert darauf, für Kunden ein<br />

regionales Geschenk zu wählen.<br />

Heuer konnte die Familie<br />

Riemelmoser vom Lechnerhof<br />

in Rottenmann mit den Ennstaler<br />

Bionudeln als regionaler<br />

Partner für das Spartage-<br />

Geschenk der Raiffeisenbank<br />

gewonnen werden, worüber<br />

man sich besonders freute.<br />

Die LÖWEN-APOTHEKE<br />

in der Liezener Altstadt<br />

Ausseer Straße 16<br />

hat für Sie durchgehend<br />

Montag - Freitag, 8 - 18 Uhr und<br />

Samstag, 8 - 12 Uhr geöffnet.<br />

Das Team der Löwen-Apotheke wünscht allen<br />

Kunden frohe Weihnachten und alles Gute für 2025.<br />

Für die Kinder war auch heuer<br />

wieder die Sumsi zu Besuch<br />

und hat alle mit Popcorn verwöhnt.<br />

Neben einem Schätzspiel<br />

mit Gewinnchance auf<br />

einen regionalen Geschenkskorb<br />

und regionalen Äpfeln<br />

zur freien Entnahme wurden<br />

abschließend auch noch zwei<br />

junge Familien mit einem<br />

Allerheiligenstriezel überrascht.<br />

Die Raiffeisenbank Region<br />

Liezen bedankt sich für die<br />

gute Zusammenarbeit, dem<br />

langjährigen Vertrauen und<br />

der guten Partnerschaft bei<br />

all ihren Kunden. ↖<br />

FOTO: WKO REGIONALSTELLE ENNSTAL/SALZKAMMERGUT<br />

WKO-Regionalstellenleiter Christian Hollinger (r.) gratulierte im Namen der<br />

Wirtschaftskammer zum Jubiläum.<br />

FOTO: KK. WERBUNG


↗ <strong>LBN</strong>.AT<br />

WIRTSCHAFT/KARRIERE N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

17<br />

Skifahren sorgt in der<br />

Steiermark für Wertschöpfung<br />

von 420 Millionen Euro<br />

Der Wintersport sorgt in der Steiermark für eine hohe Wertschöpfung<br />

und sichert tausende Arbeitsplätze.<br />

Eine aktuelle Studie im<br />

Auftrag der Wirtschaftskammer<br />

(WKO) Steiermark<br />

zeigt auf, welch wichtige<br />

wirtschaftliche Rolle der Skisport<br />

in der weiß-grünen Mark<br />

einnimmt. Allein um die steirischen<br />

Seilbahnen am Laufen<br />

zu halten, sind insgesamt etwa<br />

1.300 Menschen beschäftigt.<br />

Rund 6.900 Arbeitsplätze in<br />

verschiedenen Sektoren sind<br />

zudem eng mit der Seilbahnwirtschaft<br />

verbunden, hinzu<br />

kommen 2,5 Millionen Nächtigungen<br />

pro Jahr.<br />

Die getätigten Investitionen<br />

in und rund um die Seilbahnbranche<br />

sind massiv.<br />

<strong>10</strong>5 Millionen Euro investieren<br />

die Betriebe im heurigen<br />

Jahr – in Errichtung, Erhalt,<br />

Instandhaltung und Ausbau<br />

der Anlagen. Diese Investitionen<br />

lasten zudem über den<br />

gesamten Wirtschaftskreislauf<br />

hinweg rund 745 Beschäftigte<br />

aus. „Je Million Euro getätigte<br />

Investition der Seilbahnen<br />

werden gesamtwirtschaftlich<br />

650.000 Euro an Effekten in<br />

unterschiedlichen Sektoren<br />

ausgelöst. Und je direkt<br />

geschaffenem Arbeitsplatz<br />

wird durch indirekte und<br />

induzierte Effekte ein weiterer<br />

Arbeitsplatz ausgelastet“, so<br />

Robert Steinegger vom Institut<br />

für Wirtschafts- und Standortentwicklung.<br />

Besonders der Sportartikelhandel<br />

ist stark mit dem Skitourismus<br />

verbunden. Bis zu<br />

60 Prozent seiner Umsätze und<br />

rund 1.000 Beschäftigte sind<br />

im Handel der Seilbahnwirtschaft<br />

bzw. dem Motiv „Skifahren<br />

bzw. Snowboarden“ zuzurechnen.<br />

„Das sind Kunden,<br />

die Kleidung und Ausrüstung<br />

zum Skifahren oder Snowboardfahren<br />

kaufen“, so Sporthändler<br />

und WK-Obmann-<br />

Stellvertreter der Sparte<br />

Handel mit Mode und Freizeitartikeln<br />

Harald Scherz. ↖<br />

Fr. 24.01.2025<br />

Sa. 25.01.2025<br />

TAGE DER OFFENEN TÜR<br />

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Büro in Weißenbach/Liezen<br />

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einem hohen Maß an Selbstständigkeit<br />

und Gestaltungsspielraum<br />

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Überzahlung ist je nach Ihren Erfahrungen und<br />

Kenntnissen selbstverständlich.<br />

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• Verantwortung unseres PIM-Systems<br />

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und Kommunikation von Vorteil<br />

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und Kommunikation wünschenswert<br />

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Persönlichkeit mit Organisationstalent<br />

und Hands-on-Mentalität<br />

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Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

18 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> WIRTSCHAFT/KARRIERE<br />

Volksbank legt Fokus auf Regionalförderung<br />

Mit ihrem nachhaltigen, regionalen Geschäftsmodell sieht sich die Volksbank Steiermark mehr denn je ihrer Region verpflichtet.<br />

Über die regionale finanzielle Kreislaufwirtschaft berichteten kürzlich die Verantwortlichen beim Pressefrühstück der Volksbank<br />

Region Obersteiermark.<br />

Die Volksbank Steiermark<br />

setzt ausschließlich<br />

auf lokale Ressourcen,<br />

um eine nachhaltige<br />

regionale finanzielle Kreislaufwirtschaft<br />

zu gewährleisten.<br />

„Spareinlagen stammen aus der<br />

Region und werden in Form<br />

von Wohnbaukrediten und<br />

Unternehmensfinanzierungen<br />

wieder in die Region investiert.<br />

Unsere Geschäfte haben stets<br />

einen starken Bezug zur Steiermark.<br />

Das Engagement der<br />

Bank fließt ausschließlich in<br />

Projekte zur Unterstützung und<br />

Stärkung der Region“, informierte<br />

Vorstandsdirektor Hannes<br />

Zwanzger.<br />

Da die Bank als Genossenschaft<br />

organisiert ist, können<br />

Kunden und Mitarbeiter über<br />

die Beteiligungsgenossenschaften<br />

Miteigentümer der<br />

Volksbank Steiermark werden.<br />

Somit werde ein Mehrwert<br />

erwirtschaftet, der dann<br />

wieder der Region zugute<br />

kommt, so Zwanzger. Mit ihren<br />

Gewinnen stärkt die Bank ihr<br />

Eigenkapital, Beteiligungen an<br />

Unternehmen im In- und Ausland<br />

sind tabu. „Dividenden<br />

fließen in die Beteiligungsgenossenschaften<br />

der Bank<br />

zurück.“ Gemeinsam mit<br />

diesen startete die Volksbank<br />

Steiermark auch die Initiative<br />

„Regionale Projektideen verwirklichen.“<br />

Dafür werden im<br />

ersten Jahr 300.000 Euro zur<br />

Verfügung gestellt. Regionale<br />

Projekte mit Fördersummen<br />

zwischen 1.000 und 7.500 Euro<br />

können damit entsprechend<br />

der Förderkriterien unter<br />

volksbank-welt.at eingereicht<br />

werden.<br />

Stabile Basis für<br />

Wachstum<br />

„Das regionale Geschäftsmodell<br />

bildet auch in der Region<br />

V. l.: Regionalleiter Christian Ulrich und Vorstandsdirektor Hannes Zwanzger<br />

informierten beim Pressegespräch u. a. über den genossenschaftlichen<br />

Fördergedanken der Volksbank und die regionale Kreislaufwirtschaft.<br />

Obersteiermark die solide<br />

Basis für Kundenwachstum“,<br />

so Regionalleiter Christian<br />

Ulrich. Die Schwerpunkte<br />

liegen im Einlagen- und Wertpapiergeschäft<br />

sowie in der<br />

Finanzierung für Privatpersonen<br />

und Unternehmen. Mit<br />

speziellen Initiativen für Private<br />

und Unternehmen sollen<br />

Investitionen gefördert und<br />

leichter realisierbar werden.<br />

In Hinblick auf das zukünftige<br />

Kundenwachstum konzentriere<br />

sich die Volksbank auch<br />

in der Region Obersteiermark<br />

verstärkt auf die Zielgruppe<br />

der jungen Generation, so<br />

Ulrich. Mit Beratungsansätzen<br />

zu finanzieller Gesundheit<br />

und einem umfangreichen<br />

Produktangebot für Kinder,<br />

Schüler, Lehrlinge und Studierende<br />

möchte man die<br />

finanzielle Bildung junger<br />

Menschen fördern. ↖<br />

FOTO: VOLKSBANK STEIERMARK<br />

FOTO: GEORG KNAUS<br />

Schladming-Dachstein unterstützt jungen talentierten<br />

Gröbminger Skibergsteiger<br />

Der 18-jährige Athlet Elias Peer vom Skiclub Gröbming gilt als hoffnungsvolles Talent im Skibergsteigen und wird ab<br />

sofort vom Tourismusverband Schladming-Dachstein gesponsert.<br />

Mathias Schattleitner,<br />

Geschäftsführer des Tourismusverbands,<br />

zur neuen<br />

Partnerschaft: „Mit Elias Peer<br />

fördern wir ab sofort einen<br />

vielversprechenden Athleten<br />

im Skibergsteigen – eine<br />

Sportart, die 2026 erstmals<br />

olympisch sein wird und<br />

auch als Freizeitaktivität<br />

einen enormen Aufschwung<br />

erlebt. Gemeinsam mit Tamara<br />

Steiner und Mika Vermeulen<br />

haben wir nun ein tolles<br />

heimisches Sportlertrio an<br />

unserer Seite, das Schladming-<br />

Dachstein als Botschafter nach<br />

außen vertritt.“ Der Skibergsteiger-Weltcup<br />

gastiert übrigens<br />

am 14. und 15. März wieder<br />

auf der Planai, die bereits<br />

zum dritten Mal Schauplatz<br />

für die internationale Skibergsteiger-Elite<br />

wird. ↖


↗ <strong>LBN</strong>.AT AM PULS DER REGION N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> 19<br />

FOTO: HAGSPIEL<br />

Faszination Ennstal 2025<br />

Seit über 30 Jahren gelingt<br />

es dem Fotografen Erich<br />

Hagspiel mit den Ingredienzien<br />

aus Landschaft, Natur,<br />

Formen, Farben, Wetter und<br />

Licht die Schönheit unseres<br />

Bezirks aus einem Blickwinkel<br />

festzuhalten, welcher anderen<br />

Menschen zumeist verborgen<br />

bleibt. Die Launen des Augenblicks<br />

und des Lichts sind die<br />

Spielwiese der Augen und der<br />

Fantasie, bevor er den Auslöser<br />

seiner Kamera betätigt, um<br />

diesen Moment für immer einzufrieren.<br />

Die Bilder des neuen<br />

Kalenders laden erneut ein,<br />

selbst nach den verborgenen<br />

Schönheiten unserer Heimat<br />

Ausschau zu halten.<br />

Der Kalender „Faszination<br />

Ennstal 2025“ ist ab sofort im<br />

heimischen Buchfachhandel<br />

erhältlich. Weitere Informationen<br />

und Bilder finden sich<br />

unter www.hagspiel.at. ↖<br />

Frohe<br />

Weihnachten<br />

und ein erfolgreiches neues Jahr<br />

wünscht der<br />

WIR!TSCHAFTSPARK<br />

LIEZEN<br />

EIN<br />

FROHES WEIHNACHTSFEST<br />

UND EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR<br />

wünschen allen Bürger*innen und Gästen von Liezen<br />

Bürgermeisterin<br />

Andrea Heinrich<br />

2. Vizebürgermeister<br />

Egon Gojer<br />

Stadtrat<br />

Raimund Sulzbacher<br />

1. Vizebürgermeister<br />

Albert Krug<br />

Finanzreferent<br />

Stefan Wasmer<br />

Stadtamtsdirektor<br />

Peter Neuhold<br />

Die BHAK/BHAS Liezen öffnet ihre Pforten<br />

Die BHAK/BHAS Liezen lädt am 22. und 23. <strong>November</strong> sämtliche Wirtschaftsinteressierten und Nachwuchsunternehmer herzlich<br />

ein, sich von der Qualität der gebotenen Ausbildung zu überzeugen.<br />

FOTOS: BHAK/BHAS LIEZEN<br />

An zwei Tage wird<br />

Eltern und Schülern<br />

die Möglichkeit geboten,<br />

die Bildungseinrichtung<br />

zu besuchen und innovative<br />

Ausbildung hautnah mitzuerleben.<br />

Am 22. (<strong>10</strong>–15Uhr)<br />

und 23. <strong>November</strong> (9– 12 Uhr)<br />

kann man sich einen Überblick<br />

über das Angebot der<br />

praxisorientierten Handelsschule<br />

und Handelsakademie<br />

verschaffen.<br />

Viel Spannendes und Neues<br />

wird zu erfahren sein, da<br />

sich neben den klassischen<br />

Zweigen der Handelsakademie<br />

(Start-Up und Tourismus<br />

HAK) auch die digbiz HAK,<br />

sowie die Europa HAK präsentieren<br />

werden. Darüber<br />

hinaus werden die Übungsfirmen,<br />

die Junior Company,<br />

die Fußball HAK und viele<br />

Zusatzmöglichkeiten (wie<br />

beispielsweise das Erasmus+<br />

Programm) vorgestellt.<br />

Zur Stärkung steht<br />

ein Buffet bereit und bei<br />

einem Gewinnspiel warten<br />

Überraschungspreise auf die<br />

Besucher der zweitgrößten<br />

Handelsakademie der Steiermark.<br />


20 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

MOBILITÄT<br />

AUTO, MOTOR UND TRENDS<br />

Der neue BMW X3: moderner, präsenter, sportlicher<br />

In seiner vierten Modellgeneration präsentiert sich der Bestseller von BMW sportlicher, ausdrucksstärker und vielseitiger denn je.<br />

Der neue BMW X3 vereint<br />

Komfort, alltagstaugliche<br />

Flexibilität<br />

und einzigartige Fahrdynamik.<br />

Funktionalität, Sicherheit und<br />

Entertainment wurden auf ein<br />

neues Level gehoben.<br />

Mit seiner neuen Designsprache<br />

besticht der X3 durch<br />

großzügige Flächen und präzise<br />

Konturen – von der imposanten<br />

Frontpartie über die<br />

lange Seitenansicht mit großzügigem<br />

Radstand bis hin zum<br />

breiten Heck. Highlights setzt<br />

dabei die neu interpretierte<br />

Niere mit Konturbeleuchtung<br />

sowie die neue Doppel-Lichtsignatur<br />

der Frontscheinwerfer.<br />

Das Interieur bietet ein modernes<br />

und zugleich komfortables<br />

Ambiente mit hochwertigen<br />

Materialien. Äußerst ansprechend<br />

präsentiert sich das<br />

Design mit einer Reduktion<br />

auf das Wesentliche. Großzügige<br />

Geräumigkeit, die<br />

umfangreich erweiterte Serienausstattung<br />

und fortschrittliche<br />

Digitalisierung mit einer<br />

neuen Generation von Anzeigen<br />

und Bedienelementen versprechen<br />

höchsten Komfort.<br />

Fahrfreude und Sicherheit<br />

profitieren zudem von einer<br />

präzisen Gesamtfahrzeugabstimmung<br />

sowie von einer<br />

großen Auswahl an Systemen<br />

für teilautomatisiertes Fahren<br />

und Parken.<br />

Für den neuen BMW X3 gibt es<br />

ein breitgefächertes Modellprogramm.<br />

Neben effizienten<br />

Otto- und Dieselmotoren<br />

umfasst das Antriebsportfolio<br />

auch ein Plug-in-Hybrid-System<br />

der jüngsten Generation. ↖<br />

FOTO: BMW/DANIEL KRAUS. WERBUNG<br />

Freude am Fahren<br />

X<br />

T H E<br />

3<br />

NEW<br />

Winterabenteuer Planai-Classic<br />

von 9. bis 11. Jänner 2025<br />

Im kommenden Jahr startet die beliebte Winter-Rallye für<br />

Oldtimer bereits zum 28. Mal.<br />

Hoch hinaus geht es für die<br />

Teilnehmer am 9. Jänner<br />

bei der Dachstein Bergprüfung.<br />

Die Route am <strong>10</strong>. Jänner führt,<br />

gespickt mit spannenden Sonderprüfungen<br />

und einer erneuten<br />

Dachstein Bergwertung,<br />

durch die Region Schladming-<br />

Dachstein, bevor abends die<br />

Night-Challenge auf der Trabrennbahn<br />

in Gröbming über<br />

die Bühne geht. Der Finaltag<br />

am 11. Jänner startet mit der<br />

Sonderprüfung am Alpenflugplatz<br />

Niederöblarn und<br />

hat die traditionelle Fahrt auf<br />

die Planai-Bergstraße auf dem<br />

Programm. ↖<br />

Automobile Knauss GesmbH<br />

Knaufstraße 11, 8940 Liezen<br />

Tel. 03612/22622, E-Mail: info@knauss.bmw.at<br />

www.knauss.bmw.at<br />

BMW X3 M50 xDrive: Kraftstoffverbrauch, kombiniert<br />

WLTP in l/<strong>10</strong>0 km: 8,4–7,7; CO2-Emissionen, kombiniert<br />

WLTP in g/km: 190–175.<br />

Symbolfoto<br />

FOTO: PLANAI-CLASSIC | STEERING MEDIA


↗ <strong>LBN</strong>.AT MOBILITÄT<br />

N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

21<br />

Der neue Citroën ë-C3: Elektromobilität für alle<br />

Mit dem neuen ë-C3 hat Citroën ein neues Kapitel aufgeschlagen und macht mit der ersten in Europa entworfenen und produzierten<br />

vollelektrischen B-Schräghecklimousine Elektromobilität zu einem fairen und erschwinglichen Preis für alle zugänglich.<br />

Der C3 ist das beliebteste<br />

Citroën-Modell,<br />

das seit seiner Markteinführung<br />

millionenfach verkauft<br />

wurde. In der vierten<br />

Generation wird er auch als<br />

Elektroauto angeboten – und<br />

zwar als bezahlbares.<br />

Mit der Einführung des neuen<br />

ë-C3 hat Citroën das Preis-Leistungs-Verhältnis<br />

für den Elektro-Pkw-Markt<br />

neu definiert.<br />

Das E-Modell „Made in<br />

Europe“ punktet mit einem<br />

Listenpreis ab 24.900 Euro,<br />

der sich inklusive der Elektromobilitätsförderungen<br />

für<br />

Privatkunden in der Ausstattungsvariante<br />

YOU auf einen<br />

attraktiven Angebotspreis von<br />

19.500 Euro reduziert. Neben<br />

dem fairen und erschwinglichen<br />

Preis überzeugt der ë-C3<br />

zudem durch sein markantes<br />

Design mit SUV-Elementen,<br />

einer umfangreichen Serienausstattung,<br />

Komfort und<br />

überraschend viel Platz im<br />

Innenraum.<br />

Der neue elektrische Citroën<br />

wird von einem 83 kW/113 PS<br />

starken Motor in Kombination<br />

mit einer 44-kWh-LFP Batterie<br />

(Lithium-Ferrophosphat)<br />

angetrieben und bietet eine<br />

Höchstgeschwindigkeit von<br />

143 km/h, den Sprint von 0 auf<br />

<strong>10</strong>0 km/h schafft der ë-C3 in<br />

rund 11 Sekunden, die Reichweite<br />

ist mit über 300 Kilometern<br />

absolut alltagstauglich.<br />

Ladepausen lassen sich mit<br />

der <strong>10</strong>0-kW-DC-Schnellladefunktion<br />

an einer entsprechenden<br />

Ladesäule kurz gestalten<br />

und betragen beim Aufladen<br />

von 20 auf 80 Prozent Kapazität<br />

ca. 26 Minuten. ↖<br />

FOTO: WILLIAM CROZES @ CONTINENTAL PRODUCTIONS. WERBUNG<br />

DER NEUE CITROËN C3<br />

MADE IN EUROPE<br />

DER NEUE 3008<br />

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*Stand: 11/<strong>2024</strong>. Kombinierte Werte gem. WLTP:<br />

Verbrauch: 5,4 l/<strong>10</strong>0km; CO2-Emission: 127 g/km.<br />

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Gültig für Konsumenten bei Kauf eines Neuwagens<br />

bis 30.11.<strong>2024</strong>. Verbrauchs- und Emissionswerte<br />

wurden gemäß der WLTP ermittelt und sind nur als<br />

Richtwerte zu verstehen. Weitere Details bei Ihrem<br />

Citroën Partner. Symbolfoto. Druck- und Satzfehler<br />

vorbehalten.<br />

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WLTP (l/<strong>10</strong>0km): 5,4 - 6,3 ; CO2-Emissionen (kombiniert) WLTP (g/km): 122 –<br />

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Seit 1968<br />

<strong>LBN</strong><br />

22 N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong> AM PULS DER REGION<br />

Europatage mit Top-Referenten in Raumberg<br />

„Österreich und Europa – auf in die nächsten 30 Jahre“ – so lautet das Motto der diesjährigen Europatage am 28. und 29.<br />

<strong>November</strong> in Irdning. Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein bietet dabei den Rahmen für informative Vorträge und Diskussionen.<br />

15<br />

erstklassige Vorträge<br />

sowie Diskussionsrunden<br />

und kleine<br />

Arbeitsgruppen stehen bei<br />

den Europatagen in Raumberg<br />

auf dem Programm: Über die<br />

Zukunft der Landwirtschaft<br />

werden nicht nur Vertreter<br />

des Landwirtschaftsministeriums<br />

und der Hochschule für<br />

Agrar- und Umweltpädagogik<br />

berichten, auch Praktiker wie<br />

Michael Windberger (Market<br />

Gardening – Gemüseanbau<br />

in Schladming) oder Christina<br />

Bauer („Backen mit Christina“)<br />

werden interessante Einblicke<br />

geben. Die Zukunft unserer<br />

Ernährung und „Grüne<br />

Gentechnik“ werden ebenso<br />

besprochen, wie die Themen<br />

Energiewende und der Einfluss<br />

der Künstlichen Intelligenz<br />

auf die Landwirtschaft.<br />

„Wir sind sicher, dass für<br />

unsere heimische Bevölkerung<br />

wichtige Themen dabei sind<br />

und laden alle herzlich zur<br />

Teilnahme ein“, so Franz Titschenbacher,<br />

Vorsitzender des<br />

Kuratoriums der Europatage.<br />

Die Inhalte der Veranstaltung<br />

wurden von den Schülern der<br />

HBLFA Raumberg-Gumpenstein<br />

mitbestimmt.<br />

Kleingruppen bieten allen Teilnehmern<br />

die Möglichkeit, mit<br />

den Vortragenden und weiteren<br />

Experten ins Gespräch zu<br />

kommen und ihre Fragen zu<br />

stellen. Diese Arbeitsgruppen<br />

sind zu den Themen „Zukunft<br />

Europa“, „Zukunft der Landwirtschaft“,<br />

„Design Food und<br />

neue Züchtungsmethoden“,<br />

„Raumordnung, Energiewende<br />

und Green Financing“ sowie<br />

„Die Rolle der künstlichen<br />

Intelligenz“ geplant. Zum<br />

Abschluss wird Vizekanzler<br />

a. D. Josef Riegler zum Motto<br />

„Österreich und Europa – auf<br />

in die nächsten 30 Jahre“ seine<br />

Gedanken teilen.<br />

Die Veranstaltung wird durch<br />

Bio-Kulinarik aus der hauseigenen<br />

Produktion von Raumberg-Gumpenstein<br />

und eine<br />

Abendveranstaltung mit Diskussionsrunde<br />

und Kulturprogramm<br />

abgerundet. Die<br />

Moderation übernimmt Bettina<br />

Zajac vom ORF Steiermark.<br />

Details<br />

Infos zu Programm, Teilnahmegebühren<br />

und das Anmeldeformular<br />

sind online auf<br />

raumberg-gumpenstein.at<br />

abrufbar. ↖<br />

GRAFIK: BEUGDESIGN - STOCK.ADOBE.COM<br />

Zwei Jubiläen gibt’s bei Zaihsenberger zu feiern<br />

Machen eure Füße Ärger?<br />

Hilfe gibt's beim Zaihsenberger!“<br />

Mit diesem Slogan<br />

wirbt der Orthopädieschuhmachermeister<br />

Horst Zaihsenberger<br />

für seinen Gesundheitsbetrieb<br />

in Liezen. Die etwas<br />

sperrige Berufsbezeichnung<br />

ist quasi ein „Upgrade“ zum<br />

Schuhmacherhandwerk und<br />

die Orthopädie das Aushängeschild<br />

des Betriebes. Seit 25<br />

Jahren leitet er den Familienbetrieb,<br />

den es mittlerweile<br />

seit 120 Jahren in 4. Generation<br />

gibt. „Mit 23 habe ich die<br />

Meisterprüfung gemacht und<br />

als mein Vater 60 geworden<br />

ist, hab' ich Werkstatt und<br />

Geschäft in Liezen mit 25 Jahren<br />

übernommen“, berichtet<br />

Zaihsenberger stolz.<br />

Orthopädieschuhmachermeister<br />

Horst Zaihsenberger<br />

Die orthopädischen Maßschuhe,<br />

Maßeinlagen und<br />

Schuhzurichtungen werden in<br />

der Werkstatt in Liezen gefertigt,<br />

damit Zaihsenberger und<br />

sein Team vollen Einfluss auf<br />

das Endergebnis behalten. Das<br />

ist wichtig, denn Schmerzfreiheit<br />

und Freude an der Bewegung<br />

sind das Ziel. „Besonders<br />

bei Fehlstellungen, Verletzungen,<br />

Diabetes, offenen Stellen<br />

oder Amputationen müssten<br />

Menschen sonst im Rollstuhl<br />

sitzen“, erklärt Zaihsenberger.<br />

Auch im Profi- und Hobbysport<br />

sind die bekannten „Sporteinlagen“<br />

im Bezirk, im Land<br />

und über Österreichs Grenzen<br />

hinaus gefragt. Auch für<br />

Maßschuhe kommen Kunden<br />

von weit her. Moderne Technik,<br />

Handwerk und Erfahrung<br />

werden in Liezen kombiniert.<br />

Jede Fertigung ist ein Unikat,<br />

wie jeder Mensch und jeder<br />

Fuß selbst. ↖<br />

FOTO: KK


↗ <strong>LBN</strong>.AT KLEINANZEIGER<br />

N°̵ <strong>10</strong>/<strong>2024</strong><br />

23<br />

FOTO: WILDMEDIA - STOCK.ADOBE.COM<br />

Jagd-Fachtagung in Aigen/E.<br />

Zum Thema „Rehwildbejagung<br />

– Schlüssel zu klimafitten<br />

Zukunftswäldern“<br />

findet am 7. Dezember um <strong>10</strong><br />

Uhr eine Fachtagung beim<br />

Kirchenwirt in Aigen/E. statt.<br />

Nach der Begrüßung durch<br />

Bezirksjägermeister Peter<br />

Wiesenbauer und Kammerobmann<br />

Peter Kettner sowie<br />

Vorträgen durch Revierjäger<br />

Helmut Pirker und Joseph<br />

Klaffenböck (Pächter der<br />

Jagd Natternbach) findet eine<br />

Podiumsdiskussion zur „Rehwildbejagung“<br />

statt.<br />

Der Eintritt zur Veranstaltung<br />

ist frei. ↖<br />

KLEIN ABER OHO!<br />

↗ ZU VERMIETEN<br />

Rottenmann: Wohnung in der Westrandsiedlung<br />

314, 3. Stock, 3 Zimmer, 80 m2, mit Balkon,<br />

Fernwärme und Heizkamin. € 550,– + BK.<br />

Tel.: 0676/5432150.<br />

IHRE WERBUNG 2025:<br />

Infos unter<br />

03612/23307<br />

Ausgezeichneter Harmonikaspieler<br />

aus Altenmarkt<br />

Alle zwei Jahre treffen sich<br />

mehr als 700 junge Musikanten<br />

und Sänger aus vier<br />

Ländern – Österreich, Bayern,<br />

Südtirol und der Schweiz – um<br />

beim wichtigsten internationalen<br />

Musikwettbewerb für<br />

alpenländische Volksmusik<br />

in Europa, dem Alpenländischen<br />

Volksmusikwettbewerb/<br />

Herma Haselsteiner-Preis in<br />

Innsbruck, ihr Können zu präsentieren.<br />

Mit dabei beim heurigen Jubiläumswettbewerb<br />

war auch<br />

ein Schüler der Musikschule<br />

Eisenerz – Marcel Halsmayr<br />

aus der Klasse von Musikschuldirektor<br />

Christian Hartl.<br />

Mit seinen Stücken begeisterte<br />

der Musiker aus Unterlaussa<br />

in der Gemeinde Altenmarkt<br />

die Jury und wurde dafür mit<br />

Marcel Halsmayr mit Musikschuldirektor<br />

Christian Hartl.<br />

dem höchsten Prädikat des<br />

Wettbewerbs „Auszeichnung“<br />

belohnt.<br />

Die Steiermark stellte bei diesem<br />

Bewerb mit 22 Vorspielen<br />

nach dem Austragungsbundesland<br />

Tirol die zweitmeisten<br />

Teilnehmer – eine „Auszeichnung“<br />

wurde allerdings nur<br />

vier Mal vergeben. ↖<br />

FOTO: KK<br />

Stimmungsvolle Hubertusfeier<br />

der Liezener Jägerschaft<br />

Die Liezener Jägerschaft<br />

des Zweigvereines Liezen<br />

des Steirischen Jagdschutzvereines<br />

feierte erstmals<br />

gemeinsam mit den Waidkameraden<br />

der Freien Jäger die<br />

Hubertusfeier in der Kalvarienbergkapelle<br />

am Salberg.<br />

Im würdevollen Ambiente<br />

des Vorhofes der Kapelle<br />

wurden die Jungjäger durch<br />

die Obmänner Gerhard Wöhry<br />

(Jagdschutzverein) und Bernhard<br />

Frosch (Freie Jäger) in<br />

Eid und Pflicht genommen<br />

und die Streckenlegung der<br />

fünf Hubertushirsche – erlegt<br />

von Patrick Kettner, Peter<br />

Neuhold, Ewald Freidl, Gerhard<br />

Pirkmann und Christian<br />

Brückler – von Stadtpfarrer<br />

Adrian Aileni feierlich gesegnet.<br />

Jagdhornbläser sorgten<br />

für die musikalische Umrahmung<br />

der Feier. Der anschließende<br />

Schüsseltrieb fand im<br />

Gasthaus Mündler in Lassing<br />

statt. ↖<br />

FOTO: GERHARD WÖHRY<br />

IMPRESSUM<br />

HERAUSGEBER & VERLEGER: Liezener Bezirksnachrichten GmbH, Ausseer Straße 2–4, A-8940 Liezen<br />

GESCHÄFTSFÜHRUNG: Mag. Friedrich Kaltenbrunner | SEKRETARIAT, ANZEIGENBERATUNG: Yvonne Gruber,<br />

office@lbn.at, Tel.: 03612/23 307, | REDAKTION: Christian König (textlevel.at), redaktion@lbn.at | GRAFIK &<br />

SATZ, REDAKTION: Doris Ettlmayr, doris.ettlmayr@lbn.at | DRUCK: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag<br />

Gesellschaft m.b.H. & Co KG, 1190 Wien | LAYOUT: Werner Luidolt | ERSCHEINUNGSWEISE: monatlich<br />

ERSCHEINUNGSGEBIET: Bezirk Liezen und ausgewählte Gemeinden des oberösterreichischen Bezirks<br />

Kirchdorf an der Krems. | AUFLAGE: 47.950 Stk.<br />

GENDER-HINWEIS:<br />

Zur besseren Lesbarkeit der Beiträge in den <strong>LBN</strong><br />

wird bei personenbezogenen Substantiven auf eine<br />

geschlechtsneutrale Differenzierung, z. B. LeserInnen,<br />

verzichtet. Dies impliziert jedoch keinesfalls eine Benachteiligung<br />

oder Wertung, entsprechende Begriffe<br />

gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich<br />

für alle Geschlechter.<br />

↗ <strong>LBN</strong>.AT<br />

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos oder<br />

sonstige Druckunterlagen wird keine Haftung übernommen.<br />

Farbwünsche und Platzierungen werden<br />

nach Möglichkeit erfüllt, sind aber nicht bindend.<br />

Satz- und Druckfehler vorbehalten. Für Farbabweichungen,<br />

Druck- und Satzfehler wird nicht gehaftet.<br />

Es gelten unsere Liefer- und Zahlungsbedingungen.<br />

Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten!


SPAR Irdning<br />

...wir stellen vor! Unsere Landmarkt SPAR<br />

Filialen monatlich im Überblick!<br />

Marktleiterin Denise Rappold vom<br />

Landmarkt SPAR Irdning und ihr Team<br />

freuen sich auf Ihren Besuch!<br />

Denise Rappold empfiehlt<br />

die regionalen<br />

Weihnachtsleckereien<br />

unserer heimischen<br />

Lieferanten.<br />

Ausseer<br />

Lebkuchen<br />

Die Herstellung vom Ausseer<br />

Lebkuchen hat eine lange Tradition.<br />

Bereits Ende des 16. Jahrhunderts<br />

scheint in der Ausseer<br />

Geschichte der erste Lebzelter<br />

auf.<br />

Genusswerk<br />

Schrempf<br />

Der Name ist Programm: Denn<br />

„Genusswerk“ steht für naturnahe<br />

Leckereien in verschiedensten<br />

Variationen. Hauptaugenmerk<br />

ist dabei die Qualität der<br />

Zutaten.<br />

Ausseer Lebkuchen<br />

und die Produkte vom<br />

Genusswerk Schrempf<br />

sind in allen Landmarkt<br />

SPAR und EUROSPAR<br />

Filialen erhältlich.<br />

Entdecken Sie hunderte weitere<br />

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www.landmarkt.at<br />

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